mit »passion and precision - Marketing-Club Braunschweig

marketingclub.bs.de

mit »passion and precision - Marketing-Club Braunschweig

Ausgabe 04.2008

clubinfo

marketing club

Braunschweig

marketing

aus wolfenbüttel

die cannes rolle 2008 in braunschweig · marketing vor ort bei der blsk · zu gast bei fme ag


mit »passion and precision«

unaussprechlich erfolgreich

clubinfo 04.2008

liebe freunde und freundinnen des marketing-club braunschweig …

»Passion and Precision« lautet der (interne)

Corporate Claim der Deutschen Lufthansa

– ein Zungenbrecher, der das Unternehmen

mit dem Kranich-Logo aber doch

befl ügelt hat. Im globalen Wettbewerb

steht das Unternehmen mehr als blendend

da – alle wirtschaftlichen Kennzahlen

sind positiv: Rekordzahlen bei den

Fluggästen, Steigerung des operativen

Gewinns, Verdoppelung des Gesamtergebnisses,

Rekorddividenden, bemerkenswerte

Steigerung des Unternehmenswertes

… auch wenn der Aufstieg

der Lufthansa im Zuge der internationalen

Finanzmarktkrise natürlich abfl acht –

die blau-gelbe Airline befi ndet sich eindeutig

in einer nachhaltigen Erfolgsspur.

»Der Transport von A nach B über größere

Strecken« – das ist es, was uns die

Lufthansa verkauft. Und hat damit ein

Produkt, das weder einzigartig noch besonders

originell ist – wie es viele Marketingfachleute

immer wieder von ihren

Unternehmen fordern. Das Produkt allein

kann also den Erfolg der Lufthanseaten

nicht befördert haben.

Lufthansa ist erfolgreich, weil es die technisch

orientierte Leistungsbereitschaft,

den technischen Führungsanspruch mit

einer kundenorientierten Marketingstrategie

verknüpft und über viele Jahre in

Kontinuität verfolgt hat.

„Wir wollen die Besten sein“ oder „Leadership“

sind häufi g schnell ausgesprochene

Ziele. Die Lufthansa folgt diesem

Anspruch nicht nur mit Worten, sondern

auch mit Taten: Individueller Service, hohes

Qualitätsversprechen, Innovationskompetenz

gehören zu den defi nierten

und gelebten Markenwerten. Wie wenige

andere Unternehmen hat die Lufthansa

schon früh begriffen, dass ihre

rund 40.000 Servicemitarbeiter 40.000

Markenbotschafter sind, die nicht nur

die Marke kennen, sondern sie explizit

für die Kunden erlebbar machen müssen.

Folgerichtig eröffnet die Airline deshalb

im Frühjahr eine eigene Brand-Academy.

Hier lernen die Mitarbeiter, wie sich Marken

bilden, Markenwerte verinnerlichen

und Marken nach außen darstellen und

verwirklichen – und was »Passion and

Precision« im täglichen Doing heißt.

Auch deshalb hat der Deutsche Marketing-Verband,

der Dachverbund aller regionalen

Marketing-Clubs, den Kranich mit

dem Deutschen Marketing-Preis 2008

ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch

und guten Flug!

Norbert Gabrysch

Präsident des Marketing-Club

Braunschweig

das erwartet sie

Vorwort 3

Marketing aus Wolfenbüttel

Vier-Säulen-Agentur

Marc Angerstein GmbH 4

Stadtmarketinggesellschaft

Wolfenbüttel mbH & Co. KG 6

Weno Massivhaus GmbH –

Spezialist für massiv gebaute Häuser 8

PP Projekte & Produkte e. K. 9

Reisebüro Schmidt eröffnet 2010

erstes privates Busterminal 10

UB-D Unternehmensberatung

Dammann 11

Über 400 Gäste schauten die

Cannes Rolle 2008 im CinemaxX 12

Markeneinführung der

Braunschweigischen Landessparkasse 13

Marketing vor Ort bei der fme AG 14

Marketing-Junioren „Live“ 15

Neue Mitglieder 16

Studiengang Sportmanagement

an der FH Braunschweig/Wolfenbüttel 17

Termine 18

impressum

Herausgeber: Marketing-Club Braunschweig e. V.

Verantwortlich: Clas Schilling (v.i.S.d.P.)

Anzeigenleitung:

M&S Marketing und Medien-Service

Margrit Schilling

Geschäftsstelle Marketing-Club

Wiesenweg 8 · 38226 Salzgitter

Fon 0 53 41/22 55 04 · Fax 0 53 41/22 55 07

info@marketingclub-bs.de

www.marketingclub-bs.de

Redaktion: Clas Schilling, Norbert Gabrysch,

Michael Völkel

Marketing-Junioren „Live“: Christian Bach

Fotos: Agentur Hübner/Syring, Fotostudio

Ammerpohl, Michael Völkel, Stadtmarketing

Wolfenbüttel (Titelfoto), Diverse

Gestaltung, Umsetzung: Julia Langmaack

Steffen und Bach GmbH, Design und visuelle

Kommunikation

Druck: döringDRUCK, Druckerei und Verlag GmbH

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vier-säulen-agentur marc angerstein gmbh

„wir gehen immer wieder ungewöhnliche wege“

Man kennt diese Autopräsentationen: Die geladenen Gäste stehen zusammen bei Sekt und Kanapees. Als Höhepunkt des Abends wird das

Tuch vom neuen Modell gezogen… Die Marc Angerstein GmbH ging bei der GLK-Einführung für Mercedes Benz einen anderen Weg: „Wir

sind mit Interessenten in den Wald gefahren und haben am prasselnden Lagerfeuer bei Wildschwein vom Spieß den Geländewagen so

inszeniert, wie er genutzt werden sollte, aber letztlich nicht genutzt werden kann. Weil es im Grunde diese freie Wildbahn nirgendwo gibt“,

so Marc Angerstein. „Strategie war, ein Fahrerlebnis zu schaffen, das die Kunden nicht kaufen können. Für die ansonsten gesperrten Routen

wurden Sondergenehmigungen erwirkt.“ In so einer Atmosphäre komme niemand auf die Idee, „dass ihm gerade ein Auto verkauft wird“.

Ungewöhnliche Wege zu gehen, das ist die Spezialität der Agentur.

„Ich stehe zum Beispiel auf Kartonagen: Überraschungspakete,

die die Leute öffnen, weil es nicht gebunden ist und aus

dem Rahmen fällt. Ich verkaufe sogar Immobilien über Kartons,

mit Einzelblattexposés“, berichtet Marc Angerstein. Worum es

gehe, sei, Aufmerksamkeit zu erzielen: „Wenn ich moderne Fenster

und Türen bewerben will, zeige ich alte Abbruchhäuser.“

Neben der Immobilienbranche und Kfz-Branche ist die Marc Angerstein

GmbH u. a. für Nahrungsmittelhersteller, Hotels und

Möbelhäuser sowie für Telekommunikations- und Logistikunternehmen

tätig. „Wir arbeiten bewusst branchenübergreifend.

Das befähigt uns, wirklich Individuallösungen zu bieten, weil

wir sie erarbeiten müssen. Wir können keine Konzepte aus der

Schublade ziehen.“

Vier Kommunikations-Säulen werden angeboten: Medien, Marketing,

Werbung und Events. „Wir arbeiten nach dem Bausteinprinzip.

