Deckungskonzepte 2011 - WMD Brokerchannel

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Deckungskonzepte 2011 - WMD Brokerchannel

EDITORIAL | Deckungskonzepte 2011EditorialLiebe Leserinnenund Leser,der Trend in der Produktentwicklung ist eindeutig,weg von der Stange hin zum individuellen Versicherungsprodukt.Genau hier setzen Deckungskonzeptean, die verbesserten Versicherungsschutzfür die speziellen Bedürfnisse ausgewählterKunden-Zielgruppen anbieten. Der Markt für diediversen Deckungskonzepte wächst kontinuierlichan. Es gibt fast nahezu keinen Berufszweigmehr, für den nicht ein oder mehrere besondereDeckungskonzepte angeboten werden. Doch derMarkt ist mittlerweile unübersichtlich groß, Vergleichsprogrammehelfen hier in der Regel nichtweiter. Deshalb ist es für Versicherungsmaklerund freie Finanzdienstleister nicht ganz einfachdie richtigen Deckungskonzepte für ihre Kundenzu identifizieren. Wie findet man z.B. auch eineneue, interessante Kunden -Zielgruppe durch einpassendes Deckungskonzept, das noch nicht sobekannt ist? Mehr Wissen bedeutet mehr Erfolg!Hier wollen wir mit diesem Magazin ansetzen undIhnen aktuelle und erfolgreiche Konzepte vonPools, Versicherungsunternehmen, Produktanbieternund Assekuradeuren vorstellen sowie einenInformationsvorsprung geben. Mehr dazu lesenSie in dieser Online- und Printausgabe des wmdbrokerchannel.Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit dem Magazin,eine gute Zeit und viel Erfolg mit neuen DeckungskonzeptenIhr Team vom wmd-brokerchannelFriedrich A. Wanschka, Astrid Klee,Matthias Heß, Martin Witt und Tobias Strenk3


Deckungskonzepte 2011 | INHALTSVERZEICHNISALLGEMEIN6 ConceptIF AG:jetzt auch Pool-Anbieter8 „Exklusive Deckungskonzepte“9 blau direkt– Dach für Deckungskonzepte11 DEMA FamilyProtectPERSONENVERSICHERUNGEN12 Deckungskonzept:Betriebliche Krankenversicherung13 Katastrophenschutz– Im Ernstfall Privatpatient14 Das Deckungskonzept der neuenIDEAL PflegeRente:Beiträge runter, Leistungen rauf16 Deckungskonzeptevon maxpool- Für jede Zielgruppe eins18 Die Rentenlösung beim Minijob- Vorteile für beide Seiten20 private UnfallversicherungXXL21 „EKS-Einkommenssicherung“– optimierter Existenzschutzfür Selbständige22 Kindervorsorgekonzept TA-BALUGA24 Die Zukunft Ihrer KINDERverlangt eine gute Vorsorge.Gehen Sie auf NummerSICHER mit dem Unfallschutzder Baden-BadenerHAUSRATVERSICHERUNGEN26 allsafe casa- Allgefahrendeckung28 HISCOX:High Net Worth Individuals30 Lloyd's Versicherer LondonHausrat (P-Konzept)31 Hausrat-Prämium mit beitragsfreienExtraleistungen33 Hausratversicherung XXL34 degenia Wohnen, Heim,Recht36 Gewerbliche Versicherung:PhotovoltaikanlagenHAFTPFLICHTVERSICHERUNGEN38 Konzept D&O Versicherung39 NÜRNBERGER ProfiLine– Einfach. Sicher. Passend.42 Deckungskonzept Hausverwalter43 degenia Haftpflichtversicherung44 Mehr Effizienz durch LeistungsstarkeDeckungskonzepte48 Deckungskonzepte – niedrigePrämien bei hohenCourtagen oder langlebigeQualität?50 Gewerbliche Versicherung:Hausmeister-Konzept51 Haftpflichtversicherung: NET ITby Hiscox52 private Haftpflicht und TierhalterhaftpflichtversicherungXXL54 Neuer Anwaltsschutz vonHDI-Gerling55 Schutz für Unternehmensberater56 Deckungskonzept ITSafeCare58 9 mal Sicherheit nach Maß4


60 Vermögensschaden-HaftpflichtversicherungJohn-Modulsystem ®61 VSAV PremiumUm Liebhaberfahrzeugekümmern wir unsseit über 25 Jahren!RECHTSSCHUTZVERSICHERUNGEN62 JURAMED- Rechtsschutz für Praxen undÄrzte64 RechtsschutzversicherungJohn-Rechtsschutzsystem ®65 JURAGRAR- ein Rechtsschutz-Special-Produkt für LandwirteWOHNGEBÄUDEVERSICHERUNGEN66 Deckungskonzepten auf demASKUMA-MarktplatzWohngebäude Lloyd´sVersicherer London67 Private Versicherung:Wohngebäude StückkostenmodellTRANSPORTVERSICHERUNGEN68 Die Cargo-Police„So einfach war Transportversicherungnoch nie“KASKOVERSICHERUNGEN69 OCC – Klassiker bewegen!70 Mietnomaden-Versicherung:Maklerversicherer Rhion mitProduktneuheitWir entwickeln und verwaltenausschließlich die Deckung vonKlassikern für eine Zeichnungsgemeinschaftvon namhaftenErstversicherern. Davon könnenauch Sie als Makler oder freierVermittler profitieren. Rufen Siemich gerne an.IMPRESSUM10 ImpressumL Ü B E C K · W I E N · Z Ü R I C Hwww.occ.euIhr Ansprechpartner: Rüdiger BrandenburgD-23558 Lübeck · Wielandstraße 14 bTel. 0451 - 8 71 84 - 0 · occ@occ.euYoungTimer OldTimer NewTimer RepliCars PremiumCars MotorBikes


INTERVIEW | Deckungskonzepte 2011zeptgeschäft konzentriert. Ganz neu ist der Mixaus den wichtigsten Wünschen der Vertriebspartner.Erstmals können Maklerunternehmen undVertriebsgesellschaften ihre Geschäfte über einenPoolanbieter abwickeln, Bestandsübertragungeneffizient verwalten und Teilbestände von kleinerenProduktgebern bündeln. Bisher fehlten Lösungen,die bei der Größenordnung dieses Geschäftes effizientund wirtschaftlich betrieben werden konnten.Außerdem eröffnen wir Maklern den Zugangzu einem deutlich verbreiterten Angebot, das ohneeine solche Lösung kaum nutzbar wäre. Denn nichtselten fällt es Maklern schwer, für jede Eindeckungeine Vertriebsvereinbarung zu schließen, geradedann nicht, wenn nicht entsprechendes Geschäftsvolumendahinter stehen wird. Dem Makler bietetunsere Lösung eine Reihe von weiteren Vorteilen:Er hat nur einen Ansprechpartner, über den seinkomplettes Geschäft gebündelt abwickelt wird. Dasbedeutet im Geschäftsalltag für den Makler eineerhebliche Zeit- und Kostenersparnis. Denn nichtselten wird allein für die Tätigkeiten von Umschlüsselungenund Bestandsübertragungen eine volle Stellebenötigt, da der administrative Aufwand erheblich ist.Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis Ihres Angebotesim Marktvergleich?Die gute Botschaft: Auch weiterhin werden die Angebotefür unsere angeschlossenen Vertriebspartnerkostenlos bleiben. Durch unsere besonders effizienteund stark internetgestützte Abwicklung ist esweiterhin möglich aus den mit den Produktgebernverhandelten Konditionen die Angebote für Vertriebspartnerkostenfrei zur Verfügung zu stellen.Darauf sind wir besonders stolz!17. CHARTA-Marktplatzam 24. und 25. Mai 2011 im Swissôtel Düsseldorf / NeussDas erwartet Sie: 70 Aussteller, 10 hochkarätige Referenten, eine brandaktuelle Diskussion, 1000 qualifizierte Kollegen,Ulli Potofski und Lothar Matthäus.Steffen Ritter, Leiter des Instituts Ritter GmbH, SangerhausenStruktur statt Chaos: Wie Makler durch einfache Systeme ihre Arbeit vereinfachen.Michael Salzburg, Geschäftsführer der Friedels FairsicherungsbüroLanger & Salzburg GmbH, BerlinBrancheninitiative „Beratungsprozesse“: Wie Versicherungsmakler im Alltag ihreBeratungsqualität verbessern.Rainer M. Jacobus, Vorstandsvorsitzender der IDEAL Versicherungsgruppe, BerlinZwischen allen Stühlen: Was Makler und Versicherer von klassischen Poolernerwarten müssen.Joachim Isernhagen, Inhaber von Isernhagen & Partner, HohenwestedtUnternehmenserfolge sichern: Mit ertragsorientierter Marktbearbeitung profitablerwachsen.Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg im BreisgauRisiko Staatsschulden: Von solchen, die man sieht, und solchen, die man nichtsieht.Claudia Hilker, Hilker Consulting e.K., DüsseldorfWeb 2.0 für Versicherungsmakler: Kundenverhalten im Online-Zeitalter verstehenlernen.Prof. Dr. Michael Heise, Chefvolkswirt und Leiter UnternehmensentwicklungAllianz SE, MünchenZwischen Zinstief und Währungsrisiken:Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven 2011/2012.Dr. Oliver Gaedeke, Vorstand der YouGovPsychonomics AG, KölnKaffeetrinker oder Problemlöser: Der Maklerbetreuer als Erfolgsfaktor imMaklervertrieb. Die Ergebnisse des 14. CHARTA-Qualitätsbarometers.RA Jürgen Evers, RAe BLANKE MEIER EVERS, BremenStrafbare Datenschutzverletzung: Wo Versicherungsmakler täglich in die Falletappen.Dirk Müller, Börsenhändler, FrankfurtRisiken vermeiden oder Chancen nutzen? Anlegeroptionen in unsicheren Zeiten.Podiumsdiskussion: Alles über‘s VU-Portal: Moderner Service oder Ausschließlichkeit durch die Hintertür? Wie viele Extranets kann ein Makler bewältigen?Ist das Produkt noch wichtig?Weitere Informationen finden Sie unter www.charta-marktplatz.de7


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEW„Exklusive Deckungskonzepte“Karsten Körwer,Vorstand,(Versicherungen, Vertrieb, Investment)Charta Börse für Versicherungen AGCHARTA-Spezialpolicen sind seit 17 Jahren ein zentralerBestandteil unserer Dienstleistungspalette. 29gibt es davon für das private Schadenversicherungsgeschäftund die standardisierbaren Produktweltenfür den gewerblichen Bereich. Dabei ist es uns gelungen,die Belange aller beteiligten Parteien desGeschäfts – Versicherungsmakler, Versicherungsgesellschaftund Versicherungsnehmer in die Konzeptioneinfließen zu lassen: Der Kunde erhält einerstklassiges Produkt mit einer attraktiven Prämie,der Versicherungsmakler eine gute und mindestensmarktübliche Courtage sowie ein haftungssicheresBedingungswerk und – last, but not least – der Versicherereine faire, auskömmliche Prämie. Durchdiesen Dreiklang konnten wir erreichen, dass demVersicherungsmakler häufiges Umdecken durch einnotleidendes Konzept erspart bleibt: Noch nie musstenwir in einem Konzept den Risikoträger wechseln.Neben der "Langlebigkeit" unserer Produktwelthaben wir aber auch noch einen weiteren nachhaltigenGesichtspunkt, der unsere Deckungskonzepteattraktiv macht: Für alle CHARTA-Spezialpolicengilt, dass zwischenzeitlich vereinbarte, prämienfreieEinschlüsse stets auch für den bereits vermitteltenBestand gelten. Auf diese Weise bleibt dem Maklereine ständige, aufwändige Pflege seines Vertragsbestandeserspart, und seine Mandanten sind ausnahmslosauf der Grundlage der gleichen Konzeptgenerationversichert.Übrigens kommt die Zusammenarbeit mit dem jeweiligenVersicherer mit Übersendung der erstenDeckungsnote automatisch zustande. Und ebenfallsmit Übersendung der Deckungsnote besteht automatischvorläufiger Versicherungsschutz.Für das Standardgeschäft entscheidend ist natürlichauch die Abwicklung. Unsere Online-AbwicklungsplattformCHARTA.TARO begleitet den Makler vonder Marktsondierung über die Angebotsphase bishin zum papierlosen Antrag durch das Geschäft.Selbstverständlich einschließlich sämtlicher Unterlagenund einer automatisierten Beratungsdokumentation.Als maklereigener Verbund, der sich insbesonderedem klassischen berufsständischen Selbstverständnisverpflichtet fühlt, folgen wir dem Grundsatz,dass ein Versicherungsmakler tunlichst eigene Geschäftsbeziehungenzu Versicherern unterhaltensollte. Insofern reichen die Kollegen das Geschäftunter ihrer Vermittlernummer beim Versichererein, stehen als betreuender Makler auf der Police,bauen ihren eigenen Bestand auf (nicht den einesPools) und bleiben Herr des Geschehens. Weit über100.000 eingedeckte Verträge zeigen eindrucksvoll,dass wir konzeptionell die Weichen richtig gestellthaben und die Kollegen seit vielen Jahren unserePhilosophie mitgehen.Weitergehende Informationen zu den Produkten finden Sie unter:www.charta.de8


INTERVIEW | Deckungskonzepte 2011Er kann auch alle sonstigen Versicherungen über Direktvereinbarungenabwickeln, nicht wahr?Wer sich über die Abwicklung durch uns entscheiblaudirekt – Dach für DeckungskonzepteKristina Jakobi,Produkteinkäuferin, blau direktblau direkt bietet seinen Partnern über 300 verschiedeneDeckungskonzepte an. Dennoch sieht mansich nicht als Deckungskonzeptgeber. WMD sprachmit Kristina Jakobi, Einkäuferin bei blau direkt.Sie bieten ihren Partnern mehr als 300 Deckungskonzeptean. Trotzdem sehen Sie sichnicht als Deckungskonzeptgeber an. Wie passtdas zusammen?Ein klassischer Deckungskonzeptgeber setzt sich miteinem spezifischen Versicherungsrisiko auseinanderund versucht dafür eine bestmögliche eigene Lösungdarzustellen. Für uns ist es egal, ob die besteLösung von uns oder einem anderen Anbieter ankommt.Wir wollen unseren Kunden lediglich diebestmögliche Lösung anbieten können.Das bedeutet, dass wir nicht nur rund 120 eigeneDeckungskonzepte anbieten, sondern auch die Deckungskonzepteanderer hervorragender Anbieter –etwa Degenia, Domcura oder GE-BE-IN.Versicherer wollen vor allem mehr verkaufen undgleichzeitig eine langfristig auskömmliche Schadenskalkulationhaben. blau direkt stellt die amMarkt in vielen Sparten mit am häufigsten genutztenVergleichsrechner her. Dadurch können wirgenau sagen, mit welchen Stellschrauben ein Versichererseine Position in Marktvergleich günstig beeinflussenkann ohne sich in einen Preiskampf zubegeben, der am Ende nur zu ungünstigen Schadenquotenführt.Aber warum bieten Sie auch DeckungskonzepteIhrer Konkurrenten an?Aber Sie bieten schon eigene Deckungskonzepte an?Ja, das ist richtig. Die Iniative geht davon aber seltenvon uns aus. In der Regel kommen Versicherer oderMakler auf uns zu.Versicherer möchten Deckungskonzepte mitIhnen konstruieren?Deckungskonzeptgeber sind aus unserer Sicht Produktanbieter.Unsere Aufgabe als Pool ist es unserenMaklern die bestmöglichen Produkte zur Auswahlzu geben. Unsere Aufgabe als Vergleichsrechnerherstellerist es, ein möglichst umfassende Übersichtüber den Markt zu bieten.Wenn also ein Deckungskonzeptgeber ein wirklichgutes Angebot hat, warum sollten wir es unserenPartnern vorenthalten?Aber der Makler könnte die Deckungskonzepte dochauch direkt mit dem Konzeptgeber abwickeln?9


