DOSSiER-TV - WMD Brokerchannel

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DOSSiER06DOSSiER Nr.: /2005 25. Jannuar 2005 4. Jhg.145. Ausgabe Redaktion Wien: 890-90-90 Fax: 890-90-90 - 90e-mail:dossier@inode.at IMPRESSUM: www.dossier.at & www.riscontrol.atUnsere Haftungsbefreiung lesen Sie in: www.dossier.atDOSSiER-TVwww.dossier-tv.at - mit neuem Relaunch ab 23.12.04mitJetzt wird´s hart!DOSSiERINHALT-Jetzt wird´s hart 1Merkur: Josef Gruber im Vorstand 3Generali: Neuer Landeschefin Kärnten 3Zürich Vers.: Neuer Maklerchef 3Skandia:Einmalerlag – Leader Sheep 4Dr. Herwig Kainz:EU versucht, aus unsOrthorexia nervosa-Patientenzu machen 4UNIQA – Ernte eingefahren 5Neujahrsempfang derGerling Financial Services 5Auch Coface geht nach Ungarn 5Wann greift der Datenschutz? 6EU genehmigt Antikollisions-Radar 7Österr. Ges. f.Versicherungsfachwissen:Vortragsprogramm 7DOSSiER-TV -das aktuelle Programm 8In Versicherungsmaklerkreisengeht ExistenzangstumGeschürt wird diese Angstdurch eher marginale Informationder Interessenvertretungen.Schrecklich genug, fälltdie Rechtskraft der österreichischenAbart der EU-Vermittler-Richtlinieauch noch in dieheißeste Phase des Kammerwahlkampfes.Der mancherortszum Wahlkrampf werdenkönnte. Weil seinerzeitigeSportler nicht unbedingt heutigeSpitzen-Interessenvertretersein müssen. Mancher parteipolitischeHintermann machtderzeit jene Meldungen madig,die nicht aus seinem parteipolitischenEck kommen.Doch in Maklerkreisen rumortes kräftig. Uns liegen Informationenvor, denen zufolge eineWahlaussendung des UMF(Unabhängiges Makler Forum)in einzelnen Bundesländern fürerhebliche Unruhe und Aufregunggesorgt haben soll. DenUmflern wird Wahlpropagandavorgeworfen. Der Tiroler Obmann,Wolfgang Steinmayr,soll die unrichtigen Aussagen„aus dem Osten“ sogar in einerAussendung attacktiert haben.Der Wahlkampf hat offenbarvoll eingesetzt. Gerade deswegenhaben wir in dieser fürVersicherungsmakler so ungewissenZeit einen gefragt der -bisher zumindest - immer dafürbekannt war, daß er zutreffendund fundiert Stellung für dieVersicherungsmakler nimmt.Wahrscheinlich wird man unserenBericht von gewissen Seitenjetzt auch als Wahlwerbung abtun.Unsere Leser mögen selbstentscheiden. Information tutnot. Mehr denn je. Und informieren,das ist unser Job.Wir haben Rudolf Mittendorferum seine Erfahrungen hinsichtlichder Umsetzung der EU-Vermittlerrichtliniegefragt und umeine Stellungnahme gebeten.Hier sein Bericht. Unzensuriert.Die Redaktion.Rudolf Mittendorfer, VersicherungsmaklerAufregung um endendeGewerbeberechtigungender Versicherungsmakler!Herr Mittendorfer, Sie sindÖsterreichsprecher des UMF.Bis vor wenigen Tagen habensich die wahlwerbenden Gruppeneher noch im Stillen um dieAktivierung ruhender Gewerbeberechtigungenbemüht (aufderen Schicksal scheint übrigensder von Minister Bartenstein imParlament hochgelobte Mmag.Trojer völlig vergessen zu habenund nun soll eifrig eine Lösunggesucht werden). Nun scheintaber der Kampf um die Stimmender österreichischen Makler vollentbrannt zu sein. Auslöser derKritik ist ein „Informationsschreiben“des UMF, in welchem dieMakler darauf hingewiesen wurden,daß die „Überleitung“ derbestehenden Gewerbeberechtigungen(auch jene der Agentenund Vermögensberater)beantragt werden muß! Das sollerhebliche Aufregung hervorgerufenhaben. Warum?Mittendorfer: „Ich verstehedie Aufregung überhaupt nicht.Am 27.12.2004 gab es eineVeranstaltung der Wiener Kammermit Obmann Mag. Hemerkaund dem Leiter der Gewerberechtsabteilung,Herrn Mag.Wallner, bei dem die anwesenden70 Makler offenkundig


DOSSiERDIE FIRMADie unabhängigeIT- Zeitung„DIE FIRMA“Mit denSchwerpunkten:Sicherheit -Safety & Sercurity,Versicherung,Vorsorge undFinanzdienstleistungZielgruppe:Der Konsument!Impressum: “DOSSiER”: Eigentümer,Herausgeber & Verleger,Redaktion: VEGA, Verlags Ges.mbH., A 1010 Postgasse 41 Telefon:+0043 1 890-90-90 FAX:890-90-90 -90 / RedaktionsbüroWien 1010 Wollzeile 32/7 Telefon:Wien (01) 513 29 42Verlags-Herstellungs- u. Erscheinungsort:A 3532 Rastenfeld.Verlagspostamt 1230 Wien, DVR:067-1835 Firmenbuch: LG Kremsa.d.D., HRB: 66878aerstmals von der Notwendigkeitder Überleitung erfahren haben.Die Aufregung war groß,und Anrufe bei Kollegen in denBundesländern haben ergeben,daß diese von diesem neuenUnheil ebenfalls nichts wußten.Ich habe auch mehrere Maklerzu Testzwecken zum Magistratgeschickt, um die Eintragungin das Vermittler-Register zubeantragen. Zum einen wußtendie Beamten dort überhauptnichts von einem Register, zumanderen auch nichts von derEintragungsfrist, und auch nichtvon der Überleitung. Nachintensiven Nachfragen undRecherchen kam jedoch einedezidierte Aussage, daß per15.1. sowohl die Haftpflichtdeckungals auch die Überleitungder Gewerbeberechtigungvorliegen müsse. Im Formularder Kammer ist allerdings relativklar ausgeführt, daß fürdie Haftpflichtversicherung jedocheine (Nach)frist bis