Gemeindenachrichten Dezember 2009 - in Trausdorf an der Wulka

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Gemeindenachrichten Dezember 2009 - in Trausdorf an der Wulka

An einen HaushaltPostgebühr bar bezahltGEMEINDENACHRICHTENOP≤INSKE VISTIBlaΩen BoΩi≠ i sri≠no Novo LjetoFROHE WEIHNACHTEN UNDPROSIT NEUJAHRDas wünschen Ihnen, verehrte Trausdorferinnen und Trausdorfer,Bürgermeister Viktor HERGOVICH,Vizebürgermeister Walter KADNAR,Vizebürgermeister Franz ZAKALL,der Gemeindevorstand, die Gemeinderäte/innenund die Gemeindebediensteten.


Es ist erst knapp sechs Monate herund viele von uns denken gar nichtmehr daran - aber Ende Juni wurdeunsere Heimatgemeinde von einemHochwasser heimgesucht und rund35 Hausbesitzer waren davon direktoder auch indirekt betroffen. Nicht einmalunsere ältesten Gemeindebürger/innen konnten sich an eine derartigeNaturkatastrophe bei uns erinnern.Vielleicht waren es nur unglaublicheZufälle, weil sowohl Wulka als auchHirmerbach gleichzeitig Hochwasserführten. Vielleicht waren es aber aucherste Anzeichen einer globalen Klimaveränderung,die immer extremereNaturereignisse hervorbringt und auchuns nicht davor verschont. Tatsacheist, dass sich ein derartiges Hochwasserjederzeit wiederholen kann.Wir wollen die Lehren aus diesem Ereignisziehen und seitens der Gemeindealle möglichen Maßnahmensetzen, damit die Folgen einer derartigenNaturkatastrophe möglichst geringgehalten werden können.Mit der Neuerrichtung des Schulhofeskonnten wir seitens der Gemeinde dieRahmenbedingungen für unsere Volks-Vorwort des BürgermeistersGeschätzte Trausdorferinnenund Trausdorfer!Liebe Jugend!schulkinder wesentlich verbessern.Aber auch unsere Hortkinder profitierendavon besonders, weil für sieSchule und Freizeit nachmittags vereinbarwerden. Die Attraktivität wird imnächsten Jahr durch die Anschaffungeines Kletterturmes noch weiter erhöhtwerden.Auch mit der Erweiterung des Kindergartensfür insgesamt drei Gruppenund der Gründung einer Kinderkrippesollen Beruf und Familie leichter vereinbarwerden. All diese Maßnahmen,die wir im Bereich der Bildung umsetzen,sind ein gutes Fundament für dieweitere Entwicklung und Ausbildungunserer Kinder.In den vergangenen Jahren konntesich Trausdorf zusehends auch alsWohnsitzgemeinde positionieren. Wirhaben eine gute Infrastruktur, einehohe Lebensqualität und haben unsunseren dörflichen Charakter nachwie vor bewahrt. Diesen Weg wollenwir weiter gehen und lehnen daherden Weiterbau der S31 entschiedenab. Wir haben als Durchzugsgemeindeauf der B52 Verkehr genugund brauchen nicht noch eine weitereVerkehrsbelastung, die uns im Nordenzusätzlich in die Zange nimmt.Mit unseren beiden Projekten zur „Dorferneuerung“und zum „Gesunden Dorf“wollen wir - unter Einbeziehung derOrtsbevölkerung – zusätzlich jene Lösungenerarbeiten, die auch in Zukunftwichtig sind, damit sich unsereHeimatgemeinde auch weiterhin indie richtige Richtung entwickelt.2010 werden wir in der Gemeindestubevon der Wirtschaftskrise direktbetroffen sein. Aufgrund von Mindereinnahmendes Bundes sinken einerseitsdie Ertragsanteile der Gemeindeund andererseits erhöhen sich ausgabenseitigKostenersätze von Landesabgabenund der Personalaufwand.Im Budget 2010 stehen uns daherrund Euro 