Jede Marketing- und Kommunikationskampagne setzt

sich aus vielen kleinen Bausteinen zusammen, die individuell

auf ihre Ziele und Zielgruppen zugeschnitten werden. Die Kunden

entscheiden, ob sie einzelne Bausteine in Anspruch nehmen

oder sich von uns das gesamte Projekt planen und umsetzen

lassen.“ Für einige Kunden sei die Agentur wie eine outgesourcte

Marketingabteilung; für andere wird beispielsweise nur

die Pressearbeit übernommen.

Er selbst habe alle vier Säulen gelebt, so Angerstein: „Ich habe

für den Braunschweiger Zeitungsverlag und dpa gearbeitet, war

annähernd 20 Jahre bei Radio und Fernsehen und habe 1995

begonnen, für mittelständische Unternehmen Sonderwerbeformen

im Funk zu entwickeln. Daraus wurde dann die heutige

Agentur.“

Acht feste Mitarbeiter werden inzwischen in Fümmelse beschäftigt

– und zusätzlich je ein Medienberater in Büros in Hannover

und Magdeburg. „Darüber hinaus haben wir einen Pool von eingespielten

Spezialisten, die wir projektbezogen beschäftigen.

Für den Kunden hat das den Vorteil, dass er keine große Kosten-

decke mittragen muss. Unsere Stundensätze sind sehr transparent:

75 Euro pro Stunde für alles.“ Das Wichtigste, betont er, sei

die Beratung: „Ich sage einem Kunden, der etwas beauftragen

möchte, auch mal: Das bringt dir doch gar nichts.“ Sein Interesse

sei nicht, „mal schnell das Budget abzuräumen“, sondern die

langfristige, nachhaltige Kundenbeziehung.

Weitere Informationen: www.marc-angerstein.de

Frohe Weihnachten und

ein gutes neues Jahr.

S Landessparkasse

Ein Unternehmen der

Sparkassen-Finanzgruppe

www.blsk.de

4 clubinfo 04.2008


stadtmarketinggesellschaft wolfenbüttel mbh & co. kg

„zufriedene bürger sind

die besten botschafter“

Das Stadtmarketing Wolfenbüttel wurde bereits 1999 als Public Private Partnership aufgestellt – lange bevor andere daran dachten.

Gesellschafter der Stadtmarketinggesellschaft Wolfenbüttel mbH & Co. KG sind zu je 50 Prozent die Wirtschaft und die Stadt. „Wir

sind ein mittelständisches Unternehmen. Jeden Euro, den wir ausgeben, müssen wir auch verdienen“, erläutert Geschäftsführer Björn

Reckewell. So sei gewährleistet, dass die Gestaltung des Stadtmarketings nicht unter gekürzten Zuschüssen leide. Die Geschäfte laufen

gut: „Im letzten Jahr haben wir die Millionenumsatzgrenze geknackt.“

51 Unternehmen sind Gesellschafter der GmbH: der Einzelhandel

ebenso wie Medien und Banken, freie Berufe, das Handwerk

und die Industrie. Eine Basis, die gewährleistet, dass die zu realisierenden

Projekte breite Unterstützung fi nden. Gemeinsam

mit dem Einzelhandel gestaltet die Stadtmarketinggesellschaft

u. a. ein attraktives Rahmenprogramm für verkaufsoffene Sonntage,

organisiert den Weihnachtsmarkt oder veranstaltet Events

wie Laternenfeste und ein Open-Air-Kino.

Der Kulturstadtverein wird bei der Organisation der seit 2004

stattfi ndenden Themenjahre zu historischen Ereignissen unterstützt.

„Das erste große Thema war der 275. Geburtstag von

Gotthold Ephraim Lessing, der vier Jahre in Wolfenbüttel gelebt

hat. Die vielfältigen Aktivitäten begleiteten wir durch Gestaltung

der Internetseiten und der Programmhefte, zum Teil auch

mit eigenen Programmen.“ Es folgten das Wolfenbütteler Jahr

der Geschichte, das Barock- und Leibnizjahr und 2008 das Jahr

der Kirchen. Derzeit laufen die Planungen für das Wolfenbütteler

Europajahr 2009.

Philosophie der Stadtmarketinggesellschaft sei, dass zufriedene

Bürger die besten Botschafter sind. „Wolfenbüttel kann nicht

beim Kampf um Arbeitsplätze mitspielen. Aber wir sind Gewinner

bei der Ansiedlung der Mitarbeiter.“ Den „extrem lebens-

und liebenswerten Wohnstandort mit sehr guter Bildungs- und

Kulturlandschaft“ gelte es zu kommunizieren, um Touristen in

die Stadt zu holen und Neubürger anzusiedeln.

Zur Stärkung der Innenstadt wurde 2005 ein zentrales Citymanagement

eingeführt, „analog eines Centermanagers“. Citymanager

Jochen Buchholz steht im Dialog mit den Kaufl euten,

achtet auf einen ausgewogenen Branchenmix und betreut die

Kundenzeitschrift „City aktuell“, die viermal pro Jahr erscheint.

Darüber hinaus ist das Stadtmarketing – verantwortlich für

Marketing und Werbung – in strategische Entscheidungen der

Stadt eingebunden: „Derzeit arbeiten wir z. B. an der Stärkung

des Hotelstandorts Wolfenbüttel – nicht in der Presse, sondern

am Schreibtisch.“

Umsätze erwirtschaftet die Gesellschaft neben den Veranstaltungen

durch die Durchführung des kompletten Tourismus

(Messen, Tagungen, Verkaufsförderung, Stadtführungen) sowie

durch Vermietung des Renaissancesaals im Schloss, des Saals

und Gewölbes in der Kommisse und der Lindenhalle. 440 Veranstaltungen

pro Jahr fi nden in der Lindenhalle derzeit statt: „Wir

haben Vollbelegung!“. So bleibt viel Spielraum für weitere Marketingaktivitäten.

Weitere Informationen: www.wolfenbuettel.de

6 clubinfo 04.2008


„Geht es dem Mittelstand

gut, geht es allen gut.“

Axel Milkau, Konditorei Stadtbäckerei Milkau,

Braunschweig

Ein Grund mehr, ihn optimal abzusichern.

Unternehmer schauen nach vorn. Wir stehen hinter ihnen. Mit maßgeschneiderten Konzepten für alle

Unter nehmen aus Handel, Handwerk und produzierendem Gewerbe. Vom Freiberufl er bis zur großen Firma.

Und für alle Fälle, von der Haftpfl icht über die Absicherung für Gebäude und Anlagen bis zum Ertragsausfall

und zur betrieblichen Altersversorgung. Wir sind der Partner für den Mittelstand – sprechen Sie mit uns.

Telefon 05 31 / 20 20

www.oeffentliche.de


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weno massivhaus gmbh – spezialist für massiv gebaute häuser

architektenhäuser zum festpreis

Die WENO-Massivhaus GmbH ist seit der Gründung im Jahr 1973 Spezialist für massiv gebaute Architektenhäuser – mittlerweile zu

über 90 Prozent individuell geplant. „Wir verwirklichen die Sehnsucht nach dem eigenen Haus. Innovativ, ökologisch und individuell“,

so Geschäftsführer Matthias Jurkeit. Für den Umgang mit Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern wurden im Unternehmen klare

Richtlinien aufgestellt.

