Ausfahrt Zukunft: der Credo - MTS Systemhaus GmbH

www3.mts.de

Ausfahrt Zukunft: der Credo - MTS Systemhaus GmbH

1.2008

Das Concorde-Magazin

Ausfahrt Zukunft: der Credo

Fahrspaß und Wohnvergnügen in einer neuen Preisklasse

Traumfabrik Werk II: Wo der Credo entsteht

VIP-Reisetipps: Italien, Frankreich

Clever und Smart: Charisma mit Garage


Autoflex – der Anlasser

für Ihr Concorde Reisemobil.

Das passende Concorde Reisemobil ist schnell gefunden. Aber nicht jeder Wunsch kann schnell erfüllt werden.

Festgelder und Sparverträge sind noch nicht fällig oder die Lebensversicherung wird erst in ein paar Jahren

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Das Concorde Magazin

Zurück

in die Zukunft

Liebe Leserinnen und Leser,

die Zukunft beginnt mit jedem Tag aufs Neue. In vielerlei Hinsicht

wird sie uns alle überraschen. Das liegt in der Natur der Sache.

Wir von Concorde arbeiten schon heute daran, mit unseren

Reisemobilen Ihren künftigen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Denn eines ist klar: Reisemobile werden weiter an Beliebtheit

gewinnen. Aber sie werden auch immer komplexer und zunehmend

individueller. Mit dem Credo richtet sich unser Blick in die

Zukunft, aber dabei auch zurück. Reisemobile unter 100 000 Euro

waren einst die Wurzeln von Concorde, heute ist Concorde

Europas Nummer 1 bei Luxusmobilen. Beides soll nun zusammengeführt

werden, Wurzeln und Zukunft. Deshalb der Credo, der

uns alle stolz macht, denn er ist ein „echter“ Concorde geworden.

In dieser Ausgabe unseres neu und nun deutlich informativer

gestalteten Kundenmagazins wird das jüngste Mitglied der

großen Concorde-Familie deshalb besonders häufig erwähnt.

Bei Concorde rüstet man sich indes bereits für einen heißen

Sommer, denn der Blick gilt dem nächsten Modelljahr. Derzeit

entstehen Prototypen für die nächste Concorde-Generation.

Viele spannende Entwicklungen dürfen wir Ihnen versprechen,

eine davon können Sie als Weltpremiere live erleben: den ersten

Charisma mit einer Garage für den Smart. Unter 7,5 Tonnen

Maximalgewicht bei enormen Zuladungsreserven! Geht nicht?

Geht doch! Lassen Sie sich über raschen und kommen Sie

zur Enthüllung des „smarten“ Charismas zu unserem Frühlings-

fest am ersten Mai-Wochenende nach Aschbach.

Wir freuen uns sehr auf Sie.

Jochen Reimann & Reinhard Löhner

Geschäftsführung

Concorde Reisemobile GmbH

Das Concorde-Magazin

1.2008

Inhalt

Neues von Concorde:

4

Vettel fährt Concorde;

Wetten dass-Wettkönig

empfängt Concorde-Fahrer;

Stellplatz-Tour mit Credo und

Richard K.; neuer Charisma

mit Smart-Garage

Concorde-Frühlingfest am 6

ersten Mai-Wochenende

in Aschbach; Promobil testet

Carver mit Zusatzfeder

Concorde-Fahrer

8

werden Werbestars;

Wintertreffen am Tennsee;

Tipp für Wochenendtrip

Der neue Credo: ein Porträt 10

Gespräch:

14

Christian Baumgartner

Werk II: Hier entsteht der Credo 16

Reisemagazin: Stellplätze 20

online finden; Mille Miglia;

VIP-Tipp Quiberon

3


4

Neues von

Concorde

Das Concorde Magazin

Der schnellste Concorde-Fahrer…

… ist fraglos Sebastian Vettel. Der Mann mit

den hellwachen Augen aus der Stadt Heppenheim

an der Bergstraße gilt als der kommende

Mann in der Formel 1. Talent, gepaart mit

einem hellen Köpfchen und unbändigem

Siegeswillen – Sebastian Vettel hat das Zeug

zum Champion. Das bewies er schon im

letzten Jahr: Als Testfahrer in einem Sauber-

BMW wurde er in seinem ersten Formel-1-

Rennen Achter und ist damit der bislang

jüngste Fahrer, der in der Champions League

des Motorsports einen WM-Punkt erreichte.

Vettel wird am 3. Juli erst 21 Jahre alt.

Unterstützung erfährt der Rookie seit diesem

Jahr von Concorde. Vettel fährt zu vielen

europäischen Rennen in einem Concorde

Liner. Der ist nicht ganz so schnell wie Vettels

Formel-1-Renner von Toro Rosso, aber um

Welten komfortabler und geräumiger…

Jetzt mit Garage

Charisma – ganz smart

Ein Reisemobil mit Garage für den Kleinwagen, enormer Zuladungskapazität

und dennoch in der Gewichtsklasse unter

7,5 Tonnen angesiedelt? So etwas gab es noch nicht, startet

aber demnächst durch: der Charisma 890 G. Die neueste

Variante des Erfolgsmodells wird rechtzeitig zum Frühlingsfest

von Concorde am ersten Mai-Wochenende seine

Weltpremiere erleben. Noch sind technische Details geheim,

soviel aber sei bereits verraten: Das neun Meter lange

Garagenmobil wird als Basis den Iveco Daily haben.

Vorteil für Concorde-Fahrer

Willkommen beim

Wettkönig

Im Februar schauten ihm

Millionen Menschen dabei

zu, wie er mit einem Reisemobil

„Wetten dass...?“ auf

eine Wand schrieb und damit

in Thomas Gottschalks

Kultsendung zum Wettkönig

wurde, und nun können ihm

Concorde-Fahrer ganz nahe

kommen: Michael Bertsch,

der Chef des Reisemobilstellplatzes

in Bad Dürrheim, bietet

Concorde-Fahrern einen exklusiven Vorteil: drei Übernachtungen

inklusive freiem Eintritt in die Therme „Solemar“ für 22 Euro. Die

Aktion läuft von April bis September 2008. Concorde-Fahrer erhalten

den Gutschein einmalig direkt bei der Anmeldung auf dem besonders

hochwertigen Stellplatz in Bad Dürrheim.


