Erste Umwelterklärung 2011 Tiefdruck Schwann-Bagel Gmbh ... - TSB

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Erste Umwelterklärung 2011 Tiefdruck Schwann-Bagel Gmbh ... - TSB

Erste Umwelterklärung 2011

Tiefdruck Schwann-Bagel GmbH & Co. KG

Standort: Grunewaldstraße 59, 41066 Mönchengladbach

01


Inhaltsverzeichnis

03 Vorwort

04 Organisation

05 Tätigkeiten, Produkte

06 Druckvorstufe

07 Tiefdruck

09 Betriebstechnik

11 Umweltpolitik und Umweltmanagementsystem

12 Umweltpolitik

13 Organisation des Umweltschutzes:

Das Managementsystem

13 Kontinuierliche Verbesserung

14 Organisation des Betriebes

15 Ablaulenkung

16 Notfallmanagement

17 Kommunikation

18 Prüfung des Managementsystems

19 Umweltaspekte und Umweltleistung

19 Umweltaspekte

21 Beschreibung der wesentlichen

Umweltaspekte

24 Umweltleistung

25 Daten zur Umwelt

29 Umweltziele

30 Umweltprogramm 2011 - 2013

32 Dialog

33 Gültigkeitserklärung

34 IHK Zertiikat

02


Vorwort

KUNDENNAH

INNOVATIV

NACHHALTIG

Vor Ihnen liegt die erste Umwelterklärung der

Tiefdruck Schwann-Bagel GmbH & Co. KG.

Dr. Udo Bogner

Geschäftsführer

Friedrich Scholta

Geschäftsführer

Hans Jürgen Böhm

Umweltmanagementbeauftragter

03

Der Name Bagel ist seit 1801 aufs Engste mit der Entwicklung der

Druckindustrie verbunden. In sieben Generationen entwickelten die

Inhaber und Namensträger von den ersten Anfängen bis heute die

Bagel-Unternehmensgruppe.

1962 ensteht in Mönchengladbach nach den neuesten baulichen und

technischen Erkenntnissen die Betriebsstätte Mönchengladbach-

Neuwerk. Im Jahr 1974 kommt es zur Gründung der Tiefdruck Schwann-

Bagel GmbH & Co. KG - kurz TSB - die heute zu den modernsten und

leistungsfähigsten verlagsunabhängigen Druckereien in Europa zählt.

1993 engagierten wir uns beim Aufbau der neuen Bundesländer und

errichteten eine Rollenoffset-Druckerei im Gewerbepark Sachsen-

Anhalt-Süd. Seit dem 14. September 2005 irmiert dieser Betrieb unter

dem Namen Bagel Roto-Offset GmbH & Co. KG.

Seit 1999 gehört mit der Bruckmann Tiefdruck GmbH

& Co. KG in Oberschleißheim eine weitere Tiefdruckerei

zur Gruppe. Alle drei Standorte, die für sich rechtlich

selbständig agieren, haben sich zur Einführung eines

Umweltmanagementsystems nach dem Umwelt-Audit-

Gesetz (EMAS) entschlossen. Ökonomie und Ökologie

sollen Hand in Hand gehen und den Boden bereiten für

die weitere Entwicklung aller Standorte.

REG.NO.DE-137-00034


Tätigkeiten, Produkte

Tiefdruck

Nach dem Einbau der Druckformzylinder in die Druckmaschine, kann

der Druck, mit Geschwindigkeiten um 15 m/s, beginnen. Das Papier

wird in Rollen an die Maschine geliefert, dort in den Rollenträger

eingespannt und durchläuft dann die Druckmaschine mit den 8 ein-

07

zelnen Druckwerken. Hierbei werden erst auf der Vorderseite des

Papiers die Grundfarben in der Reihenfolge GELB, MAGENTA, CYAN

und SCHWARZ aufeinander gedruckt, so dass eine vierfarbige Bildinformation

entsteht, danach in gleicher Reihenfolge die Papierrückseite.

Bei dem eigentlichen Druckvorgang, also dem Farbübertrag

auf das Papier, wird zuerst die Farbe aus der Farbwanne mittels einer

Farbauftragswalze auf den gravierten Druckzylinder übertragen.

Überschüssige Farbe wird durch ein dünnes Rakelmesser über die

gesamte Ballenbreite des Druckzylinders abgestreift. So bleibt die

Farbe nur noch in den gravierten, tiefer gelegenen Zonen des Zylinders

haften. Das durchlaufende Papier wird nun mittels einem Gegendruckzylinder

(Presseur) aus elastischen Material, in der Regel Gummi

auf den Druckzylinder gepresst, so dass die Farbe auf das Papier

übertragen wird.

