in guten händen - Gewerbeverband Kanton Zug

zugergewerbe.ch

in guten händen - Gewerbeverband Kanton Zug

Wirtschaft

Zug

Offizielles Publikationsorgan

des Gewerbeverbandes des Kantons Zug

Eidgenössische Wahlen 2011

Das sind die schwerpunkte der

cVP, fDP, sVP und gLP

für die ständerats- und Nationalratswahlen

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Die Liberalen Zug


silvan hotz

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Der Präsident des gewerbeverbandes des Kantons Zug hat das Wort

Liebe Leserinnen und Leser

Wie heisst es immer wieder? Vor den Wahlen ist nach den Wahlen. Nun, in Zug trifft dies besonders zu, da

nach den Gesamterneuerungswahlen vom letzten Jahr die Nationalrats- und Ständeratswahlen im Oktober

anstehen.

In dieser Ausgabe lassen wir die vier bürgerlichen Parteien des Kantons Zug zu Wort kommen. Sie sagen uns,

was ihnen wichtig ist. Aber was erwarten wir von unseren Parteien in Bern? Diese Frage muss sich zuerst

jeder selber beantworten. Wir Gewerbler haben selbstverständlich klare Vorstellungen.

Die Schweiz hat die weltweite Krise sehr gut überstanden. Dies hat unter anderem damit zu tun, dass die

Schweizer Wirtschaft und das Gewerbe «gesund» sind. Die Hauptaufgabe der eidgenössischen Politiker besteht

nun darin, Sorge zur Schweiz und zur Schweizer Wirtschaft zu tragen – dann geht es uns nämlich allen

gut. Vor allem müssen die administrativen und fiskalischen Belastungen weiter reduziert werden. Denn nur

ein schlanker Staatsapparat ist ein guter Staatsapparat.

In diesem Sinne danke ich und das Zuger Gewerbe Ihnen schon jetzt, wenn Sie im Herbst bürgerlich wählen.

Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre und einen schönen sowie erholsamen Sommer.

Silvan Hotz

SEITEN 4 uNd 5

Ständerats- und Nationalratswahlen

im oktober 2011 wird gewählt – in der

ganzen schweiz. Es gilt, das Eidgenössische

Parlament – ständerat und

Nationalrat – zu bestimmen. Der

Kanton Zug ist mit zwei stände- und

drei Nationalräten vertreten. Vier

stellen sich zur Wiederwahl, ständerat

rolf schweiger (fDP) tritt zurück.

für ihn nominieren die freisinnigen

Joachim Eder. Zur ausgangslage

und welche ansprüche das gewerbe

an die Parteien sowie die Kandidaten

stellt.

SEITE 7

Die CVP

Mit welchen themen die cVP in die

Wahlen steigt, welche Ziele sie hat.

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Die FDP

Mehr arbeitsplätze. Weniger steuern.

Mehr Wohnraum. Weniger Vorschriften.

Das sind die Kernthemen der fDP.

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Die SVP

so will die sVP die Wahlen bestreiten.

ihre themen, ihre ansprüche, ihre

Kandidaten.

SEITE 13

Die Grünliberalen

Die grünliberalen versuchen, bei allen

geschäften und Vorstössen das gleichgewicht

zwischen den drei Polen

Wirtschaft–Mensch–umwelt zu finden

– eine grosse herausforderung an ihre

Politiker.

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Gewerbeverein Walchwil

Das gewerbe fordert mehr gewerbler in

der Politik. Doch viele tun sich schwer

mit der Doppelbelastung. Einer macht seit

Jahren den spagat – der Walchwiler

tobias hürlimann. Das interview.

SEITEN 18 uNd 19

Die Zuger Baumeister

Die Baumeister wollen am Verhandlungstisch

einen neuen Landesmantel -

vertrag (LMV) aushandeln. sie verwahren

sich dagegen, dass man sie zu

sozialabbauern und feinden der arbeiter

stempeln will. Dies sei absurd: Verhandlungen

bestünden aus geben und

Nehmen, eine echte Partnerschaft

basiere auf Kompromissen beider seiten,

stellen die Zuger Baumeister fest.


titELthEMa

4

Vor den ständerats- und Nationalratswahlen am 23. oktober 2011

Diese Politik will das Gewerbe

Das Gewerbe weiss genau, was es will und was nicht. Die Legislaturziele des Schweizerischen

Gewerbeverbandes, an denen auch der Zuger Gewerbeverband aktiv mitgearbeitet hat, liegen auf

dem Tisch. Die Kernthemen sind: Berufspolitik, Wirtschaft, Energie und Umwelt, Finanz- und

Steuerpolitik sowie Sozial- und Arbeitsmarktpolitik. Der Zuger Präsident, Silvan Hotz, wünscht

sich im Vorfeld der Wahlen klare Bekenntnisse der Zuger Parlamentarier.

silvan hotz neben der Bernerin Kathrin anderegg am Podium in Klosters

Für den Zuger Gewerbeverbandspräsidenten Silvan

Hotz ist klar: «Die Politik, die unsere Zuger Vertreter

im National- und Ständerat betreiben sollen, muss

nachhaltig und visionär sein.» Von den Parteien erwartet

Hotz deshalb auch mehr Eigenverantwortung,

«und dass sie sich für weniger Staat einsetzen». Mit

der Bürokratie können sich Hotz und seine Mitglieder

nämlich nach wie vor nicht anfreunden. Deshalb

erwarten sie klare Zeichen von den Kandidaten der

bürgerlichen Parteien. Klar ist nämlich für den kantonalen

Zuger Gewerbeverband: Unterstützt wird

nur, wer sich auch fürs Gewerbe einsetzt. Hotz: «Vor

den Wahlen sind ja meistens alle gewerbefreundlich.

Wenn es dann um die Wurst geht, stehen andere

Interessen den Politikern wieder näher.» Man werde

deshalb genau hinsehen und sich auch nicht scheuen,

unpopuläre Entscheide zu fällen. Sprich: einen Kandidaten

nicht zu unterstützen. Aber es werde nicht

nur dabei bleiben. «Wir werden unsere Zuger Vertreter

in Bern genau beobachten.»

KMu-Politik

Das Gewerbe verfolgt eine ordnungspolitische

Linie, die auf den freien Wettbewerb für die KMU

setzt und den Staat in einer subsidiären Rolle sieht.

Konkret strebt der Verband die Reduktion von gesetzlichen

Normen und Vorschriften an und engagiert

sich für eine markante administrative Entlastung der

KMU. Hotz: «Wir brauchen weniger Vorschriften,

der administrative Aufwand muss spürbar reduziert

werden.» Unternehmerisches Handeln müsse sich

auch in Zukunft lohnen und nicht mit Gesetzen und

Vorschriften sowie immer neuen Steuern, Abgaben

und Gebühren bestraft werden. Der Gewerbeverband

setzt sich deshalb für die Senkung von Steuern, Abgaben

und Gebühren sowie für die Abschaffung von

ungerechten Abgaben und Gebühren ein. Er tritt für

faire Kriterien und tiefe Zinsen bei der Krediterteilung

der Banken an die KMU ein und unterstützt

die effiziente Umsetzung des reorganisierten gewerblichen

Bürgschaftswesens. Bei neuen oder geänderten

Gesetzgebungsprojekten müsse zwingend die «KMU-

Verträglichkeit» mittels einer Messung der Regulierungskosten

überprüft werden.

Berufspolitik

Der Gewerbeverband setzt sich konsequent für

die Realisierung der von der Bundesverfassung festgelegten

Anerkennung der Gleichwertigkeit sowie für

die Gleichbehandlung der beruflichen und der akademischen

Bildung ein. «Das muss endlich umgesetzt

werden», fordert Silvan Hotz. Im Bereich der Nahtstelle

Volksschule/Grundbildung kämpft das Gewerbe

für messbare Bildungsstandards im Lehrplan 21

sowie eine starke Minimierung von Lehrabbrüchen

durch eine Verbesserung der Berufswahl-Vorbereitung.

Es strebt eine Revision des Berufsbildungsgesetzes

an. Die Finanzierung in der höheren Berufsbildung

sei neu zu regeln.

Wirtschaftspolitik

Die Einhaltung der Schuldenbremse ist für den

Verband ein Imperativ und nicht verhandelbar. Wirtschaftspolitische

Massnahmen, die zu einer Erhöhung

der Staatsquote führen, lehnt er konsequent ab.

Ebenso ist er gegen eine erneute Revision des Kartellgesetzes

und spricht sich gegen eine professorale

Ausgestaltung der Wettbewerbskommission aus. Die

Grundsätze für das Beschaffungswesen sind sowohl

auf Stufe Bund als auch auf Kantonsebene zu harmonisieren.

Mobilität und raumentwicklung

Bei der Revision des Raumplanungsrechtes engagiert

sich das Gewerbe gegen starre Regulierungen

und die Einführung neuer Instrumentarien. Der Ver


and fordert die Reduktion der Anzahl der Normen

und Regulierungen. Er setzt sich zudem für die Abschaffung

der Regeln zur Mehrwertabschöpfung und

für die nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung des

Tourismusstandortes Schweiz ein. Er fordert, dass die

Verkehrsinfrastrukturen (inklusive Schiff- und Luftverkehr)

bedürfnisgerecht und kostenneutral ausgebaut,

weiter entwickelt und erhalten werden. Neue

Steuern oder Abgaben werden ebenso abgelehnt und

aktiv bekämpft wie restriktive und einschränkende

Zwangsmassnahmen zulasten einzelner Verkehrsträger.

Die Finanzierung müsse nach dem Verursacherprinzip

gesichert werden, wobei eine Entlastung

der KMU anzustreben sei. Nach dem Grundsatz der

freien Wahl der Verkehrsmittel verlangt der Gewerbeverband

die Gleichbehandlung des privaten und

öffentlichen Verkehrs.

Energie- und umweltpolitik

Eine hohe Versorgungsautonomie ist dem Gewerbe

wichtig. Silvan Hotz: «Kühle Köpfe sind gefragt.

