Heiliger Geist - Ev.-Luth. Siloah-Gemeinde Ispringen - Evangelisch ...

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Heiliger Geist - Ev.-Luth. Siloah-Gemeinde Ispringen - Evangelisch ...

Evangelisch-Lutherische Kirche in Baden

Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Siloah-Gemeinde, Ispringen

11. Jahrgang / Nr. 3 Juni – August 2012


Zum Titelbild Seite 2

„Komm, Heiliger Geist

Wir Christen haben wohl vielerlei Anliegen,

die wir in ein Gebet fassen und

zu unserem Gott schicken möchten. Je

nachdem wohin unsere Augen schauen,

je nachdem was wir hören oder erleben,

je nachdem wie’s um uns bestellt

ist – wir wüssten wohl vielerlei

Dinge vorzubringen, die uns am Herzen

oder auch auf der Seele liegen.

Wie aber steht’s bei alledem und hierzulande

eigentlich um das uralte Anliegen

der Christenheit, dass Gott, der

Heilige Geist, „kommen“ und „erfüllen“

und „entzünden“ und „versammeln“

möge? Haben wir das nötig? Brauchen

wir Ihn? Oder kriegen wir alles doch

ganz gut selbst auf die Reihe – in der

Familie und in der Kirchengemeinde,

im Privatleben und in der ganzen Welt?

Was wäre damit gewonnen, wenn wir

den Heiligen Geist zu uns herab bitten

würden? In der Heiligen Schrift gibt es

darauf diese Antwort:

„Die Frucht hingegen, die der Geist Gottes

hervorbringt, besteht in Liebe, Freude,

Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte,

Treue, Rücksichtnahme und Selbstbeherrschung.“

(Galaterbrief 5, 22;

in: Neue Genfer Übersetzung, 2009)

Wie hört sich das für uns an? Wäre

uns Menschen nicht unsagbar viel damit

geholfen, wenn diese herrlichen

Gaben des Heiligen Geistes in unseren

Lebensbereichen zur Wirkung kämen?

Pfingsten, das Fest der Ausgießung

des Heiligen Geistes, ist kein Fest in

grauer Vorzeit, sondern ereignet sich

immer wieder in den Augenblicken, wo

der Heilige Geist seine Wirkungen und

Gaben entfaltet. Die Nutznießer seines

Wirkens sind dabei alle, die daran beteiligt

und davon betroffen sind.

Es lohnt sich, insbesondere dieses Anliegen

– die Bitte um den Heiligen Geist

– so oft wie möglich in ein Gebet zu

fassen und es zu unserem Gott zu

schicken.

Mit Grüßen und Segenswünsche

Ihr Pfr. Rainer Trieschmann

Inhaltsverzeichnis

Titelbild S. 1

Zum Titelbild S. 2

Pfarramtliches

Gemeindefinanzen (R.T.)

S. 3

S. 4+5

Jugendseite S. 6

Pfarramtliches S. 7

Unsere Gottesdienste S. 8+9

Termine / Unternehmungen S. 10

Glaubensgeschichten S. 11

Der Himmel wartet S. 12

Gemeindekreise S. 13

Veranstaltungen S. 14

Ideenpool S. 15

Confessio Augustana S. 16

Zeitzeichen S. 17

Pinnwand S. 18

Glaubensbekenntnis S. 19

Durch Gottes Gnade S. 20+21

Geburtstage S. 22

Fortbildung S. 23

Pfarramtliches s: „$

Besuch bei Partnern S. 25*26

Zeitsignale S. 27

Zu guter Letzt S. 28


Seite 3

Christlich beerdigt wurde:

Herr Fritz Janzen, geboren am 16. 07. 1920, gest.

am 24. 01. 2012. Die Trauerfeier fand am 01. 02.

2012 auf dem Ispringer Friedhof statt.

„Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,

fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir,

dein Stecken und Stab trösten mich.“

(Psalm 23, 4)

Herr Helmut Walz, geboren am 22. 08. 1922, gest.

am 21. 04. 2012. Die Trauerfeier fand am 27. 04.

2012 auf dem Berghausener Friedhof statt.

