Pudelwohnfühlen mit Fliesen von Fliesen Wunsch ... - Häusermagazin

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Pudelwohnfühlen mit Fliesen von Fliesen Wunsch ... - Häusermagazin

+++ Über 860 Verteilstellen +++ Topinformationen zum Bauen, Wohnen und Lifestyle +++ Farbiger Immobilienmarkt +++ www.haeusermagazin.de +++ und vieles mehr +++

Mai 2008

4. Jahrgang

Pudelwohnfühlen mit Fliesen

Wir suchen

1- und 2-Fam.-Häuser,

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Durch die monatliche Beilage in Südhessens größten Lesezirkeln „Bunte Welt“ und „Hirschmüller“ in Darmstadt, „Leserkreis

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EDITORIAL

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nicht nur Abenteuerurlaube

mit dem letzten Kick zum

Ende der Welt oder luxuriöse

Schiffskreuzfahrten die immer

stärker im Kommen sind,

machen fremde Länder zum

Anziehungspunkt des eigenen

Interesses. Nein, auch Auslandsimmobilien

erfreuen sich weltweit zunehmender

Beliebtheit.

Nicht nur mit kulinarischen Genüssen wird dem

Fernsehzuschauer in Kochduells, perfekten Dinners

und Küchenschlachten der Mund wässrig gemacht,

nein auch mit Doku-Soaps wie „Goodbye Deutschland“

„die Auswanderer“ oder „Mein neues Leben“

wird dem Fernwehanfälligen ordentlich auf die

Sprünge geholfen.

Sei es die berufl iche Veränderung, der Wunsch in

eine Ferienimmobilie zu investieren oder aber an

einem Ort alt werden zu wollen, wo es einem am

besten gefällt. Was auch immer den Ausschlag für

Inhalt

Aktuelles

eine so grundlegende Entscheidung geben mag

mit dem die Träume nach Ferne einhergehen, so ist

doch vieles beim Kauf einer Auslandsimmobilie zu

beachten.

Sei es ein bretonisches Landhaus, ein kanadisches

Cottage, ein Ferienhaus in Spanien oder der ersehnte

Altersruhesitz an den schönsten Plätzen

dieser Erde, für viele ein Lebenstraum.

Das Häusermagazin wird sich in naher Zukunft

auch mit diesem, vielleicht auch für Sie interessanten

Thema beschäftigen und Sie mit Kaufobjekten

und informativen Berichten zum Markt, wie

Finanzierungen, landesspezifi sche Rechtsvorschriften

auf dem laufenden halten. Seien Sie gespannt!

Herzlichst Ihr

Wolfgang Weber

Backseminar für holzbefeuerte Steinbacköfen 4

Fördergelder für den behindertengerechten Umbau 4

Kleiner Kessel mit großer Wirkung 5

Bauen

GUSSEK HAUS „Buchenallee“ 6

Dach und Fassade: Metallische Hüllen 8

Haas Fertigbau: So schön wohnen Träume 9

Sanieren von feuchten Mauern und Wänden 10

Garagen als Schmuckstücke 11

Fünf Regeln gegen Pfusch am Bau 12

Kosten senken durch Eigenleistung 13

Immobilienmarkt

Aktuelle Angebot aus der Region 14

Wohnen

Der Weinkeller im Wohnzimmer 21

Wohnen ohne Elektrosmog 22

Pudelwohnfühlen mit Fliesen 23

So haben Fingerabdrücke keine Chance 24

Bosch Hausgeräte unterstützt deutschlandweiten Hobbykoch-Wettbewerb 24

Duschkomfort für Senioren 25

Garten

Pfl anzenbewässerung mit System 26

Sonnenuhren – alte Zeitmesser als schöne Gartendekoration 26

Pausbäckig und sinnlich 26

Finanzen & Recht

Wohneigentum bei jungen Familien steigt 27

Lift, Hauswart & Co. 28

Fenster ist nicht gleich Fenster 29

Urne im Garten 29

Feng-Shui

Das Bagua im Feng Shui – der Südosten und der Monat Mai 30

Anzeigenschluss für die Juni-Ausgabe: 19.05.2008

TERMINE

17. Mai, „Holzofen-Backseminar“, Groß-Umstadt,

Benninghaus-Kachelofenbau, 10.00 bis 16.00 Uhr

Unter dem Motto „Kulinarische Spezialitäten

aus dem Steinbackofen mit Helli, Melli und Shuko.“

fi nden auch dieses Jahr wieder die beliebten

Holzofen-Backseminare der Firma Benninghaus

statt. Ob Brot, Pizza, Kuchen, Fleisch, Gemüse oder Eintöpfe – in

einem Steinbackofen garen alle Gerichte besonders köstlich und

schonend. Die Teilnehmer bereiten ein Sechs-Gangmenü zu und

lernen dabei den Umgang mit dem holzbefeuerten Steinbackofen

kennen. Die Gebühr beträgt 45 Euro inkl. der Getränke.

Infos: www.benninghaus.de

31. Mai „Baufamilien-Infotag“

Heimbuchenthal/Spessart, 10.30 bis 16.00 Uhr

Die Themen sind u. a.: Ökologisches

Bauen, Wärmedämmstoffe

im Vergleich, Hitzeschutz im Sommer,

Fördermittel, Qualität beim Bauen und viele mehr. Firmenchef

Fritz Stenger vermittelt in einem Info-Vortrag fundiertes

Fachwissen und gibt Ihnen wertvolle Tipps. Um Anmeldung

bis zum 27.5. wird telefonisch unter 06092 97110 oder per E-

Mail an info@fritzstenger.de gebeten.

Infos: www.fritzstenger.de

7. Juni „Bauherren-Seminar“

Ytong-Werk Messel, 10.00 bis 14.00 Uhr

Impressum

Auf dem kostenlosen Bausherren-Seminar wird

unter anderem der Umgang mit dem Werkstoff

demonstriert und in praktischen Vorführungen

die Mauerverfahren erläutert.

Infos und Anmeldung: Telefon 06074 834912

7. und 8. Juni „Immonilienmesse Aschaffenburg“

Stadthalle am Schloss, 11.00 bis 17.00 Uhr

Zu den Ausstellern gehören Immobilienanbieter,

Bauträger, Wohnbauunternehmen, Architekten,

Planer, Projektentwickler, Fertighaus hersteller,

Massivhausbau, Holzhäuser, Finanzdienstleister,

Bausparkassen, Städte u. Gemeinden mit

Bauplatzangebot. Somit umfasst das Angebot

alles für den Käufer einer Bestandsimmobilie,

wie auch dem Bauwilligen Hausbauer.

Infos: www.immobilienmesse-aschaffenburg.de

Häusermagazin

Schröder & Weber GbR, Wilhelmstraße 28

64297 Darmstadt

Telefon: 06151 51181 oder 9699980

Telefax: 06151 537696

Internet: www.haeusermagazin.de

E-Mail: info@haeusermagazin.de

Herausgeber

Uwe Schröder, Wolfgang E. Weber

Chefredaktion v. i. S. d. P.

Uwe Schröder (us@haeusermagazin.de)

Telefon: 06151 9699980

Verlagsleitung und Anzeigenverkauf

Wolfgang E. Weber

(ww@haeusermagazin.de)

Telefon: 06151 51181

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 2

Anzeigen senden Sie bitte an: anzeigen@haeusermagazin.de

Redaktion

Ingeborg Weber (Dekotipp, Lifestyle)

Wolfgang E. Weber (Bauen)

Layout & Internet

Uwe Schröder

Druck

apm, Kleyerstraße 3, Darmstadt

Erscheinungsweise

10 mal im Jahr (Doppelausgaben Sommer/Winter), 4. Jahrgang

Copyright

Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck von Artikel und Bildern (auch

auszugsweise) nur mit schrift licher Genehmigung des Verlages.

Anzeigen die von Häusermagazin gestaltet wurden unter liegen

dem Copyright des Verlages.

Beiträge

BHW: BHW; HM: Häusermagazin; LBS: Landes Bausparkasse; SH:

Schwäbisch Hall; WR: Wüstenrot; US: Uwe Schröder

www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 05.2008 | 3


AKTUELLES

Backseminar für holzbefeuerte Steinbacköfen

Immer mehr Menschen entdecken

den Geschmack der guten

alten Zeit. Deshalb sind holzbeheizte

Steinbacköfen wieder so gefragt.

Ob Brot, Pizza, Kuchen, Fleisch, Gemüse

oder Eintöpfe – Stein gart

alle Gerichte besonders köstlich

und schonend.

Ein Steinbackofen ist ideal für

alle, die ihren Gästen und sich

einen besonderen Genuss bereiten

wollen. Sie sind als Montage-

Diese Jahr stehen für den behindertengerechten

Umbau

von selbstgenutztem Wohneigentum

Mittel in Höhe von 1 Millionen

Euro zur Verfügung

Das Land Hessen verdoppelt die

Mittel für behindertengerechte

Umbaumaßnahmen von selbstgenutztem

Wohneigentum. Dies teilte

Wirtschaftsminister Alois Rhiel

am 14. April in Wiesbaden mit. In

diesem Jahr stehen eine Million

Euro zur Verfügung. In den Vorjahren

(seit dem Jahre 2002) lag

die Fördersumme jeweils bei rund

500.000 Euro.

33 Kommunen und Landkreisen

werden in diesen Tagen die Lan-

set erhältlich und leicht und sicher

selbst aufzustellen und es gibt sie

in unterschiedlichen Ausführungen

und Größen – vom rollbaren

Ofen wagen und Familienofen für

Küche, Esszimmer und Terrasse,

bis hin zu Großöfen für die gewerbliche

Nutzung in Gastronomie und

Bäckerei.

Eine gute Gelegenheit sich über

die Vorzüge eines holzbefeuerten

Steinbackofens zu informieren

bieten die Backseminare der

Firma Benninghaus in Groß-Umstadt/Kleestadt.

Unter der Anleitung

von Backofenprofi s erfährt

der Teilnehmer die Wirkungsweise

eines Holzbackofens, verschiedene

Möglichkeiten der Nutzung sowie

die Feinheiten der Holzbackofenküche.

Zwischendurch wird natürlich

auch gemeinsam gegessen.

Das angebotene Sechsgang-Menü

umfaßt Leckereien wie Pizzabrot

und Brusceta, Ofenkartoffeln mit

Lachs und Quark, Schweinelende

mit Dijonsenf überbacken, Rotbarschfi

let Mediteraner Art, Pizza

sowie Creme Caramel. Es ist also

ratsam ordentlich Hunger mitzubringen.

Benninghaus GmbH, Schlierbacher

Straße 9, 64823 Groß-Umstadt/

Kleestadt, Telefon 06078 8105

oder www.benninghaus.de,

E-Mail: kontakt@benninghaus.de

Termine: 17. Mai, 20. September, 18. Oktober 2008

Uhrzeit: 10.00 bis 16.00 Uhr

Wo: Benninghaus Kachelofenbau, Groß-Umstadt/Kleestadt

Kosten: 45 Euro pro Person inkl. Getränke

Weitere Informationen: www.benninghaus.de

Anzeigenschluss für die Juni-Ausgabe: 19.05.2008

Fördergelder für den behindertengerechten Umbau

desmittel zugewiesen, nachdem

die Bedarfsmeldungen ausgewertet

wurden. Die Städte und Kreise

können die Gelder aufgrund Ihrer

Vor-Ort-Kenntnisse für die dringlichsten

Fälle einsetzen.

Mehr Barrierefreiheit in Wohngebäuden

und im näheren Wohnumfeld

ist das Ziel dieser Förderung.

Das Land unterstützt die

Verbreiterung von Türen, den Bau

von Rampen, die Beseitigung von

Schwellen, den Einbau von Treppenliften

und Fahrstühlen sowie

den Bau behindertengerechter Küchen

und Bäder.

„Die Förderung hilft den Menschen

mit Behinderungen, in der

vertrauten Umgebung wohnen zu

bleiben“, sagte Rhiel. „Oft bewohnen

Menschen mit Behinderungen

Häuser, in denen sie alleine nicht

zu Recht kommen. Dies beginnt

schon auf dem Weg zur Wohnung

vor dem Haus und im Haus selbst,

wenn Stufen und Schwellen den

Weg verbauen. In der Wohnung

sind oftmals die Bewegungsfl ächen

zu eng und die Türdurchgänge

zu schmal sowie Toilettenräume

und Bäder ohne fremde Hilfe

kaum zu nutzen“, begründete der

Minister die Hilfe zum Umbau.

Rhiel: „Auch mit kleinen baulichen

Veränderungen kann Behinderten

schon geholfen werden. Es muss

nicht immer der teure Einbau eines

Aufzuges sein“. Zuwendungsfähig

sind bereits Maßnahmekosten ab

1.000 Euro. Projekte können mit bis

zu 50 Prozent gefördert werden.

Die Tabelle zeigt, wie sich die Fördergelder

verteilen:

Kontingentsträger Kontingent

Stadt Darmstadt 19.000

Stadt Frankfurt 22.700

Stadt Offenbach 5.000

Stadt Hanau 5.000

Stadt Rüsselsheim 5.000

LK Bergstraße 69.600

LK DA-Dieburg 101.600

LK Groß-Gerau 5.000

Odenwaldkreis 8.400

LK Offenbach 15.400

4 | HÄUSERMAGAZIN 05.2008 www.haeusermagazin.de


Kleiner Kessel mit großer Wirkung

Gas-Brennwert-Wandheizkessel Logamax plus GB152

Wie effi zient und raumsparend

zugleich Heiztechnik

sein kann, zeigt Buderus mit dem

Gas-Brennwert-Wandheizkessel

Logamax plus GB152. Mit einer

Höhe von 85, einer Breite von 48

und einer Tiefe von 37 Zentimetern

liefert das Wandgerät genug Wärme

für ein Einfamilien-, Reihenoder

kleines Mehrfamilienhaus.