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Concorde-Tour

Erst Messe,

dann Party

In Zusammenarbeit mit Concorde präsentiert

der österreichische Musiker Richard

K. im Rahmen einer deutschlandweit einmaligen

Stellplatz-Tour den neuen Credo.

Die Tour, die einen Mix aus Musikevent

und Technikshow bietet, startete am

20. März in Süddeutschland und führt

bis 30. September auf nicht weniger als

80 Stellplätze in der gesamten Republik.

Tagsüber haben Interessierte die Gelegenheit,

sich vor Ort ausführlich über

spannende Neuheiten aus dem Wohnmobil-

sowie Zubehörbereich zu informieren.

Hierzu steht an allen Tourneetagen zwischen

10 und 19 Uhr kompetentes Fachpersonal

zur Verfügung.

Nach getaner Arbeit gibt es dann Party:

Live-Konzerte mit Richard K. runden das

interessante Programm an allen Abenden

der Credo-Premierentour ab.

Mehr Infos, Hörproben von Richard K.

sowie den ausführlichen Tourplan finden

Sie unter: www.richardk.de.

Falls Sie nicht live vor Ort sein können:

Das von Richard K. geschriebene Tagebuch

zur Tournee mit Erlebnisberichten

und vielen aktuellen Bildern finden Sie

ab sofort auf der derzeit neu gestalteten

Internetseite von Concorde unter

www.concorde.eu.

5

Linnepe

Schluss mit Schräglage!

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QuickLift hydraulic!

QuickLift hydraulic ist ein vollautomatisches hydraulisches

Stützensystem, das Ihr Reisemobil in wenigen

Augenblicken automatisch „in die Waage“ stellt.

Das einfache Drücken der Automatik-Taste auf dem

Bedienpanel löst den Vorgang der automatischen

Nivellierung aus. Um Verwindungen im Aufbau zu

vermeiden, bewegt das System jeweils Stützenpaare

und schon nach ca. einer Minute steht Ihr Reisemobil

genau waagerecht.

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Brinkerfeld 11, 58256 Ennepetal

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6

Neues von Concorde

Impressum

Herausgeber & Verlag:

Concorde Reisemobile GmbH,

Concorde-Straße 2-4,

96132 Schlüsselfeld-Aschbach,

Tel.: 0 95 55/92 25 - 0, Fax: 0 95 55/92 25 - 44,

E-Mail: info@concorde.eu,

Internet: www.concorde.eu

Konzept & Redaktion:

Markenstudio, Thorsten Bornhak,

Irisweg 4, 38122 Braunschweig,

Tel.: 05 31/1 29 38 56, Fax: 05 31/1 29 38 58,

E-Mail: concorde@markenstudio.de,

Internet: www.markenstudio.de

Layout & Produktion: Gunild Carle

Anzeigen: Kerstin Windisch

Druck: Windhueter Druck

Das Concorde Magazin

Urheberrechte:

Die im Magazin enthaltenen Beiträge sind urheberrechtlich

geschützt. Alle Rechte werden vorbehalten.

Hinweis: Redaktionelle Beiträge geben nicht unbedingt

die Meinung des Herausgebers wieder. Informationen

über Ausstattungen, Zubehör und Preise ohne Gewähr.

Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung

des Herausgebers.

Für die Zusendung unverlangter Manuskripte

oder Bilder wird keine Haftung übernommen.

Zusatzfeder

Promobil lobt den Carver

Seit diesem Jahr bietet Concorde den Iveco Daily optional mit einer exklusiv

von Premiumanbieter Goldschmitt Techmobil entwickelten Zusatzluftfeder

an. Das Fachmagazin Promobil testete die Wirkungsweise der Zusatzfederung

für die Vorderachse am Carver. Zitat von Promobil-Testleiter Jürgen

Bartosch: „Daraus resultiert eine spürbare Verbesserung. Die gefühllose

Daily-Lenkung wird verbindlicher, ohne dass die Rückstellkräfte schwinden

würden.“ Beim Einbau wird zudem eine Spurverbreiterung von 116 mm bei

serienmäßiger Rad-Reifen-Kombination und von sogar 130 mm mit Aluminiumfelgen

erreicht. Die Zusatzfeder ist für Daily-Fahrzeuge ab Modell-

jahr 2006 nachrüstbar. Ab der Saison 2009 gehört die „Air Force Light“ zum

Fahrerhauspaket bei Concorde.

Feiern bei Concorde

Ab in den Frühling

Nachwuchs in der Concorde-Familie, Rekordumsatz im Jahr 2007 und

ein Innovationsfeuerwerk im Blick: Bei Concorde darf gefeiert werden.

Deshalb lädt Concorde Reisemobilfahrer aller Marken zum großen Frühlingsfest

nach Aschbach ein. Vom 1. bis 4. Mai können Wohnmobilfreunde

erleben, was Reisemobile aus Leidenschaft ausmacht. Ein buntes Fest-

und Spaßprogramm lässt die Stimmung in Hochform kommen, zudem

gelangen Interessierte an zwei Tagen mitten ins Herz des Unternehmens

– in die Produktion, die ganztägig mit kompetenten Führern besichtigt

werden kann. Auch Premierenluft darf am langen Mai-Wochenende geschnuppert

werden: Kunden werden Zeugen einer Weltpremiere. Einzige

Bedingung: Live dabei sein – und deshalb schnell anmelden unter

Tel.: 0 95 55/92 25-0, E-Mail: kerstin.windisch@concorde.eu.


Jahresbilanz

Concorde im Aufwind

Die Concorde Reisemobil GmbH befindet sich auf einem

sehr guten Weg. Diese optimistische Botschaft konnte

Geschäftsführer Jochen Reimann auf einer Pressekonferenz

im Rahmen der Stuttgarter Messe CMT verkünden.

Er zeigte das rasante Wachstum der Manufaktur anhand

von imposanten Zahlen auf: 2005 hatte Concorde noch

292 Reisemobile gebaut, 2006 waren es breits 425 (ein

Plus von 46 %), das abgelaufene Geschäftsjahr 2007 beendete

Concorde mit einer Produktion von 563 Mobilen

(plus 32 %). Damit baute der Hersteller seine Position

als führender Anbieter von Reisemobilen in der Luxusklasse

aus. Für 2008 ist eine Steigerung der Aschbacher

Produktion auf 716 Fahrzeuge geplant.

