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SekretariatBruno Furrer, Oberdorf 10, CH-8500 GerlikonTelefon 052 730 05 05, Fax 052 730 05 06SAVSAssociation Suisse Associazione Svizzera Shagya-Araberverbanddes chevaux arabes Shagya dei cavalli arabi Shagya der SchweizINFO 2003 – 4Gazal VII, 1944, von Gazal II aus der 128 Shagya XXV von Shagya XXVZüchter: Staatsgestüt Bábolna; Besitzer: Dr. Albert Schmidt, D-Ankum.Der Gazlan-GazalstammDer bedeutendste Hengststammder Gegenwart, wasAnzahl und Typformungbetrifft, ist der Gazlan-Gazalstamm.Er soll hier in seiner| |BartokRappegeboren 1971in D-HamburgO’ Bajan XIII-12INasrallahBraungeboren 1975in D-Waldsteig24 Jussuf VIIIManasBraungeboren 1990in CH-HimmelriedO’ Bajan I-17 (DK)BelushDunkelbraungeboren 1987in CH-ZimmerwaldJashaDurchlauchtSchimmelgeboren 1971in D-HamburgDunaIDinarSchimmelgeboren 1982in CH-GerlikonDinaSharifSchimmelgeboren 1984in CH-St. GallenSiglavy Bagdady-12Generationsfolge besprochenwerden, wobei dokumentiertwird, welche Breite dieses Blutin der Schweizer Shagyazuchtbesitzt.|HeroldRappegeboren 1972in D-Ankum135 Siglavy IX-2IBahadurRappegeboren 1991in CH-HimmelriedBajgalaISaphiroSchimmelgeboren 1973in D-Ankum135 Siglavy IX-2INavarraSchimmelgeboren 1978in D-Mauggen24 Jussuf VIIIAmurath SamuraiSchimmelgeboren 1985in D-HerrschingAmurath SadikaGazlan dbBraungeboren 1840 bei Anazé WouldAli Beduinenvon Hamdanie Semrieaus der Tamorie1852 nach Lipizza exportiert.|Gazlan AVBraungeboren1864 in LipizzaGroczanaHauptbeschäler in Bábolna1879 bis 1883|Gazlan I AVBraungeboren 1881 in Bábolna66 JussufHauptbeschäler in Bábolna1891 bis 1897|Gazal AVSchimmelgeboren 1898 in Bábolna22 O’ BajanHauptbeschäler in Bábolna1902 bis 1913|Gazal IBraungeboren 1903 in Bábolna172 Shagya XHauptbeschäler in Bábolna1920 bis 1924|Gazal IISchimmelgeboren 1922 in Bábolna74 Shagya XVIHauptbeschäler in Bábolna1935 bis 1953|Gazal VIISchimmelgeboren 1944 in Bábolna128 Shagya XXVHauptbeschäler in Bábolna1953 bis 1967PB Dr. Schmidt, Ankum1967 bis 1975|CzardasSchimmelgeboren 1967 in Ankum37 Siglavy Bagdady VIAmorSchimmelgeboren 1971 in D-Ankum172 Shagya XXXVIHauptbeschäler in Bábolna 1992und 1993 als Gazal XIIIGazal XVISchimmelgeboren 1994 in Bábolna159 Shagya XLVIIIHauptbeschäler in BábolnaPB Irmi Frei, St. Gallenseit 1998


Ihren Ausgang nimmt dieseBlutlinie vom SchimmelhengstGazlan, geboren 1840, überdessen Abstammung GrafWrangel in «Ungarns Pferdezucht»folgendes berichtet:«Dieser Originalaraber stammtvom Hengst Hamdani Semrieund von der Stute TamorieKoheili, Koheilan-Familie, ab.Erkauft von dem BeduinenstammAnazé Would Ali in derEbene von Mezeribe». DieserSchimmelhengst Gazlan wurdemit der Original-Araberin, derRotfuchsstute Groczana,gepaart, diese stammt vomSchimmelhengst Tadmor Or. Ar.und der Stute Gidran, Fuchs,Original-Araberin aus demStamme Siglavy Gidran, ab.Aus dieser Paarung wurde dasbraune Hengstfohlen Gazlan1864 geboren, welches alszweijähriger Hengst vom KaiserlichenHofgestüt Lipizzakäuflich erworben wurde. ImMonat Mai des Jahres 1879erwarb das Königlich UngarischeHauptgestüt Bábolna diesenHengst zum Preis von 500Ft.»Die Grösse des Hengstes ist imBuch von Wrangel mit 174 cmangegeben, woraus sich aufStockmass umgerechnetbeachtliche 164 cm ergeben.Dieser Hochwuchs muss wohleine starke Fundierung in derErbmasse dieses kapitalenStammhengstes besitzen, denndie gesamte von ihm ausgehendeBlutlinie zeigt die Tendenzzu bedeutendem Kaliber.Leider sind über diesen braunenGazlan keine weiterenCharakteristika überliefert,doch sicherlich ist er auf Grundseines starken Exterieurs beimZuchtziel, die Bábolnaer Zuchtauf ein vielseitiges Gebrauchspferdauszurichten, eingestelltund stark benutzt worden.Als erster Hauptbeschäler derShagya-Araber in Bábolna ausdieser Blutlinie ist der brauneGazal I, geboren 1903, verzeichnet.Er stammt aus der177 Shagya X. Von besondererBedeutung ist sein Sohn GazalII, geboren 1922, den Dr. Frielinghausaus persönlicherKenntnis wie folgt beschreibt:Gazal II, geboren 1922 inBábolna. Masse: 157/165, 180,19.25 cm. ErfolgreichsterHengst der Herde. Sehr guteAbstammung bei stark symmetrischerscheinender Inzucht:Zwischen Vater und Mutterbesteht eine vierfache BrückeWeitere gekörte Shagyasöhnevon Amor in der SchweizAmorSchimmelgeboren 1971 in D-Ankum172 Shagya XXXVIHauptbeschäler in Bábolna 1992und 1993 als Gazal XIIIAron, Schimmel,geboren 1987 in Teufen,BarcaroleA’Bajazzo, Schimmelgeboren 1992 in Teufen,BarcaroleArthan, Schimmelgeboren 1993 in Teufen,MurajaGazal II, 1922, von Gazal I aus der 74 Shagya XVI von Shagya XVI,Züchter und Besitzer: Staatsgestüt Bábolna.Amor, 1971 von Czardas aus der 172 Shagya XXXVI (Anka)von Shagya XXXVI, Züchter: Dr. Albert Schmidt, D-Ankum;Besitzer: Siegfried Frei, CH-Teufen.