Nach dem Druck wird das Papier durch beheizte Trockenkammern

geführt und somit die noch feuchte Farbe ixiert. Das in der Farbe

enthaltene Lösemittel wird abgesaugt und über die Abluftreinigungsanlage

zurück gewonnen. Die bis zu 3,68 m breite Papierbahn wird

nach dem letzten Druckvorgang in Stränge geschnitten, welche zusammengeführt

und im Falzapparat auf Länge geschnitten, gefalzt

(gefaltet) und zum Teil auch schon geheftet werden. Sogenannte Fertigprodukte

werden jetzt noch dreiseitig beschnitten, gestapelt, auf

Palette abgelegt und vom Versand abgeholt. Der „Beschnitt“ muss


Tätigkeiten, Produkte

Betriebstechnik

In der Betriebstechnik sind die Werkstätten, die Versorgung des Betriebes

(Dampf, Druckluft, Strom, Wasser) und die Abwasser- und

Abluftreinigung sowie die Entsorgung entstehender Abfälle und der

Versand von Gefahrgütern – in der Hauptsache die Rücklieferung des

Lösemittels Toluol an die Farblieferanten angesiedelt.

Hier liegt ebenso die Zuständigkeit zur Instandhaltung und Wartung

aller Produktionsanlagen und für die dort benötigten Fahrzeuge oder

andere Arbeitsmittel. Auch die Überwachung und Prüfung der Anlagen

nach den geltenden Vorschriften wird hier gemacht.

Energien, Hilfsenergien und Betriebsstoffe für den Betrieb aller Pro-

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duktionsanlagen werden bereitgestellt. Das sind z.B. Dampf, Strom,

Wasser, Druckluft, Druckfarben, Zu- und Abluft etc.

Die zugehörigen Anlagen sind die Dampfkessel mit angeschlossener

VE-Anlage zur Wasserenthärtung, die Adsorber zur Toluolrückgewinnung

(Abluftreinigung), die Abwasserbehandlung, das Farb-/Toluoltanklager

mit Betankungs- und Entleerungseinrichtungen sowie die

Zu- und Abluftanlagen.

Wobei die Toluolrückgewinnung, die Abwasserbehandlung und die

Dampfkesselanlagen nicht nur produktionstechnisch sondern auch

in Bezug auf ihre Emissionen bzw. deren Begrenzung wichtige Anlagen

sind.

In der Abluftreinigung wird die aus den Druckwerken abgesaugte lösemittelbelastete

Luft über Aktivkohle-Adsorber gereinigt. Hat die Aktivkohle

eine bestimmte Menge Toluol aufgenommen wird die Abluft auf

einen anderen Adsorber umgeleitet. Die Aktivkohle des voll beladenen

Adsorbers wird mit Wasserdampf wieder gereinigt. Das entstehende

Toluol-Wassergemisch wird in einem geschlossenen System wieder

abgekühlt, wodurch sich das Toluol aufgrund seiner nur sehr geringen

Wasserlöslichkeit wieder trennt. Anschließend werden die beiden entstandenen

Phasen getrennt, das Wasser läuft noch über einen sogenannten

Stripper, indem die verbliebenen Toluolreste aus dem Wasser

entweichen und zurück in die Abluftreinigung geleitet werden.


Umweltpolitik und Umweltmanagementsystem

Unsere Verantwortung gegenüber Mitarbeitern, Mitarbeiterinnen,

Kunden, Vertragspartnern, der Öffentlichkeit und der Umwelt ist uns

bewusst. Aufgrund unserer Anlagen und unserem Ressourcenverbrauch

fühlen wir uns besonders verplichtet alle Anstrengungen zu unternehmen

um unser Unternehmen sicher und ressourcenschonend zu

führen.

Unsere Umweltpolitik und ein diesen Herausforderungen angepasstes

Managementsystem helfen uns dabei. Die Unternehmenspolitik wurde

auf höchster Ebene in Kraft gesetzt.

11


Organisation des Umweltschutzes:

Das Managementsystem

Ablaulenkung

Die dafür notwendigen Regelungen sind im Umweltmanagementhandbuch

dargelegt. Über Prozess- und Umweltschutzbetriebsanweisungen

werden Abläufe z.B. in Bezug auf Abfall, Gefahrgut, Gefahrstoffe,

Anlagensicherheit, Notfallmanagement oder den Umgang mit wassergefährdenden

Stoffen beschrieben. Die Notfallpläne beinhalten das

Vorgehen bei Unfällen, Störungen oder Störfällen die Auswirkungen

auf die Umwelt haben können. Die Inhalte der Anweisungen sind

regelmäßig bzw. bei Veränderungen im Betrieb zu überprüfen und ggf.

anzupassen.

15


Organisation des Umweltschutzes:

Das Managementsystem

Notfallmanagement

Der Betrieb unterliegt aufgrund der in der Galvanik verwendeten

Chromsäure den Grundplichten der Störfallverordnung, er hat entsprechend

Maßnahmen zur Anlagensicherheit bzw. zum Schutz der

hier Beschäftigten, der Nachbarschaft und der Umwelt umzusetzen.

Störfälle im Sinne der Störfallverordnung sind bisher nicht eingetreten.

Das soll so bleiben und wir wollen dafür sorgen, dass im Fall des Falles

schnell reagiert wird. Deshalb sind für Notfälle Pläne bereitgehalten

und mit den öffentlichen Stellen abgestimmt.