zum30.5.2005 besteht. MeinerInterpretation nach ist diesesPapier auch so zu lesen, daß- sofern die Haftpflichtdeckungbis 30.5.2005 rückwirkend mitBeginn 15.1.2005 zustande gebrachtwird, auch für die Überleitungder GewerbeberechtigungZeit bis zu diesem Terminist. Dies steht auch ausdrücklichin dem Schreiben. Weiters habenwir für die österr. Maklereine Homepage eingerichtet,auf welcher nicht nur über unsereGrundsätze und Ziele berichtetwird, sondern die seitensder Kammer aufgelegten Formularedowngeloaded werdenkönnen. Wir haben innerhalbvon knapp 2 Wochen mehreretausend Zugriffe und Download-Vorgänge!Das zeigt docheindeutig, daß ein Informationsdefizitvorlag bzw. vorliegt!Meine persönliche E-mailadressestand auf dem Brief - undich erhielt bis dato 3 kritische,aber mehr als 2 Dutzend zustimmendeMails, sowie aus jedemBundesland Anfragen undAngebote zur Mitarbeit beimUMF.Weiters haben mich ca. 30MaklerInnen aus ganz Österreichangerufen und um ergänzendeInformationen befragt.Keiner hat unser Schreiben soverstanden, wie es jetzt vonmanchen Funktionären gedeutetwird. Teils waren diesesGespräche wirklich erschütternd,weil daraus eine großeExistenzangst hervorging. Zumeinen fürchten die Makler dieKosten der Haftpflichtversicherung,kritisieren, daß dieInformationen dazu bei denVU´s teils sehr schleppend bisgar nicht zu kriegen sind, undsehen sich vor allem außerstande,die geforderten Dokumentationenund Protokollierungenvorzunehmen. Ein Kollege ausÖberösterreich meinte verzweifelt,er müsse nun wohl wiederzur Versicherung zurückkehrenoder bei einem AgenturvertriebZuflucht suchen.Wir stehen leider mehrerenPhänomenen gegenüber: DieUmsetzung der Richtlinie ist völligvermurkst. Ein gerade ausgearbeiteterDurchführungserlaßbeantwortet einige Fragen- und wirft aber neue auf. Einumfangreicher Fragenkatalogdes Versicherungsverbandes istunbeantwortet. Es gibt unterschiedlicheFristen für Maklerund Banken (15.7.2005 ) Wieso?Das Register wird anscheinendin jedem Bundesland extra programmiert– ich bezweifle dieFertigstellung bis zum 30.5. -doch selbst wenn dies gelingt -wie sollen dann tausende Maklerin kurzer Zeit eingetragenwerden? Es ist nicht geklärt,wie beispielsweise die VU´ses schaffen werden bei jedemeingehenden Antrag (wie vieleMillionen im Jahr?) im Register(irgendwann wird es ja wohlfunktionieren) nachschauen zusollen, ob der Vermittler - undunter welchem Status - eingetragenist. Makler pilgern zuBanken und wollen ein (vomGesetz nun ebenfalls gefordertes)Treuhandkonto eröffnen.Unmöglich. Diese Vorgängesind alle dokumentiert.Wir vom UMF weisen auf dieseSchwachstellen hin und wirversuchen damit Druck zu einereinigermaßen schaffbaren Eintragungs-Prozedurzu erzeugen.Einem unserer Vertreter ist esmittlerweile gelungen, bei derBH seine Gewerbeüberleitungund seine Versicherungsdekkungabgeben zu können. Ineiner Aussendung der niederösterreichischenKammer vorwenigen Tagen wird ausdrücklichdarauf hingewiesen, daßsich Makler strafbar machen,wenn sie nach dem 15.1.2005unbefugt ihr Gewerbe ausüben.Wieso kritisiert man unsfür unsere Information?Geht dies etwa nach dem altenSpruch „quod licet jovi, non licetbovi“?(Umgangssprachlich übersetzt:Was dem Herrn erlaubt ist, giltnoch lange nicht für den Ochsen.D. Red)Oder weil wir auf unser Homepagedie Parlamentsprotokollevom 13.10.2004 aufliegen haben,so daß die Makler die teilsvöllig inakzeptablen Aussageneinzelner Volksvertreter zurMaklerschaft nachlesen können?(übrigens ebenfalls bereits700mal downgeloaded)Alle österreichischen Standesvertretermüssen danach trachten,die Existenz der Versicherungsmaklerzu sichern. DieseRichtlinienumsetzung ist eineexistentielle, ja tödliche Bedrohung- legistisch und ökonomisch.Ein Negieren oderBagatellisieren der Problemehilft nicht. Wir vom UMF werdenauch weiterhin die Maklerinformieren und auf die Problemehinweisen.“Rudolf MittendorferAchtung! Drucker auf„Querformat einstellen2 Ausgabe Nr.: 06 vom 25. Jannuar 2005Dossier - die unabhängige IT-Wochenzeitung2


DOSSiERMerkur: Josef Gruberneu im VorstandMit Jahresbeginn wurde JosefGruber (55) zum neuenVorstandsdirektor der MerkurVersicherung AG bestellt. DenDreier-Vorstand bilden somitGD Alois Sundl, VD Mag. PeterKranz und VD Josef Gruber.In seiner Vorstandsfunktionübernahm Gruber Anfang Jännerdie Ressorts “InternationalerBereich” und “Informationsverarbeitung”.Seit September2003 war Gruber bereits alsLeiter für den Auslandsbereichder Merkur Versicherung verantwortlich.Josef Gruber, geborenam 26. November 1949,war zuvor rund 35 Jahren inder VOEST-Alpine Stahlhandelals leitender Angestellter tätigund fünf Jahre lang Mitglieddes Aufsichtsrates der MerkurVersicherung (Vorsitzender desPrüf- und Kontrollausschussessowie des Bilanzausschusses).Der Vorstand der Merkur Versicherungbesteht damit wiederaus drei Mitgliedern.Generaldirektor Alois Sundl istverantwortlich für die