170.000,- weniger zur Verfügung.Dennoch werden wir unsere geplantenInvestitionen fortführen, weil wirdavon überzeugt sind, dass sich inden nächsten Jahren der prognostizierteWirtschaftsaufschwung einstellenund sich die Einkommenssituationebenso bessern wird. Bis dahin lautetdie Devise „Investitionen dort, wo sienotwendig sind, und Sparen bei unserenErmessensausgaben“.Wir haben daher allen Grund, mit Zuversichtnach vorne zu blicken.In diesem Sinne wünsche ich Ihnen,sehr geehrte Trausdorferinnen undTrausdorfer, ein frohes Weihnachtsfestund alles Gute im neuen Jahr.Ihr Viktor HergovichChristbaumspendeDer Christbaum beim Dorfplatz wurdeheuer von Herrn Hermann Frank undder Christbaum am Friedhof von derFamilie Johann und Rosa Obermüllerzur Verfügung gestellt.Die Gemeinde Trausdorf bedankt sichrecht herzlich für die Spende.Den Christbaum vor demGemeindeamt spendete heuerHermann Frank.Impressum/Offenlegunggemäß MediengesetzMedieninhaber und Herausgeber:Gemeinde Trausdorf an der WulkaDDr. Stefan Laszlo Platz 37061 Trausdorf an der WulkaTelefon 02682/64272post@trausdorf-wulka.bgld.gv.atwww.trausdorf-wulka.atLayout: Grafik&Design Anton Schlögl,7061 Trausdorf, Tel. 0664/5216900Redaktion: Gemeindeamt Trausdorf,DDr. Stefan Laszlo Platz 3Blattlinie: Informationsblatt zurInformation der GemeindebewohnerHerstellungsort: Trausdorf an der WulkaRedaktionsschluss: 6. Dezember 2009


Negative Stellungnahme zum Weiterbau der S 31Die Gemeinde Trausdorf hat sich von Beginn an negativ zur Verlängerungder S 31 geäußert und ist eindeutig gegen den Weiterbau eingetreten. Beider Gemeinderatssitzung am 28. Oktober 2009 wurde dies gleich in zweifacherWeise unterstrichen: Die Gemeinde Trausdorf hat im Rahmen deseingeleiteten Umweltverträglichkeitsverfahrens eine negative Stellungnahmeabgegeben, zusätzlich wurde eine Resolution verfasst, in der einekleinräumige Umfahrung von Schützen gefordert wird.Seitens der Gemeinde wurde das EisenstädterZiviltechnikerbüro Bichler& Kolbe mit der Prüfung der von derASFINAG übermittelten Unterlagenbeauftragt, zusätzlich wurde erstmalsauch ein Lärmgutachter mit der Prüfungder umfangreichen Akten betraut.Folgende wichtige Ablehnungsgründewurden seitens der Gemeinde vorgebracht:■ Verkehrsströme: Es liegt keineausreichende Untersuchung der Verkehrsströmevor. Da es sich um einehochrangige Straße handelt, sind dieVerkehrsströme großräumig zu untersuchen;unter anderem der GroßraumWr. Neustadt, Parndorf, usw. oder auchder neue Grenzübergang in St. Margarethen.■ Ungenauigkeit der Verkehrsuntersuchung:Derzeit besteht einLKW-Fahrverbot, weiters erfolgte keineErhebung des Anteiles von Vignettenbenutzernbzw. keine konkreteErfassung der Fahrzeugkategorien.■ Alternativen: Eine kleinräumigeUmfahrung als Alternative wurde nichtuntersucht.■ Öffentlicher Verkehr: Eine Untersuchungder Auswirkungen auf denöffentlichen Verkehr fehlt.■ Lärm: Der ausgewiesene Wert derLärmimmission in Höhe von 43,4 Dezibelist rechnerisch nicht nachzuvollziehen,außerdem wird der im burgenländischenRaumplanungsgesetzfür Wohngebiete empfohlene Richtwertvon 40 Dezibel überschritten.■ Ungleichbehandlung: Hinsichtlichder geplanten Lärmschutzmaßnahmengibt es eine deutliche Ungleichbehandlungim Vergleich mit der GemeindeSchützen.