2 - IBA Hamburg

iba.hamburg.de

2 - IBA Hamburg

INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG HAMBURG

Bildungseinrichtungen

auf den Elbinseln

Bestandsaufnahme 2007


Bildungseinrichtungen

auf den Elbinseln

Bestandsaufnahme 2007

Entwürfe für die Zukunft der Metropole


Inhalt

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44

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73

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100

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VORWORT

INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG

HAMBURG

LERNENDE METROPOLE

HINWEISE ZU DIESER BROSCHÜRE

BILDUNGSEINRICHTUNGEN

IM ÜBERBLICK

KINDERTAGESSTÄTTEN

SCHULEN

AUSSERSCHULISCHE

KINDER- UND JUGENDBILDUNG

ÜBERGANG VON SCHULE

ZU BERUF

ERWACHSENEN- UND

BERUFLICHE BILDUNG

BERATUNGSSTELLEN

SONSTIGE DIENSTLEISTER

EINRICHTUNGEN OHNE

BESCHREIBUNG

IMPRESSUM

5


VORWORT

Liebe Leserin, lieber Leser!

D

ie erste Internationale Bauausstellung

in Hamburg greift grundlegende

Fragestellungen der heutigen Stadtentwicklung

auf und entwirft ein Zukunftsbild

der europäischen Metropole im 21. Jahrhun-

dert. Das Logo der IBA Hamburg macht deut-

lich, dass der Mensch im Mittelpunkt dieses

Prozesses steht. Nicht nur städtebauliche

und architektonische Fragen werden mit der

Internationalen Bauausstellung thematisiert,

sondern ganz zentral auch die Zukunftsfragen

der internationalen Stadtgesellschaft: Welche

räumlichen und funktionalen Strukturen

braucht die internationale Stadtgesellschaft

im 21. Jahrhundert? Wie kann die europäische

Stadt auf die Chancen und Risiken der Globali-

sierung reagieren?

Eine Antwort auf diese Frage liegt in Bildung,

Ausbildung und lebenslangem Lernen – die

wichtigsten Voraussetzungen für individuelle

Zukunfts- und Arbeitschancen, gesellschaft-

liche Teilhabe und Integration. Die IBA Ham-

burg will deshalb mit einer Bildungsoffensive

für die Elbinseln Modelle und Entwicklungs-

strategien für eine zukunftsfähige, interna-

tionale Stadtgesellschaft aufzeigen – der

lernenden Metropole.

Die IBA Hamburg erarbeitet zusammen mit

den lokalen Initiativen, Einrichtungen und den

Fachbehörden ein Bildungskonzept für die

Elbinseln Wilhelmsburg und Veddel. Mit viel

Phantasie, Investitionen und neuen pädago-

gischen Konzepten sollen Modelle für eine

Pädagogik entstehen, die zugleich beispiel-

haft für andere Metropolen sein können.

Eine Voraussetzung für Zusammenarbeit und

Vernetzung ist Transparenz. Je mehr die Be-

teiligten voneinander wissen, umso größer sind

die Möglichkeiten, gemeinsame Ziele zu ent-

wickeln und Arbeitsfelder zu vereinbaren. Die

vorliegende Bestandsaufnahme aller Bildungs-

einrichtungen auf den Elbinseln bildet hierfür

eine wichtige Grundlage.

Nahezu 100 Einrichtungen haben sich im Herbst

2006 an der Erhebung beteiligt – dafür noch

einmal vielen Dank an Sie alle. Aus den Anga-

ben der Einrichtungen wurden „Steckbriefe“

abgeleitet, die in dieser Broschüre veröffentlicht

werden. Sie bietet den Akteuren detaillierte In-

formationen für ihre Vernetzungsprozesse. Und

allen Interessierten ermöglicht sie einen Über-

blick über die vielschichtige Bildungslandschaft

in Wilhelmsburg und auf der Veddel.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel

Energie und Inspiration beim Arbeiten mithilfe

dieser Broschüre.

Uli Hellweg

Geschäftsführer der IBA Hamburg GmbH

7


INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG HAMBURG

Entwürfe für die Zukunft der Metropole

8

IBA Hamburg – Die wachsende

Stadt gestalten

Hamburg hat sich in den vergangenen Jahr-

zehnten – wie andere große Städte Europas

auch – zu einer internationalen Metropole

entwickelt. Sie ist Schnittpunkt globaler Waren-

ströme und unterschiedlichster Kulturen, Ort

der Freiheit und Möglichkeiten, aber auch der

Gegensätze und Konflikte. Mit dem „Sprung

über die Elbe“ – dem Bau neuer Quartiere auf

den Elbinseln – wird Hamburg weiter innerhalb

seiner Stadtgrenzen wachsen. Diese Dynamik

ist Chance und Herausforderung zugleich: Die

Stadt muss Wachstum möglich machen, ohne

dass die Stadtgesellschaft auseinanderfällt

und das Klima weiter belastet wird. Zudem

müssen die neuen Bereiche der Stadt für das

Wachstum erschlossen werden – Orte, die bis-

her kaum für das Wohnen genutzt wurden. Die

Internationale Bauausstellung Hamburg, die

achte ihrer Art in Deutschland seit 1901, stellt

sich diesen Herausforderungen. Sie bündelt

verschiedenste Ideen, Vorhaben und Projekte,

um die räumliche, kulturelle und soziale Einheit

der Metropole zu stärken.

Hamburgs Elbinseln – Das

Zukunftslabor der Metropole

Wie in einem Brennglas zeigen sich die Heraus-

forderungen der Metropolen von heute auf den

Elbinseln, dieser einzigartigen Stadtlandschaft

mit Hafen- und Industriearealen, Wohngebieten,

Verkehrstrassen, Brachflächen und naturnahen

Freiräumen. Mit ihrem harten Nebeneinander

der Milieus und Kulturen stehen Wilhelmsburg,

die Veddel und der Harburger Binnenhafen

beispielhaft für eine andere Seite der Metropole,

eine Art „inneren Stadtrand“. Die IBA Hamburg

fokussiert auf diesen Raum – mit dem Ziel, die

Lebens- und Arbeitsverhältnisse auf den Elbin-

seln nachhaltig zu verbessern.

Die drei IBA-Leitthemen

Die IBA Hamburg will weit mehr als nur gelun-

gene Bauwerke präsentieren und steht damit

in der Tradition der früheren internationalen

Bauausstellungen. Es werden beispielhafte

Lösungen für städtebauliche Probleme aufge-

zeigt ebenso wie für Fragen der städtischen

Ökonomie und der Stadtgesellschaft. Entwickelt

werden neue Wege des sozialen und kulturellen

Zusammenlebens in der Stadt.


Entwürfe für die Zukunft der Metropole zu fin-

den – dieses Ziel verfolgt die IBA Hamburg mit

ihren drei Leitthemen:

1. Auf der soziokulturellen Ebene zeigt die IBA

Hamburg, welchen Gewinn die internationale

Stadtgesellschaft – die „Kosmopolis“ – für

eine Metropole bedeutet.

2. Auf der Ebene der Stadtgestaltung zeigt

die IBA Hamburg, wie sich die inneren Stadt-

ränder einer Stadt – die „Metrozonen“ –

zu einzigartigen und attraktiven Orten ent-

wickeln lassen.

3. Und mit dem Themenschwerpunkt „Stadt

im Klimawandel“ wird die Vision einer

Metropole Realität, die dem Klimawandel

aktiv entgegentritt.

In jedem der drei Leitthemen werden gegen-

wärtig konkrete Bauvorhaben, soziale und

kulturelle Projekte, Veranstaltungen, Dialoge

und Publikationen auf den Weg gebracht. So

ist die Bildungsoffensive Elbinseln eines der

zentralen Projekte im Leitthema „Kosmopolis“.

Vor Ort gemeinsam –

Mitmachen gefragt

Für alle Projekte gilt: Sie werden in einem breit

angelegten Diskussionsprozess mit öffentlichen

Foren, Bürgerdialogen und Aktionen sowie

verschiedenen Gremien entwickelt und um-

gesetzt. Eine wichtige Rolle spielt hierbei das

Beteiligungsgremium mit seinen 31 Mitgliedern,

das die Interessen der Bewohnerinnen und

Bewohner auf den Elbinseln vertritt.

Sieben Jahre – Drei Präsentationen

– Fortschritte zeigen

2007, 2010 und 2013 sind die Präsentations-

jahre der IBA Hamburg. Im Auftaktjahr öffnet

sie den Blick auf die Elbinseln, stellt in der

Werkausstellung „IBA at work” ab September

Themen, Pläne und Projekte vor und rückt

den Ort des Geschehens durch den IBA Kunst-

und Kultursommer in ein neues Licht. 2010

heißt es dann „Baustellen besichtigen“. Der

Zwischenstand zu den einzelnen Projekten

wird vorgestellt und für alle Hamburgerinnen

und Hamburger dokumentiert. Eine große

Abschlusspräsentation im Jahr 2013 wird den

Höhepunkt und das Finale der IBA Hamburg

markieren – ein Festival mit vielen Highlights,

Ausstellungen und Events. Dann wird der Verän-

derungsprozess, den die IBA Hamburg auf den

Elbinseln eingeleitet hat, vollständig erkennbar

sein. Die fertiggestellten Bauten – Bildungsstät-

ten, Grünanlagen, Wohnhäuser und mehr

– werden die Stadt für alle bereichern. Und die

Menschen auf den Elbinseln werden stolz sein

können auf die erreichten sozialen und kul-

turellen Impulse, dank ihrer aktiven, selbst-

bewussten und engagierten Beteiligung.

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LERNENDE METROPOLE

Eine Bildungsoffensive für

die Elbinseln

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Die Ausgangslage – Stärken

und Schwächen der Elbinseln

Die Elbinseln mit den Wohngebieten Wilhelms-

burg und Veddel sind der zentrale Planungs-

raum der IBA Hamburg. Wirtschaftliche und

städtebauliche Entwicklungen haben das Image

der Elbinseln in den letzten Jahrzehnten nega-

tiv geprägt. Die sozioökonomische Lage vieler

der hier lebenden ca. 50.000 Menschen ist im

Vergleich zur Hamburger Gesamtbevölkerung

unterdurchschnittlich.

Vielfältige Stadtquartiere mit einer jungen

Bevölkerung und engagierten Erziehern, Päda-

gogen und Bürgern sind die Chancen dieses

Wohngebietes. Hier setzt die IBA Hamburg

mit ihrem Projekt „Lernende Metropole – Eine

Bildungsoffensive für die Elbinseln“ an. Das

Gebiet zwischen Norder- und Süderelbe soll zu

einem Entwicklungsraum für integrierte Stadt-

teilentwicklung für Hamburg und auch für an-

dere Städte mit ähnlichen Herausforderungen

werden, in dem interdisziplinäre, innovative

Strategien zur Entwicklung von benachteiligten

Quartieren erprobt werden.

Ziel der IBA Hamburg ist es, zusammen mit

den zuständigen Behörden die individuellen

Zukunfts- und Arbeitschancen der Bewohner

auf den Elbinseln nachhaltig zu verbessern,

indem ihren Bedürfnissen entsprechende Lern-

gelegenheiten gestärkt und – wenn nötig – neu

geschaffen werden.

Kompetenzen – Schlüssel für

ein erfolgreiches Leben

Im Zeitalter der Wissensgesellschaft wird der

Einzelne zunehmend gefordert, seine Bildungs-

fähigkeiten zu nutzen und zu erweitern. Die

„Lernende Metropole“ definiert Handlungs-

felder, die sie in den Mittelpunkt ihrer Aktivi-

täten stellt und zu denen sie konkrete Projekte

auf den Weg bringen will:

• Sprachkompetenz

• Gute Schulabschlüsse

• Anschlüsse in die Berufs- und Lebenswelt

• Lebenslanges Lernen

• Kulturelle Bildung

Die Bildungsoffensive kann an eine lange

Tradition der Bürgerbeteiligung und vielfältige

Vernetzungen anknüpfen. Auf der Zukunfts-

konferenz 2001 „Inseln im Fluss – Brücken der

Zukunft“ wurden Handlungsansätze für ein

verbessertes Bildungsangebot erarbeitet. Mit

dem „Forum Bildung Wilhelmsburg“ gibt es

bereits ein Netzwerk der Bildungseinrichtungen

vor Ort. Auch die beteiligten Fachbehörden

suchen in dem Programm „Lebenswerte Stadt

Hamburg“ eine engere Kooperation, um ihre

Förderprogramme zu bündeln und zielgerichtet

einsetzen zu können.


Der Anfang ist gemacht

Die regionale Vernetzung der Einrichtungen

auf den Elbinseln hat bereits begonnen

und befindet sich auf gutem Wege. Es gibt

Zusammenschlüsse in den Regionen Veddel,

Reiherstieg, Bahnhofsviertel und Kirchdorf.

Rund um das bestehende Berufsschulzentrum

wird mit den allgemeinbildenden Schulen

am Anschluss für Berufsvorbereitung und

-qualifizierung gearbeitet. Hinzu kommt eine

übergeordnet tätige Arbeitsgruppe Kultur.

All diese Kooperationen haben sich in Work-

shops über Ziele und Vorhaben verständigt

und erstellen jetzt und für die nächsten

Jahre detaillierte Konzepte. Vor Ort werden

inhaltliche Eckpfeiler als Kompetenzpro-

file der Bildungseinrichtungen entwickelt:

Sprachlernzentrum, Burg-Theater, Zentrum

am Wasser, Medienhaus sind nur einige

davon. In Verbindung mit den durchaus auch

unterschiedlichen Profilen werden neue

Lern- und Lebensräume entstehen. Neue

Möglichkeiten und Modelle werden Schritt für

Schritt gefunden werden – vor allem durch

die bessere Verbindung von Kitas, Schulen,

Beratungsstellen, den Einrichtungen der

Jugendhilfe und der Erwachsenen- und der

beruflichen Bildung und nicht zuletzt in Ver-

bindung mit den besonderen Potenzialen der

kulturellen Bildungsaktivitäten. So wird sich

eine regionale Bildungslandschaft entwickeln

können, die ein Vorbild für eine integrierte

Stadtteilentwicklung und für die lernende

Stadt der Zukunft sein kann.

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LERNENDE METROPOLE

Lokale Bildungslandschaften als

Maßnahme integrierter Stadtteilentwicklung

12

Entwicklung lokaler

Bildungszentren

In Deutschland besteht ein besonders enger

Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft

bzw. Lebenslage und Bildungsstatus bzw.

Bildungserfolg. Dies gilt gleichermaßen für

Personengruppen mit und ohne Migrationshin-

tergrund. Um die soziale Lage einer Person

oder einer Familie zu verbessern, ist – neben

beispielsweise der Vermittlung einer Arbeits-

möglichkeit für die Erwachsenen – die Anhe-

bung des Bildungsniveaus die beste Strategie.

Dies gilt sowohl auf der Ebene von Einzelper-

sonen bzw. Familien als auch auf der Ebene

von Wohnquartieren bzw. Stadtteilen.

Neben der Bedeutung von Bildung für den

individuellen Aufstieg in der Gesellschaft

bzw. für die Verbesserung der individuellen

Lebenslage hat das konkrete Bildungsangebot

darüber hinaus Auswirkungen auf die Stabilität

und Entwicklung des Stadtteils. Defizite im

Bildungsangebot, seien es qualitative Mängel

oder fehlende Möglichkeiten, höherwertige

Bildungsabschlüsse zu erwerben, bewegen

bildungsorientierte Eltern dazu, den Stadtteil

zu verlassen. Damit wandern auch potenzielle

Vorbilder und Leistungsträger ab. Ein gut

ausgebautes und qualitativ hochwertiges

Bildungsangebot trägt also nicht nur dazu bei,

Abwanderung entgegen zu wirken, sondern er-

höht potenziell auch die Wahrscheinlichkeit des

Zuzuges von bildungsbewussten Familien. Bil-

dungsangebote stellen somit wichtige Faktoren

für innerstädtische Wanderungsprozesse dar.

Die Verbesserung der Bildungschancen der

Quartiersbewohner ist damit die zentrale Maß-

nahme für eine nachhaltige Quartiersentwick-

lung. Hierzu gehört sowohl die Bereitstellung

von Bildungsangeboten als auch die Erhöhung

der Bildungsbereitschaft über vernetzte Bil-

dungs-, Beratungs- und Betreuungsangebote für

Kinder und Jugendliche und ihre Eltern sowie

für sonstige Erwachsene des Quartiers.

Zukunftsfähige Stadtteile brauchen auch

zukunftsfähige Bildungseinrichtungen.

Erforderlich sind Orte der Begegnung, um

vorhandene soziale Netze und Nachbarschaften

weiterzuentwickeln und zu stärken. Hierbei

werden die Potenziale der Menschen vor Ort,

ihre Mehrsprachigkeit und kulturelle Vielfalt ge-

nutzt und gefördert. Bildungs-, Kultur-, Freizeit-,

Sport- und Bewegungsangebote sowie soziale

Projekte sind mit den Bildungsangeboten in

Kita und Schule sowie den Beratungsangeboten

vor Ort zu vernetzen. Die Entwicklung solcher

lokalen Bildungsnetzwerke ist eine der zentralen

Maßnahmen integrierter Stadtteilentwicklung.

Leitideen für die lokalen

Bildungsnetzwerke

Die Zusammenarbeit und Vernetzung der

lokalen institutionellen Akteure in staatlicher

und freier Trägerschaft und der zivilgesell-

schaftlichen Organisationen und die Schaffung

lokaler Bildungsnetzwerke orientiert sich dabei

an folgenden Leitideen:

1. Die Bildungsangebote richten sich nach den

Erfordernissen, die sich aus den Lebenslagen

der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen

im Stadtteil und deren individuellem Stand

und Möglichkeiten der Kompetenzentwick-

lung ergeben. Heterogenität wird als Chance

genutzt und wirkt der im Stadtteil erkenn-

baren Segregation wirkungsvoll entgegen.

2. Die Bildungsangebote werden perspektivisch

in geeigneten Bereichen altersgruppen- und

bildungsbereichsübergreifend organisiert,

integrieren formale, non-formale und infor-

melle Bildung und heben soweit wie möglich

die Trennung zwischen Bildung, Beratung

und Betreuung durch konzeptionell mitei-

nander verbundene sowie durch integrierte

Angebote auf.


3. Die Bildungsangebote fördern partizi-

pative Lernformen und den Erwerb von

Selbstlernstrategien.

4. Die Bildungseinrichtungen entwickeln sich

zu Orten, an denen Menschen unterschied-

lichen Alters optimale Bedingungen vorfin-

den, um gemeinsam mit- und voneinander

zu lernen und zu kommunizieren.

5. In den lokalen Bildungsnetzwerken

haben die beteiligten Schulen und hier

insbesondere die Grundschulen als Pflicht-

einrichtung, die von allen Kindern besucht

werden müssen, eine herausragende

Funktion. Die einzelschulischen sowie die

quartierstypischen Erfordernisse und Akti-

vitäten bilden den Ausgangspunkt für die

verschiedenen Angebote innerhalb eines

lokalen Bildungsnetzwerkes.

6. Die lokalen Bildungsnetzwerke der Region

bilden untereinander ein regionales

Netzwerk und stimmen ihre Profilbereiche

untereinander ab, um ein möglichst vielfäl-

tiges, an den Interessen und Bedürfnissen

der Kinder, Jugendlichen und Erwachse-

nen orientiertes Angebot in der Region

sicherzustellen.

7. Die konzeptionelle Verbindung, die

kooperative Weiterentwicklung sowie die

perspektivische Integration der bisherigen

Angebote der beteiligten Institutionen

und Einrichtungen ist ein Prozess, der

gleichberechtigt von allen Beteiligten un-

ter Einbeziehung der Kinder, Jugendlichen

und Erwachsenen des Stadtteils geleistet

werden muss.

Die Schaffung einer lokalen

Bildungslandschaft als öffentlich

verantworteter und lokal

gestalteter Prozess

Es ist eine zentrale öffentliche Aufgabe,

Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche

sowie für Erwachsene vorzuhalten, sie mit aus-

reichenden Ressourcen auszustatten und die

zu erreichenden Standards zu definieren. Die

IBA Hamburg und die zuständigen Behörden

wollen durch die lokalen Bildungsnetzwerke

Gelegenheitsstrukturen für konzeptionelle

Verbünde und die Integration bisher getrennt

arbeitender Institutionen und Einrichtungen

schaffen, deren Inanspruchnahme und Aus-

gestaltung (im Rahmen der gesetzlichen Vor-

gaben) von lokalen Erfordernissen sowie dem

Engagement der lokalen Akteure abhängig ist.

Dabei geht es um schulische bzw. um institu-

tionelle Akteure und in zunehmendem Maße

auch darum, dass die Bewohner in Kooperation

mit den institutionell Verantwortlichen mehr als

bisher selbst zivilgesellschaftliches Engagement

entwickeln und zusätzliche Verantwortung für

die Ausgestaltung des lokalen Bildungsnetzwer-

kes bzw. der Bildungslandschaft übernehmen.

Mit einer solchen Perspektive geteilter Verant-

wortung betreten die IBA Hamburg und die

zuständigen Behörden mit der Bildungsoffen-

sive nicht nur für Hamburg Neuland. Sie leisten

damit einen wichtigen Beitrag für die Neu-

bestimmung des Verhältnisses öffentlicher und

lokaler Verantwortung bei der Ausgestaltung

einer lokalen Bildungslandschaft.

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Hinweise zu dieser Broschüre

Alle Informationen beruhen auf eigenen

Angaben der Bildungseinrichtungen auf den

Elbinseln. Im Herbst 2006 erteilten sie im

Rahmen einer Befragung, die die COMO GmbH

im Auftrag der Bildungsoffensive Elbinseln

durchführte, Auskunft über ihr Angebot. Fast

100 Einrichtungen haben sich beteiligt.

Sie werden in jeweils einem Steckbrief

vorgestellt und sind nach Einrichtungstyp

kapitelweise sortiert:

KINDERTAGESSTÄTTEN, SEITE 25–43

SCHULEN, SEITE 44–60

AUSSERSCHULISCHE KINDER-

UND JUGENDBILDUNG, SEITE 61–72

ÜBERGANG VON SCHULE ZU BERUF, S. 73–77

ERWACHSENEN- UND

BERUFLICHE BILDUNG, S. 78–93

BERATUNGSSTELLEN, S. 94–99

SONSTIGE DIENSTLEISTER, S. 100–114

Darüber hinaus gibt es einzelne Einrichtungen,

für die kein Steckbrief vorliegt. Sie sind auf

Seite 115 zusammengefasst.

Trotz umfassender Recherche ist es mög-

lich, dass einzelne Einrichtungen nicht erfasst

wurden. Sollte dies der Fall sein, bittet die

Bildungsoffensive Elbinseln um Nachsicht und

Benachrichtigung.

Auf den folgenden Seiten 16–23 finden Sie

eine Übersicht der Bildungseinrichtungen

nach regionalen Bereichen: Veddel, Reiher-

stieg, Bahnhofsviertel und Kirchdorf. In den

Übersichten können Sie erkennen, welche

Bildungseinrichtungen in welchem regionalen

Bereich sind. Anhand der Nummer der Einrich-

tung finden Sie diese in den Steckbriefen.

Die Steckbriefe geben Informationen vom

Herbst 2006 wieder. Selbstverständlich sind

die Entwicklungen auf den Elbinseln, in den

Teilregionen und in den einzelnen Einrich-

tungen schon weiter vorangeschritten. Dies ist

im Rahmen einer dynamischen Bildungsoffen-

sive nicht nur verständlich, sondern geradezu

wünschenswert.

Insofern kann die Broschüre als Arbeitsmittel

nur eine Grundlage für Informationen bieten.

Sie will Kooperationen zwischen Einrichtungen

und persönliche Kontakte anregen und

befördern. Hierfür steht auch die Koordinie-

rungsstelle der Bildungsoffensive Elbinseln

weiterhin gern zur Verfügung:

Koordinierungsstelle

Bildungsoffensive Elbinseln

Jürgen Dege-Rüger

IBA Hamburg GmbH

Am Veringhof 9

21107 Hamburg

Tel. +49(0)40.226 227-44

Fax +49(0)40.226 227-35

juergen.dege-rueger@iba-hamburg.de

15


16

RUBRIK

Bildungseinrichtungen

im Überblick

Reiherstieg: Seite 18

Veddel: Seite 22


Bahnhofsviertel und Kirchdorf: Seite 20

RUBRIK 17


ÜBERBLICK

Bildungseinrichtungen Reiherstieg

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Kita Kiddies Oase, Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten, Seite 27

Fakiha – Fantasiekinderhaus, Gemeinschaft für Bildung und Erziehung e.V., Seite 28

Kita Rotenhäuser Damm, Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten, Seite 29

Evangelische Kita Emmaus, Kirchengemeinde, Seite 30

Evangelischer Kindergarten Paul-Gerhardt, Kirchengemeinde, Seite 31

Kita Vogelhütte, DRK, Seite 32

Kita Tigerente, AWO, Seite 33

Kita Eckermannstraße, Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten, Seite 34

Inselkinder e.V., Seite 35

Gesamtschule Wilhelmsburg, Seite 45

Freie Schule Hamburg e.V., Seite 46

Willi-Kraft-Schule, Seite 47

Katholische Bonifatiusschule, Seite 48

Schule Rotenhäuser Damm, Seite 49

Schule Fährstraße, Seite 50

Sprachheilschule Wilhelmsburg, Seite 51

Staatliche Schule Gesundheitspflege – W4, Seite 59

Staatliche Gewerbeschule Metalltechnik mit Technischem Gymnasium – G17, Seite 59

Staatliche Gewerbeschule für Informations- und Elektrotechnik, Chemie- und Automatisierungstechnik – G18, Seite 60

Haus der Jugend Wilhelmsburg, Seite 63

Gangway e.V. Schulprojekt, Seite 64

Jugendhilfe Gangway e.V., Seite 65

Spielhaus und Bauspielplatz Rotenhäuser Feld, Seite 66

IN VIA Hamburg e.V. – Startklar, Seite 76

INA Süd (Passage gGmbH), Seite 77

Hamburger Volkshochschule mit Bereich HARburger ALTernativen (HARALT), Seite 78

AWO Seniorenbegegnungsstätte Wilhelmsburg, Seite 78

Elternschule Wilhelmsburg, Seite 81

Bürgerhaus Wilhelmsburg, Seite 84

Honigfabrik: Kommunikationszentrum Wilhelmsburg, Seite 85

Honigfabrik: Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg, Seite 86

SBB Kompetenz gGmbH, Seite 89

Landesbetrieb Erziehung und Berufsbildung Veringhof, Seite 90

FZH Fortbildungszentrum Hafen Hamburg e.V., Seite 91

Unternehmer ohne Grenzen e.V., Seite 92

Türkischer Elternbund Wilhelmsburg e.V., Seite 93

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern, Seite 95

Diakonisches Werk Harburg, Sozialberatung, Seite 96

Diakonie Wilhelmsburg e.V., Seite 96

Psychosoziale Beratungsstelle Wilhelmsburg, Seite 97

Suchtberatungsstelle KODROBS Süderelbe/Wilhelmsburg, Seite 98

pro familia Landesverband Hamburg e.V., Beratungsstelle Wilhelmsburg, Seite 99

Bücherhalle Wilhelmsburg, Seite 102

Bürgerinitiative ausländische Arbeitnehmer e.V./BI Elbinseln gGmbH, Seite 73 und Seite 107

Zirkus Willibald, Seite 109

Interkultureller Garten Hamburg-Wilhelmsburg e.V., Seite 111

Büro für lokale Wirtschaft, Seite 113

ProQuartier Hamburg GmbH, Projektbüro Wilhelmsburg, Seite 114

Kita in der Katholischen Schule Wilhelmsburg, Seite 115

Margaretenhort/Kinder- und Jugendhilfe, Seite 115

Kleiderkammer/passage gGmbH, Seite 115

Lotse Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle, Seite 115

Technische Universität Hamburg-Harburg, Seite 115

TuTech Innovation GmbH & Hamburg Innovation GmbH, Seite 115


RUBRIK 19

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ÜBERBLICK

Bildungseinrichtungen Bahnhofsviertel

und Kirchdorf

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Kita Auf der Höhe, Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten, Seite 36

Kita Koppelstieg, Arbeiter-Samariter-Bund, Seite 37

SterniPark e.V., Seite 38

Kita Elb-Kinder, Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten, Seite 39

Kita Kirchdorfer Straße, Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten, Seite 40

Kita Otto-Brenner-Straße, Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten, Seite 41

Private Kita Wittestraße, Seite 42

Schule Buddestraße – Grundschule, Vorschule, Seite 52

Schule Buddestraße, Außenstelle Georgswerder, Seite 53

Gymnasium Kirchdorf/Wilhelmsburg, Seite 54

Schule An der Burgweide, Seite 55

Ganztagsförderschule Karl-Arnold-Ring 11, Seite 56

Gesamtschule Kirchdorf, Seite 57

Schule Stübenhofer Weg, Seite 58

Haus der Jugend Kirchdorf, Seite 67

Dolle Deerns Mädchentreff Kirchdorf-Süd e.V., Seite 68

LEB Kinder- und Jugendhilfeverbund Wilhelmsburg, Seite 69

KiGa und PäMi Bauspielplatz am Galgenbrack e.V., Seite 43 und Seite 70

Kinderbauernhof Kirchdorf e.V., Seite 71

Straßensozialarbeit Kirchdorf-Süd, Seite 72

IN VIA Hamburg e.V., Kompetenzagentur Wilhelmsburg, Seite 74

IN VIA Hamburg e.V., Jugendmigrationsdienst Wilhelmsburg, Seite 75

Seniorenbildung Hamburg e.V., Seite 79

Elternschule Kirchdorf, Seite 80

Kinder-, Jugend- und Familienzentrum Kirchdorf-Süd, Seite 82

Freizeithaus Kirchdorf-Süd, Seite 83

verikom Wilhelmsburg, Seite 87

verikom Kirchdorf, Seite 88

REBUS Wilhelmsburg, Seite 94

Diakonisches Werk Harburg, Sozialberatung, Seite 96

Sozialer Treffpunkt der Behindertenhilfe Hamburg gGmbH in Kirchdorf-Süd, Seite 100

Bücherhalle Kirchdorf, Seite 101

Museum der Elbinsel Wilhelmsburg, Seite 106

Elbe-Tideauzentrum Bunthaus, Seite 108

Evangelische Jugend Wilhelmsburg – Klangcafé, Seite 110

Laurens-Janssen-Haus, Seite 113

ProQuartier Hamburg GmbH, Projektbüro Kirchdorf-Süd, Seite 114

PäMi im Haus der Jugend Kirchdorf, Seite 115

Kinderbistro Kirchdorf-Süd, Seite 115

Freiluftschule Moorwerder/Hamburger Schulverein von 1875 e.V., Seite 115


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RUBRIK 21


ÜBERBLICK

Bildungseinrichtungen Veddel

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Kita Uffelnsweg, Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten, Seite 25

Evangelische Kindertageseinrichtung Veddel, Seite 26

Schule Slomanstieg, Seite 44

Haus der Jugend/Mädchentreff Veddel, Seite 61

SPH Spielhaus Katenweide, Seite 62

Stadtteilbücherei und Internetcafé Saus und Browse, Seite 103

Stadtteilladen/Sporthaus Veddel aktiv e.V., Seite 104

Veddel aktiv e.V. – Stadtteilarchiv Veddel, Seite 105

Café uNmut, Seite 106

Hafenmuseum im Aufbau, Seite 112

Gesamthafenbetriebsgesellschaft mbH, Seite 115

Beschäftigung + Bildung e.V., Seite 115

AWO Seniorenbegegnungsstätte Veddel, Seite 115

HafenCity Universität Hamburg, Seite 115


90

105

99

83

2

19

81

38

102

80

82

1

37

100

RUBRIK 23


Kita Uffelnsweg, Vereinigung

Hamburger Kindertagesstätten

UFFELNSWEG 1

20539 HAMBURG

Tel. +49(0)40.78 56 24

Mail kita-uffelnsweg@

kitas-hamburg.de

Kontakt Frau Wellen, Frau Rauter

Geöffnet Mo.–Do. 6:00–18:00 Uhr,

Fr. 6:00– 17:00 Uhr,

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

• Unsere gute Zusammenarbeit.

• Wir sind personell gut ausgestattet.

Was behindert uns?

• Es gibt oft Sprachprobleme mit den Eltern.

• Das System der Gutscheinvergabe.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Vergabe von Gutscheinen in sozialen Brennpunkten muss

diskutiert werden.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Es braucht eine politische Diskussion.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir können zur Gutscheinfrage beraten.

ANGEBOT (ANZAHL

NUTZER/INNEN PRO TAG)

• Bildung und Erziehung (135)

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll

ausgelastet (Stand 11/06)

• 15 % sind Kleinkinder im

Alter von 0 bis 3 Jahren

• 65 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 20 % sind Kinder im

Grundschulalter von 6 bis

10 Jahren

• 60 % der Kinder im Vor-

schul- bzw. Kita-Alter haben

einen Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 12 Ganztagskräfte

Nr. 001

• 9 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 5 freie Mitarbeiter/Hono-

rarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Büroraum

• 1 Beratungszimmer

• Küche und Toilette

• Therapie- und Funktions-

räume (z. B. Lernwerkstatt)

1

KINDERTAGES-

STÄTTEN

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kita Markmannstraße

• Kita Wilhelmsburger Straße

• Schule Slomanstieg

• Spielhaus Katenweide

• Elternschule

• Familiennetzwerk Hamm

• Stadtteilladen Veddel aktiv

• Alle anderen sozialen Insti-

tutionen auf der Veddel

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Betreuung

• Bildung/Förderung

• Familienhilfe

KINDERTAGESSTÄTTEN 25


1

KINDERTAGES-

STÄTTEN

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Erziehung und betreutes

26

Spielen (80)

• Sprachförderung (80)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (laufend)

• Mittagstisch (80)

• Turnen

• Schwimmen

• Vorschularbeit

• Ausflüge und Natur-

erfahrungen

• Feste im Jahresverlauf

• Verkehrserziehung

• Gesundheitserziehung,

Religionspädagogik

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Schulkinder bis 14 Jahre

• Eltern

AUSLASTUNG U. NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll

ausgelastet (Stand 11/06)

Was macht uns stark?

KINDERTAGESSTÄTTEN

Nr. 002 Evangelische

Kindertageseinrichtung Veddel

PERSONAL

• 2 Ganztagskräfte

• 14 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 2 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• Gruppenräume

• Bewegungsraum

• Spielraum (Rollenspiele)

• Bällebad

• Kinderküche

• Therapieraum

• Schlafraum

• Kindermalatelier

• Spielplatz

• Die Räume sind voll ausge-

lastet. Wir nutzen außer-

halb der Einrichtung eine

Sporthalle, ein Sporthaus,

einen Gemeindesaal und

die Kirche

• Wir arbeiten gut zusammen, z. B. mit dem Jugendamt, dem

Allgemeinen Sozialen Dienst, den Kolleginnen im Stadtteil etc.

Was behindert uns?

• Die Kriterien bei der Gutscheinvergabe.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir haben eine Sozialpädagogin als Leitung, Erzieher/innen,

eine Logopädin, einen Ergotherapeuten.

• Wir haben religionspädagogisch und heilpädagogisch

ausgebildete Mitarbeiter.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Behörden sollten sich besser untereinander abstimmen.

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Bildung

• Erziehung

• Beratung

WILHELMSBURGER STR. 71

20539 HAMBURG

Tel. +49(0)40.78 59 20

Mail kita.veddel@eva-kita.de

Kontakt Kristina Krüger

Geöffnet Mo.–Fr. 7:00–17:00 Uhr,

auch in den Ferien


Kita Kiddies Oase, Vereinigung

Hamburger Kindertagesstätten

SANITASSTRASSE 11

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.752 65 75

Mail Kita-Kiddiesoase@

kitas-hamburg.de

Kontakt Frau Morgenroth,

Frau Bertermann

Geöffnet Mo.–Fr. 6:00–18:00 Uhr,

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Bildung und Erziehung (180)

• Fach- bzw. Schulunterricht

(38)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (140)

• Mittagstisch (180)

• Informationen (140)

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Eltern

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet (Stand 11/06)

• 60 % der Kinder sind

weiblich, 40 % männlich

• 25 % sind Kleinkinder im

Alter von 0 bis 3 Jahren

• 50 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 25 % sind Kinder im

Grund-schulalter von 6 bis

10 Jahren

• Wir sind ein kompetentes, engagiertes und motiviertes Team.

• Wir pflegen ein angenehmes und konstruktives Arbeitsklima.

• Eltern und andere Institutionen schätzen unsere Arbeit.

Was behindert uns?

• Arbeitsverdichtung.

• Abnehmende Ressourcen.

• Wir haben immer weniger Zeit, um uns intensiv mit den zu

bewältigenden Aufgaben zu befassen.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Pädagogische Fachkompetenz.

• Wir sind im Stadtteil präsent, man kennt uns.

• Wir haben Erfahrung mit der Integration von Menschen

unterschiedlicher Kulturen.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Wir interessieren uns sehr für die Integration von speziellem

Wissen anderer Einrichtungen in unsere Arbeit.

Nr. 003

• 30–40 % der Kinder im Vor-

schul- und Kita-Alter haben

einen Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 9 Ganztagskräfte

• 14 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 1 Ehrenamtliche/r

• 6 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

• Honorarkräfte in kurzzeitigen

Projekten

RÄUMLICHKEITEN

• 8 Gruppenräume

• 2 Büroräume

• 1 Beratungszimmer

• 5 sonstige Räume: u. a.

2 Bewegungsräume

• Die Räume sind voll ausge-

lastet. Zusätzlich werden

Sporträume in der Schule

Fährstraße und im Haus der

Jugend (HdJ) genutzt

1

KINDERTAGES-

STÄTTEN

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kita Prassekstraße

• Schule Fährstraße

• Haus der Jugend

• Honigfabrik

• Beratungsstelle Vogel-

hüttenstraße

• Elternschule Wilhelmsburg

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Elternschule

• VHS

• jede Fachrichtung für

Projekte für Kinder an

Hochschulen

• Fachvorträge von Ärzten

und Therapeuten

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• ganzheitliche Förderung

und Bildung der Kinder in

allen Entwicklungsbereichen,

Schwerpunkt zzt. Sprachför-

derung

• Stärkung der kindlichen

Persönlichkeitsentwicklung

• Einbeziehung der Eltern

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Wichtigkeit der frühkindlichen Bildung und damit der Kitas

als Bildungseinrichtung muss ernst genommen und in alle

Planungsprozesse einbezogen werden.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Kitas sollten in allen Gremien gleichberechtigt vertreten sein.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir sind ein Ort in der Nachbarschaft für Eltern und Kinder, an

dem Bildung und Beratung angeboten werden und an dem wir

über die Kinder fast alle Eltern erreichen können.

KINDERTAGESSTÄTTEN 27


1

KINDERTAGES-

STÄTTEN

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Erziehung und betreutes

28

Spielen (40)

• Fach- bzw. Schul-

unterricht (12)

• Sprachförderung (40)

• (Fortbildungs-)Kurse/

Arbeitsvorbereitung/

Berufsorientierung (3)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (3)

• Mittagstisch (40)

ZIELGRUPPE

• Kinder 3 bis 6 Jahre

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet (Stand 11/06)

• 100 % der Kinder sind

weiblich

• 100 % sind Kinder im Alter

von 3 bis 6 Jahren

• Es besteht Sprachförderbe-

darf bei den Kindern

Was macht uns stark?

• Unser Personal ist qualifiziert.

KINDERTAGESSTÄTTEN

Nr. 004

Fakiha – Fantasiekinderhaus

Gemeinschaft für Bildung und Erziehung e.V.

PERSONAL

• 1 Ganztagskraft

• 2 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 1 Ehrenamtliche/r

RÄUMLICHKEITEN

• 2 Gruppenräume

• 1 Büroraum

• 1 Beratungszimmer

• Die Räume sind voll ausgela-

stet. Zusätzlich werden drei

einrichtungsfremde Räume

genutzt

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kita Eckermannstraße

• Schule Rotenhäuser Damm

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Sozial- und alternativer

Wohlfahrtsverband (SOAL)

• Die Räumlichkeiten eignen sich sehr gut für unsere Arbeit.

• Wir sind zu bestimmten Bereichen mit speziellem Material

ausgestattet.

Was behindert uns?

• Wenn jemand von uns krank wird, spüren wir das deutlich.

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• mit allen Kitas im Stadtteil

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Kindern die deutsche

Sprache beibringen

WEIMARER STRASSE 15

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.752 61 47

Kontakt Frau Öz

Geöffnet Mo–Fr 9:00– 15:00 Uhr,

auch in den Ferien


Kita Rotenhäuser Damm, Vereinigung

Hamburger Kindertagesstätten

ROTENHÄUSER DAMM 90

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.75 83 58

Mail kita-rotenhaeuser-damm@

kitas-hamburg.de

Kontakt Jutta Dhein

Geöffnet Mo–Do 6:00– 18:00 Uhr,

Fr 6:00–17:00 Uhr,

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Bildung und Erziehung (150)

• Sprachförderung (70)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (8)

• Beratung der Eltern

• Mutter-Kind-Gruppe (auch

für Externe)

• Hortbetreuung

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

• Wir haben qualifiziertes und für spezielle Fachbereiche

ausgebildetes Personal wie z. B. PC, HAVAS (Hamburger

Verfahren zur Analyse des Sprachstandes), Förmig,

Mathematik und Experimente.

• Wir sind motiviert.

• Wir bilden uns regelmäßig fort.

Was behindert uns?

• Wir haben viele Ideen und hohe Qualitätsansprüche, beson-

ders um die Bildungsstandards für die Kinder zu verbessern.

Dafür wünschen wir uns mehr Personal.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir bieten eine qualifizierte Vorschularbeit in Zusammenar-

beit mit Grundschulen.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Eine türkischsprachige Fachkraft würde uns den Dialog mit

den Eltern erleichtern.

Nr. 005

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet (Stand 11/06)

• 45 % der Kinder sind

weiblich, 55 % männlich

• 13 % sind Kleinkinder im

Alter von 0 bis 3 Jahren

• 73 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 14 % sind Kinder im Grund-

schulalter von 6 bis 10 Jahren

• 75 % der Kinder im Vor-

schul- bzw. Kita-Alter haben

einen Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 6 Ganztagskräfte

• 12 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 9 freie Mitarbeiter/Hono-

rarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 13 Gruppenräume

• 3 Büroräume

• 4 sonstige Räume

• Die Räume sind voll

ausgelastet

1

KINDERTAGES-

STÄTTEN

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Vernetzung der Einrichtungen.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Regelmäßige Treffen, konstante Informationen und gemein-

same Aktionen.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir möchten die Zusammenarbeit mit der Elternschule und

der Grundschule stärken und die Stadtteilverknüpfung aus-

bauen.

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Sprachheilschule

Wilhelmsburg

• Gesamtschule Wilhelmsburg

• Grundschullehrer in Kitas

zur Sprachförderung

• Elternschule

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Honigfabrik

• Erziehungsberatungs-

stellen

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Sprachförderung

• Bildung durch Lern-

werkstatt und Vorschule,

Förderung von selbstbe-

stimmtem Lernen

• Bildung für Eltern

KINDERTAGESSTÄTTEN 29


1

KINDERTAGES-

STÄTTEN

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Erziehung und betreutes

30

Spielen (90)

• Sprachförderung (50)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (4)

• Mittagstisch (70)

• Informationen (10)

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Eltern

• Menschen mit

Migrationshintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus

gelastet (Stand 11/06)

• 45 % der Kinder sind

weiblich, 55 % männlich

• 3 % sind Kleinkinder im

Alter von 0 bis 3 Jahren

• 78 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 19 % sind Kinder im

Grundschulalter von 6 bis

10 Jahren

Was macht uns stark?

