Nr. 65: März - April - Evangelische Trinitatiskirchengemeinde ...

trinitatiskirche

Nr. 65: März - April - Evangelische Trinitatiskirchengemeinde ...

Gemeindebrief Nr. 65

der evangelischen

Trinitatiskirchengemeinde

in Wehrda

MärzApril – Mai 2009

•Pasion und Ostern

•KV-Klausur

2009

•Rückblicke


Am 18. Januar 2009 zogen die Sternsinger der Trinitatiskirche

wieder durch Wehrda. Dieses Mal wurden zusammen mit der

Kollekte im Gottesdienst (rund 250 Euro) 864,45 Euro für bedürftige

Kinder gespendet. Herzliche Glückwünsche und herzlichen

Dank an alle Beteiligten!

Sieht aus wie Sternsinger, ist aber eine Szene aus dem Krippenspiel

an Heiligabend (hier bei der Generalprobe am 23.12.2008)

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Liebe Leserin, lieber Leser,

am 12. Februar gab unser Dekan Hanns Baumeister in

der Kreissynode bekannt, dass der Kirchenkreis Marburg-Land

noch in diesem Jahr 3 Pfarrstellen abbauen

muss. Bis zum Jahr 2017 sollen zwei weitere folgen.

Statt Wachstum ist Schrumpfen angesagt. Und tatsächlich:

Die reinen Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Bei einem

Blick in die Statistik zeigt sich, dass die Zahl der Bestattungen die

der Taufen in Kurhessen-Waldeck um jährlich knapp 4000 übersteigt.

Das, was sich so lapidar als demografischer Wandel daher sagt, macht

vor der Kirche nicht halt. Doch die Statistik hat nicht nur Zahlen, die

nachdenklich stimmen. So ist die Zahl der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter in Kurhessen-Waldeck in den letzten 5 Jahren

um fast 20 Prozent gestiegen. Wenn Sie mich fragen, ist dies eine hoffnungsvolle

Zahl, zeigt sie doch, dass die Mitglieder der evangelischen

Kirche nicht bereit sind, diesem demografischen Wandel, der natürlich

auch finanzielle Folgen hat, tatenlos zuzusehen. Ehrenamtliches Engagement

ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich. Dass dieses

also in der Kirche zugenommen hat, könnte vielleicht erklären, was mit

dem komischen Wort „gesundschrumpfen“ ausgedrückt werden soll:

Die Kirchenmit-glieder merken, dass sie selber etwas dazu beitragen

müssen, wenn Kirche ihren Vorstellungen entsprechen soll. Mit dieser

gesunden Einstellung lässt sich auch eine Phase des Schrumpfens überstehen.

Kurz vor Redaktionsschluss kam übrigens die Meldung aus dem

Familienministerium, dass die Deutschen wieder mehr Kinder bekommen.


Joachim Striepecke

IMPRESSUM

Redaktionskreis:

Pfarrerin Bettina Mohr (V.i.S.d.P.), Stefan

Aumann, Dr. Hans-Gerd-Lehmann, Heinz

Rau, Dr. Erich Seitz, Joachim Striepecke

Anschrift:

Pfarrerin Bettina Mohr,

Magdeburgerstr. 3, 35041 Marburg

Internet:

www.trinitatis-kirche.de

- 3 -

Bankverbindung:

Trinitatiskirche Wehrda (Kirchenkreisamt),

Sparkasse Marburg, Kto. 12467,

BLZ 53350000

Auflage:

2.200 Exemplare

Druck:

Gemeindebriefdruckerei, Groß Oesingen

Titelbild:

Auf dem Altar an Karfreitag 2008

Redaktionsschluss (nächste Ausgabe):

15. Mai 2009


Mehr als Hungern

Pfarrerin Bettina Mohr

Am Aschermittwoch ist alles

vorbei?

Für viele Menschen nicht, denn

für sie fängt dann die Fastenzeit

an. Die Wochen von

Aschermittwoch bis

Ostern sind von je her

eine Zeit, kürzer zu

treten und bewusster zu

leben, verbunden mit

der Erinnerung an den

Leidensweg Jesu.

Von religiösen Fastenzeiten

berichtet schon das Alte

Testament: So fastete Mose 40

Tage lang, um sich auf die Begegnung

mit Gott vorzubereiten.

Und auch Jesus verbrachte

40 Tage fastend in der Wüste.

In Anlehnung daran gibt es seit

dem vierten Jahrhundert die

vierzigtägige Fastenzeit als Vorbereitung

auf Ostern. Auf die

Zahl 40 kommt man, wenn man

die Sonntage nicht mitzählt.

Denn ursprünglich ist der Sonntag

kein Fastentag, sondern als

Wochentag, an dem der Auferstehung

Christi gedacht wird,

ein kleines Osterfest.

In den protestantischen Kirchen

ist diese christliche Tradition

lange Zeit ausgeblendet worden.