BereicheVertrieb, Marketing, Vorstandssekretariat,Personal, Sach- undUnfallversicherung, Controllingund Betriebliche Organisation.Zum Zuständigkeitsbereich vonVorstandsdirektor Mag. PeterKranz gehören die RessortsGesundheitsvorsorge, Lebensversicherung,Rechnungswesen,Immobilien und Finanzanlagen.Vorstandsdirektor Josef Gruberübernimmt die Ressorts InternationalerBereich und Informationsverarbeitung.Generali: Neuer Landeschefin KärntenMit 1. Juli 2005 wird Dr. WolfgangGratzer (43) die Leitungder Regionaldirektion Kärnten/Osttirol der Generali VersicherungAG übernehmen. Er wirdDkfm. Hans-Jürgen Seebacher(62) nachfolgen, der nach langer,erfolgreicher Tätigkeit ander Spitze der Regionaldirektionin den Ruhestand tretenwird. Gratzer verfügt über einemehr als 15jährige Erfahrungim Versicherungsbereich. Seit2000 leitete der gebürtige Klagenfurter,der am 1. April zurGenerali wechseln wird, dieLandesdirektion Kärnten/Osttirolder Allianz Elementar, fürdie er seit 1989 tätig war. Beidiesem Unternehmen nahmer Führungsaufgaben und Leitungsfunktionenzunächst imAusbildungsbereich und in weitererFolge im Vertrieb wahr.Vor seinem Einstieg in die Versicherungsbrancheabsolvierteder promovierte Jurist das Gerichtsjahrund sammelte in einerRechtsanwaltskanzlei ersteBerufserfahrungen.Der künftige Kärntner Landeschefder Generali ist verheiratetund Vater von zwei Kindern.Zürich Versicherung:neuer MaklerchefWerner Panhauser (35) übernimmtdie Leitung des Vertriebsbereiches„Makler undAgenturen“ bei der Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft.“Mit Werner Panhauser konnteein versierter Manager mitVertriebs- und Markterfahrungfür den strategisch wichtigenVertriebsbereich Makler- undAgenturen gewonnen werden“erklärt Dr. Gerhard Matschnig,Vertriebsvorstand der Zürich.Werner Panhauser sammeltenach Abschluss der Maturaerste Erfahrungen bei Wüstenrot,wo er als Regionsleiter undab 1992 als Vertriebsleiter dieWVSP Organisation für Wüstenrotaufbaute. 1993 übernahmer die Geschäftsleitungund Verantwortung für Produktentwicklung,Verkaufsförderungund Marketing der Garantia.1999 wechselte WernerPanhauser als Landesleiter derAgenta in die Uniqa Group, woer bis Ende 2004 für die Vertriebsleitungvon NÖ verantwortlichzeichnete.Erklärtes Ziel ist es, den erfolgreichenWeg der Zürich alsPartner für Makler und Kooperationspartnerfortzusetzen undgleichzeitig das Leistungsspektrumder Zürich all jenen vorzustellen,die das Potenzial noch Mit der Technologie von together sind Siedirekt im IT-Herzen der Versicherer. Wir haben bisher JEDES unserer Versprecheneingehalten undalle angekündigten Programmerweiterungen realisiert Absolute Sicherheit Ihrer persönlichen Daten. Ein einziges Programm für die attraktivsten Versichererdes Landes Nur eine monatliche Nutzungsgebühr!Sonst nichts! Ständige Up-Dates und Programmerweiterungen- und das k-o-s-t-e-n-l-o-s! UND: Pro Antrag über unser Netz – 1 Euro,bis hin zum kostenlosen Nutzen pro Monat Größter Nutzen, optimales Preis-Leistungs-Verhältnis Finanzstärke, Kontinuität, Zuverlässigkeit Das wird uns so schnell wohl keiner nachmachenTOGETHER InternetServicex GmbHDietrichgasse 27-29; A 1030 WienTelefon: (++43) 051707 - 36492Telefax: (++43) 051707 - 53070E-mail: office@servicebytogether.at3 Ausgabe Nr.: 06 vom 25. Jannuar 2005Dossier - die unabhängige IT-Wochenzeitung3


DOSSiERnicht kennen. „Die Innovationsfähigkeithat die Zürich 2004u. a. mit der Einführung derfondsgebundenen Lebensversicherungeindrucksvoll unterBeweis gestellt, betont WernerPanhauser. 2005 wird ein Vertriebsschwerpunktin der Makler-Betreuungund Gewinnungneuer Vertriebspartner liegen.Die Qualität der Produkte unddie hohe Service Qualität stehendabei im Mittelpunkt.“Neu besetzt wurde auch dieLeitung vom MaklerserviceWien. Für diese leitende Positionkonnte der BranchenprofiErwin Raab gewonnen werden.„Er bringt große Kompetenz inSachen Schulung und Makler-Veranstaltungen ein und ist eineechte Verstärkung“, bekräftigtWerner Panhauser.Skandia EinmalerlagLeader SheepSkandia, Marktführer für fondsgebundeneLebensversicherung,legt in Österreich einVersicherungsprodukt mit Kapitalgarantieund neuartigemAnlagekonzept auf. Skandia4x4 Leader Sheep kombiniertdie jeweils beste Performancevon vier Anlageklassen in 2,5-jährigen Intervallen: Aktien,Anleihen, Öl und Gold.Mag. Bernd Hartweger, Marketing-und Vertriebsvorstand vonSkandia: „Der Mix aus Sicherheitund Dynamik, Rohstoffenund traditionellen Anlageklassenergibt eine gut ausgewogeneStrategie für ein 10-jährigesInvestment. Der Charme unseres4x4 Leader Sheep ist es,dass wir in jeder Periode nur diebeste Performance werten. Dasgibt echten Investment-Drive.