In Bereichen, in denen leichtentzündliche Flüssigkeiten eingesetzt

werden, sind Maßnahmen zum Explosionsschutz getroffen und mobile

und/oder stationäre Feuerlöscher und CO 2 -Löschanlagen vorhanden.

Die Mitarbeiter werden entsprechend unserem Schulungsplan regelmäßig

im Umgang damit unterwiesen.

Unsere Lager für leichtentzündliche Flüssigkeiten oder Druckfarben sind

sensible Bereiche, die keine ständigen Arbeitsplätze beinhalten. Hier

erfolgt eine ständige Überwachung durch Gassensoren, die frühzeitig

eine Meldung auslösen oder die Anlage abhängig von der erfassten

Konzentration abschalten falls Lösemittel austritt. Darüber hinaus sind

diese Tanks doppelwandig mit Leckageüberwachung ausgeführt oder

in einer Auffangwanne aufgestellt, so dass keine Stoffe in den Boden

oder ins Grundwasser gelangen können. Selbstverständlich gibt es eine

Überwachung mit automatischen Brandmeldern, gekoppelt mit einer

automatischen Alarmierung und Auslösung der installierten CO 2 -Lösch-

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anlage. Der Alarm informiert sowohl unsere eigenen Mitarbeiter als auch

direkt die Feuerwehr, die normalerweise in weniger als 8 Minuten

vor Ort ist. Der Empfang und die Weiterleitung an die Brandstelle ist

organisiert. Bisher gab es noch keine Auslösung der stationären CO 2 -

Löschanlage. Derzeit erstellen wir eine Gefahrenanalyse mit dem Ziel

mögliche Sicherheitslücken aufzudecken und zu eliminieren. Hierbei

arbeiten wir mit unserer Überwachungsbehörde und einem externen

Gutachter zusammen. In Bezug auf die Anlagensicherheit werden hier

alle sinnvollen Maßnahmen umgesetzt. Die Anlagensicherheit liegt uns

besonders am Herzen. Neben dem oben angesprochenen Schutz von

Mensch und Umwelt spielt hier für uns und für unsere Kunden die Verfügbarkeit

der Produktion eine wichtige Rolle.

Altlasten durch Stoffaustritte in den Boden oder Gewässer sind am

Standort nicht bekannt.


Organisation des Umweltschutzes:

Das Managementsystem

Kommunikation

Um die Regelungen dauerhaft im Betrieb und im Wissen unserer MitarbeiterInnen

verankern zu können, werden diese auf verschiedenen

Wegen kommuniziert. Dabei werden für die interne Kommunikation

als Instrumente die regelmäßige Unterweisung, der Aushang, unsere

Umwelterklärung, das Internet und das Intranet genutzt. Unterstützung

indet das Managementsystem auch beim Betriebsrat, der über den

Werkleiter und den Umwelt- und Arbeitsschutzausschuss ebenfalls

aktiv eingebunden ist. Alle Führungskräfte, Betriebsrat und MitarbeiterInnen

sind gehalten ihre Ideen und Verbesserungsvorschläge

einzubringen. Wir sind uns bewusst, dass hier ein langer Weg vor uns

liegt und weitere Verbesserungen möglich sind.

In der externen Kommunikation nutzen wir unsere Internetplattform,

die Umwelterklärung, schriftliche Kommunikation mit unseren Kunden

und Lieferanten und Nachbarn. Daneben plegen wir den Kontakt zur

Behörde und unserer Berufsgenossenschaft. Außerdem sind wir aktiv

im bundesverband druck und medien und informieren uns auch über

diesen Weg über Neuigkeiten aus dem Bereich Umwelt- und Arbeitsschutz.

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Organisation des Umweltschutzes:

Das Managementsystem

Prüfung des Managementsystems

Um sicherzustellen, dass die beschriebenen Regelungen auch eingehalten

bzw. umgesetzt werden, inden jährlich Audits des Managementsystems

und des Unternehmens statt. Auch die Einhaltung

von Rechtsvorschriften und die aus der EMAS heraus entstehenden

Anforderungen sind hierbei auf dem Prüfstand. Mit zur Bewertung

des Managementsystems herangezogen werden die zusammengetragenen

Kennzahlen, der Vergleich der zeitlichen Entwicklung dieser

Zahlen und die daraus abgeleiteten Umweltaspekte. Die Ergebnisse

der Audits und der Kennzahlenentwicklung werden der Werkleitung

zur Verfügung gestellt und bilden die Basis für das weitere Verbesserungsmanagement

und die Überprüfung des Systems durch die

Werkleitung.

Die Systematik folgt dem PDCA-Zyklus (plan, do, check, act (planen/

umsetzen/kontrollieren/bewerten), „Diagram by Karn G. Bulsuk

(http://www.bulsuk.com)“

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Umweltaspekte und Umweltleistung

Umweltaspekte

Die Umweltaspekte des Unternehmens werden insgesamt betrachtet

und bewertet. Ziel des Managementsystems ist es u. a. die Auswirkungen

auf die Umwelt durch unsere Tätigkeit möglichst gering zu

halten. Die Ziele, die wir entwickeln und in unser Umweltprogramm

aufnehmen, sollen deshalb soweit möglich immer die Themen berücksichtigen

die nach unseren Bewertungen einen relevanten Einluss

auf die Umwelt haben. „Relevanter Einluss“ oder auch „hohe

Umweltrelevanz“ sind dehnbare Begriffe die unterschiedlich ausgelegt

werden können. Bei dem Thema „Umweltrelevanz“ wird auf der

einen Seite eine globale Sicht auf der anderen Seite auch die lokale

Sicht beschrieben.

