01 - Kath. Kirchengemeinde St. Marien in Brake

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01 - Kath. Kirchengemeinde St. Marien in Brake

PfarrbriefKath. Kirchengemeinde St. Marien26919 Brake, Breite Straße 52Nr. 12 Dezember 2008Nr. 01 Januar 2009


St. Marien, BrakeLiebe Mitchristen! Liebe Pfarrbriefleser!2PfarrbriefEine alte russische Legende berichtet:Ein behinderter, heruntergekommener Mann sitzt am Straßenrand und hält denVorbeikommenden bettelnd die offene Hand hin. Die meisten gehen achtlosvorüber. Ein einziger bleibt stehen und sagt: „ Ich würde dir gerne etwas geben.Aber ich habe gerade gemerkt, dass ich keine Kopeke in der Tasche habe.“Darauf gab ihm der am Straßenrand die erstaunliche Antwort: „ Du hast mirmehr als eine Kopeke gegeben. Du hast mir ein Stück deines Herzens gegeben.“Vielleicht sollten auch wir uns in der Geschäftigkeit der Weihnachtsvorbereitungdie Zeit nehmen und einfach einmal stehenbleiben, um jemandem ein Stückunserer Zeit, unseres Herzens zu schenken. Wie wertvoll ist doch ein solchesZeitgeschenk. Es eröffnet uns die Möglichkeit einer echten Begegnung mit demDU, die wiederum zu einem Geschenk für uns werden kann. Wir brauchen denanderen, um zu entdecken, wie es um uns steht. Gerade im Miteinander derFamilie und der Menschen kommt es darauf an, einander wirklich zuzuhören.Nur so können wir die Bedürfnisse der anderen erspüren und erfahren, was denanderen in seinem Herzen eigentlich bewegt.Jedes Leben ist Begegnung und Begegnung lebt vom offenen Ohr und vomoffenen Herzen. Martin Buber meinte einmal, dass die Kunst des Lebens darinbestünde, das Herz ganz nah an seinem Ohr zu haben, mit dem Herzen zu hören,was der andere mir sagen möchte. Antoine de Saint Exupery abgewandeltkönnten wir sagen: „Man hört nur mit dem Herzen gut. Die wesentlichen Dingesind dem Ohr verschlossen.“Schenken wir uns an diesem Weihnachtsfest neben all den anderen Geschenkenauch Zeit und ein Stück unseres Herzens.Zum NEUEN JAHR wünschen wir allen mit einem Spruch aus Irland:Dass Du in jeder Stunde einen Freund habest,der der Freundschaft wert ist unddem Du vertrauend die Hand reichen kannst,wenn es schwer wird;mit dem Du den Stürmen trotzen und die Spitzen der Berge erreichen kannst.Und dass in jeder Sunde der Freude und des Leides das freudebringendeLächeln des Menschgewordenen Gotteskindes mit Dir seiund dass Du in Gottes Nähe bleibest.Mit frohen, weihnachtlichen GrüßenIhre und EureKarl-Heinz VorwerkBruno KorbmacherPastorDiakon


Pfarrbrief3St. Marien, BrakeGottesdienste und VeranstaltungenngenDezember 20081.12. Montag15 - 17 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet15 Uhr Päckchenpacken der ehrenamtlichenCaritashelferinnenaus der Kleiderstube im Pfarrheim19 Uhr Turnen der St. Marien-Girls im Pfarrheim19.15 Uhr Eucharistiefeier im St.Bernhard-Hospital20 Uhr Elternabend Erstkommuniongruppe,Pfarrheim2.12. DienstagHL. LUZIUS7.45 Uhr Eucharistiefeier im St.Bernhard-Hospital9-11 und 15-17 Uhr Caritas: Kleiderstubegeöffnet10 Uhr Krabbelgruppe, Pfarrheim18 Uhr Firmtreffen aller Firmandenim Pfarrheim, Üben19.30 Uhr Kreuzbund, Pfarrheim3.12. MittwochHl. Franz Xaver8.30 Uhr Männergemeinschaftsmessemit Laudes15-17 Uhr Bücherei undEine-Welt-Laden geöffnet15.30 Uhr Kommuniongruppe2009. Bußgottesdienst4.12. DonnerstagHl. Barbara, Hl. Johannes vonDamaskus, Sel. Adolf Kolping8 Uhr Schulgottesdienst15 Uhr Handarbeits- und Bastelkreis,Pfarrheim18Uhr KJO-Gruppe, Jugendheim19 Uhr Hl. Stunde im St. Bernhard-Hospital- Krankenkommunion –5.12. FreitagHl. Anno8.30 Uhr Eucharistische Anbetung9 Uhr Eucharistiefeieranschl. lädt Kolping alle Seniorender Gemeinde zum Frühstück insPfarrheim ein10-12 und 15-17 Uhr Büchereiund Eine-Welt-Laden geöffnet- Krankenkommunion –6.12. SamstagHl. Nikolaus10-12 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet18.00 Uhr Firmgottesdienst mitunserem Weihbischof HeinrichTimmereversanschl. Empfang im Pfarrheim7.12. Sonntag2. Adventssonntag10-11 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet10.30 Uhr Familiengottesdienstmit dem ökumenischen Kinderchor.Der Nikolaus kommt. Erfreut sich auf Eure Gedichte undLieder oder Flöten, usw17 Uhr Adventskonzert miteinem Projektchor undMarkus Hartz als Solohornist.Orgel: ChristophHartz


St. Marien, Brake8.12. MontagHochfest der ohne Erbsündeempfangenen Jungfrau undGottesmutter Maria15 - 17 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet19.15 Uhr Eucharistiefeier im St.Bernhard-Hospital20 Uhr Kath. Erwachsenenbildung:„Lebensraum Kirchturm“,Vortrag über Turmfalke, Schleiereule,Mauersegler und Fledermausunter einem Dach vonFranz-Otto Müller aus Brake9.12. DienstagHl. Juan DiegoCuauhtlatoatzin7.45 Uhr Eucharistiefeier im St.Bernhard-Hospital9-11 und 15-17 Uhr Caritas: Kleiderstubegeöffnet19 Uhr Kolping: Adventsfeier imPfarrheim19.30 Uhr Kreuzbund-Treffen,Pfarrheim10.12. Mittwoch15-17 Uhr Bücherei undEine-Welt-Laden geöffnet15 Uhr Seniorengymnastik imPfarrheim15.30-17,30 Uhr Erstkommuniongruppe2009. 1-Beichte. Elternkommen um 17 Uhr zur Feier.19 Uhr Eucharistiefeieranschl. Treffen der Pfarrgemeinderäteund Kirchenausschüsseaus Elsfleth und Brake mit einerAbordnung vom Offizialat zurVorbereitung der FusionPfarrbrief11.12. DonnerstagHl. Damaskus15.00 Uhr Eucharistiefeier zumSeniorennachmittag danachadventliche Kaffeestunde Anmeldungim Pfarrbüro erbeten (Tel4125)18 Uhr KJO-Gruppe, Jugendheim12.12. FreitagGedenktag Unserer LiebenFrau in Guadelupe10-12 und 15-17 Uhr Büchereiund Eine-Welt-Laden geöffnet13.12. SamstagHl. Odilia, Hl. Luzia10-12 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet18 Uhr Vorabendmesse14.12. Sonntag3. Adventssonntag (Gaudete)9 Uhr Eucharistiefeier10-11 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet15 Uhr Tanztee im Mehrgenerationenhausder Caritas in Nordenham,Viktoriastr. 1619.30 Uhr Das BSW-Orchesterunter Leitung von Thomas Schröderlädt ein zum Konzert15.12. Montag15 - 17 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet19.15 Uhr Eucharistiefeier im St.Bernhard-Hospital4


PfarrbriefSt. Marien, Brake16.12. Dienstag7.45 Uhr Eucharistiefeier im St.Bernhard-Hospital9-11 und 15-17 Uhr Caritas: Kleiderstubegeöffnet10 Uhr Krabbelgruppe, Pfarrheim18 Uhr Beichtangebot indeutscher und polnischerSprache bei Pfarrer Gryniwicz19.30 Uhr Kreuzbund-Treffen,Pfarrheim17.12. Mittwoch8.30 Uhr Männergemeinschaftsmessemit Laudes15-17 Uhr Bücherei undEine-Welt-Laden geöffnet15.30 Uhr Erstkommuniongruppe200918.12. Donnerstag8.30 Uhr Frauengemeinschaftsmesse15 Uhr Handarbeits- und Bastelkreis,Pfarrheim18 Uhr KJO-Gruppe, Jugendheim19.12. Freitag10-12 und 15-17 Uhr Büchereiund Eine-Welt-Laden geöffnet19 Uhr Kolping: Weihnachtspreisskatim Pfarrheim20.12. Samstag10-12 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet17 Uhr Beichtangebot bei PfarrerVorwerk18 Uhr Vorabendmesse21.12. Sonntag4. Adventssonntag9 Uhr Eucharistiefeier10-11 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet11.45 Uhr Taufe des KindesFinn Leon Dibke, Krüßweg 12,Hamburg22.12. Montag15 - 17 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet15 Uhr Adventssingen im St.Bernhard-Hospital19.15 Uhr Eucharistiefeier im St.Bernhard-Hospital23.12. DienstagHl. Johannes von Krakau7.45 Uhr Eucharistiefeier im St.Bernhard-HospitalCaritas-Kleiderstube geschlossen19.30 Uhr Kreuzbund-Treffen,Pfarrheim24.12. MittwochHEILIG ABENDBücherei und Eine-Welt-Ladengeschlossen16 Uhr Familiengottesdienstmit Krippenspiel22 Uhr Christmesse25.12. DonnerstagHOCHFEST DER GEBURT DESHERRN10.30 Uhr Eucharistiefeier5


St. Marien, Brake26.12. FreitagZWEITER WEIHNACHTSTAGHL. STEPHANUS9 Uhr EucharistiefeierBücherei und Eine-Welt-Ladengeschlossen27.12 SamstagHL. JOHANNESBücherei und Eine-Welt-Ladengeschlossen18 Uhr Vorabendmesse28.12. SonntagFEST DER HEILIGEN FAMILIE9 Uhr EucharistiefeierBücherei und Eine-Welt-Ladengeschlossen29.12. MontagHl. Thomas BecketBücherei und Eine-Welt-Ladengeschlossen19.15 Uhr Eucharistiefeier im St.Bernhard-Hospital30.12. Dienstag7.45 Uhr Eucharistiefeier im St.Bernhard-HospitalCaritas-Kleiderstube geschlossen10.00 Uhr Krabbelgruppe19.30 Uhr Kreuzbund-Treffen,Pfarrheim31.12. MittwochHl. Silvester I.Bücherei und Eine-Welt-Ladengeschlossen18 Uhr Jahresabschlussgottesdienst.Anschl. Silvesterfeier imPfarrheim23 Uhr „Silvester alternativ“ in derKirche6PfarrbriefJanuar 20091.1. DonnerstagNEUJAHR: HOCHFEST DERGOTTESMUTTER MARIA9 Uhr Eucharistiefeier- Krankenkommunion –2.1. FreitagHerz-Jesu-FreitagHl. Basilius der Großeund Hl Gregor von Nazianz8.30 Uhr Eucharistische Anbetung9 Uhr Eucharistiefeieranschl. lädt Kolping alle Seniorender Gemeinde zum Früh-stück insPfarrheim ein8,15 Uhr: Fahrt der Sternsingernach Damme zur Eröffnung derSternsingeraktion in der DiözeseMünster.10-12 und 15-17 Uhr Büchereiund Eine-Welt-Laden geöffnet- Krankenkommunion –3.1. SamstagHeiligster Name Jesus10-12 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet10 Uhr Einkleiden der Sternsingerund Verteilen der Bezirke18.00 Uhr Vorabendmesse4.1. Sonntag2. Sonntag nach Weihnachten10-11 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet10.30 Uhr Familiengottesdienstmit Aussendung der Sternsinger


