Betriebliche Gesundheitsberaterin (Ifg) - St. Antonius Krankenhaus ...

fachklinik.hoerstel.de

Betriebliche Gesundheitsberaterin (Ifg) - St. Antonius Krankenhaus ...

DGB-Bildungswerk NRW

Die Seminarprofi s

Modulare Fortbildung

Betriebliche

Gesundheitsberaterin (IfG)

bzw.

Betrieblicher

Gesundheitsberater (IfG)

Institut für Gesundheitsförderung (IfG)

am St. Antonius Krankenhaus Hörstel

in Kooperation mit dem DGB-Bildungswerk NRW,

der AOK Rheinland/Hamburg und der AOK NORDWEST

Der Einsatz qualifi zierter

Beraterinnen und Berater

ist eine lohnende Investition

in eine gesündere

Arbeitswelt

Ein Kooperationsprojekt mit:

Gemeinsam weiterbilden


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DGB-Bildungswerk NRW | Die Seminarprofis Modulare Fortbildung Betriebliche(r) Gesundheitsberater(in) (IfG) Seite 3

Impressum

Redaktion: Anne Wellnitz-Kraus | DGB-Bildungswerk NRW e. V.

www.dgb-bildungswerk-nrw.de

Jan-Hendrik Heudtlass | St. Antonius Hörstel GmbH

www.fachklinik-hoerstel.de

Layout: Carsten Herbert | www.frankfurter5.de

Bildnachweis: www.fotolia.de

Modulare Fortbildung

Betriebliche Gesundheitsberaterin (IfG)

Betrieblicher Gesundheitsberater (IfG)

Macht Arbeit krank? Fehlzeiten

sind ein Indiz. Weniger auffällig,

aber nicht weniger bedeutend

sind Produktivitätsverluste in

der Arbeit durch Beschäftigte,

die trotz Arbeitsunfähigkeit ihrer

Arbeit nachgehen wollen. Angst

vor Arbeitsplatzverlust ist oft ein

Motiv für diesen „Präsentismus“.

Als Risiken für Gesundheit gelten

schlechte Arbeitsorganisation,

gestörte Kommunikation zwischen

Führung und Beschäftigten,

unklare Arbeitsanforderungen,

dauerhafte Fehlbelastungen

und anhaltende Arbeitsplatzunsicherheit.

Wenn Arbeit krank

macht, gefährdet das die Gesundheit

von Beschäftigten und

die wirtschaftliche Gesundheit

von Unternehmen.

Ist Arbeit gesund? Arbeitszufriedenheit,

Kreativität in der Arbeit,

ein gutes Arbeitsklima sind

wichtige Hinweise dafür. Eine gesunde

Arbeitsorganisation, eine

Führung, die sich mitverantwortlich

fühlt für die Gesundheit ihrer

DGB-Bildungswerk NRW

Die Seminarprofis

Beschäftigten, fördert gesunde

Arbeit. Ein Unternehmen, das

Mitarbeiter bei gesundheitsförderlichem

Verhalten unterstützt

und fördert, investiert damit in

die Gesundheit als ein wichtiges

Kapital. Davon profitieren die Beschäftigten.Gesundheitsförderliche

Unternehmen sind erfolgreich!

Gesunde Arbeit braucht Kompetenz

und Expertenwissen. Sie

braucht engagierte Akteure im

Betrieb, in der Führung, in betrieblichenInteressenvertretungen,

bei Personalverantwortlichen.

Zur Unterstützung und Begleitung

der betrieblichen Gesundheitsförderung

ist eine modular

gegliederte Fortbildung entwickelt

worden, die die Qualifizierung

zum „Betrieblichen Gesundheitsberater

(IfG)“ zum Ziel hat

und mit einem entsprechenden

Zertifikat abschließt.


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Nutzen:

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Der Einsatz qualifi zierter Beraterinnen und Berater ist eine lohnende

Investition in eine gesündere Arbeitswelt. Davon profi tieren alle:

• Beschäftigte profi tieren von dem Erhalt an Lebensqualität durch

gezielte Beratung/Begleitung und – wie die Unternehmen – ebenfalls

von dem gesundheitsförderlichen Faktor hoher Arbeitszufriedenheit

• Unternehmen profi tieren von der Vermeidung des Produktivitätsverlustes

durch Krankheit und von höherer Arbeitszufriedenheit.

• Sozialleistungsträger gewinnen durch frühzeitige Intervention

im betrieblichen Umfeld als einem anerkannten Handlungsfeld

der primären Prävention.

• Leistungsanbieter des medizinischen Versorgungsangebotes:

Je früher gezielte Präventions-, Therapie- und Rehabilitationsmaßnahmen

ermöglicht werden, desto erfolgreicher sind die

eingeleiteten Maßnahmen.

