FLYER: Deutsche Oper am Rhein, Spielplan Januar 2011 - IOCO

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FLYER: Deutsche Oper am Rhein, Spielplan Januar 2011 - IOCO

WieDerauFnaHMeWieDerauFnaHMeGiacomo Pucciniil TriTTiCOGianni SCHiCCHi / SuOr anGeliCa / il TaBarrODer Gedanke an einen Zyklus von drei einaktern beschäftigte puccini bereitsum 1900. Doch erst 1918 wurde er uraufgeführt: die veristische Tragödie „iltabarro“ – ein düsteres Drama um den Frachtschiffer Michele, der aus eifersuchtden Geliebten seiner Frau umbringt, „Suor angelica“ – ein mystischesDrama, in dem eine nonne durch ihre Mitschwestern systema tisch in denWahnsinn getrieben wird, und „Gianni Schicchi“ – eine erbschafts komödieaus Dantes „Divina Commedia“.Dietrich Hilsdorf lässt in seiner fesselnden inszenierung puccinis „Tryptichon“mit dem ältesten Stoff, „Gianni Schicchi“ (1299), beginnen. Mit demum 1600 angesiedelten sakralen Mittelteil „Suor angelica“ führt er die Handlungnäher an unsere Gegenwart heran, bevor sich die Spannung im düsterenFinale des industriezeitlichen „il tabarro“ entlädt. ***Gioacchino Rossinil’iTaliana in alGeriMan könnte bei rossinis „l’italiana in algeri“ an eine entführung aus demSerail unter umgekehrten Vorzeichen denken. auch hier betreten wir fremdländischesTerrain und werden Zeuge einiger zwischenmenschlicher Missverständnisse.nur ist es keine schöne europäerin, die gekapert wurde, sondernder italiener lindoro, der bei dem Bey Mustafa Sklavendienste verrichtenmuss. Seine Geliebte isabella hat sich aufgemacht, ihn zu suchen und auf rechtemanzipierte art zu befreien. Diese rassige italienerin würde Mustafa nur zugern gegen seine unterwürfige Gattin eintauschen und bemerkt nicht, wie ermittels wahnwitziger Koloraturen, frecher Triller, raffiniert verknüpfter ensemblesund atemberaubender Crescendi regelrecht übertölpelt wird. Die s e rvirtuosen Spielart des Humors kann sich niemand entziehen. ***il TriTTiCO In italienischer Sprache mit deutschen ÜbertitelnMl Modestas Pitrėnas i Dietrich Hilsdorf B & K Johannes LeiackerC Gerhard Michalski D Sven Maierl’iTaliana in alGeri In italienischer Sprache mit deutschen ÜbertitelnMl Rainer Mühlbach i Christof Loy B & K Herbert Murauerl Hans-Joachim Haas C Christoph KurigWieDerauFnaHMe So 09.01.2011, 18.30 Uhr ↗ Opernhaus DüsseldorfOpernHauS DÜSSelDOrF 15.01. | 22.01. | 29.01. | 17.03. | 26.03.2011Dauer: ca. 3 ¾ Stunden, zwei PausenWieDerauFnaHMe So 09.01.2011, 15.00 Uhr ↗ Theater DuisburgTHeaTer DuiSBurG 15.01. | 22.01. | 29.01.2011Dauer: ca. 2 ¾ Stunden, eine PauseErster Teil von Puccinis Trilogie: Gianni Schicchi. Foto: Eduard Straub.Geneviève King (Isabella), Bruno Balmelli (Taddeo). Foto: Frank Heller


WieDerauFnaHMeZuM VOrerST leTZTen MalFRanz leháRDie luSTiGe WiTWeHarald Schmidt inszeniert Operette, diese nachricht machte vor gut einemJahr Schlagzeilen. inzwischen haben sich viele Zuschauer in Düsseldorf undDuisburg überzeugen können, dass es dem Fernsehstar ernst ist mit demheiteren Genre und dass er zusammen mit seinem regiekollegen ChristianBrey die erfolgsoperette „Die lustige Witwe“ als einen unterhaltsamen abendauf die Bühne gebracht hat. in diesem Stück, bei dem es um liebe und dasMillionenerbe der schönen Hanna Glawari geht, mit dem der Balkanstaatpontevedro vor seinem untergang gerettet werden soll, spielt Franz léharsschwungvolle Musik die Hauptrolle. auf der Bühne darf getanzt, im publikumgelacht und auch mal ein Tränchen der rührung vergossen werden. Schließlichbraucht es einiges an Witz und Gefühl, bis sich Frau Glawaris Beziehungskistemit dem Charmeur Danilo in einem Happyend auflöst. ***Die luSTiGe WiTWe In deutscher SpracheMl Ralf Lange i Christian Brey & Harald Schmidt B Anette Hachmann & ElisaLimberg K Petra Bongard CH Stefan Stewart l Volker Weinhart C Christoph KurigD Hella BartnigWieDerauFnaHMe So 16.01.2011, 18.30 Uhr ↗ Opernhaus DüsseldorfOpernHauS DÜSSelDOrF 23.01. (15.00 & 18.30 Uhr) | 11.02. | 02.03. | 05.03. |13.03. | 20.03. | 25.04. | 15.05. | 16.07.2011Dauer: ca. 2 ½ Stunden, eine PauseFRank schwemmeRrOBin HOODFÜr JunGeS puBliKuM aB 6 JaHrenDer zwölfjährige Daniel und seine Freunde spielen regelmäßig ihr lieblingscomputerspiel„robin Hood“. Durch einen Defekt finden sich die Spieler plötzlichim Sherwood Forest wieder. Hier sind nicht nur robin und seine Freundereal, sondern auch die Gefahren, die ihnen durch den bösen prinzen Johndro hen. Dieser unterdrückt nicht nur sein Volk, sondern hält auch viele Kindergefangen, die durch den Defekt in nottingham gelandet sind. Gemeinsam mitrobin Hood muss Daniel gefährliche abenteuer bestehen und den Sheriff vonnottingham überwinden, bevor er seine Freunde befreien kann. aber wie kommendie Kinder jetzt wieder nach Hause?Svenja Tiedt inszeniert Frank Schwemmers und Michael Frowins spannendeOper als zeitgemäßes abenteuer für alle Generationen. Zum vorerstletzten Mal sind am 14.01. die abenteuer der Helden im Sher wood Forest zuerleben, doch im März feiert ein neues, spannendes Stück für alle ab 6 premiere:„Der gestiefelte Kater“ (i: Svenja Tiedt, B & K: Tatjana ivschina). ***rOBin HOOD In deutscher SpracheMl Patrick Francis Chestnut i Svenja Tiedt B & K Tatjana IvschinaKC Justine Wanat D Bernhard F. LogesZuM VOrerST leTZTen Mal Fr 14.01.2011, 11.00 Uhr ↗ Theater DuisburgDauer: ca. 2 Stunden, eine PauseChristina Dietzsch (Hanna Glawari) und Ensemble. Foto: Hans Jörg MichelSimeon Esper (Robin Hood), Günes Gürle (Sheriff von Nottingham). Foto: Frank Heller