Das vorläufige Programm des Concorde-Frühlingsfests 2008

Donnerstag,

1. Mai

Freitag,

2. Mai

Samstag,

3. Mai

Sonntag,

4. Mai

• ab 8.00 Uhr – Anreise und Einweisung

auf Stellplatz

• 15.00 Uhr – das Festzelt öffnet

(Kaffee, Kuchen und warmes Essen)

• 19.30 Uhr – Begrüßung der Teilnehmer

durch GF im Festzelt

• 20.00 Uhr – Live-Musik mit der Gruppe „Konfetti“

• 7.00 - 8.00 Uhr – Brötchenservice

(vier Brötchen werden an jedes Fz. gebracht)

• 8.00 Uhr – das Festzelt öffnet (Frühstück möglich)

• 9.00 - 18.00 Uhr Werksführungen

(Zeiten auf Führungsgutscheinen)

• 15.00 Uhr – Bingo im Festzelt

• 20.00 Uhr – Heiße Rhythmen

mit brasilianischer Samba-Gruppe

• 7.00 - 8.00 Uhr – Brötchenservice

(vier Brötchen werden an jedes Fz. gebracht)

• 8.00 Uhr – das Festzelt öffnet (Frühstück möglich)

• 9.00 - 18.00 Uhr Werksführungen

(Zeiten auf Führungsgutscheinen)

• 9.00 - 18.00 Uhr – Wandertag

• 20.00 Uhr – Live-Musik mit der Gruppe „Grumis“

• 7.00 - 8.00 Uhr – Brötchenservice

(vier Brötchen werden an jedes Fz. gebracht)

• 8.00 Uhr – das Festzelt öffnet

(Frühstück und auch noch Mittagessen möglich)

• Abreise

Rasant wuchs in den letzten drei Jahren auch der Umsatz:

31 Millionen Euro waren es 2006, 48,5 Millionen

ein Jahr später, 2007 schon 60 Millionen Euro. Und

2008 sind 71 Millionen Euro angepeilt. „2010 wollen

wir die 100-Millionen-Euro-Grenze überschreiten“, so

Jochen Reimann. Aber anders als Aktiengesellschaften,

für die Mitarbeiter nur Kostenfaktoren seien, wolle

Concorde auch seiner Verantwortung als einer der wichtigsten

Arbeitgeber in der Region gerecht werden, erklärte

der Geschäftsführer und nannte beeindruckende Zahlen:

141 Mitarbeiter beschäftigte Concorde 2005, heute

sind es 274, im Jahresverlauf sollen es über 300 werden,

zehn davon als Auszubildende in Handwerksberufen.

Anmelde-Coupon

Concorde-Frühlingsfest vom 1. - 4. Mai 2008

Fahrer

Name/Vorname

Adresse

Beifahrer

Name/Vorname

Adresse

Fahrzeugdaten

Typ/Baujahr/Kilometerstand

Anreisedatum Abreisedatum

Die Anmeldegebühr beträgt 20,- Euro für ein Reisemobil mit zwei Personen

(jede weitere Person 10,- Euro). In der Anmeldegebühr sind enthalten: Verzehrgutscheine,

1 Stellplatz, eine Werksführung sowie die Teilnahme an diversen Veranstaltungen.

Die Anmeldung wird erst mit dem Eingang des Betrages mit dem Betreff

„Concorde Frühlingsfest“ auf folgendes Konto wirksam:

Concorde Reisemobile GmbH, Raiffeisenbank Schüsselfeld, Kto:220400, BLZ: 77069091.

Ort/Datum Unterschrift

Einsenden/faxen an: Concorde Reisemobile GmbH, Concorde Straße 2-4, 96132 Schlüsselfeld

Aschbach, Tel: 09555 / 92 25-0, Fax: 09555 / 92 25-44, Mail: kerstin.windisch@concorde.eu

www.concorde.eu

concorde.eu

7


8

Neues von Concorde

Das Concorde Magazin

Neue Anzeigenkampagne

Kunden werden

Werbestars

Dr. Bernd Flesch lächelt zufrieden, und

das ab sofort in viele hunderttausend Gesichter.

Der Zahnarzt aus Ratingen, zugleich

Vorsitzender des Concorde-Clubs

im Rheinland, ist der erste Concorde-

Fahrer, der die neue Anzeigenkampagne

aus Aschbach ziert. Thorsten Bornhak,

Agenturchef des PR- und Media-Partners

Markenstudio aus Braunschweig, zum neuen Anzeigenkonzept:

„Kommunikation bei Concorde soll emotionaler werden, mit Menschen,

die für Concorde stehen und die Concorde ‚leben’. Darüber

hinaus wollen wir die technischen Besonderheiten von Concorde

stärker herausstellen. Den Slogan ‚Es gibt einen Grund’ verbinden

wir mit einer Person oder einem wunderschönen Naturbild auf

einer Aufmacherseite, der eine Doppelseite folgt. Auf der zeigen

wir Technik auf eine verständliche Art und Weise. Mensch, Natur,

Technik – dieser Dreiklang beherrscht die neue Werbekampagne,

die in den großen Fachmagazinen ihren Niederschlag findet.“

Schnee gab es

beim diesjährigen

Wintertreffen nicht

in großen Mengen,

doch dafür Sonne

satt, etwa bei der

gemeinsamen Tour

im Karwendel.

Wintertreffen

Frühlingsgefühle

am Tennsee

Über 100 Concorde-Fans fanden sich Ende Februar

im Campingpark Tennsee ein. Ein buntes

Programm, wunderschönes Wetter und eine

engagierte Gastgeber-Familie Zick machten die

Woche für alle Teilnehmer zu einem nachwirkenden

Erlebnis. Ein Höhepunkt war der von

Klaus Harm, dem 1. Vorsitzenden der Concorde-Freunde

Nord e.V., organisierte Brunch.

Dort traf man sich bei leckeren, selbst gemachten

Speisen und kalten oder warmen Getränken

und tauschte Erfahrungen aus. Aber auch

der Besuch des Klosters Ettal, die Besichtigung

einer Käserei oder das Eisstockschießen waren

für die Concorde-Fahrer interessante Programmpunkte.

Und wer kann schon sagen, dass

man nach einer schönen Winterwanderung


Wohin im Frühjahr? Zur Concorde!