Ziel:

Den Teilnehmenden werden einfache, praxisnahe Kompetenzen,

Instrumente und Methoden vermittelt, die sie im Sinne der kollegialen

Beratung einsetzen können. Ihnen werden Basiskenntnisse zu

arbeitsbezogenen Gesundheitsstörungen (insbesondere. psychische

Störungen und suchtbezogene Belastungen) vermittelt. Zusätzlich

erhalten sie eine von den Berufsgenossenschaften und Unfallkassen

anerkannte betriebliche Ersthelfer-Ausbildung.

Die Auswirkungen von Arbeitsverdichtung und zunehmenden psychischen

Belastungen in der Arbeitswelt werden dargestellt. Es werden

die Kenntnisse vermittelt, wie Betriebliche Gesundheitsberater im

Betrieb kollegial, lösungsorientiert und bereits präventiv aktiv

werden können. Sie helfen so betroffenen Beschäftigten wie auch

dem Unternehmen, gesunde Arbeit zu fördern, Gesundheitsrisiken

zu minimieren und aktuelle Gesundheitsbelastungen bei ArbeitnehmerInnen

durch kollegiale Begleitung auf dem Weg zu professioneller

Hilfe effi zient zu mindern. Der Einsatz des betrieblichen Gesundheitsberaters

beinhaltet also Qualifi zierung für individuelle Beratung von

Arbeitnehmern einerseits und organisierte Netzwerkarbeit im Betrieb

und im Gesundheitssystem, bei Leistungsträgern und Leistungserbringern

andererseits.

Zielgruppe:

Die Fortbildung wendet sich an Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen,

die sich erstmals grundlegender und umfassender für gesundheitliche,

insbesondere psychosoziale Fragestellungen und Problemlösungen

am Arbeitsplatz qualifi zieren wollen.

• Beteiligte am betrieblichen Eingliederungsmanagement

• MitarbeiterInnen mit Personalverantwortung

• Mitglieder von betrieblichen Interessenvertretungen

• Beschäftigte mit Vertretung von Schwerbehindertenangelegenheiten

• Sicherheitsbeauftragte

• Fachkräfte für Arbeitssicherheit und

• Beschäftigte, die sich zukünftig mit „Gesundheit am

Arbeitsplatz“ befassen sollen.

Die Fortbildung ist in sieben Module gegliedert, die jeweils zwei Seminartage

umfassen. Sie schließt ab mit einer von den Absolventen

gefertigten Präsentation eines Praxisthemas.

Die erfolgreiche Teilnahme an mindestens fünf der Module 1 - 6 und

an dem Modul 7 wird mit einem Zertifi kat des Instituts für Gesundheitsförderung

(IfG) am St. Antonius Krankenhaus Hörstel bescheinigt.


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Modul 1

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Grundlagen betrieblicher

Gesundheitspolitik

„Eine wachsende Zahl von Unternehmen erkennt in betrieblicher

Gesundheitspolitik ein modernes Instrument mitarbeiterorientierter

Führung, das dazu beiträgt,

• Wohlbefi nden und Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter zu fördern

• die Betriebsergebnisse zu verbessern und

• die Kosten der sozialen Sicherung zu dämpfen.¹“

Die Einführung in die Grundlagen betrieblicher Gesundheitspolitik soll

eine solide Basis für die betriebliche Gesundheitsberatung vermitteln.

Themen:

• betriebliche Herausforderungen (u.a. alternde Belegschaften,

Fachkräftemangel, Vereinbarkeit von Familie und Beruf)

• Gesundheitspolitik im Unternehmen – was bedeutet das?

• Konzepte betrieblicher Gesundheitspolitik – Überblick

Standards und Handlungsfelder

• Beiträge der betrieblichen Akteure zum Gesundheitsmanagement

• rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen

• betriebliche Gesundheitspolitik aus der Sicht der betrieblichen

Interessenvertretung

Termin: 19.09.-20.09.2011

Ort: Hörstel, Institut für Gesundheitsförderung (IfG) am St. Antonius

Krankenhaus Hörstel

Hotelunterbringung: Ibbenbüren, Hotel Leugermann

Seminar-Nr.: D3-111946-130

Seminarkostenpauschale: 370,00 € zzgl. Unterkunft/Verpfl egung

ReferentInnen: Dr. (PH) Uta Walter, Jörg Hader, Bernd Robaczewski

¹Badura, B., Walter, U., Hehlmann, Th.(2009): Betriebliche Gesundheitspolitik

Modul 2

Beratung in der Praxis

Betriebliche Gesundheitsberatung ist heute in der Wirtschaft zunehmend

gefragt als „Investition in menschliche Arbeitskraft“. Gerade

in gesundheitsbelastenden Situationen im Betrieb ist ein geschultes

Vorgehen in der Kontaktaufnahme und Beratung von Arbeitnehmern

und Führungskräften gefordert. Das Modul liefert hierzu alltagspraktische

Hinweise.