■ Kosten-Nutzen: Eine Kosten-Nutzen-Analyseder Verlängerung der S31 und einer kleinräumigen Umfahrungist nicht vorhanden; es liegt wedereine volkswirtschaftliche nocheine betriebswirtschaftliche Kostenberechnungvor.Die von Bürgermeister Viktor Hergovichausgearbeitete Resolution wurdevom Gemeinderat einstimmig angenommenund ist an die verantwortlichenBundes- und Landesdienststellengerichtet.Die Hauptkritikpunkte sind:■ Trausdorf nicht befragt: 2001wurden bei einer Volksbefragung dieAnrainergemeinden an der B 50 zuUmfahrungen befragt; die GemeindeTrausdorf wurde in diesen Diskussionsprozessnie eingebunden und istnunmehr vom Unbeteiligten zum Hauptbetroffenengeworden.■ Mehr Lärm: Es kommt zu einerdeutlichen Lärmsteigerung und somitzu einer Verschlechterung der Lebensqualitätim Bereich der TrausdorferFeriensiedlungen, die als Erholungsgebietgewidmet sind. Außerdemsind der geplante Wilddurchlassund die damit verbundene Erhöhungdes Straßenniveaus auf zirka vierMeter an der schmalsten Stelle zumWohngebiet ein planerischer Schildbürgerstreich.■ Verkehrsbelastung: Trausdorf istbereits im Bereich der OrtsdurchfahrtB 52 vom Verkehr stark überlastet.■ Sinnhaftigkeit? Da kein Weiterbauder S 31 ab Schützen geplant ist,macht dieser Ausbau keinen Sinn. DieGemeinde Trausdorf verlangt dahereine kleinräumige Umfahrungvon Schützen.Ausführliche Informationen zu diesemThema sind auf der Homepage derGemeinde Trausdorf unterhttp://www.trausdorf-wulka.at/?aktuellzu finden.Der Planausschnitt zeigt den geplanten Ausbau der S31 im Bereich derTrausdorfer Feriensiedlung.Besuchen Sie die Homepage der Gemeinde Trausdorf an der Wulka: www.trausdorf-wulka.gv.at


Weichen für Kindergartenzubau sind gestelltPlanung, Baumanagement und Finanzierung geklärtSeitens der Gemeinde wurden in denvergangenen Monaten die Vorbereitungenfür den Zu- und Umbau imKindergarten intensiviert und wichtigeEntscheidungen getroffen. Seit AnfangNovember wird mit Volldampf ander Umsetzung gearbeitet.Mit der Durchführung der Einreichundder Polierplanung wurde BaumeisterinIng. Hildegard Weikovics-Haider beauftragt. Die Kosten dafürbetragen € 25.500.- exklusive Mehrwertsteuer.Mit dem Baumanagement wurde dieOberwarter Siedlungsgenossenschaftbetraut. Die Kosten dafür betragen4,6 Prozent der Nettoherstellungskosten.Das Baumanagement für dietechnische Betreuung umfasst die Ausschreibungund die Auftragsvergabe,die Erstellung von Bauverträgen, dieörtliche Bauaufsicht, alle Abrechnungen,sowie die Abwicklung der Gewährleistungund Bauarbeiten lautBauarbeiterkoordinierungsgesetz.Auf Basis einer vorläufigen Grobkostenschätzungvon € 800.000,- wur-Die Trausdorfer Kinder dürfen sichfreuen: Der Kindergarten bekommteinen Zubau! Gleichzeitig bleibt derschöne Spielgarten in seiner jetzigenGröße erhalten. Und alle, dienächstes Jahr schon in die Volksschulegehen, werden dort die Pausenim neuen, attraktiven Schulhofgenießen!den verschiedene Kreditangebote eingeholt.Den Zuschlag erhielt die RaikaTrausdorf mit einem variablen Zinssatzauf Euriborbasis.Gute Noten für Trausdorf-HomepageDie Bezirksblätter haben die Internet-Auftritte der Gemeinden im Bezirk Eisenstadtunter die Lupe genommenund anhand bestimmter Kriterien verglichen.Speziell