Tennis Nachrichten 2010 - TC Halden 2000

tc.halden2000.de

Tennis Nachrichten 2010 - TC Halden 2000

32. Ausgabe

Tennis

Nachrichten 2010

Unsere U18 Tennis-Junioren sind zum ersten Mal Südwestfalenmeister

Bild v.l.: Oskar Gorka, Filip Strzelczyk, David Pytka, Dennis Waßmuth, Lasse Jochheim

TC Halden 2000 e.V.

Mehr als nur ein Tennisclub

www.tc-halden2000.de


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Der Inhalt

• Inhalt 3 • Fitness News 42-43

• Neues aus Halden 5 • Boule 44

• Cluborganigramm 6 • Tennis Impressionen 46

• Rückblick 7 • In eigener Sache 48

• Spiel- und Platzordnung 8 • Clubhausdienst 49-52

• Jubilare 9 • Tennisjugend Die Jugendwarte 54-55

• 2. Damen 30 10 • Tennisjugend Junioren U18 2009 57

• Damen 55 11 • Tennisjugend Erfolge 2009 58

• Girls Day 12 • Tennisjugend Tabellen 2009 59

• Vormittagsdamen 14 • Tennisjugend Termine 2010 60

• Herren 60 17 • Tennisjugend Mannschaften, Training 62

• 2. Herren 18 • Tennisjugend Clubmeister 2009 63

• 3. Herren 20 • Tennisjugend Impressionen 65

• Herren 30 22 • Tennisjugend CM Einzel 2010 66

• Herren 40 23 • Tennisjugend Jugend sagt Danke 67

• Herren 50 + Herren A Doppelrunde 25 • Im Blickpunkt: Stefan Mäkelburg 68

• 2. Herren 55 26-27 • Der Berg ruft 70-72

• Vormittagsherren 28 • Eine von uns: Petra Held 73

• So kann es gehen 30-31 • Erinnerungen 74

Halden Open 33 • Homepage + Clubzeitung 75

• Ehrentafel der Clubmeister 34 • Jahresabschlussfahrt 76

• Clubmeister 2009 35 • Pressespiegel 78-84

• Tabellen Damen + Mannschaften 2010 36 • Anschriften 85-93

• Tabellen Herren 38 • Inserentendank 93

• Ausschreibung CM Einzel 2010 39 • Veranstaltungen 94

• Ausschreibung Doppel und Mixed 41 •

TC Halden 2000 e.V. ? Lennestraße 72 ? 58093 Hagen

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Telefax : 02331 - 587127

Anrufbeantworter : 02331 - 587012

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Impressum

Herausgeber: TC Halden 2000 e.V., Lennestraße 72, 58093 Hagen

Redaktion und Anzeigenleitung: Christa Neipp, Tel.: 02331 / 32370, Fax: 02331 / 32335

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Layout und Satz Rudolf Neipp, Tel.: 02331 / 32370, Fax:02331 / 32335

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Druck: RB Druck, Vorhaller Str. 12, 58089 Hagen, Tel.:303205

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Kein Teil dieser Zeitung darf ohne schriftliche Genehmigung des Herausgebers vervielfältigt oder verbreitet

werden. Unter dieses Verbot fällt insbesondere die gewerbliche Nutzung, Vervielfältigung per Kopie oder

Microfilm, die Aufnahme in elektronische Datenbanken und die Vervielfältigung auf Diskette oder CD-ROM.


Grußworte des 1. Vorsitzenden des TC Halden 2000 e.V.

Die Finanzkrise sowie die Börsen– und

Bankencrashs des vergangenen Jahres haben nicht

nur in der Wirtschaft sondern auch in den

Bereichen Kultur und Sport – also jenen

Bereichen, die oftmals in hohem Maße von

öffentlicher Förderung und Sponsoring abhängig

sind – Spuren hinterlassen.

Diesem allgemeinen Trend konnte sich der TC

Halde 2000 aufgrund einer soliden wirtschaftlichen

Grundlage bisher erfreulicherweise

entziehen. Der Vorstand sieht sich darin auch in

seinem Konzept der vergangenen Jahre bestätigt,

nicht nur auf die „Tennisschiene“ zu setzen

sondern durch zahlreiche alternative Sport- und

Freizeitangebote auch neue Interessenten für den

Verein zu gewinnen.

Demzufolge wurde auf der gut besuchten

Jahreshauptversammlung des vergangenen Jahres

entschieden auf Beitragserhöhungen zu

verzichten. Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung

am 22. März 2010 soll dann je nach

Kassenlage entschieden werden, ob eine

Beitragsanpassung erforderlich ist. Außerdem

stehen bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung

Vorstandswahlen an. Da es gelungen

ist neben den altbewährten Teammitgliedern auch

nach und nach junge und innovative Mitglieder

für die Vorstandsarbeit zu gewinnen stellt sich der

Vorstand geschlossen zur Wiederwahl. In diesem

Zusammenhang sei nochmals auf das positive

„Betriebsklima“ zwischen den Mitgliedern

hingewiesen; zweifelsohne eine unerlässliche

Voraussetzung für eine vernünftige Vereinspolitik.

Da das Ehrenamt innerhalb der Gesellschaft

offenkundig einen immer geringeren Stellenwert

einnimmt, hat der Gesetzgeber die Voraussetzungen

geschaffen, ehrenamtliche Mitarbeiter

5

Vorstand

Neues aus Halden

auch finanziell zu entschädigen, um somit einen

stärkeren Anreiz zu schaffen. Nach ausgiebigen

Diskussionen innerhalb des Vorstands haben wir

uns entschlossen von dieser Regelung keinen

Gebrauch zu machen und auch weiterhin auf rein

ehrenamtlicher Basis tätig zu sein.

Der TC Halden 2000 feiert in diesem Jahr sein 10jähriges

Bestehen und wir möchten dies zum

Anlass nehmen am 17. Juli die junge Geschichte

unseres Vereins inklusive seiner „Vorgeschichte“

als Abteilung des Post SV mit unseren

Mitgliedern kräftig zu feiern.

Die „Halden Open 2009“ waren wieder eine

rundum gelungene Veranstaltung. Nicht nur das

Wetter spielte mit sondern auch der Einsatz

unserer Mitglieder bei der Vorbereitung und

Durchführung eines solchen Turniers verdienen

größte Anerkennung.

Auch die sportliche Bilanz – an anderer Stelle in

dieser Zeitung ausführlich geschildert – war

wieder überaus erfolgreich.

18 Mannschaften im Erwachsenenbereich!! Und

13 Jugendmannschaften sind eine Supersache und

ein Grund mehr stolz zu sein.

Gleichzeitig möchte ich aber auch einen sportlichen

Appell an die Mitglieder richten die damit

verbundene Auslastung unserer Platzkapazitäten

vernünftig untereinander zu regeln, um einen

reibungslosen Ablauf des Sportbetriebs zu

gewährleisten.

Ich hoffe, dass auch das Jahr 2010 trotz

schwieriger Rahmenbedingungen für unseren

Club eine Erfolgsstory wird und wünsche allen

Mitgliedern Gesundheit und Erfolg für das neue

Jahr.

Bernhard Streit


Vorstand

Cluborganigramm

Gerd Engelhard

1. Schatzmeister

Tanja Ladage

Jugendwartin

Bernhard

Bernhard Streit Michael Ladage

1. Vorsitzender 2. Vorsitzender

Vorstand

Karin Podien Christa Neipp

Geschäftsführerinnen

Jürgen Geißler Alexander Kreinberg

Sportwarte

Beirat

Ulrich Könning

Leiter Fitness-Studio

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Jutta Schmid

2. Schatzmeisterin

Richard Genuit

Jugendwart


Rückblick

Das Beste, was über 2009 gesagt werden kann, ist: Es hätte schlimmer kommen können.

7

Vorstand

Nachdenkliches....

Dass Märkte sich selber regulieren und korrigieren können, diese Behauptung vieler Wirtschaftsweisen,

Banker, Politiker und anderer sogenannter Führungskräfte wurde eindeutig widerlegt.

Der Ruf nach Deregulierung und Freiheit unter weniger Einmischung des

Staates, der noch Monate vor der Bankenkrise laut und vielstimmig

ertönte, änderte sich nach der Banken- und Wirtschaftskrise laut nach

Hilfe vom Staat.

Viele verloren ihren Job, ihr Heim, ihre Altersvorsorge und 35 000

Unternehmen gingen pleite, 5 000 mehr als im Jahr zuvor.

Der Staat zahlte Hunderte Milliarden Euro zur Rettung von Banken,

Versicherungen, Autoherstellern und Autokreditfirmen.

Noch nie wurde derart viel Geld von so vielen Menschen zu so

wenigen umgeleitet.

Die Bankenrettung enthüllte die allumfassende Heuchelei. Diejenigen, die

den Staat zur Zurückhaltung ermahnten, als es um kleine

Sozialprogramme ging, forderten nun lauthals das größte Sozialprogramm

der Welt.

Wir alle, Arbeitnehmer, Rentner, unsere Kinder, letztendlich die Masse

der Bevölkerung, werden die Milliardenlasten schultern müssen.

Ich erlaube mir, hierzu einen Artikel von Kurt Tucholski aus dem Jahr 1930, in „ Die Weltbühne“ zu zitieren.

Unglaublich, aber wahr!

Wenn die Börsenkurse fallen, regt sich Kummer fast bei allen,

aber manche blühen auf: Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben, Dinge die sie gar nicht haben,

treten selbst den Absturz los, den sie brauchen – echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten tun sie sich mit Derivaten:

Wenn Papier den Wert frisiert wird die Wirkung potenziert.

Wenn in der Folge Banken krachen,

und die Hypothek aufs Haus heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft’s hingegen große Banken, kommt die ganze Welt ins Wanken -

auch die Spekulantenbrut zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden? Da muss eingeschritten werden:

Der Gewinn, der bleibt privat, die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite, und das bringt erneut Profite,

hat man doch in jenem Land die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen hat der Kleine Mann zu blechen und

- das ist das Feine ja – nicht nur in Amerika.

Und wenn Kurse wieder steigen, fängt von vorne an der Reigen

- ist halt Umverteilung pur, stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen, das mal nimmer bieten lassen,

ist der Ausweg längst bedacht: Dann wird ein bisschen Krieg gemacht.

Ich wünsche allen Mitgliedern ein gesundes Jahr 2010. Gerd Engelhard


Vorstand

Satzungsauszug

2. Spiel- und Platzordnung

2.1 Allgemeines

Zum Tennissport gehören entsprechende Tenniskleidung und Tennisschuhe. Es darf nur auf einwandfreien

freigegebenen Plätzen gespielt werden. Die Plätze müssen bei Trockenheit vor Spielbeginn ausreichend gewässert

werden. Nach dem Spiel sind die Plätze sorgfältig abzuziehen und die Linien zu reinigen.

2.2 Belegungszeiten und –regeln

Die Spielzeit für Einzelspiele beträgt 60 Minuten und für Doppelspiele 90 Minuten. Zur Platzreservierung tragen sich

die Spieler/innen mit Kugelschreiber leserlich (Druckschrift) mit Vor- und Zunamen in den Belegungsplan ein.

Unleserliche Eintragungen und Eintragungen ohne Vornamen können gestrichen werden.

- Belegung für Einzelspiele: Eine Platzbelegung kann erst erfolgen, wenn sich beide Partner auf der Anlage befinden.

- Belegung für Doppelspiele: Eine Platzbelegung kann erst erfolgen, wenn sich zwei Partner auf der Anlage befinden.

Eingetragene Spielzeiten sind verbindlich, nicht übertragbar und verfallen bei Nichtnutzung der Anfangszeit.

Eine erneute Eintragung kann erst 15 Minuten nach Spielende erfolgen. Solange sich jedoch noch ein/e Spieler/in auf

dem Platz befindet, kann keine weitere Spielzeit eingetragen werden.

Werktags ab 16:00 Uhr, an Wochenenden und Feiertagen ganztägig, haben Spieler/innen, die schon gespielt haben, kein

weiteres Spielrecht.

Änderungen der eingetragenen Spielzeit und doppelte Eintragungen bedeuten Manipulation und können gestrichen

werden. Von der Streichung sind alle Partner betroffen.

Eintragungen, die nicht den Regeln des Punktes 2.2 entsprechen, können von jedem aktiven Tennis - Mitglied ersatzlos

gestrichen werden.

2.3 Platzbelegung

Die Plätze sind grundsätzlich für den allgemeinen Spielbetrieb aller aktiven Tennis - Mitglieder freigegeben, und der

Reihe nach zu belegen.

An Werktagen ab 16:00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen ganztägig haben Erwachsene auf den Plätzen 1, 2 und 3

Vorrecht vor Jugendlichen, auf Platz 4 und 5 sind Jugendliche gleichberechtigt. Der Platz 6 steht fast ausschließlich

dem Training zur Verfügung. Mannschaftstraining findet nur auf Platz 5 statt. Die Teilnehmer am Training dürfen sich

vor und nach dem Training nicht für Spiele eintragen.

Begonnene Spiele werden auch ohne Bevorrechtigung zu Ende gespielt. Zeiten, die den normalen Spielbetrieb

begrenzen, wie Training, Mannschaftsspiele usw. werden in der Belegungsliste vorgemerkt.

Bei Meisterschaftsspielen bleiben die Plätze 5 + 6 für den allgemeinen Spielbetrieb geöffnet. Von dieser Regelung kann

abgewichen werden, wenn gleichzeitig zwei Mannschaften auf der Anlage spielen. In dem diesem Fall dürfen alle sechs

Plätze von den Mannschaften belegt werden, damit die Anlage möglichst bald wieder für den allgemeinen Spielbetrieb

zur Verfügung steht. In Ausnahmefällen können drei Mannschaften gleichzeitig auf allen Plätzen der Anlage spielen.

Trainerstunden (außer Mannschaftstraining) dürfen nur von lizensierten Tennis - Übungsleitern durchgeführt werden.

Die Modalitäten werden zwischen den Trainern und dem Vorstand vereinbart. Die Trainerstunden, Montag bis Freitag

jeweils bis 15:00, Uhr können reserviert werden. Gastgebühren fallen nur für vereinsfremde Trainer an.

2.4 Gastspieler

Gäste und passive Mitglieder haben keinen Platzanspruch. Sie können jedoch mit aktiven Mitgliedern, gegen die

Entrichtung einer Gastgebühr, entsprechend der Spielordnung spielen. Dies ist nur möglich, sofern die Plätze nicht von

aktiven Mitgliedern genutzt werden, auch über die normale Spielzeit von 60 bzw. 90 Minuten hinaus.

Das aktive Mitglied trägt seinen Namen, den Namen des/der Gastes/Gäste oder des passiven Mitglieds vor Spielbeginn

in Druckschrift in die Gästeliste ein und signiert die Eintragung.

Die Gastgebühr je Einzelspiel beträgt für Erwachsene 5,00 € und für Jugendliche 2,50 €, Für ein Doppelspiel werden

pro Erwachsenen 5,00 € und für Jugendliche 2,50 € berechnet. Die Gastgebühren werden mit der folgenden

Jahresrechnung des aktiven Mitglieds erhoben.

Aktive Vereinsmitglieder haben gegenüber Gästen und passiven Mitgliedern ein Vorbelegungsrecht.

Regelmäßiges Spielen setzt eine aktive Tennismitgliedschaft im TC Halden 2000 voraus. Das Spielen ist für Gäste und

passive Mitglieder auf maximal fünf Spiele pro Saison begrenzt. Spielt ein passives Mitglied mehr als fünf Spiele pro

Saison, so müssen der aktive Tennisbeitrag und die Arbeitsleistungen (1.1.6 und 1.2.1) erbracht werden.

2.5 Schlusswort

Mitglieder, die diese Platz- und Spielordnung nicht beachten, können vom Vorstand mit einer Platzsperre belegt

werden.. bei evtl. Unstimmigkeiten entscheidet das nächst erreichbare Vorstandsmitglied. An erster Stelle sollte jedoch

grundsätzlich die sportliche Fairness stehen.

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Vorstand

Jubilarehrung

Unsere herzlichen Glückwünsche zur 25-jährigen Mitgliedschaft im Club gehen in diesem Jahr an:

Elke Kerstan Simone Kerstan Dr. Hans-J. Portmann Dr. B. Portmann-Gerstein

Wolfgang Schneider Hans Vorwohlt Volker Waldhoff Horst Woysch


Tennis

2. Damen 30

David gegen Goliat

Nachdem die Damen im letzten Jahr bei der

Clubmeisterschaft gar nicht oder nur spärlich

vertreten waren, wollten wir uns in diesem Jahr

nicht lumpen lassen. Trotz mehrfacher Motivationsversuche

entschlossen sich letztendlich jedoch

nur 4 Damen dazu, sich für ein Einzel anzumelden:

Frau G., Frau K., Frau N und eine andere

Frau K. Oder auch: Westfalenliga gegen absolute

Anfänger in der 2. BK. Oder auch: David gegen

Goliat.

Unerschrocken wagte sich Frau N trotz gezerrter

Wade am Donnerstag auf den „Court“ und trat

ihrer ersten Gegnerin entgegen: Frau G, erfahrene

und erfolgreiche Spielerin in der Westfalenliga,

Königin der frisierten (weil gescheitelten)

Bälle….

Bei herbstlichen Temperaturen schlug sich das

ungleiche Paar von 2 Zuschauern beobachtet ein.

Um 11:17 h wurde es ernst: Das Spiel begann.

Frau N schlug auf und ging schnell mit 30:0 in

Führung – um sie genauso schnell wieder

aufzugeben und das Spiel an Frau G abzutreten.

Dem ersten Spiel folgte um 11:21 h ein zweites

und nach dem dritten um 11:23 h wurde die

Angelegenheit recht unterhaltsam: ([Frau N:] „Ich

kriech gleich schon den ersten Anfall!!!!“ [Frau

G]: „Ich hab´ kalte Füße – ach so,… du hast doch

nichts dagegen, wenn ich ein paar alte Bälle

aussortiere? Ich hab heute Morgen noch einen

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Sack voll im Schrank gefunden – die müssen

weg.“)

Trotz guter Ballwechsel und ungewöhnlicher

Hilferufe („Hat jemand mal ´n Strick oder ´n

Messer für mich??“ „Pass auf, dass ich gleich

nicht mit Steinen schmeiße!!“) gelang es Frau N

nicht, dem Spiel eine entscheidende Wendung zu

geben, so dass der erste Satz nach 15 Minuten 6:0

an Frau G ging.

Doch der 2. Satz begann vielversprechend: Frau N

schlug auf und ging mit 1:0 in Führung [Frau G]:

„Jetzt wird mir langsam warm“).

Die folgenden fünf Spiele gingen jedoch in

erstaunlicher Regelmäßigkeit im 2-Minuten-Takt

an Frau G. Das hart umkämpfte 7. Spiel konnte

Frau N nach sage und schreibe 5 Minuten für sich

entscheiden, musste sich dann jedoch um 11:55 h

endgültig geschlagen geben.

Diesem Match folgten noch 3 ähnliche, die

allesamt sehr deutlich zugunsten der erfahrenen

Tennisdamen entschieden wurden. Doch wann

sonst hat man als Tennisneuling schon einmal die

Gelegenheit, gegen so erfahrene Spielerinnen

anzutreten, wenn nicht bei den Clubmeisterschaften?

Wie dem auch sei: Es hat uns eine Menge Spaß

gemacht und eines ist sicher – Wir werden im

nächsten Jahr auf jeden Fall wieder dabei sein!

Rebecca Klaus


Jahr 1 in der Verbandsliga

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Tennis

Damen 55

Seit vielen Jahren tragen wir unsere Mannschaftsspiele im Sauer- und Siegerland aus. Nach unserem

Aufstieg im letzten Jahr führte uns die Auslosung nun ins Ruhrgebiet. Die Auffindbarkeit der dort

angesiedelten Tennisclubs gestaltete sich als äußert schwierig, lagen sie doch zum Teil sehr versteckt, wie

zum Beispiel die Anlage in Haltern.

Das Hinweisschild zur Anlage,

an einen Baum genagelt, sollte uns

auf direktem Wege zur Anlage des

TuS Haltern führen. Leider hatte

man im Frühjahr diesen Baum

gefällt und vergessen das Schild an

einem Nachbarbaum wieder

anzubringen, so dass uns, bedingt

dadurch, die Zeit bis zum

Spielbeginn langsam davon lief.

Wir kamen aber noch rechtzeitig

und gewannen dort mit 5:1.

Was die Bewirtungsrituale anbelangt,

stehen für uns die beiden erst

genannten Regionen auf Platz 1.

Trotz allem hatten wir Glück

bei der Auslosung für die abgelaufene

Saison und konnten 2009 den

3. Platz erreichen.

Mitte September konnten wir dann die großzügige 30 Liter Bierspende unseres Vereinsvorstands für den

Aufstieg in die Verbandsliga im Jahre 2008 genießen. Herzlichen Dank dafür. Elke Kerstan

Unsere Kunden schätzen uns als zuverlässigen Partner für Bandstahltransporte.

Für Sie lösen wir auch gern aussergewöhnliche Transportaufgaben.

Lietze - Transporte An den Eichen 6 • 58099 Hagen

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Tennis

Girls Day

Was ist, wenn sich auf einmal 35 Frauen auf unserer Tennisanlage tummeln?

„G i r l s D a y“

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Von der „Damen 40 Mannschaft“, die beim

Fotowettbewerb den 1. Preis, und somit das 30l Fass

Bier gewonnen hatten, wurden alle Damen Mannschaftsspielerinnen

eingeladen, da sie es netterweise

nicht alleine trinken wollten.

Dem ganzen voraus, fand ab 15:00 Uhr ein Damen

Doppelturnier statt. Alle Altersklassen waren

vertreten, von den jüngsten im Feld mit 13 Jahren

bis zu den Ältesten von über 60 Jahren. Die

Auslosung der Spiele erfolgte nach dem Schema der

Montagsrunde und die Zählweise verlief wie bei den

Halden Open – 2 Sätze bis 4... –

Faire Paarungen zeigten tolle Spiele, alle waren gut drauf und mit viel Spaß und Ehrgeiz bei der Sache.

Dennoch war die Stimmung eine andere. Man muss sich vorstellen, so viele Frauen auf einen Haufen, da

geht´s schon manche Oktaven höher zu, mal ganz abgesehen von dem Lautstärkepegel. Natürlich wurde viel

gelacht und geschnattert. Zwischen den Spielen gönnte man sich ein Gläschen Sekt und feierte Geburtstag

und so ging es super locker weiter.