• Wir sind ein gutes Team.

KINDERTAGESSTÄTTEN

• 75 % der Kinder im Vor-

schul- bzw. Kita-Alter haben

einen Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 4 Ganztagskräfte

• 4 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 1 Ehrenamtliche/r

• 1 Kirchenmusiker

RÄUMLICHKEITEN

neben unseren

Gruppenräumen:

• 1 Büroraum

• 1 Beratungszimmer

• Wir nutzen Räume im

Gemeindehaus

• Die Kita selbst ist voll aus-

gelastet, aber wir haben

Kapazitäten im Gemein-

dehaus für Kooperations-

partner

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kita Eckermannstraße

• Kita Fakiha

• Kita Tigerente

• Unsere Angebote sind sorgfältig geplant.

• Schule Rotenhäuser Damm

• Schule Fährstraße

• Bonifatiusschule

• Sprachheilschule

• Wir bilden uns fort und reflektieren unsere Arbeit.

Was behindert uns?

• Wir haben zu wenig Personal.

• Wir haben zu wenig Geld.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Sprachförderung.

• Das Konzept der offenen Arbeit ermöglicht uns eine hohe

Integrationsfähigkeit in Bezug auf unterschiedliche soziale

Milieus.

• Wir bieten Religionspädagogik.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Wir möchten unsere Kenntnisse in der Öffentlichkeitsarbeit

ausbauen.

• Unsere Beratungskompetenz für Eltern möchten wir

erweitern.

• Psychomotorik.

Nr. 006

Evangelische Kita Emmaus,

Kirchengemeinde

• Margaretenhort

• Bürgerhaus

• Buchhandlung Lüdemann

• Elternschule Wilhelmsburg

• Schulärztin

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Kitas im Kirchenkreis

Harburg

• Diakonisches Werk Hamburg

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

Wir möchten generell unsere

bestehenden Kooperationen

mit Kitas, Schulen und stadt-

teilbezogenen Angeboten ver-

bessern und neue aufnehmen.

Außerdem wünschen wir uns

Kontakt zu Universitäten und

Fachhochschulen

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Förderung des Sprach-

erwerbs

• Förderung der ganzheit-

lichen Entwicklung

• Wertschätzung aller Kul-

turen und Religionen

MANNESALLEE 13

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.75 83 19

Mail kita.emmaus@freenet.de

Kontakt Doris Harms,

Rudolf Fischer

Geöffnet Mo.–Do. 6:30–17:30 Uhr,

Fr. 6:30–17:00 Uhr

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Kitas sind Bildungseinrichtungen und sollten gestärkt werden.

Wir können diesen Arbeitsbereich in der Bildungsoffensive

vertreten.


Evangelischer Kindergarten

Paul-Gerhardt, Kirchengemeinde

GEORG-WILHELM-STRASSE 121

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.752 69 26

Mail kita.paul-gerhardt@freenet.de

Kontakt Doris Harms

Geöffnet Mo.–Fr. 8:00–13:00 Uhr

Was macht uns stark?

• Unsere familiäre Atmosphäre.

• Die Gemeinde ist unser Partner.

• Wir qualifizieren uns und bilden uns regelmäßig fort.

Was behindert uns?

• Unsere Räumlichkeiten sind beengt.

• Finanziell sind wir ungenügend ausgestattet.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir arbeiten mit der Tagespflegestätte (Alt & Jung)

zusammen.

• Wir haben eine Fachkraft für Kindeswohl.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Wir möchten unsere interkulturelle Kompetenz ausbauen.

• Es wird bei Elterngesprächen oft ein/e Übersetzer/in benötigt.

• Wir würden Eltern gern besser beraten können.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Kitas sind Bildungseinrichtungen und sollten gestärkt werden.

Wir können diesen Arbeitsbereich in der Bildungsoffensive

vertreten.

ANGEBOT

• Erziehung und betreutes

Spielen

• Sprachförderung

• Beratungsleistungen/

Unterstützung

• Informationen

ZIELGRUPPEN

• Kinder 3 bis unter 6 Jahre

• Eltern

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll

ausgelastet (Stand 11/06)

• 50 % der Kinder sind

weiblich, 50 % männlich

• 100 % sind Kinder im Alter

von 3 bis unter 6 Jahren

• 65 % der Kinder haben

einen Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 4 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 1 Kirchenmusikerin einmal

wöchentlich

RÄUMLICHKEITEN

Nr. 007

neben unseren Gruppenräumen:

• 1 Büroraum

• Die Räume sind voll ausge-

lastet. Zusätzlich wird ein

Gemeindesaal genutzt

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Gesamtschule Wilhelmsburg

• Bonifatiusschule

• Bürgerhaus

• Bücherhalle

• Diakoniestation

Wilhelmsburg

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Kitas im Kirchenkreis

Harburg

• Diakonisches Werk Hamburg

1

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

KINDERTAGES-

STÄTTEN

Wir wünschen Kontakt zu

allen Schulen

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Betreuung, Bildung,

Erziehung

• ganzheitliche Entwicklung

• Gesundheitsförderung

KINDERTAGESSTÄTTEN 31


1

ANGEBOT

32

KINDERTAGES-

STÄTTEN

• Erziehung und betreutes

Spielen

• Beratungsleistungen/

Unterstützung

• Informationen

• Kernaufgabe sind Erziehung,

Förderung und Pflege der

Kinder, ergänzt durch Bera-

tungsarbeit für die Eltern

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

Was macht uns stark?

KINDERTAGESSTÄTTEN

Nr. 008

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• In den Bereichen Krippe und

Elementar sind noch Plätze

frei (Stand 11/06)

• 20 % sind Kleinkinder im

Alter von 0 bis 3 Jahren

• 65 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 15 % sind Kinder im

Grundschulalter von 6 bis

10 Jahren

• 60 % der Kinder im Vor-

schul- bzw. Kita-Alter haben

einen Sprachförderbedarf

PERSONAL

• Ganztagskräfte

• Halbtags-/Teilzeitkräfte

• freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

• Wir sind qualifiziert, empathisch und verfügen über Geduld

und Wertschätzung.

Was behindert uns?

• Unsere Ressourcen reichen nicht aus.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir nehmen nach Bedarf daran teil.

RÄUMLICHKEITEN

• Die Räume sind voll

ausgelastet

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Schule Fährstraße

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Schulen je nach Bedarf

• Ergotherapeuten oder

Logopäden

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Selbständigkeit fördern

• Sprachkompetenz

entwickeln

Kita Vogelhütte, DRK

• soziale Fähigkeiten stärken

HANS-SANDER-STR. 7

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.75 66 51 42

Mail kita-bernhard-dey-haus@

drk-hh-harburg.de

Kontakt Frau Dethloff-Ladda,

Herr Liebchen

Geöffnet Mo.–Fr. 6:30– 18:00 Uhr


Kita Tigerente, AWO

KURDAMM 8

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.752 18 19

Mail kita-tigerente@

awo-hamburg.de

Kontakt Christa Glischke-Klein

Geöffnet Mo.–Fr. 8:00–14:00 Uhr,

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Erziehung und betreutes

Spielen (40)

• Sprachförderung (20)

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Im Bereich Kinderbetreuung

sind noch Plätze frei (Stand

11/06)

• Wir haben gutes, engagiertes Personal.

• 50 % der Kinder sind

• Wir pflegen intensiven fachlichen Austausch.

Was behindert uns?

• Wir haben zu wenig Personal.

weiblich, 50 % männlich

• 10 % sind Kleinkinder im

Alter von 0 bis 3 Jahren

• 90 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 50 % der Kinder im Vor-

schul- bzw. Kita-Alter haben

einen Sprachförderbedarf

• Wir müssen zu viele fachfremde Aufgaben leisten.

• Die Verwaltung erfordert zu viel Aufwand.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir sind sehr interessiert an der Bildungsoffensive, gerade im

Hinblick auf die Kooperation mit den Schulen. Allerdings müs-

sen wir immer wieder neu bestimmen, wie viel Zeit wir dafür

investieren können.

PERSONAL

Nr. 009

• 6 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 1 freier Mitarbeiter/Honorar-

kraft

RÄUMLICHKEITEN

• 2 Büroräume

• Gruppenraum, Küche und

Nebenräume

• Die Räume sind voll aus-

gelastet. Nachmittags und

abends könnte z. T. eine

andere Nutzung stattfinden

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Sprachheilschule

• Kinderarztpraxis van de

Loo/Zolotareva

1

KINDERTAGES-

STÄTTEN

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Jugendpsychiatrischer

Dienst Harburg

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• verlässliche, familiener-

gänzende Betreuung von

Kindern

• Förderung der Entwicklung

von Kindern

• konstruktive Zusammenar-

beit mit den Eltern

KINDERTAGESSTÄTTEN 33


1

ANGEBOT

34

KINDERTAGES-

STÄTTEN

• Bildung und Erziehung

• Sprachförderung

• Beratungsleistungen/

Unterstützung

• Mittagstisch

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Eltern

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet (Stand 11/06)

KINDERTAGESSTÄTTEN

PERSONAL

• 17 Ganztagskräfte

• 19 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 6 Ehrenamtliche

• 7 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 2 Büroräume

• 2 Beratungszimmer

• Gruppenräume für die

Kinderbetreuung

• Die Räume sind voll

ausgelastet

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Schule Rotenhäuser Damm

• Familienhilfen

• Falllotsin

• Erziehungsberatung

• Bücherhalle Wilhelmsburg

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir bieten gezielte Sprachförderung.

• Unsere Mitarbeiter/innen sind zum Teil zweisprachig

(türkisch, polnisch).

• Für Vorschulkinder haben wir eine Lernwerkstatt eingerichtet.

Nr. 010 Kita Eckermannstraße,

Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Elternschule

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Bildung

• Erziehung

• Betreuung

ECKERMANNSTRASSE 3

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.30 70 59 31

Mail kita-eckermannstrasse@

kitas-hamburg.de

Kontakt Alma Steinberg, Ute

Wagner, Susanne Rittmann

Geöffnet Mo.–Do. 6:00– 18:00 Uhr,

Fr. 6:00–17:00 Uhr,

auch in den Ferien


Inselkinder e.V.

ROTENHÄUSER DAMM 58

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.307 93 80

Kontakt Maria Kröger

Geöffnet Mo.–Fr. 7:00–17:00 Uhr,

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Erziehung und betreutes

Spielen (18)

• Mittagstisch (18)

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet (Stand 11/06)

• 50 % der Kinder sind

weiblich, 50 % männlich

• 25 % sind Kleinkinder im

Alter von 0 bis 3 Jahren

• 75 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 95 % der Kinder haben einen

Sprachförderbedarf

• Unsere Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen.

• Unser pädagogisches Arbeitsmaterial ist gut.

• Wir nehmen regelmäßig an Weiterbildungen teil.

Was behindert uns?

• Wegen der geringen Personalkostenrückerstattung haben

wir zu wenig Personal.

• Wir haben praktisch keine eigenen Räumlichkeiten.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Neben der Vorschulbildung verfügen wir über Angebote in

musikalischer Früherziehung und aus dem Bereich der Psy-

chomotorik.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Wir möchten unsere Qualifikationen um Sprachförderung

(evtl. HAVAS oder Sismik), Ergotherapie und naturwissen-

schaftliche Experimente für Kinder erweitern.

PERSONAL

• 4 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 3 Ehrenamtliche

• 3 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Gruppenraum

• Es werden zwei einrich-

tungsfremde Räume

genutzt

• Die Räume sind voll

ausgelastet

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Schule Rotenhäuser Damm

• Haus der Jugend

Wilhelmsburg

• Bauspielplatz

• Impulse

• Stadtteilfeste

• Berufsfachschule für

Sozialpädagogische

Assistenz (SPA)

• Yamaha Musikschule

• Polizei

1

KINDERTAGES-

STÄTTEN

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Es müssen finanzielle und personelle Ressourcen bereit-

gestellt werden.

• Die Projekte sollten fachlich begleitet werden.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Es gilt, den Bedarf an Ressourcen zu ermitteln und die

Angebote zu vernetzen.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir möchten Angebote zur Verbesserung unserer Arbeit

wahrnehmen.

Nr. 011

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Kita Kiddies Oase

• Bonifatiusschule

• TU Hamburg-Harburg

• Ergotherapeut

• Elternschule

• Erziehungsberatung

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Bildung für Kinder von

2 bis 10 Jahren, Vorberei-

tung auf die Schule

• Freizeitbeschäftigung für

Kinder

• Mittagsversorgung für

Kinder

KINDERTAGESSTÄTTEN 35


1

KINDERTAGES-

STÄTTEN

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Bildung und Erziehung (45)

• Sprachförderung (33)

• Beratungsleistungen/

36

Unterstützung (1)

• Mittagstisch (45)

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 1,5 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Eltern

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet (Stand 10/06)

• 45 % der Kinder sind

weiblich, 55 % männlich

• 2 % sind Kleinkinder im Alter

von 0 bis 3 Jahren

• 98 % sind Kinder im Alter

von 3 bis unter 6 Jahren

Was macht uns stark?

KINDERTAGESSTÄTTEN

PERSONAL

• 3 Ganztagskräfte

• 6 Halbtags-/Teilzeitkräfte

RÄUMLICHKEITEN

Gemütliches altes Bauern-

haus:

• 2 Gruppenräume

• 6 Nebenräume mit Funk-

tionsecken

• Diele

• Atelier

• Bildungswerkstatt (im Auf-

bau)

• großer, vielseitiger

Spielplatz

• Bauwagen

• Fußballplatz

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Vereinigung Hamburger

Kindertagesstätten

• Kita Koppelstieg

• Kita SterniPark

• Kita Sterntaler

• Schule Buddestraße

• Gymnasium Kirchdorf/

Wilhelmsburg

• Gesamtschule Kirchdorf

• Sprachheilschule

• Schwimmhalle

• Gut qualifiziertes, gut bezahltes und motiviertes Personal.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Schön wären Fachkräfte aus den Gebieten Logopädie und

Ergotherapie.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir verstehen uns als Bildungseinrichtung, die die Vernetzung

und Weiterentwicklung der Bildungsinfrastruktur im Stadtteil

vorantreibt. Exemplarisch findet das vor allem in unserer

Kooperation für das „Tor-zur-Welt-Bildungszentrum“ statt.

Nr. 012 Kita Auf der Höhe,

Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten

• Bürgerhaus Wilhelmsburg

• Kinderbauernhof

• Musikschule Jan Müller

• Bücherhalle Kirchdorf

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Ergotherapeuten und

Logopäden

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• ERZIEHUNG UND BILDUNG

• Bewegungsförderung

• Förderung der kindlichen

Entwicklung, insbesondere

Spracherwerb

AUF DER HÖHE 51

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.754 23 51

Mail kita-auf-der-hoehe@

kitas-hamburg.de

Kontakt Andreas Bobzien

Geöffnet Mo.–Fr. 6:00– 18:00 Uhr,

auch in den Ferien


Kita Koppelstieg,

Arbeiter-Samariter-Bund

KOPPELSTIEG 40

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.754 04 48

Mail margitta.baum@

asb-hamburg.de

Kontakt Margitta Baum

Geöffnet Mo.–Fr. 6:00– 18:00 Uhr

Was macht uns stark?

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Erziehung und betreutes

Spielen (110)

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Jugendliche 11 bis 14 Jahre

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet (Stand 11/06)

• 45 % der Kinder sind

weiblich, 55 % männlich

• 10 % sind Kleinkinder im

Alter von 0 bis 3 Jahren

• 80 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 10 % sind Kinder im Grund-

schulalter von 6 bis 10

Jahren

• Wir sind qualifiziert, engagiert und motiviert.

• Wir arbeiten gut im Team.

Was behindert uns?

• 80 % der Kinder im Vor-

schul- bzw. Kita-Alter haben

einen Sprachförderbedarf

• Wir sind unterbesetzt und haben daher für unsere hohen und

vielfältigen Anforderungen wenig Zeit.

• Einige unserer Kinder befinden sich in schwierigen Familien-

situationen.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir sind in Kleinkind-Pädagogik und Sprachförderung

ausgebildet.

• Wir stehen in Kontakt mit den Eltern.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Wir möchten unsere Beratungskompetenz erweitern.

• Angebote in Sprachförderung für Erwachsene.

• Mitarbeiter mit Fremdsprachen als Muttersprache.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Sie muss ein gemeinsames Ziel formulieren und Kooperations-

vereinbarungen treffen.

PERSONAL

• 5 Ganztagskräfte

Nr. 013

• 10 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 5 Ehrenamtliche

• 1 freier Mitarbeiter/

Honorarkraft

• geringfügig Beschäftigte

RÄUMLICHKEITEN

• 13 Gruppenräume

• 1 Büroraum

• 1 Beratungszimmer

• 5 andere Räume

• Zusätzlich wird ein Raum im

Haus der Jugend genutzt

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kita Auf der Höhe

• Schule Buddestraße

• Haus der Jugend

• Mittelpunkt Wilhelmsburg

• Elternschule

• Rackow-Schule

1

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

KINDERTAGES-

STÄTTEN

• Erziehungsberatung

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Sprachförderung

• vorschulische Bildung

• Bewegung, Ernährung

• Wichtig ist, dass die Bildungsoffensive Elbinseln eine pro-

fessionelle Moderation hat.

• Fachspezifisch übergreifende Kleingruppenarbeit ist eine

effektive Methode.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir sind mittendrin im Spannungsfeld Bildungseinrichtung

und/oder sozialpädagogischer Handlungsbereich. Wir können

als Bindeglied fungieren, weil wir Bedarf und Wünsche der

Stadtteilbewohner aus erster Hand erfahren.

KINDERTAGESSTÄTTEN 37


1

KINDERTAGES-

STÄTTEN

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Erziehung und betreutes

38

Spielen (101)

• Sprachförderung (75)

• (Fortbildungs-)Kurse/

Arbeitsvorbereitung/

Berufsorientierung (1–2)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (3–5)

• Mittagstisch (96)

• Informationen (10–20)

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Eltern

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

Was macht uns stark?

KINDERTAGESSTÄTTEN

Nr. 014

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• In Waldwochen und Hort

sind ca. 25 Plätze frei

(Stand 11/06)

• 40 % der Kinder sind

weiblich, 60 % männlich

• 16 % sind Kleinkinder im

Alter von 0 bis 3 Jahren

• 80 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 4 % sind Kinder im

Grundschulalter von 6 bis

10 Jahren

• 73 % der Kinder im Vor-

schul- bzw. Kita-Alter und

4 % der Kinder im Schulalter

haben einen Sprachförder-

bedarf

PERSONAL

• 7 Ganztagskräfte

• 4 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 2 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

• Informationsfluss, Supervision, Qualitätsentwicklung.

• Pädagogische Leitung.

• Wir bilden uns regelmäßig fort.

Was behindert uns?

• Informationsblockaden.

• Zeitmangel.

• Mangelnde Kooperationsbereitschaft.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Zu unseren Mitarbeitern zählen u.a. eine Erziehungs- und

Kunstwissenschaftlerin, ein Sportpädagoge, Kunsterzieher

und Waldpädagogen.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Sprach- und Sprachheilförderung, Heilerzieher und Ergothera-

peuten würden unsere Arbeit sinnvoll erweitern.

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Gruppenraum

• 1 Büroraum

• 1 Beratungszimmer

• 1 weiterer Raum

• Die Räume sind voll ausge-

lastet. Zusätzlich werden

eine Turnhalle und ein

Ferienhof als einrichtungs-

fremde Räume genutzt

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• ganzheitliche und nachhal-

tige Förderung der sozialen

und kulturellen Kernkompe-

tenzen

• Fördern und Fordern von

Sinnes- und Medienkompe-

tenzen, Sprachförderung

• Integration von Eltern und

Kindern und Zusammenar-

beit mit den Eltern

SterniPark e.V.

SCHÖNENFELDER STRASSE 5

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.95 06 24 90

Mail schoenenfelderstrasse@

sternipark.de

Kontakt Petra Eggers

Geöffnet Mo.–Fr. 6:30–17:30 Uhr,

auch in den Ferien

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Sprachförderung und soziale Integration.

• Wahrnehmungs- und Bewegungsförderung.

• Kommunikations- und Interaktionsfähigkeiten.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Die Projektarbeit in der stadtteilbezogenen Kinderkultur sollte

gut vernetzt werden.

• Wir brauchen räumlich und methodisch variable Wahrneh-

mungs- und Bewegungsförderung.

• Es gilt, Qualifizierung, Qualitätsentwicklung, gezielte Projekt-

arbeit und Interventionen zu stärken.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir sehen uns im Verbund mit allen anderen Erziehungs- und

Bildungseinrichtungen.


Nr. 015

Kita Elb-Kinder,

Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten

PRASSEKSTRASSE 3

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.754 14 15

Mail kita-elb-kinder@

kitas-hamburg.de

Kontakt Monika Binder

Geöffnet Mo.–Do. 6:00–18:00 Uhr,

Fr. 6:00–17:00 Uhr,

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Bildung und Erziehung (185)

• Fach- bzw. Schulunterricht

(185)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (laufend)

• Mittagstisch (185)

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• Frauen

• Eltern

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet (Stand 11/06)

• 50 % der Kinder sind

weiblich, 50 % männlich

• 8 % sind Kleinkinder im Alter

von 0 bis 3 Jahren

• 66 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• Wir pflegen eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den

Eltern.

• Wir bieten gute Bildungsangebote für die Kinder.

• Wir sind im Stadtteil verankert.

Was behindert uns?

• Die steigende Arbeitsverdichtung führt zu einem Zeitproblem

für Elterngespräche.

• Das Gutscheinsystem ist ein mühsames Geschäft mit der

Bürokratie, außerdem laufen wir dem Geld hinterher.

• Wir befinden uns in einer Konkurrenzsituation mit der Schule,

was unsere Kommunikation erschwert.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir haben einen guten Zugang zu den Familien, besonders zu

den Frauen.

• Integration findet hier statt, Sprachkurse für Mütter könnten

angeboten werden.

• Unsere schöne, große Halle eignet sich sehr gut für besondere

Angebote.

• 26 % sind Kinder im

Grundschulalter von 6 bis

10 Jahren

• Bei den Kindern im Vorschul-

bzw. Kita-Alter und bei den

erwachsenen Nutzer/innen

besteht Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 9 Ganztagskräfte

• 17 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 5 Ehrenamtliche

• 3 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

neben unseren Gruppen-

räumen:

• 2 Büroräume

• 1 Beratungszimmer

• 1 Kinderturnhalle

• Die Räume sind voll aus-

gelastet

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kita Koppelstieg

• Gesamtschule Kirchdorf

• Sprachheilschule

• verikom

• Haus der Jugend Kirchdorf

• Bürgerhaus Wilhelmsburg

1

• Bücherhalle

• Schwimmhalle

KINDERTAGES-

STÄTTEN

• Schnittstelle Mittelpunkt

Wilhelmsburg

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Kitas in Harburg und ganz

Hamburg

• Fachschule für

Sozialpädagogik

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

Wir wünschen bessere

Kooperationen mit Kitas,

Schulen und mit Kinder- und

Jugendeinrichtungen

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Bildung

• Integration

• Sprachförderung

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Wir wünschen uns Theaterprojekte mit und für Kinder und

Eltern.

• Es wäre gut, sinnvolle und attraktive Angebote von Firmen,

wie z. B. einen Secondhandshop, bei uns zuzulassen.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Schulen und Kitas sollten aufeinander zugehen und sich auf

Augenhöhe begegnen. Ziel ist ein konstruktiver Austausch,

was einen Moderator erfordert.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Wir brauchen eine Konferenz mit Erziehern und Lehrern, auf

der die Konzeptionen der Einrichtungen vorgestellt werden.

Dann sollten konkrete Schritte bezüglich Austausch und Zu-

sammenarbeit vereinbart werden.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Bei uns sind die Kinder der Zukunft, das Dreijährige wird 2013

zehn Jahre alt sein. Wir sind bereit zur Kooperation, wenn wir

in unserem Ansatz ernst genommen werden.

KINDERTAGESSTÄTTEN 39


1

ANGEBOT

40

KINDERTAGES-

STÄTTEN

• Bildung und Erziehung

• Vorschulunterricht

• Sprachförderung

• Sport und Freizeitgestaltung

für Schulkinder

• Informationen

• Mittagstisch

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Eltern

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet (Stand 10/06), wei-

tere Anmeldungen werden

auf Warteliste genommen

• 18 % sind Kleinkinder im

Alter von 0 bis 3 Jahren

• 61 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 21 % sind Kinder im Grund-

schulalter von 6 bis 10 Jahren

• 30 % der Kinder im Ele-

mentarbereich haben einen

Sprachförderbedarf

Was macht uns stark?

KINDERTAGESSTÄTTEN

Nr. 016

PERSONAL

Kita Kirchdorfer Straße, Vereinigung

Hamburger Kindertagesstätten

(IM PÄDAGOGISCHEN BEREICH)

• 10 Ganztagskräfte

• 9 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 1 Ehrenamtliche/r

• 5 freie Mitarbeiter

• 2 geringfügig Beschäftigte

RÄUMLICHKEITEN

• 14 Gruppenräume

• 5 Bewegungsräume

• 1 Werkraum

• 2 Besprechungszimmer

• Die Räume sind voll aus-

gelastet

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Regionalgruppe Wilhelms-

burg der Vereinigung Ham-

burger Kindertagesstätten

• Schule Stübenhofer Weg

• Schule An der Burgweide

• verikom

• Kinder-, Jugend- und Fami-

lienzentrum Kirchdorf-Süd

• AG Kirchdorf/Stadtteil-

Gruppe

• Elternschule Kirchdorf

• Sprachheilschule

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Kitas der Vereinigung in

• Wir bieten gute Bildungsangebote für unsere Kinder.

• Konzept, Planung und Organisation greifen bei uns ineinander.

• Unser Personal ist gut ausgebildet und bildet sich regelmäßig

fort. Außerdem haben wir spezialisierte freie Mitarbeiter, wie

z. B. eine Sonderpädagogin für Sprachförderung.

• Wir haben eine große Akzeptanz und Wertschätzung bei den

Institutionen im Stadtteil.

Was behindert uns?

• Starke Arbeitsverdichtung.

• Abnehmende Ressourcen.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Sprachförderung: Wir haben ausgebildete HAVAS-Mitarbeiter

(Hamburger Verfahren zur Analyse des Sprachstandes) und

Mitarbeiterinnen mit der Ausbildung „Sprache als Tor zur

Welt“.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Wir brauchen psychologische Fachberatung bei Problemen mit

verhaltensauffälligen Kindern.

• Wir benötigen fest angestellte Therapeuten.

• Ein großer Mehrzweckraum wäre z. B. für Elterntreffen oder

Kooperationen sehr nützlich.

Harburg und im Süderelbe-

bereich

• Werner-Otto-Institut

• Institut für Kindesentwick-

lung (Flehmig Institut)

• Frühförderstelle Harburg

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Unsere bestehenden Kon-

takte möchten wir verbes-

sern und über gemeinsame

Projekte intensivieren

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Jedes Kind soll jeden

Tag ein Bildungsangebot

bekommen

• Bildungsangebote in

den Bereichen Körper,

Bewegung und Gesundheit,

soziale und kulturelle

Umwelt, Sprachen,

Schriftkultur und Medien,

bildnerisches Gestalten,

Musik, mathematische und

naturwissenschaftliche

Grunderfahrungen

• regelmäßige Entwicklungs-

einschätzung der Kinder

• regelmäßige Elternge-

spräche

KIRCHDORFER STRASSE 185

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.75 44 712

Mail kita-kirchdorfer-strasse@

kitas-hamburg.de

Kontakt Frau Drews, Frau Sewe

Geöffnet Mo.–Do. 6:00–18:00 Uhr,

Fr. 6:00–17:00 Uhr,

auch in den Ferien

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Einrichtungen müssen neue Profile entwickeln, weil die

geplanten Ganztagsschulen die Auflösung der Horte und der

außerschulischen Jugendarbeit zur Folge haben.

• Die Verwendung der Entwicklungsbögen der Viereinhalbjäh-

rigen für die Schulen muss geregelt werden.

• Der Übergang von der Kita in die Schule muss verbindlich

geregelt werden.

• Die Bedeutung der frühkindlichen Bildung in der Kindertages-

stätte muss stärker in das öffentliche Bewusstsein rücken.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Wir wünschen eine intensivere Kommunikation zwischen Kitas

und Schulen, um die gegenseitigen Erwartungen zu klären.

• Es sollten gegenseitige Hospitationstermine zwischen Kitas

und Schulen vereinbart und eingehalten werden.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Bei entsprechender personeller und materieller Förderung

können wir additive Sprachförderung am Nachmittag

anbieten.


Kita Otto-Brenner-Straße, Vereinigung

Hamburger Kindertagesstätten

OTTO-BRENNER-STRASSE 45

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.75 44 90 0

Mail kita-otto-brenner-strasse@

kitas-hamburg.de

Kontakt Frau Viereck

Geöffnet Mo.–Do. 6:00–18:00 Uhr,

Fr. 6:00–17:00 Uhr

Was macht uns stark?

ANGEBOT

• Bildung und Erziehung

• Sprachförderung

• Beratungsleistungen/

Unterstützung

• Mittagstisch

• Logopädie Physiotherapie

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Kinder mit Behinderung

• Eltern

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll

ausgelastet (Stand 10/06)

• zusätzliche Anmeldungen

werden auf Warteliste ge-

nommen

• 35 % der Kinder sind

weiblich, 65 % männlich

• 10 % sind Kleinkinder im

Alter von 0 bis 3 Jahren

• 77 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• Wir haben mehrsprachige Kolleginnen (Türkisch, More,

Polnisch, Englisch, Französisch und Farsi).

• Wir bilden uns regelmäßig fort nach dem Prinzip des lebens-

langen Lernens.

• Wir pflegen den europäischen Austausch

(PAD Bonn Sokrates/Comenius).

• Wir sind stark in der Sprachförderung: In unserer Kita werden

30 Sprachen gesprochen. 2005 benötigte kein Kind mit

4 Jahren in der Schulüberprüfung „Additive Sprachförde-

rung“.

Was behindert uns?

• Die Zerstörung des Gebäudes und Gartens durch Vandalismus.

• Die vorzeitige Einschulung der Kinder mit 4 Jahren in die

Vorschule und mit 5 Jahren in die erste Klasse.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir haben Erfahrungen mit mehrsprachigen Kolleginnen

in einer interkulturellen Kita.

• Wir können behinderte Kinder integrieren.

• Sprachförderung.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Eine heilpädagogische Weiterbildung sowie Qualifikationen

in der Psychomotorik und in der türkischen Logopädie.

• 13 % sind Kinder im

Nr. 017

Grundschulalter von 6 bis

10 Jahren

• 91 % der Kinder haben einen

Migrantenhintergrund

PERSONAL

• 18 Ganztagskräfte

• 13 Halbtags-/Teilzeitkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 11 Gruppenräume

• 2 Therapieräume

• Die Räume sind voll aus-

gelastet. Nachmittags

stehen drei Gruppenräume

für anderweitige Nutzung

zur Verfügung

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kita Kirchdorfer Straße

• Kita Prassekstraße

• Kita Auf der Höhe

• Kita Rotenhäuser Damm

• Kita Eckermannstraße

• Kita Kiddies Oase

• Sprachheilschule

1

KINDERTAGES-

STÄTTEN

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Gesundheitsamt Harburg

• Beratungszentrum für

Behinderte, Fuhlsbütteler

Straße

• Werner-Otto-Institut

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Schule Stübenhofer Weg

• Schule An der Burgweide

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• interkulturelle Pädagogik,

Sprachförderung

• Integration behinderter

Kinder, Logopädie, Physio-

therapie

• Bildung in den Bereichen

Körper, Bewegung,

Gesundheit, soziale &

kulturelle Umwelt, Kom-

munikation: Sprachen,

Schriftkultur & Medien,

bildnerisches Gestalten,

Musik, mathematische

Grunderfahrungen, na-

turwissenschaftliche und

technische Grunderfah-

rungen

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Der Migrationshintergrund von Kindern sollte als Bereiche-

rung in den Bildungseinrichtungen erkannt und genutzt

werden. Kinder aus afrikanischen Nationen sprechen im

Vorschulalter mit Leichtigkeit mehrere Sprachen.

• Mütter und Kinder sollten gemeinsam in den Kitas lernen

können.

• Das psychomotorische Angebot sollte ausgebaut werden.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• In den Kitas sollten Mutter-Kind-Gruppen gefördert werden,

auch für Kinder unter 3 Jahren.

• Es gilt, die Vielfältigkeit der Nationen in Wilhelmsburg sichtbar

zu machen. In unserer Kita sind bereits 30 Nationen vertreten.

• Gebraucht werden psychomotorische Angebote am Wochen-

ende in den Turnhallen, der Schwimmhalle und in der Natur

mit psychomotorisch geschultem Personal. Hier könnte ein

ganz neues Projekt entstehen.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir sehen unseren Schwerpunkt als Bildungsort für Kinder mit

und ohne Behinderung vor dem Schuleintritt.

KINDERTAGESSTÄTTEN 41


1

KINDERTAGES-

STÄTTEN

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Erziehung und betreutes

42

Spielen (15)

• Sprachförderung (10)

• Mittagstisch (15)

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

Was macht uns stark?

KINDERTAGESSTÄTTEN

Nr. 018

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung hat

noch freie Kapazitäten

(Stand 11/06)

• 50 % der Kinder sind

weiblich, 50 % männlich

• 10 % sind Kleinkinder im

Alter von 0 bis 3 Jahren

• 80 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 10 % sind Kinder im

Grundschulalter von 6 bis

10 Jahren

• 80 % der Kinder im Vor-

schul- bzw. Kita-Alter und

50 % der Kinder im Schulal-

ter haben einen Sprachför-

derbedarf

PERSONAL

• 1 Ganztagskraft

• 1 Halbtags-/Teilzeitkraft

• 2 Ehrenamtliche

• 3 Praktikanten/innen

RÄUMLICHKEITEN

• 4 Gruppenräume

• 1 Büroraum

• Die Räume sind voll ausge-

lastet. Wir nutzen außerdem

eine Sporthalle mit

• Wir haben eine kleine Gruppe und können dadurch eine

familiäre Atmosphäre herstellen.

• Unsere Mitarbeiter sind motiviert.

Was behindert uns?

• Wir haben finanzielle Sorgen.

• Wir haben zu wenig Platz.

• Uns fehlt Supervision.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir haben auch für individuelle Betreuung der Kinder Zeit

und können die Eltern beraten.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Musikpädagogen, Kunstpädagogen und Ergotherapeuten.

Private Kita Wittestraße

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Haus der Jugend Kirchdorf

• Pädagogischer Mittagstisch

Thielenstraße

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Schule Buddestraße

• Kinderärzte

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Geborgenheit vermitteln

• Persönlichkeit stärken

• Kreativität und Phantasie

entwickeln und fördern

WITTESTRASSE 3

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.75 06 16 50

Kontakt Petra Hipperling

Geöffnet Mo.– Fr. 7:30–16:00 Uhr

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die vorhandenen Bildungsangebote sollten verbessert

werden.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Alle Akteure müssen mehr Flexibilität zeigen.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Aufgrund der Größe unserer Einrichtung sind wir in der

Lage, auch denjenigen Kindern Bildung zu vermitteln, die in

größeren Einrichtungen oft zu kurz kommen.


KiGa und PäMi Bauspielplatz

am Galgenbrack e.V.

KARL-ARNOLD-RING 13 A

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.754 10 17 oder

+49(0)40.750 81 91

Mail email@kindergarten-baui.de

Kontakt Herr Hammer,

Frau Matuttis

Geöffnet Mo.– Fr. 7:30–18:00 Uhr

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir haben langjährige Berufserfahrung.

• Wir bilden uns ständig fort.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• In den Bereichen Sprachförderung und Elternarbeit haben wir

Fortbildungsbedarf.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Etats für Personal, Honorare und Sachmittel müssen auf-

gestockt werden.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Es gilt, sich zu organisieren, sich zusammenzuschließen und

sich stark zu machen.

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Erziehung und betreutes

Spielen (155)

• Sprachförderung (15)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (2)

• Mittagstisch (20)

• Informationen (20)

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Eltern

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

Nr. 046

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Im Kindergarten und im

offenen Betrieb sind noch

Kapazitäten frei (Stand 11/06)

• 50 % der Kinder sind

weiblich, 50 % männlich

• 2 % sind Kleinkinder im Alter

von 0 bis 3 Jahren

• 48 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 48 % sind Kinder im

Grundschulalter von 6 bis

10 Jahren

• 2 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 14 Jahren

• 25 % der Kinder im Vorschul-

bzw. Kita-Alter haben einen

Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 2 Ganztagskräfte

• 5 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 2 Ehrenamtliche

• 2 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

1

RÄUMLICHKEITEN

• 2 Büroräume

KINDERTAGES-

STÄTTEN

• Die Räume sind voll

ausgelastet

• Zusätzlich wird ein einrich-

tungsfremder Raum genutzt

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Schulen im Bezirk

• Jugend- und Familienzen-

trum Kirchdorf-Süd

• Kinderbauernhof

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• soziale Kompetenzen

stärken

• Entwicklung fördern

• Anderssein tolerieren

KINDERTAGESSTÄTTEN 43


2

44

SCHULEN

SCHULEN

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Erziehung und betreutes

Spielen (450)

• Fach- bzw. Schulunterricht

(450)

• Sprachförderung (400)

• (Fortbildungs-)Kurse/

Arbeitsvorbereitung/

Berufsorientierung (80)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (450)

• Mittagstisch (150)

• Informationen (450)

• Deutschkurse für Mütter

(30–50)

ZIELGRUPPEN

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

von 6 bis 10 Jahren

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

• Erwachsene ab 25 Jahren

• ältere Langzeitarbeitslose

• Eltern

• arbeitslose Schulabgänger/

innen und -abbrecher/innen

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Das Angebot der Schul- und

Stadtteilkantine ist nicht voll

ausgelastet (Stand 11/06)

• 50 % der Schüler sind

weiblich, 50 % männlich

• 8 % sind Kinder im Alter von

4 bis unter 6 Jahren

Was macht uns stark?

Nr Nr. 000 019

But quonsultus Schule parite, Slomanstieg

consis

rei fachic ditelium ia? Mo verio verum.

• 70 % sind Kinder im

Grundschulalter von 6 bis

10 Jahren

• 20 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 1 % sind junge Erwachsene

von 20 bis 25 Jahren

• 1 % sind Erwachsene ab

25 Jahren

• 6 % der Kinder im Vorschul-

bzw. Kita-Alter, 80 % der

Schüler und 100 % der

Erwachsenen haben einen

Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 40 Ganztagskräfte

• 10 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 10 freie Mitarbeiter/Hono-

rarkräfte

• Sponsoren und Unterstützer

RÄUMLICHKEITEN

• 10 Büroräume

• 2 Beratungszimmer

• 4 sonstige Räume

• Außerdem nutzen wir den

Kanuponton „Elbstromer“

• Wir haben noch Kapazitäten

für Kooperationspartner frei

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kita Uffelnsweg

• Kita Immanuelstieg

• BI Elbinseln gGmbH

• Haus der Jugend Veddel

• Spielhaus

• Schulsportverein

• Veddel aktiv

• SBB

• Unser Engagement und die Stärken des Kollegiums.

• Öffentlichkeitsarbeit.

• Unsere Unterstützer.

Was behindert uns?

• Verwaltungsvorgaben und Hierarchie.

• Das schlechte Image des Stadtteils.

• Konkurrenzkämpfe mit Institutionen mit denselben Zielgrup-

pen.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Kinderpsychologen, Medien- und PR-Berater sowie Verwal-

tungsexperten (Betriebswirt o. Ä.).

• Förderverein praessit ver irit der lute Schule eniamet

• Slomanstieg

Em delit in henisl ipit nis nis

• Ev. Diamet Kirche, ut iliquat. Moschee Wis dunt

• Norddeutsche praessit ver irit Affinerie lute eniamet und

andere größere und kleinere

DUNT Betriebe QUISIM

• GWG, Em delit ProQuartier in henisl ipit nis nis

do dolobor autpat. Duissi.

KOOPERATIONEN • Diamet ut iliquat. AUSSER- Wis dunt

HALB • praessit DER ver ELBINSELN irit lute eniamet

• weiterführende nostrud del utat Schulen nullut vulla und

• Förderschulen

adip et dipsumm odolor sim

• passage vel estrud gGmbH magnim quat.

• Netzwerk Tis aut ipsustrud Hamburg ea feum

• Arbeitsstiftung

aliquam, summolum dolor

• Landesinstitut für Lehrer-

BORTISIM fortbildung und Schulent-

• wicklung ipisissi elent ad tincin eu

Hamburger facidunt la consed Öffentliche do od

• Bücherhallen

dionseq uisissit, quis nit

• Praxistag wiscill uptatue mit Kooperations-

do enis ad

partnern dunt la feuguero duisl dolore

• faccums andigna consequi

GEWÜNSCHTE

blandre delit, consequatin

KOOPERATIONEN

• praessit ver irit lute eniamet

• Fachbereich Pädagogik an

DUNT Hochschulen QUISIM

• Kunsthochschule

Em delit in henisl ipit nis nis

do dolobor autpat. Duissi.

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

• Sprachförderung

praessit ver irit lute eniamet

• Berufsorientierung nostrud del utat nullut und vulla

Übergang in die Ausbildung

• Eltern in Deutsch unter-

richten und sie aktivieren,

d. h., ihnen den Erziehungs-

auftrag nahebringen

STRASSENNAME SLOMANSTIEG 1 000

00000 20539 HAMBURG

Tel Tel. + +49(0)40.78 49(0)40. 00 07 00 85-0 00

Mail hiersteht@emailadresse

schule-slomanstieg@

Kontakt bbs.hamburg.de Name Vorname

Geöffnet Kontakt Hiltrud oruntilnem Kneuer, diis,

obsenisqua Henning Meiforth ac factatiaes acionst

rarissu Geöffnet nclego Mo.– Fr. vere, 7:30– ati, 18:00 nir Uhr,

halibulus Sa und So audet nach no Bedarf, oruntilnem

auch in den Ferien

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Sprachkompetenz unserer Zielgruppen stärken.

• Das Image des Quartiers erhöhen.

• Den Übergang von der Schule zur Ausbildung verbessern.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Die von den Schulen Anfang 2006 ausgearbeiteten Eck-

punktepapiere müssen schnellstmöglich umgesetzt werden.

• Die nächste ESF-Förderperiode sollte für Bildungsinstitutionen

auf den Elbinseln genutzt werden.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir sehen uns als Stadtteilschule, die zum Nutzen der Bewoh-

ner/innen ins Quartier wirkt und durch das Quartier lebt.


But Gesamtschule quonsultus Wilhelmsburg

parite, consis

rei fachic ditelium ia? Mo verio verum.

PERLSTIEG 1

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.428 82 50

Mail gesamtschule-wilhelmsburg@

bbs.hamburg.de

Kontakt Herr Kallmeyer

Geöffnet Mo.–Sa. 8:00–16:00 Uhr

Was macht uns stark?