„Wir behandeln Kunden, Mitarbeiter, Handwerker, Lieferanten

und Dienstleister stets so, wie wir in gleicher Situation selbst

gern behandelt werden würden“ heißt es in der Unternehmensphilosophie.

Zusätzlich wurden Grundsätze im Umgang

miteinander formuliert. Die Verpfl ichtung zur Aufdeckung von

Störfaktoren gehört ebenso dazu wie die Erarbeitung und Umsetzung

von Verbesserungsvorschlägen. Von den Bauherren

ausgefüllte Fragebögen zur Auftragsabwicklung, Kaufberatung,

Planung, Bauphase und Übergabe helfen, die Leistung kontinuierlich

zu verbessern. „Wir legen Wert darauf, beim Bau eines

WENO-Massivhauses alle Beteiligten zu Gewinnern zu machen.

Loyalität ist ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsvorteil“,

so Matthias Jurkeit.

Rund 13.000 Häuser hat WENO bislang gebaut. Errichtet werden

alle Häuser zu einem Festpreis – vom Ausbauhaus bis hin zur

schlüsselfertigen Luxusvilla. Was möglich ist, darüber können

sich Bauinteressenten in acht komplett ausgestatteten Musterhäusern

informieren, vor allem aber auch anhand entstehender

Objekte: „Jedes Haus, das wir bauen, stellen wir der Allgemeinheit

im Rahmen eines Besichtigungswochenendes vor.“

Dies bietet den Interessenten auch Einblick in die vielfältigen

Möglichkeiten regenerativer Nutzung von Energie. „Nach Inkrafttreten

des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes muss

ab 2009 bei Neubauten mindestens 14 Prozent der Energie zur

Wärmeversorgung aus erneuerbaren Energien stammen. Wir

bieten vorausschauend bereits seit zwei Jahrzehnten maßgeschneiderte

Umweltpakete zum Festpreis an: Sonnenkollektoren,

Holzpellet-Heizungen, Photovoltaik, Regenwasser-Nutzunganlagen,

Abluftwärmepumpen und Sole-Wasser-Wärmepumpen.“

Mit Blick auf die Kostenersparnis, die diese ökologischen Lösungen

bieten, aber auch vor dem Hintergrund der derzeit

sehr niedrigen Hypothekenzinsen hat WENO aktuell die Ver-

kaufsförderungaktion „Mehr im Portemonnaie“ gestartet. Interessenten

können auf einer Internetseite ihre derzeitigen

Energiekosten, die Monatsmiete und ihren privaten Beitrag

zur Altersvorsorge eingeben – und dann ermitteln, welche Einsparungen

durch einen Hausbau möglich wären. Nach Unterzeichnung

des Bauvertrages übernimmt WENO dann für die

ersten 36 Bauherren drei Jahre lang die Energiekosten bis zu

einer Höhe von 9000 Euro. Ein weiteres bedeutendes Thema,

so Matthias Jurkeit, seien derzeit Zinshäuser:

Häuser, bei denen die Rendite im Fokus steht.

Hier berät WENO Invest zu geeigneten

Grundstücken, erstellt Standortanalysen und

Langfristbetrachtungen und übernimmt dann

die Realisierung. „Die Angst vor Geldentwertung

verstärkt die Investition

in Sachwerte. Es ist ein echtes Trendthema.“

Weitere Informationen:

www.weno.de,

www.mehr-im-portemonnaie.de

clubinfo 04.2008


Der Einsatz ergebe sich aus der Situation heraus, erläutert der

Unternehmensberater für Projekt- und Produktmanagement.

„Meist werde ich angerufen, weil ein ins Stocken geratenes

Projekt gerade gebogen werden muss. Dann überprüfe ich zunächst

die Planung. Da sieht man oft schon, was falsch läuft:

Das Lastenheft wurde nicht richtig geführt, der Kundenauftrag

ist nicht eindeutig formuliert, man verschätzt sich in den Zeiten

oder es gibt ständig Änderungen der Anforderungen. Viele beginnen

ein Projekt und wissen im Grunde gar nicht, wie es aussehen

soll.“ Ein anderes häufi ges Problem sei das Personal: „Projektleiter

wurden nicht richtig ausgebildet, sind überlastet oder

überfordert. Oft kommen noch zwischenmenschliche Konfl ikte

hinzu – oder eine falsche Organisation innerhalb des Unternehmens:

Ein Sachbearbeiter wird zum Projektleiter ernannt und

bekommt keine Termine bei der Geschäftsführung, wenn er Probleme

hat. Das ist auch prekär. Er muss in dieser Situation auch

bei der höchsten Hierarchieebene gehört werden. Häufi g ist jemand

Projektleiter und hat keinerlei Entscheidungskompetenz.“

Im Anschluss an die Problemermittlung – durch Einzelgespräche

und Unterlagenanalyse – übernimmt Götz Beigel dann entweder

selbst die Projektleitung oder begleitet die Projektleiter als

Coach. „Ich bin dann zum Beispiel bei Besprechungen dabei und

berate anschließend, wie man das Meeting besser moderieren

oder strukturieren könnte.“ Seine Tätigkeit habe viel mit Organisation

zu tun – und damit, durch Moderation die richtigen Informationen

zu erhalten, so der Diplom-Ingenieur.

Bei Bedarf greift er auf ein Expertennetzwerk zurück: „Das hat

sich als günstiger und fl exibler herausgestellt als die Beschäftigung

von Projektingenieuren. Niemand ist Generalist. Bei Webseitengestaltungen,

Finanzierungen oder betriebswirtschaftlich

tiefer gehende Fragen nutze ich die Kontakte aus dem Marketing-Club

und aus den Beraternetzwerken Braunschweig und

Wolfenbüttel. Manche Kunden arbeiten dann auch mit den freien

Mitarbeitern weiter.“

Zweites Einsatzgebiet sind Aufträge zur Einführung eines Projektmanagements:

„Da geht es darum, Projekttools zu etablieren,

Abläufe zu organisieren und Teams zu bilden. Ich werde

clubinfo 04.2008

pp projekte & produkte e. k.

unternehmensberatung für

projekt- und produktmanagement

Viele Unternehmensberater zeigen in Betrieben Mängel auf, schreiben einen dicken Bericht und sind dann wieder verschwunden. Die

PP Projekte & Produkte e. K. hat eine andere Herangehensweise: „Mein Anspruch ist, nicht nur zu beraten, sondern auch erfolgreich

umzusetzen. Weil ich alleine bin, kann ich mir die Zeit nehmen, in Unternehmen Projekte zum Erfolg zu führen. Ich muss nicht dem

nächsten Auftrag hinterherjagen, um die Mitarbeiter zu beschäftigen“, so Inhaber Götz Beigel.

also schon im Vorfeld zu Rate gezogen.“ Bisherige Aufgabenstellungen

waren z. B. Markteintrittsstrategien, Produktwechsel,

Herausarbeitungen von Alleinstellungsmerkmalen mit anschließender

Umsetzung in eine Kampagne, Aufbau und Implementierung

der Bearbeitungsrichtlinie für eine Kundenanfrage

oder das Outsourcing einer Fertigung für ein Produktsegment.