auf: 1. Gazlan I AV, 2. Jussuf AV(beim Vater zweimal, bei derMutter viermal vorhanden). 3.O' Bajan Or.Ar., 4. Shagya VIII.Hervorragend im arabischenTyp. Ein herrlicher ausdrucksvoller,trockener, kurzer Kopfmit kleinen, seitwärts stehendenOhren, ein aussergewöhnlichlanger, edler Hals, vielWiderrist, mächtige Schulter,kurzer Rücken, lange Kruppe,viel Flankentiefe; die Beine sindetwas zu lang. Dieser nahezueinzige Mangel hat bei derstarken Benutzung des Hengstes(36 Mutterstuten stammenvon ihm ab) in Verbindung mitder einzig schönen Kopf-Halspartiegewissermassen demganzen Gestüt einen sichtbarenStempel aufgedrückt. Einemehr oder minder deutlicheHochbeinigkeit ist auch durchandere Hengste (z. B. Jussuf IV)verbreitet worden. Das Fundamentist stark genug und trocken,besonders schön dasSprunggelenk.Von diesem bedeutendenHengst Gazal II gingen starkeImpulse auf die Formung derStutenherde von Bábolna aus,und seine Töchter sind gekennzeichnetdurch hohe Eleganz,Trockenheit, Kaliber und vorallem die taktmässigen undfördernden Bewegungen unterdem Reiter wie vor demWagen. Gazal II lieferte 10Hauptbeschäler und als derenKrone Gazal VII, einen Hengstinternationalen Formates. SeinBlut pulsiert formgebend nichtnur in einer grossen Zahl bedeutenderTöchter in Bábolna,sondern er hat auch auf diewestliche Shagya-Araberzuchtentscheidenden Einflussgenommen.Gazal VII ist in den Wirren desKrieges 1944 auf dem Treckgeboren worden, als dasGestüt Bábolna evakuiert wurdeund in Bergstetten beiDonauwörth Aufnahme fand.Hier wuchs er bis zum AlterDurchlaucht, 1971, von Gazal VII aus der Duna von O’ Bajan XIIIZüchter: Dr. Fritz Gramatzki, Hamburg;Besitzer in der Schweiz: Brigitta Schalcher, CH-Roggwil TG.Dinar, 1982, von Durchlaucht aus der Dina von Shagya XLI,Züchter: Bruno Furrer, CH-Gerlikon; Besitzer: Zsolt Debreceni, Ungarn.von drei Jahren auf und kehrtemit dem Pferdebestand im Jahre1947 nach Bábolna zurück.Der Hengst hatte sich vorzüglichentwickelt, wurde fürsechs Jahre Landbeschäler underzeugte in dieser Zeit 203Fohlen. Seine durchschlagendeVererbung machte die Gestütsverwaltungauf ihn aufmerksam,sie versetzte ihn alsHauptbeschäler nach Bábolna,wo er in 15 Jahren zum Stempelhengstfür die gesamteMutterstutenherde wurde.Es war als ein züchterischesEreignis ersten Ranges zu wer-Diesem Text liegt ein Artikelvon Dr. Fritz Gramatzki zugrunde,den er in den 80er-Jahrengeschrieben hat. Dr. Gramatzkihat die Shagyazucht in Westeuropawiederbelebt, und alsMitinitiant der ISG war er ihrerster Vorsitzender nach derGründung. Dr. Gramatzki ist imJahre 2001 im Alter von 93Jahren gestorben.