Sie suchen nach einem Spontanziel für eine Wochenendausfahrt?

Wie wäre es mit einem Besuch der Concorde

im Concorde? Im Auto- und Technik-Museum

in Sinsheim (direkt an der A 6 zwischen Mannheim

und Heilbronn gelegen) können Sie eines der faszinierendsten

Flugzeuge der Historie besteigen und gleich den

Vergleich ziehen zur russischen Concorde-Nachbau, der

Tupolev TU-144. Auf über 30 000 qm Hallenfl äche erwarten

Sie mehr als 3000 weitere Ausstellungsstücke,

mehr als 300 Oldtimer, 200 Motorräder, 40 Sportwagen,

die größte permanente Formel-1 Sammlung Europas,

60 Flugzeuge, 20 Lokomotiven und vieles mehr. Im

riesigen 3-D-Kino können Sie den Tag ausklingen lassen.

Ein Museum für Junge und Junggebliebene, das wochentags

von 9 bis 18 Uhr sowie am Wochenende und an

Feiertagen von 9 bis 19 Uhr geöff net hat. Ein Stellplatz

befi ndet sich etwa 1 Kilometer entfernt. Parkmöglichkeiten

für Reisemobile bestehen direkt beim Museum.

noch „auf eine Hühnerscheiße“ eingekehrt ist?

Einige Concorde-Handelspartner wie Ziesener

oder CCO-Reisemobile sowie die Concorde-

Geschäft sführung mit Jochen Reimann und

Reinhard Löhner ließen sich die ereignisreiche

Woche am Fuße der Zugspitze nicht entgehen

und mischten sich unter die Concorde-Fahrer.

Alle Beteiligten freuen sich schon auf das nächste

Concorde-Wintertreff en im Winter 2009 und

möchten der Familie Zick auf diesem Wege für

ihre Gastfreundschaft und die hervorragende

Organisation der Veranstaltung danken.

9

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10

Leidenschaft trifft Technik:

Der neue Credo hat das Zeug zum Marktführer

Das Concorde Magazin

Der Fixstern

Der Credo polarisiert. Und er fasziniert.

Der neueste Concorde ist auf Erfolg programmiert. Das zeigen die ersten Tests.

Auf dem Caravan Salon 2007 ermöglichte

Concorde seinen Kunden

einen Blick in die Zukunft : Mit der

ersten Studie des Credo zeigte das

Unternehmen, dass es sich nicht nur

in der Luxusklasse pudelwohl fühlt,

sondern auch die Fahrzeugklasse

unter 100 000 Euro sehr gut zu beherrschen

vermag.

Mitt lerweile ist aus der Studie nach

diversen Möbel- und Polstervariationen

ein att raktives Modellprogramm

mit insgesamt acht Grundrissen geworden,

die sich paritätisch auf zwei

Bauformen verteilt: Integrierte und

Teilintegrierte, die beide im neu-

en Werk II in Aschbach entstehen

(siehe hierzu auch Beitrag in dieser

Ausgabe). Ein eigenes Werk für den

Credo? Richtig gelesen. Concorde

knüpft große Hoff nungen an seine

jüngste Baureihe und strebt auch in

diesem umkämpft en Segment der

Integrierten und Teilintegrierten bis

ca. 100 000 Euro Preis die Marktführerschaft

an.

Besonders der Teilintegrierte wurde

mit Spannung erwartet, denn erstmals

widmet sich Concorde dieser

im europäischen Markt so erfolgreichen

Bauform. „Wir kommen

spät auf den Teilintegriertenmarkt,

aber wir kommen gewaltig“, weiß

Concorde-Geschäft sführer Reinhard

Löhner um die Zugkraft , die

der Name Concorde ausstrahlt.

Dass das keine großen Worte sind,

zeigen die ersten Tests in den Fachmagazinen

eindrucksvoll.

Ausdrücklich gelobt wird im Profi -

test von Reisemobil International

(Heft 4/2008, www.reisemobilinternational.de)

die Chassiswahl

mit dem Mercedes-Benz Sprinter

315 CDI, der das Komfortkonzept

des Credo maßgeblich unterstützt.

Zitat des Testleiters Heiko Paul:

„Auf Touren spielt der Credo seinen


Reisemobil International

testete den Credo-

Teilintegrierten intensiv im

Profitest, dem nach eigenen

Angaben härtesten Test

der Branche. Das Premierenmodell

schaffte rekordverdächtige

82 Punkte und

ist nunmehr die Referenz

in der Klasse der Teilintegrierten

über 60 000 Euro.

Promobil zeigte den

ersten Credo-Integrierten

in seiner Berichterstattung

von der CMT.

Zitat: „Ein edles Einstiegsmodell

in die Welt von

Concorde.“ Die Tester

des Fachmagazins lobten

die edle Ausstattung und

den schönen Möbelbau

des Credo.

hohen Komfort aus, man reist vollkommen

entspannt. Keine Klappergeräusche,

ab und zu mal ein leichtes

Sirren, mehr ist aus dem Wohnaufbau

nicht zu vernehmen. Der 150 PS

starke Motor benötigt beim Beschleunigen

etwas hohe Drehzahlen

[…]. Kaum nimmt der Fuß aber

etwas Druck vom Gas, brummt der

Motor in einer angenehmen Tonlage,

das Mobil rollt geradezu fl üsternd

mit Reisegeschwindigkeit

[…] vor sich hin. […] Das Sprinter-

Fahrwerk mit der Alko-Hinterachse

gleitet geschmeidig über Bodenunebenheiten

hinweg. Großen An-

teil am Wohlfühl-Potenzial haben

die SKA -Sitze. Die Firma hat sie

speziell für die Credo-Baureihe konstruiert.