Zur Bewertung unserer relevanten Umweltaspekte wenden wir deshalb

ein System an, mit dem man auf einfache Weise die Umweltrelevanz

und das Verbesserungspotential veranschaulichen kann.

Sie ergibt sich aus einer Mengenbetrachtung, der Berücksichtigung

der Umweltaspekte mit hinterlegten Bewertungskriterien und einem

zugehörigen Bewertungsschema. Weiter ließen mögliche Verbesserungsansätze

und Machbarkeitsbetrachtungen mit ein. Das Verfahren

entspricht der sogenannten BUWAL-Methode. Als Grundlage dienten

die Umweltkennzahlen 2010.

Weitere Gesichtspunkte zur Bewertung von Umweltaspekten können

sich aus Gesprächen und Diskussionen mit Kunden, Nachbarn, Behörden,

unseren Beschäftigten oder den Führungskräften ergeben.

19

Die Bewertung der Aspekte hat zum Ziel diejenigen Potentiale ausindig

zu machen, mit denen – auch durch zum Teil einfache Maßnahmen

– die Umweltleistung verbessert bzw. die Umwelteinwirkung

verringert werden kann. Das Bestreben ist aus den in der folgenden

Tabelle dargestellten Bereichen mit mittlerer bis hoher Umweltrelevanz

und mittlerer bis hoher Machbarkeit Ziele und Punkte für das Umweltprogramm

zu entwickeln.

Bei den sogenannten indirekten Umweltaspekten sind unsere Einlussmöglichkeiten

begrenzt. Wir haben ermittelt, welche Aspekte wichtig

sind. Wir wollen unseren Umweltschutz nicht am Zaun des Betriebsgeländes

enden lassen, deshalb streben wird eine enge Zusammenarbeit

mit unseren wichtigsten Lieferanten an. Ziel ist die Verbesserung der

Umweltleistung innerhalb unserer Produktionskette. Hierzu arbeiten

wir auch im entsprechenden Gremium des bundesverband druck und

medien mit und unterstützen die im Verband erarbeiteten Grundsätze.


Umweltaspekte und Umweltleistung

Umweltaspekte

Umweltrelevanz

hoch

mittel

niedrig

Anlagen zum Umgang

mit wg. Stoffen

(wassergefährdende Stoffe,

Schadstoffanreicherung im Boden)

Bodennutzung

(Flächenversiegelung)

Wasserverbrauch

(Wasser)

Schadstoffemissionen durch Verkehr

Lösemittelgeruch

(Geruchsemissionen)

Entsorgung von Abfällen

(Abfall, mit Ausnahme Papierabfall)

Lieferantenbewertung,

Anteil Lieferanten mit UMS

(Einkauf, Lieferanten)

Maßnahmen zum Brandschutz

(Umweltrisiko durch Brand)

Ressourcenefizienz (Papier, Farbe)

Lösemittelemissionen

(Sonstige Schadstoffemissionen in die Luft)

Ressourcenefizienz

(andere)

niedrig mittel hoch

EINFLUSS / Verbesserungspotential

CO 2 , NOx

(Schadstoffemissionen durch

Energieverbrauch, Klimawandel)

Kupfer

(Abwasserbelastung,

Schadstoffanreicherung im Wasser)

Nachbarschaft

(Lärmemissionen)

Fortbildung und Sensibilisierung

der Mitarbeiter

Die Tabelle zeigt eine Übersicht der derzeit ermittelten Umweltaspekte mit unserer Relevanzbetrachtung. Die ermittelten Umweltaspekte werden regelmäßig überprüft und ggf. angepasst.

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Umweltaspekte und Umweltleistung

Beschreibung der wesentlichen Umweltaspekte

In der obersten Zeile der Tabelle sind die Umweltaspekte dargestellt,

die aufgrund unserer Bewertung als wichtiger Umweltaspekt eingestuft

worden sind.

Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

Wir gehen mit großen Mengen wassergefährdender Stoffe um, seien

es unsere Druckfarben oder die in der Galvanik eingesetzten Chemikalien.

Aufgrund der Stoffe besteht ein Potential Boden und Gewässer

zu schädigen. Hierzu wurden aber bereits viele Maßnahmen

umgesetzt, so dass das Verbesserungspotential von uns als niedrig

bewertet wird.

Bodennutzung/Flächenversiegelung

Das gleiche gilt für die Bodenversiegelung, dem Verhältnis zwischen

bebauter Fläche und nicht bebauter Fläche. Das Betriebsgelände ist

endlich und durch stetiges Wachstum in vielen Jahren musste der Anteil

der unbebauten Fläche immer weiter zurückgefahren werden. Die

bebaute bzw. versiegelte Fläche im Gewerbepark beträgt ca. 82 %.