Bartok, 1971, von Gazal VII aus der Bábolna von O’ Bajan XIIIZüchter: Dr. Fritz Gramatzki, Hamburg; Besitzer: Ruth Pack, D-Reichshof.Nasrallah, 1975, von Bartok aus der 24 Jussuf VII (Nedda) von Jussuf VIIZüchter: Ingeborg Schwab-Gampert, D-Wildsteig;Besitzer: Gräfin von und zu Arco-Zinneberg, D-Moos.ten, dass ein Hengst diesergrossen Klasse wie Gazal VII imAlter von 23 Jahren nachDeutschland, an Dr. AlbertSchmidt, Ankum, verkauft wurde.Gazal VII hat die in ihngesetzten Erwartungen nichtenttäuscht. Aus dem ganzenLande und darüber hinauswurden ihm die besten Araberstutenzugeführt, und auch dieLandespferdezucht nutzte ihnals Veredlerhengst. Was er inden sieben Jahren seinerZuchtbenutzung von Ankumaus geleistet hat, ist einmaligund setzt noch potenziert seineErbkraft aus jugendlichen Jahrenin Bábolna fort. Dies giltsowohl in der Erzeugung vonBeschälern der reinblütigenShagyazuchten als auch vontypvollen, meist kalibrigenMutterstuten.Als sich im Jahre 1979 dieInteressengemeinschaft um dasAraberrasse-Pferd (heute Shagya-Araber)erstmals auf demUrihof in Bayern traf, äussertedie Schweizer Delegation denWunsch, einen guten reinblütigenShagya-Araber in dieSchweiz zu bekommen. In derFolge offerierte Dr. Fritz Grmatzikiaus Deutschland denSchweizer Züchtern dendamals achtjährigen SchimmelhengstDurchlaucht, 1971, vonGazal VII aus der Duna. Es fandsich ein Züchter, dem dieserimposante Schimmel gefiel,und so kam er noch 1979 zurKörung in die Schweiz undwurde zur Zucht anerkannt.Zwei gekörte Söhne brachte er(Dinar, 1982, aus der Dina, undSharif, 1984, aus der SiglavyBagdady-12), obschon dieSchweizer Stutenhalter nochnicht soweit waren, um dasausserordentlich wertvolle Blutdes Shagyas zu erkennen undmehrheitlich Vollblutaraber-Hengste zur Zucht verwendeten.Erst später entstand die9/16-Regel, das heisst, dass imPedigrée in der vierten Generationhöchstens neun Vollblutaraberenthalten sein dürfen.Einen besonderen Stellenwertnimmt der Rapphengst Bartok,1971, von Gazal VII aus derBábolna in der Schweizer Shagyazuchtein. Bartok war mit Durchlauchtsehr nahe verwandt,waren doch beide Gazal VII-Söhne,und ihre Mütter waren Vollschwesternvon O' Bajan XIII ausder 198 Kemir II. Dr. Willenerverwendete Bartok mehrmalsBildnachweis. Die Fotos zudiesem Artikel sind von nachstehendenFotografen erstelltworden:Gazal VII, Seite 1, Dr. WalterHuber. Durchlaucht, Seite 2,Dr. Fritz Gramatzki. Dinar,Seite 2, Zsolt Debreceni. GazalII, Seite 3, Archiv Bruno Furrer.Amor, Seite 3, Klaus-DieterGotzner. Bartok, Seite 4,Archiv Bruno Furrer. Nasrallah,Seite 4, Elisabeth Furrer.


und mit der Rappstute Jasha, 1974, vonHaladin AV aus der Csinosh zog er dengekörten Hengst Belush, 1987. Bartoks braunerSohn Nasrallah aus der 24 Jussuf VII wurdevon den Schweizer Züchtern ebenfallsmehrfach verwendet, und so entstand dergekörte Hengst Manas, 1990, aus der O'BajanI-17 (DK).Mit dem Hengst Amor, 1971, von Czardasaus der 172 Shagya XXXVI, bekam dieSchweizer Shagyazucht aber eine ganzbesondere Bedeutung. Amor galt inDeutschland schon seit langer Zeit als derShagya-Vererber schlechthin und so war esdoch eine rechte Sensation, dass dieserHengst 1984, 13-jährig, in die Schweiz verkauftwurde. Von ihm stammen die gekörtenHengste Aron, 1987, A'Bajazzo, 1992, beideaus der Barcarole, Arthan, 1993, aus derMuraja, und Gazal XVI (Bábolna), 1994, ausder 159 Shagya XLVIII, ab.Der Rappe Herold von Gazal VII aus der 135Siglavy IX-2, 1972, kam aus Norddeutschlandnach Bayern und wurde so auch für dieSchweizer Zucht interessant. Sein SohnBahadur, 1991, aus der Bajgala, 1983, wurdeim Jahre 1995 gekört und findet seithereine beeindruckende Verwendung in derZucht.Die Liste währe unvollständig, wenn nichtder Hengst Amurath Samurai, von Navarraaus der Amurath Sadika, 1985, erwähntwürde. Dieser Hengst war nur kurze Zeit inder Schweiz, wurde hier auch gekört undzog dann aber mit seinem Besitzer nachKanada, wo er erfolgreich in der Zucht eingesetztwird.Aus dem Gesagten geht hervor, dass diedominierende Blutlinie der Shagyas die Gazlan-Gazalstammist, und wenn man bedenkt,dass im Pedigrée auch über die Mütter nocherhebliche Blutanteile dieses Stammes hinzukommen,kann eingeschätzt werden, in wiehohem Masse unsere Zucht von deren Erbfaktorengeprägt ist. Es bleibt bei dem grossenAnteil von Zuchthengsten dieses Blutesnicht aus, dass ihnen Stuten aus der gleichenLinie zur Bedeckung zugeführt werden unddass dadurch Inzucht in zum Teil engem Verhältnisdurchgeführt wird. Es gibt aber vieleBeispiele, dass diese Massnahme der Inzuchtauf Gazal VII und seinen Vater Gazal II nichtnur keine Erbschäden etwa durch Letalfaktorenbeziehungsweise durch Verfeinerung derProdukte mit sich bringt.Dieser Reichtum des Gazal-Erbes verpflichtetaber die Züchter, auch andere Linien, die freivon dieser Erbmasse sind, zu kultivieren, umso blutfremde Zuchtreserven für zielgerichtetePaarungen zu erhalten. Hierfür ergebensich durch das