Subsegment als Ziel - Midrange Magazin

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folgenden Paketierungen erhältlich:ó IBM Rational Business Developer(RBD)ó IBM Rational Developer for System ifor SOA Construction (RDi for SOA)Soweit, so gut. Doch wie lassen sichbewährte RPG-Anwendungen sicherund effizient nach EGL migrieren, umnachhaltig auch deren Return of Investzu sichern?Hierfür bietet IBM die Lösung mitdem Produkt:ó IBM Rational Migration Extension forSystem i (RMEi)Mit dem RMEi können die vorhandenenRPG-Programme nach EGL migriertwerden. Dazu stellt der RMEi zweiOptionen zur Verfügung:ó RMEi Web-API: erzeugt aus den inter-aktiven Programmteilen ad hoc eineXML-basierte Browser-Oberflächeund ermöglicht so die nahtlose Integrationmit EGL-Neuentwicklungenó RMEi Konverter: transformiert RPG-Code in EGL-CodeDer große Vorteil beim Umstieg aufEGL ist: Kein Paradigmenbruch mehrzwischen prozeduraler und objektorientierterWelt. Dieser überforderte diemeisten Anwendungsentwickler undführte in der Praxis zu schwer wartbarenErgebnissen. Eine Modernisierungder Benutzeroberfläche, wie von zahlreichenKunden in den letzten Jahrendurchgeführt, ist zwar ein guter Anfang5EGL JSP Seite Mit WEB-Service– doch reines Screenscraping alleinerhöht nur die Komplexität, ohne dieFunktionalität nachhaltig zu verbessern!ANZEIGEWann ist eine Umstellung auf EGLsinnvoll?Wenn die Grundsatzdiskussion auf-kommt, ob man die Eigenentwicklungdurch Standardsoftware ablösen soll.– Häufig der Fall, wenn neue Managerin der IT oder in der Geschäftsleitungaktiv werden.Wenn neue Anforderungen nichtmehr in RPG realisiert werden, sondernunter Java oder .NET.óóHochverfügbarkeitist nicht teuer!Wir erklären Ihnen, warum nicht.Kontaktieren Sie uns noch heute!Wilsch bietet Ihnen:• Verfügbarkeitsberatungenfür System i und x86-Server• günstige Backup-Systeme• Hochverfügbarkeitskonzepte• Implementierung vonHochverfügbarkeits lösungenUlrich Wilsch GmbH & Co. KGKarl-Valentin-Straße 17D-82031 GrünwaldTel.: +49-89-64169-0Fax: +49-89-64169-25E-Mail: info@wilsch.deó Wenn es eine größere Zahl von An-wendern gibt, die ständig zwischenGUI und Green Screen Oberflächenverschiedener Anwendungen hinundherwechseln müssen.ó Wenn Programmanpassungen undErweiterungen nicht mehr zeitnahausgeführt werden können – und dieEntwicklung zum erfolgskritischenFlaschenhals wird.Im vorliegenden Beitrag wollen wiruns Schritt für Schritt in vereinfachterForm anschauen, wie eine solche sanfteMigration funktioniert.Betrachten wir also zunächst eintypisches RPG (RPG IV) Programm(Abb. 1). Die rote Markierung im Bilderleichtert später die Verfolgung derÄnderungen.Wenn wir das Programm kompilierenund dann wie gewohnt als 5250Anwendung starten erhalten wir denScreen aus Abb. 2.Nun nutzen wir die RMEi Web-APIund starten die gleiche Anwendung(vgl. Abb. 3).Wir erhalten eine moderne GUI,die alle Möglichkeiten der Integrationvon „neuer“ Technologie, z. B. EGL JSPSeiten, in die bestehende RPG Anwendungermöglicht. Technisch detailierterwird die RMEi Web-API an einer späterenStelle in diesem Artikel beschrieben.Soweit, so gut. Schauen wir unsnun die EGL Entwicklungsumgebungan, hier als Beispiel eine Bildschirmgestaltungin EGL einer Detail-Anzeige zuobiger Übersichts-Maske (diese basiertja noch auf unserem Ursprungs-RPG-Source).Markiert wird hier das Datum(11.03.2009), auf das wir später zurückkommenwerden (Abb. 4).Über das Kontext-Menü unsererÜbersichts-Maske können wir nun aufdie neu erstellte JSP Seite verzweigen.Innerhalb dieser EGL JSP Seite wird einWEB-Service aufgerufen, welcher dasaktuelle Wetter der angezeigten Stadtermittelt (vgl. Abb. 5).05/2009 · MIDRANGE MAGAZIN37

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