“Das neue Skandia 4x4 LeaderSheep knüpft an die Garantie-Produkte Blue Sheep und dasLeader Sheep aus 2004 an, mitdenen Skandia bereits hohesKnow-how in der Gestaltunginnovativer Anlageproduktebewiesen hat.ProduktdatenSkandia 4x4 Leader Sheep istein Lebensversicherungsproduktmit 10-jähriger Laufzeitund einem Versicherungsschutzvon wahlweise 10 oder 100%.Dadurch bleibt der KapitalzuwachsKESt und ESt-frei. DasMindestinvestment beträgtEUR 5.000. Eine Garantie derDeutschen Bank (ZweigniederlassungLondon) sichert das investierteKapital zum Ende derLaufzeit ab. Die Zeichnungsfristbeginnt am 24.1.2005 und endetam 13.4.2005.„Best of“-Performance-BerechnungInvestiert wird bei Skandia 4x4Leader Sheep in einen eigensaufgelegten Garantiefonds, derDie Seite vierGastkommentarVon Dr. Herwig KainzGewerbeverein: EU versucht, aus unsOrthorexia nervosa-Patienten zumachen!Bald werden nur noch Brot, Obst, Gemüse undWasser beworben werden dürfen!Die EU-Kommission droht der Lebensmittelindustrie, an Kindergerichtete Werbung für ungesunde Nahrungsprodukte zu verbieten.Sollte die Branche das Problem der Fettleibigkeit nichtinnerhalb eines Jahres selbst angehen, wird die EU-BehördeMaßnahmen ergreifen. Ja, bei der Tabakwerbung und -berichterstattunghat es angefangen. Nun vermiesen die Lustfeindlichenin Brüssel sogar den Hamburger - meint man im ÖsterreichischenGewerbeverein (ÖGV).Dabei ist erwiesen, dass die meisten jugendlichen Raucher inFrankreich zu finden sind, wo Tabakwerbung seit Jahrzehntenverboten ist. Und was bitte außer Wasser und Vollkornbrot - allenfallsnoch Obst und Gemüse - ist Natur pur.Fettleibigkeit bei Kindern wird zunehmend auch in Europa zumProblem - so die EU und damit hat sie Recht. Brüssel meint daherSelbstbeschränkung sei das Allheilmittel, wenn es um zucker-, fett- oder salzhaltige Nahrungsmittel geht. Der ÖGV sieht denzweckmäßigeren Weg darin, die Aufklärung in den Schulen undvor allem den Sportunterricht zu intensivieren. Was kulinarischverboten ist, regt nur die Speichelproduktion an. Spätestens seitAdam und Eva sollte sich diese Binsenweisheit auch bis Brüsseldurchgesprochen haben. Die EU-Kommission kann im Rahmenihrer Zuständigkeit für den europäischen Binnenmarkt Werbeverboteverhängen. Genaudas ist natürlich das Hauptübel.Die EU sollte besser Projektefördern, die ungesundeLebensgewohnheiten bewusstmachen und Maßnahmendagegen empfehlen. SelbstÖsterreichs LebensministerPröll ist ein massiver Gegnervon Werbeverboten, wie auchfast alle österreichischen EU-Abgeordneten.Der Zwang zum gesundenEssen hat ja zwischenzeitlich einen Namen: Orthorexia nervosa.Im Rahmen der 6. Tagung der Österreichischen Gesellschaftfür Psychopharmakologie und biologische Psychiatrie (ÖGPP)berichtete die renommierte Ernährungswissenschafterin Doz.Dr. Ingrid Kiefer vom Institut für Sozialmedizin der MedizinuniWien darüber: „Bringen Sie mir einen grünen Salat, bitte. Abernur dann, wenn er aus garantiert biologischem Anbau stammtund erst heute geerntet wurde.“ So oder so ähnlich könnte dieBestellung eines Menschen in einem Restaurant lauten, der anOrthorexia nervosa leidet. Menschen, die von Orthorexie betroffensind, leiden unter dem Zwang, sich gesund zu ernähren.Sie beschäftigen sich mindestens drei Stunden täglich mit ihrerErnährung. Im Mittelpunkt steht dabei die Gesundheit, nicht dasVergnügen am Verzehr.Die Eurokraten mögen sich daher nicht zuviel mit ihrer zwanghaftenErnährung beschäftigen, sondern in der Mittagspauseein paar Runden ums Atomium laufen - als Vorbilder!Dr. Herwig KainzT: 01-587-36/3330 http://www.gewerbeverein.at4 Ausgabe Nr.: 06 vom 25. Jannuar 2005Dossier - die unabhängige IT-Wochenzeitung4


DOSSiERdie Entwicklung von vier Anlageklassen(Dow Jones EuroSTOXX 50, iBoxx Germany 5-7Jahre, London Gold Market FixingLtd PM Fix Price, New YorkMercantile Exchange) abbildet.Nach je 2,5 Jahren wird dieWertsteigerung der Klasse mitdem größten Zuwachs fixiertund diese Klasse wird in derRestlaufzeit nicht mehr berücksichtigt.Der Brutto-Ertrag errechnetsich als arithmetischesMittel der vier Wertentwicklungenzum Laufzeitende nachzehn Jahren.UNIQA: Ernte eingefahren„In den vergangenen 5 Jahrenhaben wir durch Akquisitionenund eigenes Wachstum nichtnur unsere Position auf demösterreichischen Heimatmarkt,in der Slowakei, Tschechien, Italien,Kroatien und der Schweizverstärkt - wir haben unserenWirkungsbereich auch auf Polen,Ungarn, Deutschland undLiechtenstein ausgedehnt. Wirsind damit unserem Ziel, nebender Marktführerschaft in Österreichauch die größte österreichischeVersicherungs-Gruppein Mitteleuropa zu werden,einen deutlichen Schrittnäher gekommen“, kommentiertUNIQA GeneraldirektorDr. Konstantin Klien, „Dabeihaben wir nach dem wegweisendenZusammenschluss vonBundesländer/Raiffeisen undAustria/Collegialität und derMarkeneinführung von UNIQAmehr als zehn Akquisitionen undMerger in acht europäischenLändern erfolgreich gemanagtund aus den einzelnen Unternehmeneinen einheitlichenKonzern geformt. Heute kommtnicht nur jeder dritte Euro Prämiebereits aus dem Ausland- sie werden auch im Rahmeneiner einheitlichen Organisationsstrukturerwirtschaftet.