Vorhandensein der vielfältigenBlutlinien der Shagyas verlockende Möglichkeiten.Insgesamt gesehen stellt der Gazlan-Gazalstammmit seinem Verstärkungseffekt desKalibers die gesuchte Möglichkeit dar, Arabervom erwünschten Reitpferdeformat für denMarkt zu erzeugen. Die mit der Verstärkungmanchmal einhergehende Vergröberung desTypes empfiehlt, wie es in der Zuchtgeschichtevielfach geübt wird, die Einkreuzung vonausgesuchten arabischen Vollbluthengsten,die in Korrektheit, Stärke und vor allem demorientalischen Typ diesem Ziel dienlich sind.Inzwischen allerdings gibt es auch edle Shagyahengste,die diesem Ziele ebenfalls entsprechen.Es lohnt sich, die Abstammungensolcher Hengste genau zu studieren. fuHans Brabenetz, Peter Schniderund Ingrid Zeunert.Shagya-AraberHengstbuchder in Deutschland zur Zuchtanerkannten Hengste.288 Seiten 170 x 240 mm,132 Farbfotos, 122 Pedigrees.Verlag Ingrid ZeunertPostfach 14 07D-38504 GifhornHausanschrift:Hindenburgstrasse 15D-38518 GifhornTelefon: 0043 5371 3542Fax: 0043 5371 15114e-mail:webmaster@zeunert.deInteressenten bestellen dasBuch direkt beim Verlag zumPreise von 39.50 Euro, zuzüglichPorto.Zum ersten Mal liegt ein Hengstbuchvor, das alle in Deutschland zumDecken zur Verfügung stehendenShagya-Araberhengste enthält.Zusätzlich sind die Vollblutaraber-Hengste aufgenommen, die nachWegfall der Körung 1989, also seit1990, vom deutschen VZAP undFreunde des Arabischen Pferdes e. V.für die Shagya-Araber und Anglo-Arabersowie das Arabische Halbblutanerkannt wurden. Jeder Hengst wirdmit einem Fünfgenerationen-Pedigree,seinen Massen, HLP-Ergebnis,Vaterstamm und Stutenfamilie sowiemit einem Farbfoto vorgestellt.Auch die Stempelhengste die inDeutschland gewirkt haben werden ineinem gesonderten Kapitel mit Bildvorgestellt. Schade nur, dass manden nebst Gazal VII, wohl bedeutendstenVererber der deutschenShagyazucht, nämlich Amor, nichtberücksichtigt hat.


Grösstes Araberturnier Europas erweitertAngebot internationaler ChampionateDie 6. Bundesleistungsschau für arabischePferde vom 12.bis 14.September 2003 inKreuth/Rieden ist wieder der sportliche Jahreshöhepunktfür Freunde und Reiter arabischerPferde.Der ZSAA, Zuchtverband für Shagya-Araber,Anglo-Araber und Araber e. V., hat in denvergangenen Jahren ein internationales Reitsportchampionatfür Shagya-Araber ausgetragen,was grosse Resonanz auch bei denausländischen Startern aus bis zu zehnNationen hervorgerufen hat. In diesem Jahrwird erstmals auch ein internationales Reitsportchampionatfür Vollblutaraber undeines für Anglo-Araber und Arabische Partbredausgeschrieben. Hier werden die bestenvielseitig geprüften arabischen Pferde angemessengewürdigt. Das hochkarätige Programmumfasst alle Reitsportdisziplinen vonklassischen Turniersportprüfungen in Dressurund Springen bis Klasse M, Geländeprüfungenund Vielseitigkeitswertungen. Danebenwird eine Stutenleistungsprüfung nach LPOund die seit Jahren erfolgreich durchgeführteZSAA-Hengstleistungsprüfung besondererHöhepunkt für Züchter sein.Die Westernprüfungen werden in bewährterForm mit Western Pleasure, Trail, Reining undWestern Horsemanship durchgeführt.Wiederholt wird die im letzten Jahr begeistertaufgenommene Western-Vielseitigkeitsprüfung,die die Talente der arabischen Pferdebesonders zu Geltung kommen lässt.Die etablierten nationalen und internationalenDistanzritte stehen in diesem Jahr imSchatten der Senioren-EM und der Junioren-WM, die beide kurz nach diesem Turnierausgetragen werden. Nach der letztjährigenDeutschen Jugendmeisterschaft werden indiesem Jahr die beiden CEI**-Ritte alsFEI-ELDRIC-Ritte durchgeführt.Weiterhin im Programm sind nebst den Fahrprüfungender Klasse A auch erstmalig Fahrprüfungender Klasse M für Einspänner,Juniorenprüfungen in Form von Geschicklichkeitswettbewerbenauf dem Pferd, Qualifikationsprüfungenfür den VW-Cup und dieKreismeisterschaft in der Vielseitigkeit desPSV Niederbayern/Oberpfalz.Im unfangreichen Rahmenprogramm wirdUngarn präsentiert, welches als ein Heimatlandder Shagya-Araber eine besondereBedeutung hat. Neben Produktpräsentation,einer delikaten Tagesgastronomie, Tanzeinlagenund Trachtenpräsentationen wird dergemeinsame Abend als ungarisches Fest mitBuffet, Tanz und Musik in der Festhalle Riedenam Samstag, 13. September, ab 20 Uhrstattfinden.Der ZSAA bietet damit an allen Tagen einabwechslungsreiches Programm für alleFreunde und Reiter arabischer Sportpferdeauf einer der schönsten ReitsportanlagenEuropas auf Gut Matheshof im ostbayerischenKreuth bei Rieden.Weitere Informationen erhalten Sie beider ZSAA-Geschäftsstelle, Postfach 1139,D-36209 Alheim,Telefon 0041 5664 7771,Fax 7756 oder unter www.zsaa.de.In den Prüfungen der BLS sind Pferde allerarabischen Rassen und solche mit mindestens12,5% arabischen Blutanteilen startberechtigt.Für genauere Informationen ist die Ausschreibungauf Anforderung erhältlich.Die grosszügig angelegten Reitanlagen in Kreuth, begeistern jedes Reiterherz.


