Enzesfeld-Lindabrunn Gemeinderatswahl 14. März 2010

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Enzesfeld-Lindabrunn Gemeinderatswahl 14. März 2010

SPÖEnzesfeld-LindabrunnZugestellt durch post.atGemeinderatswahl 14. März 2010SPÖTeam für Enzesfeld-LindabrunnKeine Experimente


SPÖInhalt:Vorstellung der Kandidatenzur Gemeinderatswahl am14. März 2010Seite 2—7Argumente und MeinungenSeite 8Fakten und Hintergründe zuaktuellen ThemenSeite 9-11Aktuelles vonLandesrätin Mag. KarinScheeleSeite 12Impressum:Herausgeber SPÖ OrtsorganisationEnzesfeld-LindabrunnFür den Inhalt verantwortlich:Erich FanglDruck: digitaldruck.atEnzesfeld-LindabrunnWerte Mitbürgerinnen und Mitbürger,Lebensqualität, das ist der zentraleBegriff, der uns alle bewegt und den wirzur Leitlinie unseres Handelns gemachthaben.Die hohe Lebensqualität in unserem Ortzu erhalten und Verbesserungen durchzuführen,wo es notwendig ist, das istunsere Aufgabe.Viel wurde in den letzten Jahren in dieserRichtung geschafft, denken Sie nuran den Radweg, an neuen Schulklassen,neue Straßen, Parkanlagen, Spielplätze,Naherholungsgebiete und vielesmehr.Viele Projekte sind aber gerade jetztauch im Laufen, wie z.B. der Hochwasserschutz,das Entwicklungskonzept,Überarbeitung der 30-iger Zonen, eineTourismusstudie, eine Platzgestaltung,Wanderwegkartierung und Verbesserung,usw.So vielfältig wie das Leben und die Gesellschaftsind auch die Kandidaten aufunserer Liste. Vom Pensionisten, überAngestellte, Arbeiter, Selbständige,Hausfrauen, Studenten bis hin zu einerLandesrätin ist alles dabei.Und das ist gut so, denn der Gemeinderatsoll die Gesellschaft in all ihren Facettenabbilden, damit bleibt er in allenBereichen lebensnah.Gestandene, langjährige Gemeinderätemit viel Erfahrung finden sich nebenNewcomern mit neuen Ideen.Nur so kann eine Gemeinde in die Zukunftgeführt werden, sicher nicht miteiner Gruppe, die ausschließlich ausunerfahrenen Leuten besteht. Die Themen,die der Gemeinderat zu bearbeitenhat, sind sehr vielfältig und könnennicht durch einen Einzelnen bewältigtwerden.Gerade jetzt, wo die Wirtschaftskrise,die Gemeinden bis mindestens 2012 imGriff halten wird, ist ein erfahrenes,kompetentes und umsichtiges Teamerforderlich, das die Gemeinde durchdie schweren Zeiten lenkt.Dieses Team möchten wir Ihnen gerneauf den folgenden Seiten vorstellen.„Mit der Erfahrung aus 24 Jahren im Dienste derBürgerinnen und Bürger von Enzesfeld-Lindabrunn !“1BürgermeisterErich Fangl 45 Jahre Gemeinderat 24 Jahre Bürgermeister Beruf: Pensionist, vorherleitender Angestellterin der SozialversicherungMein großes Anliegen als Bürgermeister(seit nunmehr 24 Jahren) war esimmer, für jeden Bewohner von Enzesfeld-Lindabrunnda zu sein, mir dieSorgen und Probleme anzuhören undLösungen zu suchen.Bestrebt zum Wohle unserer Doppelgemeindemache ich mir immer Gedanken,was verbessert werden könnte,was der Zeit angepasst werdensollte, was noch fehlt.Meiner derzeitigen SPÖ Gemeinderatsfraktionmöchte ich gerne zur Seitestehen, besonders in der momentanschlechten Wirtschaftslage, dieauch die Gemeinde massiv getroffenhat.Mit gutem Gewissen kann ich behaupten,dass hier eine seriöse, kompetenteund ernsthaft für die Gemeindearbeitbegeisterte Mannschaft bereitsteht.Meine Führungsposition in der Gemeindewar immer so ausgerichtet,dass Wirtshauspolitik und Freunderlwirtschaftkeinen Platz darin hatten.Kompetenz, Erfahrung, Geradlinigkeit,Ehrlichkeit, Weitblick und Menschenkenntnis,das zeichnet mich aus.Viele gute Visionen gibt es für unsereHeimatgemeinde, viel ist in Planungund wird langfristig und nachhaltig jederGeneration zu Gute kommen.Schenken Sie mir und meinem Teamwieder das Vertrauen, wir werden gemeinsamauch in Zukunft keine Parteipolitikbetreiben, sondern wie schonimmer, für alle Bürgerinnen und Bürgerunserer schönen Doppelgemeindearbeiten.SPÖTeam für Enzesfeld-LindabrunnKeine ExperimenteSeite 2