Gegen 19:00 Uhr waren dann alle Matches

gespielt. Es folgte ein Gruppenfoto und danach

ging es zum gemütlichen Teil des Abends

über.

Bei leckeren Grillsachen und Salaten wurde

herzhaft gemampft und natürlich das Fässchen

Bier geknackt. Alle Teilnehmer waren

hochzufrieden. Natürlich wurde viel

geplaudert, getratscht und gelacht und alle

waren sich an diesem Abend wirklich einig,

dass dieser Tag zum festen Bestandteil des

Vereinslebens werden sollte. Ja liebe Männer,

Frauen können nun mal vieles auf einmal –

Girls, Girls, Girls....

Darum freuen wir uns schon auf 2010, wenn es wieder heißt: Girls, Girls, Girls....

Lieben Dank an die „Damen 40“ – es war eine großartige Idee und ein toller, gelungener Tag.

Barbara Birkenhauer


Tennis

Vormittagsdamen

Nach einer von wenig wetterbedingten Ausfällen gezeichneten Sommersaison schlossen wir diese mit einem

ausgezeichneten Essen bei Novy`s im neuen Museumsviertel ab.

Da einige von unseren Damen noch nie mit der

Schwebebahn gefahren sind, führte uns dieses Jahr unser

schon zur lieben Tradition gewordener Besuch eines

Weihnachtsmarktes nach Wuppertal (14 Tage später wurde

die Schwebebahn w./technischer Mängel bis auf weiteres

geschlossen!). Schon am Hagener Hauptbahnhof wurde

unsere schon beste Stimmung durch einen Becher Sekt

noch mehr angeheizt. Leider hatte der Weihnachtsmarkt

nicht allzu viel zu bieten, nicht mal eine neue Tasche für

Ulrike,

so dass

wir beschlossen,

nach Reibekuchen und Glühwein und

Eierpunsch, diesen schönen Ausflug auf dem Hagener

Weihnachtsmarkt ausklingen zu lassen. Alle (14)! haben

die Schwebebahnfahrt trotz Höhenangst einiger wohlbehalten

überstanden .

Am 8.Dezember trafen wir uns zum Weihnachtskaffee im

Clubhaus. Es gab leckere Sachen zu Essen und viel Spaß

mit einem Krabbelsack. Beate Leineweber

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Senioren auf Tour

Traditionell fuhren die Senioren des Vereins auch

im Jahre 2009 wieder in das von Rolf-Jürgen

Kunze zur Verfügung gestellte Haus nach

Sta..Christina/Lloret del Mar an der spanischen

Costa Brava. Was früher – als man noch als

Mannschaft an Meisterschaftsspielen teilnahm –

der Saisonvorbereitung diente, gilt heute eher als

Tennisvergnügungsreise“. Im Vordergrund steht

dabei, Spaß zu haben und die lange bestehende

Gemeinschaft aufrecht zu erhalten. Und dieser

Zweck wurde auch diesmal wieder in vollem

Umfang erfüllt.

Vom Lieblingsflughafen des Hausherrn in

Frankfurt-Hahn aus ging es direkt nach Girona,

wo die bestellten Leihwagen übernommen

wurden. Somit waren wir schnell am Ziel

angelangt. Das Haus war wieder bestens

vorbereitet und jeder bezog das ihm schon

vertraute Zimmer.

Da die Anreise mit Rücksicht auf die noch

berufstätigen Freunde sonntags erfolgte, blieb der

sonst übliche sofortige Großeinkauf zunächst aus.

Aber verhungern und verdursten mussten wir

nicht. Nachbar „Jürgen“, der inzwischen schon ein

echter Freund und Trinkgenosse geworden ist,

hatte gut vorgesorgt und uns zum ausgiebigen

17

Tennis

Reisen bildet...

Brunch eingeladen. Zudem standen die Vorräte

des Quartiers zur Verfügung.

Aufgrund des Superwetters sollte es eine eher

faule Erholungswoche auf den Terrassen zu

beiden Seiten des Hauses werden. Zum Frühstück

genossen wir die Sonne auf der Ostseite mit bester

Aussicht auf das Mittelmeer und nachmittags auf

der Süd-West-Seite – wo manche bis zur

Dämmerung sitzen und noch immer ungeklärt ist,

ob sie es vornehmlich wegen des Blicks auf den

Sonnenuntergang über den Pyrenäen-Bergen oder

wegen der Aussicht aufs nicht weit entfernte

Rotlichtviertel tun. An reinen „Terrassentagen“

kochte der Chef selbst – seine Kochkünste sind

durchaus zu empfehlen. Aber natürlich waren wir

nicht nur untätig. Eine Wanderung nach Blanes,

Bootsfahrt nach Tossa sowie Autoausflug nach

Montserrat rundeten eine tolle, sonnige Woche ab.

Tennisspielen mit Bier am Strand und Skatabend

gehören ohnehin obligatorisch dazu. Über

Ergebnisse dieser Disziplinen wollen wir hier

nicht berichten. Fest steht, dass wir auch in 2009

wieder eine sehr schöne Zeit in Spanien verbracht

haben und darauf hoffen, die lieb gewordene

Tradition fortsetzen zu können.

H.-D. Schewe


Tennis

2. Herren

Um die Saison 2009 der 2. Herrenmannschaft zusammenzufassen muss ich weit ausholen, denn schon der 1.

Spieltag war ein schwerer. Am 1. Spieltag stellten wir uns dem TC Theringhausen, der zu uns auf die Anlage

angereist kam. Leider wurde Lasse bei der 1. Herren benötigt und ich war krank und ein ebenfalls erkrankter

“Gummi“ wurde so an 6 gebraucht, wobei hervorzuheben ist, dass er alles gegeben hat und auch seine

Vorhandpeitschen teilweise getroffen hat. Leider stand es nach den Einzeln schon 2:4 und so hätten alle

Doppel gewonnen werden müssen. Im Doppel spielte dann Julian für den kranken “Gummi“. Allerdings

wurde nur das 1. Doppel gewonnen und so ging das Spiel mit 3:6 verloren. Jedoch die Leistungen von Stefan

und Marcel an diesem Spieltag sind besonders hervorzuheben, denn die beiden gewannen sowohl ihre

Einzel, als auch ihr Doppel souverän!

Am 2.Spieltag schien uns das Glück hold als wir zu unseren Auswärtsspiel bei den Grün-Weißen aus

Herdecke antraten. Bei bestem Wetter konnten wir in Bestbesetzung spielen und bereits nach den Einzeln

einen Stand von 5:1 vorweisen (ich erwähne hierbei aber lieber nicht wer sein Einzel verlor). Am Ende

dieses gelungenen Spieltages hatten wir unseren 1. Sieg eingefahren mit 6:3.

Am 3. Spieltag reisten wir in das

94,8 km entfernte Hilchenbach.

Nicht nur, dass wir ohne unseren

Kapitän Stefan aufschlagen mussten,

so wurden wir außerdem von Regen

empfangen. Um diesen Weg aber

nicht um sonst gefahren zu sein,

begannen wir trotz Verzögerung mit

unserem Spiel bei anhaltendem

Regen und gefühlten 5°C. Größtes

Ärgernis an diesem Tag war jedoch,

dass sowohl die 4 Einzel, als auch

die 2 Doppel auf nur einem Platz

gespielt werden konnten, denn nach

Meinung der Gegner waren die

übrigen Plätze auf Grund der

Wetterumstände unbespielbar.

Letzten Endes mussten wir uns aber

1:8 geschlagen geben, wobei Lasse

unseren Ehrenpunkt erkämpft hatte.

Am vorletzten Spieltag empfingen wir den TC Wickede/Ruhr. An diesem Spieltag konnten wir, was unser

Personal anging, aus dem Vollen schöpfen. Leider stand es nach den Einzeln trotz aller Mühen 2:4, wobei zu

bemerken ist, dass 5 der 6 gespielten Einzel ihre Entscheidung im 3. Satz fanden. Unsere 2:1 Bilanz der

darauf folgenden Doppel konnte jedoch nichts mehr an der 4:5 Niederlage ändern

Bei dem letzten Spieltag kann ich mich kurz halten, denn dies haben wir mit 9:0 gegen den RW Gevelsberg

gewonnen, da diese nicht antreten konnten.

So haben wir in diesem Jahr den Klassenerhalt in der 2. BK geschafft und den Mannschaftsfotowettbewerb

gewonnen (wo wir dieses Jahr den Titel verteidigen müssen), wobei ich sportlich gesehen für das nächste

Jahr vielleicht ein wenig Richtung Aufstieg blicke, wenn wir meistens in Bestbesetzung antreten können!

Denn wenn man gegen den Aufsteiger (Wickede/Ruhr) dieses Jahres 4:5 verliert, müsste die Motivation für

die Tennissaison 2010 doch da sein!!!

Zum Schluss will ich noch das gute Abschneiden der 2. Herren im Winter erwähnen. Wir konnten mit Siegen

über Demag Wetter (4:2), Grün-Weiß Haspe (5:1) und Concordia (6:0) einen souveränen Aufstieg in die

2.BK erspielen und mal sehen was dort im nächsten Winter alles so geht. Besonderer Dank gilt aber Filip der

sich nicht zu schade war bei uns in der 2. Mannschaft auszuhelfen, da die Personaldecke bei uns im Winter

sehr dünn war.

Tobias Biereke

18


Tennis

3. Herren

Hallo zusammen!

Die Sommersaison 2009 liegt hinter uns und der

Abstieg in die Kreisklasse ist „geschafft“. Wir

haben immer unser Bestes gegeben und konnten

gegen Ende der Saison auch einige Spiele

gewinnen. Trotzdem ist vermutlich keiner traurig

über den Abstieg und so blicken wir einer Saison

2010 entgegen, in der die Chancen Spiele zu

gewinnen, deutlich besser stehen.

Zunächst möchte ich mich bei allen bedanken, die

sich für die Mannschaft eingesetzt und so den

Zusammenhalt gefördert haben.

Jetzt gilt es, in die Zukunft zu blicken und die

Weichen zu stellen, um im nächsten Sommer

wieder mit einer 3. Herrenmannschaft antreten zu

können. Hier werden einige personelle Veränderungen

auftreten, mit

denen man sich jetzt

schon auseinanderset-zen

sollte, um zum Meldetermin

keine böse Überraschung

zu erleben.

Es werden mit Sicherheit

nicht mehr alle, die

in der Saison 2009 für

uns gemeldet waren, im

nächsten Jahr zur Verfügung

stehen. Auf der

anderen Seite werden

andere nachrücken, so

dass am Ende eine neue

Mannschaft da steht.

Einige Spieler sind im Laufe der Saison besser

geworden, während Andere ihre Spielstärke

gehalten haben, wodurch sich vielleicht auch bei

der Aufstellung für die Saison 2010 etwas ändern

wird. Es gibt also in der Winterpause noch einige

Dinge, die besprochen und geregelt werden

müssen.

Auch die Mannschaftsführung wird sich ändern, da

ich in der nächsten Saison nicht mehr zur

Verfügung stehen werde. Diese Entscheidung hat

verschiedene Gründe. Ersten passe ich aufgrund

meines Alters nicht wirklich in die Mannschaft und

ich muss mich auch nicht mit Gegnern messen, die

20 Jahre jünger sind. Daher werde ich mich

bemühen, eine 2. Herren 30 Mannschaft auf die

Beine zu stellen. Zweitens sehe ich eine

Entwicklung bei Teilen der Mannschaft, die mir

nicht zusagt. Ich habe die Mannschaftsführung

übernommen, um selber spielen zu können und um

den Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine

Herrenmannschaft zu bieten. Ich habe mich

20

entsprechend bemüht, alle ins Boot zu holen. Jeder,

der wollte, ist auch zum Einsatz gekommen. Einige

zwar nur selten und nur im Doppel, aber es

konnten alle ihre Erfahrungen sammeln. Die

Spieler, die regelmäßig am Training teilgenommen

viel gespielt und sich um die Mannschaft bemüht

haben, habe ich häufiger aufgestellt. Am Ende war

es eine Stammmannschaft, die durch den Einsatz

des restlichen Kaders unterstützt wurde. Mittlerweile

wurden aber Stimmen laut, die fordern,

dass eben nicht mehr jeder zum Einsatz kommt,

sondern dass immer die bestmögliche Aufstellung

spielt. Als Folge würden wir mittelfristig einige

Spieler verlieren oder eine 4. Herren ins Leben

rufen müssen, was ich aufgrund der Vielzahl von

Mannschaften und der begrenzten Platzkapazität

für ungünstig halte.

Diese Entwicklung hat

mich in meiner Entscheidung

noch bestärkt. Ich

hindere keinen daran, gut

genug für die 1. oder 2.

Herrenmannschaft zu

werden, wo immer die

stärksten verfügbaren

Spieler aufgestellt werden.

Ich bin jedoch nicht

bereit, diese Vorgehensweise

bei der 3. Herren

zu unterstützen. Wobei

ich den Gedankengang

natürlich nachvollziehen

kann. Vielleicht denken die Leistungsorientierteren

unter euch mal darüber nach, wie es für sie ohne

die 3. Herren gewesen wäre.

Wie auch immer, es hat mir Spaß gemacht, mit

euch zu spielen und ich würde mich freuen, wenn

im nächsten Sommer ein paar von euch mal zum

Spaß ein Spielchen mit mir wagen.

Der Grundstein für das Fortbestehen der 3. Herren

ist in der vergangenen Saison gelegt worden und

ich blicke optimistisch in die Zukunft, denn mein

Nachfolger sollte in Gesprächen aller Beteiligter

und dem Sportwart schnell gefunden sein.

Ihr seht, mein Ausscheiden aus der Mannschaft

reißt kein Loch und es kann munter weitergehen.

So, das war es erstmal von mir. Trainiert im

Winter fleißig weiter. Wir sehen uns......

Liebe Grüße und bis bald

Simon Wittling


Tennis

Herren 30

Bericht Jungsenioren (Männer im besten Alter,

neudeutsch auch „Best age“ genannt), vereinfacht

ausgedrückt: Herren 30

Nach Jahren der Abstinenz, konnten wir im

Sommer 2009 endlich wieder eine einigermaßen

schlagkräftige Truppe im Bereich Herren 30

zusammenstellen. Angeführt von unserer

nimmermüden Nummer 1 Tomasz Gorka, haben

wir den etablierten Teams in der Südwestfalenliga

doch ganz gut Paroli geboten. Wenn es auch nicht

immer mit dem Tennissport funktioniert hat, so

waren wir auf der „Dumme-Sprüche-Ebene“ doch

meistens relativ weit vorne.

Im Vorfeld wurde schon heiß diskutiert, nach

welchem Spieltag wir wohl schon den vorzeitigen

Aufstieg in der Tasche hätten, jedoch wurde nach

Analyse der Gruppengegner relativ früh deutlich,

dass der Reißverschluss der Aufstiegstasche sehr

wahrscheinlich etwas klemmen wird. Naja, frohen

Mutes ging es dann im Mai 2009 los. Der Gegner

hieß Medebach, hatte eine relativ lange Anfahrt

und wir zum Glück den längeren Atem. Wir

konnten unser erstes Spiel mit einem fulminanten

5:4 gewinnen, die Freude war groß und die

Zukunft ungewiss. Bei diesem Spiel kamen auch

Legenden zum Einsatz, nämlich das vielumjubelte

Doppel Frank Lehman und Michael Ladage. Nach

Jahren des Hinhaltens, endlich wieder

ambitioniert und motiviert. Leider konnten sie,

trotz toller Leistung, nicht gewinnen, unsere

Herzen erobern aber schon. Nee, wat war dat

schee….Unser nächster Gegner hieß Blau-Gold

Hagen, man beachte jedoch, dass es nicht immer

Gold sein muss, was glänzt. Wir verloren leider

1:8. Bei diesem Duell fiel uns auf, dass Sascha

Geißler ja gar nicht mehr bei uns spielt und er

jetzt für Blau-Gold aufschlägt und weiterhin so

tut, als ob er um sein Leben rennt. Leider rannte

der gute Schenki zu viel und dennoch nicht genug.

Nach einer tollen Leistung musste er sich gegen

Sascha geschlagen geben. Den Ehrenpunkt holte

unser Kapitano Alex Kreinberg. Nüchtern

betrachtend in bestechender Form. Die weiteren

folgenden Spiele brachten leider keine Erfolge.

Gegen das Hoheleye-Team von Schwarz-Gelb

Hagen war es knapper als vermutet. Hier fanden

wahrscheinlich aus unserer Sicht die besten Einzel

der gesamten Saison statt. Ein wahnsinnig gut

aufgelegter Tomasz Gorka mit einen irren Sieg

gegen Dirk Jürgensmann, und ein fantastisches

Einzel zwischen Alex und Torsten Gehrmann.

22

Leider konnte Alex diesmal nicht gewinnen.

Nüchtern betrachtet. Gegen Freudenberg gab es

die erwartete Niederlage. Diese Mannschaft ist

dann letztendlich auch völlig verdient

aufgestiegen. Eine absolut unüberwindliche Hürde

stellte der Herdringer TC dar. Hier konnte noch

nicht einmal unser Alex punkten. Dafür waren

viele Lacher auf seiner Seite, was aber wohl eher

an dem Abend zuvor lag, denn teilweise verschlug

es einem den Atem, was dann aber wohl auch an

dem Abend zuvor lag, naja. Tomasz Gorka konnte

gegen den amtierenden Herren 30 Bezirksmeister

an Position 1 relativ gut mithalten, hatte aber

letztendlich keine Chance. Selbst das Angebot

von unserem alten Schweden, dem Harry, der sein

Auto anbot, half nichts. Naja, das Spiel ging 0:9

verloren, wir reisten ab und Herdringen stieg auf.

Glückwunsch. Das darauffolgende Spiel gegen

Platte Heide wurde 5:4 gewonnen, allerdings half

uns auch das nicht weiter, denn beim letzten Spiel

gegen Lüdenscheid musste gewonnen werden, um

die Klasse zu halten. Dieses Spiel mutierte dann

zu einem wetterbedingten Mammut-Matsch oder

auch Mammut-Match. Wir reisten an, spielten los,

es fing an zu regnen, wir pausierten, es schien die

Sonne, es wurde trocken, wir spielten weiter,

rutschten aus, es fing an zu regnen, wir pausierten,

es wurde später, es schien die Sonne, es wurde

wieder dunkler, wir reisten ab. Wir reisten dann

wieder an, spielten weiter, es wurde spannend, es

stand nach den Einzeln 3:3, die Doppel wurden

2:1 gewonnen, wir blieben der Klasse erhalten.

Yeah !!! Danach wurde bei uns im Club und in

der Stadt gefeiert. Hier muss der Autor dieses

Berichtes passen, denn es tun sich von diesem

Abend doch gewaltige Erinnerungslücken auf,

und das lag bestimmt nicht am Essen……aber

An dieser Stelle geht ein Dank an all diejenigen,

die unsere Spiele auf unserer Anlage aber auch

auswärts angesehen haben. Dies ist immer sehr

erfreulich und zeigt, dass unser Verein

zusammenhält und man sich gegenseitig

unterstützt. Danke.

Ein gewaltig großer Gruß an dieser Stelle, vor

allem mit den allerbesten Genesungswünschen

versehen, geht hiermit auch an unseren „alten

Schweden“ Harry Beuth. Für immer und für uns

der allerbeste Freund und Mannschaftskamerad.

Wir freuen uns schon jetzt auf eine hoffentlich

erfolgreiche Saison 2010. Thorsten Böhm

Unser Team aus der Saison 2009:

Tomasz Gorka, Alexander Kreinberg, Olli Schröder, Daniel Meyer, Christian Schenk, Thorsten Böhm, Patric

Poggenpohl, Frank Lehmann, Michael Ladage und Harry Beuth.


Tennis

Herren 40

It´s Summertime....

Um uns auf die Aschensaison

vorzubereiten, theoretisch alles

klar, das Outfit und der Siegeswille

stimmten, haben wir

gemeinsam die ersten Bälle am

Mittwoch nach Eröffnung der

Plätze geschlagen.

Dann folgte der erste Spieltag.

Wir hatten ein Heimspiel gegen

den Schwelmer TC Rot-Weiß.

Alles fing damit an, dass einer

der Gegner ohne Schuhe ankam

und wir nicht mit Größe 46

aushelfen konnten. Wir haben

dann umgestellt auf eine andere

Spielreihenfolge 1 – 3 – 5. Beim

Stand von 5:1, 40:0 schlägt das

Mammut (Aussage Bobby) zu und brachte Platz 1 eine Spielpause ein. Weil Volker (Mammut) den

Netzpfosten geschafft hat. Dank der guten Seele unseres Vereins, Jürgen Geißler, war der Platz nach

einer ¾ Stunde wieder in Ordnung. Alle drei Doppel wurden noch gewonnen und der 8:1 Sieg perfekt. So

konnte es weitergehen.

Unser erstes Auswärtsspiel fand dann bei unserem

Nachbarclub TuS Halden-Herbeck statt. Bereits nach

den Einzeln führten wir dort mit 6:0 und gewannen

letztendlich, nur Dieter und Andreas verloren ihr

Doppel, auch mit 8:1. So konnte es weiter gehen.

v.l.: A. Biereke, T. Koshold, R. Genuit, F. Steinfort, V. Waldhoff, D. Lange

B. Freudenberg, T. Plöger; es fehlt G. Kick

Zu einem weiteren Auswärtsspiel fanden wir uns am

darauf folgenden Samstag bei Blau-Weiß Haspe ein.

An diesem Tag hat die Mannschaft eine Einstellung

an den Tag gelegt, die eigentlich einen Aufstieg

gerechtfertigt hätte. Auch unser Mannschaftskollege,

Gerhard Kick, der normaler Weise bei +30

Grad in Wintersachen spielt, trat hoch motiviert in

kurzen Hosen und T-Shirt an. Leider konnten wir

unseren Erwartungen, nur Richard und Gerhard

gewannen ihre Einzel und zusammen ihr Doppel, nicht gerecht werden und verloren leider mit 3:6.

Zum letzten Spiel kam die Mannschaft des TC Rot-Weiß Oberhagen auf unsere Anlage. Leider war, wie im

letzten Jahr, die Begegnung von Kälte und Nässe geprägt. Trotz des widrigen Wetters, ließen wir uns die

Lust am Spiel nicht verderben,

gingen wir mit dem nötigen

Ernst zur Sache und fuhren

dieses Match mit 8:1 ein.

