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DAS KUNDENMAGAZIN DER DIREKT GRUPPE

TITEL THEMA: 10 JAHRE SOLUTIONS DIREKT �SEITE 1 +++ PORTRAIT UND PRAXIS: NEUES B2B-PORTAL FÜR FLUG-

HAFEN HAMBURG �SEITE 2 +++ PORTRAIT UND PRAXIS: FAKTEN UND TRENDS IM LIZENZ MANAGEMENT �SEITE 3

+++ DIREKT AKTUELL: HSV HANDBALL-PARTNERTREFFEN +++ GRÜNDUNG VON IMPROVE DIREKT +++ START BEIM

CEBIT RUN �SEITE 3 +++ SERVICES UND PRODUKTE: DIE PERSONAL CLOUD KOMMT INS UNTERNEHMEN �SEITE 4

+++ SERVICES UND PRODUKTE: WAN-OPTIMIERUNG MIT SILVER PEAK �SEITE 4

AUSGABE #02.2012

Editorial

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

das Wort Garage stammt aus dem Französischen und bedeutet soviel wie „sicher verwahren“. Autos und Kisten voll

kleiner und großer Schätz e wohnen dort. Häufi g gleicht eine Garage aber viel mehr einer Werkstatt : einem Ort kreativer

Ideen, voll Inspiration, wo Neues erschaff en und Bestehendes weiterentwickelt wird. Dazu gehört immer eine Prise

Entwicklergeist mit dem Anspruch, Dinge voranzutreiben und zu verbessern. In diesem Sinne ist solutions direkt ein

bisschen wie die Garagenwerkstatt der direkt gruppe – das Unternehmen, das Lösungen für die konkrete Anwendung

entwickelt. Jetz t aber viel Spaß mit diesem Heft!

Ihre direkt gruppe

TITEL THEMA

Vielseitigkeit im Entwicklungsportfolio

10 Jahre solutions direkt

Am 1. Mai feierte die solutions direkt Gesellschaft für Lösungsentwicklung mbH ihren zehnten Geburtstag. Die Software-

Experten der direkt gruppe entwickeln heute vor allem Shops, Intranet- und Kollaborationsplatt formen. Ihre Kunden heißen

Ott o Group oder TUI. Zielgerichtete Individualisierung und hohe Standardisierung gehen bei der Lösungsentwicklung

Hand in Hand. Die derzeit 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter decken dafür eine große Bandbreite an Technologien und

Platt formen ab, vor allem in den Bereichen Java und .NET. Und agile Entwicklungsmodelle, wie Scrum. ��SEITE 2


2 | direkt informiert 02.2012

Markus Breilmann

(41)

ist seit 2009

Geschäftsführer

der solutions

direkt GmbH.

Zuvor führte er

die Geschäfte der

X·ioma GmbH.

Nils Schultz (43)

ist der zweite

Geschäftsführer

der solutions

GmbH.

Bastian Bilker

(33), Leiter Kreation

und Konzeption:

„B2B-

Kommunikation

im Internet kann

sehr persönlich,

informativ und

relevant sein!“

TITEL THEMA

��solutions direkt startete 2002

mit der Konzeption, Planung und

Umsetz ung von Internet-Shops und

Workfl ow-Lösungen. Das Team konzentrierte

sich zunächst auf die Microsoft

.NET-Platt form sowie SOA

und Microsoft SharePoint. Bereits

das erste größere .NET-Entwicklungsprojekt

basierte auf SharePoint:

die Portierung einer Ideenmanagement-Software

von Lotus Notes.

Über Fachgrenzen hinweg

Zahlreiche Lösungen für die

IT-Verwaltung wurden implementiert,

von der verursachergerechten

Abrechnung von Storage bis hin

zur Rechenzentrumsverwaltung.

Daneben entstanden Lösungen für

den Pharmabereich und die öff entliche

Verwaltung. Zwei der größten

Volksfeste Deutschlands wurden

übrigens mit einer Lösung von solutions

direkt organisiert: der Hamburger

Dom und der Hafengeburtstag.

