Blickpunkt 3 - Marktgemeinde Wolfsberg im Schwarzautal

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Blickpunkt 3 - Marktgemeinde Wolfsberg im Schwarzautal

2 GemeindenBlickpunkt Oktober 2013Aus der Gemeinde Wolfsberg...Die neue Gemeinde heißt„Schwarzautal“Liebe LeserInnendes Blickpunktes!Nach zahlreichen Verhandlungsrundenund auchunter Berücksichtigungder Wünscheder Reformpartnerin der SteiermärkischenLandesregierunghabendie Gemeinden Breitenfelda.T., Hainsdorfi. Schw., Mitterlabill, Schwarzaui. Schw. und Wolfsberg i.Schw. die Zusammenlegung zurneuen MarktgemeindeSchwarzautal“beschlossen. Die Beschlüssedazu sindin den einzelnenGemeinden vonEnde Juni bis MitteJuli gefallen.Ursprüngliche Variantedes Landes wardie Kleinregion (mitSt. Nikolai/Dr. und Glojach,ohne Mitterlabill).Dann hat sich Mitterlabillfür das Schwarzautalentschieden (nicht für St.Georgen oder Kirchbach).Weiters hat sich St. Nikolai/Dr. für St. Veit/V. mit Weinburga.S. entschieden (nicht Schwarzautal).Und Glojach tendiertin der jetzigen Verhandlungsphasezu St. Stefan/R. - es gibtaber zum Redaktionsschlussnoch keinen endgültigen Beschlussdieser Gemeinde, wobeidie Gemeindendes Schwarzautalesnachwie vor offensind, wenn esdarum geht,die Glojachermit ins Boot zunehmen.Wirtschaftlichpositionieren willsich die neue GemeindeSchwarzautal künftig vorallem in den Bereichen Wirtschaftund Landwirtschaft, die eng mitder in Wolfsberg ansässigenFa. Steirerfleisch verbundensind. Das Großunternehmenhat dadurch einen sehr hohenStellenwert, auch in der neuenGemeinde. Das gilt selbstverständlichauch für die Fa.Neuroth undfür die unzähligen Klein- undMittelbetriebe in der Region.Touristisch soll der Tagestourismusangekurbelt werden(Rad- und Wanderwege, Nächtigungsmöglichkeiten,Veranstaltungshalleetc.)Die Vorteile durch diese Fusionsind: Größere Vorhaben (ZufahrtIndustriegebiet, Veranstaltungs-Vereins- und Gemeindezentrum)sind leichter machbar; mehrBürgerservice durch längereÖffnungszeiten und„Spezialisten“ indiversen Gebieten(Bauamtetc.); NutzunggemeinsamerRessourcen, keinKonkurrenzdenkenbetreffend Arbeitsplätze,Bauplätze, etc.Obwohl es bis jetzt nochkeine direkte Bürgerinformationgegebenhat, spürtman, verst ä r k td u r c hpersönlicheGespräche,das Verständnisund die Einsichtfür diesengroßenSchritt.Wichtig istallen jetzigen Gemeindevertretern,dass die Dorfgemeinschaftenweiter unterstütztund gepflegt werden, dass dasbestens ausgestattete Vereinslebenaufrecht erhalten bleibt,und dass man auch die Randgebieteder neuen Gemeindenicht vergisst.Sämtliche Gemeinderäte derfünf Gemeinden arbeiten geradean einem Fusions-Aktions-Plan,der mithilfe eines neutralenModerators ausgearbeitet wird,aufgeteilt auf sieben Themenfelder:• Bürgerservice & Verwaltung• Kinder, Jugend, Familie• Wirtschaft & Arbeitsplätze• Gesundheit & Sozialwesen• Infrastruktur• Raumplanung & Bauwesen• Identität, Kultur, SportHier wurde der Ist-Stand bereitsaufgenommen und eswerden Zielsetzungen und konkreteLösungsvorschläge für dieneue Gemeinde (Soll-Stand)ausgearbeitet. Im Winter solldieser Fusions-Aktions-Plander Bevölkerung präsentiertwerden.Bei der Pressekonferenz am5. September waren sich dieBürgermeister einig, dass diesder richtige Weg ist. Zwarschwingt Wehmut mit, da jedeeinzelne Gemeinde sehr vielerreicht hat und auch ohne Zusammenschlussgroße Projektegemeinsam getragen wurden,doch für die neuen Herausforderungenwollen wir uns aufstarke Beine stellen, um für dieZukunft gerüstet zu sein.Bgm. Rupert WahrlichZahlen und Fakten derneuen MarktgemeindeSchwarzautalGröße: 40 km²Einwohner: ca. 2.350100 km StraßenEine Neue Mittelschule, zweiVolksschulen, zwei Kindergärten,zwei Amtsgebäude19 Vereine (1.500 Mitglieder)6 Jagdgesellschaften8 Feuerwehren50-60 Gewerbebetriebe (1.000Arbeitsplätze)


Oktober 2013BlickpunktDiverses3Maiswurzelbohrer: Kleiner Käfer - große Gefahr!neben Pollen) und die Befruchtungwird verhindert. Fehlende Körnerund Mindererträge bis zu 80 % sindmöglich. Darüber hinaus legen die millionenfachvorkommenden Weibchenlaut Literatur zwischen 500 bis 1.000Eier in den Boden. Diese warten imBoden auf die neue Maissaat.Neben schon seit Langem herrschendenDiskussionen über „Bienensterben“,„Einsatz von Gentechník“usw. wurde heuer im Juliim Schwarzautal ein „Gefährt“gesichtet, das viele Schaulustigeanlockte, zumal es mit einerSpannweite von 30 m wie aus demNichts in den hohen Maisfeldernauftauchte.Und zwar darum, um einenkleinen Käfer, der unsere Maisbeständemassiv bedroht, in dieSchranken zu weisen. So utopischdas Gerät auch ausgesehen habenmag, eines muss dazu festgehaltenwerden: Es ist mit hochpräziserSteuerung ausgestattet, um dienotwendigen und auch erlaubtenInsektizide in minimal notwendigerMenge dorthin zu bringen, wo siehin sollten.Man darf im Zuge aller geführtenDiskussionen - meiner persönlichenMeinung nach - auch nicht vergessen,dass der Mais in unsererRegion eine wesentliche Rolle inder Veredelungswirtschaft spielt.Der Mangel einer Futtergrundlagekönnte auch in weiterer Folge zurVerringerung der Schweinebeständeund somit zur Verringerung vonSchlachtzahlen in unserer Regionführen. Auswirkungen auf dienachgelagerten Produktions- undVerwertungsbetriebe in unsererRegion und damit auch auf dievorhandenen Arbeitsplätze wäreneine logische Schlussfolgerung.Aus diesem Grunde soll mit dennachfolgenden Zeilen die Bevölkerungunserer Region über dasThema Maiswurzelbohrer, dasunsere Landwirte mit großer Sorgeverfolgen, informiert werden:Ing. Josef SchweiglerWeltweit ist der Maiswurzelbohrerdie schlimmste „Schädlingspest“in der Landwirtschaft. In Amerikawerden zur Bekämpfung mehr alseine Milliarde Dollar ausgegeben.Auch der Einsatz der Gentechnik isthierzu notwendig.In Österreich wird der Einsatz vonGentechnik in der Landwirtschaftabgelehnt. Insofern müssen herkömmlicheMethoden der Bekämpfungherangezogen werden, will mandie aktuelle Landwirtschaft mit derWertschöpfung über die Veredlungaufrecht erhalten.Warum haben die Landwirte sogroße Angst vor dem Maiswurzelbohrer?Er ist der erste Schädling, der inseiner Entwicklung zweimal - alsLarve und als Käfer - schädlich auftritt.Während die Larven die Maiswurzelnabfressen, sich der Mais inFolge hinlegt und einem Gänsehalsähnlich wieder aufrichtet (Resultat:niederliegende Pflanzen könnennicht geerntet werden), schädigendie später schlüpfenden Käfer denMais besonders zur Maisblüte. Dabeiwerden die Narbenfäden an denKolben abgefressen (LieblingsspeiseWas geschah bisher:Die Landwirtschaft hat seit ca. zehnJahren auf die Beizung von Saatgutgesetzt, weil dies die flächenmäßigkleinste Belastung darstellt. Nurdie Saatkörner sind behandelt undder Schädling, der die Maiswurzelnbefrisst, wird großteils abgetötet. Inder allgemeinen Diskussion zum Bienensterbenist es den Umweltschutzorganisationenunter kräftiger Hilfeder Imker und Politiker gelungen, dieBeize als Sündenbock für die Bienenproblemedarzustellen und ein Verbotfür die EU durchzusetzen.Damit ist die Larvenbekämpfungwesentlichschwierigergeworden und manversucht nun, denKäfer vor der Eiablageabzutöten, umweitere Schäden zureduzieren. Dies istallerdings nur mitentsprechenden Stelzengerätenmöglich.Dabei wird ein für Bienen ungefährlichesInsektizid eingesetzt, das dieKäfer abtötet, um die Befruchtungder Maiskolben zu sichern bzw. dieEiablage großteils zu verhindern.Für die Zukunft ist die biologischeKombination mit dem Sexuallockstoffder Weibchen denkbar, damit diereduzierte Käferzahl auch schwererdie Weibchen in dieser „Duftwolke“finden kann und die Eiablage nochweiter abgesenkt werden kann.Zur Technik:Das GPS-gesteuerte Gerät bläst denfeinen Nebel unter Mithilfe von zehnLuftaggregaten in den Maisbestand,um möglichst alle Käfer zu erfassen.Eine Abdrift auf andere Kulturenist durch den dichten Maisbestandpraktisch auszuschließen.Werden andere Lebewesen durchden Sprühnebel auch gefährdet?Nach der Maisblüte wird der Maismit Ausnahme von Schädlingen wieMaiszünsler und Blattläusen wenigbeflogen. Für Bienen ist Mais wenigund nur bis zum Pollenflug interessant.Auch aufgrund der Bewertungals „nicht bienengefährlich“ ist dasRisiko gering.Kann dem Wild, den Haustierenoder gar dem Menschen etwaspassieren?Das eingesetzte Produkt ist fürdiese Anwendung geprüft. Schädenan Haus- und Wildtieren könnenausgeschlossen werden. Pflanzenschutzmittelwerden ja auch zumUmweltrisiko geprüft und erst dannzugelassen. Haut- und Augenkontaktmit der Spritzbrühe ist logischerweisezu vermeiden. Deshalb die behandeltenFlächen zu Ihrer Sicherheit nichtbetreten. Das Mittel ist auch in einerReihe von anderen Feld- und Gemüsekulturenzugelassen.Unabhängig davon ist die Forschungnatürlich bemüht, alternative Bekämpfungsmöglichkeitenzu finden. Leidergibt es wenig Erfolgreiches dazu zuberichten. Die derzeitige Betriebsstrukturzwingt zur Bekämpfung, um dieBetriebe überhaupt wirtschaftlicherhalten zu können.Bitte haben Sie Verständnis, dassdie Landwirtschaft Schaden durchexistenzbedrohende Schädlinge mitgeprüften und zugelassenen Methodenverhindert! Dazu werden Methodenwie Fruchtfolge, aber auch biologischeund chemische Maßnahmen im Rahmender Zulassung eingesetzt.Sollten Sie dazu Fragen haben,so wenden Sie sich an die Landwirtein unserer Region.www.autotrummer.at / email: autotrummer@aon.at