ZuM VOrerST leTZTen MalZuM VOrerST leTZTen MalenGelbeRt humPeRdinckHänSel unD GreTelFÜr JunGeS puBliKuM aB 8 JaHrenDie ersten lichterketten sind verloschen, die Weihnachtsbäume abgeschmückt,und von den pfefferkuchenmännern bleiben nur noch Krümel übrig. Wersehnt sich nicht danach, etwas von dem Glanz und Zauber der Weihnachtszeitin den dunklen Monat Januar weiterzutragen? engelbert HumperdincksOper „Hänsel und Gretel“ nimmt kleine und große Zuschauer mit in eineMärchenwelt, die die Kälte und Hektik des alltags schnell wieder vergessenlässt: „Spätestens wenn die Hexe durch den Schornstein nach oben in richtungSchnürboden flutscht, sind alle begeistert. […] Wenn sich die beiden‚Kinder‘ gegenseitig necken, quieken die Kleinen im publikum vor Vergnügen.“Ingo Hoddick, Rheinische PostHänSel unD GreTel In deutscher Sprache mit ÜbertitelnMl Ralf Lange i Andreas Meyer-Hanno B Gerda Zientek, Heinrich WendelK Inge Diettrich KC Justine WanatGiacomo PucciniMaDaMa BuTTerFlyDer amerikanische leutnant pinkerton verliebt sich während seiner Stationierungin nagasaki in die Japanerin Cio-Cio-San, genannt Butterfly. er heiratetdas Mädchen nach japanischem Brauch, um sie besitzen und späterwieder verlassen zu können. nach einer gemeinsamen nacht kehrt er nachamerika zurück, wo seine Verlobte Kate auf ihn wartet. als er einige Jahrespäter mit seiner Frau zurückkehrt, erwartet ihn Cio-Cio-San mit seinemKind. pinkerton weist sie zurück, möchte aber das Kind mitnehmen. Cio-Cio-San begreift, dass sie entehrt und benutzt wurde und begeht Selbstmord.regisseur robert Carsen inszenierte für seinen antwerpener puccini-Zyklusdie gesellschaftskritische urfassung und interpretiert „Madama Butterfly“ alspackende Tragödie eines kulturellen Selbstwertverlustes. ***OpernHauS DÜSSelDOrF 08.01.2011ZuM VOrerST leTZTen Mal Mi 26.01.2011, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus DüsseldorfDauer: ca. 2 Stunden, eine PauseMaDaMa BuTTerFly In italienischer Sprache mit deutschen ÜbertitelnMl Enrico Dovico i Robert Carsen B & K Paul Steinberg C Christoph KurigD Ian BurtonwolFGanG amadeus mozaRtDie ZauBerFlöTeZuM VOrerST leTZTen Mal Do 27.01.2011, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus DüsseldorfDauer: ca. 3 Stunden, eine Pause„eine außergewöhnliche Deutung von Mozarts repertoire-Dauerbrenner istdem mehrfachen regisseur des Jahres Christof loy gelungen: er verlegt dasrätselhafte Geschehen in eine Bibliothek“, so kündigt die KulturplattformKultiversum die „Zauberflöten“-produktion an, die seit 2004 kontinuierlichauf dem Spielplan der Deutschen Oper am rhein steht. Die Bibliothek ist fürloy ein magisches Kabinett, in dem streng bebrillte Bibliothekarinnen denJüngling Tamino keineswegs nur zum lesen verführen wollen und papagenoeher unbeabsichtigt hereinflattert. Doch selbst Sarastro samt seinem Bücherwissenmuss sich am ende belehren lassen, dass nur durch die liebe alleFeuer- und Wasserproben des lebens zu bestehen sind.„eine sehenswerte, geistreiche und feinsinnige inszenierung, dieMozarts Märchenoper durch die Brille der aufklärung betrachtet, ohne ihrihren rätselhaften Zauber zu nehmen.“ KultiversumDie ZauBerFlöTe In deutscher SpracheMl Christoph Altstaedt i Christof Loy B & K Herbert Murauerl Volker Weinhart C Gerhard MichalskiOpernHauS DÜSSelDOrF 02.01. | 07.01.2011ZuM VOrerST leTZTen Mal Fr 21.01.2011, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus DüsseldorfDauer: ca. 3 ¼ Stunden, eine PauseNataliya Kovalova (Cio-Cio-San), Corby Welch (Pinkerton). Foto: Frank Heller


VOrSCHau2. Festliche oPeRnGalaFüR die deutsche aids-stiFtunGaiDS-Gala 2011HAUPTSPONSORam 5. Februar findet die zweite festliche Operngala für dieDeutsche aiDS-Stiftung im Opernhaus Düsseldorf statt.Wir sprachen mit Dr. ulrich Heide, dem GeschäftsführendenVorstand der Deutschen aiDS-Stiftung über das ereignis.Mit der ersten Operngala in Düsseldorf haben Sie vor einem Jahr den Sprungin eine neue Stadt gewagt. Hat sich der Schritt gelohnt?—— Die Gala in Düsseldorf hat bereits im ersten Jahr alle unsere erwartungenvoll erfüllt. Die Deutsche aiDS-Stiftung konnte einen reinerlös von knapp150.000,- € für aidskranke Menschen erzielen. Genauso wichtig war die öffentlicheresonanz, denn wir wollen nicht nur Spenden sammeln, sonderndie Bevölkerung immer wieder auf den Schutz vor HiV hinweisen und zurSolidarität mit betroffenen Menschen auffordern. Dies ist uns gemeinsam mitder Deutschen Oper am rhein sehr gut gelungen.Was darf das publikum am 5. Februar erwarten?—— Der Gala-abend ist ein Charity-event. Wir bieten den Besuchern eineauswahl der schönsten Opern- und Operettenwerke, vorgetragen von internationalbekannten Opernstars. Die Stars kommen ohne Gage nach Düsseldorf,weil sie Menschen mit HiV und aiDS in not helfen möchten. Zu Beginnder Gala werden Vertreter der Stiftung und unseres Hauptsponsors, derMeTrO GrOup, über unser gemeinsames engagement sprechen. Beideaspekte, Kunstgenuss und soziale Orientierung, machen den Charakter derGala aus und verwirk lichen deren Motto „Tue Gutes und habe Freude daran“.Worauf freuen Sie sich persönlich?—— ich freue mich auf die Künstler. pavol Breslik, alex esposito, KetevanKemoklidze, amarilli nizza und Stefan pop werde ich, außer am 5. Februarin Düsseldorf, kaum in Deutschland an einem abend gemeinsam erlebenkönnen. eS ist etwas Besonderes, Julia novikova live zu er leben, nachdem ichsie im September 2010 in der TV-Übertragung von „rigoletto“ an der Seite vonplácido Domingo die rolle der Gilda singen hörte. Diese Gäste stehen gemeinsammit den Mitwirkenden der Deutschen Oper am rhein auf der Bühne:axel Kober als musikalischer leiter, die ensemble mitglieder anett Fritsch,Tomasz Konieczny und adrian Sâmpetrean sowie der Opern chor. erstmaligdabei sind die Duisburger philharmoniker als Or chester des abends.Wem kommt das Geld zu Gute? Welche projekte können damit realisiert werden?—— Die erlöse sind dringend nötig, um auch zukünftig HiV-positiven Menschenin Deutschland und im südlichen afrika ausreichend helfen zu können.Mit über 210.000,– € haben wir HiV-positiven Menschen und ihren Fami lienin nordrhein-Westfalen im Jahr 2010, wie auch bereits 2009, helfen müssen.Hierfür verwenden wir einen großen Teil der erlöse aus den Gala-abenden inder landeshauptstadt Düsseldorf. Oft handelt es sich um existenzielle Hil fenim alltag, wie einen Zuschuss zu einer Brille oder Zahnersatz, den um zug ineine behindertengerechte Wohnung oder die Förderung eines Hilfs projektes,wie einer Krankenreise. ein Drittel bis zur Hälfte der erlöse fließt in dasHilfsprogramm DreaM in Mosambik. in den DreaM-Gesundheitsstationenwerden HiV-positive Schwangere betreut, damit ihre Babys währendder Geburt nicht mit dem Hi-Virus infiziert werden. Für 500,– € könnenwir mit einer Wahrscheinlichkeit von 98 prozent einem Baby eineHiV-negative Zukunft ermöglichen. Mehreren Tausend Müttern und ihrenBabys haben wir bereits geholfen.eine besondere rolle als Spender und Multiplikatoren für die Ziele derDeutschen aiDS-Stiftung spielt das Kuratorium der Operngala in Düssel dorf.Wen konnten Sie in diesem Jahr gewinnen?—— Die Kuratoren leisten mit ihrem finanziellen Beitrag eine wichtige unterstützungbei der realisierung der Opern-Gala. Das Kuratorium steht bisun mittelbar vor der Gala für neue Kuratoren offen. Zur 2. Operngala freuenwir uns auf Kuratoren wie Dr. eckhard Cordes von der MeTrO GrOup,Dr. Henning Kreke von der Douglas Holding, Dr. Volker leienbach vomVerband der privaten Krankenversicherung, Dr. Karl Hans arnold von derrheinischen post, der Chocolatier Heinz-richard Heinemann, Susann Weissoder professor Dr. elisabeth pott, die Direktorin der Bundes zentrale für gesundheitlicheaufklärung, und Dr. Hans-Michael pott. neben den Kuratorenunterstützen uns auch die Käufer der Vip-Karten ganz außerordentlich. Für500,- € pro Karte nehmen sie nach der Vorstellung an einem Gala-Dinner inder Oper teil. Diese Karten können direkt bei der Deutschen aiDS-Stiftungbestellt werden: Tel. 0228.60 469-34, e-Mail: info@aids-stiftung.deaiDS-Gala 2011Ml Axel Kober C Gerhard Michalski MiT Pavol Breslik, Alex Esposito, AnettFritsch, Ketevan Kemoklidze, Tomasz Konieczny, Amarilli Nizza, Julia Novikova,Stefan Pop, Adrian Sâmpetrean, u. a. OrCHeSTer Duisburger PhilharmonikerIn Zusammenarbeit mit der Deutschen AIDS-StiftungUnter der Schirmherrschaft von Dirk Elbers, Oberbürgermeister der Stadt DüsseldorfSa 05.02.2011, 19.00 Uhr ↗ Opernhaus DüsseldorfeinTriTTSpreiSe 175,00 / 152,00 / 129,00 / 98,00 / 69,00 / 49,00 €