Pfarrbrief5.1. MontagHl. Nepomuk Neumann15 - 17 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet19.00 Uhr Turnen der St. Marien-Girls im Pfarrheim19.15 Uhr Eucharistiefeier im St.Bernhard-Hospital6.1. DienstagERSCHEINUNG DES HERRN9-11 und 15-17 Uhr Caritas:Kleiderstube geöffnet10.30 Uhr Familiengottesdienstzum Fest der Erscheinung desHerrn mit Rückkehr der Sternsinger.Anschl. Kassensturz imPfarrheim19.30 Uhr Kolpingfamilie: Jahresrückblickin Bildern, Pfarrheim19.30 Uhr Kreuzbund-Treffen,Pfarrheim7.1. MittwochHl. Valentin undHl. Reimund von Peñafort8.30 Uhr Männergemeinschaftsmessemit Laudes15-17 Uhr Bücherei undEine-Welt-Laden geöffnet8.1. DonnerstagHl. Severin8.30 Uhr Frauengemeinschaftsmesse14 Uhr: Krippenfahrt der Senioren18.00 Uhr KJO-Gruppe, Jugendheim9.1. Freitag10-12 und 15-17 Uhr Büchereiund Eine-Welt-Laden geöffnetSt. Marien, Brake10.1 Samstag10-12 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet11 Uhrder Braker Kirchengemeinden imGymnasium Brake18 Uhr Eucharistiefeier11.1. SonntagTAUFE DES HERRN9.00 Uhr Eucharistiefeier10-11 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet15 Uhr Tanztee im Mehrgenerationenhausder Caritas in Nordenham,Viktoriastr. 1612.1. Montag15 - 17 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet19 Uhr Turnen der St. Marien-Girls19.15 Uhr Wortgottesfeier im St.Bernhard-Hospital13.1. DienstagHl. Gottfried von CappenbergHl. Hilarius7.45 Uhr Wortgottesfeier im St.Bernhard-Hospital9-11 und 15-17 Uhr Caritas: Kleiderstubegeöffnet10.00 Uhr Krabbelgruppe imPfarrheim19.30 Uhr Kreuzbund-Treffen,Pfarrheim7


St. Marien, Brake14.1. Mittwoch8.30 Uhr Wortgottesfeier mitLaudes15-17 Uhr Bücherei undEine-Welt-Laden geöffnet15 Uhr Seniorengymnastik imPfarrheim15.30 Uhr Erstkommuniongruppe200915.1. DonnerstagHl. Arnold Janssen8.30 Uhr Wortgottesfeier10.30 Uhr Musikgarten, Pfarrheim15.00 Uhr Handarbeits- und Bastelkreis,Pfarrheim18.00 Uhr KJO-Gruppe, Jugendheim16.1. Freitag10-12 und 15-17 Uhr Büchereiund Eine-Welt-Laden geöffnet17.1. SamstagHl. Antonius10-12 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet18.00 Uhr Vorabendmesse18.1. Sonntag2. Sonntag im Jahreskreis9.00 Uhr Eucharistiefeier10-11 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet19.1. Montag15 - 17 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet19.15 Uhr Wortgottesfeier im St.Bernhard-Hospital20 Uhr Katholische Erwachsenenbildung:„Das trotzige EndePfarrbriefder Welt“, Reise in Wort und Bildnach Island mit Josef Ottens,Brake20.1. DienstagHl. Fabian und Hl. Sebastian7.45 Uhr Wortgottesfeier im St.Bernhard-Hospital9-11 und 15-17 Uhr Caritas: Kleiderstubegeöffnet19 Uhr Kolpingfamilie: Gebetsrufim St. Bernhard-Hospital19.30 Uhr Kreuzbund-Treffen,Pfarrheim21.1. MittwochHl. Meinrad und Hl. Agnes8.30 Uhr Wortgottesfeier mitLaudes15-17 Uhr Bücherei undEine-Welt-Laden geöffnet15.30 Uhr Kommuniongruppe200922.1. DonnerstagHl. Vinzenz undHl. Vinzenz Palotti8.30 Uhr Wortgottesfeier10.30 Uhr Musikgarten, Pfarrheim18.00 Uhr KJO-Gruppe, Jugendheim23.1. FreitagSel. Heinrich Seuse10-12 und 15-17 Uhr Büchereiund Eine-Welt-Laden geöffnet24.1. SamstagHl. Franz von Sales10-12 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet18.00 Uhr Vorabendmesse20 Uhr8


Pfarrbriefin der „Rosenburg“, Einlass ab19 Uhr25.1. Sonntag3. Sonntag im Jahreskreis9.00 Uhr Eucharistiefeier10-11 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet26.1. MontagHl. Timotheus und Hl. Titus15 - 17 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet19.00 Uhr Turnen der St. Marien-Girls im Pfarrheim19.15 Uhr Eucharistiefeier im St.Bernhard-Hospital27.1. DienstagHl. Angela Merici7.45 Uhr Eucharistiefeier im St.Bernhard-Hospital9-11 und 15-17 Uhr Caritas: Kleiderstubegeöffnet10.00 Uhr Krabbelgruppe19.30 Uhr Kreuzbund-Treffen,Pfarrheim28.1. MittwochHl. Thomas von Aquin8.30 Uhr Männergemeinschaftsmessemit Laudes15-17 Uhr Bücherei undEine-Welt-Laden geöffnet15.00 Uhr Seniorengymnastik imPfarrheim15.30 Uhr Kommuniongruppe200929.1. DonnerstagSt. Marien, Brake8.30 Uhr Frauengemeinschaftsmessedanach ALFRA-Club im Pfarrheim10.30 Uhr Musikgarten, Pfarrheim18.00 Uhr KJO-Gruppe, Jugendheim30.1. Freitag10-12 und 15-17 Uhr Büchereiund Eine-Welt-Laden geöffnet31.1. SamstagHl. Johannes von Bosco10-12 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet18.00 Uhr Eucharistiefeier1.2. Sonntag4. Sonntag im Jahreskreis10-11 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet10.30 Uhr Familiengottesdienst2.2. Montag15 - 17 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet19.00 Uhr Turnen der St. Marien-Girls im Pfarrheim19.15 Uhr Eucharistiefeier im St.Bernhard-Hospital3.2. DienstagHl. Ansgar und Hl. Blasius7.45 Uhr Eucharistiefeier im St.Bernhard-Hospital9-11 und 15-17 Uhr Caritas: Kleiderstubegeöffnet19.30 Uhr Kreuzbund-Treffen,Pfarrheim19 Uhr: Kolpingversammlung9


St. Marien, Brake4.2. MittwochHl. Rabanus Maurus8.30 Uhr Männergemeinschaftsmessemit Laudes15-17 Uhr Bücherei undEine-Welt-Laden geöffnet15.30 Uhr Kommuniongruppe20095.2. DonnerstagHl. Agatha8.30 Uhr Frauengemeinschaftsmesse10.30 Uhr Musikgarten, Pfarrheim15.00 Uhr Handarbeits- undBastelkreis18.00 Uhr KJO-Gruppe, Jugendheim19.00 Uhr Hl. Stunde im St.Bernhard-Hospital- Krankenkommunion –6.2. FreitagHl. Paul Miki und Gefährten8.30 Uhr Eucharistische Anbetung9.00 Uhr Eucharistiefeieranschl. lädt Kolping alle Seniorender Gemeinde zum Frühstück insPfarrheim ein10-12 und 15-17 Uhr Büchereiund Eine-Welt-Laden geöffnet- Krankenkommunion –7.2. SamstagMarien-Samstag10-12 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet18.00 Uhr EucharistiefeierPfarrbrief8.2. Sonntag5. Sonntag im Jahreskreis10-11 Uhr Bücherei und Eine-Welt-Laden geöffnet9 Uhr Eucharistiefeier12 Uhr Kolping: Kohlessenim Pfarr heim15 Uhr Tanztee im Mehrgenerationenhausder Caritas in Nordenham,Viktoriastr. 16KrankenkommunionDie Krankenkommunion wirdallen kranken und älteren Gemeindemitgliedernzu den gewohntenZeiten auf Wunsch insHaus gebracht am:Donnerstag, 4. DezemberFreitag, den 5. DezemberDonnerstag, 1. JanuarFreitag, den 2. JanuarDonnerstag, 5. FebruarFreitag, den 6. FebruarPfarrbüro geschlossenVom 22.12.2008 bis 4.1.2009bleibt das Pfarrbüro geschlossen10


PfarrbriefSeniorenbegegnungSt. Marien, Brake05.12. 09.45 UhrDie Kolpingfamilie lädt alle Senioren der Gemeindezum Frühstück ins Pfarrheim ein10.12. 15.00 Uhr Seniorengymnastik im Pfarrheim11.12. 15.00 Uhr. Eucharistiefeier, anschl. Senioren-Nachmittag02.01 09.45 UhrKolping lädt auch im Januar alle Senioren derGemeinde zum Frühstück ins Pfarrheim ein14.01. 15.00 Uhr Seniorengymnastik im Pfarrheim28.01. 15.00 Uhr Seniorengymnastik im Pfarrheim06.02. 09.45 UhrDie Kolpingfamilie lädt alle Senioren der Gemeindezum Frühstück ins Pfarrheim einZu allen Veranstaltungen sind wie immer alle Senioren derKirchengemeinde herzlich eingeladen. Auf Wunsch wird, sofernmöglich, ein Fahrdienst organisiert. Bitte melden Sie sichdafür im Pfarrbüro (Tel. 4125) an.Ökumenischer KinderchorBrakeSpatzenchor 1: (5 Jahre -1. Klasse)montags, 15.00 -15.45 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus;Leitung.: Andrea Large, Tel. 70 59 55Spatzenchor 2: (5 Jahre -1. Klasse)mittwochs, 15.15 -16.00 Uhr in Golzwarden;Leitung.: Christine Woerl-Köhler, Tel. 26 97 & G. v. HirschhausenKinderchor: (2. - 4. Klasse)Jungen: 15.00 Uhr - 15.45 Uhr,Mädchen: 15,50 Uhr - 16.35 UhrJugendchor: (ab 5. Klasse) 17.30 - 18.30 UhrInstrumentalgruppe: 16.40 Uhr - 17.25 UhrJeden MontagIm Paul-Gerhardt-HausLtg. Gebhard vonHirschhausenTel. 044 01/97 03 3511