Enzesfeld-LindabrunnSPÖ2„Ideen und Visionen mit Gestaltungswillen undKompetenz umsetzen!“Seriöse Projektentwicklung und Projektmanagementsind heute in der Kommunalpolitikgenauso wichtig wie in der Privatwirtschaft.Die Sachpolitik in den Vordergrund zu stellen,die großen Zukunftsthemen weiter voranzu treiben, Ideen und Visionen für unsereGemeinde professionell zu verwirklichen, dassind meine Anliegen.GGR Dipl. Ing. Helmut GaubmannVorsitzender des GR-Ausschusses für Umweltund Raumplanung, Mitglied der LokalenAktionsgruppe der EU-Leader RegionEntwicklungskonzept, touristische Nutzungdes Erholungszentrums, Neugestaltung desOrtszentrums, Hauptplatz Lindabrunn, Hochwasserschutzsind nur einige Schlagworte.Diese von uns begonnen Zukunftsprojektewerden gerade in der Wirtschaftskrise unsereganze Erfahrung und Kompetenz benötigen,Experimente sind derzeit nicht gefragt! 5 Jahre Gemeinderat 3 Jahre Gemeindevorstand Beruf: Selbständig, Inhaber eines Technischen Bürosfür Freiraumplanung und Ökologie„Mit den Frauen für die Frauen!“Ich werde gerne mein Wissen und meineErfahrung im Sozialwesen unserer Gemeindeweiterhin einbringen, berufstätigen Elternund alleinerziehenden Müttern/Vätern durchBetreuungsangebote (altersgemischte Tagesbetreuung)helfen, die Initiative„Gesunde Gemeinde“ weiterführen undunseren BürgerInnen Kurse, Seminare undVorträge zur Verbesserung ihrer Gesundheitanbieten. Viele Auszeichnungen (u.a.„Seniorenfreundliche Gemeinde“) bestätigen,dass das Netz sozialer Einrichtungenin unserer Gemeinde besonders eng geknüpftist.Für unsere Gemeinde ist es das Um undAuf, für alle Bevölkerungsgruppen aktiv zusein. Dies ist eine große Herausforderung –gehen wir den Weg gemeinsam!3 20 Jahre Gemeinderätin 14 Jahre Gemeindevorstand Beruf: Pensionistin, vorher Assistentin des Präsidentenund der Geschäftsleitung der NÖ VolkshilfeGGR Evelyne MischitzVorsitzende des GR-Ausschusses für Soziales,Gesundheit, Familie und Frauen4„ Kompetent und bürgernah für alleBürgerinnen und Bürger da !“Durch mein berufliches Rechtswissens konnteich in meiner Sozial-Beratungstätigkeit amGemeindeamt: „RAT UND HILFE IN SOZIA-LEN ANGELEGENHEITEN― bis heute überachthundertmal für Bürgerinnen und Bürgerberatend und hilfestellend tätig sein. UnserenJüngsten sollen die besten Möglichkeiten inBezug auf die Lernumgebung für ihre Bildungvorfinden. Ebenso ist es für mich wichtig,dass es zukünftig genügend Kinderbetreuungsplätzefür berufstätige Eltern gibt.Der verantwortungsvolle Umgang mit denGemeindefinanzen hat für mich weiterhinoberste Priorität in der Gemeindearbeit.GGR Peter HintereckerVorsitzender des GR-Ausschusses für Kulturund Fremdenverkehr 5 Jahre Gemeinderat 1 Jahr Gemeindevorstand Beruf: Angestellter und Führungskraft der NÖGKKSeite 3Team für Enzesfeld-LindabrunnKeine ExperimenteSPÖ


SPÖEnzesfeld-Lindabrunn5GR Emerentia StadlmaierOrtsvorsteherin des Ortsteiles Lindabrunn„ Was wir für Lindabrunn tun, tun wir für uns alle !“Bisher war ich in den Ausschüssen Sozialesund Frauen, Fremdenverkehr und Kulturund im Finanz-, und Prüfungsausschusstätig. Mein Hauptanliegen wird vor allemdie Weiterführung des sehr beliebten Seniorencafésbleiben. Ich kann hier die Interessenmeiner Generation perfekt vertreten.Ebenfalls werde ich mich weiterhin fürsozial Schwache einsetzen. Da ich auch 15 Jahre Gemeinderätin Beruf: Pensionistinbei den SPÖ-Frauen tätig bin, sind mirauch Frauenanliegen sehr wichtig.Kulturelle Veranstaltungen mit zu organisierenwird auch ein wichtiger Faktor meinerGemeindearbeit bleiben. Da ich im OrtsteilLindabrunn wohne, liegen mir natürlich dieEinwohner hier besonders am Herzen undich werde mich weiter bemühen, immer einoffenes Ohr für sie zu haben.„ Die Sicherheit und das Wohlbefinden unserer Gemeindebürgerliegen mir sehr am Herzen und dafür werde ichmich weiter einsetzen !