preMiereb.05 —PEZZI UND TÄNZE / IRREVERSIBELRAMIFICATIONS / 3b.05 kommt nach Duisburg – ab dem 21. Januar steht derAbend mit drei Choreographien von Martin Schläpfer undeiner Uraufführung von Teresa Rotemberg nun auch dortauf dem Spielplan.In Düsseldorf laufen gleichzeitig die Vorbereitungenfür die nächste Premiere b.07 auf Hochtouren: Regina vanBerkel und Martin Schläpfer arbeiten an ihren neuen Stücken„Frozen Echo“ und „Robert Schumann Tänze“, Arlettevan Boven studiert mit den Tänzerinnen und Tänzern desBalletts am Rhein Hans van Manens „Mondrian-Ballett“„Compositie“ ein – Premiere ist am 19. Februar im OpernhausDüsseldorf.„Dieser Mann kann Meisterliches. in ‚b.05‘ vereint der Düsseldorfer BallettchefMartin Schläpfer […] drei seiner Schlüsselwerke – allesamt große Choreografenkunst.Der abend zeigt den Schweizer ebenso heiter wie melancholisch,tiefsinnig wie intellektuell“, schrieb Bettina Trouwborst in der WestdeutschenZeitung über die premiere b.05 im Opernhaus Düsseldorf. undalice Keldenich urteilte in BilD: „ein hervorragend gelungener Ballettabend,getragen von einem technisch und künstlerisch glänzenden ensemble“. ab Januarist das programm, für das Teresa rotemberg außerdem mit „irreversibel“eine uraufführung für das Ballett am rhein kreierte, nun auch im TheaterDuisburg zu erleben!Den auftakt bilden Martin Schläpfers „pezzi und Tänze“: leicht dahingeworfeneMiniaturen in einer frei schwingenden Körperlichkeit und winzigeGeschichten über den lebenskreis einer Frau und eines Mannes zu Musik vonGiacinto Scelsi und Franz Schubert in der für den Wiener Komponisten sotypischen atmosphäre eines „Weltschmerzes, der auch schmunzeln kann“(Martin Schläpfer). „ein kleines choreographisches Wunder“, so der TanzkritikerJochen Schmidt: „22 Minuten reinen Glücks“.Mit „ramifications“ steht ein Solo für eine Tänzerin auf das gleichnamigeWerk von György ligeti auf dem programm – ein intrikates erforschenvon Bewegung und raum zwischen gegensätzlichen polen.Martin Schläpfer: „3“ (Mariana Dias, Alexandre Simões). Foto: Gert Weigelt


preMiereund schließlich das Ballett „3“: Tänze, die immer neue Tänze hervorbringen,voller unerbittlichkeit und Härte, aber auch emotionaler Kraft undehrlichkeit. „Was ich suche, liegt nicht in der Mitte“, äußerte sich MartinSchläpfer über seine arbeit, „ich suche nach einer neuen intensität, nach einerchoreographischen Sprache, die gleichzeitig Übung im innen und außenist – emotional ganz tief innen und körperlich sehr außen, extrem. aber nichtextrem akrobatisch, sondern extrem akademisch“. Musikalische Basis ist ihmdabei eine bei paul pavey in auftrag gegebene Komposition – eine partitur, inder sich die weit ausholenden Gesangslinien eines einsamen Cellos mit archaischennaturlauten, entfesselter Folkloristik und swingenden Jazz-anklängenzu einer wesentlichen inspirationsquelle für den Tanz verdichten. Das Magazinballettanz nannte „3“ in seiner Kritikerumfrage mehrfach als „herausragendeChoreographie“. Wiebke Hüster berichtete in der Frankfurter allgemeinenZeitung über die uraufführung: „Kaum ein Choreograph derzeit istwie Martin Schläpfer imstande, so vielschichtige Werke zu schaffen – Tänze,die sich ernsthaft mit einer Musik auseinandersetzen, Tänze, die neues Bewegungsterrainerschließen, und Tänze, die schließlich noch die phantasie langeüber den abend hinaus beschäftigen.“Kontrastierend hierzu eine uraufführung von Teresa rotemberg. Zu Klaviermusikenvon John Cage und Herbert Henck setzt sich die argentinischeChoreographin mit dem Thema der Verwandlung auseinander: aus einzelnenelementen entwickelt sich eine ganze Kette von immer neuen Bewegungen,die Verbindung zum ausgangspunkt zerbricht, der einmal beschrittene Wegkann nicht zurück gegangen werden – pfade in ein neues System, in eineneue Ordnung, aber auch in ein Chaos. „eine lustvoll-groteske parabel zwischenTragik und Komik auf die Fähigkeit zur Veränderung der Kreatur“(Bettina Trouwborst). ***VOrSCHau preMiere b.07b.07 —FROZEN ECHOEine Uraufführung von Regina van Berkel„ein idealer Tänzer ist in der lage, mit seinem Körper zu musizieren, die Tönemit seinem Körper so in den raum zu malen, dass wir sie sehen können“, beschreibtdie Choreographin regina van Berkel ihr Verständnis vom Zusammenwirkenvon Tanz und Musik in ihren arbeiten. und auch der raum istfür sie nicht einfach nur eine „Kulisse“, sondern meist ein Objekt, auf das derTanz reagiert und umgekehrt: ein raum in Bewegung.Derartige Wechselwirkungen werden auch ihre arbeiten für das Ballettam rhein charakterisieren. Für das programm b.08 wird die niederländerinzu „unleashing the Wolf “ intermezzi kreieren – choreographische interaktionenund Kommentare zu einem neuen Stück Martin Schläpfers. premiereist am 9. april im Opernhaus Düsseldorf. Doch zuvor ist ab dem 19. Februarihre uraufführung „Frozen echo“ im rahmen des programms b.07 zu erleben– eine Choreographie, für die regina van Berkel in einen intensiven Dialogmit dem installationskünstler Dietmar Janeck und dem Komponisten TheoVerbey eingetaucht ist.regina van Berkel zählt zu den interessantesten Choreographinnen ihrerGeneration. ihre Ballette entstanden für Compagnien wie u. a. das nederlandsDans Theater, ballettmainz, Ballett Freiburg pretty ugly, Ballet Gulbenkianlissabon, Göte borg Ballet, die rotterdamse Dansacademie, das Holland DanceFestival und das Schweizer Festival Steps. als Tänzerin arbeitete sie viele JahrepeZZi unD TänZe // M Giacinto Scelsi & Franz Schubert CH Martin SchläpferK Marie-Thérèse Jossen l Volker WeinhartirreVerSiBel // M John Cage & Herbert Henck CH Teresa RotembergB & K Benita Roth l Volker WeinhartraMiFiCaTiOnS // M György Ligeti CH Martin Schläpfer K Thomas Ziegler3 // M Paul Pavey CH Martin Schläpfer K Catherine Voeffray l Volker WeinhartVOCalS, ViOlOnCellO unD eleCTrOniCS Paul PaveyBallett am Rhein Düsseldorf DuisburgpreMiere Fr 21.01.2011, 19.30 Uhr ↗ Theater DuisburgTHeaTer DuiSBurG 27.01. | 28.01. | 04.02. | 05.02. | 12.02. | 09.03. | 11.03. | 17.03. |15.04. | 24.04.2011Dauer: ca. 2 ½ Stunden, eine PausepuBliKuMSGeSpräCH Do 27.01.2011, ca. 22.10 Uhr ↗ Theater Duisburg, Opernfoyer(im Anschluss an die Vorstellung)Die Choreographin Regina van Berkel zu Gast beim Ballett am Rhein.


