SBK Fortbildung und Beratung 2012 - Sozial-Betriebe-Köln

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SBK Fortbildung und Beratung 2012 - Sozial-Betriebe-Köln

SBK Fortbildungund Beratung2012


ImpressumHerausgeber:SBK Sozial-Betriebe-Köln gemeinnützige GmbHBoltensternstraße 1650735 Köln-RiehlVerantwortlich:Elke Strauß und Martina KöhlerGestaltung:Georg KaufmannDruck:SBK - Werkstätten für Behinderte MenschenPoller Kirchweg 60 - 8051105 Kölninfo@sbkdruck.de


SBKFortbildung und Beratung2012


Vorwort„Ein Reisender ohne Wissen ist wie ein Vogel ohne Flügel.“(Gulistan Sa'di, persischer Dichter 1258)Nun können wir Ihnen mit dem neuen Programms 2012 sicherlich nicht diekompletten ‚Flügel‘ verleihen, aber ein paar wichtige und interessante‚Federn‘ sind sicherlich dabei!Im Bereich Weiterbildung bieten wir in diesem Jahr nun schon zum zweitenMal die ‚Qualifikation zur hauswirtschaftlichen Assistenz‘ für Hilfskräfte in derPflege und Hauswirtschaft an. Außerdem haben wir wieder viele Themen fürdie Gerontopsychiatrische Weiterbildung (GP) ausgesucht, deren Inhalte siein Ihrer täglichen Arbeit unterstützen sollen. An die Weiterentwicklung Ihrerpersönlichen Kompetenzen haben wir dabei natürlich auch gedacht. In diesemZusammenhang können wir nun schon das dritte Trainee - Programmzur Qualifizierung potentieller Führungskräfte anbieten. Die erstenTeilnehmerinnen und Teilnehmer werden schon bald abschließen und einigehaben bereits eine Führungsfunktion übernommen.Der Themenkomplex ‚Gesundheit‘ bietet Ihnen einige Methoden und Ansätzezum Kennenlernen und einfach auch einmal den ‚Luxus‘, sich mal einen Tagmit seinem Körper oder/und seinem Geist zu beschäftigen.Das Projekt ‚Rücken in Bewegung‘ wird in diesem Jahr wieder in Riehl umgesetztund auch die Entwicklungen zum Thema Kinaestetics sind in der Zwischenzeitsehr erfreulich, denn wir konnten bisher zwei Trainer Stufe 2 ausbilden,die uns auch in diesem Jahr für unsere Kurse zur Verfügung stehen.Angebote zum Thema ‚Diversity-Management‘ werden Sie wieder finden,denn die soziale Vielfalt innerhalb der SBK soll hier besonders berücksichtigtwerden. Fortbildungsangebote wie den Sprachkurs Deutsch und Türkischwerden wir wiederholen, haben aber auch neue interessante Themen ausgewählt.Wir beraten Sie gerne bei der Planung eines Inhouse – Seminares vor Ort,denn hier sind die Bedürfnisse oft sehr individuell.Im Rahmen der Zertifizierung haben wir schon begonnen, die Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter von ausgewählten Fortbildungen zur Wirksamkeit derFortbildung zu befragen. Wir bitten Sie sehr, sich auch weiterhin rege zu beteiligen,da wir nur dann unsere Qualität weiter entwickeln können.Für Ihre Vorschläge, Fragen, Wünsche, aber auch die kritischen Rückmeldungensind wir dankbar und werden diese konstruktiv in die Planung einbinden.Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß bei der Themenauswahl und freuen unsüber Ihre Anmeldung!Otto B. LudorffGeschäftsführerElke Strauß und Martina KöhlerFortbildungsteam4


InhaltKalendarische Übersicht 9Inhouse - Seminare 13Pflege, Betreuung, Pädagogik 15Erste Hilfe - Training 16Spiele und Aktivierung für die Sinne (B) 17Basiswissen für die Pflegepraxis 18Herz- und Kreislauferkrankungen 19Palliative Pflege (B) 20Nationaler Expertenstandard: Schmerzmanagement 21Kommunikation, Kooperation und Konflikte im interkulturellen Bereich 22Phasengerechte (moderne) Wundversorgung 23PART – Professionell handeln in Gewaltsituationen 24Prophylaxen, ein Überblick 25Kinaesthetics-Grundkurs 26Essen und Trinken- Mahl-Zeit 27Demenz 28Diabetes, Wundversorgung und Ernährung 29Handlungskompetenz in der Hauswirtschaft- Hygiene 30Was tun mit der Wut? 31Augenerkrankungen 32Epilepsie 33Älter werdende Menschen mit geistiger Behinderung 34Bewegungs- und Lagerungstechniken 35Alltagsbegegnungen - Die Begleitung von Menschen mit Demenz 36„Singen gestalten mit alten Menschen“(B) 37Gerontopsychiatrie 39Bindung und Trauma (A) 40Malen mit Dementen (B) 41Biographie-Theater im Seniorenheim „Die Früchte des Lebens ernten“ (B) 42Workshop zur Vorbereitung der Hospitation und Projektarbeit (G) 43Snoezelen (B) 44Impulskontrolle (A) 45Kollegiale Fallarbeit/Fallbesprechung (F) 46Einführung in die Gerontopsychiatrische Pflege 47Integrative Validation (B oder C) 48Sucht und Abhängigkeit (A) 49Berufsqualifizierende Weiterbildung: Präsentation der Ergebnisseund Zertifikatsübergabe (I) 50Inhalt 5


InhaltGrundlagen der Kommunikation (C) 51Herausforderndes Verhalten in der Altenpflege (A) 52Management und Organisation 53Reflexionstreffen: Spagat zwischen Pflegen, Führen und Managen 54Zielvereinbarungsgespräche wirkungsvoll und professionell führen 55Mitarbeiterführung im Zeichen des demografischen Wandels 56„Eine gute Frage! – Systemische Fragetechniken“ 58Entwicklungsunterstützung für junge Führungskräfte 59Schlüsselqualifikationen 61Selbstbehauptung für Frauen 62Telefontraining 63Deutsch für zugewanderte Pflegekräfte 64Willkommen bei den SBK - Aller Anfang ist schwer 65Qualitätssicherung 67Auditorentraining 68Auditorentraining - Praxistag 69Pflegeplanung und Dokumentation - abgespeckt 70Gesundheit 71Wirbelsäulengymnastik 72Burn – Out 73„Merk – Würdiges“ durch „Denken und Bewegen“ 74Gesunde Ernährung und körperliches Wohlbefinden 75Gesunde Grenzen setzen am Arbeitsplatz 76Stress kann auch ins Auge gehen... 77„Keine Zeit für Pausen...“? 78„Wie die Zeit vergeht...“ Fit und entspannt älter werden in Pflegeberufen 79Hauswirtschaft 81Qualifikation zur hauswirtschaftlichen Assistenz 82Essen und Trinken - Mahl-Zeit 84Handlungskompetenz in der Hauswirtschaft - Hygiene 856Inhalt


InhaltEDV - Schulungen 87EDV - Basiskurs 88Word I 89Word II 90Outlook - Grundlagen 91PC – Grundlagenwissen und Spielregeln im Netz 92Präsentieren mit PowerPoint 93Exel I 94Pflegeplanung am PC 95Outlook - Intensiv 96Lehre in der Altenpflege 97Schwierige Unterrichtssituationen – immer eine Unterrichtsstörung?! 99Übersetzungsdienste in den SBK 100Teilnahmebedingungen - intern 101Teilnahmebedingungen - extern 102Anmeldeformular - extern 103Ausbildung und Qualifizierung bei den SBK 104Lageplan 105Inhalt 7


Monatliche KurzübersichtTermine Nr. Kurztitel SeiteJanuar18.01. 111-12 Erste Hilfe - Training - 1623.01. 154-12 Spiele und Aktivierung für die Sinne (B) 1724.01. 123-12 Basiswissen für die Pflegepraxis 1825.01.-26.01. 124-12 Qualifikation zur hauswirtschaftlichenAssistenz 8225.01.-27.01. 207-12 EDV - Basiskurs 8830.01.-31.01. 201-12 Word I 89Februar01.02. 125-12 Selbstbehauptung für Frauen 6201.02. 202-12 Word II 9008.02. 125-12 Selbstbehauptung für Frauen 6209.02. 158-12 Bindung und Trauma (A) 4014.02. 127-12 Telefontraining 6315.02. 130-12 Herz- Kreislauferkrankungen 1915.02. 147-12 Reflexionstreffen 2 5422.02.-23.02. 103-12 Auditorentraining 6824.02. 103-12 Auditorentraining-Praxistag 6927.02. 146-12 Reflexionstreffen 1 5428.02.-29.02. 108-12 Malen mit Dementen 41März06.03. 208-12 Outlook - Grundlagen 9107.03.-08.03. 149-12 Biographie-Theater im Seniorenheim (B) 4212.03.-14.03. 109-12 Palliative Pflege (B) 2015.03. 117-12 Nationaler Expertenstandard:Schmerzmanagement 2121.03. 137-12 Workshop zur Vorbereitung derHospitation und Projektarbeit (G) 4319.03. 136-12 Kommunikation, Kooperation undKonflikte im interkulturellen Bereich 2220.03. 156-12 Phasengerechte (moderne)Wundversorgung 2322.03.-23.03. 152-12 PART – Professionell handelnin Gewaltsituationen 2426.03.-27.03. 126-12 Prophylaxen, ein Überblick 2528.03.-29.03. 162-12 Snoezelen 44Monatliche Kurzübersicht 9


Monatliche KurzübersichtTermine Nr. Kurztitel SeiteApril16.04.-17.04. 115-12 Kinaesthetics-Grundkurs 2616.04.-17.04. 203-12 PC – Grundlagenwissenund Spielregeln im Netz 92ab 04.04. (10 Termine) 121-12 Wirbelsäulengymnastik 7218.04. 204-12 Präsentieren mit PowerPoint 9323.04. 151-12 Essen und Trinken 27/8423.04.-24.04. 205-12 Excel I 9424.04 157-12 Burn – Out 7325.04 134-12 Demenz 2825.04 211-12 Pflegeplanung am PC 95Mai03.05.-04.05. 163-12 Zielvereinbarungsgespräche 5507.05. 159-12 Impulskontrolle (A) 4508.05. 148-12 Mitarbeiterführung im Zeichen desdemografischen Wandels 5609.05. 131-12 Diabetes, Wundversorgungund Ernährung 2916.05. 155-12 „Merk – Würdiges“ durch „Denkenund Bewegen“ 7421.05.-22.05 113-12 Kollegiale Fallarbeit/Fallbesprechung(F) 4623.05. 150-12 Gesunde Ernährung undkörperliches Wohlbefinden 7530.05.-31.05 101-12 Gesunde Grenzen setzen 76Juni04.06.-05.06. 400-12 Schwierige Unterrichtssituationen –immer eine Unterrichtsstörung?! 9919.06. 145-12 Stress kann auch ins Auge gehen 7711.06.-12.06. 115-12 Kinaesthetics-Grundkurs 2620.06.-21.06. 124-12 Qualifikation zur hauswirtschaftlichenAssistenz 8225.06-27.06. 106-12 Einführung in die GerontopsychiatrischePflege 4728.06. 144-12 Handlungskompetenz in derHauswirtschaft - Hygiene 30/8510 Monatliche Kurzübersicht


Monatliche KurzübersichtTermine Nr. Kurztitel SeiteJuli02.07. 147-12 Reflexionstreffen 2 5403.07. 146-12 Reflexionstreffen 1 5404.07.-05.07. 120-12 Was tun mit Wut? 31August22.08. 112-12 Erste Hilfe - Training - 1629.08. 132-12 Augenerkrankungen 3230.08. 142-12 „Keine Zeit für Pausen...?“ 78September03.09. Beginn 129-12 Deutsch für zugewandertePflegefachkräfte 6405.09.-07.09. 209-12 EDV - Basiskurs 8806.09.-07.09. 135-12 Integrative Validation (B oder C) 4812.09. 160-12 Sucht und Abhängigkeit (A) 4917.09.-18.09. 141-12 „Eine gute Frage! – SystemischeFragetechniken im Kontext Pflegeund Pädagogik“ 5819.09. 113-12 Kollegiale Fallarbeit/Fallbesprechung(F) 4620.09. 138-12 Berufsqualifizierende WeiterbildungVorbereitungstag 5024.09.-25.09. 116-12 Kinaesthetics-Grundkurs 26Oktober04.10-05.10. 140-12 „Wie die Zeit vergeht...“ Fit und entspanntälter werden in Pflegeberufen 79ab 10.10. (10 Termine) 122-12 Wirbelsäulengymnastik 7222.10. 147-12 Reflexionstreffen 2 5422.10.-23.10. 206-12 PC – Grundlagenwissenund Spielregeln im Netz 9223.10. 138-12 Berufsqualifizierende WeiterbildungAbschlussveranstaltung 5024.10. 210-12 Outlook - Intensiv 96Monatliche Kurzübersicht 11


Monatliche KurzübersichtTermine Nr. Kurztitel Seite24.10.-25.10. 124-12 Qualifikation zur hauswirtschaftlichenAssistenz 8230.10. 128-12 Willkommen bei den SBK -Aller Anfang ist schwer 6531.10. 146-12 Reflexionstreffen 1 5431.10. 133-12 Epilepsie 33November05.11.-07.11. 110-12 Palliative Pflege (B) 2008.11. 118-12 Pflegeplanung und Dokumentation- abgespeckt 7014.11.-16.11 105-12 Älter werdende Menschen mitgeistiger Behinderung 3419.11.-20.11. 116-12 Kinaesthetics-Grundkurs 2621.11. 139-12 Bewegungs- und Lagerungstechniken 3522.11. 102-12 Alltagsbegegnungen - Die Begleitungvon Menschen mit Demenz 3626.-27.11. 119-12 „Singen gestalten mit altenMenschen (B)“ 3728.11. 161-12 Grundlagen der Kommunikation (C) 5129.11.-30.11 153-12 PART - Professionell handelnin Gewaltsituationen 24Dezember03.12.-04.12. 104-12 Herausforderndes Verhalten (A) 5212Monatliche Kurzübersicht


Inhouse Seminare13


Inhouse-Seminare und Fachberatung:Entwicklung und Förderung der einzelnen Mitarbeiterin, des einzelnen Mitarbeitersund der verschiedenen Arbeitsbereiche gelingt dann, wenn erworbenesWissen in der Praxis weitergegeben und angewendet wird.Fortbildung und Beratung vor Ort, also in Ihrem Wohnbereich, Ihrer Abteilung,Ihrem Hause ermöglicht es, das ganze Team oder einen Großteil zuschulen und direkte Wege der Umsetzung zu finden. Dieses Angebot sollteinsbesondere dann genutzt werden, wenn es um institutionelle Qualitätsverbesserungund um Veränderungsprozesse innerhalb einer Einrichtung geht.Vor allem neue pflegerische Erkenntnisse oder die Implementierung vonStandards können im Rahmen eines Inhouse - Seminars vermittelt werden.Die nachfolgende Themenauswahl bietet einen Überblick, jedoch könnenauch Themen Ihrer Wahl aufgenommen werden.Auswahlliste - Themen- Pflegeplanung- Pflegedokumentation- Pflegeorganisation- Pflegestandards- Umgang mit der individuellen Hilfeplanung- usw.Die Dauer richtet sich nach Ihrem Bedarf, sollte aber mindestens 1,5 Stundenbetragen. Bestimmte Themen können auch auf mehrere Tage verteiltwerden. Wir klären im Vorfeld, ob sich eine Thematik als Inhouse - Seminarbearbeiten lässt.Auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Inhouse - Seminarsmüssen vorab von der Bereichsleitung schriftlich angemeldet werden.Es kann eine Sammelanmeldung per E-Mail erfolgen.An einem Inhouse - Seminar müssen mindestens 5 Mitarbeiterinnenoder Mitarbeiter teilnehmen!Rufen Sie uns an, wir vereinbaren alles Weitere mit Ihnen.Telefonnummer: 0221 7775 – 51114Inhouse