Mit 3:1 Punkten, 27:9 Matches

und 57:22 Sätzen haben wir die

Saison doch ganz erfolgreich als

Tabellen Zweiter abgeschlossen

und hoffen auf ein noch erfolgreicheres

Jahr 2010.

Auch die Geselligkeit wird bei uns groß geschrieben und der frönen wir genauso wie unserem Hobby,

Tennis. Deshalb treffen wir uns immer donnerstags auf unseren Plätzen und anschließend im Clubhaus.

Volker Waldhoff

23


Mal ganz im Ernst...

Die erste Saison in der Königsklasse kann sich

durchaus sehen lassen. Nach vier klaren Siegen

gegen Werdohl, Attendorn, DJK Hüsten, TC

Neheim-Hüsten und einer unglücklichen Niederlage

gegen Siegen, kam es im letzten Auswärtsspiel

zum Showdown gegen die ungeschlagenen

Vorhaller.

Trotz klarer Favoritenstellung des Vorortclubs

rechneten wir uns den ein oder anderen Punkt aus.

Bei einem Sieg könnten wir Gruppenerster

werden und somit in die Verbandsliga aufsteigen.

Ebenfalls bei einer Niederlage, dann, wenn

Neheim-Hüsten TC Siegen schlagen würde und

wir dadurch als Gewinner aus einem

Dreiervergleich Gruppenzweiter würden.

Aber wie so oft im Leben klafften Theorie und

Praxis weit auseinander und so stand es bereits

25

Tennis

Herren 50

nach den Einzeln 0:6 (Endstand ohne gespielte

Doppel 8:1). Jetzt half nur noch ein Anruf in

Neheim.

Hurra, wir waren aufgestiegen! Neheim hatte

gegen Siegen 6:3 gewonnen.

Aber so recht wollte keine Freude aufkommen,

bei so einer Klatsche denkt man eher an Abstieg

als an Aufstieg. Das ein oder andere Bierchen half

uns aus dieser kleinen Depression heraus. Und so

wurde es noch ein toller Abend, mit klaren

Vorteilen für den Gruppenzweiten.

Der Spruch der Saison kam aber von einem

Vorhaller beim gemeinsamen Duschen: “Aber

jetzt mal ganz im Ernst, wollt ihr wirklich mit

dieser Mannschaft nächstes Jahr in der

Verbandsliga antreten?“. Schau´n wir mal.

Uli Könning

„Genuss ist eine Frage der Phantasie“ (Ronner)

Doppelrunde im Bezirk Südwestfalen

Zunächst eine kurze Info zur Historie dieses

Mannschaftswettbewerbes . Grundgedanke war,

dass immer mehr ältere Tennisfreunde noch an

Wettkampfspielen teilnehmen wollten, sich aber

den körperlichen Belastungen von Einzelspielen

nicht mehr so recht gewachsen fühlten.

Diese Argumente treffen auf unsere aktiven

Spieler natürlich nicht zu. Wir nehmen deshalb

seit der Saison 2005 an der vom Breitensportwart

Uli Steinbach eingeführten Doppelrunde teil.

Diese Spiele sind ein schöner Ausgleich zu den

übrigen Medenspielen, weil alles ein wenig

entspannter zugeht. Mannschaftsführer war in den

ersten Jahren Gerhard (Gerd) Neimeier. Unter

seiner Führung gab es für uns nur eindeutige

Siege.

Ab der Saison 2008 übergab Gerd die

Mannschaftsführung an Friedhelm Kiesheyer.

Gerd konnte es sich in seiner bekannten Art nicht

Herren A Doppelrunde

verkneifen, den neuen Mannschaftsführer deutlich

auf die große Verantwortung hinzuweisen.

„Was ich in jahrelanger Arbeit mühsam und sehr

erfolgreich aufgebaut habe, sollte in Zukunft

nicht……! „( Zitat Gerd )

Es ging jedoch erfolgreich weiter, weil das von

Gerd gelegte Leistungsniveau grundsolide ist und

sicher mit dem derzeitigen Kader auch nicht so

schnell verlassen wird. Wir haben jedenfalls viel

Freude durch die Gemeinschaft und die

Gastfreundschaft erleben dürfen.

Ein Mannschaftsfoto wurde, aus welchen Gründen

auch immer, nicht geschossen. Deshalb müssen

die nachstehend aufgeführten Namen der zur

Mannschaft gehörenden Spieler reichen:

In der nächsten Saison werden wir wieder

aufschlagen. Die Akteure für die Saison 2010

W. Aßmann, W. Biallas, M. Dittrich, J. Geißler, H. Janik, R. Käufer, F. Kiesheyer, R. Ludwig, G. Neimeier,

H.-D. Schewe, K. Wendt. Friedhelm Kiesheyer


Tennis

2. Herren 55

Das Sportliche

Das Fazit zur Spielzeit 2009 gleich vorweg: eine

um einen Platz (2) bessere Platzierung war

möglich!

Im ersten Jahr bei den Herren 55 in der 1. BK

erreichten wir den dritten Platz. Dabei hatten wir

es bei den gegnerischen Mannschaften

ausnahmslos mit deren Erstvertretungen zu tun. So

gesehen kann dieses Ergebnis als Erfolg gewertet

werden. Eine noch bessere Platzierung auf Platz 2

wurde durch die vermeidbare Niederlage in

Breckerfeld (4:5) verpasst. Souveräner Aufsteiger

wurde der TC Eversberg, der alle fünf

Begegnungen klar für sich entscheiden konnte.

Jubiläumsfahrt

Ein kleines Jubiläum stand Ende Juli an, denn zum

zehnten Mal wurde eine schon jetzt als traditionell

zu wertende 4-Tages-Radtour durchgeführt.

Werner B. hatte durch den Radreisenveranstalter

„radissimo“ eine individuelle 3-Flüsse-Rundtour

an Rhein, Ahr und Erft mit separatem

Gepäcktransfer zusammenstellen lassen.

Gestartet wurde beim WDR in Köln Bocklemünd.

Durch die persönlich guten Kontakte und weil es

wegen der Ferienzeit bei der „Lindenstrasse“ keine

Dreharbeiten gab, konnten wir unsere Fahrzeuge

vor den Aufnahmestudios parken und auf dem

Weg zum zweiten Frühstück gleich die erste

Touranekdote mitnehmen. Ein holländischer

Hundetrainer hatte seinem sonnenbrillentragenden

26

Schützling mit gutem Zuspruch zu einem

„Männchen“ überredet. Nach der Aufforderung,

„mach mal wie Adolf“, riss der Hund seine rechte

Vorderpfote nach oben. Ob das Tier in der

Sendung „Tiere suchen ein zu Hause“, die in

einem Nebenstudio aufgezeichnet wurde, einen

neuen Besitzer gefunden hat, entzieht sich unserer

Kenntnis. Für Gesprächsstoff auf dem Fahrrad war

jedenfalls längst des Rheins, vorbei an Bonn,

Königswinter und Drachenfels bis zur ersten

Übernachtungsstation in Remagen gesorgt.

Vom nächsten Tag, der uns bis nach Ahrhütte

führte, wird ein Ereignis in besonderer Erinnerung

bleiben. In Bad Neuenahr fanden die Endspiele der

Deutschen Tennismeisterschaften der Senioren

statt. Das diese Veranstaltung auf der

beeindruckenden Anlage von neun sachkundigen

Tenniscracks des TC Halden (plus zwei

auswärtigen Mitreisenden) per Fahrrad besucht

wurde, war für den Veranstalter auch nicht

alltäglich, wurde aber wohlwollend registriert.

Vom spielerischen Niveau her konnten wir einige

Parallelen zu unseren Auftritten bei den

Meisterschaftsspielen entdecken. Aber eben nur

einige ......

Da in Altenahr Burgfest war und die Stadt aus

diesem Grund nicht nur kulinarisch einiges zu

bieten hatte, fiel die Mittagspause länger aus als

sonst üblich. Teilweise der „Rotweinstraße“

folgend erreichten wir unser Quartier

„Lommersdorfer Mühle“ in Ahrhütte.

Das wir am nächsten Tag im „Heino – Cafe“ in

Bad Münstereifel unsere Mittagsrast machten, war

purer Zufall. Der Barde und seine Gattin waren

zwar nicht persönlich anwesend und ließen sich

durch Doubles vertreten. Für einen Euro ertönten

aus der Musikbox „Schwarz braun ist die

Haselnuss“ und andere Heino-Klassiker.

Kitschiger geht’s nicht.


Tennis

Die Vormittagsherren

Gallig wie eh- und je...

Nach wie vor ist der Donnerstag Vormittag ein belebendes Element im Club. Drei Plätze belegen wir jeweils

von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr und dies trotz der „Abwanderungen“ der in der neuen 60+ Mannschaft

spielenden Mitstreitern und einigen Verletzten, die sich leider passiv gemeldet haben.

Aber was soll`s, wir hatten daher für 2009 nur eine Mannschaft zum Spielbetrieb gemeldet und wollten mit

unserem bescheidenen Können versuchen es unseren Gegnern wieder so schwer wie möglich zu machen gegen

uns zu bestehen. Gesagt, getan, wir sind zu allen Spielen angetreten, haben toll gekämpft und sind, wie

es nicht anders zu erwarten war, gegen die „Profis“ letztendlich unterlegen.

Wie in den letzten Jahren haben wir auch wieder eine eigene Clubmeisterschaft im Einzel und Doppel

durchgeführt; leider kam keine Mixed - Runde zustande, da unsere Vormittagsdamen in diesem Jahre keine

Clubmeisterschaft spielen wollten.

Die Ergebnisse:

Einzel: 1. Artur Patschkowski,

2. Gerd Böhm;

Doppel:1. Manfred Minichshofer / Artur Patschkowski,

2. Jürgen Elberding / Gerhard Böhm

Auch in der Wintersaison sind wir nicht untätig. Mit insgesamt 12 Spielern frönen wir jeden Donnerstag im

Tennistreff von 09:30-11:30 Uhr auf 2 Plätzen unserem Hobby. Mit wöchentlich wechselnden Partnern

kommen auch hier interessante Paarungen zum Spielen, sodass keine Langeweile aufkommt.

Nach Durchführung unserer Mannschaftssitzung wurde neben einigen Neuerungen beschlossen, auch für die

Saison 2010 wieder eine Mannschaft zum Spielbetrieb zu melden. © rune

„Nur wer den Augenblick lebt, lebt für die Zukunft“ (Kleist)

28


Tennis

So kann es gehen....

Eine Warnung an alle normalen Menschen

Es fing eigentlich alles ganz harmlos an. Es war im

Sommer 2007. Die Sommerferien standen vor der

Tür und wir haben alle zusammen überlegt, wie

Nils diese verbringen könnte. Einige Kinder aus

seiner Schule waren zu dieser Zeit schon im TC

Halden 2000 und spielten dort Tennis. In den

Ferien wurde ein Kurs für Kinder angeboten.

Tennis??? Ist draußen, ist Bewegung, ist mit

anderen Kindern… gute Sache, wird gemacht.

Mal eben auf der Internetseite vorbeigeschaut.

Sieht gut aus. Angemeldet.

Noch nichts Schlimmes passiert, also weiter im

Text.

Die Sommerferien kamen und Nils ging zu seinem

Tenniskurs. Es hat ihm sehr viel Spaß gemacht und

einen Schläger für den Anfang hat er dazu auch

noch bekommen. Als der Kurs zu Ende ging, hat

Nils uns gefragt, ob er weiter Tennis spielen darf.

Also haben wir ihn angemeldet.

Immer noch nichts Schlimmes passiert.

Die Sommersaison 2007 war vorbei, der Winter

stand vor der Tür und Nils trainierte fleißig in der

Halle. Es kam das Jahr 2008 und irgendwann im

Januar warf Nils folgende Frage auf: „Wer spielt

eigentlich mit mir beim Eltern-Kind-Turnier?“ …

Fragezeichen schwebten über unseren Köpfen und

wie bei einem Duell schnellten unsere Hände nach

vorne und unsere Zeigefinger machten das was

ihnen den Namen gegeben hat… sie zeigten…

Rebeccas auf mich und meine auf Rebecca.

Schlagartig wurde uns, den langjährigen

„Eisenbiegern“, die noch nie was mit

Ballsportarten im Sinn

hatten, bewusst, dass

einer von uns beiden im

Sommer dran glauben

muss.

Der Schock saß tief, aber

welche Eltern enttäuschen

schon vorsätzlich das

eigene Kind?? Es stand

also fest: Kneifen gibt’s

nicht.

Von dem Schock hatten

wir uns nach einigen

Tagen wieder erholt.

Außerdem war ja noch

Zeit. Also ist im Prinzip immer noch nichts

Schlimmes passiert.

Ein Arbeitskollege und Freund mit Spitznamen

Luup spielt ganz passabel Tennis… hatte ich mal

gehört (damals wusste ich noch nicht was LK 1

ist). Also ans Telefon geschwungen und Hilfe

gesucht: Ich: „Hi Luup, Nils will im Sommer bei

einem Eltern-Kind-Turnier im Tennisverein

30

mitspielen. Einer von uns muss also dran glauben.

Kannst Du uns zeigen, wie das geht?“

Luup: „Kein Problem, ich hab noch einen

Schläger. Lass uns einfach mal in die Halle gehen,

dann zeige ich dir ein bisschen was.“

Gesagt, getan. So kam es, dass Rebecca und ich im

März 2008 zum ersten Mal versucht haben, einen

Tennisball mit Hilfe

eines Tennisschlägers

übers Netz zu befördern.

Luup hat mir ein paar

Stunden gegeben und

Rebecca hat auch mal

mitgemacht. Wir haben

auch mal einen Platz

gemietet, versucht, uns

die Bälle zuzuspielen

und haben auch mal mit

Nils gespielt. Einfach

nur so.

Draußen wurde es wärmer

und unsere Tenniskünste

waren immer noch mäßig.

Eines Tages stolperte Rebecca über ein Angebot:

Tennisschnupperkurs bei Rot-Weiß-Hagen. 5 Trainerstunden

für 49,- € pro Person und die Plätze

konnten für die Dauer des Schnupperkurses frei

genutzt werden.

Die Entscheidung war schnell gefällt: Wenn es

hilft, die Blamage auf dem Turnier in Grenzen zu

halten, ist das Geld gut angelegt…

Da nahm das Übel schon langsam seinen Lauf, was

wir aber noch nicht merkten.

Wir begaben uns also zur ersten Trainerstunde. Bei

allerfeinstem Tenniswetter lernten wir was von

Griffhaltung und Fußstellung, spielten uns im

kleinen Feld ein paar Bälle zu und hörten einige

interessante Sachen, die wir aber teilweise schon

von Luup gehört hatten.

Es machte uns sehr viel Spaß und wir fingen

langsam an, unser regelmäßiges Training im

Fitnessstudio zu vernachlässigen. Wer jetzt denkt,

das sei immer noch nicht schlimm, dem möchte ich

sagen, dass ich vorher 8 Jahre lang 3-5 mal in der

Woche im Fitnessstudio war und es nur zwei

Gründe für Unterbrechungen gab: Krankheit und

Reisen. Bei Rebecca war es nicht viel anders und

jetzt sagten wir uns eben: „Sind ja nur 5 Wochen“

oder „Tennis ist ja auch Sport“.

Nach dem erfolgreichen Beginn dieses Schnupperkurses

haben wir parallel auch noch einen beim

TuS Halden Herbeck angefangen…

Es begab sich daher, dass wir 5 Wochen lang 1-2

mal am Tag auf dem Tennisplatz standen. Wir

hatten einen Riesenspaß und haben uns auch trotz

heftiger Schmerzen im Handgelenk (aufgrund der


Überlastung) nicht abhalten lassen. Zum Glück

hatten wir ja von den Übungen mit den Hanteln

noch Stützverbände. Drumgeschnallt und

weitergespielt… tut ja gar nicht weh.

Hier solltet ihr jetzt langsam merken, dass da

irgendwas nicht stimmt.

Bedenke: Eigentlich geht es nur darum, dass einer

von uns beiden mit Nils beim Eltern-Kind-Turnier

mitspielen muss.

Nils verbrachte die 5 Wochen natürlich auch auf

verschiedensten Hagener Tennisanlagen und wir

schnorrten in allen möglichen Vereinen irgendwelche

Schnuppertrainings zusammen. Dann kam

der Tag, an dem auch das letzte Schnuppertraining

sein Ende fand.

Rebecca: „Und jetzt??? Das kann ja jetzt

nicht einfach aufhören.“

Ich: „Ins Fitnessstudio habe ich auch

keinen Bock mehr, vor allem bei

diesem schönen Wetter“

Rebecca: „Nils darf doch Gäste mit auf den

Platz nehmen. Spielen wir halt da.“

Beide: „NIIIIIILLLLLSSSS!!!!!! Los

komm wir gehen Tennis spielen.“

Taschen gepackt, losgezogen, Schläger

geschwungen… alles super.

Ich glaube, es war das zweite Mal, bei dem unser

Gästedasein durch Vertragsunterzeichnung beendet

wurde.

Jetzt waren wir also Mitglieder im TC Halden

2000. Alle drei. Eine glückliche Tennisfamilie. Der

Verein war auch glücklich und so war alles gut.

Und wenn sie nicht gestorben sind… HALT!!!

Ganz so einfach ist das nicht. Wir waren keine

glückliche Tennisfamilie, sondern eine

tennisverrückte, glückliche Familie.

Und der Verein? Vielleicht darf ich zur Lage des

Vereins einmal einige Zitate anderer Mitglieder

verwenden:

„Ihr schon wieder. Habt Ihr kein Zuhause?“ „Ihr

seid ja nur auf dem Platz.“

„Der Verein braucht Mitglieder, aber keine, die

durchgehend die Plätze belegen.“ „Ist das jetzt euer

Privatplatz?“ „Müsst ihr gar nicht arbeiten?“

Das Schlimme ist: Die Leute hatten Recht. Wir

können dazu nur sagen: „Selbst Schuld, ihr habt

uns doch mit dem Eltern-Kind-Turnier so unter

Druck gesetzt. Wir wollten das nicht!“

Wir waren angefixt, süchtig, besessen, total

verrückt… und sind es noch.

Im Verein sind wir super aufgenommen worden.

Alle sind freundlich zu uns und wir haben viele

neue Bekannte und Freunde gefunden. Wir wurden

in Windeseile in das Vereinsleben integriert und

fühlen uns pudelwohl. Wir spielten bei der

31

Tennis

So kann es gehen....

Montagsrunde mit und ließen uns den Defibrilator

erklären. Für den Sommer 2009 sind wir alle drei

als Mannschaftsspieler gemeldet, Rebecca und ich

sind zudem Mannschaftsführer und haben im März

2009 den Oberschiedsrichterlehrgang besucht. Zur

Jahreshauptversammlung haben wir einen Familienausflug

gemacht und auch sonst versuchen wir,

an allen Events des Vereins teilzunehmen. Unser

Terminkalender ist voll auf Tennis ausgerichtet

und der nächste Urlaub ist selbstverständlich ein

Tennisurlaub.

… so kann es gehen wenn man einmal damit

anfängt!!

Ach ja, Nils und ich haben übrigens beim Eltern-

Kind-Turnier 2008 den zweiten Platz bei den

Fortgeschrittenen belegt.

… und wir haben sowohl Arbeit als auch ein

Zuhause.

Rebecca, Nils und ich haben festgestellt, dass

Tennis ein faszinierender Sport und der TC Halden

2000 wirklich mehr als nur ein Tennisverein ist.

Die schöne Anlage, das Clubhaus mit immer netten

Leuten und die wunderbare Terrasse mit der

herrlichen Atmosphäre - all das zieht uns immer

wieder magisch an.

Wir möchten uns bei allen bedanken, die dazu

beitragen, dass wir uns in „unserem Verein“ so

wohl fühlen. Dieser Dank geht sicherlich auch an

den Vorstand und unseren Trainer Tomasz, aber

vor allem an die vielen Mitglieder, die uns mit

offenen Armen aufgenommen haben. Wir freuen

uns auf den Saisonstart und wünschen allen Mitgliedern

des TC Halden 2000 eine schöne und

erfolgreiche Sommersaison 2010.

Halden im April 2009 Simon Wittling


Und wieder einmal war es so weit, das letzte

Ferienwochenende stand vor der Tür und damit

auch die 14. „Halden Open“. Für dieses sich

immer größter Beliebtheit erfreuende Mixed

Turnier, Ausrichter war in

diesem Jahr turnusmäßig der

TC Halden 2000, meldete sich

die Rekordteilnehmerzahl von

212 Spielerinnen und Spielern

aus 18 Vereinen der näheren

und weiteren Umgebung.

Dank des vom Turnierleiter

Jürgen Geißler und seiner

Mannschaft hervorragend organisierten

Turniers, gespielt wurde

auf den Anlagen des TC

Halden 2000, TuS Halden-Herbeck und Dank der

partnerschaftlichen Unterstützung, die Vorrunden

auch auf den Anlagen des Hagener TC Blau-Gold

Folgende Paare wurden als Sieger ermittelt:

33

Tennis

Halden Open 2009

und Schwarz-Gelb Hagen. So konnten alle 144

Spiele erfolgreich und termingerecht abgeschlossen

werden und 14 Siegerpaare und Zweitplazierte

zur Siegerehrung antreten.

Aus den Händen des 1.

Vorsitzenden Bernhard Streit

und des Sportwarts Jürgen

Geißler erhielten alle Sieger

Gastronomiegutscheine für

das Arcadeon. Danach

startete die schon traditionelle

Players Party im

Clubhaus und auf der

Terrasse des TC Halden

2000, die die meisten Spielerinnen,

Spieler und Gäste

erst in den frühen Morgenstunden mit der

Aussage verließen:

„ Dann bis zum nächsten Jahr an gleicher Stelle“.