Man muss sich sehr gut überlegen, was machbar, was

sinnvoll und vor allem auch bezahlbar ist.» Er fordert

deshalb «echte Zahlen». Der Gewerbeverband

verlangt zudem die Umsetzung der zweiten Etappe

der Strommarktöffnung bis 2013, setzt sich für eine

Steigerung der Energieeffizienz und deren Umsetzung

durch innovative Massnahmen ein und strebt eine

Erhöhung des Anteils der erneuerbaren Energien am

Schweizer Strommix an. Die klimapolitische Zielsetzung

einer CO 2 -Reduktion von 20 Prozent bis ins Jahr

2020 wird unterstützt.

finanz- und steuerpolitik

Der Verband steht für die Ausdehnung des Mechanismus

der Schuldenbremse auf die Sozialwerke

und will, dass die eidgenössischen, kantonalen

und kommunalen Kausalabgaben um mindestens

10 Prozent gesenkt werden. Und er fordert ferner die

schnelle Realisierung der Unternehmenssteuerreform

III, die insbesondere zur Abschaffung der Emissionsabgabe

auf Eigen- und Fremdkapital und zur Senkung

des Gewinnsteuersatzes führen soll. Er unterstützt

den Einheitssatz im Rahmen der MwSt.-Gesetzes-

revision unter der Bedingung, dass die Ausnahme bezüglich

Bildung bestehen bleibt.

sozial- und arbeitsmarktpolitik

Das Gewerbe setzt sich für eine variable, auf die

finanziellen Möglichkeiten der AHV ausgerichtete

Erhöhung des Rentenalters ein. Jegliche soziale Abfederungen

in Zusammenhang mit vorzeitigen Pensionierungen

werden strikte abgelehnt. Die schwer defizitäre

Arbeitslosenversicherung muss zügig saniert

werden. Dies habe primär leistungsseitig zu erfolgen.

Die Voraussetzungen für den Bezug von Leistungen

seien zu verschärfen, die Anreize zur möglichst raschen

Wiederaufnahme einer Erwerbstätigkeit zu

verstärken. Im Rahmen der 6. IV-Revision seien die

Ausgaben der Invalidenversicherung spürbar zu senken.

Bis zum Auslaufen der IV-Zusatzfinanzierung

5 titELthEMa

seien das strukturelle Defizit der Invalidenversicherung

zu beseitigen und die aufgelaufenen Schulden

abzutragen. In der Krankenversicherung seien grundlegende

Reformen einzuleiten. Ganz wichtig für den

Zuger Verbandspräsidenten, Silvan Hotz, ist schliesslich,

«dass die Personenfreizügigkeit unbedingt gewährleistet

bleibt».

Der Präsident des gewerbeverbandes

des Kantons Zug, silvan

hotz, hat eine klare forderung:

«Was nicht wirklich notwendig

ist, muss verhindert werden.»


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ständerats- und Nationalratswahlen 2011

Die CVP und die Zuger

Wirtschaftspolitik

Nationalrat Gerhard Pfister ist mit der bürgerlichen Politik in

Zug zufrieden. Er versucht nun zu erklären, weshalb dies so ist

und was die Zuger Politik tun muss, dass es so bleibt.

gerhard Pfister

Eine kleine Vorbemerkung: Ein paar wesentliche Gedanken

im folgenden Text verdanke ich meinem Kollegen

Ständerat Rolf Schweiger, dessen Haltung in diesen

Fragen ich mehr als teile, und dessen Verdienste

um die erfolgreiche Zuger und Schweizer Wirtschaft

man vor allem dann richtig würdigen wird, wenn er

nicht mehr Ständerat sein wird.

Es fällt schwer, mit der bürgerlichen Politik in

Zug unzufrieden zu sein, wenn man sieht, wie erfolgreich

der Standort Zug ist, vor allem wenn man sieht,

wie viel Geld er in den NFA einbezahlen muss! Was

sind die Gründe für den Erfolg Zugs?

Der Kanton Zug war vor 150 Jahren noch von

Agrar- und Kleinwirtschaft dominiert, und die Konservativen

hatten nicht nur parlamentarische Dominanz,

sondern auch die Bevölkerung hinter sich,

die konservativ war. Es waren nicht Einheimische,

sondern Auswärtige, die die ersten Fabriken bauten.

Diese waren weltgewandt, heute sind sie globalisiert,

dachten und denken fortschrittlich. Zug hatte plötzlich

gesellschaftliche Gegensätze zu bewältigen: Die

konservative Gesellschafts- und Politelite stand einer

fortschrittlichen, liberalen Wirtschaftselite gegenüber.

Diese beiden Seiten waren gezwungen, sich zu

arrangieren, gemeinsame Wege zu finden, um Probleme

zu lösen.

Diese Fähigkeit zum Pragmatismus, zu einer gelungenen

Kombination zwischen Weltoffenheit, Liberalismus,

und Bodenständigkeit, Konservatismus entwickelten

die Zuger früher als andere. Die bayrische

CSU-Erfolgsformel «Laptop und Lederhose» ist auch

für Zug eine Erfolgsformel von CVP und Wirtschaft

geworden.

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Die letzten Jahrzehnte waren dominiert vom

Glauben an die Kräfte des Markts. Zug hat von dieser

freien Entfaltung der Marktkräfte enorm profitiert.

Jetzt scheint das Pendel wieder zurückzuschlagen.

Die Öffentlichkeit ist verunsichert, teilweise zu Recht

verärgert, und es scheint die Erwartung zu wachsen,

mit staatlicher Regulierung liessen sich künftige Krisen

ausschliessen.

Erfolgreiche CVP-Politik wäre hier, beim bewährten

Weg zu bleiben, nicht überregulieren, nicht

dem öffentlichen Mainstream folgen, sondern klug,

pragmatisch, in engem Kontakt zwischen Wirtschaft

und Politik, die eigene Position zu halten, den Weg

weiterzugehen. Die liberale Wirtschaftsordnung ist

der grösste Erfolgsfaktor, und nur damit ist soziale

Gerechtigkeit erst machbar.

Die Zuger CVP hat es bisher verstanden, den

Rahmen für die Wirtschaft attraktiv zu gestalten,

sie muss es nur weiter tun. Die Steuergesetzrevisionen

erhalten unsere Wettbewerbsfähigkeit. Die Infrastruktur

ist im öffentlichen Verkehr so ausgebaut

wie nirgends, das ist gut so. Unser Strassennetz wird

ausgebaut, nach Stagnation seit den 70er Jahren. Wir

müssen und können günstigeren Wohnraum schaffen.

Die CVP muss den Rahmen bilden, dass Bauen

sich lohnt. Wir haben in der Bildung eine hohe Qualität

der Staatschulen, und wir haben Privatschulen,

die individuelle Bedürfnisse abdecken. Wir haben

hervorragende Leute in der Verwaltung.

Die wirklichen Schwierigkeiten sind nicht in

Zug, sondern in Bern: Marketing, Personalien, mediale

Aufgeregtheit statt Analysen. Keine ernsthafte

Bemühung, die wirklichen Probleme anzugehen oder

vertieft zu diskutieren, Fakten zu beschaffen, bevor

man die Entscheide fällt. Dort wäre es nötiger denn

je, Zuger Erfolgsrezepte und die Zuger Zusammenarbeit

zwischen Wirtschaft und Politik pragmatisch

umzusetzen.

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– seit der Gründung der «Buch- und Kunstdruckerei

Josef Speck-Brandenberg» im Jahr 1911 – auch nicht mit

26000 Faktor Druckplatten, 100 multiziplieren 2300 Tonnen lassen, Papier, so zeugen 24500 sie doch Kilogramm davon, wie Farbe sich

und Drucklack die Wirtschaft verarbeitet in unserem – das Marktumfeld alles im Jahr entwickelt 2011. hat – eben: von

Null bis Hundert!

Wenn sich diese Mengen – seit der Gründung der «Buch- und Kunst-

Die Geschichte der Druckerei Speck ist untrennbar mit dem Gedeihen

druckerei

der

Josef

Zuger

Speck-Brandenberg»

Wirtschaft ver�ochten: Erst

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die wirtschaftliche

1911 – auch

Entwick-

nicht mit

Faktor lung 100 in multiziplieren und um den Kanton lassen, Zug so ermöglichte zeugen sie es, doch dass davon, die Druckerei wie sich

die Wirtschaft Speck als in Familienbetrieb unserem Marktumfeld nicht nur zu entwickelt überleben hat vermochte, – eben: sondern von

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heranwachsen durfte.

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Dankbarkeit etwas zurück zu geben: Dies in Form unseres Jubilung

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Speck als Familienbetrieb nicht nur zu überleben vermochte, sondern

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Dankbarkeit kostenlosen etwas Jubiläumsanlass zurück zu geben: auf Dies www.speck-print.ch in Form unseres anzumelden. Jubiläumsanlasses

Schön, wenn mit einem Sie dabei Vortrag sind! des international renommierten

Referenten Prof. Dr. Ing. E. h. Hans-Olaf Henkel und einem Bildband

zu den letzten 100 Jahren der Zuger Wirtschaftsgeschichte, den Sie

am Anlass erhalten werden.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, sich für unseren

kostenlosen Jubiläumsanlass auf www.speck-print.ch anzumelden.

Schön, wenn Sie dabei sind!

für das Zuger Gewerbe und die

Bevölkerung des Kantons Zug

für das Zuger Gewerbe und die

Bevölkerung des Kantons Zug

100 Jahre Druckerei Speck | 1. September 2011 | 18.00 Uhr | Theater Casino Zug

Einladung

Sehr geehrte Damen und Herren

26000 Druckplatten, 2300 Tonnen Papier, 24500 Kilogramm Farbe

und Drucklack verarbeitet – das alles im Jahr 2011.

Der Referent

Prof. Dr. Ing. E. h. Hans-Olaf Henkel ist bekannt für

seine schonungslosen Stellungnahmen zu wirtschaftlichen

und gesellschaftlichen Fragen. Für seine

brillante Der Referent Rhetorik wurde er im Jahr 2001 mit dem

Cicero-Redner-Preis als bester Redner in der Kategorie

Prof. Wirtschaft Dr. Ing. ausgezeichnet. E. h. Hans-Olaf Henkel ist bekannt für

seine schonungslosen Stellungnahmen zu wirtschaft-

Über dreissig Jahre arbeitete er für IBM, unter anderemlichen

in Indien,

und

Südostasien,

gesellschaftlichen

Frankreich

Fragen.

und den

Für

USA

seine

und brillante zuletzt als Rhetorik Chef von wurde IBM Europa er im Jahr mit über 2001 90 000 mit dem

Mitarbeitern. Cicero-Redner-Preis 1992 wurde er als zum bester «Ökomanager Redner in des der Kate-

Jahres» gorie Wirtschaft gewählt. Henkel ausgezeichnet. war von 1995 – 2000 Präsident

des Bundesverbands der Deutschen Industrie

und Über von dreissig 2001–2005 Jahre Präsident arbeitete der Wissenschaftsge-

er für IBM, unter andemeinschaftrem

in Indien, Gottfried Südostasien, Wilhelm Leibniz. Frankreich Seit 2000 und ist den er USA

Honorarprofessor an der Universität Mannheim.

und zuletzt als Chef von IBM Europa mit über 90 000

Sein

Mitarbeitern.