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWImpressumdet, kann sich die besten Konzepte sichern, nimmtaber zusätzlich besondere Servicevorteile durchTechnik und Backoffice in Anspruch. An uns wendensich Makler nicht, weil sie irgendein Produktsuchen, sondern weil sie die Arbeit schlank haltenwollen. Das bestmögliche Deckungskonzept erhaltensie bei uns ohnehin.In diesem Heft geht es ja aber nicht um Poolleistungen,sondern um Ihre Deckungskonzepte.120 eigene sind da sicher zu viel, um alle vorzustellen.Also: Wo haben Sie einen besondersgroßen Vorteil gegenüber anderen Anbietern?Vermutlich im Kfz-Bereich. Viele Anbieter verzichtenhier auf Deckungskonzepte, obwohl gerade der Kfz-Bereich sowohl vom Prämienvolumen als auch in derVerbreitung beim Kunden die größte Sparte ist.Allein hier bieten wir mit insgesamt 6 Versicherernüber 21 Deckungskonzepte, die in Preis und Leistungsmixhervorragend Kundenwünsche befriedigenkönnen.Wie kann der Makler mehr Informationen darübererhalten?Alle unsere Vergleichsrechner sind unter www.blaudirekt.deöffentlich zugänglich. Die Deckungskonzeptewerden in der Ergebnisliste mit „Kontingent“oder „Star“ bezeichnet. Jeder Kollege kann somitblitzschnell prüfen, ob unsere Lösung für ihn passt.Verlag und Herausgeber:wmd Verlag GmbHWiesseer Straße 12683707 Bad WiesseeTel: +49 (0)8022 – 187110Fax: +49 (0)8022 – 1871129info@wmd-verlag.dewww.wmd-brokerchannel.deGeschäftsführung:Friedrich A. WanschkaChefredaktion:Friedrich A. WanschkaLayout:Astrid KleeFoto: fotolia, adpicHandelsregister: HRB 165643Amtsgericht MünchenBankverbindung:Sparkasse Rosenheim - Bad AiblingBLZ 711 500 00, Kto. 24364Steuer-Nummer: 139/142/50247Ust.- IdNr. DE 812638572Verkaufspreis: 10 EuroVertriebsleitung:Matthias Heßwmd Verlag GmbHc/o SEL Selected Media OHGKattunbleiche 31a22041 HamburgTel: +49 (0)40 2841083-21m.hess@wmd-verlag.deTechnische Umsetzung / Produktion:wmd Verlag GmbHAstrid KleeWiesseer Straße 12683707 Bad WiesseeTel: +49 (0)8022 – 187110Fax: +49 (0)8022 – 1871129info@wmd-verlag.deDruckerei:Westfalia Verlag GmbHEggertstr.1733100 Paderborninfo@europadruck.deDer Verleger übernimmt keine Haftung für unverlangteingereichte Manuskripte und Fotos.Mit der Annahme zur Veröffentlichung überträgtder Autor dem Verleger das ausschließliche Verlagsrechtfür die Zeit bis zum Ablauf des Urheberrechts.Dieses Recht bezieht sich insbesondereauch auf das Recht, das Werk zu gewerblichenZwecken per Kopie zu vervielfältigen und/oderin elektronische oder andere Datenbanken aufzunehmen.Alle veröffentlichten Beiträge sindurheberrechtlich geschützt. Ohne schriftlicheGenehmigung des Verlegers ist eine Verwertungaußerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzesunzulässig. Aufsätze und Berichte gebendie Meinung des Verfassers wieder. Für den Inhaltist der Verlag nicht verantwortlich.10


INTERVIEW | Deckungskonzepte 2011Katastrophenschutz – Im Ernstfall PrivatpatientAlexandra Markovic,Vertriebsdirektorin Südwest Vorsorge, Württembergische Vertriebsservice GmbHSchwerwiegende Krankheiten, wie Krebs, Herzinfarktoder Diabetes sind nicht nur ein schwererSchicksalsschlag, sondern auch eine immense finanzielleBelastung. Vor allem dann, wenn mandie bestmögliche Behandlung möchte. Als gesetzlichVersicherter hat man lediglich Anspruch aufdie Erstattung der gesetzlichen Regelleistungen ausdem Leistungskatalog. Alle Leistungen und Behandlungen,welchen nicht in diesem enthalten sind,müssen von gesetzlich Versicherten selbst bezahltwerden – und das kann teuer werden!Der innovative Kostenerstattungstarif der WürttembergischenKrankenversicherung AG, einem Tochterunternehmendes Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot& Württembergische (W&W), bietet gesetzlich Versichertendie Möglichkeit, sich im Rahmen medizinischnotwendiger ambulanter Behandlungen vonschweren Erkrankungen alle Vorteile, die Privatpatientengenießen, zu sichern. Der gesetzlich Versichertewird dabei zum direkten Vertragspartner desArztes und kann somit alle Leistungen selbst mit demArzt vereinbaren. Unabhängig von den Leistungender gesetzlichen Krankenkasse erhält der gesetzlichVersicherte somit Zugang zu den modernstenmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten und Medikamenten,und dies nicht nur für die auslösendeschwere Erkrankung, sondern ab diesem Zeitpunktfür alle Erkrankungen und Beschwerden. Im Rahmendes Kostenerstattungstarifs werden dabei ärztlicheHeilbehandlungen (auch Naturheilverfahren),zu 100 % erstattet. Zudem werden Kosten für allezugelassenen Arznei- und Verbandmittel (auch homöopathischePräparate) als auch Kosten für Heilmittelnach Preis- und Leistungsverzeichnis und fürHilfsmittel von der Württembergischen übernommen.Selbst die Transportkosten, welche im Rahmeneines Notfalls und der Fahrt hin und zurück zu Dialyse-,Chemo- oder Strahlentherapien anfallen, sindim Leistungsumfang des Tarifs enthalten.Voraussetzung für die Leistungserbringung ist dieWahl des Kostenerstattungsverfahrens im ambulantenBereich bei der Krankenkasse. Der gesetzlichVersicherte erhält dann vom behandelnden Arzteine privatärztliche Rechnung über die erbrachteLeistung. Die Krankenkasse erstattet dem Mitgliedden Betrag, der angefallen wäre, wenn er sich imRahmen des Leistungskatalogs (Sachleistungsprinzip)hätte behandeln lassen. Die verbleibenden Kostenübernimmt die Württembergische. Sollte derKunde das Sachleistungsprinzip beibehalten werdendennoch 100 % der Aufwendungen der notwendigenUntersuchungen zur Sicherstellung derDiagnose im Vorfeld sowie 50 % der eigentlichenTarif-Leistungen erstattet, sofern keine Ansprüchegegenüber der GKV geltend gemacht werden, oderder behandelnde Arzt keine Kassenzulassung hat.Zudem verzichtet der Tarif auf das ordentliche Kündigungsrechtsowie auf die Vereinbarung von Wartezeiten.Auch erfolgt eine Anpassung von Versicherungsleistungengemäß §18MB/KK – sowohl beiÄnderungen im Leistungsumfang der gesetzlichenKrankenversicherung wie auch bei Anpassung derPreis- /Leistungsverzeichnisse an die Preisentwicklung.13


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWDeckungskonzepte von maxpoolFür jede Zielgruppe einsKarl Sundmacher,Geschäftsführer maxpoolmaxpool ist seit Jahren einer der erfolgreichstenEntwickler von Unfallversicherungskonzepten inDeutschland. Aus einem ursprünglich 1994 entwickeltenUnfallversicherungskonzept sind mittlerweilesechs Tarife geworden, die im Falle eines Unfallsdie unterschiedlichsten Leistungen erbringen. Dadie Kundenbedürfnisse bei Unfallprodukten immerkomplexer und spezieller wurden, gibt es vonmaxpool mittlerweile für Kinder (maxKISS), Pensionäreund Ruheständler (maxPuR) sowie für Frauen(maxEasy) ebenfalls Angebote. Darüber hinaus sichertder maxFamily in der Basis- und der Premium-Version die gesamte Familie ab. Das Besondere undbisher einzigartige als Bestandteil einer Unfallversicherungist beim maxFamily: Hier kann ein DreadDisease Baustein eingeschlossen werden. Bislangist dieser Zusatz lediglich bei Lebensversicherungenmöglich. Neben diesen klassischen und innovativenUnfallprodukten gibt es noch die Heilkostenabsicherungund ab Juni wird das Angebot um das siebteProdukt, um den Krankenzusatztarif PKZ-Unfall, erweitert.Schnell, einfach und haftungssicher Unfallverträgeabwickeln – dafür stehen die Konzepte max2007,maxEasy und maxFamily. Durch die Abschaffungder Berufsgruppentrennung beim max2007 beispielsweisegibt es nun keine Personen mehr, dieaufgrund ihres Berufs einen Zuschlag erhalten odergar nicht versichert werden können. Damit entfälltfür den Makler das regelmäßige Prüfen des aktuellausgeübten Berufs seines Kunden.Die besonderen Highlights des max2007, auf diewährend der Entstehung besonders viel Wert gelegtwurde, liegen in der Mitversicherung von Eigenbewegung,in der nicht vorhandenen Berufsgruppentrennung,in den geschlossenen Gesundheitsfragensowie in dem Einschluss von Leistungen bei frauenspezifischenKrebserkrankungen. Außerdem gibtes eine 600-prozentige Progression, eine erhöhteGliedertaxe sowie die Anrechnung eines Mitwirkungsanteilsvon Krankheiten an dem Unfall erst ab55 Prozent – auch diese Bedingungen sind seltenbei vergleichbaren Produkten.Bei der Konzeption des maxFamily wurde sich vorallem auf die Stärke einer Unfallversicherung besonnen:die Höhe einer Entschädigungssummebei einem existenziell bedrohlichen Invaliditätsfall.16


INTERVIEW | Deckungskonzepte 2011Denn dieser Betrag errechnet sich aus Gliedertaxe,Versicherungssumme und Progression. Der Verzichtauf beitragsfreie Einschlüsse hält die Prämie niedrigund das bei einer Unfallversicherung entscheidendeInvaliditätsrisiko kann entsprechend höher abgesichertwerden. Zusätzlich kann der Versicherte einenDread-Disease-Baustein einschließen. Das ist bislangeinmalig am deutschen Unfallversicherungsmarkt.Wie beim maxFamily wurde auch bei der Konzeptiondes maxEasy darauf Wert gelegt, Gefahrengruppen(A, F, B und Kinder) zu bilden. Ausschlaggebenddafür war, dass die altbewährte Mischkalkulationvon Versicherten mit unterschiedlichen Gefahrenpotenzialenzwar einerseits den Vorteil hatte, dassProduktgeber leicht mit ihr arbeiten konnten, aufder anderen Seite gab es bei bestimmten Konstellationenden Nachteil, keine wettbewerbsfähigenPrämien kalkulieren zu können. So sind nun vierGefahrengruppen entstanden. Der maxEasy ist aufgrunddessen insbesondere für Frauen sehr attraktiv,weil günstige Prämien mit guten Bedingungen gebotenwerden – solange der Gesetzgeber das nocherlaubt.Die Kinderinvaliditätsversicherung maxKISS, zeichnetsich insbesondere dadurch aus, dass sie sowohlnach einem Unfall als auch bei einer Krankheit leistet.maxKISS sichert somit die Zukunft eines Kindesbei Invalidität lebenslang ab. Ein Abschluss ist bereitsab der sechsten Lebenswoche möglich. Außerdemverzichtet der Tarif auf den Ausschluss angeborenerKrankheiten, wenn sie bei Vertragsabschluss nichtbekannt sind.sonst marktübliche Verpflegung und Betreuung imRahmen der Assistance-Leistungen angewiesen zusein und die Betreuung durch einen vom Versichererbestimmten Pflegedienst akzeptieren zu müssen,erhält der Versicherungsnehmer während der ärztlichenBehandlung für bis zu zwölf Monate einenvereinbarten Betrag ausgezahlt und kann selbst entscheiden,von wem er wann betreut wird.Neben diesen klassischen Unfallprodukten für unterschiedlicheZielgruppen hat maxpool bereits seiteinigen Jahren auch eine Heilkostenversicherung imRepertoire, die insbesondere für Kunden mit einerhohen Selbstbeteiligung in der privaten Krankenversicherungentwickelt wurde. Auf diese Weise konntendie monatlichen Prämien der KV niedrig gehaltenund für geringe Zusatzkosten durch das ProduktHeilkosten trotzdem ein Rund-um-Schutz erreichtwerden.Ab Sommer wird es zudem das Konzept PKZ-Unfallgeben. Dabei handelt es sich um eine private Krankenzusatzversicherung,die Krankenhauskostennach einem Unfall für die gesamte Familie bis insgesamtsieben Personen einschließt. Außerdem leistetder PKZ-Unfall zum Beispiel bei der Behandlungdurch den Chefarzt oder bei der Wahl des Krankenhausesim Falle einer Operation. Der Beitrag für denPKZ-Unfall wird bei 16,99 Euro pro Monat liegen.Auch maxPuR ist auf die Besonderheiten einer Zielgruppeausgelegt – nämlich die der Pensionäre undRuheständler. Die Menschen werden zunehmendälter und sind dabei auch sehr aktiv. Zum einen bergendiese Aktivitäten zum Teil ein höheres Unfallrisikound zum anderen gilt für Senioren keine gesetzlicheUnfallversicherung. Also muss eine privateAbsicherung her. maxPuR versichert beispielsweiseeinen Oberschenkelhalsbruch, auch ohne vorangegangenesUnfallereignis, und Unfälle infolge einesSchlaganfalls oder Herzinfarkts. Außerdem wird dieMitwirkung anderer Erkrankungen/Gebrechen anden Unfallfolgen erst ab 50 Prozent angerechnet.Als Ergänzung zu maxPuR kann die LeistungsartmaxPrompt eingeschlossen werden. Statt auf die17


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWDie Rentenlösung beim Minijob- Vorteile für beide SeitenMichael Oliver Skudlarek,Leiter Produktmarketing Kölner PensionskasseUm die Attraktivität von Minijobs zu steigern,können diese mit einer zusätzlichen Altersvorsorgeausgestaltet werden – auch zum Vorteildes Unternehmens.Neue dauerhafte Arbeitsplätze zu schaffen ist inDeutschland leider sehr teuer. Daher werden häufigsogenannte Minijobber auf 400-Euro-Basis beschäftigt– Tendenz steigend. Gleichzeitig besteht in vielenUnternehmen der Wunsch, dass ihre Minijobberetwas mehr arbeiten, ohne ihren Status zu verlieren.Minijobber können im Alter ihren gewohnten Lebensstandardmangels ausreichender gesetzlicherAltersversorgung allerdings nicht annähernd halten.Denn es boten sich bisher keine Möglichkeiten, diedrohende Versorgungslücke im Alter mit Mitteln derErwerbsarbeit zu reduzieren. Minijobber erwerbenzwar gesetzliche Rentenansprüche, aber nur in geringeremUmfang. Vielfach unbekannt ist, dass sichmit dem 400-Euro-Job auch einiges für die Altersvorsorgetun lässt.Das KonzeptDie geringfügig beschäftigten Mitarbeiter arbeitenbeispielsweise 2-3 Wochenstunden länger. Doch anstattsich den Lohn für die Mehrarbeit auszahlen zulassen, wird dieser auf das Beitragskonto zur Min-Max-Rente überwiesen.Pluspunkte für Unternehmen• ca. 30 Prozent Lohnnebenkostenersparnis fürjede zusätzliche Arbeitsstunde• bessere Anpassung des Personalbedarfs an dieaktuelle Auftragslage ohne hohen Aufwand• Beiträge können jederzeit entsprechend derAuftragslage reduziert oder erhöht werden.• Die Beiträge sind zu 100 Prozent als Betriebsausgabeabsetzbar.• Für die zusätzlichen Arbeitsstunden entstehen keinezusätzlichen Abgaben an die Minijob-Zentrale.• geringer Verwaltungsaufwand• Pluspunkte für Mitarbeiter• Sie reduzieren ihre Versorgungslücke im Alter –ohne zusätzlichen Aufwand.• Ihre Ansprüche sind Hartz IV-sicher und pfändungsfrei.• Ihr Status als Minijobber ändert sich nicht.• hohe Rückkaufswerte ab Beginn• konservative und sicherheitsorientierte AnlagepolitikMittlerweile bieten einige Gesellschaften Konzeptefür die Versorgung von Minijobbern an. Jedochsollten Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf die Sicherheitder Kapitalanlage und die Risikostrategiedes Versorgungsträgers achten. Kernfrage ist, obdas Vermögen im Marktvergleich risikoarm angelegtund in Krisensituationen besser geschützt ist.Das Geschäftsmodell der Kölner Pensionskasse istim Marktvergleich sehr kostengünstig und ermöglichtdaher hohe Garantie-Leistungen. Dieser Kostenvorteilführt dazu, dass die Anlagepolitik der Kassenicht von der Zielsetzung einer marktüberdurchschnittlichenVerzinsung mit hohem Risiko fehlgeleitetwird. Im Ergebnis kann eine im Marktvergleichgünstige Risikostrategie in der Kapitalanlage umgesetztwerden. Auf diese Weise wird ein entscheidenderBeitrag zur Sicherheit der Renten der Minijobbergeleistet.18


Keine Versicherung ist wie die andere.Bauen Sie mit unseren Spezialisten vor OrtIhr gewerbliches Schadengeschäft komfortabel aus –NÜRNBERGER ProfiLine UnternehmensService.Ostendstraße 100, 90334 NürnbergTelefon 0911 531-5, Fax -3206info@nuernberger.dewww.nuernberger.de