“Die seit Jahresbeginn 2005zur UNIQA Gruppe zählendenUnternehmen im In- und Ausland(inklusive Claris Vita undMannheimer Krankenversicherung)erreichen zum 1.1.2005in Summe - und inklusive derSparprämie aus der fondsgebundenenVersicherung - einenPrämienbestand von mehr als4,2 Mrd.Euro. Der Zuwachs um 27% gegenüberdem Vorjahrswert bestätigtdie erfolgreiche Umsetzungder Expansionspläne desösterreichischen Marktführers.Der Auslandsanteil ist allein inden vergangenen 12 Monatenvon rund 17% auf rund 30%gestiegen.Wie bereits im November verlautbart,erwartet UNIQA für2004 ein IAS-Konzern-EGT,das um rund 50% über demVorjahreswert von 68,3 Mio.Euro liegen, und somit erstmalsdreistellig ausfallen wird.Für 2004 erwartet Klien für denUNIQA Konzern - der als ersteösterreichische Versicherungbereits seit 2000 nach deninternationalen Rechnungslegungsvorschriftenbilanziert- ein gegenüber dem Vorjahr(68,3 Mio. Euro) um rund 50%gesteigertes Ergebnis der gewöhnlichenGeschäftstätigkeit.Klien: „Nachdem es uns bereits2003 gelungen ist, das Konzernergebniszu verdoppeln, wird2004 erstmals die 100 Mio.Euro-Grenze überschritten unddie Ernte eingefahren. Das istein Resultat aus Wachstum,verbesserter Kosten- und Schadensituation,einer positivenEntwicklung der Kapitalmärkteund Beweis dafür, dass beiUNIQA Expansion mit Umsichtund nicht um jeden Preis betriebenwird. Im Inland ist es unssogar gelungen, die Produktivitätim Kostenbereich bei gleichzeitigemAusbau der Vertriebskapazitätenund Nutzung derSynergien aus der AXA-Integrationum rund 34 Mio. Euro zuverbessern“.Neujahrsempfang derGerling FinancialServices5 Ausgabe Nr.: 06 vom 25. Jannuar 2005Dossier - die unabhängige IT-WochenzeitungWir starten durch - Produktneuerungen2005 Unter dieses Mottohat Gerling Financial Servicesdie Einladungen zu dendiesjährigen Neujahrsempfängengestellt. Als Jahresauftaktfür 2005 lädt Gerling FinancialServices österreichweit seineVertriebspartner zu insgesamt24 Veranstaltungen ein.Neben der Vorstellung derTarifgeneration 2005 - Produkthighlights,die die Zielgruppenorientiertheitder Tarifevon Gerling aufs Neue verdeutlichenund dokumentierenfindet das neue Online-Service“Extranet” Vorstellung.Diese Internet-Plattform, derenFunktionalitäten spezifischauf die Bedürfnisse der Vertriebspartnerabgestimmt sind,erweitert das Servicierungsspektrumvon Gerling FinancialServices und rundet die Betreuungskomptenzendes Hauses inoptimierter Weise ab.Mit dieser Veranstaltungsserieverdeutlicht Gerling FinancialServices einmal mehr sein aktivesBeziehungsmanagement zuseinen Vertriebspartnern undsein Agieren am Puls der Zeit.Auch Coface gehtnach UngarnMit einer neuen Niederlassungin Ungarn startet der österreichischeKreditversichererOKV coface in das soebenangelaufene Jahr 2005. Nachder erfolgreichen Eröffnung derersten Auslandsniederlassungin Polen im Sommer 2003 istGeneraldirektorin KR MartinaDobringer überzeugt davon,die Markterweiterung nachOsteuropa weiter fortsetzen zukönnen.Das neue ungarische OKV cofaceBüro hat seinen Sitz in derHauptstadt Budapest, T zoltóutca 59, H-1094 Budapest. Dasvierköpfige Team wird vom gebürtigenUngarn Mikael Szabogeführt. Die Genehmigung derungarischen Behörden für dieNiederlassung liegt seit 30.September des vergangenenJahres vor, die offizielle Registrierungerfolgte am 29. November2004.“Für Kreditversicherungen hatder ungarische Markt ein besondersgroßes Wachstumspotential”,betont dazu dieGeneraldirektorin von OKVcoface, KR Martina Dobringerund erwartet eine ähnlicheEntwicklung wie in Polen. Dortkonnte die OKV coface Niederlassungim Vorjahr 84 Verträgeabschließen und einen Umsatzvon 3,7 Millionen Euro erzielen.Die Hoffnung von OKVcoface in Ungarn beruht aufdem EU-Beitritt des Landes am1. Mai 2004 und dem damitverbundenen Wegfall der Zollschranken.Es besteht nun dieMöglichkeit, Waren für ganzEuropa schnell und unkompliziertvon und nach Ungarn zubringen. Durch die gewonneneInternationalität ist in den nächstenJahren mit wirtschaftlichenImpulsen zu rechnen, die dasKreditgeschäft beleben wer-5


DOSSiERden. Kreditversicherung ist einbislang eher gering verbreitetesProdukt in Ungarn. Laut Maklerangabengibt es im Landderzeit nicht viel mehr als 300Verträge. Bargeldzahlung undVorauskasse, selbst bei größerenTransaktionen, war bis vorkurzem weit verbreitet. Durchden nun ständig wachsendenWettbewerb innerhalb der EUkönnen viele Unternehmenjedoch nicht mehr an diesenZahlungsformen festhalten.