Doch seit einigen Jahren gibt es

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eine evangelische Variante der

Fastenzeit, die Aktion: „7 Wochen

Ohne“. Rund zwei Millionen

Christen und Christinnen

beteiligen sich jährlich daran. In

dieser Zeit verzichten sie freiwillig

auf etwas, das sonst selbstverständlich

zu ihrem Alltag

gehört, wie zum Beispiel

auf den Griff zur

Fernbedienung nach

einem anstrengenden

Arbeitstag, auf die Tafel

Schokolade zur Stressbewältigung

oder die

Flasche Bier zur Belohnung.

Worauf man

verzichten will, entscheidet

jeder selbst.

Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles

dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt,

aber es soll mich nichts gefangen

nehmen. (1. Kor.6,12)

Der Sinn des Fastens in der

Passionszeit ist nicht der, dass

ich mich selbst martere. Oder

mit einem verhärmten Gesicht

durch die Gegend laufe, um auf

Anerkennung anderer zu warten,

die ich ohnehin nicht bekommen

werde. Darum geht es

nicht.

Sondern der Sinn besteht darin,

einfach bestimmte Gewohnheiten

in unserem Leben zu durchbrechen

und dabei zu erkennen,

was mich unfrei macht, wovon

ich abhängig bin.


Dabei eröffnet sich die Möglichkeit,

mein Leben neu zu

überdenken und zu entdecken,

worauf es im Leben wirklich

ankommt.

Fasten hat aber auch noch einen

anderen Effekt: Wenn ich für

eine begrenzte Zeit auf etwas

allzu Gewohntes verzichte,

bekommt es wieder einen Wert.

Aus eigener Erfahrung kann ich

sagen: Die ersten Schokoladeneier

am Ostersonntag schmecken

wunderbar, wenn ich sieben

Wochen ganz auf Schokolade

verzichtet habe!

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Verzichten, sich einen Genuss

für eine gewisse Zeit verkneifen,

das ist nicht in Mode. Dabei ist

es eine alte Erfahrung in vielen

Religionen: Die Zeiten des Verzichts

bereichern das Leben viel

mehr als die nie endende Sattheit.

Sieben Wochen auf allzu Selbstverständliches

verzichten und

damit die Passionszeit bewusster

erleben – vielleicht möchten Sie

das ja auch mal ausprobieren!

Gute Erfahrungen damit

wünscht Ihnen

Ihre Pfarrerin Bettina Mohr

Kreuzigungsgruppe über dem Eingang der Ev. Stadtkirche in Fritzlar,

einem ehemaligen Franziskanerkloster


Seniorennachmittage

12. März und 28. Mai

Der nächste Seniorennachmittag

findet, wie bereits angekündigt,

am 12. März ab 15.30 Uhr im

Gemeinderaum statt. Frau Erika

Humpert wird mit uns eine

Töpferstunde gestalten.

Das nächste Ereignis haben wir

für Ende Mai geplant. Vorgesehen

ist ein Ausflug nach Frankfurt

in den Palmengarten. Diese

berühmte botanische Anlage

hatte im Jahr 1968 ihr

100jähriges Jubiläum und bietet

u.a. Rosen-, Rhododendron-,

Stauden- und Kakteengärten

sowie Tropicarium und Subantarktishaus.

Blick in das Wüstenhaus

Wir werden noch erkunden und

darüber informieren, ob es zu

dieser Zeit besondere Angebote

und Führungen gibt. Bitte achten

Sie auf unsere Schaukästen,

unsere Internetseite sowie Abkündigungen.

Tipps und Termine

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Unsere Planung sieht bisher

folgendes vor:

Donnerstag 28. Mai 2009, Abfahrt

von der Kirche um

12.30 Uhr mit dem Bus.

KreuzWeise

KreuzWeise ist ein Gottesdienst

für Teenies und Jugendliche und

natürlich auch für Menschen,

die das Jugendalter bereits überschritten

haben. Dieser Gottesdienst

wird von Jugendlichen

aus dem gesamten Kirchenkreis

Marburg-Land gestaltet, die sich

dazu in verschiedenen Workshops

treffen. Der nächste

KreuzWeise-Gottesdienst unter

dem Thema „Let´s have a party!“

wird am 22. März um 19

Uhr bei uns in der Trinitatiskirche

stattfinden.

Zu den Workshops, die am

selben Tag um 14.00 Uhr ebenfalls

bei uns in der Kirche beginnen,

sind alle Jugendlichen

über 12 Jahre ganz herzlich

eingeladen.

Zum KreuzWeise-Gottesdienst

um 19.00 Uhr laden wir die

gesamte Gemeinde ganz herzlich

ein.

Hinweis: Kindergottesdienst

wird an diesem Sonntag nicht

angeboten.


Passionsandachten

In diesem Jahr finden in der

Karwoche zwei Passionsandachten

statt.