INTERVIEW | Deckungskonzepte 2011„EKS-Einkommenssicherung“– optimierter Existenzschutz für SelbständigeKlaus Stehle,Vertriebsdirektor der Volz Gruppe AGZum 1. April 2011 haben Volz und Generali dieBedingungswerke für die EKS-Tarife noch einmaloptimiert. Für die Abwicklung der EKS-Tarife bieten wir eine umfangreiche technischeUnterstützung bis hin zur Online-Policierung.Welche Kunden-Zielgruppe sprechen wir an?„EKS-Einkommenssicherung“ ist ein ausgewähltesDeckungskonzept für Freiberufler und Selbständige.Was sind die Kerninhalte von „EKS-Einkommenssicherung“?Sofern die Arbeitskraft eines Selbständigen oderFreiberuflers infolge Krankheit oder Unfall für längereZeit ausfällt, ist er oft nicht ausreichend versichert.Denn die hier üblicherweise abgeschlossenenTagegeldversicherungen bieten nur einen Ausgleichfür den Ausfall des eigenen Einkommens. Dies istin vielen Fällen einfach nicht genug, denn das eigeneEinkommen macht nur einen Teil der weiterlaufendenKosten aus. Insbesondere die Ausgabenfür Miete, Personal und Schuldzinsen aber auch Ab-schreibungen sind zu berücksichtigen, denn sie sindin der Summe oft deutlich höher als eben nur daseigene Einkommen. Fällt nun der Selbständige oderFreiberufler als wichtigste Arbeitskraft seines Unternehmensaus, kann dies sehr schnell zu erheblichenLiquiditätsengpässen führen.Genau an dieser Stelle setzt das Volz-Deckungskonzeptein. „EKS-Einkommenssicherung“ bietetVersicherungsschutz auch für die weiterlaufendenBetriebskosten infolge von Krankheit oder Unfall -und dies für einen Zeitraum von bis zu 24 Monaten.Welche Besonderheiten sind beinhaltet ?In der Höhe des versicherten Tagessatzes sindauch die Sachfolgeschäden anl. Brand, Explosion,Leitungswasser, Sturmes, Hagel und Schneedrucksowie Einbruchdiebstahls inkl. Vandalismus eingeschlossen.Hinzu kommt der Schutz vor Ausfällenbeim Tod des Ehepartners, der Eltern oder Kinder,bei Flugverspätungen oder Flugausfall sowie bei Unruhenim Ausland.Wodurch unterscheidet sich „EKS-Einkommenssicherungvon den Konzepten andererMarktteilnehmer?21


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWBei 10 jähriger Laufzeit wird ein Rabatt von 20%,bei 5 jähriger Laufzeit ein Rabatt von 5% gewährt.Einzigartig am Deutschen Markt ist dabei ein Kündigungsverzichtseitens des Versicherers währendder vereinbarten Laufzeit; und dies auch bei Häufungvon Schäden. Ungeachtet dessen kann derVN den Vertrag jährlich kündigen, allerdings unterNachentrichtung der Vorausrabatte.Ferner gewähren wir einen Vorausbonus in denTarifgruppen 1 und 2. Neukunden erhalten bis zurVollendung des 45. Lebensjahres überdies im erstenVersicherungsjahr einen Willkommensbonus inHöhe von 30%.Darüber hinaus bieten wir eine 6-monatige Nachhaftungbei Betriebsauflösung wegen völliger oderbleibender Arbeitsunfähigkeit und auchbei Tod.Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis Ihres Angebotesim Marktvergleich?Wir sehen „EKS-Einkommenssicherung“ als dasführende Deckungskonzept an.Seit wann bieten Sie das Konzept an und wiewird Ihr Deckungskonzept von Maklern undVermittlern angenommen?Das Deckungskonzept besteht seit rund 10 Jahrenund wird derzeit von gut 1.500 Vertriebspartnernam Markt verkauft.Die Volz Gruppe AG versteht sich als Back OfficeDienstleister im Finanzmarkt. Unter dem Dach derVolz Gruppe AG agieren vier Tochterunternehmen,die Volz Makler Consulting GmbH, die finmap AG,die Volz Partnermanagement AG und die Volz ITSCSoftware GmbH.Schwerpunkte deren Tätigkeit liegen in der Beratungvon Kooperationspartnern, in der Abwicklungvon administrativen Verwaltungsaufgaben, im Vertriebscontrolling,in der permanenten Evaluierungdes Branchenverhaltens sowie zeitnahen Implementierungin eigene Finanz- und Software-Produkte .Kindervorsorgekonzept TABALUGAWerner Gremmelmeier,Vertriebsvorstand, uniVersaWelche Kunden-Zielgruppe sprechen Sie mitIhrem Deckungskonzept an?Käuferzielgruppe unseres Kindervorsorgekonzeptessind Eltern, Großeltern und Paten. Vermittler treffenhier auf eine Besonderheit: Während in vielenBereichen des Lebens häufig finanzielle Aspekte imVordergrund stehen, ist die Vorsorgebereitschaftzum Wohle des Kindes ein sehr starkes Motiv.Was sind die Kerninhalte Ihres Deckungskonzeptes?Mit „Tip-Top Tabaluga“ bieten wir ein spartenübergreifendesVorsorgekonzept an, das Kinder vorden finanziellen Folgen bei allen denkbaren Risikenschützt. Eltern können frei entscheiden, ob sie zu-sätzliche Vorsorgeuntersuchungen, Heilpraktiker,Naturheilverfahren oder den Chefarzt im Krankenhausfür ihr Kind in Anspruch nehmen. Zusätzlich istprofessionelle Zahnreinigung, Zahnprophylaxe undKieferorthopädie mitversicherbar.22


INTERVIEW | Deckungskonzepte 2011Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis Ihres Angebotes?Was ist das besondere an Ihrem Deckungskonzept?Bleiben von Krankheiten oder Unfällen dauerhafteFolgen zurück, helfen mehrere Sofortleistungen undlebenslange Rentenzahlungen, um Folgekosten undEinkommenseinbußen zumindest finanziell auszugleichen.Über Nachversicherungsgarantien wirdsichergestellt, dass das Vorsorgekonzept mit demÄlterwerden des Kindes mitwachsen kann. So bietenwir zum Beispiel als Highlight eine Option füreine spätere Berufsunfähigkeitsversicherung an,die in jedem Fall leistet. Entweder als Sofortschutzmit einer Kapitalzahlung bei schweren Krankheiten,Schwerbehinderung und Pflegebedürftigkeit oderbeispielsweise zu Beginn der Ausbildung oder Endedes Studiums als Umstellungsrecht in eine Berufsunfähigkeitsversicherungohne erneute Gesundheitsprüfung.Wodurch unterscheidet sich dieses Konzeptvon denen anderer Marktteilnehmer?Wir haben ein echtes Markenprodukt, das einenMehrwert und Imagetransfer bietet. Tabaluga hateinen sehr hohen Bekanntheitsgrad und Sympathiewert.Er steht für Werte wie Glaubwürdigkeit,Hilfsbereitschaft und Verlässlichkeit. So haben wirauch unser Vorsorgekonzept aufgebaut. Wir legenbesonders hohen Wert auf ausgezeichnete Produktqualitätund Flexibilität. Wer will, kann für seinKind auch einen Sparvorgang für später starten. Nebeneinem klassischen Modell bieten wir auch einefondsgebundene Variante an. Flexible Einzahlungensind ebenso möglich, wie vorzeitige Entnahmen desGuthabens, zum Beispiel für den Führerschein oderdie erste eigene Wohnung.Das Kindervorsorgekonzept ist trotz mehrerer Versicherungsspartenüber nur ein Antragsformular undbereits ab 10 Euro monatlich in Einzelbausteinenabschließbar. So kann je nach Vorsorgewunsch, bestehenderAbsicherung und Finanzkraft individuellvorgesorgt werden. In jedem Fall sind zahlreicheZusatzleistungen enthalten. Kinder dürfen sichüber eine Tabaluga-Clubmitgliedschaft mit Überraschungenfreuen. Eltern erhalten einen kostenfreienZugang zu einem Gesundheitsportal und könneneine Telefonhotline nutzen, über die ihnen Fachleutezum Beispiel bei der Suche nach Ärzten, Babysitternoder Schulen behilflich sind.Seit wann bieten Sie TABALUGA an und wiewird Ihr Deckungskonzept von Maklern undVermittlern angenommen?Wir bieten Tip-Top Tabaluga bereits seit 2005 anund haben es im Dialog mit dem Vertrieb zu einemder führenden Kindervorsorgekonzepte weiterentwickelt.Die Beratungsunterlagen sind verständlichaufgebaut und lassen sich im Gesprächstermin sogarspielerisch bei Eltern und Kindern einsetzen.Ein Grund für die hohe Akzeptanz im Vertrieb istsicherlich auch die Unterstützung bei regionalenVeranstaltungen. Dort stellen wir unseren Partnernein umfangreiches Tabaluga-Equipment, wie Messestand,Lauffigur, Tattoos, Aufkleber und Gewinnspielaktionenzur Verfügung, die Kindergartenfesteund Veranstaltungen zu einem Erfolg werden lassen.Weitergehende Informationen zu den Produkten finden Sie unter:www.universa.de/produkte/tip-top-tabaluga23


© 2011 Tabaluga GmbHTabaluga basiert auf einer Idee von Peter Maffay,Gregor Rottschalk, Rolf Zuckowski und Helme Heine© 2011 STUDIO100 MEDIAentieren uns bei der Produktentwicklung immer engan den tatsächlich bestehenden Bedürfnissen. Zuden Inhalten dieses Deckungskonzepts gehören daherauch Leistungen wie Impfschäden, Infektionendurch Tierbisse, Schul- und Kindergartenausfallgeld,Rooming-In und vieles mehr.Wodurch unterscheidet sich dieses Konzeptvon anderen Marktteilnehmern?Wir bieten unseren Versicherungsnehmern mit demKINDER SICHER-Konzept eine Vielzahl von Erweiterungenan, die so in dieser Kombination im Versicherungsmarktnicht angeboten werden und die ichselbst als Familienvater zu schätzen weiß. So sindbei uns beispielsweise auch die Folgen von Sonnenbrandoder Sonnenstich abgesichert, wir erstattendie Kosten für die Reparatur von Zahnspangen, leistenbei einer logopädischen oder psychotherapeutischenBehandlung nach einem Unfall und selbstwenn ein Jugendlicher versehentlich Ecstasy oderK.O.-Tropfen zu sich nimmt und es zu einem Unfallkommt, helfen wir weiter.Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis Ihres Angebotesim Marktvergleich?KINDER SICHER wurde bei unabhängigen Ratingswiederholt überdurchschnittlich gut bewertet. DieVERS Versicherungsberater-Gesellschaft mbH hatuns 2010 und 2008 mit mehrfachem Gold ausgezeichnet.Für Makler besonders interessant ist, dasswir auch bei diesem Produkt unser bewährtes Nettotarifsystemanbieten.DrachenstarkerRundumschutzfür KinderZukunftsschutz & Sicherheit■ Sofortschutz bei schwerer Krankheit■ Option auf spätere Berufsunfähigkeitsrente■ Lebenslange Altersrente■ Lebenslange Unfallrente■ Lebenslanges Pflegetagegeld■ Invaliditäts-Sofortleistung nach einem UnfallGesundheit & Vorsorge■ Privatpatient im Krankenhaus■ Auslandsreisen inklusive Rücktransport■ Vorsorge- und Ergänzungsuntersuchungen■ Heilpraktiker & Naturheilverfahren■ Brillen■ KieferorthopädieSeit wann bieten Sie „KINDER SICHER“ an undwie wird Ihr Deckungskonzept von Maklernund Vermittlern angenommen?NEU!Leistungen fürKieferorthopädieDie Baden-Badener Versicherung hat insgesamt imBereich Unfall einen sehr starken Namen! Wir ruhenuns darauf aber nicht aus, sondern passen unsereProdukte immer wieder entsprechend an. Hierarbeiten wir eng mit unseren Maklerbetreuern zusammenund greifen bei der Optimierung der Produktegerne auf deren Erfahrungen im Außenvertriebzurück. Unser Kinder-Unfall-Produkt KINDERSICHER wurde von uns im Jahr 2008 auf den Marktgebracht und im Maklermarkt von Anfang an sehrgut angenommen.Mit dem drachenstarken Rundumschutz sindKinder in jeder Lebensphase optimal abgesichert.Infos unter: www.tip-top-tabaluga.deSulzbacher Straße 1-790489 NürnbergTel.: 0911 5307-1000Fax: 0911 5307-1676E-Mail: info@uniVersa.deInternet: www.uniVersa.deseit 1843


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWHausratversicherungenAls erstes ist hier die Allgefahrendeckung zu nennen.Die versicherten Sachen sind gegen Zerstörung,Beschädigung und Abhandenkommen durchUrsachen aller Art versichert. Insbesondere sindauch bisher noch nicht bekannte oder nicht eingetreteneGefahren mitversichert, sofern diese nichtdurch die Versicherungsbedingungen ausgeschlossenoder nicht vom Versicherungsnehmer mitversichertworden sind. Mit dieser Allgefahrendeckung,die weit über die Leistungen einer klassischen Gebäude-und Hausratversicherung hinausgeht, hatder Versicherungsnehmer einen optimalen Schutzseines Eigentums.Ein weiteres Novum ist die in jedem Vertrag, unabhängigvom tatsächlichen Versicherungswert, automatischversicherte Entschädigungssumme bis zu 1Million EUR. Wobei hier sogar die versicherten 26Kostenarten zusätzlich bis zu 1 Million EUR versichertsind. Es muss folglich keine Versicherungssumallsafecasa - AllgefahrendeckungCarsten Beck,Produktmanagement, Konzept & Marketing GmbHWelche Kunden-Zielgruppe sprechen Sie mitIhrem Deckungskonzept an?Mit unserem Produkt allsafe casa möchten wir alleEigentümer von selbst genutzten Einfamilien-, Reihenhäusernbzw. Doppelhaushälften versichern, dieeinen optimalen Schutz ihres Eigentums bekommenmöchten. Auch das eventuelle Problem von bereitsbestehenden Gebäude- und Hausratversicherungenmit verschiedenen Abläufen haben wir gelöst, indemwir ab Beginn des allsafe casa-Vertrages in derartigenFällen automatisch eine Differenzdeckungbieten, die nicht nur die Entschädigungs- bzw. Versicherungssummebetrifft sondern natürlich auch denmateriellen Versicherungsschutz. Selbstverständlichmuss der Kunde bei uns nur für den Versicherungsschutzbezahlen, den er auch tatsächlich in Anspruchnehmen kann.fach von Fachzeitschriften ausgezeichneten Gebäude-und Hausratkonzepte allsafe select zu einemhervorragenden Rund-um-Schutz für Einfamilienhauseigentümer.Selbstverständlich beinhaltet aberallsafe casa nicht nur die einzigartige Allgefahrendeckungder K&M-Sachkonzepte, sondern zudemnoch zahlreiche Leistungserweiterungen.Was ist das Besondere an Ihrem Deckungskonzept?Was sind die Kerninhalte Ihres Deckungskonzeptes?Wir verbinden hier die Inhalte unserer bereits mehr-26


INTERVIEW | Deckungskonzepte 2011me errechnet oder der Versicherungswert mühsamaufgeführt werden. Die Prämie ergibt sich ganz einfachaus der tatsächlichen Wohnfläche des Hauses.Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis Ihres Angebotesim Marktvergleich?Der Vollschutz für Gebäude und Hausrat des Tarifesallsafe casa - also mit Versicherungsschutz für Elementar-und Glasbruchschäden - würde bei einemWohnhaus mit 120 qm Wohnfläche je nach Gefahrenzonezwischen ca. 360 EUR und 455 EUR inklusiveder üblichen Maklercourtage und der Versicherungsteuerkosten. Folglich demnach nur ca. 30 EURbis 38 EUR monatlich. Hier ist ergänzend anzumerken,dass K&M vollkommen auf Ratenzahlungszuschlägeverzichtet.Unter Berücksichtigung des verbundenen Risikos„Hausrat/Gebäude“ und des Leistungsumfanges istallsafe casa im Marktvergleich unschlagbar.Seit wann bieten Sie allsafe casa an und wie wirdIhr Deckungskonzept von Maklern angenommen?Unser Konzept allsafe casa – Die Eigenheimversicherunggibt es seit November 2009 am Markt. Vomersten Tag an waren unsere Makler begeistert vondiesem Produkt. Allerdings ist auch die Marktakzeptanzsehr erfreulich, was sich nicht zuletzt an denzahlreichen Auszeichnungen erkennen lässt. Wirsind sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf desKonzeptes.Weitergehende Informationen zu den Produkten finden Sie unter:www.k-m.info/haus-und-grundbesitzerhaftpflichtversicherung27