“Für mich ist es wichtig, dass die Anliegenunserer Bürgerinnen und Bürger ernst genommenwerden. In den letzten Jahren habeich mir zur Aufgabe gemacht, für die Sicherheitund Wohlbefinden unserer Gemeindebürgerbeizutragen. Die Sanierung der Straßen,Verbesserungen der Bahnübergänge,Ausbau der Infrastruktur, Errichtung vonParkplätzen und Gehsteigen, Verkehrsberuhigungbei Kindergärten und in Wohnsiedlungen.Das sind die Vorhaben, für die ich michweiterhin einsetzen werde.6 15 Jahre Gemeinderat, 2 Jahre Gemeindevorstand Beruf: Gewerkschaftssekretär Bau HolzGGR Wilhelm FischerVorsitzender des GR-Ausschusses für Bauwesenund Verkehr7GR Rudolf WochoskaVorsitzenderstellvertreter des GR-Ausschusses für Finanzen und Wirtschaft„ Eine stabile und gerechte Gemeindeleitungzum Wohl all unserer BürgerInnen !“Mir ist ein seriöser und verantwortungsvollerWeg wichtig, auch wenn dies manchmalnicht populär ist. Zusagen aus dem Bauchheraus werde ich auch in Zukunft nicht tätigenund nicht haltbare Zusagen, wie diesandere Fraktionen und Listen machen, wirdes mit mir nicht geben. Öffentliche Projekteund Ausgaben sollen auch künftig erst nachPrüfung der gesetzlichen und finanziellenMachbarkeit umgesetzt werden.Ich bin stolz ein Enzesfeld-Lindabrunner zusein, denn wenn ich unsere Gemeinde mitvielen anderen vergleiche, bin ich wirklichfroh hier leben zu können. 10 Jahre Gemeinderat Beruf: ElektrotechnikerSPÖTeam für Enzesfeld-LindabrunnKeine ExperimenteSeite 4


Enzesfeld-LindabrunnSPÖ8GR Josef Steinschütz„Die Gemeindefinanzen müssen in verantwortungsvollen Händenbleiben, Soziales hat in unserer Gemeinde höchste Priorität!Da ich schon seit 20 Jahren im Gemeinderat bin und mittlerweile zu den über sechzigjährigengehöre, habe ich so meine Erfahrung auf diesem Gebiet. Nun ist es nicht so, dass ichmich zum alten Eisen zähle, aber es ist oft eine andere Betrachtungsweise der Dinge, die inunserer Gemeinde anstehen.Beruflich 25 Jahre mit Lehrlingsausbildung beschäftigt, habe ich einige Lehrlinge aus unseremOrten näher kennen gelernt. Heute schon erwachsene Männer, die mit beiden Beinen imLeben stehen. Mit der Zeit habe ich von einigen viel gelernt, ihre Ansichten und Betrachtungsweisen,wie sie das Leben sehen. Daher glaube ich, das man Gemeindepolitik mit denMenschen gestalten muss und keine Experimente ausprobieren sollte.„Einfach für alle Mitbürger und Mitbürgerinnen in jeder Angelegenheitda sein, sich für nichts zu gut zu sein, auch für ältere Mitbürgerimmer ein offenes Ohr haben !“Ich bin 38, Steinbock, habe 2 Mädchen mit 16 und 10, bin unverheiratet. Seit 1986 arbeite ichim Raiffeisen Lagerhaus. Seit 1989 bin ich Parteimitglied und war auch Vorsitzender der SozialistischenJugend Enzesfeld-Lindabrunn, seit 5 Jahren bin ich Gemeinderat.Einige meiner Hobbies wie z.B. Vespa-fahren, „zum Heurigen gehen― kann ich in unserer Gemeindesehr gut ausüben. Ich komme gerne mit allen GemeindebürgerInnen ins Gespräch,nehme dabei viele Anregungen und Ideen auf und versuche, diese im Gemeinderat umzusetzen.9GR Alexander Schierl10GR Franz Meixner„Nicht nur reden—sondern bewegen!“Ich studiere an der Pädagogischen Hochschule in Baden und schließe heuer mit dem Hauptschullehramtin den Fächern Mathematik, Physik und Chemie ab. Zu meinen Hobbys zählenunter anderen Beachvolleyball, Snowboarden und Vespas.Da mir das Wohl meiner Heimatgemeinde sehr auf dem Herzen liegt, habe ich begonnen michaktiv an der Gemeindearbeit zu beteiligen. 2007 wurde ich, mit damals 21 Jahren, in den Gemeinderateinberufen und bin nun u.a. im Ausschuss für Jugend, Bildung und Sport tätig seit 3Jahren im Gemeinderat tätig.Als jüngster Gemeinderat habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, meine Generation mit zu vertreten.Eines meiner Anliegen ist es, die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung im Ort für jungund alt zu erweitern.„Ich bin für mehr Veranstaltungen und Freizeitmöglichkeitenfür die Jugend!“Ich bin 27 Jahre alt, ledig und von Beruf Floristin.Ich bin seit 3 Jahren im Gemeinderat und war bisher war im Ausschuss Fremdenverkehrund Kultur tätig.Es wird auch in Zukunft mein Anliegen bleiben, dass wir in unserer Marktgemeinde schöneund interessante Veranstaltungen organisieren können. Da ich selbst zu den jüngeren Gemeinderätengehöre, liegt mir natürlich unsere Jugend sehr am Herzen und ich werde michbemühen die Freizeitmöglichkeiten gerade auch für meine Generation zu verbessern.Ich werde auch hier sehr bemüht sein, als Ansprechpartner für meine Generation da zusein.11GR Nicole StadlmaierSeite 5Team für Enzesfeld-LindabrunnKeine ExperimenteSPÖ