Gestütsbesuch und PferdebeurteilungslehrgangVon Basel bis Bougnon sind es gerade mal zwei Stunden Autofahrt.Am Sonntag, dem 22. Juni, organisierte derShagya-Araberverband der Schweiz einenPferdebeurteilungslehrgang, kombiniert miteinem Gestütsbesuch in Bougnon, Frankreich,bei Gaby von Felten auf «La Ferme duCavallon». Von Basel fährt man mit demAuto gut in zwei Stunden dahin, über Mülhausen-Belfort-Lure-Vesoul.Gleich hinterVesoul liegt Bougnon, ein kleines Dorf ineiner weiten, sanft hügeligen Landschaft. 12Mitglieder unseres Verbandes hatten sichangemeldet, und so konnte die Fahrt mit Privatwagenorganisiert werden. Genau nachPlan erreichte man um halb elf das malerischeDorf, in dem die von Feltens ihrschmuckes Haus bewohnen.Der Videofilm eines Lichtbildervortrages vonDr. Ekkehard Frielinghaus, zur Bewertung desShagya-Arabers, ist ein ganz besonderesErlebnis. Alle Richtpositionen, von Typ, Kopf,Hals, Körper, Fundament, Schritt, Trab undGalopp, werden mittels Beispielen exakt undkompetent kommentiert. In diesem Lehrgangwerden mittels Bildern die Vorzüge undMängel von Shagya-Arabern besprochen.Alte Bilder, unter anderen von Gazal VII,dokumentieren dessen Vitalität noch mit 30Jahren, sein makelloses Exterieur und seinenschwungvollen Trab. Aber auch Pferde mitFehlern werden aufgezeigt und mit den korrektenNoten, von «ausgezeichnet» bis«ungenügend», bewertet. Alles in allem istdieses Video ein Zeitdokument von unermesslichemWert, das zu studieren für jedenFreund des Shagya-Arabers ein absolutesMuss ist!Inzwischen war es Mittag geworden, undFrau von Felten bat die illustre Gesellschaft inihrer grossen Stube zu Tische. Nebst demknackigen Salat konnte sich jeder eine Pizzaselbst zusammenstellen und in den Ofen vordem Hause zum Backen geben. Ein wunderbaresEssen und obendrein noch kostenlos.Gemäss dem vorgesehenen Programm wurdennun auf dem Gestüt Shagya-Araberbeurteilt. Die Gesellschaft verschob sich anden Rand des Dorfes, wo das Gestüt steht.Selbstständig sollte nun mittels dem Gehörtenaus dem Video eine Exterieurbeurteilungstattfinden. Zwei Stuten, nämlich die RappstuteCampari, 1989, von Niccolo aus derCandy II, und die braune Jucunda, 1991, vonSilas aus der Judith, wurden vorgestellt undeigene Noten auf dem Beurteilungsblatt festgelegt.Gemeinsam wurden die Stuten dannbesprochen, und jeder Teilnehmer konntesich selber ein Bild über seine eigenenBewertungen machen.Schliesslich wurde auch noch der Gestütspascha,der Hengst Carol, 1995, von Osiris aus«Gazal VII ist mit seinem Kaliber, orientalischer Ausstrahlung,Schönheit und Energie seiner Bewegungen,Leitbild für den Shagya-Araber. Noch im Altervon 30 Jahren zeigt er sich hier unverbraucht, schwebend,alle vier Beine über dem Boden. Als langjährigerHauptbeschäler in Bábolna prägte er die Pferdedieses Gestüts und hat auch für die Araberzuchtausserhalb Ungarns die grösste Bedeutung erlangt. Erdeckte von 1967 bis 1975 im Gestüt Schmidt inAnkum.» So die Ausführungen von Dr. Frielinghausanhand dieses Dias. Bild: Dr. Fritz Gramatzki


der Shagya XLIV-5, vorgestellt. Der brauneHengst gefiel den Besuchern sehr gut undverblüffte mit seinem liebenswürdigen Charakter.Die Gestütsanlage macht einen überausgrosszügigen und gepflegten Eindruck. Sostehen die Stuten mit ihren Fohlen inAussenboxen mit den Massen von etwa 8 x15 Metern. Es war an diesem Junisonntagsehr heiss, und so waren die Stuten bei Tageim Stall und in der Nacht sind sie auf denWeiden. Im luftigen Stall sind eine AnzahlBoxen gebaut worden, die auch Pensionärenzur Verfügung stehen. Zum Abschlussbesuchte man auch noch die weiten Weiden,auf denen junge Hengste und Stuten, selbstverständlichauch fremde in Aufzucht, aufgetrennten Koppeln gehalten werden.Ein erlebnisreicher Tag ging mit der Heimfahrtzu Ende, und zufrieden mit dem Erfahrenenist wohl manch einer zu seinem Pferdin den Stall gegangen, um sich zu überzeugen,ob wohl seine eigenen Pferde dochnoch die schönsten wären? fuDer Pizzabackofen vor dem Hause wird von Gaby vonFelten selbst bedient. Das Wohnhaus liegt mitten imDorfe Bougnon.Jeder konnte sich sein Mittagessen selbst zusammenstellen.Da stand ein reich gedeckter Tisch mit vielenZutaten zu einer feinen Pizza.Carol, 1995, von Osiris aus der Carmen von ShagyaXLIV ist der Gestütspascha. Gezogen in Italien ist er inDeutschland gekört und in der Schweiz anerkannt.Die vorgestellte Stute wird von den Besuchern kritischbegutachtet und gemäss den Richtlinien benotet. ImHintergrund die grosszügigen Aussenboxen.Nabeehah, 1987, von Nasrallah aus der Kayma vonGazal I (Top.), Züchter Wilfrid Schönbächler, Einsiedeln;Besitzer: Gaby von Felten, Bougnon.Am Rande des Dorfes liegt die Gestütsanlage mit demhier abgebildeten Stall. Gleich anschliessend erstreckensich die weitläufigen Weiden.