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWHISCOX: High Net Worth IndividualsTobias Braun,Underwriter Vermögenswerte & Produktexperte Fine ArtWelche Zielgruppe sprechen Sie mit Ihrem Deckungskonzeptan?Unser Fokus liegt auf wohlhabenden Privatkunden, für die Hiscoxsehr umfassende und individuelle Deckungskonzepte anbietet.Insbesondere wenden wir uns an Besitzer und Sammlerhochwertiger Kunst. Um speziell diesen Ansprüchen gerecht zuwerden, genügt eine klassische Hausratversicherung in vielenFällen nicht. Wichtig sind Expertise, Flexibilität und hohe Kapazitäten.So können wir individuelle Versicherungslösungen fürunsere Kunden erarbeiten.Was sind die Kerninhalte Ihres Deckungskonzeptes?Wir bieten insbesondere eine Allgefahren-Deckung für hochwertigenHausrat und Gebäude. Unser Ziel war es etwa mitder Lösung „Haus & Kunst by Hiscox“ von Anfang an, uns inhöchstem Maße auf die Wünsche unserer Kunden einzustellen,indem wir alle wesentlichen Inhalte mit einer Police abdecken.Damit verfolgen wir das Prinzip: weniger Ausschlüsse, mehrVersicherungsschutz.Lange Tradition und hohe Bedeutung hat bei Hiscox besondersdie klassische Kunstversicherung. Mit unserem Deckungskonzeptlassen sich spezifische Risiken für Kunstgegenstände abdecken,die eine Hausratversicherung nicht einschließt – etwa denTransport von Kunstwerken oder Schäden durch eine Restauration.Darüber hinaus versichert Hiscox – quasi als Abrundungder Produktpalette für den wohlhaben Privatkunden – auchhochwertige Ferienimmobilien und Oldtimer.Bei allen Policen ist es uns wichtig, die Versicherungsbedingungenkurz und klar zu formulieren – und umfangreiche Entschädigungsgrenzenanzubieten.Was ist das Besondere an Ihrem Deckungskonzept?Für Besitzer von exklusiven Gebäuden, hochwertigem Hausratoder für Sammler von wertvoller Kunst und Antiquitäten ist esauch bei der Versicherung wichtig, dass ihre besonderen Wünscheberücksichtigt werden. So sind zum Beispiel im Rahmender Police „Haus & Kunst“ Schäden durch Verlieren, Liegenlas-sen, zufallsbedingte Beschädigung sowie einfachen Diebstahlvon Gegenständen automatisch mitversichert. Nicht selbstverständlichist auch, dass die Kündigung jederzeit möglich ist undoptional mehrere Wohnsitze im Rahmen eines Vertrages versichertwerden können.Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis Ihres Angebotes imMarktvergleich?Wie bei allen unseren Angeboten gilt: Für uns haben umfassendeLeistung und optimaler Service höchste Priorität. Wirbieten nicht irgendein Produkt, sondern stellen exzellente Lösungenzur Verfügung. Dabei liegen unsere Preise auf demmarktüblichen Niveau für diese Deckungskonzepte.Seit wann bieten Sie das Konzept an und wie wird Ihr Angebotvon Maklern und Vermittlern angenommen?Diese Deckungskonzepte werden von Hiscox seit 1995 inDeutschland und seit mehr als hundert Jahren auf dem englischenMarkt angeboten. Wir haben die Erfahrung gesammelt,dass unsere Kunden uns sehr treu sind, weil wir sie durch exzellentenService – besonderes im Schadenfall – und durch unsereProdukte überzeugen konnten. Das kommt auch in unseremVerzicht auf jegliche Kündigungsfristen und die sehr hohe Quoteder jährlichen Vertragsverlängerungen zum Ausdruck. In unseremexklusiven Kundenkreis werden die Verlässlichkeit, derService und die hohe Expertise von Hiscox sehr geschätzt.28


In Sachwerte solltenSie nicht flüchten,sondern investieren.Der Renditefonds »SachwertSparplan 2«:Jetzt gibt es eine solide Grundlage für Ihren Vermögensaufbau:Mit dem »SachwertSparplan 2« können Sie Monat für Monatin ein breites Portfolio wertbeständiger Sachwerte investieren.Einfach kostenlos informieren unter 040.36 97 57 333,per Mail an sales@emissionshaus.com oder im Internetunter www.emissionshaus.comReturn on Ideas.


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWWeb – abgesichert außerdem Schäden bis 1.000Euro, die durch sogenanntes Pishing entstehen.Was ist das Besondere an Ihrem Deckungskonzept?Die NV HausratPremium bietet eine klare Orientierung.Das Leistungspaket deckt für anspruchsvolleKunden alle relevanten Risikobereiche ab. Wir verzichtenbewusst auf Baustein- oder Erweiterungsvarianten.Bei uns muss sich der Kunde seinen Versicherungsschutznicht mühsam zusammenpuzzeln.Ein Produkt – optimaler Versicherungsschutz ohneWenn und Aber. Auf diesem Leistungsniveau präsentierendie NV-Versicherungen ein außergewöhnlichattraktives Angebot.Wodurch unterscheidet sich dieses Konzeptvon anderen Marktteilnehmern?Fair, übersichtlich und innovativ – so präsentierensich die NV-Versicherungen seit Jahren erfolgreicham Markt. Diese Tugenden zeichnen unseren Serviceund unsere Produkte in besonderem Maß aus.Das gilt einmal mehr für NV HausratPremium. Geradeim gehobenen Segment suchen Kunden vielfachvergeblich nach derart klaren und zugleich leistungsstarkenAngeboten.Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis Ihres Angebotesim Marktvergleich?In nahezu allen angebotenen Produktbereichenbieten wir Top-Leistung zu günstigen Konditionen– das ist natürlich auch bei der NV HausratPremiumein wesentlicher Aspekt bei der Produktentwicklunggewesen. Der Vergleich zeigt, dass wir ein absolutmarktfähiges Angebot bieten.Seit wann bieten Sie NV HausratPremium anund wie wird Ihr Angebot von Maklern undVermittlern angenommen?Die NV HausratPremium ist seit Mai 2009 auf demMarkt. Ende 2010 hatte das Produkt - ohne eine umfangreicheMarketingbegleitung - einen Anteil von 10Prozent am Hausratbestand der NV erreicht. Das ist einsehr guter Wert und zeigt, dass unsere Vertriebspartnervon dem Produkt überzeugt sind. Für 2011 strebenwir eine weitere Umsatzsteigerung an. Dazu sindverschiedene Marketingaktivitäten geplant, um dieAufmerksamkeit umfassend zu steigern.32


INTERVIEW | Deckungskonzepte 2011Hausratversicherung XXLDietmar Willwert,Vorstand, InterRisk Lebensversicherungs-AGWelche Kunden-Zielgruppe sprechen Sie mitIhrem Deckungskonzept an?Unser XXL-Hausratkonzept bietet - wie alle XXL-Konzepte unseres Hauses - einen Leistungsumfang,der selbst den höchsten Ansprüchen an bestmöglichenVersicherungsschutz gerecht wird.Was sind die Kerninhalte Ihres Deckungskonzeptes?Zu den Kernelementen des neuen XXL-Hausratkonzepteszählen ein tägliches Kündigungsrecht für denVersicherungsnehmer sowie unser Verzicht auf dieErhebung von Teilzahlungszuschlägen. Zusätzlichgarantieren wir, dass die zugrunde liegenden Bedingungendie derzeit gültigen Mindeststandards desArbeitskreises Beratungsprozesse erfüllen und darüberhinaus keine nachteiligen Regelungen gegenüberden Musterbedingungen des Gesamtverbandesder deutschen Versicherungswirtschaft beinhalten.Was ist das Besondere an Ihrem Deckungskonzeptbzw. wodurch unterscheidet sich diesesKonzept von denen anderer Marktteilnehmer?Herzstück des Hausrat XXL-Konzeptes ist wie bei allenXXL-Privatkundenkonzepten der allumfassende Versicherungsschutz.So wird zum Beispiel auf die klassischeBranddefinition verzichtet und zusammen mitder Elementardeckung kann der Versicherungsschutzdurch den Einschluss "Unbenannter Gefahren" aufeine Allgefahrendeckung erweitert werden.Die Tarifierung erfolgt nach den adressgenauen Da-ten der zu versichernden Haushalte. Daraus ergibtsich ein sehr günstiger, risikooptimierter Tarifbeitrag,der für Personen über 60 Jahre um zusätzliche 15%rabattiert wird.Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis Ihres Angebotesim Marktvergleich?Unser XXL-Hausratkonzept gehört seit Jahren zuden führenden Konzepten des Marktes. Wir sindüberzeugt, mit unserem Hausrattarif ein sehr gutesPreis-Leistungsverhältnis anzubieten und eine Spitzenpositionim Markt einzunehmen.Seit wann bieten Sie dieses Deckungskonzeptan und wie wird es von Maklern und Vermittlerangenommen?Das neue XXL-Hausratkonzept steht seit 31.März 2011zur Verfügung und wurde unseren Vertriebspartnernin den beiden darauffolgenden Wochen im Rahmenunserer InterVisio Online Live-Präsentationen in allerAusführlichkeit vorgestellt. Mit der aktuellen Entwicklungsind wir mehr als zufrieden.Weitergehende Informationen zu den Produkten finden Sie unter:www.die-tarifmacher.de33


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWGewerbliche Versicherung: PhotovoltaikanlagenUdo Rummelt,Geschäftsführer, INVERS GmbHWelche Kunden-Zielgruppe sprechen Sie mitIhrem Deckungskonzept an?Das INVERS Deckungskonzept Photovoltaikanlagenrichtet an alle Betreiber von Solaranlagen. Je nachNutzungsart (Großanlage, Solarfassade oder Privathaushalt),Wert und Standort kann INVERS das Deckungskonzeptanpassen oder Einzelquotierungenim Leistungsumfang des Deckungskonzeptes anbieten.Was sind die Kerninhalte Ihres Deckungskonzeptes?Im INVERS Deckungskonzept Photovoltaikanlagen istu. a. beinhaltet der Ertragsausfallschutz von 2,50 € jekWp ganzjährig, die Mitversicherung von Bedienungsfehlernund Tierverbiss.Wodurch unterscheidet sich dieses Konzeptvon denen anderer Marktteilnehmer?Es gibt insgesamt gesehen kaum spezielle Deckungskonzeptefür Photovoltaikanlagen. Schon dadurchhebt sich das INVERS Deckungskonzept Photovoltaikanlagenvom Markt ab.Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis Ihres Angebotes?Insbesondere durch die günstige Mindestprämie imVerhältnis zur gebotenen Versicherungsdeckungbesteht ein sehr günstiges Preis-/Leistungsverhältnis.Aber auch bei größeren Anlagen ist durch diegebotene Versicherungsleistung die Prämie äußerstinteressant.Seit wann bieten Sie dieses an und wie wird IhrDeckungskonzept von Maklern und Vermittlernangenommen?Was ist das besondere an Ihrem Deckungskonzept?Die Besonderheiten des INVERS DeckungskonzeptPhotovoltaikanlagen lieg u. a. darin, dass keine Selbstbeteiligungbeim Ertragsausfallschutz besteht, dass einsofortiger Reparaturbeginn bei Schäden bis 10.000 €möglich ist. Eine weitere Besonderheit liegt in der günstigenMindestprämie von nur 66,03 € netto im Jahr.Obwohl das Konzept erst seit knapp 2 Jahren bestehtund es sich um einen sehr speziellen Geschäftszweighandelt, wurden schon weit über 1.000 Verträgepoliciert.Weitergehende Informationen zu den Produkten finden Sie unter:www.invers-gruppe.de36


INTERVIEW | Deckungskonzepte 2011Darüber hinaus ersetzt die D&O Plus Entscheiderhaftpflichtberechtigte Ansprüche, die gegen dieversicherte Person geltend gemacht werden. DerVerzicht auf einen Eigenschadenabzug, also die Anrechnungvon Gesellschaftsanteilen des Versicherten,ist dabei inklusive.Wodurch unterscheidet sich dieses Konzeptvon anderen Marktteilnehmern?Die von uns angebotene D&O Plus Entscheiderhaftpflichtbietet mehrere Vorteile. Im Falle einerAufrechnung wird das Gehalt bis 250.000 EURpro Versicherungsfall und -periode weitergezahlt.Des Weiteren besteht die Kontinuitätsgarantie. Dasbedeutet: Wird der Versicherungsschutz unter eingeschränktenBedingungen und/oder reduzierterDeckungssumme fortgesetzt, gilt für Pflichtverletzungenvor Änderungsbeginn der ursprüngliche höhereLeistungsumfang. Daneben können zusätzlicheDeckungssummen unter anderem für pensionierteVorstände und Geschäftsführer vereinbart werden.Mit einer sofortigen, prämienfreien, unverfallbarenNachmeldefrist von fünf Jahren können Pflichtverletzungenversichert werden, für die für die erst nachBeendigung des Versicherungsverhältnisses Ansprücheangemeldet werden. Die Frist verfällt auch dannnicht, wenn nach Vertragsende eine neue Police beieinem anderen Anbieter abgeschlossen wird. Hinzukommt der erstklassige Service bei der Bearbeitungvon Schadenfällen durch qualifizierte Rechtsanwältein der Schadenabteilung. Denn bei uns wird jederVersicherungsfall von qualifizierten Rechtsanwältenkompetent, zuverlässig und effizient bearbeitet.Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis Ihres Angebotesim Marktvergleich?Die Besonderheit des Deckungskonzeptes liegt indem einzigartigem Leistungsumfang zuattraktiven Konditionen.Seit wann bieten Sie das Konzept an und wiewird Ihr Angebot von Maklern angenommen?Die D&O Plus Entscheiderhaftpflicht ist seit Anfang desJahres 2010 in unserem Portfolio.Die Notwendigkeit für dieses Produkt dringt mehr undmehr in das Bewusstsein der Verantwortlichen in denUnternehmen. Daher steigt die Nachfrage stetig.NÜRNBERGER ProfiLine – Einfach. Sicher. Passend.Peter Meier,Direktor SHU der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, Vorstandsmitglied derNÜRNBERGER Beamten Allgemeine Versicherung AG und GARANTA Versicherungs-AGWelche Zielgruppe sprechen Sie mit Ihrem Deckungskonzeptan?NÜRNBERGER ProfiLine richtet sich an alle Klein- undmittelständischen Unternehmen. Das Konzept UnternehmensSchutzenthält zielgruppenspezifischeLeistungspakete für über 2.800 Betriebsarten, genauauf die Branche zugeschnitten. Von A wie Apothekenbis hin zu produzierenden Betrieben bietenwir Absicherung nach Maß für insgesamt 13 Branchen.39


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWDer Kunde und auch der Vermittler bleiben vollkommenflexibel. Selbstverständlich können Versicherungssummenund Entschädigungsgrenzen individuell gestaltetwerden. Sollte ein Betrag für das jeweilige Unternehmennicht ausreichen, die Leistungsdauer zu kurz oder einespezielle Absicherung zusätzlich notwendig sein, kannder Versicherungsschutz jederzeit angepasst werden. Natürlichauch während der Laufzeit.Wodurch unterscheidet sich dieses Konzeptvon anderen Marktteilnehmern?Ergänzt wird das Produktangebot durch den NÜRNBER-GER ProfiLine UnternehmensService, der Kunden undspeziell unseren Vermittlern weitere Vorteile bietet. DieserService ist kostenlos und spart eine Menge Geld. Von derWertanalyse für Unternehmen über Gebäudegutachtenbis hin zum aktiven Schadenmanagement. Unsere Service-Centerim ganzen Bundesgebiet erstellen innerhalbvon 48 Stunden zielgruppenspezifische Angebote fürjeden Vermittler. Bei Bedarf unterstützen die Fachspezialistenauch vor Ort beim Kunden.Wie ist das Preis-Leistungs-Verhältnis Ihres Angebotsim Marktvergleich?Wir sind überzeugt, ein gutes, wenn nicht sogarsehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu haben. Angesichtsunserer umfangreichen Leistungspaketebrauchen wir keinen Vergleich zu scheuen.Was sind die Kerninhalte Ihres Deckungskonzepts?Der NÜRNBERGER ProfiLine UnternehmensSchutzumfasst die Bausteine Geschäfts-Inhalt, Betriebs-Haftpflicht mit UmweltSchutz und AGG-Haftpflicht,Geschäfts-Glas/Werbeanlagen sowie die Transporterinhalt-,Elektronik- und Maschinenversicherung.Mit dem NÜRNBERGER ProfiLine ImmobilienSchutzsichern wir überwiegend gewerblich genutzte Gebäudeab. Darin enthalten ist die Gebäudeversicherung,die Gebäude-Glasversicherung sowie beiBedarf die Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung.Abgerundet wird der Schutz durch die Solartechnik-und die Gebäudetechnik-Versicherung.Was ist das Besondere an Ihrem Deckungskonzept?Seit wann bieten Sie das Konzept an und wiewird Ihr Angebot von Maklern und Vermittlernangenommen?Mit NÜRNBERGER ProfiLine starteten wir bereits imJahr 2003. Seitdem haben wir das Konzept laufendausgebaut und optimiert. Den UnternehmensSchutzund den ImmobilienSchutz gibt es in dieser Formseit 2009, damit bedienen wir alle Vertriebswege.Im Bereich der freien Vermittler werden die Verkaufskonzeptesehr gut angenommen, auch dankder neuen und verbesserten Leistungen, die wir aktuellin den Sparten Betriebs-Haftpflicht, Geschäfts-Inhalt, Solartechnik- und Gewerbliche Gebäudeversicherunganbieten.Weitergehende Informationen zu den Produkten finden Sie unter:www.nuernberger.de/ueber_uns/vertriebspartner/profiline_makler40