Mixed A Viktoria Kunze / Stefan Mäkelburg (TC Halden 2000)

Nebenrunde Jill Heurich / Dennis Wennemuth (TuS Halden-Herbeck)

Mixed 30 / 40 Gruppe 1 Anja Schneider / Gundolf Büsch (TC Breckerfeld)

Nebenrunde Jutta Welter / Marco Irmer (TV Wickede)

Mixed 30 / 40 Gruppe 2 Barbara Geißler / Ulrich Könning (TC Halden 2000)

Nebenrunde Regine Wolf / Udo Rummenhohl (SG Vorhalle)

Mixed 50 Brigitte Höppe / Michael Busbach (TC Schwarz-Gelb Hagen)

Nebenrunde Lore Stumpe / Helmut Janik (TC Halden 2000)

Mixed Hobby Gruppe 1 Monika Griesenbeck / Jörg Griesenbeck (TuS Halden-Herbeck)

Nebenrunde Gaby Kowalski / Manfred Gronemeyer (TC Halden 2000)

Mixed Hobby Gruppe 2 Gerlinde Freudenberg / Volker Freudenberg (TC Halden 2000)

Nebenrunde Marina Killing / Rüdiger Killing (TuS Halden-Herbeck)

Mixed Hobby Gruppe 3 Christina Knutzen / Norbert Gaida (TuS Halden-Herbeck)

Nebenrunde Martina Wingender / Stephan Dewald (Rot-Weiß Schwelm)

© rune


Tennis

Meisterliches

Ehrentafel der Clubmeister

An einem verregneten Novembertag brachte ich die Namensschilder der diesjährigen Vereinsmeister auf

unserer Ehrentafel an. Dabei fiel mir auf, dass der Spieler „Ausgefallen“ in unserem Verein der

Rekordmeister ist. 1996 gewann er zum ersten Mal. Inzwischen hat er fast die Hälfte unserer Meisterschaften

gewonnen.

Was läuft da schief? Natürlich hat der Vorstand gepennt. Ohne jede Weitsicht wurde die Tafel geplant. Man

hätte doch ahnen müssen: dass die Herren über 50 immer noch Tennis spielen, die Damen 50 dagegen nicht

(so alte Frauen haben wir nicht), dass Damen 30 erst 3-mal und Damen Doppel 30 erst 1-mal ausgetragen

wurde, konnte keiner ahnen. Auch, dass es keine Damen Vereinsmeisterin mehr gibt konnte keiner

ahnen....na....ja.....!

Damen B?, so was gab es....ja die Zeiten haben sich geändert, heute heißt es Damen Hobby und viele

machen mit.

Mit den Jahren kamen viele Disziplinen hinzu: Herren Hobby, Herren 55, Herren 60, Damen Hobby, Damen

Doppel B, Herren Doppel B, Herren Doppel 55, Herren Doppel Hobby und Mixed Hobby. Leider läßt sich

die Ehrentafel nicht erweitern, wir führen jedoch Buch und es geht kein „Meister“ verloren. Alle Meister

sind auf der Webseite einzusehen.

Für das kommende Jahr „10 Jahre Halden 2000“ wünsche ich mir wieder eine volle Ehrentafel, also nehmt

euch ein Herz und spielt mit. Es kann nicht jeder Vereinsmeister werden! Doch die Chancen sind da. Und

wenn ihr nicht mitspielt gewinnt wieder dieser „Ausgefallen“.

….. bis im November 2010 an einem Regentag…. Gruß, Jürgen Geißler

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Einzel

Herren A Herren B Herren 30

35

Sportwart

Die Clubmeister 2009

1. Mäkelburg Stefan 1. Riedel Stefan 1. Kreinberg Alex

2. Klimke Sascha 2. Bednarek Patrik 2. Meyer Daniel

3. Kreinberg Alex 3. Koshold Niklas 3. Böhm Torsten

3. Schnicker Daniel 3. Wittling Simon 3. Wittling Simon

Herren 40 Herren 50 / 55 Herren 60

1. Biereke Andreas 1. Stratemeyer Bernd 1. Stratemeyer Bernd

2. Freudenberg Bobby 2. Woysch Horst 2. Assmann Winfried

3. Waldhoff Volker 3. Könning Uli 3. Kiesheyer Friedhel.

3. Plöger Thomas 3. Ketzer Manfred 3. Neimeier Gerhard

Herren Hobby Damen 30 / 40 Vormittagsherren

1. Gebauer Ulrich 1. Ketzer Anja 1. Patschkowski Artur

2. Worst Peter 2. Geißler Barbara 2. Böhm Gerhard

3. Gronemeyer Manfred 3. Neumann Andrea 3. Elberding Jürgen

3. Bahrt Norbert 3. Klaus Rebecca 3. Gronemeyer Manfred

Doppel

Herren Doppel A und B Herren Doppel 40 Herren Doppel 50 / 60

1. Klimke Sascha 1. Biereke Andreas 1. Stratemeyer Bernd

Mäkelburg Stefan Kick Gerhard Woysch Horst

2. Kreinberg Alex 2. Freudenberg Bobby 2. Jochheim Reinhard

Schnicker Daniel Genuit Richard Könning Uli

3. Plöger Thomas 3. Hallenberger Gerd

1. Stratemeyer Nick Waldhoff Volker Ketzer Manfred

Koshold Niklas 3. Steinfort Frank 3. Janik Helmut

2. Krugmann Niclas Koshold Thomas Schönhoff Heinz

Werner Jakob

Herren Doppel Hobby Damen Doppel Hobby Doppel Vormittagsherren

1. Gebauer Ulrich 1. Neumann Andrea 1. Patschkowski Artur

Bahrt Norbert Klaus Rebecca Minichshofer Manfred

2. Reuter Dietmar 2. Brandenburg Anke 2. Elberding Jürgen

Ahle Stefan Werner Birgit Böhm Gerhard

3. Gronemeyer Manfred 3. Lehmann Ulrike 3. Gronemeyer Manfred

Patschkowski Artur Iwanski Ann-Katr. Kowalski Erhard

3. Redenbacher Sebastian 3. Kick Anne 3. Mukrowski Horst

Worst Peter Freudenberg Gerlinde Dietrich Andreas

Mixed

Mixed 30 Mixed 40 Mixed Hobby

1. Weiss Stephanie 1. Jochheim Conny 1. Freudenberg Gerlinde

Meyer Daniel Stratemeyer Bernd Freudenberg Bobby

2. Geißler Barbara 2. Ketzer Anja 2. Kick Anne

Kreinberg Alex Ketzer Manfred Kick Gerhard

3. Tessari Sandra 3. Werner Birgit 3. Genuit Ulrike

Klimke Sascha Landau Jürgen Genuit Richard

3. - 3. Theile Rita 3. Klaus Rebecca

- Kiesheyer Friedhelm Wittlich Simon


Sportwart

Abschlusstabellen Damen 2009

1. Damen 1. Kreisklasse

1 TC Grün-Weiß Silschede 2. 4 4:0 32:4 1 THC Münster 5 5:0 36:9

2 Rot-Weiß Gevelsberg 2 4 3:1 22:14 2 ESV SW Münster 5 3:2 23:22

3 TC Halden 2000 1. 4 2:2 21:15 3 TC Halden 2000 5 3:2 23:22

4 TC Weiß-Rot Hohenlimburg 4 1.3 8:28 4 TC Marsberg 5 2:3 22:23

5 TG Westhofen 1 4 0:4 7:29 5 TC Grün-Weiß Hamm 5 2:3 21:24

6 TC Resse 5 0:5 10:35

Damen 30 Südwestfalenliga

1 TC Menden 4 4:0 23:13 1 TC Rot-Weiß Schwerte 5 9:1 23:7

2 TC Halden 2000 4 3:1 25:11 2 TC Grün-Weiß Frohlinde 5 8:2 23:7

3 TC Ludwigseck Salchendorf 1 4 1:3 18:18 3 TC Halden 2000 5 6:4 17:13

4 TV Berkenbaum 4 1:3 14:22 4 TG Frederika Bochum 1 5 4:6 12.18

5 TC Grün-Weiß Ennepetal 1 4 1:3 10:26 5 TuS Haltern 5 2:8 9:21

6 TC Rot-Gelb Horst 5 1:9 6:24

2. Damen 30 2. Bezirksklasse

1 SV Holzen TA 1. 5 5:0 36:9 1 Herdecker TV 4 8:0 18:6

2 Höinger SV 5 4:1 35:10 2 TC Halden 2000 4 6:2 16:8

3 TC Oberkirchen 1. 5 3:2 24:21 3 SG Vorhalle 4 5:3 14:10

4 TC Warstein 1. 5 2:3 19:26 4 SG Hagen 4 5:3 13:11

5 TuS Oeckinghausen TA 1. 5 1:4 18:27 5 GW Ennepetal 4 2:6 9:15

6 TC Halden 2000 5 0:5 3:42 6 TC Concordia Hagen 4 1:7 7:17

7 TSV Fichte Hagen 4 1:7 7:17

Seniorenmannschaften Sommer 2010

36

Damen 40 Verbandsliga

Damen 55 Verbandsliga

Vormittagsdamen 1. Kreisklasse

„Ein Tropfen Glück ist mehr als ein Faß Geist“ (Diogines)

Nummer Mannschaft Spielklasse Mannschaftsführer

1 1. Herren Südwestfalenliga Sascha Klimke

2 2. Herren 2. Bezirksklasse Tobias Biereke

3 3. Herren 1. Kreisklasse Niclas Krugmann

4 Herren 30 Südwestfalenliga Alexander Kreinberg

5 Herren 30-2 2. Kreisklasse Simon Wittling

6 Herren 40 1. Kreisklasse Volker Waldhoff

7 Herren 50 Südwestfalenliga Ulrich Könning

8 Herren 55 1. Bezirksklasse Gerd Hallenberger

9 Herren 60-1 Westfalenliga Heinz Schönhoff

10 Herren 60-2 Kreisklasse Siegfried Kerstan

11 Vormittagsherren Kreisliga Rudolf Neipp

12 Vormittagsherren Doppel A Bezirksklasse Friedhelm Kiesheyer

13 Vormittagsherren Doppel Hobby Bezirksklasse Siegfried Kerstan

1 1. Damen Kreisklasse Dietmar Waßmuth

2 Damen 30-1 Südwestfalenliga Petra Held

3 Damen 30-2 Kreisklasse Andrea Neumann

4 Damen 40-1 Verbandsliga Barbara Geißler

5 Damen 40-2 Kreisliga Susanne Waßmuth

6 1. Damen 55 Verbandsliga Elke Kerstan

7 Vormittagsdamen Kreisklasse Helga Gehrmann

8 Vormittagsdamen Doppel Bezirksklasse Elke Kerstan


Sportwart

Abschlusstabellen Herren 2009

1. Herren Südwestfalenliga Herren 50 Südwestfalenliga

1 TC Rot-Weiß Hagen 7 7:0 50:13 1 SG Vorhalle 09 6 6:0 47:7

2 TC Neheim-Hüsten 7 5:2 39:24 2 TC Halden 2000 6 4:2 34:20

3 TC Buschhütten 7 4:3 36:27 3 TC Siegen 6 4:2 30:24

4 Herdecke TV 7 4:3 33:30 4 TC Neheim-Hüsten 6 4:2 29:25

5 SG Demag TA 7 3:4 33.30 5 TC Blau-Weiß Attendorn 6 2:4 19:35

6 TC Halden 2000 1. 7 3:4 29:34 6 DJK Hüsten 6 1:5 20:34

7 Hagener TC Blau-Gold 7 2:5 20:43 7 TC Werdohl 6 0:6 10:44

8 Höinger SV 7 0:7 12:51

2. Herren 2. Bezirksklasse Herren 55 Westfalenliga

1 TC Wickede 1. 5 4:1 30:15 1 TC Südpark Bochum 5 4:1 25:20

2 TV Hilchenbach 1. 5 4:1 37:8 2 TC Bergkamen-Weddinghofen 5 4:1 24:21

3 TC Thieringhausen 1. 5 3:2 21:24 3 TC Havixbeck 5 3:2 25:20

4 TC Halden 2000 2. 5 2:3 23:22 4 TC Halden 2000 5 2:3 23:22

5 Herdecker TC Grün-Weiß 1. 5 2:3 18:27 5 TC Grün-Weiß Hiddesen 5 1:4 16:29

6 TC Rot-Weiß Gevelsberg 3. 5 0:5 6:39 6 TC Buer Schwarz-Grün-Weiß 5 1:4 22:23

3. Herren 1. Kreisliga 2. Herren 55 1. Bezirksklasse

1 TC Blau-Weiß Gevelsberg 1. 6 6:0 46:8 1 TC Eversberg 1. 5 5:0 39:6

2 TC Volmarstein 1. 6 5:1 36:18 2 TC Breckerfeld 1. 5 4:1 27:18

3 TSG Westhofen 1. 6 4:2 30:24 3 TC Halden 2000 2. 5 3:2 23:22

4 TC Grün-Weiß Haspe 2. 6 3:3 31:23 4 TC Rot-Weiß Hagen 1. 5 2:3 17:28

5 SG Demag TA 2. 6 2:4 27:27 5 Höinger SV 1. 5 1:4 18:27

6 Hagener TC Blau-Gold 3 6 1:5 15:39 6 SSV Allendorf TA 1 5 0:5 11.34

7 TC Halden 2000 3. 6 0:6 4:50 7 TG Westhofen 1. zurückgezogen

Herren 30 Südwestfalenliga Herren 60 Südwestfalenliga

1 TC Grün-Weiß Freudenberg 7 6:1 44:19 1 TC Volmarstein 5 9:1 22:8

2 Herdringer TC 7 6:1 44:19 2 TuS Auf den Hütten, Weidenau 5 8:2 25:5

3 TC Schwarz-Gelb Hagen 7 5:2 40:23 3 TuS 1892 Nuttlar TA 5 7:3 20:10

4 VFL Platte Heide 7 4:3 37:26 4 TC Blau-Weiß Haspe 5 3:7 8:22

5 Hagener TC Blau-Gold 7 3:4 33:30 5 Siegener SC 5 2:8 10:20

6 TC Halden 2000 7 3:4 21:42 6 TC Halden 2000 5 1:9 5:25

7 Lüdenscheider TV 7 1:6 13:50

8 TuS Medebach 7 0:7 20:43

Herren 40 Kreisklasse

1 TC Blau-Weiß Haspe 1. 4 4:0 29:7 1 TC Halver 4 7:1 18:6

2 TC Halden 2000 1. 4 3:1 27:9 2 TC Grün-Weiß Haspe 3 4:2 11:7

3 Schwelmer TC Rot-Weiß 2. 4 2.2 15:21 3 TC Schwarz-Gelb Hagen 4 5:3 17:7

4 SG Rot-Weiß Oberhagen 1. 4 1:3 11.25 4 TC Concordia Hagen 3 2:4 5:13

5 TuS Halden-Herbeck 2. 4 0:4 8:28 5 TC Halden 2000 4 0:8 3:21

38

Vormittagsherren Kreisliga


Termine:

Einzel Konkurrenzen

39

Sportwart

32. Clubmeisterschaften 2010

Mittwoch 01.September 2010 ab 09:00 Uhr Nur Vormittagsdamen

Donnerstag 02.September 2010 ab 09:00 Uhr Nur Vormittagsherren

Sonntag 05. September 2010 ab 10:00 Uhr

Vorverlegungstermin für Spiele

am 6., 7., 8. und 9. September

Montag 06. September 2010 ab 17:00 Uhr

Dienstag 07. September 2010 ab 17:00 Uhr

Mittwoch 08. September 2010 ab 17:00 Uhr

Donnerstag 09. September 2010 ab 17:00 Uhr

Freitag 10. September 2010 ab 16:00 Uhr

Samstag 11. September 2010 ab 10:00 Uhr

Sonntag 12. September 2010 ab 10:00 Uhr

Es sind 2 Meldungen je Teilnehmer möglich (außer Vormittagstennis).

Teilnehmer:

Wettbewerbe:

Nennschluss:

Auslosung:

Alle aktiven Tennismitglieder / innen

Damen A Herren A Jugendliche ab 14 Jahren LK 1-13

Damen B Herren B Jugendliche ab 14 Jahren LK 13-19

Damen 30 Herren 30

Damen 40 Herren 40

Damen 50 Herren 50

Damen 60 Herren 60

Damen Hobby Herren Hobby Keine Jugend, keine Mannschaftsspieler

Vormittags-Damen Vormittags-Herren

Vormittagsrunden Samstag 28. August 2010

Alle anderen Donnerstag 03. September 2010

Vormittagsrunden Sonntag 29. August

Alle anderen Sonntag 05. September

Nenngeld: 5,00 € pro Meldung. Wird mit der nächsten Beitragsrechnung eingezogen.

Spielmodus:

Sonstiges:

Die Turnierleitung behält sich vor, Wettbewerbe mit zu geringer Beteiligung zu streichen

bzw. Konkurrenzen zusammenzulegen. Die Disziplinen werden nach Eingang und

Anzahl der Meldungen festgelegt.

Gespielt wird mit eigenen Dunlop-Bällen. Sollten sich die Spielpaarung nicht auf Bälle

einigen, so stellt jeder Teilnehmer zwei neue Bälle.

Spätestens 15 Minuten vor Spielbeginn hat jede/r spielbereit auf der Anlage zu sein.

Jeder Turnierteilnehmer ist berechtigt, Spiele mit 6:0 und 6:0 zu werten, wenn ein/e

Spieler/in nicht zum angesetzten Termin anwesend ist.

Bis zum Halbfinale wird ein nötiger 3. Satz im Supertiebreak entschieden! Dies gilt

ebenso für Gruppenspiele.

Alle Finalspiele werden auf jeden Fall über 2 Gewinnsätze gespielt!

Bei den Vormittagsrunden wird ein anderer Modus (Sätze bis 4 Punkte) gespielt.


Termine:

Doppel und Mixed Konkurrenzen

41

Sportwart

32. Clubmeisterschaften 2010

Mittwoch 15.September 2010 ab 09:00 Uhr Doppel Vormittagsdamen

Donnerstag 16.September 2010 ab 09:00 Uhr Doppel Vormittagsherren

Mittwoch 22.September 2010 ab 09:00 Uhr Mixed Vormittagsrunden

Sonntag 19. September 2010 ab 10:00 Uhr

Montag 20. September 2010 ab 17:00 Uhr

Dienstag 21. September 2010 ab 17:00 Uhr

Mittwoch 22. September 2010 ab 17:00 Uhr

Donnerstag 23. September 2010 ab 17:00 Uhr

Freitag 24. September 2010 ab 16:00 Uhr

Samstag 25. September 2010 ab 10:00 Uhr

Sonntag 26. September 2010 ab 10:00 Uhr

Vorverlegungstermin für Spiele

am 20, 21, 22 und 23. September

Es ist jeweils eine Meldung für Doppel und eine Meldung für die Mixed

Konkurrenzen möglich

Teilnehmer: Alle aktiven Tennismitglieder / innen

Wettbewerbe:

Nennschluss:

Auslosung:

Damen A Herren A Jugendliche ab 14 Jahren LK 1-13

Damen B Herren B

Jugendliche ab 14 Jahren ab LK 13 und

Spieler aller 2. Mannschaften (LK egal)

Damen 30 Herren 30

Damen 40 Herren 40

Damen 50 Herren 50

Damen 60 Herren 60

Damen Hobby Herren Hobby Keine Jugend, keine Mannschaftsspieler

Vormittags-Damen Vormittags-Herren

Vormittagsrunden Samstag 28. August 2010

Alle anderen Donnerstag 03. September 2010

Vormittagsrunden Sonntag 29. August 2010

Alle anderen Sonntag 04. September 2010

Nenngeld: 2,50 € pro Meldung. Wird mit der nächsten Beitragsrechnung eingezogen.

Spielmodus:

Sonstiges:

Die Turnierleitung behält sich vor, Wettbewerbe mit zu geringer Beteiligung zu streichen

bzw. Konkurrenzen zusammenzulegen. Die Disziplinen werden nach Eingang und

Anzahl der Meldungen festgelegt

Gespielt wird mit eigenen Dunlop-Bällen. Sollten sich die Spielpaarung nicht auf Bälle

einigen, so stellt jeder Teilnehmer zwei neue Bälle.

Spätestens 15 Minuten vor Spielbeginn hat jede/r spielbereit auf der Anlage zu sein.

Jeder Turnierteilnehmer ist berechtigt, Spiele mit 6:0 und 6:0 zu werten, wenn ein/e

Spieler/in nicht zum angesetzten Termin anwesend ist.

Bis zum Halbfinale wird ein nötiger 3. Satz im Supertiebreak entschieden! Dies gilt

ebenso für Gruppenspiele.

Alle Finalspiele werden auf jeden Fall über 2 Gewinnsätze gespielt!

Bei den Vormittagsrunden wird ein anderer Modus (Sätze bis 4 Punkte) gespielt.


Fitness News

Die Sauna

Entspannung für Körper und Seele

Die Sauna passt hervorragend in den Wellnessgedanken von der „Gesundheit, die Spaß macht". Immer mehr

Gesundheitsbewusste nutzen den Saunagang regelmäßig als Quelle von Entspannung und Wohlbefinden im

stressigen Alltag: Sie schätzen die Sauna zu jeder Jahreszeit als wohltuende und abhärtende Naturmedizin

ohne Nebenwirkungen.

Die in der Sauna herrschende Wärme veranlasst den Körper, vermehrt Interferon zu produzieren. Diese im

Blut befindliche Substanz spielt eine Rolle bei der Bekämpfung von Viren und Bakterien und ist somit an der

Abwehr grippaler Infekte beteiligt. Durch die Wärme in der Sauna erweitern sich überdies die Blutgefäße

und verengen sich gleich wieder durch die anschließende Abkühlung. Die stellt besonders effizientes

Training der Gefäße dar. Die Muskulatur entspannt sich und die Sehnen werden dehnbarer. So werden viele

Beschwerden gelindert, die der Berufsalltag so mit sich bringt. Die wechselnden Warm und Kaltreize

trainieren die Blutgefäße optimal und stärken das Immunsystem des Körpers. Die Wärme der Saunakabine

führt zu einer angenehmen Tiefenentspannung; die folgende Abkühlung löst Nervenreize aus, die eine

Erfrischung von Geist und Seele bewirken. Schon während des Saunabades setzt eine nachhaltige psychische

Erholung ein, die für rundum Wohlbefinden sorgt.

Der regelmäßige Gang in die Sauna kann folgende Wirkungen auf den Körper haben:

• Stärkung des Immunsystems

• Verbesserung der Durchblutung

• Verbesserung des Stoffwechsels

• Verbesserung der Blutdruckregulation

• Unterstützung der Muskelregeneration

• Reinigung der Haut

• Gefäßtraining

• Entschlackung der Körperzellen

• Entspannung des Körpers mit Stressabbau

Wichtig ist auch der richtige Ablauf des Saunagangs. Hier eine kleine "Anleitung":

1. Duschen

Reinigen Sie Ihren Körper vor dem Saunagang gründlich

2. Hitzephase

Anfänger sollten etwa 8 bis 15 Minuten auf der mittleren Bank liegen, hier ist es etwa 60°C warm,

und sich dann aufsetzen. Geübte begeben sich auf die obere Bank, wo die Temperatur bei etwa 90 °C

liegt. Mit aromatischen Aufgüssen auf den heißen Saunasteinen kann die Luft befeuchtet werden. So

erhöht sich das Wärmeempfinden der Haut.