VOrSCHau preMiere b.07intensiv mit William Forsythe und seinem Frankfurter Ballett, aber auch mitsolch unterschiedlichen persönlichkeiten wie Jan Fabre und Saburo Teshigawarazusammen. 1998 wagte sie mit einem für sich selbst kreierten Solo für dasHolland Dance Festival den Schritt von der Tänzerin zur Choreographin – einearbeit, die zugleich aber auch das Fundament ihrer langjährigen Zusam menarbeitmit Dietmar Janeck legte: „es fiel mir schwer, ganz alleine auf der Bühnezu sein“, berichtet regina van Berkel, „ich fragte damals Dietmar Janeck, ober mich nicht mit einem Video begleiten wolle. Das war unser erstes gemeinsamesTanzstück. Heute ist es für mich eine besondere Herausforderung, mirdurch einen raum Grenzen setzen zu lassen, die mich wiederum zu lösungeninspirieren, auf die ich sonst nie gekommen wäre.“im Fall ihres neuen Balletts „Frozen echo“ war es der Titel von TheoVerbeys Komposition – „Schatten“ –, der ihrer Konzeption die ersten impulseverlieh: „Sich mit den Schattenseiten des lebens auseinanderzusetzen, Gedankenüber den aspekt des Verfallens, über Gebrauchsgegen stände des alltäglichenlebens, welche als ‚Schattenmüll‘ entsorgt werden, lie ferten die ideefür Dietmar Janecks licht-raum-installation“, berichtet regina van Berkel.„Die nutzung des raums ist sehr wichtig für mich. ich arbeite bewusst dreidimensional,aktiviere alle richtungsmöglichkeiten. ich spiele auch gernedamit, nicht alles zu zeigen, gewisse Sequenzen im Dunkeln der Bühne odervon anderen Tänzergruppen verdeckt tanzen zu lassen. ich finde es geradeschön, dass man Tanz an nichts festmachen kann. Für mich ist es interessantund wichtig, Dinge offen zu lassen, das publikum anzuregen, aktiv zu entscheiden,wo der Fokus gesetzt wird, das Gesehene für sich zu durchdenken.“aber auch mit dem im niederländischen Delft geborenen und seit 1995als professor für Komposition am Konservatorium von amsterdam lehrendenKomponisten Theo Verbey führte die Choreographin einen engen Dialog,der zu einer art Überschreibung der 2002 entstandenen partitur „Schaduw“(„Schatten“) führte, indem Theo Vebey diese für regina van Berkel weiter ausarbeiteteund durch die Hinzunahme zusätzlicher instrumente anders „schattierte“.„ich wollte, dass Theo direkt zu meiner Choreographie beiträgt, dasssich der Tanz und die Komposition durch das hinzukommende Stück verbinden.ich habe mich schon sehr früh mit ihm über einzelne Bilder ausgetauscht,die meine Choreographie atmosphärisch beschreiben. er filtert dieseGespräche dann auf seine Weise und überrascht mich zum Teil auch in seinemergebnis. Dieses Moment der Überraschung möchte ich auch für dieBühne nutzen.“ ***BalleTT aM rHeinb — N o 1Das Magazin des Balletts am RheinZur ersten premiere der Saison 2010/11 ist das neue Magazin des Ballettsam rhein erschienen, mit dem wir Sie einladen möchten, die Künstler, die mituns arbeiten, in essays, porträts und interviews näher kennenzulernen, beiThemen und Fragestellungen, die uns beschäftigen, mit uns einen Momentinnezuhalten, um sie zu vertiefen, Texte und Bilder auf sich wirken zu lassen:Martin Schläpfer schreibt über die Bedeutung des täglichen Trai nings undpatricia neary über George Balanchine, die schwedische Tanzjour nalistinMargareta Sörenson entwirft ein porträt des Choreographen Mats ek, dieChoreographin regina van Berkel, der Musiker und Komponist paul paveysowie die Tänzer yuko Kato und Jörg Weinöhl sprechen über ihre arbeit,der Musikwissenschaftler Jürg Stenzl eröffnet uns seine Sicht auf den Choreographen und Menschen Martin Schläpfer.Mit seinem ganz eigenen Blick durch die Kamera hat Gert Weigelt dasBallett am rhein begleitet. aus dem unendlichen Schatz seines archivs derletzten Spielzeit haben wir zahlreiche noch nicht veröffentlichte Fotografienausgewählt, die alle Tänzerinnen und Tänzer der Compagnie im Spiegel ihrerarbeit zeigen, zugleich aber auch rückblick und Dokumentation sind.erhältlich für 6,00 € in den Opernshops und während der Vorstellungenbeim programmheftverkauf und den Ballettfreunden im Theater Duisburg undOpernhaus Düsseldorf. ***COMpOSiTie // CH Hans van ManenFrOZen eCHO (ua) // CH Regina van BerkelrOBerT SCHuMann TänZe (ua) // CH Martin SchläpferMl Catherine Rückwardt // Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg //Düsseldorfer SymphonikerpreMiere Sa 19.02.2011, 19.30 Uhr ↗ Opernhaus DüsseldorfOpernHauS DÜSSelDOrF 20.02. / 26.02. / 27.02. / 03.03. / 04.03. / 06.03. / 12.03. /19.03. / 24.03.2011Dauer: ca. 2 ¼ Stunden, zwei PausenBalleTTWerKSTaTT So 13.02.2011, 18.30 Uhr ↗ Opernhaus DüsseldorfZum Weiterlesen: das Magazin des Balletts am Rhein.


VerSCHieDeneSSOnDeraKTiOnweiteRlesenraHMenprOGraMM,SCHauSpiel iM THeaTer DuiSBurGunD KOnZerTealles rund um unsere premieren im Januar: am 19. Januar erlebenSie in der Opernwerkstatt im Opernhaus Düsseldorf dieatmosphäre einer arbeitsprobe zum neuen rameau-Stück„platée“ und erfahren im Gespräch mit der ChefdramaturginHella Bartnig mehr zum Stück – eintritt frei! und musikalischeinstimmen auf die Musik des französischen Barockkomponistenkönnen Sie sich mit der aufzeichnung der rameau-produktionaus der vergangenen Spielzeit, „les paladins“: mehrauf den nächsten Seiten.nach der Vorstellung von b.05 (premiere am 21. Januar imTheater Duisburg) am 27. Januar lädt Ballettdirektor MartinSchläpfer zum austausch in einem pub likumsgespräch überdiesen abend ins Opernfoyer ein.eine einmalige Gelegenheit, sich für Karneval ein ganzbesonderes Kostüm zu sichern, bietet sich am 12. Januar imOpernhaus Düsseldorf beim Großen Kostümverkauf – mehrauf der nächsten Seite.FüR kaRneval & kostümFesteGrOSSer KOSTÜMVerKauFSchon beim Spielzeitauftakt im Sommer war der „Große Kostümverkauf “ein programmhighlight und voller erfolg. Jetzt – rechtzeitig vor dem Startder „5. Jahreszeit“ – öffnen sich die Türen wieder für diese ganz besondereaktion: am Mittwoch, den 12. Januar 2011, verwandelt die Kostümabteilungder Deutschen Oper am rhein zwischen 17.00 und 21.00 uhr das Garderobenfoyerdes Opernhauses Düsseldorf in einen bunten Basar, bei dem Karneval-Begeisterteund Kostümliebhaber mit ausgewählten Stücken aus demOpern- und Ballettkostümfundus ganz auf ihre Kosten kommen.Der eintritt ist frei, der preis der Kostüme, Kopfbedeckungen undaccessoires (außer bei ausgewählten, aufwändigen roben und einzelstücken)liegt zwischen 5,00 und 70,00 € – nur solange der Vorrat reicht.Bitte beachten: Die Türen öffnen pünktlich zum Start des Kostümverkaufsum 17.00 uhr. ***GrOSSer KOSTÜMVerKauFMi 12.01.2011, 17.00-21.00 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf, GarderobenfoyerKostümverkauf beim Spielzeitauftakt 2010. Foto: Frank Heller