So ist ein Sitz mit riesigen

Verstellmöglichkeiten entstanden,

der selbst Großgewachsenen in

Verbindung mit dem höhenverstellbaren

Sprinter-Lenkrad besten Sitz-

und Lenkkomfort bietet.“

Ebenfalls viel Lob kommt von

den Testern von Promobil (www.

promobil.de), die den ersten Credo-Integrierten

in der Grundrissvariante

735 H mit L-Sitzgruppe

unter ihre Fitt iche nahmen und in

ihrem März-Heft vorstellten. Beeindruckt

waren die Testexperten

etwas von der Inneneinrichtung des

Integrierten: „Hochwertige Materialien

komplett ieren den in seiner

Basisversion 93 000 Euro teuren

Credo I 735 H. Echtholzfurnier

auf den edlen, aber entgegen dem

Anschein dennoch leichten Möbeln

ist bei einem Concorde fast schon

selbstverständlich.“ Genauso gehöre

die ergonomische Polsterung der

Sitzfl ächen zum guten Ton wie die

farblich abgestimmten Mikrofaser-

Bezüge und die aufwendige, teils indirekte

Ambiente-Beleuchtung des

Mobils.

11


12

„Wir kommen spät auf den Teilintegriertenmarkt,

aber wir kommen gewaltig“

Das Concorde Magazin

Technische Daten

Basisfahrzeug Mercedes-Benz Sprinter

Chassistyp 315, mit ALKO-TR

Motor 4-Zylinder, CDI

Hubraum 2,2 l

Leistung 110 kW (150 PS)

Drehmoment 330 Nm

Teilintegrierte

Maße & Gewichte Credo T 685 H Credo T 735 H Credo T 745 L Credo T 795 L

Gesamtlänge (mm) 6870 7310 7470 7910

Gesamtbreite (mm) 2290 2290 2290 2290

Gesamthöhe (mm) 3040 3040 3040 3040

Radstand (mm) 3850 4100 4100 4325

Technisch zulässige Gesamtmasse (kg) 3880 3880 3880 4200

Masse im fahrbereiten Zustand (kg) 3140 3300 3330 3460

Zuladung (kg) 740 580 550 690

Anhängerlast (kg) 2000 2000 2000 2000

Sitzplätze mit Dreipunktsicherheitsgurt 4 4 4 4

Sitzgruppe links (mm) 1450/950 1450/950 1450/950 1450/950

Sitzgruppe rechts (mm) 600/620 600/620 600/620 600/620

Heckbett (mm) 2100/1.400 2100/1400 2 x 2000/850 2 x 2000/850

Garagentür rechts H/B (mm) 1180/950 1180/950 1180/950 1180/950

Preis in Euro (inkl. 19% MwSt.) 83 000,– 84 000,– 86 000,– 91 000,–


Integrierte

Credo I 685 H Credo I 735 H Credo I 745 L Credo I 795 L

6870 7310 7470 7910

2290 2290 2290 2290

3040 3040 3040 3040

3850 4100 4100 4325

4200 4200 4200 4200

3190 3350 3380 3510

1010 850 820 690

2000 2000 2000 2000

4 4 4 4

1450/950 1450/950 1450/950 1450/950

600/620 600/620 600/620 600/620

2100/1400 2100/1400 2 x 2000/850 2 x 2000/850

1180/950 1180/950 1180/950 1180/950

94 900,– 95 900,– 97 900,– 99 900,–

Promobil erläutert zudem die Gewichtsfrage

beim Credo. Auch die

Ablastung des auf 4,2-Tonnen Gesamtgewicht

ausgelegten Credo-

Integrierten sei möglich, bei den

Modellen I 685 H, I 735 H und

I 745 L wahlweise auf 3,5 oder

3,88 Tonnen, beim größten Credo,

dem I 795 L, auf 3,88 Tonnen

zulässiges Gesamtgewicht. Die Ablastung

reduziert den Einstiegspreis

für die günstigsten Integrierten von

Concorde um rund 2000 Euro.

Fazit von Promobil: „Ein ehrliches

Bekenntnis zum Verzicht bringt

eben Vorteile.“ Nicht weniger interessant

ist die Frage, die Reisemobil

International im Schlusssatz des

Tests stellt und gleich beantwortet:

„Ist der Credo ein echter Concorde?

Eindeutig ja. Den Möbeln fehlt ein

wenig die Eleganz, aber an der Stabilität

mangelt es nicht. Und der

Wohnaufbau selbst, das Fahrwerk

und die Installation werden hohen

Ansprüchen gerecht. Wer erst einmal

auf den edlen Frontsitzen Platz

genommen hat, für den wird sich

diese Frage schnell erübrigen.“

Da Journalisten bekanntlich immer

das letzte Wort haben, sei diesem

Fazit nichts hinzugefügt. ⎋

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Drei Jahre Entwicklungsvorsprung:

Christian Baumgartner blickt zufrieden nach vorne

Das Concorde Magazin

Concorde-Magazin: Herr Baumgartner, Kompliment zum

neuen Credo. Die Fachpresse jubelt, Sie erhalten viel Lob

für die jüngste Concorde-Baureihe. Wie war die Kundenresonanz

auf den Frühjahrsmessen?

Baumgartner: Die Resonanz war ausgesprochen gut.

Der Credo ist ein echter Concorde geworden, und

das nicht nur optisch, sondern auch technisch. In die

neue Baureihe konnten wir viele Elemente aus der

Oberklasse einfließen lassen. Das erkennt ein erfahrener

Reisemobilnutzer sehr schnell – und honoriert

es entsprechend.

Concorde-Magazin: Was sind die wichtigsten Argumente,

mit denen Sie den Credo empfehlen?

Baumgartner: Das Interview würde sich länger hinziehen,

wenn ich jetzt alle Argumente nennen sollte.

Aber ein paar bedeutende Vorteile des Credo

möchte ich schon ansprechen. Da ist zunächst einmal

der Mercedes-Benz Sprinter als Basisfahrzeug

zu nennen. Unbestritten bietet Mercedes den besten

Motor in dieser Fahrzeugklasse, und der gemeinsam

mit ALKO entwickelte Tiefrahmen sucht seinesgleichen.

Die Einzelradaufhängung der Hinterachse

sowie der tiefe Schwerpunkt des Rahmens in Kombination

mit der weiten Spur bieten einen Pkw-ähn-

„Concorde bleibt

die Nummer 1

im Luxussegment“

Christian Baumgartner

ist der Mann mit den meisten

Außenkontakten in Aschbach.

Fragen an den Vertriebsleiter

der Concorde Reisemobile GmbH.

lichen Fahrkomfort und dank Heckantrieb auch eine

überragende Traktion. Aus Kostengründen verwenden

andere Reisemobilhersteller weiterhin den klassischen,

weich abgestimmten Mercedes-Hochrahmen.