Der Aufbruch

Anfang 2009 verschmolzen die

Teams von solutions direkt und

der X·ioma GmbH. Daraus ging ein

PORTRAIT UND PRAXIS

Bastian Bilker | marketing solutions

direkt hat das HAMinfo Terminal

für ihren Kunden Flughafen Hamburg,

Abteilung Aviation Marketing,

gelauncht. Das moderne B2B-Portal

ist ein weiterer Meilenstein der innovativen

Marketingaktivitäten, für

die der Flughafen Hamburg schon

mehrmals mit dem Routes Marketing

Award ausgezeichnet wurde,

der von den Fluggesellschaften vergeben

wird.

Durch die ständige Verfügbarkeit

und zielgruppengenaue Ausrichtung

ist das Online-Portal ein wichtiges

Kommunikationstool für den

Service am Kunden. Der exklusive

Premiumbereich bietet Airlines auf

sie zugeschnitt ene Auswertungen

schlagkräftiges Team hervor, das neben

Microsoft-Know-how auch Javaund

Open-Source-Expertise anbieten

kann. Mit der breiteren Technologiebasis

erfolgte eine Konzentration

auf die zwei Kernthemen der ersten

Stunde: eBusiness mit SharePoint

und eCommerce in den Ausprägungen

B2C/Online-Shops und B2B.

Auf beiden Gebieten verfolgt

solutions direkt das gleiche Ziel: Geschäftsprozesse

durch individuelle

Software-Lösungen effi zient zu unterstütz

en. Mit Enterprise 2.0, Intranet-

und Portalplatt formen werden

dabei vornehmlich fi rmeninterne,

mit Extranets, Online-Shops und

B2B-Integrationslösungen fi rmenübergreifende

Prozesse vereinfacht,

beschleunigt oder automatisiert. Die

breite technisch-fachliche Erfahrung

einerseits sowie die Expertise in den

führenden Technologien andererseits

erlauben es dem Entwickler-Team, in

verschiedensten Anwendungsgebieten

und den heute üblichen heterogenen

Systemlandschaften maßgeschneiderte

Lösungen zu erarbeiten

– und den gesamten Projektz yklus

von der Idee über die Anforderungs-

www.haminfo-terminal.com

Neues B2B-Portal für Flughafen Hamburg

und auf den Luftfahrtstandort Hamburg

abgestimmte Informationen.

Kundenbindung und -gewinnung

werden so gleichermaßen gefördert.

DAS HAMINFO TERMINAL FÜR

DEN FLUGHAFEN HAMBURG

FÖRDERT DEN KUNDENSERVICE.

Dank einfacher Navigation, übersichtlicher

Themenblöcke und einem

aufnahme, Konzeption und Umsetzung

bis zum Betrieb der Software

zu begleiten.

Die Zukunft

Neben spannenden Projekten

bei deutschen und internationalen

Kunden baut solutions direkt ihre

Kernkompetenzen weiter aus: Die

Projekte werden durch erprobte Vorgehensmodelle

erleichtert, der Share-

Point-Lösungsbaukasten wächst. Ein

eigener „White label“ Online-Shop

kann an aktuelle Design- und Mobile-Trends

angepasst werden, die

eigene B2B-Lösung NEXUSe2e wird

erweitert. Darüber hinaus werden in

Projekten mobile Applikationen für

iOS, Android und Windows Phone 7

realisiert sowie Cloud-Lösungen mit

Windows Azure aufgebaut.

solutions direkt ist nun zehn Jahre

jung. Im Team steckt nach wie vor

der Anspruch auf Kreativität, darauf

Dinge voranzutreiben und zu verbessern

– und das mit großem wirtschaftlichem

Erfolg. Da bleibt nur für

die nächsten zehn Jahre weiterhin so

viel Tatendrang zu wünschen.