VerSCHieDeneSVerSCHieDeneSweRkstätten und mehROper unD BalleTT HauTnaHneu auF cdraMeau: leS palaDinSOpernWerKSTaTT: plaTéeam 28. Januar feiert „platée“ als zweiter Teil des Zyklus zum Werk des französischenBarockkomponisten Jean-philippe rameau premiere. Was hat einStück, das für den Hof in Versailles geschaffen worden war, uns heute zusagen und wie nähert man sich der damaligen musikalischen aufführungspraxisan? Die Opernwerkstatt gibt darüber auskunft. Sie erleben die Mitwirkenden der produktion in einer arbeitsprobe und erfahren im einführungsgesprächmit Chefdramaturgin Hella Bartnig mehr über das Stück unddie inszenierung – eintritt frei! ***Mi 19.01.2011, 18.00 Uhr, Eintritt frei ↗ Opernhaus Düsseldorfim Januar 2010 startete die Deutsche Oper am rhein ihren rameau-Zyklusmit der Comédie lyrique „les paladins“. Dieses späte Meisterwerk des französischenBarockkomponisten erfreut sich zwar längst des Wohlwollens der Musikexperten,dem Musikliebhaber war es bislang jedoch nur in ausschnittenzugänglich. Beim label Coviello classics ist jetzt in Koproduktion mit derDeutschen Oper am rhein der live-Mitschnitt der Düsseldorfer produktionauf CD erschienen. unter der musikalischen leitung des BarockspezialistenKonrad Junghänel spielt die neue Düsseldorfer Hofmusik. als dramatischeakteure beweisen sich die Solisten anna Virovlansky, iulia elena Surdu,anders J. Dahlin, adrian Sâmpetrean, laimonas pautienius und ThomasMichel allen zusammen mit dem Chor der Deutschen Oper am rhein in dereinstudie rung von Gerhard Michalski als beste Sachwalter dieser farbigenund klangvollen barocken Opernpartitur. ***puBliKuMSGeSpräCH: BalleTT aM rHein – b.05Die im november mit „phaedra“ begonnene reihe Duisburger publikumsgesprächesetzen wir im Januar fort. Diskutieren Sie mit uns über ihr Balletterlebnis:im anschluss an die Vorstellung des Ballettabends b.05 am27. Januar laden wir Sie zu einem publikumsgespräch ins Opernfoyer desTheaters Duisburg ein – mit Ballettdirektor Martin Schläpfer, Dramaturginanne do paço und anderen Beteiligten der produktion. ***Do 27.01.2011, ca. 22.00 Uhr, Eintritt frei ↗ Theater Duisburg, OpernfoyerOFFener WOrKSHOp: Die luSTiGe WiTWeeine reiche Witwe, ein verschuldeter Staat und eine alte liebesgeschichte:lehárs „Die lustige Witwe“ ist eine Operette voller Witz und Charme, die ebendies von ihren Darstellern fordert. Was läge da näher, als die Musik und dieinszenierung durch eigene improvisation kennen zu lernen? Ort des Geschehensist der probensaal im Opernhaus, in dem sonst szenische proben stattfinden,sich vor den Vorstellungen Tänzer aufwärmen oder das Orchesterprobt – für alle Teilnehmer eine ganz besondere atmosphäre. informa tionenzum Stück gibt es natürlich auch. Für alle ab 16 Jahren, Teilnahme kostenlos,anmeldung erforderlich: schule@operamrhein.de ***leS palaDinSerSCHienen Bei Coviello, 2010, Bestellnummer 4898728Zum Preis von 24,99 € in unseren Opernshops und Foyers erhältlichGastsPiele unseReR künstleRenSeMBle unTerWeGSTomasz Konieczny als Jochanaan in „Salome“ an der Wiener Staatsoper –Ml: peter Schneider, i: Boleslaw Barlog, Termine: 16.01. + 02.02. ***Susan Maclean als Brangäne und Generalmusikdirektor Axel Koberals Musikalischer leiter in „Tristan und isolde“ an der Oper leipzig – i: WillyDecker, Termine: 09. + 15.01. ***Wolfgang Schmidt als Herodes in „Salome“ am Theater Kiel – Ml:Georg Fritzsch, i: Silvana Schröder, Termin: 22.01. (premiere) ***Simeon Esper als Seemann in „Tristan und isolde“ an der SemperoperDresden – Ml: asher Fisch, i: Marco arturo Marelli, Termine: 23. + 30.01.,06.02. ***Jussi Myllys als Jaquino in „Fidelio“ an der Bayerischen StaatsoperMünchen – Ml: Daniele Gatti, i: Calixto Bieito, Termine: 01., 05. + 08.01.Yuko Kato und Jörg Weinöhl aus dem ensemble des Balletts am rheintanzen Martin Schläpfers Schubert-Ballett „Tänze“ bei der abschlussvorstellungder Salzburger Ballettwoche (aiDS-Gala) im landestheater Salzburg,Termin: 23.01. ***Mo 10.01.2011, 19.00-20.30 Uhr ↗ Opernhaus Düsseldorf, ProbensaalTreffpunkt: Bühneneingang Opernhaus, Ludwig-Zimmermann-Straße


SCHauSpiel iM THeaTer DuiSBurGunSere OrCHeSTer iM KOnZerTeRic-emmanuel schmitteniGMakonzeRt deR düsseldoRFeR symPhonikeRSTernZeiCHeneine kleine insel nahe am pol, von ihm allein bewohnt; ein halbes Jahr Dunkelheit,ein halbes Jahr licht; ein Boot bringt regelmäßig das nötigste vorbei –abel Znorko hat seinen ruf als exzentrischer Sonderling durchaus verdient.aber nicht sein einsiedlerdasein hat ihn so berühmt gemacht – er ist literatur-nobelpreisträger,autor unzähliger Bücher; sein letzter roman „Die uneingestandeneliebe“, ein fiktiver Briefwechsel mit einer Frau namens evalarmor, wird von Kritikern einhellig als sein bestes gefeiert. aus ebendiesemanlass bittet ihn der Journalist erik larsen um ein interview. Doch was alsGespräch über literatur beginnt, wird bald zu einem undurchsichtigen Spielum die Wahrheit mit überraschenden enthüllungen.„eine rundum gelungene inszenierung. ‚enigma‘ ist ein Stück mit existenziellerTiefe. Klug, witzig, bordvoll mit böse angespitzten Bonmots. einDiskurs über das männliche prinzip, über die liebe, die anziehung verwandterSeelen und den Schmerz des Seins.“ Ruhr-NachrichteneniGMa Deutsch von Annette und Paul Bäckeri Michael Steindl B & K Anja MüllerMiT Michael Altmann, Peter GötzEine Produktion des Theaters Duisburg in Koproduktion mitdem Westfälischen LandestheaterSo 16.01.2011, 19.30 Uhr ↗ Theater Duisburg (19.00 Uhr: Schauspielführer live)Karibische rhythmen und abenteuer auf See: Die Düsseldorfer Symphonikertrotzen der kalten Jahreszeit mit Grüßen aus Übersee und haben mit dem DirigentenJohn neal axelrod ihren perfekten reisebegleiter gefunden.nach Gershwins Cuban Overture, die seine kubanischen urlaubseindrückeeinfängt, folgt Samuel Barbers höchst emotionales Violinkonzert. DieSolistin des abends, anne akiko Meyers, feierte bereits als 18jährige mitdem royal philharmonic Orchestra london mit diesem Werk und ihrer Debüt-CD große erfolge. nicht weniger expressiv sind rachmaninows SymphonischeTänze op. 45 als sein letztes bedeutendes Orchesterwerk aus dem amerikanischenexil. Mit erich Wolfgang Korngolds Sea Hawk Overture erklingtschluss endlich eine der ganz großen Filmmusiken Hollywoods. ***STernZeiCHenWerke von Gershwin, Barber, Korngold und RachmaninowMl John Neal Axelrod ViOline Anne Akiko Meyers14.01., 20.00 Uhr | 16.01., 11.00 Uhr | 17.01.2010, 20.00 Uhr ↗ Tonhalle DüsseldorfkonzeRt deR duisbuRGeR PhilhaRmonikeR5. pHilHarMOniSCHeS KOnZerTCharles ives ist ein experimentierfreudiger Vertreter der Musik des 20. Jahrhunderts.in „The unanswered Question“ vereint er Trompetenrufe, Streicherchoräleund notorische Störmanöver der Holzbläser zu einer Klangstudie vonbeklemmender Wirkung.Die oscar-nominierte Musik leonard Bernsteins zu elia Kazans Film„On the Waterfront“ (Die Faust im nacken) beschreibt die vielen Facetten derStadt new york. Saxophone, gedämpfte Trompeten und Schlagzeug beschreibendie atmosphäre. unruhige, zügellose rhythmen und lyrische Melodienbeschreiben das leben.Sergej rachmaninow führt die Tradition des romantischen Virtuosenkonzertsfort und ist auch typisch für die amerikanische Musik, in der Traditionund avantgarde einträchtig nebeneinander bestanden. ***5. pHilHarMOniSCHeS KOnZerTWerKe VOn Charles Ives, Leonard Bernstein und Sergej RachmaninowMl Jonathan Darlington KlaVier Barry DouglasMit freundlicher Unterstützung der Peter Klöckner-StiftungENIGMA. Foto: Sascha KreklauMi 12.01. & Do. 13.01.2011, jeweils 20.00 Uhr ↗ Philharmonie Mercatorhalle Duisburg