Den Blick des Kunden möchte ich auch auf den

durchgehenden Doppelboden mit Durchlademöglichkeit

hinter dem Fahrerhaus lenken. Dieser Boden

nimmt die Technik auf – wie bei unseren Oberklassemodellen.

Sollten Wartungsarbeiten nötig werden,

so sind diese problemlos von der Garage aus möglich.

Der Monteur braucht den Wohnraum kaum noch zu

betreten und kann zudem ganz bequem arbeiten,

denn die Garage ist die größte in der Fahrzeugklasse.

Concorde-Magazin: Sie haben mit Andreas Wolfer-

Heimann einen weiteren Spezialisten im Team, der die

Vertriebsaktivitäten im europäischen Ausland verstärken

soll. Welche Märkte wollen Sie besonders angehen?

Baumgartner: Mein Kollege Andreas Wolfer-Heimann

wird sich zunächst um die Volumenmärkte

Frankreich, Italien und England kümmern. Gerade

in Frankreich können wir noch viel bewegen, insbesondere

mit dem Credo. Es ist ein wunderschönes

Reiseziel, das wissen auch die Franzosen, deshalb

reisen sie so gerne im Reisemobil durch ihr eige-


nes Land. Nicht umsonst gibt es in Frankreich die

europaweit höchsten Neuzulassungszahlen, besonders

die 3,5-Tonnen-Klasse boomt.

Bisher hatten wir nur schwere Fahrzeuge im Angebot,

mit dem Credo jetzt aber auch einen 3,5-Tonner, der

bei unseren Nachbarn auf großes Interesse stößt.

Concorde-Magazin: Die Konkurrenz schläft nicht, vor

allem der Charisma wird zur nächsten Saison mehr

Konkurrenz bekommen. Wie ruhig bleiben Sie ob des

härteren Wettbewerbs?

Baumgartner: Es ist völlig normal, dass der enorme

Erfolg unserer Charisma-Baureihe nicht unbeobachtet

bleibt. Mitbewerber versuchen nun schon seit

über zwei Jahren, das Konzept zu kopieren. Natürlich

weiß ich, dass in diesem Jahr wieder ein massiver Vorstoß

des Wettbewerbs unternommen wird. Wir haben

aber drei Jahre Entwicklungsvorsprung und unser

System permanent weiterentwickelt. Ich bin sehr

sicher, dass wir uns an der Spitze des Luxussegments

behaupten, und kann daher ganz ruhig bleiben.

Concorde-Magazin: Der nächste Geniestreich aus dem

Hause Concorde wird ein Charisma mit Smart-Garage

sein. Möchten Sie sich damit im Luxussegment noch

weiter nach oben bewegen und den kleinen Manufakturen

weitere Anteile wegnehmen?

Baumgartner: Der Charisma mit Smart-Garage

kann sehr wohl als Geniestreich bezeichnet werden.

Wir werden damit eine neue Fahrzeugklasse einleiten.

Sehr viele Kunden wünschen sich ein solches

Fahrzeug, besitzen aber keinen Lkw-Führerschein

und möchten auch nicht mit Nachteilen wie Tempo

80 oder dem jährlichen TÜV leben. Nur hat es

bisher kein Hersteller geschafft, ein sinnvolles Konzept

in der 7,5-Tonnen-Klasse zu realisieren. Wer

will denn seinen Smart mitnehmen und den Partner

zu Hause lassen? Richtige Zuladung gab es bisher

nicht, aber das wird sich mit dem Charisma ändern.

Concorde-Kunden können künftig mit Smart, mit

Partner und Kindern oder Enkel, mit Frischwasser

und selbstverständlich mit Gepäck reisen. Die kleinen

Manufakturen werden aber weiterhin ihren Absatz

finden, denn durch unsere Serienfertigung können

wir zwar einen äußerst attraktiven Preis anbieten, aber

„Der Charisma mit Smart-Garage

wird ein Geniestreich“

nur im gewissen Rahmen auf Sonderwünsche eingehen.

Das aber ist die Stärke der kleinen Hersteller.

Concorde-Magazin: Was dürfen Concorde-Fans im Laufe

des Jahres noch an Neuheiten erwarten?

Baumgartner: Bitte haben Sie Verständnis, dass ich

heute noch nicht alles preisgeben kann. Der Caravan

Salon 2008 soll ja auch noch für Überraschungen sorgen.

Seitens Concorde wird er das auch mit Sicherheit

tun. Kein Geheimnis möchte ich aus einigen neuen

Carver-Varianten mit Winkelküche machen, die vom

Credo abgeleitet werden. Mir persönlich gefällt der

8-Meter-Wagen mit zentralem Mittelbett ganz besonders.

Auch die Credo-Baureihe erweitern wir nochmals:

Hinzu kommen zwei Alkovenmodelle und das

Top-Modell I 795H auf Iveco Daily mit hochgesetztem

Original-Fahrerhaus.

„Mit dem Credo können wir

den französischen Markt erobern“

Concorde-Magazin: Concorde ist in den letzten Jahren

rasant gewachsen, neue Hallen wurden gebaut, die Produktion

permanent erweitert. Nun wird auch am Verwaltungsgebäude

gebaut. Was entsteht dort?

Baumgartner: Concorde möchte sich noch besser

präsentieren, dazu gab es im Verwaltungsgebäude

selbst bereits einige bauliche Veränderungen. Daneben

entsteht seit Mitte des letzten Jahres eine neue

Präsentationshalle für unsere Fahrzeuge.

Concorde-Magazin: Eine persönliche Frage: Bleibt Ihnen

bei soviel Innovationsarbeit noch Zeit für einen Urlaub

im Reisemobil? Wenn ja, wohin führt die nächste Reise?

Baumgartner: Zum Urlaub im eigentlichen Sinne

bleibt mir leider sehr wenig Zeit. Ich benutze

unsere Fahrzeuge aber gerne für Händlerbesuche

im Ausland. Eine Tour habe ich in sehr guter Erinnerung:

Gardasee, Piemont, Riviera, Côte d‘Azur,

Ardèche, Burgund – klingt doch nicht schlecht,

oder?! Die nächste richtige Urlaubsreise wird wahrscheinlich

erst im Herbst möglich sein. Dann kann

ich auch gleich ein 2009er Modell testen, und darauf

freue ich mich schon jetzt. ⎋

15


16

Mit Hingabe und Sachverstand gemacht:

Im neuen Werk II entsteht nur der Credo.