8. KongressInsuranceToday and Tomorrow- Nachhaltige Wachstumspotenziale heben -26. und 27. Mai 2011 in MünchenDie Themen und Highlights:p Die Rahmenbedingungen für die Assekuranz in 2011/12- Herausforderungen aus der Regulierungswellep Transparenz und Verbraucherschutz als Chance!p Solvency II spezial: Sind Fusionen und Übernahmenvorprogrammiert?p Wachstum in internationalen Märkten- Expansionsstrategien führender Versichererp Die Informationstechnologie in der Assekuranz der Zukunft- Ausblick und Prognosep Tools für intelligentes Vertriebswegemanagement- innovative Sales Channels wie APPS, BLOGs und Co aufdem Vormarsch?p Nachhaltig erfolgreiches Kapitalanlagemanagement- aber wie?p Neupositionierung der Lebensversicherung- Wandel in der Produktlandschaft?!p Krankenversicherung 2011 - Cash-Cow oder Sorgenkind?Moderation:Prof. Dr. WalterBrennerGeschäftsführenderDirektor, Institut fürWirtschafts informatik,Univer sität St. GallenProf. Dr. HeinrichR. SchradinDirektor, Institut fürVersicherungswissenschaft,Univer sität zuKölnDiese Experten erwarten Siemit aktuellen Praxis beiträgen:Prof. Dr. MichaelHeiseChefvolkswirt,Allianz SE, EconomicResearch & CorporateDevelopmentRolf-Peter HoenenPräsident,Gesamtverband der DeutschenVersicherungswirtschafte.V.Rolf SchünemannMitglied des Vorstands,LV 1871Dr. Werner GörgVorstandsvorsitzender,Gothaer GruppeNorbert HeinenVorstandsvorsitzender,Württembergische VersicherungenAGDr. Andreas FreilingPartner, Head of Insurance,Ernst & YoungGmbH WirtschaftsprüfungsgesellschaftDr. RainerJanßenCIO, Munich ReIngo KailuweitVorsitzender desVorstands,KKH-AllianzDr. StephanKaufmannGeschäftsführer,AWD GmbHProf. Dr.NorbertKlusenVorstandsvorsitzender,TechnikerKrankenkasseProf. Dr. AxelLehmannGroup Chief RiskOfficer, ZurichFinancial ServicesAGHermann-JosefTenhagenChefredakteur,FINANZtestDr. Arno JunkeVorstandsvorsitzender,DeutscheRückversicherungAGMichael Heinz, Präsident, Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.V. p Dr. Robert Helm, Geschäftsführer, MEAG MUNICH ER-GO Kapitalanlagegesellschaft mbH p Thorsten Rudnik, Vorstandsvorsitzender, Bund der Versicherten e.V. p Tua Sloor, Head of Insurance,Google Germany GmbHu.v.a.Mit freundlicher Unterstützung von:Weitere Informationen unter +49 (0)2421 12177-14 oder jack@mcc-seminare.deMCC - The Communication Company · Scharnhorststraße 67a · 52351 Dürenwww.mcc-seminare.de


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWDeckungskonzept HausverwalterSven Düerkop,Grundeigentümer-Versicherung VVaGWelche Zielgruppe sprechen Sie mit Ihrem Deckungskonzeptan?Unser Hausverwalterkonzept richtet sich an Hausverwaltungen,aber auch private Vermieter profitierenvon dem Angebot.Was sind die Kerninhalte Ihres Deckungskonzeptes?Das Versicherungspaket bieten wir für verwalteteEin- und Mehrfamilienhäuser an. Es beinhaltet dieWohngebäudeversicherung sowie die Haus- undGrundbesitzerhaftpflichtversicherung zu einem äußerstattraktiven Preis. Bei der Wohngebäudeversicherungsind die versicherten Gefahren Feuer, Leitungswasser,Sturm/Hagel nur als Komplettdeckungmöglich, allerdings kommt den Hausverwaltern ein25 %iger Rabatt zu Gute.Es gilt ein einheitlicher Netto-Beitragssatz von 0,60Promille, statt 0,80 Promille, auf Basis des Gebäudeversicherungswertes1914 für Wohngebäude.Bei der Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht gibt eseinen Volumenrabatt von bis zu 30 Prozent je Gebäudeund sogar einen Sonderrabatt von 5 Prozent,wenn der Winterdienst an eine Firma vergeben wird.Was ist das besondere an Ihrem Deckungskonzept?Neben dem preislichen Vorteil bieten wir einen erweitertenSchutz für die Immobilie. So ist in derWohngebäudeversicherung beitragsfrei ein Sicherheitspaketmit Deckungserweiterung enthalten.Dies umfasst u.a. Gebäudeschäden nach einemEinbruch bis drei Promille der Versicherungssumme,Graffitischäden (bis zur vereinbarten Entschädigungsgrenze),Gebäudeschäden durch Regen- undSchmelzwasser bis 8.000 Euro, Mietverlust für Gewerberäume,gärtnerische Anlagen nach einem Feuerschadenbis 1 Prozent der Versicherungssummeund vieles mehr. Highlights der Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtsind u.a. das Bauherren-Risikobis 100.000 Euro, Schäden aus nachbarrechtlicherHaftung sowie Photovoltaikanlagen (Verkehrssicherungspflichtsowie Einspeisung von Strom).Wodurch unterscheidet sich dieses Konzeptvon anderen Marktteilnehmern?Wir bieten dieses spezielle Konzept bereits ab 10 verwaltetenWohneinheiten an, so haben auch kleinereHausverwaltungen die Möglichkeit, davon zu profitieren.Und trotz unserer individuellen Bewertung jeObjekt, ist die Reaktionszeit auf Anfragen sehr kurz.Wie ist das Preis-Leistungs-Verhältnis Ihres Angebotesim Marktvergleich?Unser Angebot zeichnet sich durch ein breites Leistungsspektrumbei einem äußerst attraktiven Preisaus. Letztendlich sagt aber auch die hohe Nachfragedurch Makler und Hausverwaltungen viel über unserPreis-Leistungs-Verhältnis.Seit wann bieten Sie das Hausverwalterkonzeptan und wie wird Ihr Angebot von Maklernund Vermittlern angenommen?Wir bieten unser Hausverwalterkonzept seit rund5 Jahren an und es wird sehr gut von Maklern,Vermittlern, privaten Vermietern und Hausverwaltungenangenommen. Viele Makler empfinden esals besonders hilfreich, einen direkten Ansprechpartnerin unserem Kunden-Center bei individuellenFragen zu haben.42


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWDer Einschluss deliktunfähiger Kinder ist ebenso selbstverständlichwie die Forderungsausfalldeckung (classic,premium) oder der Versicherungsschutz währendAuslandsaufenthalten. Speziell die premium-Deckungbietet mit sehr umfangreichen Leistungen ein optimalesPreis-Leistungs-Verhältnis.Mit den Zielgruppenkonzepten degenia 60+ unddegenia easy rundet der Kreuznacher Assekuradeursein Konzept ab. degenia 60+ ist das Konzept für alleMandanten ab dem 60. Lebensjahr und berücksichtigtbereits die verbesserte Schadensituation der Spätvitalisten.Mit degenia easy bietet die degenia einendeutlichen Nachlass auf die eigenen Produkte und gibtden Vertriebspartner so die Möglichkeit neue Kundengruppen,z.B. im Belegschaftsgeschäft zu gewinnen.Das SchadenfreiheitssystemDie Vorteile von Selbstbehalten liegen auf der Hand.Die Versicherungsprämien sind deutlich günstigerund stabiler. Die degenia bietet allen Kunden eineigenes Schadenfreiheitssystem, welches schadenfreieKunden sehr frühzeitig mit dem Verzicht aufdie vereinbarte Selbstbeteiligung belohnt.Das Schadenfreiheitssystem sieht vier SF-Klassenvor. Die Ersteinstufung erfolgt, je nach Verlauf derVorversicherung, in die sog. SF 1 oder SF 2. Mit Erreichender SF 3 verzichtet der Risikoträger im Schadenfallauf die vereinbarte Selbstbeteiligung. EineRückstufung in die unterste Schadenfreiheitsklasseerfolgt erst nach der Zahlung des Schadens.Mehr Effizienz durch LeistungsstarkeDeckungskonzepteHubert Perauer,Leiter Kompetenzcenter Firmen/Industrie vfm Versicherungs & Finanzmanagement GmbHWelche Zielgruppen sprechen Sie mit IhremKonzept an?vfm bietet seinen Kooperationspartnern umfangreicheLösungen sowohl im Segment Privatversicherungals auch im Gewerbebereich. Über unserMaschinenkonzept versichern wir z.B. unkompliziertUnternehmen mit stationären und fahrbaren bzw.transportablen Maschinenpark.Was sind die Kerninhalte Ihres Deckungskonzeptes?Mit unserem Maschinenkonzept geben wir unserenKooperationspartnern ein einfaches und innovativesKonzept an die Hand, mit dem sie den schwierigenBereich der technischen Versicherung haftungssicherabwickeln können. Mit den durchdachten Lösungenunserer Spezialisten können unsere Partnerder technischen Versicherung ohne Scheu begegnen!Was ist das besondere an Ihrem Deckungskonzept?Neben den am Markt üblichen Komponenten zeichnetsich unser Konzept durch viele Highlights aus.Um Ihnen einen kleinen Einblick in die hohe Qualität44


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Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWDeckungskonzepte – niedrige Prämien bei hohenCourtagen oder langlebige Qualität?Anton Dschida,Geschäftsführer, MIDEMA GmbHDeckungskonzepte haben in den vergangenen 10Jahren eine wahre Inflation erfahren. Viele Maklerwie auch Versicherer glaubten, sich dieses Begriffesimmer wieder bedienen zu können, selbst bei Lebens-und Rentenversicherungen. Entstanden sind,vornehmlich im Privatgeschäft, hunderte zumeistwenig brauchbare Konzepte nach dem Motto: 2Deckungserweiterungen rein, Prämie um 20 % runter.Diese führte häufig genug zu wenig Ertrag aufSeiten der Versicherer, geringe Voluminas auf Seitender Vermittler, was ein „Massensterben“ an Konzeptenzur Folge hatte.Das war nie der Ansatz von MIDEMA, zumal unsereKonzepte sich im Gewerblichen Geschäft wiederfinden. Wie sieht der Markt im Gewerbegeschäfteigentlich aus? Sehr ähnlich wie im Privatgeschäft,Schwerpunkt „Dumpingprämien“. Leider hat dieEinführung der EU-Vermittlerrichtlinie daran weniggeändert. Die Qualität eines Deckungskonzepteswird bei vielen Vermittlern bestimmt durch die niedrigePrämie und die möglichst hohe Courtage. Weitgefehlt! Der Ansatz sollte ein ganz Anderer sein.Hier setzt nun unsere Philosophie ein: Gut kalku-lierte Prämien, gepaart mit Top-Bedingungen unddem Ziel, diese lange am Markt zu halten – am bestenmit demselben Risikoträger. Dies ist für uns einerfolgreiches Deckungskonzept. Wie so etwas geht?Das Wichtigste: Deckungskonzepte sollten branchenspezifischausgerichtet sein, zumal jede Brancheihre Eigenheiten hat, die das Deckungskonzepterfassen sollte. Die Anforderungen für ein gutesKonzept liefert immer der Markt, niemals der „grüneTisch“. Beispiele gefällig?Wir als MIDEMA gelten als Spezialisten für die Bauwirtschaft.Das ist auch nach wie vor richtig. Die erstenKonzepte, noch heute am Markt, stammen ausden Jahren 1993, 1996 und 1997. Das sind unsereBaustellen-Police (BNG), die Haftpflichtversicherungfür Bauhaupt- und Baunebengewerbe (intern„großes Konzept“), die Maschinenversicherung fürfahrbare und stationäre Maschinen und Geräte, dieVerkehrshaftungsversicherung und die Haftpflichtversicherungnach Personen für Handel, Handwerkund Dienstleister (intern „kleines Konzept“) sowiediverse weitere Konzepte in Bereich der TransportundTechnischen Versicherungszweige. Das alles hatBestand, ist lange und stabil am Markt, d.h. unserVertriebspartner hat keine Not alle 1-2 Jahre seineKunden von Umdeckungsaktio-nen und neuen Versicherernzu begeistern.Um all die bekannten Konzepte zu bündeln unddem Vertriebspartner eine breitere Marktchance zu48


INTERVIEW | Deckungskonzepte 2011bieten, minimierte Haftung und einen leichterenVerkauf, wurde im Oktober 2010 die MIDEMA-Multi-line-Police(MML) eingeführt.Dieses Deckungskonzept löst eigentlich alle Problemedes Vermittlers im Gewerbebereich:• Bis zu 8 Sparten in 1 Police mit einem sog. durchgeschriebenen Bedingungswerk• ca. 900 Betriebsarten versicherbar• ab 2 Sparten abschließbar• ab 4 Sparten hohe Bündelnachlässe• Prämienfreie Differenzdeckung bei späterem Beginneinzelner Sparten• Verarbeitung beim Assecuradeur Midema GmbH• Online Rechner auf www.midema.de mit Demofilm• Online und offline abschließbarWas will man mehr? Dazu noch ein Nettotarif, derauch Honorarberatung zulässt. Neben Bau gehenüber die MML-Police Dienstleister, Handwerker,Händler, Gastronomen und medizinische Nebenberufewie z.B. Heilpraktiker oder Physiotherapeuten.Ein Versuch das Gewerbegeschäft zu handeln lohntsich sicher unter www.midema.de. Alle Deckungskonzeptestehen dort kostenfrei zur Verfügung.Weitergehende Informationen zu den Produktender MIDEMA finden Sie unter:Midema-Hompage: www.midema.deMML-Konzept: www.midema.de/mml-konzept49


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWGewerbliche Versicherung: Hausmeister-KonzeptUdo Rummelt,Geschäftsführer, INVERS GmbHWelche Kunden-Zielgruppe sprechen Sie mit IhremDeckungskonzept an?Angesprochen sollen sich insbesondere solche Gewerbetreibendefühlen, die schlecht zuordenbare Tätigkeitenausführen, welche weitgehend in den Begriff"Hausmeister" fallen.Was sind die Kerninhalte Ihres Deckungskonzeptes?Alle gewöhnlichen Hausmeistertätigkeiten sind versichert.Darüber hinaus können "Schwerpunkttätigkeiten"gegen geringen Zuschlag versichert werden,die in sonstigen Hausmeisterpolicen oft zu Ausschlüssengerade im Schadenfall führen.Was ist das besondere an Ihrem Deckungskonzept?Es gibt einfach zu handhabende Unterscheidungennach gefahrengeneigten Tätigkeiten wie z. B:• Installationsarbeiten (Gas, Wasser, Heizung)• Elektroinstallationsarbeiten• Dachdeckerarbeiten• Schweißarbeiten• Bauschlosserarbeiten• IsolationsarbeitenWodurch unterscheidet sich dieses Konzept vondenen anderer Marktteilnehmer?Andere Deckungskonzepte bieten oft keinen einfachenEinschluss gefahrgeneigter Tätigkeiten. Dies ist beim IN-VERS-Hausmeisterkonzept sehr einfach möglich.Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis Ihres Angebotes?Dazu ein kleines Beispiel: Die Prämie „Exklusivdeckung“im INVERS Hausmeisterkonzept für 1 Person(Neugründung) mit Winterdienst und inklusive gefahrgeneigterTätigkeit beträgt nur 460,00 € jährlich. AndereAnbieter verlangen für vergleichsweise Deckungz. B. rund 750,00 € jährlich.Seit wann bieten Sie dieses an und wie wird IhrDeckungskonzept von Maklern und Vermittlernangenommen?Das Deckungskonzept wurde erst vor kurzem aufgelegt,erfreut sich aber bereits großer Beliebtheit bei denMaklern aufgrund der günstigen Prämiengestaltungund der einfachen Handhabung bei gleichzeitig weitreichendemDeckungsumfang.Weitergehende Informationen zu den Produkten finden Sie unter:www.invers-gruppe.de50


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWMarktumfeld ständig verändert und somit auch derVersicherungsbedarf. Durch unsere Nähe zu unserenKunden erkennen wir deren Bedürfnisse frühzeitig –die Akzeptanz ist daher sehr hoch. Wir versichernzum Beispiel zwei der fünf weltweit größten IT-Unternehmen und haben derzeit über 20.000 Kundenaus der IT- und Telekommunikations-Industrie– Tendenz steigend. Vom Freelancer bis zum GlobalPlayer, wird unser Know-how geschätzt. Deutschlandist mit über 70.000 IT-Unternehmen und einemUmsatzvolumen von über 140 Mrd. Euro einer dergrößten Märkte der Welt und daher ein wichtigerMarkt für die Hiscox Gruppe.private Haftpflicht undTierhalterhaftpflichtversicherung XXLDietmar Willwert,Vorstand, InterRisk Lebensversicherungs-AGWelche Kunden-Zielgruppe sprechen Sie mitIhrem Deckungskonzept an?Mit unseren Haftpflichtkonzepten sprechen wir alldiejenigen an, die in der Privat- als auch in der TierhalterhaftpflichtversicherungAnspruch haben anbestmöglichen Versicherungsschutz bei gleichzeitigsehr günstigem Beitrag.Was sind die Kerninhalte Ihres Deckungskonzeptes?Zu den Kernelementen der neuen privaten Haftpflichttarifezählen ein tägliches Kündigungsrecht fürden Versicherungsnehmer sowie unser Verzicht aufdie Erhebung von Teilzahlungszuschlägen. Zusätzlichgarantieren wir, dass die zugrunde liegenden Bedingungendie derzeit gültigen Mindeststandards des ArbeitskreisesBeratungsprozesse erfüllen und darüberhinaus keine nachteiligen Regelungen gegenüber denMusterbedingungen des Gesamtverbandes der deutschenVersicherungswirtschaft beinhalten.52


