Subsegment als Ziel - Midrange Magazin

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Ansprüche und Anforderungen der Unternehmenan Outsourcing-Lösungenverändert: Im Bereich der B2B-Kommunikationhaben Unternehmen inden letzten 30 Jahren vor allem auf herkömmlicheEDI-Lösungen gesetzt, dieauf den Aufbau von Punkt-zu-Punkt-Verbindungen basieren. Diese Einzelverbindungenzu jedem Geschäftspartnersind aber meist sehr zeit- und kostenintensiv.5.000 bis 10.000 Euro jeangebundenem Geschäftspartner sindkeine Seltenheit. Da die Zahl der Verbindungenmit dem Ausbau des jeweiligenPartnernetzwerks steigt, wachsendie Kosten für die Integration neuerPartner beachtlich. Hinzu kommt derZeitaufwand für die Pflege bzw. Anpassungder bestehenden Schnittstellen.Risiko Inhouse-EDI-SystemDamit bergen Inhouse-EDI-Systeme dasRisiko, zu einem unberechenbaren Kostenfaktorzu werden, vor allem wennviele Partner mit relativ geringem Geschäftsvolumenzu integrieren sind. Dasist ein Grund dafür, dass gerade mittelständischeUnternehmen beim Einsatzvon EDI sehr zurückhaltend waren.Vor diesem Hintergrund zeigt sich derTrend, dass immer mehr Unternehmenauf EDI-Services von Managed-Service-Dienstleistern zurückgreifen.Das Auslagern der elektronischenGeschäftspartnerkommunikation überdie Crossgate B2B 360° Services, einemnetzwerkorientierten SaaS-Ansatz,hilft nicht nur beim Kostensparen.Unternehmen brauchen lediglich eineSchnittstelle, um sich an das CrossgateB2B-Netzwerk (Business-ReadyNetwork) anzuschließen. Einmal angeschlossenkönnen sie quasi ad hocDaten und Dokumente mit über 40.000Netzwerkteilnehmern weltweit elektronischaustauschen. Durch den Netzwerkeffekt,bei dem jeder neue Geschäftspartnernur einmal an das Netzwerkangeschlossen werden muss, um allenTeilnehmern zur Verfügung zu stehen,fallen die Integrationskosten pro Partnerund der Datenaustausch insgesamt– gegenüber einer 1:1-Verbindung – 50bis 70 Prozent geringer aus.Das Managed-Service-Modell erstelltund verwaltet die Geschäftspartnerprofilein einem eigenen Meta-Format zentral auf der Plattform. ImPartner-Repository werden lauffähigeund wiederverwendbare Metadatenund die dazugehörigen Mappingregelnfür den elektronischen Datenaustausch(EDI) eines unternehmensspezifischenProzesses vorgehalten. Mapping-Änderungenmüssenalso nicht mehrInhouse umgesetztwerden unddie Aufwände für das Änderungsmanagementsinken signifikant. Sogewinnen Unternehmen Ressourcen,die sie für die Instandhaltung von EDI-Inhouse-Lösungen aufgewandt haben,und können sich auf ihre Kernkompetenzenkonzentrieren.Crossgate arbeitet eng mit SAP zusammenund war der erste B2B-ServiceProvider, der in das Business ProcessOutsourcing-Programm der SAP aufgenommenwurde. Durch die B2B 360°Services „powered by SAP“ erhaltenKunden aus ihrem SAP-System herauseinen direkten Anschluss an das Business-ReadyNetwork.Studien von Forrester, IDC und anderenMarktforschern belegen, dassEDI/B2B-Outsourcing-Projekte die IT-Kosten senken und die IT-Kapazitätenentlasten. Durch die Auslagerung desGeschäftsnetzwerkes eröffnen sich Einsparpotenzialein mehrerer Hinsicht:Die vereinfachte IT-Infrastruktur erspartWartungs- und Instandhaltungskosten,manuelle Prozesse können abgeschafftwerden und sorgen für einschnelleres und effizienteres Arbeiten.Beispiel: Ein amerikanisches Unternehmen,mit etwa 2 Milliarden US-DollarUmsatz im Jahr und Niederlassungenin Europa und Asien, würde durchB2B-Konsolidierung und Outsourcingrund 40 Prozent an Kosten für redundanteHardware und Softwarewartungeinsparen.Wer diese Zeit alsChance sieht und seineB2B-Strategie überdenkt,kann sein Unternehmen gestärkt durchdie Krise bringen. Denn durch Outsourcingder nicht-strategischen Geschäftsprozessereduzieren sich die IT-Kostenund die Prozesse werden effizienter.Durch den immens hohen Vernetzungsgradmit Geschäftspartnern weltweitist man flexibel und für die Zukunftgerüstet. Der ROI bei einem Crossgate-Outsourcing-Projekt liegt durchschnittlichbei sechs Monaten liegt. óCrossgate AG, Münchenwww.crossgate.deOliver P.van der LindenVice President Sales,Crossgate AG05/2009 · MIDRANGE MAGAZIN27