Das Informationsmedium für alle Freunde der Firma g rün - 4786.at

4786.at
  • Keine Tags gefunden...

Das Informationsmedium für alle Freunde der Firma g rün - 4786.at

k o m m u n i k a t i vPAYER GROUPwechselt zur cloudÖsterreich, Ungarn undChina in einer Wolke.PAYER, eine internationaleUnternehmensgruppe,wechselt zur Cloud. EineUmstellung mit vielenLerneffekten...PAYER steht zwar nicht überall drauf, istaber in vielen Geräten des täglichen Bedarfsdrinnen. Gegründet wurde das Unternehmen1946 mit dem Ziel, den weltbestenHerrenrasierer zu entwickeln.Anfang der 90er Jahre wurden 500.000Stück Rasierer verkauft, mittlerweilewerden über 12 Millionen Produkte unterschiedlichsterArt auf den Weltmarktgebracht. Denn PAYER widmet sichheute nicht nur der Haarentfernung,sondern entwickelt auch Lösungenfür den Bereich Industrial Solutionsund für medizintechnische Systeme.Ihren Hauptsitz hat die PAYER Gruppe inSt. Bartholomä bei Graz, produziert wirdan unterschiedlichen Standorten aufder ganzen Welt. Mehr als 1.200 Mitarbeiterbeschäftigt PAYER derzeit, davon62 in der Steiermark. Eigene Standortebetreibt das Unternehmen außerdem inUngarn und China.1Länderübergreifende IT-Infrastrukturensind ohnehin eine Herausforderung.Bei einer derart großen Unternehmensgruppemit innovativen Produkten wiePAYER liegen die Anforderungen naturgemäßnoch ein Stückchen höher. Bisvor einigen Monaten arbeitete PAYERmit einem Hosted Exchange System derTelekom Austria. Dies stellte sich aberals nicht mehr zeitgemäß dar. So freundetesich PAYER mit dem Gedanken an,möglicherweise mit der A1 Cloud zuarbeiten, und suchte nach einem verlässlichenPartner für die Umstellung.Dieser war schnell gefunden! A1 Key AccountManager Christian Halsegger, derschon lange mit PAYER zusammenarbeitete,stellte den Kontakt zum Cloud-Profi grün her. Schon nach wenigen Gesprächenwar klar: grün war der richtigeAnsprechpartner, um PAYER in die „Weltder Wolke“ zu führen.grün-Techniker Manfred Kienreich übernahmdie verantwortungsvolle Aufgabe,die Outlook-Postfächer in der PAYER-Zentrale in St. Bartholomä zu migrieren.Danach wurden alle weiteren Standorteumgestellt, sodass PAYER derzeit mit250 Boxen in der Cloud arbeitet. DieUmstellung der Postfächer aus Ungarnhielt allerdings so einige Herausforderungenfür die grün-Techniker bereit.1) grün-Geschäftsführer Andreas Zierler, PAYER-CIO Martin Kogler und A1 Key Account ManagerChristian Halsegger. 2) Roland Schwinger, IT-Clientsupport. 3) Hauptsitz von PAYER in St.Bartholomä bei Graz. 4) DI (FH) Martin Kogler,CIO der PAYER Group32Da PAYER der erste Kunde mit einerderart großen Migration war, stellte derDatenimport der ungarischen Postfächereine Herausforderung für A1 dar.Diese wurden nun durch ein neuesSW-Release behoben und auch dieSchwierigkeiten der Umstellung konntenbald beigelegt werden. Gezeigt hatsich, dass zukünftig eine Einbindungder Telefonanlage in Lync sehr vorteilhaftwäre. An einer solchen Lösungwird derzeit gefeilt. Nachdem die Startschwierigkeitenüberwunden waren,konnte PAYER die vielen Vorteile der A1Cloud richtig auskosten. Mittlerweileist man von der neuen Lösung voll undganz überzeugt, wie Ihnen Herr Kogler,CIO der PAYER Group, berichtet:Hatten Sie mit dem alten Serverviele Schwierigkeiten?Herr Kogler: Nein eigentlich nicht,grundsätzlich hat alles funktioniert –nur wollte ich ein zeitgemäßes, einheit-4liches email System für die komplettePAYER Group. Dadurch konnte ich dielokalen Exchange Server in Ungarn undChina abschalten.Welche Erwartungen haben Sie andie Cloud?Herr Kogler: Hohe Verfügbarkeit undStabilität. Flexibilität und Skalierbarkeithatte ich ebenfalls vorausgesetzt.Wie verlief die Umstellung auf dieCloud?Herr Kogler: Nun ja, nicht ganz reibungslos.Wir hatten ein paar technische Problememit dem Hochladen der Mailboxen/PSTFiles von Ungarn.Vermissen Sie noch bestimmte Leistungen?Herr Kogler: Ja, die Einbindung der LyncKommunikation in unsere bestehendeTelefonanlage.Wie hat sich der Arbeitsalltag mitder neuen Cloud-Lösung bei PAYERverbessert?Herr Kogler: Wir haben nun eine bessereÜbersicht aller Ressourcen (zumBeispiel Mitarbeiter/Besprechungsräume)der kompletten PAYER Group, dasbedeutet ein Outlook Terminkalenderfür die ganze Gruppe. Mir gefällt auchsehr, wie wir die Lync Videokonferenzfür Gespräche mit unseren Mitarbeiternin Ungarn und China nutzenkönnen! Dazu haben wir eine eigeneRoundtable Kamera von Polycom. Dieländerübergreifende Kommunikationfunktioniert so bestens. ■Seite 4 Seite 5