Das Gerät arbeitet mit moderner

Brennwerttechnik: Durch die Nutzung

der Kondensationswärme

im Abgas erreicht es einen hohen

Normnutzungsgrad von bis zu 108

Prozent. Für den Wandheizkessel

spricht außerdem das gute Preis-

Leistungs-Verhältnis.

Der Logamax plus GB152 ist als

Heizgerät mit 16 oder 24 kW Leistung

und als Kombigerät mit

24 kW erhältlich. Das Heizgerät

kann mit einem passenden Buderus

Warmwasser-Speicher Logalux

kombiniert werden. Beim Kombi-

gerät ist die Trinkwassererwärmung

integriert, es erhitzt das

Wasser direkt im Durchfl ussverfahren.

Der Hausbewohner kann

auf Wunsch die Warmstartfunktion

einschalten und hat dann

bei Bedarf sofort warmes Wasser

mit der gewünschten Temperatur.

Einen hohen Warmwasserkomfort

ermöglicht außerdem die

Booster-Funktion, mit der der Heizkessel

seine Leistung im Warmwasserbetrieb

auf bis zu 28 kW erhöhen

kann.

Der modulierende Brenner sorgt

dafür, dass der Wandheizkessel

wenig Energie verbraucht. Er passt

seine Leistung stufenlos dem momentanen

Wärmebedarf an und

muss nicht, wie herkömmliche

Brenner, immer wieder neu starten.

Die Umwälzpumpe passt ihre

Drehzahl wiederum stufenlos der

Brennerleistung an, so dass der

Heizkessel im Vergleich zum Vor-

gängermodell mit stufi ger Umwälzpumpe

bis zu einem Drittel

weniger Strom verbraucht. Das

Brennwertgerät kann einfach mit

einer Solaranlage kombiniert wer-

ENERGIE

Den Gas-Brennwert-Wandheizkessel Logamax plus GB152 gibt es als Heizgerät zur

Kombination mit einem Warmwasser-Speicher und als Kombigerät mit integrierter

Trinkwassererwärmung.

den. Die Regelung des Wandheizkessels

– Logamatic EMS – ist modular

aufgebaut und unter anderem

mit einem Solarmodul

erweiterbar.

www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 05.2008 | 5

Foto: Bosch Thermotechnik GmbH


BAUEN

GUSSEK HAUS „Buchenallee“

… ist einer von sechs Sternen der neuen Sonderserie „Stars“

Mit dem Architektenhaus „Buchenallee“

bedient GUSSEK

HAUS den Wunsch vieler Bauherren

nach einer klassischen Wintergarten-Architektur.

Das repräsentative

Aktionshaus mit

traumhaftem Wintergarten zur

sonnigen Gartenseite beeindruckt

durch Großzügigkeit und Behaglichkeit.

Als Starterhaus bereits ab

96.300 Euro.

Dieses GUSSEK Wintergartenhaus

wirkt klassisch repräsentativ, ist

überaus behaglich und bietet

reichlich Raum für eine anspruchsvolle

Familie mit zwei Kindern. Der

außergewöhnliche Entwurf orientiert

sich an Kundenwünschen und

verbindet Exklusivität mit Familienfreundlichkeit.

Die Planung gemäß

dem Motto „unten wohnen, oben

schlafen“ macht es möglich. Kompakte

Außenmaße (die sparen

Grundstückskosten), ein Haus-

eingang auf der Giebel seite ( ideal

auf schmalen Grundstücken) und

ein 35 Grad-Satteldach mit hohem

Drempel (das erweitert die

Wohnfl äche im Dachgeschoss) –

die „ Buchenallee“ bietet ein „Maximum

an Eigenheim“ zum minimalen

Preis.

Wände auf Passivhaus-Niveau

Mit dem neuen Wärmedämmpaket

„PassivPlus“ werden die Anforderungen

an Außenwände von

Passivhäusern, die das renommierte

Passivhaus institut Dr. Feist vorgibt,

erfüllt. Die künftig verschärften

Energieverordnungen können

Baufamilien also gelassen auf sich

zukommen lassen.

GUSSEK HAUS wertet seine zweischalige

Putz- und Verblendsteinfassade

sowie die Holzverschalung

weiter auf. Das Konzept zeichnet

sich durch eine dauerhafte Energieeinsparung

aus. Das Wärme dämm-

Grundriss: Erdgeschoss Grundriss: Dachgeschoss

paket „PassivPlus“ verbessert den

U-Wert auf bis zu 0,133 W/mCK

(zweischalige Putzfassade). Das

Wärmedämmpaket „PassivPlus“

ist bereits im Preis der Sonderserie

enthalten.

Effi ziente Energieversorgung

GUSSEK setzt bei der Energieversorgung

auf den Testsieger der

Stiftung Warentest, die Vaillant

Wärmepumpe „geoTHERM plus

VWS 102/2“. Im Vergleich erreichte

sie mit einer Jahresarbeitszahl von

4,7 den besten Wert. Somit lassen

sich GUSSEK Häuser mit der Vaillant

Wärmepumpe außer ordentlich

wirtschaftlich beheizen. So ist

die Wirtschaftlichkeit der Technik

abhängig von Flächenheizungen

auf niedrigem Temperatur niveau.

Dieses Paket ist kostet beispielsweise

für das Haus „Buchen allee“

nur 12.988 Euro Euro inklusiv

geologischer

Bodenprüfung, Antragstellung,

Sole bohrung sowie Fuß bodenheizung

im Erd- und Dachgeschoss

erhältlich. Für Häuser mit Raumgrundfl

ächen bis 130 Quadratmeter

gilt ein Aktionspreis von nur

9.950 Euro.

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GUSSEK HAUS Team Bad Vilbel/

Münster, Michael J. Reiter,

Telefon 06071-5550, E-Mail:

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Siering, Telefon 06101-802553,

E-Mail: d.siering@gussek.de,

Internet: www.frankfurt.gussek.de

6 | HÄUSERMAGAZIN 05.2008 www.haeusermagazin.de


Die Zukunft „wohnt“

im Fertighaus

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BAUEN

Dach und Fassade: Metallische Hüllen

Werkstoffe aus Metall sollen Hausdächer oder -fassaden schmücken und schützen.

Die Gestaltung von Dach und

Fassade hat nicht nur ästhetische

Gesichtspunkte. Sie beeinfl

usst auch Faktoren wie Energieverbrauch,

Schimmelbefall und

Renovierungsintervalle.

Nicht nur Holz oder Stein werden

für den Bau von Fassaden verwendet,

um die dahinter liegende

Konstruktion vor Frost, Sonne und

Nässe zu schützen. Auch Werkstoffe

aus Metall gewinnen als Bekleidungsmaterial

für Fassaden, aber

auch Dächer zunehmend an Bedeutung.

Besonders im Trend liegen

Hüllen aus Aluminium-, Kupfer-

, Zink- oder Stahlblechen. Gründe

dafür sind die guten Materialeigenschaften

wie Korrosionsbeständigkeit

und Langlebigkeit, die Leich-

Anzeigenschluss für die Juni-Ausgabe: 19.05.2008

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Foto: VM ZINC® / Immowelt.de

Darüber hinaus dienen zusätzliche

Außenanstriche oder Beschichtungen

dem Gebäudeerhalt. Da der

äußere Teil der Gebäudehülle vielen

Umwelteinfl üssen standzuhalten

hat, muss üblicherweise mit

einer Erneuerung des Anstrichs

alle sieben bis zehn Jahre gerechnet

werden. An besonders beanspruchten

Stellen wie der Wetterseite

verkürzen sich die Intervalle

entsprechend.

Neben der äußeren Bekleidung besteht

die komplette Vorhangfassade

aus einer Unterkonstruktion

aus Holz oder Alu-Profi len, die an

der Fassade befestigt wird. In die

Zwischenräume dieser Konstruktion

kommt der Dämmstoff. Geeignet

sind beispielsweise Mineralwolle,

Hartschaumplatten und

Zellulose. Die empfohlene Dämmstärke

liegt bei mindestens zwölf

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Zentimetern, berichtet Immowelt.de.

Zwischen Außenhaut und

Dämmschicht sollte eine zwei bis

vier Zentimeter große Luftschicht

eingeplant werden, damit das

Dämmmaterial belüftet wird und

trocken bleibt.

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So schön wohnen Träume

Der Name „Villa Florenz“ steht

mit Recht für diese zweigeschossige

Stadtvilla, denn schon

auf den ersten Blick spürt man den

Flair des Südens und die Eleganz

der Architektur macht Lust auf

mehr. Die Putzfassade im leichten

apricot, die weißen Sprossenfenster

und das Dach in anthrazit

harmonieren überzeugend und

freundlich.

Wohnen mit mediteranen Flair

Offenes großzügiges Wohnen ist

bei der Villa Florenz angesagt. Der

Grundriss ist modern mit viel Bewegungsfreiheit

und entspricht

den heutigen Bedürfnissen nach

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Gastlichkeit und heißt einen in

großzügiger Atmosphäre willkommen.

Der Wohn- und Essbereich

mit 49 Quadratmetern ist das

Wohnerlebnis pur und vermittelt

das Gefühl von Leichtigkeit und

Freiheit. Dank der vielen Fenstertüren

und des lichtdurchfl uteten

Erkers, gelangt viel Tageslicht in die

Räume. Der Farbmix aus apricot

und weiß setzt sich auch im Innenbereich

fort und sorgt für mediterrane

Atmosphäre. Dem Wohnbereich

angegliedert ist ein offenes

Büro das Rückzugsmöglichkeit bietet

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Mit der Villa Florenz im hessischen

Büttelborn erweitert Haas Fertigbau

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realisierte in 22 Jahren bereits 650

Hausbauprojekte in Hessen und

Rheinland-Pfalz. Frau Bott ist bereits

seit 25 Jahren im Hausverkauf

tätig und wurde deshalb von der

Industrie- und Handelskammer

Darmstadt ausgezeichnet. Ihre Erfahrung

im Hausbau, Ihre Zuverlässigkeit,

Ihre Flexibilität und

Ideen wissen nicht nur die Bauherren

und Interessenten zu schätzen,

sondern auch die Architekten und

Baupartner.

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www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 05.2008 | 9


SANIEREN

Sanieren von feuchten Mauern und Wänden

Putzabsprengung im Sockelbereich,

abblätternde Farben in

Kellerräumen, Schimmelbefall an

Wand und Tapete, diese und andere

Schäden sind meist auf Feuchtigkeit

zurückzuführen.

Besonders alte Gebäude leiden im

unteren Bereich oft unter starker

Durchfeuchtung. Wenn entsprechende

Schäden bereits aufgetreten

sind, ist eine Sanierung unvermeidlich.

Mit rein kosmetischen

Maßnahmen (Neuanstriche, Verkleidungen

etc.) ist dem Problem

Feuchtigkeit auf Dauer nicht beizukommen,

im Gegenteil. Abdichtende

Putze, Fliesen oder Plattenbelägen

sperren die Feuchtigkeit lediglich

ein und verschlimmern somit

den Schaden. Die Feuchtigkeit

sucht sich den Weg an die Oberfl

äche oberhalb dieser „sanierten

Zone“, weitet sich also sogar noch

aus.

Feuchtigkeit kann durch verschiedene

Transportmechanismen in

den Baustoff gelangen. Die wichtigsten

sind die kapillare Wasseraufnahme.

Wasseraufnahme aufgrund der

Kapillarwirkung

Baustoffe, die direkt mit Feuchtigkeit

in Berührung kommen, saugen

diese mehr oder weniger stark

auf. Das geschieht vor allem im

Fassadenbereich und im Erdberührenden

Bereich, wenn keine Abdichtung

erfolgt ist.

Feuchtigkeitshöhe

Bodenhöhe

Erdreich

Ursprüngliche

Feuchtigkeitshöhe

Bodenhöhe

Erdreich

Besonders kritisch wird es, wenn

zwischen Fundament und Mauerwerk

die so genannte Horizontalsperre

nicht vorhanden ist. Erdfeuchtigkeit,

Grundwasser oder

Oberfl ächenwasser haben Zutritt

zu den Fundamenten und der Mauerstoff

zieht diese weiter nach oben.

Im Putz verdunstet die Feuchtigkeit,

die mitgeführten Bodensalze

kristallisieren aus und sprengen

durch ihre Volumenzunahme erst

den Anstrich, dann den Putz und

zerstören schließlich auch das

Mauerwerk selbst. Hat sich erwiesen,

dass ein Schaden etwa

im Haussockelbereich durch aufsteigende

Feuchtigkeit verursacht

wird, ist der Einbau einer horizontalen

Abdichtung letztlich eine

Notwendigkeit.

Injektageverfahren

Bei den im Mauerwerk erstellten

Bohrlöchern wird eine Flüssigkeit

zum Beispiel URSAL 2000 S eingebracht,

die eine horizontale Abdichtungsschicht

aufbaut. Diese

imprägnierte Mauerzone sorgt dafür,

dass sich zwischen aufsteigender

und verdampfender Feuchtigkeit

ein Gleichgewicht einstellt und

sich schließlich so ein Trocknungseffekt

ergibt.

