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Die „Next Eleven“ - IHK Regensburg

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AußenwirtschaftkonkretKroatien ist am 1. Juli 2013 als 28. Staat der EUbeigetreten. Grundfreiheiten in der EU wie dieArbeitnehmerfreizügigkeit gelten grundsätzlichauch für das neue Mitglied. Die bisherigenMitgliedstaaten können gegenüber Kroatienwährend einer insgesamt siebenjährigen Frist,dem so genannten 2+3+2-Modell, Einschränkungender Arbeitnehmerfreizügigkeit vornehmen.Deutschland macht von dieser MöglichkeitGebrauch. Die Einschränkung gilt zunächst vom1. Juli 2013 bis zum 30. Juni 2015. KroatischeStaatsangehörige, die in Deutschland arbeitenmöchten, benötigen noch mindestens zwei Jahrelang eine Arbeitsgenehmigung. Weitere Infosunter www.auwi-bayern.deBusiness-RoundtablesUSA22. Oktober 2013, IHK RegensburgNiederlande / Benelux7. November 2013, IHK RegensburgGroßbritannien / Irland20. November 2013, IHK RegensburgInfotag AfrikaGhana / Kenia / Angola / Nigeria5. Dezember 2013Inhouse-BeratungChinaEnde Oktober 2013Infos und Anmeldung:Gisela Obermeier, Tel. 0941/5694-235obermeier@regensburg.ihk.deSeminareDer Zollbeauftragte14. November 2013, IHK Akademie RegensburgGrundlagen des ZolltarifrechtsZolltarifnummern richtig ermitteln14. November 2013, IHK Akademie RegensburgErfolgreich verhandeln mit Chinesen20. November 2013, IHK Akademie RegensburgZolltechnische Abwicklung vonImportgeschäften21. November 2013, IHK Akademie RegensburgZolltechnische Abwicklung vonExportgeschäften (Grundlagen)25. November 2013, IHK Akademie WeidenInfos und Anmeldung:Claudia Bodem, Tel. 0941/280899-123bodem@ihk-wissen.deMehrwertsteuerreform in ChinaChinas Mehrwertsteuerreform wird seit August2013 landesweit umgesetzt. Auf Dienstleistungenim Transportsektor und im so genanntenmodernen Dienstleistungssektor werden keineGeschäftssteuern (Business Tax BT) mehr erhoben,sondern eine vorsteuerabzugsfähige Mehrwertsteuer(Value Added Tax, VAT).Weitere Infos unter www.auwi-bayern.deKroatien:EU-ArbeitnehmerfreizügigkeitNeu: Außenwirtschaftsgesetzund -VerordnungDas neue Außenwirtschaftsgesetz (AWG) unddie neue Außenwirtschaftsverordnung (AWV)sind seit 1. September 2013 in Kraft. Das Außenwirtschaftsrechtwurde durch eine Novellierungmodernisiert, an europäisches Recht angepasstsowie von nicht mehr zeitgemäßen Normenentschlackt. Grundlegend überarbeitet wurdendie Straf- und Bußgeldvorschriften. So sind Verstößegegen Embargo-Vorschriften sowie Handelstätigkeitenohne erforderliche Genehmigung beivorsätzlicher Begehung stets eine Straftat.Völlig neu ist die Möglichkeit einer Selbstanzeige.Bei einigen Ordnungswidrigkeitengem. §19 Abs. 2-5 AWG sind Verstöße unterbestimmten Voraussetzungen bußgeldfrei: Esdarf sich lediglich um einen fahrlässigen Verstoßhandeln, der bei einer eigenen Kontrolle aufgedecktwurde. Der Verstoß muss der zuständigenBehörde angezeigt werden und es müssenangemessene Maßnahmen zur Vermeidung vonWiederholungen getroffen worden sein. Bei alldem darf noch keine behördliche Ermittlungerfolgt sein.20 WIKO I 9 I 2013

Sparkassen-FinanzgruppeAuch die AWV wurde sprachlich überarbeitet und gestrafft.Bestimmte nationale Sonderregelungen wie die §§5c und7 Abs. 2, die deutsche Exporteure gegenüber ihren europäischenKonkurrenten benachteiligen, wurden aufgehoben odereingeschränkt. Die Kapitel wurden von 28 auf zehn reduziert,ohne dass bewährte Strukturen geändert wurden.Mehr Informationen unterwww.finanzpartner-ihres-unternehmens.deDie Ausfuhrliste beinhaltet künftig nur noch die nachdeutschem Recht gelisteten Güter. Das heißt, sie bestehtweiterhin aus einem Teil I Abschnitt A, der Waffen, Munitionund Rüstungsmaterial beinhaltet, und einem Abschnitt B fürdie nationalen Dual-Use-Güter. Diese nach deutschem Rechterfassten Dual-Use-Güter umfassen künftig noch zwölf Listenpositionen.Sie sind an ihrer 900er-Nummerierung erkennbar.Die große Anzahl der Dual-Use-Güter ist nach Anhang I derEG-Dual-Use-Güter-Verordnung gelistet. Diese sind künftignicht mehr in der Ausfuhrliste enthalten (früher Teil I AbschnittC). Für die Überprüfung, ob ein Produkt als Dual-Use-Gut gelistet ist, muss künftig direkt Anhang I der EG-Dual-Use-Güter-Verordnung betrachtet werden, die Ausfuhrlistehilft dabei nicht mehr.Überarbeitet wurden auch die Meldevorschriften des Kapital-und Zahlungsverkehrs. Sie wurden an internationaleAnforderungen angepasst. Papiermeldungen entfallen künftig.Zahlungsmeldungen und Korrekturen können nur nochelektronisch über das AMS-Meldeportal der Bundesbankerstellt werden. Die bisherige Z1-Meldung, die gemeinsammit Zahlungsanweisungen von meldepflichtigen Unternehmenerstellt und dann von der ausführenden Bank an die Bundesbankweitergeleitet wurden, entfällt. Künftig müssen die Meldungenmit der so genannten Z4-Meldung monatlich durchdie meldepflichtigen Unternehmen elektronisch direkt an dieBundesbank gemeldet werden.Weitere Infos unter www.bundesbank.de > AußenwirtschaftBusiness-Zentrum von Shanghai – in China gibt es eineMehrwertsteuerreform.Lassen Sie aus Ihren IdeenInnovationen werden.Erfolgreich investieren mit dem Sparkassen-Finanzkonzept für Firmenkunden.sAls einer der größten Mittelstandsfinanzpartner bieten wir unseren Kundenkompetente und umfassende Beratung für jedes Anliegen: von der Finanzierungvon Innovationen und Investitionen, der Nutzung von öffentlichen Fördermitteln,den Vorteilen von Leasing über das Risikomanagement bis hin zurNachfolgeregelung. Mit dem Sparkassen-Finanzkonzept finden wir die optimaleLösung für jede Unternehmenssituation. Testen Sie uns! Mehr Infos beiIhrem Sparkassenberater oder auf www.finanzpartner-ihres-unternehmens.de.Wenn‘s um Geld geht – Sparkasse.WIKO I 9 I 2013 21

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