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Fach- bzw. Schulunterricht

(1033)

• Erziehung und betreutes

Spielen

• Sprachförderung

• Beratungsleistungen/

Unterstützung

• Mittagstisch

ZIELGRUPPEN

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet (Stand 10/06)

• 40 % der Kinder sind

weiblich, 60 % männlich

• 35 % sind Kinder im

Grundschulalter von 6 bis

10 Jahren

• 65 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 70 % der Kinder haben einen

Sprachförderbedarf

• Wir führen regelmäßig schulinterne Fortbildungen durch und

nehmen auch an Angeboten des Landesinstitutes für Lehrer-

bildung und Schulentwicklung teil.

Was behindert uns?

• In der Bildungspolitik der Stadt Hamburg werden Gesamt-

schulen benachteiligt.

• Wir haben viel zu hohe Frequenzen, zu wenig Fördermittel,

zu wenig Räume und zu wenig Personal.

• Es fehlt der Blick für die Lehr- und Lernsituation in einem

sozialen Brennpunkt.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir verfügen über pädagogisches Know-how in Bezug auf

Problemfälle.

• Neben unserer Methodenkompetenz haben wir eine gut

ausgebildete Kompetenz in der Sprachförderung.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Schülerfrequenzen müssen drastisch gesenkt werden.

• Das Raumangebot muss deutlich verbessert werden.

• Wir müssen uns inhaltlich deutlich auf den Spracherwerb

konzentrieren.

PERSONAL

• 46 Ganztagskräfte

Nr. Nr 020 000

• 52 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 20 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 48 Unterrichtsräume

• 6 Büroräume

• 1 Beratungszimmer

• 13 andere Räume, darunter

Turnhallen, Cafés (eins

speziell für Mädchen)

• Die Räume sind voll ausge-

lastet

2

SCHULEN

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Turnclub TCW

• Jugendmusikschule

• Rauchzeichen (Verein für

Gewaltprävention)

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Kitas allgemein

• Universität Hamburg

• TU Hamburg-Harburg

• alles im Freizeitbereich

• Künstler

• Ärzte

• Logopäden

• Bewegungstherapeuten

• Sprachförderungsspezia-

listen

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Elternschulen

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Verbesserung der Lese-

und Sprachkompetenz

• eigenverantwortliches

Lernen

• Die Behörde muss durchgreifen und agieren.

• Es sollte ein Sprachförderzentrum in Wilhelmsburg eingerich-

tet werden, am besten bei der Gesamtschule Wilhelmsburg.

• Räumlichkeiten sollten den Bedürfnissen von Projektarbeit an-

gepasst werden, indem man sie für eine sehr flexible Nutzung

einrichtet.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir haben unser Quartier in die Bildungsoffensive eingeglie-

dert. Es ist beabsichtigt, die Gesamtschule als eine Säule in

ein System einzubeziehen, das auf drei Schwerpunkten ba-

siert: Zentrum für frühkindliche Erziehung mit Konzentration

auf Sprachkompetenz, Sprachzentrum für 5- bis 10-Jährige

und naturwissenschaftliches Zentrum.

SCHULEN 45


2

46

SCHULEN

SCHULEN

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Fach- bzw. Schulunterricht

(65)

• Sprachförderung (30)

• (Fortbildungs-)Kurse/

Arbeitsvorbereitung /

Berufsorientierung (30)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (40)

• Mittagstisch (20)

• Informationen (65)

• Exkursionen und Lernpro-

jekte (30)

• Schulfahrten, Wochenend-

veranstaltungen

ZIELGRUPPEN

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

• Eltern

• arbeitslose Schulabgänger/

innen und -abbrecher/innen

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

Was macht uns stark?

Nr Nr. 000 021 But Freie quonsultus Schule parite, Hamburg consis e.V.

rei fachic ditelium ia? Mo verio verum.

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet Stand (11/06)

Wir haben Wartelisten mit

bis zu 80 Jugendlichen, es

gibt täglich ca. 3 Anfragen

• 55 % der Schüler sind

weiblich, 45 % männlich

• 40 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 60 % sind junge Erwachsene

im Alter von 20 bis 25 Jah-

ren

• 90 % der Jugendlichen

haben einen Sprachförder-

bedarf

PERSONAL

• 6 Ganztagskräfte

• 1 Halbtags-/Teilzeitkraft

• freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

• Wenn die Hilfe zur Selbsthilfe für die Schüler/innen greift.

• Unsere Kooperationen im Stadtteil.

• Unser gutes Team.

Was behindert uns?

• Die multiple Problemlage der Schüler/innen.

• Bürokratischer Aufwand.

• Finanzielle Einschränkungen.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Unseren Erfahrungsschatz.

• Unser Netzwerk im Stadtteil.

• Unsere Veröffentlichungen.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Fortbildungen für unsere Mitarbeiter am PC.

• Netzwerk-Administrator.

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Unterrichtsraum

• 2 Büroräume

• 7 sonstige Räume: Café etc.

• Nachmittags nach 15:00 Uhr,

am Wochenende und in den

Ferien sind noch Kapazitäten

frei

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Wirtschaftsverein

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Hauptschulabschluss

• Berufsvorbereitung

• Integration

STRASSENNAME AM VERINGHOF 9000

00000 21107 HAMBURG

Tel Tel. + +49(0)40.31 49(0)40. 00 97 00 69 0083

oder

Mail +49(0)40.752 hiersteht@emailadresse

24 49

Kontakt Mail freie-schule-hamburg@

Name Vorname

Geöffnet gmx.de oruntilnem diis,

obsenisqua Kontakt Nicola ac factatiaes Schwalbe, acionst

rarissu Carsten nclego Polzin vere, ati, nir

halibulus Geöffnet audet Mo.–Do. no 9:00–15:00 oruntilnem Uhr,

Fr 9:00–13:00 Uhr

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Realitätsnah arbeiten.

• Benachteiligte nicht vergessen.

• Schule und Jugendhilfe sollten Bündnisse eingehen.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Wir brauchen eine positive Einstellung.

• Stellen sollten besetzt werden.

• Wir benötigen finanzielle Unterstützung.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Andere können von unserer Erfahrung als freier Träger

mit Jugendhilfe in der Schule profitieren.


But Willi-Kraft-Schule

quonsultus parite, consis

rei fachic ditelium ia? Mo verio verum.

ZEIDLERSTRASSE 50

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.753 40 61

Mail willi-kraft-schule@

freenet.de

Kontakt Herr Ullrich

Geöffnet Mo.–Fr. 8:00–14:15 Uhr

Was macht uns stark?

• Unser Optimismus.

• Wir verfolgen gleiche Ziele.

DUNT ANGEBOT QUISIM (ANZAHL NUTZER/

• INNEN Em delit PRO in TAG) henisl ipit nis nis

• do Fach- dolobor bzw. Schulunterricht

autpat. Duissi.

• Diamet (150) ut iliquat. Wis dunt

• praessit Sprachförderung ver irit lute (40) eniamet

nostrud del utat nullut vulla

• ZIELGRUPPEN

adip et dipsumm odolor sim

• vel Kinder estrud im Grundschulalter

magnim quat.

• Tis 6 bis aut 10 ipsustrud Jahre ea feum

• aliquam, Jugendliche summolum 11 bis 19 dolor Jahre

BORTISIM AUSLASTUNG UND NUTZER-

• STRUKTUR ipisissi elent ad tincin eu

• facidunt Die Einrichtung la consed ist do voll od ausgelastet

(Stand 11/06)

DUNT • 40 % QUISIM der Schüler sind

• Em weiblich, delit in 60 henisl % männlich ipit nis nis

• do 20 dolobor % sind Kinder autpat. im Duissi.

• Diamet Grundschulalter ut iliquat. von Wis 6 dunt bis

• praessit 10 Jahren ver irit lute eniamet

• nostrud 80 % sind del Jugendliche utat nullut vulla im

• adip Alter et von dipsumm 11 bis 19 odolor Jahrensim

• vel 100 estrud % der magnim Schüler haben quat.

• Tis einen aut Sprachförderbedarf

ipsustrud ea feum

aliquam, summolum dolor

PERSONAL

BORTISIM • 15 Ganztagskräfte

• ipisissi 11 Teilzeitkräfte elent ad tincin eu

facidunt la consed do od

• dionseq uisissit, quis nit

• wiscill uptatue do enis ad

dunt la feuguero duisl dolore

• Wir sind personell und materiell gut ausgestattet.

Was behindert uns?

• Negative Einflüsse aus dem Lebensumfeld der Schüler.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Unsere Lehrer/innen haben sonderpädagogische Kompe-

tenzen.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Sozialpädagogische Unterstützung und Mitarbeit.

CONULLU RÄUMLICHKEITEN

• Em 14 Unterrichtsräume

delit in henisl ipit nis nis

• Diamet 5 sonstige ut iliquat. Räume: Wis Sport- dunt

• praessit halle, Musikraum, ver irit lute Werkräu- eniamet

• Em me, delit PC-Raum in henisl ipit nis nis

• Die Diamet Räume ut iliquat. sind voll Wis ausge- dunt

• praessit lastet ver irit lute eniamet

DUNT KOOPERATIONEN QUISIM AUF DEN

ELBINSELN

• Em delit in henisl ipit nis nis

• do Grundschule dolobor autpat. Rotenhäuser Duissi.

• Diamet Damm ut iliquat. Wis dunt

• praessit Schule Fährstraße ver irit lute eniamet

• nostrud Gesamtschule del utat Wilhelmsburg

nullut vulla

• adip Schule et Slomanstieg

dipsumm odolor sim

• vel Bonifatiusschule

estrud magnim quat.

• Tis Fähre aut e.V. ipsustrud ea feum

• aliquam, REBUS Wilhelmsburg

summolum dolor

• Allgemeiner Sozialer Dienst

BORTISIM

• KOOPERATIONEN ipisissi elent ad AUSSER- tincin eu

HALB facidunt DER la ELBINSELN consed do od

• dionseq andere Förderschulen

uisissit, quis nit

• wiscill uptatue do enis ad

dunt la feuguero duisl dolore

• faccums andigna consequi

blandre delit, consequating

essenisl do corperit irilla

• feugue conum quis nulla

consequi tisi blan utat

Nr. Nr 022 000

• Em delit in henisl ipit nis nis

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

2

• GEWÜNSCHTE

praessit ver irit lute eniamet

KOOPERATIONEN

• Em delit in henisl ipit nis nis

• Diamet Bürgerinitiative ut iliquat. ausländische

Wis dunt

• praessit Arbeitnehmer ver irit e.V. lute eniamet

• sonst je nach Bedarf

DUNT QUISIM

• ZIELE/SCHWERPUNKTE

Em delit in henisl ipit nis nis

• do Förderung dolobor der autpat. sozialen, Duissi.

• Diamet emotionalen ut iliquat. und kognitiven Wis dunt

• praessit Entwicklung ver irit lute eniamet

• nostrud Rückschulung del utat bei nullut aufgeho- vulla

• adip benen et Leistungsrückständen

dipsumm odolor sim

• vel Förderschulabschluss estrud magnim quat. und

• Tis Übergang aut ipsustrud ins Berufsförde- ea feum

aliquam, rungsjahrsummolum

dolor

BORTISIM

• ipisissi elent ad tincin eu

facidunt la consed do od

• dionseq uisissit, quis nit

• wiscill uptatue do enis ad

dunt la feuguero duisl dolore

• faccums andigna consequi

blandre delit, consequatin

• praessit ver irit lute eniamet

DUNT QUISIM

SCHULEN

• Em delit in henisl ipit nis nis

do dolobor autpat. Duissi.

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

• praessit ver irit lute eniamet

nostrud del utat nullut vulla

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Phase der bloßen Bestandsaufnahme sollte überwunden

werden.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Man muss konkrete Schritte planen, um die formulierten Ziele

zu erreichen.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir vertreten die Interessen der Schüler.

SCHULEN 47


2

SCHULEN

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Fach- bzw. Schulunterricht

48

(700)

• Sprachförderung (80)

• Berufsorientierung (120)

ZIELGRUPPEN

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll

ausgelastet (Stand 11/06)

• 50 % der Nutzer sind

weiblich, 50 % männlich

• 50 % sind Kinder im

Grundschulalter von 6 bis

10 Jahren

• 50 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 20 % der Kinder im Vorschul-

bzw. Kita-Alter und 10 % der

Schüler haben einen Sprach-

förderbedarf

PERSONAL

• 26 Ganztagskräfte

• 10 Halbtags-/Teilzeitkräfte

Was macht uns stark?

SCHULEN

Nr Nr. 000 023 But Katholische quonsultus Bonifatiusschule

parite, consis

rei fachic ditelium ia? Mo verio verum.

RÄUMLICHKEITEN

• 36 Unterrichtsräume

• 2 Büroräume

• 1 PraxisLerntag-Büro

• 2 Beratungszimmer

• 1 Mehrzweckhalle mit

Lernwerkstatt „Startklar“

(IN VIA), einer Kita, Funkti-

onsräumen (Musik, Medien,

Technik, Sport) und Angebo-

ten auch für den Stadtteil

• Die Räume sind voll

ausgelastet

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kita St. Bonifatius

• Lernwerkstatt „Startklar“

(IN VIA)

• Haus der Jugend

Wilhelmsburg

• Schule Rotenhäuser Damm

• Kita Kiddies Oase

• Kath. Kirchengemeinde

St. Bonifatius

• Unser gutes Leitbild und Schulprogramm.

• Alten- und Pflegeheim

St. Maximilian Kolbe

• Ev. Kirchengemeinden

• Beirat für Stadtentwicklung

• Nachhaltige Umsetzung der Inhalte des Schulprogramms.

• Gemeinsame Fortbildung aller Kollegen/innen.

• Gutes, lernförderliches Klima mit wenig Disziplinschwierig-

keiten durch Werteerziehung und Wertschätzung.

• Vergleichsweise gute Ergebnisse in Real- und Hauptschule in

den Abschlussprüfungen, Vergleichsarbeiten und KESS-Unter-

suchungen.

• Erfolge: 2. Rang in Hamburg beim Deutschen Hauptschulpreis

2007 und Gütesiegel für Schulen mit vorbildlicher Berufsori-

entierung 2007.

Was behindert uns?

• Zu wenig Personal.

• Große Raumnot.

• Das schlechte Image des Stadtteils.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Kompetenz in Berufsorientierung, deshalb vergleichsweise

hohe Vermittlungsrate in die Duale Ausbildung.

• Gutes Hauptschulpädagogik-Konzept.

• Gestaltung eines friedvollen Miteinanders von 30 verschie-

denen Nationen.

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Bucerius Lern-Werk

• Wirtschaftsverein

Süderelbe

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• TU Hamburg-Harburg

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Selbstverantwortung und

entdeckendes, eigenstän-

diges Lernen der Schüler

• soziale Kompetenz der

Schüler

• Berufsorientierung und

Gestaltung des Übergangs

von Schule zu Beruf/wei-

terführender Schule für

Real- und Hauptschüler

• Stärkung der Hauptschule

(PraxisLerntag)

• Leseschule

• Wertevermittlung auf

Grundlage des christl.-kath.

Bekenntnisses

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Beratungskompetenz für Eltern.

BONIFATIUSSTRASSE 2

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.75 81 13

Mail porten@bonifatiusschule.de

Kontakt Erhart Porten

Geöffnet Mo.–Fr. 8:00–16:00 Uhr

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Bildungsoffensive muss dazu beitragen, die Attraktivität

des Stadtteils zu erhöhen.

• Vernetzung und nachhaltige Zusammenarbeit einer Vielzahl

von Bildungseinrichtungen.

• Nachhaltige Verbesserung der Bildungssituation und des

Bildungsangebotes in Wilhelmsburg.

• Verbesserung des Zusammenlebens vieler verschiedener

Nationen und Kulturen.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir möchten gleichberechtigter Partner sein und versuchen,

durch Weiterentwicklung des schulischen Angebotes (Idee

eines Generationenhauses) und Weiterentwicklung der Quali-

tät unserer schulischen Arbeit einen Beitrag zur Verbesserung

der Bildungssituation zu leisten.


But Schule quonsultus Rotenhäuser parite, Damm consis

rei fachic ditelium ia? Mo verio verum.

ROTENHÄUSER DAMM 45

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.485 09 73

Mail ole.junker@bbs.hamburg.de

Kontakt Ole Junker,

Gabi Glatz-Levermann

Geöffnet Mo.–Do. 8:00–14:00 Uhr,

Fr. 8:00– 13:00 Uhr

Was macht uns stark?

DUNT ANGEBOT QUISIM (ANZAHL NUTZER/

• INNEN Em delit PRO in TAG) henisl ipit nis nis

• do Erziehung dolobor und autpat. betreutes Duissi.

• Diamet Spielen ut (350) iliquat. Wis dunt

• praessit Fach- bzw. ver Schulunterricht

irit lute eniamet

nostrud (350) del utat nullut vulla

• adip Sprachförderung et dipsumm odolor (200) sim

• vel (Fortbildungs-)Kurse estrud magnim quat. (20)

• Tis Beratungsleistungen/

aut ipsustrud ea feum

aliquam, Unterstützung summolum (2) dolor

• Informationen (100)

BORTISIM

• ZIELGRUPPEN

ipisissi elent ad tincin eu

• facidunt Kinder im la Grundschulalter

consed do od

6 bis 10 Jahre

DUNT QUISIM

• AUSLASTUNG Em delit in henisl UND NUTZER- ipit nis nis

STRUKTUR do dolobor autpat. Duissi.

• Diamet Die Einrichtung ut iliquat. ist Wis voll dunt aus-

• praessit gelastet ver (Stand irit 11/06) lute eniamet

• nostrud 50 % der del Schüler utat nullut sind vulla

• adip weiblich, et dipsumm 50 % männlich odolor sim

• vel 100 estrud % sind magnim Kinder im quat.

• Tis Grundschulalter aut ipsustrud von ea feum 6 bis

aliquam, 10 Jahrensummolum

dolor

BORTISIM

• Wir haben engagierte Mitarbeiter/innen.

• ipisissi elent ad tincin eu

facidunt la consed do od

• dionseq uisissit, quis nit

• wiscill uptatue do enis ad

dunt la feuguero duisl dolore

• Wenn wir die verlässliche Unterstützung der Behörde für

Bildung und Sport haben.

• Verlässliche Partner.

Was behindert uns?

• Hohe Klassenfrequenzen.

• Das Interesse der Eltern an Mitarbeit ist gering.

• Zu geringe Unterstützung und (Zeit-) Druck der Behörden.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir haben Lehrerinnen für Deutsch als Zweitsprache und

Sprachförderung.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Beratungskompetenzen für Eltern.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund muss

forciert werden.

• Die Identifikation mit dem Stadtteil muss erhöht werden.

• Kleinere Klassen, größere personelle Ressourcen (Lehrer).

Nr. Nr 024

000

CONULLU PERSONAL

• Em Ganztagskräfte

delit in henisl ipit nis nis

• Diamet Halbtags-/Teilzeitkräfte

ut iliquat. Wis dunt

• praessit 5 freie Mitarbeiter/ ver irit lute eniamet

• Em Honorarkräfte delit in henisl ipit nis nis

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

• RÄUMLICHKEITEN

praessit ver irit lute eniamet

• 1 Unterrichtsraum

DUNT • 1 Büroraum QUISIM

• Em 1 Beratungszimmer

delit in henisl ipit nis nis

• do Nach dolobor 15:00 autpat. Uhr sind Duissi. noch

• Diamet Kapazitäten ut iliquat. für Koopera- Wis dunt

• praessit tionspartner ver irit frei lute eniamet

nostrud del utat nullut vulla

• KOOPERATIONEN adip et dipsumm AUF odolor DEN sim

ELBINSELN vel estrud magnim quat.

• Tis Kita aut Eckermannstraße

ipsustrud ea feum

• aliquam, Kita Emmaus summolum dolor

• Kita Kiddies Oase

BORTISIM • Kita Fakiha

• ipisissi Sprachheilschule elent ad tincin eu

• facidunt Gymnasium la consed Kirchdorf/ do od

• dionseq Wilhelmsburg uisissit, quis nit

• wiscill Willi-Kraft-Schule uptatue do enis ad

• dunt Berufsschule la feuguero duisl dolore

• faccums Honigfabrik andigna consequi

• blandre Haus der delit, Jugend consequating

essenisl Wilhelmsburg do corperit irilla

• feugue Sportvereine conum quis nulla

• consequi Freizeithaus tisi Kirchdorf-Süd

blan utat

• Em Lass delit 1000 in Steine henisl rollen ipit nis nis

• Diamet Zirkus Willibald ut iliquat. Wis dunt

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

2

• praessit Elternschule ver irit lute eniamet

• Em Volkshochschule

delit in henisl ipit nis nis

• Diamet passage ut gGmbH iliquat. Wis dunt

• praessit Hamburger ver Sportbund irit lute eniamet

DUNT QUISIM

• KOOPERATIONEN Em delit in henisl AUSSER- ipit nis nis

HALB do dolobor DER ELBINSELN autpat. Duissi.

• Diamet Türkisches ut iliquat. Konsulat Wis dunt

• praessit Volkshochschule ver irit lute eniamet

nostrud del utat nullut vulla

• GEWÜNSCHTE

adip et dipsumm odolor sim

KOOPERATIONEN

vel estrud magnim quat.

• Tis Schule aut Fährstraße ipsustrud ea feum

• aliquam, Gesamtschule summolum Wilhelmsburg dolor

BORTISIM Kooperationen

• ipisissi elent ad tincin eu

ZIELE/SCHWERPUNKTE

facidunt la consed do od

• dionseq Sprachförderung uisissit, quis nit

• wiscill soziale uptatue Kompetenz, do enis ad

dunt Medienkompetenz

la feuguero duisl dolore

• faccums Öffentlichkeitsarbeit

andigna consequi

blandre delit, consequatin

• praessit ver irit lute eniamet

DUNT QUISIM

SCHULEN

• Emmaus-Kirche

• Vertiefung der bestehenden

• Em delit in henisl ipit nis nis

do dolobor autpat. Duissi.

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

• praessit ver irit lute eniamet

nostrud del utat nullut vulla

• Ausbau von Angeboten der Begegnung, d. h. Sportangebote

als interessengeleiteter Zugang und kulturelle Angebote für

Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir können als „Server“ für Sportangebote im engeren und

weiteren Sinne fungieren, indem wir Räume und Know-how

bereitstellen. Außerdem eignen wir uns als Schnittstelle bzw.

Mittelpunkt der Bildungseinrichtungen im Reiherstiegviertel,

indem wir viele Aktivitäten bündeln.

SCHULEN 49


2

SCHULEN

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Erziehung und betreutes

50

Spielen (420)

• Fach- bzw. Schulunterricht

(420)

• Sprachförderung (420)

• (Fortbildungs-)Kurse/

Arbeitsvorbereitung/

Berufsorientierung (150)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (20)

• Mittagstisch (20)

ZIELGRUPPEN

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• Eltern

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

Was macht uns stark?

SCHULEN

Nr Nr. 000 025

• Unsere gute Vernetzung im Stadtteil.

• Eine gute Organisationsstruktur.

• Wir haben engagierte Kollegen.

Was behindert uns?

But quonsultus Schule parite, Fährstraße consis

rei fachic ditelium ia? Mo verio verum.

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Es sind noch Kapazitäten

frei (Stand 11/06)

• 50 % der Schüler sind

weiblich, 50 % männlich

• 5 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 50 % sind Kinder im

Grundschulalter von 6 bis

10 Jahren

• 45 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 99 % der Kinder im Vor-

schul- bzw. Kita-Alter und

95 % der Schüler haben

einen Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 22 Ganztagskräfte

• 10 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 10 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 22 Unterrichtsräume

• 2 Büroräume

• 1 Beratungszimmer

• 2 sonstige Räume

• Die Räume sind voll

ausgelastet

• Das Arbeitszeitmodell ist unzureichend.

• Die Behörde trifft widersprüchliche bzw. der Situation nicht

angemessene Entscheidungen.

• Volle Klassen und viele soziale Probleme.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Über unseren hohen Fortbildungsstand.

• Wir haben viel Erfahrung in der Zusammenarbeit mit

Kooperationspartnern.

• Mitarbeiter mit Mediationsausbildung.

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kita Kiddies Oase

• Kita Vogelhütte

• Gangway

• INA (Innovative Ausbildungs-

vorbereitung)

• Honigfabrik

• KODROBS

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Schule Rotenhäuser Damm

• Haus der Jugend Wilhelms-

burg

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Vorbereitung und Vergabe

von Schulabschlüssen

• Gewaltprävention, Berufs-

orientierung

• Sprachförderung in Deutsch

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Netzwerkarbeit.

• Übergänge zwischen Schule und Beruf.

• Gewaltprävention.

FÄHRSTRASSE 90

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.756 64 50

Mail urbig-neugebauer@

t-online.de

Kontakt Hans Urbig

Geöffnet Mo.–Do. 7:30–16:00 Uhr,

Fr. 7:30–14:00 Uhr

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Wir brauchen Klarheit über finanzielle sowie personelle Mittel

und Zeit für konzeptionelle Arbeit.


But Sprachheilschule quonsultus parite, Wilhelmsburg consis

rei fachic ditelium ia? Mo verio verum.

KURDAMM 8

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.42 88 85 30

Mail shskurdamm@aol.com

Kontakt Wolfgang Maack,

Wolfgang Schreer

Geöffnet Mo.–Fr. 7:30–13:15 Uhr

Was macht uns stark?

DUNT ANGEBOT QUISIM (ANZAHL NUTZER/

• INNEN Em delit PRO in TAG) henisl ipit nis nis

• do Erziehung dolobor und autpat. betreutes Duissi.

• Diamet Spielen ut (152) iliquat. Wis dunt

• praessit Fach- bzw. ver Schulunterricht

irit lute eniamet

nostrud (152) del utat nullut vulla

• adip Sprachförderung et dipsumm odolor (50) sim

• vel Beratungsleistungen/

estrud magnim quat.

• Tis Unterstützung aut ipsustrud (2–3) ea feum

• aliquam, Deutsch als summolum Zweitsprache dolor

zusätzlich

BORTISIM

• ZIELGRUPPEN

ipisissi elent ad tincin eu

• facidunt Kinder 4 la bis consed unter 6 do Jahre od

• Kinder im Grundschulalter

DUNT 6 bis QUISIM 10 Jahre

• Em Jugendliche delit in henisl 11 bis ipit 19 Jahre nis nis

• do Eltern dolobor autpat. Duissi.

• Diamet Menschen ut iliquat. mit Migrations- Wis dunt

• praessit hintergrund ver irit lute eniamet

nostrud del utat nullut vulla

• AUSLASTUNG adip et dipsumm UND odolor NUTZER- sim

STRUKTUR vel estrud magnim quat.

• Tis In den aut Bereichen ipsustrud ea Sprach- feum

aliquam, förderung, summolum Psychomotorik dolor

und Bewegung haben wir

• Unsere Mitarbeiter sind umfassend ausgebildet.

BORTISIM Kapazitäten frei (Stand 11/06)

• ipisissi 35 % der elent Schüler ad tincin sind eu

facidunt weiblich, la 65 consed % männlich do od

• dionseq 5 % sind uisissit, Kinder quis im Alter nit

• wiscill von 4 bis uptatue unter do 6 Jahren enis ad

dunt la feuguero duisl dolore

• Wir bilden und qualifizieren uns kontinuierlich weiter.

• Ein guter organisatorischer Rahmen ermöglicht kleine

Lerngruppen.

Was behindert uns?

• Unser Raumangebot ist unzureichend.

• Wir arbeiten in einem begrenzten Zeitrahmen und sind

noch keine Ganztagsschule.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Unsere Kompetenzen in Diagnose und Therapie von Sprache,

Lernen, Wahrnehmung und Verhalten zeichnen uns aus.

• Wir haben eine besondere Kompetenz im Bereich Bewegungs-

förderung („Sportschule“).

• Wir arbeiten eng mit außerschulischen Einrichtungen

zusammen.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Wir möchten unser Angebot um Musikerziehung und Ergothe-

rapie erweitern.

• Entspannungstechniken wie Snoozelen, autogenes Training,

Yoga etc. wären eine sinnvolle Ergänzung unserer Arbeit.

CONULLU • 80 % sind Kinder im Grund-

• Em schulalter delit in von henisl 6 bis ipit nis nis

• Diamet 10 Jahren ut iliquat. Wis dunt

• praessit 10 % sind ver Jugendliche irit lute eniamet im

• Em Alter delit von in 11 henisl bis 19 ipit Jahren nis nis

• Diamet 5 % sind ut Erwachsene iliquat. Wis dunt ab

• praessit 25 Jahrever

irit lute eniamet

• 15 % der Kinder im Vor-

DUNT schul- QUISIM bzw. Kita-Alter und

• Em 85 % delit der in Grundschüler henisl ipit nis und nis

do Jugendlichen dolobor autpat. haben Duissi. einen

• Diamet Sprachförderbedarf

ut iliquat. Wis dunt

• praessit ver irit lute eniamet

PERSONAL nostrud del utat nullut vulla

• adip 13 Ganztagskräfte

et dipsumm odolor sim

• vel 8 Halbtags-/Teilzeitkräfte

estrud magnim quat.

• Tis 7 Referendare/innen aut ipsustrud ea feum bzw.

aliquam, Praktikanten/innen summolum dolor

BORTISIM RÄUMLICHKEITEN

• ipisissi 13 Unterrichtsräume

elent ad tincin eu

• facidunt 2 Büroräume la consed do od

• dionseq 1 Beratungszimmer uisissit, quis nit

• wiscill Kopierraum uptatue do enis ad

• dunt Lehr- la & feuguero Lernmittelräume duisl dolore

• faccums Turnhalleandigna

consequi

• blandre Die Räume delit, sind consequating voll

essenisl ausgelastet do corperit irilla

Nr Nr. 000 026

• feugue Zurzeit conum fehlt ein quis Funktions- nulla

consequi trakt aufgrund tisi blan von utat Abriss

• Em delit in henisl ipit nis nis

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

2

• KOOPERATIONEN praessit ver irit AUF lute eniamet DEN

ELBINSELN

• Em delit in henisl ipit nis nis

• Diamet alle Wilhelmsburger ut iliquat. Wis Kitas dunt

• praessit alle Grundschulen ver irit lute eniamet

• Kinderzirkus Willibald

DUNT • REBUS QUISIM

• Em delit in henisl ipit nis nis

KOOPERATIONEN do dolobor autpat. AUSSER- Duissi.

• HALB Diamet DER ut ELBINSELN iliquat. Wis dunt

• praessit 5 Sprachheilschulen

ver irit lute eniamet

• nostrud Werner-Otto-Institut

del utat nullut vulla

• adip Institut et dipsumm für Kindesent- odolor sim

vel wicklung estrud magnim quat.

• Tis aut ipsustrud ea feum

ZIELE/SCHWERPUNKTE

aliquam, summolum dolor

• Grundschulunterricht mit

BORTISIM dem Ziel der Reintegration

• ipisissi Förderangebote elent ad tincin in Sprechen eu

facidunt und Sprache, la consed Lernen, do od

• dionseq Motorik uisissit, quis nit

• wiscill Deutsch uptatue als Zweitsprache do enis ad

dunt la feuguero duisl dolore

• faccums andigna consequi

blandre delit, consequatin

• praessit ver irit lute eniamet

DUNT QUISIM

SCHULEN

• Em delit in henisl ipit nis nis

do dolobor autpat. Duissi.

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

• praessit ver irit lute eniamet

nostrud del utat nullut vulla

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Unsere Perspektiven müssen durch die BBS geklärt werden.

• Unsere Schule braucht einen Neubau.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Wir brauchen das Bekenntnis der BBS zu unserer Schule als

Fördereinrichtung in den Bereichen Sprache, Lernen und

Wahrnehmung.

• Wir benötigen kurzfristigen Ersatz für verlorene Räumlich-

keiten, z. B. Spielflächen, Therapieräume und Funktionsräume.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Ohne uns wäre der Stadtteil ärmer.

SCHULEN 51


2

SCHULEN

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Fach- bzw. Schulunterricht

52

(417)

• Sprachförderung (417)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (laufend)

ZIELGRUPPEN

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll

ausgelastet (Stand 11/06)

• 50 % der Kinder sind

weiblich, 50 % männlich

• 17 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 83 % sind Kinder im Grund-

schulalter von 6 bis

10 Jahren

• 100 % der Kinder haben

einen Sprachförderbedarf

Was macht uns stark?

SCHULEN

Nr Nr. 000 027

PERSONAL

• 24 Ganztagskräfte

But quonsultus Schule parite, Buddestraße, consis

rei fachic ditelium Grundschule, ia? Mo verio Vorschule verum.

• 6 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 4 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 25 Unterrichtsräume

• 2 Büroräume

• 2 Beratungszimmer

• Die Räume sind voll aus-

gelastet

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kita Auf der Höhe

• Kita Koppelstieg

• Deutsch für Mütter mit

Betreuung

• Haus der Jugend Kirchdorf

• Hausaufgabenhilfe (Schnitt-

stellenprojekt)

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Schulen der Konsulate

• Jugendmusikschule

• Wenn wir eine gute Ausstattung, gute Räume und gutes

Material haben.

• Wenn alle Planstellen besetzt sind und wir zusätzlich

Lehraufträge vergeben können.

• Wenn wir Geld für Honorare, Hausaufgabenhilfe haben.

Was behindert uns?

• Personalausfall durch Krankheiten.

• Von den Eltern kommt oft nur wenig Unterstützung.

• Die Klassenfrequenzen sind zu hoch.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir können in Kitas Sprachförderung anbieten.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Wir möchten die Zusammenarbeit mit der Jugendmusikschule

ohne Anrechnung als Lehrerstunden ausbauen.

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Kita SterniPark

• Gymnasium Kirchdorf/

Wilhelmsburg

• Gesamtschule Kirchdorf

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Vernetzung mit den Kitas

Auf der Höhe und Koppel-

stieg

• additive Bewegungsaufga-

ben außerhalb des Sportun-

terrichts

• Sprachförderung

BUDDESTRASSE 25

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.311 82 33

Mail schule-buddestrasse@

bbs.hamburg.de

Kontakt Elke Leppin

Geöffnet Mo.–Fr. 8:00–13:30 Uhr

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Neubau der Schule im Rahmen des Projektes „Tor zur Welt“.

• Ausbau unserer Schule zur Ganztagsschule.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir werden die Abteilung Grundschule innerhalb der „Tor zur

Welt“-Schule sein. Die Gestaltung ist im Entstehungsprozess.


But Schule quonsultus Buddestraße, parite, consis

rei Außenstelle fachic ditelium Georgswerder ia? Mo verio verum.

RAHMWERDER STRASSE 3

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.754 65 97

Mail schule-buddestrasse@

bbs.hamburg.de

Kontakt Angelika Pasch

Geöffnet Mo.–Sa. 8:00–13:00 Uhr

Was behindert uns?

DUNT ANGEBOT QUISIM (ANZAHL NUTZER/

• INNEN Em delit PRO in TAG) henisl ipit nis nis

• do Erziehung dolobor und autpat. betreutes Duissi.

• Diamet Spielen ut (100) iliquat. Wis dunt

• praessit Fach- bzw. ver Schulunterricht

irit lute eniamet

nostrud (100) del utat nullut vulla

• adip Sprachförderung et dipsumm odolor (100) sim

• vel additive estrud Sprachförderung

magnim quat.

• Tis (15) aut ipsustrud ea feum

aliquam, summolum dolor

ZIELGRUPPEN

BORTISIM • Kinder im Grundschulalter

• ipisissi 6 bis 10 elent Jahread

tincin eu

facidunt la consed do od

AUSLASTUNG UND NUTZER-

DUNT STRUKTUR QUISIM

• Em In den delit Klassen in henisl 2–4 ipit und nis der nis

do Vorschule dolobor sind autpat. wir unter- Duissi.

• Diamet frequentiert ut iliquat. (Stand Wis 11/06) dunt

• praessit 50 % der ver Kinder irit lute sind eniamet

nostrud weiblich, del 50 utat % männlich nullut vulla

• adip Bei den et dipsumm Kindern im odolor (Vor-) sim

vel Schulalter estrud magnim besteht Sprachför- quat.

• Tis derbedarf aut ipsustrud ea feum

aliquam, summolum dolor

PERSONAL

BORTISIM • 3 Ganztagskräfte

• ipisissi 4 Halbtags-/Teilzeitkräfte

elent ad tincin eu

• facidunt 2 freie Mitarbeiter/ la consed do od

• dionseq Honorarkräfte uisissit, quis nit

• wiscill uptatue do enis ad

dunt la feuguero duisl dolore

• Sinti-Kinder besuchen den Unterricht oft nur unregelmäßig.

• Das Arbeitszeitmodell der Schulbehörde, unser Status als

Zweigstelle und zusätzliche und zunehmende Bürokratie

erscheinen nutzlos, ineffektiv und zeitraubend.

• Wir sind personell und materiell schlecht ausgestattet.

• Unsere räumliche Isolation erschwert Kooperationen.

• Unsere Ausstattung ist veraltet.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Ganzheitliche musikalische Früherziehung und

Sprachförderung.

• Zusätzliche Nachmittagsangebote im Stadtteil.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Integrative und additive Förderung von Kindern sollte

intensiviert werden.

• Die Zusammenarbeit mit Sinti-Eltern und entsprechenden

Organisationen ist zu verbessern.

CONULLU RÄUMLICHKEITEN

• Em 6 Unterrichtsräume

delit in henisl ipit nis nis

• Diamet 2 Büroräume ut iliquat. Wis dunt

• praessit 3 Beratungszimmer ver irit lute eniamet

• Em Turnhalle delit in henisl ipit nis nis

• Diamet Aula ut iliquat. Wis dunt

• praessit Es gibt freie ver irit Kapazitäten lute eniamet für

Kooperationspartner. Einige

DUNT der Räume QUISIMwerden

fremdge-

• Em nutzt, delit und in drei henisl kleine ipit nis Räume nis

do sind dolobor zzt. frei autpat. Duissi.

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

• KOOPERATIONEN praessit ver irit AUF lute eniamet DEN

ELBINSELN nostrud del utat nullut vulla

• Roma- adip et und dipsumm Sinti-Vereine odolor sim

vel estrud magnim quat.

• GEWÜNSCHTE

Tis aut ipsustrud ea feum

KOOPERATIONEN

aliquam, summolum dolor

• Elternschule (Früherziehung

BORTISIM für Sinti-Mütter)

• ipisissi Hausaufgabenhilfe

elent ad tincin eu

• facidunt nachmittägliche la consed Angebote do od

• dionseq für Kinder uisissit, quis nit

• wiscill uptatue do enis ad

dunt la feuguero duisl dolore

• faccums andigna consequi

blandre delit, consequating

essenisl do corperit irilla

• feugue conum quis nulla

consequi tisi blan utat

Nr. Nr 000 028

• Em delit in henisl ipit nis nis

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

2

• ZIELE/SCHWERPUNKTE

praessit ver irit lute eniamet

• Em Vermittlung delit in henisl von grund- ipit nis nis

• Diamet legenden ut Fähigkeiten, iliquat. Wis dunt Fertig-

• praessit keiten und ver Kenntnissen, irit lute eniamet die

Grundvoraussetzungen für

DUNT einen QUISIM späteren erfolgreichen

• Em Schulabschluss delit in henisl sind ipit nis nis

• do Konfliktfähigkeit dolobor autpat. und Duissi. soziale

• Diamet Kompetenz ut iliquat. stärken Wis dunt

• praessit Integration ver von irit lute Sinti- eniamet und

nostrud Ausländerkindern del utat nullut vulla

• adip et dipsumm odolor sim

vel estrud magnim quat.

• Tis aut ipsustrud ea feum

aliquam, summolum dolor

BORTISIM

• ipisissi elent ad tincin eu

facidunt la consed do od

• dionseq uisissit, quis nit

• wiscill uptatue do enis ad

dunt la feuguero duisl dolore

• faccums andigna consequi

blandre delit, consequatin

• praessit ver irit lute eniamet

DUNT QUISIM

SCHULEN

• Em delit in henisl ipit nis nis

do dolobor autpat. Duissi.

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

• praessit ver irit lute eniamet

nostrud del utat nullut vulla

• Wir brauchen eine Senkung der Klassenfrequenz für

die 1. Klasse.

• Wir benötigen zusätzliche Fachkräfte für additive Sprachför-

derung und Hausaufgabenhilfe.

• Wir sollten mit der Elternschule kooperieren.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir sind die letzte verbliebene Institution in unserem Stadtteil,

die sich für die Integration von Sinti-Kindern und die Identifi-

kation unserer Schüler mit dem Stadtteil engagiert.

SCHULEN 53


2

SCHULEN

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Fach- bzw. Schulunterricht

54

(752)

• Sprachförderung (752)

• (Fortbildungs-)Kurse/

Arbeitsvorbereitung/

Berufsorientierung (752)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (752)

• Mittagstisch (752)

ZIELGRUPPEN

Jugendliche 11 bis 19 Jahre

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet (Stand 11/06)

• 58 % der Schüler sind

weiblich, 42 % männlich

• 100 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 7 % der Schüler haben einen

Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 32 Ganztagskräfte

• 20 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 3 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

Was macht uns stark?

SCHULEN

Nr Nr. 000 029

RÄUMLICHKEITEN

Gymnasium But quonsultus Kirchdorf/Wilhelmsburg

parite, consis

rei fachic ditelium ia? Mo verio verum.

• 41 Unterrichtsräume

• 2 Büroräume

• 1 Beratungszimmer

• sonstige Räume: 1 Café

• Die Räume sind voll aus-

gelastet

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Schule Buddestraße

• Gesamtschule Kirchdorf

• Sportverein

Hamburger Öffentliche

Bücherhallen

• Forum Bildung Wilhelmsburg

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Pädagogisch-Theologisches

Institut

• Zentrum Schule & Wirtschaft

• Zentrum Schule & Umwelt

• Landesinstitut für Lehrer-

fortbildung und Schulent-

wicklung

• TU Hamburg-Harburg

• Universität Hamburg

• Universität Lüneburg

• Räder Vogel

• Theater am Strom

• Klare Rahmenbedingungen für Unterricht und Erziehung.

• Ausreichende personelle und materielle Ausstattung.

• Kontinuierliche Weiterentwicklung der didaktisch-metho-

dischen Kompetenz im Kollegium und Kooperation innerhalb

des Kollegiums sowie mit pädagogischen Einrichtungen im

Stadtteil.

Was behindert uns?

• Zu große Lerngruppen, besonders in unteren Klassenstufen.

• Zu hohe Arbeitsbelastung durch Personalmangel.

• Eine sozial bedingte, schwierige Lernausgangslage der

Schülerschaft.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Fachliche und didaktische Kompetenzen.

• Wir haben Erfahrung in langfristigen Prozessen der Schulent-

wicklung.

• Unsere Kooperationen und Partnerschaften mit außer-

schulischen Einrichtungen aus den Bereichen Universität,

Wirtschaft, Betriebe und Stiftungen.

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Volkshochschule

• Sportvereine

• Einrichtung eines

Elterncafés

• Stärkung der Kooperation

im Bereich Mathematik,

Informatik, Naturwissen-

schaften, Technik

• Ausbau eines School- und

Business-Centers

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Qualifizierter Schulab-

schluss (Abitur) und Berufs-

vorbereitung, Erziehung zu

Selbständigkeit und lebens-

langem Lernen, Erziehung

zu gesellschaftlicher Kompe-

tenz und demokratischer

Teilhabe

• Eingehen auf die besonde-

ren Bedingungen der Schule

im Stadtteil

• positive Wahrnehmung der

kulturellen Vielfältigkeit

innerhalb der Schülerschaft

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Interkulturelle Erziehung.

• Sprachförderung.

• Qualitätsmanagement.

KRIETERSTRASSE 5

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.42 88 77 01

Mail gymnasium-kirchdorf-

wilhelmsburg@bbs.hamburg.de

Kontakt Gerlind Buscher,

Peter Kogge

Geöffnet Mo.–Mi. 7:45–16:00 Uhr,

Di., Do. und Fr. 7:45–15:00 Uhr

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Umgang mit unklaren finanziellen und institutionellen Rah-

menbedingungen.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Transparenz im Gesamtprozess schaffen und angemessene

Ressourcen bereitstellen.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir können wichtige konzeptionelle Impulse geben und als

Katalysator für vielschichtige Prozesse (z. B. beim Einwirken

auf Fachbehörden) fungieren.


But Schule quonsultus An der Burgweide parite, consis

rei fachic ditelium ia? Mo verio verum.

STRASSENNAME KARL-ARNOLD-RING 00013

00000 21109 HAMBURG

Tel Tel. + +49(0)40.33 49(0)40. 00 39 00 94 0060

Mail Fax +49(0)40.333 hiersteht@emailadresse 99 46 22

Kontakt Mail regine.seemann@

Name Vorname

Geöffnet bbs.hamburg.de oruntilnem diis,

obsenisqua Kontakt Regine ac factatiaes Seemann, acionst Monika

rarissu Plötzke, nclego Maria vere, Jedding-Gesterling

ati, nir

halibulus Geöffnet audet Mo.–Fr. no 8:00–13:00 oruntilnemUhr,

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

DUNT ANGEBOT QUISIM (ANZAHL NUTZER/

• INNEN Em delit PRO in TAG) henisl ipit nis nis

• Erziehung do dolobor und autpat. betreutes Duissi.

• Diamet Spielen ut (50) iliquat. Wis dunt

• praessit Fach- bzw. ver Schulunterricht

irit lute eniamet

nostrud (350) del utat nullut vulla

• adip Sprachförderung et dipsumm odolor (35) sim

• vel (Fortbildungs-)Kurse/

estrud magnim quat.

• Tis Arbeitsvorbereitung/

aut ipsustrud ea feum

aliquam, Berufsorientierung summolum (3) dolor

• Beratungsleistungen/

BORTISIM Unterstützung

• ipisissi Mittagstisch elent ad tincin eu

• facidunt Mütterkurse la consed do od

• Vereinssport

DUNT • Elternschule QUISIM

• Em delit in henisl ipit nis nis

ZIELGRUPPEN

do dolobor autpat. Duissi.

• Diamet Kinder 4 ut bis iliquat. unter Wis 6 Jahre dunt

• praessit Kinder im ver Grundschulalter

irit lute eniamet

nostrud 6 bis 10 Jahre del utat nullut vulla

• adip Frauen et dipsumm odolor sim

• vel Menschen estrud magnim mit Migrations- quat.

• Tis hintergrund aut ipsustrud ea feum

aliquam, summolum dolor

AUSLASTUNG UND NUTZER-

BORTISIM STRUKTUR

• ipisissi Die Einrichtung elent ad tincin ist voll eu aus-

facidunt gelastet (Stand la consed 11/06) do od

• dionseq 50 % der uisissit, Kinder quis sind nit

• wiscill weiblich, uptatue 50 % do männlich enis ad

• dunt 10 % la sind feuguero Kinder duisl im Alter dolore von

4 bis unter 6 Jahren

• Wir sind als Integrative Regelschule (IR) ausgelegt, d. h., bei

uns unterrichten zusätzlich Sonderpädagogen und Erzieher.

• Unsere Räumlichkeiten bieten durch Aus- und Zubau über das

Musterraumprogramm hinaus Möglichkeiten als Ganztages-

schule und zur Quartiersentwicklung.

• Wir können die Eltern in die Erziehung einbinden.

Was behindert uns?

• Behördliche Vorgaben wie z. B. Frequenzen, der geplante Ab-

bau der IR, die ungesicherte Finanzierung von Kooperationen

und die Vergabe von Kita-Gutscheinen sind ein Hindernis.

• Wir leiden unter Zeitmangel.

• Die Eltern sind oft nicht zur Erziehung ihrer Kinder in der Lage.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir bieten Sprachförderung und Schrifterwerb an.

• Wir haben Mitarbeiter mit entwicklungs- und kunsttherapeu-

tischer Ausbildung.

• Es gibt bei uns das „Wissenschaft für Jugend und Kinder“-

Projekt „erdgeschichtliche Lernwerkstatt“.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Im Bereich Medien möchten wir Kompetenzen erwerben.

• Wir möchten Schulsozialarbeit umsetzen.

• Ein Koch für gute Ganztagsverpflegung und Ernährungspro-

jekte wäre sinnvoll.

CONULLU • 85 % sind Kinder im

• Em Grundschulalter delit in henisl von ipit 6 nis bis nis

• Diamet 10 Jahren ut iliquat. Wis dunt

• praessit 5 % sind ver Erwachsene irit lute eniamet ab

• Em 25 Jahre delit in henisl ipit nis nis

• Diamet In allen ut Altersgruppen iliquat. Wis dunt be-

• praessit steht Sprachförderbedarf

ver irit lute eniamet

DUNT PERSONAL QUISIM

• Em 14 Ganztagskräfte

delit in henisl ipit nis nis

• do 15 Halbtags-/Teilzeitkräfte

dolobor autpat. Duissi.

• Diamet 5 freie Mitarbeiter/

ut iliquat. Wis dunt

• praessit Honorarkräfte ver irit lute eniamet

• nostrud 3 Horterzieher/innen

del utat nullut vulla

• adip in Teilzeit et dipsumm odolor sim

vel estrud magnim quat.

• RÄUMLICHKEITEN

Tis aut ipsustrud ea feum

• aliquam, 13 Unterrichtsräume

summolum dolor

• 4 Büroräume

BORTISIM • 6 andere Räume

• ipisissi Wir haben elent nachmittags ad tincin eu und

facidunt abends einige la consed Kapazitäten do od

• dionseq für Kooperationspartner uisissit, quis nit frei

• wiscill uptatue do enis ad

KOOPERATIONEN dunt la feuguero AUF duisl DEN dolore

ELBINSELN

• faccums andigna consequi

• blandre Kita Kirchdorfer delit, consequating Straße

• essenisl Kinder-, do Jugend- corperit und irilla Fami-

• feugue lienzentrum conum Kirchdorf-Süd

quis nulla

• consequi AG Kirchdorf tisi blan utat

Nr. Nr 000 030

• Em Forum delit Bildung in henisl Wilhelmsburg ipit nis nis

• Diamet Hamburger ut iliquat. Sportbund Wis dunt (HSB)

2

SCHULEN

• KOOPERATIONEN praessit ver irit AUSSER- lute eniamet

• HALB Em delit DER in ELBINSELN henisl ipit nis nis

• Diamet Universität ut iliquat. Hamburg Wis dunt

• praessit Universität ver Lüneburg irit lute eniamet

• Hochschule für Angewandte

DUNT Wissenschaften QUISIM Hamburg

• Em (HAW) delit in henisl ipit nis nis

• do Stiftung dolobor Mittagskinder autpat. Duissi.

• Diamet Volkshochschule ut iliquat. Hamburg Wis dunt

• praessit (VHS) ver irit lute eniamet

nostrud del utat nullut vulla

• GEWÜNSCHTE

adip et dipsumm odolor sim

KOOPERATIONEN

vel estrud magnim quat.

• Tis KiGa aut PäMi ipsustrud und Bauspielplatz ea feum

• aliquam, Kita Otto-Brenner-Straße

summolum dolor

• Schule Stübenhofer Weg

BORTISIM • Schule Karl-Arnold-Ring 11

• ipisissi Jugendmusikschule

elent ad tincin eu

• facidunt Dolle Deerns la consed do od

• dionseq Kinderbauernhof uisissit, quis nit

• wiscill Förderer uptatue und Persönlich- do enis ad

dunt keiten la aus feuguero Sport, duisl Theater, dolore

• faccums Kunst als andigna Projektpaten consequi zur

blandre Aufwertung delit, consequatin

• praessit ver irit lute eniamet

ZIELE/SCHWERPUNKTE

DUNT • integrative QUISIMFörderung

• Em Ich-Stärkung delit in henisl ipit nis nis

• do Gewaltprävention

dolobor autpat. Duissi.

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

• praessit ver irit lute eniamet

nostrud del utat nullut vulla

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Ganztagsschule muss organisiert werden.

• Es gilt, die Erzieherstellen im schulischen Umfeld zu erhalten

und einzubeziehen.

• Die beteiligten Einrichtungen müssen in der Öffentlichkeit

gemeinsam auftreten.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Wir brauchen kompetente Ansprechpartner in den Behörden,

die auch Entscheidungsbefugnis haben.

• Es sind jetzt verlässliche Planungsdaten zu Personal, Räum-

lichkeiten und Finanzen geboten.

• Es müssen uns ausreichende, zusätzliche Funktionszeiten für

die zusätzlichen Aufgaben zugewiesen werden.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir sind zzt. die einzige integrationsarbeitende Schule und ab

2007 zunächst die einzige Ganztagsschule. Außerdem sind wir

Vorreiter auf dem Weg zum Community-Center und Tanz- und

Theaterzentrum und daher in diesen Bereichen besonders

kompetent.

SCHULEN 55


2

SCHULEN

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Erziehung und betreutes

56

Spielen (185)

• Fach- bzw. Schulunterricht

(185)

• Sprachförderung (35)

• (Fortbildungs-)Kurse/

Arbeitsvorbereitung/

Berufsorientierung (80)

• Mittagstisch (30)

ZIELGRUPPEN

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• Eltern

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Vor allem Nachmittagskurse

könnten von weiteren Per-

sonen genutzt werden, die

aber nicht haftpflicht- oder

unfallversichert wären

(Stand 11/06)

• 44 % der Nutzer sind

weiblich, 56 % männlich

Was macht uns stark?

• Unsere Kooperationen.

SCHULEN

Nr Nr. 000 031

But quonsultus Ganztagsförderschule

parite, consis

rei fachic ditelium ia? Karl-Arnold-Ring Mo verio verum. 11

• 25 % sind Kinder im Grund-

schulalter von 6 bis

10 Jahren

• 75 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 35 % der Schüler haben

einen Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 19 Ganztagskräfte

• 9 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 8 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 16 Unterrichtsräume

• 3 Büroräume

• 2 Beratungszimmer

• 2 sonstige Räume

• Die Räume sind voll aus-

gelastet

• Unsere Turnhalle wird von

Vereinen mitgenutzt

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• KiGa PäMi und Bauspielplatz

• alle Schulen im Stadtteil

• Arbeiter-Samariter-Bund

• Haus der Jugend

Wilhelmsburg

• Jugendzentrum

• Wir haben Nachmittagsangebote im Rahmen der Ganztags-

schule.

• Unsere Streitschlichter-Ausbildung und deren Einsatz.

Was behindert uns?

• Verhaltensprobleme, Gewalt und Erziehungsdefizite.

• Abnehmende Personalressourcen.

• Laufende Qualitätsüberprüfungen reduzieren die Zeit für die

konkrete Arbeit mit den Kindern.

ÜBER WELCHE BESONDEREN QUALIFIKATIONEN VERFÜGEN WIR?

• Sonderpädagogische Qualifikation.

• Fördermöglichkeiten.

• Lern-Leistungs-Diagnostik.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Zusätzliche sozialpädagogische Kompetenzen.

• Verhaltenstherapeutische Angebote.

• Freizeitpädagogische Angebote auf Honorarbasis.

• Dolle Deerns

• Honigfabrik

• Staatliche Gewerbeschule

Metalltechnik – G17

• Bürgerhaus Wilhelmsburg

• REBUS

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Schulen in Harburg, Veddel

und Rothenburgsort

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• mehr Praxistage in privaten

Unternehmen

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Förderschulabschluss und

Rückschulung in Regelschu-

le für den Hauptschulab-

schluss

• Förderung zum Abbau der

Lern- und Leistungsrück-

stände

• Berufsvorbereitung und

-integration

KARL-ARNOLD-RING 11

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.75 60 25 60

Mail schule-karl-arnold-ring@

bbs.hamburg.de

Kontakt Dietmar Schmidt, Hans-

Christian Haack, Heiner Gehrts

Geöffnet Mo.–Do. 7:45–15:35 Uhr,

Fr. 7:45–13:00 Uhr

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Wir brauchen ein Gewächshaus zur Projektierung, Planung,

Anzucht und zum Verkauf. Ziel ist eine Schülerfirma bzw.

Berufsvorbereitung für Landschaftsgartenbau.

• Die Praxistage in Betrieben sollten ausgeweitet werden.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Man sollte einen runden Tisch mit den Betrieben ins Leben

rufen.

• Für Berufsvorbereitung und Integration ist eine Kooperation

mit dem Dienstleistungszentrum Eidelstedt anzustreben.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir sehen uns als Partner für andere Einrichtungen und

Betriebe.


But Gesamtschule quonsultus Kirchdorf parite, consis

rei fachic ditelium ia? Mo verio verum.

NEUENFELDER STR. 106

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.428 85 22 21

Mail bodo.giese@bbs.hamburg.de

Kontakt Bodo Giese

Geöffnet Mo.–Fr. 7:10–16:00 Uhr

Was macht uns stark?

• Unser Engagement.

• Unsere Verlässlichkeit.

• Wir sind offen für Veränderungen.

Was behindert uns?

• Wenn die Eltern zu wenig mitarbeiten.

• Sprachschwierigkeiten.

• „Entmischung“ im Stadtteil.

DUNT ANGEBOT QUISIM (ANZAHL NUTZER/

• INNEN Em delit PRO in TAG) henisl ipit nis nis

• do Erziehung dolobor und autpat. betreutes Duissi.

• Diamet Spielen ut (45) iliquat. Wis dunt

• praessit Fach- bzw. ver Schulunterricht

irit lute eniamet

nostrud (1200) del utat nullut vulla

• adip Sprachförderung et dipsumm odolor (300) sim

• vel Mittagstisch estrud magnim (150) quat.

• Tis aut ipsustrud ea feum

ZIELGRUPPEN

aliquam, summolum dolor

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

BORTISIM • Kinder im Grundschulalter

• ipisissi 6 bis 10 elent Jahread

tincin eu

• facidunt Jugendliche la consed 11 bis 19 do Jahre od

DUNT AUSLASTUNG QUISIM UND NUTZER-

• STRUKTUR Em delit in henisl ipit nis nis

• do Die dolobor Einrichtung autpat. ist voll Duissi. aus-

• Diamet gelastet ut Stand iliquat. (11/06) Wis dunt

• praessit 50 % der ver Schüler irit lute sind eniamet

nostrud weiblich, del 50 utat % männlich nullut vulla

• adip 5 % sind et dipsumm Kinder im odolor Alter sim

vel von estrud 4 bis unter magnim 6 Jahren quat.

• Tis 30 % aut sind ipsustrud Kinder ea im feum

aliquam, Grundschulalter summolum von dolor 6 bis

10 Jahren

BORTISIM • 65 % sind Jugendliche im

• ipisissi Alter von elent 11 bis ad 19 tincin Jahren eu

• facidunt 50 % der la Kinder consed im do Vor- od

• dionseq schul- bzw. uisissit, Kita-Alter quis nit und

• wiscill 20 % der uptatue Schüler do enis haben ad

dunt einen la Sprachförderbedarf

feuguero duisl dolore

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Pädagogisches Vorgehen.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Sprachprobleme beseitigen.

• Attraktive Angebote für die Bewohner des Stadtteils bieten.

• Die „Entmischung“ verhindern.

CONULLU PERSONAL

• Em 80 Ganztagskräfte,

delit in henisl ipit nis nis

• Diamet 20 Halbtags-/Teilzeitkräfte

ut iliquat. Wis dunt

• praessit ver irit lute eniamet

• RÄUMLICHKEITEN

Em delit in henisl ipit nis nis

• Diamet ca. 100 Unterrichtsräume

ut iliquat. Wis dunt

• praessit 2 Büroräume ver irit lute eniamet

• 2 Beratungszimmer

DUNT • Die Räume QUISIMsind

voll ausge-

• Em lastet delit in henisl ipit nis nis

do dolobor autpat. Duissi.

• KOOPERATIONEN Diamet ut iliquat. AUF Wis DEN dunt

ELBINSELN

• praessit ver irit lute eniamet

• nostrud Kita Elb-Kinder del utat nullut vulla

• adip Nachbarschulen

et dipsumm odolor sim

• vel Werner-Otto-Institut

estrud magnim quat.

• Tis Schnittstellenprojekt

aut ipsustrud ea feum

• aliquam, Sicherheitskonferenz

summolum dolor

• Haus der Jugend Kirchdorf

BORTISIM • Mädchentreff Kirchdorf-Süd

• ipisissi Bürgerinitiative elent ad tincin ausländische eu

facidunt Arbeitnehmer la consed e.V. do od

• dionseq uisissit, quis nit

• wiscill uptatue do enis ad

dunt la feuguero duisl dolore

• faccums andigna consequi

blandre delit, consequating

essenisl do corperit irilla

• feugue conum quis nulla

consequi tisi blan utat

Nr Nr. 000 032

• Em delit in henisl ipit nis nis

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

2

• GEWÜNSCHTE

praessit ver irit lute eniamet

KOOPERATIONEN

• Em delit in henisl ipit nis nis

• Diamet Sponsoren ut iliquat. Wis dunt

• praessit ver irit lute eniamet

DUNT • die Vorgaben QUISIM der Bildungs-

• Em pläne delit erreichen in henisl ipit nis nis

• do Lernen, dolobor Regeln autpat. einzuhalten Duissi.

• Diamet Lebensertüchtigung

ut iliquat. Wis dunt

• praessit eigenverantwortliches

ver irit lute eniamet

nostrud Lernen del utat nullut vulla

• adip Abitur, et Real- dipsumm und odolor Haupt- sim

vel schulabschluss estrud magnim ermöglichen quat.

• Tis aut ipsustrud ea feum

aliquam, summolum dolor

BORTISIM

• ipisissi elent ad tincin eu

facidunt la consed do od

• dionseq uisissit, quis nit

• wiscill uptatue do enis ad

dunt la feuguero duisl dolore

• faccums andigna consequi

blandre delit, consequatin

• praessit ver irit lute eniamet

DUNT QUISIM

SCHULEN

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Em delit in henisl ipit nis nis

do dolobor autpat. Duissi.

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

• praessit ver irit lute eniamet

nostrud del utat nullut vulla

• Der Schulstandort sollte durch bauliche Investitionen

gestärkt werden.

• Wir brauchen kleinere Klassenstärken.

• Die Zusammenarbeit muss verbessert werden.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Schulen haben zentrale Bedeutung und müssen stärker unter-

stützt werden.

• Engere Zusammenarbeit mit weiteren Stadtteileinrichtungen.

SCHULEN 57


2

SCHULEN

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Erziehung und Unterricht

58

(860)

• Fach- bzw. Schulunterricht

(860)

• Sprachförderung (60)

ZIELGRUPPEN

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Jugendliche 11 bis 16 Jahre

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll

ausgelastet Stand (11/06)

• 50 % der Schüler sind

weiblich, 50 % männlich

• 4 % sind Kinder im Alter von

4 bis unter 6 Jahren

• 30 % sind Kinder im Grund-

schulalter von 6 bis

10 Jahren

• 66 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 16 Jahren

• 1 % der Kinder im Vorschul-

bzw. Kita-Alter haben einen

Sprachförderbedarf

Was macht uns stark?

• Teamarbeit.

• Klassenlehrer/innen-Prinzip.

• Pädagogische Konferenzen.

SCHULEN

Nr Nr. 000 033

But quonsultus Schule Stübenhofer parite, consis Weg

rei fachic ditelium ia? Mo verio verum.

• Bei den Schülern besteht

ebenfalls Sprachförder-

bedarf

PERSONAL

• 35 Ganztagskräfte

• 20 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 5 Ehrenamtliche

RÄUMLICHKEITEN

• 34 Unterrichtsräume

• 3 Büroräume

• 1 Beratungszimmer

• 1 weiterer Raum

• Ab 2007 sind die Räume voll

ausgelastet

• Zusammenarbeit mit örtlichen Einrichtungen.

Was behindert uns?

• Erziehungs- und Leistungsdefizite, Sprachprobleme.

• Zu enge räumliche Rahmenbedingungen.

• Zu geringe Übergangsmöglichkeiten.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Didaktik und Methodik der Unterrichtsfächer.

• Projektarbeit.

• Unsere fachwissenschaftlichen Kenntnisse (vor allem in den

Technikbereichen Holz, Metall, Textiltechnik und Hauswirt-

schaft).

• Diagnostische Kompetenzen in der Sprachförderung.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Weitere Fachkompetenzen in den o. g. technischen Bereichen.

• Sozialpädagogische Unterstützung.

• Supervisionsangebote.

• Netzwerkkompetenzen.

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Jugendzentrum

• Kinderbauernhof

• Honigfabrik

• AG Kirchdorf

• Dolle Deerns

• Straßensozialarbeit

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Toleranz

• Selbständigkeit, Leistungs-

und Verantwortungs-

bewusstsein

• solide Grundbildung

• technische und praktische

Grundbildung

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Wir brauchen veränderte Rahmenbedingungen für schwache

Lerner, die mehr Zeit und Raum benötigen.

• Ausgleich der Leistungsdefizite durch individuelle

Bildungspläne.

• Umgang mit Heterogenität.

• Übergang von Schule zu Beruf.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Z. B. erste Schritte der Projekte, Bewirtschaftung der Schule

durch GWG Gewerbe und Ganztagsschule sollten schnellst-

möglich umgesetzt werden.

• Die Klassenfrequenzen sollten im H-Bereich ähnlich wie im

Primärbereich liegen.

• Ganztagsschulangebot.

• Vernetzungsarbeit.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir sind in der Lage, Bildungsangebote differenziert zu

entwickeln.

• Wir können Erziehungskompetenz vermitteln.

• Wir vergeben Bildungsabschlüsse und organisieren

Übergänge.

• Veränderung der schulischen Bildungsangebote.

• Teil eines Bildungsnetzwerkes sein.

STÜBENHOFER WEG 20

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.750 60 20

Mail kay.stoeck@bbs.hamburg.de,

schule-stuebenhofer-weg@

bbs.hamburg.de

Kontakt Kay Stöck

Geöffnet Mo.–Do. 8:00–16:00 Uhr

[Unterricht bis 13:30 Uhr, anschließend

Wahlfächerbereich (nicht für

alle Schüler)],

Fr. 8:00–13:00 Uhr;

ab 2007/2008 Ganztagsschul-

betrieb geplant


But Staatliche quonsultus Schule parite, consis

Gesundheitspflege rei fachic ditelium ia? – W4 Mo verio verum.

DRATELNSTRASSE 28

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.428 79-03

Mail buero.w4@bbs.hamburg.de

Kontakt Reinhard Arndt

Geöffnet Mo. und Do. 7:15–15:30 Uhr,

Di. und Mi. 7:15– 17:00 Uhr,

Fr. 7:15–14:30 Uhr,

auch in den Ferien

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Fach- bzw. Schulunterricht

(2000)

ZIELGRUPPEN

• Jugendliche 15 bis 19 Jahre

• junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet (Stand 11/06)

• 90 % der Schüler sind

weiblich, 10 % männlich

• 80 % der Schüler sind

Jugendliche im Alter von

15 bis 19 Jahren

• 20 % sind junge Erwachsene

im Alter von 20 bis

25 Jahren

• 40 % der Jugendlichen

und 40 % der Erwachsenen

haben einen Sprachförder-

bedarf

PERSONAL

• 60 Ganztagskräfte

Nr. Nr 034 000

• 30 Halbtags-/Teilzeitkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 40 Unterrichtsräume

• 15 Büroräume

• 20 Beratungszimmer

• 10 sonstige Räume

• Die Räume sind voll aus-

gelastet

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Grundschulen in Wilhelms-

burg

• freie Träger im Auftrag der

Bundesagentur für Arbeit

Nr. 035

Staatliche Gewerbeschule Metalltechnik

mit Technischem Gymnasium – G17

DRATELNSTRASSE 24

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.428 79 01

Mail g17@bbs.hamburg.de

Kontakt Herr Lorenz

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Fach- bzw. Schulunterricht

(ca. 1000 Schüler/innen)

ZIELGRUPPEN

• Jugendliche 16 bis 19 Jahre

• Junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet

• 20 % der Schüler sind

weiblich, 80 % männlich

PERSONAL

• 80 Ganztagskräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 60 Unterrichtsräume

• 18 Büroräume

• 15 Beratungszimmer

• Werkstätten

• Die Räume sind voll aus-

gelastet

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Gesamtschule Kirchdorf

• BI Elbinseln gGmbH

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• diverse allgemeinbildende

Schulen

• Universität Hamburg

• Hochschule für Angewandte

Wissenschaften Hamburg

2

SCHULEN

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Grundschulen in Harburg

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Altenpflegeeinrichtungen

• Krankenhäuser

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Bildung und Erziehung

• Berufsausbildung

Was macht uns stark?

• Unser Qualitätsmanagement.

• Unsere Teamarbeit.

• Unser Unterrichtsleitbild.

2 SCHULEN

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Berufsausbildung

• Hochschulreife

• Fachhochschulreife

Was macht uns stark?

• Das Lernklima und die

Lernerfolge.

SCHULEN 59


2

SCHULEN

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Fach- bzw. Schulunterricht

Was macht uns stark?

60

(900)

ZIELGRUPPEN

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet (Stand 10/06)

• 7 % der Schüler sind

weiblich, 93 % männlich

• 70 % der Schüler sind

Jugendliche im Alter von 11

bis 19 Jahren

• 30 % der Schüler sind junge

Erwachsene im Alter von 20

bis 25 Jahren

• 5 % der Jugendlichen haben

eine Sprachförderbedarf

SCHULEN

Nr Nr. 000 036

• Wenn wir ausreichende Personalressourcen und ausreichende

Ausstattung haben.

Was behindert uns?

• Vorkenntnisse und Sozialverhalten der Schüler sind oft

mangelhaft.

• Hoher Verwaltungsaufwand erschwert das Arbeiten.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Unsere Kompetenzen in beruflicher Qualifizierung.

• Wir haben technische Kompetenzen in den Bereichen Informa-

tions-, Elektro- und Chemietechnik.

Staatliche But Gewerbeschule quonsultus für parite, Informations- consis und

rei fachic ditelium ia? Mo verio verum.

Elektrotechnik, Chemie- und Automatisierungstechnik – G18

PERSONAL

• 70 Ganztagskräfte

• 20 Halbtags-/Teilzeitkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 50 Unterrichtsräume

• 10 Büroräume

• 3 Beratungszimmer

• Die Räume sind voll

ausgelastet

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• allgemeinbildende Schulen

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Ausbildung und Ausbil-

dungsvorbereitung

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Offensive benötigt ein stimmiges Gesamtkonzept für alle.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Es sollte dafür eine arbeitsfähige Konzeptgruppe eingerichtet

werden.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir richten unseren Fokus auf beruflich relevante, quartiers-

bezogene Qualifizierung.

DRATELNSTRASSE 26

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.42 87 94 13

Mail alfred.sietas@bbs.hamburg.de

Kontakt Alfred Sietas

Geöffnet Mo.–Do. 7:45– 16:30 Uhr,

Fr. 7:45–15:00 Uhr


But Haus quonsultus der Jugend/ parite, consis

rei Mädchentreff fachic ditelium Veddel

ia? Mo verio verum.

UFFELNSWEG 1

20539 HAMBURG

Tel. +49(0)40.428 59 20 93

Mail HDJVeddel@arcor.de

Kontakt Jürgen Hensen,

Andreas Ness

Geöffnet Mo., Fr. u. Sa.

14:00– 18:00 Uhr,

Di.–Do. 14:00–21:30 Uhr,

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Fach- bzw. Schulunterricht

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (6)

• Mittagstisch (5)

• diverse Sport- und Freizeit-

angebote (Percussion,

Hip-Hop, PC-Kreativwerkstatt,

Indoorklettern, Kanu (7)

ZIELGRUPPEN

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

• Erwachsene ab 25 Jahre

• arbeitslose Schulabgänger/

innen und -abbrecher/innen

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Beim Kanusport sind noch

Kapazitäten frei (Stand 11/06)

• 30 % der Nutzer sind

weiblich, 70 % männlich

• 15 % sind Kinder im Grund-

schulalter von 6 bis 10 Jahren

• 70 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 10 % sind junge Erwachsene

im Alter von 20 bis 25 Jahren

• 5 % sind Erwachsene ab

25 Jahre

• Alle Kinder im Vorschul- bzw.

Kita-Alter und 60 % der

Schüler haben einen Sprach-

förderbedarf

• Unsere enge Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern.

• Die Entwicklung konkreter Projekte.

• Wenn wir die Unterstützung von Sponsoren haben.

Was behindert uns?

• Bürokratische Hindernisse.

• Wenn wir gute Honorarmitarbeiter langfristig nicht

finanzieren können.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Netzwerkarbeit.

• Projektentwicklung.

• Fundraising.

PERSONAL

• 3 Ganztagskräfte

• 1 Halbtags-/Teilzeitkraft

• 10 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 2 Gruppenräume

• 2 Büroräume

• 2 Beratungszimmer

• 4 sonstige Räume

Nr Nr. 000 037

• Außerdem werden außerhalb

der Einrichtung ein Boots-

haus sowie in der Schule

Slomanstieg und in der

Sporthalle Räume genutzt

• Es sind noch Kapazitäten frei

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kita Uffelnsweg

• Vereinigung Kitas

• Schule Slomanstieg

• Veddel aktiv

• Get the Kick e.V.

• Allgemeiner Sozialer Dienst

• ProQuartier

• Norddeutsche Affinerie

• SAGA GWG

• Spielhaus Katenweide

• Förderverein Schule

Slomanstieg

• Beschäftigung+Bildung e.V.

2 23

SCHULEN AUSSER-

SCHULISCHE

KINDER- UND

JUGENDBILDUNG

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Alida-Schmidt-Stiftung

• Nestwerk e.V.

• Bürgerstiftung Hamburg

• Ökotech

• afg Personal

• Hauni-Werke Bergedorf

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Wirtschaftsunternehmen

der Peute, Veddel und des

Hamburger Hafens

• Körber-Stiftung

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• In Kooperation mit dem

Verein Get the Kick e.V.

soll die Segelschule Veddel

gegründet werden

• Ebenfalls in Kooperation mit

dem Verein Get the Kick e.V.

soll ein Haus der Projekte

(mit Werkstätten und Pro-

jekten der Bildungsoffensive

Elbinseln) entstehen

• Wir streben eine enge

Zusammenarbeit mit dem

„Förderverein der Schule

Slomanstieg e.V.“ und ver-

schiedenenBeschäftigungs- trägern zur Akquisition

von Ausbildungsplätzen und

Qualifizierungsmaßnahmen

an

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Wir benötigen besondere Kompetenzen in Werkstattbereichen

wie Metallverarbeitung und Bootsbau.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Eine große Herausforderung ist, die Anträge, das Controlling

und die Verwendungsnachweise zu erstellen. Hier wünschen

wir uns einen Dienstleister.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir bieten Qualifikations- und Ausbildungsmaßnahmen sowie

Projekte für Jugendliche und sind Schnittstelle zwischen

Veddel und Wilhelmsburg.

AUSSERSCHULISCHE KINDER- UND JUGENDBILDUNG 61


2 23

SCHULEN AUSSER-

SCHULISCHE

KINDER- UND

JUGENDBILDUNG

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Erziehung und betreutes

Was macht uns stark?

62

Spielen (50)

• Sprachförderung (30)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (5)

• Mittagstisch (15–20)

• Informationen

• Projektarbeit (Gesundheit/

Bewegung/Musik/Theater/

Ernährung) (30)

• etwa 100 Nutzer am Tag

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• Eltern

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll

ausgelastet

• 60 % der Nutzer sind

weiblich, 40 % männlich

• 10 % sind Kleinkinder im

Alter von 0 bis 3 Jahren

Nr Nr. 000 038

• Unser gezieltes Angebot Projektarbeit.

• Wir haben Erfahrung.

• Unsere Verbindlichkeit.

Was behindert uns?

• Wir haben zu wenig Fachpersonal und zu wenig Räume.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Fachliches Know-how.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Wir brauchen albanisch- und türkischsprachiges Fachpersonal.

• Musik- und Bewegungstherapeuten.

AUSSERSCHULISCHE KINDER- UND JUGENDBILDUNG

But SPH quonsultus Spielhaus parite, Katenweide consis

rei fachic ditelium ia? Mo verio verum.

• 30 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 35 % sind Kinder im

Grundschulalter von 6 bis

10 Jahren

• 10 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 10 % sind junge Erwachsene

im Alter von 20 bis 30 Jah-

ren

• 5 % sind Erwachsene ab

30 Jahre

• 93 % unserer Nutzer haben

einen Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 1 Ganztagskraft

• 15 Ehrenamtliche

• 8 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 2 Gruppenräume

• 1 Büroraum

• Die Räume sind voll ausge-

lastet, wir benötigen drin-

gend mehr

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kita Uffelnsweg

• Kirchenkitas

• Schule Slomanstieg

• Haus der Jugend Veddel

• Elternschule Rothenburgsort

• Stadtteilladen Veddel

• Bürgerinitiative ausländische

Arbeitnehmer e.V.

• Ev. Kirche

• Veddel aktiv

• ProQuartier

• Oberhafenkantine/Christa

Mälzer

• SAGA GWG

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Bildung und Kultur

• Sprache

• Gesundheit und Bewegung

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Sprach- und Bildungsangebote müssen erweitert werden.

• Man sollte die Eltern stärker einbinden.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Es wird weiteres Fachpersonal benötigt.

• Man sollte Informationsveranstaltungen für Eltern anbieten.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir möchten weitere Angebote in das bestehende Angebot

integrieren.

KATENWEIDE 8A

20539 HAMBURG

Tel. +49(0)40.78 28 38

Mail veddel_sph@yahoo.de

Kontakt Jini Holländer

Geöffnet Mo.–Do. 8:30–17:00 Uhr,

Fr. 8:30–12:30 Uhr,

auch in den Ferien


But Haus quonsultus der Jugend parite, Wilhelmsburg consis

rei fachic ditelium ia? Mo verio verum.

ROTENHÄUSER DAMM 58

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.753 25 92

Mail hdj.wilhelmsburg@

hamburg.de

Kontakt Herr Holzweg

Geöffnet Mo. 13:00–20:00 Uhr,

Di. 13:00–22:00 Uhr,

Mi. und Do. 8:00–21:00 Uhr,

Fr. 13:00–21:00 Uhr,

Sa. 14:00–21:00 Uhr,

So. 16:00–20:00 Uhr,

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

DUNT ANGEBOT QUISIM (ANZAHL NUTZER/

• INNEN Em delit PRO in TAG) henisl ipit nis nis

• do Erziehung dolobor und autpat. betreutes Duissi.

• Diamet Spielen ut (80) iliquat. Wis dunt

• praessit Fach- bzw. ver Schulunterricht irit lute eniamet (50)

• nostrud Beratungsleistungen/

del utat nullut vulla

• adip Unterstützung et dipsumm (20) odolor sim

• vel Mittagstisch estrud magnim (60) quat.

• Tis Informationen aut ipsustrud (30) ea feum

aliquam, summolum dolor

ZIELGRUPPEN

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

BORTISIM

• Kinder im Grundschulalter

• ipisissi elent ad tincin eu

6 bis 10 Jahre

facidunt la consed do od

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• junge Erwachsene 20 bis 25

DUNT QUISIM

Jahre

• Em delit in henisl ipit nis nis

• Erwachsene ab 25 Jahre

do dolobor autpat. Duissi.

• Senioren

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

• Eltern

• praessit ver irit lute eniamet

• arbeitslose Schulabgänger/

nostrud del utat nullut vulla

innen und -abbrecher/innen

• adip et dipsumm odolor sim

• Menschen mit Migrations-

vel estrud magnim quat.

hintergrund

• Tis aut ipsustrud ea feum

AUSLASTUNG aliquam, summolum UND NUTZER- dolor

STRUKTUR

BORTISIM • Es sind noch Kapazitäten

• ipisissi frei (Stand elent 10/06) ad tincin eu

• facidunt 45 % der la Kinder consed sind do od

• dionseq weiblich, uisissit, 55 % männlich quis nit

• wiscill 10 % sind uptatue Kinder do im enis Alter ad von

dunt 4 bis la unter feuguero 6 Jahren duisl dolore

• Größe und Ausstattung des Hauses, z. B. Sporteinrichtungen

und Tonstudio.

• Wir sind eine seit 38 Jahren gewachsene Einrichtung und

haben dadurch viele Ehemalige als ehrenamtliche Mitarbeiter.

• Wir genießen eine hohe Akzeptanz bei Bevölkerung und Politik

und haben dadurch viele Kooperationen und Sponsoren.

Was behindert uns?

• Wenn Mitarbeiterstellen unbesetzt bleiben.

• Die Stadtteilsituation wird momentan dadurch geprägt, dass

es fundamentalistische und Rückzugstendenzen bei Migranten

gibt und Familien abwandern, wenn die Schulzeit der Kinder

beginnt.

• Zunehmende Bürokratisierung.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Unseren sehr hohen Standard bei der Kinderarbeit, insbeson-

dere bei Bewegungsangeboten und Kinderförderprogrammen,

und unsere etablierte Familienarbeit.

• Unseren Erfahrungsschatz in sozialer Arbeit durch unsere

starke Vernetzung und die hohe Akzeptanz bei den Menschen.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Wir möchten einen gemeinsamen Ressourcenpool mit Schulen

und anderen Einrichtungen.

CONULLU • 25 % sind Kinder im Grund-

• Em schulalter delit in von henisl 6 bis ipit 10 nis Jahren nis

• Diamet 30 % sind ut iliquat. Jugendliche Wis dunt im

• praessit Alter von ver 11 bis irit 19 lute Jahren eniamet

• Em 20 % delit sind in junge henisl Erwachsene ipit nis nis

• Diamet im Alter ut von iliquat. 20 bis Wis 25 Jahren dunt

• • praessit 10 % sind ver Erwachsene irit lute eniamet ab

25 Jahre

DUNT • 5 % QUISIM sind Senioren

• Em 30 % delit der in Nutzer henisl haben ipit nis einen nis

do Sprachförderbedarf

dolobor autpat. Duissi.

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

PERSONAL

• praessit ver irit lute eniamet

• 3 Ganztagskräfte, 1 Teilzeit-/

nostrud del utat nullut vulla

Halbtagskraft, 20 Ehrenamt-

• adip et dipsumm odolor sim

liche, 25 freie Mitarbeiter/

vel estrud magnim quat.

Honorarkräfte

• Tis aut ipsustrud ea feum

RÄUMLICHKEITEN

aliquam, summolum dolor

BORTISIM 1 Beratungszimmer

• ipisissi sonstige elent Räume: ad tincin Café eu für

facidunt Frauen, Tonstudio la consed do od

Nr Nr. 000 039

• 3 Gruppenräume, 1 Büroraum,

• dionseq Kapazitäten uisissit, für Koopera- quis nit

• wiscill tionspartner uptatue verfügbar do enis ad

dunt la feuguero duisl dolore

KOOPERATIONEN AUF DEN

• faccums andigna consequi

ELBINSELN

blandre delit, consequating

• Kitas Sanitasstraße, Insel-

essenisl do corperit irilla

kinder, Hort der Bonifatius-

• feugue conum quis nulla

schule; Schulen Rotenhäuser

consequi tisi blan utat

Damm, Bonifatiusschule;

• Em delit in henisl ipit nis nis

Bürgerinitiative ausländische

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

2 23

SCHULEN AUSSER-

SCHULISCHE

KINDER- UND

JUGENDBILDUNG

• praessit Arbeitnehmer ver irit e.V.; lute eniamet

• Em Sportverein delit in henisl TC Wilhelmsburg; ipit nis nis

• Diamet Jugendzentrum ut iliquat. Kirchdorf-Süd; Wis dunt

• praessit Sozialräumliche ver irit Angebotsent-

lute eniamet

wicklung (SAE); Erziehungs-

DUNT beratung QUISIM Wilhelmsburg;

• Em Elternschule delit in henisl Wilhelmsburg; ipit nis nis

do Spielhaus; dolobor Margaretenhort;

autpat. Duissi.

• Diamet AWO Seniorenbegegnungs-

ut iliquat. Wis dunt

• praessit stätte; Treff ver Jung irit lute & Alt; eniamet

nostrud Polizei; Fallgruppe del utat nullut vom vulla Amt

• adip für soziale et dipsumm Dienste odolor sim

vel estrud magnim quat.

KOOPERATIONEN AUSSER-

• Tis aut ipsustrud ea feum

HALB DER ELBINSELN

aliquam, summolum dolor

• Jugendgerichtshilfe, Jugend

in Arbeit Hamburg e.V.

BORTISIM

• Allgemeine Gerichtshilfen

• ipisissi elent ad tincin eu

GEWÜNSCHTE

facidunt la consed do od

KOOPERATIONEN

• dionseq uisissit, quis nit

• wiscill Schule uptatue Fährstraße do enis und ad Ge-

dunt samtschule la feuguero Wilhelmsburg duisl dolore

• faccums andigna consequi

ZIELE/SCHWERPUNKTE

blandre delit, consequatin

• Kooperationen mit anderen

• praessit ver irit lute eniamet

professionellen Einrichtungen

und aktiven Menschen vor Ort

DUNT QUISIM

• Kinderförderung inklusive

• Em delit in henisl ipit nis nis

Sport- und Bewegungsangebot

do dolobor autpat. Duissi.

• als Stadtteileinrichtung

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

akzeptiert werden

• praessit ver irit lute eniamet

(Erwachsene, Eltern)

nostrud del utat nullut vulla

• Wir hätten gern fachlichen Erfahrungsaustausch, z. B. mit

Sportlehrern, um voneinander zu lernen.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Es dürfen nicht nur bauliche Maßnahmen in Angriff genom-

men werden, sondern es müssen auch Gelder für Stellen und

Honorare bereitgestellt werden.

• Die Entwicklung der Maßnahmen darf nicht nur top-down ver-

laufen, sondern sollte auch von unten nach oben stattfinden.

• Wir brauchen behördenübergreifend kreative Lösungen, bei

denen nicht nur Schulen, sondern alle Einrichtungen berück-

sichtigt werden.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Behörden und Einrichtungen zusammenschmelzen, Budgets

für alle zugänglich machen und offen für Innovationen sein.

• Man sollte die Wünsche der Kinder und Jugendlichen berück-

sichtigen und umsetzen.

• Die Raumnutzung sollte verbessert werden, z. B. den großen

Freiraum am Eingang des Hauses der Jugend schließen.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir möchten aktiv mitmachen und sind offen für neue

Kooperationen.

AUSSERSCHULISCHE KINDER- UND JUGENDBILDUNG 63


2 23

SCHULEN AUSSER-

SCHULISCHE

KINDER- UND

JUGENDBILDUNG

ANGEBOT

• Erziehung und betreutes

64

Spielen

• Fach- bzw. Schulunterricht

• Sprachförderung

• (Fortbildungs-)Kurse/

Arbeitsvorbereitung/

Berufsorientierung

• Beratungsleistungen/

Unterstützung

• Die Schule hat 18 Plätze und

richtet sich an Jugendliche,

die aus unterschiedlichen

Gründen in der Regelschule

nicht beschulbar sind bzw.

sich dem verweigern

ZIELGRUPPEN

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

Was macht uns stark?

Nr Nr. 000 040

AUSSERSCHULISCHE KINDER- UND JUGENDBILDUNG

But Gangway quonsultus e.V., parite, Schulprojekt consis

rei fachic ditelium ia? Mo verio verum.

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• In den Bereichen Vorbe-

reitung auf den externen

Hauptschulabschluss und

Integration in die Regelschu-

le sind noch Kapazitäten frei

(Stand 11/06)

• 30 % der Nutzer sind

weiblich, 70 % männlich

• 100 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 80 % der Jugendlichen

haben einen Sprachförder-

bedarf

PERSONAL

• 1 Ganztagskraft

• 1 Halbtags-/Teilzeitkraft

• 16 Lehrstunden werden

durch die Gewerbeschule

abgedeckt

RÄUMLICHKEITEN

• 2 Unterrichtsräume

• 1 Büroraum

• Die Räume sind voll aus-

gelastet

• Die Verknüpfung von Schule mit erzieherischen Hilfen.

• Unsere Vernetzung mit anderen Trägern, Organisationen und

Einzelpersonen.

• Dass wir öffentlich finanziert werden.

Was behindert uns?

• Unterfinanzierung.

• Wenig Personal.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Gewaltprävention.

• Familien- und Traumatherapie-Ausbildung.

• Unsere langjährige Erfahrung mit verhaltensauffälligen Ju-

gendlichen.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Therapeutische Beratung.

• Suchtprävention.

• Sportpädagogik.

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Schule Fährstraße

• Willi-Kraft-Schule

• Gewerbeschule G7

• Freie Schule

• IN VIA Startklar

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• berufsvorbereitende

Anbieter

• Suchtprävention

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• die Schüler stabilisieren

und in den Arbeitsalltag

integrieren sowie Schlüssel-

qualifikationen vermitteln

• in eine Regelschule

reintegrieren

• auf den externen Haupt-

schulabschluss vorbereiten

GEORG-WILHELM-STRASSE 25

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.752 40 36

Mail ch.hess@gangway.info

Kontakt Christine Heß

(Schulleitung)

Geöffnet Mo.–Mi. 9:00–13:00 Uhr,

Do. 9:30–15:30 Uhr,

Fr. 9:00–13:00 Uhr,

auch in den Ferien

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Es kursieren viele Ideen und Diskussionsstränge, die zusam-

mengeführt und koordiniert werden müssen.

• Es werden Informationen über den aktuellen Stand und wohin

der Weg gehen soll, benötigt. Man sollte konkrete Projekte auf

den Weg bringen.

• Es werden konkrete Planungen und vor allem auch konkrete

Zahlen, welche Mittel zur Verfügung stehen, gebraucht.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Das Schulprojekt von Gangway existiert schon lange und

verfügt über viele Erfahrungen im Bereich der Arbeit mit

Schulverweigerern und Jugendlichen in schwierigen Lebenssi-

tuationen und Krisen. Wir bringen diese gerne in den Prozess

ein.


But Jugendhilfe quonsultus Gangway parite, e.V. consis

rei fachic ditelium ia? Mo verio verum.

GEORG-WILHELM-STRASSE 25

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.752 40 36

Mail s.hoyer@gangway.info

Kontakt Susanne Hoyer

(Pädagogische Leitung)

Was macht uns stark?

• Unser gut ausgebildetes Personal.

ANGEBOT

• Fach- bzw. Schulunterricht

• (Fortbildungs-)Kurse/

Arbeitsvorbereitung/

Berufsorientierung

• Beratungsleistungen/

Unterstützung

• Betreuung

• Gangway e.V. bietet im

Stadtteil zwei Wohngruppen

für Jugendliche ab 14 Jahre

mit 24-Std.-Betreuung an,

zwei Plätze für minderjährige

Mütter und ihre Kinder,

Betreuung im trägereigenen

Wohnraum und ambulante

Betreuung von Jugendlichen

und Familien

• Gangway e.V. betreibt ein

Schulprojekt für jugendliche

Schulverweigerer und hält

Angebote für Schulen und

Jugendgruppen im Bereich

Training sozialer Kompe-

tenzen und Gewaltberatung

bereit

• Wenn wir unsere Angebote finanziell absichern können.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Gewaltberater-Ausbildung.

• Familien- und Traumatherapie-Ausbildung.

• Unser sozialpädagogisches und psychologisches Fachpersonal.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Suchtberatung.

• Therapeutische Beratung.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Viele Ideen und Diskussionsstränge müssen zusammengeführt

werden, um Übersichtlichkeit zu schaffen.

• Konkrete Projekte müssen auf den Weg gebracht werden.

• Die Einrichtungen müssen untereinander Kontakt aufnehmen,

vor allem Schule und Jugendhilfe.

ZIELGRUPPEN

Nr Nr. 000 041

• Jugendliche 14 bis 19 Jahre

• junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

• Eltern

• arbeitslose Schulabgänger/

innen und -abbrecher/innen

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• In den Bereichen Beratung,

Betreuung, soziale Grup-

penarbeit, Training sozialer

Kompetenzen, Angebote für

junge Mütter und Gewalt-

beratung bzw. -prävention

sind noch Kapazitäten für

Kooperationspartner frei

(Stand 11/06)

• 40 % der Nutzer sind

weiblich, 60 % männlich

• 100 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• Es besteht Sprachförder-

bedarf

PERSONAL

• 10 Ganztagskräfte

• 14 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 3 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

2 23

SCHULEN AUSSER-

SCHULISCHE

KINDER- UND

JUGENDBILDUNG

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Gruppenraum

• 4 Büroräume

• 2 Beratungszimmer

• Es sind noch Kapazitäten frei

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Schule Fährstraße

• Willi-Kraft-Schule

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Gewerbeschule Werft und

Hafen

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• IN VIA Startklar

• BI Elbinseln gGmbH

• Beratungseinrichtungen

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• die Lebenssituation der

Jugendlichen stabilisieren

• sie an ihre Selbständigkeit

heranführen

• die Jugendlichen zur Eigen-

verantwortung befähigen

• Es sollten konkrete Treffen für Absprachen zwischen Schule

und Jugendhilfe in den Quartieren stattfinden.

• Konkrete Projekte müssen gemeinsam begonnen werden.

• Wir brauchen einen direkten Austausch über Bedarfe und

Angebote.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Als Träger der Hilfen zur Erziehung verfügen wir über quali-

fiziertes Personal und langjährige, fundierte Erfahrungen mit

Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen und Krisen.

• Wir bringen unsere Kenntnisse gerne in den Prozess ein.

AUSSERSCHULISCHE KINDER- UND JUGENDBILDUNG 65


2 23

SCHULEN AUSSER-

SCHULISCHE

KINDER- UND

JUGENDBILDUNG

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Erziehung und betreutes

66

Spielen (50)

• Sprachförderung (15)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (5)

• Mittagstisch (10)

• Informationen (20)

ZIELGRUPPEN

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Im offenen Bereich sind

jederzeit Kapazitäten frei

(Stand 11/06)

• 40 % der Nutzer sind

weiblich, 60 % männlich

• 5 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 60 % sind Kinder im

Grundschulalter von 6 bis

10 Jahren

• 35 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

Was macht uns stark?

Nr Nr. 000 042

AUSSERSCHULISCHE KINDER- UND JUGENDBILDUNG

But Spielhaus quonsultus und Bauspielplatz

parite, consis

rei fachic ditelium ia? Rotenhäuser Mo verio verum. Feld

• 70 % der Kinder und

Jugendlichen haben einen

Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 1 Ganztagskraft

• 1 Halbtags-/Teilzeitkraft

• 2 Ehrenamtliche (bei Bedarf)

• 11 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Büroraum

• 3 sonstige Räume

• Es sind vormittags noch

Kapazitäten für Kooperati-

onspartner frei

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kita Inselkinder e.V.

• Schule Rotenhäuser Damm

• Willi-Kraft-Schule

• Bürgerinitiative ausländische

Arbeitnehmer e.V.

• Haus der Jugend Wilhelms-

burg

• Unsere engagierten Mitarbeiter/innen.

• Die Rückendeckung vom Jugendamt.

• Unsere Kooperationen im Stadtteil.

Was behindert uns?

• Wir haben Raumbedarf.

• Haus der Jugend Kirchdorf

• Elternschule

• Wenn unsere Finanzen nicht ausreichen.

• Wenn uns Fachpersonal fehlt.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Erfahrung in der offenen Kinder- und Jugendarbeit.

• Unser handwerkliches Können.

• Medienarbeit und PC-Kenntnisse.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Qualifiziertes Personal zur Hausaufgabenbetreuung.

• Tanz, Rhythmik und Musik.

• Fachpersonal für Gewaltprävention.

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• andere Spielhäuser und

Bauspielplätze in Hamburg

• Häuser der Jugend

• Kinder und Jugendzentren

• Fachschule für Sozialpädago-

gik Harburg

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Kita Rotenhäuser Damm

• Kita Eckermannstraße

• Gesamtschule Wilhelmsburg

• Schule Perlstieg

• Sprachheilschule

Kurdamm etc.

• alle stadtteilbezogenen An-

gebote wie z. B. Honigfabrik

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• soziales Lernen

• Persönlichkeit stärken

• Sozialraum bieten,

Treffpunkt und Kontakt-

stelle sein

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Es dürfen keine sozialen Einrichtungen geschlossen werden.

• Die Mittel für die Einrichtungen dürfen nicht gekürzt werden.

Wie sollte dabei Vorgegangen werden?

• Wir sollten uns eine Lobby schaffen.

• Die Politik muss von der Wichtigkeit unserer Arbeit überzeugt

werden.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir können die Offensive unterstützen, indem wir an Semi-

naren bzw. Fortbildungen teilnehmen.

ROTENHÄUSER DAMM 80

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.753 30 32

Mail SPH-Williburg@web.de

Kontakt Kenan Alimci

Geöffnet Mo. 13:00–18:30 Uhr,

Di.–Fr. 13:00–18:00 Uhr,

Sa. und So. je nach Bedarf,

auch in den Ferien


But Haus quonsultus der Jugend parite, Kirchdorf consis

rei fachic ditelium ia? Mo verio verum.

KRIETERSTRASSE 11

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.754 65 66

Mail hdjkirchdorf@googlemail.com

Kontakt Arne Bens

Geöffnet Mo. 14:00–17:00 Uhr,

Di.–Do. 14:00–21:00 Uhr,

Fr. 15:00–22:00 Uhr,

Sa. 16:00–22:00 Uhr,

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

• Unser Enthusiasmus.

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• (Fortbildungs-)Kurse/

Arbeitsvorbereitung/

Berufsorientierung (15)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (20)

• Mittagstisch (22)

• offener Bereich (120)

ZIELGRUPPEN

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

• Erwachsene ab 25 Jahre

• Eltern

• arbeitslose Schulabgänger/

innen und -abbrecher/innen,

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Es sind noch Kapazitäten frei,

bei mehr Nutzern würde aber

voraussichtlich die Qualität

leiden

• Wir haben das Vertrauen unserer Besucher.

• Unsere Offenheit.

Was behindert uns?

• Knappe Ressourcen.

• Raumknappheit.

• 35 % der Nutzer sind

weiblich, 65 % männlich

• Wenn wir zu viele Aufgaben erledigen müssen.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir bieten Schulaufgabenhilfe, anderes Lernen und

ausbildungsvorbereitende Hilfen.

• Wir können mit schwierigen Jugendlichen umgehen.

• Unser Musiktonstudio.

• 25 % sind Kinder im

Grundschulalter von 6

bis 10 Jahren

Nr. Nr 000 043

• 45 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 20 % sind junge Erwachse-

ne im Alter von 20 bis 25

Jahren

• 10 % sind Erwachsene ab

25 Jahre

• 20 % der Schüler und

15 % der Erwachsenen

haben einen Sprachförder-

bedarf

PERSONAL

• 3 Ganztagskräfte

• 1 Halbtags-/Teilzeitkraft

• 24 Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 4 Gruppenräume

• 2 Büroräume

• 2 Beratungszimmer

• 5 sonstige Räume

• 4 einrichtungsfremde

Sporthallen

• Es gibt freie Kapazitäten,

hauptsächlich vormittags

2 23

SCHULEN AUSSER-

SCHULISCHE

KINDER- UND

JUGENDBILDUNG

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Schule Buddestraße

• Gesamtschule Kirchdorf

• BI Elbinseln gGmbH

• Haus der Jugend Wilhelms-

burg

• Schnittstelle

• verikom

• PäMi

• Kleiderkammer der Kita

Koppelstieg

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Sportvereine

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• das Haus als Bildungsort

stabilisieren und ausbauen

• den Kindern und Jugend-

lichen eine Anlaufstation für

ihre Ängste und Sorgen sein

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Der Bestand an Personal und Finanzen muss gesichert werden.

• Es werden zusätzliche finanzielle Mittel benötigt.

• Wir brauchen ein neues Haus der Jugend.

AUSSERSCHULISCHE KINDER- UND JUGENDBILDUNG 67


2 23

SCHULEN AUSSER-

SCHULISCHE

KINDER- UND

JUGENDBILDUNG

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Fach- bzw. Schulunterricht (40)

• (Fortbildungs-)Kurse/

68

Arbeitsvorbereitung/

Berufsorientierung (10)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (10)

• Freizeitaktivitäten (30)

ZIELGRUPPEN

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

• Mädchen

• Frauen

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Wir machen keine Werbung

mehr für unsere Angebote,

würden aber niemanden

ausschließen (Stand 11/06)

• 70 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 30 % sind junge Erwachsene

im Alter von 20 bis 25 Jah-

ren

• 50 % der Jugendlichen

haben einen Sprachförder-

bedarf

Was macht uns stark?

Nr Nr. 000 044

PERSONAL

• 2 Ganztagskräfte

AUSSERSCHULISCHE KINDER- UND JUGENDBILDUNG

But Dolle quonsultus Deerns parite, Mädchentreff consis

rei fachic ditelium ia? Kirchdorf-Süd Mo verio verum. e.V.

• 12 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Büroraum

• 6 sonstige Räume: Tanzraum,

Fotolabor, Computerraum,

Werkraum, Hausaufgaben-

zimmer, Ruheraum

• Die Räume sind voll

ausgelastet

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Gesamtschule Kirchdorf

• Gesamtschule Wilhelmsburg

• Schule Stübenhofer Weg

• Bürgerinitiative ausländische

Arbeitnehmer e.V.

• IN VIA Startklar

• Haus der Jugend Kirchdorf

• Honigfabrik

• Straßensozialarbeit

• Elternschule

• Allgemeiner Sozialer Dienst

• verikom

• Wir achten auf den Bedarf der Mädchen und überdenken

unsere Konzeption immer wieder neu.

• Wenn wir neue Projekte mit unterschiedlichen Kooperations-

partnern anbieten können.

• Unsere Kontinuität.

Was behindert uns?

• Wir müssen wegen knapper Ressourcen immer wieder neue

Geldquellen auftun.

• Wir müssen aus Angst, sonst übersehen zu werden, an allen

politischen Gremien teilnehmen.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Unsere lange Erfahrung in antirassistischer Mädchenarbeit.

• Weil unsere Mitarbeiter z. T. ebenfalls Migrationshintergrund

haben, können sich die Mädchen mit ihnen gut identifizieren.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Wir brauchen Weiterbildung in systematischer Beratung,

Mediation und Rhetorik.

• Wir benötigen eine halbe Stelle für eine Mitarbeiterin, die

Ausbildungsplätze akquiriert.

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Mädchentreff Harburg

• andere Mädchentreffs in

Hamburg und von Dolle

Deerns e.V.

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Schule Karl-Arnold-Ring

• intensiverer Kontakt zur

Schule Stübenhofer Weg

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Ausbildungsvermittlung

und Berufschancen auf dem

Ausbildungsmarkt durch

Lern- und Bildungskurse

verbessern

• Selbstwertgefühl steigern

• den Mädchen Raum bieten,

um sich zu entfalten

ERLERRING 9

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.754 21 98

Mail dolledeerns@

maedchentreff-ki-sued.de

Kontakt Anette Ponnath,

Nihada Moric

Geöffnet Mo.–Mi. 14:00–19:30 Uhr,

Do. 14:00–20:00 Uhr,

Fr. 14:00–18:00 Uhr,

Sa. 10:00–15:00 Uhr,

auch in den Ferien

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Wir müssen Mädchen in die Ausbildung bringen und dafür eine

Ausbildungsagentur aufbauen.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Man sollte sich mit der Gesamtschule Kirchdorf, der Bürger-

initiative Elbinseln gGmbH, der Straßensozialarbeit, der

Schule Stübenhofer Weg, IN VIA, verikom und uns an einen

Tisch setzen und erste Schritte planen.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir vertreten Mädchen, junge Frauen und deren Interessen.


But LEB quonsultus Kinder- und parite, Jugendhilfeverbund

consis

rei Wilhelmsburg fachic ditelium ia? Mo verio verum.

SCHWENTNERRING 3

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.75 66 63 10 und

74 20 09 08

Fax +49(0)40.75 66 63 16 und

42 10 01 40

Mail info@Mittelpunkt-

Wilhelmsburg.de

Kontakt Stefan Weber

(Verbundleiter)

Geöffnet Mo.–Fr.,

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

• Unsere Mitarbeiter/innen.

ANGEBOT

• Erziehung und betreutes

Spielen

• Beratungsleistungen/

Unterstützung

• Da wir Hilfe zur Erziehung

(HzE) anbieten, sind wir auf

Plätze und Fachleistungs-

stunden angewiesen

ZIELGRUPPEN

• Kinder 3 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

von 6 bis 10 Jahren

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

• Eltern

• Wenn wir Planungssicherheit haben.

Was behindert uns?

• Kommunikationsprobleme.

• Wenn wir keine Planungssicherheit haben.

• Wenn wir schlecht belegt sind.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir haben Sozialpädagogen mit langjähriger Berufserfahrung

im Bereich Hilfen zur Erziehung.

• Heilpädagogen, eine Gestalttherapeutin.

• Geschulte Kinderschutzbeauftragte.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Wir brauchen Mitarbeiter mit speziellen Sprachkenntnissen.

Nr. Nr 045

000

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Im Kinderhaus Wilhelmsburg

sind noch Kapazitäten frei

(Stand 11/06)

• In unseren stationären

Einrichtungen findet eine

Rund-um-die-Uhr-Betreuung

an 7 Tagen in der Woche

statt

• 10 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 25 % sind Kinder im

Grundschulalter von 6 bis

10 Jahren

• 50 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 15 % sind junge Erwachsene

im Alter von 20 bis

25 Jahren

• In allen Altersgruppen

besteht Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 10 Ganztagskräfte

• 2 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• Nachhilfelehrer

• Interessengruppenleiter

2 23

SCHULEN AUSSER-

SCHULISCHE

KINDER- UND

JUGENDBILDUNG

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Gruppenraum

• 4 Büroräume

• 1 Beratungszimmer

• Im Büro des SAE-Projektes

Mittelpunkt Wilhelmsburg

sind noch Kapazitäten für

Kooperationspartner frei

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Hilfe zur Erziehung

• begleiten, beraten und be-

treuen

• den Alltag unserer Nutzer

strukturieren

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Durch die anstehende Kürzung der SAE-Mittel ist auch die

Arbeit des Projektes Mittelpunkt Wilhelmsburg gefährdet.

• Aus unserer Sicht ist es schwer verständlich, dass auf der

einen Seite gut kooperierende und vernetzte Projekte um ihre

Existenz fürchten müssen, aber immer wieder Gelder in neue

Projekte mit ähnlichen Strukturen gesteckt werden.

• Hier sollten in Wilhelmsburg vorhandene gute und gewach-

sene Strukturen besser genutzt werden.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir können als Kooperationspartner für den Bereich Hilfen zur

Erziehung und Beratung fungieren.

AUSSERSCHULISCHE KINDER- UND JUGENDBILDUNG 69


2 23

SCHULEN AUSSER-

SCHULISCHE

KINDER- UND

JUGENDBILDUNG

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Erziehung und betreutes

70

Spielen (155)

• Sprachförderung (15)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (2)

• Mittagstisch (20)

• Informationen (20)

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Eltern

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

Nr Nr. 000 046

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir haben langjährige Berufserfahrung.

• Wir bilden uns ständig fort.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• In den Bereichen Sprachförderung und Elternarbeit haben wir

Fortbildungsbedarf.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Etats für Personal, Honorare und Sachmittel müssen auf-

gestockt werden.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Es gilt, sich zu organisieren, sich zusammenzuschließen und

sich stark zu machen.

AUSSERSCHULISCHE KINDER- UND JUGENDBILDUNG

But KiGa quonsultus und PäMi Bauspielplatz

parite, consis

rei fachic ditelium am ia? Galgenbrack Mo verio verum. e.V.

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Im Kindergarten und im

offenen Betrieb sind noch

Kapazitäten frei (Stand 11/06)

• 50 % der Kinder sind

weiblich, 50 % männlich

• 2 % sind Kleinkinder im Alter

von 0 bis 3 Jahren

• 48 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 48 % sind Kinder im

Grundschulalter von 6 bis

10 Jahren

• 2 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 14 Jahren

• 25 % der Kinder im Vorschul-

bzw. Kita-Alter haben einen

Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 2 Ganztagskräfte

• 5 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 2 Ehrenamtliche

• 2 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 2 Büroräume

• Die Räume sind voll

ausgelastet

• Zusätzlich wird ein einrich-

tungsfremder Raum genutzt

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Schulen im Bezirk

• Jugend- und Familienzen-

trum Kirchdorf-Süd

• Kinderbauernhof

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• soziale Kompetenzen

stärken

• Entwicklung fördern

• Anderssein tolerieren

KARL-ARNOLD-RING 13 A

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.754 10 17 oder

+49(0)40.750 81 91

Mail email@kindergarten-baui.de

Kontakt Herr Hammer,

Frau Matuttis

Geöffnet Mo.–Fr. 7:30–18:00 Uhr


But Kinderbauernhof quonsultus parite, Kirchdorf consis e.V.

rei fachic ditelium ia? Mo verio verum.

STÜBENHOFER WEG 19

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.750 84 84

Mail post@kibaho.com

Kontakt Gerd Horn

Geöffnet Mo.–So. 10:00–19:00 Uhr,

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

DUNT ANGEBOT QUISIM

• Em Gruppenbesuche

delit in henisl ipit nis nis

• do Organisation dolobor autpat. von Kinder- Duissi.

• Diamet geburtstagen ut iliquat. Wis dunt

• praessit Betreuung ver und irit Begleitung lute eniamet

nostrud beim Umgang del utat mit nullut Klein- vulla und

• adip Großtieren et dipsumm odolor sim

vel estrud magnim quat.

• ZIELGRUPPEN

Tis aut ipsustrud ea feum

• aliquam, Kinder im summolum Grundschulalter dolor

6 bis 10 Jahre

BORTISIM • Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• ipisissi ältere Langzeitarbeitslose

elent ad tincin eu

facidunt la consed do od

DUNT QUISIM

• Em delit in henisl ipit nis nis

do dolobor autpat. Duissi.

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

• praessit ver irit lute eniamet

nostrud del utat nullut vulla

• adip et dipsumm odolor sim

vel estrud magnim quat.

• Tis aut ipsustrud ea feum

aliquam, summolum dolor

BORTISIM

• Die Tiere und die Einrichtung an sich.

• ipisissi elent ad tincin eu

facidunt la consed do od

• dionseq uisissit, quis nit

• wiscill uptatue do enis ad

dunt la feuguero duisl dolore

• Dass Spender und Spenderinnen uns unterstützen.

• Die finanziellen Einnahmen durch Kindergeburtstage und

Gruppenbesuche.

Was behindert uns?

• Die finanzielle Ungewissheit.

CONULLU AUSLASTUNG UND NUTZER-

• STRUKTUR Em delit in henisl ipit nis nis

• Diamet Im Bereich ut iliquat. Umwelt- Wis und dunt

• praessit Erlebnispädagogik ver irit lute sind eniamet

• Em noch delit Kapazitäten in henisl ipit frei nis nis

• Diamet (Stand 11/06) ut iliquat. Wis dunt

• praessit 80 % der ver Nutzer irit lute sind eniamet

weiblich, 20 % männlich

DUNT • 10 % QUISIM sind Kinder im Alter

• Em von delit 4 bis in unter henisl 6 Jahren ipit nis nis

• do 30 dolobor % sind Kinder autpat. im Duissi.

• Grundschulalter Diamet ut iliquat. von Wis 6 dunt bis

• praessit 10 Jahren ver irit lute eniamet

• nostrud 30 % sind del Jugendliche utat nullut vulla im

• adip Alter et von dipsumm 11 bis 19 odolor Jahrensim

• vel 30 % estrud sind magnim Erwachsene quat. ab

• Tis 25 Jahre aut ipsustrud ea feum

• aliquam, 10 % der summolum Schüler haben dolor

einen Sprachförderbedarf

BORTISIM

• PERSONAL ipisissi elent ad tincin eu

• facidunt Ehrenamtliche la consed do od

• dionseq uisissit, quis nit

• wiscill uptatue do enis ad

dunt la feuguero duisl dolore

• faccums andigna consequi

blandre delit, consequating

essenisl do corperit irilla

• feugue conum quis nulla

consequi tisi blan utat

Nr Nr. 000 047

• Em delit in henisl ipit nis nis

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

2 23

SCHULEN AUSSER-

SCHULISCHE

KINDER- UND

JUGENDBILDUNG

• RÄUMLICHKEITEN

praessit ver irit lute eniamet

• Em 2 Gruppenräume

delit in henisl ipit nis nis

• Diamet 2 Büroräume ut iliquat. Wis dunt

• praessit Die Räume ver sind irit lute voll eniamet

ausgelastet

DUNT QUISIM

• ZIELE/SCHWERPUNKTE

Em delit in henisl ipit nis nis

• do durch dolobor verantwortungsvollen

autpat. Duissi.

• Diamet Umgang ut mit iliquat. Tieren Wis und dunt der

• praessit Natur insgesamt ver irit lute ein eniamet gesun-

nostrud des Verhältnis del utat zur nullut Umwelt vulla

• adip entwickeln et dipsumm odolor sim

• vel Die estrud Nutzer magnim sollen in quat. freiem

• Tis Spiel aut ihre ipsustrud schöpferischen ea feum

aliquam, und handwerklichen summolum dolor

Fähigkeiten erproben und

BORTISIM entfalten

• ipisissi in Gruppen elent das ad Zusammen-

tincin eu

facidunt leben erlernen la consed do od

• dionseq uisissit, quis nit

• wiscill uptatue do enis ad

dunt la feuguero duisl dolore

• faccums andigna consequi

blandre delit, consequatin

• praessit ver irit lute eniamet

DUNT QUISIM

• Em delit in henisl ipit nis nis

do dolobor autpat. Duissi.

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

• praessit ver irit lute eniamet

nostrud del utat nullut vulla

AUSSERSCHULISCHE KINDER- UND JUGENDBILDUNG 71


2 23

SCHULEN AUSSER-

SCHULISCHE

KINDER- UND

JUGENDBILDUNG

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Beratungsleistungen/

Was macht uns stark?

72

Unterstützung (15)

• Krisenintervention, ca. 3

Gruppenangebote pro Woche

mit jeweils 5 bis 10 Teilneh-

mern

ZIELGRUPPEN

• Jugendliche 14 bis 19 Jahre

• junge Erwachsene 20 bis

27 Jahre

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll

ausgelastet (Stand 11/06)

• 30 % der Nutzer sind

weiblich, 70 % männlich

• 50 % sind Jugendliche im

Alter von 14 bis 19 Jahren

• 40 % sind junge Erwachsene

im Alter von 20 bis 25 Jahren

• 10 % sind Erwachsene ab

25 Jahre

Nr Nr. 000 048

• Wir bauen Beziehungen zu besonders schwieriger Klientel auf.

• Wir sind direkt ans Wohnumfeld der Jugendlichen angebun-

den und kooperieren mit Kollegen/innen aus anderen Fachbe-

reichen.

• Wir strukturieren den täglichen Arbeitsablauf flexibel und ver-

fügen über finanzielle Mittel für Einzel- und Gruppenangebote.

Was behindert uns?

• Mit der derzeitigen Stellensituation kann der Beratungsbedarf

im Stadtteil nicht gedeckt werden.

• Die Kooperationsstrukturen mit einigen Jugend- und Bildungs-

einrichtungen sind unzureichend.

• Schlechte Bildungs-, Ausbildungs- und Arbeitsstellensituation,

Sachbearbeiter in den Ämtern sind schwer erreichbar.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Unseren qualifizierten Umgang mit schwierigen (aggressiven,

gewaltbereiten) Jugendlichen.

• Wir haben niedrigschwellige Zugangsmöglichkeiten.

• Wir verfügen über Kompetenzen in der Sozialberatung.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Wir möchten unsere Kenntnisse in Bezug auf Sozialberatung

regelmäßig auffrischen.

• Wir benötigen eine regelmäßige Möglichkeit für die Reflexion

der Einzelhilfe (Supervision).

• Wir brauchen fachliche, personelle und finanzielle Unterstüt-

zung bei speziellen niedrigschwellig geführten Gruppenange-

boten (Kunst, Musik, Tanz etc.).

AUSSERSCHULISCHE KINDER- UND JUGENDBILDUNG

Straßensozialarbeit But quonsultus Kirchdorf-Süd

parite, consis

rei fachic ditelium ia? Mo verio verum.

• 90 % der Jugendlichen

und 75 % der Erwachsenen

haben einen Sprachförder-

bedarf

PERSONAL

• 1 Halbtags-/Teilzeitkraft

• 2 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Gruppenraum

• 1 Büroraum

• 2 Beratungszimmer

• Es gibt freie Kapazitäten

für Kooperationspartner im

Gruppenraum

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Mädchentreff Kirchdorf-Süd

• Jugendzentrum Kirchdorf-

Süd

• BI Elbinseln gGmbH

• KODROBS

• Allgemeiner Sozialer Dienst

Wilhelmsburg

• Krisenwohnung Mannesallee

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Gefangene helfen Jugend-

lichen e.V.

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• alle Schulen des Sozialraums

• ARGE Wilhelmsburg

• U25 (Unter-25-Jahre-Teams)

in Harburg (ARGE)

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• junge Menschen in ihrer

Lebensbewältigung un-

terstützen und langfristig

stabilisieren

• begleitende Hilfen in Schule

sowie bei Ausbildungsplatz-

und Arbeitssuche

• Gruppenfähigkeit, Konflikt-

fähigkeit und soziale Kom-

petenz vermitteln

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Der Bedarf für Kirchdorf-Süd muss analysiert werden als

Voraussetzung für fachliches Zusammentreffen der Einrich-

tungen zur Formulierung von Zielvorstellungen und notwen-

digen Arbeitsschritten.

• Wir brauchen gemeinsame Fortbildungen zu bestimmten

relevanten Themen, z. B. Umgang mit Gewalt und Aggression,

Migration, Mädchen- und Jungenarbeit etc.

• Die Einrichtungen der Jugendbildung und Jugendhilfe sollten

sich auf Mitarbeiterebene kennen lernen und ihre Arbeit

untereinander wertschätzen.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Die personellen Ressourcen in der Jugendhilfe müssen

aufgestockt werden, um den Kooperationsaufwand leisten

zu können.

• Die gesamte Belegschaft (!!!) der Jugendhilfe- und Jugend-

bildungseinrichtungen muss für die Teilnahme an o. g. Fort-

bildungen freigestellt werden.

• Man sollte Begegnungsräume zum fachlichen Austausch und

zur Planung konkreter Zusammenarbeit bzw. Neukonzeption

der Angebote im Stadtteil schaffen.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir haben Zugang zu schwieriger Klientel, den viele andere

Einrichtungen nicht haben, und sind Mittler für die Jugend-

lichen zwischen Schule, Elternhaus, Angeboten der Jugend-

hilfe, Leistungsträgern etc. sowie Sprachrohr in Bezug auf

ihre besonderen Bedürfnisse.

ERLERRING 7

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.754 79 87

Mail straso-kirchdorf-sued@

web.de

Kontakt Gudrun Wiens

Geöffnet Mo. 10:00–14:00 Uhr,

Di. und Do. 10:00–18:00 Uhr,

Sa. und So. nach Bedarf,

auch in den Ferien


Bürgerinitiative ausländische

Arbeitnehmer e.V. /BI Elbinseln gGmbH

STRASSENNAME RUDOLFSTRASSE 000 5

00000 21107 HAMBURG

Tel (INTEGRATIONSZENTREN + 49(0)40. 00 00 00 UND BILDUNG)

Mail Tel. +49(0)40.75 hiersteht@emailadresse

60 12 30

Kontakt Mail wilhelmsburg@

Name Vorname

Geöffnet bi-integrationszentrum.de

oruntilnem diis,

obsenisqua Kontakt Silke ac Schuff factatiaes (Bildung), acionst

rarissu Jens Clasen nclego (IZ) vere, ati, nir

halibulus audet no oruntilnem

NEUHÖFER STRASSE 26

21107 HAMBURG

(BERUFSBILDUNG UND JUGENDHILFE)

Tel. +49(0)40.752 28 65

Mail info@bi-elbinseln.de

Kontakt Sabine Haugg (Berufsbildung),

Detlef Schrader (JH)

Geöffnet Mo.–Fr. 8:00–17:00 Uhr

Was macht uns stark?

• Unsere qualifizierten Fachkräfte.

DUNT ANGEBOT QUISIM

• Em Erziehung delit in und henisl betreutes ipit nis nis

do Spielen dolobor autpat. Duissi.

• Diamet Sprachförderung ut iliquat. Wis dunt

• praessit (Fortbildungs-)Kurse/

ver irit lute eniamet

nostrud Arbeitsvorbereitung/

del utat nullut vulla

• adip Berufsorientierung

et dipsumm odolor sim

• vel Beratungsleistungen/

estrud magnim quat.

• Tis Unterstützung aut ipsustrud ea feum

• aliquam, Mittagstisch summolum dolor

• Informationen

BORTISIM • Berufsvorbereitung und

• ipisissi -ausbildung elent ad tincin eu

facidunt la consed do od

DUNT • Kinder QUISIM im Grundschulalter

• Em 6 bis delit 10 Jahre in henisl ipit nis nis

• do Jugendliche dolobor autpat. 11 bis 19 Duissi. Jahre

• Diamet junge Erwachsene ut iliquat. Wis 20 dunt bis

• praessit 25 Jahrever

irit lute eniamet

• nostrud Erwachsene del utat ab 25 nullut Jahre vulla

• adip Eltern et dipsumm odolor sim

• arbeitslose vel estrud magnim Schulabgänger/ quat.

• Tis innen aut und ipsustrud -abbrecher/innen ea feum

• aliquam, Menschen summolum mit Migrations- dolor

hintergrund

BORTISIM

• ipisissi elent ad tincin eu

facidunt la consed do od

• dionseq uisissit, quis nit

• wiscill uptatue do enis ad

dunt la feuguero duisl dolore

• Unsere Flexibilität bei der Konzeptentwicklung und

-umsetzung.

• Unsere Vernetzung mit anderen Stadtteilangeboten.

Was behindert uns?

• Zu kurz gefasste Finanzierungszeiträume.

• Förderprogramme laufen nebeneinander her.

• Unterschiedliche Positionen, was und wie gefördert werden

soll.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Berufsbildung von Jugendlichen.

• Sprachförderung von Menschen ausländischer Herkunft.

• Konzeptentwicklung und -umsetzung.

• Spezifische Beratungs- und Bildungsangebote.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Projektentwicklung muss gezielter werden, zurzeit gibt

es eine wahllose Sammlung von Projektwünschen ohne Quali-

tätskontrolle.

ZIELGRUPPEN

• Es muss klar sein, wie viel Mittel zur Verfügung stehen.

• Es sollten investive Mittel in Projektmittel umgesteuert wer-

den. Was nützt einem das schönste Haus der Jugend, wenn

dort dann nichts Vernünftiges stattfinden kann?

CONULLU AUSLASTUNG UND NUTZER-

• STRUKTUR Em delit in henisl ipit nis nis

• Diamet In den Bereichen ut iliquat. Berufsvor- Wis dunt

• praessit bereitung ver und irit Sprachkurse

lute eniamet

• Em sind delit noch in Kapazitäten henisl ipit nis frei nis

• Diamet (Stand 11/06) ut iliquat. Wis dunt

• praessit 50 % der ver Nutzer irit lute sind eniamet

weiblich, 50 % männlich

DUNT • Bei allen QUISIM Schülern und

• Em Erwachsenen delit in henisl besteht ipit nis nis

do Sprachförderbedarf

dolobor autpat. Duissi.

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

• PERSONAL praessit ver irit lute eniamet

• nostrud 37 Ganztagskräfte del utat nullut vulla

• adip 100 freie et dipsumm Mitarbeiter/ odolor sim

vel Honorarkräfte estrud magnim quat.

• Tis aut ipsustrud ea feum

RÄUMLICHKEITEN

aliquam, summolum dolor

• Bei allein 100 Berufsbil-

BORTISIM dungsplätzen und rund 330

• ipisissi Kursplätzen elent verfügen ad tincin eu wir

facidunt über alle la möglichen consed do Räume od

• dionseq und Werkstätten uisissit, quis in größerer nit

• wiscill Anzahluptatue

do enis ad

• dunt Es gibt la freie feuguero Kapazitäten duisl dolore

• faccums für Kooperationspartner

andigna consequi

blandre delit, consequating

essenisl do corperit irilla

• feugue conum quis nulla

consequi tisi blan utat

Nr. Nr 084 000

• Em delit in henisl ipit nis nis

• Diamet ut iliquat. Wis dunt

4 ÜBERGANG

• KOOPERATIONEN praessit ver irit AUF lute eniamet DEN

• ELBINSELN Em delit in henisl ipit nis nis

• Diamet mit Einrichtungen ut iliquat. Wis und dunt

• praessit Initiativen ver aus irit allen lute Arbeits- eniamet

feldern

DUNT QUISIM

• KOOPERATIONEN Em delit in henisl AUSSER- ipit nis nis

HALB do dolobor DER ELBINSELN autpat. Duissi.

• Diamet mit Einrichtungen ut iliquat. Wis und dunt

• praessit Initiativen ver aus irit allen lute Arbeits- eniamet

nostrud feldern del utat nullut vulla

• adip et dipsumm odolor sim

GEWÜNSCHTE

vel estrud magnim quat.

• KOOPERATIONEN

Tis aut ipsustrud ea feum

• aliquam, Der Ausbau summolum aller Koopera- dolor

tionen ist wünschenswert

BORTISIM

VON SCHULE

ZU BERUF

• ZIELE/SCHWERPUNKTE

ipisissi elent ad tincin eu

• facidunt Handlungskompetenz la consed do od der

• dionseq Teilnehmer/innen uisissit, quis fördern nit

• wiscill Integration, uptatue d. h. do die enis gleich- ad

dunt berechtigte la feuguero gesellschaftliche

duisl dolore

• faccums Teilhabe andigna von benachteiligten

consequi

blandre Bevölkerungsgruppen,

delit, consequatin

• praessit insbesondere ver irit von lute Menschen eniamet

ausländischer Herkunft,

DUNT stärken QUISIM

• Em Bildung delit für in henisl Menschen ipit nis mit nis

do schlechten dolobor Startchancen

autpat. Duissi.

• Diamet fördernut

iliquat. Wis dunt

• praessit ver irit lute eniamet

nostrud del utat nullut vulla

• Die Wilhelmsburger/innen müssen durch Qualifizierungen und

Arbeitsplätze direkt von der Bildungsoffensive profitieren.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Begrifflichkeiten müssen geklärt und gemeinsame Ziel-

definitionen gefunden werden, damit man nicht aneinander

vorbeiredet.

• Man muss sich darauf einigen, wie und was gefördert werden

soll, eine Prioritätenliste erstellen. Dann muss ein Zuwen-

dungsprogramm-übergreifender Gesamtplan erstellt werden.

• Die Stadt muss die erforderlichen Mittel bereitstellen.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Weil wir einen guten Überblick über die Maßnahmenlandschaft

haben, in Vernetzungsarbeit geübt sind sowie hohe Fachkom-

petenz bei der Beratung und Bildung von Migranten/innen als

auch in der Jugendarbeit und Berufsbildung usw. haben, sind

wir in der Lage, die Fachdiskussion über Förderplanung zu

führen und zu bewerten, ob Projektvorschläge dem Bedarf der

Zielgruppen entsprechen.

ÜBERGANG VON SCHULE ZU BERUF 73


4 ÜBERGANG

ANGEBOT

VON SCHULE

ZU BERUF

• Beratungsleistungen/

Unterstützung

• Informationen

ZIELGRUPPEN

• Jugendliche 15 bis 19 Jahre

• junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

• Eltern

• arbeitslose Schulabgänger/

innen und -abbrecher/innen

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

Was macht uns stark?

• Unsere Netzwerke.

• Unsere kollegiale Beratung.

74 ÜBERGANG VON SCHULE ZU BERUF

Nr. 049

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• In den Bereichen Offener

Treff und Case-Management

sind noch Kapazitäten frei

• 40 % der Nutzer sind

weiblich, 60 % männlich

• 60 % sind Jugendliche im

Alter von 15 bis 19 Jahren

• 40 % sind junge Erwachse-

ne im Alter von 20 bis 25

Jahren

• 25 % unserer Nutzer haben

einen Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 2 Ganztagskräfte

• 2 Halbtags-/Teilzeitkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 2 Büroräume

• 1 Beratungszimmer

• Zusätzlich werden im Haus

der Jugend Kirchdorf

einrichtungsfremde Räume

genutzt

• Die Räume sind voll aus-

gelastet

• Unsere Methode des Case-Managements.

Was behindert uns?

• Die schlechte Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation.

• Unserer Klientel fehlt die Unterstützung durch die Eltern.

• Es fehlt präventive Arbeit durch die Schulen.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Netzwerkarbeit.

• Unsere Funktion als Lotse.

• Case-Management.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Angebote sollten besser vernetzt werden.

• Man sollte mehr ressourcenorientiert handeln.

• Das Wohl der Jugendlichen muss im Mittelpunkt echter

Zusammenarbeit stehen.

IN VIA Hamburg e.V.

Kompetenzagentur Wilhelmsburg

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Wir wünschen uns Koope-

rationen mit allen Einrich-

tungen

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Vermittlung in weiter-

führende Schulen, Ausbil-

dung und Arbeitsplätze

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

KRIETERSTRASSE 11

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.31 76 73 36

Mail KA.Wilhelmsburg@

INVIA-Hamburg.de,

Boeldt@INVIA-Hamburg.de

Kontakt Angelica Böldt,

Jana Eckardt

Geöffnet Mo.–Fr. 8:00–17:00 Uhr,

auch in den Ferien

• Wir brauchen größere, nicht zu unterschiedliche Arbeitskreise.

• Man muss mehr kooperieren.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir sehen uns als Lotse für Einrichtungen untereinander

und für die Jugendlichen.


IN VIA Hamburg e.V.

Jugendmigrationsdienst Wilhelmsburg

KRIETERSTRASSE 9

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.31 79 53 20 oder

+49(0)151.17 84 30 59

Mail JMD.Wilhelmsburg@

INVIA-Hamburg.de

Kontakt Barbara Preuß

Geöffnet Mo. 14:00–17:00 Uhr,

offene Sprechstunde,

Di. und Fr. Termine nach

Vereinbarung,

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

ANGEBOT

• (Fortbildungs-)Kurse/

Arbeitsvorbereitung/

Berufsorientierung

• Beratungsleistungen/

Unterstützung

• Informationen

• Hausaufgabenhilfe

• Vorbereitung auf Abschluss-

prüfungen für junge

Mädchen und Frauen

ZIELGRUPPEN

• Jugendliche und junge

Erwachsene mit Migrations-

hintergrund bis 27 Jahre

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Im Bereich Integrations-

sprachkurse können noch

Angebote genutzt werden

(Stand 11/06)

• 50 % der Nutzer sind

weiblich, 50 % männlich

• 70 % sind Jugendliche von

11 bis 19 Jahren

• 30 % sind junge Erwachsene

im Alter von 20 bis 25 Jah-

ren

• 75 % der Nutzer haben

einen Sprachförderbedarf

• Wir haben verlässliche Kooperationspartner, die unser Bera-

tungsangebot bei ihren Klienten/innen bekannt machen und

diese überleiten.

• Wir sind an einen Träger mit viel fachlichem Know-how ange-

bunden.

• Unsere gute Zusammenarbeit mit allen Institutionen im Stadt-

teil, um schnelle und unbürokratische Hilfe zu leisten.

Was behindert uns?

• Mangelnde Transparenz der Angebote im Stadtteil, was die

Passgenauigkeit für die Zielgruppe erschwert.

• Wir haben zu wenig finanzielle Mittel, um die nötigen Ange-

bote kurzfristig zu installieren.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Beratungskompetenz.

• Erfahrung und Kompetenzen in der Berufsorientierung und im

Umgang mit Ämtern und Behörden.

• Sprachliche Kompetenzen, z. B. einen Dolmetscher für

Russisch und Türkisch.

PERSONAL

• 1 Halbtags-/Teilzeitkraft

RÄUMLICHKEITEN

• 2 Seminarräume

• 1 Büroraum

• 1 Beratungszimmer

• Die Räume sind voll aus-

gelastet

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Bonifatiusschule

Nr. 050

• Staatliche Gewerbeschule

Metalltechnik mit Tech-

nischem Gymnasium – G 17

• Schulsozialarbeit Gesamt-

schule Wilhelmsburg

• Freie Schule

• Schulsozialarbeit Schule

Slomanstieg

• verikom

• Dolle Deerns

Hamburger Sparkasse

Hamburger Bank

• Deutsche Bank

4 ÜBERGANG

VON SCHULE

ZU BERUF

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Universität Lüneburg

• alle Jugendmigrationsdienste

in Hamburg

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Alle Haupt-, Real-, Gesamt-

schulen und Gymnasien in

Wilhelmsburg

• Integrationskursträger

• Haus der Jugend Kirchdorf

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Verbesserung der Integra-

tionschancen in sprachlicher,

schulischer, beruflicher und

sozialer Hinsicht

• Stärkung der Chancen-

gleichheit

• Förderung der Partizipation

junger Migranten/innen in

allen Bereichen des sozialen,

kulturellen und politischen

Lebens

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Es sollte ein Stadtteilatlas mit allen Einrichtungen und Ange-

boten erstellt werden und regelmäßig aktualisierte Internetin-

formationen geben.

• Wir brauchen Workshops und Austausch an verschiedenen

Wochentagen, damit alle Einrichtungen die Chance haben,

daran teilzunehmen.

• Migranten/innen sollten besser beteiligt werden.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir sehen uns als Interessenvertretung von Jugendlichen und

jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund.

ÜBERGANG VON SCHULE ZU BERUF 75


4 ÜBERGANG

ANGEBOT

VON SCHULE

ZU BERUF

• (Fortbildungs-)Kurse/

Arbeitsvorbereitung/

Berufsorientierung

• Beratungsleistungen/

Unterstützung

• Informationen

• Hausaufgabenhilfe

• Nutzerzahlen sind variabel

ZIELGRUPPEN

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• Eltern

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

• Schüler/innen der Klassen 7–10

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Im Bereich Berufsorientie-

rung können noch Angebote

genutzt werden (Stand 11/06)

• 50 % der Nutzer sind

weiblich, 50 % männlich

• 95 % sind Jugendliche von

11 bis 19 Jahren

• 1 % sind junge Erwachsene

im Alter von 20 bis 25

Jahren

• 4 % sind Erwachsene ab

25 Jahre

Was macht uns stark?

76 ÜBERGANG VON SCHULE ZU BERUF

Nr. 051

PERSONAL

• 1 Ganztagskraft

• 1 freier Mitarbeiter

• 1 Teilzeitkraft

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Seminarraum

• 1 Büroraum

• Außerdem nutzen wir in der

Bonifatiusschule Räume nach

Bedarf

• Die Räume sind voll ausgelastet

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Bonifatiusschule

• Freie Schule

• Schulsozialarbeit von Ge-

samtschulen Wilhelmsburg

und Kirchdorf und Schule

Slomanstieg

• INA (Innovative Ausbildungs-

vorbereitung)

• BeoBox

• Mädchentreff Kirchdorf-Süd

• Straßensozialarbeit Kirch-

dorf-Süd

• Haus der Jugend Kirchdorf

• Kirchengemeinde

St. Bonifatius

• Honigfabrik

• IN VIA Kompetenzagentur

• Die enge Kooperation mit der Bonifatiusschule.

• Die verbindliche Umsetzung des Curriculums zur Berufsorien-

tierung.

• Wir haben die Möglichkeit, die Schüler/innen über mehrere

Schuljahre kontinuierlich zu begleiten und so eine Beziehungs-

arbeit aufzubauen.

Was behindert uns?

• Die steigende Konkurrenz unter den Schüler/innen bereits bei

der Praktikumssuche im Stadtteil und hamburgweit.

• Die mangelnde Motivation der Schüler/innen, sich mit ihrer be-

ruflichen Zukunft auseinanderzusetzen, und ihre Zukunftsangst.

• Es fehlen Ausbildungsplätze.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Entwicklung zielgruppenadäquater Bildungsangebote für

(benachteiligte) Jugendliche.

• Unsere Kenntnisse über berufliche Bildungswege und Bewer-

bungsverfahren.

• Die erfolgreiche Kooperation von Jugendhilfe und Schule.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Geschlechtsspezifische Arbeit mit Jungen.

• Künstlerische Angebote.

• Verschiedene berufsspezifische (Schnupper-)Angebote.

IN VIA Hamburg e.V. – Startklar

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• allgemein stadtteilbezogene

Angebote

• Evangelische Fachhoch-

schule Rauhes Haus

• Jugendmigrationsdienst

Harburg

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• allgemein Schulen

• Haus der Jugend Wilhelms-

burg

• verschiedene private

Unternehmen

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Begleitung und Unterstüt-

zung der Jugendlichen beim

Übergang von der Schule in

den Beruf

• Befähigung der Jugendlichen

zur selbständigen Gestaltung

ihrer weiteren Lebens- und

Berufsbiografie durch

individuelle Förderung und

kontinuierliche Begleitung

• Sicherung des Schulab-

schlusses und eines An-

schlusses

BONIFATIUSSTRASSE 2

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.75 66 95 73

Mail startklar@INVIA-Hamburg.de

Kontakt Beate Martens

Geöffnet Di. u. Do.

13:30–18:00 Uhr ohne Anmeldung,

Mo.–Fr. nach Vereinbarung,

auch in den Ferien

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Zunächst sollten sich die Gruppenmitglieder in den Untergrup-

pen untereinander kennen lernen, um vor allem die Ressour-

cen der anderen zu erfahren.

• Danach müssen Erwartungen und Vorstellungen miteinander

abgeglichen werden.

• Dann sollten gemeinsam Ziele entwickelt und ein Arbeitsplan

festgelegt werden, um diese Schritt für Schritt zu erreichen.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Vorstellungsrunden der verschiedenen Einrichtungen und

Verteilung des Musterbogens.

• Erwartungen, Vorstellungen und Bedarfe werden abgefragt

und diskutiert (evtl. Metaplan).

• Gesetzte Ziele sollten überprüfbar sein und in Grobziel, Richt-

ziele und Feinziele heruntergebrochen werden, anschließend

sollte sich auf geeignete Maßnahmen zur Umsetzung dieser

Ziele geeinigt werden.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir können aktiv in einer regionalen Untergruppe mitarbeiten

und Berufsorientierungsangebote sowie das Übergangs-

management von Schule zu Beruf unterstützen.


INA Süd (Passage gGmbH)

FÄHRSTRASSE 89

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.765 57 05

Mail ina.sued@passage-hamburg.de

Kontakt Karin Dralle,

Silvio Ghiuzeli, Renate Bock

Geöffnet Mo.–Do. 9:00–16:00 Uhr,

Fr. 9:00–15:00 Uhr,

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• (Fortbildungs-)Kurse/

Arbeitsvorbereitung/

Berufsorientierung (12)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (5)

• Informationen

• Berufsvorbereitungskurs (20)

• Angebot wird Ende 2007

beendet

ZIELGRUPPEN

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• arbeitslose Schulabgänger/

innen und -abrecher/innen

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet (Stand 11/06)

• 50 % der Nutzer sind

weiblich, 50 % männlich

• 95 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 5 % sind junge Erwachsene im

Alter von 20 bis 25 Jahren

• 50 % der Jugendlichen

haben einen Sprachförder-

bedarf

• Unsere gute Kooperation mit den Partnerschulen.

• Wenn interessierte Betriebe Jugendlichen aus Wilhelmsburg

eine Chance geben.

• Unsere Empathie für die Lebens- und Bedürfnislage der

Schüler/innen im Alter von 15 bis 19 Jahren.

Was behindert uns?

• Die Arbeitsagentur hilft nur, wenn wir massiv für einen

Jugendlichen etwas einfordern.

• Querelen im Trägerverbund unseres Projektes.

• Unsere Jugendlichen sind für 90 % der Ausbildungsstellen

oft schulisch zu schlecht vorgebildet. Außerdem brechen viele

Jugendliche ihre Ausbildung wieder ab, weil sie persönliche

Probleme haben.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir haben 2 Trainer für Berufsvorbereitungsseminare und

Lerneinheiten zu den speziellen Themen.

• Unsere Beratungserfahrung mit Jugendlichen ausländischer

Herkunft und deren Familien und unser frisches Wissen über

den Ausbildungsstellenmarkt und die Angebote von Bildungs-

trägern zu Berufsvorbereitungsmaßnahmen etc.

• Wir sind mit Jugendeinrichtungen, Bildungsträgern in Harburg

und Wilhelmsburg gut vernetzt.

PERSONAL

• 3 Ganztagskräfte

Nr. 052

• freie Mitarbeiter/Honorar-

kräfte für ca. 6 Std./Monat

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Seminarraum

• 3 Büroräume

• die Räume werden dreimal

pro Woche vom türkischen

Elternverein für Hausaufga-

benhilfe genutzt. Sie sind

voll ausgelastet

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Gesamtschule Wilhelmsburg

• Schulen Fährstraße und

Bunatwiete

• BI Elbinseln gGmbH

• Passage gGmbH

• Haus der Jugend Kirchdorf

• Grone

• Arbeitskreis Berufsorientie-

rung Wilhelmsburg

4 ÜBERGANG

VON SCHULE

ZU BERUF

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• andere AvH-Einrichtungen

• Arbeitskreis für Case-

Management in der Berufs-

orientierung an allgemein-

bildenden Schulen

• Koordinierungsstelle Weiter-

bildung und Beschäftigung

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Unternehmen auf den

Elbinseln und im Hafen etc.

in Bezug auf Ausbildungs-

plätze für Jugendliche aus

Wilhelmsburg

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• in die duale Berufsaus-

bildung vermitteln

• einen gangbaren Weg zu

beruflicher Qualifizierung

nach dem allgemeinen

Schulbesuch finden

• individuelle Beratung,

Informationsseminare und

Trainings, um die Erstaus-

bildungswahl zu fördern

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Wir freuen uns, wenn die regionalen Arbeitsgruppen beste-

hende Hemmschwellen zwischen Einrichtungen abbauen

helfen und die Angebote und Ressourcen in den einzelnen

Einrichtungen für die Zielgruppen besser zugänglich werden.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir arbeiten gern daran mit, die bestehende Vernetzung von

Einrichtungen zu verbessern, können selbst aber keine zusätz-

lichen Angebote machen.

ÜBERGANG VON SCHULE ZU BERUF 77


5 ERWACHSENEN-

ANGEBOT

• Sprachförderung

• (Fortbildungs-)Kurse/

Arbeitsvorbereitung/

Berufsorientierung

• 8500 Teilnehmer in 620

Kursen pro Jahr

ZIELGRUPPEN

• Erwachsene ab 16 Jahre

• Senioren

• Frauen

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist nahezu

ausgelastet (Stand 11/06)

• 70 % der Nutzer sind

weiblich, 30 % männlich

• 10 % sind junge Erwachsene

im Alter von 20 bis 25

Jahren

Was macht uns stark?

78 ERWACHSENEN- UND BERUFLICHE BILDUNG

• 90 % sind Erwachsene ab

25Jahren

• 100 % bei HARALT sind Senioren

• 25 % der Erwachsenen haben

einen Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 1 Ganztagskraft

• 5 Halbtags-/Teilzeitkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 14 Seminarräume

• 6 Büroräume

• Gesundheitsräume (Tai-Chi,

Yoga, Qigong)

• Es gibt Kapazitäten für Koo-

perationspartner, z. B. in den

kursfreien Zeiten

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Gymnasium Kirchdorf/

Wilhelmsburg

• Bürgerinitiative ausländische

Arbeitnehmer e.V.

• Wir können aufgrund einer neuen Struktur von der VHS-Zen-

trale Unterstützung bei Marketing, Qualität und Programmpla-

nung anfordern.

• Unsere BWL-Kompetenz ermöglicht uns Kooperationen mit

immer mehr Wirtschaftsunternehmen.

• Wir sichern unsere Qualität durch systematisches Qualitätsma-

nagement.

Was behindert uns?

• Zu viel Arbeit für zu wenig Personal.

• Zusätzliche Projektarbeit ohne entsprechende Ressourcen.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Hochqualifizierte Kursleiter/innen.

• Unser Bildungsangebot ist gewachsen und an die Bedürfnisse

unserer Klientel angepasst.

• Wir kennen uns in der Region aus.

5 ERWACHSENEN-

ZIELGRUPPEN

• Senioren

UND BERUFLICHE

BILDUNG

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet (Stand 11/06)

• 80 % der Nutzer sind

weiblich, 20 % männlich

• 100 % der Nutzer/innen

sind Senioren

• Es gibt keinen Sprach-

förderbedarf

UND BERUFLICHE

BILDUNG

Nr. 053 Hamburger Volkshochschule mit

Bereich HARburger ALTernativen (HARALT)

Nr. 054

PERSONAL

• 4 Ehrenamtliche

RÄUMLICHKEITEN

• 2 Büroräume

• Die Räume sind voll

ausgelastet

• verikom

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Gymnasium Finkenwerder

• Kreis-VHS Harburg

• VHS Buxtehude

• Airbus

Hamburger Öffentliche

Bücherhallen

• Harburger CineMaxx Ultima

• „Harburger Anzeigen &

Nachrichten“

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Alle Schulen u. außerschu-

lischen Bildungseinrichtungen

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• ein flächendeckendes,

qualitativ hochwertiges

Bildungsangebot liefern

• lebensbegleitendes Lernen

ermöglichen

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Transparenz herstellen, Vernetzung unterstützen.

• Es ist wichtig, Gespräche zu führen und zu kooperieren.

• Ein bildungsfreundliches Klima erzeugen.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Dienstleistungen am Bedarf ausrichten, nicht an institutio-

naler Eigenlogik.

• Verantwortungsübernahme stärken; Ressourcen bedarfsge-

recht bereitstellen.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

EDDELBÜTTELSTRASSE 47A

21073 HAMBURG

Tel. +49(0)40.428 88 62-0

Mail harburg@vhs-hamburg.de

Kontakt Monika Seeba

Geöffnet Mo. u. Fr. 9:00–13:00 Uhr,

Di. und Do. 14:00–18:00 Uhr

• Die VHS steht für lebensbegleitendes Lernen und nach-

frage-/bedarfsorientierte Angebotsentwicklung.

AWO Seniorenbegegnungsstätte

Wilhelmsburg

ROTENHÄUSER WETTERN 5

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.31 97 94 29

Kontakt Hannelore Kaschny

Geöffnet Mo.–Fr. 13:00–17:00 Uhr


Seniorenbildung Hamburg e.V.

BAHRENFELDER STRASSE 242

22765 HAMBURG

Tel. +49(0)40.391 06 36

Mail buero@seniorenbildung-

hamburg.de

Kontakt Ralf Henningsmeyer

Geöffnet Mo. 10:00–14:00 Uhr,

Di. 13:00–17:00 Uhr,

Mi. 9:00–17:00 Uhr,

Do. und Fr. 10:00–12:00 Uhr,

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

• Wenn die Senioren aktiv mitarbeiten.

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Erziehung und betreutes

Spielen (2)

• Sprachförderung (2)

• Engagementförderung und

Bildung für Senioren (36)

ZIELGRUPPEN

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Senioren

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Wenn unsere Kooperationen funktionieren.

• Es sind noch Plätze in der

ehrenamtlichen Arbeit in

Wilhelmsburg und Kirchdorf

frei (Stand 11/06)

• 75 % der Nutzer sind

weiblich, 25 % männlich

• 15 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 15 % sind Kinder im Grund-

schulalter von 6 bis 10 Jahren

• 70 % sind Senioren

• Unsere fachlich geschulten Mitarbeiter/innen.

Was behindert uns?

• Wir haben keine regelhafte Finanzierung.

• Wir haben wenig Raum- und Materialressourcen.

• Der bürokratische Aufwand ist hoch.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir können freiwillig Tätige gewinnen und qualifizieren.

• Wir bieten Konzepte, Praxis und Qualifikation im Bereich

intergenerativer Arbeit.

• Wir haben Erfahrung in Netzwerkarbeit im Stadtteil und in

Hamburg.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• PC-Schulungen für Senioren.

• Gruppenleiterschulungen.

• Schulungen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen

(Migranten).

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die weitere Finanzierung muss sichergestellt werden.

• Alle Kinder haben Sprach-

förderbedarf

PERSONAL

• 1 Halbtags-/Teilzeitkraft

• 20 Ehrenamtliche

• 1 freier Mitarbeiter/

Honorarkraft

RÄUMLICHKEITEN

• Wir verfügen über eigene

Räume im Gebäude der

Bücherhalle Kirchdorf

• Wir nutzen 10 einrichtungs-

fremde Räume in enger Ko-

operation mit verschiedenen

Institutionen

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kita Eckermannstraße

• Kita Sanitasstraße

• Schule Fährstraße

• Bücherhalle Kirchdorf

• Stadtteilarchiv Veddel

• Geschichtswerkstatt Wil-

helmsburg

• Honigfabrik

• Freizeithaus

5 ERWACHSENEN-

• Veddel aktiv

UND BERUFLICHE

BILDUNG

• Immanuel-Gemeinde Veddel

• Forum Bildung Wilhelmsburg

• Bauverein der Elbgemeinden

• Laurens-Janssen-Haus

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Körber-Stiftung

• Stadtteilprojekte der

Seniorenbildung Hamburg

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Gesamtschule Kirchdorf

• verikom

• Bücherhalle Wilhelmsburg

• Bürgerhaus Wilhelmsburg

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• aktive Teilhabe älterer

Menschen an der Gesell-

schaft stärken

• freiwilliges Engagement

fördern

• intergenerative Begeg-

nungen ermöglichen

• Wir möchten einen Seniorentreff in der Bücherhalle Kirchdorf

einrichten.

• Man sollte ein Kompetenzzentrum Jung-Alt entwickeln, wo

Beratung und Qualifizierung für generationsübergreifende

Projektarbeit geleistet wird.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Wir benötigen Beratung und Unterstützung zu unserer wei-

teren Finanzierung.

• Wir brauchen Unterstützung zur zeitnahen Umsetzung der

vorliegenden Umbaupläne in der Bücherhalle Kirchdorf.

• Es sollten Beratung und Gespräche über das Konzept eines

Kompetenzzentrums mit interessierten und zuständigen Per-

sonen und Institutionen stattfinden.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

Nr. 055

• Wir verfügen über Kompetenzen in einer zukunftsorientierten

Arbeit mit Senioren bzw. mit intergenerativen Ansätzen.

ERWACHSENEN- UND BERUFLICHE BILDUNG 79


5 ERWACHSENEN-

ANGEBOT

UND BERUFLICHE

BILDUNG

• Erziehung und betreutes

Spielen

• Beratungsleistungen/

Unterstützung

• Informationen

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Erwachsene ab 25 Jahre

• Eltern

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll

ausgelastet (Stand 11/06)

• 98 % der Nutzer sind

weiblich, 2 % männlich

• 40 % sind Kleinkinder im

Alter von 0 bis 3 Jahren

• 60 % sind Erwachsene ab

25 Jahre

• 20 % der Kinder und

Erwachsenen haben einen

Sprachförderbedarf

Was macht uns stark?

Nr. 056

PERSONAL

80 ERWACHSENEN- UND BERUFLICHE BILDUNG

• 1 Ganztagskraft

• 13 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Gruppenraum

• 1 Büroraum

• 1 Beratungszimmer

• Wir nutzen einrichtungs-

fremde Räume in Jugend-

zentrum und Schule, da

unsere Räumlichkeiten sehr

klein sind

• Ab 2008 bilden wir zusam-

men mit dem Jugendzen-

trum Kirchdorf das Kinder-,

Jugend- und Familienzen-

trum Kirchdorf

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kita Kirchdorfer Straße

• Jugendzentrum Kirchdorf

• AG Kirchdorf

• Mütterberatung

• Hebammen-Modell

• Laurens-Janssen-Haus

• Wenn wir Zugang zu den Menschen finden, erzeugt das Ver-

trauen und dadurch soziale Kompetenz.

• Die Menschen identifizieren sich mit der Einrichtung.

Was behindert uns?

• Unsere Räumlichkeiten sind begrenzt. Demnächst erhalten wir

jedoch ein neues Gebäude.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Eine halbe oder eine Stelle mehr.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Für Zusammentreffen und Austausch müssen Strukturen

überlegt werden.

• Man sollte zusammen Ideen entwickeln.

• Wir haben ein Zeitproblem.

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

Elternschule Kirchdorf

• Schule Stübenhofer Weg

• Schule Auf der Burgweide

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Begegnungsstätte sein,

damit Menschen Probleme

ablegen können und um

Vertrauen bei den Menschen

des Viertels zu schaffen

• Erziehungskompetenz

vermitteln

• Begleitung der Menschen mit

dem Ziel eines eigenverant-

wortlichen Handelns

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

KARL-ARNOLD-RING 53

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.754 20 71

Kontakt Frau Stuhlmann

Geöffnet Mo. u. Di. 9:00–21:00 Uhr,

Mi. 9:00– 20:00 Uhr,

Do. 9:00–18:00 Uhr,

Fr. 9:00– 19:00 Uhr,

Sprechzeiten:

Mi. 11:00– 13:00 Uhr;

Do. 9:00–11:00 Uhr

• Kooperationen müssen auf engstem Raum stattfinden, um

gegenseitigen Austausch zu ermöglichen.

• Man muss sich über das Konzept klare Gedanken machen.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir können aktiv Angebote beisteuern.


Elternschule Wilhelmsburg

ZEIDLERSTRASSE 75

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.753 46 14

Mail elternschulewilhelmsburg@

web.de

Kontakt Frau Baus, Frau Trosien

Geöffnet Mo. u. Fr. 9:00–17:00 Uhr,

Di. 9:00–22:00 Uhr,

Mi. 9:00–19:00 Uhr,

Do. 9:00–18:00 Uhr,

Sa. 10:00–12:00 Uhr,

Sprechzeiten:

Mo. 10:00–12:00 Uhr,

Do. 16:00–18:00 Uhr,

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

ANGEBOT

• Sprachförderung

• Beratungsleistungen/

Unterstützung

• Informationen

• Kursangebote für Eltern mit

Kindern

• offene Treffpunkte

• 70 bis 130 Teilnehmer pro Tag

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Eltern

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet (Stand 11/06),

die Aufnahme in Wartelisten

ist möglich

• 92 % der Nutzer sind

weiblich, 8 % männlich

• 40 % sind Kleinkinder im

Alter von 0 bis 3 Jahren

• 7 % sind Kinder im Alter

von 4 bis 6 Jahren

• 3 % sind Kinder im Grund-

schulalter von 6 bis 10 Jahren

• Wir sind gut vernetzt und haben eine gute Öffentlichkeitsarbeit.

• Unser Team ist professionell, kompetent und bildet sich regel-

mäßig fort.

• Unsere Ausstattung ist gut, und wir können unser Angebot

regelmäßig und zu sehr günstigen Konditionen liefern.

Was behindert uns?

• Zu wenig Personal und zu wenig Geld.

• Die lange Zeit zwischen Projektantrag und Projektbewilligung

führt zu Planungsunsicherheit.

• Unrealistischer Erwartungsdruck von außen.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Unsere Erfahrung in der Elternarbeit, auch bei schwierigen Fällen.

• Wir sind es gewohnt, vernetzt zu arbeiten.

• Unsere fachliche Kompetenz.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Wir brauchen Möglichkeiten für Eltern mit behinderten Kindern.

• Das Angebot für Migranteneltern, z.B. aus Afrika, sollte weiter

gefächert sein.

• Frühe Hilfen.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Zu viele Offensiven bleiben ohne greifbares Ergebnis. Man

sollte die Anregungen aus dem Stadtteil aufgreifen und in

• 50 % sind Erwachsene

Nr. 057

• 50 % der Nutzer mit Migra-

tionshintergrund und

10–20 % ohne Migrations-

hintergrund haben einen

Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 2 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 20 bis 25 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 2 Seminarräume

• 1 Büroraum

• 1 Beratungszimmer

• 3 sonstige Räume

• Außerdem wird eine ein-

richtungsfremde Sporthalle

genutzt

• Es sind Kapazitäten für

Kooperationspartner frei

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kitas in Wilhelmsburg Mitte

• Schule Rotenhäuser Damm

• Willi-Kraft-Schule

• Gesamtschule Wilhelmsburg

• Haus der Jugend Wilhelmsburg

• Spielhaus

• Bürgerinitiative ausländische

Arbeitnehmer e.V.

5 ERWACHSENEN-

UND BERUFLICHE

BILDUNG

• Projekt Reiherstieg

• Starke Eltern – starke Kinder

• Familienhebammenprojekt

• Erziehungsberatungsstelle

• Mütterberatung

• Allgemeiner Sozialer Dienst

• Elternschule Kirchdorf-Süd

• Landesbetrieb Erziehung

und Berufsbildung

• verikom Wilhelmsburg

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Fachhochschule für

Sozialpädagogik des Rauhen

Hauses

• andere Elternschulen

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• mit mehr Schulen des

Bezirks; Bürgerhaus,

Bücherhallen

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Eltern bei der Kindererzie-

hung unterstützen

• stadtteilbezogene Kommu-

nikation fördern

• Die Angebote für Eltern im

Stadtteil vernetzen

wirkliche Angebote umsetzen. Dabei muss man bei Finanz-

mittelkürzungen beachten, dass die Bildungsoffensive sich

nicht außerhalb der Realität betrachten darf, sondern in einen

Kontext eingebettet ist.

• Wir brauchen eine regelmäßige und fest installierte Kooperati-

onskultur.

• Alle Teilnehmer müssen sich auf gleicher Augenhöhe begeg-

nen können.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Die Schulen brauchen Freiraum. Man sollte sie auffordern,

Strukturen zu öffnen, um mit anderen in offene Kooperati-

onsgespräche zu treten. Z. B. könnte ein Lehrer 2 Stunden

weniger unterrichten und die Zeit für Stadtteilarbeit nutzen.

• Wir brauchen Rückendeckung und Unterstützung (auch finanzi-

ell) für die Arbeitsgruppenteilnehmer bei der Bildungsoffensive.

• Es gilt, zielgerichtet vorzugehen, um nicht Frustrationen

hervorzurufen. Wenn nur heiße Luft produziert wird, wird es

keine Unterstützung mehr seitens der Einrichtungen geben,

das ist quasi die letzte Chance.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir können Know-how und Verbindungen bieten, um Elternbil-

dung und -arbeit auszuweiten und mit Kooperationspartnern

zu vernetzen.

ERWACHSENEN- UND BERUFLICHE BILDUNG 81


5 ERWACHSENEN-

UND BERUFLICHE

BILDUNG

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Erziehung und betreutes

Spielen (100)

• Sprachförderung (50)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (20)

• Mittagstisch (30)

• Informationen (15)

• motorische Förderung

• diverse Lernhilfen

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

• Erwachsene ab 25 Jahre

• Eltern

• arbeitslose Schulabgänger/

innen und -abbrecher/innen

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

Was macht uns stark?

• Zielstrebigkeit.

• Milieunähe.

• Kooperationen.

Was behindert uns?

Nr. 058

82 ERWACHSENEN- UND BERUFLICHE BILDUNG

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• In den Bereichen Familien,

Beratung und Einzelhilfen

sind noch Kapazitäten frei

• 50 % der Nutzer sind

weiblich, 50 % männlich

• 2 % sind Kleinkinder im

Alter von 0 bis 3 Jahren

• 5 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 40 % sind Kinder im Grund-

schulalter von 6 bis

10 Jahren

• 30 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 10 % sind junge Erwachsene

im Alter von 20 bis 25 Jahren

• 13 % sind Erwachsene ab

25 Jahren

• 60 % der Schüler und

Erwachsenen haben einen

Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 4 Ganztagskräfte

• 2 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 3 Ehrenamtliche

• 10 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

• Wenn Einrichtungen sich in ideologische Grabenkämpfe

verstricken.

• Dass man ständig um Ressourcen kämpfen muss.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Niedrigschwelligkeit.

• Unsere sozialpädagogische Fachkompetenz und familien-

therapeutische Zusatzqualifikation.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Wir benötigen lerntherapeutische Kompetenz.

Kinder-, Jugend- und

Familienzentrum Kirchdorf-Süd

• 1 Aktivjobber (Arbeits-

gelegenheiten für

ALG-II-Empfänger)

RÄUMLICHKEITEN

neben unseren Gruppen-

räumen:

• 1 Büroraum

• 2 Beratungszimmer

• Wir haben 600 m 2 , in Kürze

erfolgt in Kooperation mit

der Elternschule ein Anbau

• Die Räume sind voll aus-

gelastet

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Förderschule K-A-R

• verikom

• Dolle Deerns

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Kinderschutz und Familien

stärken

• soziale Kompetenzen

stärken

• unterschiedliche Nationa-

litäten und Generationen

integrieren

KARL-ARNOLD-RING 9

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.23 81 25 07

Mail susann.ramelow@freenet.de

Kontakt Susann Ramelow

Geöffnet Mo.–Fr. 10:00–21:30 Uhr,

Sa. 15:00–21:00 Uhr,

So. 14:00–18:00 Uhr,

auch in den Ferien

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Situation ist sehr komplex, wird von diversen Akteuren

bestimmt und auf verschiedenen Entscheidungsebenen beein-

flusst. Das ganze Verfahren ist eine einzige Herausforderung.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Ehrlichkeit und Transparenz.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir möchten als Bindeglied zwischen Schule, Familien und

Stadtteil unterstützt werden.


Freizeithaus Kirchdorf-Süd

STÜBENHOFER WEG 11

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.750 73 53

Mail info@freizeithaus-kirchdorf.de

Kontakt Barbara Kopf

Geöffnet nach Vereinbarung

Was macht uns stark?

• Wir sind gut im Quartier und im Stadtteil eingebunden.

• Uns zeichnen Experimentierfreude und Lebensmut aus.

• Bei nur einer Stelle gibt es keine Reibungsverluste durch

ein Team.

Was behindert uns?

• Es gibt bei uns nur eine Stelle.

• Wir haben zu wenig Geld, z. B. für Honorarkräfte.

• Es fehlen mehr und größere Räumlichkeiten (Umbau geplant).

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Offenheit und Transparenz der Offensive müssen gewähr-

leistet sein.

• Man darf die Aktiven in Kirchdorf-Süd nicht vor vollendete

Tatsachen stellen.

• Die Beteiligten müssen gleichberechtigt sein.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• In Kirchdorf-Süd sollten wir überprüfen, wo neue Projekte und

Einrichtungen alte gefährden können.

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Freizeitgestaltung (70)

ZIELGRUPPEN

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Erwachsene ab 25 Jahre

• Frauen

• Eltern

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• 70 % der Nutzer sind

weiblich, 30 % männlich

• 3 % sind Kleinkinder im

Alter von 0 bis 3 Jahren

• 3 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 3 % sind Kinder im

Grundschulalter von 6 bis

10 Jahren

• 5 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 8 % sind junge Erwachsene

im Alter von 20 bis 25

Jahren

• 70 % sind Erwachsene ab

25 Jahren

• 8 % sind Senioren

• Beziehungen und Erwartungen müssen geklärt sein, um

weiterhin gemeinsam gute Projekte auf den Weg zu bringen.

• Es besteht kein Sprachför-

derbedarf

PERSONAL

• 1 Ganztagskraft

• 10 Ehrenamtliche

• 10 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

• 1 Aktivjobber (Arbeits-

gelegenheiten für

ALG-II-Empfänger)

RÄUMLICHKEITEN

• 2 Seminarräume

• 1 Büroraum

• An drei Nachmittagen sind

noch Räume frei, ansonsten

haben wir durchgehende

Nutzung (Stand 11/06)

5 ERWACHSENEN-

UND BERUFLICHE

BILDUNG

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Da wir keine klassische Bildungseinrichtung sind, agieren

wir hier als verbindendes Element zwischen formeller und

informeller Bildung.

Nr. 059

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Zu Kitas und Schulen gibt

es ansatzweise Kontakte

• verikom

• Kinderbauernhof

• Fitnesstrainerin

• Gruppen und Vereine aus

dem Stadtteil

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Schule Stübenhofer Weg

• Volkshochschule

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• wohnortnahe Angebote

zur sinnvollen Freizeit-

beschäftigung

• Stadtteilkulturveranstal-

tungen

• Räume für vielfältige

Aktivitäten zur Verfügung

stellen

ERWACHSENEN- UND BERUFLICHE BILDUNG 83


5

ERWACHSENEN-

UND BERUFLICHE

BILDUNG

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• aktivierende und zu rezipie-

rende Kulturangebote für

Kinder, Familien, Jugendliche

und Erwachsene, insb. „Best

Ager“ (50+)

• Begegnungs- und Kommuni-

kationsstätte

• Raumnutzungsmöglichkeiten

für Wilhelmsburger Vereine,

Gruppen, Initiativen

• Raumvermietung

• Veranstaltungen 2005

(469/45.600 pro Jahr)

• Kurse und Gruppenangebote

2005 (88/13.382 pro Jahr)

• Einzeltermine, Kurse, Grup-

pen 2005 (1.472/13.500 pro

Jahr)

ZIELGRUPPEN

• Kinder 3 bis 12 Jahre

• institutionell gebundene

Jugendliche

• Erwachsene

• „Best Ager“ (50+)

• Familien

Was macht uns stark?

Nr. 060

• Über 20 Jahre Erfahrung in Stadtteilentwicklungs- und

Kulturarbeit.

• Die Fachkompetenz unserer Mitarbeiter/innen.

• Unsere gute Vernetzung.

• Unsere räumliche Ausstattung.

Was behindert uns?

• Unsere finanzielle Ausstattung erlaubt kein Risiko in der Pro-

grammplanung. Um innovativ zu sein, ist es aber nötig, Dinge

ausprobieren zu können.

• Die personelle Ausstattung deckt nur die Basics ab. Wichtige

Felder, wie z. B. Vernetzung und Kooperation, sind sehr zeiti-

ntensiv und daher nicht immer in dem wünschenswerten Maß

zu bearbeiten.

• Unsere wirtschaftliche Lage erfordert in einigen Bereichen ein

strikt gewinnorientiertes Handeln. Die Balance zwischen wirt-

schaftlicher und Gemeinwesen-Orientierung ist stets heikel.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Kinder- und Familienkultur.

• Veranstaltungs- und Projektmanagement.

• Verwaltung im weitesten Sinne.

84 ERWACHSENEN- UND BERUFLICHE BILDUNG

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• In Teilbereichen sind

noch Kapazitäten frei

(Stand 11/06)

• 60 % der Nutzer sind

weiblich, 40 % männlich

PERSONAL

• 5 Ganztagskräfte

• 3 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• ca. 15 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

• 2 Zivildienstleistende

• 2–3 geringfügig Beschäftigte

• diverse kurzfristig Beschäf-

tigte

• 2 Aktivjobber (Arbeitsgele-

genheiten für ALG-II-Bezie-

her)

RÄUMLICHKEITEN

• 8 Gruppenräume

• 5 sonstige Räume:

Gastronomie, Kegelbahn,

2 Küchen, großer Saal

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kitas

• Schulen

• Forum Bildung Wilhelmsburg

Bürgerhaus Wilhelmsburg

• Rackow-Schule

• Honigfabrik

• Freizeithaus Kirchdorf-Süd

• diverse Initiativen und

Vereine

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Stadtkultur Hamburg e.V.

• AG Bürgerhäuser

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Wir möchten die bestehen-

den Kooperationen intensi-

vieren

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Freiraum für kulturelle

Betätigung und niedrig-

schwelligen Zugang zu

Kultur schaffen

• kulturelle Bildung und Teil-

habe am kulturellen Reich-

tum der Stadt ermöglichen

• Integration und Interkultur

im weitesten Sinne fördern

• inhaltliche Schwerpunkte:

Musik und Kunst

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

MENGESTRASSE 20

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.75 20 17 16

Mail bettinakiehn@buewi.de

Kontakt Bettina Kiehn

Geöffnet Mo. 13:00–22:00 Uhr,

Di.–Do. 9:00–22:00 Uhr,

Fr. 9:00–14:00 Uhr,

Sa. und So. für Veranstaltungen

mit eingeschränkten Öffnungszeiten,

auch in den Ferien

• Wir benötigen zusätzliches Personal mit Qualifikationsschwer-

punkten in Kultur- und Bildungsmanagement/Interkultur,

sowie Kulturpädagogik.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Schaffung finanzieller Ressourcen, damit innovative Arbeit

geleistet werden kann. An Ideen und Konzepten mangelt es

nicht.

• Kulturelle Bildung muss selbstverständlicher Bestandteil der

Offensive sein.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir haben gemeinsam mit der Honigfabrik, der Geschichts-

werkstatt und dem Freizeithaus Kirchdorf-Süd das Strategie-

papier „Neue Bildungsräume durch Kultur“ entwickelt und

sehen uns als ein wichtiger Protagonist in der zu gründenden

Kultur AG der Bildungsoffensive.

• Als Querdenker mit exzellenten Strukturen gehen wir regel-

mäßig und gern Kooperationen ein, die Prozesse der Stadtteil-

entwicklung fördern.


Honigfabrik:

Kommunikationszentrum Wilhelmsburg

INDUSTRIESTRASSE 125-131

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.421 03 90

Mail giese.t@honigfabrik.de

Kontakt Herr Giese

Geöffnet Abhängig vom Angebot

Was macht uns stark?

• Unsere Freiwilligkeit.

• Wir sind stärkenorientiert.

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• diverse Angebote (300)

ZIELGRUPPEN

• alle Zielgruppen

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• alle Altersgruppen

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kita Sanitasstraße

• Schule Fährstraße

• Haus der Jugend

• Jugendzentrum

• Wohnungsunternehmen

• Kooperationen sind immer

auf maximal 3 Jahre be-

grenzt

• Unsere Arbeit mit kulturellem bzw. künstlerischem Impetus.

Was behindert uns?

• Bei uns werden Hemmnisse wahrgenommen und behoben,

d. h., nichts erschwert die Arbeit wirklich.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Unseren kulturellen und künstlerischen Impetus.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Wir wollen unser Spektrum an professionellen Künstlern

erweitern, wobei uns Internationalität wichtig ist, z. B.

polnischsprachige Künstler.

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Kulturzentrum in Ungarn

• TU Hamburg-Harburg

• TU Berlin

• Hochschulen für bildende

Künste Hamburg und Braun-

schweig

• Musikagenturen

• Theateragenturen

• diverse Auslandsprojekte

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Musikagenturen

• Theateragenturen

• internationale Kontakte für

innovative Projekte

Nr. 061

5 ERWACHSENEN-

UND BERUFLICHE

BILDUNG

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Selbstwirksamkeit und

Freiwilligkeit

• Partizipation

• Stärkenorientierung und

Ganzheitlichkeit, s. a. die

Globalrichtlinien des Senates

der Freien und Hansestadt

Hamburg für Kulturarbeit

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Das bestehende Handlungsdefizit.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Räume schaffen, in denen Lernen statt Bildung funktionieren

kann.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir sind Lernort und Kulturzentrum und schaffen diese

Räume.

ERWACHSENEN- UND BERUFLICHE BILDUNG 85


5 ERWACHSENEN-

ANGEBOT

UND BERUFLICHE

BILDUNG

• Informationen, Archivnutzung,

Lesungen, Ausstellungen,

Theater, Aktionen im öffent-

lichen Raum, Rundgänge,

Seminare, Workshops

ZIELGRUPPEN

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• Erwachsene ab 25 Jahre

• Senioren

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet (Stand 11/06)

• 60 % der Nutzer sind

weiblich, 40 % männlich

• 30 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 20 % sind Erwachsene ab

25 Jahre

• 50 % sind Senioren

• Es besteht kein Sprachför-

derbedarf

Was macht uns stark?

86 ERWACHSENEN- UND BERUFLICHE BILDUNG

Nr. 062 Honigfabrik:

Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg

PERSONAL

• 1 Teilzeitkraft

• 20 Ehrenamtliche

• 15 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Büroraum

• 1 Ausstellungsraum (100 m 2 )

• Wir nutzen auch andere

Stadtteilräume

• Die Räume sind zu 100 %

ausgelastet

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kita Sanitasstraße

• Gymnasium Kirchdorf/

Wilhelmsburg

• Schule Fährstraße

• Bürgerhaus Wilhelmsburg

• Bücherhalle

• Heimatmuseum

• Projektbezogenes Arbeiten hält lebendig.

• Die Lust, neue Wege zu gehen.

• diverse Unternehmen

• diverse Stiftungen

• Für neue Themenstellungen bilden wir neue Projektteams aus

Profis und Ehrenamtlichen.

• Die Geschichtswerkstatt mischt sich in die Veränderungs-

prozesse im Stadtteil ein.

• Unsere Vernetzung mit anderen Akteuren der Kultur- und

Bildungsarbeit, auch hamburgweit.

Was behindert uns?

• Es gehen zu viel Zeit und Energie für die Beschaffung von Geld-

mitteln zu Lasten der Zeit für die Inhalte und des Service für Be-

sucher verloren, seitdem uns 25 % der Mittel gestrichen wurden.

• Die Hamburger Presse sollte intensiver über die Stadtteil-Kul-

turarbeit in Wilhelmsburg berichten.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Unsere Erfahrungen in der Kooperation mit Schulen.

• Wir haben gute Kontakte zum Wissenschaftsbereich: For-

schungsstelle für Zeitgeschichte, Universität Hamburg.

• Unseren Kontakt zu Künstlern und jungen Kreativen im Um-

feld, die Jobs suchen und gute Ideen haben.

• Wir verfügen über sehr gute Kenntnisse der anderen Kultur-

einrichtungen.

• Unsere Vernetzung mit der Stadtkultur Hamburg, mit Forschungs-

einrichtungen und anderen Stadtteilarchiven- und Zentren.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Mehr Künstler und Kreative aus dem Bereich der kulturellen

Bildung, die Angebote für Kinder und Jugendliche machen.

• Patenschaften mit den Profis aus der sog. Hochkultur (Thea-

ter, Museen).

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Geschichtswerkstätten,

Stadtteilkulturzentren;

Universität Hamburg,

Forschungsstelle für Zeitge-

schichte, Landeszentrale für

politische Bildung

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Bonifatiusschule; SB,

Rackow-Schule; weitere

Firmen und Stiftungen

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• generationsübergreifende

Kulturangebote für Stadtteil-

und Hamburg-Bewohner

anbieten

• Besucher zur Umsetzung

eigener Ideen aktivieren

und mit Zeitzeugen/innen

zusammenarbeiten

• neue Formen der Geschichts-

arbeit mit innovativen

Medien entwickeln

INDUSTRIESTRASSE 125-131

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.42 10 39 15

Mail markertm@honigfabrik.de

Kontakt Margret Markert

Geöffnet Di. und Do.

10:00–17:00 Uhr,

auch in den Ferien und nach Vereinbarung;

momentan wg. Umbau

eingeschränkte Öffnungszeiten

• Unterstützung bei Organisationsentwicklung, Aufbau systema-

tischer Strukturen und Moderation im Schnittfeld Kulturein-

richtungen/Schulen.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Aufbau verlässlicher Kooperationsstrukturen mit fachlicher

Begleitung. Wünschenswert wäre ein Modellversuch „Kultur

und Schule“ auf den Elbinseln. Die Erfahrungsschätze der

Einrichtungen müssen dafür die Grundlage sein.

• Nachhaltige Kulturentwicklung braucht verlässliche Partner

und gute finanzielle Ausstattung.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Kooperationspartner direkt miteinander in Kontakt bringen.

• Aufbau von Arbeitsstrukturen fachlich begleiten, Erfahrungen sys-

tematisch auswerten und allen Interessierten zukommen lassen.

• Jetzt Pilotprojekte starten, um zu zeigen, dass im Rahmen der

Bildungsoffensive gehandelt und nicht nur geredet wird.

• Einsatz kreativer Methoden, von denen alle Kooperationspart-

ner aktiviert werden.

• Sorgfältige Dokumentation, Angebote in Fortbildung und

Qualitätsentwicklung.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir haben langjährige Erfahrungen und neue Konzepte im

Bereich Kultur/Schule/Kooperation und sind spezialisiert

auf innovative und generationsübergreifende Kultur- und

Bildungsprozesse. Wichtig ist uns der Freiraum für Kreativität

und kulturelle Prozesse in der Bildungsoffensive. Diese

Freiräume sollten auch den Schulen in ihrer Zeitgestaltung in

Zukunft zustehen.


verikom Wilhelmsburg

THIELENSTRASSE 3A

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.754 18 40

Mail wilhelmsburg@verikom.de

Kontakt Frau Tursi

Geöffnet Mo.–Fr. 9:00–16:00 Uhr

Was macht uns stark?

ANGEBOT

• Sprachkurse (Deutsch- und

Alphabetisierungskurse)

• Migrationsberatung,

Lernberatung

• Elternbildung

• Informations- und Fach-

veranstaltungen

• Kinderbetreuung

• 70 Besucherinnen pro Tag

ZIELGRUPPEN

• Frauen mit Migrationshinter-

grund ab 18 Jahre

• Seniorinnen

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Basismodule der Inte-

grationskurse sind i. d. R.

ausgelastet, in den höheren

Modulen sind i. d. R. noch ein

paar Plätze frei (Stand 10/06)

• Fast alle Nutzerinnen sind

weiblich (es kommen auch

Männer mit ihren Frauen in

die Beratung)

• 5 % sind Kleinkinder

• 30 % sind erwachsene

Frauen im Alter von 20 bis

25 Jahren

• Wir haben eine positive, offene Haltung gegenüber unseren

Klientinnen, jede ist willkommen.

• Wir verstehen uns als interkulturelle Einrichtung, die mit ihren

Angeboten das Ziel von gesellschaftlicher Antidiskriminierung

und Gleichberechtigung verfolgt.

Was behindert uns?

• Zu wenig Räume für den Bedarf an Kursen.

• Zu wenig Zeit und Personal, um den Beratungsbedarf zu

decken und die Elternbildung systematisch auszubauen.

• Die Integrationskurse sind zu kurz, um das von den Behörden

geforderte Sprachniveau zu erreichen.

• Es sind praktisch keine Kursanschluss- und Weiterbil-

dungsmöglichkeiten für die Teilnehmerinnen vorhanden.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Unser sprachliches Repertoire: Türkisch, Spanisch,

Portugiesisch, Englisch.

• Interkulturelle Kompetenz.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Sprachkompetenz für das ehemalige Jugoslawien, z. B.

Kroatisch, Serbisch und auch Albanisch.

• 50 % sind erwachsene

Frauen ab 25 Jahre

• 15 % sind Seniorinnen

PERSONAL

• 2 Teilzeitkräfte (je 75 %

einer Vollzeitstelle)

RÄUMLICHKEITEN

• 2 Seminarräume

• 2 Büroräume

• 1 Café und Computerraum

• Es gibt an den Wochenenden

freie Kapazitäten für Koope-

rationspartner

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kitas

• Initiativkreis Wilhelmsburg

• Projekt Mittelpunkt Wil-

helmsburg – Sozialräumliche

Angebotsentwicklung

• ARGE

• Jugendamt

• Elternschule

• Psychosoziale Beratungs-

stelle

• Lotse

5 ERWACHSENEN-

UND BERUFLICHE

BILDUNG

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• andere Integrationszentren

• Sprachkursträger

• Interventionsstelle im Be-

reich Gewaltschutz

• Frauenhäuser

• Ämter

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Im Bereich Bildung Hand-

lungsfähigkeit und soziale

Partizipation durch Sprach-

kompetenz erhöhen

• Hilfe zur Selbsthilfe geben

• soziale Kompetenz und

Bildungsbewusstsein der

Eltern fördern

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Wir haben uns einen Zuwachs an Ressourcen für Elternbildung

erhofft, aber keiner weiß, was und wie viel kommt.

• Wir brauchen ein ausgearbeitetes Konzept für Elternbildung

mit allen beteiligten Akteuren.

• Die Ämter müssen sich auf Konzepte der interkulturellen

Öffnung einlassen.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Man sollte attraktive, überzeugende Konzepte entwickeln,

die für soziale Integration und gesellschaftliche Teilhabe

gebraucht werden.

• Vor der Konzeptentwicklung benötigen wir Informationen und

Transparenz von den Behördenleitungen, um zu wissen, was

finanziell überhaupt erwartbar ist.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir sind „Patinnen“ der interkulturellen Perspektive, die nicht

über additive Projekte, sondern durch eine Konkretisierung

des Leitbildes gestärkt werden muss. Wir haben ein interkul-

turelles Know-how und Konzept, mit dem wir die Diskussion

über interkulturelle Öffnung anregen und moderieren bzw.

koordinieren können.

Nr. 063

ERWACHSENEN- UND BERUFLICHE BILDUNG 87


5 ERWACHSENEN-

UND BERUFLICHE

BILDUNG

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Sprachförderung (18)

• Fortbildungs-, Beratungs-

leistungen/Unterstützung (56)

• Informationen (8)

• Kinderbetreuung, während

Mütter an den Kursen teil-

nehmen (10)

• Pro Veranstaltung ca.

20 Teilnehmer

ZIELGRUPPEN

• junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

• Erwachsene ab 25 Jahre

• Senioren

• ältere Langzeitarbeitslose

• Eltern

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• In den Bereichen Sprach-

kurse und Beratung sind

noch Kapazitäten frei

(Stand 11/06)

• 95 % der Nutzer sind

weiblich, 5 % männlich

• 3 % sind Kleinkinder im Alter

von 1 bis 3 Jahren

Was macht uns stark?

Nr. 064

88 ERWACHSENEN- UND BERUFLICHE BILDUNG

• 3 % sind Kinder im Alter

4 bis unter 6 Jahren

• 4 % sind Kinder im

Grundschulalter von 6

bis 10 Jahren

• 25 % sind junge Erwachsene

im Alter von 20 bis 25 Jah-

ren

• 50 % sind Erwachsene ab

25 Jahre

• 15 % sind Senioren

• Es besteht Sprachförder-

bedarf

PERSONAL

• 2 Ganztagskräfte

• 2 Halbtags-/Teilzeitkräfte

(Praktikantin)

• 8 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 2 Seminarräume

• 3 Büroräume

• 2 Beratungszimmer

• 3 sonstige Räume

• Zusätzlich werden zwei

einrichtungsfremde Räume

genutzt

• Die Räume sind voll aus-

gelastet

• Unsere Zusammenarbeit mit Behörden und sozialen

Einrichtungen.

• Wir bilden uns fort.

• Unsere Mehrsprachigkeit und interkulturelle Kompetenz.

Was behindert uns?

• Die zu geringe interkulturelle Öffnung in Behörden und

sozialen Einrichtungen.

• Häufig fehlt im familiären Bereich Unterstützung im

Lernprozess der Frauen.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Unsere interkulturelle Kompetenz und Erfahrungen in Migra-

tionsberatung.

• Wir bieten interkulturelle Trainings für Multiplikatoren/innen

und Deutschkursteilnehmer/innen und beraten Multiplika-

toren/innen in sozialen und schulischen Bereichen zu inter-

kultureller Arbeit.

• Wir beraten zu häuslicher Gewalt, bieten psychosoziale Bera-

tung, Konfliktschlichtung und Mediation im interkulturellen

Bereich an.

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• AG Kirchdorf

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Hochschule für Angewandte

Wissenschaften

• MIMI Projekt

• Ärztliche Gesellschaft zur

Gesundheitsförderung der

Frau e.V. (ÄGGF)

• pro familia

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Kitas

• Schulen

• Landesinstitut für Lehrer-

fortbildung

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Hilfe zur Selbsthilfe

• Selbstverantwortung und

Handlungsfähigkeit stärken

• Prozesse interkultureller

Öffnung fördern

verikom Kirchdorf

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

DAHLGRÜNRING 2

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.750 89 86

Mail kirchdorf-sued@verikom.de

Kontakt Reyhan Güzel,

Christine Denker

Geöffnet Mo.–Do. 9:30–16:00 Uhr,

auch in den Ferien

• Wir benötigen bessere Fortbildungsangebote für Kursleite-

rinnen im Alphabetisierungsangebot für Migranten/innen.

• Wir brauchen Kompetenz zur Förderung der Mehrsprachigkeit

bei Kindern.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Transparenz gewährleisten.

• Den gemeinsamen Prozess sichern.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Noch können wir es nicht absehen. Wer entscheidet?


SBB Kompetenz gGmbH

AM VERINGHOF 11-13

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.219 03 67 10

Mail peter.holst-gloess@

sbb-hamburg.de

Kontakt Peter Holst-Glöss

Geöffnet Mo.–Do. 8:00–17:00 Uhr,

Fr. 8:00–16:00 Uhr,

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

• Unser Stadtteilbezug.

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Sprachförderung (100)

• (Fortbildungs-)Kurse/

Arbeitsvorbereitung/

Berufsorientierung (100)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (35)

• Informationen (10)

• Berufsqualifizierung im

kaufmännischen und

gewerblichen Bereich

ZIELGRUPPEN

• Jugendliche und junge

Erwachsene 16 bis 25 Jahre

• Erwachsene ab 25 Jahre

• ältere Langzeitarbeitslose

• arbeitslose Schulabgänger/

innen und -abbrecher/innen

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

• Sinti

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Im Bereich AGH § 16,3

SGB II/Arbeitsmarkt-

orientierung (Trainingsmaß-

nahmen)/Maßnahmen für

Menschen über 50 sind noch

Kapazitäten frei

• 40 % der Nutzer sind

weiblich, 60 % männlich

• 20 % sind junge Erwachsene

bis 25 Jahre

• 80 % sind Erwachsene ab

25 Jahre

• Unsere direkte Kundenansprache (Teilnehmer/innen und

ARGE).

• Unser Austausch mit anderen Trägern, Bildungseinrichtungen,

Schulen und Ämtern.

• Unsere sinnvollen gemeinnützigen Arbeitsgelegenheiten.

• Unsere innovativen Ansätze.

Was behindert uns?

• Wenn es Kommunikationshindernisse gibt.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir sprechen vielfältige gesellschaftliche Gruppen an.

• Wir haben Erfahrung und Erfolge bei der beruflichen Qualifi-

zierung und Integration.

• Wir sind dynamische Allrounder.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Wir freuen uns über Zuwachs aus dem musisch-künstlerischen

Bereich.

• 65 % der Erwachsenen

Nr. 065

haben einen Sprachförder-

bedarf

PERSONAL

• 25 Ganztagskräfte

• 6 Teilzeitkräfte

• 2 Ehrenamtliche

• 20 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 10 Seminarräume

• 20 Büroräume

• 4 Beratungszimmer

• 3 Werkstätten

• 3 PC-Labore

• Unsere Räume können

zeitweise – auch abends –

gemietet werden

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Schule Slomanstieg

• Schule Buddestraße

• Jugendbildung Hamburg

• Jugendverkehrswacht

• Arbeitsloseninitiative

Wilhelmsburg e.V.

• ARGE Wilhelmsburg

• Landesverein der Sinti

• Bildungspartnerschaft

Elbinseln

• SAGA GWG

• Stadtteilbeirat

• Verein Kunst Bauen Stadt-

entwicklung

5 ERWACHSENEN-

UND BERUFLICHE

BILDUNG

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Lawaetz-Stiftung

• Universität Hamburg

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Gesamtschule Kirchdorf

• Haus der Jugend Kirchdorf

IBA GmbH

• IGS GmbH

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Verbesserung der Chancen

für Menschen mit geringer

beruflicher Qualifikation

• stadtteilbezogene Maßnah-

men zur Verbesserung der

Vermittlungschancen auf

dem Arbeitsmarkt im Sinne

von lebenslangem Lernen

• Maßnahmen und Einrich-

tungen für den sog.

„3. Arbeitsmarkt“ mit

sinnvoller Beschäftigung

entwickeln

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Synergien nutzbar machen und Kooperationen aufbauen.

• Kreatives Arbeiten in einem Netzwerk.

• Innovative Zukunftsmodelle des Lernens entwickeln.

• Ressourcen nutzen.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Förderstrategien jetzt entwickeln.

• Moderierte Netzwerktreffen mit zielorientierten Ergebnissen

veranstalten.

• Impulse geben und aufnehmen.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir stehen für Innovationen.

ERWACHSENEN- UND BERUFLICHE BILDUNG 89


5 ERWACHSENEN-

UND BERUFLICHE

BILDUNG

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Ausbildung/

Arbeitsvorbereitung/

Berufsorientierung (100)

ZIELGRUPPEN

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

• arbeitslose Schulabgänger/

innen und -abbrecher/innen

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

Was macht uns stark?

Nr. 066

• Wir sind seit 20 Jahren in diesem Bereich tätig.

• Wir unterhalten gute Kontakte zu Betrieben.

• Wir haben festes Personal.

Was behindert uns?

• Zurzeit behindert uns nichts.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Gegenseitige Information.

• Daraus resultierende, bedarfsorientierte Angebote.

90 ERWACHSENEN- UND BERUFLICHE BILDUNG

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Wir haben noch Kapazitäten

frei (Stand 11/06)

• 65 % der Nutzer sind

weiblich, 35 % männlich

• 20 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 80 % sind junge Erwachse-

ne im Alter von 20 bis 25

Jahren

• 20 % der Jugendlichen

haben einen Sprachförder-

bedarf

PERSONAL

• 11 Ganztagskräfte

• 1 Halbtags-/Teilzeitkraft

• 2 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 8 Seminarräume

• 6 Büroräume

• Die Räume sind voll aus-

gelastet

Landesbetrieb Erziehung und

Berufsbildung Veringhof

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• BI Elbinseln gGmbH

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Berufsorientierung

• Ausbildung für oder direkte

Eingliederung in den ersten

Arbeitsmarkt

• Schulische Förderung,

damit Ausbildung möglich

wird

AM VERINGHOF 19

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.75 60 92 22

Mail L-E-B-Veringhof@t-online.de

Kontakt Carla Rinkleff

Geöffnet Mo. 7:30–16:00 Uhr,

Fr. 7:30–14:00 Uhr


FZH Fortbildungszentrum Hafen

Hamburg e.V.

KÖHLBRANDDEICH 30

20457 HAMBURG

Tel. +49(0)40.756 08 20

Mail h.scharringhausen@fzh.de

Kontakt Henning Scharringhausen

Geöffnet Mo. u. Fr. 7:00–17:00 Uhr,

Di.–Do. 7:00–21:00 Uhr,

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

• Unsere engagierten Mitarbeiter.

• Unsere guten Betriebskontakte.

ANGEBOT

• (Fortbildungs-)Kurse/

Arbeitsvorbereitung/

Berufsorientierung

ZIELGRUPPEN

• junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

• Erwachsene ab 25 Jahre

• ältere Langzeitarbeitslose

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

• Die Unterstützung durch Arbeitgeber und Gewerkschaften.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Man sollte das Potenzial der Arbeitssuchenden analysieren.

• Der Standortvorteil, dass Mitarbeiter schnell im Betrieb sein

können, muss besser herausgestellt werden.

• Qualifizierung sollte erst erfolgen, wenn ein Betrieb gefunden

wurde, nicht vorher!

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Zuerst sollte man die Informationen zusammenstellen, welches

Qualifizierungspotenzial vorhanden ist.

• Informationen zu Teilnehmern und Interessierten sollten

zusammengetragen werden.

• Man muss Planungsschritte aufstellen und abarbeiten, z. B.

zuerst Sprachprobleme, dann die berufliche Qualifizierung

angehen.

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Im Bereich Logistik/Hafen

sind noch Kapazitäten frei

(Stand 11/06)

• für arbeitssuchende Men-

schen gibt es in der Logistik

Arbeitsplätze

• 25 % der Nutzer sind

weiblich, 75 % männlich

• 25 % sind junge Erwachsene

im Alter von 20 bis 25 Jah-

ren

• 75 % sind Erwachsene ab

25 Jahre

• Es besteht kein Sprachför-

derbedarf

PERSONAL

• 20 Ganztagskräfte

• 1 Halbtags-/Teilzeitkraft

• 3 Ehrenamtliche

• 60 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 9 Seminarräume und

weitere Büroräume

Nr. 067

5 ERWACHSENEN-

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

UND BERUFLICHE

BILDUNG

• Einrichtungen der beruf-

lichen Fortbildung bzw.

Unternehmensberatung

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Qualifikation für den

Umschlagsbereich, für

Lagerlogistik und für die

Seeschifffahrt

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Das FZH verfügt über gute Kontakte in die Hafen-, Umschlags-

und Lagerlogistik-Branche. Hier werden Arbeitskräfte bei

entsprechender Qualifizierung gesucht. Insbesondere die

Wohnortnähe kann für viele Betriebe interessant sein, da

kurze Anfahrtswege sowie Erreichbarkeit gegeben sind und

der arbeitssuchende Mensch nicht sofort ein Auto benötigt.

ERWACHSENEN- UND BERUFLICHE BILDUNG 91


5 ERWACHSENEN-

UND BERUFLICHE

BILDUNG

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Sprachförderung

• (Fortbildungs-)Kurse/

Arbeitsvorbereitung/

Berufsorientierung

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (10)

• Informationen (5)

ZIELGRUPPEN

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung hat noch

Kapazitäten frei

• 35 % der Nutzer sind

weiblich, 65 % männlich

• junge Erwachsene im Alter

von 20 bis 25 Jahren

• Erwachsene ab 25 Jahre und

Senioren

• Beratene kommen aus über

80 Ländern

Was macht uns stark?

Nr. 068

PERSONAL

• Unsere kompetenten Mitarbeiter/innen.

• Interkulturalität.

• Mehrsprachigkeit.

Was behindert uns?

92 ERWACHSENEN- UND BERUFLICHE BILDUNG

• 10 Ganztagskräfte

• 3 sonstige Mitarbeiter

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Seminarraum

• 8 Büroräume

• 2 Beratungszimmer

• Die Räumlichkeiten sind voll

ausgelastet

• Migrantenspezifische Probleme, z. B. rechtlicher Art.

• Vorbehalte und Vorurteile.

• Die Arbeitsmarktlage für Migranten/innen ist besonders

schwierig.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Interkulturelle Kompetenzen.

• Fachkenntnisse in Betriebswirtschaft und Rechtswissenschaft.

• Mehrsprachigkeit.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Fachkräfte im Bereich Bildung und Qualifizierung.

• Quartiersmanagement und Regionalentwicklung.

Unternehmer ohne Grenzen e.V.

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• gesellschaftliche Integration

und friedliches Zusammen-

leben fördern

• das Gründungspotenzial un-

ter den Migranten aktivieren

• bei vorhandenen Initiativen

der Wirtschaftsförderung

für Existenzgründer/innen

und Unternehmer/innen

mitwirken

• Qualifizierung und Bildung

für Migranten/innen als

Bedingung für eine erfolg-

reiche Integration

VERINGSTRASSE 65

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.43 18 30 63 oder

+49(0)40.75 60 20 30

Mail k.abaci@unternehmer-

ohne-grenzen.de, h.demirtas@

unternehmer-ohne-grenzen.de

Kontakt Kazim Abaci,

Hidir Demirtas

Geöffnet Mo.–Fr. 10:00–16:00 Uhr

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Kooperationspartner für die Vernetzung müssen fest-

gelegt werden.

• Es muss ein Konzept für den Übergang von der Schule in den

Beruf erstellt werden.

• Die Aufgabenbereiche im Rahmen des Projektes müssen fest-

gelegt werden.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir haben eine Brückenrolle zwischen den Schulen, Eltern

und Unternehmen inne und leisten Beratung bzw. Hilfestellung

bei der Berufswahl, Berufswegeplanung und Berufsorientie-

rung.


Türkischer Elternbund

Wilhelmsburg e.V.

VOGELHÜTTENDEICH 55

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.75 66 26 65

Mail serdar.bozkurt@arcor.de

Kontakt Serdar Bozkurt,

Sami Sengül

Geöffnet Mo.–So. 16:00–18:00 Uhr,

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Fach- bzw. Schulunterricht

(25–30)

• Sprachförderung (10–15)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (1–3)

• Informationen

ZIELGRUPPEN

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• Junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist nicht

voll ausgelastet (Stand

10/06)

• 50 % der Nutzer sind

weiblich, 50 % männlich

• 40 % sind Kinder im Grund-

schulalter von 6 bis 10 Jahren

• 40 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 20 % sind junge Erwachsene

im Alter von 20 bis 25 Jahren

• Es besteht Sprachförder-

bedarf

• Die enorme Wichtigkeit der Aufgabe und der Verantwortung,

welche wir mit der Gründung des Türkischen Elternbundes

übernommen haben.

Was behindert uns?

• Der Verein kann nicht ausgebaut werden, weil wir keinen

Nachwuchs bzw. generell zu wenig Mitarbeiter haben.

• Mangelnde Kooperationsbereitschaft.

• Finanzielle Unsicherheit führt dazu, dass gut laufende

Projekte nach einem Jahr wegen mangelnder Finanzierung

abgebrochen werden müssen, obwohl Bedarf da ist.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir sind ein Bindeglied, das in der Koordination zwischen

Eltern & Schulen zwischen den Parteien Vertrauen aufbaut.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Wir brauchen mehr Personal, z. B. eine Schreibkraft für

Administratives bzw. Fortbildung für den Vorstand in dieser

Hinsicht.

• Mehr Kooperationen mit anderen Migrantenvereinen, z. B. den

Moscheevereinen, weil kaum jemand mit Bildung beschäftigt

oder in IBA oder IGS vertreten ist.

• Wir benötigen mehr Räume, da wir z. T. in private Räume

ausweichen müssen.

PERSONAL

• 9 Ehrenamtliche

RÄUMLICHKEITEN

Nr. 069

• Wir nutzen zwei einrichtungs-

fremde Unterrichtsräume bei

der SAGA und der INA Süd

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Schule Fährstraße

• Schule Slomanstieg

• Schule Buddestraße

• Haus der Jugend

Wilhelmsburg

• Jugendzentrum Kirchdorf-Süd

• Honigfabrik

• Unternehmer ohne Grenzen

• Forum Bildung Wilhelmsburg

• Bildungsoffensive Elbinseln

• Veddel aktiv

• Muradiye-Moschee

• Arbeitsloseninitiative

Wilhelmsburg e.V.

• INA SÜD

• Elternschule

5 ERWACHSENEN-

UND BERUFLICHE

BILDUNG

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Türkischer Elternbund e.V.

• Elternbund Hamburg e.V.

• Universität Hamburg

• Föderation türkischer Eltern-

vereine in Deutschland e.V.

• Türkische Gemeinde in

Hamburg und Umgebung

e.V.

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• alle Schulen und Bildungs-

einrichtungen auf der Elb-

insel und der Veddel

• Moscheevereine

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Bildungschancen für Kinder

und Jugendliche und damit

ihre Integration verbessern

• die Eltern über Rechte und

Pflichten informieren sowie

sie in der Auseinander-

setzung mit der Schule

unterstützen und bei Bedarf

begleiten und beraten

• stadtteilbezogen die

friedliche Zusammenarbeit

und das Zusammenleben

fördern

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Es wird immer viel geredet (z. B. Zukunftskonferenz oder

EP Elbinsel) und wenig auf Dauer implementiert. Im Bereich

Bildung wären z. B. Investitionen in Infrastruktur etc. nötig.

• Kooperationen sind wichtig, es muss mehr Vernetzung statt-

finden.

• Man braucht eine Person (wie Herrn Dege), die alles

koordiniert.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir sehen uns als Bindeglied zwischen Eltern und Schule und

als Vertretung der türkischstämmigen Bevölkerung.

ERWACHSENEN- UND BERUFLICHE BILDUNG 93


6

BERATUNGS-

STELLEN

ANGEBOT

• Beratungsleistungen/

Unterstützung

• Informationen

• Das Angebot geht von Kurz-

beratung bis zu unterrichts-

ersetzenden Maßnahmen

und ist gezielt auf schulische

Probleme ausgerichtet

• ca. 350 Meldungen pro Jahr

ZIELGRUPPEN

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• Alle Schüler, die eine Regel-

schule besuchen (16 bis

19 Jahre)

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet (Stand 11/06)

• 50 % der Schüler sind

weiblich, 50 % männlich

• Es besteht kein Sprachför-

derbedarf

Was macht uns stark?

94 BERATUNGSSTELLEN

Nr. 070

PERSONAL

• 2 Ganztagskräfte

• 4 Halbtags-/Teilzeitkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Unterrichtsraum

• 5 Büroräume

• 2 Beratungszimmer

• Die Räume sind voll aus-

gelastet

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Wir haben ein multiprofessionelles Team.

• alle Schulen in Wilhelmsburg

außer Bonifatiusschule

• Wir nehmen je nach Pro-

blemlage im Einzelfall zu

Dienststellen, Einrichtungen,

Trägern, Ärzten Kontakt auf,

soweit eine Schweigepflicht-

entbindung vorliegt

• Unsere Kooperationen sowohl mit Schulleitern und Lehrern

als auch mit außerschulischen Partnern sind eng und effektiv.

Was behindert uns?

• Eine Überlastung durch zu hohen Anfragedruck kann eine

angemessen intensive Bearbeitung verhindern.

• Wenn sich Kooperationspartner von uns abgrenzen.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir sind ein Team aus Schulpsychologen, Sozialpädagogen,

Sonderpädagogen und Lehrern und haben alle Erfahrungen

im schulischen Bereich.

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Werner Otto Institut

• Jugendpsychiatrischer

Dienst

• Wilhelmstift

• Universitätskrankenhaus

Eppendorf

REBUS Wilhelmsburg

• Beratungsstelle Gewaltprä-

vention

• Suchtpräventionszentrum

• Schulinformationszentrum

(SIZ)

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Schulische Integration oder

Reintegration

• Verbesserung der Zusam-

menarbeit von Schule und

Elternhaus

KRIETERSTRASSE 5

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.42 88 77 03

Fax +49(0)40.428 87 74 13

Mail rebus.wilhelmsburg@gmx.de

Kontakt Ruth Balnojan

Geöffnet Mo.–Fr. 8:00–16:00 Uhr,

auch in den Ferien

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Eine enge und unkomplizierte Zusammenarbeit mit dem Allge-

meinen Sozialen Dienst.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• REBUS versteht sich als Erstansprechpartner für alle Pro-

bleme im schulischen Bereich, bei Bedarf wird an spezielle

Einrichtungen weitervermittelt.


Beratungsstelle für Kinder,

Jugendliche und Eltern

STRASSENNAME VOGELHÜTTENDEICH 000 81

00000 21107 HAMBURG

Tel Tel. + +49(0)40.428 49(0)40. 00 00 71 63 0043

Mail Fax +49(0)40.428 hiersteht@emailadresse 71 62 91

Kontakt Mail erziehungsberatung-

Name Vorname

Geöffnet wilhelmsburg@harburg.hamburg.de

oruntilnem diis,

obsenisqua Kontakt Roger ac factatiaes Sinderhauf acionst

rarissu Geöffnet nclego Offene vere, Sprechstunden:

ati, nir

halibulus Mi. 14:00–16:00 audet no Uhr, oruntilnem

Fr. 11:00–13:00 Uhr,

auch in den Ferien;

Termine nach telefonischer

Vereinbarung

Was macht uns stark?

ANGEBOT

• Erziehungsberatung

• Familienberatung

• Jugendberatung

• Kindertherapie

• kindertherapeutische

Gruppen

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

• Eltern

• arbeitslose Schulabgänger/

innen und -abbrecher/innen

• Kollegen/innen im Stadtteil

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Wir sind ein multiprofessionelles Team.

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet (Stand 11/06)

• 40 % der Kinder sind

weiblich, 60 % männlich

• 10 % sind Kleinkinder im

Alter von 0 bis 3 Jahren

• 10 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 40 % sind Kinder im

• Unsere unterschiedlichen therapeutischen Zusatzaus-

bildungen.

Was behindert uns?

• Unsere geringe personelle Ausstattung bei stark gestiegener

Nachfrage.

• Es gibt insbesondere im kindertherapeutischen Bereich zu

wenig Weiterverweisungsmöglichkeiten.

• Sprachprobleme.

• Unserem Beratungsangebot in türkischer Sprache fehlt die

finanzielle Absicherung.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Unsere therapeutische Kompetenz.

• Unsere psychologische und sozialpädagogische Kompetenz.

• Wir haben Fachkenntnisse in bestimmten Arbeitsbereichen,

wie Kinderschutz, häusliche Gewalt, Arbeit mit Migranten-

familien, Trennungs- und Scheidungsberatung, Kindertherapie,

Paar- und Familienberatung.

Grundschulalter 6 bis

10 Jahre

Nr Nr. 000 071

• 35 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 5 % sind junge Erwachsene

im Alter von 20 bis 25 Jah-

ren

• Es besteht kein Sprachför-

derbedarf

PERSONAL

• 2 Ganztagskräfte

• 1 Halbtags-/Teilzeitkraft

• 2 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

• 1 halbe Stelle als Verwal-

tungsfachkraft

RÄUMLICHKEITEN

• 5 Beratungszimmer

• Die Räume sind voll aus-

gelastet

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kitas

• Schulen

• außerschulische Bildungs-

einrichtungen

• Kinder- und Jugend-

einrichtungen

6

BERATUNGS-

STELLEN

• Psychosoziale Beratungs-

stelle Wilhelmsburg

• SAE-Projekte

• Gremien

• Gesundheitsamt

• Ärzte

• Krankenhäuser

• psychosoziale Beratungs-

und Kontaktstellen

• Frauenhäuser

• Kurheime

• Anwälte

• Gerichte

• Drogenberatungsstellen

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• individuelle und familienbe-

zogene Probleme und Kon-

flikte klären und bewältigen

• Erziehungsfragen lösen und

die Erziehungskompetenz

der Eltern entwickeln und

stärken

• Die Zusammenarbeit von

Eltern nach Trennung und

Scheidung fördern

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Eine feste Stelle für türkischsprachige Erziehungsberatung.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Es wird Geld für zusätzliche Leistungen benötigt.

• Wir brauchen konkrete Zusagen der Behörden.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Man sollte sich auf spezifische Projekte konzentrieren und

dort Rahmenkonzepte entwickeln.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir konzentrieren uns auf den Zusammenhang

„bilden-beraten-betreuen“ und können dort bei der

Planung mitwirken.

BERATUNGSSTELLEN 95


6

BERATUNGS-

STELLEN

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• 60 % der Nutzer sind

weiblich, 40 % männlich

6

BERATUNGS-

STELLEN

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (5)

• ambulante Pflege (300)

ZIELGRUPPEN

• Erwachsene ab 25 Jahre

• Senioren

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Im Bereich Pflege sind noch

Kapazitäten frei (Stand 11/06)

• 75 % der Nutzer sind

weiblich, 25 % männlich

• 15 % sind Erwachsene ab

25 Jahre

• 85 % sind Senioren

• Es besteht kein Sprachför-

derbedarf

Was macht uns stark?

96 BERATUNGSSTELLEN

Nr. 072

Nr. 073

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Seminarraum

• 10 Büroräume

• 3 Beratungszimmer

• Die Räume sind voll aus-

gelastet

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Krankenhaus

• Ärzte

• Beratungsstellen

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Diakonisches Werk

• Unsere Kooperation mit Krankenhaus und Ärzten sowie wei-

teren Fachberatungsstellen im Stadtteil.

• Unser Austausch mit der ARGE und dem Grundsicherungsamt.

Was behindert uns?

• In dringenden Fällen sind Kooperationspartner oft nicht gut zu

erreichen.

• ARGE und Grundsicherungsamt sind grundsätzlich schwer zu

erreichen.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Pflegerische Versorgung und deren Finanzierung.

• Seniorenbezogene Sozialberatung.

Diakonisches Werk Harburg,

Sozialberatung

WEHRMANNSTRASSE 7

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.754 35 05

Mail ewert.kkharburg@

nordelbien.de

Kontakt Christel Ewert

VOGELHÜTTENDEICH 55

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.753 42 04

Mail amelingmeyer@ai-w.de

Kontakt Liesel Amelingmeyer

Diakonie Wilhelmsburg e.V.

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Wir möchten die Koopera-

tionen in den bestehenden

Arbeitsfeldern ausweiten

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• in der Pflege die Kunden

fachgerecht versorgen

• in der Sozialberatung die

Ratsuchenden befähigen, ihr

Problem anzugehen

• fachgerechte Hilfestellung

leisten oder vermitteln

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

ROTENHÄUSER STRASSE 84

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.75 24 59 25

Mail glaeser@diakonie-elbinsel.de

Kontakt Klaus Gläser

Geöffnet Mo.–Fr. 8:30–16:00 Uhr,

auch in den Ferien

• Türkischsprachige Erziehungs- und Familienberatung.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Einrichtungen im Stadtteil müssen sich vernetzen.

• Die deutsche Sprache muss frühzeitig vermittelt werden.

• Es werden finanzielle Mittel benötigt.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Alle Interessierten im Stadtteil sollten sich treffen, um weitere

Schritte zu planen.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir bieten Praktikumsplätze für Altenpflegeschüler/innen bzw.

Krankenschüler/innen an.


Psychosoziale Beratungsstelle

Wilhelmsburg

VOGELHÜTTENDEICH 81

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.753 31 06

Mail PSB-Wilhelmsburg@

der-hafen-vph.de

Kontakt Frau Zanbili,

Herr Özdogan

Geöffnet Do. 14:00–15:30 Uhr

Telefonische Sprechzeiten:

Mo. 10:00–11:00 Uhr,

Di. 14:00–15:00 Uhr;

sonstige Sprechzeiten nach

telefonischer Vereinbarung

Was macht uns stark?

• Unsere fachliche und psychotherapeutische Qualifikation.

• Erfahrung in der psychologischen Beratung mit

Migranten/innen.

• Eigener Migrationshintergrund und Mehrsprachigkeit.

Was behindert uns?

• Wir benötigen eine langfristige Absicherung der Finanzierung

und eine Erweiterung der Personalkapazität.

• Wir brauchen Ressourcen, um weitere Migrantengruppen zu

versorgen.

• Es fehlt an Weiterverweisungsmöglichkeiten, z. B. zu niederge-

lassenen kultur- und sprachkompetenten Psychotherapeuten.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Psychologische und psychotherapeutische Qualifikationen

sowie Kultur- und Sprachkompetenz (Persisch, Türkisch, Kur-

disch, Aserbeidschanisch).

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Unsere Aufgabe ist die Beratung und Begleitung von

Migranten/innen (vorwiegend aus Wilhelmsburg) mit einer

psychischen Erkrankung bzw. Lebenskrise und/oder einer

drohenden psychischen Erkrankung.

ANGEBOT

• Beratungsleistungen/

Unterstützung

ZIELGRUPPEN

• Erwachsene mit Migrations-

hintergrund ab 18 Jahre mit

psychischen Schwierig-

keiten und unzureichenden

Deutschkenntnissen

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet, neue Aufnahmen

sind jedoch möglich (Stand

11/06)

• 65 % der Nutzer sind

weiblich, 35 % männlich

PERSONAL

• Ein Psychologe und eine

Psychologin mit jeweils

halber Stelle und Migrations-

hintergrund

RÄUMLICHKEITEN

• 2 Beratungszimmer

• Die Räume sind voll aus-

gelastet

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Beratungsstelle für Kinder,

Jugendliche und Eltern

• niedergelassene Ärzte

• Krankenhaus Groß Sand

• Berufsschule

• Psychosoziale Kontaktstelle

Lotse

• Suchtberatungsstelle

Nr. 074

6

BERATUNGS-

STELLEN

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Krankenhäuser

• niedergelassene Ärzte

• Kurkliniken

• Frauenhäuser

• Gremien

• Anwälte

• Einrichtungen der Flücht-

lingsarbeit

• Frauenbegegnungsstätte

• Berufliche Bildungsstätte

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• psychologische Beratung

und Begleitung bei

psychischen Krisen und

Erkrankungen

• Lebensqualität fördern und

stabilisieren sowie Alltags-

und Selbsthilfekompe-

tenzen aufbauen

• stationäre Behandlungen

vermeiden und verkürzen

BERATUNGSSTELLEN 97


6

BERATUNGS-

STELLEN

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (25–30)

ZIELGRUPPEN

• Jugendliche und Erwach-

sene, die Probleme durch

illegale Drogen, Alkohol,

Glücksspiel, Medikamente

und Essstörungen haben,

sowie deren Angehörige

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Wir haben grundsätzlich

freie Kapazitäten für alle

Angebote

• 30 % der Nutzer/innen sind

weiblich, 70 % männlich

• 5 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 11 % sind junge Erwachsene

im Alter von 20 bis unter

25 Jahren

• 82 % sind Erwachsene ab

25 Jahre

• 2 % sind Senioren

• 10 % der erwachsenen

Nutzer/innen haben einen

Sprachförderbedarf

Was macht uns stark?

98 BERATUNGSSTELLEN

Nr. 075

PERSONAL

• 5 Ganztagskräfte

• 1 Praktikantin

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Gruppenraum

• 1 Büroraum

• 5 Beratungszimmer

• 1 sonstiger Raum

• es gibt freie (Konferenz-)

Raumkapazitäten für

Kooperationspartner

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Schule Fährstraße

• Krankenhaus Groß Sand

• AK Harburg

• ARGE im Bezirk Harburg

• Selbsthilfe

• Unser Konzept, das an den Lebensräumen der Menschen

orientiert ist.

• Unsere Kooperationen und Vernetzungen funktionieren.

• Wir haben eine gesicherte Finanzierung.

Was behindert uns?

• Bürokratie.

• Steigende Anforderungen von außen, die nicht immer an der

Realität orientiert sind.

• Mangelnde Vernetzungen.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir haben eine hohe Kompetenz und einen großen Erfah-

rungsschatz in den Bereichen Sucht und Migration.

• Wir verfügen über muttersprachliche Kompetenzen (Türkisch,

Kurdisch, Russisch).

• Wir können innerhalb des Trägervereins auf ein breit ge-

fächertes Netzwerk zurückgreifen.

Suchtberatungsstelle KODROBS

Süderelbe/Wilhelmsburg

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

Hamburger Fortbildungs-

institut Drogen und AIDS

• alle Einrichtungen des Trä-

gers Jugend hilft Jugend

• Einrichtungen des Hambur-

ger Suchthilfesystems

• Büro für Suchtprävention

• Türkische Gemeinde Ham-

burg

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Überwindung von

Abhängigkeit

• Verhinderung der Chronifi-

zierung von Suchtverläufen

• Frühe Intervention/Verhin-

derung des Einstiegs in die

Sucht

WEIMARER STR. 83-84

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.75 16 20

Mail angelika.gimmini@jhj.de

Kontakt Angelika Gimmini

Geöffnet Mo., Di., Do.,

Fr. 9:00–18:00 Uhr,

auch in den Ferien

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Kompetenzen im Bereich Evaluation.

• Ehrenamtliches Engagement.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir sind Ansprechpartner und Anlaufstelle für alle Menschen

zum Thema Sucht. Dies gilt für Betroffene ebenso wie für

Mitarbeiter/innen aus Institutionen.


pro familia Landesverband Hamburg e.V.

Beratungsstelle Wilhelmsburg

VOGELHÜTTENDEICH 79–81

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.754 79 51

Kontakt Frau Melichar

Geöffnet Di. 15:30–17:30 Uhr

Was macht uns stark?

• Unser Bekanntheitsgrad.

Was behindert uns?

• Finanzieller Mangel.

• Dass die Sozialpille abgeschafft wurde.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir haben eine Ärztin im Haus.

• Beratung zu Schwangerschaftsverhütung und Schwanger-

schaftsabbruch.

ANGEBOT

• Beratungsleistungen/

Unterstützung zu Schwanger-

schaft und sozialen Hilfen

• Sexualpädagogik

ZIELGRUPPEN

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

• Erwachsene ab 25 Jahre

Nr. 076

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• 98 % der Nutzer sind

weiblich, 2 % männlich

• Es besteht kein Sprach-

förderbedarf

PERSONAL

• 3 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Beratungszimmer

• Zusätzlich wird ein einrich-

tungsfremder Raum genutzt

6

BERATUNGS-

STELLEN

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Frauen stärken

• ungewollte Schwanger-

schaften vermeiden

• sozialrechtliche Unter-

stützung anbieten

BERATUNGSSTELLEN 99


7 SONSTIGE

ANGEBOT

100

DIENSTLEISTER

• Beratungsleistungen/

Unterstützung

• Informationen

• Frühstück, internationales

Kochen und Sonntagskaffee

• bedarfsorientierte Angebote

(im Aufbau)

• Gründung einer ambulant

betreuten Wohngemein-

schaft für Menschen mit

Behinderung

• ambulante Leistungen für

Menschen mit körperlicher,

geistiger und psychischer

Behinderung

ZIELGRUPPEN

• junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

• Erwachsene ab 25 Jahre

• Menschen mit und ohne

Behinderung

SONSTIGE DIENSTLEISTER

Nr Nr. 000 077 Sozialer Treffpunkt der Behindertenhilfe

Hamburg gGmbH in Kirchdorf-Süd

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Es sind Kapazitäten frei

• Unsere Nutzer sind junge

Erwachsene im Alter von

20 bis 25 Jahren und Er-

wachsene ab 25 Jahre

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Seminarraum

• 1 Büroraum

• 1 Beratungszimmer

• Küche und Esszimmer

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Die Angebotsstruktur des Sozialen Treffpunktes der Behin-

dertenhilfe Hamburg befindet sich derzeit noch im Aufbau.

Erste Vernetzungsgespräche mit vor Ort ansässigen (sozialen)

Einrichtungen wie z. B. verikom, dem Kinder-, Jugend- und

Familienzentrum, ProQuartier u.a. wurden geführt und werden

zukünftig intensiviert.

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• ein soziokulturelles An-

gebot für Menschen mit

und ohne Behinderung im

Stadtteil schaffen, diese

in regionale Strukturen

einbinden und einen Beitrag

zur Quartiersentwicklung

leisten

• Menschen mit und ohne

Behinderung integrieren

• Menschen mit Behinderung

unterstützen

KARL-ARNOLD-RING 2

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.21 99 69 88

Mail l.safa@vfb.net

Kontakt Lucia Safa

Geöffnet zzt. Mo. u. Di.

10.00– 12.00 Uhr,

Do. und Fr. 16.00–18.00 Uhr,

So. 14.00–17.00 Uhr (14-tägig),

Di. und Do. auch Einzeltermine;

auch in den Ferien und nach

Absprache


Bücherhalle Kirchdorf

STRASSENNAME WILHELM-STRAUSS-WEG 000 2

21109 00000 HAMBURG

Tel Tel. + +49(0)40.754 49(0)40. 00 00 23 58 00

Mail hiersteht@emailadresse

kirchdorf@buecherhallen.de

Kontakt Frau Name Maar, Vorname

Geöffnet Frau Mundschenk oruntilnem diis,

obsenisqua Geöffnet Mo., ac Di. factatiaes u. Fr. acionst

rarissu 11:00–13:00 nclego Uhr vere, und 14:00–17:00 ati, nir Uhr,

halibulus Do. 11:00–13:00 audet Uhr no oruntilnem und

14:00–18:00 Uhr,

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

• Unser Personal.

ANGEBOT

• Beratungsleistungen/

Unterstützung

• Mittagstisch

• Informationen

• Literaturvermittlung

• Medienbereitstellung und

-ausleihe

• Leseförderung

• Bibliothekseinführungen

ZIELGRUPPEN

• Kleinkinder 0 bis 3 Jahre

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

• Erwachsene ab 25 Jahre

• Senioren

• ältere Langzeitarbeitslose

• Eltern

• arbeitslose Schulabgänger/

innen und -abbrecher/innen

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist nicht voll

ausgelastet (Stand 10/06)

• Wir haben ein breites Angebot und viele Veranstaltungen.

• Die Zusammenarbeit mit Schulen und Kitas.

Was behindert uns?

• Zu wenig Personal.

• Weiterer Personalabzug.

• Kurze Öffnungszeiten.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir haben Erfahrung in Literaturbereitstellung und Informa-

tionsbeschaffung.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Bildungsoffensive ist zu schwammig und zu wenig konkret.

• 60 % der Nutzer sind

weiblich, 40 % männlich

• 15 % sind Kleinkinder im

Alter von 0 bis 3 Jahren

Nr Nr. 000 078

• 15 % sind Kinder im Alter von

4 bis unter 6 Jahren

• 15 % sind Kinder im

Grundschulalter von 6 bis

10 Jahren

• 15 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 15 % sind junge Erwachsene

im Alter von 20 bis 25 Jahren

• 25 % sind Erwachsene ab

25 Jahre

• 15 % sind Senioren

• Bei 60 % der Erwachsenen

besteht Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 2 Ganztagskräfte

• 2 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 1 Ehrenamtliche/r

RÄUMLICHKEITEN

• 2 Büroräume

• 2 Ausleihräume

• Die Räume sind zu 100 %

ausgelastet

7 SONSTIGE

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

DIENSTLEISTER

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• alle Kitas im Bezirk

• Schule Buddestraße

• Gymnasium Kirchdorf/

Wilhelmsburg

• Gesamtschule Wilhelmsburg

• alle Schulen in Wilhelmsburg

und Veddel

• Sprachheilschule

• Seniorenbildung e.V.

• Plankontor

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Bücherhallen der Region

Süd (Harburg, Neugraben,

Bergedorf etc.)

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• mehr Schulen des Bezirks

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• freien Zugang zu Medien

schaffen

• Informationen vermitteln

• Lesekompetenz fördern

• Es werden feste Vorgaben seitens der Koordinierungsstelle

benötigt.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir möchten als wichtige Einrichtung im Stadtteil auf jeden

Fall dabei sein, denn wir sind eine Schnittstelle zwischen

Schulen und Kindern bzw. Jugendlichen. Da wir zeitlich und

personell stark eingeschränkt sind, haben wir jedoch kaum

Möglichkeiten, uns aktiv zu beteiligen.

SONSTIGE DIENSTLEISTER 101


7 SONSTIGE

ANGEBOT

102

DIENSTLEISTER

• 17.000 Bücher, Zeitschriften,

Zeitungen, CDs, Filme, Lern-

software, PC-Spiele

zum Ausleihen für Kinder,

Jugendliche und Erwachse-

ne, davon 1400 in türkischer

Sprache

• Sprachförderung und Haus-

aufgabenhilfe

• Information

ZIELGRUPPEN

• alle Wilhelmsburger

PERSONAL

• 4 Halbtags-/Teilzeitkräfte

• 4 Ehrenamtliche, z. T. Hono-

rarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

neben unseren Räumen für

die Ausleihe:

• 2 Räume für Veranstaltungen

• Die Räume sind voll ausge-

lastet

Was macht uns stark?

SONSTIGE DIENSTLEISTER

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kita Eckermannstraße

• Kita Sanitasstraße

• Kindergarten an der Bonifa-

tiusschule

• Kita Vogelhütte

• Kita Fakiha

• Schule Fährstraße

• Schule Rotenhäuser Damm

• Gesamtschule Wilhelmsburg

• Katholische Bonifatiusschule

• Willi-Kraft-Schule

• Bürgerinitiative auslän-

dische Arbeitnehmer e.V.

• Stiftung Berufliche Bildung

• Honigfabrik

• Geschichtswerkstatt

• Miteinander-Füreinander

• Forum Bildung Wilhelmsburg

• Vesku (Verein für Sprache

und Kultur)

• Insel-Lichtspiele e.V.

• Volkshochschule

• Unsere gute Zusammenarbeit mit Institutionen im Stadtteil,

wie z. B. Schulen, Kitas usw.

• Unser aktuelles Angebot an Medien und Kinderveranstal-

tungen.

Was behindert uns?

• Unsere Angebote sollten von mehr Wilhelmsburgern genutzt

werden.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir haben Erfahrung im Bereich Leseförderung.

• Wir verfügen über Literatur für Migranten.

• Recherche in allen Bereichen.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Leseförderung für Kinder sollte ausgeweitet werden.

Nr Nr. 000 079 Bücherhalle Wilhelmsburg

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Schule Neuland

• Volkshochschule Hamburg

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Kita Emmaus

• Kita Rotenhäuser Damm

• Kita Inselkinder

• Vorschulklassen

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• stadtteilorientierte Biblio-

theksarbeit (Versorgung des

Stadtteils mit den gewünsch-

ten Medien)

• Leseförderung

• Medienvermittlung und

Auskunftsdienst

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

STRASSENNAME VOGELHÜTTENDEICH 000 45

00000 21107 HAMBURG

Tel Tel. + +49(0)40.75 49(0)40. 00 72 00 6800

Mail hiersteht@emailadresse

wilhelmsburg@

Kontakt buecherhallen.de Name Vorname

Geöffnet Kontakt Barbara oruntilnem Schmidt diis,

obsenisqua Geöffnet Mo. ac u. factatiaes Fr. 11:00–13:00 acionst Uhr

rarissu und 14:00–17:00 nclego vere, Uhr, ati, nir

halibulus Di. 14:00–17:00 audet Uhr, no oruntilnem

Do. 11:00–13:00 Uhr und

14:00–18:00 Uhr,

Sa. 10:00–13:00 Uhr

• Jedes Wilhelmsburger Kind sollte eine (kostenlose) Kunden-

karte haben und regelmäßig die Bücherhallen nutzen.

• Lehrer von Vor- und Grundschulklassen und Sekundarstufe I

sollten mindestens einmal pro Schuljahr mit ihrer Klasse in die

Bücherhalle kommen.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir stellen ein außerschulisches Angebot zur Erweiterung

der Lesekompetenz, bieten eine umfassende Versorgung mit

Medien und sind multikultureller Treffpunkt für Bildung und

Freizeit.


Stadtteilbücherei und Internetcafé

Saus und Browse

STRASSENNAME SLOMANSTRASSE 000 10

00000 20539 HAMBURG

Tel Tel. + +49(0)40.78 49(0)40. 00 58 00 42 00

Mail hiersteht@emailadresse

info@veddel-aktiv.de

Kontakt Dr. Name Francine Vorname Lammar,

Geöffnet Eva Düchting oruntilnem diis,

obsenisqua Geöffnet Di. ac 12:00–19:00 factatiaes acionst Uhr,

rarissu Mi. 16:00–19:00 nclego vere, Uhr, ati, nir

halibulus Do. 10:00–19:00 audet no Uhr, oruntilnem

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Buchausleihe

• Leseförderprojekte

• schulische Onlinerecherche

• Unterstützung am PC

(insges. 100)

ZIELGRUPPEN

• Kinder 4 bis unter 6 Jahre

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• Eltern

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• In der Buchausleihe können

noch Angebote genutzt wer-

den (Stand 11/06)

• 50 % der Nutzer sind

weiblich, 50 % männlich

• 20 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 50 % sind Kinder im

Grundschulalter 6 bis

10 Jahre

• 20 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 10 % sind Erwachsene ab

25 Jahre

• 90 % der Kinder im Vor-

• Die Möglichkeit, gute Ideen auch umsetzen zu können.

• Unser motiviertes Team.

• Ein gutes Kooperationsklima.

Was behindert uns?

• Die Kürzungspolitik auch in benachteiligten Stadtteilen.

• Wenn Kooperationspartner keine Zeit für die Kooperationen

mitbringen.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Know-how im Bereich der Leseförderung, z. B. Fortbildungen

für Erzieher/innen, ehrenamtliche Vorleser/innen.

• Wir haben zehnjährige Erfahrung im Umgang mit Migranten-

familien im Bereich der Leseförderung, z. B. Beratung und

Elterntreff rund um das Thema Lesen/Vorlesen.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Moderations- und Präsentationsmethoden.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Bildungsoffensive wirklich zu einer integrierten Aufgabe

der beteiligten Fachbehörden zu machen (BBS, Kulturbehörde,

Sozialbehörde, BSU).

schul- bzw. Kita-Alter, 50 %

der Schüler und 70 % der

Erwachsenen haben einen

Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 1 Halbtags-/Teilzeitkraft

• 3 Ehrenamtliche

• 6 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

• eine halbe Praktikantenstelle

RÄUMLICHKEITEN

• Wir nutzen einen einrich-

tungsfremden Raum

• Die Räume sind voll ausge-

lastet

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kita Uffelnsweg

• Kita Immanuelgemeinde

• Schule Slomanstieg

• Gesamtschule Wilhelmsburg

• Forum Bildung Wilhelmsburg

• Spielhaus Katenweide

• Haus der Jugend Veddel

• Bürgerinitiative ausländische

Arbeitnehmer e.V.

• SAGA GWG

• ProQuartier

• Immanuelgemeinde Veddel

7 SONSTIGE

DIENSTLEISTER

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Hochschule für Angewandte

Wissenschaften

• SAGA GWG

• Vattenfall

Hamburger Öffentliche

Bücherhallen (HAW)

• Literaturagentur

Pauw&Politicky

• Körber-Stiftung

• diverse Autoren

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Kinderbibliothek Hamburg

• Lesecafé Kölibri

• weitere Sponsoren

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Leseförderung

• Ansprache lese- und

bildungsferner Migranten-

familien

• Kooperation mit anderen

Einrichtungen im Bereich

der Leseförderung

• Vermeiden, dass Gelder lediglich umverteilt werden, z. B.

Bücherhallen-Etats kürzen und Schulbibliotheken ausbauen.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Den Koordinator aus der einseitigen Abhängigkeit von der

BBS herauslösen.

• Kulturbehörde und Sozialbehörde im Prozess der Bildungs-

offensive stärken.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

Nr. 080

• Wir setzen bereits viele Dinge um, z. B. haben wir einen

Doppelcharakter als Schul- und Stadtteilbücherei. Unser Buch-

bestand ist stark auf die Wohnbevölkerung mit Migrations-

hintergrund ausgerichtet und wir haben Mitarbeiterinnen mit

Migrationshintergrund für unsere Beratung.

SONSTIGE DIENSTLEISTER 103


7 SONSTIGE

104

DIENSTLEISTER

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Fach- bzw. Schulunterricht,

Sprachförderung, Beratungs-

leistungen/Unterstützung,

Informationen, offene

Kinder- und Jugendarbeit,

selbstorganisierte Nutzung

der Räumlichkeiten

• Bei uns gibt es eine Palette

wechselnder Angebote, die

nur einmal wöchentlich statt-

finden. Die durchschnittliche

Nutzerzahl liegt bei 50–75

am Tag

ZIELGRUPPEN

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre, Jugendliche

11 bis 19 Jahre, junge Er-

wachsene 20 bis 25 Jahre,

Erwachsene ab 25 Jahre,

Senioren, ältere Langzeitar-

beitslose, Frauen, Menschen

mit Migrationshintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Die Einrichtung ist voll aus-

gelastet (Stand 11/06)

• 70 % der Nutzer sind

weiblich, 30 % männlich

• 5 % sind Kleinkinder im

Alter von 0 bis 3 Jahren

• 5 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 30 % sind Kinder im

Grundschulalter von 6 bis

10 Jahren

• 30 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

Was macht uns stark?

SONSTIGE DIENSTLEISTER

Nr Nr. 000 081

• 10 % sind junge Erwachsene

im Alter von 20 bis 25 Jahren

• 15 % sind Erwachsene ab

25 Jahre

• 5 % sind Senioren

• 90 % der Kinder im Vor-

schul- bzw. Kita-Alter, 50 %

der Schüler und 90 % der

Erwachsenen haben einen

Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 1 Ganztagskraft

• 1 Halbtagskraft (Praktikantin

HAW/Sozialpädagogik)

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Gruppenraum

• 1 Büroraum

• 1 Beratungszimmer

• 2 sonstige Räume

• Die Räume sind zu 100 %

ausgelastet, in den Abend-

stunden und am Wochenen-

de auch von selbstorgani-

sierten Gruppen

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kitas Uffelnsweg, Imma-

nuelgemeinde, Spielhaus

Katenweide

• Schule Slomanstieg, Ge-

samtschule Wilhelmsburg,

Forum Bildung Wilhelmsburg

• Bürgerinitiative ausländische

Arbeitnehmer e.V., BI Elbin-

seln gGmbH, Geschichts-

werkstatt der Honigfabrik;

Haus der Jugend Veddel,

Zirkus

• Die Möglichkeit, gute Ideen auch umsetzen zu können.

• Unser motiviertes Team.

• Ein gutes Kooperationsklima.

Was behindert uns?

• Sparmaßnahmen.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Wir sprechen Türkisch, Albanisch, Französisch und Englisch.

• Wir haben Zugang zu Schlüsselpersonen, weil unsere Kontakte

im Quartier über die Jahre gewachsen sind.

• Wir haben Detailkenntnisse zur Veddel.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Moderations- und Präsentationsmethoden.

Stadtteilladen/Sporthaus

Veddel aktiv e.V.

Willibald, Elternschule Ved-

del-Rothenburgsort

• Unternehmer ohne Grenzen,

Stiftung Berufliche Bildung,

Kompetenz gGmbH

• Sportverein Vatan Gücü,

African Woman Active

• GWG, SAGA, ProQuartier,

Gesellschaft für Stadtent-

wicklung,Immanuelgemein- de Veddel, Moscheeverein

Veddel, Passage gGmbH,

Beschäftigung+Bildung e.V.,

Türkischer Elternbund

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Spieltiger; Hochschule für

Angewandte Wissenschaften;

diverse Sponsoren; Türkische

Gemeinde Hamburg, Mieter-

verein von 1861, VHS Ham-

burg, Sprachkurse, Senioren-

bildung e.V., Köber-Stiftung,

Haus im Park, Ballinstadt,

Leisure Work Group, taisi e.V.

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Weitere Sponsoren, afrika-

nische Gruppen, Vereine in

Wilhelmsburg

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• an beiden Standorten und in

allen Angeboten Nutzer aus

möglichst vielen der vertre-

tenen Ethnien ansprechen

und das Miteinander fördern,

antirassistische Arbeit

IMMANUELSTIEG 5

20539 HAMBURG

Tel. +49(0)40.78 58 42

Mail info@veddel-aktiv.de

Kontakt Dr. Francine Lammar

Geöffnet Mo.–So. 9:00–22:00 Uhr

• die Bewohner/innen

aktivieren und stärken

• Quartiersentwicklung auf

der Veddel im Interesse der

schon ansässigen Wohnbe-

völkerung

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Bildungsoffensive wirklich zu einer integrierten Aufgabe

der beteiligten Fachbehörden zu machen (BBS, Kulturbehörde,

Sozialbehörde, BWA, BSU).

• Vermeiden, dass Gelder lediglich umverteilt werden, z.B.

Bücherhallen-Etats kürzen und Schulbibliotheken ausbauen.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Den Koordinator aus der einseitigen Abhängigkeit von der

BBS herauslösen.

• Kulturbehörde und Sozialbehörde im Prozess der Bildungs-

offensive stärken.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir können in den diversen Gremien, in denen wir vertreten

sind, daran mitarbeiten.


Veddel aktiv e.V. –

Stadtteilarchiv Veddel

STRASSENNAME IMMANUELSTIEG 000 5

00000 20539 HAMBURG

Tel Tel. + +49(0)40.73 49(0)40. 00 09 00 16 0028

Mail hiersteht@emailadresse

j.raeth@veddel-aktiv.de

Kontakt Dr. Name Francine Vorname Lammar,

Geöffnet Joachim Räth oruntilnem diis,

obsenisqua Geöffnet Mi. ac 16:00–18:00 factatiaes acionst Uhr,

rarissu Do. 10:00–14:00 nclego vere, Uhr; ati, nir

halibulus auch in den audet Ferien no oruntilnem

Was macht uns stark?

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• (Fortbildungs-)Kurse/

Arbeitsvorbereitung/

Berufsorientierung (2)

• Informationen (2)

• Die Nutzer via Internet und

Telefon sind bei der Zählung

nicht berücksichtigt

ZIELGRUPPEN

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

• Erwachsene ab 25 Jahre

• Senioren

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• In den Bereichen Entwicklung

und Förderung, Medienkom-

petenz, Computer und Inter-

net können noch Angebote

genutzt werden (Stand 11/06)

• 50 % der Nutzer sind

weiblich, 50 % männlich

• 20 % sind junge Erwachsene

im Alter von 20 bis 25 Jahren

• 40 % sind Erwachsene ab

25 Jahre

• Unsere persönlichen Kontakte vor Ort.

• 40 % sind Senioren

• Es besteht kein Sprachför-

derbedarf

• Wir unterhalten strategische Kooperationen mit anderen

Stadtteilarchiven und Geschichtswerkstätten.

• Unsere fähigen und engagierten Mitarbeiter.

Was behindert uns?

• Zeitknappheit.

• Mittelknappheit.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Historiker mit Archiv-, Bibliotheks- und IT-Kenntnissen.

• Wir haben Zugang zu informellen Netzwerken.

• Unser Wissen zur Alltagsgeschichte des Stadtteils Veddel.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Spezielle IT-Kenntnisse, z. B. Java.

• Fremdsprachen, insbesondere Türkisch und Albanisch.

• Kenntnisse im Fund- und Friendraising.

PERSONAL

• 8 Ehrenamtliche

• 1 freier Mitarbeiter

• 1 Aktivjobber (Arbeits-

gelegenheiten für

ALG-II-Empfänger)

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Büroraum/Beratungs-

zimmer

Nr. Nr 082 000

• Zusätzlich nutzen wir einen

einrichtungsfremden Raum

• Der Raum für Büro und

Beratung dient gleichzeitig

als Lagerraum für Archivbe-

stände der Bibliothek

• Es gibt noch freie Kapazi-

täten für Kooperationspart-

ner

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Schule Slomanstieg

• Erzählcafé Veddel

• Geschichtswerkstatt

Wilhelmsburg

• Hafenmuseum im Aufbau

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Stadtteilarchiv Ottensen

• Lasersoft Imaging, Kiel

7 SONSTIGE

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

DIENSTLEISTER

• Heimatmuseum Wilhelms-

burg

• Universität Hamburg

• Hochschule für bildende

Künste

• Norddeutsche Affinerie

• SAGA GWG

• Sloman-Reederei

• Körber-Stiftung

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• innovative Formen der

Stadtteilgeschichtsarbeit

unter Einsatz neuer Medien

entwickeln und einsetzen

• Vermittlung einer Stadt-teili-

dentität an alte und

neue Bewohner

• Integration von ehemaligen

Stadtteilbewohnern und von

Bewohnern mit Migrations-

hintergrund

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Das Stadtteilarchiv Veddel ist mit seinem digitalen Archiv

deutschlandweit Vorreiter einer völlig neuen Art von internet-

gestützter Stadtteilgeschichts- und -öffentlichkeitsarbeit.

Ein virtueller Ort, an dem ehemalige Veddeler, heutige Be-

wohner mit Migrationshintergrund und neu Hinzugezogene

selbständig ihre Geschichte oder die Geschichte eines Doku-

ments erzählen und darüber mit anderen ins Gespräch kom-

men können. Jugendliche, Erwachsene und Senioren können

darüber hinaus ihre eigenen Dokumente zur Stadtteilgeschich-

te auf dieser Plattform veröffentlichen oder die Dokumente

des Stadtteilarchivs Veddel für ihre digitalen Projekte zeit- und

ortsunabhängig nutzen. Wir sind ein innovatives Netzwerk,

das auf lokalen Bezügen gründet und offen ist für Nutzer und

Kooperationspartner von außen.

SONSTIGE DIENSTLEISTER 105


7 SONSTIGE

ZIELGRUPPEN

106

DIENSTLEISTER

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

• Erwachsene ab 25 Jahre

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

7 SONSTIGE

ZIELGRUPPEN

• Alle Menschen, die Interesse

an der Geschichte Wilhelms-

burgs haben

DIENSTLEISTER

SONSTIGE DIENSTLEISTER

Nr Nr. 000 083

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• 40 % der Nutzer sind

weiblich, 60 % männlich

PERSONAL

• 8 Ehrenamtliche

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Raum

Nr. 085

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Im Bereich kulturelle Nut-

zung sind noch Kapazitäten

frei (Stand 10/06)

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Veddel aktiv

Welche Rolle kann unsere

Einrichtung in der Bildungs-

offensive der Elbinseln

spielen?

• Zurzeit keine.

Café uNmut

VEDDELER BRÜCKENSTR. 162

20539 HAMBURG

Mail drechsler@t-online.de

Kontakt Martin Drechsler

Museum der Elbinsel Wilhelmsburg

PERSONAL

• mehr als 50 Ehrenamtliche

• 1 freier Mitarbeiter

KIRCHDORFER STRASSE 163

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.318 29 28

Mail ursula.falke@

museum-wilhelmsburg.de

Kontakt Ursula Falke

Geöffnet April bis Oktober:

So. 14:00–17:00 Uhr,

auch in den Ferien,

mit Café Eleonore


Bürgerinitiative ausländische

Arbeitnehmer e.V./BI Elbinseln gGmbH

RUDOLFSTRASSE 5

21107 HAMBURG

(INTEGRATIONSZENTREN UND BILDUNG)

Tel. +49(0)40.75 60 12 30

Mail wilhelmsburg@

bi-integrationszentrum.de

Kontakt Silke Schuff (Bildung),

Jens Clasen (IZ)

NEUHÖFER STRASSE 26

21107 HAMBURG

(BERUFSBILDUNG UND JUGENDHILFE)

Tel. +49(0)40.752 28 65

Mail info@bi-elbinseln.de

Kontakt Sabine Haugg (Berufsbildung),

Detlef Schrader (JH)

Geöffnet Mo.–Fr. 8:00–17:00 Uhr

Was macht uns stark?

• Unsere qualifizierten Fachkräfte.

• Unsere Flexibilität bei der Konzeptentwicklung und

-umsetzung.

• Unsere Vernetzung mit anderen Stadtteilangeboten.

Was behindert uns?

• Zu kurz gefasste Finanzierungszeiträume.

• Förderprogramme laufen nebeneinander her.

• Unterschiedliche Positionen, was und wie gefördert werden

soll.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Berufsbildung von Jugendlichen.

• Sprachförderung von Menschen ausländischer Herkunft.

• Konzeptentwicklung und -umsetzung.

• Spezifische Beratungs- und Bildungsangebote.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Projektentwicklung muss gezielter werden, zurzeit gibt

es eine wahllose Sammlung von Projektwünschen ohne Quali-

tätskontrolle.

ANGEBOT

• Erziehung und betreutes

Spielen

• Sprachförderung

• (Fortbildungs-)Kurse/

Arbeitsvorbereitung/

Berufsorientierung

• Beratungsleistungen/

Unterstützung

• Mittagstisch

• Informationen

• Berufsvorbereitung und

-ausbildung

ZIELGRUPPEN

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• junge Erwachsene 20 bis 25

Jahre

• Erwachsene ab 25 Jahre

• Eltern

• arbeitslose Schulabgänger/

innen und -abbrecher/innen

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

• Es muss klar sein, wie viel Mittel zur Verfügung stehen.

• Es sollten investive Mittel in Projektmittel umgesteuert wer-

den. Was nützt einem das schönste Haus der Jugend, wenn

dort dann nichts Vernünftiges stattfinden kann?

Nr. 084

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• In den Bereichen Berufsvor-

bereitung und Sprachkurse

sind noch Kapazitäten frei

(Stand 11/06)

• 50 % der Nutzer sind

weiblich, 50 % männlich

• Bei Schülern und Erwachse-

nen besteht Sprachförder-

bedarf

PERSONAL

• 37 Ganztagskräfte

• 100 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• Bei allein 100 Berufsbil-

dungsplätzen und rund 330

Kursplätzen verfügen wir

über alle möglichen Räume

und Werkstätten in größerer

Anzahl

• Es gibt freie Kapazitäten

für Kooperationspartner

7 SONSTIGE

DIENSTLEISTER

• Die Wilhelmsburger/innen müssen durch Qualifizierungen und

Arbeitsplätze direkt von der Bildungsoffensive profitieren.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Begrifflichkeiten müssen geklärt und gemeinsame Ziel-

definitionen gefunden werden, damit man nicht aneinander

vorbeiredet.

• Man muss sich darauf einigen, wie und was gefördert werden

soll, eine Prioritätenliste erstellen. Dann muss ein Zuwen-

dungsprogramm-übergreifender Gesamtplan erstellt werden.

• Die Stadt muss die erforderlichen Mittel bereitstellen.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Weil wir einen guten Überblick über die Maßnahmenlandschaft

haben, in Vernetzungsarbeit geübt sind sowie hohe Fachkom-

petenz bei der Beratung und Bildung von Migranten/innen als

auch in der Jugendarbeit und Berufsbildung usw. haben, sind

wir in der Lage, die Fachdiskussion über Förderplanung zu

führen und zu bewerten, ob Projektvorschläge dem Bedarf der

Zielgruppen entsprechen.

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• mit Einrichtungen und

Initiativen aus allen Arbeits-

feldern

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• mit Einrichtungen und

Initiativen aus allen Arbeits-

feldern

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Der Ausbau aller Koopera-

tionen ist wünschenswert

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Handlungskompetenz der

Teilnehmer/innen fördern

• Integration, d. h. die gleich-

berechtigte gesellschaftliche

Teilhabe von benachteiligten

Bevölkerungsgruppen,

insbesondere von Menschen

ausländischer Herkunft,

stärken

• Bildung für Menschen mit

schlechten Startchancen

fördern

SONSTIGE DIENSTLEISTER 107


7 SONSTIGE

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Informationen (25)

ZIELGRUPPEN

• keine besondere Zielgruppe

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Es sind noch Kapazitäten

frei (Stand 11/06)

• 50 % der Nutzer sind

weiblich, 50 % männlich

• 5 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 25 % sind Kinder im Grund-

schulalter von 6 bis 10 Jahren

• 10 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 10 % sind junge Erwachsene

im Alter von 20 bis

25 Jahren

• 35 % sind Erwachsene ab

25 Jahre

• 15 % sind Senioren

• Es besteht kein Sprachför-

derbedarf

DIENSTLEISTER

Was macht uns stark?

108 SONSTIGE DIENSTLEISTER

Nr. 086

PERSONAL

• 1 Halbtags-/Teilzeitkraft

• 5 Ehrenamtliche

• 5 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

• 1 Zivildienstleistender

• 1 FÖJler

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Seminarraum

• 1 Büroraum

• 4 sonstige Räume

• 3 Ausstellungsräume

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Freiluftschule Moorwerder

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Naturschutzinfohaus

Boberg

• Wenn unsere Finanzbasis gesichert ist.

• Ein hoher Bekanntheitsgrad.

• Unsere Kooperationen.

Was behindert uns?

• Unsere geografische Randlage.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Ökologisches Wissen.

• Unsere organisatorischen Fähigkeiten.

• Unsere Praxis in der Landschaftspflege.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir sehen uns als Anlaufpunkt zu ökologischen und natur-

schutzfachlichen Fragen sowie als Identifikationshilfe für

Wilhelmsburg/Elbe.

Elbe-Tideauzentrum Bunthaus

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Schulen

• außerschulische Bildungs-

einrichtungen

• Kinder- und Jugendeinrich-

tungen

• Sponsoren

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Information

• Bewusstsein für Umwelt-

probleme schaffen

• Verhaltensänderung

bewirken

MOORWERDER HAUPTDEICH 33

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.75 06 28 31

Mail goep.ev@web.de

Kontakt Herr Piel, Herr Schmille

Geöffnet Do. 17:00–21:00 Uhr,

Fr.–So. 12:00–18:00 Uhr,

auch in den Ferien


Zirkus Willibald

C/O BÜRGERHAUS

WILHELMSBURG

MENGESTRASSE 20

21107 HAMBURG

Tel. +49(0)40.428 82 51 36

Mail info@f-b-w.info

Kontakt Wilhelm Kelber-Bretz

Geöffnet Mo. 14:45–16:15 Uhr,

Mi. 14:30–17:00 Uhr

Was macht uns stark?

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Erziehung und betreutes

Spielen (25)

• Zirkus, ein- bis zweimal pro

Woche

ZIELGRUPPEN

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Wenn sich jemand freiwillig bei uns engagiert.

• Wenn wir Unterstützung durch Kollegen/innen und andere

Einrichtungen bekommen.

• Regelmäßige Spenden.

Was behindert uns?

• Zu wenig Zeit.

• Zu wenig Geld.

• Fehlende langfristige Absicherung.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Moderation.

• Unterhaltung.

• Vielfältige Spielanregungen.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Zusätzliche theater- und spielpädagogische Betreuung.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Es werden klare Planungsschritte benötigt.

• Man sollte erste, exemplarische Projekte starten.

• Man muss Ressourcen bereitstellen.

Nr. 087

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Bei personeller Aufstockung

und finanzieller Absicherung

wären noch Kapazitäten frei

(Stand 11/06)

• 70 % der Nutzer sind

weiblich, 30 % männlich

• Alle Besucher sind Kinder

im Grundschulalter von

6 bis 10 Jahren

• Es besteht kein Sprachför-

derbedarf

PERSONAL

• 1 Ehrenamtliche/r

• 3 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

RÄUMLICHKEITEN

• Wir nutzen zwei einrichtungs-

fremde Räume

7 SONSTIGE

DIENSTLEISTER

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Kita Kirchdorfer Straße u. a.

• Gesamtschule Wilhelmsburg

u. a.

• Haus der Jugend Wilhelms-

burg u. a.

• Bürgerhaus

• diverse Spender

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• diverse, u. a. Hamburger

Kinderzirkusse

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Bewegung

• Spiel

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Auftritte

• Wir brauchen schnelle Entscheidungen auf Leitungsebene.

• Die Basis sollte kontinuierlich einbezogen werden.

• Die Organisation muss klar strukturiert sein.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir können zu einem vielfältigen, attraktiven und anspruchs-

vollen Freizeitangebot auf den Elbinseln beitragen.

SONSTIGE DIENSTLEISTER 109


7 SONSTIGE

110

DIENSTLEISTER

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Erziehung und betreutes

Spielen (40)

• Fach- bzw. Schulunterricht

(18)

• (Fortbildungs-)Kurse/

Arbeitsvorbereitung/

Berufsorientierung (5)

• Beratungsleistungen/

Unterstützung (5)

• Informationen (5)

ZIELGRUPPEN

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• junge Erwachsene 20 bis 25

Jahre

• Erwachsene ab 25 Jahre

• Senioren

• Eltern

• arbeitslose Schulabgänger/

innen und -abbrecher/innen

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

Was macht uns stark?

• Kontinuität.

• Flexibilität.

• Gelassenheit.

Was behindert uns?

SONSTIGE DIENSTLEISTER

Nr. 088

• Mangelnde finanzielle Ressourcen.

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Im Bereich Senioren sind

vormittags noch Kapazi-

täten frei (Stand 11/06)

• 51 % der Nutzer sind

weiblich, 49 % männlich

• 60 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 30 % sind junge Erwachse-

ne im Alter von 20 bis

25 Jahren

• 7 % sind Erwachsene ab

25 Jahre

• 3 % sind Senioren

• Es besteht kein Sprachför-

derbedarf

PERSONAL

• 1 Ganztagskraft

• 25 Ehrenamtliche

RÄUMLICHKEITEN

• 1 Seminarraum

• 2 Büroräume

• 1 Beratungszimmer

• 1 weiterer Raum

• Zusätzlich wird die Sport-

halle Prassekstraße genutzt

• Die Räume sind ausgelastet,

es sind dennoch Kapazitäten

für Kooperationspartner frei

• Platzmangel, wir haben z. B. kein Außengelände.

• Überarbeitung.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Fundraising.

• Unsere Anti-Gewalt-Ausbildung.

• Unseren entwicklungspolitischen Schwerpunkt Südafrika.

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Berufsvorbereitung und Orientierungsangebote.

• 2 weitere Kollegen/innen.

• Wir brauchen für alle Mitarbeiter Supervision.

Evangelische Jugend

Wilhelmsburg – Klangcafé

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Honigfabrik

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Rauhes Haus

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• außerschulische Bildungs-

einrichtungen

• Einrichtungen der beruf-

lichen Fortbildung

• stadtteilbezogene Angebote

• Hochschulen

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Gemeinschaft in der

Gemeinde stärken

• Transparenz im Stadtteil

erhöhen

SCHWENTNERRING 6

21109 HAMBURG

Tel. +49(0)40.754 01 88

Fax + 49(0)40.25 77 22 05

Mail info@ejwilhelmsburg.de

Kontakt Ulf Compart (Diakon/

Fundraiser)

Geöffnet Mo.–Mi. 14:30–22:30 Uhr,

Do. 14:30–23:30 Uhr,

Fr. 13:30–18:00 Uhr,

auch in den Ferien


Interkultureller Garten

Hamburg-Wilhelmsburg e.V.

VERINGSTRASSE 147B

21107 HAMBURG

Kontakt Nina Herberholz (Vor-

sitzende), Fährstr. 67, 21107 Hamburg

Tel. +49(0)179.522 78 67

Mail nikitita@gmx.de

Geöffnet Di. 16:00–18:00 Uhr,

auch in den Ferien

Was macht uns stark?

ANGEBOT

• Sprachförderung

• Sommer- und Winterpro-

gramm unterscheiden sich

stark

ZIELGRUPPEN

• Frauen

• Eltern

• Menschen mit Migrations-

hintergrund

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Es sind Kapazitäten frei

(Stand 11/06)

• 95 % der Nutzer sind

weiblich, 5 % männlich

• 5 % sind Kinder im Alter

von 4 bis unter 6 Jahren

• 5 % sind Kinder im Grund-

schulalter von 6 bis 10

Jahren

• 10 % sind Jugendliche im

Alter von 11 bis 19 Jahren

• 80 % sind Erwachsene ab

25 Jahre

• Bei 30 % der Erwachsenen

besteht Sprachförderbedarf

PERSONAL

• 5 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

• Gärtnern ist per se ein sympathischer Akt.

• Das Team und die ersten Gärtnerinnen sind offen für Neues

und Neue.

• Kreativität, Flächen einfach in Besitz zu nehmen, und die

Unterstützung durch IGS-Team, Bezirk, Sympathisanten usw.

Was behindert uns?

• Bodenkontaminierung an interessanten Orten.

• Wenn Nutzungsinteressen anderer Anspruchsgruppen auf

dem Gelände nicht abschließend geklärt sind.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Gartenbau und interkulturelle Kompetenz.

• Flächeninbesitznahme und Verhandlungen mit Verwaltung.

• Kreative Nutzungskonzepte und Verbindung von verschie-

denen Bereichen (z. B. Stadtentwicklung, Integration, Kunst).

Welche Qualifikationen hätten wir gerne noch?

• Afrikanische Sprach- und Kulturkompetenzen.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Es ist notwendig, Freude an Veränderung zu vermitteln.

• Die Gewissheit, dass man selbst aktiv an der Veränderung

teilhaben kann und davon profitiert, muss gefördert werden.

RÄUMLICHKEITEN

• Garten (600 m 2 )

• Bauwagen

Nr. 089

• Ein Haus wird 2007 gemein-

schaftlich gebaut, ansonsten

nutzen wir bei Bedarf un-

seren Bauwagen und Räume

von den Kooperationspart-

nern verikom und SAGA

• In den Bereichen Kunst,

Kunsthandwerk, Handwerk

etc. sind Kapazitäten vorhan-

den

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Interkulturelle Begegnungs-

stätte verikom

• SBB

• Kirchengemeinde St. Rapha-

el, Integrationsarbeit

• SAGA GWG

• Kunstnomadin Kathrin Milan

• KuBaSta e.V. – Raum für

Kunst Bauen Stadtentwick-

lung

KOOPERATIONEN AUSSER-

HALB DER ELBINSELN

• Andreas Bunck (BdLA), Lor-

berg Baumschulerzeugnisse

• Heinrich-Böll-Stiftung

Hamburg

• Eine Welt Netzwerk Hamburg

• Umdenken

7 SONSTIGE

DIENSTLEISTER

• Behörde für Stadtent-

wicklung & Umwelt

• Stadtgrün & Erholung

• Bezirksamt Harburg

• Zukunftsrat Hamburg

GEWÜNSCHTE

KOOPERATIONEN

• Bonifatiusschule; Unter-

nehmer ohne Grenzen; Ge-

schichtswerkstatt, HafenCity

Universität, Hochschule für

bildende Künste, Akademie

für Permakultur; Saatfach-

handel, Otto Dörner, Hanse-

Net o. Ä.

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• interkulturelle Gärten, in

denen Menschen unter-

schiedlicher nationaler und

kultureller Herkunft Nutz-

pflanzen anbauen, errichten

und betreiben

• gegenseitige Vermittlung von

Kompetenzen der einzelnen

Mitglieder durch gesellige

Zusammenkünfte fördern

• die Mitglieder bei künstle-

rischen Arbeiten durch die

Organisation von Workshops,

Vorträgen, Ausstellungs-

besuchen unterstützen

• Interkulturelle Kompetenz sowie kulturelle und künstlerische

Bildung als Querschnittsdimension müssen integriert werden.

Wie sollte dabei vorgegangen werden?

• Man muss viele kleine Projekte schnell fördern, Wildwuchs

zulassen, ein Doku-Team durch die Projektlandschaft jagen

und die Träger nicht mit Fragebögen belästigen.

• Man sollte tragfähige Rituale zur Verstetigung von Prozessen

etablieren, z. B. Erntedankfeste, Einzug von mobilen Gärten,

gemeinschaftliches Open-Air-Kochen usw.

• Das Gelände „ehem. Deichverteidigungslager“/Veringstraße

sollte ein Experimentierfeld für Gärtnern, Kommunikation und

Kunst werden.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Niedrigschwelliges, allseits sympathisches interkulturelles

Gärtnern verdeutlicht, wie einfach es ist, mit anderen Kulturen

in Kontakt zu kommen. Das Projekt soll ein Pilotprojekt sein.

Die temporäre Nutzung von Fläche, das kreative Sich-Einrich-

ten und der Wunsch nach mehr sollen bislang nicht gesehene

Möglichkeitsräume aufzeigen.

SONSTIGE DIENSTLEISTER 111


7 SONSTIGE

112

DIENSTLEISTER

ANGEBOT (ANZAHL NUTZER/

INNEN PRO TAG)

• Informationen (50)

• Ausstellung (50)

ZIELGRUPPEN

• Kinder im Grundschulalter

6 bis 10 Jahre

• Jugendliche 11 bis 19 Jahre

• Junge Erwachsene 20 bis

25 Jahre

• Erwachsene ab 25 Jahre

• Senioren

• Eltern

• Hafenliebhaber

Hamburg-Besucher

Was macht uns stark?

SONSTIGE DIENSTLEISTER

Nr. 090 Hafenmuseum im Aufbau

AUSLASTUNG UND NUTZER-

STRUKTUR

• Es sind Kapazitäten frei

(Stand 11/06)

• 50 % der Nutzer sind

weiblich, 50 % männlich

• Unsere Besucher sind Kin-

der im Grundschulalter von

6 bis 10 Jahren, Erwachsene

ab 25 Jahre und Senioren

• Es besteht kein Sprachför-

derbedarf

PERSONAL

• 1,5 Ganztagsstellen

• 100 Ehrenamtliche

• 10 freie Mitarbeiter/

Honorarkräfte

• Aktivjobber (Arbeitsgele-

genheiten für ALG-II-

Bezieher)

• Die Motivation aller unserer Mitarbeiter.

• Das Know-how unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter.

• Die Unterstützung durch die Hafenwirtschaft und andere

Sponsoren.

Was behindert uns?

• Unsere geringen finanziellen Mittel.

• Wir haben keine sichere personelle Kontinuität.

Über welche besonderen Qualifikationen verfügen wir?

• Unsere Museumserfahrung.

• Wir verfügen über Wissen in Hafengeschichte.

Welche Herausforderungen stellen sich der Bildungsoffensive

auf den Elbinseln?

• Die Planung muss sicher, und die Budgets müssen

verlässlich sein.

Welche Rolle kann unsere Einrichtung in der Bildungsoffensive

der Elbinseln spielen?

• Wir sind Museum und Begegnungsstätte für Hafen, Schiffbau

und Revierschifffahrt mit überregionaler Ausstrahlung.

RÄUMLICHKEITEN

• 5 Büroräume

• 1 Beratungszimmer

• 3 sonstige Räume: Schau-

depot und schwimmende

Objekte mit Ausstellung,

Kaffeeklappe, Museumsladen

• Die Räume sind voll

ausgelastet

KOOPERATIONEN AUF DEN

ELBINSELN

• Honigfabrik

• Hafenwirtschaft

• Stiftung Hamburg Maritim

ZIELE/SCHWERPUNKTE

• Museumsaufgaben:

Sammeln, Bewahren, Prä-

sentieren (Ausstellen und

Vorführen), Forschen

KOPFBAU SCHUPPEN 50A

AUSTRALIASTRASSE

20457 HAMBURG

Tel. +49(0)40.73 09 11 84

Ma