Oktober 2013BlickpunktVereine5Fröhliche DamenrundeSommerfest des Seniorenbundes WolfsbergBO Matthias Divo und Obm. W. SchutteFür beste musikalische Unterhaltung war gesorgt.Am 19. Juni veranstaltete derSeniorenbund Wolfsberg imSchwarzautal sein erstes Sommerfestin Glojach im GasthausLeber. Obmann Wilfried Schuttekonnte dazu bei strahlendemSommerwetter rund 250Teilnehmer begrüßen,ebenso wie BezirksobmannMatthias Divo.Auch zahlreiche Ortsgruppenaus der Umgebungsind zu dieserVeranstaltung eingeladenworden und gernegekommen. Für die musikalischeUmrahmung sorgtensehr stimmungs- und schwungvoll„Toni und Karl“. Einer der Höhepunktewar der Auftrittder Tanzgruppe der Seniorinnenmit einigenEinlagen.Den Abschluss bildetean diesem lustigen Nachmittagdie Verlosung vonvielen Sachpreisen. Aufjeden Fall war dieser gelungeneNachmittag derperfekte Start in den Sommer,weitere Sommerfeste werdensicher noch folgen.Preisüberreichung an Margarethe NeuholdDer Steirische SirtakitanzDie Wolfsberger TanzgruppeBeste Laune beim SommerfestMusik von und mit Toni und Karl


6 VereineBlickpunkt Oktober 2013Gruppenfoto vor dem Tramwaymuseum in MariatrostSeniorenbund per Straßenbahn „on tour“Herzlicher Ausblick!Am 21. August 2013 unternahmder Seniorenbund Wolfsberg imSchwarzautal einen Tagesausflugin die Landeshauptstadt, um eineSonderfahrt mit der Tramway vonEggenberg nach Mariatrost zuunternehmen. In einem älterenTriebwagen mit Anhänger ginges am Vormittag quer durchGraz, eine äußerst interessanteund lange Straßenbahnfahrt mitschönen Eindrücken entlang derStrecke. Anschließend besichtigtendie 46 Mitglieder, die ObmannWilfried Schutte zu dieserTagesfahrt begrüßen durfte, dasTramway-Museum in Mariatrost.Der dafür zuständige Verein achtetmit großer Sorgfalt auf seinebesonders liebevoll renoviertenAusstellungsstücke. Vor allemder nostalgische Zweier erregtebesondere Aufmerksamkeit.Nach einem vorzüglichen Mittagessenbeim Kirchenwirt Pfeifferging es am Nachmittag zumSesselbaumpark in Laßnitzhöhe,wo Herr Schmidt den Wuchsvieler Bäume mit viel Geschickderart verändert, dass darausnach Jahren natürlich gewachseneSessel herausgeschnittenwerden können.Diese von Reiseleiter HerbertHaas organisierte Fahrt endete miteinem gemütlichen Ausklang inRuhen tut gut!der Buschenschenke Ackerbauerin Glojach.Mit der Tram von Eggenberg nach MariatrostEine Sonderfahrt der historischen ArtEin neuer Sessel wächst heran. Rast im Sesselbaumpark Alter Tramwaywagenalle Fotos: Susanne Haas


Oktober 2013Gestaltung KreisverkehrDer Kreisverkehr in Wolfsberg-Vorort bietet sich als „Mittelpunkt“der neuen Gemeinde Schwarzautalan. Daher möchten wir dieBevölkerung bitten, sich an derGestaltung rege zu beteiligen.Es soll der Phantasie freien Laufgelassen werden, egal welcheMaterialen, Symbole, etc. einfließen.Die Gemeinsamkeit derRegion bzw. der Gemeinden sollerkennbar sein.Wir bitten euch, eure Ideenbis 31. Oktober in einem der fünfGemeindeämter abzugeben. Diebesten Werke werden prämiert!Die Wintertage sollen danngenutzt werden, um Planungenin die Wege zu leiten, damit wirgleich zum Frühjahrsbeginn mitder Umsetzung beginnen könnenund der Kreisverkehr in Zukunftnicht mehr in der Rubrik „was mirnicht gefällt“ aufscheint.BlickpunktDiverses7Ehemaliger Dayli-Marktin Wolfsberg i. Schw. zu vermieten!• 176 m²• Kauf möglich• Für verschiedene Branchen geeignet• Teilung möglichAnfragen an Frau Schnuderl, 0664 / 15 67 633EP:KokolUnser Service macht den Unterschied.www.ep-kokol.atHygiene in der WaschmaschineWir bieten Ihnen ein Hygiene-Reiniger Service für ihreWaschmaschine inkl.Reiniger Fahrtpauschaleund Arbeitszeit um nur29.-8421 Wolfsberg 144, Telefon +43 (0)3184 2322www.ep-kokol.atGültig bis 31.10.2013


8 VereineBlickpunkt Oktober 2013ÖKB Wolfsberg im SchwarzautalKassier Herbert Kaufmann und Kassier-Stv. Manfred Riedl mit denGewinnern Franz Trummer, Gerti Spreitzer, Grete Franz und FrauZenz, die den Preis für Ottilie Sucher entgegennahm.Obmann Kokol mit dem Präsidenten des ÖKB Steiermark, Karl Petrovitz,Landes-Schriftführerin Renate Haring und Bezirks-ObmannFranz SpreitzerFrühschoppen des ÖKB WolfsbergZum vierten Mal war die ESV-Halle Wolfsberg Veranstaltungsortfür den Frühschoppen desÖKB Wolfsberg/Schwarzautal.Obmann Johann Kokol und Fest-Obmann Herbert Kaufmann istes gelungen, ein tolles Fest aufdie Beine zu stellen. Bereits zurGRAFIKSERVICEOFFSETDRUCKDIGITALDRUCKGROSSFORMATDRUCKBESCHRIFTUNGTEXTILDRUCKDRUCKVEREDELUNGBUCHBINDEARBEITENWERBEMONTAGENHeiligen Messe, zelebriert von GRPfarrer Mag. Blasius Chudoba,und musikalisch unterstützt vonden Damen der Musikergruppe„Kleeblatt“, konnte der Obmannzahlreiche Pfarrbewohner begrüßen.Nach der Messe zeigten dieObmänner und viele KameradenBAUSTELLENTAFELNGANZBOGENPLAKATEROLL UPs, BANNERKEILRAHMENBILDERPRINTMEDIEN ALLER ARTaus den befreundeten OrtsverbändenWildon, Lebring, St.Georgen/Stfg., St. Nikolai/Dr.,Mettersdorf, Bierbaum, Jagerbergund St. Stefan/R. durch ihrenBesuch ihre Verbundenheit zumOrtsverband Wolfsberg/Schw..Eine besondere Aufwertungerfuhr der Frühschoppen wiederdurch den Besuch unseresPräsidenten Karl Petrovitz undder Frauenbeauftragten undLandes-Schriftführerin RenateHaring, von Bezirks-ObmannFranz Spreitzer mit Gattin Gerti,BO-Stv. Alois Zenz, der BürgermeisterFranz Hackl, Karl Tatzl,Vize-Bgm. Herbert Stampfer undGem.-Kassier Alois Trummer.Für das leibliche Wohl derGäste, die wieder musikalischvon den Damen der Gruppe„Kleeblatt“ glänzend unterhaltenwurden, waren die Kameradenund Frauen aus allen Beiratbereichenzuständig. Für den reibungslosenAblauf in der Küchesorgten Damen und Herren ausBreitenfeld, Gaberling, Glojachsowie Hans und Maria Platzeraus Maggau. Besonders ausgezeichnethat sich auch wieder dieKellnertruppe von Beirat Bgm.Karl Tatzl. Unser Dank gebührtaber auch allen freundlichen Helfern,sei es beim Losverkauf, imAusschank, bei der Weinkost, amKaffeestand, am Geschirrstandund allen, die beim Auf- undAbbau der Einrichtung und desZeltes geholfen haben. Ein Dankaber auch an alle Besucher, diesich während der Hlg. Messeandächtig und sehr diszipliniertverhalten haben.Fast 50 Fleischkörbe, dreiGeschenkkörbe und wertvolleGutscheine warteten schließlichauf die glücklichen Gewinner.Die ersten vier Preise, wobeierwähnt werden muss, dassjeder der weiteren mehr als 50Preise ebenfalls gleichwertig war,gingen an Grete Franz, FranzTrummer, Gerti Spreitzer undOttilie Sucher. H.H.A-8430 LeitringHauptstraße 23Tel. 03452 / 84 820 I Fax: DW 4E-Mail: office@niegelhell.netwww.niegelhell.netMODERNSTE TECHNOLOGIE FÜR HÖCHSTE QUALITÄTTel. 0 3 1 8 4 / 8 4 0 5Mobil 0664/4851946oder0664/8634150E-Mail: taxisundl@gmx.at