Unter der Schirmherrschaft der Botschaft der Republik Argentinienpräsentiert Michael Brenner für BB Promotion GmbH in Kooperation mit Alte Oper Frankfurt und Birk Eventseine Bill Kenwright Produktion in Übereinkunft mit The Really Useful GroupTHE OFFICIAL PRODUCTION WITH LYRICS BYTIM RICEAND MUSIC BYANDREW LLOYD WEBBERDON’T CRY FOR ME ARGENTINA22.03.- 03.04.11CAPITOL THEATERDÜSSELDORFTICKETS: 0211- 73 44 0 · 01805- 20 01*04.-16.01.11COLOSSEUM THEATERESSENTICKETS: 01805 - 280 181* ∙ 01805 - 2001*www.evita-musical.com*0,14 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.


INFOS UND KARTEN ↗ Düsseldorf: Tel. + 49 (0) 211. 89 25 - 211 ↗ Duisburg: Tel. + 49 (0) 203 . 940 77 77 www.operamrhein.deOPERNHAUS DÜSSELDORFJANUAR 2011SONNTAG0 2FREITAG0 715.00 – 18.15 UHR—ABO 1917,10 – 81,50 €19.30 – 22.45 UHR—16,80 – 75,10 €WOLFGANG AMADEUS MOZARTDIE ZAUBERFLÖTEML: Altstaedt, I: Loy, B & K: Murauer, L: Weinhart, C: MichalskiSARASTRO König TAMINO Welch KÖNIGIN DER NACHT Martinez PAMINA VirovlanskyPAPAGENO Šveda PAPAGENA Selle MONOSTATOS Esper u. a. // Chor der Deutschen Operam Rhein // Düsseldorfer SymphonikerWOLFGANG AMADEUS MOZARTDIE ZAUBERFLÖTEML: Altstaedt, I: Loy, B & K: Murauer, L: Weinhart, C: MichalskiSARASTRO Grümbel TAMINO Welch KÖNIGIN DER NACHT Martinez PAMINA VirovlanskyPAPAGENO Šveda PAPAGENA Sadé MONOSTATOS Esper u. a. // Chor der Deutschen Operam Rhein // Düsseldorfer SymphonikerBLICK HINTER DIE KULISSENFÜHRUNGENIM OPERNHAUSDÜSSELDORF—OPERNHAUSFÜHRUNGENDo 27.01. | Sa 29.01.2011,jeweils 16.30–18.30 UhrKarten im Vorverkauf: 6,00 €SAMSTAG0 818.00 – 20.00 UHR—ABO 2412,10 – 59,80 €ENGELBERT HUMPERDINCKHÄNSEL UND GRETELML: Lange, I: Meyer-Hanno, B: Zientek, K: Diettrich / Wendel, KC: WanatHÄNSEL Kronthaler GRETEL Fritsch GERTRUD Seiltgen PETER Balmelli HEXE SchmidtSANDMÄNNCHEN Lang TAUMÄNNCHEN Bermudez // Düsseldorfer Mädchen- undJungenchor // Düsseldorfer SymphonikerFAMILIENFÜHRUNGSo 02.01.2011, 11.00 UhrausverkauftSONNTAG0 918.30 – 22.00 UHR—14,50 – 67,50 €WIEDERAUFNAHMEGIACOMO PUCCINIIL TRITTICOGIANNI SCHICCHI / SUOR ANGELICA / IL TABARROML: Pitrėnas, I: Hilsdorf, B & K: Leiacker, C: MichalskiGIANNI SCHICCI GIANNI SCHICCI Marquardt LAURETTA Krabbe RINUCCIO Fink u. a. //SUOR ANGELICA ANGELICA Kovalova FÜRSTIN Morloc u. a. //IL TABARRO MICHELE Statsenko GIORGETTA Fadayomi LUIGI Porta u. a. //Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer SymphonikerMONTAG10MITTWOCH12FREITAG1419.00 – 20.30 UHRPROBESAAL—EINTRITT FREI17.00 – 21.00 UHRGARDEROBENFOYER—EINTRITT FREI19.30 – 22.00 UHR—ABO 216,80 – 75,10 €OFFENER WORKSHOP:DIE LUSTIGE WITWEFür alle ab 16 – mit der Musiktheaterpädagogin Maike FöllingTreffpunkt: Bühneneingang Opernhaus / Ludwig-Zimmermann-Str.Anmeldung: schule@operamrhein.deSONDERVERANSTALTUNGGROSSER KOSTÜMVERKAUFNutzen Sie die einmalige Gelegenheit, sich beim Großen Kostümverkauf ein besonderesStück aus dem Opern- und Ballettkostümfundus der Deutschen Oper am Rhein zusichern – Kostüme und Accessoires zwischen 5,00 -70,00 €, der Einlass ist um 17.00 Uhr.GIACOMO PUCCINILA BOHÈMEML: Altstaedt, I: Carsen, B & K: Levine, Spielleitung: de Haas, L: Kalman, CH: Popper,C: Kurig, KC: Verhoeven, D: BurtonMIMÌ Babajanyan MUSETTA Surdu RODOLFO Dunaev MARCELLO Bobby SCHAUNARDDjambazian COLLINE Gürle BENOÎT / ALCINDORO Kante // Chor der Deutschen Oper amRhein / Kinder- und Jugendchor St. Remigius // Duisburger PhilharmonikerKONZERTE IN DERTONHALLE DÜSSELDORFDÜSSELDORFERSYMPHONIKER—NEUJAHRSKONZERTWerke von Tschaikowsky, Ravel,Milhaud, Schostakowitsch,Zimmermann, Shaw, Brahmsund BernsteinML: Bühl, Klarinette: KamSa 01.01.2011, 11.00 UhrEintritt: 13,00 – 34,00 €STERNZEICHEN 6Werke von Gershwin, Barber,Korngold und RachmaninowML: Axelrod, Violine: MeyersFr 14.01, 20.00 Uhr | So. 16.01,11.00 Uhr | Mo 17.01.2011, 20.00 Uhr


