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Psychotherapeutenjournal 3/2013 (.pdf)

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Mitteilungen der

Mitteilungen der PsychotherapeutenkammerErneuter Hinweis zum FortbildungszertifikatBaden-WürttembergAn alle Mitglieder, die in der vertragspsychotherapeutischenVersorgung tätig sind:Sichern Sie sich bereits jetzt das Fortbildungszertifikatzum Wunschtermin undkommen Sie so der nächsten großen Antragsflutzuvor!Wenn Sie bereits jetzt oder einige Zeit vorAblauf Ihrer Nachweisfrist die erforderlichen250 Fortbildungspunkte gesammelthaben, können Sie Ihre Unterlagen jederzeitbei uns zur Prüfung einreichen. IhrFortbildungszertifikat wird entweder sofort(= Datum des Eingangs Ihres Antrags) oderzu einem Datum Ihrer Wahl, dem sogenanntenWunschtermin (z. B. 30. Juni2014) erteilt. Weitere Infos finden Sie unterwww.lpk-bw.de/fortbildung/merkblatt_fortbildungszertifikat.pdf.Sommerfest der HeilberufekammernBeim diesjährigen Sommerfest der Heilberufekammernwar wieder viel Prominenzaus dem Gesundheitswesen Baden-Württembergsvertreten. Zu den Gästen gehörtenneben Sozialministerin Katrin AltpeterVertreter der Gesundheits- und Sozialpolitik,der Krankenkassen und anderer Bereiche.In zahlreichen Gesprächen wurdeüber die aktuelle Gesundheitspolitik, dieWahlen zum Bundestag sowie andere politischeThemen diskutiert, aber auch gemeinsamgefeiert. Die seit 2009 stattfindendeVeranstaltung ist inzwischen einwichtiger Meilenstein u. a. für die bessereVernetzung der Akteure im Gesundheitswesen,vor allem auch für die im Vergleichzu den anderen Heilberufekammern immernoch junge LPK. Im Bild rechts mitMinisterin Altpeter die Präsidenten derHeilberufekammern Lenke, Clever undMunz sowie die Vorstände der Kassenzahnärztlichenund der KassenärztlichenVereinigung Maier und Metke.v. l. n. r: Dr. Lenke, Präsident Landeszahnärztekammer, Dr. Clever, Präsident Landesärztekammer,Sozialministerin Altpeter, Frau Dr. Maier, Vorstandsvorsitzende KZV, Dr. Metke,Vorstandsvorsitzender KVBW, Dr. Munz, Präsident LPKPsychotherapie bei Flüchtlingen, Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund– Kammerveranstaltung im ZfP Reichenau und Kammer im GesprächPsychotherapie mit Flüchtlingen und Migrantenstellt eine besondere Herausforderungfür Psychotherapeuten dar, aber sieist möglich. Dies würde allerdings die Entwicklungspezieller Fertigkeiten und interkulturellerKompetenzen, am besten bereitsin der Ausbildung voraussetzen, wirddort aber noch zu wenig berücksichtigt –dies war die gut untermauerte „takehome message“ auf der Kammerveranstaltungvom 26. Juni 2013 im Zentrumfür Psychiatrie (ZfP) Reichenau von Dr.Michael Odenwald, Leiter der Psychotherapieambulanzder Universität Konstanzund langjährig erfahren in der Behandlungvon traumatisierten Flüchtlingen.Tilman Kluttig, leitender Psychologe inder Klinik für forensische Psychiatrie desZfP, hatte die Tagungsorganisation übernommenund führte durch den Tag. Gekommenwaren ca. 30 angestellte Kolleginnenund Kollegen, die aus stationären,teilstationären und ambulanten Einrichtungender Psychiatrie, der Psychosomatik,aus Reha-Einrichtungen, Tagesklinikenusw. aus ganz Baden-Württemberg angereistwaren. Da die Teilnehmer, wie dieDiskussion zeigte, überwiegend selbst inihrer täglichen klinischen Arbeit häufigkonfrontiert sind mit Menschen, die diesesSchicksal haben, war das Interesseam Thema groß.Baden-Württemberg hat bundesweit nebenHamburg und Bremen den höchsten Anteilan Menschen mit Migrationshintergrundhat (ca. 25% der Bevölkerung). Migrantennehmen im Vergleich insgesamt wenigermedizinische Leistungen in Anspruch, weisenz. T. jedoch wesentlich höhere psychosozialeBelastungen auf. Diagnostisch überwiegenaffektive und somatoforme Störungen.Um mit Menschen mit Migrationshintergrundpsychotherapeutisch arbeiten zukönnen, bedarf es der Entwicklung einergrößeren Kultursensibilität und interkulturellerKompetenzen, was auch in der Psychotherapieausbildungstärker Thema sein sollte.Michael Odenwald verdeutlichte, wie294 Psychotherapeutenjournal 3/2013

