...ihre Bits und Bytes sorgenfrei zu uns!

mandelkow

...ihre Bits und Bytes sorgenfrei zu uns!

Details zur Datenübergabe

MAC oder Windows: Das Betriebssystem hat beim Erstellen von Drucksachen heute keine große Bedeutung mehr.

Den größten Einfluss haben da schon die vielen Programme, die mehr oder weniger für die Druckproduktion geeignet sind.

Programme: In der Druckindustrie werden folgende Programme am häufigsten verwendet: QuarkXpress, InDesign, Freehand und

Illustrator. Bei den Office-Programmen: Word, Power Point, Excell oder Publisher sind richtige Ergebnisse nicht immer vorhersehbar.

Daten müssen meistens angepasst werden. Diese Programme berücksichtigen keine Einstellungen der Druckbranche und wurden

dafür auch nicht entwickelt.

Format: Legen Sie Ihr Layout im Endformat vorzugsweise in Einzelseiten an. Eine Doppelseite besteht dann aus 2 Einzelseiten.

Beschnitt: Enthält Ihr Dokument Elemente, die in den Beschnitt reichen, so ziehen Sie diese bitte mindestens 3mm über den Rand hinaus.

Grafikeffekte: Gehen Sie davon aus, dass Ihnen DTP-Programme Effekte und Filter zur Verfügung stellen, die schlecht oder gar nicht

reproduzierbar sind. Zum Beispiel Transparenzen, spezielle Füllmuster oder Strukturen. Solche Seiten werden vom automatischen

Workflow nicht verabeitet und Mehraufwand entsteht bei der Fehlersuche. Sie können die Datei in Photoshop rastern oder Sie schikken

uns eine Probedatei, die wir im Vorfeld testen können.

CMYK: Spezielle Setups im RIP sorgen dafür, dass jede Art von Farbraum in den CMYK-Modus umgerechnet wird. Bei diesem Weg

kann Ihnen aber niemand garantieren wie die Farben später aussehen werden. Deshalb sollten sich alle Grafiken, Logos und Bilder im

CMYK-Farbraum befinden.

Gesamtfarbauftrag: Bitte achten Sie darauf, dass der Gesamtfarbauftrag in Ihren Dateien 320% nicht überschreitet.

Gesamtauftrag = Addition der Farben cyan – magenta – gelb – schwarz.

Beispiel: 100% cyan + 70% magenta + 30% gelb + 10% schwarz = 210% Farbauftrag

Aussparen/Überdrucken: Eine der häufigsten Fehlerquellen sind falsche Einstellungen bei den Überfüllungsarten „aussparen“ oder

„überdrucken“. Hier ein Beispiel zum besseren Verständnis: Wird ein Element auf „überdrucken“ gestellt, so druckt es auf das

darunterliegende Element ohne ausgespart zu werden. Das heißt, die Farbwerte addieren sich mit den Werten des darunterliegenden

Elements. Stellt man dagegen „aussparen“ ein, wird die Farbe ausgespart, das heißt die Farbe druckt auf das Papierweiß. Bitte

beachten Sie, dass eine Überprüfung von uns nicht automatisch ausgeführt werden kann. Bei Auftragsbestellung kann auf Wunsch

aber darauf eingegangen werden.

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