Gesundheitsberatung muss ihre Möglichkeiten, aber auch ihre Grenzen

beachten. Gerade im betrieblichen Umfeld gilt es, dabei die rechtlichen

Möglichkeiten, aber auch die gesetzlichen Grenzen zu kennen,

zu beachten und angemessen anzuwenden.

Themen:

• Methoden der Beratung

• Aufgaben und Grenzen der Beratung

Betriebliche Beratungs- und Begleitungsprozesse

• rechtliche Grundlagen, insbesondere Datenschutz und

Schweigepfl icht

Termin: 25.10.- 26.10.2011

Ort: Rheine, Stadthalle Rheine

Hotelunterbringung: Rheine, City-Club-Hotel

Seminar-Nr.: D3-111947-130

Seminarkostenpauschale: 370,00 € zzgl. Unterkunft/Verpfl egung

Referent: Helmut Neuhaus


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Modul 3

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Leistungen im deutschen

Gesundheitssystem - Überblick

In diversen Sozialgesetzbüchern werden die gesetzlichen Grundlagen

zu wesentlichen Leistungen des deutschen Gesundheitssystems beschrieben.

Bei den gesetzlichen Krankenkassen, Unfallversicherungen

und Rentenversicherungen wird neben den heilenden und rehabilitierenden

Maßnahmen insbesondere den Maßnahmen der (betrieblichen)

Prävention wachsende Bedeutung zuerkannt. Das Modul gibt den

Teilnehmenden neben rechtlichen Grundlagen praktische Tipps: wie

vermittele ich ratsuchenden Beschäftigten eine angemessene Expertenhilfe

und Hilfeleistung? Klassische Handlungsfelder betrieblicher

Gesundheitsförderung werden exemplarisch dargestellt wie Angebote

zu Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung, Raucherentwöhnung

etc., spezielle risikospezifi sche Screenings ( z.B. Schlaganfallprävention,

Früherkennung Diabetes).

Für Maßnahmen der gesundheitlichen Prävention am Arbeitsplatz,

für die Gesundheitsförderung, aber auch für die Wiedereingliederung

erkrankter oder von Krankheit bedrohter Beschäftigter gibt die

Gesetzgebung zahlreiche Hilfen und Möglichkeiten, die für betriebliche

Gesundheitsberatung nützlich und hilfreich sind.

Themen:

• Sozialversicherungs- und Leistungsrecht

• Gesundheitsaspekte im Arbeitsrecht

• praktische Maßnahmen zu Gesundheitsschutz und- förderung

• Hilfen zur Wiedereingliederung

• Hilfen zur Finanzierung gesundheitsförderlicher Maßnahmen

• Unternehmerpfl ichten und -rechte

• rechtliche Grundlagen betrieblicher Interessenvertretungen

Termin: 30.11.-01.12.2011

Ort: Rheine, Stadthalle Rheine

Hotelunterbringung: Rheine, City-Club-Hotel

Seminar-Nr.: D3-111948-130

Seminarkostenpauschale: 370,00 € zzgl. Unterkunft/Verpfl egung

Referenten: Herbert Hessel, Jan-Hendrik Heudtlass

Modul 4

Betriebliche Helfer -

Grundlagenausbildung

Unternehmen sind nach den Vorgaben der Berufsgenossenschaften

und Unfallversicherungen gefordert, je nach Anzahl ihrer Beschäftigten

sog. Betriebliche Helfer auszubilden. Hinweise dazu fi nden sich in

der Unfallverhütungsvorschrift „Erste Hilfe“ (BGV A5). Das Modul führt

nach einem von den Berufsgenossenschaften anerkannten Leitfaden

in 18 Unterrichtseinheiten in die „Grundlagen der ersten Hilfe für

Betriebshelfer“ ein.

Neben den klassischen Grundlagen und Techniken der Ersten Hilfe

allgemein fi nden hier insbesondere auch die betrieblichen Gegebenheiten

Berücksichtigung:

Themen:

• Grundlagen der ersten Hilfe

• Notfall-Meldeweg im Betrieb

• Notfall- und Alarmpläne

• Verbandskästen

• BG-Vorgaben bei betrieblichen Unfällen

• Durchgangsarztverfahren

Die Teilnahme führt zu einem gesondert zertifi zierten Abschluss dieser

Ausbildung. Bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen

erstatten die Berufsgenossenschaften einen Teil der Kosten für die

Aus- und Fortbildung von Ersthelfern (§ 23 SGB VII) in diesem Modul.