Das Concorde Magazin

Klappt wie

am Schnürchen

Das neue Concorde-Werk II wurde ganz

auf den jüngsten Concorde-Spross zugeschnitten.

Effizienz heißt das Schlagwort in der Credo-Fertigung.

Nein, das müsse er gleich am Anfang

sagen, das Werk sei nicht ganz

allein für den Credo gebaut worden,

sondern könne jedes Concorde-

Fahrzeug „entstehen lassen“. Wolfgang

Schlick möchte erst gar nicht

den Verdacht aufkeimen lassen, hier

habe jemand nicht langfristig genug

geplant. „Wir bauen jetzt den Credo,

wir könnten aber auch alle anderen

Fahrzeuge bauen, vom kleinsten

Fahrzeug auf Fiat Ducato oder seinen

Verwandten bis zum größten

MAN-12-Tonner. Jedes Reisemobil

bis vier Meter Höhe ließe sich in

Werk II herstellen. Die Fertigung ist

absolut flexibel.“

Flexibilität. Ein Wort, das Wolfgang

Schlick gerne verwendet. Für ihn ist

es das Zauberwort, denn es macht

den Unterschied zwischen guten und

weniger guten, zwischen modernen

und altbackenen Produktionen. Im

Oktober 2006 wechselte der 53-Jährige

als Werksleiter zu Concorde

nach Aschbach. Seine Mission:

Werk II aufbauen, denn hier sollte

künftig eines der wichtigsten Standbeine

für die Zukunft des Unterneh-

mens entstehen, der Credo. „Wir

haben die Planung mit einem CAD-

Programm selbst vorgenommen.“

Stolz blickt der Werkschef auf sein

3D-Modell des Werks II. Am PC

wurde die etwa hundert Meter lange

und 22 Meter breite Fertigungshalle

bis ins kleinste Detail geplant.

Selbst die Leitern, über die man in

die Grube für die Unterbodenarbeiten

gelangt – alle auf den Zentimeter

genau am Computer geplant und

nach diesen Vorgaben von der Baufirma

umgesetzt. „Die Planung war

enorm aufwendig“, erinnern sich

Werksleiter Schlick und sein Produktionsleiter

Jürgen Sewe an viele

Spät- und Wochenendschichten in

der mehrmonatigen Planungsphase.

„Gefühlt waren es Jahre“, so Schlick.

Die Herausforderung: 14 Stationen,

an denen der Credo jetzt entsteht,

mussten im CAD-Programm simuliert,

jeder Produktionsweg genau

durchdacht werden. Die Hülle aus

Leichtbauplatten überm Stahlgerüst

entstand also gewissermaßen um

die auf zwei Ebenen angesiedelte

Produktion herum.

Eine weitere Besonderheit der

Credo-Fertigung in Werk II ist ihre

– da taucht es wieder auf, das heilige

Wort – Flexibilität. Es spielt keine

Rolle, ob Teilintegrierte oder Integrierte

gebaut werden, am Band lässt

sich jederzeit mischen. So stehen am

Anfang Windläufe für Vollintegrierte

direkt neben Mercedes-Chassis

mit Fahrerhaus für die T-Modelle

der Credo-Baureihe. Schlick: „Die


Werkschef Wolfgang Schlick

und Produktionsleiter Jürgen

Sewe (Bild links) verantworten

eine der modernsten

Produktionen der Branche.

Auf der fast 100 Meter langen

Produktionsstraße lassen sich

Teilintegrierte und Integrierte

in beliebiger Reihenfolge

bauen – flexible Technik

und flexible, motivierte Mit -

arbeiter machen es möglich.

17


18

Das neue Werk II

Beschäftigte in Werk II derzeit 45

Planungsbeginn Oktober 2006

Eröffnung des Werks Mai 2007

Gesamtfläche Werk II 2800 qm

Bandlänge ca. 95 m

Arbeitsstationen 14

Fertigungszeit für 1 Credo ca. 240 Std.

Das Concorde Magazin


Zeit großer Serien ist vorbei, die

Herstellung muss sich darauf einstellen.

Unsere Mitarbeiter können an

einer Station hintereinander einen

Integrierten und dann einen Teilintegrierten

bauen, das spielt keine

Rolle.“ Eine Qualität, die Concorde

im harten Wettbewerb unschätzbare

Vor teile bringt.

Ansonsten steckt in der Produktion

des Credo keine neue Zauberkunst,

sondern bewährte Concorde-Produktionstechnik.

In den ersten drei

Stationen, in denen sich die Fahrzeuge

in Querrichtung bewegen, werden

Derzeit sind 45 sehr gut

geschulte Mitarbeiter an

der Fertigung der Credo-

Reisemobile mit ihren

zwei Typ- und acht Grundrissvarianten

beteiligt.

Im neuen Werk II, das im

CAD-Programm von Werkschef

Wolfgang Schlick (Bild ganz

links) entstand, könnten

auch andere Reisemobile

von Concorde entstehen.

die untere Bodenplatte, die Grundelektrik,

sämtliche Bestandteile des

Frisch- und Abwasser systems, die

Gasanlage sowie die Heizung montiert.

Danach kommt der Deckel

drauf, die obere Bodenplatte. Nun

läuft es wie am Schnürchen, von

einer Kette gezogen macht sich das

Reisemobil auf seinen fast 100 Meter

langen Weg bis zu Fertigstellung.

Erster Schritt dorthin: Sämtliche

Möbelmodule, die Concorde auf der

zweiten Ebene des Werks vormontiert,

werden auf die Bodenplatte gestellt

und ein paar Zentimeter nach

innen geschoben, denn noch fehlen

ja die Seitenwände, die erst eine

Station später ihren angestammten

Platz auf dem Credo-Fahrwerk finden.

Der Integrierte erhält an dieser

Station noch seine Frontmaske. Erst

nach den Stationen 6 und 7 sieht

der Credo erstmals wie ein echter

Concorde aus, Heckwand und Dach

machen ihn außen komplett. Der

Teilintegrierte darf nun sein Käppi

tragen, die typische Fronthaube des

Teilintegrierten am Übergang von

Fahrerhaus und Dach.