Lieferantenbewertung

Bei unseren Lieferanten sehen wir ebenfalls einen wichtigen Umweltaspekt,

von Ihnen bekommen wir alle unsere Rohstoffe. Hier sehen wir

auch die Möglichkeit gemeinsam mit unseren Lieferanten am Thema

Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu arbeiten und so dauerhafte Verbesserungen

anzustreben. Als ersten Schritt erfragen wir die Sicht

21

unserer Lieferanten dazu und ergänzen so unsere Regelkommunikation

mit den Lieferanten um diese Themen.

Ressourcen

In Druckereien spielen die Ressourcen Energie, Papier und Farbe

immer eine wichtige Rolle und sie sind immer ein wichtiger Aspekt.

Auf der Umweltseite durch den großen Ressourceneinsatz und –

verbrauch und die dadurch entstehenden Emissionen, auf der ökonomischen

Seite durch den hohen Kosteneinsatz. Wie so oft ist hier

ökologisches Handeln gleichbedeutend mit ökonomischem Handeln.

In der Abluftreinigung wird Dampf benötigt. Wir bekommen ihn über

die Braunkohlestaubfeuerung geliefert oder erzeugen in bei Ausfall

der Lieferung in unseren Dampfkesseln selbst. Das Verhältnis der

eingesetzten Energie und des damit zurückgewonnenen Toluols wird

regelmäßig kontrolliert um höhere Verbräuche nicht längere Zeit

unbemerkt zu lassen. Als große Stromverbraucher haben wir die

Druckmaschinen und die Anlagen der Galvanik. Bei den Druckmaschinen

sehen wir noch Möglichkeiten der Energieeinsparung beim

Stromverbrauch, welche als Projekt mit in das aktuelle Umweltprogramm

aufgenommen wurde. Das heißt, um Ressourcenschonung

und efizienten Einsatz der Ressourcen voranzutreiben werden regelmäßig

Daten erhoben und über Zeitreihen verglichen. So können

Abweichungen relativ schnell festgestellt werden und es kann frühzeitig

gegengesteuert werden. Vergleiche mit Wettbewerbern helfen

bei der eigenen Standortbestimmung.


Umweltaspekte und Umweltleistung

Beschreibung der wesentlichen Umweltaspekte

Maßnahmen zum Brandschutz

Durch die am Standort vorhandenen Ressourcen wie Papier und Farbe

besteht in Druckereien immer ein relativ hohes Brandrisiko, welches

dann aus unserer Sicht zu einer hohen Umweltrelevanz führt. Auch

hier sehen wir Möglichkeiten uns zu verbessern und versuchen immer

Maßnahmen umzusetzen, die dem Ziel „Verringerung des Brandrisikos

bzw. der Auswirkungen von Bränden“ zugute kommen. Das werden

aktuell Schulungsmaßnahmen sein.

Emissionen

Durch den Einsatz von lösemittelhaltiger Druckfarbe entstehen Emissionen,

die ebenfalls einen relevanten Umweltaspekt darstellen. Die

Gesamtemission bzw. unser Lösemittelverlust beträgt weniger als 5

% des eingesetzten Toluols, d .h. über 95 % werden zurückgewonnen

und der Farbe wieder zugeführt oder an unsere Lieferanten zurückgegeben.

Damit liegen wir weit unter der in der 31. Verordnung zum

Bundesimmissionsschutzgesetz festgelegten zulässigen Gesamtemission,

sie liegt für uns bei 10 % des eingesetzten Lösemittels. Als Abluftgrenzwert

wurde für den Standort 20 mg/m3 festgelegt, welcher

ebenfalls unterschritten wird.

Auch bei den Lärmemissionen werden die genehmigten Grenzwerte

eingehalten. In unserem Mischgebiet variieren die Immissionsrichtwerte

für den Lärm je nach Messpunkt. Die geringsten Werte sind in

Bereichen mit einer nahen Wohnbebauung festgelegt. Hier betragen

22

die Immissionsrichtwerte 55 dB (A) am Tag und 40 dB (A) in der Nacht.

Der gemessene Wert liegt an allen von der Behörde festgelegten Messpunkten

mehr als 6 dB (A) unter dem Immissionsrichtwert. Trotz der

Einhaltung gab es Hinweise unserer Nachbarn auf Lärmbelästigungen.

Diesen sind wir nachgegangen und haben verschiedene Schallschutzmaßnahmen

getroffen.

Die Emissionen durch die Dampferzeugung liegen auf der Seite des

Lieferanten. Wir arbeiten hier eng mit dem Lieferanten zusammen und

werden bei Bedarf auch jederzeit über die entstehenden Emissionen

informiert. Grenzwertüberschreitungen der Anlage sind uns nicht bekannt.

Die Emissionen unserer eigenen Dampfkessel sind vernachlässigbar,

da die Kessel nur wenige Stunden im Jahr betrieben werden.