3. Abkühlphase

Kurz an die frische Luft gehen, um so die Haut und die Atemwege abzukühlen und die

Sauerstoffversorgung zu verbessern. Danach mit kalten Wasser von den Füßen zum Herzen hin

abduschen, mit der Dusche oder dem Kneipp Schlauch. Besondere Erfrischung bringt anschließend

das Tauchbecken.

4. Warmes Fußbad

Das warme Fußbad zum Schluss verbessert die Durchblutung von Füßen und Beinen und ist wichtig

für die Thermoregulation des gesamten Körpers.

42


43

Fitness News

Sauna

5 Ruhephase

Die Ruhezeit sollte in etwa so lang sein wie der Aufenthalt in der Hitzekabine. Legen Sie sich hin,

entspannen Sie sich!

6 Wiederholungen

Der wohltuende Wechsel zwischen Schwitzen, Abkühlen und Ruhen kann zwei bis dreimal

wiederholt werden.

7 Flüssigkeitszuführung

Trinken Sie nach der Sauna besonders viel am besten mineralreiche Getränke. Um dem Körper

zurückzugeben, was er in der Sauna verloren hat. Empfehlenswert ist Mineralwasser.

8 Hautpflege

Sie sollten die Haut mit einer Pflegecreme einreiben, da sie hat durch Hitze, Schweiß und Wasser

viel Fett verloren hat.

9 Häufigkeit

Gönnen Sie sich ein oder zweimal pro Woche einen solchen Entspannungstag!

Viel Spaß beim Saunieren wünscht euch Uli Könning.

Sie sind alltagsmüde? Das muss nicht sein!

Kommen Sie zu uns, und bringen Sie Körper, Geist und Seele wieder in Form.

Vereinbaren Sie doch einfach ein kostenloses Probetraining.


Wussten Sie´s schon?

Wer Boule spielt, tut etwas für seine Gesundheit:

er treibt Sport in Gesellschaft an der frischen Luft.

Gespielt werden kann das ganze Jahr über, mit

einigen wetterbedingten Ausnahmen.

Das Spiel selbst ist leicht zu erlernen und kann fast

überall betrieben werden. Wir im TC Halden 2000

sind in der glücklichen Lage, eine eigene Bahn zu

besitzen auf der wir das Spiel betreiben.

Viel braucht man nicht um am Boule Spiel teil zu

nehmen, ein paar Eisenkugeln (können von uns

gestellt werden), ein schattiges Plätzchen, nette

Leute, wie wir, und schon kann`s losgehen.

Natürlich ganz gemächlich.

Mitmachen kann eigentlich jeder, unabhängig von

44

Boule

Kugel für die Gesundheit

Alter und Kondition – vorausgesetzt man ist in der

Lage, die ca. 700 g schwere Eisenkugel über eine

Distanz von 6-10 Metern zu rollen oder werfen.

Ein unaufgeregtes Spiel, das sowohl für Anfänger

wie auch für Boule-Strategen geeignet ist.

Eine angenehme Art Konzentration, Koordination,

Geschicklichkeit, Ausdauer und Beweglichkeit zu

trainieren. Aber auch die Geselligkeit darf hier

nicht zu kurz kommen.

All das ist bei uns im TC Halden möglich und wird

zur Zeit von 8 Spielern/rinnen einmal in der Woche,

jeweils dienstags nachmittags, eifrig praktiziert.

Hans Karpa


Tennis

Impressionen

46


In eigener Sache

Clubhausdienst

Zunächst einige Informationen:

Bei Fragen die die Bewirtschaftung, den Einkauf und die Diensteeinteilung des

Clubhausdienstes betreffen wendet euch doch bitte nur direkt an mich. Dies erspart uns

allen Zeit und vermeidet unnötige Arbeit.

Die Einteilung des Clubhausdienstes 2010 findet ihr wie immer in dieser Ausgabe der

Tennisnachrichten und auf unserer Homepage.

Solltet ihr einmal aus beruflichen oder krankheitsbedingten Gründen den Dienst nicht

ableisten können, versucht bitte zunächst den Dienst selbst zu tauschen. Sollte dies

nicht gelingen bitte ich um frühzeitige Info. Der Tausch des Clubhausdienst ist mir aber

in jedem Fall per Telefon 02331-32370, Fax 02331-32335 oder E-Mail rudolf.neipp@t-online.de

mitzuteilen.

Nun zum Dienst selber:

Unser gut funktionierender Clubhausdienst ist neben dem Tennisspielen ein wichtiges Kriterium zum

Kennenlernen und zur Kommunikation in unserem Club. Dies wissen nicht nur wir, sondern auch unsere

Gästen und gegnerischen Mannschaften bestätigt dies.

Leider gibt es noch immer Mitglieder, die ihren Dienst

nicht selbst erledigen, sondern diesen gegen

Bezahlung der fälligen Gebühren abgeben. Ich möchte

hier noch einmal an diese Mitglieder appellieren, den

Clubhaus-dienst doch selbst zu erledigen.

Das Speisenangebot:

Die angebotenen Speisen, speziell unter der Woche

lassen seit einiger Zeit zu wünschen übrig. Immer nur

Brötchen mit Aufschnitt oder Käse kann doch nicht

alles sein. Hier ist etwas mehr Kreativität gefragt.

Es kommt leider auch vor, dass der Clubhausdienst

mit viel Arbeit die herrlichsten Speisen angerichtet

hat, diese aber nicht verkaufen kann, da alle

Mannschaften zu Auswärtsspielen unterwegs sind.

Damit dies möglichst nicht mehr passiert, informiert

euch bitte vorab über die Aktivitäten die an diesem Tage auf der Anlage stattfinden. Hierzu stehen euch

unsere Homepage und die Aushänge am Clubhaus zur Verfügung.

Solltet ihr zu dem Themenkreis Clubhaus, Clubhausdienst usw. Wünsche oder Anregungen haben, so lasst es

mich bitte wissen. Ich werde dann versuchen diese so weit wie möglich umzusetzen. Christa Neipp

Feiern im Clubhaus

Unser Clubhaus kann außerhalb der Saison ( Oktober bis Mitte April) von allen Mitgliedern, die mindestens

30 Jahre alt sind, für private Feiern angemietet werden. Feiern für Ehepartner, Eltern und Kinder sind

ebenfalls möglich.

Feiern während der Sommersaison können nur

in besonderen Einzelfällen genehmigt werden,

wenn dadurch der allgemeine Spielbetrieb nicht

gestört wird. Sollte hier eine Feier genehmigt

werden, so ist sie eine Woche vorher durch

Aushang am Clubhaus bekannt zu machen.

Noch auf der Anlage befindliche Mitglieder sind

an diesen Tage kostenlos mit Getränken zu

versorgen.

Wer also eine Feier im Clubhaus ausrichten

möchte, wende sich bitte rechtzeitig an uns,

damit sein Wunschtermin nicht schon belegt ist.

Feiern an zwei aufeinander folgenden Tagen

können aus organisatorischen Gründen nicht

genehmigt werden.

48


Jugendwarte

Die Tennisjugend 2009

Immer noch 120 …

Im Jahr 2009 waren genau wie im letzten Jahr insgesamt 120 Kinder und Jugendliche im Verein gemeldet,

davon nahmen 106 am Training bei Tomasz Gorka, Tobias Biereke, Conny Jochheim und Horst Woysch teil.

Mit Leonie Kompch, Nina Waßmuth, Oliver Gebler und Marc Fiedler sind 4 Kinder bzw. Jugendliche aus

unserem Verein im Kreistraining. Im Frühjahr 2010 finden nach Jahren wieder Sichtungen des TK Hagen

für das Kreistraining der Jahrgänge U14-16, U11-13, und U9-10 statt. Hierfür wird ein Kostenbeitrag vom

Kreis erhoben. Für die Jahrgänge 2000 bis 2004 findet eine kostenlose Sichtung im März 2010 statt. Zu den

Sichtungen wird per mail eingeladen. Das Kreistraining an sich soll demnächst umgestellt werden und beim

Heimverein stattfinden. Mal sehen, was daraus wird.

Für die kommende Saison werden wir die Trainingswünsche nicht mehr schriftlich abfragen. Bitte wendet

euch an Tomasz zwecks Terminabsprache. Wie schon in den letzten Jahren werden wir auch diesmal wieder

in die Halle ausweichen müssen. Natürlich wird die Jugendabteilung hier auch wieder die Kosten

übernehmen. Außerdem denken wir mit dem Holthauser TV über Trainingskooperationen nach, bei denen

wir nach Holthausen ausweichen könnten.

Immer wieder samstags bleibt

Das Mannschaftstraining samstags war auch in der letzten Saison sehr gut besucht. Wir danken allen Eltern

für ihren Einsatz und haben auch für die kommende Saison die Plätze 4 und 5 samstags von 9:00-13:00 Uhr

für die Altersklassen U9 bisU15 reserviert. Der Samstagvormittag wird in 2010 als Jugendausweichspieltag

angeboten. An diesen Samstagen muss dann das Mannschaftstraining ausfallen, weil wir nicht die ganze

Anlage für die Jugend blockieren können.

Im abgelaufenen Tennisjahr 2009 waren 13 Mannschaften gemeldet, 9 Jungenmannschaften, 2

Mädchenmannschaften und zwei gemischte Kleinfeldmannschaften. Unsere weibliche U18 Mannschaft war

auch dieses Jahr wieder als 1. Damenmannschaft erfolgreich am Start.

Ein ganz besonderer Erfolg glückte der männlichen U 18 Mannschaft. Sie wurde Südwestfalenmeister und

darf in der kommenden Saison als einzige Mannschaft des TK Hagen in der Junioren U18 Westfalenliga

spielen (siehe dazu auch separaten Bericht).

Für 2010 werden wir wieder 13 Mannschaften melden.

Kreismeisterschaften im Tenniskreis Hagen

An der Kreismeisterschaft nahmen im abgelaufenen Jahr 30 Kinder und Jugendliche teil. Das Startgeld für

alle Teilnehmer zahlte der Verein. Bei der kommenden Kreismeisterschaft vom 05.07. bis 09.07.2010 wird

wieder der Wettbewerb der Jungen U11 in Halden spielen. Die Spielorte für die anderen Altersklassen

werden noch rechtzeitig bekannt gegeben. Wir werden auch diesmal wieder die Startgelder für alle

Teilnehmer übernehmen. Also, merkt euch den Termin vor und meldet euch an! Es macht richtig Spaß mal

gegen andere zu spielen. Wir werden die Anmeldelisten rechtzeitig aushängen. Schaut einfach an das

„schwarze Brett“ bei Platz 6.

Winter-Kreismeisterschaften im Tenniskreis Hagen

Die Winter-Kreismeisterschaften 2009/2010 im Tenniskreis Hagen wurden wegen Schneechaos bis in den

März verschoben und die Ergebnisse lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor.

Stadtmeisterschaften

Auch die Stadtmeisterschaften werden für unsere Spieler immer interessanter. In 2009 waren wir mit 11

Spieler/innen auf den vordersten Plätzen vertreten, wobei Nina Waßmuth Vize-Stadtmeisterin bei den

Mädchen U14 wurde.

Die besten Ergebnisse unserer Spieler findet ihr auf der Seite 58.

54


Jugend-Beach-Camp – wie immer am 01. Mai

55

Jugendwarte

Die Tennisjugend 2009

Am 6. Jugend-Beach-Camp 2009 nahmen 55 Kinder und Jugendliche teil. Für die Bestplatzierten gab es

auch diesmal wieder Pokale und Präsente. Auch in 2010 wird die Saison am 01. Mai wieder mit dem Jugend-

Beach-Camp beginnen. Die Spielpaare werden wieder in 2 Altersgruppen aufgeteilt um es für die älteren

Jugendlichen noch spannender und anstrengender zu machen. Die Einladung findet ihr rechtzeitig auf

unserer Homepage.

Clubmeisterschaft

46 Teilnehmer konnten wir bei den Clubmeisterschaften begrüßen. Wir konnten nach 76 Spielen in 3 Tagen

8 Clubmeister mit Pokalen, Urkunden und Preisen an einem Wochenende ermitteln und ehren. Die

diesjährigen Clubmeisterschaften werden vom 16. bis 19.09.2010 stattfinden.

Ferienintensivkurse im Rahmen der Ferienmaus

In den ersten beiden bzw. letzten beiden Wochen der Sommerferien war der Tennisintensivkurs wieder

komplett ausgebucht. Hierbei wurde Tomasz Gorka von Jennifer Kunze und Tobias Biereke unterstützt. Die

jüngsten Teilnehmer waren 4 Jahre alt und somit die Herausforderung schlechthin für Tomasz. Aber

natürlich hat unser Trainer auch diese schwierige Aufgabe gemeistert und auch die Kleinsten sind im

Wintertraining. Dieses Jahr werden die Ferienintensivkurse vom 19. bis 30.07. und vom 16. bis 27.08.2010

angeboten.

4. Eltern-Kind-Turnier

Im letzten Jahr hatten sich 72 Teilnehmer für das 4. Eltern-Kind-Turnier gemeldet. In diesem Jahr soll es am

18.07., wieder den ersten Sonntag in den Sommerferien, stattfinden. Wir würden uns freuen, wenn auch

diesmal wieder viele mit machen und wir alle Spaß haben.

Weihnachtsfeier

Zur Weihnachtsfeier 2009 waren 40 Kinder angemeldet. Wie immer verbrachten wir mit den bis 12jährigen

einen bunten Nachmittag im Clubhaus. Auch in diesem Jahr gab es keinen freien Stuhl mehr. Unser

Clubhaus war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Kinder versuchten sich diesmal beim Golfspielen. Sieger

war, wer die meisten Bälle eingeputtet hatte. Dabei konnten wir aber feststellen, dass unsere Kinder doch ein

wenig mehr Talent zum Tennisspielen haben (ist auch gut so...). Anschließend wurde natürlich wieder Bingo

gespielt. Es ist schön zu sehen, wie nett sich die Älteren um die Kleinen kümmern und beim Abstreichen der

richtigen Zahlen helfen. Es war ein richtig schöner Nachmittag. Alle Kinder und auch die Jugendwarte hatten

viel Spaß.

Für die älteren Jugendlichen gab es dieses Jahr keine Weihnachtsfeier. Nach unserem nicht so prickelndem

Pizzaessen im letzten Jahr warteten wir auf bessere Vorschläge seitens der Jugendlichen. Leider kam da gar

nichts! Wenn ihr 2010 wieder eine Jugend-Weihnachtsfeier, in welcher Form auch immer, haben möchtet,

dann lasst es uns wissen. Wir sind offen für alles und würden gerne mit euch feiern!

Danke – und bis bald!

Wir bedanken uns rückblickend natürlich wieder bei allen Eltern, Helfern und Förderern unserer Jugend. Es

ist nicht selbstverständlich, dass wir so viel Unterstützung und Hilfe erfahren durften. Vielen, vielen Dank

für jegliches Engagement für unseren Club!

Wir freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen am 01. Mai beim Jugend-Beach-Camp!

Die Jugendwarte

Tanja Ladage und Richard Genuit


Junioren U18 des TC Halden 2000 Südwestfalenmeister

57

Jugendwarte

Junioren U18

Der TC Halden 2000 kann sich über den nächsten großen Erfolg seiner Jugendabteilung freuen, die

mittlerweile 120 Kinder und Jugendliche in 13 Mannschaften umfasst. Die Junioren U18 Mannschaft,

trainiert vom Vereinstrainer Tomasz Gorka und betreut von Conny Jochheim und Dietmar Waßmuth,

erreichte in ihrer Gruppe ohne Niederlage den ersten Platz. Hier konnten sie die Mannschaften von Platte

Heide, Siegen und BW Sundern besiegen. Im Endspiel um die Südwestfalenmeisterschaft mussten die

Junioren gegen den TC Neheim-Hüsten antreten, der sich in seiner Gruppe ebenfalls ohne Niederlage

durchsetzen konnte. Auf der gut besuchten Anlage in Halden konnte sich das Publikum über hochklassiges

Tennis und faire, spannende Spiele freuen. Die Mannschaft legte bereits mit einer klaren 3:1 Führung nach

den Einzeln den Grundstein für den Erfolg. Ein weiterer Punkt im Doppel machte den 4:2 Sieg und somit

den größten Erfolg der Halden 2000-Jugend perfekt. Damit sind die Tenniscracks zum ersten Mal berechtigt,

nächstes Jahr als einziger Hagener Verein um die Westfalenmeisterschaft der Junioren U18 zu spielen.

Bild von links: Jugendwart Richard Genuit, Oskar Gorka, Filip Strzelczyk, Jugendwartin Tanja Ladage,

Dennis Waßmuth, Lasse Jochheim, 2. Vorsitzender Michael Ladage, es fehlt David Pytka.

Die neue U18 Juniorenmannschaft

Weil Oskar Gorka und Lasse Jochheim altersbedingt nicht mehr Junioren spielen dürfen, haben wir folgende

U18-Mannschaft für die Westfalenliga 2010 gemeldet:

Mannschaftsführer: Dietmar Wasmuth

Position Spieler Verein Jahrgang

WTV

Rangliste

Junioren U18 U16

1 Voss, Richard TC Neheim-Hüsten 1993 LK 5 6 3

2 Drüppel, Maximilian TC RW Gevelsberg 1994 LK 7 16 5

3 Strzelczyk, Philip TC Halden 2000 1993 LK 8 54 30

4 Waßmuth, Dennis TC Halden 2000 1993 LK 11 64 36

5 Pytka, David TC Halden 2000 1992 LK 17


Jugendwarte

Erfolge der Jugendmannschaften 2009

Junioren U13-1

Junioren U13-2

Junioren U13-3

Juniorinnen U13-1

Kreismeisterschaften Junioren U-11

2. Platz Marc Fiedler

4. Platz Daniel Klinke

Meister Kreisliga Gruppe 174 HA

Endspielsieg 5:1 gegen Rot-Weiß Schwerte

Bezirkshalbfinale gegen Lüdenscheid TV

verloren

v.l. Simon Freudenberg, Marc Fiedler,

Richard Genuit, Fabian Woysch, Marcel

Espig, Oliver Gebler, Marvin Espig, Tanja

Ladage

Meister der 1. Kreisklasse Gr. 180 HA

v.l. Richard Genuit, Hendrik Appelbaum.

René Rohe, Niklas Plöger und Tanja

Ladage;

es fehlen: Yannic Birkenhauer, Alexander

Koshold und Tom Yannik Seuthe.

Meister der 1. Kreisklasse Gr. 187 HA

v.l. Richard Genuit, Marvin Schott, Marius

Rasche, Niklas Schott, Marc Dietrich, Nils

Klaus und Tanja Ladage

Meister der Kreisliga Gr, 209 HA (ungeschlagen)

Bezirkshalbfinale gegen Iserlohn leider verloren.

v.l. Richard Genuit, Nina Waßmuth, Leah

Freudenberg, Vanessa Scholz, Judit Strelitz. Es fehlt

Sahrah Alles.

Zur Mannschaft gehörten auch Spielerinnen des

Holthauser TC, die leider nicht eingesetzt werden

konnten.