k o m m u n i k a t i vaktuelle produkte am marktBlackBerry Z10BlackBerry Q10Nokia Lumia 520Nokia Lumia 720Samsung C3350Samsung Galaxy Xcover 2 16 GB interner Speicher 4G LTE-bereit 8-Megapixel-Kamera Zu dunkles Display QWERTZ-Tastatur 2 GB Arbeitsspeicher 8-Megapixel-Kamera Wenige Apps erhältlich Hochsensibler Touchscreen Speicherkartenschacht Farbige Wechselcover Keine Frontkamera Flüssige Bedienung Kabelloses Laden nachrüstbar NFC Keine lokale Datensicherung Microsoft Exchange tauglich Outdoor-Funktionen 2-Megapixel-Kamera 38 MB interner Speicher Robustes Gehäuse Akku wechselbar Speicher erweiterbar Android 4.1.2Schlichte Eleganz versprüht das BlackberryZ10 mit seiner Schwarz-Weiß-Optik. Dank seines leichten Gewichtsliegt es gut in der Hand. Nicht zuletztwegen seines 4,2 Zoll großen Displayserinnert das Gerät an Apple´s iPhone.Im Inneren arbeitet ein Dual-Core-Prozessor mit 1,5-Gigahertz-Taktungund 2 Gigabyte Arbeitsspeicher. DasLCD Display überzeugt nicht unbedingtmit Helligkeit, jedoch lassensich mit der 8-Megapixel-Kamera beiTageslicht tolle farbenprächtige Bilderschießen. Bestückt ist das Z10 mit demneuen Blackberry 10 Betriebssystem.Die Formgebung des Q10 orientiertsich stark an der des Bold 9900. Erhältlichist das schicke Gerät in schwarzund weiß. Dank des 3,3-Zoll großenTouch-Displays und der QWERTZ-Tastatur lässt sich auf dem Q10 angenehmarbeiten. Zusätzlicher Pluspunktist die lange Akkulaufzeit. Unterder abnehmbaren Rückseite verbergensich der wechselbare 2.100 mAhAkku und die Einschübe für MicroSIMund MicroSD-Karte. Letztere erweitertden Speicher um bis zu 32 Gigabyte(SDHC). Gefunkt wird über LTE (4G),UMTS (3G), WLAN, Bluetooth und NFC.Der Bildschirm des neuen Lumia 520misst kompakte 4 Zoll und bietet mit480 x 800 Pixeln eine ausreichend guteAuflösung. Leider bietet das Lumia 520eine zu geringe Helligkeit und nur einenmittelmäßigen Kontrast, was die Ablesbarkeitbei Sonnenlicht erschwert.Bei der Gehäuseverarbeitung hat sichNokia nicht lumpen lassen. Auch dieBedienung von Windows Phone 8geht zügig vonstatten. Dank gutemSensor liefert die Kamera perfekte Aufnahmen.Als Bonus lässt sich der Akkuwechseln und der interne Speicherdurch eine microSD-Karte erweitern.Das Lumia 720 ist Nokias neues Mittelklasse-Modellmit Windows Phone 8.Das Display ist mit 4,3 Zoll etwas größerals beim Lumia 520, bietet aber die gleicheAuflösung. Auch der 1 Gigahertzgroße Dual-Core-Prozessor, der 512 MBgroße Arbeitsspeicher und der interneSpeicher von 8 Gigabyte sind die selbenwie im preisgünstigeren Schwesternmodell.Die 6,1-Megapixel-Kamera desNokia Lumia 720 liefert bei Tageslichtscharfe, kontrastreiche Aufnahmenmit einer natürlichen Farbwiedergabe.Neben HSPA bis 21,1 MBit/s ist Dual-WLAN, Bluetooth 3.0 und NFC an Bord.Das richtige Gerät für Outdoor-Freaks:Das C3350 ist optimal vor Wassereintrittgeschützt und übersteht selbst Stürzeaus großer Höhe, auch wenn sich Kratzeram Gehäuse nicht vermeiden lassen.Die Ausstattung ist überschaubar, somitist eine einfache Bedienbarkeit garantiert.Neben den typischen Outdoor-Eigenschaften verfügt das C3350 auchüber ein 2.2 Zoll großes TFT-Display,eine 2-Megapixel-Kamera mit Digitalzoom,Selbstauslöser und Videokamera-Funktion,einen MP3-Player, einUKW-Radio sowie einen 38 MB internenSpeicher, der sich per microSD-Steckplatzauf bis zu 16 GB erweitern lässt.Das Xcover 2 ist wasser- und staubfestund somit ideal für Sportler, die extremeSituationen lieben. Die kleinenMängel vom Vorgängermodell wurdenbeseitigt und einige neue Features habenden Weg ins Xcover 2 gefunden.Das Gerät verfügt über ein 4 Zoll großesTFT-Display, eine 5-Megapixel-Kamera,1 GB Arbeitsspeicher sowie WLAN undHSDPA. Der Speicher ist per MicroSD umbis zu 32 Gigabyte erweiterbar. Unterder Haube arbeitet eine Dual-Core-CPUmit 1 GHz Taktung. Kurzum: Die Neuauflagedes Outdoor-Smartphones ist einrobustes, mittelklassiges Smartphone.DAS FAZIT VON GRÜN:„Das Blackberry 10 Betriebssystembietet sowohl für den beruflichenals auch den privaten Gebraucheinige Annehmlichkeiten. MitBlackBerry Balance lässt sich dieprivate und berufliche Oberflächeam Gerät trennen.“(Stefan Köppel)DAS FAZIT VON GRÜN:„Mit der Tastatur des Q10 lässtes sich flott schreiben. Die Tastenrechts und links sind unterschiedlichabgeschrägt und die Tastaturerstreckt sich über die ganze Breitedes Smartphones. Sehr positiv istauch die lange Akkulaufzeit “(Andreas Zierler)DAS FAZIT VON GRÜN:„In den meisten Bereichen kann dasLumia 520 gut mit dem 620 mithalten.Das Lumia 520 lässt sich vorallem für Sparfüchse empfehlen,die auf der Suche nach einem möglichstpreiswerten und kompaktenWindows-Phone-8-Gerät sind.“(Bernhard Feischl)DAS FAZIT VON GRÜN:„Beim Nokia Lumia 720 schneidenDisplay, Kamera sowie dieordentliche Akkulaufzeit entsprechendgut ab. Kritik gibt esfür das fehlende LTE. Leider kannder Akku auch nicht selbst getauschtwerden. “(Dominik Stöckl)DAS FAZIT VON GRÜN:„Passend für jeden, der viel mitseinem Handy draußen unterwegsist und keinen Wert auf Schnickschnacklegt. Für Spielereien im Internetist das Gerät aufgrund fehlenderUMTS- und WLAN-Funktionnicht geeignet. “(Thomas Krenn)DAS FAZIT VON GRÜN:„Wer ein robustes Smartphone immittleren Preisbereich sucht, machtmit dem Galaxy Xcover 2 nur wenigfalsch, muss sich allerdings aufKompromisse einstellen. Das Gerätpunktet vor allem bei der Verarbeitungso wie bei der Handlichkeit .“(Manfred Kienreich)Seite 10 Seite 11