Bei den Verkehrsemissionen sehen wir derzeit keine Möglichkeiten

der Einlussnahme. Der Verkehr zur Anlieferung muss über LKW abgewickelt

werden, einen Bahn- oder Wasseranschluss gibt es nicht.


Umweltaspekte und Umweltleistung

Beschreibung der wesentlichen Umweltaspekte

Abwasser

Bei den Prozessen in der Galvanik entstehen Abwasser die u. a.

Kupferanteile enthalten, welche durch die Abwasserreinigungsanlage

weitestgehend entfernt werden müssen. Hier haben wir Anfang 2011

am Prozess gearbeitet, so dass die genehmigten Abwasseremissionen

sicher unterschritten und gleichzeitig der Chemikalieneinsatz zur

Reduzierung des Kupferanteils wesentlich verringert werden konnte.

Eine Übersicht der Ergebnisse externer Messungen zeigt die Tabelle.

Ergebnisse der Abwasseruntersuchungen 3. Quartal 2011

Temp.

in °C

ph-Wert

BTX

in μg/l

Chrom/

Chrom-VI

in mg/l

Nickel

in mg/l

Zink

in mg/l

Grenzwerte 35 6,5 - 10 5000 0,5/0,1 0,5 2 0,5

Juli 20,2 7,9 290 < 0,05 0,05 < 0,05 < 0,05

August 19,9 7,4 1 < 0,05 0,05 < 0,05 < 0,05

September 22,1 7,3 100 0,06 0,03 < 0,05 < 0,05

Kupfer

in mg/l

Qualiikation

Die Qualiikation und das Wissen unserer Mitarbeiter ist ein Garant

für den sicheren und umweltschonenden Betrieb unserer Anlagen.

Wir arbeiten beständig daran mehr Bewusstsein und Wissen zu

schaffen. Hierzu wurde ein Schulungsplan aufgestellt, in dem festgelegt

wurde, wer, wann, welche Schulungen durchzuführen bzw. zu

besuchen sind.

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Rechtsvorschriften

Ausgangspunkt für die Verringerung von Umweltaspekten bzw. Umwelteinwirkungen

ist die Einhaltung von Rechtsvorschriften. Hierzu wurde

ein Rechtskataster aufgestellt welches hinsichtlich der Umsetzung der

Anforderungen aus den Vorschriften betrachtet wurde. Änderungen

der Vorschriftenlage werden kontinuierlich über verschiedene Wege

verfolgt. Zum einen erhalten wir Meldung von geänderten Vorschriften

über einen Änderungsdienst, zum anderen erhalten wir Informationen

aus Fachzeitschriften, über Verbände und unsere Behörden. Ziel dabei

ist immer die rechtzeitige Umsetzung neuer Anforderungen. Auch die

regelmäßigen, vorgeschriebenen Schulungen der Beauftragten im

Umweltschutz und unsere interne Datenbank zur Überwachung von

Prüfplichten helfen bei der Einhaltung von Rechtsvorschriften.

Ausgehend von dieser Basis versuchen wir uns in Bezug auf die Umweltleistung

kontinuierlich zu verbessern.


Umweltaspekte und Umweltleistung

Umweltleistung

Auch in der Vergangenheit wurden immer wieder Maßnahmen zur

Verbesserung der Umweltleistung umgesetzt. Einige Beispiele:

Wärmerückgewinnung

Die Abwärme von Prozessen wird über Wärmetauscher aus Abluftsystemen

zurückgewonnen und entweder dem Heizungssystem

zugeführt oder genutzt um Kesselspeisewasser aufzuheizen. Die Abluftwärme

aus den Druckluft-Kompressorstationen wird als Heizung

für Papierlager genutzt.

Einsatz von lösemittelreduzierten Druckfarben

Bei den sogenannten lösemittelreduzierten Farben handelt es sich

nicht um Farben mit einem geringeren Lösemittelanteil, sondern um

eine Farbrezeptur die dafür Sorge trägt den Restlösemittelgehalt im

Produkt zu minimieren. Wir setzen nur diese Farben ein.

Einsatz weniger gefährlicher Chemikalien

Früher verwendete Chromschuppen (Chromtrioxid, fest) werden

heute nicht mehr eingesetzt. Sie wurden durch eine fertig gemischte

Chromsäure ersetzt, das manuelle Handling des Gefahrstoffes entfällt

praktisch vollständig. Substituieren kann die Tiefdruckindustrie diesen

Stoff derzeit aber nicht.

Regenwassernutzung

Wir leiten Niederschlagswasser der Dächer in große Zisternenanlagen

24

und Nutzen das Wasser als Speisewasser für Kühlanlagen (Kühlturmspeisewasser).

Um unsere Umweltleistung darzustellen zeigen wir in der folgenden

Übersicht eine Zusammenfassung der wichtigsten Daten unseres

Unternehmens. Die Daten aus den Vorjahren waren nicht in der geforderten

Genauigkeit verfügbar und der Aufwand sie nachträglich zu

erheben wäre unverhältnismäßig gewesen. In den folgenden aktualisierten

Umwelterklärungen werden die Jahre dann weitergeführt und

verglichen. Die Daten werden jährlich zusammengefasst und dienen

mit als Grundlage für unsere Bewertung in Bezug auf die Reduzierung

von Umweltbelastungen und den efizienten Einsatz von Rohstoffen.