Dabei muss das Mittel nur genügend

Zeit haben, sich bis auf die

volle Mauerstärke ausbreiten zu

können, damit ein durchgehender

Tränkungsgürtel entsteht.

Injektionsfl asche

URSAL® 2000 S

Bodenhöhe

Erdreich

Feuchtigkeitsisolationsschicht

Bodenhöhe

Erdreich

1. Wasser steigt über Kapillare auf; 2. Feuchtigkeitsisolierfl üssigkeit URSAL® 2000 S

wird eingeleitet; 3. Bei der Vulkanisation bildet sich die wasserabweisende Sperre

und die Wand beginnt auszutrocknen; 4. Da kein Wasser mehr aufsteigen kann trocknet

die Wand vollständig aus.

Folgende Fragen spielen dabei eine

Rolle:

� Ist das Mauerwerk einschalig

oder mehrschalig?

� Wie saugfähig ist das Mauerwerk?

� Wie feucht ist die Mauer?

� Welcher Bohrlochabstand soll

gewählt werden?

� Wie schräg soll eingebohrt

werden?

Weitere Informationen bei: URSAL

Bautenschutz Produktions GmbH,

Groß-Gerauer Weg 52, 64295

Darmstadt, Telefon 06151-314626

Durch die gebohrten Löcher wird die Feuchtigkeitsisolationfl üssigkeit in das

betroffene Mauerwerk geleitet

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Feuchte

Wände

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im Bereich von Grundmauern

und Kellerwänden?

Mit der dauerelastischen

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10 | HÄUSERMAGAZIN 05.2008 www.haeusermagazin.de


Garagen als Schmuckstücke

Wer baut, plant meist auch eine eigene Garage als Ergänzung zum neuen Eigenheim ein.

Dabei wird die Außenoptik der Garage immer wichtiger.

Landhausstil, eiförmige Gebilde

oder schlichte Stelzenkonstruktionen

- wer mag, kann auch bei

der Garage seine ästhetischen Vorlieben

ausleben. Dabei passt sich

das Heim fürs Auto immer stärker

dem Stil des dazugehörigen Hauses

an, wie das Immobilienportal

Immowelt.de berichtet. Gleiche

Dachformen oder Ziegel sind nur

eine Variante. Für ein stimmiges

Gesamtbild präsentieren sich Garage

und Haus auch immer häufi -

ger Ton in Ton. Eine weitere Möglichkeit

ist der Partnerlook von

Haustür und Garagentor.

Generell rückt das Tor verstärkt als

Designelement in den Blickpunkt.

Ob rustikale Holzoptik, modernes

Design in Metall oder bunte Far-

ben - die Angebotspalette ist riesig.

Wer möchte, kann auch die gesamte

Architektur von Eigenheim und

Parkhäuschen stilistisch aufeinander

abstimmen. Passend zu futuristisch

geformten Häusern gibt es

beispielsweise entsprechende Design-Garagen

aus geschwungenen

Beton- und Metallelementen. Fließende

Linien sind auch in der Garagenarchitektur

keine Seltenheit

mehr, erklärt Immowelt.de. Doch

ganz billig sind diese Luxusausführungen

nicht. Bis zu 28.000 Euro

müssen für ein Auto-Heim der anderen

Art eingerechnet werden.

Die optische Ausgestaltung der

Garage macht auch beim Dach

nicht Halt. Insbesondere begrünte

Garagendächer werden immer

Modern und Innovativ

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BAUEN

Die moderne Garagenarchitektur macht auch vor ungewöhnlichen Formen nicht Halt.

beliebter. Damit wird die Garage

nicht nur optisch aufgewertet,

sondern zusätzlich das Mikroklima

verbessert und die Lebensdauer

des Garagendachs verlängert.

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Musterhäuser mit

innovativer Haustechnik.

Fix und fertig ausgebaut.

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www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 05.2008 | 11

Foto: ZAPF-Garagenwelt


BAUEN

Fünf Regeln gegen Pfusch am Bau

Tipps vom Experten

Feuchte Wände, Risse im Mauerwerk:

Wenn am Bau gepfuscht

wird, kann der Traum vom Eigenheim

schnell zum Albtraum werden.

„Der Bau eines Hauses ist

schon deshalb ein komplexes und

damit potenziell fehleranfälliges

Vorhaben, weil an den unterschiedlichen

Gewerken in den verschiedenen

Bauphasen in der Regel auch

verschiedene Auftragnehmer arbeiten“,

weiß Schwäbisch Hall-

Rechtsexperte Christoph Flechtner

aus Erfahrung. Fachleute schätzen

die jährlich entstehenden Schäden

auf bis zu 3,5 Milliarden Euro. Viele

dieser Baumängel wären aller dings

vermeidbar, so Flechtner, „wenn

Bauherren eine fünfstufi ge Fire

Wall einziehen würden“.

1. Wer mit einem Bauträger baut,

sollte ihn nicht ausschließlich nach

dem Motto auswählen: „so schnell

und billig wie möglich“. In jedem

Fall mehrere Angebote einholen.

Wenn möglich, Referenzobjekte

besichtigen und sich bei anderen

Bauherren informieren, die bereits

mit diesem Bauträger Erfahrung

haben.

2. Wer keinen eigenen Architekten

hat, der für die Bauaufsicht verantwortlich

ist, sollte unbedingt

einen unabhängigen Baubegleiter

hinzuziehen. Er überwacht jeden

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b.i.g. 190:

Wohnfl äche ca. 171,43 m² (nach

WoFlV), Netto-Grundfl ächen

ca. 191,88 m² (nach DIN 277)

Durch Pfusch am Bau entstehen jährlich Schäden von bis zu 3,5 Milliarden Euro. Viele Baumängel sind allerdings vermeidbar.

einzelnen Schritt des Baufortgangs.

Damit es mit Bau- und Handwerksfi

rmen später keine Kompetenzstreitigkeiten

gibt, sollte man das

Mitspracherecht des Baubegleiters

am besten im Bauvertrag schriftlich

festhalten. Adressen unabhängiger

Sachverständiger bekommt

man bei Verbänden wie dem Bauherren-Schutzbund,

dem Verband

Privater Bauherren, aber auch bei

den IHKs und den Handwerkskammern.

Für eine Baubegleitung

muss man mit Kosten in Höhe von

3.500,– €

Rabatt

Ausstattungsvariante Ausstattungsvariante Ausstattungsvariante Ausstattungsvariante

modicus M50.1:

Wohnfl äche ca. 110,78 m² (nach

WoFlV), Netto-Grundfl ächen

ca. 126,17 m² (nach DIN 277)

3.500,– €

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Villa 130:

Wohnfl äche ca. 123,46 m² (nach

WoFlV), Netto-Grundfl ächen

ca. 130,14 m² (nach DIN 277)

bis zu 1,5 Prozent der Bausumme

rechnen.

3. Je umfassender, detaillierter und

präziser die einzelnen Bauleistungen

im Bauvertrag verbindlich geregelt

sind, desto weniger Unklarheiten

bleiben.

4. Wer alle Bauphasen fotografi sch

dokumentiert, hat nicht nur im

Streitfall wertvolle und aussagekräftige

Beweise. Die Fotos können

auch Gutachtern bei der Beurtei-

3.500,– €

Rabatt

Jubiläumshaus 1:

Wohnfl äche ca. 125,42 m² (nach

WoFlV), Netto-Grundfl ächen

ca. 141,30 m² (nach DIN 277)

lung von Schäden und Handwerkern

bei deren Behebung helfen.

5. Die Abnahme der Bauleistung ist

rechtlich besonders wichtig: Es ist

sorgfältig zu prüfen, ob alle Leistungen

vertragsgemäß erbracht

wurden. Am besten lässt man sich

dabei von einem Sachverständigen

unterstützen. Jeder entdeckte

Mangel muss im Abnahmeprotokoll

genau dokumen tiert werden.

(SH)

Die Aktion „Frühling bei Heinz von Heiden“ und der damit verbundene Preisvorteil auf die dargestellten Haustypen hat Gültigkeit im Zeitraum vom 01.05. bis 30.06.2008.

Maßgebend ist das Unterschriftsdatum des Hausbauvertrages. Die Preise beziehen sich auf unsere „Comfort“-Baubeschreibung.

Winkelbungalow 165:

Wohnfl äche ca. 142,54 m² (nach

WoFlV), Netto-Grundfl ächen

ca. 147,47 m² (nach DIN 277)

Das Team von Heinz von Heiden in Darmstadt steht Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

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12 | HÄUSERMAGAZIN 05.2008 www.haeusermagazin.de


Kosten senken durch Eigenleistung

Doppelhaus Typ 29, Wohnfl äche je ca. 130 qm

Eine Möglichkeit, die Kosten zu

senken, ist das Bauen in Eigenregie.

Durch organisiertes Selberbauen

können bis zu 50.000 Euro

gespart werden. Wichtig ist, dass

der Bauherr sich für ein System

entscheidet, das einfach zu verarbeiten

ist. Speziell auf den Selbstbau

ausgelegt ist beispielsweise

das Ytong-Bausatzhaus-System.

Auf Grund der Flexibilität der

kompatiblen Systembauteile kann

damit nahezu jeder Haus-Traum

realisiert werden. Dabei werden

die Selbst-Bauherren während der

gesamten Bauphase durch die

Ytong-Bausatzhaus-Partner unterstützt.

Hinzu kommen Systemergänzungen

von bekannten Markenfi

rmen – beispielsweise für Decken

oder für den Einbau von Türen und

Fenstern sowie Roll läden – die auf

den Grundbaustoff Ytong abgestimmt

sind und auf ihre Selbstbaufreundlichkeit

getestet

wurden.

Einfache Verarbeitung

Vor allem wegen seines geringen

Gewichtes und seiner angenehmen

Verarbeitungseigenschaften

ist der Baustoff Ytong ideal zum

Selbstbau. Die Steine lassen sich

leicht sägen, bohren oder fräsen.

Schon eine Handsäge genügt, um

den Stein zu zerteilen. Schneller

und noch bequemer ist das Arbeiten

mit der Elektro-Bandsäge, die

dem Bauherrn zur Verfügung gestellt

wird. Damit lassen sich Pass-

Stücke millimetergenau zurechtschneiden.

Nut- und Federsystem

Die generelle Ausstattung der

Steine mit einem Nut-und-Federsystem

vereinfacht den Bau von

massiven Wänden. Die Steine

können durch das Nut- und Federsystem

präzise nebeneinander in

eine ein bis zwei Millimeter dicke

Lagerfuge aus Planblockmörtel

platziert werden. Die Stoßfuge

muss anschließend nicht mehr

vermörtelt werden. Ergonomische

Griff taschen an den Seiten erleichtern

die Handhabung der Blöcke

zusätzlich.

Für die Dachkonstruktion haben

sich massive Porenbeton-Dachplatten

bewährt. Sie sorgen im Sommer

und im Winter durch gute

Wärmedämmung für angenehme

Temperaturen im Dachgeschoss

und lassen sich schnell und problemlos

verlegen.

Eine gut gedämmte Gebäudehülle

entsteht

Bauherren, die ihr Haus vom Keller

bis zum Dach einheitlich aus Ytong

bauen, profi tieren von weiteren

Vorteilen: Typische Bauschäden,

die häufi g durch die Verwendung

unterschiedlicher Materialien entstehen,

treten gar nicht erst auf.

Die einzelnen Komponenten des

Systems können luftdicht zusammengefügt

werden. Damit entsteht

eine kompakte, gut gedämmte

Gebäudehülle, bei der keine

Wärme durch Mauerfugen von

innen nach außen entweichen

kann. Umgekehrt kommt auch von

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www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 05.2008 | 13


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1.039 m² Grundstück, 329 m² Wohnfläche, Doppelgarage

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622 m² Grundstück,177 m² Wohnfläche, Garage

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440 m² Grundstück, 182 m² Wohnfläche, Carport

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Erbach, 1-Familienhaus, Zentrale Lage,

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äche im Keller, ca. 235 m² Grundstück,

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Garage € 162.500,–

Fränkisch-Crumbach, 1–2-Familienhaus,

ca. 235 m² Wohnfl äche, ca. 980 m²

Grund stück, große Garage, Wintergarten,

Weinkeller, Gartenhaus, Loggia, Freisitz

€ 189.000,–

Groß-Gerau/Dornheim, ruhig gelegene Doppelhaushälfte

mit großem Garten, Bj. 1972, Grdst.

356 m² zzgl. Zuwegung und Garage, Wfl . ca. 124 m². Im

Haus erwartet Sie im EG der Wohnbereich, Küche sowie

Gäste-WC, im OG 3 Zimmer, Wannenbad und Balkon.

Das DG bietet ein gr. helles Studio sowie ein neuwertiges

Duschbad. Vollunterkellert. 229.000,00 €

Groß-Gerau, RMH in Feldrandlage, Bj. 1990. Insgesamt

stehen ca. 138 m² helle und freundliche Wfl . zur Verfügung.

Im EG befi nden sich ein gr. Wohn-/Essbereich, EBK u.

Gäste-WC. 3 Schlafräume und das Bad fi nden Sie im OG.

Ausgebautes Dachstudio. In einem extra Raum im DG fi ndet

man die Gastherme. Das KG ist mit Hobbyraum. Garten,

Garage und Stellplatz gehören ebenso dazu.

209.000,00 €

Erbach, 1-Familienhaus, NEUBAU/ERST-

BEZUG, KEINE PROJEKTIERUNG, ca.