Termin: 12.01.-13.01.2012

Ort: Ausbildungszentrum des Malteser Hilfsdienstes, Emsdetten

Hotelunterbringung: Rheine, City-Club-Hotel

Seminar-Nr.: D3-121900-130

Seminarkostenpauschale: 186,00 € zzgl. Unterkunft/Verpfl egung

Referent: Willi Colmer


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Modul 5

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Suchtprobleme in der Arbeitswelt

10 Prozent aller Beschäftigten haben ein gravierendes Alkoholproblem,

weitere 15 Prozent gelten als stark gefährdet. Die Datenlage

bezüglich Medikamentenmissbrauches ist eher ungenau. Gezieltes

Leistungsdoping in der Arbeitswelt gewinnt auch in Deutschland an

Bedeutung. Abhängigkeitserkrankungen haben neben den persönlichen

Folgen für die KonsumentInnen und ihr soziales Umfeld auch

gravierende Folgen für die Unternehmen:

• Alkoholabhängige bleiben 16-mal häufi ger vom Arbeitsplatz fern

• fehlen 1,4-mal länger nach Unfällen

• sind 2,5-mal häufi ger krank

• Der Verlust durch abhängigkeitsbedingte Unzuverlässigkeit, die

Auswirkungen auf das Arbeitsklima, auf alkoholbedingte Arbeitsunfälle

etc. führen zu weiteren Produktivitätsverlusten.

Themen:

• Abhängigkeitserkrankungen (u.a. Alkohol-, Medikamenten-, Drogenabhängigkeit

und sog. Verhaltens-“Süchte“ wie Kaufsucht,

krankhaftes Glückspiel, etc.) im Überblick

• Erkennen von Suchtproblemen und -erkrankungen

• Suchtförderliche und suchtvermeidende Faktoren am Arbeitsplatz

• Konzepte der Prävention, der kollegialen Begleitung und der

Beratung

• Interventionsinstrumente

• Behandlung in der Praxis/Klinikbesuch St. Antonius Krankenhaus

Hörstel

• rechtliche Grundlagen und betriebliche Vereinbarungen

Termin: 08.02.-09.02.2012

Ort: Hörstel, Institut für Gesundheitsförderung (IfG) am St. Antonius

Krankenhaus Hörstel

Hotelunterbringung: Ibbenbüren, Hotel Leugermann

Seminar-Nr.: D3-121901-130

Seminarkostenpauschale: 370,00 € zzgl. Unterkunft/Verpfl egung

Referentinnen: Dr. med. Claudia Schüngel, Vanessa Rietmann

Modul 6

Psychische Belastungen

am Arbeitsplatz

Die Häufi gkeit psychischer Störungen am Arbeitsplatz steigt seit Jahren

auf immer neue Rekordwerte. Die Ursachen sind vielfältig. Persönliche

Problemkonstellationen bei den Betroffenen, aber auch arbeitsbedingte

Belastungen wie veränderte (psychische) Arbeitsanforderungen,

Arbeitsplatzunsicherheit, steigende Arbeitsdichte, Mängel in der

Arbeitsorganisation, im Führungsstil und in der betrieblichen Kommunikation

können diese Störungen hervorrufen. Als typische „Organisationskrankheiten“

gelten dabei z.B. Mobbing und Burnout. Aus einer

Studie mit Daten von 9,7 Millionen - versicherten Erwerbstätigen geht

z.B. hervor: Psychische Störungen sind mittlerweile für 8,6 Prozent der

ausgefallenen Arbeitstage verantwortlich. Im Schnitt fehlen Betroffene

fast 23 Tage. Laut Fehlzeiten-Report 2010 wuchs der Krankenstand im

Vergleich zu 2008 von 4,6 auf 4,8 Prozent.

Themen:

• psychische Erkrankungen (u.a. Burnout, Mobbing, Depression)

im Überblick

• gesundheitsfördernde und gesundheitsgefährdende Faktoren am

Arbeitsplatz

• Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastung am Arbeitsplatz

• Konzepte der Prävention, der Beratung und der kollegialen Begleitung

• rechtliche Grundlagen, Rahmenbedingungen und betriebliche

Vereinbarungen

Termin: 06.03-07.03.2012

Ort: Hemer, LWL-Klinik und Hans-Prinzhorn-Klinik

Hotelunterbringung: Hotel Zur Post, Eisborn-Balve

Seminar-Nr.: D3-121902-130

Seminarkostenpauschale: 370,00 € zzgl. Unterkunft/Verpfl egung

Referenten: Prof. Dr. med. Ulrich Trenckmann, Ernesto Zacharias


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Modul 7

DGB-Bildungswerk NRW | Die Seminarprofi s Modulare Fortbildung Betriebliche(r) Gesundheitsberater(in) (IfG) Seite 13

Erfolgreiche Gesundheitsförderung

im Betrieb - Beispiele guter Praxis

Unternehmen, die beispielhafte moderne betriebliche Gesundheitsförderung

und Gesundheitspolitik betreiben, stellen ihre Konzepte und

Handlungsfelder dar. Es wird ein Betriebsbesuch und Gespräche mit

betrieblichen Akteuren durchgeführt.