k o m m u n i k a t i vA1- unsere partnerAls A1 Business Partnermöchten wir Ihnen gernedie Menschen hinter demgrößten österreichischenTelekommunikationsanbieternäher bringen. In dieserAusgabe stellen wir MartinMautner, Leiter BusinessCenter Steiermark, vor.Was ist Ihre Tätigkeit bei der A1und seit wann sind Sie dort?Mautner: Ich leite das Business Centerin der Steiermark und bin seit 2001 indiesem Job.Welche gemeinsamen Kunden habenIhr Team und grün?Mautner: Die Firma grün ist uns einverlässlicher Partner bei einer Vielzahlvon Kunden, insbesonders beiinnovativen Themen wie Cloud, aberauch bei „normalen“ Company undCorporate Networks und allen gängigenAnfragen, die uns der Bereich„mittelständische Wirtschaft“ in Hülleund Fülle beschert. Die Kompetenz,Verlässlichkeit und ganz besondersdas Know-How der Mitarbeiter, andieser Stelle möchte ich auch HerrnBernhard Feischl besonders hervorheben,machen es uns leicht, oftmalsauf die Unterstützung der Firma grünzurückzugreifen.Welche Vorteile hat die Zusammenarbeitzwischen A1 und grün fürdiese Kunden?Mautner: Durch die Zusammenarbeithaben wir die Möglichkeit, drei Parteienzu Gewinnern zu machen: den Kunden,denn dieser profitiert davon, selbst nichtstun zu müssen, außer seine Dienstleistungso zu nutzen, wie es für ihn amangenehmsten ist. Wir, als A1, erstellendie individuellen Verträge und grün übernimmtdie Implementierung, Endgeräteberatungund Einschulung, wenn es derKunde möchte.Wie stehen Sie zu den neuen A1-Diensten (A1 Cloud und A1 MobileDevice Management) und wie sehenSie in diesem Bereich die Zusammenarbeitzwischen A1 und grün?Mautner: Wir haben mit Unterstützungder Firma grün schon einige Kundenfür die A1 Cloud begeistern können. Ichsehe großes Potential in diesem Produkt,speziell für Start-up Unternehmen, ummit voll leistungsfähiger Infrastrukturkostengünstig loszustarten. Auch beigrößeren Unternehmen wird sich die A1Cloud durchsetzen, sobald die Bereitschaftwächst, die eigenen Datenströmein die Hände von externen Professionistenzu legen, wie es bei Housing undHostinglösungen schon selbstverständlichist. Die Entwicklung in diese Richtungist vorgezeichnet und keine Firmasollte sich in Zukunft vor diesen Themenverschließen, denn es liegen ungeahntetechnische Möglichkeiten und großesEinsparungspotential darin verborgen.Bei Mobile Device Management stehenwir in unserem Bereich noch am Anfang,setzen uns gerade intensiv damit auseinanderund haben den Nutzen nunverinnerlicht und wir freuen uns schonsehr dieses Tool in die Geschäftsweltzu bringen, denn dadurch wird das Lebenfür viele Unternehmen sehr einfachwerden - denn „Bring your own Device“wird die Zukunft sein, zumal jeder Mitarbeitersein eigenes Lieblingssmartphoneweiter nutzen kann. Es gibt unglaublichviele tolle Endgeräte, jedoch beobachteich schon seit langer Zeit, dass trotzdemjeder SEIN Handy am liebsten nutzt.Auch wenn die Performance bei allenBetriebssystemen und Markenherstellernauf höchstem Niveau ist, scheint daseigene Handy doch ein Stück weit zurIdentität des Nutzers zu gehören. Geradedeshalb bescheinige ich Mobile DeviceManagement eine große Zukunft.Herr Mautner, erzählen Sie bitteein wenig über sich, was tun Sie inIhrer Freizeit?Mautner: Ich lebe in Judendorf mit meinerClaudia und dem kleinen Noa, dermit seinen zweieinhalb Jahren dafürsorgt, dass uns nie langweilig wird. JedenTag lerne ich von meinem Kleinen,wie wunderbar die Welt eigentlich ist,und bin erstaunt, wieviel Begeisterungund Neugier ein menschliches Wesenin sich trägt. Wir Erwachsenen müssenwieder ein wenig aus unserer Bequemlichkeitraus und wieder offener werden,was das Leben alles bietet, obwohlwir glauben, schon alles gesehen zu haben.Die Entwicklung der Technik gehtso rasend schnell vorran und auch hiermüssen wir neugierig bleiben, damitwir nichts versäumen und uns der ungeahntenMöglichkeiten selbst berauben.Ich selbst habe beschlossen, jedesJahr eine neue Sportart zu lernen, umnicht einzurosten, und dieses Jahr widmeich mich dem Kitesurfen. Ich kannes jedem nur empfehlen, jedes Jahretwas Neues auszuprobieren, denndie Entwicklung von neuen Erfolgsstrategienum der Frustation entgegenzuwirken,schult unseren Geist inRichtung Lösungskompetenz. Wennman mal mit 30 km/h über`s Wasser geschliffenwird und dann endlich wiederLuft bekommt, dann gilt es die eine Fragezu beantworten, die uns auch dasLeben immer wieder stellt: „Aufhörenoder weitermachen?“ Für mich gibt`snur eine Option: Weitermachen! ■Seite 12 Seite 13


k o m m u n i k a t i vGlobales Intranetfür die OMV?sicheres surfen mitfree2netIm Hotel, Gasthof oderWartebereich Ihres Unternehmens– der Kunde vonheute erwartet sich vielerortsfreien Internetzugang.Doch bieten Sie kostenloses WLANan, haben Sie keinerlei Kontrolle mehr,wofür die Kunden Ihren Internetanschlussverwenden. Woher wissen Sie,ob nicht einer Ihrer Nutzer auf eineunerlaubte Seite zugreift? Zusätzlichgibt es EU-Richtlinen darüber, wer fürden Missbrauch (bei Hotspots ohneRegistrierung) haftbar gemacht werdenkann.Klingt verwirrend, ist es aber nicht!Mit free2net können Sie Ihren Kundenoptimales Service bieten undgleichzeitig ihr WLAN sichern. Unddas funktioniert ganz einfach: IhrKunde, der kostenfrei in Ihrem WLANsurfen möchte, registriert sich einmalund erhält sofort ein Kennwort perSMS zugeschickt, mit dem er ins Netzeinsteigt. Sie sind so vor Missbrauchgeschützt, denn im Verdachtsfall könnendie Benutzer über die Telefonnummeridentifiziert werden. JugendgefährdendeInhalte, etwa sexuelleroder gewalttätiger Natur, können Sievon vornherein blockieren. Wie langejeder Benutzer in Ihrem WLAN surfenkann, legen Sie fest. So behalten Sieden Überblick!Auch als Kommunikationstool eignetsich free2net: Senden Sie zum Beispielautomatisch ein kostenloses Info-SMS an Ihre Kunden. Trotz all dieserFunktionen ist free2net wartungsfreiund kann nachträglich mit geringemfinanziellen Aufwand in bestehendeWLAN-Infrastrukturen integriert werden.grün informiert Sie gerne, wie Sievon free2net profitieren! ■Gedacht. Getan.IT-Lösungen von A1.Kann man das Intranet für die OMV auch global lösen? Wir denken ja.Weil wir rund 4400 Standorte der OMV in ein internationales Daten-Netzwerkintegriert haben und damit den Zugriff auf zentrale Informationenweltweit gewährleisten.Einfach A1.A1.net/businessSeite 15