Wir laden Sie herzlich zu den

Andachten ein:

Dienstag, den 7. April

Pfarrerin Bettina Mohr

Mittwoch, den 8. April

Pfarrer Bettina Mohr

jeweils um 19.30 Uhr in der

Trinitatiskirche.

Tischabendmahl am

Gründonnerstag

Am Gründonnerstag, dem 9.

April, laden wir herzlich um

19.30 Uhr zum Gottesdienst

mit einem Tischabendmahl ein.

Bereits zum dritten Mal bieten

wir das Abendmahl im Rahmen

eines gemeinsamen Abendessens

im großen Gemeinderaum

an. Herzliche Einladung!

Kindergottesdienst

am Karfreitag

Eltern mit Kindern

wird es freuen: Am

Karfreitag findet

auch ein Kindergottesdienst

statt. Herz-

Tipps und Termine

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liche Einladung an alle Familien,

die sonst zu Hause geblieben

wären!

Osternachtsgottesdienst

Wie im vergangenen Jahr möchten

wir auch in diesem Jahr

wieder einen Osternachtsgottesdienst

feiern. Der Gottesdienst

beginnt um 6 Uhr in der

noch dunklen Trinitatiskirche.

Nach dem Gottesdienst laden

wir herzlich zu einem gemeinsamen

Osterfrühstück in den

großen Gemeinderaum ein.

Himmelfahrtsgottesdienst

Am 21. Mai findet wieder ein

gemeinsamer Gottesdienst aller

Wehrdaer Gemeinden auf dem

Grillplatz unterhalb der Burg

Weißer Stein statt. Der Gottesdienst

beginnt bei gutem Wetter

um 10 Uhr. Bei schlechtem

Wetter findet er in der Trinitatiskirche

statt. Wer am Himmelfahrtsmorgen

sicher gehen will,

wo der Gottesdienst stattfindet,

informiert sich bitte auf unserer

Homepage.

www.trinitatis-kirche.de


Silberne

Konfirmation

Am Pfingstsonntag im kommenden

Jahr 2010 möchten wir

die erste Silberne Konfirmation

in unserer Kirchengemeinde

feiern.

Deshalb bitten wir diejenigen,

die den Konfirmationsjahrgängen

1984 und 1985 angehören

und an einer Jubiläumskonfirmation

teilnehmen möchten,

sich bei Pfarrerin Bettina Mohr

entweder per E-Mail

(pfarrerin@trinitatis-kirche.de)

oder telefonisch unter der Telefonnummer

06421/84985 zu

melden.

Da eine Silberne Konfirmation

einer längeren Planungsphase

bedarf, bitten wir Sie, möglichst

bald Kontakt aufzunehmen.

Kindergottesdienst

macht Ausflug

Bitte Vormerken! Am

12. September unternimmt

das Kindergottesdienstteam

einen

Ausflug mit den Kindern.

Weitere Informationen

und die Möglichkeit, die

Kinder anzumelden, finden Sie

im nächsten Gemeindebrief.

Tipps und Termine

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Kirchentag 2009

in Bremen

Tausende feiern Fest des

Glaubens

Alle zwei Jahre versetzt der

Kirchentag eine andere deutsche

Stadt in Ausnahmezustand.

Vom 20. bis 24. Mai wird das

diesmal Bremen sein. Rund

100.000 Menschen feiern das

Fest des Glaubens, die meisten

von ihnen sind unter 30 Jahre

alt. Die EKKW unterstützt

Gruppen aus Kurhessen-

Waldeck, die das kirchliche

Großereignis im Norden mitgestalten.

Vor allem junge Menschen bestimmen

die besondere Atmosphäre

der christlichen Großveranstaltung,

denn sie bevölkern

die großen Plätze der Innenstädte

mit Rucksack und buntem

Kirchentagsschal. Sie singen,

beten und genießen die wärmenden

Sonnenstrahlen des

Frühlings. Infos unter:

www.kirchentag.de


Bericht

aus Äthiopien

Am 28. Januar berichteten

Pfarrerin Bettina Mohr und

Stefan Aumann von ihren

Erlebnissen in Äthiopien und

den Grundsätzen des Projekts

„Straßenkinder in Addis

Abeba".

Da es ohnehin unmöglich ist,

einen Bildervortrag im Nachhinein

anschaulich wiederzugeben,

zitieren wir an dieser Stelle

den Dankesbrief an diejenigen,

die sich an der Unterstützung

„unserer“ Straßenkinder beteiligen.

Liebe Spenderinnen und Spender,

im Namen der Kinder und Jugendlichen,

die durch das Projekt

„Straßenkinder in Addis

Abeba“ gefördert werden, und

ihrer Familien danke ich Ihnen

ganz herzlich für Ihre Spende.

Im vergangenen Herbst bin ich

mit einer Delegation aus dem

Kirchenkreis Marburg-Land in

Äthiopien gewesen und überbringe

Ihnen von dort herzliche

Grüße und innigsten Dank für

Ihre Unterstützung.