Oktober 2013BlickpunktVereine9Das Kriegerdenkmal in Wolfsberg mit dem dauergepflegten und ausgezeichnetenBlumenschmuckWieder Auszeichnung für denBlumenschmuck beim KriegerdenkmalZum wiederholten Male wurdeauch heuer wieder die Arbeit derDamen, die das sehenswerteBlumenarrangement rund um dasKriegerdenkmal im Ortszentrumpflegen und das ganze Jahr überbetreuen, im Rahmen des BlumenschmuckwettbewerbesdesOhne die unentgeltliche Hilfeder vielen freiwilligen Helferkönnte heute wohl kein Vereinmehr eine Veranstaltungdurchführen. Deshalb lud derÖKB-Ortsverband Wolfsberg/Schw. die vielen Frauen undMänner, die dazu beigetragenhatten, dass die in den Jahren2011 und 2012 in der ESV-Halledurchgeführten Frühschoppenso gut gelingen konnten, zueiner Ausflugsfahrt ein und bedanktesich auf diese Weise fürLandes Steiermark mit einer „Flora“ausgezeichnet. Wir möchten denDamen unseren besonderen Dankaussprechen und ihnen zu dieserAuszeichnung gratulieren.Herzlichen Glückwunsch an HelgaTrummer, Kunigunde Schweigler,Maria Schadlbauer, Theresiadie großartige Unterstützung.Obmann Johann Kokol konnteschließlich aus diesem Kreis 77Männer und Frauen, Mitgliederund Freunde, die an der Fahrtteilnahmen, begrüßen.Auf dem Programm stand einBesuch des Freilichtmuseums inStübing, wo die Teilnehmer ausreichendZeit hatten, die altenBauwerke und Kulturgüter ausdem gesamten Alpenraum zubesichtigen. Anschließend führtedie Reise in Richtung Teichalm,Die Damen, die den Blumenschmuck pflegen (v.l.n.r.: Maria Neuhold,Helga Trummer, Resi Dier, Obmann Johann Kokol, KunigundeSchweigler und Maria Schadlbauer)Dier, Maria Neuhold und MariaFerk, sowie an Otto Dier undIng. Josef Schweigler für dietatkräftige Unterstützung.Ein Danke gebührt auch derMarktgemeinde Wolfsberg/Schw. für die Blumenspendenund Bereitstellung der Pflanzen.ÖKB-Ausflug 2013: Kultur und Unterhaltungwo im Gasthof „Pröllhoferhof“ inTullwitzviertel nahe Fladnitz beiüberaus freundlicher Bedienungein ausgezeichnetes Mittagesseneingenommen wurde.Auf der Teichalm besuchtendie Ausflüglerdas Teichalmfest mitzahlreichen Ausstellernund Attraktionen.Bei herrlichem Herbstwetterboten sich Spaziergängerund umden See an.Die Ausflügler auf der TeichalmZum Abschluss der Ausflugsfahrtwurde noch ein Halt imBuschenschank Großschmidt inEdelsee eingelegt. H.H.Rast imFreilichtmuseum Stübing


10 VereineBlickpunkt Oktober 2013Musikschule Pro OmniaPrüfungen und Tag der offenenTür in der Musikschule WolfsbergSchulschluss bedeutete nichtfür alle MusikschülerInnen Erholungbzw. Ferien: trotz der heißenTemperaturen zeigten nämlichsieben JungmusikerInnen einerfachkundigen Jury ihr Können aufihrem Instrument. Am 4. Juli 2013wurden die Prüfungen für dasJungmusikerleistungsabzeichen(JMLA) in Junior in der MusikschuleLeibnitz abgenommen.Zu den erfolgreich abgelegtenPrüfungen im Bereich Juniorgratuliere ich ganz herzlich LauraSzabo an der Querflöte.In der ersten Ferienwochegab es die Möglichkeit, einJungmusiker-Seminar über dieBezirksleitung des Blasmusikverbandes(Bezirk Leibnitz) imSchloss Laubegg zu besuchen.Innerhalb dieser fünf Tage erhieltendie jungen MusikerInnenUnterricht auf ihrem Instrumentdurch fachkundige Lehrkräfte,sie konnten ihre Erfahrung imOrchesterspielen erweitern, wurdenauf die Prüfung am Ende derWoche vorbereitet und natürlichkam die „Kameradschaftspflege“unter den TeilnehmerInnennicht zu kurz.Am 12. Juli wurde es dann Ernst:Es standen die Prüfungen für dasJungmusikerleistungsabzeichenin Bronze und Silber an. Da unsereSchülerInnen sehr gut durchihre InstrumentallehrerInnenvorbereitet wurden, darf ichfolgenden Personen zum absolviertenLeistungsabzeichengratulieren:JMLA in Bronze: Lisa Trummer(Querflöte), Sandra Konrad (Querflöte),Alexander Scheucher(Alt-Saxofon) und Nina Prutsch(Alt-Saxofon).JMLA in Silber: Paul Sterf (Querflöte)und Eva-Maria Trummer(Alt-Saxofon).Musikerleistungsabzeichen(MLA) in Silber: Johann Pilch(Bariton).Diese jungen Musiker dürfen- sofern sie bereits in einem Jugendorchestermitgewirkthaben - nun auchmit der TrachtenmusikWolfsberg mitmusizieren.Ich bin sehr stolz aufunsere jungen und junggebliebenen MusikschülerInnenund gratuliereAllen nochmals ganzherzlich zu ihren hervorragendenLeistungen!Macht weiter so undentwickelt euch weiterhin sogut wie bisher.Am 14. September fand derTag der offenen Tür in der MusikschuleWolfsberg statt. DieMusikschullehrerInnen stelltenihr Instrumentvor und gabenden Besuchern- egal ob jungoder alt - fachkundigeTipps,wie man einenTon bzw. Klangaus dem jeweiligenInstrumentherausbringt.Durch die großeBesucherzahlkann die MusikschuleWolfsbergwieder viele neue MusikschülerInnenwillkommen heißen.Da das neue Schuljahr bereitsbegonnen hat, möchte ich all´jene, die bisher noch kein Instrumenterlernt bzw. die ihreKenntnisse wieder auffrischenmöchten (egal ob alleine oderin der Gruppe), einladen, dasqualitativ hochwertige Angebotder Musikschule Wolfsberg in Anspruchzu nehmen. Informationendazu (z.B. Instrumentenangebot,Formen der Unterrichtsmöglichkeiten,Kosten, etc.) gibt es aufder Homepage der Musikschule:www.musikschule-proomnia.at oder direkt bei mir: 0664 /5866330 bzw. mswolfsberg@gmail.com.Bericht: MDir. Mag.Margit Absenger MA


Oktober 2013BlickpunktDiverses11Aufsichtsjäger feierte 75. GeburtstagWolfsberger Frauen wurden für ihren „grünen Daumen“ ausgezeichnet.Der runde FloratischDass Wolfsberger und MarchtringerFrauen einen grünenDaumen besitzen, wurde heuerwieder unter Beweis gestellt. Sokonnten einige Preise und Auszeichnungenbeim diesjährigenLandesblumenschmuckwettbewerbin unsere Gemeinde geholtwerden. Unsere Blumendamentrafen sich bei Josefa Kaufmann,um am runden Floratisch einenintensiven Gedanken- und Erfahrungsaustauschdurchzuführen.Nun steht einem neuen Blumenjahrnichts mehr im Wege, aberwir gratulieren vorerst nocheinmal für die Blumenpracht, dieauf öffentlichen Plätzen und inprivaten Gärten durch die Händedieser Damen entstanden ist.Die JagdgesellschaftMarchtringwünscht unseremlangjährigenAufsichtsjägerJohann Wienerzu seinem75. Geburtstagalles Gute undweiterhin einWeidmannsheil!Schöner Herbst...schöne Tracht...Geld zurückbei jedem Einkaufwww.goldmann-mode.atSympathisch, kompetent & fairer Preis. Auch in großen Größen.In Gnas und Feldbach. Tel. 03151/2275 oder 03152/4180.


12 DorfsonntagBlickpunkt Oktober 201320. Dorfsonntag inJubiläum für den WolfsbergerDorfsonntag. Zum 20. Malarbeiteten alle Vereine derMarktgemeinde Wolfsbergim Schwarzautal zusammenund veranstalteten wieder denbeliebten Dorfsonntag.Bei den 19 vorangegangenenFesten herrschte bisher immertraumhaftes Wetter. Gerade zumrunden Geburtstag schien esnicht zu klappen. TiefhängendeWolken über dem Schwarzautalund leichte Regenschauer im 30-Minuten-Rhythmus trübten dieStimmung aber nur kurz.Obmann Alois Trummer mitdem Organisatoren Team rundum die ÖVP-Fraktion und Helfernaus allen Vereinen hatten imVorfeld tolle Arbeit geleistet undwieder einmal den wunderschönenKaiserpark in ein herrlichesFestgelände mit zauberhaftemAmbiente verwandelt. Alleswar für einen unterhaltsamenund vergnüglichen Sonntagim Freien angerichtet, nur derWettergott schien diesmal nichtmitzuspielen.Bgm. Rupert Wahrlich undObmann Alois Trummer holtengemeinsam mit der TrachtenmusikWolfsberg die Gottesdienstbesucheram Marktplatz ab undmarschierten in den Kaiserpark.Und dann der erlösende Anrufvom Piloten des im Anflug aufWolfsberg befindlichen Hubschraubers:„Es wird schön. Wirfliegen bereits im Sonnenschein.“Nun wurde voll durchgestartetund wenige Minuten späterherrschte auch beim 20. Dorfsonntagwieder das berühmteKaiserwetter über dem WolfsbergerKaiserpark.Alle Mitarbeiter, Helfer, Gäste,Akteure und Organisatoren warenglücklich und verbrachtenmehrere Stunden gemeinsambei kulinarischen Köstlichkeiten,toller musikalischer Umrahmungund vielfältiger Unterhaltung.So wurde auch heuer wieder dieDorfolympiade ausgetragen,es gab ein Schätzspiel, Kinderschminkenund Kinderbetreuung,einen mobilen Streichelzoo undeine große Verlosung, bei derein ganzes Schwein, gespendetvon der Firma Steirerfleisch, alsHauptpreis an Manfred Platzeraus Wolfsberg ging. Mit Hubschrauberrundflügender Fa. Heli-Line sahen sich viele Besucher daswunderschöne Schwarzautal aus