SAMSTAG1519.00 – 22.30 UHR—ABO 1614,50 – 67,50 €GIACOMO PUCCINIIL TRITTICOGIANNI SCHICCHI / SUOR ANGELICA / IL TABARROML: Pitrėnas, I: Hilsdorf, B & K: Leiacker, C: MichalskiGIANNI SCHICCI GIANNI SCHICCI Marquardt LAURETTA Krabbe RINUCCIO Fink u. a. //SUOR ANGELICA ANGELICA Kovalova FÜRSTIN Morloc u. a. //IL TABARRO MICHELE Statsenko GIORGETTA Fadayomi LUIGI Porta u. a. //Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer SymphonikerEintritt: 13,00 – 34,00 €SONNENWIND 4Werke von Glass und VivaldiVioline: McDuffieMit: Christian EhringSo 30.01.2011, 16.30 UhrEintritt: 13,00 – 34,00 €SONNTAG1611.00 – 12.15 UHRFOYER—AUSVERKAUFTZUM VORERST LETZTEN MALNACH WOLFGANG AMADEUS MOZARTZAUBERFLÖTE FÜR KINDERML: Stöcker, I: Klimo, B: Büchel, K: Bloching, D: FöllingSARASTRO Palka TAMINO Sturm PRIESTER Lavrov KÖNIGIN DER NACHT GriffithPAMINA Surdu PAPAGENO Vargin PAPAGENA Sadé MONOSTATOS Preißinger18.30 – 21.00 UHR—16,80 – 75,10 €WIEDERAUFNAHMEFRANZ LEHÁRDIE LUSTIGE WITWEML: Lange, I: Brey & Schmidt, B: Limberg & Hachmann, K: Bongard, CH: Stewart,C: Kurig, D: BartnigBARON ZETA Kante VALENCIENNE Krabbe GRAF DANILO Hartmann HANNA GLAWARIDietzsch CAMILLE DE ROSILLON Ernst NJEGUS Salzmann u. a. // Chor der DeutschenOper am Rhein // Düsseldorfer SymphonikerMITTWOCH1918.00 – 20.30 UHR—EINTRITT FREIOPERNWERKSTATT: PLATÉEEinführung und Probenbesuch – begleiten Sie uns bei den PremierenvorbereitungenDONNERSTAG2 019.30 – 22.00 UHR—ABO 1516,80 – 75,10 €GIACOMO PUCCINILA BOHÈMEML: Bellincampi,, I: Carsen, B & K: Levine, Spielleitung: de Haas, L: Kalman, CH: Popper,C: Kurig, KC: Verhoeven, D: BurtonMIMÌ Babajanyan MUSETTA Selle RODOLFO Agafonov MARCELLO Bobby SCHAUNARDDjambazian COLLINE Gürle BENOÎT / ALCINDORO Kante // Chor der Deutschen Oper amRhein / Kinder- und Jugendchor St. Remigius // Düsseldorfer PhilharmonikerFREITAG2 119.30 – 22.45 UHR—ABO 716,80 – 75,10 €ZUM VORERST LETZTEN MALWOLFGANG AMADEUS MOZARTDIE ZAUBERFLÖTEML: Altstaedt, I: Loy, B & K: Murauer, L: Weinhart, C: MichalskiSARASTRO Luttinen TAMINO Welch KÖNIGIN DER NACHT Martinez PAMINA VirovlanskyPAPAGENO Šveda PAPAGENA Sadé MONOSTATOS Preißinger u. a. // Chor der DeutschenOper am Rhein // Düsseldorfer SymphonikerSAMSTAG2 2SONNTAG2 319.00 – 22.30 UHR—ABO 414,50 – 67,50 €15.00 – 17.30 UHR—17,10 – 81,50 €18.30 – 21.00 UHR—ABO 2016,80 – 75,10 €GIACOMO PUCCINIIL TRITTICOGIANNI SCHICCHI / SUOR ANGELICA / IL TABARROML: Pitrėnas, I: Hilsdorf, B & K: Leiacker, C: MichalskiGIANNI SCHICCI GIANNI SCHICCI Marquardt LAURETTA Krabbe RINUCCIO Fink u. a. //SUOR ANGELICA ANGELICA Kovalova FÜRSTIN Morloc u. a. //IL TABARRO MICHELE Statsenko GIORGETTA Fadayomi LUIGI Porta u. a. //Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer Symphon6ikerFRANZ LEHÁRDIE LUSTIGE WITWEML: Lange, I: Brey & Schmidt, B: Limberg & Hachmann, K: Bongard, CH: Stewart,C: Kurig, D: BartnigBARON ZETA Kante VALENCIENNE Krabbe GRAF DANILO Bording HANNA GLAWARIDietzsch CAMILLE DE ROSILLON Myllys NJEGUS Salzmann u. a. // Chor der DeutschenOper am Rhein // Düsseldorfer SymphonikerFRANZ LEHÁRDIE LUSTIGE WITWEML: Lange, I: Brey & Schmidt, B: Limberg & Hachmann, K: Bongard, CH: Stewart,C: Kurig, D: BartnigBARON ZETA Kante VALENCIENNE Krabbe GRAF DANILO Bording HANNA GLAWARIFadayomi CAMILLE DE ROSILLON Welch NJEGUS Salzmann u. a. // Chor der DeutschenOper am Rhein // Düsseldorfer SymphonikerNEUKULTUR-KOOPERATIONFÜR BAHNCARD-INHABER—Bei Vorlage Ihrer BahnCard erhaltenSie ab 01.01.2011 in unserenOpernshops (telefonischer & persönlicherVorverkauf) und an derAbendkasse 15 % Ermäßigung aufden regulären Kartenpreis.Ausgenommen sind lediglich Premierenund Sonderveranstaltungen,das Angebot gilt für Einzelkarten(Vollzahler), Rabatt-Kombinationensind nicht möglich.


MITTWOCH2 619.30 – 21.30 UHR—ABO 2212,10 – 59,80 €ZUM VORERST LETZTEN MALENGELBERT HUMPERDINCKHÄNSEL UND GRETELML: Lange, I: Meyer-Hanno, B: Zientek, K: Diettrich / Wendel, KC: WanatHÄNSEL Kronthaler GRETEL Selle GERTRUD Seiltgen PETER Heidemann HEXE SchmidtSANDMÄNNCHEN Lang TAUMÄNNCHEN Bermudez // Düsseldorfer Mädchen- undJungenchor // Düsseldorfer SymphonikerDONNERSTAG2 719.30 – 22.40 UHR—ABO 1216,80 – 75,10 €ZUM VORERST LETZTEN MALGIACOMO PUCCINIMADAMA BUTTERFLYML: Dovico, I: Carsen, B & K: Steinberg, C: Kurig, D: BurtonCIO-CIO-SAN Kovalova SUZUKI Kuncio PINKERTON Rutkowski KATE LangSHARPLESS Heidemann u. a. // Chor der Deutschen Oper am Rhein // DüsseldorferSymphonikerFREITAG2 819.30 – 22.00 UHR—ABO 2117,10 – 81,50 €PREMIEREJEAN-PHILIPPE RAMEAUPLATÉEML: Junghänel, I: Gruber, B: Spahn, K: Seipel, L: Weinhart, C: Michalski, CH: Vollack,D: BartnigPLATÉE Dahlin LA FOLIE Hamvasi THALIE Sadé THESPIS / MERCURE Allen JUPITERLuttinen SATYR Djambazian JUNON Márquez CITHÉRON Riihonen MOMUS PautieniusL’AMOUR Vakula CLARINE Surdu // Chor der Deutschen Oper am Rhein //Neue Düsseldorfer HofmusikIm Anschluss:Premierenfeier für alle im FoyerSAMSTAG2 9SONNTAG3 019.00 – 22.30 UHR—ABO 1714,50 – 67,50 €18.30 – 21.00 UHR—ABO 30 + 4016,80 – 75,10 €GIACOMO PUCCINIIL TRITTICOGIANNI SCHICCHI / SUOR ANGELICA / IL TABARROML: Pitrėnas, I: Hilsdorf, B & K: Leiacker, C: MichalskiGIANNI SCHICCI GIANNI SCHICCI Marquardt LAURETTA Krabbe RINUCCIO Dunaev u. a. //SUOR ANGELICA ANGELICA Kovalova FÜRSTIN Morloc u. a. //IL TABARRO MICHELE Statsenko GIORGETTA Fadayomi LUIGI Porta u. a. //Chor der Deutschen Oper am Rhein // Düsseldorfer SymphonikerFREUNDESKREIS-PREMIEREJEAN-PHILIPPE RAMEAUPLATÉEML: Junghänel, I: Gruber, B: Spahn, K: Seipel, L: Weinhart, C: Michalski, CH: Vollack,D: BartnigPLATÉE Dahlin LA FOLIE Hamvasi THALIE Sadé THESPIS / MERCURE Allen JUPITERLuttinen SATYR Djambazian JUNON Márquez CITHÉRON Riihonen MOMUS PautieniusL’AMOUR Vakula CLARINE Surdu // Chor der Deutschen Oper am Rhein //Neue Düsseldorfer HofmusikIm Anschluss:Premierenfeier für die Mitgliederdes Freundeskreises