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Endspiel:

Sieger Gr. 180 HA

gegen

Sieger Gr. 181 HA

TC Halden U13-2

gegen

TC Halden U13-3

Meister der

Kreisklasse:

TC Halden U13-3

3:3 Matches

6:6 Sätze

47:44 Spiele

Erfolge bei den Stadtmeisterschaften 2009

2. Platz Mädchen U14 Nina Waßmuth

3. Platz Jungen U-12 Marc Fiedler

3. Platz Jungen U-18 Filip Strzelczyk

2. Platz Herren Doppel B Dennis Waßmuth /

Filip Strzelczyk

Erfolge von Filip Strzelczyk bei Turnierteilnahmen

3. Platz MTA Indoors

Viertelfinale TuS Ickern Cup

2. Platz Mc Donald`s Cup-KIA-Ruhr-Circuit

2. Platz Repro Eichler Cup 2009

1. Platz Werner Richard-Pokal Topspin Junior Tour


Junioren U11 Kreisliga Gr. 184 HA

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Tennisjugend

Abschlusstabellen Jugend 2009

1 Hagener TC Blau-Gold 2 5 10.0 26:4 1 TC Halden 2000 1 3 5:1 15:3

2 TC Halden 2000 1. 5 8:2 20:10 2 TC Siegen 1 3 5:1 15:3

3 SG Vorhalle 09 5 5.5 13:17 3 TC Blau-Weiß Sundern 1 3 2.4 5:13

4 TC Rot-Weiß Schwerte 1

5 3:7 9:21 4 VfL Platte Heide 1 3 0:6 1:17

5 TG Westhofen 5 3:7 12:18 Finale Junioren U18

6 TC Grün-Weiß Haspe 5 1:9 10:20 1 TC Halden 2000 1 1 2:0 4:2

2 TC Neheim Hüsten 1 1 0:2 2:4

1 Hagener TC Blau-Gold 1

4 8:0 22:2 1 TC Grün-Weiß Haspe 1 5 10:0 30:0

2 TC Breckerfeld 1.

4 5:3 15:9 2 Schwelmer TC Rot-Weiß 1 5 8:2 23:7

3 TC Halden 2000 2

4 5:3 13:11 3 TC Halden 2000 2 5 5:5 16:14

4 SG Demag TA

4 2:6 9:15 4 TC Schwarz-Gelb Hagen 1 5 4:6 12:18

5 TC Weiß-Rot Hohenlimburg

4 0:8 1:23 5 TC Breckerfeld 1. 5 3:7 9:21

6 TC Blau-Weiß Gevelsberg 1 5 0:10 0:30

1 TC Halden 2000 1

3 6:0 18:0 1 TC Blau-Weiß Schwelm 1 4 8:0 24.0

2 TC Rot-Weiß Gevelsberg 1

3 2.4 6:12 2 TC Halden 2000 2 4 6:2 17:7

3 SG Demag TA 1

3 2:4 6:12 3 TC Grün-Weiß Ennepetal 1 4 4:4 12:12

4 TC Grün-Weiß Silschede 1

3 2:4 6:12 4 TC Grün-Weiß Haspe 2 4 1:7 4:20

5 TC Blau-Weiß Gevelsberg 1 4 1:7 3:21

1 TC Halden 2000 2 3 5:1 14:4 1 TC Halden 2000 1 6 12:0 29:7

2 TC Blau-Weiß Haspe 1 3 4:2 11:7 2 TC Grün-Weiß Silschede 1 6 10:2 29:7

3 SG Demag tA 2

3 3:3 11:7 3 TC Rot-Weiß Hagen 1 6 8:4 27:9

4 TC Grün-Weiß Silschede 2

3 0.6 0:18 4 TC Schwarz-Gelb Hagen 1 6 6:6 15.21

5 TG Westhofen 1 6 3:9 9:27

6 Herdecker TC Grün-Weiß 1 6 2:10 9:27

7 TC Blau-Weiß Haspe 1 6 1:11 8:28

1 TC Halden 2000 3

3 6:0 16:2 1 TC Rot-Weiß Gevelsberg 1 4 8:0 22:2

2 Herdecker TV 1

3 3:3 9:9 2 Hagener TC Blau-Gold 1 4 6:2 20:4

3 TC Blau-Weiß Haspe 2

3 2:4 5:13 3 TC Halden 2000 1 4 4:4 11:13

4 TC Rot-Weiß Schwerte 2

3 1:5 6:12 4 TC Grün-Weiß Ennepetal 4 2:6 5:19

5 TC Grün-Weiß Haspe 1 4 0:8 2:22

1 Hagener TC Blau-Gold 2 4 7:1 19:5 1 TuS Halden-Herbeck 1 5 9:1 62:38

2 SG Demag TA 1 4 7:1 20:4 2 TC Schwarz-Gelb Hagen 1 5 8:2 74:26

3 TC Halden 2000 1 4 2:6 8:16 3 SG Vorhalle 09 2 5 7:3 51:41

4 TC Rot-Weiß Gevelsberg 2 4 2:6 6:18 4 TG Westhofen 2 5 4:6 47:53

5 TC Blau-Weoß Schwelm 1 4 2:6 7:17 5 TC Halden 2000 2 5 2:8 44:48

6 Herdecker TV 5 0:10 14:86

Gemischte U 9 Kreisliga Gr. 216 HA

1 TC Rot-Weiß Schwerte 1

6 12:0 94:26

2 SG Vorhalle 09 1

6 8:4 84:36

3 TG Westhofen e.V. TA 1

6 8:4 68:52

4 Hagener TC Blau Gold 2

6 6:6 48:72

5 TC Rot-Weiß Hagen 1

6 6:6 54:66

6 TC Halden 2000 1 6 2:10 39:81

7 Hagener TC Blau Gold 1 6 0:12 33:87

Junioren U18 Südwestfalenliga Gr. 143

Junioren U11 Kreisliga Gr. 185 HA Junioren U18 Kreisliga Gr. 147 HA

Junioren U13 Kreisliga Gr. 174 HA

Junioren U13 Kreisklasse Gr. 180 HA

Junioren U18 Kreisliga Gr. 145 HA

Juniorinnen U13 Kreisliga Gr. 209 HA

Junioren U13 Kreisklasse Gr. 181 HA Juniorinnen U15 Kreisliga Gr. 201 HA

Junioren U15 Kreisliga Gr. 159 HA

Gemischte U9 Kreisklasse Gr. 221


Tennisjugend

Termine 2010

Wichtige Jugend – Termine 2010

Das Jugend – Mannschaftstraining beginnt am Samstag, 24.April 2010.

Die Saisoneröffnung der Jugend findet am 01. Mai 2010 mit dem 7. Beach-Camp statt.

Am ersten Sonntag in den Ferien, 18.Juli 2010, findet das 4. Eltern-Kind-Turnier statt.

Zwei Ferien-Schnupper-Kurse finden am Anfang und am Ende der Sommerferien statt:

19. Juli bis 30. Juli 2010 und 16. August bis 27. August 2010

Die Jugend Clubmeisterschaften 2010 finden vom 16. bis 19. September 2010 statt.

Anmeldungen bis zum 08. September 2010.

Die Jugend Weihnachtsfeier ist für den 11. Dezember 2010 geplant.

Mannschaftsspieltage der Jugend 2010

Montags U9

Dienstags U11

Mittwochs U13

Donnerstags U15

Freitags U18

Spielbeginn ist jeweils um 15:30 Uhr

Ausweichtermine auch samstags möglich, Spielbeginn dann um 09:00 Uhr

Spieltermine der Jugend im Tenniskreis Hagen 2010

10.05.2010 – 15.05.2010 Vorverlegungswoche Kreis (19. KW)

17.05.2010 – 22.05.2010 Vorverlegungswoche Kreis (20. KW)

17.05.2010 – 22.05.2010 Stadtmeisterschaften Hagen (bis U13 auch ab 15.05.)

31.05.2010 – 05.06.2010 1. Spieltermin Kreis (22.KW)

07.06.2010 – 12.06.2010 2. Spieltermin Kreis (23. KW)

14.06.2010 – 19.06.2010 3. Spieltermin Kreis (24. KW)

21.06.2010 – 26.06.2010 4. Spieltermin Kreis (25. KW)

28.06.2010 – 03.07.2010 5. Spieltermin Kreis (26. KW)

05.07.2010 – 10.07.2010 Ausweichtermin Kreis (27. KW)

05.07.2010 – 09.07.2010 Kreismeisterschaften Einzel

05.09.2010 – 06.09.2010 Kreismeisterschaften Doppel und Mixed

12.12.2010 – 13.13.2010 Hallen-Kreismeisterschaften Doppel und Mixed

09.01.2010 – 10.01.2010 Hallen-Kreismeisterschaften Einzel

Jugend Weihnachtsfeier 2009

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Tennisjugend

Mannschaften und Trainingsplan 2010

Unsere Jugend Mannschaften 2010

Nr. Mannschaft Spielklasse Mannschaftsführer/-in Spieltag

1 Junioren U18-1 Westfalenliga Dietmar Waßmuth Wochenenden August

2 Junioren U18-2 Kreisliga Birgit Werner Freitag

3 Junioren U15-2 1. Kreisklasse Norbert Bahrt Freitag

4 Junioren U15-1 Kreisliga Gerlinde Freudenberg Donnerstag

5 Junioren U15-2 1. Kreisklasse Birgit Schott Donnerstag

6 Junioren U13-1 Kreisliga Horst Woysch, Claudia Espig Mittwoch

7 Junioren U13-2 1. Kreisklasse Richard Genuit Mittwoch

8 Junioren U13-3 1.Kreisklasse Artur Patschkowski, Th. Seuthe Mittwoch

9 Junioren U11-1 Kreisliga Manfred Ketzer Dienstag

10 Junioren U11-2 Nur Training Barbara Birkenhauer Samstagvormittag

1 Juniorinnen U18-1 1. Kreisklasse Birgit Sigfanz Freitag

2 Juniorinnen U15-1 Kreisliga Bobby Freudenberg Donnerstag

1 Gemischt U9-1 KF Kreisliga André Rohe, Frank Voigt Montag

2 Gemischt U9-2 KF 1. Kreisklasse Tanja Ladage Montag

Spielbeginn ist jeweils um 15:30 Uhr.

Trainingsplan der Jugendmannschaften Sommer 2010

Tag Uhrzeit Platz Mannschaft Trainingsleitung

Samstag 09:00 4 Junioren U11-2 Barbara Birkenhauer

Samstag 10:00 4 Junioren U15-1 und U15-2 Barbara Birkenhauer

Samstag 11:00 4 Junioren U13-1 + U13-3 Thomas Seuthe

Samstag 12:00 4 Juniorinnen U18-1 Birgit Sigfanz

Samstag 09:00 5 Junioren U11-1 Manfred Ketzer

Samstag 10:00 5 Junioren U9-1 und U9-2 André Rohe

Samstag 11:00 5 Junioren U13-2 Richard Genuit

Samstag 12:00 5 Juniorinnen U15-1 Bobby Freudenberg

Das Training wird von den entsprechenden Trainingsleitern / -innen selbst organisiert und durchgeführt.

Bei Jugendmannschaftsspielen am Samstagvormittag fällt das Mannschaftstraining aus!

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Tennisjugend

Clubmeister 2009

Kleinfeld Mini Kleinfeld U7 Kleinfeld U8 Junioren U10 Junioren U11

1. Lousia Ladage 1. Luca Ladage 1. Katharina Volkmer 1. Mor. Niggemeyer 1. Mark Fiedler

2. Oskar Lehmann 2. Anton Lehmann 2. Tom Babucke 2. Nils Stuhldreier 2. Daniel Klinke

3. Louisa Voigt 3. Maurice Rohe 3. Joshua Ketzer 3. Moritz Genuit

4. Jan Erik Habersaat 4. Leonie Kompch 4. Moritz Elflein 3. Felix Feldmüller

Junioren U12 Junioren U14 Junioren U17 Juniorinnen U15

1. Fabian Woysch 1. Simon Freudenberg 1. Patrick Bednarek 1. Leah Freudenberg

2. Marvin Espig 2. Nils Klaus 2. Nick Stratemeyer 2. Nina Waßmuth

3. Marc Dietrich 3. Cedric Fischer 3. Niklas Koshold 3. Anne Brandenburg

3. Niklas Plöger 3. Dominique Kompch 3. Lukas Gebler 3. Karolin Appelbaum


Tennisjugend

32. Jugend-Clubmeisterschaften 2010

Einzel Konkurrenzen

Vor Abgabe der Meldung bitte die Ausschreibung genau lesen

Termine: Donnerstag 16. September 2010 ab 16:00 Uhr

Freitag 17. September 2010 ab 15:00 Uhr

Samstag 18. September 2010 ab 10:00 Uhr

Sonntag 19. September 2019 ab 10:00 Uhr

Die Spiele werden durch die Turnierleitung angesetzt. Spielerinnen und

Spieler die Ihre Meldung abgeben, müssen an den vier Tagen zu den

angegebenen Zeiten spielen können. Spielverlegungen sind nicht möglich.

Es ist nur eine Meldung je Teilnehmer möglich!

Teilnehmer: Alle jugendlichen Tennismitglieder Jahrgang 1993 und jünger

Wettbewerbe: Junioren U18 (93, 94) Juniorinnen U18 (93, 94)

Junioren U16 (95, 96) Juniorinnen U16 (95, 96)

Junioren U14 (97, 98) Juniorinnen U14 (97, 98)

Junioren U12 (99, 00) Juniorinnen U12 (99, 00)

Junioren U10 (01,02) Juniorinnen U10 (01,02)

Kleinfeld gemischt U8 Jg. 2002 und jünger (2 Sätze bis 15, bei 1:1, 3. Satz bis 5)

Nennschluss: Mittwoch, 08. September 2010 um 18:00 Uhr

Auslosung: Sonntag, 12. September 2010 öffentlich im Clubhaus

Spielmodus: Die Jugend-Clubmeisterschaften werden in Gruppenspielen oder im KO-System

ausgetragen. Gespielt wird jeweils ein „langer“ Satz bis 9 mit zwei Spielen

Vorsprung. Beim Stand von 9:9 wird das Match durch „Tie-Break bis 7

entschieden. Gespielt wird mit Wilson Bällen nach den Regeln des DTB.

(Werden gestellt) Alle Turnierteilnehmer sind verpflichtet, den abgesprochenen

Spieltermin wahrzunehmen und spätestens 15 Minuten vor Spielbeginn

spielbereit auf der Anlage zu sein. Jeder Turnierteilnehmer ist berechtigt, Spiele

mit 9:0 zu werten, wenn ein/e Spieler / in nicht zum Termin anwesend ist. Wir

wünschen allen Jugendlichen viel Erfolg, spannende Spiele und Spaß!

Sonstiges: Die Turnierleitung behält sich vor, Wettbewerbe mit zu geringer Beteiligung zu

streichen bzw. Konkurrenzen zusammenzulegen, oder Wettbewerbe mit zu

großer Beteiligung nach Jahrgängen zu trennen.

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Tennisjugend

Die Jugend sagt Danke

Die Jugendabteilung darf sich auch für das Jahr 2009 recht herzlich bei den nachfolgenden Privatpersonen

und Firmen für die ihr zuteil gewordenen Geld- und Sachspenden bedanken.

Ein herzliches Dankeschön geht an:

Barbara & Thorsten Birkenhauer – Elektro Birkenhauer Andrè Gebler – Fa. GEVAG

Maja Klinke – Reisebüro Klinke Ralf Klinke – DRIVEme Autovermietung

Thomas Koshold –Fa. HFS, Hagener Feinblech Service Thomas Plöger – LVM-Büro

Frank Lehmann – Havariekommissariat Rolf-JürgenKunze – Werkstoffprüfung Kunze

Sebastian Redenbacher, Horst Woysch – REWO Style

Ulf Schwebke, Fahrschule & KfZ-Sachverständigenbüro

PSD Bank Rhein-Ruhr, Dortmund: 1.000 € Geldspende!

Sorgten diese Damen und Herren doch wieder dafür, dass unsere Kinder und Jugendlichen bei den

Turnieren, Clubmeisterschaften und der Weihnachtsfeier tolle Preise mit nach Hause nehmen konnten.

Polo Shirts

Nachdem wir uns schon in der letzten Clubzeitung ausführlich bei allen Sponsoren der roten Mannschafts-

Polo-Shirts mit dem Rücken-Aufdruck „TC Halden2000“ bedankt haben, können wir diesen Dank ergänzen.

Für die Spieler, die 2010 erstmalig in einer Mannschaft für uns spielen, werden Ulf Schwebke (Fahrschule

und KFZ-Sachverständigenbüro) die Jugendlichen und Maja und Ralf Klinke (Reisebüro Klinke und

DRIVEme Autovermietung) die Kinder mit Mannschafts-Polo-Shirts ausrüsten.

Außerdem gilt dieses Jahr der besondere Dank Maja Klinke mit Ihrem Reisebüro und Horst Woysch.

Maja und Horst haben uns mit besonderen Präsenten vor Allem bei der Kinderweihnachtsfeier unterstützt.

Trainingszuschuss

Vorabinfo:

Leider ist die Wirtschaftskrise auch an unseren Sponsoren nicht spurlos vorüber gegangen und unsere

Geldspenden sind deutlich zurück gegangen!

Deshalb werden wir in der Wintersaison 2010/2011 den Trainings- bzw. Hallenzuschuss von 20 € pro Kind

nicht mehr aufbringen können!

Mannschaftsführung

Bei folgenden Eltern bedanken wir uns recht herzlich für die Mannschaftsführung in 2009:

Jungen: Mädchen:

U18-1: Conny Jochheim, Dietmar Waßmuth U15-1: Birgit Sigfanz

U18-2: Silke Stratemeyer U13-1: Gerlinde & Bobby Freudenberg

U18-3: Norbert Bahrt

U15-1: Michaela Rehrmann

U13-1: Claudia Espig, Horst Woysch Kleinfeld:

U13-2: Silke Rohe U9-1: Bärbel Birkenhauer

U13-3: Brigitte Schott U9-2: André Rohe

U11-1: Richard Genuit

U11-2: Anja & Manfred Ketzer

Abschließend noch ein Wort des Dankes

Die Jugendarbeit in unserem Club, mit weit über 100 Kindern und Jugendlichen wäre ohne die

Unterstützung unserer engagierten Eltern, unserer Jugend - Trainer Tomasz Gorka, Horst Woysch, Conny

Jochheim, Tobias Biereke sowie unseres Sportwartes Jürgen Geißler gar nicht möglich.

Allen Gönnern und Förderern unserer Jugend sagen wir herzlich DANKE.

Die Jugendwarte Tanja Ladage und Richard Genuit.


Im Blickpunkt

Stefan Mäkelburg

Unser Roger Federer - kennt ihr ihn?

Mit seinen erst 25 Jahren spielt Stefan Mäkelburg

im nächsten Sommer bereits seine 13.

Herrensaison. Ab 1998 sorgte er als “Nesthäkchen“

sowohl in der dritten als auch in der

zweiten Mannschaft mit großem Erfolg für

Furore. 2001 wechselte er dann folgerichtig in die

erste Mannschaft und gehörte stets zum festen

Stamm eines sich oft verändernden Teams. Zu

seinen ersten Mitspielern gehörten Tennis-Idole

wie Thorsten Brennholt , Robert Thiesmann,

Thorsten Böhm, David Sperl und sein Tennisvater

“Schenki“. Zu seinen engsten Tennis-Freunden

gehören zudem Sascha Klimke und Daniel

Schnicker, mit denen er seit Kindesbeinen an

zusammen auf zahlreichen Tennisanlagen die

Gegner zur Verzweiflung gebracht hat.

Insgesamt ist Stefan der Prototyp für den Begriff

„Eigengewächs“, wenn man bedenkt, dass er

bereits mit sechs Jahren gemeinsam mit Tomasz

Gorka und Frank Lehmann auf dem Trainingsplatz

stand und versuchte, den kleinen Filzball

möglichst optimal zu treffen. Diese Erfahrung

kann er nun in der ersten Mannschaft, in der er

mittlerweile zu den Älteren (ja es ist hart) gehört,

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den neuen „Jungen Wilden“ wie Filip Strzelczyk

und Dennis Wasmuth weiter vermitteln. Neben

seinen, ich glaube, 34 Clubmeistertiteln machte

Stefan auch regional auf sich aufmerksam und

wurde sowohl Kreismeister, als auch Südwestfalenmeister.

Er selbst zählt zudem den Aufstieg

der ersten Mannschaft in die Südwestfalenliga zu

seinen größten Erfolgen und peilt diese Saison

sogar den Aufstieg in die Verbandsliga an. Dieses

Talent und Ballgefühl („Jeder Sport, der mit

Bällen zu tun hat, gefällt mir“) gemischt mit der

Bodenständigkeit und Fairness macht ihn zu einer

Rarität in der Tennis-Umgebung.

Obwohl es sich so anhört, Tennisprofi ist Stefan

dann doch nicht. Nachdem er einige Jahre das

Ricarda-Huch-Gymnasium besucht hatte, wechselte

er auf die Kaufmannsschule K2 und machte

dort sein Abitur. Nach einem Jahr Zivildienst bei

der AWO in Helfe begann er eine Ausbildung

zum Versicherungskaufmann und ist nun

selbstständiger Handelsvertreter bei der LVM.

Wenn man ihn auf der Anlage mal treffen möchte,

sollte man nicht nur auf dem Tennisplatz nach

ihm Ausschau halten, sondern auch mal an der

Theke vorbei schauen. Denn neben dem

Tennisspielen, seiner Familie und Freunden ist

Feiern eines seiner Lieblingsaktivitäten.Und da

auch er ein Bekenner des Mottos „kein Verein ist

geiler“ ist, sind die vereinseigenen Feiern ohne

Stefan sehr, sehr selten. Lasse Jochheim


Der Berg ruft

Ein Mann in den Bergen

Klettersteigen

Seit längerer Zeit beschäftigt sich mein Freund

Roger mit Klettersteigen und Wandertouren.

Wandern? Zu Fuß gehen? Natur? Für mich - das

werden alle, die mich kennen sicherlich bestätigen

– ein absolutes „no go“. Wo ich selbst zum 200

Meter entfernten Bäcker mit dem Auto fahre!

Aber: Klettern, das hörte sich für mich schon

etwas interessanter an. Ich habe mir dann auch

mal ein paar Fotos und auch einen Film über

Klettersteige angeschaut und diese weckten doch

ein gewisses Interesse, das einmal auszuprobieren.

Einen steilen Berg zu bezwingen und sich selbst

und seinen inneren Schweinehund zu überwinden

- das evt. noch in einer lustigen Runde, das

machte mich durchaus neugierig. Als mich dann

mein Freund kurze Zeit später fragte, ob ich an

einer Tour mit 4 weiteren Bekannten teilnehmen

wollte, habe ich kurz entschlossen zugesagt. Auf

jeden Fall wollte ich einen Klettersteig

ausprobieren und definitiv mitgehen.

Auf der einen Seite habe ich mich total auf diese

Herausforderung gefreut, auf der anderen war ich

doch etwas skeptisch. Werde ich konditionell mit

den anderen auch nur im Ansatz mithalten

können? Naja, Kondition ist nicht gerade meine

größte Stärke. Schaffe ich das mit meinem leicht

lädierten Knie? Traue ich mich auch noch, wenn

ich wirklich vor dem Berg bzw. Klettersteig

stehe? Habe ich den Mund mal wieder etwas zu

voll genommen?

Aber die Entscheidung war gefallen und so fahren

wir Anfang Oktober nach St. Ulrich im Grödnertal

(Südtirol). Traumhaftes Wetter, ein wunderschöner

Ort und

ein grandioses

Panorama heißen

uns willkommen.

Wir checken in

einem wirklich

schönen, ausgesprochen

freundlichen Hotel ein und erkunden am ersten

Tag den Ort und die ansässige Gastronomie.

Am nächsten Morgen dann - nach einem guten

Frühstück - der erste Tag der Wahrheit:

Wandersachen an und auf in die Berge. Nach

kurzer Anfahrt erreichen wir bei wirklich super

Wetter das erste Tagesziel: die Sellagruppe mit

dem Rodella-Klettersteig. Wir parken die Autos,

machen uns fertig und wandern los Richtung

Klettersteig. Laut Beschreibung braucht man ca.

40 Minuten bis zum Einstieg, der Steig selbst ist

dann ca. 100 Höhenmeter die Wand hoch und soll

70

ca. 30 Minuten dauern. Der Rückweg soll dafür

nur 20 Minuten lang sein. Dann also mal los: die

insgesamt 310 Höhenmeter können ja auch für

mich kein Problem sein. So wandern wir über

einen normalen Wanderweg in Richtung

Felswand… und in über 2000 m Höhe bin ich

nach den ersten 500 Metern (nicht Höhenmeter!)

das erste Mal völlig durchgeschwitzt. Puh, warum

tue ich mir das an? Hab ich mich da vielleicht

etwas übernommen? Aber OK, da muss ich jetzt

durch. Die anderen - etwas schlanker und fitter als

ich - scheinen nicht so zu schwitzen, das liegt aber

bestimmt an der tollen Wanderkleidung, die sie im

Gegensatz zu mir anhaben.

Über einen schmalen Pfad und dann über ein

kleines Geröllfeld erreichen wir nach ca. 40

Minuten den Einstieg zum Klettersteig. Vor uns

liegt eine ca.

100 m hohe,

fast senkrechte

Felswand und

hinter uns geht

es über grüne

Wiesen hunderte

von Metern

tief ins

Tal. Gewaltig,

was für ein Anblick, da sollen wir wirklich hoch?