PfarrbriefGottesdienste und Gemeindetermine im Dezember 2008 undJanuar 2009 in Elsfleth, St. Maria Magdalena:St. Marien, BrakeSonntag, 07.12.2. Advent09.00 Uhr EucharistiefeierMontag, 08.12.10.30 Uhr Wortgottesfeierim SeniorenpflegeheimSandvoß am RathausplatzSonntag, 14.12.3. Advent10.30 Uhr Eucharistiefeiergestaltet alsFamiliengottesdienstFahrgelegenheit*Mittwoch, 17.12.15.00 Uhr Eucharistiefeieranschl. SeniorennachmittagFahrgelegenheit*Donnerstag, 18.12.19.30 Uhr Eucharistiefeiergestaltet als Roratefeier beiKerzenlicht,anschl. Dankabend aller Mitarbeiterinnenund MitarbeiterSonntag, 21.12.4. Advent10.30 Uhr EucharistiefeierFahrgelegenheit*Mittwoch, 24.12.Hl. Abend16.00 Uhr Krippenfeier für Elternmit Kindern18.00 Uhr Christmettein Ged. d. Verst. Erzpriester Alfons ScholzDonnerstag, 25.12.Weihnachten09.00 Uhr EucharistiefeierFreitag, 26.12.Hl. Stephanus10.30 Uhr EucharistiefeierFahrgelegenheit*Sonntag, 28.12.Fest der Hl. Familie10.30 Uhr EucharistiefeierFahrgelegenheit*Mittwoch, 31.12.15.30 Uhr Wortgottesfeierim SeniorenpflegeheimSandvoß am Rathausplatz*Anmeldung zur Fahrgelegenheiterbeten im Gemeindebüro (Tel.2285) oder bei der Küsterin FrauAngela Langer (Tel. 2712)Donnerstag,Neujahr01.01.10.30 Uhr EucharistiefeierSamstag, 03.01.09.00 Uhr Wortgottesfeiermit Aussendung der SternsingerSonntag, 04.01.2. Sonntag nach Weihnachten09.00 Uhr EucharistiefeierSonntag, 11.01.Taufe des Herrn10.30 Uhr Eucharistiefeiergestaltet als Familiengottesdienstmit den SternsingernFahrgelegenheit*13


St. Marien, BrakeMontag, 12.01.10.30 Uhr Wortgottesfeierim SeniorenpflegeheimSandvoß, RathausplatzMittwoch, 14.01.15.00 Uhr Wortgottesfeieranschl. SeniorennachmittagFahrgelegenheit*Sonntag, 18.01.2. Sonntag im Jahreskreis10.30 Uhr EucharistiefeierFahrgelegenheit*Samstag, 24.01.15.30 Uhr Weggottesdienstfür Kommunionkinderund ElternSonntag, 25.01.3. Sonntag im Jahreskreis10.30 Uhr EucharistiefeierFahrgelegenheit*Sonntag, 01.02.4. Sonntag im Jahreskreis09.00 Uhr EucharistiefeierKulturkreis am Di., 16.12.08:Fahrt zum Landesmuseum Naturund Mensch in Oldenburgund Besuch der Ausstellung„Die Kunst der frühen Christenin Syrien“Abfahrt 15.00 Uhr ab BegegnungsstättePfarrbriefKosten für Fahrt, Eintritt, sowie1stdg. Führung 7,00 € (bei 18TN)Anmeldungen erbeten bitte bisDo., 11.12.08 im Gemeindebüro(Tel. 2285)KrippenfahrtMittwoch, 7. Januar 2009Im kommenden Jahr laden wirmit der evgl.-luth. St.-Nicolai-Gemeinde wieder zu einer gemeinsamenKrippenfahrt ein.Auf der Besuchsroute stehtdabei zunächst die Kath. KircheSt. Bonifatius in Varel, wo nacheinem ersten Krippenbesucheine Kaffeetafel auf die Teilnehmerwartet. Anschließendstehen weitere Krippenbesuchein St. Bonifatius Sande und St.Joseph Roffhausen auf demProgramm. Die Fahrt wird miteinem komfortablen Reisebusdurchgeführt. Alle Interessiertensind sehr herzlich eingeladen.Abfahrt ist um 13.30 Uhr abBegegnungsstätte. Rückkehr inElsfleth ca. 19.00 Uhr. Anmeldungenwerden im Gemeindebüro(Tel. 2285) erbeten.Kulturkreis am Sa., 17.01.09:Kohlfahrt um 15.30 Uhr abBegegnungsstätte. Anmeldungenerbeten im Gemeindebürobis Di., 13.01.09 (Tel. 2285)14


St. Marien, BrakePfarrbriefDatum Alter Familienname Rufname Strasse Hsnr. Ort*21.12.1990 18 Zeisberg Jennifer Akazienring 23 Brake28.12.1990 18 Tillmann Sören Am Wasserturm 31 Brake02.12.1921 87 Wehlau Emma Lockflethstrasse 21 Brake04.12.1943 65 Röben Barbara Amselstrasse 20 Brake05.12.1921 87 Bleikamp Luzia Breite Strasse 86 Brake08.12.1921 87 Hüfner Maria Dahlienstraße 23 Ovelg.10.12.1931 77 Zeisberg Franz Heimbachstr. 9 Ovelg.12.12.1990 18 Elting Tim Linebroker Str. 4 Ovelg.16.12.1921 87 Karwath Adelheid Breite Strasse 86 Brake17.12.1928 80 Krahl Josef Kirchenstr. 49 Ovelg.17.12.1925 83 Beier Kurt Baltrumstrasse 6 Brake21.12.1932 76 Bürger Elsbeth Kirchenstrasse 11 Brake21.12.1920 88 Stellmann Maria Kiebitzring 38 Brake22.12.1943 65 Willam Klaus Stedinger Landstr. 31J Brake22.12.1926 82 Breuche Günter Meisenstrasse 5 Brake22.12.1925 83 Lubinsky Hans-Georg Butjadinger Strasse 1 Brake24.12.1926 82 Carne Ruth Kirchenstrasse 67 Brake26.12.1943 65 Ulrich Ingrid Bürgerm.-Mueller-Str. 40 Brake27.12.1927 81 Damjanovic Iva Rosenburgring 13 Brake29.12.1943 65 Nicklisch Siegfried Gerd-Koester-Str. 65 BrakeHerzlichen Glückwunsch und Gottes Segen !!!…………………………………………………………………………………………………………Hinweis auf des Landes-Caritasverband auf 10-tägige Wallfahrtnach Rom und Assisi . Reisetermin: 01. bis 10. Mai 2009Geistliche Begleitung:Pater Sebastian HackmannReisepreis pro Person: Doppelzimmer: 775,00 €Mindesteilnehmerzahl: 25 Personen Landes-Caritasverband in Vechta Tel. 04441 87 07 -015Ovelgönne = Ovelg.


St. Marien, BrakePfarrbriefDatum Alter Familienname Rufname Strasse Hsnr. Ort*13.01.1991 18 Adam Fredi Lerchenstraße 47 Ovelg.15.01.1991 18 Pöpken Maike Golzwarder Strasse 15 Brake02.01.1944 65 Scholz Gerhard Finkenstraße 16 Brake03.01.1939 70 Meinardus Agnes Feldstraße 8 Brake03.01.1930 79 Kalmer Frieda Oberstr.-Seite 54 Ovelg.05.01.1944 65 Wiechmann Marta Frieschenmoorer Str. 17 Ovelg.05.01.1944 65 Ottawa Ingeborga Neuwarder Straße 10 Brake09.01.1914 95 Schöpe Paul Blumenstraße 4 Brake10.01.1939 70 Köller Ursula Langeoogstraße 5 Brake10.01.1928 81 Nachbauer Barbara Rosenburgring 9 Brake12.01.1930 79 Kluger Eva Am Dalben 6 Brake14.01.1925 84 Schubert Irmgard Kantstraße 11 Brake15.01.1944 65 Lehners Gabriele Am Dobben 13 Ovelg.17.01.1928 81 Müller Ursula Gerd-Koester-Str. 11 Brake19.01.1944 65 Steger Werner Ludwig-Schauenburg-Straße15 Brake19.01.1939 70 Martens Christa Mecklenburger Str. 35 Brake19.01.1931 78 Jäkel Flora Dahlienstraße 20D Ovelg.21.01.1927 82 Gagelmann Magdalena Theodor-Dirks-Weg 6 Brake23.01.1939 70 Schwarting Roselinde Syassenstraße 15 Brake24.01.1925 84 Mohr Johann Ochtumstraße 3 Brake24.01.1924 85 Bahlmann Ingeborg Uferweg 11 Brake25.01.1932 77 Fuchs Otto Lerchenstraße 15 Ovelg.27.01.1933 76 Wollschläger Willibald Breite Straße 33 Brake29.01.1926 83 Schwarzer Irmgard Bachstraße 10 BrakeHerzlichen Glückwunsch und Gottes Segen !!!16Ovelgönne = Ovelg.