Referat am Jubiläumsanlass

1992 wurde er

der

zum

Druckerei

«Ökomanager des

Speck: Jahres» «How gewählt. beautiful Henkel is small? war Die von Zukunft 1995 von – 2000 Prä-

kleinen sident und des mittleren Bundesverbands Unternehmen der in Deutschen der Globali- Industrie

sierung.» und von Anschliessend 2001–2005 diskutieren Präsident Prof. der Wissenschaftsge-

Hans-Olaf

Henkel meinschaft und Dr. Gottfried Ulrich Bollmann, Wilhelm VR-Präsident Leibniz. Seit der 2000 ist er

Hotelbusiness Honorarprofessor Zug AG, an über der die Universität Inhalte des Referats Mannheim.

in Bezug auf die Situation und die Zukunft der Zuger

KMU.

Sein Referat am Jubiläumsanlass der Druckerei

Im

Speck:

Anschluss

«How

sind

beautiful

alle von der

is small?

Druckerei

Die

Speck

Zukunft von

herzlich kleinen zu und einem mittleren Apéro eingeladen. Unternehmen in der Globalisierung.»

Anschliessend diskutieren Prof. Hans-Olaf

Henkel und Dr. Ulrich Bollmann, VR-Präsident der

Hotelbusiness Zug AG, über die Inhalte des Referats

in Bezug auf die Situation und die Zukunft der Zuger

KMU.

Im Anschluss sind alle von der Druckerei Speck

herzlich zu einem Apéro eingeladen.


ständerats- und Nationalratswahlen 2011

FDP will allen Zugern eine

gute Zukunft ermöglichen

Mehr Arbeitsplätze. Weniger Steuern. Mehr Wohnraum. Weniger

Vorschriften. Das sind die Kernthemen der FDP. Die Liberalen Zug

zeigen es – sie sind die Wirtschaftspartei.

andrea hodel

aNZEigE

6330 Cham

Brunnmatt 5

Tel. 041 780 26 60

Natel 079 643 34 60

Fax 041 780 26 68

E-Mail:

nyffenegger.ag@bluewin.ch

Mit ihren Werten will die FDP allen gute Perspektiven

für ihre Zukunft ermöglichen, was vor allem heisst:

Arbeit, Bildung, sichere Sozialwerke und ein stabiles

Umfeld.

Arbeitsplätze in den kleinen und mittleren Unternehmen

bilden das Rückgrat der Schweiz. Darum

will die FDP mit ihrem Kampf gegen unnötige Vorschriften

und neue Steuern diese KMU unterstützen,

so dass sie sich voll auf ihre wirtschaftlichen Kernanliegen

konzentrieren können. Die FDP steht nicht

nur für diese Werte ein, sie handelt auch danach.

So hat eine Untersuchung des SGV ergeben, dass die

eidgenössischen Parlamentarierinnen und Parlamentarier

der FDP-Fraktion stets am KMU-freundlichsten

abstimmen.

Neben dem unmittelbaren Nutzen, welcher wirtschaftliches

Wachstum mit sich bringt, entstehen so

auch Ausbildungsplätze in Lehrbetrieben, an Hochschulen

sowie in Forschung und Entwicklung. Ausbildung

und Weiterbildung ermöglichen ein selbstbestimmtes

Leben und sind der beste Garant für sichere

Arbeitsplätze und eine wettbewerbsfähige Schweiz in

einem globalisierten Umfeld.

Eine gut ausgebildete Bevölkerung, welche in einer

wachsenden Wirtschaft tätig sein kann, reduziert

die Belastung der Sozialwerke. Diejenigen, welche

aufgrund von Alter, Invalidität oder anderen Gründen

aber tatsächlich auf die Leistungen dieser Sozialwerke

angewiesen sind, sollen diese Leistungen auch

beziehen können. Die Reform und die Sanierung dieser

Grundpfeiler der Solidarität (vor allem die AHV

und die IV) sind deshalb ein Schwerpunkt der FDP.

6330 6330 Cham Cham

Brunnmatt 6330 Brunnmatt 6330 Cham5

Cham 5

Tel. Brunnmatt Brunnmatt

Tel. 041 5

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Fax Natel Fax Natel 041 079 041 079 780 643 780 643 26 34 26 68 60 34 6860

E-Mail: Fax E-Mail: Fax 041 041 780 780 26 68 26 68

nyffenegger.ag@bluewin.ch

E-Mail: nyffenegger.ag@bluewin.ch

E-Mail:

nyffenegger.ag@bluewin.ch

6330 Cham

9

WahLEN

Dabei gilt es einen Kompromiss zu finden und nicht

Wunschträumen nachzuhängen und Maximalforderungen

zu stellen, was letztlich die Zukunft unserer

Sozialwerke gefährdet.

Die Schweiz und ihre Wirtschaft sind nicht nur

auf einen funktionierenden und möglichst liberalen

Welthandel, sondern auch und vor allem auf eine gedeihliche

Zusammenarbeit mit der EU angewiesen.

Die FDP setzt dabei voll auf den bilateralen Weg: Er

ermöglicht eine Integration in den Wirtschaftsraum

der EU, wo dies notwendig ist, und ermöglicht gleichzeitig

die Wahrung der Souveränität der Schweiz. Diesen

erfolgreichen Weg, welcher der Schweiz in den

letzten Jahrzehnten ein beneidenswertes Wirtschaftswachstum

beschert hat, will die FDP weitergehen.

Drohungen mit der Kündigung der bilateralen Verträge

und verbale Ausfälle gegenüber unserem wichtigsten

Partner schaden der Schweiz und ihrer Wirtschaft.

Die FDP lehnt dies klar ab und verfolgt den

bilateralen Weg.

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die

eidgenössischen Wahlen 2011 sind Garant, dass die

FDP diese Ziele nicht nur in Zug, sondern auch auf

eidgenössischer Ebene erreichen wird.

Joachim Eder, Ständerats-Kandidat, gestaltet die

Entwicklung des prosperierenden Kantons Zug

seit über zehn Jahren als Regierungsrat und ist

damit bestens geeignet, die Zuger Interessen im

Ständerat zu vertreten.

Bruno Pezzatti, Nationalrats-Kandidat, hat über

Jahrzehnte im Kantonsrat bewiesen, dass er Ausgaben

erst dann zustimmt, wenn die Einnahmen

sichergestellt sind. Als Kantonsratspräsident hat

er den Kanton mit grossem Geschick und einem

offenen Ohr für die Anliegen aus der Bevölkerung

geleitet.

Andreas Kleeb, Nationalrats-Kandidat, ist als engagierter

KMU-Unternehmer ein Mitinitiator der

schweizerischen Bürokratie-Stopp-Initiative der

FDP und zeigt auch als Präsident der FDP Zug tagtäglich

auf, wie wichtig unbürokratische Entscheidungen

und kurze Wege für unser berufliches und

privates Fortkommen sind.

Andrea Hodel, Wahlkampfleiterin FDP.Die Liberalen Zug


Ein Raubritter namens «Eidg. Erbschaftssteuer»

Erst kürzlich haben Volk und Stände der «Steuergerechtigkeitsinitiative»

(und damit den ausufernden Besteuerungsgelüsten bei Gutverdienenden)

eine Abfuhr erteilt. Nun stehen die Erben im Fokus, «da

diese ja nichts für ihr Geld leisten»: Eine Initiative von SP, Grünen und

EVP fordert eine nationale Erbschaftssteuer von 20 %. Diese soll der

AHV jährlich rund 3 Mia. Franken in die Kasse spülen. Doch bei diesem

Ansinnen gibt es (mindestens) zwei Haken: 1. die Mehrfachbesteuerung

von verdientem Geld sowie 2. die untragbare Belastung beim

Vererben von Familien- und Gewerbebetrieben.

von Marc Nideröst, dipl. Steuerexperte, Treuhand- und Revisionsgesellschaft Mattig-Suter und Partner, Zug AG

àMögliche Ausgestaltungen

Erbschaftssteuern können unterschiedlich

ausgestaltet werden. So kennt

der Kanton Schwyz überhaupt keine Erbschafts-

und Schenkungssteuer, und in den

übrigen Kantonen sind die direkten Nachkommen

meist davon befreit. Bei Schenkungen

und Erbschaften an Drittpersonen

beträgt der Steuersatz im Kanton Zug jedoch

20 %.

Der aktuelle Initiativentwurf von SP, Grünen

und EVP sieht einen einheitlichen

Steuersatz von 20 % vor. Erbschaften unter

2 Mio. Franken sollen steuerfrei bleiben.

Wenn Schenkungen 20 000 Franken

jährlich übersteigen (und Erbschaft sowie

Schenkung zusammen mehr als 2 Mio.

Franken ergeben), werden auch diese besteuert,

damit die Erbschaftssteuer nicht

durch vorgängige Schenkungen umgangen

werden kann.

Computer-Fertigung in der Zentralschweiz

Die grossen Probleme

Es stellt sich zunächst die Frage, ob ein

Vermögen – das bereits einmal als Einkommen

(und allenfalls bei der AHV) versteuert

wurde und dann während Jahrzehnten der

Vermögensbesteuerung unterlag – bei der

Weitergabe an die Nachkommen noch ein

drittes Mal besteuert werden soll. Man

muss nicht in einem Hochsteuerkanton leben,

damit die Belastung auf dem Einkommen,

dem Ersparten und dann dem Vererbten

zu schlechter Letzt über 70 % beträgt!

Ein weiteres Problem stellt Vermögen dar,

das in Liegenschaften, Familienunternehmen

und / oder Gewerbebetriebe investiert

wurde. Wie soll die Erbschaftssteuer von

20 % beglichen werden, wenn ein Vermögen

von über 2 Mio. Franken aus Maschinen,

Warenlager und / oder (Betriebs-)

Liegenschaften besteht? Die Initianten

sprechen davon, dass «erhebliche Erleich-

Massgeschneiderte IT-Lösungen

Die lokale Produktion von Computern für Schweizer Firmen

bietet viele Vorteile: Die Systeme können nach den individuellen

Anforderungen der Anwender oder ganzer Branchen entwickelt

werden.

Diese Individualität geht über die Hardware hinaus, denn auch

Pre- und After-Sales Services können bedürfnisgerecht angeboten

und umgesetzt werden.