k o m m u n i k a t i vunterwegs mit demASTEROIDErfahren Sie mehr überdie vielen Vorteile derneuen ASTEROID-Serievon Parrot. Carolin Erber,Regional Sales Managervon Parrot, berichtet imInterview:Was zeichnet die neue Parrot ASTE-ROID Serie aus?Die ASTEROID-Serie verbindet die gewohntenParrot-Qualitäten, mit den Anforderungender neuen Medien, sowohlim geschäftlichen, als auch im privatenBereich.Die bereits von der Mki-Serie bekanntenFunktionen, wie Freisprechen undMusikwiedergabe in brillianter Klangqualität,treffen auf Internetanbindung,Navigation und Bedienung über einMulti-Touch-Display. Die gewohntenFunktionen, Bluetooth-Handsfree, USB,iDock und Klinke, werden um BluetoothundWifi-Tethering erweitert. So könnendie Anlagen über ein Smartphone odereinen 3G-Stick mit dem Internet verbundenwerden und der Nutzer kann alleVorzüge des WorldWideWeb auf seinemASTEROID erfahren. Für eine intuitiveund einfache Bedienung ist dies überein hochauflösendes 6,2“- Multi-Touch-Display beim Smart und einem 5“-Multi-Touch-Display beim Tablet möglich.Dank des Android-Betriebssystems könnenApplikationen installiert werden, diesich der Nutzer herunterladen kann, umdas System an seine Bedürfnisse anzupassen.Extra dafür wurde der sogenannteASTEROID-Market eingerichtet, dessendringlichste Ziele natürlich die Fahrunterstützungund –sicherheit sind.Besonderes Augenmerk wurdedabei auf Navigationssoftwaregelegt die, perfekt mit unseremSystem abgestimmt, die höchstmöglicheFahrentspannung gewährleisten.Die ASTEROIDs sind also Multimediaanlagen,die den Fahrerbei praktisch allen Bedürfnissenunterstützen, um ihm auch beilangen und anstrengenden Tagenim Auto eine entspannteFahrt zu bieten.Welche Vorteile der ParrotASTEROID Serie sind für Firmenkundenbesonders interessant?Firmenkunden können sich mitder ASTEROID-Serie eine hilfreicheUnterstützung für denArbeitstag im Auto holen. DasFreisprechen in idealer Sprach-qualität und ohne störende Nebengeräuscheträgt dazu bei, für Kunden undKollegen jederzeit im Auto erreichbarzu sein. Durch die sprecherunabhängigenSprachanweisungen und dieintuitive Bedienung können Anrufe jederzeitbegonnen und angenommenwerden, ohne den Blick von der Straßewenden zu müssen.Ein echtes Plus für die Sicherheit! Oftwird ein Auto von mehreren Mitarbeiterngenutzt, dafür können insgesamt10 Telefone mit der Anlage gekoppeltwerden. Speziell hierfür wurde die, bereitsvon der MKi bekannte, sprecherunabhängigeSpracherkennung für dieASTEROID Serie weiterentwickelt. Durchdie gleichzeitige Nutzbarkeit von zweiTelefonen, kann die geschäftliche undprivate Erreichbarkeit genauso gewährleistetwerden, wie die gleichzeitige Verbindungunterschiedlicher Geschäftsbereiche.Da gerade Firmenkunden äußerst unterschiedlicheBedürfnisse haben, sindwir bestrebt ständig neue Applikationenfür verschiedenste Bereiche anzubieten.Dies wird durch das offene,Android-basierte Betriebssystem unterstützt.Speziell hierfür wurde die Developer-Plattformeingerichtet. Diese bietetdie Möglichkeit sich mit Parrot- undanderen Entwicklern auszutauschenund neue Applikationen zu erstellen.Vorstellbar wären z.B. Applikationslösungenfür Fuhrparkverwaltung, wiez.B. Fahrzeugortung in Verbindung miteinem Fahrtenbuch oder eine Navigation,die sich an Größe und Gewicht desFahrzeugs orientiert. Wir sind immeroffen für Neues und entwickeln ständigzukunftsweisende Lösungen.Kann ich auch Firmenmails mit derParrot ASTEROID Serie abfragen?Die Internetanbindung ermöglicht esEmails über Applikationen abzurufenund diese mit vorbereiteten Nachrichtenzu beantworten. Auf eingehende E-Mailswird über Sprachsynthese hingewiesen.Bei stehendem Fahrzeug, mit angezogenerHandbremse, können weitereFunktionen genutzt werden. Die ASTE-ROID-Serie unterstützt den Fahrer beianfallenden Tätigkeiten, indem Sie es ermöglichtnicht nur telefonisch erreichbarsondern auch „Online“ zu sein.Kann ich mit dem Parrot ASTEROIDauch navigieren? Was kostet dies?Das ASTEROID Smart wird derzeit mit derNavigationsapplikation „iGo“ und demdazu passenden Kartenmaterial für Westeuropaausgeliefert. Der Nutzer kannalso nach dem Einbau sofort starten,ohne zusätzliche Applikationen installierenzu müssen. Im ASTEROID Marketwerden für ASTEROID Smart und Tabletweitere kostenfreie, sowie kostenpflichtigeNavigationslösungen z.B. Waze oderTomTom angeboten. Ähnlich wie beimSmartphone, ist es möglich zwischenOnline- und Offline-Navigation zu wählen.So kann der Nutzer je nach Bedarfdie richtige Navigation für sich finden.Welche Apps können Sie uns besondersempfehlen?Da ich sehr gerne Musik höre, bin ich eingroßer Fan der App „Spotify“, weil ich darüberdie höchstmögliche Abwechslunghabe und mir Playlisten meiner Lieblingssongserstellen kann. Ich schätzeaber auch sehr den Zugang zum Internetradioüber die App „Liveradio“.Für alle, die wie ich im Außendienstarbeiten, ist „Waze“ ideal. Darüber bekommtman Verkehrsinformationenüber eine Community und kann so Stausund Verkehrsbehinderungen umfahren.Mit Blick auf die aktuellen Benzinpreiseempfehle ich auf jeden Fall die „GünstigerTanken“-App und für die, die auchunterwegs mit ihren Freunden Kontakthalten wollen, die „Facebook“-App. ■Seite 16 Seite 17


k o m m u n i k a t i vdie menschen hinter grüngrün - mehr kommunikation.grün kommunikationslösungen zierler gmbha-8010 graz • jauerburggasse 21t +43 316 764700-0 • f +43 316 764700-900graz@4786.at • www.4786.atAndreas ZierlerGeschäftsführerTel. +43 316 764700-100az@4786.atMathias MosbacherLeitung VertriebTel. +43 316 764700-200mm@4786.atManfred KienreichGepr. Meister BürokommunikationstechnikTel. +43 316 764700-300mk@4786.atGerald SchlofferGepr. Meister BürokommunikationstechnikTel. +43 316 764700-0gs@4786.atöffnungszeitenmo bis do 8–12 und 13–17 uhr, fr 8–12 uhrAstrid UnterwieserAdministrationTel. +43 316 764700-210au@4786.atKathrin FuchsInnendienst–HotlineTel. +43 316 764700-233kf@4786.atBernhard FeischlKundenbetreuungTel. +43 316 764700-250bf@4786.atNicole MosbacherMarketingTel. +43 316 764700-110nm@4786.atDürfen wir vorstellen:Bernhard FeischlStefan KöppelVerkauf+43 316 764700-235sk@4786.atDominik StöcklLeitung TechnikTel. +43 316 764700-0ds@4786.atRobert BrandstetterVerkaufTel. +43 316 764700-285rb@4786.atThomas KrennVerkauf+43 316 764700-234tk@4786.atBernhard ZweideckTechnikTel. +43 316 764700-0bz@4786.atMartin MosbacherTechnikTel. +43 316 764700-285mm2@4786.atMichael LinhartVerkaufTel. +43 316 764700-0ml1@4786.atElisabeth KalcherAdministrationTel. +43 316 764700-285ek@4786.atMiralem CopraLehrling VerkaufTel. +43 316 764700-220mc@4786.atgrün - mehr sicherheit.grün kommunikationslösungen zierler gmbha-8010 graz • jauerburggasse 21t +43 316 764700-285 • f +43 316 764700-910sicherheit@4786.at • www.4786.atöffnungszeitenmo bis do 8–12 und 13–17 uhr, fr 8–12 uhrWarum sich Bernhard vor mehr als 15Jahren für einen Beruf in der Telekommunikationsbrancheentschieden hat,liegt auf der Hand: Schon sein Lebenlang hegt er ein großes Interesse fürdie Technik. Seit August 2012 frönt erseiner Leidenschaft für Mobilgeräte,Kommunikationslösungen und technischeHerausforderungen jeder Artals Kundenbetreuer bei grün. Auch inseiner Freizeit macht Bernhards technischerSpürsinn nicht Halt und sowidmet er sich gerne schnellen Autosund präzisen Uhrwerken.Sportlich geht es zu, wenn Bernhardmit Sohn Paul auf Radtour geht oderdie Pisten hinunterwedelt. Auch in SachenReiselust ist Bernhard sehr aktiv.So oft wie möglich fährt er mit seinerFamilie nach Frankreich, der Heimatseiner Frau Corinne. Kraft für seineArbeit tankt Bernhard auch in Mußestundenmit guter Musik. Derzeit hörter am liebsten Pop. ■Seite 18 Seite 19