Wir packen unsere Sicherungsgurte, Helme und

Handschuhe aus und legen alles gemäß der

Anweisung unseres Führers Roger an. Danach

bekommen wir noch einmal eine ausführliche

Einweisung. Und dann ein letztes Gebet, noch

einmal Mut machen und los.

Am Sicherheitsgurt, der wie eine Hose angezogen

wird, sind zwei Karabinerhaken an jeweils einem

ca. 50 cm langen Band. Beide Karabiner werden

in das Sicherungsstahlseil, das uns die ganze Zeit

sichert, eingehängt. Alle drei bis fünf Meter

kommt ein Halter, an dem das Seil am Hang

befestigt ist. An diesen Stellen wird immer erst

der eine Karabiner umgehängt. Erst wenn der

sicher hängt, wird auch der andere umgehängt.

Dadurch ist

man durchgehend

von unten

bis oben gesichert.

Unser

Klettern wird

von Stahlstiften,

Tritten

und sporadischen

kurzen Leiterstücken unterstützt. Schritt für

Schritt arbeiten wir uns nach oben. Man ist voll


auf den Hang und das Klettern konzentriert, die

kindliche Begeisterung

fürs

Klettern kommt

wieder durch. Die

kurzen Pausen

lassen uns Zeit,

die unvorstellbare

Aussicht auf

die schroffen Dolomiten

zu genießen. Man versucht nicht nach

hinten bzw. unten zu schauen, aber so ganz kann

man es doch nicht lassen. Ein unglaubliches

Gefühl: Respekt, leichte Angst, Faszination, Stolz

und Tatendrang - alles in einem. Kaum zu

beschreiben. Schnell wieder auf den Hang und die

Schritte konzentrieren, bevor man mehr über die

Höhe nachdenkt.

Dann, nach ca. 45 min haben wir den Kampf

gegen den Berg gewonnen. Wir erreichen den

Kopf, klettern über die Kante und treffen uns auf

der Aussichtsplattform wieder. Stolz und total

euphorisch beglückwünschen sich alle gegenseitig

und es gibt zur Belohnung einen Obstler.

Alle sind wir uns

einig: es war

gigantisch, wir

wollen mehr, höher,

steiler, länger und

schwerer. Dieser

Einsteigersteig war

super, aber jetzt

wollen wir eine richtige Herausforderung. Und

direkt vor Ort wird schon ein schwererer Steig für

den nächsten Tag geplant. Danach noch etwas

wandern (ca. 4 Stunden). OK, für die anderen ist

es etwas wandern, für mich die längste Anstrengung

der Welt. Aber in der Gruppe ist es wirklich

toll, kurz vor dem Abendessen erreichen wir das

Hotel. Nach dem Essen gibt es aber nur noch eine

Runde am Kicker und danach geht’s schnell ins

Bett.

Der zweite Tag: der Tag der Wahrheit. Noch

immer total begeistert vom Vortag freuen sich alle

auf den nächsten Klettersteig. Zwei der Kollegen

haben sich extra am Vortag noch spezielle

Klettersteighandschuhe gekauft. Nach dem (für

mich viel zu frühen) Frühstück brechen wir zeitig

auf um das schöne Wetter voll ausnutzen zu

können. Der zweite Klettersteig hört sich schon

anspruchsvoller an: es ist der Stevia-Klettersteig,

bei dem wir insgesamt 870 Höhenmeter

überwinden wollen, davon alleine 500 im Steig.

20 Minuten bis zum Einstieg wandern, danach ca.

3 Stunden klettern und noch einmal 3 Stunden

71

Der Berg ruft

Ein Mann in den Bergen

zurückwandern. Ja, das ist ein Klettersteig für

echte Männer!

Nach erneut nur kurzer Anfahrt erreichen wir den

Parkplatz und wandern los. Gut, bis zum Steig

sind es nur 20 Minuten, aber die nur Berg hoch.

Kaum zu glauben, aber ich bin schon wieder

ziemlich erschöpft. Dann kommen wir langsam

dem Einstieg näher. Die fünf echten Männer

schauen immer nervöser nach vorne bzw. nach

oben. Eine –

aus unserer

Sicht – fast

senkrechte,

unvorstellbar

hohe, majestätische

Felswand baut

sich vor uns

auf. Und wo kommt jetzt der Berg, den wir hoch

sollen, scheinen alle 10 Augen Roger fragend

anzugucken. Und das euphorische „echte

Männer“-Lächeln weicht aus unseren Gesichtern.

Wir stehen direkt am Einstieg, die ersten

Diskussionen fangen an, ob wir nicht lieber

irgendwo einen Kaffee trinken gehen. Roger

erklärt uns noch einmal den Steig. Klettertechnisch

nicht viel anspruchsvoller als der vom

Vortag, aber halt deutlich länger. Jeder trifft seine

Entscheidung selbst, wir haben zwei Autos dabei,

so dass jeder wieder zurückfahren kann. Ich

überlege noch kurz - hierbei gibt es keinen

Gruppenzwang - dann treffe ich meine

Entscheidung: ich gehe! Dafür bin ich hier. Und

da ich mich am Vortag im Berg so wohl gefühlt

habe, machen mir die 3 Stunden zurückwandern

fast mehr Angst als das Klettern.

Wie ich, entscheiden auch alle anderen und so

geht’s los: Sicherungsgeschirr anlegen, Helm

aufsetzen und Handschuhe anziehen. Dann wird

erneut unsere Ausrüstung gecheckt und es gibt

wieder die ausführliche

Einweisung unseres

Führers. Endlich geht los.

Wir sichern uns und

arbeiten uns langsam

Schritt für Schritt in den

Hang. Immer wieder

wandert der Blick nach

oben, diesen steilen

mächtigen Berg hinauf.

Wobei… Berg? Es ist

eine Wand, die gigantisch

vor uns aufragt, schroffer Fels und so gibt es

nach nur ca. 50 Metern den ersten „echten Mann“,

dem Zweifel überkommen. Wir alle haben

wahnsinnigen Respekt und deshalb redet auch


Der Berg ruft

Ein Mann in den Bergen

keiner dagegen, als einer von uns überlegt

umzudrehen. Roger erklärt ihm noch einmal ruhig

und sachlich, dass er den Hang krafttechnisch auf

jeden Fall schafft, aber wenn er sich nicht wohl

fühlt oder Probleme mit der Höhe hat, er jetzt

noch umkehren könne. Nach kurzem Überlegen

ist klar: wir alle klettern weiter.

Man findet guten Tritt in

den kleinen Felsspalten

oder Vorsprüngen. Steilere

Stellen sind wieder

durch Steigeisen oder

andere Hilfen unterstützt.

So erreichen wir nach ca.

1,5 Stunden das Zwischenplateau

und gönnen

uns eine ausführliche

Pause. Alle sind fasziniert

und so beeindruckt,

dass kaum ein Wort gesprochen wird. Jeder ist in

Gedanken noch im Hang oder schon im zweiten

Abschnitt. Ich bin froh, dass es so gut funktioniert

und fühle mich wirklich wohl und sicher, aber das

Kribbeln im Bauch und der Respekt vor dem Berg

bleibt. Dann geht es endlich weiter. Wir steigen in

den zweiten Teil der Wand. Jetzt wird es etwas

anspruchsvoller, aber problemlos machbar.

Teilweise geht es wirklich senkrecht die Wand

hoch, dann wieder quer zum Hang und wieder

hoch. Immer wieder gibt es Möglichkeiten kurze

Pausen einzustreuen, die wieder die Möglichkeit

geben, die Aussicht zu genießen. Naja, solange

man nach rechts oder links schaut. Ich schaue

mich um und gucke ca.

300 bis 400 Meter senkrecht

in die Tiefe. Ganz

ehrlich: da kann ich nur

kurz runterschauen. Es

ist beeindruckend, faszinierend

und gleichzeitig

Angst einflößend.

Schnell konzentriere ich

mich wieder auf den

Hang und klettere weiter.

Hinter dem nächsten Vorsprung dann die nächste

Herausforderung: eine kleine Schlucht, über die

eine Leiter führt. Nach wie vor gesichert geht

einer nach dem anderen über die Leiter. Man ist

quasi gezwungen nach unten zu schauen. Direkt

72

unter der Leiter ist es

nicht tief, aber kurz daneben

schaut man jetzt fast

500 Meter in die Tiefe.

Aber hinter der Leiter

kommt nur noch ein

kurzes Stück und dann

endlich die verdiente

Pause in der Hütte. So

überwinde ich mich und

gehe langsam Sprosse für

Sprosse hinüber. Hinter

der nächsten Ecke geht es noch einmal ca. 20 m

senkrecht die Wand hoch und dann ist es

vollbracht. Ich steige über die letzte Kante und bin

oben. Völlig überwältigt beglückwünschen wir

uns gegenseitig. Wir können noch gar nicht

fassen, was wir da gerade geschafft haben und

noch total beeindruckt wandern wir die letzten

500 Meter den Berg hoch zum Ziel, der Stevia-

Hütte. Und ganz ehrlich: diese 500 Meter waren

für mich wieder anstrengender als der ganze

Klettersteig. Völlig erschöpft erreiche ich endlich

die Hütte. Ein großes Radler und eine Portion

Kaiserschmarrn sind der gerechte Lohn für diese

Leistung. Wir sitzen draußen bei strahlendblauem

Himmel im Sonnenschein, umgeben von der

unvorstellbaren Aussicht auf die Dolomiten. Die

Anspannung löst sich langsam, wir sind unendlich

Stolz auf das Geleistete und dafür haben wir auch

noch einen Obstler und ein weiteres Radler

verdient. Dann machen wir uns langsam auf den

Rückweg und nach

ca. 3 Stunden Wanderung

durch beeindruckende

Natur

mit tollen Aussichten

erreichen wir

den Parkplatz. Die

gesamte Tour hat

ca. 8 Stunden gedauert. So lange war ich wohl

noch nie zu Fuß unterwegs.

Am nächsten Tag lassen wir den Urlaub dann

gemütlich mit einem Bummel durch Bozen und

viel gutem Essen ausklingen, bevor es am Morgen

danach wieder nach Hause geht.

Ein Kurzurlaub und ein Erlebnis, das ich jedem

nur empfehlen kann.

Michael Ladage


Meine erste sportliche Begegnung mit Petra ist mir in

guter Erinnerung geblieben, Petra nicht. Auf Platz 1

sollte ich mit der Neuen spielen und gewann den ersten

Satz 6:1. Ich glaube, das war der einzige Satz, den ich

gegen Petra je gewonnen habe, aber ich kann mich nicht

mehr so genau erinnern.

Auf jeden Fall kam sie von Rot-Weiß und der Ruf, dass

sie gut spielen könne, eilte ihr schon voraus. Tennis

spielte sie im Gegensatz zu uns Spätberufenen schon

seit ihrer Geburt, denn ihr Vater war im Vorstand bei

Rot-Weiß und ihre Mutter Vereinsgründungsmitglied.

Ihre Kindertage verbrachte sie dort unter anderem mit

Frank Lehmann. „Wenn unsere Eltern nach Feierabend

gemütlich im Clubhaus saßen, spielten wir Kinder bis

zur Dunkelheit Tennis – quer über alle Plätze, mal mit

rechts und mal mit links.“

Nach vielen Jahren bei Rot-Weiß und nach der Geburt

ihrer drei Kinder Pablo, Pia und Pola suchte sie einen

neuen Verein und Erika Lehmann vermittelte sie zu uns,

„weil Frank doch mittlerweile auch dort spielte und

seine Frau Ulrike auch und weil es doch dort so nett

sei.“

Seit 1992 ist sie nun bei uns. Zunächst haben wir noch

zusammen in der 1. Damenmannschaft gespielt. Bei den

Mannschaftsspielen glänzte Petra nicht nur mit einem

fast immer sicheren Punkt für unser Team, sondern auch

gelegentlich durch spontane musikalische Einlagen,

falls mal ein Klavier in einem Clubhaus stand.

Ja, ich alterte dann leider und spiele seitdem bei den

Seniorinnen. Nachdem Petras Gegnerinnen auch immer

öfter noch Zahnspangen trugen, hat sie sich schweren

Herzens durchgerungen, in der Damen 30-Mannschaft

73

Eine von Uns

Petra Held

zu spielen und so trennten sich unsere sportlichen

Wege.

Bei den Herren ist sie wegen ihrer Spielstärke eine

beliebte Sparringspartnerin und im Sommer laufen des

öfteren heiße Wetten, wer denn gegen Petra gewinnen

wird oder auch nicht. Die Herren sehen nicht immer

glücklich aus, wenn sie den Platz verlassen.

Wenn man Petra googelt findet man pianopetra und hat

damit auch

schon das

zweite Leben

der Petra

Held gefunden

und das

dreht sich

um Musik,

Musik,

Musik......

In ihrer Jugend wollte sie gern Klavier spielen lernen

und fragte einen Freund, ob er ihr Stunden geben könne.

Der Freund spielte aber Saxophon und konnte sie nur

wieder an einen Freund verweisen, der ihr aber

bestimmt weiterhelfen könne. Und so rief Petra bei

Peter Held an und fragte, ob er sie unterrichten könne.

Wir wissen ja nun alle, dass er das konnte und

herausgekommen ist dabei die Familie Held: Peter,

Petra, Pablo, Pia und Pola.

Sie hat in eine musikalische Familie eingeheiratet, wer

hat schon Schwiegereltern, die gleich mehrere

Konzertflügel ihr eigen nennen. Petra spielt Gitarre und

Klavier und hat sich bei Ibach zur Klavierbauerin

ausbilden lassen. Heute ist sie im Branchenverzeichnis

Hagen/Märkischer Kreis die einzige ihrer Zunft. Wer

also sein Klavier stimmen lassen möchte, wird fast

zwangsläufig auf sie stoßen. Ihr Mann Peter ist

studierter Musiker und in Diensten der städtischen

Musikschule Hagen.

Bei so musikalischen Eltern liegt es nahe, dass auch aus

den Kindern etwas Musikalisches wird. Sohn Pablo fand

auf dem Umweg über das Schlagzeug auch zum Klavier

und ist mittlerweile schon ein bekannter Jazzpianist,

dem die stolzen Eltern gern zu seinen Konzerten folgen.

Bei so viel Talent des Bruders haben die beiden Töchter

resigniert das Klavier spielen aufgegeben. Von ihrem

musikalischen und darstellerischen Talent konnten wir

uns jedoch alle überzeugen, als sie vor einigen Jahren

bei den Halden Open zusammen mir Miriam Mäkelburg

einen bemerkenswerten Auftritt als Atomic Kitten

Coverband hatten.

So, man könnte jetzt noch schreiben, dass sie außer

Tennis keinen Sport betreibt, leidenschaftliche

Kinogängerin ist (wir treffen sie fast immer, wenn wir

im Cine Star sind) dass sie den Boahai angehört und

demnächst eine Reise nach Haifa / Israel machen wird

(Silberhochzeit), aber das könnt ihr sie ja auch alles

selbst einmal fragen, ab Mai auf der Terrasse am

Clubhaus. Bis dann

Renate Neimeier


Erinnerungen

Clubgründung

Am 17. Juli wollen wir das 10-jährige Bestehen unseres Tennisclubs TC Halden 2000 e.V. feiern.

Erinnert ihr euch eigentlich noch?

Wie kam es zum TC Halden 2000?

Im Jahre 1978 wurde die Tennisabteilung des Post SV gegründet. Nach einigen Startschwierigkeiten konnte

1982 in Hagen-Halden die Tennisanlage mit 5 Plätzen und einem Clubheim in Betrieb genommen werden.

Die gute Entwicklung der Abteilung sowohl in sportlicher wie auch in finanzieller Hinsicht ermöglichte in

den nächsten Jahren den Kauf des Grundstücks sowie den Bau des 6. Tennisplatzes. Im Jahre 1993 wurde

der Betrieb des neuen Clubhauses mit Fitness-Studio, Sonnenbank und Sauna gestartet. Im Laufe der

folgenden Jahre entwickelten sich aus der damaligen Deutschen Bundespost die Nachfolgeunternehmen

Deutsche Telekom, Deutsche Post AG und die Postbank. Hier war für die Förderung des Breitensports auf

lange Sicht kein Platz mehr, deshalb galt es alternative Strategien zu entwickeln. Letztlich kam man zu der

Übereinkunft dass die Abteilung zwar Mitglied des Post SV bleibt, aber ab dem 01.01.2000 als

selbstständiger Verein geführt werden sollte. Die Mitglieder der Tennisabteilung haben auf zwei

außerordentlichen Versammlungen mit sehr großer Resonanz auf die Pläne des Vorstands reagiert, sodass

der Vorstand des neuen Vereins am 26.10.1999 beantragt werden konnte. Damit war der Weg frei, alle

Mitglieder der bisherigen Tennisabteilung des Post SV sind nunmehr Mitglieder im TC Halden 2000 e.V.

Und das schrieb seinerzeit die Presse

Bernhard Streit führt neuen Klub TC Halden

ins nächste Jahrtausend

Bisherige Tennisabteilung des Post SV ohne Nachwuchssorgen

Hagen.(WP)

Ab dem 1. Januar 2000 wird es

einen neuen Tennisclub in

Hagen geben. Aus der bisherigen

Tennis-Abteilung des Post

SV Hagen wird der TC Halden

2000 e.V., dessen Vorstand bei

einer Gründungsversammlung

bereits gewählt wurde.

Bernhard Streit soll die etwa

300 Mitglieder als 1. Vorsitzender

ins neue Jahrtausend

führen.

Hintergrund der Neuorientierung

der bisherigen Post-

Tenniscracks ist die Tatsache,

das im Zuge der Umstrukturierung

der ehemaligen

Deutschen Bundespost die

Förderung der Post Sportklubs

Ende 1999 eingestellt und die

bisherige Dachorganisation

APV (Arbeitsgemeinschaft der

Postsportvereine) aufgelöst

wird. Da der unmittelbare

Bezug zur „Post“ nicht mehr

vorhanden ist, sind Namensänderungen

vorgezeichnet.

Die Postler wählten als neuen

Namen TC Halden, weil in

diesem Stadtteil 1982 die

Tennisanlage mit Klubhaus und

Fitness-Studio errichtet wurde.

Gleichzeitig wird damit der

Eindruck aufgehoben, beim

Post SV Hagen handele es sich

um einen Betriebssportverein,

was der Mitglie-derentwicklung

förderlich sein dürfte.

Allerdings überstieg auch in

der Vergangenheit die Bewerberzahl

schon die Aufnahmekapazität.

Wie viele Mitglieder

aufgenommen werden

können, wird jedes Jahr anhand

der Belegung der Tennisplätze

entschieden. 1998 wurde

für neue Mitglieder ein

Schnupperjahr eingeführt. So

kann man zunächst eine Sai-son

lang das Tennisspielen tes-ten,

ohne den Aufnahme-bei-trag

(800 Mark) zu zahlen. Erst im

zweiten Jahr wird die

Aufnahmegebühr fällig. An

Jahresbeitrag zahlen Erwachsene

300, Jugendliche 100 Mark

für den Fitness - Bereich (Seit

1993 wird ein Fitness-Studio

74

im Dachgeschoss des Clubhauses

betrieben) beträgt der

Beitrag 280 Mark.

Zur Zeit sind 14 Erwachsenen-

und sieben Jugendteams

gemeldet. Trainer ist der

ehemalige polnische Ranglistenspieler

Tomazs Gorka. Dem

1. Vorsitzenden Bernhard Streit

steht folgende Vorstandsmannschaft

zur Seite: 2. Vorsitzender/Presse:

Michael Ladage,

Schatzmeister: Gerd Engelhard,

2.Schatzmeisterin:Jutta Schmid,

1. Geschäftsführerin: Karin

Podien, 2. Geschäftsführerin:

Christa Neipp, Technische

Leitung: Gerhard Hecht

(Tennisplätze) und Elke

Neumann (Anlage /Clubhaus),

Sportlicher Leiter: Jürgen

Geißler (Spielbetrieb / Breitensport),

Martin Moreiko und

Frank Lehmann (beide

Jugendleiter), Leiter Fitness-

Bereich: Ulrich Könning.

rune


75

Die Zwei

Unsere Homepage

www.tc-halden2000.de, unser Aushängeschild im weltweiten Netz

Zuständig:

Text und Layout: Jürgen Geißler, Tel.: 02331-51512, Fax: 02331-587127

Mobil: 0171-9338527, E-Mail:j.g@unitybox.de

Mitarbeiter: Julian Genuit, Simon Wittling

Werbung: Christa Neipp, Tel.: 02331-32370, Fax: 02331-32335

Mobil: 0171-5498764, E-Mail: rudolf.neipp@t-online.de

Hallo liebe Clubmitglieder,

rechtzeitig zu Jahreshauptversammlung liegt euch die 32. Ausgabe der

Clubzeitung „ Tennisnachrichten“ vor.

Nach dem etwas spärlichen Eingang der Berichte im letzten Jahr, gingen

uns diesmal aus allen Bereichen des Clubs viele interessante Beiträge

und Fotos zu. Dafür herzlichen Dank.

Da wir Euch auch in der kommenden Ausgabe wieder einen

repräsentativen Querschnitt aus unserem gesamten Clubleben geben

möchten, bitten wir Euch, auch zukünftig durch Beiträge, Bilder oder

Reaktionen auf Veröffentlichungen, zur Gestaltung beizutragen.

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern bei der Lektüre dieser

Ausgabe der „Tennisnachrichten“ viel Vergnügen.

Redaktionsschluss für die kommende Ausgabe ist der 31.12.2010.

Unsere Clubzeitung

© rune


Jahresabschlussfahrt

Auf nach Krombach

Wie viele andere Dinge, so hat sich auch unsere Jahresabschlussfahrt als Bestandteil in den Vereinskalender

integriert. Doch es ist nicht immer leicht, ein Ziel zu definieren, das

allen Bedürfnissen der Mitglieder annähernd entspricht. Doch für

dieses Jahr hatten wir damit kein Problem – auf Wunsch vieler

Mitglieder – die im letzten Jahr nicht am Besuch der Krombacher

Brauerei teilnehmen konnten und von vielen damaligen Besuchern,

sollte der Besuch der Krombacher Brauerei wiederholt werden. Gesagt,

getan. Besuch angemeldet, über Joachim unseren Privatbus geordert

und schon stand der erneuten Reise am 7. Dezember nach Krombach

nichts mehr im Wege.