Letzteres Projekt dauerte anderthalb Jahre. Tätig ist Götz Beigel

bundesweit, vor allem aber im norddeutschen Raum.

Foto: photocase.de

Weitere Informationen: www.projekteundprodukte.de

Zeit Ihren Träumen Flügel wachsen zu lassen:

WENO – EnergieSparStar 3

Zukunft und Umwelt im Einklang

Drei Wege ein Ziel: das neue

WENO-Haus ist Ihr EnergiePlusHaus.

www.weno.de

www.mehr-im-portemonnaie.de

Braunschweig · Dortmund · Hannover · Leipzig · Magdeburg · Stuttgart

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reisebüro schmidt eröffnet 2010 erstes privates busterminal

„wir machen uns viele gedanken,

dinge anders zu machen“

Viele Fahrer des Reisebüros Schmidt haben inzwischen eigene „Fanclubs“ – Reisende, die besonderes Vertrauen zu ihnen haben und

bevorzugt Fahrten mit ihnen buchen. Im Jahr 2010 nutzt das Unternehmen diese enge Bindung nun für ein besonderes Angebot:

In den USA wird ein deutscher Fünf-Sterne-Bus gechartert. Der Fahrer fl iegt mit der Reisegruppe nach Miami, übernimmt dort den

Bus und begleitet sie auf einer Florida-Rundreise. „Im Januar und Februar haben wir in unseren Breitengraden grundsätzlich eine

schlechtere Busauslastung. So sagten wir: Wenn unsere Busse kein Geld für uns verdienen können, vielleicht können es die Fahrer.

Wir rechnen damit, dass viele Gäste aufgrund des Fahrers in die USA fl iegen werden“, so Prokurist Philipp Cantauw, Leiter Marketing

und Vertrieb. Eine von vielen innovativen Ideen des Unternehmens.

Herausfi nden, was die Kunden wünschen – und darauf das Angebot

zuzuschneidern: Das ist ein Leitsatz des 1956 gegründeten

Unternehmens. „Bestehende Nachfrage durch Marketing zu

stimulieren, ist leichter, als Ideen in den Markt zu pressen und

durch Marketing künstliche Nachfrage zu schaffen“, erläutert

Philipp Cantauw. So wurde im vergangenen Jahr gemeinsam

mit einer Unternehmensberatung ermittelt, für welche Reisesegmente

besondere Nachfrage besteht. Auf dieser Grundlage

wurde der gerade erschienene Jahreskatalog 2009 konzipiert.

„Neu ist zum Beispiel die Reiserubrik ‚Erlebnis Schmidt’ – mit Angeboten

wie einer Flusskreuzfahrt, die von einem unserer Busse

begleitet wird. An allen Häfen nimmt er die Mitreisenden auf.

Premiere hat auch unsere Reihe ‚Fit mit Schmidt’ – mit Wellness-

und Aktivangeboten vom Nordic Walking über Fahrradtouren

bis hin zu Kuren.“ Großes Interesse gibt es zudem an Musicalreisen.

In diesem Segment ist Schmidt inzwischen die Nummer

drei in Deutschland. „Das ermöglicht uns, beste Konditionen anzubieten.

Karten für das neue Musical ‚Der Schuh des Manitu’

kosten zum Beispiel normalerweise ab 109 Euro. Wir werden im

Januar Karten inklusive Busfahrt für 69 Euro anbieten.“

Ermittelt hat das Reisebüro Schmidt auch, dass vor allem auf der

Hinfahrt Lesestoff gewünscht wird. Als Reaktion erscheint nun

zweimal jährlich ein Kundenmagazin: „Wir haben rund 140.000

reine Busgäste pro Jahr. Wir werden überschwemmt mit Einsendungen

fürs Kreuzworträtsel.“

„Urlaub für Alle“, das ist der Slogan des inhabergeführten Unternehmens.

„Wir haben verschiedene Standbeine, einen Multichannel-Vertrieb:

unsere Busreisen unter dem Markennamen

Der Schmidt, die Reisevermittlung – also der Vertrieb von Urlaubsreisen

anderer Veranstalter – und die Busanmietung durch

Gruppen.“ Letzteres heißt, dass für die Kunden ein individuelles

Wunschprogramm vorbereitet wird – von Stadtführungen über

Abendveranstaltungen mit Catering bis hin zum Chartern eines

Begleitbootes auf der Kieler Woche. „In zwei Tagen ist das Programm

in der Regel organisiert.“

„Wir machen uns viele Gedanken, Dinge anders zu machen“,

so Philipp Cantauw. Als weitere Beispiele nennt er das internationale

Buspulling und die Bustaufen auf dem Wolfenbütteler

Marktplatz. Dort erhalten die Luxus-Reisebusse Namen berühmter

historischer Persönlichkeiten aus der Region. Eine Broschüre

informiert über deren Werk und Leben, so dass die Busse

in ganz Europa zu Kulturbotschaftern werden. Und gemeinsam

mit Merian wird derzeit ein Informationsdienst erprobt: Ein

Schauspieler hat Wissenswertes über Städte und Sehenswürdigkeiten

eingesprochen. Fährt der Bus an den Stellen vorbei,

wird die Information auf Wunsch abgespielt. Bei Stadtrundfahrten

werden die Sehenswürdigkeiten durch eine Frontkamera

auf einen Monitor übertragen.

Emotionalität, Personifi zierung der Marke und des Personals,

hoher Qualitätsanspruch: Das sind wichtige Erfolgsbausteine.

22 Millionen Euro Umsatz haben die rund 110 Mitarbeiter an

acht Standorten im vergangenen Jahr erwirtschaftet. Das größte

Projekt, in das das Reisebüro Schmidt derzeit investiert, ist

das erste private Busterminal Deutschlands. „Es soll ein Vorzeigeobjekt

werden. In einer Loungeatmosphäre mit Café und

Gastronomie können sich die Gäste gemütlich auf die Fahrt einstimmen.

Der Bahnhof ist direkt vor der Tür, viele Parkplätze stehen

zur Verfügung.“ Die Fertigstellung ist bis 2010 geplant.

Weitere Informationen:

www-air-schmidt.de, www.der-schmidt.de

clubinfo 04.2008


clubinfo 04.2008

Nach dem Studium

der Mathematik, Wirtschaftswissenschaften

und Soziologie arbeitete

Dirk Dammann

zunächst im Marketing

bei Borek: „Beim

Aufbau des Zielgruppenmanagements

war

einerseits Analytik gefragt;

andererseits die

Vorstellung, wie man

Kundensegmente entwickelt,

abbildet und

selektionsfähig macht.

Der Soziologe und Mathematiker

passten da

sehr gut zusammen.“

1991 wechselte er als

Marketingleiter zum

Oppermann Versand

(B-to-B-Geschäft); ab

ub-d unternehmensberatung dammann

unterstützung bei marketing und fulf illment

Dirk Dammann war über 20 Jahre in verantwortlicher Position in Versandhandel- und Direktmarketing-Unternehmen tätig. Seit

2005 stellt er sein Know-how nun auch anderen Häusern zur Verfügung. Die UB-D Unternehmensberatung Dammann bietet in erster

Linie kleinen und mittleren Versandhäusern temporäre oder projektbezogene Unterstützung bei Marketing und Fulfi llment.