137 m² Wohnfl äche, ca. 77 m² Nutzfl äche,

ca. 761 m² Grund stück, offene Küche, 3

Bäder € 299.000,–

Reichelsheim, DHH mit 1-Zimmer ELW,

Baujahr 1986, ca. 143 m² Wohnfl äche, ca.

543 m² Grund stück am Feldrand, Fußbodenheizung,

Garage, SW-Ausrichtung

€ 215.000,–

Groß-Gerau, freistehendes 1-Familienhaus ideal

für Handwerker, Bj. 1952, Grdst. ca. 350 m², Wfl . ca.

78 m². Das Haus ist komplett unterkellert und bietet im

EG 2 Räume sowie die Küche und ein Bad. Im DG stehen

2 Schlafräume zur Verfügung. Weiterhin gehört noch eine

Garage zum Haus.

150.000,00 €

Rüsselsheim, RMH für die kleine Familie, Wfl . ca.

98 m², Wohn-Essbereich, Küche, Gäste-WC, 2 bis 3

Schlafräume, Schallschutzfenster, Bad und 3 Kellerräume,

Waschkeller mit integriertem Duschbad. Terrasse

mit Markise. Garage. In den letzten Jahren wurden

regelmäßig Renovierungsarbeiten vorgenommen.

195.000,00 €

Höchst/Hassenroth, 2-Familienhaus mit

ELW, massive Bauweise, 4 Garagen, ca.

250 m² Wohnfl äche, ca. 1000 m² Grundstück,

Übergabe kurzfristig

€ 165.000,–

Erbach, 3½-Zimmer ETW, sehr gepfl egt,

Baujahr 1992, ca. 114 m² Wohnfl äche auf 3

Ebenen, Galerie, Balkon, Einzug ohne

Renovierung

€ 145.000,–

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Groß-Gerau

Darmstädter-Straße 22

Telefon: 0 61 52 96 17 00

Kreissparkasse Groß-Gerau

Raunheim

Mainzer Straße 45

Telefon 0 61 42 6 03 47 80

Gernsheim, behindertengerechte ETW mit viel

Komfort, Bj. 1969, 1980 umgebaut. Die Wfl . von ca.

105 m² verteilt sich auf eine Wohnküche, Wohnzimmer mit

anschl. Wintergarten, Schlafzimmer, behindertenger. Bad

sowie ein Duschbad. 3 gr. Kellerräume, Garten mit Garage

und Außenpool gehören ebenfalls zur ETW.

180.000,00 €

Flörsheim, moderne ETW im EG, in kinder freundlicher

Umgebung. Wfl . ca. 93 m², Wohn-/Ess bereich, Küche,

3 Schlafzimmer Bad, Gäste-WC, sep. Kellerraum und

Wäsche-Trockenraum Garten zur alleinigen Nutzung,

Kinderspielplatz in unmittelbarer Nähe. Für Ihr Auto steht

ein TG-Stellplatz zur Verfügung.

175.000,00 €

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Mossautal/Hiltersklingen, 1-Familienhaus,

ca. 145 m² Wohnfl äche, ca. 729 m²

Grund stück, Wintergarten, kleine Sauna,

mit sep. WC und Dusche, Doppelgarage,

Feldrandlage € 189.000,–

Erbach/Erlenbach, 2–3-Familienhaus,

ca. 230 m² Wohnfl äche, ca. 1216 m²

Grundstück, gr Whg. für 4-köpfi ge Familie,

2 kl. Wohnungen, Blockgartenhütte,

Außenkamin € 209.000,–

Rüsselsheim

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Telefon: 0 61 42 40 74 67

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Ihr Unternehmen im Gewerbegebiet, Bj. 1998, Grdst.

1200 m², Wfl . ca. 235 m². Gr. heller Wohnbereich mit

angr. Wohnküche u. Speisekammer. Im EG befi ndet sich

weiterhin ein Büro samt WC sowie ein Schlafzimmer.

Das DG verfügt über 4 Zimmer und Bad. Keller und Halle

stehen für Ihr Gewerbe bereit. 590.000,00 €

Flörsheim, ETW im 3. OG einer sehr gepfl egten Wohn -

anlage. Wfl . ca.72 m², aufgeteilt in 3 Zimmer, Küche,

Bad, kl. Abstellraum und sonnigem Balkon. Kellerraum

und PKW-Stellplatz. Ein Kinderspielplatz gehört zur

Wohnanlage dazu. Alle Dinge des tgl. Bedarfs fi nden Sie

in unmittelbarer Nähe, Einkaufszentrum, Kita und Ärzte

sind bequem zu Fuß zu erreichen. 136.000,00 €

www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 05.2008 | 15


IMMOBILIENMARKT

Fertigstellung des

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Eigentümer werden in Zukunft vor allem ihre

geringen Nebenkosten feiern können.

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Cityquartiers Goethestraße

Technik, Dienstleistung und Familienfreundlichkeit

– das Cityquartier bietet jedem Alter

große Vorteile.

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Von Gerüsten befreit und mit angelegten Außenanlagen

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UG Untergeschoß

VHB Verhandlungsbasis

VDM Verband Deutscher

Makler

WE Wohneinheit(en)

Wfl . Wohnfl äche

Whg. Wohnung

ZH Zentralheizung

ZKBB Zimmer, Küche,

Bad, Balkon

Mühltal-Trautheim

Groß-Umstadt

Münster-Altheim

DIE ALTERNATIVE ZUM

EINFAMILIENHAUS

Schöne Erdgeschoss-Wohnung mit ca.

110 m² Wohnfl äche, Terrasse, kleiner

Garten, Einbauküche und klasse Lage.

Im Sommer können Sie einziehen.

Kaufpreis: 255.000,– €

KLASSE BÜROHAUS

Bürohaus im Gewerbegebiet für

432.000,– €. Wenn Sie als Unternehmer

endlich im eigenen Büro

arbeiten möchten oder wenn Sie als

Anleger Qualität suchen. Eine sehr

ordentliche Immobilie die sich rechnet.

EINFAMILIENHAUS MIT

EINLIEGERWOHNUNG

Ca. 600 m² Grundstück schöner

Garten, ca. 180 m² Wohnfl äche,

Guter Zustand, schnell frei für den

Käufer.

Kaufpreis: 298.000,– €.

Roßdörfer Straße 17 · 64287 Darmstadt · Telefon: 06151 13960

E-Mail: info@foerster-immobilien.de

Internet: www.foerster-immobilien.de

www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 05.2008 | 17


IMMOBILIENMARKT

DARMSTADT

UND REGION

DIEBURG

UND REGION

Reinheim

FREISTEHENDES EINFAMILIENHAUS + ELW

A329 m² D1.039 m² R–

€ 498.000,– q–

1.039 m² Grundstück, 329 m² Wohnfl äche, Doppelgarage.

ImmoProfi Andre Zahedi e.K.,

Telefon 06151 59905-0, Seite 14

Münster-Altheim

EINFAMILIENHAUS MIT EINLIEGERWOHNUNG

A180 m² D600 m² R–

€ 298.000,– q–

Ca. 600 m² Grundstück schöner Garten, ca.

180 m² Wohnfl äche, Guter Zustand, schnell frei

für den Käufer Kaufpreis 298.000 €.

förster immobilien GmbH, Telefon 06151 13960,

Seite 17

RIED

Darmstadt-Bessungen

STADTHAUS MIT WINTERGARTEN

A181 m² D246 m² R–

€ 439.000,– q–

246 m² Grundstück, 181 m² Wohnfl äche, 2 Bäder.

ImmoProfi Andre Zahedi e.K.,

Telefon 06151 59905-0, Seite 14

Ober-Ramstadt

FREISTEHENDES EINFAMILIENHAUS

A230 m² D502 m² R–

€ 458.500,– q–

502 m² Grundstück, 230 m² Wohnfl äche, Doppelgarage.

ImmoProfi Andre Zahedi e.K.,

Telefon 06151 59905-0, Seite 14

Reinheim

NEUBAU – DOPPELHAUSHÄLFTE

A198 m² D400 m² R–

€ 338.500,– q–

400 m² Grundstück, 198 m² Wohnfl äche, Erstbezug.

ImmoProfi Andre Zahedi e.K.,

Telefon 06151 59905-0, Seite 14

Babenhausen

GROSSZÜGIGER WINKELBUNGALOW

A255 m² D324 m² R5,5

€ 210.000,– q–

Großzügiger Winkelbungalow in ruhiger Lage.

5,5 Zimmer, Küche, 2 Bäder und ca. 255 m²

Wohn-/Nutzfl äche. Grundstück ca. 324 m². Inkl.

Garage.

Servicegesellschaft der Sparkasse Dieburg mbH,

Telefon 06071 201111, Seite 17

Groß-Gerau/Dornheim

DOPPELHAUSHÄLFTE MIT GROSSEM GARTEN

A124 m² D356 m² R–

€ 229.000,– q1972

Ruhig gelegen, Grdst. zzgl. Zuwegung und Garage.

EG: Wohnbereich, Küche, Gäste-WC. OG: 3

Zimmer, Wannenbad und Balkon. DG: gr. helles

Studio, ein neuw. Duschbad. Vollunterkellert.

Immobilien Center der Kreissparkasse Groß-

Gerau, Telefon 06152 961700, Seite 15

Griesheim

REIHENENDHAUS (NACH WEG)

A135 m² D229 m² R–

€ 259.000,– q–

229 m² Grundstücksanteil, 135 m² Wohnfl äche,

Einbauküche.

ImmoProfi Andre Zahedi e.K.,

Telefon 06151 59905-0, Seite 14

Ober-Ramstadt

FREISTEHENDES EINFAMILIENHAUS + ELW

A182 m² D440 m² R–

€ 469.000,– q–

440 m² Grundstück, 182 m² Wohnfl äche, Carport.

ImmoProfi Andre Zahedi e.K.,

Telefon 06151 59905-0, Seite 14

Otzberg/Lengfeld

1-FAMILIENHAUS

A180 m² D700 m² R5

€ 385.000,– q2005

EFH in traumhafter Feldrandlage. Landhausstil,

Top-Ausstattung. Bj. 2005. 5 Zimmer, Wohnküche,

2 Bäder und ca. 180 m² Wohnfl äche, Grundstück

ca. 700 m². Inkl. Doppelgarage.

Servicegesellschaft der Sparkasse Dieburg mbH,

Telefon 06071 201111, Seite 17

RODGAU

RÖDERMARK

Groß-Gerau

FREISTEHENDES 1-FAMILIENHAUS

A78 m² D350 m² R–

€ 150.000,– q1952

Ideal für Handwerker. Komplett unterkellert. Im

EG 2 Räume sowie die Küche und ein Bad. Im DG

stehen 2 Schlafräume zur Verfügung. Weiterhin

gehört noch eine Garage zum Haus.

Immobilien Center der Kreissparkasse Groß-

Gerau, Telefon 06152 961700, Seite 15

Weiterstadt

DOPPELHAUSHÄLFTE

A129,5 m² D307 m² R–

€ 309.000,– q–

307 m² Grundstück, 129,5 m² Wohnfl äche, Carport.

ImmoProfi Andre Zahedi e.K.,

Telefon 06151 59905-0, Seite 14

Groß-Zimmern

WOHN- UND GESCHÄFTSHAUS

A172 m² D310 m² R–

€ 210.000,– q–

Wohn- und Geschäftshaus mit Nebengebäude im

Stadtkern. Wohnfl äche ca. 172 m², Nutzfl äche ca.

97 m², Gewerbefl äche ca. 34 m², Grundstück ca.

310 m².

Servicegesellschaft der Sparkasse Dieburg mbH,

Telefon 06071 201111, Seite 17

Groß-Umstadt

KLASSE BÜROHAUS

A– m² D– m² R–

€ 430.000,– q–

Bürohaus im Gewerbegebiet. Wenn Sie als Unternehmer

endlich im eigenen Büro arbeiten möchten

oder wenn Sie als Anleger Qualität suchen.

Eine sehr ordentliche Immobilie die sich rechnet.

förster immobilien GmbH, Telefon 06151 13960,

Seite 17

Rödermark/Urberach

BUNGALOW

A220 m² D345 m² R4,5

€ 242.000,– q–

Bungalow in bevorzugter Lage. 4,5 Zimmer, Küche,

Bad und ca. 220 m² Wohn-/Nutzfl äche.

Komplett neue Haus-Technik. Grundstück ca.

345 m². Inkl. großer Garage.

Servicegesellschaft der Sparkasse Dieburg mbH,

Telefon 06071 201111, Seite 17

Gernsheim

BEHINDERTENGERECHTE ETW

A105 m² D– m² R–

€ 180.000,– q1969/1980

Viel Komfort. 1980 umgebaut. Wohnküche,

Wohnzimmer mit Wintergarten, Schlafzimmer,

behindertenger. Bad sowie ein Duschbad. 3 gr.

Kellerräume, Garten mit Garage und Außenpool.

Immobilien Center der Kreissparkasse Groß-

Gerau, Telefon 06152 961700, Seite 15

Mühltal-Trautheim

DIE ALTERNATIVE ZUM EINFAMILIENHAUS

A110 m² D– m² R–

€ 255.000,– q–

Schöne Erdgeschoss-Wohnung mit ca. 110 m²

Wohnfl äche, Terrasse, kleiner Garten, Einbauküche

und klasse Lage. Im Sommer können Sie

einziehen.

förster immobilien GmbH, Telefon 06151 13960,

Seite 17

Groß-Zimmern

1-FAMILIENHAUS MIT ELW

A– m² D1380 m² R7

€ 390.000,– q–

EFH mit ELW im DG. Gehobene Ausstattung. 7

Zimmer, große Wohnküche inkl. EBK, 3 Bäder,

sep. WC, Kamin, Terrassen, Balkone, Außenschwimmbad

10x5 m. Grundstück ca. 1.380 m².

