Subsegment als Ziel - Midrange Magazin

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marktübersichtLotus Notes und DominoAlle Fäden in der Hand behaltenMehr als „einfach nur“ CRMKundenansprachen und -bindungennehmen einen hohen Stellenwertein, da die Neukundengewinnung biszu fünf Mal teurer sein kann als dieKundenbindung. Daher werden beivielen Unternehmen Kundendaten undabgewickelte Transaktionen in Datenbankengespeichert. Die Daten sollenso im Unternehmen an jeder Stelle inder passenden Zusammenstellung zurVerfügung stehen. CRM unterstützt dieKommunikation im Kundenprozess.Ziel ist es, dokumentierte Informationenjedem berechtigten Mitarbeiterschnell zugänglich zu machen.Die Ausgangssituation in vielenFirmen sieht heute noch so aus: DieFile-Server-Strukturen sind über Jahregewachsen, die E‐Mail-Ordner sind unübersichtlichund überfüllt. Dazu kommenchaotische Wiedervorlagen oderkaum nachvollziehbare Tätigkeitsdokumentation.Jeder erfindet das Rad neu: Serienbriefe,Vorlagen oder E‐Mails werdenindividuell gestaltet und nach eigenemErmessen und selbst ausgedachtemAblagesystem gespeichert. Das führtzu umständlichem Reporting aus zentralenAnwendungen. Mangels besserenWissens oder gut funktionierenderKommunikation muss man Kundenvertrösten, bis alle Daten da sind. DezentraleKalenderfunktionen erschwereneinfachste Terminabsprachen oderGruppenbesprechungen.Das CRM-Tool evo-one der AS/pointGmbH setzt auf Lotus Notes auf. OptimierteKontakt- und Adressverwaltungund die Integration von Microsoft Officebietet zahlreiche Office-Funktionenwie das problemlose Erstellen von Serienbriefen,-faxen und ‐mails. OffeneFax- und Telefonieschnittstellen rundendie Lösung ab. Das Tool greift aufdie Sicherheitsmechanismen von LotusNotes zurück. Alle Dokumente lassensich schnell und einfach auffinden.Marc van Heiss óAS/point Software und BeratungsgesellschaftmbH, Übach-Palenbergwww.aspoint.deACADEMYSQL SummerCamp Düsseldorf, 18. – 20. August 2009Aus dem Inhalt für alleTrack 1: Mit SQL arbeitenDB2 UDB für System i und SQLk Implementation DB2 UDB für System i(SQL Begriffswelt, Kataloge und Journale)k Datenbankdesign/Datenbankmodellierung(Entity Relationship Model, Normalisierung, Tools)k System i Navigator für Datenbankentwicklung nutzen(Database Navigator, Diagnosezentrale, etc.)In den Labs steht für jeden Teilnehmer ein Arbeitsplatz-Rechner mitWDSC zur Verfügung, mit dem auf einem System i unter IBM i V6.1 gearbeitetwerden kann.AblaufDienstag: bis 15.00 Uhr Eintreffen; bis 18.00 Uhr DB2 UDB für System iund SQL; Abend zur freien VerfügungMittwoch: 9.30 bis 16.30 Uhr Workshops/Labs (inkl. Pausen/Mittagessen);18.00 Uhr gemeinsames Abendessen mit ErfahrungsaustauschDonnerstag: 9.30 bis 15.00 Uhr Workshops/Labs (inkl. Pausen/Mittagessen);15.00 Uhr Ende und VerabschiedungEinfache Abfragenk Datenselektionen; Built-In FunctionsKomplexe Abfragenk Joins und Unions; Insert, Delete und Update; SubselectsDatenbanken erstellenk Create-, Alter- und Drop-Befehle; Daten in DB2 importierenTrack 2: SQL fortgeschrittene TechnikenMit Stored Procedures arbeitenk Syntax, Parameterübergaben, Resultsets; SQL Procedures;External ProceduresMit User Defined Functions arbeitenk Scalare Funktionen; Tabellenfunktionen; Abgeleitete Funktionen;Externe FunktionenSQL-Triggerk Externe Trigger (System-Trigger); SQL-Trigger; Instead of TriggerReferenten: Klaus-Peter Luttkus, Ronald BöhmerEntscheiden Sie sich für einen von zwei Tracks! Anmeldung: www.midrange-academy.com48 MIDRANGE MAGAZIN · 05/2009ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı 86916 Kaufering ı Telefon + 49 8191 9649-0 ı Fax + 49 8191 70661 ı www.midrange.de

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