Die in Hünenberg ansässige Littlebit Technology AG hat sich

mit der Schweizer Marke axxiv auf die Herstellung massgeschneiderter

Business-Computer spezialisiert. Seit über zehn

Jahren produziert Littlebit Technology Computer, anfänglich

vor allem Notebooks und PCs, aber schon bald wurde das Angebot

auf qualitativ hochwertige Workstations und auf Server

ausgedehnt.

Bei Littlebit Technology kennt man die unterschiedlichen IT-

Anforderungen verschiedenster Branchen und Institutionen.

Anpassungsfähigkeit, Flexibilität und Integrationsfähigkeit

sind Grundanforderungen an jeden System-Typ.

Der Produzent achtet darauf, die Auswahl auf langlebige und

energieeffiziente Komponenten zu konzentrieren, denn in

stromsparenden Rechnern steckt für Unternehmen viel Potential

für eine wirtschaftliche Infrastruktur.

terungen» vorgesehen seien. Konkrete

Re ge lungen existieren aber noch nicht!

Es gehe den Initianten jedoch auch darum

«zu verhindern, dass die Steuerbefreiung

für Landwirtschaft und Gewerbebetriebe

zu einem Schlupfloch für schlaue Bauern

und Steuerhinterzieher wird».

Soviel zu den Absichten der Initianten. Egal

wie die «Steuererleichterung» bei den Gewerbebetreibenden

ausgestaltet wird, die

Angelegenheit dürfte extrem komplex und

vor allem ungerecht werden.

Ein Beispiel: Die Erleichterung wird an die

Auflage geknüpft, dass das Unternehmen

mindestens 10 Jahre weitergeführt werden

muss. Da wir (noch) nicht in einer

Planwirtschaft leben, sind solche Regeln

untauglich. Ein Unternehmensnachfolger

muss z. B. auf Grund des Marktumfelds entscheiden

können, in welcher Form er den

Betrieb weiterführen will. So können sich

durchaus Verkäufe an einen Mitarbeiter (so

genanntes «Management Buy-out») oder

Nachkommen ergeben, da eine Schen-

kung aus erbrechtlichen Überlegungen

aus geschlossen ist. Auch in solchen Fällen

würde die ominöse 10-Jahres-Sperrfrist

verletzt. Die Steuer müsste bezahlt werden,

obwohl keine liquiden Mittel (nota bene in

der Höhe von 20 % des Unternehmenswerts!)

vorhanden sind.

Wirtschaftsstandort Schweiz

Die Schweiz hat bekanntlich keine Rohstoffe.

Zudem können wir im globalen

Wettbewerb nicht mit tiefen Kosten bzw.

Löhnen konkurrieren. Unsere einzigen

Standortvorteile sind attraktive Rahmenbedingungen

für Wohnbevölkerung und

Wirtschaft. Dazu gehören u. a. ein funktionierender

Rechtsstaat sowie moderate

Steuersätze. Wenn wir zum Erfolgsmodell

Schweiz Sorge tragen wollen, müssen wir

diese Standortvorteile vehement verteidigen.

Bezüglich Steuern gilt nach wie vor:

«Beim Steuereintreiben wie beim Schafscheren

soll man aufhören, wenn die Haut

kommt.» (Austin O‘Malley (1858 – 1932))

Mattig-Suter und Treuhand- und

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ständerats- und Nationalratswahlen 2011

SVP ist für mehr Gewerbe

und weniger Staat

Nationale Wahlen stehen an. Es versteht sich von selbst, dass

sich mit Blick darauf alle Parteien, die sich bürgerlich nennen,

einer gewerbefreundlichen Politik rühmen.

Manuel Brandenberg

Die Frage sei deshalb erlaubt, was eine gewerbfreundliche

Politik überhaupt ist und welche Partei in der

Schweiz wirklich gewerbefreundlich politisiert. Der

erste Teil der Frage ist schwieriger zu beantworten als

der zweite. Trotzdem sei hiermit ein Versuch gewagt.

gewerbefeindlich

Zuerst einmal sollte definiert werden, was nicht

gewerbefreundliche Politik ist. Gewerbefeindliche Politik

ist schlicht und einfach schlechte Politik. Diese

leidet an einem Mangel an Rechtssicherheit und einer

ausufernden Gesetzgebung. Gute Politik spiegelt sich

in guten, klaren und knappen Gesetzen, nach denen

sich alle richten können.

Das gilt in besonderem Masse für das Gewerbe.

Wenn Gewerbler Stunden, Tage oder gar Wochen für

administrative Belange aufbringen müssen, ist das

schlechte Politik und schlechte Wirtschaftspolitik.

Der staatliche Klotz

Die Zeit, die dem Gewerbebetreibenden auf diese

Art und Weise vom Staat gestohlen wird, fehlt ihm

andernorts. Der staatliche Klotz am Bein hemmt ihn

in der Entwicklung einer gewinnbringenden Verkaufs-

und Marketingstrategie, im Ausarbeiten einer

nachhaltigen Personalpolitik, in der Erforschung und

Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen.

Kurz: mehr Staat, weniger Gewerbe.

Diese Losung gilt im Übrigen nicht nur direkt

für das Gewerbe, sondern für die gesamte (Konsum-)

Gesellschaft. Ein Staat, der ausufernd ist und eine

Tendenz hat, den Bürger zu bevormunden, ist auch

ein teurer und unfreiheitlicher Staat.

Je mehr Geld der Staat allen Bürgern aus der Tasche

nimmt, umso weniger Geld haben sie für Investitionen

in ihr Leben und ihre Zukunft. Ein Franken

lässt sich nur einmal ausgeben. Wenn der Staat vorab

30, 40 oder 50 Rappen einfordert, bleibt dem Bürger

entsprechend wenig zur Verfügung. Der Coiffeur, der

Metzger, der Bäcker, der Handwerker spüren es.

11

aNZEigE

WahLEN

submissions(un)wesen

Zur Sprache kommen soll hier auch ein letzter

Bereich, der vermeintlich als gewerbefreundliche

Politik gilt. Noch immer oder leider sogar wieder

vermehrt herrscht die Meinung vor, eine gewerbefreundliche

Politik manifestiere sich in einem investitionsfreundlichen

Staat. Ein Politiker, der, notabene

auf Staatskosten, viel baut, gilt mitunter als gewerbefreundlich.

Das ist falsch. Zuerst einmal sind staatliche

Investitionen per se nicht gewerbefreundlich, da sie

aus Geldern finanziert werden, die dem Bürger schon

aus der Tasche gezogen wurden (siehe oben) oder auf

Pump mit Schulden finanziert werden, was über kurz

oder lang ebenfalls zu höheren Steuern und Abgaben

führt (siehe ebenfalls oben).

Dazu kommt, dass die oft sehr restriktiv ausgelegten

Submissionsgesetze dazu führen, dass der ein-

heimische Gewerbler bei staatlichen Aufträgen häufig

leer ausgeht. Mit dem alles riskierenden, nicht auf

Nachhaltigkeit bedachten auswärtigen oder sogar

ausländischen Konkurrenten kann er es nicht aufnehmen.

fragen geben die antwort

Soweit die Antwort auf die schwierige Frage. Nun

zum leichten Teil, der Antwort auf die Frage nach

den gewerbefreundlichen Politikern. Einige Fragen

werden dem Leser die Antwort erleichtern: Wer tritt

ernsthaft ein für einen schlanken Staat? Wer kämpft

für tiefere Steuern? Wer bekämpft nicht nur die Folgen,

sondern auch die wahren Ursachen der Kriminalität,

die gewaltige Kosten und Schäden verursacht,

die wiederum von der Allgemeinheit und vom Staat

getragen werden müssen? Und wer stemmt sich dagegen,

dass die Schweiz auf Druck der EU ihre schlanken

Strukturen und bewährten Werte aufgeben muss?

Eben. Legen Sie daher am 23. Oktober 2011 die SVP-

Liste ein. Danke!

Manuel Brandenberg, Kantonsrat

und Präsident SVP Kanton Zug

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Team besteht nur aus Experten, die ihr

Handwerk von der Pike auf gelernt haben.

Sämtliche Drinks werden vor Ihren Augen

schwungvoll gemixt und gleich serviert.

Wenn die Zuger die Nacht zum Tag machen,

so halten wir kräftig mit. Am Freitag und

Shoppen macht Spass, das geht uns nicht Samstag haben wir bis 2 Uhr morgens geöff-

62x40_getränkepartner_Layout 1 10.02.11 15:46 Seite 1

anders. Aber irgendwann muss man sich net. Also bis bald, wir freuen uns auf Ihren

mal kurz hinsetzten können. Ein Snack Besuch.

oder ein Stück Kuchen essen, etwas trinken

dazu. Oder sich vielleicht mit Freunden Ihr Zytclub-Team

zum Austausch treffen. Der Zytclub ist da- Kolinplatz 1, 6300 Zug

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ständerats- und Nationalratswahlen 2011

GLP und Wirtschaft –

Mensch – Umwelt

Die Grünliberale Partei des Kantons Zug eroberte an den letzten

Kantonsratswahlen zwei Sitze. Jetzt tritt die Partei auch bei den

Nationalratswahlen an.

Michèle Kottelat

Unsere Wirtschaftswelt ist ein stark vernetztes

System. Werden an einem Ort Schrauben gelockert

oder angezogen, hat dies Auswirkungen auf den verschiedensten

Ebenen. Resultate, die manchmal auf

den ersten Blick nicht sichtbar sind, aber später

schwerwiegende Folgen haben können. Deshalb versuchen

die Grünliberalen bei allen Geschäften und

Vorstössen das Gleichgewicht zwischen den drei Polen

Wirtschaft – Mensch – Umwelt zu finden, was

eine grosse Herausforderung an unsere Politiker ist.

Der Kanton Zug droht zum Opfer seines eigenen

Erfolgs zu werden. Das rasante Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum

kann unseren Kanton aus der

Bahn werfen. Der Zuger Regierungsrat hat diese Gefahr

erkannt und will auf die Sorgen der Bevölkerung

antworten. Die beiden grünliberalen Kantonsräte

Ivo Hunn aus Baar und Daniel Stadlin aus Zug

werden sich engagiert für ein qualitatives Wachstum

und einen Paradigmenwechsel einsetzen und den Regierungsrat

in seinen Bestrebungen unterstützen. Es

gilt einen harmonischen Ausgleich zwischen Lebens-

und Wirtschaftsraum zu finden.