AUXILIA – Ihre Nr. 1 in Sachen RechtsschutzWas ist das Besondere an Ihrem Deckungskonzept?Wie bei allen Privatkundentarifen überzeugt auch unserXXL-Privathaftpflichtkonzept durch umfassenden undnach unserer Auffassung marktführenden Versicherungsschutz.Die Liste der Leistungseinschlüsse wurdevielfach erweitert, fünf alternative Deckungssummenzwischen 3 Mio. und 50 Mio. bieten Versicherungsschutzfür jeden Bedarf. Auch die Bedingungen zur inder Tierhalterhaftpflicht haben XXL-Qualität - sowohlfür Hunde als auch für Pferde.Wodurch unterscheidet sich dieses Konzeptvon denen anderer Marktteilnehmer?Zum Einen verzichten wir grundsätzlich auf bedingungsseitige- oder besser gesagt - auf versteckteSelbstbehalte. Zum Anderen profitieren Versicherungsnehmermit einer mindestens fünf Jahre schadenfreienVorversicherung von überaus günstigenTarifprämien, auf die Singles und ältere Personenzusätzliche Rabatte bis zu 40% erhalten.Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis Ihres Angebotesim Marktvergleich?Wir sind überzeugt, mit den neuen Haftpflichttarifenfür den privaten Kunden ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis anzubieten und eine Spitzenpositionim Markt einzunehmen.JUR-LinieUmfassendeRechtsschutzabsicherung fürspezielle ZielgruppenJUR-LinieNeue ProdukteKleinunternehmer-Rechtsschutz fürExistenzgründer und NebentätigkeitenInkasso-Rechtsschutz – Forderungs -management für GewerbekundenJURPRIVAT für PrivatkundenJURAFIRM für Gewerbekundenund FirmenJURAMED für Ärzte undHeilwesenberufeJURATAXX für Steuerberater,Wirtschafts- und BuchprüferJURAGRAR für LandwirteSeit wann bieten Sie dieses Deckungskonzeptan und wie wird es von Maklern und Vermittlernangenommen?Das neue XXL-Privathaftpflichtkonzept als auch dieneue Tierhalter-Haftpflichtversicherung stehen seit31.März 2011 zur Verfügung und wurden unserenVertriebspartnern in den beiden darauffolgendenWochen im Rahmen unserer InterVisio Online Live-Präsentationen in aller Ausführlichkeit vorgestellt. Mitder aktuellen Entwicklung sind wir mehr als zufrieden.Preis-Leistungs-TestsiegerSerien-SiegerGUT (2,0)„Top-Anbieter“AUXILIAIm Test:35 Rechtsschutz-Versicherer, 8 gutAusgabe 8/2009Partner der DMAQualitätWeitergehende Informationen zu den Produkten finden Sie unter:www.die-tarifmacher.deAUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AGPostfach 15 02 20 · 80047 München · Tel 089 / 539 81 - 222service@ks-auxilia.de · www.ks-auxilia.de


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWNeuer Anwaltsschutz von HDI-GerlingSozietäten und Anwaltsgesellschaften im FokusDie HDI-Gerling Firmen und Privat Versicherung AGbietet ab sofort einen neuen Vermögensschaden-Haftpflichttarif für Rechtsanwälte. Mit gestaffeltenRabatten pro Sozius in einer Kanzlei, einem Nachlassfür Berufseinsteiger und weiteren Highlights istder neue Tarif ideal auf die aktuellen Anforderungendes Anwaltsmarkts zugeschnitten.In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Zahl derzugelassenen Anwälte in Deutschland verdoppelt.Gleichzeitig geht die Zahl der Einzelkanzleien kontinuierlichzurück. Der Trend hin zur Zusammenarbeitin Sozietäten und Anwaltsgesellschaften führtbesonders zu veränderten Anforderungen an denVersicherungsschutz der Rechtsanwälte. Mit einemneuen Vermögensschaden-Haftpflichttarif wird HDI-Gerling nun diesen Anforderungen gerecht.Rund 89 Prozent der Anwälte im deutschen Marktarbeiten in Kanzleien mit bis zu fünf Rechtsanwälten.Um diesen Versicherungskunden einen besonderenVorteil zu bieten, staffelt HDI-Gerling die Prämiendes neuen Angebots. Der erste Sozius einerKanzlei trägt 100 Prozent der Grundprämie, derzweite nur noch 90 und der dritte 85 Prozent undab dem vierten sogar nur noch 80 Prozent. Kanzleimitarbeiter,die keine zugelassenen Anwälte sind,sind bei HDI-Gerling ohne besondere Prämienberechnungmitversichert.Ein besonderes Highlight für Berufseinsteiger: Im erstenJahr gewährt der Versicherer 60 Prozent Anfangsnachlassbei erstmals selbstständiger Tätigkeitdes Versicherungsnehmers - auch dann, wenn dieserals Sozius in einer Kanzlei beginnt. Damit schafft HDI-Gerling eine deutliche Entlastung für Berufseinsteiger.Selbstständige Anwälte mit weniger als 20 Arbeitsstundenpro Woche zahlen nur 50 Prozent der Prämie.Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wirddurch diese Regelung unterstützt. Zudem erhaltenanwaltliche Kleinpraxen mit Honorarumsätzen bismaximal 50.000 Euro p.a. ebenfalls deutliche Nachlässein der neuen Vermögensschaden-Haftpflichtvon HDI-Gerling.Über die aufgezeigten Prämienvorteile hinaus könnenMitglieder im Anwaltverein profitieren: BeiFühren einer Fachanwaltschaftsbezeichnung erhaltendie Inhaber einer Kanzlei für einen Fachanwaltschaftstitelje Berufsträger zusätzlich einen Preisvorteilvon rund fünf Prozent.Die Neuerungen in der Vermögensschaden-Haftpflichtbeschränken sich jedoch nicht nur auf dieTarifgestaltung. Auch bedingungsseitig werdenveränderte Anforderungen an den anwaltlichenVersicherungsschutz berücksichtigt und der Versicherungsumfangan einigen Stellen noch einmalausdrücklich klargestellt.Die Klarstellungen betreffen in erster Linie aktuelleThemen. Ein Beispiel ist der Versicherungsschutz fürmögliche Haftungsrisiken aus Altverbindlichkeiteneiner Kanzlei. Neu in eine Sozietät eintretende Anwältetragen an dieser Stelle ein erhöhtes Risiko.Zwar war dies über HDI-Gerling auch bislang schonabgedeckt, in den neuen Bedingungen wird aberunter anderem dezidiert auf dieses Risiko eingegangen.Die neu eingetretenen Anwälte haben damitvon Anfang an Gewissheit, dass sie bei HDI-Gerlinggut abgesichert sind. Gleiches gilt für austretendeSozien, die möglicherweise mit Haftungsrisiken ausihrer "Altkanzlei" konfrontiert werden. Neben derSozietät sind die Anwälte in Partnerschaftsgesellschaftenanalog versichert.Mit der neuen Anwaltsdeckung können Kundender HDI-Gerling Firmen und Privat Versicherung AGauf die jahrzehntelange Expertise eines erfahrenenVermögensschaden-Haftpflichtversicherers vertrauen.Mehr als 20 Volljuristen sind bei HDI-Gerlingausschließlich im Bereich Vermögensschaden-Haftpflichtfür Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfertätig. Das professionelle Underwritingarbeitet außerdem stets auf Augenhöhe mit denBerufsträgern und Vertriebspartnern und verfügtüber umfassende Fachkenntnisse, von der Analysedes Haftungspotenzials bis hin zur risikogerechtenAngebotserstellung.54


INTERVIEW | Deckungskonzepte 2011Schutz für UnternehmensberaterAlexander Rudolph,Underwriting Manager Berufliche RisikenWelche Zielgruppe sprechen Sie mit Ihrem Deckungskonzeptan?Wir bieten eine Lösung insbesondere für Unternehmensberatungenund Personalberatungen an. Interessantist unsere Consult-Lösung darüber hinausauch für Berater, die neben der klassischen Unternehmensberatungauch EDV-Services anbieten.Was sind die Kerninhalte Ihres Deckungskonzeptes?Wir bieten mit Consult by Hiscox eine All-Risk-Haftpflichtdeckungfür alle typischen Haftungsrisikeneines Unternehmensberaters, zum Beispiel Strategieberatung,Organisationsberatung, Personalvermittlungsowie ausgewählte IT-Dienstleistungen.Den Kern der Deckung bildet hierbei – neben derZahlungsfunktion – der vollumfängliche Rechtsschutz.Dieser garantiert, dass unsere Kunden abdem ersten Moment eines sich anbahnenden Konfliktsprofitieren. Das heißt, sie erhalten umfassendeBeratung und Unterstützung. Auf Basis einer individuellenAnalyse erfahren sie auf Wunsch bereitsim Vorfeld, wie potenzielle Probleme von Anfang anvermieden werden können.Was ist das Besondere an Ihrem Deckungskonzept?Außergewöhnlich an unserer Consult-Lösung ist dieeinheitliche Versicherung von Personen-, Sach- undVermögensschäden in Verbindung mit diversen Erweiterungsoptionen.Das hat in dieser Form keinanderer Versicherer zu bieten. So bieten wir optionaldie Möglichkeit der Deckung für Tätigkeiten imBereich Mergers & Acquisitions (M&A) oder D&O-Schutz für Interimsmanager. Darüber hinaus schütztdie Police das versicherte Unternehmen gegen Unredlichkeitender eigenen Mitarbeiter durch Unterschlagung,Untreue oder Betrug.International tätige Consultants profitieren davon,dass weltweiter Versicherungsschutz geboten wer-den kann. Das Bedingungswerk haben wir so gestaltet,dass es auch für Nicht-Juristen leicht verständlichist. Ein Expertennetzwerk unterstützt unsereKunden hochprofessionell in allen Lagen und beiallen Fragen. Für uns selbstverständlich ist auch eineschnelle und flexible Abwicklung im Schadenfall.Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis Ihres Angebotesim Marktvergleich?Für uns haben umfassende Leistung und optimalerService höchste Priorität. Wir bieten nicht irgendeinProdukt, sondern stellen exzellente Lösungen zurVerfügung. Dabei liegen unsere Preise auf demmarktüblichen Niveau.Seit wann bieten Sie das Konzept an und wiewird Ihr Angebot von Maklern und Vermittlernangenommen?Die Police wird von Hiscox seit 2005 angeboten. DasConsult Produkt genießt bei unseren Partnern einesehr hohe Akzeptanz. Neben den hervorragendenProduktinhalten und dem außergewöhnlichen Preis-Leistungsverhältnis wird vor allem auch die sehreffiziente Abwicklung von Anfragen bis zu einemUmsatz von 2,5 Mio. Euro sehr geschätzt. Diese Unternehmenkönnen mit einem minimalen Aufwandüber unser nochmals verbessertes Antragsmodell inwenigen Minuten hervorragend versichert werden.55


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWDeckungskonzept ITSafeCareJürgen Schulz,Vorstand, Zurich Versicherungenfür den Bereich der unabhängigen Vermittler General Insurance InsuranceWelche Zielgruppe sprechen Sie mit Ihrem Deckungskonzeptan?Unsere ITSafeCare-Police schützt Unternehmen derInformations- und Telekommunikationstechnologievor den finanziellen Folgen der Risiken aus der Betriebs-,und Produkthaftpflicht, insbesondere auch beiVermögensschäden. Mit unserem Deckungskonzeptsprechen wir Unternehmen zum Beispiel aus den LeistungsbereichenIT Analyse, Beratung, Software- undHardware-Handel, Telekommunikation sowie IT-Sachverständigentätigkeit.Was sind die Kerninhalte von ITSafeCare?Bei diesem Produkt ist die gesetzliche Haftpflicht desKunden aus dem Betrieb eines Unternehmens der Informations-und Telekommunikationstechnologie fürPersonenschäden, Sachschäden und echte Vermögensschädeninklusive darauf resultierender Folgeschädenversichert. Dies gilt auch bei Schäden, wenn der Versicherungsnehmeraufgrund einer Vereinbarung mitdem Abnehmer über bestimmte Eigenschaften vonSachen dafür verschuldensunabhängig einzustehenhat, dass diese bei Gefahrübergang vorhanden sind.Was ist das Besondere an Ihrem Deckungskonzept?Unsere neue IT-SafeCare-Police ist eine Weiterentwicklungdes auf dem Markt bisher erfolgreichenHaftpflichtproduktes ITSafeCover. Es umfasst spezialisierteVersicherungs-kombinationen inklusive derBetriebs-, Produkt-, Umwelt- und Vermögensschaden-Haftpflicht. Es wurde umfangreich erweitert. Zusätzlicheingeschlossen wurden die Telekommunikationstechnologienund Hardwareherstellung, Folgeschädenbei Beeinträchtigung oder Ausfall des Vertragsgegenstandes.Es besteht nun weltweiter Versicherungsschutzinklusive direkter Exporte nach USA und Kanada.Automatisch mitversichert sind Folgeschädenmangelhafter Erfüllung, besonders aus Umsatzaus-fällen aufgrund Lieferung fehlerhafter Produkte oderErbringung mangelhafter Leistungen. Es besteht auchStrafrechtsschutz und Honorarrechtsschutz sowie passiverRechtsschutz bei Eingriffen in den Zahlungs- und Abrechnungsverkehr.Wodurch unterscheidet sich dieses Konzept vondenen anderer Marktteilnehmer?Wie in der vorhergehenden Antwort erläutert, bietetunser Produkt viele Vorteile für Unternehmen der Informations-und Telekommunikationstechnologie. Mitunserer neuen ITSafeCare-Police gibt es ein Produktmit Alleinstellungsmerkmalen, mit dem unsere Kundenaus dem IT-Bereich vor den finanziellen Folgender Risiken aus der Betriebs- und Produkthaftpflicht– auch bei Vermögensschäden – optimalen Versicherungsschutzerhalten. Je nach Unternehmen bietenwir Versicherungssummen von 300.000 EUR bis zehnMio. EUR und versichern alle Produkt- und Leistungsbereicheeines Informations- und Telekommunikationstechnologie-Unternehmens- auch die Hardwareherstellung.Seit wann bieten Sie ITSafeCare an und wie wirdIhr Deckungskonzept von Maklern angenommen?Zurich ist seit Jahren einer der Marktführer in diesemSegment. ITSafeCare ist die Weiterentwicklung desProduktes ITSafeCover, welches bereits seit 1999 aufdem Markt war. Das neue Produkt mit dem erweitertenVersicherungsschutz wurde zum 01.10.2010eingeführt und wird von unseren Partnern sehr gutangenommen.Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis Ihres Angebotes?Trotz des erweiterten Versicherungsschutzes konnten wirein unverändertes Prämienniveau sicherstellen. Im Verkaufdes Produktes ist dies neben den inhaltlichen Verbesserungenein weiterhin positiver Aspekt.56


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEW9 mal Sicherheit nach MaßGewerbliche Deckungskonzepte:VOLKSWOHL BUND bietet passgenaue SicherheitChristina Bay,Gruppenleiterin,Sachversicherungen im Marketing der VOLKSWOHL BUND VersicherungenWer in Deutschland Unternehmer ist, muss sichnicht nur im stark umkämpften Markt durchsetzen.Er muss an viele andere Dinge denken, um seine Existenzzu sichern. Dazu gehört – und das von Anfangan – der richtige Versicherungsschutz.Leider sind aber gerade die klein- und mittelständischenUnternehmen hiermit häufig überfordert.Und auch für den einen oder anderen Vermittlersind die gewerblichen Versicherungen ein Buch mitsieben Siegeln. Dass das unbegründet ist, zeigt dieVOLKSWOHL BUND Sachversicherung AG seit vielenJahren sehr erfolgreich. In neun ausgewählten Branchenbietet sie maßgeschneiderten und bedarfsgerechtenVersicherungsschutz. Mit den GewerblichenDeckungskonzepten der VOLKSWOHL BUND SachversicherungAG können alle Vertriebspartner ihrengewerblichen Kunden eine sinnvolle und zielgruppengenaueAbsicherung anbieten.Gemeinsames Kennzeichen aller Konzepte: Sie gehengenau auf die Bedürfnisse der jeweiligen Betriebsartein. Angeboten werden die Betriebshaftpflicht-,Geschäfts-Inhalts- und Glasversicherung.Die Sparten können kombiniert, aber auch einzelnabgeschlossen werden. Wo es sinnvoll ist, werdeneinige Konzepte um wichtige Produkte wie beispielsweisedie Vermögensschaden-Haftpflichtversicherungergänzt.Von den Bauhandwerkern über die Bestatter bis zumEinzelhandel. Vom Gastgewerbe über Büro-Betriebebis hin zu Schönheitspflegebetrieben oder medizi-nischen Massagepraxen. Alle Konzepte sind in sichgeschlossen und bieten den Schutz, den der Betriebwirklich braucht. Statt allen Betrieben eine Standard-Absicherung überzustülpen, hat der VOLKSWOHLBUND bei der Entwicklung der Deckungskonzeptedie versicherten Leistungen spartenbezogen ergänztund so die individuellen Risiken abgedeckt.Ein Beispiel: In der Betriebshaftpflichtversicherungfür das Bauhandwerk sind auch Nachbesserungsnebenkosten,Abbruch- und Einreißarbeiten sowie derDiebstahl von Arbeitsmaterialien aus dem Auto mitversichert.Beim Konzept für Bewachungsunternehmensind die Entschädigungsgrenzen für den Verlustfremder Schlüssel auf 50.000 Euro angehoben worden.In der Schönheitspflege ist die Mitversicherungvon Permanent-Make-up möglich. Für alle neunKonzepte ließen sich hier ähnliche Beispiele finden.Das hat Vorteile für den Kunden, aber auch für denVermittler. Versicherungsvergleiche sind gerade beiden privaten Sachsparten sehr aufwändig. Bei dengewerblichen Versicherungen führen sie zudem ineine Sackgasse, denn zum einen sind die Unterschiedein den Angeboten deutlich komplexer, zumanderen ist der erforderliche Versicherungsschutznoch viel mehr als im Privatkundenbereich immer58