St. Marien, BrakeMessdienerplan vom 06.12.08. – 8.2.08Sa 6.12. 18.00 Uhr 3 Benedikt Florian, Nadine Florian, Nicole Wielki,So 7.12. 10.30 Uhr 6Sa 13.12. 18.00 Uhr 2PfarrbriefKevin Jezirski, Fenja Kosch, Anna Stadie, Vanessa Ottawa,Neele SchröderMichael Dumanski, Johannes Frenz, Jan Grajczak, MatthiasWielkiSo 14.12. 9.00 Uhr 1 Carolina Killmann, Elena Hammerstein, Fryderyk JägerSa 20.12. 18.00 Uhr 4 Alexander Jäger, Mike, Rudi und Harry HanibalSo 21.12. 9.00 Uhr 5Mi 24.12 16.00 Uhr 6Ellen Dunker, Patrik Dabrowski, Mirabella Mateta, FriederikeMüller, Sharbel Saoumi, Johannes MüllerKevin Jezirski, Fenja Kosch, Anna Stadie, Vanessa Ottawa,Neele SchröderMi 24.12. 22.00 Uhr 3 Benedikt Florian, Nadine Florian, Nicole Wielki,Do 25.12. 10.30 Uhr 2Michael Dumanski, Johannes Frenz, Jan Grajczak, MatthiasWielkiFr 26.12. 9.00 Uhr 1 Carolina Killmann, Elena Hammerstein, Fryderyk JägerSa 27.12. 18.00 Uhr 4 Alexander Jäger, Mike, Rudi und Harry HanibalSo 28.12 9.00 Uhr 5Ellen Dunker, Patrik Dabrowski, Mirabella Mateta, FriederikeMüller, Sharbel Saoumi, Johannes MüllerMi 31.12. 18.00 Uhr 3 Benedikt Florian, Nadine Florian, Nicole Wielki,Do 1.1. 9.00 Uhr 6Sa 3.1. 18.00 Uhr 2Kevin Jezirski, Fenja Kosch, Anna Stadie, Vanessa Ottawa,Neele SchröderMichael Dumanski, Johannes Frenz, Jan Grajczak, MatthiasWielkiSo 4.1. 10.30 Uhr 1 Carolina Killmann, Elena Hammerstein, Fryderyk JägerDi 6.1. 10.30 Uhr 5Ellen Dunker, Patrik Dabrowski, Mirabella Mateta, FriederikeMüller, Sharbel Saoumi, Johannes MüllerSa 10.1. 18.00 Uhr 4 Alexander Jäger, Mike, Rudi und Harry HanibalSo 11.1. 9.00 Uhr 6Kevin Jezirski, Fenja Kosch, Anna Stadie, Vanessa Ottawa,Neele SchröderSa 17.1. 18.00 Uhr 3 Benedikt Florian, Nadine Florian, Nicole Wielki,So 18.1. 9.00 Uhr 1 Carolina Killmann, Elena Hammerstein, Fryderyk JägerSa 24.1. 18.00 Uhr 2So 25.1. 9.00 Uhr 5Michael Dumanski, Johannes Frenz, Jan Grajczak, MatthiasWielkiEllen Dunker, Patrik Dabrowski, Mirabella Mateta, FriederikeMüller, Sharbel Saoumi, Johannes MüllerSa 31.1. 18.00 Uhr 4 Alexander Jäger, Mike, Rudi und Harry HanibalSo 1.2. 10.30 Uhr 6Kevin Jezirski, Fenja Kosch, Anna Stadie, Vanessa Ottawa,Neele SchröderSa 7.2. 18.00 Uhr 3 Benedikt Florian, Nadine Florian, Nicole Wielki,So 8.2. 9.00 Uhr 1 Carolina Killmann, Elena Hammerstein, Fryderyk Jäger17


St. Marien, BrakeAuch wenn du nicht aufgestellt bist und zurKirche gehst, schau eben in die Sakristei, obMessdiener fehlen. Dann kannst du auchdienen.In der Sakristei könnt ihr euch dafür Punkteanschreiben.PfarrbriefAdventskonzert mit Waldhorn, Alphorn,Querflöte und ProjektchorDer Förderverein „Pfeifenorgel St. Marien Brake e.V.“ plant sein fünftesAdventskonzert mit der Ende November 2004 vollständig restauriertenund renovierten englischen Pfeifenorgel (erbaut 1865) desOrgelbauers John William Walker. Es ist dem Förderverein nocheinmal gelungen, für dieses Adventskonzert den Solohornistendes Theater für Niedersachsen in Hildesheim, Markus Hartz, alsKünstler für das Konzert zu gewinnen. Markus Hartz wird mitseinem Waldhorn Stücke von Mozart, Bach, Clarke, Mouret undMüller unter Begleitung unserer Orgel spielen. Als instrumentalexotischen Höhepunkt wird erneut ein von Markus Hartz gespieltesAlphorn (mehr als 4 Meter Länge) das international bekannte Stück„Es wird scho glei dumpa“ (Es wird schon gleich dunkel) den Kirchenraumerklingen lassen. Zusätzlich konnte die 18jährige CharlotteHartz mit ihrer Querflöte für zwei konzertante Stücke gewonnenwerden. Charlotte Hartz hatte bereits im Dezember 2005 ihre Querflötein der St. Marien Kirche erklingen lassen und damit das Publikumbegeistert. Mittlerweile hat sie im Frühsommer 2008 mit einem Querflötenquartettbeim Wettbewerb „Jugend musiziert“ auf Bundesebeneden zweiten Rang zugesprochen bekommen.Das Adventskonzert wird mitgestaltet von einem Projektchorund findet statt amSonntag, 07.12.2008 (2. Advent), 17.00 Uhr, in derSt. Marien Kirche BrakeDer Eintritt ist für alle Besucher frei, am Ausgangwird freundlich um eine Spende gebeten.Zur Person: Markus Hartz, mehrfacher Bundespreisträgerbei „Jugend Musiziert“, ist seit 1993 Solo-Hornist am Theater für Niedersachsen in Hildesheim.Ich würde mich sehr freuen, wenn sie und vieleInteressierte mit ihrem Erscheinen zu einem gut besuchtenKonzert beitragen könnten. Christoph HartzMarkus Hartz18


PfarrbriefSt. Marien, BrakeDie Katholische Erwachsenenbildung lädt ein:Montag, den 8. Dezember 2008 20.00 UhrPfarrheim / Eingang CityparkplatzReferent: Franz-Otto Müller, BrakeLEBENSRAUM KIRCHTURM- mit Turmfalke, Schleiereule, Mauersegler und Fledermausunter einem Dach –Was haben Turmfalke, Schleiereule, Mauersegler und Fledermausgemeinsam? Sie alle sind dem Menschen in die Städte und Dörfergefolgt. Menschliche Bauwerke ersetzen diesen Tieren ihre natürlichenBrutplätze in Felsen und Höhlen.Mit dem Abriss und der Sanierung von alten Gebäuden verlierenTurmfalke & Co. oft ihre wichtigen Brutplätze im städtischen Bereich.Letzte Rückzugsräume sind dann Kirchtürme. Gewähren wirihnen „Kirchenasyl“ und leisten wir damit einen wichtigen undpraktischen Beitrag zur Arterhaltung bedrohter Tierarten!Der Referent wird diese Kirchturmbewohner und ihre Lebensbedürfnisseausführlich vorstellen und Möglichkeiten zu ihrem Schutzund ihrer Pflege aufzeigen.Montag, den 19. Januar 2009 20.00 UhrPfarrheim / Eingang CityparkplatzReferent: Josef Ottens, BrakeDAS TROTZIGE ENDE DER WELT- Mit Fahrrad, Zelt und Allradmobil 7900 Km durch Island -Die Wikinger nannten Island das trotzige Ende der Welt, eine Inselder Extreme an der Grenze der Bewohnbarkeit. Vor 16 MillionenJahren tauchte Island feuerspeiend aus dem Meer auf. VulkanischeAktivität, eisige Gletscher und Lavawüsten prägen das heutigeLandschaftsbild Islands. Im Kontrast dazu gibt es malerische Bergeund Täler, die ein wenig an das Land Mittelerde aus „Herr derRinge“ erinnern. Von hieraus brachen Seefahrer nach Grönlandund etwa 500 Jahre vor Kolumbus nach Amerika auf. Der Referentbereiste Island 2400 km mit Fahrrad und Zelt und im Winter 5500Km mit dem Allradmobil und wird den Zuhörern in Wort und Bilddiese faszinierende Insel näher bringen.19


St. Marien, BrakePfarrbriefBücherei + EWLim Dezember und JanuarEs gelten die üblichen Öffnungszeiten:• Montag/Mittw./Freitag 15.00-17.00 Uhr• Freitag/Samstag 10.00-12.00 Uhr• Sonntag 10.00-11.00 UhrGeschlossen:23. Dezember 2008 bis einschl. 4. Januar 2009Das Bilderbuchkino für Kindergarten- und Grundschulkinder zeigt* 5.12.08 „Mama Muh fährt Schlitten“ +„Der kleine Weihnachtsmann“ (Dias)* 12.+19.12.08 „Lina und der Weihnachtsstern“ +„Der kleine Weihnachtsmann“ (Dias)* 9.+16.1.09 „Oskar und der sehr hungrige Drache“* 23.+30.1.09 „Die Olchis“Samstagsgeschichtenfinden wieder am 6.12.08 von 10.30 – 11.30 Uhr statt.Im Mittelpunkt steht das Bilderbuch „Annas Wunsch“, das auf die Weihnachtszeiteinstimmen soll und zum Erzählen und Basteln einlädt.Bitte bis Mittwoch, den 3.12. während der Öffnungszeiten in der Bücherei(2139) oder per Mail (koeb-st.marien.brake@t-online.de) anmelden.Dankeschönan alle, die zum Gelingen des Weihnachtsmarktes beigetragen haben!Buchbestellungen können ab sofort während der Öffnungszeiten abgeholtwerden.20


PfarrbriefSt. Marien, Brakepräsentiert unter der Leitung von Thomas Schröderam 3. Advent, 14.12.08 um 19.30 Uhrin der St. Marien Kirche; Brake(Anker Kirche), Breite Str.55The Young MariaCharles GounodEgmont Ouvertüre, op. 84 Ludwig van BeethovenSt. Florian ChoralThomas DossEverthing I DoBryan AdamsAir PathetiqueLudwig van BeethovenI Will Follow HimStole/Del Roma/Plantemit dem Vororchester Leitung: Simone HankeAs Time Goes ByHerman HupfeldSerenade, KV 525 Wolfgang Amadeus Mozart„Eine kleine Nachtmusik“1. Satz „Serenade“2. Satz „Romanze“3. Satz „Menuetto“4. Satz „Presto“St. Thomas –ChoralPavel StanekSayonaraTrad. Arr.: Jan van der Roost- EINTRITT FREI - EINTRITT FREI - EINTRITT FREI -21


St. Marien, BrakePfarrbriefKolping-Veranstaltungen in den MonatenDezember 2008 und Januar 2009Freitag, 05.12. 2008,08.30 Uhr Eucharistische Anbetung09.00 Uhr Eucharistiefeier;anschließend Einladung zumKolping-Seniorenfrühstückfür alle Senioren unserer PfarrgemeindeOrt: PfarrheimDienstag, 09.12.2008, 19.00 UhrKolping-AdventsfeierOrt: PfarrheimFreitag, 19.12.2008, 19.00 UhrEinladung zum traditionellenKolping-WeihnachtspreisskatOrt: PfarrheimDienstag,06.01. 2009,19.00 UhrKolping-Jahresrückblick in BildernWir lassen alle im Verlaufeder letzten 12 Monatestattgefundenen Kolpingveranstaltungennoch einmal Revue passieren.22


PfarrbriefSt. Marien, BrakeDie Braker Kolpingsfamilie wünscht allen Pfarrbrieflesern„Gesegnete Weihnachten!!“Lachen mit KolpingZwei kleine Mädchen kamen beim Durchblättern eines Buchs über diebiblische Geschichte zu einem Bild der heiligen Maria mit dem Jesuskind."Sieh mal", sagte die größere, "das ist Jesus, und das ist seineMutter." "Aber wo ist denn sein Vater?" wollte die kleinere wissen.Die andere dachte einen Augenblick nach. Dann rief sie: "Achso, der hat wahrscheinlich die Aufnahme gemacht."(Bernhard Gärtner)23