Nach einer wie immer entspannten Fahrt mit Joachim erreichten

wir gegen 16:00 Uhr die Krombacher Brauerei. Hier wurden wir durch einen Beauftragten der Brauerei

begrüßt und mit Earphone und Empfangsmodul ausgestattet um die Erklärungen und Ausführungen beim

späteren Rundgang durch die Brauerei besser verstehen zu können.

Zunächst ging es ins Besucherzentrum, wo wir bei einem

Rundgang durch die Ausstellung der „Krombacher Markenwelt“ alles

über die Marken, Produkte, Werbe- und Sponsoring-Maßnahmen,

sowie über die 200-jährige Geschichte der Krombacher Brauerei

erfahren konnten. Danach erhielten wir gemeinsam mit anderen

Gruppen durch einen unterhaltsamen und informativen

Unternehmensfilm einen ersten Überblick über die Krombacher

Brauerei. Anschließend ging´s dann auf zum Rundgang.

Zunächst gelangten wir in das Herz einer jeden Brauerei, das

Sudhaus. Hier sind bei Krombacher 5 Sudlinien im Betrieb. Im

Maischbottich wird geschrotetes Malz mit Felsquellwasser vermischt.

Nach Entfernen aller unlöslichen Bestandteile im Läuterbottich

kommt dann in der Würzpfanne Edelhopfen hinzu.

Weiter zur nächsten Station, dem Gär- und Lagerkeller. Nach

dem Kochen wird hier die Würze abgekühlt und in die Gärkeller

gepumpt. Auf dem Weg in die Gärtanks wird der Bierwürze die Hefe

beigegeben, die daraus

Malzzucker Alkohol und

Kohlensäure bildet. Nach der Gärung hat dann das Keller-Lagerbier

ausreichend Zeit in den Lagertanks zu seinem vollen Geschmack zu

reifen, bevor es in der Filtration von Hefe und Eiweißresten befreit wird.

Durch ein unterirdisches Leitungssystem gelangt das filtrierte Bier

in das moderne Abfüll- und Logistikzentrum ,das wir nach einem

kleinen, 300m langen Marsch, erreichten. Hier laufen sieben Flaschen-

abfülllinien, eine Keg-Anlage zur Fassabfüllung und eine

Partydosenabfüllanlage. Pro Tag werden hier bis zu 5,5 Mio.

Flaschen abgefüllt. Die Keg- Anlage hat eine Kapazität von 1000

50l Fässern pro Stunde. In der Logistik beginnt dann der Weg des

Bieres zu den Kunden. Hier werden täglich bis zu 450 Lastzüge in

durchschnittlich 30-35 Minuten ent- und beladen. Eine insgesamt

3,5 Kilometer lange Palettentransporttechnik gewährleistet den

reibungslosen Ablauf.

Nach unserem gut 1 ½ -stündigen Rundgang ging es dann

zurück zum Besucherzentrum in die „Braustube“. Hier waren für uns

Plätze reserviert und es gab, worauf schon alle den ganzen Nachmittag

gewartet hatten, den „Krombacher Dreiklang“, Westfälischen Schinken,

würziges Schwarzbrot und frisch gezapftes Krombacher Pils, Weizen,

Radler oder auch alkoholfreie Biere und andere Getränke.

Nachdem wir dann ausreichend von „Krombacher Dreiklang“ genossen

hatten, machten wir uns gegen 20:00 Uhr mit unserem Privatbus wieder

auf die Heimfahrt nach Hagen. Dann bis zur nächsten Tour.

© rune

76


Pressespiegel

Berichterstattung

Westfälische Rundschau

Vor der 14. Auflage des Tennis-Mixed-Turniers “Halden Open” stellte sich das imposante Feld in Halden zum Gruppenfoto auf

Halden Open “ locken mehr als 200 Tenniscracks an

Tennis – Mixed -Turnier wird immer beliebter / 18 Vereine beim TC 2000 / Hagener TC Blau-Gold und Schwarz-Gelb helfen

HAGEN. Bereits zum 14. Mal

richtete der TC Halden 2000

das Tennis-Mixed-Turnier

Halden Open“ aus. Dabei

wurde die Rekordteilnehmerzahl

von 212 Spielerinnen und

Spielern aus 18 Vereinen registriert.

Nachdem 144 Spiele

erfolgt waren, konnten sich 14

Siegerpaare und 14 Zweitplazierte

über Gastronomie-Gutscheine

freuen,

Unterstützt wurde die Turnierleitung

von den Vereinen

Hagener TC Blau-Gold und

TC Schwarz-Gelb Hagen, die

für die Vorrunden Plätze zur

Verfügung stellten. Nach der

Siegerehrung, die durch den 1.

Vorsitzenden des TC Halden

2000, Bernhard Streit und

Sportwart Jürgen Geißler

durchgeführt wurde, fand zum

WESTFALENPOST

Abschluss die Players Party

statt. Die meisten Spielerinnen

und Spieler verabschiedeten

sich erst in den frühen Morgenstunden

mit den Worten: „

Bis zum nächsten Jahr“.

Folgende Duos trugen sich in

die Siegerliste ein: Mix A:

Viktoria Kunze/Stefan Mäkelburg

(TC Halden 2000).

Nebenrunde: Jill Heurich-

/Dennis Wennemuth (TuS

Halden-Herbeck).

Mixed 30/40 Gruppe 1:

Gundolf Büsch/Anja Schneider

(Breckerfeld). Nebenrunde:

Jutta Welter/Marco

Irmer. (TV Wickede).

Mixed 30/40 Gruppe 2:

Barbara Geißler/Ulrich Könning

(Halden 2000). Nebenrunde:

Regine Wolf-/Udo

Rummenhohl (SG Vorhalle).

Herren 55, Westfalenliga: TC Halden 2000 – Grün-Weiß Hiddesen 7 : 2.

78

Mixed 50: Brigitte

Hoppe/Michael Busbach (TC

Schwarz-Gelb Hagen). Nebenrunde:

Lore Stumpe/Helmut

Janik (Halden 2000)

Mixed Hobby, Gruppe 1:

Monika Griesenbeck/Jörg

Griesenbeck (Halden-Herbeck).

Nebenrunde: Gaby

Kowalski/Manfred Gronemeyer

(Halden 2000).

Gruppe 2: Gerlinde

Freudenberg/Volker Freudenberg

(Halden2000), Nebenrunde

Marina Killing/ Rüdiger

Killing (Halden-Herbeck).

Mixed Hobby, Gruppe 3:

Christina Knutzen/Norbert

Gaida (Halden-Herbeck).

Nebenrunde: Martina Wingender/Stephan

Dewald (RW

Schwelm).

Unser erstes Ziel ist der Klassenerhalt. Aber wir schauen auch weiter nach oben“ freute sich Haldens

Mannschaftsführer Hort Woysch über den Auftaktsieg.

Dr. Felgner – Hartmann 4:6, 3:6; Stratemeyer – Michael 6:4, 6:4; Woysch – Ehrhard 6:3, 6:1; Assmann –

von Gizycki 4:6, 6:2, 6:1; Janik – Brinkmann 7:6, 6:2; Jäckel – Rühle 0:6, 6:2, 6:3.

Stratemeyer / Schönhoff – Hartmann / Ehrhard 7:6, 6:4; Dr. Felgner / Käufer – Michael / Rühle 6:4,2:6, 3:6;

Janik / Jäckel – Von Gizycki / Brinkmann 7:6, 6:3.


WESTFALENPOST

79

Pressespiegel

Berichterstattung

Tennis-Nachwuchs des TC Halden 2000 gewinnt drei Mannschaftstitel in einer Altersklasse

In der Altersklasse U13 sind die

Tennis-Nachwuchscracks des TC

Halden 2000 in diesem Jahr eine

Klasse für sich.

Die Haldener Mädchenmannschaft

gewann alle sechs Partien

und sicherte sich damit genauso

die Kreismeisterschaft wie die

Jungen, die nach Platz eins in ihrer

Staffel auch das Endspiel gegen

den anderen Staffelmeister RW

Schwerte mit 5:1 gewannen.

WESTFALENPOST

In der ersten Kreisklasse kam es

nach den Gruppenspielen zum

Endspiel zwischen der zweiten

und der dritten Mannschaft des TC

Halden 2000. Hierbei setzte sich

die Drittvertretung gegen die zweite

Mannschaft nach spannenden

Spielen mit 3.3 Matches, 6:6 Sätzen

und 47:44 Spielen denkbar

knapp durch und errang damit den

Kreismeistertitel.

Das Bild zeigt die Haldener Nach-

wuchsteams. Von links: Nina Waßmuth,

Leah Freudenberg, Vanessa

Scholz, Judith Strelitz, Simon

Freudenberg, Mark Fiedler, Fabian

Wosch, Marvin Espig, Oliver

Gebler, Marcel Espig, Henrik Appelbaum,

René Rohe, Niklas Plöger,

Nils Klaus, Marius Rasche,

Niklas Schott, Mark Dietrich und

Marvin Stock. Es fehlen Sahra

Alles, Yannic Birkenhauer, Alexander

Koshold und Tom Seuthe.

Eltern - Kind - Turnier erfreut 72 Teilnehmer

Traditionell zum Ferienstart fand auf der Anlage des Tennis-Clubs Halden 2000 das vierte Eltern-Kind Turnier statt.

Die Jugendwarte Tanja Ladage und Richard Genuit konnten 72 Teilnehmer begrüßen. Bei den Newkomern siegten

Marc und Andreas Dietrich vor Marvin und Andrea Stock, bei den Fortgeschrittenen gewann Joshua und Manfred

Ketzer vor Ramon und Ulrich Gebauer. Bei den Profis konnten sich Nick und Bernd Stratemeyer im Endspiel gegen

Simon und Volker Freudenberg durchsetzen. Besonders erfreulich war die große Teilnehmerzahl von 14 Spielern bei

den Jüngsten im Kleinfeld.

Dabei sicherten sich Anton

und Ulrike Lehmann vor

Niklas und Bärbel Birkenhauer

die größten Pokale.

Dabei gab es in der Kleinfeldkonkurrenz

für jedes Kind

einen Pokal, auch für den

jüngsten Teilnehmer Oskar

Lehmann (4 Jahre). Clubchef

Bernhard Streit lobte bei der

Siegerehrung die hervorragende

Jugendarbeit, die

auch in diesem Jahr von der

PSD Bank Rhein-Ruhr mit

einer Spende von über 1000

Euro unterstützt wurde. Bis zum fünften Eltern-Kind-Turnier zum Ferienstart 2010 wollen die Kinder weiter ihr

Tennisspiel verbessern und werden dies in den Tennis-Intensiv-Kursen während der Sommerferien im Rahmen der

Ferienmaus tun. In den letzten beiden Ferienwochen sind noch vereinzelte Plätze frei. Info beim Vereinstrainer Tomasz

Gorka unter ☎ 0177-5254785.


Fast die Hälfte der Jugendlichen dabei

81

Pressespiegel

Berichterstattung

Westfalentennis Südwestfalen

6. Jugend-Beachcamp des TC Halden 2000

Bereits zum sechsten Mal läutete der TC Halden 2000 die neue Sommersaison mit dem traditionellen

Haldener Jugend-Beachcamp ein. Bei schönem Wetter konnten sich die Jugendwarte Richard Genuit und

Tanja Ladage über 55 Teilnehmer von 120 Mitgliedern der Jugendabteilung freuen und damit auch über eine

erneute Steigerung der Teilnehmerzahl in vielen verschiedenen Disziplinen wie Beach-Tennis, Tischtennis,

Dreisprung im Sand, Basketball Freiwurf, Medizinball-Weitwurf, Klein- und Großfeldtennis sowie diversen

Geschicklichkeits- und Methodik-Spielen bewiesen die Teilnehmer, dass nicht nur Tennis Spaß bereiten

kann. In diesem Jahr wurde zudem erstmalig die Disziplin Wilathlon eingeführt, in der die Jugendlichen

auch ihre Koordination an der Spielekonsole Wil zeigen konnten. In der Altersklasse U12 siegte die Paarung

Moritz Genuit/Oliver Gebler vor Alexander Koshold/Nils Stuhldreier und Marc Fiedler/Samuel Bahrt. Bei

den Jugendlichen U18 setzten sich in den Einzeldisziplinen Julian Genuit vor Jonas Bahrt und Max

Brandenburg durch.

Westfälische Rundschau

Tennis-Junioren des TC Halden 2000 zum ersten Mal Südwestfalenmeister

Die Tennis - Junioren des TC Halden 2000 sind Südwestfalenmeister. Die von Conny Jochheim und Dietmar

Waßmuth betreute Mannschaft setzte

sich in der Gruppenphase gegen

Platte Heide, Siegen und BW

Sundern durch. Im Endspiel trafen

die Haldener auf den TC Neheim-

Hüsten, der in seiner Gruppe

ebenfalls ohne Niederlage geblieben

war. In einer hochklassigen Partie

legten die Haldener in den Einzeln

(3:1) den Grundstein zum Gesamterfolg.

Ein weiterer Punkt im Doppel

machte den 4:2 Sieg und somit

den größten Erfolg der Haldener Jugend

perfekt. Nun sind die Tenniscracks

des TC Halden 2000 zum

ersten Mal berechtigt, nächstes Jahr

als einziges Hagener Team zur

Westfalenmeisterschaft der U18

Junioren anzutreten.


Pressespiegel

Berichterstattung

Westfälische Rundschau

Tennis-Sommercamp in Halden so gut besucht wie nie

Regen Zuspruch fand auch in diesem Jahr das Tennis-Sommer-Camp des TC Halden 2000. „In den ersten

Wochen hatten wir rund 20 Jugendliche auf der Anlage, in den letzten beiden Wochen sogar über 30. So

viele waren es noch nie freute sich Cheftrainer Tomasz Gorka über die hohe Beteiligung.

Die vielen neuen Tennis-Cracks, die den Schläger zum ersten Mal in die Hand nahmen, lassen auf einen

erneuten Aufwärtstrend im Tennissport hoffen. Undser Bild zeigt einige Camp-Teilnehmer mit den Trainern.

Wer Interesse am Tennissport hat und beim TC Halden 2000 hineinschnuppern will, kann Tomasz Gorka

unter ☎ 0177 / 52 54 785 kontaktieren.

Westfälische Rundschau

Annette Bahrt beste Einsteigerin beim TC Halden 2000

Im Winter hatte der TC Halden

2000 einen Schnupperkurs in der

Halle angeboten und große

Resonanz erhalten. Zum Abschluss

lud nun der Sportwart Jürgen

Geißler gemeinsam mit den

Trainern Tomasz Gorka, Cornelia

Jochheim und Tobias Biereke die

Teilnehmer zu einem internen

Turnier ein, in dem 24 Tennis-

Neuein-steiger beweisen konnten,

dass das Training nicht um-sonst

gewesen ist.

Den ersten Platz bei der

Formüberprüfung sicherte sich

Annette Bahrt, gefolgt von Karen

Mücke und Stefan Ahle.

82


Westfälische Rundschau

Jochheim scheitert erst am Meister

Hagener gewinnt Bronze bei deutschen Racketlon-Meisterschaften

Startet nach Bronze bei den deutschen Meisterschaften

demnächst bei den Racketlon WM: Reinhard Jochheim.

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Pressespiegel

Berichterstattung

Topspinn-Junior-Tour 2009 zu Gast beim Herdecker TV

20. Herdecker Jugendturnier um den Werner Richard Pokal

Bei strahlendem Sonnenschein wurden wurden

die Sieger des 20. Herdecker Jugendtennisturniers

um den Werner Richard Pokal ermittelt. Die

Zuschauer erlebten dabei spannende Spiele und

hochklassige Ballwechsel in den Finalspielen auf

der Tennisanlage am Viadukt. In drei Altersklassen

hatten sich die jeweils Besten für die Finals

qualifiziert.

Die beiden Halbfinalspiele der U16 waren die

spannensten Spiele des Turniers. Lukas Haumann

(TC Grävingholz) verlor gegen einen besonders

mit der Vorhand extrem druckvoll spielenden

Tim Panzau (TC Kirchhörde) der zum sechsten

Mal in Herdecke teilnahm. Nach einer 6:2, 3:1führung

für Panzau kippte das Spiel zunächst,

doch Haumann scheiterte bei Stand von 4:3 und

40:0 im zweiten Satz an seinen nerven, ließ auch

weitere Chancen ungenutzt und verlor schließlich

Hagen. Bei denen in Linden bei Gießen

ausgetragenen deutschen Rackleton

Meisterschaften belegte der 52-jährige

Reinhard Jochheim in der Altersklasse Ü

45 den dritten Platz. Im Halbfinale

scheiterte er am späteren deutschen

Meister und Weltranglistenersten Volker

Sach aus Frankfurt.

In Tischtennis verlor Jochheim 16:21, im

Badminton 8:21, im Squash gewann er mit

21:16 und im Tennis wurde bei 9:8 für

Sach abgebrochen, da dieser als Sieger

feststand.

„Im Tischtennis war ich diesmal

grottenschlecht. Bei den vorherigen

Begegnungen konnte ich gegen Volker

immer klar gewinnen“ bedauerte

Jochheim: „Wenn ich besser Tischtennis

gespielt hätte, wären wir bei Gleichstand

zum Tennis gegangen und es wäre eng

geworden, da wir im Tennis ausgeglichen

sind.“ Er habe auf jeden Fall gute Voraussetzungen

für die vom 19.-22. November in

Löhne stattfindenden Weltmeisterschaften.

„Wenn die Auslosung passt und die

Knochen halten, hat man gute Chancen

ganz vorne mitzuspielen ist sich Jochheim

sicher.“

(Quelle: Westfälische Rundschau)

Westfalentennis Bezirk Südwestfalen

mit 2:6, 5:7. Noch spannender war das zweite

Halbfinale zwischen Jan Haverbeck (RV Rauxel)

und dem Vorjahrsfinalisten Filip Strzelczyk (TC

Halden 2000). Haverbeck sah schon wie der

sichere Sieger aus. Nach 6:3 verlor er den

zweiten Satz 5:7. Der dritte Satz war ein echter

Krimi. Das Spiel wogte hin und her und endete

schließlich im Tie-Break, den Strzelczyk trotz

Zitterarm beim Aufschlag für sich entschied. Im

Finale triumphierte Filip Strzelczyk dann mit 6:4,

6:4 in einem sehenswerten Match gegen Tim

Panzau. Mit diesem Sieg konnte Filip Strzelczyk

den Pokal der Werner Richard - Cr. Carl Dörken

Stiftung erringen, nachdem er im Vorjahr noch im

Finale gescheitert war. Für Timm Panzau heißt es

nach sechs Jahren erfolgreicher Teilnahme beim

Herdecker Jugendturnier Abschied nehmen, da er

im nächsten Jahr für eine Teilnahme zu alt ist.


Pressespiegel

Berichterstattung

WESTFALENPOST

Familienunternehmen feiert 60-jähriges Bestehen

Im Rahmen einer Feierstunde

auf dem Werksgelände

hat gestern das

Unternehmen Werkstoffprüfung

Kunze auf eine

60-jährige Firmentradition

zurück geblickt. Das

Unternehmen wurde 1949

als Ein-Mann-Betrieb von

Rolf K-H. Kunze gegrün-

det. Der Senior blieb bis

1996 Geschäftsführer. In

zweiter Generation leitet

seitdem Sohn Rolf-Jürgen

Kunze den Betrieb. Heute

beschäftigt das Unternehmen,

das seit Herbst 2008

im Gewerbegebiet Sudfeld

ansässig ist, neun Mitarbeiter

und vier Auszubil-

84

dende. Die Familientradition

soll fortgesetzt werden.

Die Enkelin des

Firmenründers, Viktoria

Kunze, hat vor zwei Jahren

an der TU Aachen das

Studium der Werkstoffwissenschaften

und Metallurgie

aufgenommen und

strebt an, die Leitung des

Unternehmens in dritter

Generation zu übernehmen.

Unser Bild zeigt

Oberbürgermeister Peter

Demnitz mit Ulrike, Rolf-

Jürgen, Jennifer und

Viktoria Kunze (v.l.).

Bild :Michael Kleinrensing

WESTFALENTENNIS Bezirke > Südwestfalen

Stolze Sieger und Plazierte

bei den Jugendhallenmeisterschaften

des Tenniskreises

Hagen


Vereinsinfo

Veranstaltungen

Veranstaltungen TC Halden 2010

Montag 22.03.2010 Jahreshauptversammlung

Samstag 24.04.2010 Girls Day

Sonntag 25.04.2010 Eröffnungsturnier

Freitag 01.05.2010 Jugend Beach Camp

Montag Tennis Stadtmeisterschaft

Samstag 17.07.2010 Feier 10-jähriges TC Halden 2000

Sonntag 18.07.2010 Groß- / Eltern-Kind-Turnier

Montag 19.07. bis 30.07.2010 1. Tennisferienkurs

Montag 16.08. bis 27.08.2010 2. Tennisferienkurs

Samstag 28.08.2010 Halden Open (TuS Halden-Herbeck)

Mittwoch 01.09. und 02.09.2010 CM Einzel Vormittagsdamen / -herren

Mittwoch 15.09. und 16.09.2010 CM Einzel Vormittagsdamen / -herren

Montag 05.09. bis 12.09.2010 CM Einzel Senioren / -innen

Donnerstag 16.09. bis 19.09.2010 CM Jugend

Montag 20.09. bis 26.09.2010 CM Doppel und Mixed Senioren / -innen

Mittwoch 22.09.2010 CM Mixed Vormittagsrunden

Samstag 02.10.2010 Oktoberfest

Montag November 2010 Jahresabschlussfahrt

Samstag 11.12.2010 Jugend Weihnachtsfeier

Veranstaltungen in Halden

Samstag 03.04.2010 Osterfeuer TuS Halden-Herbeck

Freitag 07.05. bis 09.05.2010 Volleyball Turnier TuS Halden-Herbeck

Donnerstag 13.05.2010 Jux - Turnier TuS Halden-Herbeck

Sonntag 23.05.2010 Biathlon Schützenverein

Samstag 05.06.2010 Schützenfest Freiw. Feuerwehr Fley

Freitag 11.06. bis 13.06.2010 Handball Turnier TuS Halden-Herbeck

Samstag 11.09.2010 Pflaumenturnier TuS Halden-Herbeck

Samstag 06.11.2010 Käsecup TuS Halden-Herbeck

Samstag 11.09.2010 Pflaumenturnier TuS Halden-Herbeck

Samstag 13.11.2010 Martinszug TuS Halden-Herbeck

Montag 22.11.2010 Treffen der Haldener Vereine

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