sanierungsbedarfimHaftungsdacH?ein Spiegelbild der individuellen Risikosituation.Der VOLKSWOHL BUND unterstützt die Vermittlerdurch die passgenauen Versicherungslösungen.Kein für den Betrieb wichtiger Einschluss kann vergessenwerden und der Kunde zahlt nur das, waser auch wirklich braucht. Attraktive Rabattmöglichkeiten,insbesondere für Neugründer, bieten zusätzlicheVorteile.Die gewerblichen Deckungskonzepte der VOLKS-WOHL BUND Sachversicherung AG bieten Vermittlerndie Möglichkeit, auch auf vielleicht eher ungewohntemTerrain gute Beratungsarbeit zu leisten.Gewerbliche Deckungskonzepte aus demHause VOLKSWOHL BUND – die Highlights:Betriebshaftpflichtversicherung• immer zwei Summenkombinationen zur Auswahl• Mietsachschäden bis 1 Mio. EUR beitragsfreimitversichert• Schäden durch Internetnutzung / elektronischenDatenaustausch beitragsfrei mitversichert• keine generelle Selbstbeteiligung• Berechnung nach Anzahl der beschäftigtenPersonen, je nach Konzept auch nach Lohn-/Umsatzsumme• Umweltschaden-Basisversicherung immer beitragsfreimitversichertAttraktive Rabatte• Neugründerrabatt, z.B. in der Betriebshaftpflichtversicherung40 % im ersten, 25 % imzweiten und 10 % im dritten Jahr• Kombirabatt 10 %, wenn mindestens 2 Spartenversichert werden• Kostenrabatt, von 5 % - max. 35 %• je nach Konzept Eigentümernachlass, Saisonnachlass,FilialrabattSchützen Sie Ihr Eigenkapitalund überlassenSie die RückversicherungIhres Haftungsdachesden Profis.uvfdL-institut sorglosInStItutSdEckunggem. § 33 KWg• Deckung f. Vermög.-Verw. möglich• keine überhöhten Selbstbehalte• Umsatz- o. PersonenkalkulationHAftungSüBERnAHMEdEckung• einzelvertragliche Lösung• keine Gesamtmaximierung• inkl. Private Placements• für einzelne Abteilungen mögl.wZuSätZlIcHE VoRtEIlE• deutscher Risikoträger• jur. Schadenbegleitung• VertriebsunterstützungEntgegen vieler Mitbewerber haften wir alsVersicherungsmakler auch für unsere Beratungund Vermittlung!Anruf genügt: 040 - 65 69 54 - 0- zielgruppen-/branchenspezifische Leistungseinschlüsse- einfache Handhabung – keine HaftungsproblematikZiethenstraße 14 a • 22041 HamburgTel. 040-65 69 54 -0 • Fax: -54www.haftpflichtexperten.deinfo@haftpflichtexperten.de


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWVermögensschaden-HaftpflichtversicherungJohn-Modulsystem ®Torsten Rehfeldt,Geschäftsführer, Hans John Versicherungsmakler GmbHWelche Zielgruppe sprechen Sie mit Ihrem Deckungskonzeptan?Versicherungsvermittler nach § 34d Abs. 1 Gewerbeordnung(GewO) mit und ohne Vermittlung vonweiteren Finanzdienstleistungen.Was ist das besondere an Ihrem Deckungskonzept?• Das grundsätzliche John-Konzept basiert auf zweiSäulen, nämlich dem speziell für Versicherungsvermittlerkonzipierten, weitgehenden Deckungsumfangund einer hervorragenden kostenlosenBegleitung im Schadenfall u. a. durch unsere 5Volljuristen, die für den VN im Falle eines (möglichen)Schadens auf Wunsch die komplette außergerichtlicheAbwicklung vornehmen.• Kontinuität und Weiterentwicklung mit langjährigen,starken Partnern• Fokussierung nur auf Vermittler von Versicherungenund Finanzdienstleistungen• Intensiver Kontakt zu unseren Kunden durch regelmäßigeWeiterbildungsveranstaltungen, wiedie jährliche John-Vermittlerfortbildung® oderdie John-Intensiv-SeminareViele unserer Deckungsverbesserungen sind inzwischenzum Standard geworden, daher vorgenanntnur eine kleine Auswahl der deckungsrechtlichenBesonderheiten.Wodurch unterscheidet sich dieses Konzeptvon anderen Marktteilnehmern?• Marktführende Deckung im bAV-Bereich (inkl.Beratung zu allen Versorgungssystemen)• Mitversicherung von Ansprüchen von Angehörigen(außerhalb häuslicher Gemeinschaft)• Unbegrenzte Nachhaftung auch im Bereich derFinanzdienstleistungen (bei krankheits- oder alter-bedingter dauerhafter Aufgabe des Gewerbes)• Übernahme der Nachhaftung aller ÜbergangslosenVorverträge• Optionale Möglichkeit den Kündigungsverzichtdes VR im Schadenfall zu vereinbaren• Unterversicherungsverzicht (Marktneuheit)Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis Ihres Angebotesim Marktvergleich?Platz 1 im Bereich eines Umsatzes bis zu 50.000EUR. Insgesamt liegt das Konzept (auch bei höherenUmsätzen) trotz der einzigartigen und teilweise exklusivenBesonderheiten hervorragend, was bereitsdurch die Anzahl der versicherten Kollegen bestätigtwird.Hervorzuheben ist auch, dass wir für alle Versichertengemeinschaftlich einen zusätzlichen Excedentenfür Schäden bis zu 10 Mio. EUR auf unsere Kostenabgeschlossen haben.Seit wann bieten Sie das Konzept an und wiewird Ihr Angebot von Maklern und Vermittlernangenommen?Wir arbeiten seit über 10 Jahren mit den gleichenKonzeptträgern und –Partnern zusammen undhaben u. a. auch das hier vorgestellte John-Modulsystem®stetig verbessert und dem steigendenSchutzbedürfnis der freien Vermittler vor steigenderHaftung angepaßt. Mittlerweile sind allein überdieses John-Konzept mehr als 8.500 Vermittler versichertund es kommen monatlich deutlich über 100neue Vermittler hinzu.Weitergehende Informationen zu den Produkten finden Sie unter:www.haftpflichtexperten.de60


INTERVIEW | Deckungskonzepte 2011VSAV PremiumRalf W.Barth,Geschäftsführer der Ralf W.Barth GmbHWelche Zielgruppe sprechen Sie mit Ihrem Deckungskonzeptan?Vermittler, die sowohl Versicherungen als auch Finanzdienstleistungenvermitteln und dabei Wert aufeine hohe Sicherheit für Ihre wirtschaftliche Existenzlegen, sowohl für die Zeit Ihrer beruflichen aktivenTätigkeit als auch danach.Vermittler, die verstandenhaben, dass für Ihre berufliche bzw. wirtschaftlicheExistenz nur die umfassendste Deckung und der amlängsten wirkende Schutz gut genug sein kann.Was sind die Kerninhalte Ihres Deckungskonzeptes?• Betriebliche Altersversorgung: MitversicherungArbeitnehmerberatung und Zeitwertkonten(Einschluss bAV-Baustein für nicht rückgedeckteVersorgungsmodelle möglich)• Mitversicherung Einzelcontainer mit Bewirtschaftungsverträgenund der Verkaufs gebrauchterLV-Policen, sofern der Erwerber Versicherungsnehmerwird.• Unbegrenzte Nachhaftung für alle Bereiche• Mitversicherung Sozialversicherungsbefreiungs-Beratung, solange sie im Zusammenhang mitder Versicherungsvermittlung steht• Einschluss Assekuradeur, Pooler-Klausel und FinancialPlanning möglichWas ist das besondere an Ihrem Deckungskonzept?• Unbegrenzte Nachhaftung auch bei der Finanzdienstleistungsvermittlung• Unbegrenzte Nachhaftungsübernahme auf lückenloseVorversicherungen• Versicherungsschutz für Versicherungsvermittlungbei Haftpflichtansprüchen aus einer Tätigkeit fürAuftraggeber, die mit dem Versicherungsnehmerdurch Personalunion, Gesellschaftsverhältnis oderKapitalbeteiligung verbunden sind• Versicherungsschutz auch bei der Vermittlungim VerwandtenkreisWodurch unterscheidet sich dieses Konzeptvon anderen Marktteilnehmern?Das Konzept des VSAV-Premium bietet eine sehr leistungsstarkezukunftssichere Rundum-Absicherungin nahezu allen Bereichen mit zahlreichen Zusatzbausteinenzu einem überraschend günstigen Preis– trotz minimalem Selbstbehalt.Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis Ihres Angebotesim Marktvergleich?Einen derart hohen Leistungsumfang können wirnicht zu Dumpingprämien anbieten. Der Vertrag istjedoch durch die Mitgliedschaft im VSAV (Vereinigungzum Schutz für Anlage- und Versicherungsvermittlere.V.) um ca. 35 % günstiger, als er beinormaler Kalkulation kosten würdeSeit wann bieten Sie „VSAV Premium“ an undwie wird Ihr Deckungskonzept von Maklernund Vermittlern angenommen?Unser VSAV-Premium-Tarif wurde April 2008 eingeführtund seitdem regelmäßig optimiert. Durch dieBeratung mit unserem speziellen und einzigartigenBeratungstool werden die sonst so schwierigen Tarifvergleichegrafisch leicht verständlich dargestellt.Dadurch erreichen wir einen sehr hohen Prozentsatzder Vermittler. Wenn dem Vermittler die bestehendenDeckungslücken grafisch vor Augen geführt werden,ist die Entscheidung meist schnell gefallen; von dergünstigen Lösung hin zur sinnvollen und notwendigenAbsicherung durch den VSAV Premium Tarif.61


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWRechtsschutzversicherungenJURAMED - Rechtsschutz für Praxen und ÄrzteKlaus Hellwig,Direktor Vertrieb, KS AUXILIAWelche Kunden-Zielgruppe sprechen Sie mitIhrem Deckungskonzept an?Der JURAMED ist ein Rechtsschutz-Spezial-Produkt fürniedergelassene Ärzte und Heilwesenberufe. Zu denversicherbaren Gesellschaftsformen gehören auchGemeinschaftspraxen, Praxisgemeinschaften, Apparategemeinschaften,Zweigpraxen, Medizinische Versorgungszentrenund Partnergesellschaften.Was sind die Kerninhalte von JURAMED?JURAMED ist die umfassende Rechtsschutzabsicherungfür die Praxis und den niedergelassenen Arzt,sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich.Zum Leistungsumfang gehören daher alle zurzeitauf dem Rechtsschutzmarkt befindlichen Leistungsbausteine:• Spezial-Rechtsschutz mit beruflichen Vertrags-Rechtsschutz• Versicherungsschutz im Verkehrs-, Berufs-, Privat-und Grundstücks- und Miet-Bereich• Vertrags-Rechtsschutz für Hilfsgeschäfte• Regress-Rechtsschutz für Ärzte• Spezial-Straf-Rechtsschutz für den beruflichenund privaten BereichZusätzlich kann der Arzt seine Forderungen überden Inkasso-Rechtsschutz für weniger als 30,- € monatlichabsichern. Eingeschlossen ist auch der Versicherungsschutzfür das gerichtliche Mahnverfahren- und dies ohne Selbstbeteiligung, ohne Sublimitsund ohne Mindeststreitwerte. Es ist damit eine sehrweitreichende und praxisgerechte Lösung zur Beitreibungseiner Forderungen.Was ist das besondere an Ihrem Deckungskonzeptund wodurch unterscheidet sich diesesKonzept von denen anderer Marktteilnehmer?Das Konzept umfasst alle Bereiche, die im Heilwesenabgesichert werden sollten - zu einem günstigenPreis und einer attraktiven Selbstbeteiligung.Es geht also zum einen darum, dem Kunden einstarkes Paket anbieten zu können, zum anderen sichertsich der Makler ein Stück Haftungssicherheit.Ganz speziell für die Heilwesenberufe haben wir imJURAMED den beruflichen Vertrags-Rechtsschutz abdem Klageverfahren und den Regress-Rechtsschutzaufgenommen.Der Regress-Rechtsschutz bietet die Kostenübernahmefür die Wahrnehmung rechtlicher Interessen inVorverfahren, die der Sozialgerichtsbarkeit unterfallenund die sich aus Regressen wegen unwirtschaftlicherVerordnungs- oder Behandlungsweise ergeben.Seit wann bieten Sie JURAMED an und wiewird Ihr Deckungskonzept von Maklern undVermittlern angenommen? Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis Ihres Angebotes?Den JURAMED bieten wir seit 2002 an.Der JURAMED ist gemeinsam mit dem JURAGRAReines der erfolgreichsten Gewerbeprodukte bei derAUXILIA Rechtsschutz. Das liegt sicher daran, dass dieMakler zum einen Vertrauen in unsere Gesellschafthaben, zum anderen aber auch das Preis-Leistungsverhältnisdes Konzeptes im Markt überzeugend ist.Weitergehende Informationen zu den Produkten finden Sie unter:www.ks-auxilia.de62


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWRechtsschutzversicherungJohn-Rechtsschutzsystem ®Torsten Rehfeldt,Geschäftsführer, Hans John Versicherungsmakler GmbHWelche Zielgruppe sprechen Sie mit Ihrem Deckungskonzeptan?VersicherungsmaklerWas sind die Kerninhalte Ihres Deckungskonzeptes?Speziell konzipiert für Versicherungsmakler gem.§ 93 HGB mit Genehmigung nach § 34d GewO -Programm-Besonderheiten:• Kombination aus Firmen-, Vertrags- und Straf-Rechtsschutzversicherung• Streitigkeiten mit Versicherern aus der Versicherungsvermittlunggedeckt• Keine zeitliche Deckungslücke bei übergangslosemVersichererwechsel• Durch erfolgreiche Nachverhandlungen mit derAUXILIA Rechtsschutzversicherung konnten wir imBereich des Firmen-Rechtsschutzes erreichen, dasskünftig die Wahl eines Staffel-Selbstbehaltes möglichist, der sich im Lauf der Jahre bei Schadensfreiheitautomatisch reduziert. Im Privat-Bereich kanndie Umstellung von 400 EUR auf (neu) 150 EUR SBzur nächsten HF beantragt werden.• Unbegrenzte Versicherungssumme im BereichFirmen- und Strafrecht• 100.000 EUR Versicherungssumme im BereichVertragsrecht• Keine Streitwertbegrenzung im Vertragsrecht• Straf-Rechtsschutz bei Anfangsverdacht• Moderner Firmen-Rechtsschutz (mit Daten-Rechtsschutz etc.)• opt. Einschluss Versicherungsvertrags-RS für Klagenaus eigenen Versicherungsverträgen der FirmaBis zu 65% Nachlass für Differenzdeckung bei VR-Wechsel!Was ist das besondere an Ihrem Deckungskonzept?Vertragsrechtsschutz für courtagerechtliche Streitig-keiten mit Versicherern und Poolgesellschaften.Wodurch unterscheidet sich dieses Konzeptvon anderen Marktteilnehmern?• Unbegrenzte Versicherungssumme• Deckungserweiterung (s. o.)• Eine Konditionsdifferenzdeckung, die den Wechselerleichtert.Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis Ihres Angebotesim Marktvergleich?Bereits die grundsätzlichen Konditionen der KS/Auxiliasind unter dem Marktdurchschnitt angesiedelt.Wir konnten dieses Niveau trotz weitergehendenDeckungsumfanges halten, teilweise sogar günstigergestalten.Seit wann bieten Sie das Konzept an und wiewird Ihr Angebot von Maklern und Vermittlernangenommen?Das Konzept wird seit Ende 2008 angebotenDas Konzept wurde gut angenommen und wächstüberdurchschnittlich.Weitergehende Informationen zu den Produkten finden Sie unter:www.haftpflichtexperten.de64