Servicegesellschaft der Sparkasse Dieburg mbH,

Telefon 06071 201111, Seite 17

Münster

2-FAMILIENHAUS

A280 m² D500 m² R3,5

€ 299.000,– q–

Gepfl egtes 2-Familienhaus in schöner Wohnlage.

Jeweils 3,5 ZKB + kl. ELW, Wintergarten, voll unterkellert.

Ca. 280 m² Wohn-/Nutzfl äche. Grundstück

ca. 500 m². Inkl. Garage.

Servicegesellschaft der Sparkasse Dieburg mbH,

Telefon 06071 201111, Seite 17

Rödermark/Waldacker

FREISTEHENDES 1-FAMILIENHAUS

A135 m² D545 m² R4

€ 229.000,– q–

Freistehendes Einfamilienhaus in direkter Waldrandlage.

4 Zimmer, Küche, 2 Bäder, Gäste-WC

und ca. 135 m² Wohnfl äche. Teilunterkellert.

Grundstück ca. 545 m².

Servicegesellschaft der Sparkasse Dieburg mbH,

Telefon 06071 201111, Seite 17

Büttelborn

EXTRAVAGANTES WOHNHAUS

A235 m² D1200 m² R–

€ 590.000,– q1998

Mit Platz für Ihr Unternehmen im Gewerbegebiet.

Gr. heller Wohnbereich mit angr. Wohnküche u.

Speisekammer. EG: Büro, WC, Schlafzimmer. DG: 4

Zi. u. Bad. Keller und Halle für Gewerbe.

Immobilien Center der Kreissparkasse Groß-

Gerau, Telefon 06152 961700, Seite 15

18 | HÄUSERMAGAZIN 05.2008 www.haeusermagazin.de


Groß-Gerau

RMH IN FELDRANDLAGE

A138 m² D– m² R–

€ 209.000,– q1990

Hell und freundlich. EG: gr. Wohn-/Essbereich,

EBK, Gäste-WC. OG: 3 Schlafräume, Bad. Ausgebautes

Dachstudio. KG: Hobbyraum. Garten, Garage

und Stellplatz.

Immobilien Center der Kreissparkasse Groß-

Gerau, Telefon 06152 961700, Seite 15

Flörsheim

EIGENTUMSWOHNUNG IM 3. OG

A72 m² D– m² R3

€ 136.000,– q–

Sehr gepfl egten Wohn anlage. 3 ZKB, kl. Abstellraum

und sonnigem Balkon. Kellerraum und

PKW-Stellplatz. Ein Kinderspielplatz gehört zur

Wohnanlage dazu.

Immobilien Center der Kreissparkasse Groß-

Gerau, Telefon 06152 961700, Seite 15

ODENWALD

Symbole

A Wohnfl äche

D Grundststücksfl äche

R Anzahl der Zimmer

€ Preis

q Baujahr

Mörlenbach

GROSSZÜGIGE MAISONETTENWOHNUNG

A180 m² D– m² R5½

€ 245.000 (VHB) q1997

Schöne Wohnlage. Zentral gelegen. 5½ ZKB, Gäste-WC.

Massive Holzdecken, teilweise Terrakottafl

iesen, Schwedenofen, große Terrasse, Balkon.

Separater Wohneingang. Kleiner, zur Wohnung

gehörender Garten. Privatverkauf.

Becker, Telefon 06209 713257

RHEIN-MAIN

BERGSTRASSE

Groß-Bieberau

2-FAMILIENHAUS

A210 m² D650 m² R9

€ 260.000,– q–

2-Familienhaus in schöner Hanglage. Insges. 9

Zimmer, 2 Küchen, 3 Bäder, Wintergarten, Terrasse

und ca. 210 m² Wohnfl äche. Grundstück ca.

650 m². Inkl. 2 Garagen.

Servicegesellschaft der Sparkasse Dieburg mbH,

Telefon 06071 201111, Seite 17

Erbach/Erlenbach

2–3-FAMILIENHAUS

A230 m² D1216 m² R–

€ 209.000,– q–

Erbach/Erlenbach, 2–3-Familienhaus, ca. 230 m²

Wohnfl äche, ca. 1216 m² Grundstück, gr. Wohnung

für 4-köpfi ge Familie, 2 kl. Wohnungen,

Blockgartenhütte, Außenkamin.

ImmobilienCenter Sparkasse Odenwaldkreis,

Telefon 06062 50-303, Seite 15

Reichelsheim

DOPPELHAUSHÄLFTE

A143 m² D543 m² R–

€ 215.000,– q1986

Reichelsheim, DHH mit 1-Zimmer ELW, Baujahr

1986, ca. 143 m² Wohnfl äche, ca. 543 m² Grundstück

am Feldrand, Fußboden heizung, Garage,

SW-Ausrichtung.

ImmobilienCenter Sparkasse Odenwaldkreis,

Telefon 06062 50-303, Seite 15

Erzhausen

FREISTEHENDES EINFAMILIENHAUS + ELW

A265 m² D553 m² R–

€ 518.000,– q–

553 m² Grundstück, 265 m² Wohnfl äche, Carport.

ImmoProfi Andre Zahedi e.K.,

Telefon 06151 59905-0, Seite 14

Bickenbach

FREISTEHENDES EINFAMILIENHAUS + ELW

A177 m² D622 m² R–

€ 449.000,– q–

622 m² Grundstück, 177 m² Wohnfl äche, Garage.

ImmoProfi Andre Zahedi e.K.,

Telefon 06151 59905-0, Seite 14

Höchst/Hassenroth

2-FAMILIENHAUS

A250 m² D1000 m² R–

€ 165.000,– q–

Höchst/Hassenroth, 2-Familienhaus mit ELW,

massive Bauweise, 4 Garagen, ca. 250 m² Wohnfl

äche, ca. 1000 m² Grundstück, Übergabe kurzfristig.

ImmobilienCenter Sparkasse Odenwaldkreis,

Telefon 06062 50-303, Seite 15

Erbach

1-FAMILIENHAUS

A137 m² D761 m² R–

€ 299.000,– qErstbezug

Neubau/Erstbezug, keine Projektierung, Erbach

1-Familienhaus, ca. 137 m² Wohnfl äche, ca.

77 m² Nutzfl äche, ca. 761 m² Grundstück, Balkon,

offene Küche, 3 Bäder.

ImmobilienCenter Sparkasse Odenwaldkreis,

Telefon 06062 50-303, Seite 15

Fränkisch-Crumbach

1–2-FAMILIENHAUS

A235 m² D980 m² R–

€ 189.000,– q–

Fränkisch-Crumbach, 1–2-Familienhaus, ca.

235 m² Wohnfl äche, ca. 980 m² Grund stück, große

Garage, Wintergarten, Weinkeller, Gartenhaus,

Loggia, Freisitz.

ImmobilienCenter Sparkasse Odenwaldkreis,

Telefon 06062 50-303, Seite 15

Rüsselsheim

RMH FÜR DIE KLEINE FAMILIE

A98 m² D– m² R–

€ 195.000,– q–

Wohn-Essbereich, Küche, Gäste-WC, 2 bis 3

Schlafräume, Schallschutzfenster, Bad und 3

Kellerräume, Waschkeller mit integriertem

Duschbad. Terrasse mit Markise. Garage.

Immobilien Center der Kreissparkasse Groß-

Gerau, Telefon 06152 961700, Seite 15

Bensheim-Reichenbach

TRAUMHAUS AM BACHLAUF

A200 m² D300 m² R8

€ ab 289.000,– q–

Traumhaus am Bachlauf. Neubau im Grünen,

über 200 m² Wohnfl äche, ca. 8 Zimmer, Wintergarten,

Fußbodenheizung, Holzbalkendecken,

ruhige Lage, am Ende einer Anliegerstraße.

Armin Freudenberger, Telefon 06251 587135

IMMOBILIENMARKT

Flörsheim

MODERNE EIGENTUMSWOHNUNG IM EG

A93 m² D– m² R3

€ 175.000,– q–

Kinder freundliche Umgebung. Wohn-/Essbereich,

Küche, 3 Schlafzimmer, Bad, Gäste-WC,

sep. Kellerraum und Wäsche-Trockenraum Garten,

Kinderspielplatz. TG-Stellplatz.

Immobilien Center der Kreissparkasse Groß-

Gerau, Telefon 06152 961700, Seite 15

Michelstadt

2–3 FAMILIENHAUS

A335 m² D466 m² R– € 330.000,– q1984

2 bis 3 Familienhaus, sehr guter Zustand, Baujahr 1984, Fußbodenheizung, Kachelofen. 335 m² Wohnfl äche

insgesamt, 466 m² Grundstück, Garage 23 m². Großparkplatz vorhanden. Kaufpreis 330.000,– Euro. Im

Erdgeschoss befi ndet sich zur Zeit eine Praxis, diese kann auch als Büro oder anderweitig genutzt werden.

Privatverkauf, kein Makler.

Brigitte Fritz-Kropp und Werner Kropp, Telefon: 06061 72279, Mobil: 0173 3077187

Erbach

1-FAMILIENHAUS

A120 m² D235 m² R–

€ 162.500,– q1990

Erbach, 1-Familienhaus, Zentrale Lage, ca.

120 m² Wohnfl äche, ca. 50 m² Nutzfl äche im Keller,

ca. 235 m² Grundstück, Baujahr 1990, Bezug

ohne Renovierung, Garage.

ImmobilienCenter Sparkasse Odenwaldkreis,

Telefon 06062 50-303, Seite 15

Mossautal/Hiltersklingen

1-FAMILIENHAUS

A145 m² D729 m² R–

€ 189.000,– q–

Mossautal/Hiltersklingen, 1-Familienhaus, ca.

145 m² Wohnfl äche, ca. 729 m² Grund stück, Wintergarten,

kleine Sauna, mit sep. WC und Dusche,

Doppelgarage, Feldrandlage.

ImmobilienCenter Sparkasse Odenwaldkreis,

Telefon 06062 50-303, Seite 15

Erbach

EIGENTUMSWOHNUNG

A114 m² D– m² R3½

€ 145.000,– q1992

Erbach, 3½-Zimmer ETW, sehr gepfl egt, Baujahr

1992, ca. 114 m² Wohnfl äche auf 3 Ebenen, Galerie,

Balkon, Einzug ohne Renovierung.

ImmobilienCenter Sparkasse Odenwaldkreis,

Telefon 06062 50-303, Seite 15

Die Gebiets einteilung

fi nden Sie auf Seite 2

www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 05.2008 | 19


Sie benötigen:

� Modelliermasse in verschiedenen Farben

(zu bekommen im Bastelbedarf)

� Zahnstocher

� getrocknete Blumen

Arbeiten Sie auf glattem, sauberem,

weißem Papier, da die Masse

dazu neigt auf vielen Oberfl

ächen kleben zu bleiben.

Ihre Ingeborg Weber

Lustige Tischdekoration für Kindergeburtstage

und Sommerfeste

Rollen Sie zunächst einige Kugeln

in verschiedenen Größen

und formen Sie daraus Würste

von ca. 10–12 cm Länge, die eine

Verdickung für den Kopf bekommen

und zum Schwanz hin dünner

verlaufen sollen. Nun halten

Sie das Kopfende und knicken

den Körper einige male ein

sodass ein „sich bewegender“

Wurm entsteht. Drücken Sie die

den Boden berührenden Teile des Wurmes fl ach, damit eine „Standfestigkeit“ gegeben ist.

Zum Schluss drehen Sie den Kopf in Ihre Richtung.

Für die Augen formen Sie Minikugeln, die mit dem Zahnstocher sowohl die Pupillen erhalten,

als auch damit an den Kopf gedrückt werden. Den Mund können Sie ebenfalls mit dem

Zahnstocher entstehen lassen, indem Sie eine tiefe Rille ritzen, ihm das Lächeln geben oder

zur Aufnahme einer Blume bereit machen.

Um die Kopfbedeckung zu fertigen, formen Sie eine kleine Kugel und drücken Sie diese fl ach,

stellen Sie die Ränder auf und ritzen Sie mit dem Zahnstocher „Falten“ ein.

Wollen Sie dem Wurm noch eine Blüte mit auf den Weg geben, so formen Sie fünf „Tränen“,

die Sie fl ach drücken und als Blütenblätter auf den Rücken des Wurmes kleben.

Auf der Bauchunterseite stechen Sie mit dem Zahnstocher ein Loch. Das hat den Vorteil, dass

Sie das Tier mit einem Zahnstocher auch auf einem Apfel oder Sonstigem postieren können.

Nun können Sie Ihre Würmer bei 225 °C ca. 20–25 Minuten backen.

Verwenden Sie ein übliches Backblech und

legen Sie ein Backpapier auf.

Nach dem Auskühlen können Sie die

Würmchen mit getrockneten Blumen dekorieren.

Haben Sie eine nette Party und eine gute

Zeit bis demnächst …

20 | HÄUSERMAGAZIN 05.2008 www.haeusermagazin.de


Auch ohne den entsprechenden Keller lassen sich Weine in der Wohnung stilgerecht lagern. Weinlagerschränke machen es möglich.

Der Weinkeller im Wohnzimmer

Wer nicht über den entsprechenden Keller verfügt, um seine hochwertigen Weine zu lagern,

kann mit entsprechenden Weinklimaschränken in der Wohnung Abhilfe und gleichzeitig

Blickfänge schaffen.