Baden-WürttembergPsychotherapie durch Beisein eines Dolmetschersden Beziehungskontext verändertund die Vermittlung von Inhalten beeinflusstund begrenzt. Das Programm dieserganztägigen Veranstaltung ließ bereitsam Vormittag viel Platz für die Diskussionund den Erfahrungsaustausch hinsichtlichder therapeutischen Arbeit.Zum Abschluss der Tagung fand ein Austauschmit Mitgliedern des Kammervorstandes(Dr. Dietrich Munz, Dr. Roland Straub)und des Ausschusses PTI (Dieter Schmucker)statt („Kammer im Gespräch“).Baden-WürttembergPrüfungstätigkeit des Wirtschaftsprüfers für das Geschäftsjahr 2012Der Vorstand der LPK Baden-Württemberghatte der WirtschaftsprüfungsgesellschaftBansbach, Schübel, Brösztl & PartnerGmbH den Auftrag erteilt, die Jahresrechnung2012 zu prüfen. Gegenstand der Prüfungwaren die Buchführung, die aus Bilanz,Einnahmen-Ausgabenrechnung undAnhang bestehende Jahresrechnung zum31. Dezember 2012. Die Abschlussprüfungenwurden im Juni 2013 in den Räumender LPK-Geschäftsstelle durchgeführt.Hierbei wurde eine vorläufige Beurteilungder Prüfungsrisiken vorgenommen. AufBasis dieser Einschätzung erfolgte durchdie Wirtschaftsprüfer (WP) eine Analyseder Geschäftsprozesse. Darauf aufbauendwurden eine risikoorientierte Prüfungsstrategieentwickelt und die Prüfungsschwerpunkteabgeleitet. Im Ergebnis stellte derWP fest, dass die formelle und materielleOrdnungsmäßigkeit des Rechnungswesensvorliege. Es entspricht damit den gesetzlichenVorschriften einschließlich derGrundsätze ordnungsmäßiger Buchführung.Weiterhin wurde festgestellt, dass dieGeschäftsvorfälle vollständig und zeitgerechterfasst werden. Die Prüfung der WPhat zu keinen Einwendungen geführt.Nach der Beurteilung der WP aufgrund derbei der Prüfung gewonnen Erkenntnisseentspricht die Jahresrechnung der LPK BWfür das Rechnungsjahr vom 1. Januar 2012bis 31. Dezember 2012 den gesetzlichenVorschriften und den ergänzenden Bestimmungender Hauptsatzung; sie entsprichtdamit der tatsächlichen Vermögens-, Finanz-und Ertragslage der LPK Baden-Württemberg.Die verantwortlichen WP Auxel und Frankbedankten sich bei Dr. Munz und BirgittLackus-Reitter sowie dem GeschäftsführerChristian Dietrich für die Zusammenarbeit.Die verantwortlichen Mitarbeiter in der Geschäftsstelle(Stefan Leiblein, Elke Wollandt)wurden von den WP für die Vorbereitungder Prüfungstätigkeit gelobt. Am19. Juli 2013 wurde das Ergebnis der Prüfungendem Haushaltsausschuss unterdem Vorsitz von Jürgen Pitzing vorgestelltund erläutert.Bekanntmachung über die Auslage des Prüfberichtes2012 sowie des Haushaltsplanes 2014 der LPK BW zurkammeröffentlichen EinsichtnahmeGemäß §§ 27 Abs. 4, 28 Abs. 3 der Hauptsatzungwerden der Prüfbericht über denJahresabschluss 2012 und der prospektiveHaushaltsplan 2014 für die Kammermitgliederin der Zeit vom 1. November biszum 29. November 2013 in der Geschäftsstelle,Jägerstrasse 40, 70174 Stuttgart zurEinsichtnahme ausgelegt. Falls Sie dieseDokumente einsehen möchten, bitte wirSie um vorherige Terminabstimmung perTelefon (0711/ 674470-0) oder per E-Mail(info@lpk-bw.de).TermineFachtag Kultursensible Psychotherapie:Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund(s. o.), 23.11.2013, 13.00-17.00 Uhr, Stuttgart, Geno-Haus, HeilbronnerStraße 41. Kosten: 60,– €, Frühbucher50,– €, 4 Fortbildungspunkte.GeschäftsstelleJägerstraße 40, 70174 StuttgartMo – Do 9.00 – 12.00, 13.00 – 15.30 UhrFreitag 9.00 – 12.00 UhrTel. 0711 / 674470-0Fax 0711 / 674470-15info@lpk-bw.dewww.lpk-bw.dePsychotherapeutenjournal 3/2013295

Psychotherapeutenjournal 2/2006 (.pdf) - medhochzwei Verlag GmbH
Psychologische/n Psychotherapeut - Psychotherapeutenjournal
journal Psychotherapeuten - Psychotherapeutenkammer NRW
Gemeinsame Weiterbildung FL-VE/2013 (PDF, 3 MB)
handlungs:plan-Magazin Ausgabe 3-2013 - PDF-Version
Ärzteblatt Baden-Württemberg 07-2013 [PDF] - Landesärztekammer ...
Ausgabe 3 - 2013 (PDF, 10.56MB) - Bahn
Nagaya Magazin 3/2013 als PDF downloaden - Menschen für ...
sportINSIDER 3/2013 PDF - Freizeitalpin
3/2013 - Marienhaus Unternehmensgruppe
Ausgabe 2013-3 als PDF herunterladen - BKK Rieker . Ricosta ...
Zeitschrift Familie, Ausgabe Dezember 2013 PDF 3 - Familienbund