INTERVIEW | Deckungskonzepte 2011JURAGRAR- ein Rechtsschutz-Special-Produkt für LandwirteKlaus Hellwig,Direktor Vertrieb, KS AUXILIAWelche Kunden-Zielgruppe sprechen Sie mitIhrem Deckungskonzept an?Der JURAGRAR ist ein Rechtsschutz-Spezial-Produktfür Landwirte. Es besteht Versicherungsschutz fürden gesamten land- und/oder forstwirtschaftlichenBetrieb sowie für den Versicherungsnehmer undseine Familienangehörigen im privaten als auch geschäftlichenBereich.Unter Cross Compliance werden all jene Regelungenzusammengefasst, die der Landwirt ab 1.Januar 2005 einzuhalten hat, um in den Genuss vonDirektzahlungen zu kommen. Die Prämienzahlungwird an die Einhaltung von Auflagen zum Verbraucher-,Umwelt-, Natur- und Tierschutz geknüpft. DieEinhaltung der Regeln wird kontrolliert. Bei einemVerstoß werden die Prämienzahlungen gekürzt.Streitigkeiten hierüber sind versichert.Was sind die Kerninhalte von JURAGRAR?JURAGRAR ist die umfassende Rechtsschutzabsicherungfür den Landwirt. Zum Leistungsumfang gehörendaher die zurzeit auf dem Rechtsschutzmarktbefindlichen Leistungsbausteine:• Landwirtschafts- und Verkehrs-Rechtsschutzinkl. Vorsorge-Rechtsschutz• Spezial-Straf-RechtsschutzWas ist das besondere an Ihrem Deckungskonzeptund wodurch unterscheidet sich diesesKonzept von denen anderer Marktteilnehmer?Das Konzept umfasst alle Bereiche, die im landwirtschaftlichenBereich abgesichert werden sollten - zueinem günstigen Preis und einer attraktiven Selbstbeteiligung.Es geht also zum einen darum, demKunden ein starkes Paket anbieten zu können, zumanderen sichert sich der Makler ein Stück Haftungssicherheit.Ganz speziell mitversichert sind für die Landwirte imJURAGRAR wirtschaftlich im Verhältnis zum landwirtschaftlichenHauptbetrieb untergeordnete Nebenbetriebe,auch wenn diese gewerbesteuerpflichtig sind.Aufgenommen wurde auch die Wahrnehmung rechtlicherInteressen in Enteignungs-, PlanfeststellungsundFlurbereinigungsverfahren und die sogenanntenCross-Compliance-StreitigkeitenSeit wann bieten Sie JURAGRAR an und wiewird Ihr Deckungskonzept von Maklern undVermittlern angenommen? Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis Ihres Angebotes?Den JURAGRAR bieten wir seit 2003 an.Der JURAGRAR ist gemeinsam mit dem JURAMEDeines der erfolgreichsten Gewerbeprodukte bei derAUXILIA Rechtsschutz. Das liegt sicher daran, dass dieMakler zum einen Vertrauen in unsere Gesellschafthaben, zum anderen aber auch das Preis-Leistungsverhältnisdes Konzeptes im Markt überzeugend ist.Weitergehende Informationen zu den Produkten finden Sie unter:www.ks-auxilia.de65


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWWohngebäudeversicherungenDeckungskonzepten auf dem ASKUMA-MarktplatzWohngebäude Lloyd´s Versicherer LondonMadeleine Wonka,Askuma AGWelche Kunden-Zielgruppe sprechen Sie mitIhrem Deckungskonzept an?Das Deckungskonzept Wohngebäude Lloyd´s VersichererLondon richtet sich als Versicherungsproduktauf dem ASKUMA-Marktplatz vor allem an Makler,die das gehobene Privatkundengeschäft im SHUR-Bereich nicht nur haftungssicher, sondern auch wirtschaftlichverwalten wollen. Weitere Informationenfinden Interessenten unter www.askuma.de.Was sind die Kerninhalte Ihres Deckungskonzeptes?Die ASKUMA-Partner haben die Wahl zwischen denzwei Tarifvarianten Basis und Plus, die sich vom Versicherungsumfangund der Prämie unterscheiden.Neben den klassischen Gefahren Feuer, Leitungswasserund Sturm/Hagel, kann das Wohngebäudedes Kunden auch gegen Elementarrisiken versichertwerden. Um den Veränderungen im Zuge der alternativenEnergien Rechnung zu tragen, sind Photovoltaikanlagenmitversichert. In beiden Tarifvariantendes Deckungskonzeptes können auch gemischtgenutzte Gebäude versichert werden, solange derGewerbeanteil unter 50 % liegt.Was ist besonderes an Ihrem Deckungskonzept?Die Makler, die sich für das Konzept WohngebäudeLloyd´s Versicherer London entscheiden, können mitder Tarifvariante Basis eine gute Grundabsicherungfür das Wohngebäude der Kunden abdecken. DerTarif Plus hingegen bietet viele Highlights für anspruchsvolleHausbesitzer wie z.B.:• Aufräumungskosten für Bäume bis zu 10.000,-€ mitversichert nach Klausel 7950,• Dekontamination von Erdreich (Grundstück)nach Klausel 7362 bis max. 5.000 €,• Mietverlust für Wohnräume mitversichert nach§ 9 (2) VGB 2008 für 24 Monate,• Mehrkosten infolge behördlicher Auflagen mitversichertnach § 8 VGB 2008 bis 25 % der Versicherungssumme,• Überspannungsschäden durch Blitz und durchBlitzeinschlag in nicht versicherte Sachen mitversichertnach Klausel 7160 bis 2 % der Versicherungssumme,Wodurch unterscheidet sich das Konzept vondenen anderer Marktteilnehmer?Neben den bereits erwähnten Highlights im Leistungsumfangund der Abwicklung auf dem ASKUMA-Marktplatz, ist vor allem die Courtageflexibilität desProduktes hervorzuheben. Makler entscheiden selbstüber die Courtagehöhe und bieten ihren Kundengleichzeitig ein Top-Produkt. Was bedeutet Courtageflexibilitätund wie kann der ASKUMA-Partner dieseeinsetzen? Die jeweilige Courtagehöhe gibt derPartner in Form der Beitragsgruppe im Tarifrechnerein, wenn er das Angebot für den Kunden berechnet.Makler haben hier die Wahl zwischen 0% und maximal40%. Die Beitragsgruppe normal entspricht ihrembisherigen Courtagesatz für dieses Wohngebäude-Produkt. Die vom Makler gewählte Courtagehöhe giltfür die gesamte Vertragslaufzeit.Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis Ihres Angebotesim Marktvergleich?Es handelt sich um ein Produkt mit einem ausgewogenenPreis-Leistungsverhältnis. Unsere Partner könnendie Produkte auf dem Marktplatz innerhalb einerSparte vergleichen. Gleichzeitig finden Makler unsereProdukte in einigen gängigen Vergleichsprogrammen.Seit wann bieten Sie das Konzept an und wiewird Ihr Deckungskonzept von Maklern undVermittlern angenommen?Das Deckungskonzept Wohngebäude Lloyd´s VersichererLondon wurde bereits im Januar 2009 veröffentlichtund ist unter den ASKUMA-Partnern einebeliebte Alternative zu den anderen Konzepten aufdem ASKUMA-Marktplatz.66


INTERVIEW | Deckungskonzepte 2011Private Versicherung:Wohngebäude StückkostenmodellUdo Rummelt,Geschäftsführer, INVERS GmbHWelche Kunden-Zielgruppe sprechen Sie mitIhrem Deckungskonzept an?Das INVERS-Stückkostenmodell zur Wohngebäudeversicherungist sowohl für Einfamilienhäuser wieauch für Zwei- und Mehrfamilienhäuser anwendbar.versicherung bietet schon seit Auflage ein hervorragendesPreis-/Leistungsverhältnis. Zur Leipziger Versicherungs-und Fondsmesse (www.LVFM.de) werdennun nochmals Verbesserungen eingeführt, welche dasModell noch weiter vom Markt abheben werden.Was sind die Kerninhalte von diesem Deckungskonzept?Die äußerst einfache Prämienberechnung ist einer derVorteile des INVERS-Stückkostenmodell zur Wohngebäudeversicherung.Jede Wohneinheit (ein EFH = 1Wohneinheit) ist bis 500.000 Euro versichert. Selbstverständlichkönnen auch grobe Fahrlässigkeit oderElementarschäden eingeschlossen werden.Was ist das besondere an Ihrem Deckungskonzept?Trotz der Einfachheit in der Handhabung ist das IN-VERS-Stückkostenmodell zur Wohngebäudeversicherungsehr umfangreich schon in der Grunddeckung.So sind beispielsweise Fußbodenheizungen stets auchim Grundmodell versichert. Weitere Risiken könneneingeschlossen werden, wie z. B. Elementarschäden,Medienverlust oder auch Graffitischäden.Wodurch unterscheidet sich dieses Konzeptvon denen anderer Marktteilnehmer?Die meisten Wohngebäudeversicherungen werdennach Wert 1914 oder nach m² berechnet. Diese Berechnungensind beim INVERS-Stückkostenmodellzur Wohngebäudeversicherung nicht notwendig,da auch ohne diese Berechnung Unterversicherungsverzichtbesteht.Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis Ihres Angebotes?Das INVERS-Stückkostenmodell zur Wohngebäude-Seit wann bieten Sie dieses an und wie wird IhrDeckungskonzept von Maklern und Vermittlernangenommen?Versicherungsmakler benutzen das INVERS-Stückkostenmodellzur Wohngebäudeversicherungwegen seiner Einfachheit und seines sehr gutenDeckungsumfanges überaus gern. Ein Beitragsbestandim Millionenbereich unterstreicht dies aucheindrucksvoll. Das INVERS-Stückkostenmodell zurWohngebäudeversicherung besteht bereits im 14.Jahr und wurde in dieser Zeit immer wieder denMarktgegebenheiten angepasst. Das lange bestehendes INVERS-Stückkostenmodell zur Wohngebäudeversicherungist auch ein Beweis dafür, dassauch Stückkostenmodelle durchaus lange Zeit bestehenkönnen, wenn die Prämie nach vernünftigenGrundlagen quotiert wurde.Weitergehende Informationen zu den Produkten finden Sie unter:www.invers-gruppe.de67


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWTransportversicherungenDie Cargo-Police„So einfach war Transportversicherung noch nie“Stefan Götting,Vertriebsdirektor Nord Komposit, Württembergische Vertriebsservice GmbHInfolge der zunehmenden Globalisierung hat derTransport von Waren und Gütern rund um die Weltstark zugenommen. Täglich werden unzählige Pakete,Container und Sendungen über den See-,Luft- und Landweg verschickt. Sollten auf diesenzum Teil langen Transportwegen die Güter beschädigtwerden oder abhanden kommen, brauchtman eine Versicherung, die nicht nur einfach undverständlich ist, sondern auch einen umfassendenVersicherungsschutz mit weltweiter Gültigkeit bietet.Die Württembergische Versicherung AG, einTochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot& Württembergische (W&W), hat mit derCargo-Police ein solches „Rundum-Sorglos-Paket“im Rahmen der Transportversicherung im Angebot.Die Cargo-Police ist eine standardisierte Transportversicherungdie einfach abzuschließen ist und imRahmen einer Allgefahren-Deckung einen ganzheitlichensowie weltweit gültigen Versicherungsschutzbietet. Sie eignet sich insbesondere für Firmen ausden Bereichen Produktion, Vertrieb, Einzel- undGroßhandel mit bis zu 5 Millionen Euro Gesamtjahresumsatz.Dabei spielt es keine Rolle, ob dieTransporte mit eigenen Fahrzeugen, per Frachtführer,Spediteur, zu Lande, zu Wasser oder in der Luftdurchgeführt werden. Der Versicherungsschutz istunabhängig von der Gefahrtragung und gilt vonHaus zu Haus für sämtliche Transporte fakturierterund nicht-fakturierter Güter. Auch das Be- und Endladender Waren ist hier im Versicherungsschutzinbegriffen. Neben Ausstellungen, Messen, Vorführungenund Präsentationen sind auch Güter in Kundendienst-und Servicefahrzeugen sowie Reiselagerund Musterkollektionen ganzheitlich mitversichert.Zudem verzichtet der Tarif auf die Anrechnung einerUnterversicherung im Schadenfall.Die Vorteile der Cargo-Police auf einen Blick:• Allgefahren-Deckung mit 1 Million EuroMaximum je Transportmittel• Weltweiter Versicherungsschutz für sämtlicheTransporte• Versicherungsschutz unabhängig von der Gefahrtragungvon Haus zu Haus einschließlichBe- und Entladen• Keine Anrechnung einer Unterversicherungim Schadenfall• Schon ab 500 Euro pro Jahr abschließbar68


INTERVIEW | Deckungskonzepte 2011KaskoversicherungenOCC – Klassiker bewegen!Rüdiger Brandenburg,OCC Assekuranzkontor GmbHDas Automobil ist just 125 Jahre alt geworden – undOCC begleitet der Deutschen liebstes Kind auch schonseit über einem Vierteljahrhundert. Der Lübecker Assekuradeurbietet speziell für Liebhaberfahrzeuge entwickelteund maßgeschneiderte Deckungskonzepte.OCC kümmert sich um alle Klassiker, ob historischoder modern. Daher stehen neben Oldtimern undYoungtimern auch moderne und hochwertige Klassikersowie exklusive Neufahrzeuge – wie Ferrari,Bentley oder Aston Martin – im Fokus der Hanseaten.All diese Fahrzeuge eint eines: sie stellen einenganz besonderen Wert dar. Entsprechend qualifiziertsollten sie abgesichert werden.So steht die Ermittlung und Abdeckung des tatsächlichenFahrzeugwerts im Mittelpunkt der weit gefächertenOCC-Produktpalette, d.h. insbesondere dieAbsicherung des s.g. Wiederaufbau- bzw. Wiederherstellungswerts.Denn dieser übersteigt bei liebevollrestaurierten Fahrzeugen schnell den üblicherweiseversicherten Marktwert. Hier sind absoluteSpezialisten gefragt, und das sind die Lübecker.Bei keinem der Deckungskonzepte wird ein Schadenfreiheitsrabattbenötigt und somit erfolgt imSchadenfall auch keine Hochstufung – ein gewichtigerVorteil der Produkte aus dem Hause OCC. Dasist nur eines der vielen Schmankerl aus der OCC-Produktschmiede,denn Schwerpunkt der Produktentwicklungwar und bleibt immer die Orientierung amKundennutzen und dessen Erwartungen an einensinnhaften Versicherungsschutz.Daher: schon in der „kleinsten“ Kaskodeckung sindbei OCC neben anderen Einschlüssen bereits Schädendurch Vandalismus abgedeckt und nicht erst -wie üblich - Bestandteil einer Vollkasko. Folgerichtigmünden die Deckungsoptionen für den Klassikerin einer echten All-Risk-Absicherung. Und für denFahrer des Klassikers in einem Exklusivprodukt, derOCC-Fahrerschutzversicherung mit bis zu 8 MillionenEuro Deckungsumfang!„Wenn ein Vermittler heute einen Blick auf seinenBestand wirft, wird er eine Fülle von Fahrzeugen finden,die in das OCC-Portfolio passen“, sagt RüdigerBrandenburg, Mitglied der Geschäftsleitung des LübeckerTraditionshauses. „Zum Nutzen seiner Kundenwird so das Preis-/Leistungsverhältnis verbessertund das eigene Haftungsrisiko gesenkt. Eine Anfragean uns zu richten, lohnt sich immer!“Die ausschließliche Ausrichtung auf Liebhaberfahrzeuge– historisch oder modern – macht OCCbesonders und zugleich zum ausgewiesenen Fachpartnerfür zahlreiche Versicherungsgesellschaften,Maklerhäuser sowie Finanzdienstleistungsexperten.Weitergehende Informationen zu den Produkten finden Sie unter:www.occ.eu/index_start.asp69


Deckungskonzepte 2011 | INTERVIEWMietnomaden-Versicherung:Maklerversicherer Rhion mit ProduktneuheitInnovativer Schutz für Haus- und WohnungsbesitzerAls eine der ersten Assekuranzen in Deutschland hatder Maklerversicherer Rhion eine spezielle Versicherunggegen die Folgen von Mietbetrug entwickelt.Das neue Versicherungskonzept ist insbesondereauf die Interessen privater Haus- und Wohnungsbesitzerzugeschnitten, die sich als Vermieter wirksamgegen die Auswirkungen von Mietnomadentum absichernwollen.Wer als Vermieter ein Opfer von Mietnomaden gewordenist, muss tief in die Tasche greifen: Nebenden Kosten für den Mietausfall bleiben schlimmstenfallsauch die Aufwendungen für die Entsor-gung von Dreck und Chaos, für die Renovierung derMieteinheit und weitere Sanierungsmaßnahmen andem Vermieter hängen.Genau an diesem Punkt setzt die Rhion, ein Tochterunternehmender RheinLand VersicherungsgruppeNeuss, mit ihrer Produktinnovation an. Geschaffenwurde eine Zusatzversicherung, deren Basistarif dieErstattung von Mietausfällen dann vorsieht, wenndem säumigen Mieter wirksam gekündigt wurde,der Mieter den Wohnraum aber weiterhin nutztund die hinterlegte Kaution aufgezehrt worden ist.Geleistet wird für eine Dauer von maximal einemJahr ab dem dritten Monat, in dem die Miete ausbleibt.Gleichzeitig ist der Vermieter gegen Schädenabgesichert, die durch eine dem säumigen Mieteranzulastende mutwillige Zerstörung von Einrichtungs-und Ausstattungsobjekten der Wohnungoder des Hauses entstanden sind (Mietvandalismus);die Versicherung greift in diesem Zusammenhangauch dann, wenn zum Haus oder zur Wohnung gehörendeGegenstände abhanden gekommen sind.Geleistet wird sogar bei Ungezieferbefall sowie beiBeeinträchtigungen des Mietobjektes durch Verwahrlosungdes Gesamtzustandes der vermietetenImmobilie. Darüber hinaus werden auch gewisseZusatzkosten übernommen. Ein absolutes Extra-Plusbesteht in der Übernahme weiterer zwei Monatsmietenwährend der fälligen Renovierung, durch diesich die Neuvermietung hinauszögert.Abgesichert werden können Sachschäden mit10.000, 20.000 oder 30.000 Euro sowie Mietausfällefür sechs oder zwölf Monate (max. 5.000 bzw.10.000 Euro). Versicherungsschutz besteht bei neuenMietverhältnissen sofort nach Vertragsschluss,bei bestehenden Mietverhältnissen sechs Monatenach Abschluss der Zusatzversicherung.70


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