k o m m u n i k a t i vA1 und grün beimseerock-festivalgrün vonanfang anBeim Seerock-Festivalkonnte für die Bandsmittels LTE-Routern eineigenes WLAN-Netz imgesamten Backstage-Bereich zur Verfügunggestellt werden.Sommer... die Zeit der Festivals! Mittlerweileein fixer Bestandteil im österreichischenFestivalkalender ist dasSeerock-Festival am Schwarzlsee naheGraz. An zwei Junitagen rocken einigeder besten Heavy-Metal und Hard-Rock Bands das Festgelände. Nebenharten Sounds gibt es ein unterhaltsamesProgramm aus Gastronomieund Verkaufsständen. In diesem Jahrfand das Festival am 21. und 22. Junistatt - vorher mussten noch ein paarProbleme gelöst werden:Bei einem gemeinsamen Meeting mitA1 und dem Veranstalter wurde dreiTage vor dem Festival festgestellt, dasses keine ausreichende Internetverbindungim Backstage-Bereich gibt. Einsolcher Service ist aber Voraussetzungfür einen Auftritt von internationalenBands wie Iron Maiden und Limp Bizkit.Daher musste rasch eine gute Internetqualitätzustande gebracht werden.„Durch die hervorragende Versorgungmit dem neuen MobilfunkstandardLTE im Raum Graz konnten wir mit fünfLTE-Routern ein eigenes unabhängigesWLAN-Netz im gesamten Backstage-Bereich zur Verfügung stellen“, soThomas Dornhofer von A1. Genau gesagtkamen dabei 5 LTE-Router von A1zum Einsatz. Dieser Router ermöglichteine völlig neue Dimension des Internet-Surfens– in fünf Minuten lassensich damit etwa 598 Lieder bzw. 55 MusikCDs oder 956 Fotos downloaden, 48Software Updates machen oder 2 Filmein HD-Qualität downloaden.Dank der guten Internetqualität konntezusätzlich ein Kassensystem, das ineinem Container am Parkplatz untergebrachtwurde, mittels LTE-Router angebunden.Mit diesem Projekt habenA1 und grün bewiesen, dass sich fürjede Herausforderung eine individuelleLösung finden lässt - und das oft auchsehr kurzfristig. Einem Superfestivalstand nun nichts mehr im Wege!Ongus und grün habeneines gemeinsam: BeideUnternehmen greifenanderen Firmen mit fortschrittlichenLösungenunter die Arme.Im Fall von grün sind es innovative Telekommunikations-und Sicherheitslösungen.Bei Ongus (Online Gutschein)sind es Tools, um den Gutscheinverkaufins Internet zu verlagern. Mithilfeder Online Applikation „oControl“ bietenBetriebe ihre Geschenkgutscheinemittels Gutscheinshop online an. DerGutscheinkäufer wählt den Geschenkgutscheinonline aus, fügt eine persönlicheWidmung für den Beschenktenan und druckt ihn direkt aus oderspeichert ihn am Smartphone. Wer´seilig hat, kann den Gutschein direktper eMail verschenken. Der Beschenktekann den Gutschein auf jedem mobilenEndgerät öffnen und einlösen.Damit ist Ongus Vorreiter in Sachen„Mobiler Gutschein“.www.ongus.atgrün von Anfang an.Gerade weil moderne Technologiebei Ongus eine zentrale Rolle spielt,wollte das Team rund um GeschäftsführerThomas Wastl von Anfang annicht auf das Know-How von grünverzichten: „Wir haben uns gleicham Anfang mit dem Team von grünzusammengesetzt, um unsere Anforderungenzu besprechen. Herausgekommenist eine Komplettlösungaus Cloud Computing, Festnetz undMobilfunk, mit der wir sehr zufriedensind.“ Für Ongus ist es wichtig, einenAnsprechpartner für alle Angelegenheitender Telekommunikation zu haben.„Im eBusiness muss es oft schnellgehen. Da brauchen wir einen Partneran unserer Seite, der sich in dieserWelt auskennt und mit uns wachsenkann. So einen Partner haben wir mitgrün gefunden.“, bestätigt ThomasWastl. ■Seite 20 Seite 21


k o m m u n i k a t i vdas neue SamsungGALAXY S4„Life companion. Wegbegleiter“nennt Samsungsein neuestes Smartphone,das Galaxy S4.Wird das Smartphone diesem Ruf gerecht?grün wollte es genau wissen undhat das Gerät ordentlich unter die Lupegenommen. Dieser Konkurrent wirdApple noch einiges Kopfzerbrechenbescheren!Wie sein Vorgänger ist das Galaxy S4fast zur Gänze aus Kunststoff, diesmal istes aber gelungen, die Optik leichter undedler zu gestalten. Neu ist das Display,das mit fünf Zoll, Full HD Super AMOLEDFunktion und 16 Millionen Farben gleichbeim Hochfahren beeindruckt.Als eines der ersten Smartphones istdas Galaxy S4 mit Android 4.2. JellyBean, dem neuesten Betriebssystemvon Google, ausgestattet. Das GalaxyS4 ist derzeit das leistungsstärksteAndroid-Smartphone am Markt. Keinewesentlichen Verbesserungen imVergleich zum S3 gibt es bei Spielenund Apps, lediglich um einige Millisekundenlassen sich die Anwendungenschneller öffnen.Die Speicherkapazität ist mit 16 Gigabyteguter Durchschnitt, hat sich jedochvon 11 Gigabyte beim S3 deutlichgesteigert. Mittels Speicherkarte lassensich nachträglich weitere 64 GigabyteSpeicherplatz hinzufügen. Auf derRückseite findet sich eine 13-MegapixelKamera, die durchaus alltagstauglicheBilder schießt. Gute Lichtverhältnissesind jedoch für qualitativ hochwertigeBilder eine wichtige Voraussetzung. DerAkku ist ein 2.600-Milliamperestunden-Akku, der schnell lädt und eine äußerstpassable Laufzeit ermöglicht. Bei durchschnittlicherNutzung hält aber auchein solcher XL-Akku keinen tagelangenSmartphone-Aktivitäten stand.Wenig überzeugt hat uns die groß angekündigteAugensteuerung „SmartScroll“. Sie soll erkennen, ob der Nutzerauf das Display blickt. So kann er angeblichmittels Kopfbewegungen aufWebsiten auf- und niederscrollen. Nunja, klingt einfacher, als es ist! Leider bietetSamsung keine Tutorials für dieseFunktion. Schade – die wären überauspraktisch für den Nutzer.Witzige Idee: Die neue „S Health Software“.Damit gibt das Galaxy S4 Auskunftüber den aktuellen Gesundheitszustandund das Wohlbefinden desNutzers. Und das funktioniert so: DieSensoren des Smartphones beobachtenautomatisch die Gesundheit, dieUmgebung und vieles mehr, das Einflussauf das Wohlbefinden des Usershat. Mit Ernährungs-, Schlaf- und Sporttagebuchkann der Nutzer das Smart-phone mit weiteren wichtigen Infos zuseiner Gesundheit füttern. Ein richtigerWegbegleiter eben, der sich auch umseinen Nutzer sorgt.FazitSamsung hat mit dem S4 ein Spitzen-Telefon auf den Markt gebracht. Wiederstrotzt es nur so vor High-End-Hardwareund intelligenten Software-Features,auch wenn diese nicht immer zu 100Prozent das halten, was sie versprechen.Das Design hat sich zum S3 nicht großgeändert, die Maße trotz neuerer Hardware,größerem Akku und größeremDisplay jedoch auch nicht. Damit ist dasGalaxy S4 durchaus als verlässlicher Wegbegleiterfür den Alltag geeignet. ■Samsung GALAXY S4- 5“ Full HD SuperAMOLED Display- Sehr gute Performance- Schnelle DatenverbindungLTE- 13-Megapixel-Kamera- Lange AkkulaufzeitSeite 22 Seite 23


