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tS c h o n g e w u s sIn einem außeruniversitären Forschungs- bzw. Industriepraktikumvon mindestens acht Wochen Dauer haben Sie die Gelegenheit,erste berufspraktische Erfahrungen zu sammeln.ErnährungswissenschaftenBachelor of ScienceEin-Fach-BachelorInhalt und AufbauDie Ernährungswissenschaften (Trophologie) sind eine komplexeFachdisziplin, in deren Fokus die zur Erhaltung und Festigungder menschlichen Gesundheit und Leistungsfähigkeit richtige Er ­nährung und die damit im Zusammenhang ablaufenden Pro zessestehen.Das Fach ist im Gegensatz zur Ökotrophologie (HaushaltsundErnährungswissenschaften) naturwissenschaftlich ausgelegt.Er nährungswissenschaftler bearbeiten mit fachübergreifendenwissenschaftlichen Ansprüchen Themen der Ernährung auf molekularer,zellulärer sowie organismischer Ebene.Auf der Basis einer umfassenden naturwissenschaftlichen undbiomedizinischen Grundausbildung eignen Sie sich Kenntnisse aufdem interdisziplinären Gebiet der Ernährung mit biochemischenund molekularbiologischen Grundlagen an. Dazu gehören unteranderem die Bereiche Physik, Mathematik, Biostatistik, Chemie,Molekular-, Mikro- und Humanbiologie, Hygiene, Ernährungsphysiologie,Bio- und Lebensmittelchemie, Toxikologie, Humanernährungund Lebensmitteltechnologie.Weiterführende Masterstudiengänge··Molecular Nutrition M. Sc.··Molecular Medicine M. Sc.··Biochemistry M. Sc.··Betriebswirtschaftslehre für Ingenieure undNaturwissenschaftler M. Sc.AussichtenTätigkeitsfelder finden Sie zum Beispiel in den Bereichen Ernährungsberatungund Produktentwicklung, in Unternehmen der biotechnologischen,chemischen und pharmazeutischen Industrieaber auch als Quereinsteiger im pharmazeutischen Bereich.Weitere Berufsmöglichkeiten für Ernährungswissenschaftlergibt es in naturwissenschaftlich orientierten Bereichen des öffentlichenDienstes, in Verbänden, in der Medienwirtschaft, in derAus- und Weiterbildung sowie nach dem Masterstudium bzw. derPromotion auch in der Forschung.VoraussetzungenÜber die auf Seite 4 genannten Voraussetzungen hinaus solltenSie eine starke naturwissenschaftliche Orientierung mitbringen undbereit sein, Arbeitsmethoden anderer Wissenszweige, insbesonderebiomedizinischer und naturwissenschaftlicher Fächer wie Chemie,Physik, Mathematik und Informatik, Biologie und Biochemie,anzuwenden.Empfohlene Schulfächer Biologie Chemie PhysikMathematik Informatik EnglischDie Thüringer Rostbratwurst soll um 1400 aufdem Bauernmarkt in Jenaprießnitz erfunden wordensein. Man isst sie übrigens traditionell mit Senf,nicht mit Ketchup. Seit dem 6. Januar 2004 ist derName eine geschützte geographische Angabe.16 Life-Sciences-StudiengängeStudienangebot der Friedrich-Schiller-Universität Jena 17

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