St. Marien, BrakeFirmung in St. Marien BrakePfarrbriefAm Samstag, 6. Dezember wird in der Eucharistiefeier um 18.00 Uhr,gemeinsam mit den 14 Elsflether Firmanden, 28 jungen Christen derGemeinde in der Kirche St. Marien, Brake durch unseren WeihbischofHeinrich Timmerevers das Sakrament der Firmung gespendet.Von den ersten Schrittendes Kindes bis zumSchritt in die Selbstständigkeit,von derTaufe bis zur Firmungund weit darüberhinaus:Gottes guter Geist –ein treuer BegleiterNoch kein Geschenk? - der Br@Ma-ShopHier besteht die Möglichkeit, aus einem derzeit zwar noch kleinenaber feinen Warenangebot die eine oder andere Kleinigkeit auszuwählenund käuflich zu erwerben. Es ist vorgesehen, das Sortimentin der nächsten Zeit kontinuierlich zu erweitern.Einfach einmal reinklicken unter www.st.marien.brake.de/shopoder reinschauen ins Pfarrbüro bzw. in die Bücherei. Dort könnendie meisten Artikel sofort erworben werden. Wir freuen uns aufregen Besuch.24


PfarrbriefSt. Marien, BrakeAN(GE)DACHTAm KirchenportalEin einziges Türchen hat dieser Adventskalender.Vier Wochen lang stand dasPortal der Christuskirche in Düsseldorfoffen, und vier Wochen lang standen dortMaria und Josef und ihre leere Krippebuchstäblich im Weg. Wer rein und rauswollte, musste an ihnen vorbei.Der Blick dieser Figuren – äußerst lebensechterSchaufensterpuppen – gingauf die belebte Durchgangsstraße undauf die Häuserzeile gegenüber. Ist ERetwa von dort zu erwarten?Das ist die Frage: Wo haben wir IHN zuerwarten? Wo dürfen wir IHN erwarten?In der Kirche, so heißt es, da ist ER bestimmt zu erwarten. Dannmüssten sich Maria und Josef doch umdrehen, müssten zusehen,dass sie möglichst bald reinkommen, dass man ihnen notfalls hineinhilft, damit sie ihn ja nicht verpassen.Doch selbst für die Kirche, die nur besteht, weil ER schon einmalgekommen ist, selbst für die Kirche gilt: Sie hat ihn nicht, sie mussihn erwarten. Und auch für sie gilt: ER kommt immer von außen.Vielleicht nicht von der Straße oder aus einer der Haustüren gegenüber,aber immer von Gott her. Und hat damit schon oft für Überraschungengesorgt.Maria und Josef kennen das. Sie mussten es selber lernen. Darumhat sie die Gemeinde an die Schwelle gestellt: Der Ort, wo GottesNähe jahrein, jahraus erfleht und gefeiert wird, ist ihr Rückhalt. Aufdieser Basis halten sie Ausschau nach dem „Gott mit uns“. Und stiftenuns und alle Passanten an, die großen Leerstellen im Lebennicht einfach hinzunehmen. Die Krippe soll an Weihnachten nichtleer bleiben!Und sie stiften uns Kirchenmitglieder an, die großen und schmerzendenLeerstellen in unseren Gemeinden nicht billig zu kaschieren.Auch und gerade die Kirche muss den Messias ersehnen, muss sichoffen halten für IHN und von IHM neues Leben erwarten.Gott sei Dank stehen Maria und Josef im Weg, hindern uns, einfachdarüber hinwegzugehen, dass ER noch fehlt. Hans Brunner25


St. Marien BrakeGemeinde HammelwardenStadtkircheBrake-NordGolzwardenSt. Maria Magdalena, Elsfleth


St. Marien, BrakePfarrbriefPatronatsfest Maria Immaculata (8. Dezember)In die SeeleWie schön bist du, Maria!Als Gott dich schuf,rief er die heiligste Seele ins Daseinund legte in diese heiligste SeeleKräfte und Tugenden hinein,deren sich kein anderes Menschenkindrühmen kann.aus einem alten GebetIn der Bulle Ineffabilis Deus vom 8. Dezember 1854 verkündetePapst Pius IX. das Dogma der unbefleckten Empfängnis (immaculataconceptio). Sie besagt, dass Maria im Hinblick auf die spätereGottesmutterschaft frei vom Makel der Urschuld, der Erbsünde,empfangen wurde.Patronats- oder Titularfest?In der Christenheit der Urkirche war es Brauch, die Kirchen, dieGotteshäuser, wie einen Menschen mit Namen zu belegen. Dieshing damit zusammen, dass Christen in der Zeit der Verfolgungweder das Recht, noch die Mittel hatten, Gotteshäuser zu bauen.So sagte man: Wir gehen zur Cäcilia, zu Chrysogonos, zu Anastasia.Menschen waren es, die den Kirchen ihren Lebensraum öffneten,die ihre Tür auftaten, damit sie Volk Gottes werden und dasösterliche Geheimnis der Eucharistie feiern konnten.Später wurden aus den Räumen oft Kirchenbauten. Sie trugendann immer noch den Namen derer, die zuerst der Kirche die Türauftaten. Es handelt sich bei Namensgebern meist um Heilige,doch es gibt auch Patrozinien des Fronleichnams, des Heiligen Blutes,des Heiligen Kreuzes, des Heiligen Herzens Jesu, des HeiligenGeistes und anderer Glaubensgeheimnisse oder Heiligtümer.Ist eine Kirche nicht nach einem Heiligen sondern nach einemGlaubensgeheimnis benannt, so spricht man vom Titularfest anstellevom Patrozinium / Patronatsfest.Das Patrozinium einer Kirche kann wechseln, wenn sie beispielsweiseReliquien eines bedeutenderen Heiligen oder etwa einenSplitter vom Heiligen Kreuz geschenkt bekamoder auf andere Weise erwarb.28


PfarrbriefSt. Marien, BrakeUnser Patronatslied zum Fest Maria Immaculata am8.Dezember.29


St. Marien, BrakeWas wir feiernPfarrbriefAdventAdvenire AnkommenIch bin bei dir angekommen, obwohl ich meine Fehler und Schwächenhabe, meine Ecken und Kanten.Ich bin bei dir angekommen, denn du, Gott, bist mirentgegengekommen, in die Dunkelheit stickiger Ställedieser Welt, auf Fluchtwegen und staubigen Straßen,aber auch auf Hoch-Zeiten meines Lebens.Ich bin bei dir angekommen, denn du, Gott, bistmir entgegengekommen, in meinen Sorgen undNöten, meinen Freuden und Hoffnungen.Du bist mir entgegengekommen, damit ich vollkommen werde in dir.4. Dezember: Hl. BarbaraUNS ABER BLÜHT MITTEN IM TOD DAS LEBENDer Legende nach sperrte Barbaras Vater seineTochter während seiner häufigen Reisen in einenTurm, um sie eifersüchtig vor der Welt zu verstecken.Barbara lebte um 300, in einer Zeit der Christenverfolgungen. GegenWiderstand des Vaters ließ sie sich taufen. Ihr Vater versuchte,sie in ihrem Turm vom christlichen Glauben abzubringen. Ihrekarge Unterkunft schmückte nur ein trockener Zweig, den sie mitWasser aus ihrer Trinkschale benetzte. Als Barbara gefoltert undschließlich ihr Todesurteil gesprochen wurde, stand der Zweig inBlüte.6. Dezember: NikolausEinen wachen Blick für bedrängtes,unterdrücktes, klein gehaltenes Lebenhatte der Heilige aus Myra, dem heutigenDemre in der Türkei. Das erzählenGeschichte und Legende. Und sieerzählen von seinem beherzten Eintreten,seiner Zivilcourage und Solidarität.Ihn würdig feiern, könnte heuteheißen, offene und versteckte Notwahrzunehmen, sich einzumischen wagen, für ein gerechtes Miteinanderzu streiten – kurz: Nüsse nicht nur zu verschenken, sondernzu knacken.30


Pfarrbrief27. Dezember: Johannes der Täufer31St. Marien, BrakeBaum JesseIm Mittelalter entsteht die bildliche Darstellungder Wurzel Jesse (= Isai), aus welcherder Stammbaum Jesu erwächst. Isai, meistschlafend dargestellt, war der Vater KönigDavids und lebte mit seiner Familie in Betlehem (1 Sam 16,1-13).Was sagt uns diese Darstellung heute? Gott hat eine Familie. SeineMenschwerdung fällt nicht vom Himmel, sondern ist verwurzelt inden Schicksalen und den Beziehungen von Menschen. Ein Blick inden Stammbaum Jesu zeigt: in dieser Familie gibt es nicht nurtugendhafte Vorbilder. Gott wird hineingeboren in die Lebenswirklichkeiten,die auch unsere Familien ausmachen: Licht und Dunkel,Streit und Versöhnung, Trauer und Freude.28. Dezember: Fest der Hl. FamilieEs war gut – denn es wird gutEs hat etwas Rührendes, anrührend Bewegendes,wenn alte Menschen Babys hochnehmen auf denArm, wenn sich Werden und Vergehen Wange anWange berühren. Sie tun einen Blick in die Zukunft,die nicht mehr ihre sein wird, – aber immerhin:die Zukunft. Bei Simeon und Hanna warda noch etwas anderes. Diese beiden haben imJesus-Kind alles erblickt, worauf sie ihr Leben langgehofft hatten. Und das hat ihrer Sehnsucht einen großen Friedenbeschert. Die Begegnung Simeons mit Jesus lässt auch mich hoffen:Der Tod muss nicht immer bitter sein. Er kann auch gefülltsein mit Vertrauen, Zufriedenheit, Dankbarkeit. Und Hoffnung.„Und siehe, es war gut, denn – es wird gut“.31. Dezember: SilvesterDieselben Glocken,die zum Gottesdienst rufen, läuten dasJahr aus: Laden uns noch einmal ein, dankezu sagen für alles Gute und Gelungene,auch für das Zugemutete und Schwere.Laden uns ein, dieses Jahr bewusst ausder Hand zu legen – hinein in Gottes Hände.Sein erlebter Segen macht Mut, dieSchwelle ins neue Jahr zu überschreiten.