Vor Ort konnten wir uns vergewissern,

dass Ihre Spenden

bei den 1014 Kindern und Ju-

Weitere Meldungen

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gendlichen, die zu den Ärmsten

der Armen gehören, zu 100%

ankommen.

Mit dem Geld kann diesen jungen

Menschen eine Schulausbildung

und ein menschenwürdiges

Leben in ihren eigenen Familien

ermöglicht werden.

Bei unserem Besuch mussten

wir erfahren, dass in den vergangenen

zwei Jahren die Inflation

dort massiv gestiegen ist.

Brot und Getreide kosten inzwischen

das Dreifache und der

Preis anderer Grundnahrungsmittel

hat sich mehr als verdoppelt.

Besonders die Armen in

der Bevölkerung leiden unter

diesem drastischen Preisanstieg.

Um zu verhindern, dass die

Kinder und ihre Familien hungern

müssen, ist es dringend

notwendig, unsere monatlichen

Zuweisungen zu erhöhen. Dafür

brauchen wir natürlich ein höheres

Spendenaufkommen,

damit wir die Anzahl der geförderten

Kinder nicht reduzieren

müssen.

Während unseres Aufenthaltes

in Äthiopien konnten wir einige

Ehemalige treffen, die als Kinder

und Jugendliche unser Projekt

durchlaufen haben. Es war

für uns sehr erfreulich und ermutigend

zu erfahren, dass die

meisten von ihnen eine Berufs-


Weitere Meldungen

Rund 50 Personen wohnten dem Vortrag am 28. Januar bei.

ausbildung machen konnten

und eine Anstellung mit einem

festen Einkommen haben.

Besonders berührt hat uns das

Schicksal eines Mannes, der zu

den ersten geförderten „Straßenkindern

in Addis Abeba“

gehörte. Bevor er in das Projekt

aufgenommen wurde, saß er

jeden Tag vor einer orthodoxen

Kirche und bettelte, um sich

und seine Familie zu ernähren.

Doch dann eröffnete sich für

ihn die Möglichkeit, als einziges

Kind in seiner Familie die Schule

besuchen zu können. Davon

haben auch seine jüngeren Geschwister

profitieren können,

denen er Schreiben und Lesen

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beibrachte. Nachdem er die

Schule mit dem Abitur abgeschlossen

hatte, unterstützten

seine Geschwister wiederum

sein Studium an einer Universität.

Heute arbeitet er als Lehrer

für Amharisch und Englisch.

Mit einem herzlichen Dankeschön

und in der Hoffnung,

dass Sie unserem Projekt auch

weiterhin gewogen bleiben,

grüße ich Sie ganz herzlich,

Ihre Bettina Mohr

Weitere Informationen:

www.strassenkinder-in-addisabeba.de


Einführung von

Pfarrerin Bettina

Mohr

Dorle Wilke

Was wir seit gut zwei Jahren

erhofften und erwarteten, wurde

am 3. Adventssonntag kirchenamtlich

Wirklichkeit: Dekan

Baumeister sollte durch Überreichung

der Urkunde Bettina

Mohr endgültig zur wohl bestallten

Pfarrerin unserer Gemeinde

machen. Dieser Adventsgottesdienst

mit der Kantorei,

den Posaunenbläsern und

der großen Zahl der Gottesdienstbesucher

verlieh dem Tag

seinen erwartungsvollen und

festlichen Charakter. Nach

Nennung der kirchlichen Aufgaben

für die Übernahme ihres

Amtes als Pfarrerin segnete der

Dekan die eben ernannte Pfarrerin.

Sie selbst wie auch der

anwesende Kirchenvorstand

und auch die ganze Gemeinde

wurden zum gegenseitigen

hilfsbereiten Miteinander aufgerufen.

In seiner adventlichen

Ansprache konfrontierte der

Dekan die Zuhörer mit der

Frage, worauf bzw. auf wen wir

Christen eigentlich warten. Er

erinnerte daran, dass es nun seit

über 2000 Jahren immer wieder

auf das in Armut geborene Kind

Weitere Meldungen

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in Bethlehem ankommt, den

Jesus, der arm wie ein Bettler

sein Leben lang lebte. Weitergeführt

wurde dieser Gedanke in

der Adventspredigt: Pfarrerin

Bettina Mohr bedachte unser

Warten heute; auch wir warten

auf Erfüllung - wie auch sie

selbst, die an diesem Tag auf die

Beurkundung als Pfarrerin gewartet

hat. Das wurde von der

Gemeinde mit fröhlichem Lachen

verständnisvoll aufgenommen.

Zum festlichen Empfang nach

dem Gottesdienst waren dann

alle Besucher herzlich eingeladen.

Hier konnten sich unsere

Gäste noch einmal bewusst

machen, wie lang und mühevoll

Studium und Ausbildung zur

Pfarrerin für Bettina Mohr war.

Der Vorsitzende des Kirchenvorstands,

Hans-Gerd Lehmann,

zählte die vielen Orte

und Stationen auf, in deren

Zentrum Berlin mit seinen sozialen

Problemen stand. Er

schloss seine Ansprache mit der

Bitte, nun lange keine neue

Begrüßung mehr vornehmen zu

müssen, d.h. Bettina Mohr möge

lange in der Gemeinde ihren

verantwortungsvollen Dienst

tun.

Große Freude herrschte in unserer

Gemeinde darüber, dass

zahlreiche Gäste aus den kirch-


lichen Nachbargemeinden mitfeierten.

Da gab es freundliche

Worte aus Wehrda, vertreten

durch den Ortsvorsteher und

aus den Nachbargemeinden am

Orte und ringsherum und symbolträchtige

Geschenke - so

etwa von der Martinskirche eine

Laterne, die nicht unter den

Scheffel zu stellen sei. Die gedeckte

Tafel mit vorweihnachtlichem

Gebäck und dem zum

Anstoßen bereiten Glas Sekt

gab dann allen das Zeichen: das

ist unser gemeinsamer Tag der

Freude!

Weitere Meldungen

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Kirchenvorstandsklausur

Pfarrerin Bettina Mohr

Auch in diesem Jahr fand wieder

eine Kirchenvorstandsklausur

in der Trinitatiskirchengemeinde

statt. Da mehr als die

Hälfte der Kirchenvorsteher

noch recht neu im Amt ist und

auch ich als Pfarrerin noch nicht

so lange in dieser Gemeinde

bin, entstand die Idee, die Klausurtagung

zu nutzen, über neue

Perspektiven in der Gemeindearbeit

nachzudenken. Für diesen

Prozess der Perspektiventwicklung

konnten wir Pfarrer Armin

Der Kirchenvorstand mit Dekan Hanns Baumeister am 14.12.2008


Beck gewinnen, der für die Landeskirche

tätig ist und solche

Tagungen begleitet und moderiert.

In dem Seminar ging es vor

allem um diese zwei Fragen:

1. Wer sind wir als Kirchengemeinde?

Und

2. Wo wollen wir hin?

Der Kirchenvorstand hat versucht,

die Antworten auf diese

beiden Fragen in einem Leitsatz

zum Ausdruck zu bringen. Unser

Leitsatz lautet: „Unsere Gemeinde

ist ein Ort der lebendigen

Begegnung mit Gott und

den Menschen, einladend und

offen für alle, die mit-leben und

mit-gestalten wollen.“

Für unsere Gemeindearbeit

ergaben sich auf der Grundlage

dieses Leitsatzes folgende Überlegungen.

Der zentrale Ort der lebendigen

Begegnung mit Gott und den

Menschen ist für uns der Gottesdienst.

Trotz eines durchschnittlich

guten Gottesdienstbesuches

wollen wir versuchen,

mit besonderen Gottesdienstformen

auch neue Zielgruppen

zu erreichen. Zwei bis drei

Abendgottesdienste, wie Taizé-,

Film- oder Literatur-

Gottesdienste sind deshalb geplant.

Weitere Meldungen

- 13 -

Außerdem wollen wir im Bereich

der Jugendarbeit neue

Wege gehen.

Auch deshalb haben wir uns mit

der Martinsgemeinde zu einer

gemeinsamen Kirchenvorstandssitzung

getroffen. Da

bedingt durch den demographischen

Wandel die Anzahl von

Kindern und Jugendlichen in

beiden Gemeinden in den letzten

Jahren abgenommen hat,

möchten beide Wehrdaer Kirchengemeinden

besonders in

dem Bereich Jugendarbeit enger

zusammenarbeiten und gemeinsame

Projekte und Gruppen

anbieten. Angedacht ist eine

Teenygruppe für 10-13-Jährige,

die sich einmal im Monat trifft,

und eine Gruppe für Jugendliche

über 14 Jahre.

Alle Projekte befinden sich

noch in einer Planungsphase

und werden daher erst in den

nächsten Gemeindebriefen

näher vorgestellt.

Bei unserer Klausurtagung, bei

dem anschließenden Gemeindegespräch

und der gemeinsamen

Kirchenvorstandssitzung mit

der Martinsgemeinde sind auch

noch weitere Ideen für die Gemeindearbeit

genannt worden,

wie z. B. Glaubenskurse oder

ein Gesprächsforum für Erwachsene.

Diese Ideen wollen

wir aber noch auf die Frage hin


Weitere Meldungen

Pfarrer Armin Beck von der Landeskirche begleitete die Klausurtagung des Kirchenvorstands

am 6. und 7. Februar

prüfen, inwieweit sie umzusetzen

sind. Der Prozess der Perspektiventwicklung

ist somit

noch lange nicht abgeschlossen.

Natürlich sind wir, wenn wir

neue Projekte planen, auch auf

Gemeindeglieder angewiesen,

die ihre Zeit, ihre kreativen

Ideen und Gaben in die Gemeindearbeit

einbringen, so wie

wir es auch in unserem Leitsatz

formuliert haben: Wir brauchen

Menschen, die das Gemeindeleben

„mit-gestalten“.