„Meine Schafe hören meine Stimme, und ich

kenne sie, und sie folgen mir, und ich gebe

ihnen das ewige Leben, und sie werden

nimmermehr umkommen, und niemand wird

sie aus meiner Hand reißen.“

(Johannesevangelium 10, 27+28)

„Wandelt Wandelt mit

den Füßen

auf der Erde;

mit dem Herzen

aber seid

im Himmel.“

Johannes Don Bosco

Pfarramtliches


Gemeindefinanzen Seite 4

„Danket dem Herrn, denn er ist freundlich,

Haushaltsabschluss 2011

und Haushaltsplan 2012

• beraten u. beschlossen auf der

Gemeindeversammlung am 25. 03. 2012

1. Einnahmen (gerundete Zahlen)

und seine Güte wäret ewiglich.“

Plan 2011 Ist 2011 Plan 2012

Kirchenbeiträge 66.000,- 69.458,36 70.000,-

Gottesdienst.- Dankopfer 6.500,- 5.026,88 6.000,-

Durchlaufende Gelder 0,- 3.180,27 0,-

Allgemeine Spenden 0,- 1.130,00 1.000,-

Zweckgebundene Spenden

Kirchenheizung

Renovierungsarbeiten

Tatort Pfarrhaus

15.000,-

10.000,-

0,-

29.349,00

7.369,14

7.927,00

5.000,-

10.000,-

Nachlass

Erstattung Synodalbeitrag 0,- 4.452,00 0,-

Nachlass Synodalbeitrag * 16.947,-

Mieten 11.000,- 12.328,21 14.500,-

Sonstige Einnahmen

Sonntagsgruß - Zinseinnahmen 600,- 473,59 400,-

Gesamteinnahmen 109.100,- 140.694,45 123.847,-

* Synodalbeitrag 2012 lt. Veranlagung unter Berücksichtigung von „Nachlass“: 55.603


Seite 5 Gemeindefinanzen

2. Ausgaben

Synodalbeitrag - ab Plan 2012

Plan 2011 Ist 2011 Plan 2012

erstmals voller Betrag ausgewiesen * 55.891,- 55.900,00 72.550,-

Durchlaufende Gelder

Gebäude- u. Energiekosten,

Versicherungen

0,- 3.18,27 0,für

Kirche, Gemeindehaus, Pfarrhaus 13.429,- 13.907,40 13.300,-

Sonstiges (u. a. MLV) 400,- 407,00 400,-

Stiftung

Gemeindearbeit

MEINE GEMEINDE / AKTUELL

5.000,-

Kinder u. Konfirmanden, GD-bedarf 3.900,- 5.053,50 4.500,-

Gebäudeprojekte

Heizung Kirche

Tür und Eingang Pfarrhaus

Tatort Pfarrhaus - Sicherheit

Öllagerraum Gemeindehaus

Taubenabwehr

Schneefang Gemeindehaus

Schneeräummaschine

Renovierungsarbeiten

15.000,-

15.006,76

4.578,95

0,00

1.742,41

1.114,92

3.629,50

0,00

0,00

0,-

0,-

0,-

3.000,-

1.500,-

0,-

1.300,-

5.000,-

Kirchenmusik 2.200,- 830,00 2.000,-

Pfarramtskosten

Gemeindebüro, Fahrtkosten 8.100,- 6.802,63 7.000,-

Personalkosten

für Chorleiter, Organisten, Küster,

Buchhaltung 4.020,- 4.036,24 7.700,-

Darlehenstilgung 6.160,- 15.160,00 0,-

Gesamtausgaben 109.100,- 131.340,77 123.250,-

3. Vermögensentwicklung

Vermögen (Schulden) am 1. 1. 2011 2.656,62

Überschuss (Fehlbetrag) aus laufendem Haushalt -9.218,92

Zuführung Überschuss

aus projektgebundenen Spenden in Rücklage 18.572,60

Inanspruchnahme Rücklage

aus projektgebundenen Spenden 0,00

Tilgung Darlehen 14.800,00

Vermögen (Schulden) am 31. 12. 2011 26.810,30


Jugendseite Seite 6


Seite 7 Pfarramtliches

In unsere Gemeinde überwiesen wurde:

Herr Matthias Otto (bisher Gemeindeglied

der Ev.-Luth. Gemeinde in

Pforzheim) wurde zum 1. Mai 2012 an

unsere Ev.-Luth. Siloah-Gemeinde

überwiesen.

Wir begrüßen Matthias Otto recht

herzlich als unser neues Gemeindeglied

und wünschen ihm Gottes Segen

zum Einleben in unserer Kirchengemeinde.