Oktober 2013BlickpunktDorfsonntag13Wolfsberg i. Schwarzautalluftiger Höhe an. Abschließendnoch ein ganz großes Dnke analle Gäste, MitarbeiterInnen undHelferInnen, OrganisatorInnenund der Familie Roßmann fürdas zur Verfügung stellen ihresAnwesens.Für eine Veranstaltung, bei derso viele großartige Menschenihren Beitrag leisten, kann es nurein Versprechen für die Zukunftgeben: Es wird mit Sicherheitauch den 21. Wolfsberger Dorfsonntaggeben.Alois Trummer, Obmannder DorfgemeinschaftWolfsberg im Schwarzautal


14 FeuerwehrBlickpunkt Oktober 2013Freiwillige Feuerwehr Wolfsberg i. Schw.Seefest 2013Ein voller Erfolg war auch heuerwieder das Seefest der FreiwilligenFeuerwehr Wolfsberg imSchwarzautal. An einem etwaskühleren Wochenende Ende Juniwar der Vorort einmal mehr imMittelpunkt der Veranstaltungen.HBI Alois Trummer hatte gemeinsammit seiner Mannschaft undvielen freiwilligen Helferinnenund Helfern die besten Voraussetzungenfür ein tolles Eventgeschaffen.Bei der „Seeparty“ am Freitagwar der allseits bekannte ORF-Steiermark Moderator ErichFuchs voll in Fahrt und heizteden zahlreichen Gästen gewaltigein. Mit toller Stimmungsmusikund Schlagerhits von gesternund heute animierte er die Anwesendenzum Tanzen, was dasZeug hielt. Die Besucher aus Nahund Fern unterhieltensichgroßartig undfeierten mit ihremStar-DJ bisin die Morgenstunden.Der Sonntagbegann zwar regnerisch, helltegegen Mittag auf und danachherrschte strahlender Sonnenschein.So konnten die fleißigenKameradinnen und Kameradender Feuerwehr Wolfsberg mit ihrenebenso fleißigen Helferinnenund Helfern eine sehr großeGästeschar zum „Frühschoppen“am See begrüßen. Diese wurdevon der weithin bekannten sehrguten Wolfsberger Feuerwehrküchemit kulinarischen Köstlichkeitenund Schmankerlnverwöhnt. Zu den musikalischen


Oktober 2013BlickpunktFeuerwehr15Klängen von „Steirerschmäh“wurde noch das eine oder anderegute „Achterl“ genossen und dieeine oder andere Episode bis indie Abendstunden zum Bestengegeben.So war es der Freiwilligen FeuerwehrWolfsberg im Schwarzautalauch heuer wieder gelungen, aneinem wunderschönen idyllischenPlatz im Vorort ein unvergesslichesFest zu veranstalten.HBI Alois TrummerPositiv ist...+...dass in Marchtring nachlangen Bemühungen derKniewallnerweg saniertwurde.Ärgerlich ist...-..., dass am Wolfsberger Friedhofbei Begräbnissen keinTotengräber mehr zur Seitesteht .IMPRESSUMHerausgeber: MarktgemeindeWolfsberg im SchwarzautalErscheinungsintervall: 4 x jährlichKontakt: Gottfried Kaufmann,Marchtring; e-mail:blickpunkt@wolfsberg-online.atGemeinde Wolfsberg:03184 / 2208, Fax: DW 15Redaktionsschluss:für die nächste Ausgabe:29. November 2013Fehlerteufel - die aktuelleAusgabe des „Blickpunktes“verfügt über 438 Fotos,jede Menge Text undviele Daten. So kann esauch passieren, dass der„Fehlerteufel“ selten, aberdoch sein Unwesen treibt.Die Redaktion ist für einaktives Mitwirken am Inhalt undAussehen des Blickpunktesimmer sehr dankbar!


16 FeuerwehrBlickpunkt Oktober 2013Freiwillige Feuerwehr MarchtringDer Berg rief wieder!Seit der letzten Blickpunktausgabehat sich wieder einigesbei der FF Marchtring getan.So haben wir gemeinsam mitvollem Einsatz unser Bergfestbewältigt. Der gute Besuch anbeiden Tagen war für uns der Lohnfür den großen Aufwand. Wirdanken hiermit allen Besuchernund Gästen, welche sich bei unsgut unterhalten und Stimmunggemacht haben. Danke!


Oktober 2013BlickpunktFeuerwehr17In MemoriamJosefPlatzer* 20.11.1963+ 31.08.20131979 ist Josef Platzer im 16.Lebensjahr der FeuerwehrMarchtring beigetreten. Durchseinen Einsatz für unsere Wehrerreichte Kamerad Josef Platzerden Dienstgrad Oberlöschmeister.Für dich, Pepi, waren Kameradschaftund Zusammenhaltstets ein wichtiger Teil des Lebensund so konnten wir unsauf dich immer verlassen.Kamerad Pepi, ein professionellerRot-Kreuz-Mitarbeiter,war für uns eine wichtige Säuleim Sanitätswesen und bei derErst-Helfer-Ausbildung in unsererFeuerwehr. Dafür möchteich dir nochmals unseren Dankaussprechen.Das Verdienstkreuz der steirischenLandesregierung für25-jährige Mitgliedschaft wurdeihm 2004 verliehen. Heuerhatte unser Pepi „34 Jahre inder Feuerwehr Marchtring“erreicht.Lieber Pepi, deine Feuerwehrkameradensagen dirhiermit ein letztes Mal Dankeschönfür dein Schaffen unddeine Kameradschaft. Ruhe inFrieden!HBI Gottfried KaufmannSie haben sich getraut...SpendenübergabeFriedenslichtlaufDer Erlös aus dem Friedenslichtlauf2012 wurde heuer imAugust übergeben. Die Wahl fielauf Johann Platzer, einem sehrengagierten Feuerwehrmann ausMarchtring, der im Herbst desVorjahres erfahren hatte, dass erschwer erkrankt ist. Um zusätzlicheTherapien, für die erheblichefinanzielle Mittel notwendig sind,zu ermöglichen, möchten wir ihnmit der Friedenslichtlaufspendeunterstützen. Die Übergabevon 2.000 Euro fand an seinemGeburtstag statt.Das Friedenslichtlaufteamwünscht ihm alles erdenklichGute.Bedanken möchten wir unsauch bei den Sponsoren: CaféSeitenblicke, Steirerfleisch, SteinReinisch, Com Hair, Raika Wolfsberg,Rudolf Trummer Generali,Gera, STASTO, SchwarzautalerChristbäume - Familie Großschädlund Buschenschank Tropper.Ein weiterer Dank gilt allenLäuferInnen, BesucherInnen undallen HelferInnen, die unserenFriedenslichtlauf großartig unterstützthaben. Ein herzlichesDankeschön vor allem an GeraldPuntigam. Ohne ihn wäreder Lauf 2012 gar nicht erstzustande gekommen. Der Friedenslichtlauf2013 von Leibnitznach Marchtring findet wiederam 23. Dezember statt.Walter TrummerAuch die Wettkampfgruppe Marchtring ließ es sich nicht nehmen,unserem FM Alex Warasdin zur Hochzeit mit seiner FrauVerena zu gratulieren.Redaktionsschluss für dienächste Ausgabe ist der29. November 2013


18 FeuerwehrBlickpunkt Oktober 2013Ausflug der FF Marchtring nach SemriachNach getaner Arbeitorganisierten wirauch heuer wiedereinen Ausflug, dernach Semriach führte,wo wir die Lurgrottebesuchten. Anschließendhatten wir eine Führung inder Almenland-Sennerei Leitner.Nach einem guten Mittagessenfuhren wir auf die Teichalm. Zuguter Letzt ließen wir unserenlustigen Ausflug beim BuschenschankLenzbauer ausklingen.Danke an unseren OrganisatorKarl Warasdin.Mein Motto für die Zukunftlautet: kameradschaftlicheZusammenarbeit pflegen!HBI Gottfried Kaufmann


Oktober 2013BlickpunktFeuerwehr19ABSCHNITT 3 – ABI Manfred CERNOGAABSCHNITT 3 – ABI Manfred CERNOGALandeshauptmann Franz Voveshat bei seiner Ansprache amLandesfeuerwehrtag 2013 inStainz folgende Worte an alleAnwesenden gerichtet:„ …die Politik hat sich ausder Feuerwehr zurückzunehmen…“Diese Worte vor dem höchstenversammelten Gremiumder steirischen Feuerwehrenbekräftigen einmal mehr„…lasst Florianis für unsereMitmenschen arbeiten, ohneMein TippFÜR DEN GARTEN(Monat September)• Indem Sie jetzt Erdbeeren düngenund wässern, fördern Sie die Erntefür‘s nächste Jahr.Keine Politik in der Feuerwehr!politisch einzugreifen“.Wir Feuerwehrmänner/-frauenachten nicht auf Herkunft, Hautfarbe,religiöse oder politischeGesinnung derer, zu deren Hilfewir gerufen werden, wir sindfür jeden da! Es wird Kameradschaftund Gemeinschaftauch gelebt.In Folge der bevorstehendenGemeindestrukturreform werdensich für einige Feuerwehrendie Gemeindezugehörigkeitenändern. In unserem Fall des Abschnittes3 entstehen bekanntlichzwei Gemeinden mit Feuerwehrenaus zwei politischen Bezirken(Leibnitz, Südoststeiermark)und drei Bereichsfeuerwehrverbänden(Radkersburg, Leibnitz,Feldbach). Da wir innerhalbder Feuerwehren durch dasLandesfeuerwehrgesetz klargeregelt sind, ergeben sichfür unsere Feuerwehren keineÄnderungen.Der Abschnitt 3 - Schwarzautalwird in seiner jetzigen Zusammensetzungbestehen und dieFeuerwehren des BereichesFeldbach und Radkersburgwerden in ihren Bereichsfeuerwehrverbändenintegriertbleiben. Dass Feuerwehren innerhalbihrer neuen Gemeindenauch enger zusammenarbeitenwerden, versteht sich ohnehinvon selbst.In diesem Sinne wünscheich allen einen schönen undangenehmen Herbst sowieden Feuerwehrkameraden undKameradinnen bei euren Tätigkeitenund Einsätzen viel Glückund kommt gesund wieder nachHause.ABI Manfred Cernoga• Kübelpflanzen aus südlichen Ländern sind frostempfindlichund müssen in geschützte Räume (Keller,Wintergarten, Treppenhaus) gebracht werden.• Rechtzeitig an die Herbstbepflanzung denken,Stiefmütterchen, Heidegewächse, Zierkohl undviele Stauden zaubern Herbststimmung in denBalkonkasten.Mit freundlichen GrüßenDaniela Pucher (Gärtnerei Sammer)24 Std. geöffnet!Tel. 03184 / 2483DANKESCHÖN!Ein herzliches Danke der ganzen Pfarrbevölkerungvon Wolfsberg, die am Samstag, 6. Juli 2013, anlässlichdes Primiz-Segens von Mag. Thomas Franz Sudi,in der Pfarrkirche Wolfsberg unseren Vater und Opa,Willibald Jodl, bei seinem Sturz von der Kirchstiegesehr hilfsbereit beigestanden haben! Vergelt‘s Gott!Die Familien Jodlund Strohmayer, BreitenfeldAllerheiligen kommt!Rechtzeitig an die Herbstbepflanzung denken, Stiefmütterchen,Chrysanthemen, Zierkohl und viele Staudenzaubern Herbststimmung in den Balkonkasten.Tel. 03184 / 2483