Vielleicht können Sie sich ja

vorstellen, unser Gemeinde-

- 14 -

leben mit neuen Ideen und Ihrer

Mitarbeit aktiv mitzugestalten.

Wir würden uns sehr darüber

freuen!

Neues Symbol �

Wenn am 29. März und am 17.

Mai die Kinder aus dem Kindergottesdienst

den Beginn des

Gottesdienstes mit den Erwachsenen

zusammen feiern, wird

dies in der Übersicht mit diesem

Symbol gekennzeichnet: �.


Bei Angeboten der

Ev. Jugend

Marburg-Land sind

noch Plätze frei!

Studienfahrt nach Berlin für

Jugendliche und junge Erwachsene

ab 16 Jahren, 14.-

18.04.2009, Leitung: Christa und

Reinhold Beck.

Kanutour auf der Weser für

Jugendliche und junge Erwachsene

ab 17 Jahren, 12.–

16.07.2009, Leitung: Ruth Klinke,

Marieke Golde-Bohrmann.

Kinderfreizeit in Hemeln (bei

Hann. Münden) für 9-12jährige,

20.07.-01.08.2009,

Leitung: Christa Beck.

Verschiede Fortbildungen für

Ehrenamtliche in der Kinder-

und Jugendarbeit.

Diese und weitere Angebote

finden Sie im Freizeitprospekt

der Evangelischen Jugend Marburg-Land.

Bei Interesse oder Fragen können

Sie sich melden bei:

Ruth Klinke

� 06426/9309024

Marieke Golde-Bohrmann

�06426/9309025

Christa Beck

�06426/9309026

Weitere Meldungen

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Datenbank über

Leichenpredigten

Die Forschungsstelle für Personalschriften

an der Marburger

Universität baut eine Datenbank

über Leichenpredigten auf. Die

Sammlung werde durch die

Deutsche Forschungsgemeinschaft

mit rund 150.000 Euro

gefördert, teilte die Philipps-

Universität in Marburg mit.

Die Forschungsstelle hat bereits

über 80.000 Namen gesammelt

und wird Wissenschaftlern sowie

historisch interessierten

Laien die Möglichkeit bieten,

wertvolle Informationen über

das Leben der damaligen Zeit zu

recherchieren.

Leichenpredigten kamen nach

der Reformation in protestantischen

Gegenden in Mode. Sie

dienten dem Andenken an die

Verstorbenen. Dem Brauch

nach fügte der Pfarrer zur eigentlichen

Predigt noch Lebenslauf

des Verstorbenen, Sterbeszenen

und Trauergedichte der

Verwandten hinzu. So ist es

heutzutage möglich, aus den

Predigten u.a. abzulesen, welche

Krankheiten mit welchen Medikamenten

behandelt wurden.

Aus den Lebensläufen der Verstorbenen

lassen sich zudem

Erkenntnisse über Wanderwege

von Handwerksgesellen und

Universitätswechsel von Studenten

gewinnen.


Hilfe für Myanmar

Wenn sich Menschen für

Menschen selbstlos einsetzen,

möchten wir als Kirche

gerne helfen. Daher möchten

wir Frau Renate Gruß-

Bonacker die Gelegenheit

geben, Ihre gute Sache einer

breiteren Öffentlichkeit vorzustellen.

Hier ihr Bericht:

Wirbelsturm NARGIS –

Rückblick - Vorschau

Vom 2. auf den 3. Mai 2008

wütete der Zyklon „Nargis“ im

Flußdelta Myanmars und hinterließ

Hunderttausend Tote und

unvorstellbare materielle Schäden.

Aufgrund persönlicher

Verbindungen nach Myanmar,

riefen wir eine Hilfsaktion ins

Leben und konnten innerhalb

vier Wochen 12.700 € sammeln

und auf unserer seit langem

geplanten Reise nach Myanmar

übergeben. Unser Ansprechpartner

war die einheimische

Hilfsorganisation Nargis

Action Group Myanmar

(www.nargisaction.org). Unsere

Spende wurde zusammengeführt

mit Geldern aus der

Schweiz und für den Bau einer

Schule im Thae Gone Lay Dorf

eingesetzt. Mittlerweile sind die

Schüler eingezogen und setzen

ihr gewohntes Schulleben fort.

Marburger Brücke

- 16 -

MARBURGER BRÜCKE

Freiherr-vom-Stein-Straße 51

35041 Marburg

E-Mail: Marburger-Bruecke@online.de

Telefon:(0 64 21) 8 39 59

Fax: (0 64 21) 8 18 80

Kontoverbindung

MARBURGER BRÜCKE

Sparkasse Marburg-Biedenkopf,

BLZ 533 500 00,

Konto-Nummer 103 101 5738

Wenn Sie eine Spendenquittung wünschen,

geben Sie bitte Ihre genaue Adresse

auf dem Überweisungsträger an.