“Lieferantenkredite und auchdie Dienstleistung der Kreditversicherungwerden daher inder Zukunft stark an Gewichtgewinnen”, so KR Dobringer.Weitere Hoffnungen für einenErfolg von OKV coface inUngarn bestehen auf Grundvon Synergieeffekten mit derSchwestergesellschaft CofaceIntercredit, die seit 15 JahrenMarktführer für Bonitätsauskünfteund Inkassoservices inden Ländern Zentral- und Osteuropasist.Das Angebot der Coface Hungarypasst sich den örtlichenAnforderungen an. “In einemLand, in dem Insolvenzverfahrenbis zu vier Jahre dauernkönnen, macht es wenig Sinn,eine reine Insolvenzabsicherunganzubieten”, weiß KR MartinaDobringer. “Wir wollenmöglichst maßgeschneiderteKomplettlösungen für Ungarn,indem wir sowohl die Bonitätsauskünfteals auch das Inkassofür nicht-versicherte Forderungenübernehmen”.Wann greift der Datenschutzschutz?Das Datenschutzgesetz 2000wurde weitgehend entkriminalisiert.Lediglich die rechtswidrigeVerwendung von Daten inbesonders verwerflicher Absichtbleibt gerichtlich strafbar. Strafbar nur bei Gewinnerzielungs-oder Schädigungsabsicht Strafbar macht sich, werpersonenbezogene Daten, dieihm ausschließlich auf Grundseiner berufsmäßigen Beschäftigunganvertraut wurden oderdie er sich widerrechtlich verschaffthat, selbst benützt. Gleichesgilt, wenn dieses Informationeneinem anderen zugänglichgemacht oder veröffentlichtwerden, obwohl der Betroffeneein schutzwürdiges Geheimhaltungsinteressehat. Strafbarmacht sich nur, wer dies in derAbsicht tut, sich einen Vermögensvorteilzu verschaffen odereinem anderen einen Nachteilzuzufügen. Erforderlich ist somitGewinnerzielungs- oder Schädigungsabsicht.Ansonsten fälltein derartiges Verhalten unter Eine Lösung aus einer Hand Das Portal für die Versicherungsbranche Das kostengünstige Webbüro Kontinuierlich steigende Useranzahl Problemlose Abwicklung von Geschäftsfällen6 Ausgabe Nr.: 06 vom 25. Jannuar 2005Dossier - die unabhängige IT-WochenzeitungdieVerwaltungsstrafbestimmungen. Mit welcher Strafe ist diesesDelikt bedroht? Der Täter kannmit Freiheitsstrafe bis zu einemJahr bestraft werden. Sachlichzuständig ist das Bezirksgericht. Strafverfolgung nur bei Ermächtigungdes Verletzten.Eine Verfolgung dieses Tatbestandeserfolgt nur mit Ermächtigungdes Verletzten. WeitereRegelungen in anderen GesetzenVerwaltungsstrafbestimmungenDas Datenschutzgesetz enthältzwei Gruppen von Straftatbeständen: Einerseits gibt es Tatbestände,in welchen eine Verletzungvon Rechten tatsächlich stattgefundenhat:. Wer sich vorsätzlich widerrechtlichenZugang zu einerDatenanwendung verschafftoder einen erkennbar rechtswidrigenZugang vorsätzlichaufrecht erhält.. Wer Daten in Verletzung desDatengeheimnisses übermittelt,insbesondere wer Daten, diefür Zwecke wissenschaftlicherForschung und Statistik oderzur Benachrichtigung einesbestimmten Personenkreisesbestimmt sind, vorsätzlich fürandere Zwecke verwendet. Wer Daten entgegen einemrechtskräftigen Urteil oder Bescheidverwendet, nicht beauskunftetoder nicht löscht.Andererseits gibt es Tatbestände,in welchen zwar nochkeine Verletzung von Rechtenstattgefunden hat, wo jedochUnterlassungen begangen wurden,die eine Gefährdung derRechte des Betroffenen oderzumindest eine Gefährdung derDurchsetzbarkeit dieser Rechtezur Folge haben:DOSSiER-TV- VORSCHAUWolfgang K. Göltl„ persönlich “Ein Personality-Streifen der Extraklasse. Er spricht kaumdarüber, aber wir können es sagen: Es war Wolfgang K.Göltl der den Berufsstand der Vermögensberater vor dergeplanten Existenzvernichtung rettete. Hier erfahren Sieerstmals wie es wirklich war. Was Göltl tat, was er vermeintes wäre besser gewesen zu tun und was er für dieZukunft plant.Demnächst in:WWW.DOSSiER-TV.at Wer Daten ermittelt, verarbeitetoder übermittelt, ohne seine Meldepflicht beim Datenverarbeitungsregistererfüllt zu haben. Wer Daten ohne die erforderliche Genehmigung der Datenschutzkommissionins Ausland übermittelt oder überlässt. Wer die Verpflichtung zurOffenlegung oder Informationverletzt. Wer die vorgeschriebeneSicherheitsmassnahmen gröblichaußer Acht lässt. Auch derVersuch ist strafbar.6


DOSSiEREU genehmigtAntikollisions-RadarDie Europäische Kommissionhttp://europa.eu.int hat Dienstagden Weg für die Einführungvon Antikollisions-Radar Mittedes Jahres geebnet. Die EU hatdazu den Kurzstreckenradargeräten,die für mehr Sicherheitauf den Straßen sorgen sollen,ein bestimmtes Funkfrequenzbandzugewiesen. Die Nutzungdes Kurzstreckenradars ist dieerste groß angelegte Ultabreitbandanwendungin Europa.Kurzstreckenradargeräte, dieKollisionsgefahren erkennenund automatisch die Fahrzeugbremsenbetätigen, werdennach der heutigen Entscheidungvoraussichtlich Mitte 2005 verfügbarsein. Vorausgegangen istder Entscheidung eine zweijährigeArbeit von Kommission undExperten für Frequenzen bzw.Verkehrssicherheit. Durch dasEuropäische Aktionsprogrammfür Sicherheit im Straßenverkehrsoll die Zahl der Verkehrstotenin der EU bis 2010 um die Hälftegesenkt werden.