� www.direkt-gruppe.de/solutionsdirekt

att raktiven News & Events-Bereich

ist das HAMinfo Terminal sehr benutz

erfreundlich.

marketing solutions direkt war

für Konzeption, inhaltliche Umsetzung,

Gestaltung und Produktion

aller HTML-Module des innovativen

Projektes verantwortlich. „Das neue

HAMinfo Terminal ist in seinem

Umfang, der Funktionalität und in

seiner Aktualität einzigartig in Europa“,

sagt Dr. Jörgen Kearsley, Leiter

Aviation Marketing, Flughafen

Hamburg GmbH, über das Resultat.

Für die technische Umsetz ung

kooperierte marketing solutions

direkt eng mit Airsys, der IT-Tochter

der Hamburg Airport Gruppe.

� Bastian.Bilker@direkt-gruppe.de


DIREKT AKTUELL

HSV Handball-Partnertreffen

Im Februar war der Deutsche

Meister im Handball zu Gast

bei der direkt gruppe. Rund

60 weitere Gäste folgten

der Einladung zum HSV

Handball-Partnertreff en.

Unter ihnen war auch Martin

Schwalb, Präsident und

Geschäftsführer des HSV

Handball. Manfred Pomp hielt

einen spannenden Vortrag

zum Thema Leistung in Sport

und Business.

Foto: Kerstin Lausen, direkt

gruppe, Martin Schwalb

Präsident und Geschäftsführer

des HSV Handball, Sarah

Kerth, HSV Handball, Karsten

Kirsch, direkt gruppe (v. l.)

� www.direkt-gruppe.de/presse

Gründung von improve direkt

Die direkt gruppe feierte am

9. Februar die Gründung der

improve direkt Gesellschaft

für IT-Strategie- und

Organisationsberatung

mbH. Mit improve direkt

erweitert die direkt gruppe

das bestehende IT- und

Marketingportfolio um die IT-

Managementberatung.

� www.direkt-gruppe.de

Start beim CeBIT Run

Das Team dg running der

direkt gruppe eröff nete die

diesjährige Lauf-Saison beim

CeBIT Run in Hannover. In

der Teamwertung belegten

die dg runner Platz 19 von 74

und legten insgesamt 59.500

m zurück. Das Team startet

dieses Jahr zu vier weiteren

Läufen in Hamburg und Köln.

PORTRAIT UND PRAXIS

direkt informiert 02.2012 | 3

Preistransparenz, Kosteneinsparungen und Cloud-Services

Fakten und Trends im Lizenz Management

Wolfram Herz | Alle namhaften Softwarehersteller

sichern sich vertraglich

Rechte zur Durchführung von

Lizenzaudits zu und fordern diese

regelmäßig ein. Ohne ein belastbares

Lizenz Management muss das Risiko

potenzieller Unterlizenzierungen

fi nanziell bewertet werden. Zur Risikominimierung

ist ein etablierter Lizenz

Managementprozess gekoppelt

mit einer Toollösung unabdingbar.

Der Prozess Lizenz Management

– nach ITIL auch als Software Asset

Management bezeichnet – lässt sich

durch ausgereifte Toollösungen

mitt lerweile hochgradig automatisiert

abbilden. Gute Lösungen stellen

Daten passend zur jeweiligen

Lizenzlogik des Herstellers bereit.

Dazu zählen neben der Metrik und

ihrer Berechnungslogik auch Upgrade-Informationen,

Downgrade-

Pfade, Wartungseigenschaften, Versionen,

Sprachen, Editionen und

Platt formen.

Voraussetz ung dafür sind eine

Inventory- sowie eine Kataloglösung

als Bestandteile eines integrierten

Lizenz Managementsystems. Erkennungsraten

von 90 Prozent und mehr

bezogen auf das Software-Inventar

sind heute bei den Lösungen der

Marktführer das Mindestmaß – trotz

der Vielschichtigkeit der beteiligten

Prozesse und dahinterliegenden Systeme.