St. Marien, Brake6. Januar: Erscheinung des HerrnPfarrbriefWas bringen wir mit?W wie Weihrauch, 50 g, ein Beutel voll.W wie Wer-bin-ich?, meine Fragen, ein Leben voll.M wie Myrrhe, 50 g, ein Säckchen voll.M wie Menschen, die ich liebe, ein Herz voll.G wie Gold, 50 g, ein Barren schwer.G wie Glauben, mein Vertrauen, das wiegt schwer.11. Januar: Taufe des HerrnDer Himmel geht über allen aufJesus Christus, Sohn Gottes, Erstgetaufter imHeiligen Geist.Über ihm hat Gott den Himmel geöffnet.Deshalb geht der Himmel über allen auf,die auf ihn getauft sind.18. – 25. Januar: Gebetswochefür die Einheit der Christen„Meine Frau ist katholisch,ich bin evangelisch.Aber wir wechselnda ab beim Kirchgang.Und ich bin felsenfestüberzeugt, dass wir irgendwannoben vor demHimmelstor stehen unduns dort alle wiedertreffen– alle Konfessionen,alle Religionen. Und der ein oder andere muss dann sagen: MeinGott, waren wir blöd. Jetzt stehen wir alle vor der gleichen Tür undhaben da unten so einen Affentanz gemacht.“Jürgen Klopp, Trainer des BVB Dortmund32


Pfarrbrief33St. Marien, BrakePlädoyer für einen leisen JahresanfangJahresanfänge sind vollmundig „Im neuen Jahr werde ich …“Alle meinen, dass alle sparen müssen und die Gesellschaft umgebautwerden muss – aber viele wehren sich dann, wenn es bei ihnenso weit ist. Alle meinen, dass Flüsse und Wälder sauber gehaltenwerden müssen – und viele sind überhaupt nicht bereit, daseigene Leben dafür etwas umzugestalten. Alle schimpfen auf diesesund jenes – aber nur wenige beginnen mit den Veränderungen.Viele sind gerne gegen dies und für das – aber nur nicht bei ihnenselber. Man könnte es wirklich eine Volkskrankheit nennen, diesesseltsame Spiel mit Meinungen, die man schon lange hat, abertrotzdem nicht umsetzt. Es gibt viele und schnelle und große Aufgeregtheiten– aber ebenso schnell sind sie wieder vergessen, obwohlgar nichts verändert wurde.Deshalb möchte ich für einen leisen Jahresanfang plädieren. Sichseiner selbst nicht so sicher zu sein und vorsichtig mit dem, wasich von anderen erwarte. Zuallererst mich selbst fragen, ob meinReden und Handeln übereinstimmen. Der Schriftsteller JulienGreen (1900–1998), der zeitlebens nach Gott fragte und ihn suchte,schrieb mit knapp 50 Jahren (2. Mai 1949) in sein Tagebuch:„Solange sich in uns Protest gegen uns selbst regt, besteht nochHoffnung. Nur wenn man sich akzeptiert, ist die Sache verloren.Anders gesagt (wollte ich ein Wortspiel machen): Solange manbeunruhigt ist, darf man beruhigt sein.“ Das hat es in sich, findeich. Solange man beunruhigt ist (über sich selbst), darf man beruhigtsein.Mit einer Beunruhigung über mich selbst in das neue Jahr zu starten,das lässt mich skeptisch sein in Bezug auf das, was ich vonmir selbst erwarte, ohne in eine gemütliche Bequemlichkeit zuflüchten, weil mit mir ja sowieso alles in Ordnung sei. Beunruhigungüber mich selbst bewahrt mich aber auch davor, zu viel vonanderen zu verlangen; insbesondere solches, was ich selbst nichtzu leisten bereit bin.Deshalb plädiere ich für einen leisen Jahresbeginn, der mit Fragenbeginnen sollte: Tue ich das, was ich sage? Rede ich so, wie ichhandle? Bin ich glaubwürdig? Und nicht mit lauten Gewissheitenund erst recht nicht mit vollmundigen Ankündigungen oder Forderungen.Michael Tillmann


St. Marien, BrakeWeihnachtenPfarrbriefWann ist Weihnachten?Wenn der Gesang der Engel verstummt ist,wenn der Stern am Himmel untergegangen,wenn die Könige und Fürsten heimgekehrt,die Hirten mit ihren Herden fortgezogen sind,dann erst beginnt das Werk von Weihnachten:die Verlorenen finden,die Zerbrochenen heilen,den Hungernden zu Essen geben,die Gefangenen freilassen,die Völker aufrichten,den Menschen Frieden bringen,in den Herzen musizieren.Gott – zum Glück„Es ist kein Glück, geliebt zu werden“,mit diesen Worten provoziert der DichterHermann Hesse. „Jeder Mensch liebtsich selber, aber lieben, das ist Glück.“Mit Jesu Geburt findet unsere Liebe ihrZiel. Wir können Gott lieben und dieMenschen – ohne Angst.Gott ist Mensch geworden,damit wir Sternstunden erleben,wenn es eben noch Nacht war.34


PfarrbriefSt. Marien, BrakeMartins HilfeAuch im diesem Jahr begleiteten wir den Laternenumzug zum Martinstagam 11.11.2008. Wir möchten uns bei allen, die gespendethaben, recht herzlich bedanken.Einen besonderen Dank geht an die Kinder der Kirchengemeinde,die uns immer wieder Spielzeug für einen guten Zweck zur Verfügungstellen.In diesem Jahr werden die Spendengelder an ein Projekt der Malteserin Kambodscha geleitet. Dort unterstützen wir die Verbesserungdes Gesundheitswesens.Die Malteser und eine lokale Partnerorganisation unterstützen dasDorfkommitee bei Verwaltung, Management und Finanzierung,führen Fortbildungen durch und helfen, die Leistungspakete an dieBedürfnisse der Menschen anzupassen. Dank der Dorfkrankenkassekönnen Familien Behandlungen in Gesundheitszentren, aberauch finanzielle Leistungen bei Todesfällen und Hausbränden inAnspruch nehmen.Gleichzeitig setzen sie sich für die Geburtshilfe und die Verbesserungder Mutter-Kind-Gesundheit ein. Die Hilfe fängt schon bei derErnährung an. So werden zusammen mit den Dorfbewohnern kleineHausgärten angelegt und gepflegt.Weitere Informationen finden Sie unter:www.martinshilfe.de oder durch eine Mail aninfo@martinshilfe.deSpendenkonto: 120 120 120Bank für Sozialwirtschaft BLZ 370 205 00Für das gesamte Malteser-Team grüßt Sie ganz herzlich undwünscht eine schöne besinnliche AdventszeitIhreDörte Grube-Soziale Dienste-35


St. Marien, BrakeBrief von Pater SchmidtPfarrbrief(Fortsetzung)In Ekuador geschieht dasselbe. Der augenblickliche Präsidentgewann die Wahlen mit großer Mehrheit durch die Stimmen derArmen und Rechtlosen. Er verstand es sie zu gewinnen durchVersprechen, die er auch im ersten Jahr seiner Regierung weithineinlöste, so dass er im Volk große Sympathien hat. Er istsehr intelligent, war vorher Professor für Volkswirtschaft und hatein sehr energisches Temperament. Andrerseits ist er rücksichtslos,lässt keine anderen Meinungen gelten und behandeltseine politischen Gegner mit ständigen Angriffen und Ironie. Errief zu einer Neufassung des Grundgesetzes auf, was sicher sehrnotwendig war und auch die Zustimmung der Kirche fand. DieLeute, die zur Ausarbeitung des neuen Grundgesetzes gewähltwurden, gehörten natürlich in überwiegender Mehrheit derVolksbewegung des Präsidenten an, ganz und gar ihm unterworfenund hörig auf seine Meinung. Das Parlament wurde aufgelöst,und die Gruppe von über 100 Leuten, die in einem eigenserrichteten Gebäude sich zur Ausarbeitung des neuen Grundgesetzesversammelten, bekamen volle Legislaturgewalt. Sie bestätigtenzuerst einige Gesetze, die der Präsident eingegebenhatte. Die in der Minderheit sich befindende Opposition kam niezum Zuge. Ihre Argumente wurden einfach überhört. Mit dieserGesetzgebung verging bedeutende Zeit, die eigentlich zur Ausarbeitungdes Grundgesetzes bestimmt war. Als man dann endlichdaran ging, musste alles sehr schnell erledigt werden, weilder Präsident forderte, dass die dafür angesagte Zeit eingehaltenwurde. Der Vorsitzende dieser Versammlung, ein Freund desPräsidenten, trat zurück, weil er diese Eile nicht annehmen wollte.Ein anderer, offenbar ein Streber, der sich vom PräsidentenGunst erhofft, nahm denn Vorsitz an. So wurde alles in einemunsinnigen Tempo erledigt. Zum Schluss, um den gefordertenTermin einzuhalten, „arbeiteten" sie bis um 4 Uhr morgens.Wieder kam die Opposition nicht zu Wort. Der Präsident hattesich sozialistisch orientierte Ratgeber aus Spanien kommen lassen,die das Ganze stark beeinflussten, so dass die Parteigängerdes Präsidenten nur noch „Ja" zu sagen brauchten. Und sie tatenes, weil ja niemand diese Hektik durchhalten konnte und sieauch nicht dem Präsidenten zu widersprechen wagten.(wird fortgesetzt!)36


PfarrbriefSt. Marien, BrakeZum 27. JanuarIm Januar 1996 rief der damaligeBundespräsident Roman Herzogden 27. Januar als „Gedenktagfür die Opfer des Nationalsozialismus“aus. Am 27. Januar 1945wurde das KonzentrationslagerAuschwitz befreit. Zu Ende gingdie fabrikmäßige Organisationder Versklavung und Ermordungvon Millionen Menschen, die zu„Untermenschen“ und „unwertemLeben“ erklärt worden waren:Juden, Sinti und Roma, Behinderte,Schwulen und Lesben,politische Oppositionelle und Angehörigeder im Krieg erobertenVölker. Der Name Auschwitz ist besonders verbunden mit demnationalsozialistischen Plan der sogenannten „Endlösung der Judenfrage“,d.h. der physischen Vernichtung der europäischen Juden.So erinnert der Gedenktag an die bleibende Verantwortungder Deutschen gegenüber jüdischem Leben unter uns und im StaatIsrael. Zugleich weist er auf den bitteren Zusammenhang zwischenAntisemitismus und einem christlichen Zerrbild des Jüdischen.Auschwitz stellt nicht nur (gläubige Juden vor) die Frage: „Wo warGott in Auschwitz?“, sondern auch (uns): Wo waren wir Christenangesichts von Auschwitz?“Ein Kreuz – errichtet in einem Konzentrationslager – mahnt unszur Erinnerung. Gegenüber den Toten ist die Erinnerung an sie dieeinzige Möglichkeit, die uns geblieben ist, den Plan ihrer Mörder zuvereiteln. Wenn wir uns erinnern – wenn wir nicht vergessen, dannrufen wir zumindest ihre Namen und ihre Geschichten aus demNichts zurück, in das ihre Mörder sie stoßen wollten.Und wenn wir uns als Christen an die ermordeten Juden erinnern,erinnern wir uns auch daran, dass wir das Heil der Welt von einemJuden erwarten, wenn wir es von Jesus erwarten. Solche Erinnerungheißt auch, dass Gottes Geschichte mit Israel – auch nach derGründung der christlichen Kirche – weitergegangen ist und immerfortweitergeht.37