Pflege - Betreuung - Pädagogik15


Erste Hilfe - Training -Zielgruppe:- Auffrischung für Beschäftigte,die als Ersthelfer benanntsind und den 2tägigenGrundlehrgang besuchthaben (für diese Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter istdie Auffrischung innerhalbvon 2 Jahren Pflicht)- interessierte Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter ausden Pflegebereichen, derenAuffrischung schon längerals 5 Jahre zurückliegtSeminarnummer:111-12Termin:18.01.2012Seminarnummer:112-12Seminarinhalt und -ziel:Dieses Erste Hilfe-Training erfüllt die gesetzlichenRegelungen der Unfallverhütungsvorschrift(UVV) für die Aus- undFortbildung für Ersthelferinnen und Ersthelferund muss alle zwei Jahre zur Auffrischungbesucht werden.Aktualisierung und Training derlebensrettenden Maßnahmen.Hinweis:Auffrischungen für alle anderenPflegekräfte werden inzwischenauch als Inhouse - Fortbildunggeplant. Wenden Sie sich hier anIhre VPF.Termin:22.08.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Doris Frentrup(Erste Hilfe - Ausbilderin)Arbeitsform:Vortrag, ÜbungenVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)40,00 €inkl.Mittagessen/Getränke16Pflege


Spiele und Aktivierung für die Sinne (B)Seminarinhalt und -ziel:In diesem Seminar werden Spiele undAktivierung für Senioren, Menschen mitdemenziellen Veränderungen oder altersspezifischenBesonderheiten vorgestelltund auf den flexiblen Umgang mit Spielenund Aktivierung eingegangen.Inhalte des Workshops:- Spiele und Ihre Geschichte- Die Ansprache der Sinne und desGemeinschaftssinns- Spiele als Schlüssel für die Aktivierungauf verschiedenen Ebenen- Spielvarianten / Abwandlungen ersinnen,anpassen, nutzen und individuellumsetzten- Altersspezifische Besonderheiten undder damit verbundenen Umgang- Biografiearbeit in der Aktivierung- Weitere AktivierungsmöglichkeitenFür mehr Freude und Abwechslungim Alltag!Es ist möglich, Spiele aus Ihrem Arbeitsalltagmitzubringen. Bitte teilen Sie vorherder Fortbildungsabteilung mit, umwelche Spiele es sich handelt!Zielgruppe:Pflegende, Betreuende undTeilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildungSeminarnummer:154-12Termin:23.01.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Tina Schuster(Spiele-Autorin, Haptikon –Spiele und Förderkonzeptefür die Sinne)Arbeitsform:WorkshopVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl.Mittagessen/GetränkePflege 17


Basiswissen für die PflegepraxisZielgruppe:PflegehilfskräfteSeminarnummer:123-12Termin:24.01.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Sybille Busch(Altenpflegerin,Wohnbereichsleitung,Dozentin für Pflegeberufe)Arbeitsform:Inputs, Diskussionen,praktische Übungen,Fallbeispiele,GruppenarbeitSeminarinhalt und -ziel:Komplexe Pflegesituationen erforderneine professionelle Pflege unserer Kundinnenund Kunden.Im Seminar werden Kenntnisse, Fähigkeitenund Fertigkeiten zur Unterstützungund Begleitung pflegebedürftigerMenschen beleuchtet.Ganz praktisch werden grundpflegerischeTätigkeiten und prophylaktische Maßnahmenunter Berücksichtigung der SBKStandards besprochen und eingeübt.- Unterstützung bei der Körperpflege- An und Auskleiden- Inkontinenzversorgung- Krankenbeobachtung und DokumentationBei Bedarf wird dieses Fortbildungsangebotwiederholt!Veranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 € inkl. Mittagessen undGetränke18Pflege


Herz- und KreislauferkrankungenSeminarinhalt und -ziel:Kreislauf- und Gefäßerkrankungen sindin unserer Gesellschaft weit verbreitetund auch bei älteren Menschen eine derhäufigsten Krankheiten.In dieser Fortbildung werden folgendeThemen intensiver betrachtet:- Hypertonie- Herzinfarkt und Folgezustände- Rhythmusstörungen und Dauerantikoagulationmit Marcumar- Umstellung auf Heparin bei geplantenOperationen- Wirkung und Nebenwirkungen vonkreislaufwirksamen Medikamenten.Zielgruppe:Pflegekräfte aus allenBereichenSeminarnummer:130-12Termin:15.02.2012Zeit:14:00 - 16:00 UhrKursleitung:Irene Spiertz-Schmidt(Fachärztin fürAllgemeinmedizin)Arbeitsform:Vortrag und Beantwortungvon FragenVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)20,00 €inkl. GetränkePflege 19


GP (2 Tage werden im Rahmen der Weiterbildung anerkannt)Palliative Pflege (B)Zielgruppe:Pflegefachkräfte aus derambulanten und stationärenAltenpflege und BehindertenhilfeTeilnehmerinnen und Teilnehmerder GerontopsychiatrischenWeiterbildungSeminarnummer:109-12Termin:12. - 14.03.2012Seminarnummer:110-12Termin:05. - 07.11.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Margit Soujon(Krankenschwester, Dipl.Pädagogin)und Referenten zu FachthemenArbeitsform:Handlungsorientiertes aktivesLernen, Eigenaktivität, Lebenswelt-und Erfahrungsorientierung,Teilnehmerorientierung,Methodenvielfalt,FeedbackkulturVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)195,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeSeminarinhalt und -ziel:In dieser Fortbildung wird aktuelles Wissenaus der Hospizarbeit und der Palliativmedizinverständlich und praxisnahvermittelt.Gerade in der Altenpflege ist die palliativePflege oft schon lange vor dem Sterbeprozesswichtig und sinnvoll, insbesonderein der Begleitung von demenziellveränderten Menschen.Es wird an dem jeweiligen Kenntnisstandjeder einzelnen Teilnehmerin undjedes einzelnen Teilnehmers angeknüpft,so dass sie/er anschließend sicherer undkompetenter die Rolle des Begleitersübernehmen kann.Das Ziel ist, Basiskenntnisse zu erwerbenund neue Prinzipien in der Begleitung alterMenschen am Lebensende kennen zulernen und einzuüben.Schwerpunkte:- (Pflege) - Anamnese- Bedeutung der Biografie- Pflegeplanung in der Palliativbetreuunginsbesondere von Menschen mit demenziellerErkrankung- Schmerz (erleben) und Schmerzmanagement- Patientenverfügung und Sterbewünsche- Unterstützung interprofessionellerZusammenarbeit- Pflege und Begleitung in der Sterbephase- „Tun und Lassen“- Rituale des Abschieds- Evaluation20Pflege


Nationaler Expertenstandard:SchmerzmanagementSeminarinhalt und -ziel:Der Expertenstandard Schmerzmanagementist im Jahre 2004 veröffentlichtworden mit dem Ziel, qualitativ hochwertigePflege im ambulanten und stationärenBereich weiter zu entwickeln. In diesemSeminar wird die Entwicklung undBedeutung des Standards und dessen Inhaltevorgestellt.- Schmerzmanagement:Schmerzerfassung und -dokumentation- Medikamentöse Schmerztherapie z. B.WHO-Stufenplan, interaktive Erarbeitungvon Therapieplänen- Behandlung von schmerzmittelbedingtenNebenwirkungen z. B. Übelkeit undErbrechen, Obstipation- Besonderheiten beim alten Menschen- Nichtmedikamentöse Maßnahmen,z. B. transkutane elektrische Nervenstimulation(TENS)- Schulung und Beratung des Patientenund seiner Angehörigen- Vorstellung des Schmerzstandards derSBKDiese Fortbildung kann dazu beitragendie schmerztherapeutische Wissensbasiszu vertiefen und damit diePflegekompetenzen zu erweitern,um Patienten mit Schmerzen oder zuerwartenden Schmerzen unnötigesLeid zu ersparen sowie einer Chronifizierungvorzubeugen.Zielgruppe:Pflegefachkräfte aus derstationären und ambulantenPflege,Wohnbereichsleitungen,Mitarbeiterinnen undMitarbeiter aus derBehindertenarbeit,Multiplikatoren und andereInteressierteSeminarnummer:117-12Termin:15.03.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Monika Thomm(Stationsleitung derSchmerzambulanzUniversitätsklinik Köln,Mitglied der Expertenarbeitsgruppezum nationalenExpertenstandardSchmerzmanagement)Arbeitsform:Vortrag, Diskussion mitfachlichem AustauschVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkePflege 21


Kommunikation, Kooperation und Konflikteim interkulturellen BereichZielgruppe:Pflegediensleitungen,Wohnbereichsleitungen,Pflegende und BetreuendeSeminarnummer:136-12Termin:19.03.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Domenica Licciardi(Supervisorin, interkulturelleTrainerin)In Kooperation mit IzIKÖ(Institut zur interkulturellenÖffnung)Arbeitsform:Referat, Gruppenarbeit,Übungen, DiskussionSeminarinhalt und -ziel:In diesem Seminar wird das Thema derKommunikation im interkulturellen Bereicherörtert. Zu den Fragen gehört:- Was ist die Ursache für Irritationenoder Konflikte in interkulturellen Verständigungssituationen?- Liegen interkulturelle Missverständnissezugrunde oder handelt es sich umIrritationen in der Kommunikation, dieandere Ursachen haben?- Wo ist ggf. die Verständigung durch unterschiedlicheKommunikationsformenblockiert?- Wie können interkulturell zusammengesetzteTeams erfolgreich kommunizierenund kooperieren?Das Seminar setzt an den eigenen Erfahrungenund Konfliktstrategien der Teilnehmendenan. Anhand von Kommunikationsmodellenund Fallbeispielen wird dasThema bearbeitet.Veranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl.Mittagessen/Getränke22Pflege


Phasengerechte (moderne) WundversorgungSeminarinhalt und -ziel:Die Wundversorgung hat sich geändert.Nicht mehr trocken ist die Devise, idealfeuchtwarm ist der Stand der Wissenschaft.Aber nicht die Wundauflage alleinmacht die Heilung aus, auch und geradeandere Parameter tragen einen großenTeil zum Gesamtbild der Wundheilung bei.Wundspülung, Debridement, Ernährung,Schutz von intaktem Gewebe, Dokumentationund vieles mehr. Diese Erkenntnissefinden wir dann im zugehörigen Expertenstandardumgesetzt wieder.Diese Inhalte sollen uns an einem Tagbeschäftigen. Ein kurzer, grober Abriss zueinem ganz vielseitigen und aktuellenThema mit Platz für Fragen und Austauschuntereinander.Zielgruppe:Wundexperten ICW undandere PflegefachkräfteSeminarnummer:156-12Termin:20.03.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Andreas vom Kolke(Krankenpfleger,Lehrer für Pflegeberufe,Anbieter Wundexperte ICW®,Lehrer für Pflegeberufe)Arbeitsform:Vortrag, Gespräch,DemonstrationVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl.Mittagessen/GetränkePflege 23


PART – Professionell handeln inGewaltsituationenZielgruppe:Mitarbeiterinnen undMitarbeiter aus den Pflege- undBehinderteneinrichtungenSeminarnummer:152-12Termin:22. - 23.03.2012Seminarnummer:153-12Termin:29. - 30.11.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrSeminarinhalt und -ziel:Viele Professionelle aus Arbeitsfeldern, indenen sie Verantwortung für die Betreuungvon Menschen tragen, sind mit derProblematik gewalttätiger Übergriffe aufsich und ihre Klientinnen und Klientenvertraut. In dem PART-Training geht esdarum, wie die Würde und Sicherheit derKlientinnen und Klienten (Aggressorenwie Opfern) und Mitarbeiterinnen undMitarbeiter durch Konfliktlösung gewahrtwerden können.Dies ist kein Selbstverteidigungskurs!Der Kurs besteht aus Informationsblökken,Selbstreflektionsphasen, Kleingruppenarbeitund Körperübungen zum Ausweichen,Sich-Schützen und Festhalten.Kursleitung:Manuela Gouders(Altenpflegerin, PART-Trainerin)Arbeitsform:Vortrag, Gespräch,Gruppenarbeit,SelbstreflexionVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl.Mittagessen/Getränke24Pflege


Prophylaxen, ein ÜberblickDas sollten Sie wissen, das müssen Sie tun!Seminarinhalt und –ziel:Vorbeugen ist besser als heilen!Viele Beeinträchtigungen unserer Bewohnerinnenund Bewohner sind mit erheblichemVerlust an Lebensqualität verbunden.„Wer einen Bedarf an Pflege hat, dessenLeben könnte von besserer Qualität sein.“Eine provokative These, die sicher auf einenMangel hinweisen soll.Mit den richtigen vorbeugenden Maßnahmenkönnte das eine oder andere Problembei der Pflege unserer Kunden abgemildertoder gar verhindert werden.Kleine Handlungen, Anleitung und dasBewusstsein für Ressourcen können oftohne großen zeitlichen Aufwand umgesetztwerden und wirken effektiver alslange Behandlungsintervalle.Im Seminar werden die wichtigsten Prophylaxennach aktuellen Pflegestandardsvorgestellt, besprochen und teilweisepraktischeingeübt.Die Umsetzung der prophylaktischen Arbeitist für unsere Bewohnerinnen undBewohner von großer Bedeutung und dasfachliche Wissen der Mitarbeiterinnen undMitarbeiter ihre „Versicherung“.Zielgruppe:PflegehilfskräfteSeminarnummer:126-12Termin:26. - 27.03.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Sybille Busch(Altenpflegerin,Wohnbereichsleitung,Dozentin für Pflegeberufe)Arbeitsform:Inputs, Diskussionen,praktische Übungen,Fallbeispiele, GruppenarbeitVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)130,00 € inkl. Mittagessenund GetränkePflege 25