Die Spreu trennt sich vom Weizen

bei der Erfüllung konkreter

Compliance-Anforderungen. Besonders

der eingesetz te Katalog

muss hohen Qualitätsansprüchen

genügen. Denn die Kerndisziplin

im Lizenz Management, die Kombination

der kaufmännischen und

nutz ungsrechtlichen Daten mit den

technischen Daten, fi ndet im Katalog

statt . Die Zusammenführung erfolgt

über die Verwendung von Herstellerartikelnummern

– sogenannten

Stock Keeping Units (kurz SKUs).

Die SKUs, die ähnlich wie MAC-

Adressen weltweit einheitlich und

eindeutig vergeben werden, ermöglichen

ein historisches Fortschreiben

von Lizenzinformationen sowie die

zeitnahe Aufnahme von Portfolioveränderungen

der Hersteller. Lizenznehmer

können dadurch eine maximale

Preistransparenz erzielen und

die optimalen Konditionen erhalten.

Ein weiteres Qualitätsmerkmal liegt

in der Möglichkeit, kundenspezifi

sche Verträge und Nebenabreden

in den Katalog aufzunehmen.

Neue Gestaltungsmöglichkeiten

in der Fertigungstiefe kommen hinzu.

Neben dem klassischen Erwerb

eines Lizenz Managementsystems,

in dem die Katalogdaten kontinuierlich

im Rahmen eines intern

betriebenen Lizenz Managements

aktualisiert werden müssen, kommen

erste Cloud-Lösungen auf den

Markt. Die Provider bieten Lizenz

Management als Service an, der neben

der Bereitstellung der Lösung als

Web-basierte Applikation auch technische

Services für die Analyse von

Datenströmen und Datenqualität

sowie Beratungsleistungen enthalten

kann. Gerade für Unternehmen mit

Kapazitätsengpässen oder Handlungsdruck

aufgrund rechtlicher

und fi nanzieller Risiken sind diese

Lösungen att raktiv. Zudem werden

hohe Anfangsinvestitionen vermieden

und die Kostentransparenz und

-kontrolle vereinfacht.

Das eff ektive Management von

Lizenzen stellt viele IT-Organisationen

vor Herausforderungen. Mit

einer Analyse und Bewertung der

Rahmenparameter lässt sich aber

aus den vielfältigen Angeboten am

Markt die passende Lösung herausfi

nden. Unterstütz ung durch Berater

kann dabei durchaus sinnvoll

sein. Sie sollten dafür langjährige

Erfahrung bei der Bewertung und

Entwicklung des Reifegrades von

IT-Organisation in den Disziplinen

IT-Automatisierung, Sourcing und

IT-Service Management mitbringen.

� Wolfram.Herz@direkt-gruppe.de

Senior Consultant

Wolfram

Herz (32): „Neben

den klassischen

Lizenz Managementsystemen

für den Inhouse-

Betrieb kommen

erste Cloud-Lösungen

auf den

Markt.“


4 | direkt informiert 02.2012

Georg Deil (41),

Senior Consultant:

„Cloud Services

in Unternehmen

erfüllen

die Erwartungen

der Anwender

und bieten der

Unternehmens-IT

große Chancen.“

Benedikt Althaus

(30) und Frank

Mohr (33) nahmen

Silver Peak

unter die Lupe.

SERVICES UND PRODUKTE

Erwartungen der Anwender verändern die IT

Die Personal Cloud kommt ins Unternehmen

Georg Deil | Laut einer aktuellen

Erhebung von Gartner werden bis

Ende 2013 etwa 90 Prozent aller in-

ternetfähigen Geräte Funktionen

enthalten, die Cloud Services nutz en.

Der Treiber ist dabei die sogenannte

4S-Erwartung des Anwenders: „to

store, synch, stream, and share their

content on regardless of device or

platform seamlessly”. Diese Erwartung

ist eine logische Fortsetz ung der

Entwicklung im Consumer-Bereich.

Innerhalb von hoch integrierten

Platt formen wie der von Apple wird

dies sehr gut funktionieren, bei an-

deren Anbietern werden Herausfor-

derungen off en bleiben. Trotz dem

wird der Anwender diese Erwartung

auch an seine Unternehmens-IT richten.