20 Kinder & JugendBlickpunkt Oktober 2013Neues aus dem KindergartenTEin neuesKindergartenjahrhat begonnen!Unser Pfarrkindergarten schaffteinen Raum, in dem die Kinderlustvoll und freudig leben können.Er bildet damit einen Grundsteinfür eine positive Lebenseinstellung.Unser Kindergarten istauch ein Ort der Begegnungen- durch Feste und Feiern erlebenKinder und Eltern Gemeinschaftund Zusammengehörigkeit inder Kirche.So feiern wir bald das Erntedankfestmit der Pfarrgemeinde.Unser großes Laternenfest feiernwir am Freitag, den 8.November2013. Dazu möchten wir jetztschon, alle die Interesse haben,recht herzlich einladen.Auf ein schönes und ereignisreichesKindergartenjahr freuensich die KindergartenpädagoginnenMonika Lammer, KarinRampler, Ulrike Wurzinger unddie KindergartenbetreuerinnenHelga Pucher und JosefineGroßschädl.TISCHLEREIgestaltenWirLEBENSRAUM!


Oktober 2013BlickpunktKinder & Jugend21Herzlich willkommen, liebe „Tafelklassler“!Der EFM-Versicherungstipp:Schaden - was tun?So vermeiden Sie Fehler bei der SchadensmeldungEin Schaden ist schneller passiert, als man glaubt. Egal ob man beim Nachbarn einekostbare Vase zerbricht, beim Ausparken ein zweites Auto touchiert, beim Kochenunabsichtlich einen Brand verursacht oder bestohlen wird - ein Schaden ist eine unangenehmeSache. Umso wichtiger ist es, einen kompetenten Ansprechpartner zuhaben, der die gesamte Schadensabwicklung schnell und erfolgreich durchführt.Dokumentieren Sie den Schadenausreichend.Wenn ein Versicherungsschadeneintritt, ist eine gute Dokumentationdes Schadens und des Schadenhergangesbesonders wichtig, damit dieAbwicklung unverzüglich erledigtwerden kann. Denn oftmals wirdaufgrund von fehlenden Unterlagendie Schadenbearbeitung unnötig indie Länge gezogen. FotografierenSie den entstandenen Schaden undheben Sie wenn möglich beschädigteGegenstände auf. Bei Diebstahl erstellensie eine Liste mit den gestohlenenGegenständen.Versuchen Sie außerdem den Schadenso gering wie möglich zu halten.Sichern Sie den Schadens- bzw Unfallortso gut wie möglich ab, ohne dabei jedochIhre Gesundheit zu gefährden undverständigen Sie ggf. die Polizei.Wildschaden, Vandalismus, Parkschaden,Brand und Diebstahl müssenimmer bei der Polizei angezeigtwerden.Den Rest erledigt Ihr Versicherungsmakler.Ihr EFM Versicherungsmakler übernimmtdie gesamte Schadensabwicklungfür Sie. Informieren Sie ihnunverzüglich (innerhalb von 24 Stunden)über den entstandenen Schaden, denHergang, Zeitpunkt, Ort, beteiligte Personen.Nur so kann eine problemloseSchadensabwicklung gewährleistetwerden. Sollte ein Versicherer die Zahlungverweigern, werden bei Bedarf dieEFM Klientenanwälte hinzugezogen,welche im Streitfall Ihre Interessenauch vor Gericht vertreten.Nähere Informationen erhalten Siebei Ihrem EFM Versicherungsmakler.EFM Lebring, GewerbegebietStangersdorf 110, 8403 LebringTel.: +43 (3182) 52547lebring@efm.at, www.efm.atVersicherungsmakler Wolfgang Rohrermit seinem Team in EFM LebringCzuser Martin und Anna, GaberlingFruhwirt Grete,Fuchs Johann, St. Nikolai/Dr.Fürbaß Hermine, MatzelsdorfGröß Karl , St. Nikolai/Dr.Großschädl Rosa, WolfsbergDr. Höcher Johann und Auguste,WolfsbergHubmann Rudolf, HainsdorfKaiser Ferdinand, WolfsbergKamper Seraphine, WolfsbergKobald, LaubeggKonrad Johann, WölferbergKrisper Franz und Maria, UnterlabillMandl Gerlinde, UnterlabillMarbler Siegmund, BreitenfeldOswald Johann, BreitenfeldPlatzer Alois, TechensdorfPlatzer Wilhelm sen., WolfsbergRath Max, MarchtringRauch Karl, SeibuttendorfRiedl Josef, Glojach18 neugierige, aufgeregte,begeisterte undteilweise schüchterneKinder wurden am erstenSchultag in derVolksschule Wolfsbergvon der Schulleiterin,den Lehrerinnen undden SchülerInnen der4. Klasse, die wiederumdie Patenschaftenfür unsere Kleinstenübernommen haben,herzlichst begrüßt undwillkommen geheißen.Wir wünschen unserenSchulanfängerInnen einelustige, spannende,interessante und lehrreicheZeit bei uns ander Volksschule.Ein herzliches Dankeschönallen Spenderinnen und Spendern!Die Gemeinden des Schwarzautales bedanken sich herzlich bei allen,die durch einen freiwilligen Druckkostenbeitrag die Finanzierungdes Blickpunktes unterstützen. Hier namentlich (in alphabethischerReihenfolge) angeführt sind jene, deren Spenden bis EndeAugust 2013 am Konto eingelangt sind. Später erhaltene Einzahlungenwerden in der nächsten Ausgabe veröffentlicht.Remling Oswald und Mathilde,WolfsbergRohrer Anna, PessabergRoßmann Juliana, WolfsbergRoth Stefan, SchwarzauRottmann Hubert, KaindorfSchalek Herta, St. Nikolai/Dr.Schiffmann Maria, WolfsbergSchmid Margarete, MaggauSchober Familie, UnterlabillSchwarzbauer Maria, WolfsbergSeniorenbund St. Nikolai/Dr.Sommer Josef, MellachStrohmayer Franz, WildonTrummer Franz, WölferbergUrdl Alois, SeibuttendorfVollmann Johann, WolfsbergWahrlich Johann, WolfsbergWohlmutter Theresia, SeibuttendorfDank auch allenanonymen Spendern!


22 Kinder & JugendBlickpunkt Oktober 2013Alle Fotos: Martin FerkWolfsberger ErlebnistageDie Wolfsberger Erlebniswocheerfreut sich ungebrochenenZuspruchs. 90 Kinder aus der VSund NMS Wolfsberg verbrachteneine wunderbare Woche mitSpiel, Sport und Kreativität. DieWolfsberger Erlebniswoche fandheuer zum 8. Mal statt. Mit derUnterstützung der Gemeindendes Schwarzautals, von Sponsorenund der Mithilfe von 30ehrenamtlichen*Betreuerinnenkann diese überaus beliebte Ferienaktionermöglicht werden.Wir waren im Fernsehen! GroßeAufregung gab es, als Paul Prattesuns für seinen Wetterberichtbesuchte. Am Abend saßen wiralle gemeinsam in der Schule vordem Fernseher und freuten unsüber unseren Beitrag.Gemeinschaft erleben - das ist


Oktober 2013 BlickpunktKinder & Jugend 23 21der Schwerpunkt unserer Woche.Bei allen Aktivitäten, die wir anbieten,steht der Teamgeist imVordergrund. Das und die Freudeder Kinder machen die Erlebniswochezu dem, was sie ist!*Ich möchte hiermit nochmals klarstellen, dass alle Betreuerinnen derWolfsberger Erlebniswoche ehrenamtlicharbeiten. Leider sind immerwieder Gerüchte im Umlauf, die anderesbehaupten.Ein besonderes Danke allen Sponsoren:Fa. ComHairFleischerei GottingerKaufhaus KaierKiendler MühleNeuhold/WölferbergPlatzer GemüseRaiffeisenbank WolfsbergFa. ReschRiedl MalereiBerglandmilch StainzTischlerei PieberlFa. Kamper, TillmitschFa. SteirerfleischDANKE an weitere Personen:...an NMS-Dir. Kapper für die Benützung der Schulküche undKlassenräume...an den SV Wolfsberg für die Benützung der Sportanlage...an die Dorfgemeinschaft für Bänke, Geschirr und Besteck... an Lisi Kainz für den unvergessenen Kräutertag bei ihr imGelände...an Martin Ferk für die tollen Fotos...sowie an Schulwart Ferdinand Fabian, Sepp Roßmann,Alois Rauch sen., Martin Frieß, Heinz Dier und JohannKaufmann


24 Kinder & JugendBlickpunkt Oktober 2013Landjugend (www.schwarzautal.landjugend.at)Spende für den Kindergarten WolfsbergNun lassen wir noch den Faschingsumzugkurz Revue passieren,mit Hilfe dessen eineSpende an den Kindergartenzustande kam.Mit unserem traditionellenBlochzug haben wir den erstenPlatz errungen. Das Bloch wurdevom Bürgermeister Karl Tatzl ausHainsdorf gespendet.Herzlichen Dank für diesenGeneralversammlungAm 14. Juli 2013 fand unserealljährliche Generalversammlungim Gasthaus Hammer-Tatzlstatt.Wir blickten auf ein sehr erfolgreichesJahr zurück und durftenunseren Bezirksvorstand LindaHoller und Bürgermeister RupertWahrlich als Ehrengäste begrüßen.Auch Neuwahlen standenam Tagesablauf: Wir möchtenuns bei allen Vorstandsmitgliedernbedanken, die sich in derneuen Periode verabschiedethaben und wünschen den neuenVorstandsmitgliedern viel Glückund Spaß bei ihrer Arbeit!großzügigen Beitrag! Der darausresultierende Erlös des Baumesvon 300 Euro haben wir an denKindergarten Wolfsberg gespendet.Es wurden zwei Laufräderund ein Roller im Gesamtwertvon 511 Euro gekauft.Die Landjugend übernahmgerne den Gesamtbetrag. Wirwünschen den Kindern viel Spaßbeim Spielen!