k o m m u n i k a t i vgrün - mehr sicherheitgrün – da können Sie sichsicher sein! Was bedeutetSicherheit für Sie? Wannfühlen Sie sich sicher?Möchten Sie wissen, wassich in Ihrem Unternehmenoder in den privaten Wohnräumentut, während Sieim Ausland Ihren Urlaubgenießen?Wir wollen es ganz genau wissen, dennIhre Sicherheit hat für uns oberste Priorität!Seit vielen Jahren planen undinstallieren wir Sicherheitslösungenfür Privathaushalte und Unternehmen– angepasst an individuelle Wünscheund Anforderungen.Wir planen…Wir nehmen uns viel Zeit, um Sieumfassend zu beraten und genaudie richtige Sicherheitslösung für Siezu erstellen. Von Alarmanlagen überZutrittskontrollen bis hin zu Videosystemen- die Auswahl ist groß und beider neuen Anlage sollen Sie ein gutesGefühl haben! Robert Brandstetter,unser konzessionierter Alarmanlagenerrichter,schaut sich die Gegebenheitenbei Ihnen vor Ort an und erstelltein ausführliches Sicherheitskonzept,das keine Wünsche mehr offen lässt.Zum Einsatz kommen ausschließlichzertifizierte Qualitätsprodukte, mit denenwir über die Jahre nur beste Erfahrungengemacht haben.Wir installieren…Dann schicken wir einen unsererkompetenten Techniker zu Ihnen,um Ihr neues Sicherheitssystem zuinstallieren. Wie die Anlage zu handhabenund zu pflegen ist, zeigen wirIhnen ganz genau. Diese persönlicheBeratung ist uns besonders wichtig,denn erst dadurch wird eine guteAnlage zur perfekten Anlage für Sie.Wir kommen natürlich auch nach derInstallation regelmäßig zu Ihnen, umIhr Sicherheitssystem zu überprüfenund zu warten.…und erweitern Ihre Sicherheit!Die Möglichkeiten mit einem modernenSicherheitssystem sind praktischgrenzenlos. Ändern sich Ihre Anforderungen,passen wir auch Ihr Sicherheitskonzeptan die zusätzlichen Wünschean. Muss Ihr Partner nun regelmäßigauf Geschäftsreise? Dann lässt Sie eineAußenhautsicherung weiterhin beruhigtschlafen. Oder planen Sie einegroße Reise, haben aber ein mulmigesGefühl, Ihr Unternehmen oder Eigenheimunbeaufsichtigt zurückzulassen?Kein Problem, Ihre Alarmanlage meldeteinen Einbruch, Brand, Gasaustritt oderWasserschaden sofort und Sie könnendie notwendigen Maßnahmen veranlassen.Sie sehen schon: Mit einem modernenSicherheitssystem bekommen Sie weitmehr als eine Alarmanlage – und daszu einem vernünftigen Preis. Ganz egal,ob Sie Ihre neue Anlage gleich bezahlenoder mieten möchten – grün hatgenau die richtige Lösung für Sie. MitSicherheit! ■Seite 24 Seite 25


k o m m u n i k a t i valles andere alsgrünschimmelwww.goldgruber.ccBei Schimmelpilzbekämpfungsetzt man aufdie Firma Goldgruber.Wenn es um die richtigeKommunikation und idealeGebäudesicherung geht,vertraut das Unternehmenauf die Firma grün.Wer einmal mit Schimmelpilz zu kämpfenhatte, weiß um die Wichtigkeit einesprofessionellen Partners bei diesem Thema.Ein solcher ist die Firma GoldgruberUnternehmens GmbH, die sich seit Jahrender Schimmelbekämpfung widmet.Die Erfolgsgeschichte startet mit derFirmengründung vor 20 Jahren. Heuteist Firma Goldgruber in ganz Österreichtätig und Ansprechpartner bei Fragen zuRaumluftmessung, Sanierung, Bautenschutzund ähnlichen Themengebietenrund um Schimmel. Besonders gut aufgehobenist man bei der Firma Goldgruberauch, wenn es um die korrekteEntfeuchtung geht – von der richtigenBeratung bis hin zur Vermietung vonmodernen Bautrocknern.1ternehmens GmbH war um ein Gebäudeerweitert worden. Die Anforderung:Die bestehende Videoüberwachung,die bereits 2008 von grün geplant undinstalliert wurde, sollte nachhaltig undinnovativ – in der höchstmöglichenQualität – erweitert und an die Anforderungendes veränderten Firmenarealsangepasst werden.Nach einer ausführlichen Analyse derGegebenheiten vor Ort wurde die bisdato verwendete analoge Videoüberwachungzu einem IP-Hybridsystemmigriert. Die hinzugekommenen Full-HD Domekameras machen eine Überwachungdes gesamten Areals möglich.Die bestehenden analogen Kameraswerden weiterhin zur gezielten Überwachungeinzelner Bereiche verwendet.Die erste Zeit nach Inbetriebnahme derumgebauten Anlage zeigte, dass das PC-System den hohen Performanceansprüchender vielen Full-HD Kameras nichtgewachsen war. Diese Probleme konntendank eines neuen, leistungsstärkerenPC-Systems ausgemerzt werden, sodassdie Alarm- und Videoüberwachung beider Goldgruber Unternehmens GmbHnun rund läuft. Damit das so bleibt, führtein grün Techniker jährlich eine Wartungder Anlage durch und überzeugt sichselbst davon, dass das System einwandfreifunktioniert. Vorsicht ist eben besserals Nachsicht! ■Was das Unternehmen den eigenenKunden oft und gerne empfiehlt, beherzigtes auch im eigenen Betrieb: Vorsichtist besser als Nachsicht. Im Bereich derTelefonanlagen und Mobiltelefonbetreuungvertraut die Goldgruber Unternehmensgruppeschon viele Jahre aufdie Unterstützung von grün. Nun durftegrün auch im Bereich der Alarm- undVideoüberwachung einschreiten, nachdemeine bauliche Maßnahme ebendiesverlangte. Die Ausgangssituation: Das Firmengeländevon Firma Goldgruber Un-21) Firma Goldgruber Unternehmens GmbH widmet sichseit über 20 Jahren der Raumluftmessung, Sanierungund dem Bautenschutz. 2) Die Full-HD Domekamerasmachen eine Überwachung des gesamten Arealsmöglich. 3) grün-Techniker Manfred Kienreich beimProgrammieren der Alarm- und Videoanlage.3Seite 26 Seite 27