SPÖEnzesfeld-Lindabrunn„Den Bürgerinnen und Bürgern zuhören und ihre Wünsche undAnliegen in der Gemeinde behandeln!“Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder, 4 Enkelkinder und 1 Urenkel. 42 Jahre war ich in derENZ-CARO beschäftigt. In dieser Zeit habe ich mich schon als aktiver Betriebsrat 10 Jahrelang für die Anliegen der Arbeitnehmer eingesetzt. Ich bin seit 15 Jahren Gemeinderat inEnzesfeld-Lindabrunn, seit 30 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr Enzesfeld und seit 15Jahren beim Komitee En-Li.Ich versorge unsere MitbürgerInnen in Enzesfeld-Lindabrunn mit Essen auf Räder. Hier ist esmir wichtig, Ihnen zuhören und ihre Wünsche und Anliegen in der Gemeinde zu behandeln.Diese Arbeit macht mir sehr viel Freude und ich werde auch in der Zukunft versuchen, meineIdeen und Erfahrungen in die Ausschüsse einzubringen.GR Harald Pacher„Immer nach vorne schauen und einen gemeinsamen Weg gehen!“1213Harald DohnalIch habe Maschinenbautechniker an der HTL Wr. Neustadt gelernt und übe diesen Beruf seit1992 als Zerspanungstechniker bei Buntmetall Amstetten Ges.m.b.H. Werk Enzesfeld-Caroaus. Ich bin verheiratet und habe drei Kinder. Meine Hobbys sind Haus/Garten, Skifahren,Segeln, Tanzen, Reisen, Motorrad.Ich sehe mich als „Enzesfeld - Lindabrunner― und möchte aktiv an den Gemeindebelangenmitarbeiten. Wichtig für mich ist dabei ein aktives, gemeinsames Erarbeiten neuer Konzepteund deren rasche und kostengünstige Umsetzung.Es gibt eine Vielzahl von Aufgaben zu bewältigen und ich hoffe auf eine nutzbringende, konstruktiveund natürlich auch auf eine streitfreie Arbeit.15„Die Kinder von heute sind unsere Zukunft von morgen."Ich bin verheiratet, Mutter von vier erwachsenen Töchtern und beruflich bin ich in der Kinder-und Jugendbetreuung tätig. Aktiv möchte ich mich besonders in die Kinder- und Jugendarbeitfür unsere Gemeinde einbringen.Seit kurzer Zeit bin ich Obfrau der SPÖ Frauenorganisation und mein Ziel ist es, michauch verstärkt für die Frauenpolitik einzusetzen.Mein Vater, Erich Nebel, war 21 Jahre Bürgermeister der Marktgemeinde Enzesfeld-Lindabrunn und stolz auf die unter seiner Führung gewachsene Gemeinde. Ich fühle mich,wie mein Vater damals, ebenso dazu berufen, zukünftig für diese Gemeinde zu arbeitenund für die Bürgerinnen und Bürger tätig zu sein um Enzesfeld-Lindabrunn weiterhin solebenswert zu erhalten.Ing. Markus Brandstätter39 Jahre alt, Rufname Maxseit 10 Jahren in einer Partnerschaft (mit Karin Scheele)Vater einer 18 monatigen, entzückenden Tochter (Emma)Marathonläufer und KlettererVertragsbediensteter im VerteidigungsministeriumHubert von Goisern FanBewohner eines 4 Generationenhaushaltes in Lindabrunn14Gabriele Hinterecker„Mutig & entschlossen, innovativ & nachhaltig die Zukunftvon Enzesfeld-Lindabrunn mitgestalten!“SPÖTeam für Enzesfeld-LindabrunnKeine ExperimenteSeite 6


Enzesfeld-LindabrunnSPÖ„Für eine lebenswerte Gemeinde mit günstigem, attraktivemWohnraum und ökologischer Zukunftsfähigkeit!“Ich wohnte, mit einer kurzen Pause, abwechselnd in den Ortsteilen Enzesfeld und Lindabrunn.So konnte ich die Vorzüge beider Ortsteile genießen. Ich bin seit 2 Jahren imGemeinderat tätig, wo ich mich bereits von der guten Arbeit meiner Kollegen überzeugenkonnte. Mit meiner 15-jährigen Berufserfahrung in der Baugenossenschaft Wien-Süd habeich gute Voraussetzungen für die weitere Arbeit im Bauausschuss und für die Erstellung desneuen Flächenwidmungsplanes. Auf Grund meines großen Interesses an Ökologie und fürdie Erreichung der Klimaziele werde ich gerne im Umweltausschuss mitwirken, um auchhier unsere Gemeinde zukunftsfähig zu halten. Mit einem vernünftigen und sozialengagierten Team sehe ich der Zukunft unserer Kommune positiv entgegen.16GR Ing. Christian Smrcka„Die Sicherheit in unserer Gemeinde ist mir ein großes Anliegen!