1995 trug er als Leiter des Fulfi llments (Call-Center, Kundenbetreuung,

Logistik, EDV) beim Tchibo-Versand dazu bei, das darbende

Versandgeschäft voranzubringen. Innerhalb von vier Jahren

erhöhte sich der Versandumsatz von 30 Millionen auf 400

Millionen Mark! Vor seiner Selbständigkeit arbeitete er dann erneut

bei Borek, in der Geschäftsleitung zuständig für strategisches

Marketing.

Die Aufträge, die er als Unternehmensberater erhält, sind nun

vielfältig. Im Auftrag eines Münzversandhauses verbesserte er

die Abwicklungsqualität beim Abonnementgeschäft. Ein Textil-

Versandhaus beauftragte ihn mit einer Fulfi llment-Ausschreibung

– einschließlich Aufgabendefi nition und Auswertung der

Angebote. Auch zur Implementierung eines neuen EDV-Systems

wurde er als Experte herangezogen. Dirk Dammann übernahm

die Ausschreibung und wurde dann Projektleiter bei der Software-Einführung.

Sein Grundsatz: „Die gründliche Beurteilung

der Lage ist Basis jeder erfolgreichen Strategie.“

Wir wissen, was Freiräume in der Werbung bewirken und wünschen weiße Weihnachten.

www.marc-angerstein.de

Weitere Informationen:

www.ub-dammann.de

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über 400 gäste schauten die cannes rolle 2008 im cinemaxx

die 100 besten werbespots der welt

Der Abend begann schon besonders: Weit mehr als 400 Gäste der neuen Braunschweiger und des Marketing-Clubs schritten Ende

Oktober als VIP-Gäste über einen roten Teppich ins CinemaxX. Zum dritten Mal sorgte eine beliebte Veranstaltung für großes Interesse:

die Präsentation der Cannes Rolle, der 100 besten Werbespots 2008.

Der „Cannes Lion“ gilt als Oscar der Werbebranche. Die ausgezeichneten

kommerziellen und pointenreichen Kurzfi lme bieten

nicht nur gute Unterhaltung, sie zeigen auch den kreativen und

produktiven Austausch von Kunst und Marketing. 7500 Spots

waren diesmal eingereicht worden. Die prämierten Highlights

füllten 90 kurzweilige Minuten – und lieferten anschließend

beim lockeren Zusammensein reichlich Gesprächsstoff. Bei Ge-

tränken und nettem Service vom Bolero, The Spirit of Georgia,

dem neuen In-Getränk aus dem Hause Coca-Cola, Häppchen

der Fleischerei Göthe und Musik von Alexander Dorenberg wurde

der Abend schnell zur Nacht. Vielen Dank auch den weiteren

Unterstützern: Mercedes Benz, Niederlassung Braunschweig,

sowie Beyrich Digital Druck und dem CinemaxX.

Der Der Marketing-Club Marketing-Club Braunschweig

Braunschweig

und und die die neue neue Braunschweiger

Braunschweiger

präsentieren

präsentieren

Die Die „Cannes „Cannes Rolle“ Rolle“

mit mit den den 100 100 besten besten Werbespots Werbespots der der Welt Welt –

prämiert prämiert auf auf dem dem

„International „International Advertising Advertising Festival“ Festival“ in in Cannes. Cannes.

Montag, Montag, 27. 27. Oktober Oktober 2008 2008

20 20 Uhr, Uhr, Ticket Ticket 5,– 5,– CC

CinemaxX CinemaxX Braunschweig

Braunschweig

p o w e r e d b y

12 clubinfo 04.2008

Niederlassung Braunschweig


clubinfo 04.2008

markeneinführung der braunschweigischen landessparkasse

„das beste aus zwei welten“

Die Bankenkrise war Einstiegsthema unserer Oktober-Veranstaltung bei der Braunschweigischen Landessparkasse (BLSK). Vorstand

Kurt Gliwitzky berichtete, dass die Sparkassen und Landesbanken „mitbluten“ mussten. Rund 600 Millionen Euro trugen die Sparkassen;

rund eine Milliarde Euro die Landesbanken zur Rettung der Hypo Real Estate bei: „Das belastet uns, denn wir haben damit

überhaupt nichts zu tun. Auch bei Lehman sind wir nicht dabei.“ Vor viereinhalb Jahren sei die Bank neu aufgestellt worden: „Wir haben

uns von 900 Mitarbeitern getrennt, 160 Millionen Euro gespart. Wir hatten gar keine Zeit, da mitzumachen. Das hat uns gerettet.“

Im Hauptvortrag gab Andreas Pippig Einblick in den erfolgreichen Markenwechsel zur BLSK.

„Wir sind nun seit Jahresbeginn eine Sparkasse im klassischen

Sinne – in der Optik, der Wahrnehmung und der Kampagnenwelt“,

so der Leiter Vertriebsmarketing. Der Markenwechsel sei

ein komplexes Projekt gewesen: 230 Bankformulare mussten

geändert, über 100 Filialen „auf den Punkt umgebrandet“ werden.

Für den Start wurden exklusive Produkte kreiert und vermarktet.

Das Ergebnis bezeichnete Andreas Pippig als neue

S-Klasse. Eine Sparkasse im Verbund einer Landesbank, die somit

das Beste aus zwei Welten vereine, gebe es kein zweites Mal.

Man sei nun Nutznießer der bundesweiten Kampagnen der

Sparkassen-Finanzgruppe, deren Motive regional aufgeladen

werden. Das rote Sparkassen-S sei neben Coca Cola das bekannteste

Signet in Deutschland, berichtete Andreas Pippig. So

erschien es in Imageanzeigen in Verbindung mit Botschaften: „S

gibt was Neues!“. Oder „S hilft der Region.“ Zudem wurden Personalanzeigen

mit hohem Bildanteil geschaltet, verbunden mit

dem Slogan „S lohnt sich, wechseln Sie jetzt.“

Marktforschung unter 750 Privatpersonen bestätigte nun den

Erfolg der Strategie: Bei spontaner Markenbekanntheit belegte

die BLSK Platz eins, bei der Werbeerinnerung lag sie noch vor

der Volksbank. Die Sympathiewerte der Gesamtkommunikation

sind hoch, insbesondere bei Besserverdienenden. Auch die Namensänderung

wird deutlich positiv bewertet. „Präsenz schafft

Präferenz“, kommentierte Andreas Pippig.

Ein weiteres Beispiel für neue Wege in der Kommunikation ist

die Vermarktung des S-Auto-Kredits: „56 Prozent aller Konsumentenkredite

sind heute Autokredite. Hier wollen wir unseren

Marktanteil deutlich vergrößern.“ Deshalb wurde auf einen

crossmedialen Marketingmix gesetzt: auf Promotion beim „Auto-Frühling“

und regionalen Messen, eine Kooperation mit Mini

Cooper, zentrale Mailings mit Gewinnspielen, Zapfpistolenwerbung

und ein eigens eingerichtetes Gebrauchtwagenportal mit

neuartiger Optik und innovativen Suchfunktionen. Bei Interesse

an einer Finanzierung werden Interessenten zur BLSK-Auto-

Kredit-Seite weitergeleitet. Ausführlich berichtete der Leiter Vertriebsmarketing

auch über die Lotterie „Sparen + Gewinnen“,

bei der es Preise im Gesamtwert von 250.000 Euro zu gewinnen

gibt. Jedes Los kostet fünf Euro; vier davon kommen aufs Sparkonto.