Angegeben wird jeweils ein absoluter Wert. Als Kernindikatoren sind

in einer weiteren Spalte relative Werte angegeben, die sich immer auf

den Produktoutput beziehen.


Umweltaspekte und Umweltleistung

Daten zur Umwelt 2010

Daten und Zahlen 2010 Einheit

Papier und Farbe

Papiereinsatz 151490 t

Farbeinsatz, inkl. Farbzusätze 6541 t

davon Lösemittel Toluol 3554 t

Gesamtinput Toluol, berechnet nach 31. BImschV 11570 t

Gesamtoutput Produkt 143951 t

Materialefizienz, Input/Output (Input Papier + Input Farbe / Output Produkt) 1,10 t/t

Energieverbrauch

Strom 43373 MWh

Heizöl EL 776 MWh

Eingekaufter Dampf aus Braunkohlestaubfeuerung 56403 MWh

CO -Emission daraus (Lieferantenangabe, entspricht 387 g/kWh)) 2 21804 t

Gesamtenergieverbrauch 100552 MWh

davon erneuerbare Energien 7807 MWh

Speziischer Gesamtenergieverbrauch (Menge/Output Produkt) 0,699 MWh/t

Speziischer Verbrauch erneuerbarer Energien 0,054

(Menge/Output Produkt)

MWh/t

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Umweltaspekte und Umweltleistung

Daten zur Umwelt 2010

Daten und Zahlen 2010 Einheit

Wasserhaushalt

Wasser insgesamt (Stadt- und Regenwasser) 98506 cbm

Speziischer Wasserverbrauch (Menge/Output Produkt) 0,684 cbm/t

Abwasser gesamt 54484 cbm

davon Sanitärabwasser Verwaltung 264 cbm

davon Abwasser Neutralisation (Galvanik) 4547 cbm

Verdampfung/Verdunstung 44022 cbm

Treibhausgasemissionen (CO -Äquivalente)

2

Emissionen (Heizöl, Dampf, Kältemittel) 24504 t

Speziische Gesamtemission von Treibhausgasen

(Treibhausgase insgesamt/Gesamtoutput Produkt)

0,17 t/t

(Kältemittelemissionen 2010 = 0 kg (keine Undichtigkeiten, keine Nachfüllmengen)

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Umweltaspekte und Umweltleistung

Daten zur Umwelt 2010

Daten und Zahlen 2010 Einheit

Schadstoffemissionen (Dampf, Heizöl)

Schwefeldioxid 8,56 t

Speziische Gesamtemission SO 2 (Menge/Output Produkt) 0,06 kg/t

Stickoxide 15,74 t

Speziische Gesamtemission NOx (Menge/Output Produkt) 0,11 kg/t

Staub 1,18 t

Speziische Gesamtemission PM (Menge/Output Produkt) 0,01 kg/t

Toluol 505 t

Gesamtemission von Toluol (Menge/Output Produkt) 3,77 kg/t

Abfälle

Abfälle insgesamt 11045 t

Speziischer Abfallsummenwert (Abfälle insgesamt/Gesamtoutput Produkt) 0,11 t/t

Abfälle nach Entsorgungswegen

Verwertung 10875 t

Beseitigung 170 t

Abfalltyp

Nicht gefährliche Abfälle (ohne Papier) 362 t

Speziische nicht gefährliche Abfälle (Menge/Gesamtoutput Produkt) 2,51 kg/t

Gefährliche Abfälle 157 t

Speziische gefährliche Abfälle (Menge/Gesamtoutput Produkt) 1,09 kg/t

27


Umweltaspekte und Umweltleistung

Daten zur Umwelt 2010

Daten und Zahlen 2010 Einheit

Die größten Abfallfraktionen

Papierabfall 10526 t

Speziischer Papierabfall (Menge/Gesamtoutput Produkt) 0,07 t/t

Siedlungsabfall 139 t

Speziischer Siedlungsabfall (Menge/Gesamtoutput Produkt) 0,97 kg/t

Schlämme aus der Abwasserreinigung 33 t

Speziischer Abfall, Verpackungen aus Holz (Menge/Gesamtoutput Produkt) 0,23 kg/t

Biologische Vielfalt

Grundstücksläche 102327 m 2

durch Gebäude, Werkstraßen versiegelte Fläche 83677 m 2

Speziische versiegelte Grundstücksläche

(versiegelte Fläche/Gesamtoutput Produkt)

Umrechnungsfaktoren aus GEMIS 4.2

0,58 m 2 /t

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Umweltaspekte und Umweltleistung

Umweltziele

Wir entwickeln unsere Umweltziele aus verschiedenen Ansätzen

heraus. Auf der einen Seite wird durch die weiter oben beschriebenen

relevanten Umweltaspekte vorgegeben in welche Richtung Umweltziele

und Maßnahmen zur Umsetzung sinnvoll zu entwickeln sind. Dabei

möchten wir immer mindestens ein Ziel in unserem Umweltprogramm

wiederinden, dass eine hohe Umweltrelevanz oder ein hohes Handlungspotential

hat. Auf der anderen Seite lassen sich aus unserer Umweltpolitik

weitere Ziele ableiten, welche wir möglichst auch in unserem

Umweltprogramm abbilden wollen.