“17Die Sicherheit in unserer Gemeinde ist mir ein großes Anliegen, ich bin deshalb aktives Mitgliedder Freiwilligen Feuerwehr Enzesfeld. Doch auch Hochwasser und Zivilschutzmaßnahmen sindwichtige Sicherheitsthemen. Ich bin auch Zivilschutzbeauftragter der Gemeinde.Aber auch Kinder haben bei mir Vorrang. Darum setzte ich mich ebenso für die beste Betreuungan Kindergärten und die Sicherung von Kindergartenplätze ein.GR Markus Stastny„Die soziale Absicherung und ein reges Vereinsleben sind wichtig!“Ich bin Angestellter als Notfallsanitäter beim Österreichischen Roten Kreuz in Baden und habeeine dreijährige Tochter. Ich bin aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Enzesfeld und meinerestliche Freizeit verbringe ich mit meiner Familie und an den Fischteichen des ArbeiterfischervereinsTraiskirchen, bei dem ich auch im Vorstand tätig bin. Ich bin für die soziale Absicherungder Bevölkerung und für die Aufrechterhaltung des Organisations- bzw. Vereinslebensin der Gemeinde.GR Wolfgang Lidinger1819„Gleiche Chancen für alle—auch bei uns in Enzesfeld-Lindabrunn !“Aufgrund meiner umfangreichen politischen Erfahrung kann ich viel zur besseren Entwicklungmeines Heimatortes beitragen. Ganz besonders liegen mir die Kinder– und Jugendwohlfahrtund auch die soziale Gerechtigkeit am Herzen.Landesrätin Mag. Karin Scheele„Enzesfeld-Lindabrunn soll weiter die seniorenfreundlichsteGemeinde Österreichs bleiben!“Ich bin Jahrgang 1931 und bereits seit 1941 in Enzesfeld wohnhaft. Seit 58 Jahren bin aktivesMitglied der SPÖ. Ich war bereits von 1975-1985 im Gemeinderat, wo ich seit 3 Monaten wiedertätig bin. Seit 4 Jahren bin ich Obmann des Pensionistenverbandes Enzesfeld-Lindabrunn. Dahersind mir besonders die Probleme und Anliegen der älteren Menschen wichtig.GR Karl Staribacher20Seite 7Team für Enzesfeld-LindabrunnKeine ExperimenteSPÖ


SPÖEnzesfeld-Lindabrunn21 Widermann Karin 31. Heritsch Werner 41. Meixner Franz sen.22 Appinger Jürgen 32. Höchsmann Franz 42. Meyer Thomas23 Burda Maria 33. Horvath Christian 43. Nestler Monika24 Denk Helmut DI (FH) 34. Horvath Werner 44. Nusko Gernot25 Derflinger Günter 35. Hößl Klaudia 45. Pirker Silvia26 Emmel-Fellner Gabriele 36. Hruška Franz 46. Schönthaler Peter27 Fischer Bianca 37. Huber Klaus 47. Steiner Leopold28 Gaudriot Karin 38. Kalman Robert 48. Steinschütz Wilma29 Geiger Ernst 39. Koza Leopold Ing. 49. Stockreiter Birgit30 Hejduk Gerhard 40. Lechner Hannelore 50. Wochoska IngridArgumenteundMeinungenSPÖUnsere weiteren Kandidaten ( ab Nr. 23 in alphabetischer Reihenfolge )Liebe Gemeindebürgerinnenund Gemeindebürger!Auf vielfache Anfragebei SPÖ-Funktionär-Innen, wie die SPÖ-Enzesfeld-Lindabrunnzu der plötzlich auftauchendenListe Schneider stehtmöchten wir folgendes klarstellen.Franz Schneider hat von sich aus seinen Rücktritt erklärt,der uns gegenüber nicht mit Differenzen in der Gemeindearbeitbegründet wurde. Scheinbar haben persönliche,sich nicht sofort erfüllende Vorstellungen, beieiner gemeinsamen Sitzung des Parteivorstandes unddes Ortsparteiausschusses, für die Listenerstellung derKandidaten zur Gemeinderatswahl dazu geführt. Wirsind der Meinung: ―Zuerst die Wählerinnen und Wählerüberzeugen und den Arbeitsauftrag bei der Wahl erhalten―!Postenschacher vor der Wahl ist nicht unsere Sache.Dass die Arbeit für unsere Gemeinde, in der Größenordnungeines Mittel- wenn nicht schon Großbetriebes, eingutes, kompetentes, erfahrenes und fähiges Team anVerantwortlichen braucht, ist glaube ich, keiner Erwähnungbedürftig. Wir sind der Meinung, dass eine möglicheEinmannshow mit einigen Politneulingen für guteGemeindearbeit für Enzesfeld-Lindabrunn nicht ausreicht.Mit Phrasen ohne nachvollziehbaren Inhalt wird manniemand von seiner Kompetenz überzeugen. Wir sindder Meinung, dass wir mündige Bürgerinnen und Bürgerhaben, die sehr wohl hinter die Kulissen (des Theaters)schauen, sich ihre Meinung selbst bilden und nicht blendenlassen.Enzesfeld-Lindabrunn ist unter SPÖ-Führung zu einerGemeinde geworden für die