Oktober 2013BlickpunktKinder & Jugend25Ballermann-Partyyyyy!!! 2013Auch heuer war es wiederso weit: Wir, die LandjugendSchwarzautal, haben wiederfleißig angepackt, umdie legendäreBallermannpartyin Hainsdorfim Schwarzautalaufdie Beine zustellen. Mitetwas BangenundBeten zumWettergottstand demendlosenFeiern am 10. August auchnichts mehr im Wege. Es wareine erfolgreiche Nacht mitunverändertem Konzept:Stimmungsmusik von „HappySound“, gute Getränkeund Abtanzen bis zum Morgengrauenim Open-Air-Gelände mit Freunden. Wirerreichten einen Rekord inPunkto Eintritte und derUmsatz wurde im Gegensatzzum Vorjahr auch nocheinmal gesteigert.Zur Belohnung gibt’s fürunsere Mitglieder im Oktobereinen Action-Day in derObersteiermark!


26 Kinder & JugendBlickpunkt Oktober 2013Sommerausflug 2013nach Siofok (Ungarn)Mit einer Rekordteilnehmerzahlvon 40 Mitgliedern verschlug esdie Landjugend heuer ins schöneNachbarland Ungarn, genauergesagt zum Plattensee in Siofok.Wir verbrachten ein verlängertesWochenende am See vom 15. bis18. August 2013, um uns von dererfolgreichen Ballermannpartyerholen zu können.AsphaltstockschießenBeim heurigen Asphaltstockschießen warenwir mit zwei Teams vertreten. Natürlichsind wir auch gegeneinander angetreten undhaben unser Können untereinander gemessen.Unsere ehrgeizigen Spieler erreichtenden fünften und achten Platz. HerzlichenGlückwunsch!Neu- und Reparaturverglasung aller ArtGlaserei Steiner Uitz GmbHWurzingerstraße 118410 WildonHr. Steiner 0664 / 231 71 50Hr. Uitz 0664 / 883 16 032kreativglas@gmail.comDorfsonntagAm Dorfsonntag, dem 1. September, habeneinige Mitglieder unserer Landjugend wieschon in den Jahren zuvor, eifrig gekellnertund ihr Bestes gegeben! Vielen Dank!Bilder vom Dorfsonntag und auch von denMitgliedern der Landjugend Schwarzautalsehen Sie auf den Seiten 12 und 13.Karoline Tatzl und Viktoria Wahrlich


Oktober 2013BlickpunktVereine27ESV Union WolfsbergSegeltörn und HallenausbauVom ESV Wolfsberg gab es in denletzten Wochen und Monateneiniges zu berichten.Bereits Anfang 2012 wurdenIdeen bezüglich eines Zubausder ESV-Halle in Verbindung mitErweiterung der Spielbahnen lauter.Nötige Planungsarbeiten undentsprechende Genehmigungenwurden schnell und unbürokratischumgesetzt und eingeholt,so stand bereits im vergangenHerbst das Fundament für einenZubau und weitere fünf Bahnenbzw. die neue Eisfläche wurdenasphaltiert.Wie im Leben gibt es auch vomESV nicht nur Erfreuliches zuberichten, beide Mannschaftenstiegen nach sehr durchwachsenenSommercup-Runden in die jeweilsuntere Liga ab. Aber wo Schattenist, muss es bekanntermaßenauch Licht geben . Bereits zumStart der Herbstsaison konntenbeide Mannschaften wieder zuralten Form zurückfinden undplatzierten sich gekonnt in denvorderen Rängen der neuenLiegen. Wolfsberg 1 ist zum aktuellenZeitpunkt sogar nochungeschlagen.Aber nicht nur mit dem Stockauf der Bahn können sich dieSchützen des ESV Wolfsberg inSzene setzen, sie beweisen auchnautisches Geschick. Mit straffenLeinen und bauchigem Segeltuchfanden sich einige Mitgliederdes Vereins zum ersten ESV-Segeltörn an der adriatischenKüste in Kroatien ein. Hier giltbesonderer Dank an unserenSkipper Hermann Schabler, ohnedessen Einsatz und Fachwissenein derartig schöner und auchsicherer Törn nicht möglich gewesenwäre.Anfang Juni wurden auf der neuasphaltieren Fläche hinter der Hallefünf weitere Bahnen mit Blick aufdas kommende Straßen-Turniermarkiert. Wetterbedingt fiel dasbeliebte Straßenturnier leider etwasins Wasser. Dennoch bestrittenacht Mannschaften bei tollerStimmung das sportliche-Eventund wir durften dem "AC Linden"recht herzlich zum verdienten Sieggratulieren. Der ESV Wolfsbergselbst war auch bei Turnieren inKittenbach, Mitterlabill, Wildonund Sajach vertreten und konnteauch sehr gute Platzierungenvorweisen.Abschließend möchte sich derVorstand des ESV Wolfsberg imNamen aller Mitglieder rechtherzlich bei den BürgermeisternKarl Tatzl (Hainsdorf), Ing. FranzGroßschädl (Schwarzau) undFranz Hackl (Breitenfeld) auf dasHerzlichste bedanken. Die dreiBürgermeister erkannten dengesellschaftlichen Mehrwert,den die geplanten Um- und Zubauten(Küche, Heizung, evtl.Kühlzelle und die bereits fertiggestellteEisfläche) der viel undgern genutzten ESV-Halle derBevölkerung der umliegendenGemeinden bringen wird. Mitunbürokratischem Geschick undhumanitärer Sichtweite wurdedas Vorhaben des ESV durchdie Bürgermeister im Büro vonLH-Stv. Hermann Schützenhöferinitiiert. Das Land Steiermark erklärtesich bereit, die Aufwertungunserer Infrastruktur großzügigfinanziell zu unterstützen. DesWeiteren gilt Dank auch der GemeindeWolfsberg, stellvertretendBürgermeister Rupert Wahrlich.Auch die Gemeinde Wolfsbergunterstützt den Verein immerwieder tatkräftig - Danke!Somit ist der Blick in ein arbeitsreichesJahr 2014 ungetrübt undwir hoffen auch weiterhin überrege ökonomische und sportlicheEreignisse des ESV Wolfsbergberichten zu können.Liebe LeserInnendes Blickpunktesund liebe Jugend!Vor einigen Wochen habenwir noch bei knapp 40 Gradgeschwitzt, jetzt zieht bereitswieder der Herbst mitangenehmeren Temperaturenund Nebelschwaden insLand. Rückblickend auf diesenSommer möchte ich diesmalvor allem der Jugend meinenDank aussprechen. Dankdafür, dass ihr euch nicht nurtatkräftig an der Ausrichtungund Organisation unzähligerVeranstaltungen beteiligthabt, sondern dass ihr miteurem zahlreichen Besuchbei diversen Festivitäten fürStimmung und auch Umsatzgesorgt hat. Das zeigt mir, dassihr mit eurer Heimat, mit denMenschen, die hier leben, tiefverbunden seid.In diesem Zusammenhangmöchte ich den Gedankenauch gleich weiterspinnen.Wie unser Titelfoto zeigt, werdenwir bald zu einer neuenGemeinde zusammengeführt- freiwillig wohlgemerkt undin fast allen Details ausgesprochen.Mein Wunsch fürdie Zukunft wäre, dass sichdaraus eine neue Gemeinschaftbildet, dass die Vereinein ihren Strukturen erhaltenbleiben und wir unserer Jugendin den nächsten Jahrzehnteneine leistbare und umweltfreundlicheHeimat gestaltenkönnen. Eine Gemeinde, dieZukunft hat und in der mangerne leben möchte.Wir wünschen Ihnen einenschönen, farbenfrohen undgenüsslichen Herbst.Ihr Gottfried Kaufmann& das Redaktionsteam


28 VereineBlickpunkt Oktober 2013Kegelclub Tatzl-HammerAusflug in den „urigen“ WestenÜber 30 Mitglieder und Freundedes Kegelclubs nützten denheißen Sommer für eine Fahrtin die Weststeiermark, überLebring ging es nach Stainzzum Flascherlzug, wo früherMenschen von Nah und Fernden „Höllerhansl“ aufsuchten,um Rat einzuholen. Bei Schilcherund guter Laune wurde zur Musikgetanzt und gesungen. Weiterging es zum Traktormuseum, beidem 29 Traktormarken und über80 Traktoren auf uns warteten.Es war eine Freude, mit welcherLiebe und Sorgfalt Fahrzeuge -Zusammensind sie 100!Zwei Mitglieder sind gemeinsam„100“ geworden.Otmar Neubauer und AlbertFürbaß feierten ihren50. Geburtstag mit ihrenKegelfreunden beim GH„Hammer-Tatzl“. Danke fürdie Einladung und weiteregesunde und glückliche 50Jahre wünschen alle Mitgliederdes Vereines.besser „Zeitzeugen“- restauriertwurden, um uns vergangeneZeiten zu vermitteln. Das Wetterwar uns weiter hold, so konntenwir das Mittagessen auf der AlmNähe Hollenegg einnehmen. Dastraditionelle Loambudelscheibenwar diesmal eine große Herausforderung,da es sich um eineäußerst anspruchsvolle Bahnhandelte. Am Abend wurdenbeim Buschenschank Ackerbauerin Glojach die Urkunden an dieSieger überreicht. Eine Einladungdes Kegelvereins zur Jause mitGetränk rundeteden Tag erfolgreichab.Mit Motivation zur TabellenführungNun zum sportlichen Teil. Nacheiner spannenden Frühjahrsrundenoch auf Platz zwei von acht äußerstmotivierten Mannschaften,reihten wir uns nach zehn Rundenauf dem ersten Platz ein.Wir konnten bei beiden Spielenim Herbst mit einer geschlossenenMannschaftsleistung sechsPunkte auswärts für Wolfsbergverbuchen. Der Weg auf das Stockerlwird immer realistischer.Weiter ein „Gut Holz“!Euer Otmar Neubauer,Schriftführer KC „Tatzl-Hammer“Rang Mannschaft Kegelanzahl Punkte1 Wolfsberg 28602 212 Fladnitz 25217 213 Pölfing-Brunn 28659 184 Paldau 27809 185 Wagna 28579 156 Leitersdorf 28521 127 St.Veit 24905 98 Lebring 25749 3