Alle Gemeindeglieder werden hiermit

herzlich eingeladen

zur Teilnahme an der bevorstehenden

GEMEINDEVERSAMMLUNG

am Sonntag, 24. Juni 2012,

im Anschluss an den Predigtgottesdienst

Tagesordnung:

1. Eröffnung – Protokollant/in

2. Kirchenvorstandswahl

3. Kassenprüferwahl

4. Verschiedenes

Sollten Sie darüber hinaus ein Anliegen haben, dann teilen

sie es dem Kirchenvorstand bitte frühzeitig mit.

Wir hoffen auf eine zahlreiche Teilnahme und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Ihre / Eure Mitglieder im Kirchenvorstand


Unsere Gottesdienste

Herzliche Einladung!

Sonntags ist Gottesdienst

Monatsspruch Juli – MMarkus

4, 24

Jesus Christus spricht:

„Mit Mit welchem Maß ihr messt,

wird man euch wieder mmessen.“

13. Mai 9.30 Uhr FAMILIENGOTTESDIENST

ROGATE zur Sintflutgeschichte (1. Mose 77-9)

17. Mai 9.30 Uhr Hauptgottesdienst (Hlg. Abendmahl)

CHRISTI HIMMELFAHRT und Kindergottesdienst

20. Mai 9.30 Uhr Predigtgottesdienst

EXAUDI und Kindergottesdienst

27. Mai 9.30 Uhr Festgottesdienst (Hlg. Abendmahl)

HEILIGES PFINGSTFEST und Kindergottesdienst

(Sup. C. Schorling, Freiburg

(Koll.: oll.: Mission Neuendettelsau)

03. Juni 9.30 Uhr Festgottesdienst (Hlg. Abendmahl)

TRINITATISFTEST mit Konfirmationsjubiläum und KiGoDie

10. Juni 9.30 Uhr Predigtgottesdienst

1. So. n. Trin. (Pfr. i. R. Dr. H. Horsch, Nöttingen)

17. Juni 9.30 Uhr Hauptgottesdienst (Hlg. Abendmahl)

2. So. n. Trin. und KiGoDie (Koll.: Martin Martin-Luther-Verein)

anschl.: Kirchenkaffee

24. Juni 9.30 Uhr Predigtgottesdienst und Kindergottesdienst

3. So. n. Trin. anschl.: GEMEINDEVERSAMMLUNG

01. Juli 8.45 Uhr Predigtgottesdienst und Kindergottesdienst

4. So. n. Trin. (Pfr. J. Meyer, Sperlingshof)

Das besondere Angebot

für Ältere und Kranke:

- Die Hausabendmahlsfeier -

jederzeit nach Vereinbarung

Seite 8


Seite 9 Unsere Gottesdienste

Herzliche Einladung!

Sonntags ist Gottesdienst

Monatsspruch August – Psalm 147, 3:

„Gott heilt, die zerbrochenen Herzens sind,

und verbindet ihre Wunden.“

08. Juli 10.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst

5. So. n. Trin. im Seniorenheim Salem

15. Juli 9.30 Uhr Hauptgottesdienst (Hlg. Abendmahl)

6. So. n. Trin. und Kindergottesdienst

(Koll.: Fortbildung kirchlicher Mitarbeiter)

22. Juli 9.30 Uhr Gemeinsamer Predigtgottesdienst

7. So. n. Trin. auf dem Jünglingsplatz

29. Juli 9.30 Uhr Predigtgottesdienst

8. So. n. Trin. (Pfr. i. R. Dr. H. Horsch, Nöttingen)

05. August 9.30 Uhr Hauptgottesdienst (Hlg. Abendmahl)

9. So. n. Trin.

12. August 9.30 Uhr Beichte (Absolution unter Handauflegung)

10. So. n. Trin. Predigtgottesdienst

(Koll. Zeugnis und Dienst unter Christen und Juden)

19. August 9.00 Uhr Predigtgottesdienst

11. So. n. Trin. (Pfr. A. Schwarz, Pforzheim)

26. August 9.30 Uhr Predigtgottesdienst

12. So. n. Trin. (Lektoren: Stefan Faaß & Thilo Marquardt)

02. September 9.30 Uhr Predigtgottesdienst

13. So. n. Trin. (Pfrin C. Hübner, Freiburg)

09. September 9.30 Uhr Hauptgottesdienst (Hlg. Abendmahl)

14. So. n. Trin.

Das besondere Angebot für Kinder:

– Der Kindergottesdienst –

jeden Sonntag – außer in der Ferienzeit


Termine – Unternehmungen

Veranstaltungen:

12. 2. Ju Juni: Ju i: i: Pfarrkonvent Pfarrkonvent der der ELKiB ELKiB in Ispringen

21. 21. Juni: Juni: Frauenkreisausflug Frauenkreisausflug nach Bad Liebenzell

8. 8. Juli: Juli: Ökumenischer Ökumenischer Gottesdienst

Gottesdienst

im Seniorenheim Salem

22 22. 22

. Ju Juli: Ju i: i: Ökumenischer Ökumenischer Gottesdienst Gottesdienst Gottesdienst Gottesdienst

Gottesdienst Gottesdienst Gottesdienst

auf dem Jünglingsplatz in Ispringen

Seite 10

28. 28. Juni: Juni: Gemeinsamer Gemeinsamer Seniorennachmittag

Seniorennachmittag in Stuttgart


Seite 11 Glaubensgeschichten


Der Himmel wartet

Wie wunderbar ist es,

eine sichere Zukunft zu kennen,

zu wissen, dass der Himmel

Impressum

auf uns wartet.

Corrie orrie ten Boom

Seite 12

Herausgeber: Pfarramt der Evangelisch-Lutherischen Siloah-Gemeinde, Gemeinde, Ispringen

Pfarrer Rainer Trieschmann, (V.i.S.d.P.), Lutherstr. 2, 75228 Ispringen, Fon: 07231 07231-89156;

Fax.: 07231-154962; E-mail: ispringen@elkib.de Homepage: www.ispringen.elkib.de

Bankverbindungen: Sparkasse Pforzheim (BLZ 666 500 85) - Konto Konto-Nr. 789 925

Volksbank Pforzheim (BLZ 666 900 00) - Konto-Nr. Nr. 400 04 53

Erscheinungsweise: Vierteljährlich

Den Gemeindebrief in Farbe finden Sie auf

der Homepage unserer Gemeinde: www.ispringen.elkib.de


Seite 13 Gemeindekreise

Kinder-Club: Für Kinder von 5 - 8 J.;

monatlich, samstags, von 11.00 - 13.00 Uhr,

im Gemeindesaal.

Reli-Samstag: Für Kinder

von 9 - 12 J.; monatlich

von 10.00 - 12.30 Uhr

im Gemeindesaal.

Gemeinsame Termine:

16. Juni; 14. Juli; 29. Sept.;

27. Okt.; 24. Nov.;

Konfirmanden: dienstags, 15.30 - 17.00 Uhr,

Termine: 19. + 26. Juni; 03. + 17. Juli;

4. - 7. 10. Konfirmandenfreizeit in KA

Jugendkreis: mittwochs, 19.30 - 21.00 Uhr,

im Pfarrhaus, Termine monatlich nach Absprache

Posaunenchor: mittwochs, 19.30 Uhr, im Gemeindehaus

Chorleiter: Martin Gengenbach, Tel.: 80497

Kirchenchor: montags, 20.00 Uhr, im Gemeindehaus

Chorleiter: Martin Gengenbach, Tel.: 80497

Frauenkreis: donnerstags, 15.00 Uhr, im Gemeindehaus

Termine: 24. Mai; 28. Juni: Gem. Seniorennachmittag ittag in Stuttgart;

19. Juli; 20. September; 18. Oktober; 22. November.

Kirchenvorstand: 1 x monatlich, nach

vorheriger Absprache.

Männerkreis: jeweils 1. Dienstag im MMo-

nat, um 19.30 Uhr, reihum Termine: 5. Juni;

03. Juli; 04. Sept.; .; 2. Okt.; 6. Nov.; 4. Dez.


Veranstaltungen

Die Gemeinden der ELKiB und der

SELK im Raum Süddeutschland

feiern wieder einmal gemeinsam einen

Kirchenmusiksonntag und laden

herzlich zur Teilnahme ein.

Termin bitte gleich vormerken!

100-jähriges jähriges

Gemeindejubiläum

Die Evangelisch-Lutherische Lutherische Gemeinde in

Baden-Baden Baden feiert in diesem Jahr ihr

100-jähriges Gemeindejubiläum und lädt

zu einem FESTGOTTESDIENST

mit anschl. Empfang ein:

Sonntag, 15. Juli 2012, 15.00 Uhr Uhr,

St. Johannis-Kirche, Kirche, Bertholdstr. 5.