k o m m u n i k a t i vdas grünsorglos-paketsorgenfrei beiiQ-tankstelleDas „sorglos-paket“ vongrün - einfach mietenstatt teuer kaufen! Dieneue VSÖ-zertifizierteAlarm- oder Videoanlagefür Ihren Betrieb könnenSie jetzt schon ab 60,-Euro monatlich mieten.Keine Investitionskosten, aber vollerSchutz. Denn grün kümmert sich zuverlässigum Ihre Anlage und wartetsie ein Miet-Leben lang. Mit Sicherheit!Konkrete Planung von grünKomplette Lieferung, Montage (ab errichteterVerkabelung), Programmierung,Inbetriebnahme vor Ort.Service von grünGesetzlich vorgeschriebene jährlicheWartung.Garantie von grünSämtliche allfällige Reparaturen, Störungseinsätze,Geräteaustausch (inkl.Fahrtkosten, ein Miet-Leben lang).Überschaubare KostenKeine hohen Investitionen, monatlichebetriebliche Ausgabe kann steuerminderndabgesetzt werden.Vereinbaren Sie einen kostenlosenTermin mit unserem SicherheitsexpertenRobert Brandstetter. Er informiertSie über alle Einzelheiten und erarbeitetfür Sie ein maßgeschneidertesSicherheitskonzept – rb@4786.at oderTel. 0316 764700-285Die Tankstelle Niederlprofitiert von der Mietvariantevon grün. Dadurchentfallen Investitionskostenund die Miete kannals Betriebsausgabe steuerminderndabgesetztwerden.Schon seit über 40 Jahren betreibtFamilie Niederl die iQ-Tankstelle inPassail in der schönen Oststeiermark.Vor einigen Monaten wurde FamilieNiederl von ihrer Versicherung vorgeschrieben,eine Alarmanlage zu installieren,um weiterhin gegen Diebstahlversichert zu sein. Vor Ort legte SicherheitsexperteRobert Brandstetter dieAnforderungen der Tankstelle an dasneue Sicherheitssystem fest. In einemBeratungsgespräch stellte er HerrnNiederl das „grün sorglos-paket“ vor.Dieses Paket richtet sich an Firmen, dieab sofort eine Alarm- oder Videoanlagevon grün mieten können, anstattsie zu kaufen. Herr Niederl war sofortüberzeugt, dass dies die richtige Variantefür ihn war: „So blieb mir ja einehohe Investition erspart. Ich bekameine brandneue Alarmanlage undbrauchte dafür nur monatlich eine kleineMiete zahlen.“ Zur Sicherheit wurdeauch der Steuerberater konsultiert, derebenfalls die Vorteile des grün sorglospaketsim Fachjargon lobte: planbareMietraten anstatt hoher Anfangsinvestitionund daher keine Aktivierungim Anlagevermögen. Bei all diesenpositiven Aspekten ist es kein Wunder,dass die neue Alarmanlage schon wenigeWochen später in der Tankstellemontiert wurde. „Es ist einfach eingutes Gefühl, die modernste Technologiezum eigenen Schutz im Haus zuhaben“, freut sich Herr Niederl. Dassdieses Gefühl anhält, dafür sorgt grün.Mit der Mietvariante muss sich FamilieNiederl um keine Wartung oder allfälligeReparaturen Gedanken machen.grün kümmert sich um die gesetzlichvorgeschriebene jährliche Wartung,auch Störungseinsätze inklusive Fahrtkostensind im Paket inbegriffen. grünsorgt dafür, dass die Alarmanlage imErnstfall einwandfrei reagiert. Zwarhoffen wir, dass dieser Fall nie eintretenwird – aber sicher ist sicher. ■1) iQ-Tankstellen Besitzer Hubert Niederl im Gesprächmit grün Sicherheitsexperten RobertBrandstetter 2) iQ-Tankstelle in PassailTipp von SteuerberaterinMag. Monika Wiener:„Durch die Mietvariante entfallendie Investitionskostenund somit eine unter Umständennotwendige Fremdfinanzierung.Die Miete kann alsBetriebsausgabe steuerminderndabgesetzt werden unddie Kosten lassen sich langfristigexakt planen, da keinezusätzlichen Wartungs- undBetriebskosten anfallen.“Seite 28 Seite 29


k o m m u n i k a t i vsimply sicherbei autohaus schmollyMarichhofer auch dann Zugriff auf seinSicherheitssystem, wenn er einem Kundengerade ein Auto „on the road“ zeigt.1Zusätzlich enthält das Sicherheitskonzepteine moderne Alarmanlage,für die Teile eines alten Systems wiederaktiviertwerden konnten. Die Einbruchmeldeanlagebesteht aus einerHauptzentrale (Master) und einer Unterzentrale(Slave) und sichert zwei getrennteBereiche ab. Auch diese Anlagelässt sich über eine App fernsteuern.Mit diesem individuellen Sicherheitssystemist das Autohaus Schmolly bestensabgesichert. Und die Neuwägenmachen sich nur dann auf den Weg,wenn sie ihren rechtmäßigen Besitzerwechseln. ■Im Autohaus Schmollykonnte grün das Sicherheitskonzeptmit einermodernen Alarm- undVideoüberwachung aufden neuesten Stand derTechnik bringen.Im Autohaus Schmolly in Kapfenbergglänzt und funkelt es. Bereits seit1977 – damals von Klaus Schmolly alsWerkstatt gegründet – wird der Betriebregelmäßig zu einem der zehnbesten Skoda Unternehmen ganzÖsterreichs gewählt. In der Verkaufshallestehen die neuesten Skoda-Modellezum Besichtigen und Probefahren bereit.Durch die Markenvertretung Skodafür den Bezirk Bruck an der Mur wurdedie Verkaufshalle zu klein. So wurdeauf der gegenüberliegenden Seite derWerkstatt eine komplette Verkaufshalleneu errichtet.Kein Wunder also, dass die blankgeputztenNeuwägen abseits der Öffnungszeitenvor unerlaubten „Probefahrten“geschützt werden wollen. Zudiesem Zweck wurde grün damit beauftragt,ein passendes Sicherheitssystemfür das Autohaus zu planen undzu installieren.Zum Einen beinhaltet dieses Sicherheitskonzepteine Videoüberwachung,die in zwei getrennten Gebäuden installiertund mittels LWL verbunden ist.Diese Anlage dient der Überwachungdes gesamten Firmenareals, sowohl innerhalbals auch außerhalb der Gebäude.Die Videoüberwachung lässt sichüber eine App bequem von überall bedienen.So hat Geschäftsführer Thomas3241) 2) 3) Geschäftsführer Thomas Marichhofer und SicherheitsexperteRobert Brandstetter im Gesprächüber die vielen Vorteile der modernen Alarm- undVideoüberwachung 4) Die Schmolly GmbHerreichte bereits zweimal die größte Auszeichnungvon Skoda: „World Best Dealer 2008 und 2012“Seite 30 Seite 31


k o m m u n i k a t i vLife companionund das letzte bisschen Schlaftrunkenheitwaren aber bald vergessen, dennes stand ein großes Abenteuer bevor.Aufgeteilt auf neun Ballone ging es mitdem „Himmelvater“ rasch in die Höhe,um den Sonnenaufgang aus einer neuenPerspektive zu erleben. Als sich dieSonne pünktlich um 5.00 Uhr zeigte,waren schließlich auch die letzten müdenAugen hellwach. Einigen blieb derMund bei dem Spektakel vor Staunenoffen stehen! Bei einer gemütlichenFahrt über die sanfte Hügellandschaftder steirischen Thermenregion konngrünhebt ab„Der frühe Vogel fängt denWurm“, heißt es so schön.Im Fall des jüngsten grünKunden-Events „grün hebtab“ wurden die Frühaufstehermit einem einzigartigenErlebnis belohnt.Für die 21 Teilnehmer des grün Eventsam 13. Juni war bereits um 4.30 Uhrfrüh Treffpunkt beim Schloss Obermayerhofen.Der frühzeitige Aufbruchten nun die ersten Sonnenstrahlen desTages genossen werden. Wieder festenBoden unter den Füßen, gab es – wiees sich für eine Heißluftballonfahrt gehört– eine ordentliche Sekttaufe. NeueHorizonte, nämlich kulinarischer undtechnischer Natur, gab es auch beimanschließenden Frühstücksbrunch imSchloss Obermayerhofen zu entdecken.Nach einer herzhaften Stärkungerfuhren die Teilnehmer im Rahmeneiner exklusiven Samsung-Präsentationallerhand Neuigkeiten aus der Welt derTelekommunikation. ■Seite 145“ Full HD Super AMOLED Display13MP Auto Focus Kamera / 2MP Front Kamera1,9Ghz Quad Core ProzessorLTESeite 33