Themen:

• wie wurde das Thema „Gesundheit“ im Unternehmen auf die

Tagesordnung gesetzt?

• welche Ziele verfolgt das Unternehmen mit seiner Gesundheitspolitik

• Handlungsfelder und Praxis der Gesundheitsförderung im Betrieb

• rentiert sich betriebliches Gesundheitsmanagement für Beschäftigte

und Unternehmen?

Die Fortbildung schließt mit einer durch die FortbildungsteilnehmerInnen

erarbeiteten Präsentation zu einem mit dem Institut abgestimmten

Praxisproblem betrieblicher Gesundheitsberatung.

Termin: 17.04.-18.04.2012

Ort: Salzbergen, Firma GE Wind Energy GmbH,

Rheine, Salzgitter Mannesmann Präzisrohr GmbH,

Salzgitter Mannesmann Line Pipe GmbH, 17.04.2012

TeilnehmerInnen-Abschlusspräsentationen und Zertifi katsverleihung

am 18.04.2012, Rheine, Stadthalle Rheine

Hotelunterbringung: Rheine, City Club Hotel

Seminar-Nr.: D3-121903-130

Seminarkostenpauschale: 370,00 € zzgl. Unterkunft/Verpfl egung

ReferentInnen: Andreas Fritsch, Jörg Hader, Bernd Robaczewski,

Vanessa Rietmann, Jan-Hendrik Heudtlass

Hamm, Salzgitter Mannesmann Line Pipe GmbH


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DGB-Bildungswerk NRW | Die Seminarprofi s Modulare Fortbildung Betriebliche(r) Gesundheitsberater(in) (IfG) Seite 15

Referentinnen und Referenten

Vanessa Rietmann

Dipl.-Pädagogin, Suchttherapeutin,

St. Antonius Krankenhaus Hörstel -

Klinik für Suchtmedizin und Psychotherapie

Leiterin der Fortbildung

Dr. med. Claudia Schüngel

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie,

Suchtmedizinische Grundversorgung, Oberärztin

Suchtambulanz LWL-Klinik Münster, Ärztliche

Leiterin der ambulanten Rehabilitation

Dr. (PH) Uta Walter

Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung an der

Universität Bielefeld e.V. (ZWW)

Geschäftsführerin der weiterbildenden Studienangebote

Betriebliches Gesundheitsmanagement“ an

der Universität Bielefeld

Willi Colmer

Malteser Hilfsdienst, Emsdetten

Andreas Fritsch

Sicherheitsingenieur,

Firma GE Wind Energy GmbH, Salzbergen

Jörg Hader

stellvertretender Betriebsratsvorsitzender,

Firma Salzgitter Mannesmann Präzisrohr GmbH,

Hamm

Herbert Hessel

AOK NORDWEST, Regionaldirektion Steinfurt,

Berater und Projektkoordinator für betriebliche

Gesundheitsförderung,

Dipl.-Sportlehrer, Dipl.-Sozialarbeiter

Jan-Hendrik Heudtlass

Dipl.-Gesundheitswissenschaftler (MPH), Betriebswirt

(IWW), Klinik-Leiter, St. Antonius Krankenhaus

Hörstel - Klinik für Suchtmedizin und Psychotherapie

Helmut Neuhaus

Dipl.-Psychologe, Psychotherapeut, Wirtschaftspsychologe,

Sportcoach, Unternehmensberatung MUM

Markt und Management – Training & Coaching

Bernd Robaczewski

Betriebsratsvorsitzender,

Firma Salzgitter Mannesmann Line Pipe GmbH,

Hamm

Prof. Dr. med. Ulrich Trenckmann

Ärztlicher Direktor, LWL-Klinik Hemer -Hans-Prinzhorn-Klinik,

ap Professor für Psychiatrie an der Ruhr-

Universität Bochum

Ernesto Zacharias

Dipl.-Sozialarbeiter, Psychotherapeut (HpG), Systemischer

Berater (HSI), Leiter der Beratungsstelle für Beschäftigte

für Mitarbeiter der Stadtverwaltung Dortmund,

Klinikum Dortmund, Sparkasse Dortmund, Seniorenheime

und Revierpark Wischlingen, Vorstandssprecher im

Bundesfachverband betriebliche Sozialarbeit e.V.


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Infos

DGB-Bildungswerk NRW | Die Seminarprofi s Modulare Fortbildung Betriebliche(r) Gesundheitsberater(in) (IfG) Seite 17

Teilnahmevoraussetzung

Die Fortbildung ist in sieben Module gegliedert, die jeweils zwei

Seminartage umfassen. Sie schließt ab mit einer von den AbsolventInnen

gefertigten Präsentation eines Praxisthemas. Die erfolgreiche

Teilnahme an mindestens fünf der Module 1-6 und an dem Modul 7

wird mit einem Zertifi kat des Instituts für Gesundheitsförderung (IfG)

am St. Antonius Krankenhaus Hörstel bescheinigt.

Die Seminare können auch einzeln – ohne Zertifi katserwerb – dann mit

entsprechender Teilnahmebescheinigung – besucht werden.

Den Teilnehmenden werden Basiskenntnisse und –kompetenzen vermittelt.

Vorkenntnisse bzw. die Zugehörigkeit zu medizinischen oder

psychosozialen Berufsgruppen sind deshalb für die Teilnahme nicht

erforderlich.

Kostenübernahme und Freistellung

Seminarkosten

Die Seminarkosten pro Modul betragen 370,00 €, Ausnahme:

Modul 4 (186,00 €). Die Rechnungsstellung erfolgt nach jedem besuchten

Modul. Wird die komplette Fortbildung gebucht, reduzieren

sich die gesamten Seminarkosten um 370,00 €.

Betriebs- und Personalräte werden durch das Betriebsverfassungsgesetz

bzw. Personalvertretungsgesetz aufgefordert, sich aktiv und

initiativ für den Gesundheitsschutz der Beschäftigten einzusetzen. Sie

müssen ihre Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte kennen und

nutzen, darüber hinausgehende gesetzliche und tarifl iche Regelungen

einhalten.

Die Qualifi zierung „Betrieblicher GesundheitsberaterIn (IfG)“ bietet

allen Mitgliedern gesetzlicher Interessenvertretungen die Chance, sich

verstärkt der Interessen der Beschäftigten für den Gesundheitsschutz

in Betrieb und Dienststelle anzunehmen.

Betriebsräte:

§ 37 (6) BetrVG in Verbindung mit § 40 (1) BetrVG

Schwerbehindertenvertretungen:

§ 96 (4) SGB IX

Personalräte in Bundeseinrichtungen:

§ 46 (6) BPersVG in Verbindung mit § 44 (1) BPersVG

Personalräte in Kommunen und Landeseinrichtungen:

§ 42 (5) LPVG/NW in Verbindung mit § 40 (1) LPVG/NRW

Mitarbeitervertretung in evangelischen Einrichtungen:

§ 19 (3) MVG-EKD in Verbindung mit § 30 (2) MVG-EKD

Mitarbeitervertretung in katholischen Einrichtungen:

§ 16 MAVO

Kostenübernahme und Freistellung nach dem

Arbeitnehmerweiter bildungsgesetz NRW

(AWbG NRW)

Das DGB-Bildungswerk NRW e.V. ist eine anerkannte Einrichtung der

Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen und ermöglicht dadurch die

bezahlte Freistellung zur Teilnahme an den Modulen nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz

NRW.

Nach dem AWbG kann Bildungsurlaub beansprucht werden, wenn

eine inhaltliche und organisatorische Kontinuität gegeben ist. Dies trifft

auf die Fortbildungs-Module zur Qualifi zierung „Betriebliche Gesundheitsberater

(IfG)“ zu.

Interessierte ArbeitnehmerInnen aus NRW können zur Teilnahme ihren

zehntägigen Anspruch auf Bildungsurlaub aus zwei Kalenderjahren

zusammenfassen. Dies kann mit Rückgriff auf das vergangene Jahr

ebenso wie im Vorgriff auf das kommende Jahr erfolgen.

Die jeweilige/n Seminarkostenpauschale/n und die Kosten für Unterkunft

und Verpfl egung sind selbst zu tragen.

Kostenübernahme und Freistellung für vom

Arbeitgeber entsandte TeilnehmerInnen

Auftraggeber und Kostenträger für Teilnehmende ohne eine gesetzliche

Freistellungs- und Kostenregelung ist das Unternehmen.


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Infos

Bildungsscheck

DGB-Bildungswerk NRW | Die Seminarprofi s Modulare Fortbildung Betriebliche(r) Gesundheitsberater(in) (IfG) Seite 19

Für die komplette Fortbildung kann der Bildungsscheck NRW und die

damit verbundene Förderung in Höhe von max. 500 € in Anspruch

genommen werden.

Wichtig:

Erst den Bildungsscheck beantragen-dann anmelden.

Wir beraten Sie gerne: Ute Pippert, Telefon 0211/17523-147

Weitere Informationen fi nden Sie unter:

www.bildungsscheck.nrw.de

Seminarkosten

Die Seminarkosten betragen pro Modul 370,00 €,

Ausnahme: Modul 4 (186,00 €). Wird die komplette Fortbildung gebucht,

reduzieren sich die gesamten Seminarkosten um 370,00 €.