Kinaesthetics-GrundkursZielgruppe:Pflegefachkräfte aus allenBereichenSeminarnummer:115-12Termin:16. - 17.04.2012 und11. - 12.06.2012Kursleitung:Bernd Weidig(Kinästhetics – Trainer, StufeII, Altenpfleger)Seminarnummer:116-12Termin:24. - 25.09.2012 und19. - 20.11.2012Kursleitung:Thomas Nagott(Kinästhetics – Trainer, StufeII, Altenpfleger)Zeit:09:00 - 17:00 UhrArbeitsform:Prakt. Übungen,Erfahrungsaustausch undDiskussionVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)260,00 €inkl.Mittagessen/Getränke+ 25,00 €, die an dasInstitut für Kinästhetikbezahlt werden müssen.Seminarinhalt und -ziel:Die Kinaesthetics ist ein Instrument zurAnalyse von menschlichen Bewegungsmustern.Sie befasst sich mit dem Studiumder menschlichen Bewegung, die fürdie Ausübung der Aktivitäten des täglichenLebens erforderlich ist:- Kennenlernen der grundlegenden Konzepteder Kinaesthetiks- Erlernen von einfachen Umlagerungenund Transfers- Entwicklungen von persönlichen Bewegungs-und Handlungsmustern zur Minimierungvon Überlastungsschäden- Entwicklungs- und BewegungsunterstützungZentrale Themen:1. Interaktion (Beteiligung der Sinne,Bewegungselemente, Interaktionsformen)2. funktionale Anatomie (Massen u. Zwischenräume,Orientierung)3. menschliche Bewegung (Haltungsbewegung,Transportbewegung)4. Anstrengung als Kommunikationsmittel(Hängen und Verstreben)5. menschliche Funktion (einfache undkomplexe Funktionen)6. Gestaltung der Umgebung (Einflussder Umgebung)Bringen Sie bitte eine Decke, bequemeKleidung und warme Socken mit!26Pflege


Essen und Trinken-Mahl-Zeit!Seminarinhalt und -ziel:In diesem Seminar wird auf die Bedeutungvon Essen und Trinken im Heimalltageingegangen.Die Mangel- und Fehlernährung zahlreicheralter Menschen ist zu einem großenProblembereich in Alten und Pflegeheimen,aber auch in der häuslichen Umgebunggeworden.Die Gründe dafür sind vielfältig. Die gepflegteEsskultur gewinnt damit in denEinrichtungen eine zentrale Bedeutung.Das Seminar vermittelt Kenntnisse überdie Ernährung im Alter, Stoffwechselerkrankungen,den individuellen Flüssigkeitsbedarfund psychosoziale Faktorenbeim Essen und Trinken.Praktische Beispiele zur Atmosphäre undÜbungen zum Anreichen von Mahlzeitenrunden das Seminar ab und bieten Gelegenheit,gewohnte Handlungen zu reflektieren.Zielgruppe:Pflegehilfskräfte undHauswirtschaftskräfteSeminarnummer:151-12Termin:23.04.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Sybille Busch(Altenpflegerin,Wohnbereichsleitung,Dozentin für Pflegeberufe)Arbeitsform:Inputs, Diskussionen, praktischeÜbungen, Fallbeispiele,GruppenarbeitVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 € inkl. Mittagessen undGetränkePflege 27


DemenzZielgruppe:Pflegehilfskräfte aus allenBereichenSeminarnummer:134-12Termin:25.04.2012Zeit:14:00 - 16:00 UhrKursleitung:Irene Spiertz-Schmidt(Fachärztin fürAllgemeinmedizin)Arbeitsform:Vortrag und Beantwortungvon FragenSeminarinhalt und -ziel:Um Menschen mit Demenz professionellbegleiten zu können brauchen Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter Informationenüber das Krankheitsbild.In dieser Fortbildung wird vor allem auffolgende Themen eingegangen:- verschiedene Formen von Demenz undUrsachen- Demenz und Depression- Stimmungsschwankungen und darausabgeleitet den Umgang mit Demenzpatienten- Verhalten in KonfliktsituationenVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)20,00 €inkl. Getränke28Pflege


Diabetes, Wundversorgung und ErnährungSeminarinhalt und -ziel:Die Erkrankung Diabetes Mellitus nimmtmit steigendem Lebensalter zu. Ca. 10 %der 70jährigen sind von dieser Krankheitbetroffen. Diese Stoffwechselerkrankungsteht dabei oft auch im Zusammenhangmit Übergewicht, so dass in dieser Fortbildungfolgende Schwerpunkte betrachtetwerden:- Entstehung und Versorgung des DiabetischenFußes- Besonderheiten der Wundversorgungund Vermeidung von Ulzerationen- neue Diabetesmedikamente- aktuelle ErnährungsempfehlungenZielgruppe:Pflegekräfte aus allenBereichenSeminarnummer:131-12Termin:09.05.2012Zeit:14:00 - 16:00 UhrKursleitung:Irene Spiertz-Schmidt(Fachärztin fürAllgemeinmedizin)Arbeitsform:Vortrag und Beantwortungvon FragenVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)20,00 €inkl. GetränkePflege 29


Handlungskompetenz in der Hauswirtschaft-HygieneZielgruppe:Pflegehilfskräfte undHauswirtschaftskräfteSeminarnummer:144-12Termin:28.06.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Sybille Busch(Altenpflegerin,Wohnbereichsleitung,Dozentin für Pflegeberufe)Seminarinhalt und -ziel:Im Seminar werden die wichtigsten Hygienerichtlinienfür den Hauswirtschaftsbereichund die Wohnbereichsküche behandelt.Ziel des Seminars ist es, unser Bewusstseinfür Hygiene zu schärfen und es praktischund konsequent in den Arbeitsalltagzu transportieren.Infektionsschutz, Personalhygiene, Reinigungund Desinfektion, Umgang mit Desinfektionsmitteln,Lebensmittelhygiene,kritische Lebensmittel, Gefahrenanalyse,Hygiene bei der Speisenvorbereitung undAusgabe, Hilfestellungen beim Essen undTrinken sind wesentliche Themenbereiche.Arbeitsform:Inputs, Diskussionen, praktischeÜbungen, Fallbeispiele,GruppenarbeitVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 € inkl. Mittagessen undGetränke30Pflege


Was tun mit der Wut?Seminarinhalt und -ziel:Die Entstehungsgründe für Wut undAggressionen sind vielfältig. Wer beruflichmit alten oder behinderten Menschenumgeht, wird oft mit dem Ergebniseiner langjährigen Entwicklung konfrontiert,auf die er keinen Einfluss hatte.Dabei können regelmäßige aggressiveAusbrüche ganzen Einrichtungen zuschaffen machen und bei den Betreuerinnenund Betreuern wiederum eigeneWut auslösen.Ziel des Seminars ist es, die Auslöser derAggressionen zu erkennen und - wennmöglich - zu verändern, zum anderen einegelassenere Einstellung gegenüber eigenerund fremder Wut zu entwickeln.Gemeinsam wird ein Repertoire entwikkelt,das die kreativen Ressourcen stärktund die destruktiven Energien in andereBahnen lenkt.Dazu werden wir uns einer Reihe vonThemen widmen:- Was ist das Wesen der Aggression?- Was sind ihre möglichen Ursachen,was wird beabsichtigt mit dem Wutausbruch?- Wie sind unsere gewohnten Reaktionsmusterauf unsere eigene Wut und dieder anderen? Was bewirkt unser Verhaltenbei den Betreuten?- Wie können wir kreativ neue Verhaltensweisenentwickeln und einüben?- Wie können wir das Gelernte im Berufsalltagumsetzen?Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in derBehinderten- und Altenpflege könnenkeine psychotherapeutische Arbeit leisten;das Seminar bietet aber durch lebendigeKurzvorträge, Beispiele bzw.Rollenspiele aus der Praxis und durchkreatives Gestalten eine Handhabe, wiewir im Alltag besser mit Aggressionenumgehen können.Zielgruppe:Heilpädagoginnen undHeilpädagogen,Sozialpädagoginnen undSozialpädagogen,Altenpflegekräfte undandere InteressierteSeminarnummer:120-12Termin:04. - 05.07.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Bettina Blum(Trainerin für Kreativität undPersönlichkeitsentwicklung,Künstlerin, Kunstpädagoginund Therapeutin)Arbeitsform:Kurzvorträge, Beispiele bzw.Rollenspiele aus der Praxis,kreatives GestaltenVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeBitte mitbringen:Malkittel, bequeme KleidungPflege 31


EpilepsieSeminarinhalt und -ziel:Als Epilepsie bezeichnet man ein Krankheitsbildmit spontan auftretendenKrampfanfällen. Sie gehört zu den häuftigstenneurologischen Störungen.In dieser Fortbildung beschäftigen wiruns mit folgenden Fragen:- Welche Typen unterscheidet man- Anzeichen/Vorboten, Vorbeugung- schnelle Reaktion von Pflegenden- wann holt man den Notarzt- Medikation - Wechselwirkung mit anderenMedikamenten- Umgang mit psychogenen AnfällenZielgruppe:Pflegekräfte aus allenBereichenSeminarnummer:133-12Termin:31.10.2012Zeit:14:00 - 16:00 UhrKursleitung:Irene Spiertz-Schmidt(Fachärztin fürAllgemeinmedizin)Arbeitsform:Vortrag und Beantwortungvon FragenVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)20,00 €inkl. GetränkePflege 33


Älter werdende Menschen mit geistigerBehinderungZielgruppe:Mitarbeiterinnen undMitarbeiter aus demBehindertenbereichSeminarnummer:105-12Termin:14. - 16.11.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Dr. Mariana Kranich(Psychologin/DiplomPsychogerontologin)Arbeitsform:Vortrag, Gruppenarbeit undDiskussion von FallbeispielenVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)195,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeSeminarinhalt und -ziel:In den letzten Jahren ist die Lebenserwartungvon Personen mit geistigerBehinderung erheblich gestiegen. Da esein neues Phänomen in der Begleitungvon Personen mit geistiger Behinderungist, können Anzeichen, die durch denAlterungsprozess auftreten, leicht übersehenwerden. Insbesondere Demenzerkrankungenkönnen bei alten Personenmit einer geistigen Behinderung häufigauftreten – vor allem bei Personen mitDown-Syndrom – und werden oft nichterkannt. In diesem Seminar werden dieAuswirkungen der erhöhten Lebenserwartungauf die Behindertenhilfe thematisiert.Wichtige Aspekte des Älterwerdensbei Personen mit geistigerBehinderung – insbesondere Demenzerkrankungen– werden ausführlich behandelt.Ansätze für die Betreuung und dieKommunikation mit alten geistig behindertenPersonen werden vorgestellt.Inhalte:- Auswirkungen der erhöhten Lebenserwartungauf die Arbeit mit geistig behindertenMenschen- Besonderheiten der Angehörigenarbeitmit alten Eltern- Der Prozess des Altwerdens bei Menschenmit geistiger Behinderung: Wannist eine Person mit geistiger Behinderungalt?- Wann sprechen wir von einer Demenz?- Was unterscheidet die geistige Behinderungvon einer Demenz?- Chronische und akute Verwirrtheitszustände- Begleitung von alten Menschen mit geistigerBehinderung (und Demenz)- Der Wechsel von der Berufstätigkeit inden Ruhestand- Folgerungen für die Praxis34Pflege


Bewegungs-und LagerungstechnikenSeminarinhalt und -ziel:In der täglichen Pflege ist man oft alleineoder es ist zu beschwerlich, sich Hilfe zuholen. Gleichzeitig können die Bewohnerinnenund Bewohner nicht stundenlangunbewegt liegen bleiben. Der Kursbietet die Möglichkeit Bewegungs- undLagerungstechniken an sich selbst zu erlebenund durch Einüben sicher zu werden.Inhalte:- Grundlagen der Basalen Stimulation- Grundlagen des Rücken schonendenArbeitens- Aspekte der Kinästhetik- Einsatz unterschiedlicher Lagerungshilfsmittelhinsichtlich Größe und Füllmaterial- schwerkraftarme Bewegungstechnikenim Bett- wissenschaftliche Grundlagen des ExpertenstandardsDekubitusprophylaxe- 30° und 135° Seitenlagerung, schiefeEbene, Drei- und Fünfkissenmethode- A-, V-, T-, I- LagerungenBitte bequeme und sinnvolle Kleidungzum „Aneinander Üben“ mitbringen!Zielgruppe:Pflegekräfte aus allen BereichenSeminarnummer:139-12Termin:21.11.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Ingrid Förster(Altenpflegerin für geriatrischeReha, Qualitätsmanagerinund Fachauditorin fürGesundheitseinrichtungen)Arbeitsform:Vorträge OHP-unterstützt,Vorstellung verschiedenerLagerungshilfsmittel, Selbsterfahrungund praktischeÜbungen mit den Teilnehmerinnenund Teilnehmern,Erfahrungsaustausch undDiskussionVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl.Mittagessen/GetränkePflege 35


Alltagsbegegnungen-Die Begleitung von Menschen mit DemenzZielgruppe:PflegehilfskräfteSeminarnummer:102-12Termin:22.11.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Sybille Busch(Altenpflegerin,Wohnbereichsleitung,Dozentin für Pflegeberufe)Seminarinhalt und -ziel:Das Seminar erläutert was „verwirrt sein“bezeichnet, was eine Demenz ist undwelche unterschiedlichen Formen undKrankheitsbilder auftreten können. DieUrsachen und die wichtigsten Symptomewerden dargestellt.Schwerpunkt ist die Kommunikation mitMenschen mit Demenz. Z. B. wie kannman sich verständigen, wenn die Wortefehlen?Das Seminar will für die desorientierteWelt der Menschen mit Demenz sensibilisieren,um ein gutes Miteinander im Umgangmit Ihnen zu entwickeln.Arbeitsform:Inputs, Diskussionen,praktische Übungen,Fallbeispiele, GruppenarbeitVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 € inkl. Mittagessenund Getränke36Pflege


GP„Singen gestalten mit alten Menschen“ (B)Anleitung, Ideen, Handwerkszeug für das Singen in der AltenhilfeSeminarinhalt und -ziel:Singen ist ein wichtiges Element in derAltenarbeit. Alte Menschen haben in derRegel weniger Hemmungen zu singen alsdie jüngere Generation. Die meisten älterenMenschen kennen viele Lieder, die zuallen und unterschiedlichen Gelegenheitenund Festen gesungen wurden undverbinden damit oft viele Erinnerungen.Auch ist ja mittlerweile bekannt, dassbesonders Menschen mit Demenz sehrpositiv auf altbekannte Lieder reagieren.Musik ist ein Königsweg zu den Gefühlen.Gerade für Menschen, die durch verbaleAnsprache nicht oder nur eingeschränktzu erreichen sind, kann Musik Möglichkeitenschaffen, sich auszudrücken undLebensfreude zu wecken. Das gemeinsameSingen steigert das Wohlbefinden,verbessert den Kontakt in der Gruppeund kann das Erinnerungsvermögen fördern.Singen in der Gruppe gibt Menschen,die gehemmt wirken, die Chance,sich zu öffnen.Dieses Seminar wendet sich an Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter, die mit altenMenschen singen und ihre Kompetenzenhierzu weiterentwickeln möchten. Dahergeht es auch darum, wie Sie die Kommunikation,die Unterhaltung, das Gemeinschaftserlebenfördern können. Wichtigkann sein, durch das Singen Entspannungzu finden, positive Erinnerungen zuwecken, vorhandene Fähigkeiten weiterzu entwickeln, die Sinne neu zu belebenoder den Atem zu trainieren. Wir beschäftigenuns auch damit, wie die Stimmegeschont werden kann und beziehendie Verwendung einfacher Instrumentemit ein.Zielgruppe:Interessierte aus allenBereichen undTeilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung.Seminarnummer:119-12Termin:26. - 27.11.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Henry Prediger(Musikpädagoge, Chorleiter)Arbeitsform:Überwiegend praktischeÜbungenVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeBitte tragen Sie bequeme Kleidung!Pflege 37


GerontopsychiatrieDie Veranstaltungen im Rahmen der berufsbegleitendenWeiterbildung in der gerontopsychiatrischen Pflege könnenvon allen Interessierten besucht werden.Die Teilnahme verpflichtet nicht zum Besuch der gesamtenWeiterbildung!39


GPBindung und Trauma (A)Zielgruppe:Teilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung und interessierteFachkräfteSeminarnummer:158-12Termin:09.02.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Dr. med.Wilhelm Stuhlmann(Dipl. Psychologe, Arzt fürPsychiatrie und Neurologie –Psychotherapie, KlinischeGeriatrie)Seminarinhalt und -ziel:Grundsätzlich können ältere Menschenin Situationen der Unsicherheit, Bedrohung,Gefahr, bei körperlichen Berührungen,bei Grenzüberschreitungen oder Erlebenvon Autonomieverlust und Abhängigkeit(Ausweglosigkeit) frühe Traumatisierungenunter akuter Symptombildungreaktiveren. Diese kann sowohl in körperlichenSymptomen (Schmerzen u. a.)als auch in psychischen Symptomen wiePanik, Depressionen, Ängsten oder demWiedererleben des Traumas in Verkennungder realen Situation bestehen. Dieseelischen Grundlagen zur Bewältigungvon traumatischen Erfahrungen werdenfrüh gelegt. Die Vorstellungen zur Bindungund Bindungssicherheit helfen dieFaktoren zu verstehen, die vor psychischerStörung schützen oder als Risikofaktorengelten.Arbeitsform:Vortrag, GesprächVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl.Mittagessen/Getränke40Gerontopsychiatrie


GPMalen mit Dementen (B)Seminarinhalt und -ziel:Wenn die übliche Art der Kommunikation,das Gespräch, versagt, wenn eine Unterhaltungnicht mehr möglich ist, das Gedächtnisdes Gegenübers große Lückenaufweist, dann kann die langsame, zähfließende Farbe zum letzten Ausdrucksmittelwerden. Alle Hindernisse, die derVerstand ein Leben lang aufgebaut undgespeichert hat, sind mit fortschreitenderDemenz weggebrochen.Demente Damen und Herren, die in ihremaktiven Leben nie gemalt haben, greifennach diesem therapeutischen Konzept mitgroßem Ernst und viel Freude zum Pinselund malen nicht nur die Vorgabe, sondernzeigen dabei all ihre Befindlichkeit.Ihre Werke verblüffen Angehörige undBetreuende und nicht zuletzt die Malerselbst. Es ist ein Erlebnis für alle, dieseFreude und Genugtuung zu erleben.Bitte mitbringen:1 Bleistift, 1 Kugelschreiber1 Edding, schwarz, 3000 (bitte keinenanderen)1 Pritt-Klebestift1 gute Schere, 1 Radiergummi1 Bleistiftspitzer, 1 blauer Müllsack1 Stoffschürze mit Latz und Trägern1 Baumwoll-Lappen (altes Küchenhandtuch,Unterhemd)1 alter Essteller, Plastikteller oder Deckelvon einem Marmeladeneimer1 leeres Senfglas oder Marmeladenglas1 Tube Fußbodenwachs(das Fußbodenwachs ist in schlauchartigenPlastikbeuteln mit Schraubverschlussim Supermarkt erhältlich und zwar in denFarben weiß, orange, grün und braun,alle Farben sind gut, außer braun)Zielgruppe:Teilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung und andereInteressierteSeminarnummer:108-12Termin:28. - 29.02.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Ute Schmidt-Hackenberg(Maltherapeutin)Arbeitsform:Impulsreferate, praktischesArbeiten, ReflektionVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeGerontopsychiatrie 41


GPBiographie-Theater im Seniorenheim„Die Früchte des Lebens ernten“ (B)Zielgruppe:Teilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung und interessierteMitarbeiterinnen undMitarbeiter aus der Pflegeund BetreuungSeminarnummer:149-12Termin:07. - 08.03.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Susanne Vedder(Dipl. Sozialpädagogin undTheaterpädagogin)Seminarinhalt und -ziel:Theater spielen spricht Körper, Seele,Geist an und lässt die Phantasie erblühen.Das Biographie-Theater schöpft ausden Lebensgeschichten älterer Menschen.Gerade auch für Menschen mit Demenzkann dies eine wertvolle Erfahrung sein,denn die Erinnerungen werden durch Erzählungenoder Requisiten angeregt.Ebenso werden Methoden zum ThemaBiografiearbeit vorgestellt.Auch Einblicke in Verhaltensweisen derMenschen mit Demenz lassen sich anhandvon theaterpädagogischen Methodenerhalten. Diese Einblicke bringenwirkungsvolle Lösungen im Umgang mitdieser fremden Welt und den Menschen,die darin leben.Arbeitsform:Theoretischer Input,theaterpädagogischeÜbungenVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl.Mittagessen/Getränke42Gerontopsychiatrie


GPWorkshop zur Vorbereitung der Hospitationund Projektarbeit (G)Seminarinhalt und -ziel:Die Hospitation in einer Einrichtung, dieüber geeignete gerontopsychiatrischeFachkompetenz verfügt, dient dem Kennenlerneneines neuen Arbeitsfeldes undeiner ersten Vernetzung von Theorie undPraxis.Diesem Ziel dient auch die Projektarbeit,in der theoretisch gewonnene Erkenntnissein einem Projekt eigener Wahl erprobt,eingeübt und innerhalb der Fortbildungsgruppevorgestellt werden sollen.Dieser Workshop dient sowohl der detailliertenVorbereitung der Projektarbeitals auch der Klärung in welchen EinrichtungenSie hospitieren können.Zielgruppe:Teilnehmerinnen und Teilnehmerder GerontopsychiatrischenWeiterbildung undinteressierte FachkräfteSeminarnummer:137-12Termin:21.03.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Elke Strauß(Dipl. Pflegewirtin)Arbeitsform:Gruppenarbeit, GesprächVeranstaltungsort:kleiner KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeGerontopsychiatrie 43


GPDas „reformierte“ SNOEZELEN – biografisch milieutherapeutischeKonzept zur ganzheitlichen Sinnesförderung“ (B)Zielgruppe:pädagogischeund therapeutischeMitarbeiterinnen undMitarbeiter, Pflegefachkräfteund Betreuungspersonen,Ergotherapeuten,Sozialpädagogen/Sozialarbeiter undverwandte BerufsgruppenSeminarnummer:162-12Termin:28. - 29.03.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Martina Dennerlein,(DSLA® Leitung,SNOEZELENLehrtherapeutin SNLT®)Arbeitsform:methodische Fachgrundlagen,Theorievermittlung,fachpraktische Arbeit imSNOEZLEN RaumVeranstaltungsort:Seminarraumim Konferenztrakt undSnoezelen-Raum P 8Seminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeSeminarinhalt und -ziel:In diesem Seminar geht es um die Differenzierungdes alten klassischen Snoezelengegenüber dem reformierten SNOEZELEN– biografisch milieutherapeutisches Konzeptzur ganzheitlichen SinnesförderungAuf folgende Themen wird detailliert eingegangen:- Konzeptstandards- Material- und RaumstandardsGrundlagen der adressatenspezifischenAnwendung- Medizinisch – neurologische Grundlagenzur ganzheitlichen Sinnes- und Wahrnehmungsförderung- Neuropsychologische und neurophysiologischeGrundlagen im reformiertenSNOEZELEN zur reaktivierenden Wahrnehmungsförderung- Grundlagen der ganzheitlichen Sinnesförderungund Pflege- Grundlagen der ganzheitlichen Sinnesförderungund Pflege für intensivpflegebedürftigeMenschen- reizarme Umfeldgestaltung- reizintensive Umfeldgestaltung- Biografisch milieutherapeutischeGrundlagen zur Umfeldgestaltung- Das SNOEZELEN Therapie- und Pflegebad- Adressatenspezifische Angebote- Materialkunde / Materialtiefenwirkungen- Gerätekunde- Material- und RaumstandardsIndizierter Materialeinsatz- Contraindizierte MaterialangeboteGefahren – Grenzbereiche und Risiken- Die ganzheitliche Sinnesförderung inder Einzel- und Gruppenarbeit – Förderungund Beschäftigung- Angebote zur Entspannung – Reizinformation– Energiereduktion- Angebote zur Stimulation – Reizinformation– EnergieflussförderungWas kann ich außer Liegen, Sehen und Musikhörenim SNOEZELEN Raum machen?44Gerontopsychiatrie


GPImpulskontrolle (A)Seminarinhalt und -ziel:Die Regulation und Kontrolle von Gefühlsäußerungen,(von Gefühlsimpulsenbzw. Affekten) bis hin zu aggressivenVerhaltensweisen ist eine wesentlicheFunktion unserer Psyche. Die Impulskontrolleentsteht in einem Zusammenspielvon intensiven Gefühlserlebnissen undder Anpassung an die jeweilige Situationoder die jeweiligen psychischen Bedürfnisse.Bei Menschen mit Demenz ist diesesZusammenspiel an mehreren Stellenverändert. Im Seminar sollen Impulskontrollstörungenbesser verstanden und derUmgang mit problematischen Verhalten,das daraus resultiert, besprochen werden.Zielgruppe:Teilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung und interessierteFachkräfteSeminarnummer:159-12Termin:07.05.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Dr. med.Wilhelm Stuhlmann(Dipl. Psychologe, Arzt fürPsychiatrie und Neurologie –Psychotherapie, KlinischeGeriatrie)Arbeitsform:Vortrag, GesprächVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeGerontopsychiatrie 45


GPKollegiale Fallarbeit/Fallbesprechung (F)Zielgruppe:Teilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung und interessierteFachkräfte aus allenBereichenSeminarnummer:113-12Termin:21. - 22.05.2012und:19.09.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Reinhold Jakobs(FachkrankenpflegerPsychiatrie, Supervisor)Seminarinhalt und -ziel:Die kollegiale Fallarbeit ist eine Methode,komplexe Probleme in der gerontopsychiatrischenPflege zu bearbeiten.Neben der Erarbeitung klientenorientierterLösungen werden Strategien entwikkelt,strukturierte Problemlösungen fürdie unterschiedlichen Belastungssituationenin der Pflege und Betreuung herbeizuführen.Bei der kollegialen Fallarbeit ermöglichensowohl die fachliche und supervisorischeKomponente als auch das kollegiale Miteinanderdie Transfersicherung.Das Seminar ist anwendungsbezogen, sodass es sinnvoll ist, eine pflegerische/betreuerische Problemstellung aus Ihremberuflichen Handlungsfeld mitzubringen.Arbeitsform:FallarbeitVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)195,00 €inkl.Mittagessen/Getränke46Gerontopsychiatrie


GPEinführung in die Gerontopsychiatrische Pflege (B)Seminarinhalt und –ziel:Gerontopsychiatrische Pflege verlangt eineverstehende Haltung alten Menschengegenüber. In diesem Seminar werdengrundlegende Themen der Gerontologieund der Gerontopsychiatrie behandelt.Vor einer Auseinandersetzung mit gerontopsychiatrischenKrankheitsbildern solleine Annährung an die besondere Lagealter und hochbetagter Menschen erfolgen.Inhalte sind:- Die Demokratisierung des Alters- Reflexion der eigenen und der gesellschaftlichenAltersbilder- Phänomene und Ressourcen im Alter- Krisensituationen im Leben alterMenschen- Grundbedürfnisse alter Menschen- Was ist gerontopsychiatrische Pflege?- Beziehungspflege als wichtiges Merkmalgerontopsychiatrischer Pflege- Gezielte professionelle Wahrnehmung:Leitsymptome gerontopsychiatrischerErkrankungenZielgruppe:Teilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung undinteressierte FachkräfteSeminarnummer:106-12Termin:25. - 27.06.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Dr. Mariana Kranich(Psychologin/DiplomPsychogerontologin)Arbeitsform:Vortrag, Gruppenarbeit,Filmvorführung undDiskussion von FallbeispielenVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)195,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeGerontopsychiatrie 47


GPIntegrative Validation (B oder C)Zielgruppe:Teilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung und interessierteFachkräfteSeminarnummer:135-12Termin:06. - 07.09.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Barbara Klee-Reiter(Krankenschwester,Kommunikationstrainerin fürIVA)Arbeitsform:Gruppenarbeit, ÜbungenSeminarinhalt und -ziel:Die Betreuung und Begleitung von demenzerkrankten,älteren Menschen gehörtzu den schwierigsten und anspruchsvollstenAufgaben in der Altenhilfe.Offensichtlich befinden sich Menschenmit Demenz in anderen Wirklichkeitenund orientieren sich an anderenErlebniswelten. Zunehmend gelingt esnicht mehr mit diesen Menschen Kommunikationund Interaktion auf der - unswohl vertrauten - Inhaltsebene zu gestalten.Die „Integrative Validation“ begegnetdiesen Menschen, indem deren subjektiveGefühle und Antriebe wahrgenommenund angesprochen werden. Hierdurchkann eine Atmosphäre geschaffen werden,die dem betroffenen älteren Menschenund den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiternein wertschätzendes und geborgenesMiteinander ermöglicht undAngst und Stress vermindert.Veranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl.Mittagessen/Getränke48Gerontopsychiatrie


GPSucht und Abhängigkeit (A)Seminarinhalt und -ziel:Sucht und Missbrauch sind keineswegsnur Phänomene bei Jugendlichen oder imjungen Erwachsenenalter. Auch alte Menschensind davon betroffen. Neben demAbusus von Schmerz- und Abführmittelnsind in dieser Altersgruppe besondersSchlaf- und Beruhigungsmittel, vor allemBenzodiazepine und zunehmend auchAlkohol von Bedeutung. In der Fortbildungsollen die Grundlagen der Suchtentwicklungim Alter, der Umgang mitsuchtkranken Menschen im Alter und dieMöglichkeiten zur Behandlung vorgestelltwerden.Zielgruppe:Teilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung und interessierteFachkräfteSeminarnummer:160-12Termin:12.09.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Dr. med.Wilhelm Stuhlmann(Dipl. Psychologe, Arzt fürPsychiatrie und Neurologie –Psychotherapie, KlinischeGeriatrie)Arbeitsform:Vortrag, GesprächVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeGerontopsychiatrie 49


GPBerufsqualifizierende Weiterbildung:Präsentation der Ergebnisse und Zertifikatübergabe (I)Zielgruppe:Teilnehmerinnen und Teilnehmerder Weiterbildung, diealle erforderlichen Seminarebesucht haben und die Hospitationund die Fallarbeit abgeschlossenhabenSeminarnummer:138-12Termine:Vorbereitungstag20.09.2012Abschlussveranstaltung:23.10.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Elke Strauß(Dipl. Pflegewirtin)Veranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktIn dieser Abschlussveranstaltung stellendie Teilnehmerinnen und Teilnehmer derWeiterbildung ihre Arbeitsergebnisse vor.Herzlich eingeladen sind die Kolleginnen,Kollegen und Vorgesetzten aus den Einrichtungenund Wohnbereichen, in denendie Teilnehmerinnen und Teilnehmerbeschäftigt sind.Die Präsentation der einzelnen Ergebnissewird die Vielfältigkeit der Arbeit mitdementen Menschen verdeutlichen undunterschiedliche Handlungsmöglichkeitenund -ansätze auch im „Kleinen“ aufzeigen.Für die Gäste wird sich entsprechenddie Frage nach der Bedeutung fürden eigenen beruflichen Verantwortungsbereichstellen.Höhepunkt der Veranstaltung ist diefeierliche Zertifikatübergabe.Es erfolgt eine gesonderte Einladung!50Gerontopsychiatrie


GPGrundlagen der Kommunikation (C)Seminarinhalt und -ziel:Die Grundlage jeder guten Zusammenarbeitist Kommunikation. Gelingt diesenicht, sind häufig typische Störungen dieFolge: Missverständnisse, Schubladendenken,Vorurteile, Spekulationen undgegenseitige Verletzungen. Sie könnenAggressionen oder Rückzug auslösen. Essollen die Grundlagen der Kommunikationzu selbstsicherem Verhalten und einerguten Gesprächsführung im Seminarbesprochen und praktisch geübt werden.Zielgruppe:Teilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung und interessierteFachkräfteSeminarnummer:161-12Termin:28.11.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Dr. med.Wilhelm Stuhlmann(Dipl. Psychologe, Arzt fürPsychiatrie und Neurologie –Psychotherapie, KlinischeGeriatrie)Arbeitsform:Vortrag, GesprächVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeGerontopsychiatrie 51


Herausforderndes Verhalten in der Altenpflege (A)Zielgruppe:Teilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung undinteressierte FachkräfteSeminarnummer:104-12Termin:03. - 04.12.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Dr. Mariana Kranich(Psychologin/DiplomPsychogerontologin)Arbeitsform:Vortrag, Gruppenarbeit undDiskussion von FallbeispielenVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminarinhalt und -ziel:Demenzerkrankungen beeinträchtigendas Gedächtnis und den Umgang mitSprache. Menschen mit Demenz erlebenbei gewohnten Handlungsabläufen oftMisserfolge und können manchmal bekannteSituationen nicht genau einordnen.Verhaltensmuster und Kommunikationsstrategien,die sonst als selbstverständlichgelten, können durch eine Demenzins Wanken geraten. Dadurch zeigenMenschen mit Demenz nicht seltenungewöhnliche Verhaltensweisen, die fürdie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inder Altenpflege immer wieder eine Herausforderungsind.In diesem Seminar werden folgende Verhaltensweisenbesonders thematisiert:- Von der Fürsorge zum Zwang- Tätlich aggressives Verhalten- Schreien und Rufen- Wahnvorstellungen und Halluzinationen- Beschuldigungen- Abwehr bei der Körperpflege – Körperpflegeohne Kampf- Wandern und „Weglauf- oder Hinlauftendenzen“Seminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl.Mittagessen/Getränke52Gerontopsychiatrie


Management und Organisation53


Reflexionstreffen:Spagat zwischen Pflegen, Führen undManagenZielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!Wohnbereichsleitungen, Stellvertretungenund EtagenleitungenGruppe 1:Seminarnummer:146-12Termine:27.02.201203.07.201231.10.2012Gruppe 2:Seminarnummer:147-12Termine:15.02.201202.07.201222.10.2012Zeit:9:00 - 12:00 UhrSeminarinhalt und -ziel:Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer treffensich in ihrer Gruppe an drei Terminenfür jeweils drei Stunden, um gemeinsamüber ihre Erfahrungen mit den gegebenenFührungsaufgaben zu sprechen. Siestellen sich die Fragen, was gut funktioniertund wo immer wieder Schwierigkeitenauftauchen und entwickeln entsprechendeLösungswege. Des Weiteren bauensie gemeinsam ihre Führungskompetenzenaus.Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer reflektierenihre täglichen Probleme, dieder Spagat zwischen Pflegen, Führen undManagen mit sich bringt. Sie erhaltendurch den Erfahrungsaustausch mit Kolleginnenund Kollegen wichtige Anregungenund bauen Strategien aus.Die Teilnehmerinnen und Teilnehmererhalten eine schriftliche Anmeldebestätigung!Kursleitung:Tanja BaumNicole Hasler(Trainerinnen, Agentur fürFreundlichkeit)Veranstaltungsort:Seminarraumim Konferenztrakt54Management


Zielgespräche wirkungsvoll undprofessionell führenSeminarinhalt und -ziel:Regelmäßig sollten Sie Zielgespräche mitIhren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiternführen. Aber wozu soll das gut sein? Sinddiese Gespräche nicht nur ein Zeitfresserund nehmen Ihnen den Raum, anderewirklich wichtige Dinge zu erledigen?In diesem zweitätigen Intensiv-Workshoperfahren Sie, warum Zielgespräche einwirkungsvolles Führungsinstrument seinkönnen und wie Sie diese Gesprächesicher und gut führen.Lernen Sie gemeinsam mit anderen Führungskräften,wie professionelle Zielgesprächeeinfacher und souveräner geführtwerden können und Sie in IhrerRolle als Führungskraft weiter gestärktwerden. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeitererhalten dadurch wertvolle Orientierungspunktefür die weitere Entwicklung.Finden Sie bewusst den richtigenTon und die passende Wortwahl undschaffen den passenden Rahmen, um guteZielgespräche zu führen. Durch praktischeÜbungen im Plenum und der Kleingruppeund Gesprächsleitfäden erhaltenSie mehr Sicherheit und Souveränität.Mit guten Zielgesprächen können Sie zudemIhre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterzu besseren Ergebnissen und professionelleremVerhalten führen.Zielgruppe:Leitende der mittlerenFührungsebene aus allenBereichenSeminarnummer:163-12Termin:03. - 04.05.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Michael Schmidt(Leadion Führungsinstitut,Dipl. Kaufmann,Master Practitioner NLP,Coach und Supervisor)Arbeitsform:WorkshopVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeManagement 55


Mitarbeiterführung im Zeichen desdemografischen WandelsZielgruppe:Führungskräfte aus allenBereichenSeminarnummer:148-12Termin:08.05.2012Zeit:9:00 - 17:00 UhrSeminarinhalt und –ziel:Demografische Veränderungen und eineälter werdende (Erwerbs-)Bevölkerungrücken den Begriff „Mitarbeiterbindung“auch im öffentlichen Sektor immer mehrin den Fokus. Unter Begriffen wie „RetentionManagement“ wird etwas diskutiert,das überraschenderweise keine Selbstverständlichkeitist: Mitarbeiterinnen undMitarbeiter sollen gern und bewusst imbzw. beim Unternehmen bleiben – und dasUnternehmen bemüht sich aktiv darum.Vielerorts ist es noch eine sehr ungewöhnlicheBetrachtungsweise, doch fürdas Management stellt sich gerade inpersonalintensiven Branchen zukünftigdie Herausforderung, dass Mitarbeiterund Mitarbeiterinnen ähnlich wie Kundenbehandelt werden müssen, die nicht nurgefunden und angeworben, sondern vorallem langfristig an das Unternehmengebunden werden wollen. Im Wettbewerbum knapper werdende Fachkräfteerhöht sich ansonsten das Risiko derAbwanderung; zudem droht die Gefahreines aus Unternehmenssicht schädlichenVergütungswettbewerbs.Mitarbeiterbindung wird unter den Rahmenbedingungender Zukunft in der Regelkein Selbstläufer mehr sein, es seidenn, man befindet sich in der glücklichenSituation eines z. B. lokalen „Quasi-Monopols“.56Management


Mitarbeiterführung im Zeichen desdemografischen WandelsSchwerpunkte des Seminars sind:- Bindungsfaktoren, bei denen durch zusätzlicheMaßnahmen auch die Zufriedenheitund die emotionale Bindungder Mitarbeiter an das Unternehmen(neudeutsch gern: „Commitment“) erhöhtwerden können, und- Hygienefaktoren, bei denen nur ein bestimmtesMindestniveau gehalten werdenmuss, um keine Unzufriedenheitbzw. Wechselwilligkeit auszulösen.- Müssen bei einer altersgerechten Mitarbeiterführungandere Führungsinstrumente(wie etwa Zielvereinbarungen,systematische Beurteilungen oder transparenteund als gerecht empfundenePrämiensysteme) eingesetzt werden.Kursleitung:Dr. phil. Robert Becker(Dipl. Sportwissenschaftler,prom. Psychologe)Arbeitsform:Vortrag, GruppenarbeitVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeManagement 57


„Eine gute Frage! –Systemische Fragetechniken im KontextPflege und Pädagogik“Zielgruppe:Fach –und FührungskräfteSeminarnummer:141-12Termin:17.-18.09.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Markus Dierkes(Dipl. Supervisor (DGSv),SystemischerBerater/Therapeut,Institutsleitung ISK)Arbeitsform:WorkshopSeminarinhalt und -ziel:Präzise und ressourcenaktivierende Fragetechnikenaus dem Feld der systemischenBeratung sind hilfreiche Interventionenim Feld der Pädagogik, der Beratungund des Managements.In dem Seminar wird Ihnen die systemisch-konstruktivistischeHaltung, ausder die präzisen und „knackigen“ Fragenentstehen, vorgestellt und an die Praxisder Teilnehmenden angelegt und trainiert.Ob im Kontakt mit Klientinnen undKlienten, Bewohnerinnen und Bewohnernund deren Angehörigen, in der Beratungsstelleoder im Mitarbeiterinnen und Mitarbeitergesprächsind Fragen, die auf Progressionund nicht auf Schuldanalyseausgerichtet sind, hoch wirksam.Veranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl.Mittagessen/Getränke58Management


Entwicklungsunterstützungfür junge Führungskräfte -Ein Konzept zur internen Gewinnung von potentiellenFührungskräften im PflegebereichSeminarinhalt und -ziel:Das 1-jährige Trainee-Programm zieltdarauf ab, ausgewählte Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter zu motivieren, ihre Potentialeund Persönlichkeit weiter zu entwickeln.Dabei werden ihre Sozial- undFührungskompetenzen aktiv gefördertund ausgebaut. Nach diesem Jahr wirddeutlich, welche Teilnehmerin/Teilnehmereine Führungsrolle übernehmen kann.Interessierte melden sich bittebei H 11!Zielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,die ggf. Interesse aneiner Führungsposition habenTermin:Beginn Mai 2012Kursleitung:Tanja BaumNicole Hasler(Trainerinnen Agentur fürFreundlichkeit)Management 59


Schlüsselqualifikationen61


Selbstbehauptung für FrauenZielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!Interessierte Frauen ausallen BereichenSeminarnummer:125-12Termine:01.02.2012 und08.02.2012Zeit:14:00 - 16:00 UhrKursleitung:Elke van Ooyen(Kriminalhauptkommisarin,PP Köln/KK 61,Kriminalitätsvorbeugung)Veranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminarinhalt und –ziel:In diesem Workshop wird vor allem auffolgende Themen eingegangen:- „Häusliche Gewalt“ und „Gewaltschutzgesetz(u.a. Stalking)“Gewalt im öffentlichen Raum:- Interaktion Täter - Opfer- Körpersprache- Umgang mit Vorurteilen- Auseinandersetzung mit bestimmtenangstbesetzten Situationen- Formen und Chancen weiblicherGegenwehr- Vorstellung und kritische Bewertungtechnischer Hilfsmittel- Notwehrrecht- Umgang mit Polizei nach einem sexuellenGewaltdeliktDen Teilnehmerinnen wird ausreichendRaum gegeben, eigene Ängste und Unsicherheitenanzusprechen.62


TelefontrainingSpaß und Erfolg am Telefon mit dem TelefonkniggeSeminarinhalt und -ziel:Die Anforderungen an eine positive undkundenorientierte Kommunikation sind inden letzten Jahren ständig gestiegen.Erfolg stellt sich immer dann ein, wennes gelingt, auch am Telefon auf schwierigeGesprächssituationen adäquat zu reagieren:mit einer positiven Sprache, dietrotzdem nichts unter den Tisch kehrt undmit der Fähigkeit, Wertschätzung undAnerkennung mit dem Eindruck vonProblemlösungskompetenz zu verbinden.In diesem Seminar stärken Sie Ihre kommunikativeKompetenz am Telefon. Sieerfahren, wie Sie durch positive Spracheund Ausstrahlung am Telefon einen professionellenEindruck vermitteln und dasGespräch erfolgreich lenken. Sie wissen,wie Sie auf unterschiedliche schwierigeGesprächspartner oder-partnerinnen kompetentund professionell reagieren.Themen und Trainingselemente:- Für den ersten Eindruck gibt es keinezweite Chance – oder?- Nutzenorientierung: Welche Erwartungenhat das Gegenüber?- Must’s and Dont's: KundenorientierteSprache am Telefon- Erfolgreiche Sprechtechniken für professionellesTelefonieren- Dekonnotation: Es geht (meistens)positiver- Fragearten und Fragtechniken: DasGespräch in die gewünschte Richtunglenken- Aktives Zuhören am Telefon: DurchFreundlichkeit, Anerkennung und guteArgumentation überzeugen- Vor- und Nachbereitung: Gute Selbstorganisationist die halbe Miete- Sich aus der Schusslinie bringen beiEinwänden und Reklamationen –Konfliktmindernde KommunikationZielgruppe:Alle interessierteMitarbeiterinnen undMitarbeiterSeminarnummer:127-12Termin:14.02.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Dr. Norbert Q. Engelen(QUIRINUS REDEMANAGEMENT)Arbeitsform:Seminargespräch,Einzelübungen,Gruppenarbeit,SimulationVeranstaltungsort:Seminarraum imKonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeSchlüsselqualifikationen 63


Deutsch für zugewanderte Pflegekräfte -Kommunikations- und Schreibtraining für den PflegealltagZielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!ZugewandertePflegefachkräfte, die ihreSprach- undSchreibkenntnisseverbessern wollenSeminarnummer:129-12Termine:03.09., 09:00 – 13:00 Uhr10.09., 13:30 – 15:30 Uhr17.09., 13:30 – 15:30 Uhr24.09., 13:30 – 15:30 Uhr01.10., 13:30 – 15:30 Uhr08.10., 13:30 – 15:30 Uhr15.10., 13:30 – 15:30 Uhr22.10., 09:00 – 13:00 Uhr29.10., 13:30 – 15:30 Uhr05.11., 13:30 – 15:30 Uhr12.11., 09:00 - 13:00 UhrVeranstaltungsort:Seminarraumim Konferenztrakt oderkleiner KonferenzraumKursleitung:Eva Dopatka, Julia Frings(Magister für Deutsch alsZweitsprache,Jugendwerkstatt PorzTeam Deutsch)Seminarinhalt und -ziel:Sie arbeiten im Pflegeberuf? Deutsch istnicht ihre Muttersprache?Sie wissen genau, was Sie sagen wollen,aber manchmal fehlen Ihnen die richtigenWorte?In diesem Kurs erlangen Sie größeresprachliche Sicherheit in Ihrem Arbeitsalltag.Dieser berufsorientierte Fremdsprachenunterrichtorientiert sich stark an den Bedürfnissender Teilnehmerinnen und Teilnehmer.An insgesamt 11 Terminen werdenwir mit schriftlichen und mündlichenÜbungen Ihre eigene Sprachkompetenzfestigen und weiterentwickeln.In Gruppen- und Paarübung meistern wirpraxisnahe Standardsituationen, wie Gesprächemit Bewohnerinnen und Bewohner,der Pflegedienstleitung und denKolleginnen und Kollegen.Hinzu kommt die Vermittlung und Verbesserungvon fachlichem Vokabular unddie Bearbeitung von schriftlichen Aufgaben,wie das Ausfüllen der Pflegedokumentation.Dieser Kurs soll Sie für Ihren Arbeitsplatz„sprachfit“ machen und fördert die Professionalitätin Ihrem Beruf.Arbeitsform:Gruppen-, Paar- undEinzelübungen64Schlüsselqualifikationen


Willkommen bei den SBKAller Anfang ist schwer…Seminarinhalt und -ziel:Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeitererhalten zahlreiche Informationen überdie Arbeit sowie über Ziele und Angeboteder SBK. Das Einführungsseminar gibteinen Einblick in die Strukturen des Unternehmens,darüber hinaus werden zentraleBegriffe und Regelungen eingehendbesprochen.Sie nehmen an einer Führung über dasGelände des Senioren- und BehindertenzentrumsRiehl teil und am Nachmittaginformiert sie der Betriebsrat und dieArbeitssicherheit ausführlich über seineArbeit.Inhalte:- Ursprung und Geschichte des Unternehmens- Ziele und Leitbilder- Kundenfreundlichkeit- Vorstellung der verschiedenen Arbeitsfelder- Angebote für Beschäftigte- Dienstanweisungen, Vorschriften, weitereRegelungen- Kommunikation- Informationen des Betriebsrats- Informationen der ArbeitssicherheitZielgruppe:Pflichtveranstaltung für neueMitarbeiterinnen und Mitarbeiterbei den SBK.Nur für Beschäftigte derSBK!Seminarnummer:128-12Termin:30.10.12Zeit:09:00 - 15:00 UhrKursleitung:Thomas Philippi(Leiter der Personalabteilung)Referenten:Otto B. Ludorff(Geschäftsführer der SBK)Marion Krohn-Muheibesch(Betriebsrat)Hubert Weidgang(Arbeitssicherheit)Arbeitsform:Vortrag, DiskussionVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSchlüsselqualifikationen 65


Qualitätssicherung67


AuditorentrainingZielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!Mitarbeiterinnen undMitarbeiter, die ProzessauditsdurchführenSeminarnummer:103-12Termin:22. - 23.02.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Ulli Braun(Dipl. Kaufmann, Lead-Auditor, Leiter d.Zertifizierungsstelle)Arbeitsform:Vorträge, Gruppenarbeit,Diskussion, ÜbungenVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminarinhalt und –ziel:Interne Audits dienen der Überprüfungvon Festlegungen innerhalb des QM-Systems.Es wird unterschieden in System-,Produkt -und Prozessaudits. Im Rahmendieser Audits wird überprüft, ob in derPraxis die getroffenen Festlegungen gelebtwerden und/oder die gesetzlichen,vertraglichen und normativen Forderungen(hier die DIN EN ISO 9001) erfülltwerden.Die SBK führen regelmäßig, entsprechenddes Auditjahresplans interne Auditsdurch. Das Seminar vermittelt denAblauf von internen Audits. Schwerpunktbildet die Durchführung von Prozessaudits.Anhand der Festlegungen der SBKwerden die Vorbereitung, die Durchführungund die Dokumentation von internenAudits behandelt.Am ersten Tag werden die theoretischenGrundlagen der Auditierung behandelt.Die Bedeutung Interner Audits als elementarerBestandteil eines Qualitätsmanagementsystemsnach DIN EN ISO 9001und ihre Funktion als Instrument zurständigen Verbesserung werden herausgestellt.Die einzelnen Ablaufschritte einesAudits sowie die Audittechniken werdenvorgestellt.Schwerpunkt des zweiten Seminartagesist die praktische Umsetzung. Die Teilnehmererstellen eigene Auditchecklistenund üben die Durchführung von Audits inRollenspielen. Die Fragetechniken werdenerlernt und die Audittätigkeiten vor Ortanhand konkreter Aufgabenstellungendurchgespielt.68 Qualitätssicherung


Auditorentraining-PraxistagSeminarinhalt und –ziel:Die SBK führen regelmäßig, entsprechenddes Auditjahresplans interne Auditsdurch. Das Seminar vermittelt den Ablaufvon internen Audits. Schwerpunkt bildetdie Durchführung von Prozessaudits. Anhandder Festlegungen der SBK werden dieVorbereitung, die Durchführführung unddie Dokumentation von internen Auditsbehandelt.Thema dieses Seminartages ist vor allemdie praktische Umsetzung. Die Teilnehmerinnenund Teilnehmer erstellen eigeneAuditchecklisten und üben die Durchführungvon Audits in Rollenspielen. DieFragetechniken werden erlernt und dieAudittätigkeiten vor Ort anhand konkreterAufgabenstellungen durchgespielt.Zielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!Mitarbeiterinnen undMitarbeiter, die Prozessauditsdurchführen und schon ein 1-tägiges Grundlagenseminarbesucht habenSeminarnummer:107-12Termin:24.02.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Ulli Braun(Dipl. Kaufmann, Lead-Auditor, Leiter d.Zertifizierungsstelle)Arbeitsform:Gruppenarbeit, Diskussion,Übungen, RollenspieleVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktQualitätssicherung 69


Pflegeplanung und Dokumentation- abgespecktZielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!Mitarbeiterinnen und Mitarbeiteraus der stationärenPflegeSeminarnummer:118-12Termin:08.11.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Ingrid Förster(Altenpflegerin für geriatrischeReha, Qualitätsmanagerinund Fachauditorin fürGesundheitseinrichtungen)Seminarinhalt und -ziel:Mit Vertreterinnen und Vertretern desmedizinischen Dienstes der Krankenkassenhaben wir ein fachliches Gesprächzur Dokumentation geführt. Dabei konntenwir Vereinbarungen treffen, die zueiner Reduzierung des Schreibaufwandesin der Dokumentation führen.Diese Vereinbarungen sind verbindlich!In diesem Seminar werden wir die Änderungenbesprechen und deren praktischeUmsetzung einüben.Bitte bringen Sie ein Dokumentationsfallbeispielaus Ihrer Praxis mit,das in der Veranstaltung entsprechendangepasst wird!Arbeitsform:Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit,prakt. ÜbungenVeranstaltungsort:Seminarraumim Konferenztrakt70Qualitätssicherung


Gesundheitsförderung71


WirbelsäulengymnastikZielgruppe:Interessierte aus allenBereichen, externeInteressierte soweit PlätzevorhandenBitte beachten: diese FBmuss in der Freizeitbesucht werden!Seminarnummer:121-1210 Termine:Ab dem 04.04.2012 immermittwochsSeminarnummer:122-1210 Termine:Ab dem 10.10.2012 immermittwochsSeminarinhalt und -ziel:Anspannung, Stress und eine schwacheMuskulatur bereiten Rückenschmerzen,sorgen für Verspannungen und machenauf Dauer krank.Um es erst gar nicht soweit kommen zulassen oder bereits vorhandene Beschwerdenin „Angriff“ zu nehmen wollenwir mit einer regelmäßigen und gezieltenWirbelsäulengymnastik die Muskulaturstärken.Gönnen Sie sich eine Stunde wöchentlichfür Körper und Seele!Bitte bequeme Kleidung, Sockenoder Gymnastikschuhe/Turnschuhemitbringen!Zeit:14:00 - 15:00 UhrKursleitung:Hiltrud Heuel(staatl. geprüfteGymnastiklehrerin, Leiterinfür therapeutischen Tanz,Theaterpädagogin)Arbeitsform:Prakt. ÜbungenVeranstaltungsort:Seniorentreff RiehlSeminargebühr:(für Externe)70,00 €72Gesundheit


Burn - OutSeminarinhalt und -ziel:Burn-Out bezeichnet einen Zustand körperlicher,emotionaler und geistigerErschöpfung mit psychosomatischenBegleiterscheinungen. Gerade inPflegeberufen tritt das Burn-Out häufigauf und führt zu Erkrankungen odersogar zum Ausscheiden aus dem Beruf.Themen im Seminar sind:- Definition des „Burn - Out Syndroms“- Ursachen der körperlichen und seelischenErschöpfung- Symptome und Verlauf – die Spiralegeht abwärts beim „Burn - Out Syndrom“- Mein eigenes Risiko rechtzeitig erkennen- Umgang mit Erschöpfung – Wege zurückins GleichgewichtZielgruppe:Alle interessiertenMitarbeiterinnen undMitarbeiterSeminarnummer:157-12Termin:24.04.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Dr. med.Wilhelm Stuhlmann(Dipl. Psychologe, Arzt fürPsychiatrie und Neurologie –Psychotherapie, KlinischeGeriatrie)Arbeitsform:Vortrag, GesprächVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeGesundheit 73


„Merk – Würdiges“durch „Denken und Bewegen“Zielgruppe:Interessierte aus allenBereichenSeminarnummer:155-12Termin:16.05.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Petra Kahlert(Erzieherin mit SchwerpunktFreizeitpädagogik)Arbeitsform:Spiele undAnschauungsmaterial,Gruppen-, Paar- undEinzelübungenVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminarinhalt und -ziel:Je schräger umso besser, denn:Unser Gehirn ist besonders aktiv, wennwir die Routine verlassen…Der Workshop Denken und Bewegen solldabei unterstützen, unsere geistige Fitnesszu erhalten bzw. sie zu verbessern.Auf der Grundlage des GanzheitlichenGedächtnistrainings werden Bewegungsspieleund Koordinationsübungen durchgeführt,bei denen auch der Kopf bewusstmitarbeiten muss.Durch Übungen für Körper und „Köpfchen“erweitern Sie Ihr neuronales Netzwerk.In diesem Workshop erfahren Sie, welcheBedeutung die gleichzeitige Aktivierungbeider Gehirnhälften hat und wie Sie dadurchIhre geistige Flexibilität erhöhenkönnen.Wir probieren aus, wie viel Spaß kreativeDenk- und Bewegungskombinationenund Koordinationen machen und wie sehrdies unsere körperliche und geistigeLebensqualität steigern kann.Seminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeGESUNDERLEBENHUMORINTERESSANTROUTINEFERNNEU74Gesundheit


Gesunde Ernährungund körperliches WohlbefindenSeminarinhalt und -ziel:Unsere Ernährungs- und Bewegungsgewohnheitenhaben einen großen Einflussauf Gesundheit und Wohlbefinden.Machen Sie eine Bestandsaufnahme.Oft reichen wenige, aber gezielte, alltagstauglicheVeränderungen aus, die Lebensqualitätnachhaltig zu steigern sowiepräventiv Krankheiten vorzubeugen. TunSie etwas Gutes für Ihre Gesundheit,Leistungsfähigkeit, Ausgeglichenheit undLebensfreude.Seminarinhalte:- Energieverbrauch, -aufnahme und -bilanz- Ausgewogene Ernährung (nach DGE)- Ernährung – achtsames und genussvollesEssen- Gesundheitsempfehlungen für Sportund Bewegung- Praktische Durchführung eines kleinenGesundheitstrainingsprogramms- Wie kann die Integration in den Alltagfunktionieren?- Motivation, Motive und Ziele- Wie gehe ich mit Hindernissen um, Problemlösungsstrategien- Stärkung der eigenen Ressourcen, Fähigkeitenund Kompetenzen- Handlungspläne erstellenBitte beachten Sie, dass in diesem Seminarkeine Einzelfallbesprechungen stattfinden können und es sich nicht um einenKochkurs handelt!Zielgruppe:Interessierte aus allenBereichenSeminarnummer:150-12Termin:23.05.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Annett Hagemus(Diplom Sozialpädagogin,Präventologin)Ina Refinger(Sportlehrerin,Sporttherapeutin,Präventologin)Arbeitsform:Impulsvorträge, Einzel- undGruppenarbeit, praktischeÜbungenVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 € inkl. Mittagessenund GetränkeBitte bringen Sie bequeme Kleidungmit!Gesundheit 75


Gesunde Grenzen setzen am Arbeitsplatz„Bis hierher und nicht weiter....“Zielgruppe:Altenpflegekräfte,Heilpädagoginnen undHeilpädagogen,Sozialpädagoginnen undSozialpädagogen, und andereInteressierteSeminarnummer:101-12Termin:30. - 31.05.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Bettina Blum(Trainerin für Kreativität undPersönlichkeitsentwicklung,Künstlerin, Kunstpädagoginund Therapeutin)Arbeitsform:Entspannungsmethoden,RollenspieleVorstellungsübungen,kreatives GestaltenVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeBitte mitbringen:Malkittel, bequeme Kleidung,DeckeSeminarinhalt und -ziel:In der Pflege und Betreuung von alten undbehinderten Menschen arbeiten meistmotivierte, hilfsbereite Menschen mithohem sozialen Engagement. Genau hierlauert die Falle: die Fürsorglichkeit angesichtsvon Not und Sachzwängen verleitetdazu, weit über die eigenen Grenzenzu gehen – und gehen zu lassen.Bei uns selbst führt das ständige Überschreitender Grenzen zu Groll und Burnout,bei den Betreuten, Kollegen oderVorgesetzten zu Verwirrung, Schuldgefühlenund evtl. übertriebenen Ansprüchen.Klare Grenzen zu setzen, ist alsofür alle Beteiligten von Vorteil. Warumfällt es trotzdem so schwer?In diesem Seminar wollen wir mit Entspannungsmethoden,Vorstellungsübungen,Rollenspiel und einfachen kreativenMitteln Schritt für Schritt den gesundenAusdruck unserer Grenzen am Arbeitsplatzentwickeln.• Die Inhalte im Einzelnen sind: Dieeigenen Grenzen erkennen lernen• Frühwarnsystem in konkreten Situationenentwickeln• Grenzen auf angemessene Weiseausdrücken lernen• Das bewusste Überschreiten vonGrenzen ausprobieren.Grenzen sind keine Mauern! Sie sind veränderbarje nach Situation oder Tagesform.Sie auch einmal bewusst zu überschreiten,lässt uns innerlich stärker werdenund gehört zur menschlichen Entwicklung.76Gesundheit


Stress kann auch ins Auge gehen...gesundes Sehen am BildschirmSeminarinhalt und -ziel:Das einseitige Sehen am Bildschirmarbeitsplatzist Ursache vieler Augenbeschwerden.In diesem Workshop lernenSie einige einfache Übungen zur Augenentspannungund Sehkraftstärkungkennen, die Sie gut in Ihren Arbeitsalltageinbauen und mit denen Sie Ihren AugenGutes tun können.Zielgruppe:Interessierte aus allenBereichenSeminarnummer:145-12Termin:19.06.2012Zeit:14:00 - 16:30 UhrKursleitung:Barbara Werkmeister-Link(Sehtrainerin, YogalehrerinFremdsprachenlehrerin)Arbeitsform:Kurzvortrag,praktische ÜbungenVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)25,00 €Gesundheit 77


„Keine Zeit für Pausen...?“Zwischen gesunder Spannung und Entspannung als Präventionfür eine gelassenere (Arbeits-)HaltungZielgruppe:Mitarbeiterinnen undMitarbeiter aus allenBereichenSeminarnummer:142-12Termin:30.08.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Bettina Blum(Künstlerin, Kunstpädagogin,TherapeutinTrainerin für Kreativität undPersönlichkeitstraining)Arbeitsform:Lebendige Kurzvorträge,Gruppe- und Partnerarbeit,kreative Praxis, Rollenspiele,BewegungseinheitenVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeBitte mitbringen:Malkittel, Decke,bequeme Kleidung!Seminarinhalt und -ziel:Atempause, Abstand gewinnen, Auftanken...Wenn wir mit Menschen – besonders mitKranken – arbeiten, fällt es uns oft schwer,unsere eigenen Bedürfnisse im Blick zubehalten und wir gehen weit über unsereGrenzen. Unter den Folgen leidet nebender Qualität der Arbeit schließlich die gesamteLebensqualität.Auch wenn manches unvermeidbar ist -viele Stressfaktoren können gemildertwerden, wenn wir anders mit ihnen umgehen.In diesem Seminar werden verschiedeneEntspannungsmöglichkeitenvorgestellt mit dem Ziel, für jede(n) einindividuelles Repertoire zur Entspannungin Stresssituationen zu entwickeln.Die Themen im Einzelnen sind:- Der Spannungsbogen zwischen Arbeit,Sinn, Gesundheit und Beziehungen- Kennenlernen verschiedener Entspannungsmöglichkeitenin akuten Stresssituationen- Entspannungsübungen und kreativeMethoden als Prävention und ersterSchritt zu einer gelasseneren Haltung- Innere Balance und Kreativität – nichtnur am ArbeitsplatzDie kurzen, leicht zu lernenden Entspannungsübungenund kreativen Methodensind der erste Schritt zu einer gelassenerenHaltung. Sie führen zu mehr Stabilität,innerer Balance und Kreativität -nicht nur am Arbeitsplatz. So können wirfrühzeitig Überlastung und Verschleißerscheinungenim Alter vorbeugen und langeFreude am Leben und am Beruf haben.78Gesundheit


„Wie die Zeit vergeht...“Fit und entspannt älter werden in PflegeberufenSeminarinhalt und -ziel:„Die Menschen werden immer älter“ – dasgilt vor allem auch für die Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter in der Altenpflege oderBehindertenbetreuung. Die Arbeitsbedingungenbleiben unverändert, während dieeigene Belastbarkeit (scheinbar) sinkt:Wir werden schneller müde, schlafen vielleichtnicht mehr so gut, brauchen längereErholungsphasen oder haben das eineoder andere „Zipperlein“.Vieles an den äußeren Bedingungen könnenwir vorläufig nicht ändern. Es ist abernie zu spät, etwas für sich selbst zu tun.Wir können lernen, unsere Perspektive zuerweitern und aus einer scheinbarenSchwäche eine Stärke machen: Das Wenigerean körperlicher Kraft gleichen wiraus mit innerer Stabilität, Gelassenheitund Lebenserfahrung. So können wirauch mit wachsendem Alter ein erfülltesLeben führen und weiter unsere Kompetenzund Erfahrung in die Arbeit einbringen.Unter anderem beschäftigen wir unsdafür mit folgenden Fragen:- Was bedeutet „älter werden“ für mich?Was verändert sich in meinem Leben –auch privat?- Wie gestaltet sich mein Arbeitsumfeldund kann ich diesen Anforderungennoch entsprechen?- Wie verhält sich jung gegenüber altund alt gegenüber jung?- Welche Selbstpflegemöglichkeiten kannich anwenden?Mit Entspannungs- und Vorstellungsübungen,einfachen kreativen Methoden,Reflexion und Erfahrungsaustausch wollenwir ganz praktische Mittel an die Handbekommen, mit denen wir den kommendenLebensabschnitt leichter bewältigenkönnen.Zielgruppe:Mitarbeiterinnen undMitarbeiter (ab 50 Jahre) ausallen BereichenSeminarnummer:140-12Termin:04.-05.10.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Bettina Blum(Künstlerin, Kunst-pädagogin,TherapeutinTrainerin für Kreativität undPersönlichkeitstraining)Arbeitsform:Entspannungs- undVorstellungsübungen,kreative Methoden, Reflexionund ErfahrungsaustauschVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeBitte mitbringen:Malkittel, Decke,bequeme Kleidung!Gesundheit 79


Hauswirtschaft81


Qualifikation zur hauswirtschaftlichenAssistenzZielgruppe:Hilfskräfte (ohne Ausbildung)in der Pflege undHauswirtschaftSeminarnummer:124-12Termine:25. - 26.01.201220. - 21.06.201224. - 25.10.201220. - 21.02.201326. - 27.06.201316. - 17.10.2013Seminarinhalt und -ziel:Diese Qualifizierung richtet sich an alleHilfskräfte, die im Bereich Hauswirtschaftihre Kenntnisse erweitern und vertiefenwollen. Insbesondere wird dabei der Umgangmit alten und desorientierten Menschenbetrachtet, aber auch die Kundenorientierung,Service, Wohnraumgestaltungoder hygienische Aspekte stehen imVordergrund.Zeit:09:00 - 14:00 UhrReferenten:Tanja Baum(Trainerin, Agentur fürFreundlichkeit)Beatrice Döhner(Fachdozentin fürGerontopsychiatrie,Gestalttherapeutin)Bettina Olaczki(Dipl. Ökotrophologin,Leitung Hauswirtschaft Riehl)Elke Strauß(Dipl. Pflegewirtin)N.N.82Hauswirtschaft


Qualifikation zur hauswirtschaftlichenAssistenz1. und 2. Tag:Kennenlernen der Teilnehmerinnen undTeilnehmer, Inhalte und Ziel der Qualifikation,Wohnen im Heim, Kommunikationund Freundlichkeit3. und 4. Tag:Krankheitsbilder im Alter(Demenz, Wahnvorstellungen, Depressionen);Erleben, Verhalten und Gefühlevon Menschen mit gerontopsychiatrischenErkrankungenBeschäftigung und Motivation(Beziehungsgestaltung, Umgang mit besonderenSituationen)Arbeitsform:Referat, Diskussion,Gruppenarbeit, prakt. Übungen,ErfahrungsaustauschVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)40,00 €/Taginkl. Getränke5. und 6.Tag:Service im WohnbereichZimmergestaltung, Dekoration, Mahlzeitengestaltung7. und 8. Tag:Ernährung(im Alter, spezielle Erkrankungen)Hygienische Bedingungen, persönlicheHygiene, Arbeitssicherheit9. und 10. Tag:Wäscheversorgung und WäscheserviceKommunikation und Validation11. und 12. Tag:Zubereitung von Speisen, FingerfoodZubereitung und Anrichten von SpeisenAm Ende des letzten Tages findet die feierlicheÜbergabe der Zertifikate statt.Hauswirtschaft 83


Essen und Trinken -Mahl-Zeit!Zielgruppe:Pflegehilfskräfte undHauswirtschaftskräfteSeminarnummer:151-12Termin:23.04.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Sybille Busch(Altenpflegerin,Wohnbereichsleitung,Dozentin für Pflegeberufe)Arbeitsform:Inputs, Diskussionen, praktischeÜbungen, Fallbeispiele,GruppenarbeitSeminarinhalt und -ziel:In diesem Seminar wird auf die Bedeutungvon Essen und Trinken im Heimalltageingegangen.Die Mangel- und Fehlernährung zahlreicheralter Menschen ist zu einem großenProblembereich in Alten und Pflegeheimen,aber auch in der häuslichen Umgebunggeworden.Die Gründe dafür sind vielfältig. Die gepflegteEsskultur gewinnt damit in denEinrichtungen eine zentrale Bedeutung.Das Seminar vermittelt Kenntnisse überdie Ernährung im Alter, Stoffwechselerkrankungen,den individuellen Flüssigkeitsbedarfund psychosoziale Faktorenbeim Essen und Trinken.Praktische Beispiele zu Atmosphäre undÜbungen zum Anreichen von Mahlzeitenrunden das Seminar ab und bieten Gelegenheit,gewohnte Handlungen zu reflektieren.Veranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 € inkl. Mittagessen undGetränke84Hauswirtschaft


Handlungskompetenz in der Hauswirtschaft-HygieneSeminarinhalt und -ziel:Im Seminar werden die wichtigsten Hygienerichtlinienfür den Hauswirtschaftsbereichund die Wohnbereichsküche behandelt.Ziel des Seminars ist es, unser Bewusstseinfür Hygiene zu schärfen und es praktischund konsequent in den Arbeitsalltagzu transportieren.Infektionsschutz, Personalhygiene, Reinigungund Desinfektion, Umgang mit Desinfektionsmitteln,Lebensmittelhygiene,kritische Lebensmittel, Gefahrenanalyse,Hygiene bei der Speisenvorbereitung undAusgabe, Hilfestellungen beim Essen undTrinken sind wesentliche Themenbereiche.Zielgruppe:Pflegehilfskräfte undHauswirtschaftskräfteSeminarnummer:144-12Termin:28.06.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Sybille Busch(Altenpflegerin,Wohnbereichsleitung,Dozentin für Pflegeberufe)Arbeitsform:Inputs, Diskussionen, praktischeÜbungen, Fallbeispiele,GruppenarbeitVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 € inkl. Mittagessen undGetränkeHauswirtschaft 85


EDVVorabinformationIm Jahr 2012 erfolgt die Umstellung des Betriebssystemsund der Office-Anwendung, daher werden alle Beschäftigtender SBK, die am PC arbeiten, qualifiziert.Die Termine hierzu werden gesondert veröffentlicht.87


EDV - BasiskursZielgruppe:Interessierte, die noch keineErfahrungen mit einemComputer habenSeminarnummer:207-12Termin:25. - 27.01.2012Seminarnummer:209-12Termin:05. - 07.09.2012Zeit:08:30 - 13:00 UhrKursleitung:Klaus Röhricht(EDV - Trainer)Arbeitsform:Vortrag, ÜbungenSeminarinhalt und -ziel:Grundlegende Begriffe aus der EDV werdenIhnen praxisgerecht nahe gebracht.Sie lernen, sich am PC an- und abzumelden,sich auf der Benutzeroberfläche vonWindows zu orientieren und zu bewegensowie Programme aufzurufen und zuschließen.Am Ende des ersten Tages können Siedann schon recht sicher mit der Mausumgehen.Zentrales Thema der folgenden Tage wirdder Windows - Explorer sein:Wie ist diese Dateiverwaltung aufgebaut,wie orientiert man sich darin, wie werdeneigene Ordner angelegt, umbenannt, gelöschtund bei Bedarf neu sortiert?Der Umgang mit der Tastatur wird anhandvon Word 2003 trainiert. Sie erstellendort einen ersten kleinen Text,speichern diesen ab und drucken ihn aus.Veranstaltungsort:EDV - RaumGebäude W 3Seminargebühr:(für Externe)150,00 €inkl. Getränke88EDV


Word ISeminarinhalt und -ziel:Die Grundlagen der Textverarbeitungwerden aufgefrischt: die Texteingabe amComputer, das Bewegen der Einfügemarkedurch den Text und die (Sonderfunktionen)der Tastatur werden thematisiert.Ferner werden die unterschiedlichenBildschirmansichten von WORD 6.0erläutert.Schwerpunkt der Fortbildung wird dieprofessionelle Textgestaltung sein:- Markieren und Bearbeiten von Texten- Seite einrichten- Rahmen und Schattierungen- Zeichen formatieren- Tabulatoren setzen- Formate kopieren- Trennhilfe benutzen- Seitenzahlen einfügen- Sonderzeichen einfügen- Datum einfügenZielgruppe:Mitarbeiterinnen und Mitarbeitermit Windows - undWord - GrundkenntnissenSeminarnummer:201-12Termin:30. - 31.01.2012Zeit:08:30 - 15:30 UhrKursleitung:Dieter Heuser(EDV - Trainer)Arbeitsform:Demonstrationen, ÜbungenVeranstaltungsort:EDV - RaumGebäude W 3Seminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeEDV 89


Word IIZielgruppe:Mitarbeiterinnen undMitarbeiter, die mit demProgramm WORD bereitsvertraut sindSeminarnummer:202-12Termin:01.02.2012Zeit:08:30 - 15:30 UhrKursleitung:Dieter Heuser(EDV - Trainer)Arbeitsform:Demonstrationen,ÜbungenSeminarinhalt und -ziel:Im alltäglichen Umgang mit WORD gibtes viele Funktionen, die eine wesentlicheErleichterung im Arbeitsprozess bewirken.Dazu gehören nützliche Shortcuts, dasEinbinden anderer Programme in WORDoder das Erstellen von Kopf- und Fußzeilen.Diese Themen, wie auch der Umgangmit Serienbriefen und Dokumentvorlagensind Inhalt dieser Fortbildung.Inhalte:- Autokorrektur- Symbolleisten anpassen- Serienbriefe- Datenaustausch- Dokumentvorlagen- FormatvorlagenVeranstaltungsort:EDV - RaumGebäude W 3Seminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl.Mittagessen/Getränke90EDV


Outlook - GrundlagenSeminarinhalt und -ziel:Mit Outlook managen Sie Ihren Arbeitsalltag:Sie können E-Mails abrufen, modifizieren,verwalten und verschicken,Termine, Aufgaben und Kontakte organisierenund verwalten.Dieser Kurs richtet sich an alle, die mitOutlook Ihren Büroalltag organisierenund die Funktionen des Programms effizientund verzahnt nutzen wollen.Wesentliche Inhalte:- Kalender- Kontakte- Aufgaben- Notizen- E-MailZielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen,die mit Outlookihren Büroalltag organisierenwollenSeminarnummer:208-12Termin:06.03.2012Zeit:08:30 - 15:30 UhrKursleitung:Klaus Röhricht(EDV - Trainer)Arbeitsform:Vortrag, ÜbungenVeranstaltungsort:EDV - RaumGebäude W 3EDV 91


PC – Grundlagenwissenund Spielregeln im NetzZielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!Interessierte mit PC -BasiswissenSeminarnummer:203-12Termin:16. - 17.04.2012Seminarnummer:206-12Termin:22. - 23.10.2012Zeit:08:30 - 15:30 UhrKursleitung:Dieter Heuser(EDV - Trainer)Seminarinhalt und -ziel:Die Grundlagen der Textverarbeitungwerden aufgefrischt: die Texteingabe amComputer, das Bewegen der Einfügemarkedurch den Text und die Sonderfunktionender Tastatur werden thematisiert.Ferner werden die unterschiedlichen Bildschirmansichtenvon WORD 2003 erläutert.Schwerpunkte:- Dateienverwaltung- Tabellen- Kopf- und Fußzeile- Vorlagenverzeichnisse in Wordund Excel- Korrektes An– und Abmelden- DatenschutzArbeitsform:Demonstrationen, ÜbungenVeranstaltungsort:EDV - RaumGebäude W 392EDV


Präsentieren mit PowerPointSeminarinhalt und -ziel:PowerPoint ist ein Präsentationsprogrammmit dem Sie Vorträge und Foliensätzeoptimal gestalten können. Mit Hilfevon PowerPoint können Sie Aussageneinfach strukturieren, eindrucksvoll illustrierenund professionell präsentieren.Gleichgültig, ob Sie eine Präsentation fürein kleines Treffen oder für ein großesPublikum vorbereiten oder ob Sie IhreIdeen darstellen möchten: PowerPointstellt Ihnen die entsprechenden Möglichkeitenzur Verfügung.In diesem Seminar werden Ihnen methodischeGrundlagen erläutert, die bei derErstellung einer Präsentation beachtetwerden sollten:- Texte gestalten- Zeichenobjekte erstellen- Symbole, Grafiken o. a. einfügen- Hintergründe- Folienübergänge- Animation- DruckenZielgruppe:Mitarbeiterinnen undMitarbeiter mit Word -GrundkenntnissenSeminarnummer:204-12Termin:18.04.2012Zeit:08:30 - 15:30 UhrKursleitung:Dieter Heuser(EDV - Trainer)Arbeitsform:Demonstrationen,ÜbungenVeranstaltungsort:EDV - RaumGebäude W 3Seminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeEDV 93


Excel IZielgruppe:Mitarbeiterinnen und Mitarbeitermit Windows - undWord - GrundkenntnissenSeminarnummer:205-12Termin:23. - 24.04.2012Zeit:08:30 - 15:30 UhrKursleitung:Dieter Heuser(EDV – Trainer)Arbeitsform:Demonstrationen, ÜbungenSeminarinhalt und -ziel:EXCEL erleichtert nicht nur das Rechnenmit Zahlen, die in einer großen Mengevorkommen, sondern bietet eine Reiheweiterer Hilfen für die tägliche Arbeit. Diegrundlegenden Funktionen und Befehleder Tabellenkalkulation EXCEL werdenvorgestellt und in praktischen Übungentrainiert.Themen-Schwerpunkte:- Tabellen erstellen und gestalten- Formeln bilden- Kopieren und Einfügen- Formatieren von Text und Zahlen- Gestalten eines Druckbildes- Sortieren und Filtern (z. B. eine Bewohnerliste:nach Namen, nach Geburtsdatum,nach Pflegesätzen oder nach Betreuern)Veranstaltungsort:EDV - RaumGebäude W 3Seminargebühr:(für Externe)130,00 € inkl.Mittagessen/Getränke94EDV


Pflegeplanung am PC- EDV – Basiswissen -Seminarinhalt und -ziel:Sie erhalten ein anwenderbezogenesEDV - Grundwissen für die Erstellung derPflegeplanung am PC.Schwerpunkte der Veranstaltung sind:- Vorlagensuche- Einrichtung von Dokumenten alsVorlagen- Erstellung der Informationssammlung- Bearbeiten von Kopfzeilen- Texte markieren, kopieren, einfügenund speichern- Arbeiten mit mehreren geöffnetenDokumentenZielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!Mitarbeiterinnen undMitarbeiter in der PflegeSeminarnummer:211-12Termin:25.04.2012Zeit:10:00 - 13:30 UhrKursleitung:Klaus Röhricht(EDV - Trainer)Arbeitsform:Vortrag, ÜbungenVeranstaltungsort:EDV - RaumGebäude W 3EDV 95


Outlook - Intensivfür Führungskräfte und QualitätsmanagementbeauftragteZielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!Führungskräfte undQualitätsmanagementbeauftragte,die schon einenGrundkurs besucht habenSeminarnummer:210-12Termin:24.10.2012Zeit:08:30 - 15:30 UhrKursleitung:Klaus Röhricht(EDV - Trainer)Seminarinhalt und -ziel:Sie benutzen Outlook überwiegend als E-Mail - Programm. Doch Outlook kann vielmehr und hilft, den Arbeitsalltag zu organisierenund zu erleichtern.Folgende Schwerpunkte sind geplant:- Kalender - Termine, Besprechungen- Adressverwaltung - Verteiler, Kontakte- Aufgabenerstellung und Aufgabenverwaltung- Ablage, Wiedervorlage- EinstellungenArbeitsform:Vortrag, ÜbungenVeranstaltungsort:EDV - RaumGebäude W 396EDV


Lehre in der AltenpflegeEDV 97


Schwierige Unterrichtssituationen –immer eine Unterrichtsstörung?!Seminarinhalt und -ziel:In der Unterrichtspraxis ist man schnellgeneigt, alles was „einen stört“, als Unterrichtsstörungzu deklarieren und mitentsprechenden Disziplinierungskonzeptenzu reagieren. Doch alles „Jammernüber die zunehmend schwieriger werdendenSchülerinnen und Schüler“ hilftnichts. Um den beklagten Veränderungendes Klientels zu begegnen ist eine professionelle,reflektierte Unterrichtspraxis,die entsprechende kooperative Strategiennach sich zieht, unerlässlich.In diesem Seminar geht es darum, zuverstehen, welche ErscheinungsformenUnterrichtsstörungen haben und welcheGründe aus Lehrer- und Schülersicht dafürverantwortlich sind. Im Mittelpunktsteht dabei die hohe Selbstreflexionsfähigkeitder Unterrichtspraktiker/innen.Folgende Themenschwerpunkte werdenbearbeitet:- Klärung der Begriffe: Unterrichtsstörung,Lernschwierigkeiten- Erhebung der Ist-Situation anhand vonChecklisten- Instrumente zur Selbstreflexion vonschwierigen Unterrichtssituationen(z. B. Teufelskreislauf, Inneres Team,Wertequadrat)- Ansatzpunkte für professionellesHandeln auf der Beziehungsebene, derDisziplin-Managementebene und derUnterrichtsebene- Proaktive Strategien (Prävention undUnterstützung), reaktive Strategien(Intervention und Problemlösung)- Konfliktgespräche- Phasen der KonflikteskalationZielgruppe:Alle Lehrende aus demGesundheits- und Pflegebereichsowie dem dualenSystemSeminarnummer:400-12Termin:04. - 05.06.2012Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Prof. Dr. Kordula Schneider(Professorin im FachbereichPflege, StudiengangPflegepädagogik,Fachhochschule Münster)Heidi Kuckeland(Dipl.-Berufspädagogin FH)Arbeitsform:Einzel-, Partner- undGruppenarbeitPlenumsarbeit,Präsentationen, Rollenspiele,Kolleg. Beratung, Übungenzur SelbstreflexionVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)160,00 €inkl.Mittagessen/Getränke+ 20,00 € BegleitmaterialKommunale Fachseminareerhalten 15 % Ermäßigung!Lehre 99


Beschäftigte der SBK, die bereit sindÜbersetzungsdienste zu leistenFremdsprache Name Telefon BereichFranzösisch Krechel, Norbert 7775-789 H 26Georgisch Ushicishvilli, Mzia 7775-564 H 20Griechisch Ushicishvilli, Mzia 7775-564 H 20Italienisch Costantino, Emma 7775-560 H 20Italienisch Dorante, Anne-Maria 7775-545 H 20Italienisch Shathokina, Elena 7775-408 H 50Koreanisch Park, Franziska 7775-560 H 20Niederländisch De Waet, Marion 98388-36 H 32Niederländisch Eckert-Kleijwegt, Ans 974544-330 H 27Persisch Bagheri-Aghdam, Sedigheh 33772612 H 26Persisch Bagheri, Parvin 33772612 H 26Philippinisch Katthöfer, Regina 7775-422Philippinisch Huthmacher, Isabell 7775-564 H 20Polnisch Koch-Kociok, Margaret 7775-560 H 20Polnisch Mendel, Justyna 7775-793 H 20Polnisch Moch, Helena 7775-219 H 20Polnisch Wrzosek, Margarethe 974544-228 H 27Portugiesisch Barros, Julio 974544-261 H 27Rumänisch Teodorescu, Maria 7775-545 H 20Russisch Boni, Katharina 95033322 H 50Russisch Butsch, Lydia 95033322 H 50Russisch Hatko, Svetlana 9838843 H 32Russisch Sartison, Rosa 95844252 H 32Russisch Trommelschläger, Erna 974544-261 H 27Serbo-Kroatisch Bozanic, Mira 7775-560 H 20Türkisch Cagras, Zelika 7775-411 H 50Türkisch Henke, Aliye 98388-34 H 32100Übersetzung


Teilahmemodalitäten für Beschäftigte der SBKAnmeldung:Melden Sie sich bitte für die jeweilige Fortbildung mit dem üblichen Vordruck(intern) auf dem Dienstweg bei H 14 Fortbildungen an. Sie erhalten umgehendeine Bestätigung Ihrer Anmeldung und bei schon belegten Seminareneine Mitteilung über einen Platz auf der Warteliste.Anmeldevordrucke sind im Intranet hinterlegt.Bitte benutzen Sie unbedingt diese Vordrucke!Die Fortbildungszeiten gelten als Dienstzeiten! Beachten Sie unbedingtdie geltenden Regeln der Arbeitszeitverordnung.Für Beschäftigte der SBK sind die Fortbildungen kostenlos!Bescheinigung:Über die Teilnahme an Veranstaltungen, die 8 Unterrichtsstunden und mehrumfassen (bzw. mind. 7 Std. bei EDV-Veranstaltungen), erhalten Sie eineTeilnahmebescheinigung.Warteliste:Die Anmeldungen werden nach der Reihenfolge ihres Eingangs bei H 14 berücksichtigt,vorbehaltlich der Befürwortung durch die Pflegedienst- bzw.Heimleitung oder/und der jeweiligen Bereichsleitung und der Zustimmungdes Betriebsrates. Unabhängig von der Befürwortung ist die Anmeldunggrundsätzlich an H 14 weiterzuleiten. Ist die Teilnehmerhöchstzahl bereits erreicht,erhalten Sie einen Platz auf der Warteliste. Sie werden benachrichtigt,sobald ein Platz frei geworden ist.Abmeldung:Abmeldungen sind unverzüglich und über die Heimleitung vorzunehmen.Abmeldungen werden nur schriftlich oder per Mail entgegen genommen!Bei kurzfristigen Absagen bitten wir um unmittelbare telefonische Benachrichtigungunter Tel.: 7775 - 511 oder FAX - 477 oder per E-Mail an FrauStrauß oder Frau Köhler.Bei unentschuldigtem Fehlen behalten sich die SBK vor, ein Entgeltvon 20,00 € für die entstehenden Kosten zu erheben!Teilnahmemodalitäten 101


Teilahmemodalitäten für ExterneAnmeldung:Für die Anmeldung zu der von Ihnen gewünschten Veranstaltung benutzenSie bitte die nachfolgenden Formulare oder Sie melden sich online an: aufder Seite www.sbk-koeln.de finden Sie unter „Arbeit und Engagement, Fortbildungsinstitut“alle Fortbildungen und auch das Anmeldeformular.Teilnahmegebühr:Die Teilnahmegebühr schließt Getränke und bei ganztägigen Veranstaltungenein Mittagessen mit ein.Benachrichtigung:Sie erhalten rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung eine Anmeldebestätigungvon den SBK.Zahlung:Über die Teilnahme an der Veranstaltung erhalten Sie eine Rechnung.Überweisen Sie bitte umgehend die festgesetzte Kursgebühr unter Angabeder Rechnungsnummer. Die Bankverbindung ist auf der Rechnung angegeben.Warteliste:Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Ist dieTeilnehmerhöchstzahl bereits erreicht, erhalten Sie einen Platz auf der Warteliste.Darüber informieren wir Sie. Sobald ein Platz frei geworden ist, werdenSie ebenfalls benachrichtigt.Bescheinigung:Über die Teilnahme an Veranstaltungen, die 8 Unterrichtsstunden und mehr(bei EDV - Fortbildungen 7) umfassen, erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung(auf Anfrage und zur Vorlage beim Arbeitgeber auch bei kürzeren Veranstaltungen).Abmeldung:Kommen unsere Veranstaltungen wegen Erkrankung der Kursleitung, zu geringerBeteiligung oder aus sonstigen Gründen nicht zustande, werden Sierechtzeitig benachrichtigt.Sollte Ihnen die Teilnahme an einer bereits gebuchten Veranstaltung nichtmöglich sein, melden Sie sich bitte umgehend bei den SBK-Fortbildungen ab,unter Tel.: 0221 7775-511, Fax: 0221 7775-477 oder per Mail:fortbildung@sbk-koeln.de, damit ggf. andere Interessenten die Möglichkeitzur Teilnahme haben.Bei kurzfristigen Abmeldungen bis zu 3 Werktagen vor Veranstaltungsbeginnist die Teilnahmegebühr in voller Höhe zu zahlen.Über den Betrag erhalten Sie eine Rechnung.102 Teilnahmemodalitäten


AnmeldeformularNur für externe Teilnehmerinnen und Teilnehmer!Bitte zurücksenden an:SBK Sozial-Betriebe-Köln gemeinnützige GmbHFortbildungenBoltensternstr. 1650735 KölnBitte in Druckbuchstaben ausfüllen!Veranstaltungsnummer und -titel:Termin:Kursgebühr:Name/Vorname:Straße/Hausnummer:Postleitzahl/Wohnort:Tel.: privat:beruflich:Email:Die Anmeldung zu der o. g. Veranstaltung erfolgt unter Anerkennung derTeilnahmebedingungen.Datum:Unterschrift:103


Ausbildung und Qualifizierung bei den SBKDas Fachseminar für Altenpflege der SBK Sozial-Betriebe-Köln gemeinnützigeGmbH bietet als zertifizierter Träger folgende Ausbildungen an:• staatlich anerkannte Altenpflegerinstaatlich anerkannter Altenpfleger• staatlich anerkannte Altenpflegehelferinstaatlich anerkannter AltenpflegehelferAndere Qualifikationen sind in Vorbereitung.Gerne senden wir Ihnen Informationsmaterial zu und stehen Ihnen fürRückfragen zur Verfügung:Fachseminar für AltenpflegeLeitung: Frau HarffBoltensternstr. 1650735 KölnTel.: 0221 7775-357Fax: 0221 7775-233fachseminar@sbk-koeln.deEine Förderung aller Ausbildungen und der Qualifikationen durch die Agenturfür Arbeit oder die Arbeitsgemeinschaft ist möglich.104


Wie Sie uns finden:KölnVitalHaupteingangfür PKWHaltestelleSeniorenzentrumRiehl, Buslinie 140Eingangfür FußgängerStammheimer StraßeHBoltensternstraßeHaltestelle derBahnlinie 18BoltensternstraßeHPPPPforteHittorfstraßeSeniorentreffPflegeheimin BauKircheClubhausKonferenztraktInternetcaféP8PHer tha Kraus StraßeSlabystraßeAn der SchanzPW3EDV-RaumEingangFußgängerHHHaltestelle derBahnlinie 18"Slabystraße"Haltestelle derBahnlinie 13"Slabystraße"MülheimerBrücke105


SBK Sozial-Betriebe-Köln gemeinnützige GmbHBoltensternstraße 16, 50735 Köln-RiehlTel.: 0221 7775-511, Fax: 0221 7775-477e-mail: fortbildung@sbk-koeln.dewww.sbk-koeln.de

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