ging es um „AktuelleNews“, „Fotogalerien“, den Veranstaltungskalender,Bürgerservice und Gemeinderatsprotokolle.Die Homepage der Gemeinde Trausdorf(www.trausdorf-wulka.at) hatbei diesem Vergleich sehr gut abgeschnitten.Die aktuelle Berichterstattungauf der Gemeinde-Homepagewurde von den Redakteuren der Bezirksblätterals „vorbildhaft“ bezeichnet.Unter „Besonderheiten“ wurdendie Informationen auf Kroatisch, derLink für die Feriensiedlungen, die umfangreicheDownload-Area und dieBürger-Infos für alle Lebenslagen erwähnt.BESUCHEN SIE DIE HOMEPAGEDER GEMEINDE TRAUSDORFwww.trausdorf-wulka.atBeim Homepage-Test der Bezirksblätterschnitt die Homepage derGemeinde Trausdorf sehr gut ab.(Copyright: Bezirksblätter)


Hochwasserschutz inTrausdorf wird umgesetztDie Gemeinde Trausdorf hat eine Studie für eine Verbesserung des Hochwasserschutzesan der Wulka in Auftrag gegeben. Dafür liegen nunmehrdie Ergebnisse und auch eine erste Kostenschätzung vor. Aufgrund derdurchgeführten Profilmessungen wurden mit den zuständigen Stellen imBundesministerium und auch im Land Burgenland intensive Gesprächegeführt, um den Hochwasserschutz im Ortsgebiet voranzutreiben.DAS IDEALEWEIHNACHTS-GESCHENKAm 25. Juni 2009 trat die Wulka über ihre Ufer und richtete großen Schadenan. Zum Schutz vor künftigen Hochwasserkatastrophen soll nun derUferbereich aufgeweitet werden.Seitens der Abteilung 9, Wasserwirtschaft,wurde eine Ausbauwassermengevon 46 Kubikmetern pro Sekundefestgelegt. Im Rahmen von Sofortmaßnahmensoll das Flussbett aufdiesen Querschnitt ausgebaut werden.Bei Sofortmaßnahmen werden je40 % der Kosten von Bund und Landund 20 % von der Gemeinde getragen.Die vorgeschlagenen Maßnahmensehen vor allem Aufweitungendes Uferbereiches vor, um die Durchflussmengezu optimieren. Eine vorläufigeKostenschätzung beläuft sichauf rund eine Million Euro.Der Ausbau ist etappenweise geplant,wobei für 2010 der Bereich von derMagdalenabrücke flussabwärts bis zurFriedhofsbrücke als erster Teilab-schnitt in Angriff genommen wird. DieserFlussteil war im Zuge des Hochwassersvom 25. Juni 2009 am stärkstenbetroffen. Aufgrund der mündlichenZusagen kann seitens der Gemeindebereits mit einfachen Ausforstungsarbeitenbegonnen werden.Zusätzlich ist die Gemeinde Trausdorfweiterhin an der Gründung eines Hochwasserschutzverbandesinteressiert,da nur bei ausreichenden Rückhaltebeckeneine hohe Hochwassersicherheiterzielt werden kann. Laut derWasserwirtschafts-Abteilung der Landeregierungwird derzeit an einemgerechten Aufteilungsschlüssel gearbeitet,der Anfang 2010 vorliegensollte.Neue EDV-Anlage fürs GemeindeamtDa die derzeitige EDV Anlage im Gemeindeamt bereits rund sechs Jahrealt ist, entschied man sich für eine Modernisierung der Hardware. Seitensder Firma Comm-Unity, die die Gemeinde bereits seit rund 15 Jahren betreutund mit der es eine gute Zusammenarbeit gibt, wurden eine Kaufundalternativ dazu auch eine Mietvariante angeboten. Im Hinblick auf einbesseres Service, aber vor allem auch darum, weil die Mietvariante aufeinen Zeitraum von vier Jahren die günstigere Lösung darstellt, entschiedman sich dafür. Die monatlichen Mietkosten betragen € 358,- exkl. MWSt.IM GEMEINDEAMTERHÄLTLICH:RALF-EGGER-Kalenderzum Preis von € 10,-Drei KartenserienRalf-Egger-Retrospektivezu je € 5,-