Oktober 2013BlickpunktVereine 29Kegelclub-Grillen heuer erstmals bei der Familie MarblerBei unses schon!Grillen mit unseren Mitgliedernist bereits zur Tradition geworden.Nach sieben Jahren in Glojachbei Familie Renate und OtmarNeubauer wurde erstmals beimAnwesen Familie Siegmund Marblerin Breitenfeld gegrillt. Dankean die gesamte Familie. Als Unterhaltungwurde Boccia gespieltund Hausherr Marbler gestatteteauch unseren erfolgreichen Fischern,ihre Angel auszuwerfen.Bei Spaß und guter Laune wurdebis Mitternacht gefeiert.Fotos: Wengeredel und elegant mitTrachten TrummerUnser Trumpf ist die Vielfalt8093 Dietersdorf 76 | Tel. 03477/3150www.trachten-trummer.at


30 VereineBlickpunkt Oktober 2013Ganz Flotte schaffen es freinach Jules Verne in 80 Tagenum die Welt. Wir bleiben in derRegion, haben aber unglaubliche80 Meisterschaftsmatchesallein im Herbst zu bestreiten.Zwischen dem Auftaktspiel am11. August und dem Abschlussam 3. November vergehen etwasmehr als 80 Tage. Weil dieNachwuchsmeisterschaft erstAnfang September eingesetzt,wird das Programm noch dichter- damit gibt es jetzt ca. zehnMeisterschaftseinsätze unsererTeams pro Woche.Jedes Team bestreitet danebenzumindest zwei Trainings proSVUnionSteirerfleischWolfsberg.80 Meisterschaftsspiele in rund 80 Tagen - mehr alsgeballter Fußball-Terminkalender allein im Herbst!Woche, die Kampfmannschaftmeist drei; nur so schafft manes einigermaßen, auch sportlichkonkurrenzfähig zuwerden respektivezu bleiben,und da liegenwir ganz gut.Den organisatorischenAufwand umeine Potenzschwerer machtnoch der Umstand,dass nur in der Kampfmannschaft,der U11, U10und U7 reinrassige WolfsbergerMannschaften antreten. In der46 Punkte in der 46. Saison- das war die Rekordbilanz derletzten Saison.Mit nur einer einzigen Kaderveränderungstarteten wir in dieneue Saison und waren nach dreiRunden Tabellenführer.Zu Redaktionsschluss - dreiU18 haben wir eine Spielgemeinschaftmit fünf weiterenumliegenden Vereinen unter derFederführung von Allerheiligen,in der U17 und der U14 heißt derTrägerverein Kirchbach, inder U15, U13 und U12 St.Stefan. Zehn Teams(!) - das ist auch fürden gewohnt AusbildunglastigenSportvereinWolfsberg eineRekordmarke indieser Saison.Spiele vor dem Erscheinendieser Ausgabe - belegte dieKampfmannschaft weiterhineine Topposition, wir hoffen aufWir haben uns organisatorischentsprechend aufgestellt, es funktioniertaber nur, weil die vielenVerantwortlichen Unwahrscheinlichesmit Idealismus pur leisten.Vielleicht denkt ihr daran, wenndas eine oder andere einmal nichthundertprozentig funktioniert,wenn man nörgeln möchte, weilvielleicht ein paar der 80 Matchesverloren gehen, etc.Unter www.sv-wolfsberg.at,also auf unserer Homepage, wirdman laufend und aktuell über alleSpieltermine informiert - schautnach und besucht uns bzw. unsereKicker im Schwarzautalstadion,alle würden sich darüber außerordentlichfreuen!Kampfmannschaft geht fast unverändert in den Herbsteine Prolongation dieser Serieund damit auf einen sportlichsehr erfolgreichen Herbst undweiterhin gute Spiele.Der aktuelle Kader: vorne, v.l.: Karl-Heinz Hirschmann, Daniel Radl, Kevin Jauk, Franz Hackl, Richard Senekowitsch, Mitja Rebernik, JoachimPlatzer, Christoph Rohrer; hinten, v.l.: Trainer Helmut Jauk, Gernot Schlögl, Andreas Rauch, Gottfried Sundl, Jernej Topler, Lukas Wahrlich,Kajetan Jauk, Dejan Korat, Martin Walch, DI Rok Viher, Patrick Zirngast; hier nicht am Foto: Stefan Schantl, David Pucher und Johannes Sterf


Oktober 2013DerauchMitgliederdesVereinsvorstandes,unddietrifftmanbeijedemMatchimSchwarzautalstadion,allefreuensichaufAuch wenn der Wasserspiegelim Schwarzaubach Ende Junibescheiden war, mussten dieknallgelben Gummienten keineswegszu Fuß gehen. Im Wettrennenmit vielen Artgenossenhatten wieder einige den rotenSchnabel vorne und kürten ihreBesitzer zu Siegern:• Birgit Bloder aus Seibuttendorfgewann den Hauptpreis, „DieParty des Jahres“• Andrea Großschädl aus Maggaudurfte sich über einenReisegutschein im Wert von500 Euro freuen• Manuel Wippel gewann eineTonne Pellets, Gregor Politschein Candle-Light-Dinner, AloisSchlögl eine VIP-Card usw.und 4.Fedl Wildon“ - ein Doppelsiegder besonderen Art in unsererSeXerturnier-Historie.Auf den Plätzen dahinter reihtensich Finalgegner „Sopl“ bzw.als Dritter „Piplica & Friends“ein. Das Podest der Top6 komplettierten„BuschenschankBlickpunktVereine31DerClub 67: Gönner förderndie Aktivitäten des SVW!auchMitgliederdesVereinsvorstaunddietrifftmanbeijedemMatcSchwarzautalstadion,allefreuenDer Meisterschaftsbetrieb und Wir haben jetzt den Club 67die Trainingsorganisation für die aus der Taufe gehoben - in Anlehnungan das GründungsjahrKampfmannschaft und die vielenNachwuchsteams kostet Geld, des Vereins, eben 1967.sehr viel Geld. Wir machen es auch deutlichWir sind glücklich, mit Steirerfleischals Hauptsponsor einen schaft kostet 67 Euro und ist eine moderater - die Clubmitglied-äußerst potenten und zuverlässigenPartner an der Seite zu ha-Namensschilder auch eine Eh-Sache für echte Gönner, derenben. Daneben unterstützen uns rentafel im Schwarzautalstadionweitere Sponsoren und auch die zieren. Weitere SchmankerlnGemeinden im Rahmen der allgemeinenVereinsförderung. die Mitglieder des Vereinsvor-gibt’s extra - alle Details kennenstandes, und die trifft man beiRundum und schon viele Jahre jedem Match im Schwarzautalstadion,alle freuen sich auf neuegibt es 100er-Clubs, 111er-Clubsund andere Konstrukte.Gönner im Club 67.Entenrallye- viele Sieger!Gramm“, „Pucher Design“ und„Com-Hair“.Wir planen natürlich auch imnächsten Jahr eine Neuauflagevon Entenrallye und SeXerturnier,wahrscheinlich auch mit einemeigenen Bewerb für reine Firmen-und Vereinsteams. UnserenStandardtermin am vorletztenJuniwochenende hat sich jetztauch die Formel 1 angelacht undfixieren diesen für 2014 daher erst,wenn der Spielberg-Comeback-Termin endgültig feststeht - auchdarüber dann aktuell informiertunter www.sv-wolfsberg.at.Beim SeXerturnier, das wir diesmalbereits zum 7. Mal austrugen,matchten sich 21 Teams um dieNixe, den begehrten Wanderpokalund anderen wertvollenSachpreisen.Seppi Graupp aus Techensdorf,Kapitän vom Vorjahressieger „DieGallier“, stellte die Nixe zu Turnierbeginnauf den Gabentisch imSchwarzautalstadion und nahmdiese bei der Siegerehrung zehnStunden später wieder mit...,diesmal als Kapitän von „Gasthaus„Gasthaus Fedl Wildon“: Seppi Graupp vorne links mit seinen Teammitgliedern Mario Gollner im Tor, HelmutGeberle, Christoph Fedl, Andreas Absenger, Christian Schober, Bernhard Fauland, Jasmine Grauppund Laura BuchrieserAlle Berichte: Josef Wahrlich