„Unsere Kunden können so spielend sparen. Einmal pro

Jahr laden wir die Teilnehmer zu einem attraktiven Event ein.“

Vorgestellt wurden von Andreas Pippig zudem die umfangreiche

Vertriebsunterstützung und die systematische Neukundengewinnung

der BLSK.

Erlebnis Schmidt

Kroatien 10-Tage-Reise, 02.-11.04. ab B 999,-

Fit mit Schmidt

Weitere Informationen: www.blsk.de

Neu im Programm!

Neu im Programm!

Nordic Walking Maintal 4-Tage-Reise, 23.-26.07. ab B 439,-

Städtereisen

BUGA 2009 in Schwerin 2- oder 3-Tage-Reisen ab B 149,-

Wolfenbüttel • Braunschweig • Schladen

Schöppenstedt • Halberstadt

Tel.: 05331-884-222 • www.der-schmidt.de

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marketing vor ort bei der fme ag

wie marketing und vertrieb an einem strang ziehen

„Wenn die Verkaufszahlen enttäuschend sind, macht das Marketing den Vertrieb für die mangelhafte Ausführung eines ansonsten

brillanten Marketingplans verantwortlich. Das Sales-Team beschwert sich im Gegenzug, dass die Budgets nicht richtig verwaltet

werden und die Preise zu hoch sind“: So skizzierte Dirk Bode in unserer November-Veranstaltung den Konfl ikt zwischen Marketing

und Vertrieb. Ihre volle Wirkung könnten beide Abteilungen indes nur entfalten, wenn sie zusammenspielten, betonte der Vorstandsvorsitzende

der fme AG. Und skizzierte, wie das gelingen kann.

Was sind die Gründe für den Konfl ikt? Zunächst der Kampf ums

Budget: „Jede Abteilung defi niert ihre Wichtigkeit über den Etat

und die Mitarbeiterzahl.“ Ein weiterer Reibungspunkt sei der

Preis: „Das Marketing sagt: Verkauft den Preis; der Vertrieb hingegen:

Lasst uns durch den Preis verkaufen.“ Hinzu kämen kulturelle

Gründe: „Das Marketing hat oft eine höherwertige Ausbildung.

Die Mitarbeiter gehen sehr analytisch und datenorientiert

vor. Ihr Fokus richtet sich auf Projekte. Die Vertriebsmitarbeiter

hingegen bauen Beziehungen auf und sprechen mit den Kunden.

Sie sind Ablehnung gewohnt und leben davon, Geschäfte

abzuschließen.“ Der fme AG sei es gelungen, die Abgrenzung zu

beseitigen. „Wichtig war vor allem, eine gemeinsame Sprache

zu entwickeln und dafür zu sorgen, dass

Mitarbeiter aus dem Marketing mit zu

den Kunden gehen“, so Dirk Bode. Die Abteilungen

Marketing und Vertrieb werden

im Unternehmen gemeinsam geschult,

„damit alle ein einheitliches Verständnis

haben. Beide Abteilungen planen zu-

sammen, was wir erreichen und welche

Märkte wir erschließen wollen und welche

Schritte nötig sind, um ein Geschäft

abzuschließen. Wir erstellen sogar einen

Fünf-Jahres-Plan.“ Ein Web-Blog dient als

Ideenacker. Eine wichtige Rolle spielt zudem

die Erfolgskontrolle: „Wir bewerten,

welche Marketingaktionen welche Kontakte

ins Unternehmen bringen und wollen

uns künftig auch ein Auftrags- und

Eingangsziel setzen.“ Verantwortlich für

Marketing und Vertrieb ist der Vorstandsvorsitzende

persönlich.

Einen Kunden-Offi cer zu ernennen, sei

ein wichtiger Schritt, so Dirk Bode – ebenso,

wie sich gemeinsam Umsatzziele zu

setzen und ein einheitliches Bonussystem

zu defi nieren. Marketing wie Sales

gelte es, in die Produktplanung und Festlegung

der Verkaufsziele einzubeziehen.

„Die gemeinsame Verantwortung für die

Zielerreichung muss betont werden.“

Tätigkeitsfeld der 1995 gegründeten fme AG ist, dokumentenintensive

Prozesse in Unternehmen zu optimieren und Information

in Form von Dokumenten optimal in den Geschäftsprozess

zu integrieren. Das Unternehmen berät in der gesamten Wertschöpfungskette:

von der Planung einer Softwarelösung über

die Entwicklung bis zum Betrieb. Typische Themen seien digitale

Personalakten und Rechnungseingänge. „VW zum Beispiel

erhält pro Tag rund 5000 Papierrechnungen“, nannte Bode ein

Beispiel. „Die laufen alle über uns.“

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Rundum in guten Händen

Ihr Eigentum ist Vertrauenssache. Und deshalb sind

konsequente Kundenorientierung, Verantwortungsbewusstsein

und umfassender Service unsere

Handlungsmaximen. Seit über 30 Jahren sind wir

der Partner für integriertes Immobilien und Facility

Management. Unter dem Dach der VOW Real Estate AG

ergänzen sich die Schwerpunkte unserer Tochtergesellschaften

zu einem umfassenden und lückenlosen

Leistungsangebot. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass

sich Wert sowie Ertrag Ihrer Immobilie und Kapitalanlage

positiv entwickeln.

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wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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14 clubinfo 04.2008


treffsicher durch den herbst

Eine Privatbank in Zeiten der Finanzkrise

Als wir den Oktobertermin der Braunschweiger Marketingjunioren

beim Bankhaus C. L. Seeliger zu Beginn des Jahres planten, war

noch nicht abzusehen, in welcher Lage sich der weltweite Finanzmarkt

im Frühherbst 2008 befi ndet. Umso interessanter war es

zu hören, wie eine Bank und insbesondere die Wolfenbütteler Privatbank

Marketing betreibt. Knapp eine Woche nach dem Termin

bei der Braunschweigischen Landessparkasse seitens des Hauptclubs

erlebten 17 Juniorinnen, Junioren und Interessierte das genaue

Gegenteil: Das Bankhaus C.L. Seeliger verlässt sich nahezu

ausschließlich auf seinen guten Ruf und die damit verbundene

Mund-zu-Mund-Propaganda. Und das war es auch schon: keine

aufwendigen Werbekampagnen, keine Anzeigen oder Plakate,

sondern nur reines Empfehlungsmarketing. Durch die daraus resultierende

hohe Kundenbindung sieht Camill Freiherr von Dungern,

persönlich haftender Gesellschafter des Bankhauses, der Finanzkrise

wesentlich entspannter entgegen. Der Abend klang bei

einem hervorragenden Buffet mit vielen interessanten Gesprächen

aus. Weitere Infos: www.seeliger.de.