Änderungen im Mitglieder- und Pferdebestand 2003Changements à l’ inventaire membres et chevaux 2003Mitglieder / membresWir begrüssen als Mitglied / nous saluons comme membreCornelia Berlinger, Seewiesstrasse 8, 8124 MaurCornelia Niklaus, Steckengrat, 3553 GohlOlivia Wiederkehr, Luegiweg 9, 8506 LanzenneunfornAustritte / retirsIngrid Aigeldinger, Waldegg, 5462 SiglistorfCornelia Niklaus, Steckengrat, 3553 GohlTrix Marx-Aschwanden, Schwendiweid 524, 3413 KaltackerPferde / chevauxImporte / importationsNeda, 1996, A-Türnitz, S CH-ShA/7/96V: Nimrod, 1987, D-Remagen, v. Neron (AV), 1967, Tersk, a. d. Mersi, 1973, D-MülheimM: Koheilan-648, 1990, Österreich, v. Koheilan III-2, 1974, Topolcianky, a.d. Koheilan IV-15, 1985,TopolciankyBesitzer/propriétaire: Gabi und Ueli Haldemann, Schützenmattstrasse 7, 8302 KlotenFohlen / poulains:Jndra, 2003, CH-Mühleberg, S, CH-ShA/1/03, 27.03.2003V: Bahadur, 1991, CH-HimmelriedM: Joshada, 1993, CH-KirchleerauZüchter/éleveur: Marianne Mathys, Buchstrasse 13, 3203 MühlebergPiroska, 2003, CH-Richenthal, S, CH-ShA/2/03 Ahg, 26.03.2003V: Bahadur, 1991, CH-HimmelriedM: Polaris, 1988, CH-Neunforn, AVZüchter/éleveur: Hanny Ryser, Klempenhof, 6263 RichenthalPiroska wird aus unserem Register entfernt da das Signalementpapier nicht retouirniert wurde. Frau Ryserhat sich entschlossen sie bei der ZAM als Partbred zu registrieren. Die Nummer CH-ShA/2/03 wird für einanderes Fohlen verwendet.Jessica, 2003, CH-Corcelles, S, CH-ShA-CH/3/03, 30.04.2003V: Sharif, 1984, CH-St. GallenM: Jourkaida, 1982, D-OstbevernZüchter/éleveur: Erna Lüdi, rte de Ramieux, 2747 CorcellesBaccara, 2003, CH-Himmelried, S, CH-ShA/2/03, 4.06.2003V: Carol, 1995, I-KiensM: Bajgala, 1983, CH-HimmelriedZüchter/éleveur: Ursula Rahm, Im Muspenacker, 4204 HimmelriedSahira, 2003, CH-Winterthur, S, CH-ShA/4/03, 25.06.2003V: Bahadur, 1991, CH-HimmelriedM: Sissi-344, 1984, A-WildonZüchter/éleveur: Margaretha Hofmann, Neuburgstrasse 105, 8408 WinterthurKastrierungen / castrations:Amur, 1991, CH-Teufen, W, CH-PSh/1/91Besitzer: Siegfried Frei, Sammelbüelstrasse 11, 9053 Teufen


Verstorben / décédéShamasi, 1976, CH-Himmelried, H, CH-ShA/2/76, 9.05.2003Besitzer / propriétaire: Roland Frei, Schoeckstrasse 3, 9008 St.GallenJndra, 2003, CH-Mühleberg, S, CH-ShA/1/03, 10.06.2003Besitzer / propriétaire: Marianne Mathys, Buchstrasse 13, 3203-MühlebergKolja, 1999, CH-Zug, H, CH-ShA/6/99, Frühjar 2003Besitzer / propriétaire: Anette Irniger, Dobegg, 5443 NiederrohrdorfHandänderungen / changements de propriétaire:Shavina, 1994, CH-Bex, S CH-ShA/2/94Besitzer / propriétaire: Manuela Jenny, Le Luissell, 1880 Bexab / dés 15.02.2003: Olivia Wiederkehr, Neuheimweg 13, 6275 BallwilZur Erinnerung einige wichtige Punkte aus unserenReglementenSportreglementDas Reglement vom 16.04.1996 wird laut Beschluss der Generalversammlung vom 26.02.2000 durch dasfolgende ersetzt:Der Shagya-Araberverband der Schweiz (SAVS) zahlt Teilnehmern von Pferdesportveranstaltungen jährlichinsgesamt Fr. 2000.-- aus. Dieser Betrag wird von der Generalversammlung festgelegt und gilt bis zu einemanders lautenden Beschluss.Die Geldbeträge, die ausbezahlt werden, werden nach einem Punktesystem, wie es nachstehend aufgeführtist, berechnet.1. Für einen Sieg erhält der startende Teilnehmer irgendeiner Pferdesportveranstaltung 5 Punkte2. 3 Punkte erhält der startende Teilnehmer an irgendeiner Pferdesportveranstaltung, wenn er innerhalbder ersten 10 Prozent des Teilnehmerfeldes plaziert ist.3. 2 Punkte erhält der startende Teilnehmer an irgendeiner Pferdesportveranstaltung, wenn er innerhalbder ersten 50 Prozent des Teilnehmerfeldes plaziert ist.4. Jeder startende Teilnehmer an irgend einer Pferdesporveranstaltung erhält einen Punkt.5. Als Beweismittel muss der Besitzer eines teilnehmenden Pferdes dem Vorstand jeweils eine offizielleRangliste vorlegen.6. Alle gemeldeten Punkte werden zusammengezählt, der ausgesetzte Geldbetrag wird durch das Resultatgeteilt und mit der von den einzelnen Besitzern gemeldeten Punkte multipliziert.7. Weniger als Fr. 10.