Das richtige Lagern von Weinen

ist eine Wissenschaft für

sich. Erstrebenswert ist eine gleich

bleibende Temperatur von 8 bis 14

Grad Celsius, bei einer Luftfeuchtigkeit

von 70 bis 80 Prozent - Bedingungen,

die in Häusern oder

Wohnungen nicht und auch in Kellern

nur selten zu fi nden sind. Eine

Alternative für die Liebhaber erlesener

Rebsäfte kann ein Weinklimaschrank

darstellen, wie das

Immobilienportal Immowelt.de berichtet.

Ganz billig ist ein solches Weinlager

allerdings nicht. Für eher einfache

Ausführungen von Klimaschränken

sind um die 600 Euro zu

bezahlen, aber auch Preise deutlich

über 1.000 Euro sind für Modelle

mit Edelstahl- oder Glastüren möglich.

Hinzu kommen die Kosten für

den Stromverbrauch. Daher sollten

Interessenten auf die Energieeffi zienzklassen

achten, rät das Immobilienportal

Immowelt.de. Bei Klasse

A verbrauchen die günstigsten Modelle

130 Kilowattstunden pro Jahr.

Neben Weinklimaschränken haben

viele Hersteller auch Weintemperierschränke

im Angebot. In diesen

können Weine durch unabhängig

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voneinander einstellbare Temperaturzonen

in der optimalen Trinktemperatur

gelagert werden können.

Diese Temperierschränke sind

allerdings eher für die kurzzeitige

Lagerung gedacht, da hier die Luftfeuchtigkeit

nicht regelbar ist.

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www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 05.2008 | 21

Foto: Miele


WOHNEN

Wohnen ohne Elektrosmog

Einfach, aber wirksam: Schutzmaßnahmen für Zuhause.

Fernseher, PC und Handy gehören

zur Standardausstattung

deutscher Haushalte. Doch nicht

nur unsere Wohnungen sind voll

von Elektrogeräten: Mobilfunkantennen,

Stromleitungen und Sendemasten

prägen das Stadtbild.

Ob die von diesen Quellen ausgehenden

elektromagnetischen Felder

die Gesundheit gefährden, ist

umstritten. Der Berufsverband

Deutscher Baubiologen sieht im

Elektrosmog einen „Stressfaktor,

der Schlaf- und Konzentrationsstörungen

sowie Kopf- und Gliederschmerzen

auslösen“ kann. Zudem

besteht der Verdacht, dass

Krebserkrankungen gefördert werden.

Verlässliche Studien, die derartige

Gesundheitsgefährdungen

belegen, gibt es allerdings ebenso

wenig wie solche, die eine gesundheitliche

Unbedenklichkeit der

elektromagnetischen Felder beweisen.

Das Institut für Baubiologie +

Ökologie betont, dass die Auswirkungen

des Elektrosmogs sehr individuell

seien. So gebe es „Elektrosensible“,

die sehr empfi ndlich reagierten,

während andere keine

Auswirkungen feststellen könnten.

Wer sich von Elektrosmog beeinträchtigt

fühlt oder gesundheitliche

Risiken befürchtet, hat

eine Reihe von einfachen Möglichkeiten,

sich wirksam zu schützen.

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall

weist im folgenden auf die effektivsten

Maßnahmen für Haus und

Wohnung hin.

Zunächst geht es um die Abschirmung

gegen externe Einfl üsse, vor

allem um die von Mobilfunksen-

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demasten ausgehenden hochfrequenten

elektromagnetischen Felder.

Diese werden durch massives

Mauerwerk größtenteils gedämpft.

Wo dies, wie etwa bei Holzhäusern

nicht der Fall ist, helfen spezielle

Armierungsgewebe für die Fassade

und Spezialfolien fürs Dach.

Auch einzelne Räume im Haus lassen

sich auf diese Weise abschirmen.

Bei den Fenstern bietet Wärmeschutzglas

eine fast vollständige

Dämpfung. Die gleiche Wirkung

erzielt man bei älteren Fenstern

mittels Spezialfolien oder Metallgittern.

Die größere Belastung jedoch ist

ohnehin meist hausgemacht. Baubiologen

warnen diesbezüglich

außer vor dem allgegenwärtigen

Handy vor allem vor schnurlosen

DECT-Telefonen. Aber auch Geräte

wie Trafos von Halogenleuchten

oder Heizdecken erzeugen starke

Felder. Einfachste und wichtigste

Schutzmaßnahme: Abstand

halten. Mit doppelter Entfernung

sinkt die Feldstärke auf ein Viertel.

Das bedeutet beispielsweise auch:

Das Handy als Wecker hat auf dem

Nachttisch nichts zu suchen. In

Schlaf- und Kinderzimmern sollten

die Elektroinstallationen grundsätzlich

auf das Notwendigste beschränkt

werden. Hilfreich sind

auch abschaltbare Steckdosen sowie

Netzfreischalter im Sicherungskasten,

die das Stromnetz

automatisch abschalten, wenn

kein Strom verbraucht wird. Ein

Fall für den gesundheitsbewussten

Innenarchitekten ist die spezielle

beschichtete Abschirmtapete: Hier

ist allerdings Erdung Pfl icht.

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Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag 10–18 Uhr · Donnerstag 12–20 Uhr

Samstag (Feb.–Aug.) 10–13 Uhr · Samstag (Sep.–Jan.) 10–16 Uhr

22 | HÄUSERMAGAZIN 05.2008 www.haeusermagazin.de


Wer das Praktische will, sollte

das Angenehme keinesfalls

missen. Bodenfl iesen in der Küche,

im Bad und auch im Wohnbereich

bestechen nicht nur durch ihre

Pfl egeleichtigkeit, sondern auch

durch ihr ansprechendes Design.

Die zeitlose Klassik der Fliesen-Kollektion

„Neutra“ aus dem Hause

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Casa-dolce-Casa kommt in allen

Räumen der Wohnung gut. Und

unter dem rutschfesten und sicheren

Bodenbelag verbirgt sich eine

wohlig angenehme Fußbodenheizung.

Unterstützt wird dies durch die besonders

resistente Glasur, sie ver-

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hindert, dass Schmutz oder Bakterienherde

in den Fliesenkörper eindringen

können.

Selbst Schläge und Kratzer können

dem eleganten, hochwertigen Bodenbelag

nichts anhaben.

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von 8:00 bis 13:00 Uhr sowie am

Sonntag von 10:00 bis 16:00 Uhr

(keine Beratung und Verkauf).

www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 05.2008 | 23


So haben Fingerabdrücke keine Chance

Mit bewährten Hausmitteln haben Fingerabdrücke auf Edelstahl keine Chance.

Eleganz in der Küche: Oberfl

ächen aus Edelstahl sind in

Mode. Weniger beliebt allerdings

sind Fingerabdrücke und Streifen

nach dem Putzen, berichtet das

Immobilienportal Immowelt.de.

Edelstahl hat als Design-Element

in vielen modernen Küchen Einzug

gehalten. Er ist nicht nur optischer

Blickfang, er ist auch hygienisch:

Die glatten Oberfl ächen erschweren

es Bakterien und Mikroorganismen

sich abzulagern und zu überleben.

Weniger beliebt als das Material

sind allerdings die darauf

befi ndlichen Schlieren nach dem

Reinigen oder Fingerabdrücke. Wer

ein paar Pfl ege-Tipps beherzigt,

hat lange Freude am matten Glanz

des Stahls, berichtet das Immobilienportal

Immowelt.de.

Deutschland kocht!“ – mit und auf Hausgeräten von Bosch. Der neue

Wettbewerb für Hobbyköche wird ausgerichtet und ausgetragen

auf dem TV-Sender tv.gusto und im Internet unter BonGusto.de. Diese

crossmediale Vernetzung setzt neue Maßstäbe in der Welt der Kochshows.

Bosch ist Exklusivpartner von diesem innovativen Konzept und

stellt unter anderem eine hochwertige Küchenausstattung für das Fernsehstudio

und Gewinne im Gesamtwert von 30.000 Euro zur Verfügung.

Ab sofort sind alle Hobbyköche Deutschlands aufgerufen, ihr Talent unter

Beweis zu stellen. Die Anmeldung unter Angabe des persönlichen

Lieblingsmenüs erfolgt online über BonGusto.de. Die TV-Zuschauer und

Internet-User entscheiden, wer es bis in die Endrunde schafft. Die besten

Acht kochen anschließend in einem direkten Wettbewerb gegeneinander

und nutzen dabei die professionelle Studioausstattung, die aus

modernsten Herden, Geschirrspülern, Kühlgeräten und kleinen Hausgeräten

von Bosch besteht. Den Gewinnern von „Deutschland kocht“ winken

eine eigene Kochshow und zahlreiche Hausgeräte von Europas Hausgerätemarke

Nr. 1. tv.gusto strahlt den Wettbewerb vom Achtelfi nale bis

zum großen Finale aus und zwar ab dem 8. Mai 2008 jeden Donnerstag

um 20.15 Uhr. Die Moderation der Prime-Time-Shows übernimmt Kai Böcking,

ein erfahrener TV Moderator und kochbegeisterter Genießer.

„Wir freuen uns sehr, zusammen mit BonGusto und tv.gusto den größten

Hobbykochwettbewerb Deutschlands auszurichten. Durch das Zu-

24 | HÄUSERMAGAZIN 05.2008 www.haeusermagazin.de

Foto: Blanco

Für die tägliche Reinigung eignet

sich ein weicher Schwamm oder

ein Tuch mit etwas Spülmittel. Danach

verlangt der Edelstahl, mit einem

Lappen sorgfältig trocken gerieben

zu werden. Nur so lassen

sich die unliebsamen Streifen vermeiden.

Bei hartnäckigen Flecken und Verkrustungen

unbedingt auf Stahl-

wolle und Scheuermittel verzichten:

Sie hinterlassen unschöne

Kratzer im Material.

Kalkränder lassen sich schnell entfernen:

Einfach einen Spritzer Essig

oder Zitronensaft ins Reinigungswasser

geben, danach sofort trocken

reiben und schon strahlen die

Edelstahl-Flächen wieder.

Bewährtes Hausmittel: Nach dem

Reinigen etwas Sonnenblumen-

oder Babyöl auf den Lappen geben

und die Flächen leicht einreiben.

Fingerabdrücke, Kalkfl ecken und

Schlieren haben so keine Chance

mehr.

Wer seine Edelstahl-Oberfl ächen

ab und zu mit einem speziellen

Edelstahlreiniger putzt, erhält makelloses

Aussehen: Verschiedene

Produkte mit cremiger oder milchiger

Konsistenz schaffen nicht

nur Arbeitserleichterung beim Entfernen

von Schmutz, sie bilden zudem

eine dünne schmutzabweisende

Schicht und verleihen dem

Edelstahl eine Zeit lang strahlenden

Glanz.

Bosch Hausgeräte unterstützt deutschlandweiten Hobbykoch-Wettbewerb

sammenspiel aus TV, Print und Online haben wir die Möglichkeit, redaktionell

und werblich medienübergreifend aufzutreten und eine breite

kochinteressierte Zielgruppe zu erreichen,“ so Helmut Sailer, Leiter Marketing

und Markenkommunikation Bosch Hausgeräte zu der Kooperation.

Foto: Bosch Hausgeräte GmbH


Duschkomfort für Senioren

Neues Renovierungskonzept für Senioren, die keine Komplettrenovierung wünschen

Komfort beim Duschen – das

ist für 80 Prozent aller Bundesbürger

der wichtigste Wohlfühlfaktor

im Badezimmer, so die

Statistik.

Dies sollte vor jeder neuen Badezimmerrenovierung

bedacht und

berücksichtigt werden. Ob nun

eine Komplett- oder Teilrenovierung

ansteht, in jedem Fall sollte

Design, Komfort, Bequemlichkeit

und Sicherheit besondere Beachtung

geschenkt werden. Sehr oft

ist dies nur zu erzielen, indem ein

großzügiger Duschbereich eingeplant

wird, denn Körperpfl ege erfordert

komplexe Bewegungsabläufe

und Handhabungen, die ein

hohes Maß an Bewegungsfreiheit

und Standsicherheit voraussetzen.

Das Bad „50plus“ – frühzeitig und

perfekt geplant und umgesetzt –

bewahrt die Lebensqualität und

verbessert die persönliche Situation.

Man erlebt und bewegt sich

äußerst lange in seiner gewohnten

Badezimmmerumgebung.

Aus diesem Grund fällt bei immer

mehr Badrenovierungen, als bauliche

Vorsorgemaßnahme fürs

Alter, die Entscheidung für eine

großzügige begehbare Dusche

statt der bisherigen Badewanne.

Besonders mit zunehmendem Alter

möchte man auf Komfort nicht verzichten,

und dennoch soll das Bad

Die vielseitig kombinierbare Armaturenkollektion

Melange von Ideal Standard verbindet

minimalistisches Design mit fl ießenden Formen

und ultrasoften Oberfl ächen. Dank einer

breiten Produktauswahl bietet Melange für jede

Anwendung die richtige Armatur. Zum Sortiment

gehören vier Waschtischarmaturen, Bidet-

, Bade- und Brausearmaturen sowie Bade- und

Brause-Thermostate. Modelle für den Wandeinbau

runden das Programm ab. Innovative

Technik sorgt für hohen Bedienungskomfort,

ökonomischen Energie- und Wasserverbrauch,

zuverlässige Funktionsfähigkeit und Sicherheit

im Bad.

funktionell und altersgerecht ausgestattet

sein. Nicht zu verwechseln

mit behindertengerecht.