Kirchenmusiksonntag

23. September 2012

Christuskirche, Karlsruhe

Frauenkreisausflug

Seite 14

- auch für interessierte nteressierte Senioren Senioren!

Der er Frauenkreis lädt herzlich dazu ein, am diesjährigen

Ausflug teilzunehmen. Am 21. Juni geht die Fahrt zur

Liebenzeller Mission (Bad Liebenzell). Dort hören wir

einen Vortrag über die Arbeit der Missionswerkes –

Mittagessen – Landesgartenschau in Nagold – Kaffee

und Kuchen – Heimfahrt. Bitte im Pfarramt anme anmelden!


Seite 15 Ideenpool

Eine gute Idee – so ein IDEENPOOL!

Anfang Februar traf sich eine

Gruppe von Gemeindegliedern,

um neue Ideen für die Kinder-und

Jugendarbeit in unserer Gemeinde

zu sammeln (= Ideenpool).

Daraus ergaben sich folgende

Ideen die wir in der nächsten Zeit

umsetzen möchten:

Es wäre schön wenn die Konfirmanden

regelmäßig z.B. 14-tägig

gemeinsam in

den Gottesdienst

kämen.

Evtl. könnten sie

Lesungen oder

Gebete oder

auch ein kurzes

Anspiel vor dem

Evangelium

übernehmen.

Der Jugendkreis

könnte sich

im Gottesdienst vorstellen, und

etwas von seinen Treffen erzählen,

oder gemeinsam mit Pfr. Trieschmann

ein Lied einüben und

vortragen,

Die Kinder vom Kindergottesdienst,

vom Relisamstag und

Kinderclub sollten wieder - wie

früher - in den vorderen Kirchenbankreihen

sitzen, Das stärkt das

Gemeinschaftsgefühl und steigert

die Aufmerksamkeit.

Sie könnten, je nach Gelegenheit,

am Ende des Gottesdienstes wieder

zurück in die Kirche kommen,

um eine kleine Präsentation durchführen

oder sich mit ihren Eltern

zusammen beim Abend-mahl segnen

zu lassen.

Im Relisamstag könnte ein Anspiel

für die Evangeliumslesung eingeübt

werden.

Außerdem soll ein Gerüst für einen

Familiengottesdienst erarbeitet

werden, um den Vorbereitungsaufwand

zu reduzieren und

dadurch häufiger einen Familiengottesdienst

anbieten zu können.

Über ein Feedback aus der

Gemeinde freuen sich:

Pfarrer R. Trieschmann, Andrea

Haas, Frauke Berghald, Kirsten

Becker-Faaß, Bärbel Klutz und

Susanne Waltermann-Hilligardt.


Confessio Augustana Seite 16


Seite 17 Zeitzeichen


Pinnwand Seite 118

Besondere Besondere Besondere Kollekten: Kollekten:

Kollekten:

27. 05. – Pfingsten Pfingsten Mission Neuendettelsau

17. 06. – 2. . . So. So. n. n. Trinitatis Trinitatis Trinitatis Martin-Luther-Verein-in-Baden Baden

15. 07. – 6. . So. So. So. n. n. Trin. Trin. Fort- und Weiterbildung kirchlicher Mitarbeiter

12. 08. – 10. 10. So. So. n. n. Trin. Trin. Zeugnis und Dienst unter Christen und Juden

Abwesenheit Abwesenheit von von Pfr. Trieschmann / Pfarramtliche Vertretung: Vertretung:

Vertretung:

24. - 29. Mai – Urlaubstage Urlaubstage

Urlaubstage

30. Mai – LWB/DNK LWB/DNK-Sitzung, LWB/DNK Sitzung, Sitzung, Hannover

Hannover

8. - 11. Juni – Urlaubstage

Urlaubstage

30. Juni / 1.Juli – Trauung Trauung in in in in in in in Hannover

Hannover

10. - 12. Juli – Synodalausschuss Synodalausschuss in in in in in in in Wittenberg

Wittenberg

24. Juli – Pfarrkonvent Pfarrkonvent Pfarrkonvent Pfarrkonvent Pfarrkonvent in in Freiburg

Freiburg

27. - 29. Juli – Urlaubstage

Urlaubstage

13. Aug. - 3. Sept. – Sommerurlaub

Sommerurlaub

Sommerurlaub

Die Die Die Die pfarramtliche pfarramtliche pfarramtliche pfarramtliche Vertretung Vertretung Vertretung Vertretung haben haben haben haben die die die die Nachbarpfarrer:

Nachbarpfarrer:

Nachbarpfarrer:

Nachbarpfarrer:

Pfr. Pfr. A. A. Schwarz: Schwarz: Tel.: 07231-453399 oder Pfr. Pfr. J. J. Meyer: Tel.: 07232 07232-311640;

Eine Sammelstelle

für ihre Korken

ist das Pfarrhaus in Ispringen,

Lutherstr. 2.