Station 8: Das I-Modell erhält seine

Stoßfänger, die Motorhaube, die Seitenanbindung,

zudem machen sich

die Experten aus der Produktion an

die Unterbodenarbeiten am Credo.

Die folgenden zwei Stationen dominieren

die Handwerker: Schreiner,

Elektriker sowie Gas- und Wasserinstallateure

erledigen den kompletten

Innenausbau in hervorragender

Concorde-Qualität.

Was nun folgt, dient der Veredlung.

Fahrzeugreinigung innen wie außen,

Polster, Matratzen, Vorhänge und

sämtliches Zubehör finden ihren latz

im Credo – auch die Gläser und das

Bordwerkzeug. Vorletzte Station:

der Gang auf die Waage, damit der

Kunde nachher aufs Gramm genau

weiß, wie schwer sein Fahrzeug ist:

Jetzt noch ein letzter scharfer Blick

des Qualitätsmanagers aufs das gesamte

Fahrzeug, und fertig ist der

Credo. 240 Stunden etwa wird an

einem Fahrzeug gearbeitet.

Doch da, weiß Wolfgang Schlick,

ist noch Luft drin. Schließlich gehört

Flexibilität zu den Stärken der

Concorde-Mitarbeiter. ⎋

19


20

Reisen bildet, sagt der Volksmund.

Vorher aber sollten Sie hier lesen. Bildet auch.

Das Concorde Magazin

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International (Bordatlas) und dem ADAC jedes

Jahr frisch recherchiert und neu aufgelegt werden.

Privates Forum mit vielen Stellplatztipps;

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Das Leserbild

Ein Traumbild gelang Heike und Hans-Joachim

Augsberg in Island. Ein Regenbogen

spannte sich direkt über ihren Concorde.

Dafür gibt es zwei Concorde-Kissen und den

Bordatlas 2008 von Reisemobil International.

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ins World Wide Web eintauchen kann, findet in den

Online-Archiven ganz aktuelle Informationen.

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führers 2008 erhält man einige Monate

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auf der Seite.

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kostenlos Italiens größtes Reisemobilmagazin hat auch das beste Stellplatz archiv für Italien; allerdings sind

die kosten losen Infos nicht besonders detailliert – da hilft der Erwerb des gedruckten Stellplatzführers.

www.lemondeducampingcar.fr

kostenlos Was für PleinAir in Italien gilt, trifft auch auf Le Monde du Camping-Car für Frankreich zu:

die beste Stellplatzübersicht online; wer mehr wissen möchte, kauft den Stellplatzführer der Redaktion.


Der Frühlingstipp für den Kurztrip

1000 Meilen

Italien –

die Mille Miglia

Von Thomas Seidelmann,

Chefredakteur Reisemobil International

Wer mich kennt, weiß es: Ich

bin Badener mit Leib und

Seele, und es gibt nur ein

Land, das ich fast genauso liebe:

Italien. Die Toskana wäre

mein Wunsch-Erstwohnsitz,

in Rom verbrächte ich jeden

freien Tag. Wer viel von Italien

sehen möchte, sollte Mitte

Mai hinfahren, denn dann

liegt das Land im Oldtimer-

Fieber: Die Mille Miglia startet, die

1000-Meilen-Fahrt historischer Fahrzeuge,

beginnt am 15. Mai im lombardischen

Brescia und endet zwei Tage später wieder

dort. In der Zwischenzeit passiert die

Karawane wunderbare Regionen Italiens

und die Städte Verona, Ferrara, Ravenna,

den Zwergstaat San Marino, das wunderbare

Rom, Siena, Florenz und Bologna.

Wer sich am Gardasee einnistet, kann den

Tross mit wenig Aufwand zweimal antreffen.

Aber unvergleichlich ist die Passage

Roms und die Ankunft auf der fabelhaften

Piazza del Popolo. Wer mehr wissen

möchte, sollte sich die Reisereportage

in der April-Ausgabe von Reisemobil

International nicht entgehen lassen.

Wunderschöne Bilder des Fotografen

Hardy Mutschler und ein einfühlsamer

Text von Thomas Wirth machen Lust auf

die Reise über den Brenner. Vielleicht

treffen wir uns ja in diesem Jahr bei der

Mille Miglia. Ich bin jedenfalls da. In

Rom. Selbstverständlich.

Foto: Hardy Mutschler

21

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22

Reisetipps von VIPs:

Promobil-Chefredakteur Kohstall liebt Frankreich

Das Concorde Magazin

Genuss à la française

Ulrich Kohstall wechselte vor zwei Jahren von der Position des stellvertretenden

Chefredakteurs auf den Chefredakteursstuhl bei Promobil. Europas

nach eigenen Angaben größtes Reisemobilmagazin feiert 2008

sein 25-jähriges Bestehen. Kaum Zeit wird es da für Ulrich Kohstall

geben für einen ausgiebigen Urlaub in seinem Lieblingsland: Frankreich.

Passion, das Concorde-Magazin,

fragte ihn dennoch nach seinen Urlaubsträumen.

Vier Fragen an Ulrich Kohstall

Welches ist Ihr Lieblingsreiseziel?

Die französische Halbinsel Quiberon

in der südlichen Bretagne.

Welche drei Dinge gefallen Ihnen dort

besonders gut?

Quiberon ist ein Kontinent im

Miniaturformat: Hier gibt’s weitläufige

Strände, eine wilde Steilküste

und, ganz wichtig: Platz

auch für größere Reisemobile.

Welche zwei Orte sollte man sich dort

unbedingt anschauen?

Außer der Halbinsel selbst sollte

man in unmittelbarer Umgebung

zwei Orte gesehen haben: Die

Jahrtausende alten mysteriösen

Steinreihen von Carnac regen

auch heute noch die Fantasie an.

Die Inselchen im Golf von Morbihan

sind ein verträumtes Paradies

für Romantiker und Naturfreunde.

Welches Buch nehmen Sie nach

Quiberon mit?

„Inselsommer“ von Erik Orsenna,

ein sehr französischer Roman

über die Eigenheiten bretonischer

Küstenbewohner und die

Schriftstellerei.

Anmerkung der Redaktion:

Inselsommer ist im Carl-Hanser-Verlag in München

erschienen, 160 Seiten, ISBN-10: 3-446-19865-2,

ISBN-13: 978-3-446-19865-4, 14,90 Euro


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