Geräumige Duschbereiche – bequem

und sicher zugänglich –

bieten viel Bewegungsfreiheit

beim täglichen Duschvergnügen.

Rutschsichere Bodenbeläge mit

microrauer Oberfl äche und passenden

Sitzmöglichkeiten sorgen

für Unabhängigkeit in der Duschzone

bis ins Alter.

Hier fühlt man sich in jeder Lebenslage

wohl. Gerade dann, wenn die

Platzverhältnisse eingeschränkt

sind, ist es besonders vorteilhaft,

nach Maß gefertigte Duschwannen

zum Einsatz zu bringen.

Die Höhe der Duschwanne, bodeneben

oder mit einem kleinen Absatz,

wird individuell der Abfl uss -

Situation angepasst. Ob mit

Mosaik belegt, aus Marmor, Keramik

oder Feinsteinzeug, jede Farbe,

Größe und Form ist möglich. Durch

fl exiblen Fugenmörtel mit wasser-

und schmutzabweisendem Perleffekt

sind diese neuen Duschbereiche

äußerst pfl egeleicht.

Bad-Renovierung leicht gemacht

Die Gestaltung unserer Bäder ist außergewöhnlich.

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rein“ als kostengünstige Alternative

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Teams von zugelassenen Fachhandwerkern

in wenigen Tagen zu

realisieren, so wird das Duschen

wieder zum Erlebnis.

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www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 05.2008 | 25

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GARTEN

Pfl anzen-Bewässerung mit System

Mit dem automatischen Bewässerungssystem„Gardena

Micro-Drip“ gelingt die Bewässerung

von ganz unterschiedlichen

Pfl anzen. Die Tropfbewässerung

lässt sich leicht auf die individuellen

Bedürfnisse der Pfl anzen einstellen

und lässt damit garantiert

nichts und niemanden im Trockenen

stehen.

Der Tropfen macht‘s

Eins ist klar – so individuell wie jeder

Garten ist auch der Wasserbedarf

der verschiedenen Pfl anzen.

Ein Bewässungssystem sorgt deshalb

Tröpfchen für Tröpfchen dafür,

dass jede Pfl anze genau so viel

Wasser erhält wie sie benötigt. Um

die individuelle Bewässerung zu

gewährleisten, stehen eine Vielzahl

an unterschiedlichen Tropfern und

Düsen bereit, die sich perfekt miteinander

kombinieren lassen. Diese

kümmern sich um die Bewässerung

von oben, unten, als Tröpfchen,

Sprühnebel und sogar um

eine unterirdische Bewässerung

direkt an der Wurzel für minimale

Verdunstungsverluste.

Auf die Plätze, fertig los

Ausgangspunkt des Micro-Drip-

Systems ist der Außenwasseranschluss,

an den das Basisgerät angeschlossen

wird. Das Gerät redu-

ziert den Wasserdruck auf zwei

Bar und fi ltert Schmutzpartikel, die

sonst die feinen Düsen verstopfen

könnten. Daran angeschlossen

werden mit den Verlegerohren die

Hauptwasseradern ausgelegt, von

denen man dann direkt zu den einzelnen

Pfl anzen abzweigt. Einfach

die Verlegerohre mit einer Gartenschere

abschneiden und T- oder L-

Stücke aufstecken und danach die

verschiedenen Tropfer und Düsen

aufstecken oder direkt in das

Kunststoffrohr eindrehen.

Die perfekte Verbindung

Besonders ökonomisch ist die Bewässerung

des Micro-Drip-System

in Kombination mit einem Bodenfeuchtesensor.

Mit ihm kann

zuverlässig die Bodenfeuchte gemessen

und die Bewässerung je

Sonnenuhren – alte Zeitmesser als schöne Gartendekoration

Sonnenuhren werden seit

mehreren tausend Jahren für

die Zeitmessung benutzt. Heute

haben diese Zeitmesser für diesen

Zweck ausgedient und wir

verlassen uns eher auf digitale

Technik.

Heute dienen Sonnenuhren oft

der schmückenden Dekoration

für einen Garten. So fertigt das

nach Bedarf gesteuert werden.

Was kompliziert klingt, ist im Prinzip

ganz einfach: Bei ausreichender

Feuchtigkeit schließt der Bodenfeuchtesensor

den Bewässerungsautomaten

und bei zu wenig Bodenfeuchtigkeit

öffnet er ihn automatisch

wieder. Optional kann der

Gartenbesitzer selbstverständlich

den Zeitraum oder den genauen

Zeitpunkt der Messung vorgeben.

Mit dieser perfekten Verbindung

schlägt der Gartenbesitzer gleich

drei Fliegen mit einer Klappe: er

Pausbäckig und sinnlich

Putten und Engel sind im Kommen. Bis vor Kurzem oft noch als Edelkitsch

belächelt, gewissermaßen als die Gartenzwerge auf höherer

Ebene, sind Putten und Engel inzwischen als gesellschaftsfähig rehabilitiert.

Im Romantikgarten sind sie jedenfalls unverzichtbarer Bestandteil

des Ambiente. Unter einem Putto – Mehrzahl Putten – versteht

man im engeren Sinne ein nacktes,

etwas dickliche, neckisch-unschuldig-erotisch

schauende Wesen.

Seinen Ursprung hat er wohl

in der Antike.

Die Spanne der verwendeten Materialien

ist groß. Für den Garten

sind edler Toscana-Terracotta,

Bronze oder grauer Steinguss aus

England hervorragend, sie haben

eine sehr lange Lebensdauer und

sind gut frostbeständig.

garantiert seinen Pfl anzen eine optimale

Bewässerung, bewässert

nur dann, wenn es notwendig ist,

und spart dadurch auch noch Geld.

Einfach perfekt!

Zum Einstieg in die überirdische

Tröpfchenbewässerung empfi ehlt

sich ein Start-Set, das anschlussfertig

mit Basisgerät, Rohren und

Tropfern sofort zum Einsatz kommen.

Weitere Informationen unter:

www.gardena.com

Im Garten, können Putten wahre

Wunderdinge leisten. Sie machen

bislang vernachlässigte schattige

Winkel durch ihre Anwesenheit

zu den lauschigsten Plätzen. Putten sollten sich im Garten irgendwo

ein- und anschmiegen können. An ein Gebüsch, unter Rosensträuchern,

unter alten Bäumen. Ein Sitzplatz dazu, und der Alltag entrückt

in entspannende Ferne.

Infos beispielsweise unter: www.sangion.de, www.terrafl ora.de

Atelier Andrea Wenzel eigene

Entwürfe von Sonnenuhren. Hier

fi ndet man sowohl Äquatorial-

als auch Horizontalsonnenuhren,

Kugelsonnenuhren und Halbkugelsonnenuhren.

Einige Exemplare

können auch als Wandsonnenuhr

gefertigt werden.

Mehr Infos unter:

www.atelierwenzel.de

26 | HÄUSERMAGAZIN 05.2008 www.haeusermagazin.de


Wohneigentum wird für junge

Familien immer mehr

zur Realität. Während 1978 mit

50 Prozent genau die Hälfte aller

35- bis 39-jährigen erwerbstätigen

Ehepaare mit Kindern in den

eigenen vier Wänden lebten, liegt

die Wohneigentumsquote im Jahr

2003 mit 68 Prozent fast zwanzig

Prozentpunkte höher. Das ergibt

eine Sonderauswertung des Forschungsinstituts

empirica auf der

Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichproben

(EVS) des Statistischen

Bundesamtes im Auftrag

der Landesbausparkassen

(LBS).

Insgesamt blieb der Anteil der

Haushalte mit selbst genutztem

Wohneigentum in der gesamten

Altersklasse der Mitt-Dreißiger

über die letzten 25 Jahre unverändert

bei 45 Prozent. Dies hat jedoch

nach Auskunft der LBS-Immobilienexperten

nichts damit zu tun,

dass die Wohneigentumsbildung

bei anderen Haushaltstypen abgenommen

hätte. Im Gegenteil: Auch

bei den DINKS (double income,

no kids), also denjenigen Ehepaaren,

die über zwei Einkommen verfügen,

aber keine Kinder, stieg die

Wohneigentumsquote innerhalb

von 25 Jahren um 10 Prozentpunkte

auf 49 Prozent an. Auf denselben

Wert kommt im Jahre 2003 die

Gruppe der Erwerbstätigen insgesamt,

d. h. einschließlich der Unverheirateten.

Laut LBS Research wirkt sich die

überaus positive Entwicklung bei

den Familien deshalb nicht auch

auf den Wert für die gesamte Generation

aus, weil vor allem der

Anteil der Singles im gleichen Zeitraum

auf fast die Hälfte angestiegen

ist. Lebten im Jahr 1978 junge

Menschen im Alter von 35 bis 39

Jahren noch zu 85 Prozent als Ehepaar,

sind es 2003 gerade noch

52 Prozent. Ein weiterer wesentlicher

Punkt, auf den die LBS-Experten

in diesem Zusammenhang hinweisen,

ist die Tatsache, dass heute

mehr junge Leute (noch) nicht erwerbstätig

sind als früher.

Das bestätigt auch die Analyse der

Einkommensstruktur heutiger Singles

im Vergleich zu 1978. So hat

GENERATION GOLF

Wohneigentum bei jungen Familien steigt

B/ I -Seite

B/ I -Seite

sich die Situation junger Haushalte

– und damit der potenziellen Erwerber

von Wohneigentum – relativ

zur Einkommensentwicklung

aller Haushalte in den letzten

25 Jahren insgesamt verschlechtert.

Die Einkommen der Haushalte

der 35- bis 39-Jährigen sind laut

Analyse real um 4 Prozent gesunken.

Sie blieben damit 17 Prozentpunkte

hinter der Entwicklung

beim Durchschnittshaushalt zurück.

Ganz anders sieht es nach Angaben

von LBS Research dagegen

bei den verheirateten Paaren und

denen mit Kindern aus. Hier sind

die Einkommen der Haushalte der

35- bis 39-Jährigen in den zurück-

Preiswert werben – bis zu 60.000 Kunden erreichen!

B/ E -Seite

B/ E -Seite

B/ D -Seite

B/ C -Seite

liegenden 25 Jahren um 2 Prozentpunkte

mehr angestiegen als im

Durchschnitt.

Die Analyse bestätigt damit erneut

den ausgeprägten Wunsch nach

Wohneigentum auch in den nachwachsenden

jungen Generationen.

Kein Wunder, so die LBS-Experten,

denn sie haben schließlich

als Kinder überwiegend den Wert

des Wohnens in eigenen vier Wänden

erlebt. Wichtig sind allerdings

Angebote, die auch beim Wohneigentum

zu den Wohnbedürfnissen

von Singles und zu ihrem „Geldbeutel“

passen.

(LBS)

www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 05.2008 | 27

B/ C -Seite

Anzeigenpreise zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer.

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C/ D -Seite

B/ B -Seite


Lift, Hauswart & Co.

Streit um die kleinen Zweifelsfragen des Wohnalltags

Es sind nicht immer die kapitalen

Fälle der Immobilienbranche,

mit denen sich die Zivilrichter

in Deutschland befassen müssen.

Häufi g wird auch um vermeintliche

Kleinigkeiten heftig gestritten

– zum Beispiel um die Frage, ob die

Kosten für Kauf und Montage eines

Feuerlöschers in einer Wohnanlage

auf die Mieter umgelegt

werden dürfen. Eine Grenze nach

unten gibt es dabei im Prinzip

nicht. Auch wenn jemand der Meinung

ist, zu Unrecht einige Cent zu

viel bezahlen zu müssen, kann er

deswegen vor Gericht ziehen. Der

Infodienst Recht und Steuern der

LBS hat einige Gerichtsurteile zusammengefasst,

in denen es um

Problemfälle des alltäglichen Zusammenlebens

zwischen Mietern

und Vermietern geht.

Der Hauswart macht in der Regel

nur einen kleinen Teil der Nebenkosten

aus, die für eine Miet- oder

Eigentumswohnung anfallen. Dennoch

muss auch dieser Kostenfaktor

sorgfältig und vor allem angemessen

abgerechnet werden. Das

Amtsgericht Köln (Aktenzeichen

201 C 18/99) befasste sich mit solch

einem Fall. Es ging um eine Wohnanlage,

in der es offensichtlich regelmäßig

zu Vandalismus durch

Unbekannte kam. Das bedeutete

Mehrarbeit für den Hausmeister,

weswegen der zuständige Richter

der Meinung war, dessen Kosten

seien hier höher einzuschätzen als

ortsüblich.

Auch wenn ein Mieter den Einsatz

eines Hauswarts in der von ihm

bewohnten Anlage prinzipiell für

überfl üssig hält, so befreit ihn das

noch lange nicht von einer Beteiligung

an dessen Finanzierung. Der

Bundesgerichtshof (Aktenzeichen

VIII ZR 167/03) stellte dazu nämlich

fest: „Grundsätzlich ist es die freie

Entscheidung des Vermieters, ob

er einen Hauswart beschäftigen

will. Er muss sich lediglich an die

Grundsätze einer ordnungsgemäßen

Bewirtschaftung halten.“

Nicht nur die Ausgaben für den

Hausmeister liefern immer wieder

Anlass für Streit, sondern auch

der Lift. Ein Vermieter in Hamburg

zum Beispiel hatte jahrelang die

Kosten für den Aufzug über die Betriebskosten

abgerechnet, ohne

dass davon im Mietvertrag an irgendeiner

Stelle die Rede gewesen

wäre. Der Mieter hatte stillschweigend

immer gezahlt. Der Fall wurde

vor dem Amtsgericht Hamburg

(Aktenzeichen 41A C 45/99) verhandelt.