Anmeldungen

Anmeldungen sind verbindlich. Nach der Anmeldung erhalten Sie von

uns eine schriftliche Anmeldebestätigung und die Einladung mit den

erforderlichen Unterlagen. Die zweitägigen Seminare beinhalten Unterkunft

und Vollpension. Eine Seminarteilnahme ist hierbei grundsätzlich

nur bei gleichzeitiger Buchung des Hotels möglich und beinhaltet die

jeweilige Anzahl der Übernachtungen und den Bezug der gastronomischen

Leistungen für die gesamte Seminardauer. Im begründeten

Einzelfall kann die Teilnahme ohne Übernachtung gebucht werden.

Dies ist mit dem DGB-Bildungswerk NRW e.V. rechtzeitig vor dem

jeweiligen Seminarbeginn abzustimmen. Der Bezug der gastronomischen

Leistungen bleibt davon unberührt. Die Rechnungsstellung

erfolgt nach dem jeweils durchgeführten Seminar.

Seminarmaterial

Grundlagenmaterial (im Kostenbeitrag der Fortbildung enthalten):

Badura, Bernhard; Walter, Uta; Hehlmann, Thomas: Betriebliche

Gesundheitspolitik – Der Weg zur gesunden Organisation. Springer.

Heidelberg, Dordrecht, London, New York. 2009

Die ReferentInnen stellen weitere Arbeitsmaterialien zur Verfügung.

Absagen/Ausfallkosten

Können Sie an den gebuchten Modulen nicht teilnehmen, so muss die

Absage bei uns eingehen. Bei Absagen bis zu drei Wochen vor Beginn

des jeweils anstehenden Seminars entstehen gemäß unserer Allgemeinen

Geschäftsbedingungen keine Kosten.

Seminarabsage

Die Durchführung der Fortbildung ist an eine Mindestteilnehmerzahl

gekoppelt. Das DGB-Bildungswerk NRW e.V. behält sich vor, Seminare

aufgrund zu geringer Zahl von TeilnehmerInnen oder Verhinderung

der ReferentInnen – auch kurzfristig – abzusagen.

Weitere Informationen unter:

www.dgb-bildungswerk-nrw.de/service-menu/agb


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DGB-Bildungswerk NRW | Die Seminarprofi s Modulare Fortbildung Betriebliche(r) Gesundheitsberater(in) (IfG) Seite 21

Wer wir sind und was wir wollen

Mit jährlich rund 45.000 TeilnehmerInnen in unseren Seminaren

sind wir größter Anbieter politischer Bildung in NRW. Mitglieder des

eingetragenen Vereins sind die nordrhein-westfälischen DGB-Gewerkschaften.

Das bestehende Netzwerk von rund 150 gewerkschaftlichen

Organisationseinheiten vor Ort und über 1.500 Referentinnen

und Referenten ist die einzigartige Ressource des Bildungswerks.

Die ReferentInnen sind oder waren überwiegend aktive Mitglieder im

Betriebsrat, Personalrat, der Mitarbeitervertretung, Jugend- und Auszubildendenvertretung

oder Schwerbehindertenvertretung.

Es war und ist unser Anspruch, mit »Bildungsangeboten auf der Höhe

der Zeit« Schrittmacher zu sein. Wir behalten die wirtschaftliche und

gesellschaftliche Entwicklung im Blick, erarbeiten maßgeschneiderte,

aktuelle Angebote bzw. Seminare und bleiben offen für neue Themen

und weiterentwickelte Lernformen.

Es ist nicht zuletzt diesem großen Engagement zu verdanken, dass die

Nachfrage nach unseren Seminaren auf gleichbleibend hohem Niveau

liegt. Um die Qualität unserer Bildungsangebote sicherzustellen,

richten wir uns u. a. nach dem ambitionierten Modell der European

Foundation for Quality Management (EFQM). Seit März 2011 sind wir

erneut zertifi ziert mit der Auszeichnung „Committed to Excellence“.

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Verbindliche Anmeldung

• per Fax: 02 11/175 23-261

• per E-Mail: rgroene@dgb-bildungswerk-nrw.de

• per Post: DGB-Bildungswerk NRW e.V., Bismarckstraße 77,

40210 Düsseldorf

Bitte kreuzen Sie die von Ihnen gewünschten Module an:

Modul 1: „Grundlagen betrieblicher Gesundheitspolitik“,

19.09. - 20.09.2011, Seminar-Nr.: D3-111946-130

Modul 2: “Beratung in der Praxis”, 25.10. - 26.10.2011,

Seminar-Nr.: D3-111947-130

Modul 3: “Leistungen im deutschen Gesundheitssystem – Überblick“,

30.11. - 01.12.2011, Seminar-Nr.: D3-111948-130

Modul 4: “Betriebliche Helfer – Grundlagenausbildung”,

12.01. - 13.01.2012, Seminar-Nr.: D3-121900-130

Modul 5: “Suchtprobleme in der Arbeitswelt“, 08.02. - 09.02.2012,

Seminar-Nr.: D3-121901-130

Modul 6: “Psychische Belastungen am Arbeitsplatz”,

06.03. - 07.03.2012, Seminar-Nr.: D3-121902-130

Modul 7: „Erfolgreiche Gesundheitsförderung im Betrieb –

Beispiele guter Praxis“, 17.04. - 18.04.2012,

Seminar-Nr.: D3-121903-130

Name: .......................................... Vorname: ...........................................