FREITAG1411.00 – 13.00 UHR—18,00 €ERM. 10,00 €ZUM VORERST LETZTEN MALFRANK SCHWEMMERROBIN HOODML: Chestnut, I: Tiedt, B & K: Ivschina, C: Michalski, KC: Wanat, D: LogesROBIN HOOD Esper DANIEL Pflumm MUTTER Kuncio VATER Heidemann PRINZ JOHNWelch SHERIFF VON NOTTINGHAM Gürle LADY MARY-ANN Selle BESS Vakula u. a. //Chor der Deutschen Oper am Rhein / Düsseldorfer Mädchen- und Jungenchor //Duisburger PhilharmonikerSAMSTAG15SONNTAG16MITTWOCH1919.30 – 22.15 UHR—ABO E16,10 – 56,00 €19.30 UHR—ABO U9,00 – 28,00 €20.00 UHRFOYER III—11,00 €GIOACCHINO ROSSINIL’ITALIANA IN ALGERIML: Mühlbach, I: Loy, B & K: Murauer, C: KurigMUSTAFA Bryjak ELVIRA Selle ZULMA Vakula HALY Djambazian LINDORO TrunovISABELLA King TADDEO Balmelli // Chor der Deutschen Oper am Rhein // DuisburgerPhilharmonikerWIEDERAUFNAHMEERIC-EMMANUEL SCHMITTENIGMAI: Steindl, B & K: Müller / Es spielen: Altmann, GötzEine Produktion des Theaters Duisburg in Koproduktion mit dem WestfälischenLandestheaterSAMUEL BECKETTGLÜCKLICHE TAGEI: Brook / Es spielen: Goldschmidt, KrokeNEUKULTUR-KOOPERATIONFÜR BAHNCARD-INHABER—Bei Vorlage Ihrer BahnCard erhaltenSie ab 01.01.2011 in unserenOpernshops (telefonischer & persönlicherVorverkauf) und an derAbendkasse 15 % Ermäßigung aufden regulären Kartenpreis.Ausgenommen sind lediglich Premierenund Sonderveranstaltungen,das Angebot gilt für Einzelkarten(Vollzahler), Rabatt-Kombinationensind nicht möglich.DONNERTAG2 020.00 UHRFOYER III—11,00 €SAMUEL BECKETTGLÜCKLICHE TAGEI: Brook / Es spielen: Goldschmidt, KrokeFREITAG2 119.30 – 22.00 UHR—ABO P18,10 – 62,80 €PREMIEREBALLETT AM RHEIN – b.05PEZZI UND TÄNZE Martin Schläpfer / Giacinto Scelsi & Franz SchubertCH: Schläpfer, K: Jossen, L: WeinhartIRREVERSIBEL Teresa Rotemberg / John Cage & Herbert HenckCH: Rotemberg, B & K: Roth, L: WeinhartRAMIFICATIONS Martin Schläpfer / György LigetiCH: Schläpfer, K: Ziegler, L: Weinhart3 Martin Schläpfer / Paul PaveyCH: Schläpfer, B: Ziegler, K: Voeffray, L: Weinhart,Gesang, Violoncello & Electronics: PaveyBallett am Rhein Düsseldorf DuisburgIm Anschluss:Premierenfeier für alle im FoyerSAMSTAG2 2SONNTAG2 3DIENSTAG19.30 – 22.15 UHR—ABO D16,10 – 56,00 €16.00 UHR—9,00 €ERM. 5,00 €20.00 – 22.00 UHRFOYER III—9,00 €19.30 UHR—GIOACCHINO ROSSINIL’ITALIANA IN ALGERIML: Mühlbach, I: Loy, B & K: Murauer, C: KurigMUSTAFA Bryjak ELVIRA Selle ZULMA Vakula HALY Djambazian LINDORO TrunovISABELLA King TADDEO Balmelli // Chor der Deutschen Oper am Rhein // DuisburgerPhilharmoniker3. ERLEBNISKONZERTFILMMUSIKFILMFolkwang Brass goes Hollywood – mit Studierenden der Blechblasabteilung derFolkwang Universität EssenPATRICK MARBERHAUTNAHI: Steindl, B & K: MüllerEine Produktion des Jugendclubs SpieltriebVON HAUG & WETZEL / RIMINI PROTOKOLLKARL MARX: DAS KAPITAL, ERSTER BANDKONZERTE IN DER PHIL-HARMONIE MERCATORHALLEDUISBURGERPHILHARMONIKER—5. PHILHARMONISCHESKONZERTWerke von Ives, Bernstein undRachmaninowML: Darlington, Klavier: DouglasMi 12.01 | Do 13.01.2011,je 20.00 UhrEintritt: 9,00 – 36,00 €5. KAMMERKONZERTWerke von Walton, Blomenkampund BrahmsMIT RIVINIUS Klavier QUARTETTSo 23.01.2011, 19.00 UhrEintritt: 10,00 – 22,00 €


2 5ABOW9,00 – 28,00 € I: Haug & Wetzel, B: Haug, Wetzel & Schulz, Video: KochEine Produktion des Schauspielhauses Düsseldorf in Koproduktion mit SchauspielhausZürich, Schauspiel Frankfurt und Hebbel am Ufer, BerlinMITTWOCH2 619.30 UHR—ABO N9,00 – 28,00 €VON HAUG & WETZEL / RIMINI PROTOKOLLKARL MARX: DAS KAPITAL, ERSTER BANDI: Haug & Wetzel, B: Haug, Wetzel & Schulz, Video: KochEine Produktion des Schauspielhauses Düsseldorf in Koproduktion mit SchauspielhausZürich, Schauspiel Frankfurt und Hebbel am Ufer, BerlinDONNERSTAG2 7FREITAG2 819.30 – 22.00 UHR—ABO O14,40 – 50,10 €19.30 – 22.00 UHR—ABO T16,10 – 56,00 €BALLETT AM RHEIN – b.05PEZZI UND TÄNZE Martin Schläpfer / Giacinto Scelsi & Franz SchubertCH: Schläpfer, K: Jossen, L: WeinhartIRREVERSIBEL Teresa Rotemberg / John Cage & Herbert HenckCH: Rotemberg, B & K: Roth, L: WeinhartRAMIFICATIONS Martin Schläpfer / György LigetiCH: Schläpfer, K: Ziegler, L: Weinhart3 Martin Schläpfer / Paul PaveyCH: Schläpfer, B: Ziegler, K: Voeffray, L: Weinhart,Gesang, Violoncello & Electronics: PaveyBallett am Rhein Düsseldorf DuisburgBALLETT AM RHEIN – b.05PEZZI UND TÄNZE Martin Schläpfer / Giacinto Scelsi & Franz SchubertCH: Schläpfer, K: Jossen, L: WeinhartIRREVERSIBEL Teresa Rotemberg / John Cage & Herbert HenckCH: Rotemberg, B & K: Roth, L: WeinhartRAMIFICATIONS Martin Schläpfer / György LigetiCH: Schläpfer, K: Ziegler, L: Weinhart3 Martin Schläpfer / Paul PaveyCH: Schläpfer, B: Ziegler, K: Voeffray, L: Weinhart,Gesang, Violoncello & Electronics: PaveyBallett am Rhein Düsseldorf DuisburgIm Anschluss:Publikumsgespräch mitMartin Schläpfer im OpernfoyerSAMSTAG2 919.30 – 22.15 UHR—ABO Y16,10 € – 56,00 €ZUM VORERST LETZTEN MALGIOACCHINO ROSSINIL’ITALIANA IN ALGERIML: Mühlbach, I: Loy, B & K: Murauer, C: KurigMUSTAFA Bryjak ELVIRA Selle ZULMA Vakula HALY Djambazian LINDORO TrunovISABELLA King TADDEO Balmelli // Chor der Deutschen Oper am Rhein // DuisburgerPhilharmonikerMONTAG3 120.00 – 21.15 UHRFOYER III—9,00 €JUGENDCLUB SPIELTRIEBUSERI: Mercelot & GorczanyEine Produktion des Jugendclubs Spieltrieb

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