Myanmar – wo gelegen – wie

erfühlt?

In Südostasien gelegen, im

Norden begrenzt von China, im

Osten von Laos, Thailand, westlich

liegen Bangladesh und Indien.

Myanmar ist doppelt so

groß wie die Bundesrepublik

Deutschland. Es zählt 47 Millionen

Einwohner und ist ein

Vielvölkerstaat mit seinen 135

Ethnien. Die tragende Religion

ist der Buddhismus.

Das Delta, es ist der ärmste Teil

Myanmars, leidet weiterhin

unter den furchtbaren Folgen

des Zyklon „Nargis“. Es bedarf

noch langer und intensiver Unterstützung

aus dem In- und

Ausland, bis die Menschen ihr

gewohntes Leben wieder auf-


Marburger Brücke

Dies ist die fertiggestellte Schule und die wartenden Schüler samt

Dorfbewohner anlässlich der offiziellen Einweihung

nehmen können und ihren Lebensunterhalt

alleine bestreiten

können.

Wir machten im letzten Jahr die

Erfahrung, dass es möglich ist,

vor Ort zu helfen. Es gibt regierungsunabhängigeHilfsorganisationen,

so wie die Nargis

Action Group Myanmar, die

ungestört ihre Akuthilfe und

jetzt Wiederaufbauarbeiten im

Delta verrichten können und

dafür unserer Unterstützung

bedürfen.

Ich beschreibe meine Reiseeindrücke

aus 2007 und 2008 mit

den Worten von Cees Nooteboom,

der 1986 das Land bereiste:

Vielleicht besteht das

Glück darin, ein Land zu erleben,

das so ist, wie andere Länder

früher waren. Ich lege meine

eigene Zeit ab, verlangsame

- 17 -

mein Tempo

zu dem der

Menschen

ringsum. Ruhe

und Stille.

Das gibt es

also noch.

Dischronie –

das Gefühl

des Gespaltenseins,

als

wäre man aus

seiner eigenen

Zeit

gefallen und

lebte in einer, die es früher

schon mal gegeben hat.

Unser Spendenaufruf geht weiter.

Ich stehe weiterhin im direkten

Kontakt mit der Nargis

Action Group Myanmar. Alle

Mitarbeiter, hier wie dort, arbeiten

ehrenamtlich; alle Gelder

gehen ohne Abzug in das Projekt,

für Verwaltung fallen keine

Kosten an. Ich möchte auch

dieses Jahr den Menschen vermitteln,

dass wir von ihrem

Schicksal wissen und sie bei der

Aufarbeitung der Folgen des

Wirbelsturms NARGIS unterstützen

möchten.

Renate Gruß-Bonacker


Liebe Kinder,

in dieser Ausgabe ist mal wieder

ein Rätsel dran. Aus den hier

gezeichneten 18 Begriffen kann

Schnappschuss:

Kinderseite

- 18 -

man insgesamt 9 zusammengehörende

Wortpaare (wie z.B.

Löwen-zahn) bilden. Findest

Du sie heraus?

Viel Spaß!

Im Februar beschäftigten sich die Kindergottesdienstkinder mit der Esthergeschichte.

Eine Episode daraus wurde szenisch umgesetzt.


Aus den Kirchenbüchern

Beerdigungen

Name Trauerfeier Spruch

Max Josef Bäumler 8. Januar Johannes 14,2

Anna Katharina Wagner 17. Februar 1. Petrus 5,7

Konfirmiert werden am 26. April

Konfirmand/in Adresse

Moritz B.

Joshua B.

Janna G.

Jonas H.

Jonas L.

Luisa M.

Leonora Sch.

Evelyn Z.

Der Konfirmationsgottesdienst beginnt bereits um 9.30 Uhr.

Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden stellen sich am 5. April

im Gottesdienst vor. Thema des Vorstellungsgottesdienstes ist das

diakonische Projekt „Straßenkinder in Addis Abeba“.

März

Du sollst deinen

Nächsten lieben wie

dich selbst; ich bin

der Herr.

3. Mose 19,18

Monatssprüche

April

Gott hat den Schuldschein,

der gegen uns

sprach, durchgestrichen

und seine Forderungen,

die uns

anklagten, aufgehoben.,

so werde ich

festbleiben.

Kolosser 2,14

- 19 -

Mai

Wir können’s ja nicht

lassen, von dem zu

reden, was wir gesehen

und gehört haben.