„Die heutige Entscheidung ermöglichtdie Nutzung von Funkfrequenzbändernfür das Kurzstreckenradar,wobei gleichzeitigandere wichtige Nutzer dieserFrequenzen vor schädlichenStörungen geschützt werden“,sagte die für die Informationsgesellschaftund die Medien zuständigeKommissarin VivianeReding. Um die Nutzung desKurzstreckenradars zu ermöglichen,musste ein EU-weitesFunkfrequenzband bereitgestelltwerden. Da bereits alleFrequenzen genutzt würden,habe die Herausforderung darinbestanden, eine Möglichkeitfür den Betrieb von Kurzstrekkenradargerätenauf Frequenzbändernzu schaffen, die derzeitanderweitig genutzt werden,unter anderem für Mobiltelefone,Wettersatelliten, Radioteleskopeund Polizeiradar.Die Kommission habe sicherstellenmüssen, dass das Kurzstreckenradarnicht die Genauigkeitetwa der Wetterüberwachungoder die Zuverlässigkeitmobiler Netze beeinträchtige.Durch die heutige Entscheidungwird die Nutzung des 24-GHz-Frequenzbandes für Kfz-Radarin der gesamten EU möglich.Nach diesem Zeitpunkt wirddas Kurzstreckenradar danndas Frequenzband 79 GHznutzen.Weinsuche und Preisvergleichmit über 50.000WeinenDer Weinpreisvergleich wein.cc erleichtert Weinliebhabernjetzt den Überblick im vielfältigenWeinmarkt. Die Plattformhttp://www.wein.cc listet über50.000 Weine und ermöglichtdie einfache Suche nach nahezuallen Weinen der Welt.Die Suche für den Konsumentenist einfach: ob Wein-Name,Produzent, Region oder Rebsorte,innerhalb von Sekundenwerden die Ergebnisse geliefert,die Weine werden demPreis nach sortiert und mit einerListe der Shops, die dieseWeine führen, angezeigt. wein.cc listet die Angebote von über4000 Produzenten und über100 Weinhändlern und liefertdamit einen exzellenten Preisvergleichin einem bisher eherunübersichtlichen Markt.Die Online-Weinhändler schätzendas Service von wein.cc– Barbara Gerbert vom Online-Weinhandelhttp://www.vinovit.de zeigt sich von wein.ccbegeistert: „Wein.cc hat eineneinen schnellen, zuverlässigen,kompetenen und freundlichenSupport. Für mich als als Weinhändlerist dies das optimalePortal für den Weinverkauf.“Die Statistik der meistgesuchtenWeine auf wein.cc liefertklingende Namen von teurenund bekannten Spitzenweinenwie Sassicaia, Tignanello oderChateau Petrus ebenso wie denpreisgünstigen Falesco-Vitianoaus der 7-Euro-Klasse undzeigt so, welche Weine die über200.000 monatlichen Besuchervon wein.cc am meisteninteressieren.FAX-Anmeldung: 01 / 711 56 - 2807 Ausgabe Nr.: 06 vom 25. Jannuar 2005Dossier - die unabhängige IT-WochenzeitungÖsterreichische Gesellschaft für VersicherungsfachwissenA1030 Wien, Schwarzenbergplatz 7 Tel: 711 56/281 Fax: 711 56/280 Kapitalanlagenrückblick 2004 und Vorschau 2005Referent(en): MR. Mag. Oskar Ulreich, FMATermin: Donnerstag, 3. Februar 2005, 18:00 Uhr s.t.Ort: Wirtschaftskammer Österreich, Rudolf SalingersaalWiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien Allgemeine HaftpflichtversicherungReferent(en): o.Univ.Prof. Dr. Attila Fenyves, GD. Stv. Dr. Siegfried Grigg (GrAWe)Termin: 1. und 2. März 2005 09:00 bis 17:00 Uhr s.t.Ort: MID Midtown-BusinessCenter, 1030 Wien, Ungargasse 64 - 66 Schadenersatzrechtliche Judikatur 2004Referent(en): HR.Hon.Prof. Dr. Karl-Heinz Danzl (OGH), Dr. Irene Faber (ECTIL)o.Univ.Prof. Dr. Attila Fenyves (Uni Wien), Sen.Präsidentin Hon.Prof.Dr. Irmgard Griss (OGH), Univ.Prof. Dr. Ernst Karner (Uni Wien),Univ.Prof. i.R. Dr. Helmut Koziol, Mag. Barbara C. Steininger (ETL)Termin: Dienstag, 08. März 2005, 09:30 bis 17:00 UhrOrt: SAS Palais Hotel, 1030 Wien, Parkring 16Anmeldeschluß: 22. Februar 2005 Aktuarvereinigung ÖsterreichsGrundkurs der PensionsmathematikSommersemester 2005 an der Universität SalzburgReferent(en): Dipl.Ing. Sven JörgenTermin: Jeweils Freitag von 15:00 bis 18:00 Uhr undSamstag von 09:00 bis 12:00 Uhr11.-12. März, 1.-2. April, 15.-16- April, 29.-30. April03.-04. Juni und 17.-18. JuniAuskunft: Fax: 0662 - 8044 - 137 oder sarah.lederer@abg.ac.at7


DOSSiER-TVLiebe Leser &ZuseherWillkommen, in der Welt derbewegten Bilder. Was uns besondersfreut, daß ist die Treueunserer Zuseher/Leser. Selbstüber die geheiligten Feiertagehaben an die eintausend Interessierteunsere Filme angeklickt.Ein Bild sagt eben mehrals tausend Worte.Natürlich produziert DOSSiER-TV weiter. In Kürze sind allein der Vorschau angekündigtenStreifen im Netz und eineskönnen wir Ihnen, liebe Leser &Zuschauer, jetzt schon verraten,wir arbeiten an einem aktuellenBericht über die kommendenKammerwahlen. Lassen Siesich überraschen.Bleibt nur noch eines: gebenSie die Netz-Adresse vonDOSSiER-TV weiter. Geradedie Kollegenschaft in den großenHäusern der Branche hatkeine Möglichkeit DOSSiER-TVzu empfangen, weil die Sicherheitseinrichtungeneinen direktenZugriff nicht erlauben. Dahaben Tausende noch nichtDOSSiER-TV „aufgedreht“.Dabei sein aber ist aber alles.Das sehen wir an den Zuschauerzahleneinzelner Streifen.Events und Personality das sinddie Renner. Das freut IhreDOSSiER-TV Redaktion.Versicherungsgeschichte ÖsterreichVersicherungen sind uralt: Vor 3.700 Jahren begannen sie im alten Babylon.Mit: Univ.-Lektor Dr. Christian Richner, Schweizer Versicherungsberater, Mag.Barbara Hagen-Grötschnig, Wiener Städtische Versicherung, Dr. Louis Normann-Audenhofe,Generalsekretär Versicherungsverband, Vst.