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Umweltaspekte und Umweltleistung

Umweltprogramm 2011 - 2013

Handlungsfelder Ziel Quantiizierung Maßnahme, Programm Termin

Lieferantenentwicklung

Ressourcenefizienz

Ressourcenefizienz

Ressourcenefizienz,

Abfallminimierung

Ressourcenefizienz,

Abfallminimierung

Feststellung des Standes des

Lieferantenengagements in Bezug

auf Umweltmanagement

Senkung der Druckluftverluste

im Vergleich 2011/2012

Senkung des Energieverbrauchs

pro Trockner. Vergleich

der Halbjahre vor und nach der

Umsetzung

Wegfall des Ressourcenverbrauchs

an Filtermatten und

des entstehenden Abfalls, an

den Druckwerken an denen

die Umrüstung möglich ist.

Makulaturreduktion im

Vergleichszeitraum

01.01.- 31.07.2011 und

01.08.-31.12.2011


Halbierung der

Verlustrate

- 30 %

-100% /

realisiertes

Druckwerk

-0,5%-Punkte

Befragung und Datenerhebung bei den

Lieferanten (US/AS, GEP)

Erweiterte Kontrollen, Minimierung durch

Aufmerksamkeit (BT), Beseitigung

der Leckagen.

Prüfung Projekt Trockner-Efizienz

(BT, USAS)

Funktionstest an einem Druckwerk Ersatz

Einwegilter gegen Dauerilter

(TD)

Papierprojekt (Abläufe, Handling, Kontrollen)

(TD)

30

2012-02-01

2013-02-01

2012-05-01

2012-02-01

2012-02-01


Umweltaspekte und Umweltleistung

Umweltprogramm 2011 - 2013

Handlungsfelder Ziel Quantiizierung Maßnahme, Programm Termin

Ressourcenefizienz,

Abfallminimierung

Ressourcenefizienz,

Abfallminimierung

Schulung, Qualiikation

Bewußtseinsbildung

Anlagensicherheit

Umweltsicherheit

Standzeitverlängerung Kupferelektrolytbad.

Vergleichszeitraum

Januar 2011 - Juli 2011 und gleicher

Zeitraum nach Umsetzung

Weitere Makulaturreduktion

anstreben im Vergleich 2011

und 2012

Förderung US/AS auf allen

Ebenen

Senkung des Brand- und Umweltrisikos

im Tiefdruck

Unterstützung der Führungskräfte

bei ihren Aufgaben zu US

-75% Altelektrolyt

Unterschreitung

des Makulaturwertes

2011



Projektplanung Anlage Galvanik, Kupferreduktion

(HDP)

Weitere Papierprojekte, Machbarkeitsprüfungen

bei Steuerungen, Regelungen (TD)

Schulungen / Unterweisungen nach Schulungsplan

2012 (US/AS)

Verfahren zur Ermittlung und Verfolgung von

Störungen. Ergänzungen Brandmeldung.

(USAS/TD)

Berufung und Ausbildung von „Umweltbeauftragten

vor Ort, vergleichbar dem Sicherheitsbeauftragten

(Alle Bereiche)

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2012-07-01

2013-02-01

2013-01-01

2011-12-31

2012-04-01

Der für die Umsetzung Verantwortliche ist festgelegt. Zur Umsetzung notwendiges Budget ist vorhanden. Das Umweltprogramm ist regelmäßiger

Punkt in unseren Umwelt-/Arbeitsschutzausschusssitzungen, hier wird der jeweilige Stand ermittelt und auch über neue Punkte

gesprochen. Jährlich wird die Umsetzungsquote bewertet, nicht umgesetzte Projekte werden erläutert.


Dialog

Sie haben Fragen zum Umweltschutz bei TSB?

Sie möchten eine gedruckte Umwelterklärung?

Sie möchten mehr über TSB erfahren?

Sie möchten mehr über die Bagel-Gruppe erfahren?

Sie möchten mehr über die Druckindustrie erfahren?

Sie möchten mehr über die Ausbildung im

Druck-/Medienbereich erfahren?

Wir stehen für einen offenen Dialog.

Sie können sich wenden an:

Hans Jürgen Böhm, Umweltmanagementbeauftragter,

hans-juergen.boehm@tsb.de

Infos zu Tiefdruck Schwann-Bagel bekommen

Sie über das Internet www.tsb.de

Infos zu Unternehmen bekommen Sie

über das Internet www.bagel.de

Infos zur Druckindustrie und zum Umweltschutz in

der Druckindustrie und zur Ausbildung über den

bundesverband druck und medien

www.bvdm-online.de

www.medientechnologe.org

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IHK Zertiikat

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