Targeting – einmal anders

Das große Buzzword der Marketingbranche in den letzten Wochen

und Monaten lautete „Targeting“. Der Wunsch nach Differenzierung,

Individualisierung und direkter Ansprache wird in

Zukunft zunehmend wichtiger. Grund genug für die Junioren,

sich mit dem Thema zu beschäftigen – allerdings auf etwas andere

Art und Weise. So versammelten sich 10 Juniorinnen, Junioren

und Interessierte im November in Deutschlands einzigem

freien Bogenschießcenter in Wolfenbüttel. Nach einer kurzen

clubinfo 04.2008

marketing-junioren „live“

Einführung durch einen qualifi -

zierten Trainer lehrten uns kleinere

Zielübungen den Umgang

mit dem Sportgerät. Nach kurzer

Zeit wurden wir dann auf eine

Horde blauer Schaumstoff-Mäuse

losgelassen, um diese fachgerecht

und in Teamarbeit zu erledigen.

Zum Jahresabschluss des

Juniorenprogramms war dies

ein geselliger Termin, bei dem

wir wieder einmal neue Junioren

und potenzielle Mitglieder begrüßen

konnten. Weitere Infos:

www.bsc-wf.de

Ein Blick in die Zukunft

Das Juniorenprogramm 2009

wird zeitnah bekannt gegeben,

doch sei hier schon einmal auf

eine nationale Veranstaltung

hingewiesen. Nach langer Suche

hat sich der MC Krefeld dazu

bereit erklärt, aller Voraussicht nach die Nationale Junioren-

Tagung 2009 auszurichten. Der Termin ist für Mitte September

2009 avisiert. Weitere Infos erhaltet Ihr Braunschweiger Junioren

per E-Mail.

Christian Bach und

Henning Madea, Juniorensprecher

15


die neuen mitglieder des marketing-clubs braunschweig

willkommen !

klaus boomgaarden (44)

komet

akademie & agentur

Bültenweg 95

38106 Braunschweig

Telefon: 05 31. 3 49 53 01

Mail: info@kometbraunschweig.de

Klaus Boomgaarden ist seit 2003 geschäftsführender Gesellschafter

der Akademie. Das Leistungsspektrum von KOMET umfasst alle

Bereiche moderner Unternehmenskommunikation: Die Akademie

realisiert praxisnahe Konzepte und Seminare zur Personalentwicklung

und vermittelt Fach- und Führungskräften kommunikative

Schlüsselqualifi kationen durch Training, Workshop und Coaching.

Die Fachagentur für Werbung und Marketing, unter der Leitung

von Klaus Boomgaarden, unterstützt die visuelle Unternehmenskommunikation

durch Beratung, Konzeption und Design. Von der

einzelnen Werbemaßnahme bis hin zum umfassenden Corporate

Design entwickelt die Agentur innovative Gestaltungs- und Marketingkonzepte

für die erfolgreiche Außendarstellung. Herr Boomgaarden

ist seit 15 Jahren als Kommunikationsdesigner und Medienberater

tätig. Bis 2003 war er Professor für Interaktive Medien an

der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel und leitete dort

den Studiengang Mediendesign. Davor war er am Institut für Medienforschung

der HBK Braunschweig künstlerisch-wissenschaftlicher

Mitarbeiter für Lehre und Forschung.

sabine stegner (50)

akquisition von neuen mitgliedern

Liebe Club-Mitglieder, heute möchte ich Sie gerne auf Ihre Unterstützung im Bereich der

Ansprache von neuen Mitgliedern in Positionen und Verantwortung im Marketing für den

Marketing-Club Braunschweig ansprechen.

Die beste Werbung ist auch für unseren Club immer noch die „Mund-zu-Mund-Propaganda“.

Durch Ihre Weiterempfehlung und persönliche Ansprache von Marketinginteressierten

aus Ihren berufl ichen und privaten Kreisen leisten Sie einen enormen Beitrag hierzu.

Schon allleine dadurch, dass Sie über unsere Veranstaltungen sprechen, wird unsere Aufmerksamkeit

und der Bekanntheitsgrad erhöht. Sie haben auch die Möglichkeit, mittels

Ihres Gast-Gutscheines Gäste zu unseren Veranstaltungen mitzubringen oder melden

Sie ernsthaft Interessierte doch einfach an unsere Geschäftsstelle. Von dort werden sie

über einen gewissen Zeitraum zu den Veranstaltungen des Clubs eingeladen und nachdem

diese die Möglichkeit gehabt haben, die Art der Veranstaltungen, das Clubleben, die

Clubmitglieder kennen zu lernen, freuen wir uns, wenn sie sich dann zu einem Beitritt

entscheiden. Die Erfahrung zeigt, dass diese Art von Mitgliederansprache zu einem größeren

Erfolg führt als so genannte „Kaltakquisen“ berufl icher Neuanfänger oder Firmengründungen

unserer Region.

In diesem Zusammenhang erlauben Sie mir eine weitere Bitte an Sie: Sprechen Sie „‚neue

Gesichter während unseren Veranstaltungen an und nehmen Sie diese in Ihre Gesprächskreise

auf, damit sie sich gleich „Willkommen“ fühlen.

Herzlichen Dank. Elke Ehret, Vorstand des

Marketing-Clubs Bereich Mitgliederwerbung

braunschweiger

hochschulbund e. v.

Geysostraße 7

38106 Braunschweig

Telefon: 05 31.3 91 45 70

E-Mail: s.stegner@tu-bs.de

Die Braunschweigerin Sabine Stegner verschlägt es nach der Ausbildung

zur Bankkauffrau bei der Volksbank Braunschweig eG für 10

Jahre in die Schweiz. Im Leica Konzern / Kanton St. Gallen war sie zuständig

für die internationale Debitorenbetreuung. Nach ihrer Rückkehr

nach Braunschweig widmet sie sich zwei Jahre ihrem kleinen

Sohn, bevor sie 1996 die Geschäftstellenleitung des Braunschweigischen

Hochschulbundes e.V. übernimmt. Der BHB ist seit 90 Jahren

der Förderverein und Freundeskreis der Technischen Universität

Braunschweig. Die Zielsetzung umfasst die Förderung der TU

in Lehre und Forschung, die Zusammenarbeit mit anderen wissenschaftlichen

Institutionen und die Bestrebung, das Ansehen der TU

Braunschweig in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der Region zu

stärken. Derzeit befi ndet sich der BHB in einem zukunftweisenden

Umbruch: weg vom traditionellen „Spendensammelverein“ – hin

zu einer schlagkräftigen professionell geführten Fundraisingorganisation.

16 clubinfo 04.2008


studiengang sportmanagement an der fh braunschweig/wolfenbüttel

innovativer sponsoring-ansatz

des „eintracht-stadions“ zahlt sich aus

Eine Marktforschungsstudie des Studiengangs Sportmanagement

an der FH Braunschweig/Wolfenbüttel kann einen positiven

Image-Transfer für die Sponsoren nachweisen.

Die „AWD Arena“ in Hannover, die „Volkswagen Arena“ in Wolfsburg

oder das „Easy Credit Stadion“ in Nürnberg sind Beispiele

für die auch in Deutschland immer mehr zunehmende Form

des Sportstätten-Sponsorings. Die Namensrechte der Sportstätte

werden von dem Rechteinhaber dabei an ein Unternehmen

abgetreten, das seinen Firmennamen (z. B. Volkswagen)

oder ein von ihm vertriebenes Produkt bzw. Dienstleistung (z. B.

