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Protokolle Kameralistik Doppik 22.11.2008 - Bibu

Protokolle Kameralistik Doppik 22.11.2008 - Bibu

Protokolle Kameralistik Doppik 22.11.2008 -

Protokoll3. Arbeitstreffen 2008 des AK Kameralistik/Doppik am 22.11.2008 in BerlinTagesordnung:1. Begrüßung und Aktuelles2. Vorstellung der Ergebnisse aus dem Rechtsvergleich Doppik der KGSt und BertelsmannStiftung3. Definition der durch das BVBC-Projekt zu bearbeitenden Themen4. Herangehensweise, Aufgabenverteilung und Umsetzungsplanung mit Terminplanung5. Nächsten Treffen6. Planung der weiteren Aktivitäten des AK Kameralistik/Doppik in 2009Zu 1. Begrüßung und AktuellesDie Teilnehmer tauschen ihre Erfahrungen mit den aktuellen Entwicklungen der Doppik inder Umsetzungsphase der einzelnen Kommunen/Bundesländer aus und diskutieren dieAuswirkungen der unterschiedlichen Ländergesetze zur Reform des Haushalts- undRechnungswesen. Es wird berichtet, dass eine Bund-/Länder-Kommission eingesetzt ist, umdie Einführung des doppischen Rechnungswesens auch auf der Ebene von Bund undLändern zu prüfen. Es ist vorgesehen, die Vorschriften des HGrG an die Reform desöffentlichen Haushalts- und Rechnungswesens anzupassen. Bund und Länder könnendanach künftig entweder das bisherige kameralistische oder ein erweitert kameralistisches(einschl. Vermögensrechnung) oder ein doppisches Rechnungswesen anwenden. Es sollendie internationalen Entwicklungen bei der Entwicklung eines möglichst einheitlichenAnsatzes für das Haushalts- und Rechnungswesen von Bund und Ländern berücksichtigtwerden. Zur Sicherstellung einer einheitlichen Berichterstattung über die öffentlichenFinanzen auch im Rahmen der Europäischen Stabilitätsberichterstattung müssen der Bundund alle Länder die finanzstatistischen Daten über ihre Einnahmen und Ausgaben künftigjedoch weiterhin nach den bisherigen einheitlichen Systematiken (Funktionenplan,Gruppierungsplan) bereitstellen. Für die statistischen Überlegungen spielt das EuropäischeSystem der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (ESVG) eine wichtige Rolle. Dieentsprechende Änderung des HGrG soll noch in dieser Legislaturperiode verabschiedetwerden.Zu 2. Vorstellung der Ergebnisse aus dem Rechtsvergleich Doppik der KGSt undBertelsmann StiftungHerr Prof. Dr. Lasar, Fachhochschule Osnabrück berichtet über das gemeinsame Projekt derBertelsmann Stiftung und KGSt, um die Einführung des NKR zu begleiten und auf dieStandardisierung hinzuwirken. Ein wissenschaftlicher Beirat ist zur Bewertung vonLösungsansätzen und der Entwicklung von Richtlinien eingesetzt worden. Auf derArbeitsebene wird die Arbeit des Beitrages von Mitarbeitern der KGSt und BertelsmannStiftung und einer KGSt-Arbeitsgruppe sowie der wissenschaftlichen Begleitung durch Prof.Dr. Mühlenkamp und Herrn Glöckner, DHV Speyer, vorbereitet und unterstützt worden. AlsZiele des Projekts wurden folgende Punkte definiert:

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