DANKE!

Der Kirchenvorstand ist gerne und jederzeit

Ihr / Dein Ansprechpartner!

• Herr Reinhard Daub – 07231-86293

• Frau Katja Gengenbach – 07231-80497

• - eine Stelle derzeit noch vakant

• Herr Dr. Matthias Hilligardt – 07231-82990 82990

• Frau Anke Kautz – 07231-88051

• Frau Barbara Klutz – 07231- 984270

• Herr Wolfgang Mennerich – 07232-3709430 3709430

• Pfr. Rainer Trieschmann (Vors.) – 07231-89156 89156


Seite 19 Glaubensbekenntnis


Durch Gottes Gnade

Durch

GOTTES

GNADE

bin ich,

was ich bin.

1. Korinther 15,10

Seite 20


Seite 21 Durch Gottes Gnade

Monatsspruch Juni: Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin.

Der Apostel Paulus hat Gottes

Gnade in einer Art und Weise erfahren,

die man gemeinhin mit dem

Wort „Gnade“ nicht in Verbindung

bringt. Angefangen von der dramatischen

Bekehrung vor Damaskus,

die der Künstler

in einem Sturz

vom Pferd ins

Bild gesetzt hat,

über rastlose

Missionsreisen,

über Anfeindungen

in den

Gemeinden,

über Misshandlungen

und

Kerkeraufenthalten

bis in

den Märtyrertod.

Darin nicht

unähnlich

Johannes dem

Täufer, dessen

Geburtstag wir

in diesem Monat feiern (24. Juni)

und dessen Name „Gott ist gnädig“

bedeutet. Auch er erlebte Unverständnis

und wurde für sein rigoroses

Eintreten für Gottes Wort eingesperrt

und hingerichtet.

Und dennoch: Wenn wir die Worte

des Apostels Paulus in seinen

Briefen lesen und die Lebensge-

(1. Korinther 15,10)

schichte des Johannes hannes in den Eva Evan-

gelien betrachten, ten, so spüren wir

Gottes Gnade de am Werk. Da we werden

wir Zeugen von eiiner

Entschlossenheit

und von einer Überze Überzeugungskraft,

von einem EErfülltsein

und einerGeborgenheit,

die kein

Mensch sich

selbst machen

kann, sondern

wo Gott am

Werk ist, wo

seine Kraft und

sein Geist gegenwärtig

sind.

Und ich glaube,

das heißt Gnade:

Gott ist am

Werk, Gott ist

gegenwärtig.

Wenn Gott in

einem Leben am

Werk ist – und

das ist, so glaube

ich, heute nicht anders als vor

zweitausend tausend Jahren – dann hat das

nicht immer etwas mit dem zu tun,

was wir geläufig läufig „Glück“ nennen,

sondern dern es geht um Heil. Heil geht

viel tiefer und ist viel dauerhafter als

Glück; Heil bedeutet bei Gott zu

Hause zu sein.

Michael Tillmann


Geburtstage Seite 22

Herzliche Glück- und Segenswünsche

allen Gemeindegliedern, die in diesen

Wochen ihren Geburtstag feiern dürfen.

Besonders grüßen wir unsere Älteren:

Juni Juni 201 2012 201

1. Ruth Schmidt Turnstr. 10, Ispringen

(79)

3. Gottfried Gengenbach Klemmstr. 7, Büchenbronn (75)

10. Johanna Hochmuth Turnstr. 4, Ispringen

(75)

12. Irmgard Ziegler Kapellenstr. 13, Darmsbach (75)

Peter Treiber Carl-Goerdeler-Str. Str. 7, Pforzheim (74)

13. Gerhard Kautz Turnstr. 2, Ispringen

(74)

29. Manfred Simolka Landhausstr. 1, Ispringen

(78)