-Dir. ElisabethStadler, UNIQA, Prof. Dr. Wolfgang Rohrbach, Herausgeber und Autor, Ernst A.Swietly, Mitautor und ModeratorDie Gründungsfeier der Ayurveda-Akademie in ÖsterreichAuch in Österreich ist Ayurveda bekannt. Wer sein Mantra kennt, lebt in innererZufriedenheit - Swami Maheshwarananda erklärt es.Mit: Claudia Matejovsky, Swami Maheshwarananda, Dr. Sheel Kant Sharma,indischer Botschafter in Österreich, Dr. Amrit Adriana, Ayurveda-AusbildungsleiterinPREMIERE: DOSSiER-TV startet am 09.09. um 09. Uhr 09Wir sind schon da!In Österreichs Assekuranz haben die Bilder endlich laufen gelernt. Der offizielleStart ist leicht zu merken: 9. 9. um 9 Uhr 9.Mit: GenDir. Dr. Hans Peer, Mag. Wilhelm Hemerka,Spartenobmann Wolfgang K. Göltl, GenDir. Dr. Martin SturzlbaumSein & Haben - Der MaklervertragNach monatelang, angestrengter Verhandlungen wurde Anfang August hochüber den Dächern Wiens jenes Abkommen paraphiert, mit dem ein jahrelangerVersicherungs-Notstand beendet worden ist: Ein Rahmenvertrag zwischenVertretern der Wirtschaftskammer Österreich und den Versicherern UNIQA undGenerali über eine allen zeitgemäßen Ansprüchen gerechtwerdende Vermögenschadenhaftpflichtversicherungfür Versicherungsmakler.„Runder Tisch mit der Partner Bank“Klein aber fein, unabhängig und oho!Das ist die Partner Bank. Ein Geldinstitut, daß ausschließlich mit unabhängigenBeratern operiert.Am runden Tisch: Dr. Guido Colard, Partnerbank AG, Mag. Karin Luger, PartnerbankAG,Franz Adametz, Finanzdienstleister, Mag. Bernhard Woldan, Partnerbank AGDie „Together-Roadshow“Die Together-Roadshow fand im Saale statt. Genau genommen in neun Sälen,entsprechend den neun österreichischen Bundesländern, wohin die 100-Prozent-Tochter der Siemens Business Services insgesamt mehr als 750 Teilnehmer zurProduktpräsentation eingeladen hatte.Mit: Mag. Dieter Jandl, Together-Geschäftsführer,Wilhelm Brandstetter, Together-Geschäftsführer.Und Interviewausschnitte mit: Erwin Josef Sari, Christian Kainz8 Ausgabe Nr.: 06 vom 25. Jannuar 2005Dossier - die unabhängige IT-Wochenzeitung„My way“Generali-Generaldirektor Dr. Dietrich Karner, eine Ikone der österreichischenAssekuranz, zieht sich aus dem operativen Geschäft zurück und wechselt in denAufsichtsrat. Eine der seltenen Rochaden im Bereich des geflügelten Löwen.Forum Finanz 2004 - in DOSSiER-TVDie Finanzdienstleisterszene in Österreich blüht. Das zeigte der Andrang zumForum Finanz Ende November in Wien. Neben Debatten um aktuelle Branchenproblemegab es zeitgleich eine Fachmesse für Finanzdienstleister.Im Interview: Wolfgang K. Göltl, Fachverbandsobmann Finanzdienstleister undDr. Susanne Rieß-Passer, Generaldirektorin Wüstenrot, Ansprache (Auszug) vonWalter Nettig, Alt-Präsident der Wiener WirtschaftskammerWahr ist vielmehr....Gremium Wien der Versicherungsagenten. Der Kampf um Wien – so könnteman den beginnenden Kammerwahlkampf bezeichnen. Erste Schmutzkübelwurden schon ausgeleert. Hier wird sachlich von einem grandiosen Insider – Dr.Vincenz J.. Derudder, Brüssel - aufgezeigt was sich die EU-Kommission unterder EU-Vermitterrichtlinie wirklich vorstellt. Mehr brauchen Sie über die EU-Vermittlerrichtlinienicht zu wisssen...A very good fellowKR. Dr. Hans Hajeks Geburtstag. Der Doyen der Maklerschaft begeht seinen75. Geburtstag. Mit Dr. Alfred Schönburg, und dem Jubilar - im Interview mitErnst A. SwietlyGenerali runder Tisch – Thema Lebensversicherung (I)Welches Thema ist derzeit „heißer“ als die Lebensversicherung? GrenzenloseExpertise. Profis unter der Moderation von Ernst A. Swietly haben sich diesemThema angenommen. Prädikat äußerst sehenswert.Allianz runder Tisch – Thema Lebensversicherung (II)Es geht um „Säulen“. Der Profi weiß – man spricht von Altersvorsorge. An diesemrunden Tisch spricht man über die zweite Säule – die Betriebliche Altersvorsorge.Auch hier –grenzenlose Expertise. Prädikat äußerst sehenswert.Eröffnung mit FusionVersicherungsmakler Rudolf Mitendorfer. Eingeladen zur Eröffnung, nach Büroumbau,war das wirkliche Ereignis die Ankündigung einer Fusion zwischen zweider renommiertesten Wiener Versicherungsmaklergesellschaften.Mit Gen.Dir. Dr. Hans Peer, Gen.Dir. DiplVw. KR Helmut Geil, Rudolf Mittendorfer,VSt.Dir Mag. Robert Lasshofer u.v.a.und das alles auf:www.dossier-tv.atDEMNÄCHST imDOSSiER-TV Wolfgang K. Göltl in:„persönlich“ Ein Makler gibt auf Ein Fest für dieWissenschaft Jetzt reden dieVersicherungsmakler Übergabe der Skultpur„ServicefreundlichsterVersicherer 2004 Im Interview: Allianz VSt.D.Dr. Erich Tamm undDr. Klaus KobanIM ARCHIV abrufbar RaiffeisenHandy-Versicherungmit Vorsorge-Spiel Die Eröffnungdes UNIQA-Tower Interview mitGD Dr. Konstantin Klien Bilanz-Pressekonferenzder Wiener Städtischen Interview mitGD. Dr. Günter Geyer Interview mit VSt.Dir.Dr. Peter Hagen, Städtische EDV-Tag Wr. VersMakler IIR-Kongreß in WienDiskussion um dieVermittlerrichtlinie8

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