Der Mieter sei nicht zur Zahlung

verpfl ichtet, hieß es im Urteil.

Ein Lift kann auch ein übler Störenfried

der Wohngemeinschaft sein

– dann nämlich, wenn seine Be-

triebsgeräusche eine Ruhestörung

darstellen. Das muss sich ein Mieter,

dessen Wohnung direkt neben

dem Aufzug liegt, nicht gefallen

lassen. So entschied es das Amtsgericht

Hamburg (Aktenzeichen 48

C 427/97). Der Fahrstuhl sei eine

bautechnische Anlage, die nach

dem Stand der Technik betrieben

werden müsse. Die von ihm ausgehenden

Geräusche hätten sich

innerhalb der aktuell geltenden

Grenzwerte nach der entsprechenden

DIN-Norm zu halten.

Eines der Grundprinzipien bei der

Nebenkostenabrechnung zwischen

Vermietern und Mietern

ist die Transparenz. Gerichte legen

stets großen Wert darauf, dass

Höhe und Umfang der geforderten

Umlage exakt nachvollziehbar

sein müssen. Das Minimum des

Gebotenen ist es, dem Mieter auf

Wunsch Einsicht in die gesammelten

Abrechnungsbelege zu geben

(Bundesgerichtshof, Aktenzeichen

VIII ZR 71/06). Je nach Situation hat

der Mieter sogar das Recht, gegen

einen angemessenen Kostenersatz

die Kopien der Abrechnungsbelege

zu erhalten. Auch in einem

großen Gebäudekomplex mit entsprechend

komplizierter Buchhaltung

sei das gegebenenfalls erforderlich,

entschied das Amtsgericht

Köln in einem konkreten Fall (Aktenzeichen

222 C 217/02).

In Zeiten wachsenden Umweltbewusstseins

wollen nicht nur die

Autofahrer unter den Mietern mit

einer Garage gut versorgt sein,

sondern auch die Radfahrer. Wurde

Letzteren vertraglich ein Fahrradkeller

zugesagt, so muss sich der

Eigentümer dann auch tatsächlich

daran halten. So urteilte jedenfalls

das Amtsgericht Menden (Aktenzeichen

4 C 407/06). Wird die

Nutzung eines solchen geschützten

„Rad-Parkplatzes“ nicht ermöglicht,

dann kann die Miete um 2,5

Prozent gemindert werden.

Ein Gerät, das in jedem Haus vorhanden

sein sollte, aber hoffentlich

nie gebraucht wird, ist der Feuerlöscher.

Auch hier kann man sich

selbstverständlich die Frage stellen,

ob Anschaffung und Montage

vom Eigentümer oder vom Mieter

zu bezahlen sind. Das Landgericht

Berlin (Aktenzeichen 29 O 374/03)

hat die Frage beantwortet: Beim

einmaligen Kauf und bei der Anbringung

handele es sich nicht um

umlagefähige Betriebskosten, bei

der jährlichen Wartung und dem

Austausch der Füllfl üssigkeit hingegen

schon.

Nicht nur der Feuerlöscher bedarf

immer wieder der gründlichen

Überprüfung. Erst recht ist das

bei der Elektroanlage eines Hauses

anzuraten. Deren Betriebssicherheit

sollte regelmäßig getestet

werden. Mit den dabei entstehenden

Kosten befasste sich der Bundesgerichtshof

(Aktenzeichen VIII

ZR 123/06). Das Ergebnis: Hat der

Eigentümer einer Immobilie diese

Prüfung durch einen Fachmann

ausdrücklich unter „sonstige Betriebskosten“

in den Mietvertrag

aufgenommen, dann müssen die

Mieter das auch anteilig bezahlen.

28 | HÄUSERMAGAZIN 05.2008 www.haeusermagazin.de


Fenster ist nicht gleich Fenster

Denkmalschutz verbot Austausch von Holz gegen Kunststoff

Wer in einem denkmalgeschützten

Haus wohnt, der

genießt manche Vorteile. Er kann

unter bestimmten Bedingungen

öffentliche Fördermittel in Anspruch

nehmen und er wird von

Freunden und Bekannten um die

historische Bausubstanz beneidet.

Doch er muss im Gegenzug

auch rücksichtsvoller vorgehen als

andere Eigentümer von Immobilien.

Ein Rahmenwechsel von Holz

zu Kunststoff beim Austausch der

Fenster kann ihm zum Beispiel

nach Auskunft des Infodienstes

Recht und Steuern der LBS gerichtlich

verboten werden.

(Verwaltungsgericht Berlin, Aktenzeichen

16 A 15.06)

Der Fall: Die Eigentümer zweier

benachbarter, unter Denkmalschutz

stehender Einfamilienhäuser

schufen vollendete Tatsachen.

Sie ließen auf der Gartenseite der

Immobilien die bestehenden Fenster

mit Holzrahmen entfernen und

wählten statt dessen als Material

den ihrer Meinung nach praktischeren

Kunststoff. Ihren nach-

Urne im Garten

In Deutschland ist es prinzipiell

nicht vorgesehen, dass Immobilienbesitzer

die Asche ihrer

Angehörigen auf eigenem Grund

und Boden bestatten. Das kann

höchstens in Ausnahmefällen

geschehen, wenn bestimmte,

strenge Bedingungen erfüllt werden.

Dazu gehören zum Beispiel

der entsprechende Wille des/der

Verstorbenen, der Nachweis der

bodennutzungsrechtlichen Zulässigkeit,

das Sicherstellen der

würdigen Nutzung des Grundstücks

und dessen dauerhafter

öffentlicher Zugänglichkeit. Solch

eine Situation lag angeblich vor,

als eine Familie die Überreste der

Ehefrau bzw. Mutter nach Gesprächen

mit der Behörde (aber

ohne endgültige Zusage) bei sich

im Garten beerdigte. Doch dann

stellte sich heraus, dass die Angehörigen

eine wichtige Voraussetzung,

nämlich die grundbuchrechtliche

Absicherung dieser

Beerdigungsstätte, nicht erfüllt

hatten. Mitarbeiter der Behör-

träglichen Antrag auf Genehmigung

dieses Austauschs lehnte das

zuständige Denkmalschutzamt ab.

Die Behörde bemängelte das nunmehr

deutlich weniger fi ligrane Erscheinungsbild

der Fassade. Die Eigentümer

verwiesen darauf, dass

ja nur die von der Straße nicht einsehbare

Hinterseite der Häuser betroffen

sei.

Das Urteil: Die Richter des Berliner

Verwaltungsgerichts wollten

sich selbst ein Bild von den Zuständen

machen und legten einen Augenscheintermin

fest. Danach teilten

sie die Meinung der Denkmalschützer,

dass der Umbau nicht

genehmigungsfähig gewesen sei.

Der optische Eindruck eines solchen

historischen Objekts, egal ob

Vorder- oder Rückseite, werde ganz

wesentlich von den Fenstern beeinfl

usst. Sowohl Material als auch

Rahmenstärke und Gestaltung

der Einbauten passten nicht mehr

zu den Vorbildern aus der Zeit der

Weimarer Republik.

(LBS)

de gruben deswegen die Urne

wieder aus und stellten sie sicher.

Anschließend entbrannte

vor dem Verwaltungsgericht ein

heftiger Streit. Es entschied, dass

dieser so genannte Sofortvollzug

ohne Rücksprache mit den Angehörigen

gerechtfertigt gewesen

sei. So wurde gewährleistet,

dass die Urne nicht an einen unbekannten

Ort verbracht werden

konnte. Das Vorgehen sei zudem

verhältnismäßig gewesen.

(Verwaltungsgericht Arnsberg,

Aktenzeichen 3 L 751/07)

Stand: 01.03.2008

5 Jahre 100 % 4,40 % 4,49 %

10 Jahre 100 % 4,70 % 4,80 %

15 Jahre 100 % 4,90 % 5,01 %

Die Konditionen gelten bis 70 % des Beleihungswertes.

Darlehen unter 200.000 Euro werden mit Aufschlägen versehen.

RECHT

www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 05.2008 | 29


Das Bagua im Feng Shui –

der Südosten und der Monat Mai

Feng Shui ist die alte asiatische

Lehre vom Nutzen der Umgebungskräfte

für unsere Harmonie

und unser Wohlergehen in der

Wohnung.

Dabei ist Feng Shui ein System mit

ganz genauen Herleitungen und

Prinzipien, wie man die harmonischen

Gesetzmäßigkeiten im Haus

erkennen und konstruieren kann.

Feng Shui ist in den letzten Jahren

immer mehr zum Begriff für bewusstes

und harmonisches Bauen

und Einrichten geworden. Man

kann mit Hilfe von Feng Shui die

Energien der Umgebung so gestalten,

dass sich die Bewohner in ihren

vier Wänden wohl fühlen und

durch die entsprechenden Himmelsrichtungen

und Farben in ihrem

Leben und in ihren Vorhaben

gestärkt werden. Dabei ist eines

der Basisprinzipien die Ausgewogenheit

der Gegensätze, symbolisiert

im Zeichen von Yin und Yang.

Dieses Symbol wird nun in 8 Teilbereiche

aufgeteilt, in die so genannten

8 Trigramme. Diese Trigramme

werden Lebensbereichen, Himmelsrichtungen,

Symbolen und Jahreszeiten

zugeordnet. Im Prinzip kann

man das gesamte Leben in diese

acht Trigramme einteilen.

Für den späten Frühling im Mai

steht das Trigramm XUN. Es heißt

„der Wind, das Vermehrende“ und

gehört zur Himmelsrichtung Südosten.

Die älteste Tochter gehört

genauso zu diesem Trigramm wie

AUSGELESEN?

BITTE NICHT SO!

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zum Beispiel der Lebensbereich

Wohlstand und Besitz oder das Organ

Leber. Weitere Themen dieses

Trigramms sind: Glück, Segen, Geschenke,

positive Zufälle, Geld. Wir

können nun im Garten und auch

im Haus das Trigramm XUN mit

Symbolen stärken.

Damit aktivieren und verstärken

wir folgende Themen in unserem

Leben:

� Geschäftlicher Erfolg

� Soziale Glaubwürdigkeit

� Zufriedenheit im Leben

� Kreativität

� Liebe und Romanze

Wie können Sie das Trigramm

XUN im Südosten aktivieren?

Im Garten können Sie im Südostbereich

jetzt einen Bambus oder einen

anderen leichten Baum, wie

zum Beispiel eine Weide oder auch

einen Goldregen pfl anzen. Auch

ein buntes Blumenbeet fördert diese

Themen. Sie können vier grüne

oder blaue Rosenkugeln aufstellen

und bis Anfang 2010 einen Springbrunnen

installieren.

Im Innenraum können Sie im Südostbereich

ganz generell Pfl anzen

und Blumen, Glückssymbole

und Glücksbambus aufstellen, Bilder

aufhängen von Reichtum und

Überfl uss. Auch ein Bild von einem

Wasserfall oder von sanftem Wind

passen sehr gut hier her. Als Figur

würden goldene Vögel oder Hühner

das Trigramm XUN repräsentieren.

FENG SHUI TIPPS MAI

Nicole Zaremba

Besonders gute Bereiche

Südosten: Dieser Bereich ist diesen Monat sehr gut für die Töchter im Haus,

für schulische Leistungen und Prüfungen.

Norden: Sehr günstig für akademische Arbeiten, für Prüfungen, für Sportler,

für Kommunikation. Sie können diesen guten Einfl uss mit einem Zimmerbrunnen

in der Nordecke des Hauses zusätzlich aktivieren.

Nordosten: Dieser Bereich ist gut für die Landwirtschaft und auch für soziale

Projekte innerhalb der Familie. Diesen Monat ist der Wohlstandsaspekt

im Nordosten.

Besonders ungünstige Bereiche

Süden: Hier müssen Sie diesen Monat aufpassen, dass Sie nicht unkonzentriert

und verwirrt werden. Halten Sie den Südbereich ruhig. Stellen

Sie etwas Schweres aus Metall in Ihre Südecke.

Südwesten: Hier könnte es diesen Monat zu Magenproblemen kommen.

Stellen Sie etwas Schweres aus Metall in die Südwestecke.

Westen: Dieses Potenzial kann zu Streitigkeiten und sogar zu Gerichtsproblemen

führen. Wenn Sie hier Ihren Eingang oder Ihr Schlafzimmer

haben, sollten Sie diesen Monat keinen Rechtstreit beginnen. Halten Sie

den Bereich ruhig und stellen Sie ein rote Kerze oder Lampe in die Westecke.

Nordwesten: Im Nordwesten ist das ganze Jahr hindurch ein Krankheitspotenzial,

das mit einem metallenen Klangspiel oder etwas Solidem aus

Metall neutralisiert werden kann. Diesen Monat ist dieses Potenzial jedoch

nur sehr schwach.

Vorsicht vor Wanddurchbrüchen und Erdaushüben:

Keine Grab- oder groben Renovierungsarbeiten beginnen im Norden,

Süden, Südosten, Osten und Nordwesten.

Beginnen Sie mit den Arbeiten im Nordosten, Westen oder Südwesten.

Kontaktieren Sie unsere Feng Shui

Expertin Nicole Zaremba, wenn

Sie an einer persönlichen Beratung

interessiert sind oder Fra-

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30 | HÄUSERMAGAZIN 05.2008 www.haeusermagazin.de

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