wir von Vielen beneidetwird. Vermeiden Sie mit Ihrer Stimme für die SPÖ am14. März 2010 Experimente, und damit mögliche negativeAuswirkungen, auf die bisher hervorragende Gemeindepolitik,für kommende fünf Jahre.WIR BRAUCHEN KEINE EXPERIMENTE !!!ErholungszentrumSeit Jahren setzt sich jetzige Listenführer Schneider vehement fürdie Umwidmung des HTV-Erholungszentrum Areals in BaulandWohngebiet ein und hat damit unsere Bemühungen um einen Tourismusbetriebtorpediert. Jedoch kam er damit wegen fehlenderArgumente bei uns nicht durch. Auch die ÖVP schwenkte letztlichauf unsere Linie um, hier doch alles zu unternehmen, wieder einenTourismusbetrieb in den Ort zu holen und die Chancen durch eineMachbarkeitsstudie abzuklären. Politische Verantwortung zu tragenheißt eben auch, langfristig zu denken und die Gemeindeinteressenimmer über Einzelinteressen zu stellen.Sollte die Liste Schneider irgendwann die Umwidmung durchbringen,hat sie erstens einen Tourismusbetrieb verhindert und zweitensBaulandwidmungen für Einheimische auf Jahre hinaus erschwert.Die Verantwortung dafür tragen Franz Scheider und alleseine Kandidaten.HochwasserschutzEs ist einfach, „Hochwasserschutz― ins Programm zu schreiben.Sich aber jahrelang dafür nicht zu interessieren, an den Verhandlungenund Besprechungen nicht teilzunehmen, keine eigenenIdeen zu entwickeln, um dann 2 Monate vor der Wahl das Themazu entdecken, ist leicht durchschaubar. Wer von der Liste Schneiderwird in Zukunft die Verantwortung für das Projekt übernehmen,wer kann mit HQ, Kompensation, Retention, Interessentenbeitrag,Freibord, WRG, EU-WRRL usw. richtig umgehen?Verantwortung tragenEs ist der Liste Franz Schneider nicht gelungen, auch nur eineneinzigen Gemeinderat auf seine Liste zu holen, obwohl dies natürlichversucht wurde. Dass alle amtierenden Gemeinderäte allerParteien so viel Verantwortungsgefühl hatten, zu sehen, dass diesesExperiment nur zum Schaden der Gemeinde ausgehen kann,spricht für die Ernsthaftigkeit mit der bei uns Gemeindepolitik gemachtwird.Wir stellen schon die Frage, wer auf der Liste Schneider die Verantwortungfür das Budget in der Höhe von 8 Millionen Euro übernehmenwird (mit Null Erfahrung wie man ein Gemeindebudgeterstellt), wer wird mit den Behörden die Projekte verhandeln (ohneüber die Kontakte und den Wissensstand zu verfügen), wer wirdselbst Verfahren abwickeln (ohne zu wissen, wie das geht).Bis alle neuen Gemeinderäte der Liste Schneider, die ja die Verantwortungübernehmen will, angelernt sind, die notwendigen Kurseabsolviert haben, und sich in die Projekte eingearbeitet haben,sind 3 Jahre vergangen – 3 Jahre um die unsere Gemeinde zurückgeworfenwird, 3 Jahre die wir in der heutigen Wirtschaftssituationeinfach nicht haben.Team für Enzesfeld-LindabrunnKeine ExperimenteSeite 8


SPÖEnzesfeld-LindabrunnFakten undHintergründeHTV Erholungszentrum -Chancen auf touristi-sche Nutzung aufrechtDie Chancen für einen großenTourismusbetrieb sind aufrecht,nutzen wir diese Chance gemeinsam!Wir haben 2009 im Gemeinderat gemeinsammit der ÖVP beschlossen,eine touristische Machbarkeitsstudiein Auftrag zu geben, die abklärensoll, ob und wie der Standort desehemaligen Erholungszentrums fürden Fremdenverkehr genutzt werdenkann. Diese Studie, die durch einrenommiertes Beratungsunternehmenerstellt wird, wird zu 70% durchdie ECO Plus, die Wirtschaftsagenturdes Landes NÖ, gefördert. DerTourismusverband Wienerwald hatzu dieser Studie bereits eine positiveStellungnahme abgegeben und auchdie EU-Leader Region Triestingtalist mit eingebunden.Parallel zur Studie läuft auch die Interessenten-und Betreibersuche.Wir hoffen, dass der jetzige Eigentümerentweder selbst entsprechendder Widmung tätig wird oder an einenBetreiber verkauft.Auch die Option des Kaufes durchdie Gemeinde—unter der Voraussetzungdie Machbarkeitsstudie ergibteine positive betriebswirtschaftlicheBerechnung - ist vorstellbar.Wer bei einem Volumen von mehrerenMillionen Euro gegen eine Machbarkeitsstudiepolemisiert, verstehtdie heutige Wirtschaft nicht! Fakt 