Apostelgeschichte 4,20


Kirchenvorstand der Trinitatiskirche

Kirchenälteste

Stefan Aumann

Magdeburger Straße 46

� 982061

Beate Clasani

Magdeburger Straße 5

� 6970085

Erwin Henkel

Freiherr v. Stein Str. 73

� 84122

Vorsitzender

Dr. Hans-Gerd Lehmann

Waldweg 5a

� 84126

Dorothee Mattern

Freiherr v. Stein Str. 31

� 86683

Dr. Erich Seitz

Mecklenburgerstr. 3

� 82522

- 20 -

Heinz Rau

In der Görtzbach 2

� 81824

Irmi Rauff

Am Kornacker 43

� 81308

Ute Schwarz

Am Weißenstein 2

� 81838

Joachim Striepecke

Unter d. Gedankenspiel 22

� 871004

Pfarrerin Bettina Mohr

Magdeburger Straße 3

� 84985

Dorle Wilke

Grüner Weg 20

� 81997

Telefonseelsorge 0800 - 111 0 111 -- Anzeige

www.telefonseelsorge.de

Gemeindebüro

Gertrud Henkel

Trinitatiskirche

� 81886

Öffnungszeiten des Gemeindebüros:

MO DI MI DO FR

17-18 10-11 --- 10-11 17-18


Gottesdienste in Trinitatis

März 2009 (stets aktualisiert unter www.trinitatis-kirche.de)

01. 10.00 Uhr Pfarrerin B. Mohr

06. 19.30 Uhr Gottesdienst zum Weltgebetstag in der Ev. Martinskirche

08. 10.00 Uhr Lektor Dr. H.-G. Lehmann

15. 10.00 Uhr Pfarrer F.-K. Voll

22. 19.00 Uhr Jugendgottesdienst „KreuzWeise“ (Seite 6) �

29. 10.00 Uhr Pfarrerin B. Mohr (neues Symbol, S. 14) �

April 2009

05. 10.00 Uhr

Vorstellungsgottesdienst der

Konfirmandinnen und Konfirmanden

07. 19.30 Uhr Pfarrerin B. Mohr, Passionsandacht

08. 19.30 Uhr Pfarrerin B. Mohr, Passionsandacht

09. 19.30 Uhr Pfarrerin B. Mohr, Tischabendmahl

10. 10.00 Uhr Pfarrerin B. Mohr mit Kantorei, Karfreitag �

12. 06.00 Uhr

Pfarrerin B. Mohr, Osternachtsgottesdienst mit

anschließendem Frühstück

13. 10.00 Uhr Pfarrer F.-K. Voll, Ostermontag

19. 10.00 Uhr Pfarrerin B. Mohr

26. 09.30 Uhr

Pfarrerin B. Mohr, Konfirmation,

Spontanchor �

Mai 2009

03. 10.00 Uhr Pfarrer F.-K. Voll

10. 10.00 Uhr Lektor Dr. H.-G. Lehmann

Pfarrerin B. Mohr, Begrüßung der neuen

17. 10.00 Uhr

Konfirmandinnen und Konfirmanden �

21. 10.00 Uhr

Himmelfahrtsgottesdienst aller Wehrdaer

Gemeinden am Weißen Stein, Posaunenchor �

24. 10.00 Uhr Pfarrerin B. Mohr kein KiGo

31. 10.00 Uhr Pfarrerin B. Mohr, Pfingstsonntag kein KiGo

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SO MO DI MI DO FR SA

10.00 Uhr Gottesdienst

10.00 Uhr Kindergottesdienst, Dorothee Mattern, � 86683

20.15 Uhr Hauskreis „Rödiger“, Fam. Rödiger, � 85646

SO MO DI MI DO FR SA

09.45 Uhr Kirchenmäuse (Eltern-Kind-Gruppe bis 3 Jahre)

Astrid Kuhl � 210079

SO MO DI MI DO FR SA

16.00 Uhr Konfirmandenunterricht, Pfarrerin B. Mohr � 84985

18.00 Uhr Jungbläser, Ramona Kräling, � 0172-9502962

20.00 Uhr Posaunenchor, Marc Multhaupt, � 06420-821475

SO MO DI MI DO FR SA

19.30 Uhr Kirchenvorstandssitzungen, monatlich

SO MO DI MI DO FR SA

15.30 Uhr Seniorennachmittag,

Dr. Hans-Gerd Lehmann, �84126,

Termin: 12. März + 28. Mai

18.45 Uhr Bibelgesprächskreis (14-täglich), Erich Seitz, � 82522

20.00 Uhr Kantorei (Leitung Dr. B. Orlich),

SO MO DI MI DO FR SA

20.15 Uhr Web-Redaktion, Stefan Aumann, � 982061

SO MO DI MI DO FR SA

16.30 Uhr Wochenschlussandacht im Haus Käte (1 x im Monat)

Termine:

21. März,

18. April mit Abendmahl,

16. Mai

Wir müssen uns immer wieder sehr lange und sehr ruhig in das Leben, Sprechen, Handeln,

Leiden und Sterben Jesu versenken, um zu erkennen, was Gott verheißt und was er erfüllt.

Gewiss ist, dass im Leiden unsere Freude, im Sterben unser Leben verborgen ist; gewiss ist,

dass wir in dem allen in der Gemeinschaft stehen, die uns trägt. Dietrich Bonhoeffer

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