Why WAI? - Der Work Ability Index im Einsatz für ... - Nord-Süd-Netz

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Why WAI? - Der Work Ability Index im Einsatz für ... - Nord-Süd-Netz

W H y W A I ?IndividuelleAuswertungRückgabeAuswertungDeskriptiveDatenanalyseDatenerhebungDateneingabeInferenzstatistischeDatenanalyseAbleitungHandlungsfelder09/05 –10/0510/065 11/0511/05 –02/0512/05 –01/0601/06 –04/0605/06Die Abbildung oben zeigt Ablauf und Zeitplandes Projekts Mitmach-Aktion ›Fitness-Check‹.Als standardisierte Messinstrumente wurdender Work Ability Index (WAI) von Ilmarinen (2000)zur Erfassung der Arbeitsfähigkeit sowie derFunktionsfragebogen Motorik (FFB-Mot) von Bös& Woll (2002) zur Erfassung der körperlichenLeistungsfähigkeit und der sportlichen Aktivitäteingesetzt. Darüber hinaus fand eine Erhebungder Daten wie Alter, Geschlecht, Körpergröße, Gewichtund beruflicher Status (Angestellter, Arbeiter,Führungskraft) statt. Die Befragung selbst erfolgteanonymisiert in den Pilotbereichen Personal,Engineering und Technischer Service. Selbstverständlichwar die Teilnahme freiwillig, die erhobenenDaten unterlagen der ärztlichen Schweigepflicht.Die Auswertung erfolgte in Kooperationmit Prof. Dr. Alexander Woll, Universität Konstanz,Institut für Sport und Sportwissenschaft.Um die Rücklaufquote der Fragebögen zu erhöhen,kombinierte die Projektleitung die ursprünglichreine Befragung mit einer Mitmach-Aktion in Kooperation mit Prof. Dr. Klaus Bös,Universität Karlsruhe, Institut für Sport undSportwissenschaft. So erhielten die Teilnehmerauf Wunsch eine individuelle Analyse ihres Fitnesszustandessowie ein speziell auf ihre Bedürfnissezugeschnittenes Trainingsprogramm mitzahlreichen Übungen und Tipps zur Trainingsgestaltung.Die Einschätzung des Fitnesszustandesbasierte auf den subjektiven Angaben derBefragten, die durch den FunktionsfragebogenMotorik von Bös & Woll (2002) erhoben wurden.Auf diesem Wege konnten fundierte Aussagenüber die motorischen Fähigkeiten Kraft, Ausdauer,Beweglichkeit und Koordination getroffenwerden. Um die Anonymität zu gewährleisten,erhielt jeder Teilnehmer ein persönliches Kennwort,das nur durch die betreffende Person entschlüsseltwerden konnte. Dieses Kennwort wardann auch der ›Schlüssel‹, um die persönlicheAuswertung beim Werksärztlichen Dienst abzuholen.36

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