Privatadresse

Straße: .......................................................... PLZ: ..................................

Wohnort: ....................................................................................................

Telefon: .......................................................................................................

Mail: ............................................................................................................


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DGB-Bildungswerk NRW | Die Seminarprofi s Modulare Fortbildung Betriebliche(r) Gesundheitsberater(in) (IfG) Seite 23

Seite 2

Verbindliche Anmeldung

Adresse der Dienststelle/des Betriebes

Betrieb: .......................................................................................................

Straße: ........................................................................................................

PLZ: ............................................................................................................

Wohnort: ....................................................................................................

Telefon: .......................................................................................................

Fax: ............................................................................................................

Mail: ............................................................................................................

Die Teilnahme, Freistellung und Kostenübernahme erfolgt nach

(bitte Zutreffendes ankreuzen):

§ 37 (6) BetrVG § 42 (5) LPVG § 46 (6) BPersVG

§ 19 (3) MVG § 16 MAVO § 96 (4) SGB IX

Die Teilnahme, Freistellung und Kostenübernahme erfolgt nach

(bitte Zutreffendes ankreuzen):

AWbG, die Rechnungsanschrift ist:

.....................................................................................................................

Die Teilnahme, Freistellung und Kostenübernahme erfolgt:

durch den Arbeitgeber

Die Rechnungsanschrift des Arbeitgebers ist ( abweichend von

o.g. Betriebs-/Dienststellenanschrift):

.....................................................................................................................

Datum: ............................ Unterschrift: ...................................................

Hiermit erkläre ich mich damit einverstanden, dass meine Daten zum Zwecke der Seminarorganisation

sowie für Informationen über weitere Seminare und Veranstaltungen des

DGB-Bildungswerkes NRW e.V. elektronisch gespeichert und verarbeitet werden. Mit der

Anmeldung erkenne ich die Teilnahmebedingungen des DGB-Bildungswerkes NRW e.V. an.

DGB-Bildungswerk NRW e.V.

Bismarckstraße 77, 40210 Düsseldorf

Tel.: 0211/17523-188, Fax: 0211/17523-261

rgroene@dgb-bildungswerk-nrw.de

www.dgb-bildungswerk-nrw.de

Kompetenz

Kompetenz entsteht im Zusammenspiel von Wissen, Können und

Erfahrung. Die Referentinnen und Referenten des DGB-Bildungswerks

NRW verfügen neben ihrem Fachwissen über genaue Kenntnis

der betrieblichen Wirklichkeit oder über ausgewiesene Expertise in

Spezialgebieten.

Unsere hauptamtlichen pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

entwickeln die Programme, organisieren die Seminare und

erarbeiten mit den Referentinnen und Referenten die Inhalte. Wir sind

dabei immer auf der Höhe der Zeit und verstehen uns als Schrittmacher

der politischen Bildung in Nordrhein-Westfalen.

Zugehörigkeit

Bildung braucht einen Standpunkt, um nicht von Ideologen und

falschen Propheten missbraucht zu werden. Als Bildungswerk der

Gewerkschaften in Nordrhein-Westfalen orientieren wir uns ganz klar

an den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Ihre Interessen und

Rechte stehen im Mittelpunkt unseres Bildungsangebots.

Unsere Seminare richten sich an Betriebs- und Personalräte, Mitglieder

der Jugend- und Auszubildendenvertretungen, Mitarbeitervertreterinnen

und -vertreter, Vertrauenspersonen der Schwerbehinderten,

Vertrauensleute, aber auch an alle anderen Arbeitnehmerinnen und

Arbeitnehmer, die sich aktiv am innerbetrieblichen und gesellschaftlichen

Leben beteiligen wollen.

Vertrauen

Vertrauen ist die wichtigste Voraussetzung für eine Beziehung, auch

oder besonders für eine Lernbeziehung. Wir wollen dem Vertrauen

gerecht werden, das uns die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer

Seminare und unsere Partner aus den Gewerkschaften entgegenbringen.

Wer an einem Seminar des DGB-Bildungswerks NRW

teilnimmt, kann sicher sein, aktuelles, auf seinen Bedarf zugeschnittenes

Wissen vermittelt zu bekommen.

DGB-Bildungswerk NRW

Die Seminarprofi s


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