Juli Juli Juli 201 2012 201

8. Hilda Janzen Buchenweg 14, Ispringen

Margarete Gengenbach Schömberger Str. 12a, PF

17. Marianne Winter Pforzheimer Str. 41, PF

20. Doris Gengenbach Klemmstr. 7, Büchenbronn

22. Hannelore Friedrich Seeblickstr. 7, Bauschlott

August August 201 2012 201 201

8. Hans-Gerhard Klutz Nussbaumstr. 12, Ispringen

9. Elfriede Lauszus Talblickweg 12, Conweiler

14. Helga Armbruster Eisenbahnstr. 59, Ispringen

17. Reinhard Froeschke Landhausstr. 1, Ispringen

18. Renate Klutz Nussbaumstr. 12, Ispringen

25. Martha Bernauer Schömberger Str. 12b, PF

27. Harald Ottendörfer Rembrandtstr. 6, Pforzheim

September September 201 2012 201

17. Dieter Jung Amselweg 32, Straubenhardt

„Lehre Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen, denn du bist

mein GOTT; dein guter Geist führe mich ebener Bahn.“

Die Bibel, Psalm 143, 10

(88)

(78)

(81)

(73)

(78)

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(80)

(77)

(72)

(71)

(75)

(73)


Seite 23 Fortbildung

Montag, 10. 09. – Samstag, 22, 09. 2012

im Theologischen Seminar der VELKD in Pullach

Thema: „Leidenschaft für Menschen

– aktuelle Perspektiven aus Theorie und Praxis der Seelsorge

In „Studienkurse 2012“ heißt es dazu:

»Seelsorge gehört zu den zentralen

Aufgaben von Pfarrerinnen

und Pfarrern. Aber was ist Seelsorge

in ihrem Wesen nach: Lebenshilfe,

Begleitung, Therapie

oder religiöse Kommunikation?

Welche Bedeutung haben geistliche

und leibliche Stärkung, Trost

und Heilung oder geistliches

Wachstum?

Diese Grundfragen stellen sich

im Horizont veränderter gesellschaftlicher,

sozialer und medialer

Herausforderungen. Neue

Konzepte der Seelsorge sollen im

Kurs vorgestellt und diskutiert

werden … Einzelne Handlungsfelder

wie Krankenhaus-, Notfall-,

Schuld- und Internetseelsorge

sowie die Frage der Seelsorge

durch Ehrenamtliche kommen in

den Blick.

Im Mittelpunkt steht aber die

‚ganz normale Gemeindeseelsorge'

im Zusammenhang mit

Kasualien oder als Seelsorge an

alten, kranken und sterbenden

Menschen.

Das Ziel des Kurses ist es, den

gegenwärtigen Stand der auf

Seelsorge bezogenen Diskussion

zu vergegenwärtigen und vor diesem

Hintergrund die eigene Seelsorge-Therapie

und -Praxis zu

reflektieren, sich kollegial auszutauschen

und anstecken zu lassen

– zu neuer Leidenschaft für

die Menschen, die uns anvertraut

sind.«

Die pfarramtliche Vertretung während

dieser Tage haben dankenswerterweise

die Nachbarpfarrer

übernommen:

Pfr. A. Schwarz, Pforzheim, Tel.:

07231-453399 oder Pfr. Jürgen

Meyer, Sperlingshof, Tel.: 07232-

311640.


Pfarramtliches

Christlich getauft wurde:

Lea Marie Daub, geb. am 06. Oktober

2011, wurde am 18. März 2012 in unserer

Ev.-Luth. Siloah-Kirche auf den Namen

des dreieinigen Gottes getauft und in den

Gnadenbund Gottes aufgenommen.

∗ Ihr Taufspruch lautet:

„Denn er hat seinen Engeln befohlen,

dass sie dich behüten auf allen

deinen Wegen.“ Psalm 91, 11

Die Hochzeitsglocken läuten …

… am 16. Juni 2012 für

Thorsten Böhm und Hanna

Rheinsberg-Böhm in unserer

Ev.-Luth. Siloah-Kirche.

Ihr Trauspruch lautet:

„Nehmt einander an wie Christus

euch angenommen hat zu Gottes

Lob.“ (Römer 15, 7)

Im selben Gottesdienst feiern die

Großeltern der Braut ihre Diamantene

Hochzeit. Wir gratulieren

Hildegard und Otto Kaufmann

zu diesem besonderen Ehejubi-

läum und wünschen beiden Eh Ehepaaren

Gottes Schutz und Segen

für ihre Lebenswege

Lebenswege.

… am 07. Juli 2012 für

Matthias Otto und Anne geb.

Frey in unserer Ev. Ev.-Luth. Siloah-

Kirche.