St. Marien, BrakeKinder suchen Frieden!PfarrbriefSternsinger aus St. MarienBrake unterwegsfür Kinder in NotPrächtige Gewänder, funkelnde Kronenund leuchtende Sterne: Vom 3.bis 6. Januar sind die Sternsingerunserer Pfarrgemeinde wieder inden Straßen von Brake und Ovelgönneunterwegs. Mit dem Zeichen„20*C+M+B+09“ bringen sie als dieHeiligen Drei Könige den Segen„Christus segne dieses Haus“ zu denMenschen und sammeln für Not leidende Kinder in aller Welt.Bundesweit beteiligen sich die Sternsinger in diesem Jahr an der 51.Aktion Dreikönigssingen. 1959 wurde die Aktion erstmals gestartet,die inzwischen die weltweit größte Solidaritätsaktion ist, bei der sichKinder für Kinder in Not engagieren. Sie wird getragen vom Kindermissionswerk„Die Sternsinger“ und vom Bund der Deutschen KatholischenJugend (BDKJ).Mit dem Leitwort „Kinder suchen Frieden!“ wollen die Mädchen undJungen deutlich machen, dass in über 40 Ländern der Erde insbesondereKinder und Jugendliche unter den Folgen von Kriegen und kriegerischenAuseinandersetzungen leiden. Auch in Kolumbien, dem Beispiellandder 51. Aktion, sind versteckte und offene Gewalt immerwieder hautnah spürbar. Nach mehr als 40 Jahren Bürgerkrieg gibt esdort niemanden mehr, der nicht Gewalt und Tod in der eigenen Familiezu beklagen hätte.Gemeinsam mit ihren jugendlichen und erwachsenen Begleitern habensich auch die Sternsinger aus St. Marien in Brake auf ihre Aufgabevorbereitet. Sie kennen die Nöte und Sorgen von Kindern rund um denGlobus und sorgen mit ihrem Engagement für die Linderung von Notin zahlreichen Projektorten.Unsere Sternsingertermine:Fahrt nach Damme zur Eröffnung derFreitag 2.1. 8.15 UhrSternsingeraktion,Samstag 3.1. 10.00 Uhr EinkleidenFamiliengottesdienst und feierlicheSonntag 4.1. 10.30 UhrAussendung der SternsingerMontag, 5.1. 13.00 Uhr Mittagessen bei FamilaFamiliengottesdienst mit RückkehrDienstag 6.1. 10.30 Uhrder Sternsinger und Kassensturz38


PfarrbriefSt. Marien, BrakeJesus wird geborenZu der Zeit, als MariasBaby geboren werdensollte, erging ein Befehldes Kaisers Augustus:Alle Familien musstensich in ihrer Geburtsstadtin Steuerlisten eintragenlassen. Alsomachten sich Maria undJosef von Nazaret ausauf den Weg nach Betlehem.Betlehem war einkleiner Ort in Judäa,aber in diesem Ort warvor langer Zeit schoneinmal ein großer Königgeboren worden. Es warDavid, der den RiesenGoliath besiegt und so sein Volk gerettet hatte.Kurz vor Betlehem merkten Maria und Josef, dass ihr Sohn Jesus indieser Stadt geboren werden wollte. Bei Maria setzten die Geburtswehenein. Deshalb suchte Josef dringend nach einer Herberge. Dochdie Wirtsleute schüttelten ihren Kopf. Kein Platz mehr frei. Erst imdritten Gasthaus fanden sie Hilfe. Die Wirtsfrau zeigte ihnen einenwarmen Stall, wo Maria sich hinlegen und ihr Kind gebären konnte.So kam das Gotteskind in einem Stall zur Welt.Schafhirten waren es, die als Erstes von der Geburt Jesu hörten.Während sie bei ihrer Herde Nachtwache hielten, strahlte plötzlich einhelles Licht auf und ein Engelschor erschien auf ihrem Feld. Die Engellobten Gott und jubelten über die glückliche Geburt des Gotteskindesim Stall von Betlehem. Neugierig machten sich die Hirten auf denWeg zum Stall. Sie fanden die Mutter und ihr Kind im Stroh liegen.Da knieten die Hirten nieder und bestaunten das Kind. Als Geschenkebrachten sie frische Kräuter zur Stärkung und eine warme Wolldecke.Als die Hirten wieder gegangen waren, erzählten sie allen, die sietrafen, von den Ereignissen im Stall von Betlehem. jbm39


St. Marien, BrakePfarrbriefDie heilige Messe bewusst miterleben9. Teil: Das HochgebetDer Priester bittet nach demSanctus um die Sendung desHeiligen Geistes, damit die Gabengeheiligt werden. Daszeigt, dass der eigentlich HandelndeGott ist. Es folgt derBericht vom letzten Abendmahlund der Priester sagt die Worte,die Jesus gesprochen hat.„Das ist mein Leib …“ und derPriester hebt die Hostie hoch,die Ministranten schellen undmanchmal wird die Hostie inzensiert(Weihrauch). DerPriester macht eine Kniebeugeund spricht weiter „ … das istder Kelch des Neuen und EwigenBundes, mein Blut … Tutdies zu meinem Gedächtnis.“Auch den Kelch hebt er ehrfurchtsvollin die Höhe, die Ministrantenschellen und der Kelch wird inzensiert. Wieder machtder Priester eine Kniebeuge. Dieses Gebet über die Gaben nenntman Wandlung oder Konsekration. Im Moment der Wandlung werdenBrot und Wein in den Leib und das Blut Jesu verwandelt. Diekonsekrierte Hostie sieht, schmeckt und fühlt sich genauso an wievorher, also wie Brot. Doch es ist kein Brot, sondern der Leib Jesu.Auch der konsekrierte Wein schmeckt wie vorher und sieht so auswie vorher. Doch er ist Jesu Blut. Das kann man nicht beweisen,sondern nur glauben. Jesus ist mitten unter uns. Er ist gegenwärtig.In jeder heiligen Messe feiern wir das „Geheimnis des Glaubens“,wovon der Priester nun auch spricht. Wir denken an seinenTod und seine Auferstehung und danken ihm. Schließlich wird analle gedacht, die uns verbunden sind. Wir sind eine Gemeinschaft:die Lebenden und Verstorbenen, Engel und Heiligen. Es folgt einLobpreis und der Priester hebt Hostienschale und Kelch in die Höhe,wenn er spricht: „Durch ihn und in ihm und mit ihm …“ DieGemeinde antwortet mit „Amen.“Marion Strothteicher40


PfarrbriefSt. Marien, BrakeDas Zwischen der ArbeitszeitZur Nachahmung nicht empfohlen! Oderdoch? Aber erst einmal zurück an einen Anfang:Karsten hat einen Job. Er geht morgensgerne zur Arbeit. Aber nachmittags geht erauch gerne wieder nach Hause. Und zuHause macht er dann das, was er eigentlichauch schon immer in der Freizeit gemachthat. Er setzt sich vor den Bildschirm!Karsten nennt dies Freizeit, die Zeit, das zutun, was er nicht tun muss. „Arbeit istMuss“, so sagt er, „Freizeit eben nicht“.Freizeit ist der kleine Urlaub zwischendurch,ganz nach dem Motto: „Nach der Arbeit ist vor der Arbeit, aber aufdas Dazwischen kommt es eben an.“Dann stolperte er über die Frage: Ob Freizeit immer vor dem Bildschirmverbracht, nicht auch irgendwie zu einem Muss werdenkann?Den Gedanken gerade gedacht, schiebt er ihn auch schon lächelndwieder bei Seite, überzeugt: „Wer nicht vor dem Bildschirm klebt,der nicht lebt!Und wenn er nicht verrottet ist, dann sitzt er da noch heute, unddas ist dann das Ende seiner Geschichte.Hallo! Du meinst, das sei ein blöder Schluss? Wieso, Märchen habendoch irgendwie so ein Ende. Denn es ist ein Märchen zu glauben,der Bildschirm macht nur frei, das Internet ist der einzigeBlick in die Welt und Onlinespiele sind der Markt neuer Identitäten,einfach zu haben.Klar, das Internet ist ein tolles Fenster zur Welt. Es bietet klasseMöglichkeiten. Wer aber ständig „rausschauen“ muss und kaumanders kann, der macht diese künstliche Welt zum eigenen Gefängnis.Aber Freizeit kann man im Gefängnis nicht wirklich verbringen.Freizeit ist Entfaltungs-, Freundes-, Liebes-, Auftank-, Ich-bindran-Zeit,und das am besten nicht allein.Freizeit ist Teilzeit des Lebens, und am lebendigsten als geteilteZeit zu haben.© Chr. Stender41


St. Marien, BrakePfarrbriefVOR WIEHNACHTEN WEER DOMALSDE MOIE BASTELTIEDUse Gruppenstunnen heft wie grottern Kinner ut use katholischeGemeende in de ole School hart (na'n Krieg weer dor johrteinte deSunnen-Apthek in). In de Adventstied bruckte us Kaplon sick keeneGedanken maken, womit wi us beschäftigen kunnen. Denn weer toAnfang van de dartiger Johrn in vergahnen Johrhunnert Krippenbastelnin'n Tell. Elk een van de Kinner, de mitmaakten, brucktesulben eene Vorstellung van sien Wark. Watt de Eenzelne bastelte,sehde överlangs mehr na eene Ritterburg as na eenen Stall ut -dorbi harr eenige lütje Bastler woll de Fantasie in de Kniep nohmen.To de Tied passten de Tinnsoldaten woll bäter dorto, weck domalsöverall to'n schenken in'n Tell weern. De Vorarbeiten un Plonungenweern gau afsloten. Väl weer to de „Arbeiteree“ ja nich nödig. EeneLaubsaag, een Oplägebrett, lütjen Drülbohrer, eene Schruftwing,n'bäten Hofit van Dischler - an leevsten Affall, denn he sulfs to'nMöbel maken nich mehr bruken kunn. Lütje Nagel un Kleevstoffwurd von all Mitmaaker inkofft. Mit datt smalle un dünne iesernSaagblatt kunn man got Figuren utsaagen. Aver wenn een dor togau mit um de Ecken kaamen wull, brook datt Blatt un Ersatz mussher. Vor Wiehnachten weer denn de Utstellung van use Wark, debeste Arbeit harr elke Johr use Vorsitter maakt. He weer alln bäätenoller as wi un handwarklich van us nich to övertrumpfen. Liekersfreuden wi us all, wenn datt Krippenbasteln vor Wiehnachtenwedder losgung. Een Jahr is to Wiehnachten van us Karkengemeendeeen grootet Krippenspill opführt wurn. De Vorführungweer in de Ratshalle in de Breede Straat. Na langet moiet probeernun Text utwennig leernen keem vor us Mitmaaker de groote Daag.De Saal kunn de Besöker kuum faaten. So weer vor de Kinner utuse lütje Gemeende de Wiehnachtstied jümmer watt Besunners.Datt bleef eenige Johre so, bitt 1933 allns anners wurd. Use oleSchool druff van us nich mehr as Versammlungsrum benutzt weern.-All katholsche Veeenigungen wie Padfinner, Wölflinge (eenejüngere Gruppe) wurrn oplöst. De Nationalsozialisten wulln dattkarkliche Lääven in Dütschland un ok hier in use Gemeende kortholen un am leevsden ganz unnerbinnen. Dor hett us Herrgott un allde oprechten Gerneendemitglieder us aver vor bewahrt.JOHANNES BERKROUTDas Buch von Johannes Berkhout„Dwars Dört Jahr, ditt un datt up platt“!ist für 5,-€ im Pfarrbüro erhältlich.42


Pfarrbrief43St. Marien, BrakeNeues aus dem Montessori – Kinderhaus„St. Marien“:Liebe Kinder, Eltern und Pfarrgemeinde an dieser Stelle gibtes wieder Neuigkeiten aus dem Montessori- Kinderhaus.Der letzte Monat im Jahr 2008 hat angefangen und im Kinderhauskehrt eine besinnliche und gleichzeitig frohe Zeit ein. Die Kinderfreuen sich wie in jedem Jahr auf den Bischof (Nikolaus) und sindfleißig dabei, die Räume weihnachtlich zu gestalten. Es riecht nachfrischgebackenen Plätzchen, Tannen- und Kerzenduft. Fleißig übenalle Weihnachtsgedichte, schöne Lieder und Geschichten.Im Flur des Hauses ist bereits die Krippe aufgebaut und wartet aufdie Ankunft von Maria und Josef. Gemeinsam mit den Kindern erforschenwir, was einst geschah und bereiten uns so auf die Ankunftdes Christkindes vor.Um die Zeit zu verkürzen, gibt es einen großenAdventskalender, der jeden Tag verschiedenekleine Überraschungen (Süßigkeiten, kleineGeschenke, Spiele und Geschichten) bietet.Susanne lässt es sich auch in diesem Jahr nichtnehmen, jeden Morgen weihnachtliche Klängedurch den Flur hallen zu lassen, so dass der Eintritt ins Haus sichersehr weihnachtlich anmutet.………………………………………………………………………………………………………………………..100 Jahre AdventskalenderKaum ein Fest wird so erwartet, wie das Weihnachtsfest. Daherwar es schon früh üblich, die Zeit bis Weihnachten sichtbar zu machen:Durch Striche, von denen immer einer weggewischt wurde;durch Strohhalme in der leeren Krippe. In evangelischen Bereichengab es den Brauch des Adventsbaumes, der täglich durch Lichterund biblische Sprüche mehr geschmückt wurde. Der Adventskranzmit ursprünglich 24 Kerzen entstand im 19. Jhd. im „Rauhen Haus“in Hamburg.Die Erfindung der Adventskalender von heute ist eng mit dem Druckerund Verleger Gerhard Lang verbunden, der 1908 den erstenKalender „Im Land des Christkinds“ herausgab. Die heutigen Adventskalendersind oft allerdings keine richtigen. Sie beginnenwohl aus technischen Gründen immer mit dem 1. Dezember. Der„RICHTIGE“ Adventskalender beginnt immer am 1. Adventssonntag.So kann die Adventszeit 22-28 Tage dauern.


St. Marien, BrakeNeues aus der EichendorffschulePfarrbriefDie Schülerinnen und Schüler der Eingangsstufenklasse E1 arbeitenwährend der Freiarbeit gerne auf dem Leseteppich. Eine Freiarbeitsphasegibt es jeden Tag.Die Schülerinnen und Schüler wählen sich aus einer vorbereitetenLernumgebung Material aus und arbeiten selbstständig an ihrenAufgaben. Neben der täglichen Lesezeit werden die Kinder angeregteigene Geschichten zu schreiben.Dies ist eine Geschichte von Maja (7 Jahre):Das WunderEines Tages lag in einem wunderschönen Garten ein Ei.Das Ei sprang auf und eine hungrige Raupe kam heraus.Sie lag unter einem Apfelbaum. Sie suchte im Garten.Sie kletterte auf einen Frühstückstisch. Danach war siesatt. Dann kletterte sie auf einen Baum. Sie machte sichein Haus. Zwei Wochen lag sie im Haus. An einem schönenTag wollte sie aus dem Haus. Sie biss in das Haus undwurde ein wunderschöner Schmetterling. Sie flog durchWälder und traf nette Freunde.44


PfarrbriefSt. Marien, BrakeSonntagsfahrdienst zum GottesdienstJeden Sonntag fährt ein Bus der Firma Krahl-Reisen, um auch Siezum Gottesdienst in die St. Marien-Kirche zu bringen. Nutzen Sie diesesAngebot.Der Bus fährt folgende Fahrtroute:08.25 Uhr Ovelgönne, ab Firma Krahl-Reisen08.30 Uhr Golzwarden, ev. Kirche08.35 Uhr Rosenburgring/„Am Kamin"08.37 Uhr Rosenburgring/Apostolische Kirche08.42 Uhr Harrierstr./Ecke Middeweg08.45 Uhr Ostpreußenstr./MiddewegAm 1. Sonntag im Monat beginnt die gleiche Fahrt zum Familiengottesdiensterst um 10:00 Uhr.Es wird ein Unkostenbeitrag von 2,- € zur Kostenreduzierung erbeten.Es sind weitere Zusteigemöglichkeiten gegeben, die mit der Firma Krahl-Reisen oder dem Pfarrbüro abgesprochen werden können.Alfons Krahl - Inhaber Peter KrahlAltkleidersammlungEs können auch weiterhin Altkleider im Turm der Kirche abgegeben werden.Der Erlös kommt einem sozialen Zweck in unserer Gemeinde zugute.Bei Bedarf werden sie auch abgeholt. Bitte melden Sie sich dafür imPfarrbüro Tel.: 04401 4125.Eine weitere Möglichkeit mit Altkleidern Gutes zu tun besteht, wenn Siedie Sachen in unserer Kleiderstube (Kirchenstr. 15, geöffnet dienstagsvon 9 - 11 Uhr und von 15 - 17 Uhr) abgeben.Diese Kleidung sollte noch gut tragbar und sauber sein.Spendenkonto:„Innenanstrich unserer St. Marienkirche"Vor über 20 Jahren hat unsere Kirche den letzten Innenanstricherhalten. Die Wände haben sehr viel Schmutz angesetzt und braucheneine Erneuerung. Für die Ausmalung wollen wir aber keinenKredit aufnehmen. Deshalb bitten wir um ihre Spende.Weitere Informationen zu gegebener ZeitKonto: Kirchenausmalung: Kath. Kirchengemeinde St. Marien, Brake.Darlehnskasse Bistum Münster.Konto-Nr.: 2291231; BLZ 400 602 6545


St. Marien, BrakeWichtige RufnummernPfarrbriefPfarrer Karl-Heinz Vorwerk 0160 2889402Pfarrbüro: Pfarrsekretärin Monika Ott 04401 - 4125Pfarrbüro: Fax 04401 - 2519Sicherheitsbeauftragter Max Eltner 04401 - 7305Pfarrheim u. Kath. Öffentliche Bücherei 04401 - 2139Montessori – Kinderhaus Kath. Kindergarten 04401 - 5457Caritasverband im Kreis Wesermarsch 04401 - 9766-0Psychosoziale Krebsberatung 04401 - 859200Ehe-, Familien- und Lebensfragen 04401 - 2292Haus des Lebens: Kindertagesstätte: I.Woldenga 04401 - 79708Haus des Lebens: Begleitetes Wohnen 04401 - 858121St. Bernhard-Hospital 04401 - 105-0Frauennotruf im Landkreis Wesermarsch 04401 - 4040Eichendorffschule Kath. Grundschule 04401 - 4965Malteser Hilfsdienst 04401 - 2558Telefonseelsorge Oldenburg 0441 - 11101Weißer Ring, Oldenburg 0441 - 601515Kreuzbund 04401 - 855351Anonyme Alkoholiker u. Angehörige 04401 - 71129email-Adresse:Internet :kath@kirche-brake.dewww.St.Marien.Brake.deDas Pfarrbüro ist geöffnet:montags: 16.00 - 18.00 Uhrdienstags - donnerstags: 9.00 - 12.00 UhrHerausgeberRedaktion:Kath. Kirchengemeinde St. Marien Brake,Breite Straße 52, 26919 BrakePfarrer Karl-Heinz Vorwerk,Frau Monika OttDr. Diemuth ClasenWigbert FlorianRedaktionsschluss für den Pfarrbrief ist der 20. des laufenden Monats.46


PfarrbriefSt. Marien, BrakeKath. PfarrgemeindeSt. MarienBrakePfarrbüro Breite Str. 52Seelsorgeeinheit Brake / ElsflethGemeindebüroKath. KapellengemeindeSt. Maria MagdalenaElsflethBismarkstr. 7Telefon 04401 / 4125 Telefon 04404 / 2285FAX 04401 / 2519 FAX 04404 / 959324Sekretärin Monika Ott Sekretärin Anne Schmeißere-mail: kath@kirche-brake.deKarl-Heinz Vorwerk, PfarrerBreite Str. 52 26919 BrakeSeelsorgere-mail: kath.pfarramt.elsfleth@ewetel.netBruno Korbmacher, DiakonPfarrkämpe 5 26931 ElsflethTelefon 04401 / 4125 Handy 0160 2889 402 Telefon 04404 / 959323e-mail: vorwerk@kirche-brake.de oderkath@kirche-brake.dee-mail: kath.pfarramt.elsfleth@ewetel.netPfarrgemeinderatsvorsitzenderBrakeDr. Diemuth ClasenHinrich-Schnitger-Str.4Tel. 3700PfarrgemeinderatsvorsitzenderElsflethChristoph WandAmazonasstr. 6Tel. 970270KirchenausschussvorsitzenderBrakePfr. K.-H. VorwerkBreite Str. 52Tel. 4125KapellenausschussvorsitzenderElsflethPfr. K.-H. VorwerkBreite Str. 52Tel. 04401/4125stellv. VorsitzenderKirchenausschussBrakeChristoph HartzNordstr. 37 / OvelgönneTel. 04480/1458stellv. VorsitzenderKapellenausschussElsflethGötz DammannDoris-Heye-Str. 39Tel. 953609KirchenprovisorBrakeKlaus GrondWestpreußenstr. 11Tel. 71577KapellenprovisorElsflethGerhard SchulzDanziger Weg 5Tel. 295547


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Das Bild auf der Vorderseite aus dem Dom zu Köln können wir auch überschreiben:Mensch, Gott. Gibt es eine menschlichere Geste, als wenn ein Kind mit unendlichem Zutrauendie Mutter liebkost? Genau das erleben wir auf diesem Bild. Selbst der Esel lässtsich vom Heiligenschein nicht stören und scheint den Jungen mit leichtem Schnauben zuermutigen, der Mutter gut zu sein. Hier ist dargestellt, dass Gott ohne Wenn und AberMensch geworden ist. In gleicher Weise sollen auch wir den Mitmenschen auf diese gottmenschlicheArt begegnen.Das Bild der Rückseite: Eine Tür öffnet sich. Ein Lichtkegel erhellt den Raum. Mutter undKind liegen auf dem Bett. Im Gesicht der Mutter: Ruhe und Entspannung. Während daslinke Auge vor Müdigkeit noch geschlossen ist, betrachtet sie mit ihrem rechten Auge sanftund liebevoll ihr Kind. Das Kind schaut uns liebevoll und gütig an. Gott wird auch heutenoch ein Kind. So kann der Lichtstrahl der Hl. Nacht auch uns leuchten; denn jedes Kindbringt die Botschaft, dass Gott die Lust an seiner Welt noch nicht verloren hat.

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