Waldgasse: Feierliche EröffnungDie mehr als einen Kilometer lange Fahrbahn der Waldgasse wurde samt allen Nebenanlagen im Sommer 2009komplett neu gestaltet. Gefeiert wurde die neue Straße mit einem kleinen Fest am Donnerstag, dem 29. Oktober2009.Zur Straßenfeier hatten die ausführendeFirma STRABAG und das ZivilingenieurbüroBichler&Kolbe geladen.In einem Zelt am Spielplatz bei derHubertuskapelle stießen die Verantwortlichender Firmen, das Bauhof-Team der Gemeinde, BürgermeisterViktor Hergovich und Amtmann FranzHergovich mit den Bewohnern derWaldgasse auf die gelungene Umsetzungdes Projektes an. Stilecht wurdedie Straße anschließend mit demDurchschneiden eines Bandes offizielleröffnet!TErmiNE amHEiLiGEN ABEND:■ Die Freiwillige Feuerwehr Trausdorfverteilt beim Feuerwehrhausvon 9 bis 14 Uhr das Friedenslicht.■ Die Jägerschaft lädt zur Wildfütterungfür Kinder bei der Hubertuskapelle.Warten aufsChristkind......Warum nicht gemeinsam? Sovergeht die Zeit viel schneller!Was bieten wir? Unterhaltungfür die Kids, während die Elterngenügend Zeit für Vorbereitungenhaben!Wann? 24. Dezember 2009 von11 bis 15 UhrWo? JUZ TrausdorfRahmenprogramm:Filme schauen, Basteln, Gesellschaftsspieleund vieles mehr.Das JUZ-Team freut sich aufeuer Kommen!Hundekotsackerl ab sofort amGemeindeamt erhältlich.Offizielle Straßen-Freigabe: Hermann Frank, DI Gottfried Kolbe, Ing. ReneFürst, Strabag-Bauleiter Johann Halwachs, Alfred Glatz, BürgermeisterViktor Hergovich und Ing. Peter Zwingl.Zweisprachige Trausdorf-SchlüsselanhängerKürzlich wurde unserer Gemeinde vom Präsidium der kroatischenSPÖ-Mandatare ein zweisprachiger Schlüsselanhänger zur Verfügunggestellt. So lange der Vorrat reicht, können diese attraktiven Anhängerbeim Gemeindeamt abgeholt werden.


JUBILARE 1. HALBJAHR 2010Den 99. Geburtstag feiert:Veronika Jagsich, 3. Feber 1911Den 98. Geburtstag feiert:Elfriede Petz, 20. Mai 1912Den 93. Geburtstag feiern:Friedrich Sperlich, 28. April 1917Margarete Zöldhegyi, 26. Juni 1917Den 92. Geburtstag feiern:Agnes Wiesmayer, 8. Mai 1918Den 90. Geburtstag feiern:Anna Cvitkovich, 12. Mai 1920Maria Jagsich, 23. Juni 1920Den 85. Geburtstag feiern:Anna Jagsits, 23. April 1925Theresia Muts, 8. Mai 1925Paula Karlics, 27. Juni 1925Den 80. Geburtstag feiern:Maria Barilich, 3. Februar 1930Maria Zsuzsits, 25. März 1930Johanna Pratscher, 23. Mai 1930Angela Karlich, 11. Juni 1930Den 75. Geburtstag feiern:Johann Sebald, 13. Jänner 1935Agnes Fertsak, 31. Jänner 1935Alfred Lackner, 5. Februar 1935Josef Kornmüller, 19. Februar 1935Johann Holnthoner, 9. März 1935Friedrich Lackner, 5. Mai 1935Eva Heschl, 21. Mai 1935Den 70. Geburtstag feiern:Maria Barilich, 9. Jänner 1940Franz Ofner, 9. Jänner 1940Berta Carich, 15. Jänner 1940Maria Hartmann, 22. Jänner 1940Dr. Friedrich Gollubits, 26. Jänner 1940Karl Blazs, 4. Feber 1940Dr. Johann Hergovich, 4. Februar 1940Johann Friedl, 6. Februar 1940Stefanie Grießer, 14. Februar 1940Josef Fischer, 17. Februar 1940Johann Lichtenberger, 20. Februar 1940Helmut Schelodetz, 20. Februar 1940Johann Obermüller, 27. Februar 1940Stefan Toth, 9. März 1940Maria Graf, 15. März 1940Peter Billes, 25. März 1940Franz Rath, 27. März 1940Matthias Mauthner, 