-- werden nicht ausbezahlt.Als Beleg werden nur offizielle Ranglisten oder Angaben der entsprechenden Veranstaltungakzeptiert. Die sind jeweils bis spätestens am 16. Dezember dem Sportverantwortlichen des SAVSzuzustellen.Aus der ZuchtbuchordnungVerantwortung des Züchters (Verkauf, Tod, etc.)Der Züchter ist verantwortlich für die Richtigkeit der Angaben auf Deckschein und Abfohlmeldung. Er prüft alleEintragungsunterlagen, die ihm von der Stutbuchführung zugeschickt werden, auf Richtigkeit der Angaben.Alle Fehler und notwendigen Änderungen teilt er dem Stutbuchführer unverzüglich mit, besondersauch den Abgang eines Pferdes durch Tod und Verkauf. Korrekturen im Zuchtnachweis und in denEintragungs unterlagen macht die Stutbuchführung. Eine Korrektur durch den Züchter selbst ist nichtstatthaft. Zuchtbescheinigungen und Identitätsnachweise von toten Pferden müssen an dieStutbuchführung zur Ungültigerklärung gesandt werden. Auf Wunsch werden diese dem Eigentümeranschliessend zurückgesandt.


Gekörte Hengste im Ausland stehendFür Shagya-Araber-Hengste im Ausland muss dem Vorstand (Stutbuchführung) eine Genehmigung und eineBestätigung ihrer Zuchtanerkennung mit 5-Generationenpedigree, und, sofern schon abgelegt, zusätzlich dieBestätigung der absolvierten Hengstleistungsprüfung eingereicht werden. Vollblutaraberhengste, die imAusland für die Shagya-Araber-Zucht von ISG-anerkannten Ländern gekört sind, werden bei uns anerkannt.Für sie gelten die gleichen Vorschriften wie für Shagya-Araber-Hengste im Ausland.Besitz- und Standortwechsel HengsteJeder Besitz- und Standortwechsel eines Hengstes ist der Stutbuchführung innerhalb eines Monatsmitzuteilen. Gleiches gilt auch für den Fall, dass ein Hengst verendet oder in anderer Weise aus der Zuchtausscheidet.DecklisteDie Hengsthalter sind verpflichtet, je Hengst und Kalenderjahr alle Sprünge auf einer Listezusammenzufassen und diese Liste dem Stutbuchführer bis zum 31.Oktober jedes Kalenderjahreseinzureichen. Bei verspätetem Einsenden muss eine Gebühr (gemäss Gebührenordnung) erhoben werden.DeckscheinDer Deckschein ist nach erfolgtem Deckakt vom Hengsthalter vollständig auszufüllen und mit der Unterschriftdes Hengsthalters oder seines Stellvertreters zu versehen. Der Deckschein muss mindestens enthalten:Name und Nummer der Stute, Name und Nummer des Hengstes, Deckdaten (Platz für Nachdeckdaten),Name und Anschrift des Stutenbesitzers bzw. Züchters, Platz für die Unterschrift des Hengsthalters. DerBesitzer der gedeckten Stute erhält den Deckschein vom Hengsthalter und hebt ihn bis zum Abfohlen derStute auf. Den Deckschein erhält der Hengsthalter auf Anforderung von der Stutbuchführung.FohlenmeldungDie Fohlenmeldung wird nach erfolgtem Abfohlen mit den entsprechenden Daten versehen undinnerhalb von 28 Tagen an den Stutbuchführer gesandt. Dies gilt auch bei totgeborenen Fohlen (Abort)oder Fohlen, die kurz nach der Geburt verendet sind. Die Fohlenmeldung muss mindestens enthalten: Nameund Nummer des Vaters, Adresse und Name des Hengsthalters und Stuten-Besitzers, Geburtsdatum desFohlens, evtl. Angaben über Totgeburt, Verenden kurz nach der Geburt, Verfohlen, Unterschrift desStutenbesitzers. Der Stutbuchführer bestätigt den Eingang der Fohlenmeldung. Bei verspätetem Einsendenmuss eine Gebühr (laut Gebührenordnung) erhoben werden.PFERD 2004Im Info 2003-3 wurde ein/e Organisator/in für die PFERD 2004 gesucht, da Alfred Zingg nicht mehr zurVerfügung steht. Als Termin für die Meldung beim Sekretariat oder Stutbuch wurde der 31. Oktober 2003angegeben. Trotz oder wegen der Hitze ist man in Bern dieses Jahr schneller geworden. Die Anmeldung fürdie Pferd 2004 muss bis zum 15. Sept. 2003 erfolgen!Daher muss die Meldung, mit Konzept (mit „man könnte“, oder „man würde“, ist leider nicht geholfen) biszum 8. Sept. 2003 vorliegen, sonst muss der Vorstand die PFERD 2004 absagen.Da es Teilnehmer gab die glaubten, die Parkvignetten an der Pferd sei ein durch Alfred Zingg verursachtesProblem, hier die Mitteilung aus dem Schreiben der BEA:In den letzten Jahren konnten wir feststellen, dass die kostenlosen Parkplätze für Verbände undTieraussteller im Übermass bestellt wurden. Da die Kosten für die Miete des Parkplatzgeländesseitens der BEA Bern expo sehr hoch sind, sehen wir uns gezwungen für die BEA/PFERD 2004Einschränkungen vorzunehmen. Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass pro Tier ein Parkplatzbenötigt wird. Wir behalten uns vor, für jeden zusätzlich bestellten Parkplatz CHF 100.00 in Rechnungzu stellen.Da ist man als Kleintierzüchter wieder mal ein glücklicher Mensch. Soweit kommt es, wenn man glaubt für diePFERD brauche es keine Organisation, man müsse vorerst mal von allem was gratis ist genügend bestellen!Man schneidet sich mit solchen Ansichten meist ins eigene Fleisch!Wiederholung mit Korrektur:Wir suchen Organisatoren für die Präsenz an der Pferd 2004 (23.4 bis 2.5).Bewerber/in sollte bereit sein, ehrenamtlich und wenn erforderlich 10 Tage lang von zirka 8.30 Uhr bis 18.30Uhr am SAVS-Stand zu verbringen. Einrichten des Standes am Tage vor Beginn, wie auch das Abräumennach der Ausstellung gehören dazu. Repräsentiert wird der SAVS und die Shagyas, persönliche Interessenmüssen zurückstehen. Selbstverständlich muss auch das durch die GV abgesegnete Budget eingehaltenwerden.Erste Gespräche betreffend PFERD 2004 laufen bereits Ende 2003, daher melden sich Interessenten bis8. September 2003 bei der Stutbuchführung oder beim Sekretariat.


Besuchen Sie uns im Internetwww.shagya.chShagya-Araberverband der SchweizBruno Furrer, Oberdorfstrasse 10, 8500 GerlikonGazal XVI,1994, von Amor aus der 159 Shagya XLVII.Züchter Hauptgestüt Bábolna, Besitzer Irma Frei,Teufen. Bild anlässich der HLP in Kreuth, Ostbayern,unter Adam Liedermann.Einladung:Energetische PferdepflegeAm Samstag, 25. Oktober 2003, findet unter demPatronat des Shagya-Araberverbandes der Schweiz,ein Kurs über energetische Pferdepflege statt.Ort.Reitbetrieb Mirjam Krasensky Frei, Wydenbuck,8444 Henggart, an der Autobahnstrecke Winterthur-Schaffhausen.Referenten:Daniela Bleiker, Equine Body Worker (Sportmassage)und Ausbildung in Akupressur.Sabine Uschmann, langjährige Anwenderin von APM(Akupressurmassage nach Penzel).Teilnehmerzahl:Beschränkt auf 10 Personen, die ersten 10 Anmeldungenwerden berücksichtigt.Pferde:Es können vier Pferde mitgebracht werden. Bitte teilenSie uns mit, wenn Sie interessiert daran sind, Ihr Pferd«energetisch pflegen» zu lassen.Kosten:Für Mitglieder übernimmt der Shagya-Araberverbandder Schweiz die Kosten.Nichtmitglieder bezahlen Fr. 100.-, bezahlbar am Kurstag.Mittagessen auf Kosten der Teilnehmer.Zeitplan:Beginn: 10 Uhr, Theorieim Restaurant Bahnhöfli, Henggart.Mittagessen:Nachmittag:12 Uhr, im Restaurant Bahnhöfli.14 Uhr praktisches Arbeiten am Pferdim Reitbetrieb Mirjam Krasensky Frei.Möchten Sie Ihrem Pferd etwas Gutes tun? Die Beziehungzwischen Pferd und Mensch auf einfache Weisevertiefen? Dann ist die energetische Pferdepflege dasRichtige für Sie und Ihr Pferd! Wir zeigen Ihnen, wieSie mit einfachen Handgriffen, basierend auf demMeridiansystem, Ihr Pferd jederzeit zu vollkommenerEntspannung bringen können.Die energetische Pferdemassage ist kein Heilmittel,aber sie fördert den Allgemeinzustand Ihres Pferdes.Sie können diese Griffe überall schnell und einfachanwenden. Bei Ihnen daheim im Stall oder sogarunterwegs auf Turnieren.Anmeldung:Name / Vorname:Strasse:PLZ/Wohnort:Telefon:Unterschrift:Ich möchte mein Pferd für die energetische Pflege zurVerfügung stellen. Wenn ja, bitte ankreuzen:Ich werde dann telefonisch benachrichtigt.Bitte per e-Mail, per Fax oder per Post an:Shagya-Araberverband der SchweizBruno Furrer, 8500 GerlikonTelefon: 052 730 05 05Telefax: 052 730 05 06e-Mail: e.b.furrer@shagya.ch❑Dieses Info wurde uns freundlicherweise, mittels modernsterDrucktechnologie, kostenlos hergestellt von der FirmaHegnaustrasse 60 Telefon 01 833 66 43 Leonardo 01 888 17 75Christian Furrer 8602 Wangen / ZH Telefax 01 834 04 43 e-mail info@drucksprint.ch

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