IT-Abteilungen sind auf diesen

Anspruch noch nicht vorbereitet.

Viele beschäftigen sich aktuell mit

der Ablösung von Windows XP. An

diesem Beispiel lässt sich einerseits

ein zentrales Problem anschaulich

darstellen: Der Anwender arbeitet

im Unternehmen mit einem System,

Benedikt Althaus, Frank Mohr | Be-

grenzte Bandbreite und hohes Da-

tenvolumen sind die häufi gsten

Ursachen für Netz werkengpässe

auf Weitverkehrsstrecken, die Paket-

verluste, lange Laufzeiten und Störsignale

hervorrufen und zum Unmut

der Anwender führen.

Einige Hersteller von Netz werkkomponenten

beschäftigen sich seit

Langem mit der Optimierung von

Weitverkehrsstrecken und reduzieren

mit unterschiedlichen Verfahren

die natürlichen Störgrößen, die viel

mehr von der Leitungsqualität und

der Entfernung als von der zugrundeliegenden

Bandbreite abhängen.

Mit der Firma Silver Peak hat Gartner

nun Anfang des Jahres einen

das in seinen Kernkomponenten seit

2001 auf dem Markt ist. Auf seinem

privaten Smartphone oder Tablet

läuft dagegen die jeweils neueste

Version von iOS oder Android. Neue

Versionen und Updates kommen

nicht nur alle paar Jahre, sondern

in kurzen Abständen. In seinem

persönlichen Kontext erlebt der Anwender

eine völlig andere Art von

IT: einfach zu bedienen und immer

verfügbar.

Andererseits werden am oben

genannten Beispiel auch die Chancen

für die Unternehmens-IT sichtbar.

Um diese Chancen bei einer

Betriebssystemmigration nutz en zu

können, ist die konsequente Trennung

von Hardware, Betriebssystem,

Benutz erprofi l und Anwendung notwendig.

Wenn damit eine stärkere

Zentralisierung, Virtualisierung und

Automatisierung der IT-Services einhergeht,

kann die enge Verzahnung

von Applikationen und Services

aufgelöst und die große Komplexität

der Client-Platt formen reduziert

werden. Im nächsten Schritt können

WAN-Optimierung mit Silver Peak

Leistung auf Weiterverkehrsstrecken

weiteren Spezialisten auf dem Gebiet

der WAN-Optimierung in den

Leader-Quadranten gehoben und

hinter Riverbed Technology auf dem

zweiten Platz positioniert. Grund

genug für die Experten der direkt

gruppe sich diesen Hersteller näher

anzusehen.

Benedikt Althaus und Frank

Mohr ließen sich während eines

zweitätigen Intensivtrainings unter

anderem von dem erweiterten

Ansatz überzeugen, den Silver Peak

über die Optimierung der klassischen

Transport-Protokolle hinaus

verfolgt. Damit hebt sich Silver Peak

von Mitbewerbern in der Branche ab.

� Benedikt.Althaus@direkt-gruppe.de

� Frank.Mohr@direkt-gruppe.de

ausgewählte Services an Cloud-Provider

übergeben werden, so dass die

Unternehmens-IT zum Cloud-Broker

für die Fachabteilungen wird. Das

Unternehmen erhält dadurch eine

sehr fl exible und zukunftsfähige Basisinfrastruktur

und der Anwender

statt einer PC-zentrierten eine benutzerzentrierte

Arbeitsumgebung – die

„Personal Cloud“ im Unternehmen.

� Georg.Deil@direkt-gruppe.de

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Herausgeber

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Griegstraße 75

22763 Hamburg

Verantwortlich

Nils Schultz

Redaktion

Kerstin Lausen

Kerstin.Lausen@direkt-gruppe.de

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Nachdruck und Wiedergabe jeglicher

Art, auch auszugsweise, nur mit

Genehmigung des Herausgebers.

Titelfoto: istockphoto.com

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