1: Alle beteiligten Stellen bestätigen uns das hohe touristische Potential des Standortes. Fakt 2: Das Gebäude ist in einem bautechnische gutem Zustand (Begehung Sommer 2009). Fakt 3: Das Gebäude ist in Privatbesitz, der Kauf durch einen Betreiber oder die Gemeinde ist möglich. Fakt 4: Das Land NÖ wird in Lindabrunn keine weiteren Widmungen für Bauland-Fremdenverkehr bewilligen,wir können Tourismusbetriebe nicht irgendwo anders im Ort ansiedeln (Gutachten Amt NÖ LRG). Fakt 5: Würde das HTV-Areal in Wohnbauland umgewidmet, müssten wir, da Lindabrunn 35 % gewidmetes,aber unbebautes Bauland aufweist, im gleichen Ausmaß zurückwidmen. (Gutachten Amt NÖ LRG). Fakt 6: Viele andere Gemeinden und Bürgermeister beneiden uns um das Areal und die einmalige Chanceeinen touristischen Leitbetrieb auf die Beine stellen zu können. Fakt 7: Nur wenn Sie uns bei der Wahl am 14. März mit einer entsprechenden Mehrheit ausstatten, könnenwir unseren Weg fortsetzen!Wir wollen, dass in Lindabrunn wieder ein Tourismusbetrieb von regionaler Bedeutung entsteht, der Arbeitsplätzeund Lehrstellen in den Ort bringt, von dem durch Zulieferungen und Frequenzsteigerungen auch unsere einheimischenBetriebe profitieren, der uns die Möglichkeit von Wellness und Freizeitgestaltung im Ort bietet und von demdurch Abgaben und Steuern auch unsere Gemeinde profitiert. Dafür setzen wir uns ein, während die Liste Schneider—auswelchen Gründen auch immer - diese Chance nicht nutzen will.Wir stellen das Gemeindewohl vor Einzelinteressen und werden alles unternehmen, diese einmalige Chance fürunseren Ort zu nutzen.Daher keine Experimente --- gehen Sie mit uns den besseren Weg für Enzesfeld-LindabrunnSeite 9Team für Enzesfeld-LindabrunnKeine ExperimenteSPÖ


SPÖEnzesfeld-LindabrunnFakten undHintergründeFakten undHintergründeWertvolles Naturschutzgebiet gerettet!Wir alle schätzen das in Gemeindebesitz befindlicheSymposiumsgelände als wertvollen Kunst-, Natur- undErholungsraum. Nachdem es uns gelungen ist, mit Unterstützungdurch den NÖ Landschaftsfond das Projekt„Schwendung (Rodung) durchzuführen und das Arealso vor der Verwaldung zu retten, geht es heute darum,diesen großen Halbtrockenrasen durch Beweidung weiterhinzu pflegen und zu erhalten.2009 haben daher wir im Gemeinderat gemeinsam mitder ÖVP beschlossen, einen neuen Pächter mit derPflege und Beweidung des Gebiets zu beauftragen. Diefreie Zugänglichkeit des Areals für die Bevölkerung unddie Möglichkeiten der kulturellen Betätigung werden weitermöglich sein. Ab April 2010 werden jedenfalls wiederSchafe und Ziegen für die Pflege des Areals sorgen.SteinbruchFür das Steinbruchareal haben wir ein Grob-Konzept fürdie Nachnutzung (nach Beendigung des Steinbruchbetriebes)erarbeitet. Da die Widmung auf Grünland/Parklautet, ist es uns möglich, den Steinbruch in der Folge fürdie Naherholung zu nutzen.Unsere Überlegungen reichen dabei von einer Veranstaltungsarenaim hintersten Steinbruch-Bereich (damitwir lautstarke Veranstaltungen aus der oberen Arenaabsiedeln können) über alle möglichen Outdoor- undTrendsportarten wie z.B. Bouldern, BMX, usw.. Hier istdann aber die Jugend gefragt, eigene Ideen mit einzubringen.Daher keine Experimente --- gehen Sie mit uns denbesseren Weg für Enzesfeld-LindabrunnBauamtsnachfolge geregelt!In der Frage Bauamtsleitung haben wir die Weichen fürdie Zukunft unserer Gemeinde gestellt. Da der jetzigeBauamtsleiter bald pensionsbedingt ausscheiden wird,haben wir die Stelle ausgeschrieben. Nach einer Vorauswahlfanden Hearings mit dem Gemeindevorstand(mit Vertretern von SPÖ und ÖVP ) statt. Die Entscheidungfür den Bewerber mit den besten Qualifikationund der besten beruflichen Erfahrung—Herrn Ing. DanielStrodl— war einstimmig. Entscheidungskriterien:Langjährige Tätigkeit in einem Bauamt einer anderenGemeinde,Abgelegte Bausachverständigenprüfung,Erfahrung sowohl im Hoch- als auch im Tiefbau,EDV, GIS und CAD Kenntnisse,Ausgezeichnete Kenntnis der NÖ Bauordnung, Bautechnikverordnung,Raumordnungsrecht usw..Gerade durch die rasante Entwicklung am GIS-Sektor(Flächenwidmungsplan digital, Vermessung und digitaleDarstellung des gesamten Ortsgebiets, Einbindungvon Vermessungsdaten in unser GIS-System usw.)brauchen wir am Gemeindeamt, wie in jedem anderenBetrieb, jüngere Mitarbeiter, die auch über die entsprechendenFertigkeiten verfügen, diese Systeme zu nutzen.Die Bevölkerung sollte auch wissen, dass sich der nunmehrigeListenführer Schneider für eine ersatzlose Abschaffungdes Bauamtes der Gemeinde ausgesprochenhat. So etwas tragen wir nicht mit.Daher keine Experimente --- gehen Sie mit uns denbesseren Weg für Enzesfeld-LindabrunnSPÖTeam für Enzesfeld-LindabrunnKeine ExperimenteSeite 10


Enzesfeld-LindabrunnSPÖFakten undHintergründeHochwasserschutzseit 2009 auf SchieneWir haben die Initiative ergriffenund den Hochwasserschutz fürEnzesfeld auf Schiene gebracht.Nun sind die Planer am Zug!Nach dem Hochwasser 2002 setztenwir alle—und wahrscheinlich ganzbesonders die betroffenen Anrainer -viel Hoffnung in die geplante Errichtungvon großen Rückhaltebeckenim Bereich von Furth bis Pottenstein.Damit wären für unsere Gemeindekeine weiteren, großen Schutzmaßnahmenerforderlich gewesen.Wie sich nun zeigt, können dieseHoffnungen in absehbarer Zeit nichterfüllt werden, die Realisierung dergroßen Becken ist wegen derschwierigen Grundverhandlungennicht absehbar. Zudem haben sichmit dem Ausbau der Triesting vonBerndorf/ St. Veit bis Hirtenberg nundie Rahmenbedingungen für uns verändert.Wir haben daher beschlossen, selbstdie Initiative zu ergreifen und haben2008 begonnen, unseren Hochwasserschutzauf Schiene zu bringen. Esfanden mehrere Begehungen, Besichtigungvon Schutz-Projekten inanderen Gemeinden, Koordinierungsgesprächeund informelle Vorbesprechungenmit Ämtern und Behördenstatt.Wir stellten dann im November 2009an die NÖ Landesregierung, AbteilungWasserbau, das Ersuchen umtechnische und finanzielle Unterstützung.Der Hochwasserschutz für Enzesfeld-Lindabrunnwurde daraufhin indie Prioritätenliste aufgenommenund die Unterstützung wurde uns imDezember 2009 dankenswerterweisedurch den zuständigen LandesratPernkopf zugesagt. (Anmerkung:Damit verbunden ist üblicherweisedie Aufteilung der Kosten von Hochwasserprojektenim Ausmaß von:Land 40% - Bund 40%, Gemeinde20%). Denn ohne finanzielle Unterstützungwären Hochwasserprojektefür Gemeinden unfinanzierbar!Ganz aktuell, nämlich am 20. Jänner2010 fand eine Besprechung mit Behördenvertretern(Abt. Wasserbau)und Technikern statt, in der die möglichenVarianten des Hochwasserschutzes(Retentionsbecken, Vorlandabsenkung,Flutmulden, Dämme,Grundwasserproblematik usw.)diskutiert und die nächsten Schrittekonkret festgelegt wurden:1) Angebotslegung durch Ziviltechnikerbürosfür ein HQ-Konzept (mit Variantenüberlegungen)bis März 2010, anschließendBeauftragung einesBüros2) Erstellung des Konzeptes ineinem Zeitrahmen bis Ende2010.Wir werden die betroffenen BürgerInnenin den Planungsprozess einbindenund nach Vorliegen der erstenE r g e b n i s s e d e s K o n z e p t e s(Variantenüberlegungen) zum Gesprächeinladen. Wir sind aber auchgerne bereit, bereits jetzt Ihre eigenenVorstellungen und Bedenken alsBetroffene aufzunehmen.Wir hatten nicht vor, den Hochwasserschutzzum Wahlkampfthema zumachen, da diese Materie viel zuernst ist, um damit auf Stimmenfangzu gehen. Lieber haben wir im Hintergrunddafür gearbeitet, um diesessensible Thema seriös und kompetentmit den Behördenvertretern abzuklären.Wenn nun aber andere Listen diesesThema für ihr Wahlprogramm entdecken,Monate nachdem das Projektvon uns begonnen wurde, zeugt dasvon einem dürftigen Wissenstanddieser Listen um das Thema Hochwasserschutz.Wir ersuchen Sie daher, uns bei derWahl am 14. März mit einer entsprechendenMehrheit auszustatten, damitwir dieses begonnene Projekternsthaft, konsequent und kompetentzu Ende führen können.Daher keine Experimente -gehen Sie mit uns den besserenWeg für Enzesfeld-Lindabrunn!Seite 11Team für Enzesfeld-LindabrunnKeine ExperimenteSPÖ


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