k o m m u n i k a t i vgrün verantwortunghinter der grün-kulisse“Wir haben die Erde vonunseren Eltern nicht geerbt,sondern wir habensie von unseren Kindernnur geliehen.“Frei nach diesem Motto haben wir imMärz den grün Umwelt-Award ins Lebengerufen. Im Mittelpunkt: Viele kreativeVorschläge unserer Mitarbeiter,wie grün in Zukunft noch sozialer undnachhaltiger wirtschaften kann.Viele, innovative Ideen wurden eingereichtund von der strengen Jury– bestehend aus Architektin DI DanielaReisinger, Werbeagentur diGitiv-Geschäftsführern Dieter Mostögl undHermann Mauritsch sowie grün-GeschäftsführerAndreas Zierler - begutachtet.Am Ende stand eine Teilnehmerinaufgrund ihrer vielen kreativenIdeen als Wettbewerbssiegerin fest undwurde für ihre Vorschläge mit einem700,- Euro Gutschein belohnt: AstridUnterwieser!Viele Maßnahmen für eine grüne Zukunfthaben wir bereits Wirklichkeitwerden lassen: Das neue Firmenautoist nicht nur außen grün, sondern auchinnen: Es ist ein Erdgasfahrzeug mit 25% weniger CO2 Ausstoß und fährt sicheinfach toll! Die grün Zentrale ist mitumweltfreundlicher LED-Technologiebeleuchtet. Außerdem beziehen wirWeizer Naturstrom und haben unsereKapsel-Kaffeemaschine durch eineFairtrade Bohnenmaschine ersetzt.„Think before you print“ gilt bei uns füralle Ausdrucke. Und wenn wir wirklichetwas in Papierform brauchen, danndrucken wir doppelseitig und sparenso Papier. Rechnungen werden wirzukünftig nur noch elektronisch versenden.Die Vorbereitung für diese Papierspar-Maßnahmelaufen auf Hochtouren.Wir mögen es besonders, wennes so richtig „menschelt“. Auf einen respektvollenund persönlichen Umgangmiteinander legen wir daher großenWert - sowohl innerhalb unseres Bürogebäudesals auch außerhalb. Was wirentdeckt haben: Wie weit man voneinanderentfernt ist, spielt dabei keineRolle. Mittlerweile haben wir eine grünPatenschaft für acht Kinder in Indienübernommen. Auch in unserem Teamherrscht dank vieler gemeinsamerAusflüge, Verständnis füreinander undSpaß ein besonders angenehmes Miteinander.Und damit jeder Einzelneweiterhin gesund bleibt, gibt es für diegrün Mitarbeiter einen Obstkorb mitvielen frischen Leckereien zur freienEntnahme.Verantwortung zu übernehmen, ist besondersin brenzligen Situationen wichtig.Um im Notfall verantwortungsbewusstagieren zu können, haben wir imJänner einen Grundkurs in Erste Hilfeabsolviert. Natürlich war bei jedem Teilnehmerschon ein Basiswissen vorhanden– beim einen mehr, beim anderenweniger –, aber solch einem wichtigenThema kann man sich ja nicht genugannehmen. Mit Kursleiterin Silvia Putzmachten sich also zwölf „grüne“ daran,altes Wissen aufzufrischen und neueTechniken der Ersten Hilfe zu erlernen.In den 16 Kursstunden wurde fleißiggeübt und trainiert, aber auch gemeinsamgelacht und – was wohl am wichtigstenist – erkannt, wie wichtig rascheund kompetente Hilfe im Ernstfall ist. ■Die grüne Zukunft ist gesichert und trägteinen klingenden Namen: Sebastian. DerNachwuchs aus dem Hause Zierler istmit seinen eineinhalb Jahren schon einrichtiger Strizzi und hält seine Eltern Andreasund Claudia ordentlich auf Trapp.Auf der Wiese und im Wasser fühlt er sichgleichermaßen pudelwohl - es zählt nureines: Action! Das gilt auch, wenn es umsSchlafen geht. Damit nimmt´s der süßeKnirps nämlich nicht so genau. Wennin aller Früh das Büro-Aquarium bereitsfrisch geputzt ist, dann wissen wir: Sebastianwar mal wieder früh aus den Federnund ließ auch Andreas nicht mehrschlafen. Doch der Kleine weiß genau,wie er seinen Papa rumkriegt, und einLächeln später ist alles wieder vergessen.„Neben meinen zwei großen Kids ist Sebastianeinfach der süßeste Bub auf derWelt“, schmunzelt der stolze Papa. ■Haben Sie gewusst, dass wir einenOlympiateilnehmer im grünen Teamhaben? Unser Michi ist ein richtiger Supersportler.Schon seit seiner Kindheitwar er fasziniert vom Laufen, Radfahren,Skifahren oder Klettern. Doch dann hatihm ein furchtbarer Unfall einen Strichdurch seine ehrgeizigen sportlichenPläne gemacht – vorerst zumindest.1993, während eines Ferialpraktikumsbei einer großen Metallverarbeitungsfirma,fiel ihm eine drei Tonnen schwereEisenrolle auf den Fuß. Doch dasbrachte Michi nicht vom Sport ab. Absofort übte er sich trotz Beinprothese inLeichtathletik. Und dieses Engagementwurde schon bald belohnt – die erstenAuszeichnungen und Preise ließen nichtlange auf sich warten. 2004 nahm Michierstmals an den Paralympics teil undholte sich den 8. Platz, bei den Wettbewerben2008 in Peking konnte er andiese Erfolge anschließen. Seit 2012 istTriathlon seine neue Leidenschaft. DerWettkampf über 750 m Schwimmen, 20km Radfahren und 5 km Laufen wird beiden Paralympics 2016 in Rio de Janeiroerstmals paralympisch ausgeführt werden.Für dieses Großereignis hat sichMichi hohe Ziele gesetzt: „Ich möchteim Triathlon so gut sein, dass ich auchbei den Nichtbehinderten konkurrenzfähigbin, mich für Rio ohne Problemequalifiziere und zum Favoritenkreis zähle.“Die eine oder andere Generalprobesteht heuer noch an, etwa der Triathlonin Bad Radkersburg, möglicherweiseauch die WM. Und abseits der Wettkämpfe?Da läuft es für Michi ebenfallswie am Schnürchen: unser Supersportlerist nämlich frisch vermählt und wirdim Oktober zum ersten Mal Papa! Undwir sind sehr stolz darauf, einen so ehrgeizigenund sportlichen Kollegen inunserem Team zu haben. ■Seite 34 Seite 35


■ Alarmsysteme■ Videosysteme■ Sprechanlagen■ Zutrittskontrolle■ Störungsmeldung und Notruf■ Kompetente Sicherheitsberatungfür Private und Unternehmen■ Systeminstallation vor Ort■ Service und Wartung von Anlagen■ aonAlarmServices-PartnerunternehmenGutscheinfür ein kostenloses,maßgeschneidertesSicherheitskonzept und20 % Rabattauf Ihr Sicherheitssystemvon grün!Kontaktieren Sie uns unterTel. 0316 764700-285Gültig bis 30. Septe m ber 2013Leistbare Sicherheit mit der grün-Teilzahlunggrün kommunikationslösungen zierler gmbh | mehr kommunikation und sicherheit | www.4786.at8010 graz | jauerburggasse 21 | t +43 316 764700-285 | sicherheit@4786.at

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine