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Konzept + Realisation: www.fokus-kommunikation.de · 7/08ETHIK: ERFOLGSFAKTOR ODER K.O.-KRITERIUM?Club of Logistics e.V.Friedenstraße 41- 43D-44139 DortmundFon [+ 49_2 31] 91 45 46 - 50 00Fax [+ 49_2 31] 91 45 46 - 50 90www.club-of-logistics.deinfo@club-of-logistics.deClub-Event am 27. und 28. April 2009im Hotel Palace LuzernClub ofLogistics®Club ofLogistics®


Führen Moral und Ethikzu einem größeren wirtschaftlichen Gewinn?»Der größte Feind der Moral sind die Karriereaussichten«– dieser Aussage des schweizerischen GesundheitsökonomsGerhard Kocher stehen zigtausende Websitesvon großen und kleinen Unternehmen entgegen, diedas ethisch einwandfreie Verhalten ihrer Führungskräfteund Mitarbeiter beschwören.Doch wie viel Ethik kann sich die Wirtschaft wirklicherlauben? Und wie weit bestätigt die Realität die Aussagevon Daniel Goeudevert, dass die Einbeziehungvon Moral und Ethik zu einem größeren wirtschaftlichenGewinn führt? Über diese und weitere Fragen diskutierenVertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaftam 27. und 28. April in Luzern.


3Wir sind alle gute Bürger.Ethik in Mittelstand und Konzernen.Ist der Verzicht auf Weihnachtsgeschenke zugunsteneiner gemeinnützigen Organisation eine gute Tat? Odereher ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis nach demMotto »Tausche Kosten gegen positives Image«?Hilft es dem Regenwald wirklich, wenn mehr Biergetrunken wird – oder unterstützt der Verbraucher sodoch nur den Erfolg einer bestimmten Marke? Wofängt die Übernahme gesellschaftlicher und ökologischerVerantwortung an, wo die Augenwischerei? Immermehr Verbraucher reagieren kritisch auf »gute Taten«der Unternehmen, die vor allem eine finanzielle Quellehaben: Die Börse des kleinen Mannes.


4Menschen im Jahres-Rhythmus?Die Anforderungen an Politiker und ManagerDer Kampf um das eigene Überleben ist groß. ZumGlück hat das kollektive Erinnerungsvermögen nachgelassen.Wahlversprechen werden vergessen, sobaldsie ausgesprochen wurden. Managern wird die bloßeOrientierung an Zahlen verziehen. Wo Budgets immerknapper werden, bleibt kein Raum für Zwischenmenschliches.Oder doch?Führungskräfte, die als Vorbild agieren und sich anethischen Verhaltensregeln orientieren, gibt es immernoch. Sie bewegen sich weder am Rand der Insolvenznoch haben sie das Image eines Sozialromantikers. ImGegenteil: Durch ihre nachhaltige Unternehmenspolitikhaben sie sich langfristig ihren Erfolg gesichert.


5Führen als Vorbild.Glaubwürdigkeit in derUnternehmenskommunikation.»Es gilt das gesprochene Wort« – aber für wie lange?Wie wichtig ist die Glaubwürdigkeit von Inhabern,Geschäftsführern und Vorständen für die eigene Karriereund den langfristigen Erfolg der Unternehmen? Geradevor dem Hintergrund der fortschreitenden Globalisierungund der damit einhergehenden Unsicherheit für Angestellteund Dienstleister gewinnen Faktoren wie Vertrauenund Glaubwürdigkeit immer mehr an Gewicht.Kann die Wirtschaft Lügen noch vertragen?


Club of LogisticsStrategie und Ausrichtung des ClubsAm Vorbild altenglischer Clubs ausgerichtet, lebt derClub of Logistics von dem Engagement seiner Mitglieder.Er fördert die Anerkennung der Logistik-Industrie alstreibende Wirtschaftskraft. Seine Mitglieder engagierensich für die Logistik ebenso wie für die wirtschaftlicheund gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands undEuropas. Dazu setzt der Club Trends und bringt Themenin die öffentliche Diskussion ein.Welche Veränderungen bringt die Logistik-Industrie mitsich? Über diese und weitere Fragen diskutiert der«Club of Logistics» am 26. und 27. April 2009 in derschönen Stadt Luzern im «Hotel Palace».Club ofLogistics®

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