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Rundbrief Kukuk Dez. 2012

Rundbrief Kukuk Dez. 2012

Im August waren wir zu

Im August waren wir zu Hause, weil bei Inge einekleine OP notwendig war. Ich selber habe drei Wochengebraucht um die Folgen der Malaria zu verdauen, dieich aus Uganda mitgebracht hatte. Die übrige Zeit warmit Gartenarbeit ausgefüllt. So nehmt es uns nichtübel wenn wir uns nicht bei jedem gemeldet haben.Der September war dann der Monat der Highlightsund sicher auch der arbeitsintensivte für uns. DerBesuch der First Lady von Uganda warf seine Schattenvoraus. Einladungen, Menükarten und Programmflyergestalten und drucken.Nach dem offiziellen Fototermin für Presse und Fernsehenbegann der Rundgang durch die wichtigstenAbteilungen des Werkes, bevor der Empfang in derCommunity Hall begann.Am Montag, den 24. September war es dann soweit.Ihr glaubt nicht was da an Sicherheitsmassnahmenangeordtnet wurde. Über 200 Soldaten verteilten sichüber das ganze Glände.Deutsche Schäferhunde wurden durch alle Hallenund Räume geschickt um nach Bomben und Sprengstoffzu suchen. Sogar Granatwerfer und eine fahrbahreKlinik wurde installiert. Um zehn Uhr sollte dieKolonne eintreffen, aber wir mußten dann noch zweiStunden drauflegen bis sie dann eintrafen.Nach zwei Stunden Programm und dem anschließendenEssen war dann das Ganze vorbei. Untermilitärischem Begleitschutz fuhr die Kolonne zurücknach Kampala.Für uns begann danach sofort die Vorbereitung auf dienächste Herausforderung. Nachdem man uns MitteSeptember signalisiert hatte, das unsere Chancen zumCollege gut waren, wurden wir zur jährlichen Ausstellungaller Universitäten und Colleges in Ugandaauf dem Messegelände in Kampala eingeladen. Dortpräsentieren sich alle Institute und werben um neueStudenten für das nächste Jahr.

Eine total neue Erfahrung für uns und sie stellteunsere Geduld auf eine harte Probe. Am Nachmittagdes Vortages der Eröffung wollten wir unserenStand aufbauen. Gar nicht dran zu denken. DieWände standen noch nicht und Strom war auch nochnicht vorhanden. Waren total umsonst reingefahren.Passierte auch nur uns Neulingen, die Erfahrenenkamen sowieso erst am nächsten Morgen. Das dieEröffnung dann um 10:00 Uhr erfolgte und derStandaufbau bis 1:00 Uhr dauerte störte keinen. Eswar interessant mit vielen Studenten zu sprechen undihre Erwartungen für ihr weiteres Leben zu hören. Vonvielen war zu hören, ob man die Ausbildung nicht inModulen absolvieren könnte, da sie für 2 1/2 Jahrekein Schulgeld aufbringen können.Vom 7.- 9. Oktober fanden hier die Feierlichkeiten für50 Jahre Uganda statt. Die dreiköpfige Deligation desDeutschen Bundestages die angereist war, besuchteunser Werk am Sonntag de 7. Oktober. Am Montag,den 8. Oktober fand dann das Internationale Gebetsfrühstückim Hotel Africana statt. Durch den Besuchder First Lady und die guten Kontakte zum Erzbischofder Church of Uganda gehören wir allmählichzu den VIP´s und werden zu den offiziellen Veranstaltungeneingeladen.Den nächsten Tag mit den militärischen Paraden aufdem Airstrip von Kololo haben wir uns dann aber dochgeschenkt. Ebenso die Prayer und Whorship night imNationalstadion Nabole. Muss aber toll gewesen seinund um 2:00 morgens kam noch der Präsident mitseiner Frau dazu.Vom 13. - 26. Oktober hatte uns die PUM ausHolland einen erfahrenen Druckinstructur undBerufsschullehrer Wim Gossens zur Unterstützunggeschickt. Er hat mir eine Menge gut aufbereitetesUnterrichtsmaterial dagelassen und den Studenteneine Menge Tips in Theory und Praxis geben können.Es war für uns alle interessante und hilfreiche Zeit diefür die Studenten mit einer kleiner Prüfung über denvermittelten Stoff der zwei Wochen abschloss.Im November hatten wir dann noch zwei Informationstagemit insgesamt 120 Studenten die jetzt ihr Abiturgemacht haben. Wir hoffen das sich davon einige zumStudium von Media Design und Printing Technologyentschließen.Als Weihnachtsgeschenk haben wir dann noch am20. Dezember unsere Lizenz für drei Jahre als Collegeerhalten. Somit ist unsere Ausbildung und derDiplomabschluss international anerkannt. Die Studentenkönnten danach in Nairobi oder Daressalamnoch ihren Master in Printing Technology machen.Somit hat sich der ganze Aufwand über 1 1/2 Jahredann doch noch gelohnt. Hätte mir nie träumen lassendas ich meine berufliche Laufbahn mal als Direktoreiner Fachhochschule benden werde. Aber wie heißt esso wahr, bei Gott sind alle Dinge möglich.Ein guter Einstieg in die Weihnachtszeit war für unsgestern der Thanksgiving Service des Präsidentenim State House in Entebbe. Vision hatte für 10Miarbeiter eine persönliche Einladung der First Ladyerhalten und wir durften dabei sein. Ein tolles Büffetund überraschend keine politischen Reden, sondernnur Gebete, Lesungen aus der Bibel, aufgelockertdurch Lobpreis- und Weihnachtslieder dargeboten vonden besten Chören und Sängern Ugandas. Ein tollesErlebnis, auch aus dem Munde des Präsidenten zuhören, das Gebet hilft und der Dank für alles Erreichtein diesem Jahr unserem Herrn und Gott gebührt. Demkönnen wir nur aus ganzem Herzen zustimmen und erbittendas sein Schutz, seine Güte und Gnade uns alleauch im nächsten Jahr begleitet.Nun habt ihr doch einiges über das vergangene Jahr beiuns erfahren, nach dem Motto das Gute sag weiter unddas nicht so erfreuliche behalte für dich.So wünschen wir euch jetztnicht eine immer grüne Weihnachtwie bei uns, sondern eineweiße Weihnacht und ein gesegnetesneues Jahr.

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