Die Energiewende ist eine Chance für die Zuger

Wirtschaft. Die tiefen Energiepreise haben bis anhin

wenig zum Energiesparen animiert – im Gegenteil. Bei

steigenden Energiepreisen wird sich dies ändern. Die

Energiesparpotenziale in allen Bereichen sind gross

und gerade im Kanton Zug haben wir Firmen, die auf

diesem Gebiet sogar weltführend sind. Für sie und

mit ihnen alle am Bau Beteiligten ist die Energiewen -

13

aNZEigE

WahLEN

de sowie der Stadtzuger Entscheid hin zur 2000-Watt-

Gesellschaft ein Gewinn. Jetzt können die Weichen

für künftige Investitionen endlich gestellt werden,

denn die Wirtschaft braucht Planungssicherheit.

Energiesteuer statt Mehrwertsteuer (ESM). Für

die Grünliberalen ist Energiepolitik untrennbar mit

Energieeffizienz gekoppelt. Um finanzielle Anreize

richtig zu setzen, soll eine ökologische Steuerreform

die Schweiz auf dem Weg zur energetischen Unabhängigkeit

unterstützen. Deshalb hat die glp Schweiz

eine Initiative lanciert, welche die Mehrwertsteuer

abschaffen und durch eine Energiesteuer auf nicht

erneuerbare Energieträger ersetzen soll. Dies als liberaler

und zielführender Ansatz, welcher den Weg in

Richtung einer 2000-Watt-Gesellschaft ermöglicht. Er

ist ökonomisch effizient und insgesamt staatsquoten-

und kostenneutral für Wirtschaft und Bevölkerung.

Über 300 000 Schweizer Firmen, vor allem KMU,

würden auf einen Schlag von einer grossen administrativen

Last befreit. Für energieintensive Firmen sind

selbstverständlich Ausnahmereglungen geplant.

Vision Wohnen im Kanton Zug. Der Kanton Zug

ist klein und seine Bevölkerung wächst rasant. Aus

einem Kanton mit ländlichem Charakter ist ein internationales

Wirtschaftszentrum geworden. Zuzüger

aus der Schweiz und der ganzen Welt haben das Bild

von Zug verändert. Die Stadt Zug und mit ihr die Gemeinden

des Kantons sind in kurzer Zeit urban und

international geworden. Alteingesessene Zugerinnen

und Zuger erleben diese Entwicklung mit wachsender

Verunsicherung. Der Aufschwung hat zwar Wohlstand

gebracht, aber gleichzeitig das Gesicht des Kantons

verändert. Die Landschaft wir verbaut und die

Wohnungspreise sind in die Höhe geschnellt.

Statt dieser Entwicklung nur zuzuschauen, suchen

die Grünliberalen des Kantons Zug nach Antworten

auf die Wohnungsmisere. Am 3. September

sind die Zuger zu einer Zukunftswerkstatt zum Thema

«Vision Wohnen im Kanton Zug» im Burgbachsaal

in der Stadt Zug eingeladen. Wer an diesem Anlass

teilnehmen will, ist herzlich willkommen.

Für die Grünliberale Partei des Kantons Zug,

Michèle Kottelat, Co-Präsidentin

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«Den 8-Stunden-

Tag gibts nicht»

Das Gewerbe fordert mehr Unternehmer in

der Politik. Einer, der den Spagat schafft, ist

der Walchwiler Gemeindepräsident und Unternehmer

Tobias Hürlimann. Wir haben bei

ihm nachgefragt.

Der Präsident des Gewerbeverbandes des Kantons Zug,

Silvan Hotz, betont es immer wieder: «Es ist wichtig,

dass Gewerbler sich in der Politik engagieren.» Hotz

hat auch eine Erklärung parat, weshalb sich immer

noch so viele Gewerbler damit schwer tun: «Viele fürch -

ten sich vor der zeitlichen Belastung.» Tobias Hürlimann

tut es nicht. Er führt seinen Betrieb mit rund 56 Mitarbeitern.

Seit 2001 gehört er dem Gemeinderat an,

seit 2009 präsidiert er ihn auch. Der CVP-Politiker ist

48-jährig, verheiratet und Vater von drei Kindern. Er

wurde in den letzten Gesamterneuerungswahlen im

Herbst 2010 mit dem besten Resultat wiedergewählt.

tobias hürlimann, viele gewerbetreibende sagen:

ich kann nicht gleichzeitig Politik machen und ein

unternehmen führen. Wie machen sie das?

Tobias Hürlimann: Wenn man sich entschieden

hat, ein politisches Amt zu übernehmen, muss man

natürlich bereit sein, auf anderes zu verzichten. Zudem

braucht es ein gutes Team an Mitarbeitern.

auf anderes verzichten, was meinen sie damit?

Ich denke dabei an ein aktives Mitmachen in Vereinen,

Organisationen oder ganz generell Gruppierungen.

Selbstverständlich hat man keinen 8-Stunden-

Tag mehr. Und der Samstagmorgen ist fest belegt mit

Büroarbeit.

Das gewerbe fordert immer wieder, dass sich

mehr gewerbetreibende auch in der Politik

engagieren sollen. Weshalb ist dies nötig?

Ganz einfach: Das Gewerbe ist die wirtschaft-

li che Stütze der Schweiz. Über 97 Prozent aller Unternehmen

sind KMU-Betriebe. Aus diesem Grunde müsste

es eigentlich eine Verpflichtung eines jeden oder

zumindest vieler Gewerbler sein mitzuhelfen, unser

Land zu gestalten.

findet das gewerbe aus ihrer sicht bei den kantonalen

Behörden und in den gemeinden genügend

gehör?

Ja, das denke ich. Zug wäre nicht das Zug von heute,

wenn das Gewerbe in den vergangenen Jahrzehnten

nicht aktiv wahrgenommen worden wäre.


tobias hürlimann

Das tönt alles sehr gut. Wo sehen sie noch

Verbesserungenpotenzial im gewerbe?

In der Stimmung. Wir sollten mit mehr Selbstvertrauen

auftreten und stolz sein auf das Erreichte. Wir

dürfen uns an den positiven Werten freuen.

tut das gewerbe dies nicht – oder zu wenig?

Wir neigen dazu, unseren Spitzenplatz selber unnötig

zu schwächen und damit vielleicht gar zu beschädigen.

Das muss, ja darf nicht sein.

Wo können sie als Politiker, als gemeinderat

und gemeindepräsident in Walchwil konkret

etwas fürs gewerbe tun?

Nun, ich kann meine Erfahrungen als Unternehmer

sehr gut in die politische Arbeit einbringen.

Wie machen sie das?

Wir haben zum Beispiel eine sehr kundenorientierte

Verwaltung. Gerade in der heutigen Zeit ist es

sehr wichtig, dass ein Gemeinwesen seine Ausgaben

im Griff hat. Wir setzen in Walchwil das Steuergeld

sehr sorgfältig ein, überlegen uns stets wie in einem

Unternehmen, ob eine Ausgabe oder eine Investition

sinnvoll, nötig, verantwortbar und damit auch nachhaltig

ist. Das sind wir den Einwohnern schuldig.

Wenn sie jetzt die Brille des gemeinderates,

des gemeindepräsidenten aufsetzen, welche

ansprüche haben sie an das gewerbe?

Dass sich der Gewerbetreibende aktiv an der Politik

beteiligt. Er kann dies auf verschiedene Art tun.

Zum Beispiel, indem er in Kommissionen, Arbeitsgruppen

und politischen Vorständen mitmacht. In diesen

Gremien werden die wichtigsten Weichen gestellt.

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sie sind unternehmer und Politiker. Wird man

für eine solche Doppelrolle auch kritisiert?

Ich gehe davon aus, dass es Kritiker gibt.

Walchwil zählt rund 3700 Einwohner. gibt es ge -

nügend arbeitsplätze oder könnten es mehr sein?

Meiner Meinung nach ist das Angebot wirklich gut.

Die über 70 Gewerbebetriebe in Walchwil bieten zudem

sehr viele Ausbildungsstellen an. Und dies freut

mich natürlich ausserordentlich. Es ist wichtig, dass

junge Leute auch im Dorf einen Beruf erlernen können.

sie sprechen die über 70 gewerbebetriebe an –

fehlt ihrer Meinung nach im Mix etwas?

Ja. Es wäre sehr angenehm, wenn wir einige Lebensmittelgeschäfte

hätten. Ich denke dabei an eine

Bäckerei oder eine Metzgerei. Das fehlt uns wirklich.

Will die gemeinde auch vermehrt firmen nach

Walchwil holen?

Wir sind nicht aktiv. Jeder Unternehmer muss

selber entscheiden, welches sein bester Standort ist.

Walchwil ist ein traumhafter Wohnort und bestimmt

kein Industriegebiet. Somit sind auch die Arbeitszonen

sehr begrenzt.

Wenn sich nun ein unternehmen entscheiden

würde, nach Walchwil zu kommen, gibt es

denn genügend gewerberäume? oder hat die

gemein de konkrete Projekte, um zusätzlich

raum zu schaffen?

Für gewisse Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe

hat es zu wenig Raum. Expansionen sind,

wenn überhaupt, nur mit grossem Aufwand möglich.

Im Dorfzentrum könnte es allerdings Räume

für Läden, Praxen oder Büros geben. Sonst vertritt

der Gemeinde rat auch hier den Grundsatz, dass die

Öffentlichkeit wohl gute Rahmenbedingungen schaffen,

jedoch nicht als Anbieter auftreten soll.

Verschiedene gemeinden des Kantons pflegen

einen regen Meinungsaustausch mit den firmen.

Es gibt jährliche treffen, und Mitglieder des

gemeinderates besuchen die einzelnen Betriebe

zudem regelmässig. Was tut Walchwil konkret

für die firmen?

Nein, die Gemeinde organisiert keine Anlässe

mit Firmen. Einerseits kennen wir uns untereinander

sehr gut, anderseits bin ich der Auffassung, dass dies

die Aufgabe des Gewerbevereins ist und nicht des

Gemeinderates.

Walchwil

Einwohnermässig ist Walchwil nach Neuheim die

zweitkleinste Gemeinde des Kantons. Sie zählt rund

3700 Personen. 28 Prozent der Einwohner sind zwischen

40 und 55 Jahre alt. Walchwil ist seit vielen

Jahren die steuergünstigste Gemeinde des Kantons

(56 Prozent). Und Walchwil gehört neben Zug und

Baar seit vielen Jahren zu den Gebern des Kantons –

zahlt also in den Zuger Finanzausgleich ein.


ideenwerkstatt

Lebenslanges Lernen –

eine gute Sache

Das Gewerblich-industrielle Bildungszentrum Zug (GIBZ) lanciert

das «Innovation Lab», eine Ideenwerkstatt zur Berufsausübung

in Zusammenarbeit mit europäischen Ländern.

«Lebenslanges Lernen» ist ein Schwerpunktthema des

Bundesamts für Berufsbildung und Technologie (BBT).

Der Fokus liegt auf Austausch, Zusammenarbeit und

Mobilität zwischen Einrichtungen und Systemen der

Berufsbildung. Ein Projekt daraus ist EU-Projekt im

Rahmen des lebenslangen Lernens «Leonardo da Vinci»,

das zum Ziel hat, die Attraktivität beruflicher

Ausbildung bei jungen Menschen zu steigern und die

Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Das Gewerblichindustrielle

Bildungszentrum Zug (GIBZ) hat sich mit

dem Projekt «Innovation Lab» erfolgreich für eine

Teilnahme beworben. Das «Innovation Lab» ermöglicht

Innovationen mittels aktivem Austausch von Berufslernenden

und Lehrpersonen. «Wirtschaft Zug»

hat mit Rektor Beat Wenger gesprochen.

Beat Wenger, warum braucht das giBZ ein

«innovation Lab»?

Interessierte Beteiligte sollen den Horizont erweitern

können. Deshalb ermöglichen wir für Lernende

und Lehrpersonen einen Studienaufenthalt in einem

ausgewählten europäischen Land, in einer Berufsschule

respektive – wenn die Möglichkeit besteht – in einem

Betrieb für maximal vier Wochen. Die Teilnehmenden

sollen praktische Fragen zu ihrem Beruf stellen wie zum

Beispiel: Warum arbeitet die Coiffeuse oder der Elektroniker

im Nachbarland genauso erfolgreich wie bei

coiffeusen EfZ in der ausbildung Bild: zvg

17

aNZEigE

BiLDuNg

uns, obwohl der Qualifizierungsweg ein ganz anderer

ist? Wo sind Vergleiche möglich? Und was können wir

daraus lernen? Aus den gemachten Erfahrungen können

Lernende, Lehrpersonen und Lehrbetriebe zu Hause

nur profitieren. Es ist wirkungsvoller, aus authentischen

Erfahrungen und nicht vom Hörensagen oder empirischen

Untersuchungen zu lernen.

Wie gross ist der aufwand für Lehrbetriebe,

Lernende und Lehrpersonen?

Eine Teilnahme soll für alle Akteure und Entscheidungsträger

einfach realisierbar sein, namentlich für

kleine, mittlere und grössere Betriebe, für die weiteren

Lehrvertragspartner und für die Lehrpersonen. Der

Bund stellt mit dem Projekt «Leonardo da Vinci» den

Rahmen für Finanzierung, Ablauf und Struktur bereit.

Wie gehen sie vor?

Wir sind zurzeit daran, ein Netzwerk aufzubauen

und mit Partnern eine Absichtserklärung zu unterzeichnen.

Es sind ausgesuchte europäische Länder,

die ebenfalls über ein duales Bildungssystem verfügen

und teils auch eine deutsche Amtsprache haben.

Wer kann am Projekt teilnehmen?

Jugendliche in der beruflichen Erstausbildung, die

zu den besten ihres Jahrgangs gehören, können im

«Innovation Lab» mitwirken. Wir streben an, dass

wir für alle am GIBZ angebotenen Berufsfelder eine

Möglichkeit realisieren können.

Nachhaltiger Beitrag

Schweizer Berufslernende erhalten durch die Erfahrung

zusätzliche Qualitätsnachweise. Damit er -

höhen sich ihre beruflichen Chancen – dies deckt

sich mit den Forderungen von Avenir Suisse zur

Zukunft der Schweizer Berufsbildung.

Das «Innovation Lab» bietet Berufslernenden eine

reale und virtuelle Austauschplattform in Form

eines intensiven, zusätzlichen Lernprozesses. Es

erweitert auch die Qualifikation von Fachkräften

der beruflichen Aus- und Weiterbildung.

Das «Innovation Lab» trägt dazu bei, die Attraktivität

und die soziale Anerkennung der beruflichen

Ausbildung in der breiten Bevölkerung

langfristig zu steigern.

Für weitere Informationen steht Beat Wenger gerne

zur Verfügung.

Telefon: 041 728 30 31; E-Mail beat.wenger@zg.ch

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Berufsverband – Baumeister

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an Partnerschaft

Die Baumeister spielen in der Gesellschaft seit

jeher eine wichtige Rolle. Bei Bauten aus

früheren Jahrhunderten werden sie im gleichen

Atemzug genannt wie die erstellten Werke.

Es wird auf die vielen Arbeiter verwiesen, die diese

Zeugen der Baukunst realisieren halfen. Heute werden

«die auf dem Bau» oft nur noch als ausführende

Handwerker wahrgenommen. Das ist schade und

falsch, denn unter hohem Termin- und Kostendruck

werden Leistungen in einer hohen Qualität erbracht.

Oft genug ist dabei viel Kreativität gefordert, um zu

realisieren, was Architekten und Planer sich ausgedacht

haben.

Um diese täglichen Herausforderungen zu meistern,

brauchen wir qualifizierte Mitarbeiter und

Kader in genügend grosser Zahl. Leider mangelt es

dem Bauhauptgewerbe seit Jahren an Berufsleuten

und Führungskräften. Es gibt zu wenig Lernende, zu

hohe Lehrabbruchsquoten und zu viele Misserfolge

an den Lehrabschlussprüfungen.

gute arbeitsbedingungen und sozialleistungen

Dies kann nicht an den sehr guten Arbeitsbedingungen

im Bauhauptgewerbe liegen. Maurer oder

Strassenbauer verdienen je nach Lohnzone mindestens

5375 Franken pro Monat – notabene 13-mal pro

Jahr bei durchschnittlich 40,5 Wochenstunden und

Blick auf eine Baustelle


einem Ferienanspruch von fünf Wochen pro Jahr.

Bauarbeiter können sich heute mit 60 Jahren pensionieren

lassen, dies ermöglicht die mehrheitlich von

den Arbeitgebern finanzierte Stiftung FAR usw.

Gute Löhne und Sozialleistungen, ein ausgebautes

Aus- und Weiterbildungsangebot, das einen interessierten

und fähigen Berufsmann bis zum eidgenössisch

diplomierten Baumeister und damit an die Spitze

eines (eigenen) Unternehmens führen kann – dies

ist nicht nichts. Und wir Arbeitgeber sind auf das

Erreichte stolz und finanzieren es wesentlich mit.

Partnerschaft heisst: Zusammen Wege finden

Man fragt sich jetzt vielleicht, wie das zusammenpasst

mit den fast alljährlichen Behauptungen und

Vorwürfen der Gewerkschaften, wir «Patrons» wollten

Sozialabbau betreiben, und was es der öffentlich

erhobenen Vorwürfe mehr gibt. Es passt, mit Verlaub,

überhaupt nicht zusammen. Aber es ist erklärbar.

Wenn ich als Privatperson oder als Unternehmer

eine Abmachung treffen oder einen Kauf tätigen will,

so habe ich klare Vorstellungen, wie die Bedingungen

und der Preis aussehen sollten. Ich gehe davon aus,

dass der Verkäufer oder Verhandlungspartner ebenfalls

weiss, was er will. Also setzen wir uns zusammen

und handeln die Konditionen und den Preis aus.

Die Gewerkschaften sind es sich offensichtlich

nicht gewohnt, dass auch die Arbeitgeber Vorstellungen

von einer Sozialpartnerschaft haben. Sie meinen,

nur sie seien berechtigt, Forderungen und Wünsche

anzubringen. Es ist unverständlich, dass sie mit abstrusen

Behauptungen an die Öffentlichkeit treten,

bevor überhaupt seriös verhandelt wurde.

Um beim Bild von oben zu bleiben: Von einem

solchen Lieferanten würde ich im Berufs- oder Geschäftsleben

meine Hände lassen, da er nicht mit mir

gemeinsam eine Lösung finden, sondern mir seine

Konditionen aufzwingen will.

gemeinsam «gfreuti» sachen schaffen

Wir Baumeister halten daran fest, dass wir derzeit

am Verhandlungstisch einen neuen Landesmantelvertrag

(LMV) aushandeln wollen und nicht in

den Medien. Wir verwahren uns aber dagegen, dass

man uns zu Sozialabbauern und Feinden der Arbeiter

stempeln will. Dies ist absurd: Verhandlungen bestehen

aus Geben und Nehmen, eine echte Partnerschaft

basiert auf Kompromissen beider Seiten.

Nur so gelingt es, dass Baumeister auch künftig

eine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft spielen –

gemeinsam mit all jenen, die tagtäglich auf unseren

Baustellen das Beste geben, um die vielen Projekte zu

einer durch und durch «gfreuten» Sache zu machen.

Adrian Risi, Geschäftsführer Risi AG, Baar/

Vizepräsident Baumeisterverband Kanton Zug

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Business Center setzt

Setzt neue Massstäbe in Nachhaltigkeit

ue Massstäbe in

Nachhaltigkeit

chhaltigkeit

Projekte: der D4 Campus in Root. Mit dem Neubau Z5 konnte Zuverlässig, präzise,

Es ist in der Schweiz eines im der Sommer ehrgeizigsten 2009 eine weitere Business-Projekte: – die bereits dritte – Etappe der D4 Campus in Root.

qualitätsorientiert – das sind Begriffe,

er Schweiz eines der ehrgeizigsten Business-

dieses dynamischen Unternehmens- D4 Business und Innovationszentrums

Center Luzern die man generell mit der Schweiz

Mit dem Neubau Z5 konnte im Sommer 2009 eine weitere – die bereits dritte – Etappe dieses

bezogen werden. Der Suva (Schweizerische verbindet. Genau diese Eigenschaften

r D4 Campus in Root. Mit dem Neubau Z5 konnte

treffen auch auf D4 zu.

dynamischen Unternehmens- und Unfallversicherungsanstalt) Innovationszentrums Zuverlässig, als Bauherrschaft bezogen präzise, werden.

ist ein

2009 eine weitere – die bereits dritte – architektonisch Etappe wie funktionell qualitätsorientiert überzeugender Wurf – das gelungen, sind Begriffe, Das gilt insbesondere für das

der auch in Bezug auf Ökologie und Nachhaltigkeit neue innovative Konzept des neuen

ischen Unternehmens- und Innovationszentrums

Massstäbe setzt. die man generell mit der Schweiz Business Centers Luzern. Hier haben

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Bis zu 4500 Arbeitsplätze an einmaliger Lage

das Wachstum und den Erfolg von

treffen auch auf D4 zu.

erungsanstalt)

Der Suva

als

(Schweizerische

Bauherrschaft

Unfallversicherungsanstalt)

ist ein

einmalige Symbiose zwischen Arbeit zukunftsorientierten und Natur. Unternehmen Die

Die D4-Gesamtplanung sieht in mehreren Etappen eine

fördern.

als Bauherrschaft ist ein architektonisch Grossüberbauung wie funktio- mit einer Bruttogeschossfläche einzelnen Mietbereiche von 130000 sind modular aufgebaut und

ch wie funktionell überzeugender Wurf gelungen,

Quadratmetern vor, die im Das Endausbau gilt insbesondere Raum für bis zu für 4500 das Neben dem in vielerlei Hinsicht

nell überzeugender Wurf gelungen, der auch in Bezug lassen sich sehr flexibel den wechselnden Arbeitsplätze in zahlreichen Büro-, Dienstleistungs- und vorteilhaften Standort Bedürfnis-

sind es vor

Bezug auf

auf

Ökologie

Ökologie und

und

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

neue

neue

Produktionsunternehmen Massstäbe setzt. innovative bieten sen der könnte. Nutzer Konzept Die anpassen. des Investoren neuen allem die qualitativ hochwertige,

etzt.

führen für ihr Konzept überzeugende Business Argumente Centers ins Luzern. Feld: Hier haben moderne Architektur und das

umfassende Serviceangebot,

• eine zentrale Lage innerhalb wir genau einer sehr die dynamischen Faktoren verknüpft, die D4 von anderen Business

Arbeitsplätze Bis zu an 4500 einmaliger Arbeitsplätze Lage an einmaliger Lage Ökologisch und energetisch vorbildlich

Wirtschaftsregion, ergänzt das mit Wachstum je eigener Bahn- und und

Centern unterscheiden.

den Erfolg von

Die D4-Gesamtplanung sieht in mehreren Busstation. Etappen

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Schon bei den ersten

Bedürfnisse der Nutzer Unternehmen

beiden Gebäudebauten war

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eine

zugeschnittene, modulare fördern. unter der zentralen Piazza der damals grösste saiso nale

und flexible Architektur.

uung mit einer von Bruttogeschossfläche 130 000 Quadratmetern vor, von die 130000

Technisch im Endausbau

und infrastrukturell Erdwärmespeicher auf hohem Niveau und der dem Schweiz eingebaut worden.

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Networking-Angebot Neben Mit der mit institutionalisiertem, dem Inbetriebnahme in vielerlei aktivem Hinsicht des neuen Gebäudes mit der

in zahlreichen Büro-, Dienstleistungs- Büro-, Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen

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Blick auf Berge, Wälder

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und erweiterten Energieanlage kommt das D4 heute nahezu vollständig ohne fossile

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100 Jahre Druckerei speck

Speck sagt Danke mit

einem Zuger bildband

Man soll die Feste feiern, wie sie fallen. 100 Jahre erfolgreiches

Wirtschaften am Standort Zug sind Anlass genug, einen kurzen

Augenblick innezuhalten, zurück und vor allem vorwärts zu blicken.

Joseph Speck, der Inhaber der Speck Print AG, tut dies und

sagt «Danke Zug» – mit zwei Highlights: einem Buch und einem

Jubiläumsanlass.

er Verwandter der Druckereifamilie Speck. Die Zuger

nzell und kamen im 15. Jahrhundert in die Stadt Zug.

}

{

Im Jubiläumsjahr knackt Speck beim Amtsblatt die magische Auflagegrenze von 10 000 Exemplaren.

Der Preis für ein Jahresabonnement beträgt 7 Franken und 20 Rappen.

Ein Blick in den Bildband: gründer Joseph speck-Brandenberg ...

21

RühRenDe szene zum

100. gebuRtsta Rtsta R g

Das Amtsblatt feiert seinen 100. Geburtstag, was angesichts der wechselhaften Geschichte

nicht selbstverständlich ist. In den ersten Jahren seines Bestehens wanderte der Druckauftrag

von einem Anbieter zum nächsten: Nacheinander wirkten die Druckereien Blunschi, Elsener,

Blunschi, Elsener, Zürcher, Blunschi, Zürcher, Blunschi, Zürcher, Hess – und dann seit 1904

die Familie Speck, zunächst Julius Speck-Moos mit der Firma J. Speck & Cie. bis 1939. Nach

dessen Konkurs übernahm Josef Speck-Brandenberg das Amtsblatt, welches er 1942 seinem

Sohn Karl Josef Fidel Speck weitergab. Zum Jubiläum schuf der Zuger Grafiker Martin Peikert

ein witziges Bild – es ironisiert die Geburtsanzeigen, die damals im Amtsblatt erscheinen.

LoKaL

Wenn es ein Betrieb schafft, über 100 Jahre am

Markt erfolgreich und innovativ zu sein, sich stetig

den neuen Anforderungen anzupassen – dann haben

die Verantwortlichen zweifellos sehr viel richtig

gemacht. Joseph Speck-Brandenberg legte 1911 mit

der Gründung seiner Druckerei den Grundstein, heute

hält sein Nachfahre Joseph Speck kurz inne und

wird sich bewusst, wie eng die Entwicklung mit der

Entwicklung des Zuger Gewerbes, der Industrie und

der Dienstleistungsbetriebe verbunden war und noch

immer ist. Für Speck steht fest: «Erst die wirtschaftliche

Entwicklung der Region Zug in den letzten 100

Jahren machte es möglich, dass die Druckerei Speck

als Familienbetrieb nicht nur überleben, sondern zu

einem regional bedeutenden Druckerei-, Verlags- und

Medienunternehmen werden konnte.»

Zwei höhepunkte – für alle Zuger

Deshalb will Joseph Speck dem Lebens- und

Wirtschaftstraum Zug für diese 100 Jahre Firmengeschichte

etwas zurückgeben. Und dies gleich in doppelter

Ausführung. Einmal mit einem Bildband über

die Zuger Wirtschaftsgeschichte von 1911 bis 2011.

Das Buch wird übrigens gratis abgegeben (Speck

Print, Baar, am Schalter des Zuger Amtsblattes an der

Poststrasse). Und am 1. September findet im Theater

Casino Zug ein Jubiläumsanlass mit einem Referat von

Professor Hans-Olaf Henkel («die Zukunft von kleinen

und mittleren Unternehmen in der Globalisierung»)

statt. Dazu ist jedermann herzlich eingeladen.

... 1972: Lange haare, kurze röcke und Jeans. Lehrlinge der

1958

Landis & gyr ...

... 1958: 100 Jahre amtsblatt. 1974: Die huber-garage macht Werbung für den ford capri. 1969: fleisch aus der Dose von aklin

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Sonn- und Feiertage: Feiertage:

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Käppeli & Rogenmoser Delikatessen AG

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Elsener AG, Sanitär/Heizung

Georges Helfenstein, Bedachungen

Hammer Retex AG, Generalunternehmung

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Maler Huwiler AG

TRION, Generalunternehmung

Menzingen

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H. & P. Barmet, Bau- und Möbelschreinerei

Insta AG, Sanitär und Heizungen

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KIBAG Kies Edlibach

Neuheim

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iCom, Marketing | Werbung | Web

Karl Obrist AG, Sanitär/Heizung

Sand AG Neuheim

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Blattmann + Odermatt, Schreinerei

BlumenOase Staub

Bühler Treuhand

Elektro Iten-Steiner AG

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Henggeler & Partner AG, Verwaltungen

Iten, Bauunternehmung

Josef Hürlimann Erben AG, Transporte

Josef Iten AG, Malergeschäft

Marc Meyer, Sanitär/Heizung

risch / rotkreuz

A. Bachmann AG, Metallbau

Berchtold, Metzgerei

Bühler Architekten, dipl. Arch. ETH/SIA

Cellere AG, Strassen- und Tiefbau

JFS Electronic Sturtzel + Co. AG

Sidler Fredi Transport AG

Stuber Team AG, Schreinerei

steinhausen

Erni Bau AG

Leo Ohnsorg AG, Bedachungen

Sponagel Baukeramik/HG Commerciale

SW Spezialbau AG, Isolationen + Abdichtungen

Vanoli AG, Bauunternehmung

Weber Gartenbau AG

unterägeri

Abona Treuhand AG

BauPunkt AG

Bruno Henggeler, Maler- und Tapeziergeschäft

Greutol AG, Otelfingen, Aussendämmsysteme,

Mörtel, Putz und Farben

Josef Iten AG, Kanalreinigungen

Hugener AG, Schreinerei

Iten-Arnold, Elektro AG

Richard Iten AG, Gipsergeschäft

Werner Iten, Sanitäre Installationen, Spenglerei AG

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Jego AG, Totalunternehmer Immobilien

Rust + Co., Baugeschäft

Zug

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Brändle AG, Schreinerei

Breitenstein AG, Natur- und Kunststeine

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Fritz Weber AG, Metall- und Stahlbau

Gebr. Hodel AG, Bauunternehmung

Grau, Foto-Optik

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technik usic sia

Hans Hassler AG, Parkett, Teppiche, Vorhänge

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Optik Schumpf & Baggenstos

Restaurant Brandenberg

Restaurant Rütli

Schätzle AG, Büro Zug

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Stocker Tiefbau AG

Wasserwerke Zug AG


LoKaL

24

unternehmensführung

Liquide sein, liquide bleiben:

Cash Management als Lebensnerv

für KMU

Ein aktives Cash Management ist nicht nur für Grosskonzerne ein Thema. Für kleine und

mittlere Unternehmen ist es genauso wichtig, dass sie ihre permanente Zahlungsbereitschaft

sichern und gleichzeitig ihre Rentabilität steigern können.

Gewinne schreiben und Geld verdienen – das geht

nicht immer Hand in Hand. Denn die Höhe der Gewinne

lässt sich im Gegensatz zu den liquiden Mitteln

viel stärker durch buchhalterische Entscheide

beeinflussen. So nützen die schönsten Gewinnzahlen

wenig, wenn etwa die Debitoren verspätet zahlen und

die liquiden Mittel kaum mehr ausreichen, um die

dringendsten Rechnungen zu begleichen. Im Extremfall

kann die vernachlässigte Liquiditätsplanung sogar

existenzbedrohend sein.

Erfolgsfaktor: cash Management

Aus diesem Grund ist ein systematisches Cash

Management der Lebensnerv für jedes Unternehmen.

Es geht dabei darum, dass die richtige Menge Geld in

der richtigen Währung zum richtigen Zeitpunkt am

richtigen Ort zur Verfügung steht. Dies erfordert vor-

ausschauendes Denken und Disponieren. Einerseits

muss die Zahlungsbereitschaft jederzeit sichergestellt

sein. Doch andererseits sollte der Liquiditätsbestand

nicht zu hoch sein, denn Liquidität kostet Geld in

Form von Zinsen.

Je angespannter die Wirtschaftslage, desto wichtiger

wird das Cash Management. Beispiele aus der jüngeren

Vergangenheit zeigen: Unternehmen, die ihre

liquiden Mittel aktiv planen und steuern, haben bessere

Chancen, konjunkturell schwierige Zeiten erfolgreich

zu überstehen. So befassen sich heute nicht nur

Grosskonzerne mit dem Thema, sondern immer mehr

auch kleinere und mittlere Unternehmen.

Im Cash Management steht eine rollende Liquiditätsplanung

im Zentrum. Sie gibt einen Überblick darüber,

wo liquide Mittel im Unternehmen vorhanden

und wann Zahlungseingänge zu erwarten sind. Darauf

aufbauend kann ein Unternehmen die Rentabilität

optimieren, indem es beispielsweise kurzfristig

überschüssige Liquidität anderswo investiert oder zur

Rückzahlung von Krediten verwendet. Zusätzlich lassen

sich durch eine systemunterstützte, effiziente Abwicklung

von Zahlungen spürbare Kostensenkungen

und Fehlerreduktionen erzielen.

Es existiert keine Patentlösung für alle Cash Man

agement-Bedürfnisse. Generell empfiehlt sich eine

ganzheitliche Analyse und schrittweise Optimierung.

Wer sich vertieft mit dem Thema auseinandersetzen

möchte, wendet sich am besten an seinen Bankberater,

welcher seinerseits auf das Wissen zahlreicher

Spezialisten zurückgreifen kann.

Ivo Flüeler, UBS AG

Leiter KMU Region Zentralschweiz


Die nachfrage: Was banken

dazu beitragen können

Cash Management umfasst alle Massnahmen zur Planung und

Steuerung der Liquidität in einem Unternehmen. Was Banken

dazu beitragen können, um dieses Management nachhaltig zu

gestalten, weiss Markus R. Meyer, Leiter Cash Management Services

bei der UBS.

Markus r. Meyer

Warum ist cash Management für ein unternehmen

wichtig?

Markus F. Meyer: Das Cash Management plant und

steuert die liqui den Mittel, die für die Begleichung von

Verbindlichkeiten benötigt werden. Es stellt die jederzeitige

Zahlungsbereitschaft eines Unternehmens sicher.

Cash ist daher so wichtig für ein Unternehmen wie

die Luft zum Atmen für uns Menschen – lebenswichtig.

Gleichzeitig bindet aber zuviel Liquidität in einem

Unternehmen Kapital, das finanziert werden muss und

Kosten verursacht. Es gilt daher ein Optimum zu finden:

die richtige Menge Geld in der richtigen Währung

zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.

Befassen sich nach der Krise nun mehr Kunden

als früher damit?

Ja, eine angespannte Wirtschaftslage mit sinkenden

Umsätzen verstärkt den Druck auf die Liquidität in Un -

ternehmen. Wir stellen fest, dass sich momentan deutlich

mehr Unternehmen mit Cash Management-Fragen

befassen als noch vor ein paar Jahren. Zudem ist es nicht

mehr nur ein Thema für Grosskonzerne, sondern immer

mehr auch für mittlere und kleinere Unternehmen.

Welche Mehrwerte versprechen sie sich durch

cash Management?

Dank einer transparenten, rollenden Liquiditätsplanung

schafft das Cash Management die Übersicht über

vorhandene und geplante Liquidität im Unternehmen.

So herrscht Klarheit darüber, ob und wann überschüssige

Liquidität vorhanden ist. Ein aktives Cash Manage-

25 LoKaL

ment kann diese zugänglich machen. Überschüssige

Mittel können in der Folge entweder zur Kreditrückzahlung

gebraucht oder risikooptimiert angelegt werden.

Als weiterer Mehrwert ermöglicht die systemunterstützte

und effiziente Abwicklung der Zahlungsströme

im Unternehmen zudem Kosteneinsparungen und

Fehlerreduktionen.

und wie soll das jetzt Vorteile bringen?

Vorteile ergeben sich bereits im Kleinen: Wenn

Zahlungseingänge beispielsweise sofort und ohne zeitliche

Verzögerung auf dem Bankkonto gutgeschrieben

werden, stehen die Debitorenzahlungen somit mindestens

einen Tag schneller zur Verfügung. Dies reduziert

die durchschnittliche Debitorenzahlfrist und setzt so

flüssige Mittel frei. Und das ist auch für Zahlungen aus

der EU möglich. Ein anderes Beispiel sind E-Banking-

Lösungen. Es ist möglich, dass eine Firmengruppe hier -

durch die Cash-Übersicht über sämtliche Kontobestände

ihrer Tochterfirmen erhält, auch wenn sich diese Konten

bei Drittbanken befinden. Kurzfristig überschüssige

Gelder können mit systembasierten Liquiditäts- und

Cash Management-Lösungen innerhalb der Firmengruppe

konzentriert und anderen verfügbar gemacht

werden. Interessant ist auch die Systemintegration, da

hier Bankkontogutschriften über elektronische Schnittstellen

direkt in die Buchhaltungssysteme der Kunden

geliefert werden und beispielsweise eine automatische

Abstimmung der Debitorenbuchhaltung ermöglichen.

Wie können Banken bei der optimierung

konkret helfen?

Im Cash Management sind meiner Meinung nach

vier Dienstleistungsbereiche wichtig: Erstens muss ein

ausführliches, integriertes Reporting über alle Cash-Bestände

und -Bewegungen auf den unterschiedlichen Kon -

ten stattfinden. Zweitens muss sich der Kunde zwi schen

verschiedenen Zahlungsverkehrslösungen ent schei den,

um im In- und ins Ausland effizient Gelder bewegen zu

können. Ein dritter, zentraler Bereich liegt in der Beratung

über die Anlagemöglichkeiten des Kapi tals entlang

der Liquiditätsbedürfnisse des Kunden. Schliesslich

gilt darüber zu befinden, inwieweit man Möglichkeiten

nutzen will, die Buchhaltungs- und Treasury-Systeme

des Unternehmens sicher an eine Bank anzubinden.

Mit dem UBS Cash Management profitiert Ihre Firma

von einer effizienten Gesamtlösung für Cash-Übersicht,

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Sie überblicken zeitgenau sämtliche Kontostände und

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bindung an Ihr Buchhaltungs- und Treasurymanagementsystem,

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und Arbeitsabläufe sowie das überzeugende

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Mehr über das UBS Cash Management erfahren Sie

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und sekretariat

Gewerbeverband des Kantons Zug

Sekretariat

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Telefon 041 711 47 22

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Sekr.: info@zugergewerbe.ch

Red.: redaktion@wirtschaftzug.ch

26

schlusspunkt

Was für eine Frau ...

Sie ist 65-Jährig und bestimmt keine Aufrührerin. Marianne Wyss ist pensionierte Hauswirtschaftslehrerin in

Zofingen und sorgt für eine kleine Revolution.

Die Zofinger Altstadt ist ein Genuss fürs Auge und zieht viele Besucher an. Diese kommen gerne mit dem Auto.

Und sie finden – im Gegensatz zu Zug – meistens auch einen Parkplatz. Aber das kostet. Für zwei Stunden

muss man vier Franken einwerfen. Das genügt dem Stadtrat aber nicht: Zu billig, sagt er und schlägt auf sechs

Franken auf.

Nicht mit Marianne Wyss. Sie startete eine Volksinitiative. Doch statt zu verlangen, dass alles beim Alten

bleibt, gehen die Initianten einen Schritt weiter: «Die Zahlparkplätze sollen in der Altstadt ganz abgeschafft

und durch eine blaue Zone ersetzt werden!» Die Initiative war ein grosser Erfolg. Der Stadtrat kriecht zu Kreuze

und hat inzwischen einen Kompromiss vorgeschlagen: keine Gebührenerhöhung, parkieren im Parkhaus

ist die ersten zwei Stunden gratis. Doch Marianne Wyss gibt sich entschlossen: «Wir ziehen die Initiative

nicht zurück.»

Was für Töne, was für eine Frau. Chapeau – kann man da nur sagen. Manchmal würde man sich einen Klon

in Zug wünschen. Oder etwa nicht?

Frederico

KMu-frauen

Am Dienstag, 25. Oktober 2011, ab 11.30

Uhr, Mittagslunch im Restaurant Brandenberg

in Zug. Das Thema: Weiterbildung

am PC mit Katarina Kelso.

Die Organisatorin, Vreni Sidler, ist dankbar,

wenn sich die Mitglieder für die

Veranstaltung anmelden.

Anmeldung:

Mail: v.sidler@sipa-cham.ch

Telefon: 041 711 47 22

Fax: 041 728 71 66

Layout, Produktion und Versand

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gewerbeverein Ägerital

Der Herbsthöck des Gewerbevereins findet

am Freitag, 4. November 2011, 19 Uhr,

statt. Der Ort wird noch bekannt gegeben.

gewerbeverein cham

Am 21. September 2011 findet der 13.

Chamer Wirtschaftslunch im Lorzensaal

in Cham statt. Der Gemeinderat lädt die

ansässigen Unternehmen herzlich dazu

ein.

anzeigen- und abonnentenservice

Victor Hotz AG

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6312 Steinhausen

Telefon direkt 041 748 44 22

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Wahlen

Am 23. Oktober 2011 werden Ständerat

und Nationalrat gewählt.

gewerbeverein risch-rotkreuz

Der 3. November 2011 steht ganz im Zeichen

der Berufserkundung.

Am 11. November 2011, 11 Uhr, findet der

traditionelle Martini-Business-Lunch mit

einem Referat statt. Die Details folgen.

Mediendaten

erscheint

6 � jährlich in der Mitte der

ungeraden Monate.

Inserate- und Redaktionsschluss

ein Monat vor Erscheinen.

Auflagen

6 � 2500 Expl. an Mitglieder

und Abonnenten

5 � 25 000 Expl. und

1 � 55 000 Expl.

an Zuger Haushalte


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