19. Mai 1940Walter Mramor, 23. Mai 1940Mag. Stefan Machtinger, 29. Mai 1940Maria Ernst, 23. Juni 1940Dr. Peter Krajasich, 27. Juni 1940Günter Haßlinger, 28. Juni1940Den 60. Geburtstag feiern:Walter Kadnar, 17. März1950Wilhelm Sorger, 3. April1950Willibald Krajasich, 19. April 1950Erika Leeb, 21. April 1950Petronella Kaiser, 29. April 1950Monika Wolf, 15. Mai 1950Maria Püchl, 21. Mai 1950Viktor Laubner, 5. Juni 1950Ing. Walter Jerabek, 15. Juni 1950Edith Graf, 17. Juni 1950Herta Mikats, 18. Juni 1950Wilhelm Klinger, 18. Juni 1950Margita Schüller, 26. Juni1950Leopold Schwarz, 30. Juni 1950Den 50. Geburtstag feiern:Martina Kreuzmann, 10. Jänner 1960Renate Vlasits, 13. Jänner 1960Hermann Schweighofer, 16. Jänner 1960Edeltraud Wagner, 29. Jänner 1960Erwin Fasching, 31. Jänner 1960Eveline Olram, 13. März 1960Gerda Haselbauer, 18. März 1960Wolfgang Hack, 18. März 1960Marina Weber, 10. April 1960Walter Fortunat, 22. April 1960Franz Lederer, 25. April 1960Marina Stanek, 8. Mai 1960Elisabeth Heim, 18. Mai 1960Viola Ehrenreiter, 31. Mai 1960Helga Bauer, 11. Juni 1960


AUS DEM STANDESAMTGeburtenAdrian Michael, geboren am 18 Juni 2009,Sohn von Manuela Riedl und Michael GöttlerAlice, geboren am 17. Juli 2009,Tochter von Julia Zsuzsich und Thomas PetschkaMarie, geboren am 28. Juli 2009,Tochter von Petra und Christian MarkovitsPaul Jakob, geboren am 23. August 2009,Sohn von Andrea und Jakob FrankAdrian Ernst, geboren am 13. September 2009,Sohn von Heidelinde Kraker undMag. Alfons AnkerlFelix, geboren am 18. September 2009,Sohn von Dr. Heidelinde undDI Michael PölzleitnerClemens Heinrich, geboren am 3. Oktober 2009,Sohn von Doris Anna und Hans Jörg StöcklTobias, geboren am 1. November 2009,Sohn von Melanie Mayerhofer undAndreas HabersamMilena Maria, geboren am 2. November 2009,Tochter von Mag. (FH) Claudia undIng. Gerald WollnerMichael, geboren am 16. November 2009,Sohn von Denise und Andreas HeimKatja Patricia, geboren am 7. Dezember 2009,Tochter von Elisabeth Puntigam-Wukovichund Anton Franz PuntigamBALLTErmiNE 2010■ 5. Jänner: HKD: Kroatenball im Wilhelminenhof,Beginn ist um 20 Uhr.■ 16. Jänner: Frauengschnas des Elternvereins derVolksschule Trausdorf im Wilhelminenhof.Beginn ist um 20 Uhr.■ 23. Jänner: Arbeiterball der SPÖ Trausdorfim Wilhelminenhof.■ 31. Jänner: Kindermaskenball des Elternvereinsder Volksschule Trausdorf in der Pfarrscheune.Beginn ist um 15 Uhr.■ 13. Februar: Feuerwehrball der FreiwilligenFeuerwehr Trausdorf im Wilhelminenhof.Beginn ist um 20 Uhr.■ 15. Februar: Faschingsgschnas im Cafe Vikerl.Beginn ist um 20 Uhr.Silberne HochzeitSieglinde und Franz Wachter, 28. Juni 2009Goldene HochzeitMaria und Johann Barilich, 21. Feber 2009Maria und Eduard Hauszbeck, 13. März 2009SterbefälleJohann Grillenberger, am 27. Juni 2009,im 80. LebensjahrMaria Wallner, am 1. Juli 2009,im 91. LebensjahrKatharina Horvath, am 2. Juli 2009,im 88. LebensjahrMaria Wultsch, am 30. Juli 2009,im 86. LebensjahrFranz Machtinger, am 4. September 2009,im 79. LebensjahrMartha Horvath, am 26. September 2009,im 61. LebensjahrMaria Dvornikovich, am 1. November 2009,im 88. LebensjahrFranziska Jagsich, am 27. November 2009,im 92. Lebensjahr

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