Easy Credit) mit einer Sportstättenbezeichnung wie „Stadion“,

„Arena“ oder „Park“ koppelt. Durch die damit geschaffene Verbindung

erreicht das sponsernde Unternehmen eine hohe kommunikative

Reichweite, da sein Unternehmens-/ bzw. Produktname

während der vereinbarten Laufzeit des Vertrags an jedem

Spieltag in Verbindung mit dem Sportereignis genannt wird. Bei

Sportfans, die einen engen Bezug zu den Spielstätten und ihren

beheimateten Mannschaften haben, stößt diese Form des

Sponsorings häufi g auf Ablehnung, vor allem wenn mit dem

Sponsoring ein identifi kationsstarker Ursprungsname abgelöst

wird. Die Umbenennung des Frankenstadions in Nürnberg in

das „Easy Credit Stadion“ oder des Westfalenstadions in Dortmund

in den „Signal Iduna Park“ werden bis heute von den jeweiligen

Fangruppen kritisiert und auch Medienvertreter vermeiden

in ihren Berichten teilweise diese Kunstbezeichnungen.

Ein Abwehrverhalten, das auch mit dem Marketingfachbegriff

der psychologischen Reaktanz präzisiert werden kann.

Vor diesem Hintergrund wurde von Eintracht Braunschweig im

Sommer 2008 ein innovativer Sponsoring-Ansatz entwickelt,

der bis heute in Deutschland einmalig ist. Die bisher als „Städtisches

Stadion an der Hamburger Straße“ bekannte Sportarena

in Braunschweig wurde durch das gemeinschaftliche Engagement

der Unternehmen Braunschweigische Landessparkasse,

BS Energy, Öffentliche Versicherung, Volksbank BraWo und VW

Financial Services in „Eintracht Stadion“ umbenannt. Flankiert

wurde dieser Namenswechsel durch ein neues Logo, in dem

die sponsernden Unternehmen sowie der Claim „Tradition verbindet“

gemeinsam abgebildet werden. Begleitend zur Einführung

des neuen Logos wurden eine PR-Kampagne gestartet, ein

Branding-Konzept am Stadion umgesetzt und ein Videospot

entwickelt, der im Stadion an den Spieltagen zu sehen ist. Im

Mittelpunkt dieser tendenziell unterschwelligen Verbindung

zwischen Sponsoren und Gesponserten stehen das Ziel eines

kommunikativen Imagetransfers sowie ein Bekenntnis zur Region

im Sinne der Corporate Social Responsibility.

clubinfo 04.2008

sport-thieme gmbh

Um die Einführung dieses innovativen Sponsoring-Ansatzes

fachlich zu begleiten, wurden Experten des Studiengangs

Sportmanagement an der FH Braunschweig/Wolfenbüttel hinzugezogen.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Florian Riedmüller

untersuchte ein qualifi ziertes Beratungsteam von sieben Studentinnen

und Studenten die kommunikative Wirkung durch

eine Marktforschungsstudie. Die Untersuchung wurde in Form

von persönlichen Interviews durchgeführt, die an zwei Spieltagen

zeitgleich im Eintracht-Stadion und in der Innenstadt von

Braunschweig durchgeführt wurden. Insgesamt konnten 240

Interviews durchgeführt werden, deren Repräsentativität durch

einen Quotenplan sichergestellt wurde.

Sowohl die Konzeption des Sponsoringansatzes als auch die

grafi sche Umsetzung wurden von den befragten Personen

sehr positiv bewertet. Der neue Name „Eintracht Stadion“ erreichte

in einer ungestützten Abfrage zur exakten Bezeichnung

der Spielstätte eine Nennung von über 60%, was aufgrund der

kurzen Laufzeit als sehr guter Wert eingeschätzt werden kann.

Auch die Sponsoren erhielten in ungestützten und gestützen

Abfragen gute Erinnerungswerte, die allerdings noch steigerungsfähig

sind. Bemerkenswert war die Erkenntnis, dass durch

das Sponsoring bei allen Sponsoren ein positiver Imagetransfer

bezüglich der Imagedimension „Tradition“ festgestellt werden

konnte. Der Slogan „Tradition verbindet“ hat sich kommunikativ

sozusagen selbst verwirklicht.

Das Feedback von Eintracht Braunschweig und den Sponsorenpartnern

zu den Marktforschungsergebnissen war bei einer

Präsentation in den Räumen von BS Energy sehr positiv. In

einem anschließenden Brainstorming wurden Ideen gesammelt,

wie das Sponsoringkonzept weiter entwickelt werden

kann. In der Presse wurde bereits gemeldet, dass der innovative

Sponsoringansatz demnächst einen Nachahmer aus der ersten

Fußballbundesliga bekommen wird: Das neue Stadion von 1899

Hoffenheim soll durch eine gemeinschaftliche Aktion mehrerer

Unternehmen der Metropolregion den Namen „Rhein-Neckar-

Arena“ erhalten …

17


termine

bitte notieren ! termine des hauptclubs

Montag, 26. Januar 2009, 19.00 Uhr

Besser kommunizieren in allen

Lebenslagen. Rolf H. Ruhleder zu Gast

in Braunschweig.

Wir begrüßen an diesem Tage Deutschlands

härtesten und teuersten Rhetoriktrainer

zu einer inhaltsträchtigen Abendveranstaltung.

Wo auch immer Ruhleder

auftritt, fesselt er sein Auditorium, will er

doch, dass seine Thesen und seine Tipps

nachhaltig in Erinnerung bleiben und in

die Tat umgesetzt werden. Ein guter

Schuss Unterhaltung ist stets dabei.

Montag, 9. Februar 2009, 19.00 Uhr

Jahreshauptversammlung im Schimmel

Auswahlcentrum Braunschweig

Zur diesjährigen Hauptversammlung begrüßen

wir Sie recht herzlich und hoffen

auf eine starke Beteiligung. Freuen Sie

sich auf den 1. Jahresbericht des neu formierten

Vorstandes.

Donnerstag, 26. Februar 2009, 19.00 Uhr

In 60 Minuten um die Welt. Von den Herausforderungen

und dem Management

einer globalen Mehrmarkenstrategie.

Dr. Frank M. Tiemann, seit 2005 bei der

Volkswagen AG in Wolfsburg und aktuell

Teamleiter „Konzern Markenstrategie und

Marketing-Kommunikation“, zeigt auf,

wie sich der Volkswagen-Konzern als europäischer

Marktführer und weltweite

Nummer 3 dieser Aufgabe im Rahmen seiner

globalen Mehrmarkenstrategie stellt.

frohe weihnachten!

Montag, 2. März 2009, 19.00 Uhr

Zu Besuch bei der

MKN Maschinenfabrik, Wolfenbüttel

Wir sind Gäste bei MKN in Wolfenbüttel

und sind eingeladen zu einer individuellen

Werksbesichtigung inklusive einer

kurzen Marketingpräsentation des Geschäftsführers,

Herrn Dipl-Kfm. MBM Georg

Weber. Ebenfalls werden Ihnen MKN-

Küchenmeister die Geräte demonstrieren

und für das leibliche Wohl sorgen.

Der Vorstand des MC Braunschweig wünscht allen Mitgliedern und Ihren

Familien ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes Jahr 2009. Für das

kommende Jahr beruflichen Erfolg und viele vergnügte Stunden. Bleiben

Sie fröhlich.

18 clubinfo 04.2008


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