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Rundbrief Kukuk Dez. 2012

Rundbrief Kukuk Dez. 2012

Ihr lieben Freunde

Ihr lieben Freunde daheim,wir hoffen das unsere Weihnachtswünsche euch nochrechtzeitig erreichen. Aber wir sind erst vor drei Tagenaus unserem kurzfristig geplanten Keniaurlaub zurück.Wie ihr auf dem Foto vorne sehen könnt, Inge braungebrannt und ich leicht gerötet. Es war eine erholsameund gelungene Zeit in Diani Beach am IndischenOzean. Hatten uns diesmal ein Hotel direkt am Strandgegönnt.leben zu können. Und wir erleben aber auch vieleGebetserhörungen, auch wenn sie manchmal etwaslänger dauern als wir es möchten. Wir sind dankbarfür unseren wöchentlichen Hauskreis mit den sechseuropäischen Mitarbeitern die im Leitungsteam stehen.Es tut gut sich gegenseitig aufzubauen und allesvon sich weg auf unseren Herrn zu werfen.Ja, es ist kein Stillstand hier sondern alles bleibt in Bewegung.Der erste Höhepunkt war die Umgestaltungdes Hotelrestaurants von einer sterilen Bahnhofshallein ein gefälliges Ambiente.Leider bin ich wieder mit Malaria angereist und konntedas gute Essen in den ersten Tagen nicht so recht geniessen.So langsam hab ich sie wirklich satt. Dreimalab August ist einfach zu viel. Die Manager wundertensich nur wie man aus Deutschland mit Malaria anreisenkonnte. Als sie mitbekamen wo wir leben undwas wir tun haben sie uns uns nach Strich und Fadenverwöhnt. Die Sonne und das Meer mit seinen 28Grad Wassertemperatur taten das restliche.Dazu kam der Neubau des “Cafes Marianne” unddessen Eröffung im Februar. Unten mit Bäckerei,Cafe und Konferenzraum und oben mit Mitarbeiterwohnungen.Uns wurde angeboten auch dort eineWohnung zu beziehen. Haben dankend abgelehnt,denn der Nachteil ist der genau gegenüberliegendeFußballplatz.So hatten wir genug Zeit um voller Dankbarkeitzurückzublicken. Wir können es kaum glauben dasschon wieder ein Jahr vorbei ist. Die Zeit rennt einfachdavon. Mit welchen Erwartungen sind wir gestartetund was ist daraus geworden. Wir fragen unsimmer öfter ob unser Pastor bei unsrerer Hochzeitschon eine Ahnung von Gottes Plan für unsere Lebengehabt hat als er uns ausgerechnet Römer 12,12 alsTrauspruch mit auf den Weg gab: “Seid fröhlich inHoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet.”Wirklich die einzige Möglichkeit mit den Dingen hier

Sicher habt ihr schon mitgekriegt das wir im September2011 beim National Council for Higher Educationdie Lizenz zum College beantragt hatten. Im März istdann eine dreiköpfige Prüfungskommision hier aufgekreutzt.Ein Professor von der Yamboggo Universitätin Kampala, ein Beamter vom Ministerium fürEducation and Sports und einer vom National Councilof Higher Eduction.Ohne die Hilfe von ihren beiden Mitarbeitern wärees gar nicht zu schaffen. Noch heute haben sie daranzu knabbern die ca. 300 Polizeiuniformen, vonAusgeh- bis Arbeitssachen richtig zu sortieren und zuverteilen.Wir hatten uns auf ein zwei Stunden Gespräch vorbereitet.Weit gefehlt, acht Stunden haben sie unsgelöchert. Nicht nur uns als Leiter, sondern auchdie Lehrer und Studenten. Haben aber alles gutüberstanden, nur ich mußte meinen Lehrplan überarbeiten.Als Ergebniss 122 Seiten in Englisch.Danach begann das große Warten.Im April hat Inge dann ihre an vier verschiedenenOrten befindlichen Stores aufgelöst. Damit es einfacherfür sie wurde haben Diebe über Nacht aus demKleiderstore die besten Sachen ausgeräumt. Es mußschon gut organisiert gewesen sein diese Menge wegzubringen.Ist im neuen Store nicht mehr so leicht zubewerkstelligen.Das größte Problem dabei ist, das die meistenDeutschen große Größen haben und unsereUgandesen meistens schmale Kerle sind. Aber sehensie nicht trotzdem schick aus?Inge freut sich riesig jetzt genügend Platz aneinem Ort zu haben. Außerdem war es ein Akt derFamilienzusammenführung, denn wie ihr seht istmeine Druckerei genau daneben. Auf den erstenBlick erscheint es zu groß, aber ist jetzt nach zweiContainern aus Europa schon wieder voll belegt.Im Juni war in Kampala eine fünftägige Evangelisationmit Reinhard Bonnke. Da eine Mitarbeiterin vonihm vorher für drei Tage im Werk war, hatten wir dieGelegenheit an zwei Tagen das geschehen direkt vonder Bühne aus mitzuverfolgen. Das bewegenste waraber am Samstagabend Janet Museveni, die Frau desPräsidenten zu erleben. Für uns in Deutschland nichtvorstellbar das solche Personen zu einer Evangelisationkommen und dann noch selbst eine mitreißendePredigt von 45 Minuten hinlegen.

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