32 VereineBlickpunkt Oktober 2013Union Tennisclub Wolfsberg25. Clubmeisterschaft des UTC Wolfsbergneue Obfrau des UTC, MichaelaNeuhold, sowie in bewährterManier Obmann-StV Franz Pockund Kassier Ing Andreas Frischverantwortlich.Das bereits traditionelle Pfarrturnierist nach 2012 auch heuerwieder ausgefallen. Durch Verzögerungenbei der Wahl undBestellung des neuen Vereinsvorstandeskam es zu organisatorischenEngpässen, denen leiderauch das beliebte Pfarrturnierzum Opfer fiel.Die Bestplatzierten der 25. ClubmeisterschaftPraktisch keine Mühe hatteReinhold Wurzinger bei der 25.Auflage der UTC-Clubmeisterschaft,um seinen bereits 11.Clubmeister-Titel zu erringen.Zusätzlich konnte er zum drittenMal neben der Siegestrophäeauch den Wanderpokal in Empfangnehmen.Ohne Punktverlust erreichte erdas Finale, wo er dann ebenfallsüberlegen gegen den eigentlichsehr stark spielenden EduardStrohmaier einen Zwei-Satz-Sieg einfuhr. Der dritte Platzin der Königsklasse wird erstzwischen Manfred Töbich undHelmut Jauk ausgespielt.In der Gruppe Herren B zeigteder knapp 11-jährige Lukas Neuholdsein großes Talent undmusste sich erst im Finale gegenDominik Platzer in zwei Sätzengeschlagen geben. Dritter wurdeHubert Pock-Prinz.Das Damen-A-Finale konnteMelanie Wallner für sich entscheidenund wurde somit nach2009 und 2011 zum dritten MalClub-Meisterin. Nebenbei konntesie auch noch den schönenWanderpokal mit nach Hausenehmen. Der ZweitplaziertenMartha Hackl gelang es nicht,sich auf das Spiel der Siegerineinzustellen. Sie konnte sichnicht gegen die junge Spielerindurchsetzen und unterlag klarin zwei Sätzen. Der dritte Platzging an die sehr gut spielendejunge Laura Schutte, die in dreiSätzen gegen die Vorjahres-Siegerin Marianne Prutsch gewann.Das B-Finale entschiedHermine Spath in zwei Sätzengegen die Jugendspielerin LauraDier klar für sich. Nathalie Größ,die im Vorjahr noch das B-Finalegewonnen hatte, erreichte dendritten Platz.Insgesamt nahmen leider nur22 Herren und acht Damen amTurnier, das zwischen dem 21.August und 7.September ausgetragenwurde, teil. Positivist aber zu erwähnen, dass dieJugend stark vertreten war.Abschließend wurde wiedergefeiert und gegrillt. ManfredTöbich bereitete am Holzkohlen-Griller die appetitanregend zubereitetenKoteletts zu und sorgteso für das leibliche Wohl der Turnierteilnehmerund Zuschauer.Die Damen des UTC verwöhntenwieder mit frischen Salaten undköstlich leckeren Mehlspeisen.Für die Organisation und denreibungslosen Ablauf der Veranstaltungwaren erstmalig dieZum 5. Mal nahm die Herrenmannschaftunter Manfred Töbichan der Steirischen Mannschafts-Meisterschaft des SteirischenTennisverbandes teil. Untersieben Mannschaften in der 3.Klasse Kl. 3J (Deutschlandsberg,Frauental, Unterpremstätten,Schwabau und Smash) erreichtendie Wolfsberger vor St. Anna/Aigen den 6. Platz.Die Truppe von Ing. ThomasSchadlbauer, die im Vorjahrebenfalls an der SteirischenMannschaftsmeisterschaft inder 4. Klasse teilgenommenhatte, spielte heuer im VulkanlandtennisDorfcup 2013 KlasseSTA C des Steirischen Tennisverbandesmit und erreichtedort unter acht MannschaftenSieger Herren A: 1. Reinhold Wurzinger, 2. Eduard StrohmaierSieger Herren B: 1. Dominik Platzer, 2. Lukas Neuhold, 3. Hubert Pock-Prinz


Oktober 2013BlickpunktVereine33Sieger Damen B: 1. Hermi Spath, 2. Laura Dier, 3. Nathalie GrößSieger Damen A: 1. Melanie Wallner, 2. Martha Hackl, 3. Laura Schutte(St. Nikolai/Dr., Ratschendorf,Frutten-Gießelsdorf, Oberlabill,Bierbaum 2, Bierbaum 4 undBierbaum 5) den 3. Platz.Can Yeniley leitete wie in denvergangenen Jahren mit vielGeduld und Hingabe wiederden Kinderkurs und vermittelteso den 20 Kindern und Jugendlichenviel Brauchbares und vielewertvolle Tipps für die weitereTenniskarriere.Die Clubleitung möchte sichauf diesem Wege bei der MarktgemeindeWolfsberg/Schw.,die wie jedes Jahr auch heuerwieder einen Zuschuss zu denTrainerkosten leistete, herzlichbedanken.Manfred Töbich am GrillerTop-Leistungen bei LandesmeisterschaftBei den diesjährigen Landesmeisterschaftendie im Augustin Leibnitz stattfanden, belegteLukas Neuhold sowohl im Singleals auch im Doppelbewerb dendritten Platz im U12-Bewerb.Auch JaninePosch erzieltein den letztenMonaten tolleErgebnisse beiden U10-Turnieren.Beim letztenK2-Turnier in St.Margarethen /Bgl. belegte JaninePlatz eins.Bei den Landesmeisterschaftenin Judenburg erreichtesie denzweiten Platz im U10-Bewerb.Auch unsere Nachwuchsmannschaftenkonnten tolle Ergebnissein der Sommermeisterschafterzielen.• Landesliga U13: Lukas undPhilipp Neuhold - Rang 6• Bezirksliga U13: Lorenz Schutteund Andre Posch - Rang 1• Regionalliga U11: Janine Poschund Stefan Fürbaß - Rang 3• Regionalliga U15: Laura Schutteund Laura Dier - Rang 6Seit Juni dieses Jahres organisiertJosef Kurzmann vomUTC Wildon 1-2 Mal im MonatSparrings bei verschiedenenVereinen in der näheren Umgebung,wie z.B. am 10. August beimUTC Wolfsberg. Meistens ist einDutzend Burschen im Alter von10 bis 15 Jahren dabei. So auchunsere vier Nachwuchsspieler:Lukas und Philipp Neuhold, LorenzSchutte und Andre Posch.Teilnehmende Vereine sind derUTC Wildon, der UTC Lebringund der UTC Heiligenkreuz.Wir wünschen unserem Nachwuchsweiterhin viel Erfolg beiden nächsten Turnieren.Michaela Neuhold


34 VereineBlickpunkt Oktober 2013Neue Führungsspitze beim UTC WolfsbergDer Obmann des UTC Wolfsberg,Walter Trummer, hat nachmehr als 13-jähriger Tätigkeitseine Funktion mit Anfang 2013aus persönlichen Gründen zurückgelegt.Als neue Präsidentin desTennisclubs und Nachfolgerin deszurückgetretenen Obmanneswurde am 8. August 2013 MichaelaNeuhold, die bisher bereits alsJugendbetreuerin aktiv für denTennisclub tätig war, gewählt. Wirmöchten uns auf diesem Wegebei Walter herzlich für seine aufopferndeTätigkeit bedanken undihm im Namen des Vorstandesdes UTC und aller Clubmitgliederviel Glück, Gesundheit und vielErfolg auf seinem weiteren Lebenswegwünschen.Walter trat dem UTC Wolfsbergbereits im Gründungsjahrdes Vereines, nämlich 1989, alsMitglied bei. Er war schon damalsein hervorragender Tennisspielerund musste sich 1989, in der erstenClubmeisterschaft, erst imHalbfinale gegen Harry Schlögl,dem späteren Sieger, geschlagengeben. 1991 erreichte erden vierten Platz in der GruppeHerren A, 1995 war es ein dritterPlatz in der Gruppe HerrenB. Weitere gute Platzierungen,sogar erste Plätze, gab es in denJahren 2001 bis 2007.Am 11. März 2000 wurde Walterin der ordentlichen Jahreshauptversammlungals Nachfolgervon Erwin Senekowitsch zumObmann des UTC gewählt. Er hatin den mehr als 13 Jahren seinerPräsidentschaft viel für den UTCgeleistet, viel verändert, verbessertund neu eingeführt.So gibt es seit 2001 die Pfarrmeisterschaft,die inzwischenbereits zur Tradition gewordenist. Die Kinder- bzw Jugend-Tenniskurse wurden unter seinerFührung wieder eingeführt undwerden, nicht zuletzt wegen dembei den jungenTennisspielernsehr beliebtenTennislehrerCan Yeniley,gut angenommen.Seit 2008nimmt eineMannschaftdes UTC ander SteirischenMannschafts-Meisterschaft teil. Durch denSieg in der Klasse 4 im Jahr 2008stieg die erste Mannschaft in dieKlasse 3 auf. Ab 2009 spielenzwei Mannschaften des UTC inder Steirischen Mannschafts-Meisterschaft, eine in der Klasse3 und eine in der Klasse 4.Walter Trummer organisiertegemeinsam mit Kassier Ing.Andi Frisch seit dem Abgangvon Franz Scheucher auch diejährlichen Tenniscamps in Porec/Kroatien.Neben seiner umfangreichenTätigkeit für den UTC organisierteer seit 2001 den jährlichstattfindenden Friedenslicht-Lauf der FF Marchtring vonLeibnitz über Wolfsberg nachMarchtring. Er war sportlich auchals Marathonläufer aktiv undnahm an zahlreichen Laufveranstaltungenin der Umgebungerfolgreich teil. Er ist seit 1976Mitglied der FF Marchtring, seit10 Jahren Oberlöschmeister undauch Obmann des PfeifenclubsMarchtring.Wir wünschen dem scheidendenObmann noch einmalalles Gute und der neuen Präsidentinviel Glück, Durchsetzungskraft,Geduld und Erfolgin ihrer neuen Tätigkeit.H.H.


Oktober 2013BlickpunktVereine35„WoazBoard“ berichtet...Der neue „Dorfmeister 2013“ steht auch festAuch heuer durfte WoazBoardbeim Dorfsonntag die Dorfmeisterschaftausrichten. Viele Besucherhaben daran teilgenommenund sich mit Meter, Kilo, Literund Kugeln gemessen.Dorfmeister 2013 wurde HerbertPrutsch, der im StechenBgm. Rupert Wahrlich besiegte.Den dritten Platz belegte AloisUrdl.Die Preise sahen in diesem Jahrwie folgt aus:1. Preis: ein Gutschein füreine Person für unser Genuss-Dinner & Schaukochen am 7.November 2013 im GasthausHammer-Tatzl2. und 3. Preis: je ein gutgefüllterRucksack für unserenSchwarzautaler Wandertag am26. Oktober 2013Wann: am Nationalfeiertag, 26. Oktober 2013bei jeder WitterungAbmarsch:Strecke:Gemeindeamt Hainsdorfum 9:00 UhrHainsdorf - Breitenfeld - HainsdorfDie größteteilnehmende Gruppeerhält einen Preis!Für Verpflegung wird wie immerbestens gesorgt.Auf Ihr Kommen freut sichder diesjährige Veranstalter -die Gemeinde HainsdorfSCHÄTZSPIEL

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