Ihr Trauspruch lautet:

Seite 24

„Wachet, Wachet, steht im Glauben, seid

mutig und seid stark! Alle eure

Dinge lasst in der Liebe gesch geschehen!“

(1. Kor. 16, 13)

Wir gratulieren dem Ehepaar und

wünschen Gottes Schutz und

Segen für den gemeinsamen

Eheweg.


Seite 25 Besuch bei Partnern

Besuch bei Partnern in Coimbatore, Südindien

Liebe Leser,

was hat unsere Gemeinde

Ispringen mit Südindien zu

tun? Sehr viel! Und einige

Gemeindeglieder erinnern

sich sicher auch. 1998 begann

eine Projektpartnerschaft

mit der Church of

South India (CSI) in Coimbatore

im BundesstaatTamil

Nadu. Es handelte sich um

eine beispielgebende Zusammenarbeit

verschiedener Institutionen

in Pforzheim zugunsten

schwer geistig/psychisch behinderter

Frauen in den Städten

Coimbatore und Salem. Und unser

MLV war dabei! Mehr als

10.000.- € flossen als Zuschuss in

den Bau einer Werkstatt mit

Wohnheim für 40 Frauen in

Coimbatore und Salem. Weiterhin

finanziert der MLV den Bau eines

Brunnes in Coimbatore auf dem

Gelände der Kirche. Dieser versorgt

die Unterkunft der Frauen

mit Wasser für die Toiletten und

Waschmaschinen.

Zusammen mit Herrn Kagerhuber

(Ev. Kirche Pforzheim-Büchenbronn)

war ich vor Ort, um die

zweckbestimmte Verwendung unserer

Spenden zu überprüfen.

Es waren Zweifel aufgekommen

als die Nachricht uns erreichte,

dass Bischof Dorai von seinem

Amt suspendiert wurde. Um es

gleich vorwegzunehmen: Unsere

Projekte sind definitiv nicht betroffen.

Hr. Kagerhuber besuchte die

Kinderpatenschaften in den Nilgeris

(16,- € pro Monat sichern dort

Urwaldbewohnern eine Schulausbildung),

um nach dem Rechten

zu sehen.


Besuch bei Partnern Seite 26

Mein Schwerpunkt war die Werkstatt

für behinderte Frauen in

Coimbatore und ein kurzes Treffen

mit der Leiterin der Aktivitäten

in Salem.

33 Frauen mit geistiger und psychischer

Behinderung finden im

Haus KEREMAHAS täglich liebevolle

Betreuung und Versorgung

mit Unterkunft und Verpflegung.

Die Kirche hat nicht den Auftrag,

die Welt zu verändern …

Zur Erinnerung: KEREMEHAS

setzt sich zusammen aus Kendra

for Rehabilitation of mentally

handycapped aduldsisters.

Gespräche konnten geführt werden

mit dem komm. Bischof, mit

Mitarbeitern aus den Bereichen

Verwaltung und Finanzen, mit Betreuerinnen

und den betroffenen

Frauen.

Insgesamt sehr zufriedenstellend,

und die betroffenen Frauen sind

glücklich.

Natürlich gab es auch Unterstützungswünsche.

So ist z. B. in

Salem ein Dach undicht und soll

für ca.8.500.- € repariert werden.

Ein neues Projekt für den MLV?

Heinz-Jürgen Klutz

… wenn sie aber ihren Auftrag

erfüllt, verändert sich die Welt.

Carl Friedrich von Weizsäcker


Seite 27 Zeitsignale


Zu guter Letzt Seite 28

Heiliger Geist

möge er

unter uns

wirken

wie Feuer

unter dem Eis

Wenn wir heute um das

„Feuer des Geistes“ bitten –

was müsste er für uns tun?

Ich will ihn bitten um

Schwung für eine lahme Kirche.

– Um neue Worte für

Menschen, die anders ticken

als vor 50 Jahren. – Um die

Botschaft, die Brücken baut

über tiefe Gräben in Familien,

Gemeinden und der

Welt. – Um gute Ideen und

Kraft dafür, wie man anders

leben kann: erfüllt von der

Liebe zu Gott, erfüllt von

liebvoller Sorge um Mensch

und Schöpfung.

Ich möchte ihn bitten, das

Eis zu schmelzen, das über

dem Evangelium zu liegen

scheint, und auch das ach

so coole Eis moderner

Selbstanbetung und Selbstgenügsamkeit.

nach C. Brunner

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