Lüneburger Polizeiball - bei Polizeifeste.de

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Kai RichterGdPLüneburg zeigt „gewalt in derFamilie“ den blauen ßchirmLüneburg Ein Meer aus blauen aufgespanntenRegenschirmen beeindrucktePassanten Ende November 2013 rund umden 25. November – dem InternationalerTag gegen Gewalt an Frauen und Mädchenauf dem Lüneburger Marktplatz. Mitder Aktion setzten rund 300 Bürgerinnenund Bürger zusammen mit Polizei undFeuerwehr ein Zeichen gegen häuslicheGewalt. Dazu aufgerufen hatte der RundeTisch gegen Gewalt in der Familie in derRegion Lüneburg.„Es ist toll, dass sich so viele Lüneburgerinnenund Lüneburger an der Aktionbeteiligt haben. Familiäre Gewalt ist einThema, über das leider viel zu häufiggeschwiegen wird“, freuen sich die Initiatorenum KriminalhauptkommissarinEleonore Tatge. „Es ist wichtig, dassBetroffene wissen, wo sie Hilfe bekommenkönnen!“, sagt auch Lüneburgs BürgermeisterEduard Kolle, der genau wie eineVielzahl von Bürgerinnen und Bürgernselbst einen Regenschirm aufspannte.der runde Tisch gegen gewalt in der Familie ist einearbeitsgruppe des Kriminalpräventionsrates in Hansestadtund Landkreis Lüneburg. ßie wird von Kriminalhauptkommissarineleonore Tatge koordiniert undhat das Ziel, Hilfsangebote für opfer von häuslichergewalt zu koordinieren. bekannt wurde die antigewalt-Kampagnedes Kriminalpräventionsratesdurch eine postkartenaktion, die im Januar diesesJahres startete. darauf stellen die Finger einer Handdie Motive „Familie stärkt!“, „Familie verbindet!“ und „Familie wärmt!“ dar. das vierte undneueste Motiv, „Familie schützt!“, wurde erstmals am aktionstag präsentiert.die Motive werben seit 2013 für die Öffentlichkeitskampagne mit der auf das Informationsangebotwww.gegen-gewalt-in-der-familie.de im netz aufmerksam gemacht werden soll.ßchon seit 2011 steht diese Homepage für von gewalt in der Familie betroffene im netz.das Medium ist eine zeitgemäße plattform für Informationen und Hilfsangebote und wirdbesonders von jüngeren erwachsenen, aber auch Kindern und Jugendlichen genutzt.die postkartenmotive, weitere Informationen, Telefonnummern und adressen gibt es imInternet unter www.gegen-gewalt-in-der-familie.de.Möglich wurde die Aktion des RundenTisches erst durch die Unterstützungdurch: Sparkassenstiftung Lüneburg,Lüneburger Feuerwehr, Budnikowsky-Filiale Am Sande, Hansestadt Lüneburgund die Druckerei Lorbach & OldenbostelGmbH, Profi Musik, AGL und der PolizeiinspektionLüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen.„Vielen Dank!“Lüneburger protestierenmit 8.000 Anderen bei Warnstreik-Demonstration –Tarifergebnis 2013 – „Nur Gemeinsamkeit schafft Erfolg!“Hannover/Lüneburg: Mehr als 8.000Demonstranten, davon 500 Kolleginnenund Kollegen von der GdP, unterstrichenim März 2013 in Hannover die Forderungender Gewerkschaften des öffentlichen Dienstesfür die Beschäftigten der Länder.Zusammen mit ver.di, der GEW und demBeamtenbund hatte die GdP zu einem zentralenWarnstreik- und Aktionstag in Hannovermit Protestzug zum niedersächsischenFinanzministerium aufgerufen, umvor allem für eine Anhebung der Gehälterum 6,5 Prozent zu protestieren.Als Hauptredner bei der zentralenKundgebung vor dem Gebäude desNiedersächsischen Finanzministeriumsin Hannover betonte der ver.di-Bundesvorsitzende Frank Bsirske,dass der öffentliche Dienst sich alsattraktiver Arbeitgeber präsentierenmüsse, die Bürger seien sonst dieLeidtragenden.In der daruffolgenden dritten Verhandlungsrundekam es zu einer Einigungzwischen der TdL und denGewerkschaften. Das zähe Ringen mit denArbeitgebern, die kein eigenes Angebotvorlegten, führte zu einem akzeptablenErgebnis.GdP- Landesvorsitzender Dietmar Schilff:„Mitentscheidend für diesen Abschluss warendie Warnstreiks und Demonstrationen der letztenWochen, so auch im März 2013 in Hannover.Allen Kolleginnen und Kollegen, diesich daran beteiligt haben, noch einmal herzlichenDank dafür. Ohne starke Gewerkschaftenmit hohen Mitgliedszahlen würden dieArbeitgeber sich keinen Millimeter auf dieBeschäftigten mit ihren berechtigten Ansprüchenzubewegen. Das sei ausdrücklich denjenigengesagt, die sich jetzt auch über die LohnundGehaltserhöhungen freuen, aber immernoch nicht Mitglied in der GdP sind. NurGemeinsamkeit schafft Erfolg!“9

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