,,Syrnpathie ermöglicht s( - Gesellschaft Freunde der Musik

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,,Syrnpathie ermöglicht s( - Gesellschaft Freunde der Musik

DONNERSTAG, 30. SEPTEMBER 201O NUMMER 226,,Syrnpathie ermöglicht s(,,Freunde der MusiK'Vorsitzender Karl Gogl schlüpft nrm 60-jährigen BesFischen/Tutzing 60 Jahre alt wirdheuer die Sonthofer Gesellschaft,,Freunde der Musik" - Anlass fürein Jubiläumskonzert am Samstag inFischen. Das erweiterte SüdwestdeutscheKammerorchester Pforzheimspielt die Hebriden-Ouvertürevon Mendelssohn-Bartholdy, dieSinfonie Nr. 86 von Haydn und dasc-Moll-Klavierkonzert Nr. 3 vonBeethoven. Dirigent ist der ersteVorsitzende der Gesellschaft, derTutzinger Mediziner und MusikerDr. Karl Gogl, Solist am Klavier deramerikanische Pianist Peter Orth.Mit Karl Gogl sprach VeronikaKrull einen Tag vor Probenbeginn.Sie arbeiten jetzt zum wiederholtenMal mit dem Südwestdeutschen KammerorchesterPforzheim zusammen,Was verbindet Sie mit dem Ensemble?Karl Gogl: Es ist das fünfte Konzertmit dem Kammerorchester. Das Orchesterdürfte etwa fiinfzehn Mal inder Gesellschaft ,,Freunde der Musik"gespielt haben. Meine Zusammenarbeitergab sich eher zuf?illig.Der damalige Intendant suchte michEnde der Neunziger Jahre einmal inTutzing auf, um zuktinftige Projektemit mt zu besprechen. Ich hab' ganzvorsichtig angefragt, ob wir zum50-jährigen Jubiläum ein Konzertmachen könnten, und so kam das inGang. Die erste Begegnung zwischendem Orchester und mü als Diiigentverliefpositiv, und so ergaben sich dieweiteren Konzerte.Sie sind im Hauptberuf Mediziner.Wie schaffen Sie ,,so nebenher" dieProbenarbeit?Gogl: Natürlich ist es viel Arbeit,sich die Partituren so gut wie möglichzu erschließen. Dazu habe ichallerdings lange Zeit, sofern meinHauptberuf mir abends und nachtsdaztZeitlässt. Das Konzert steht jaschon lange fest Die eigentlicheProbenarbeit zu diesem Konzertspielt sich so abi wie das üblich ist.Ich fahre am.Donnerstag.früü.un:-SUhr in Tutzing mit dem Zug nachPforzheim, um pünktlich um 10 Uhrzur ersten Probe da zu sein. NTir,,Mit Freuden": Der amerikanische Pianist Peter Orth übernimmt den.Solistenpart imFestkonzert anlässlich des 60-jährigen Bestehens der ,,Freunde der Musik". Foto: fdmproben Donnerstag und Freitag jefünf bis sechs,Stunden und habenam Samstag noch eine Anspielprobeim Konzertsaal in Fischen. Das setztvoraus, dass jeder optimal vorbereitetzu den Proben kommt, vor allemnatürlich der Dirigent sollte eine genaueVorstellung haben, was er will.Für Profi-Musiker ist das Routine.Ich hoffe, dass ich die Musiker auchdiesmal nicht enttäusche. Aber, ichglaube das sagen zu dürfen, es bestehtseit dem ersten gemeinsamenKonzert eine Sympathie, die solcheProjekte überhaupt erst ermöglicht.Das Kammerorchester wurde für dasKonzert in Fischen von 14 auf 44 Musikererweitert. Woher staznmen diezusdtzlichen Instrumentalisten? Wiegelhtgt es,- aus,diesen.zwei Gnuppen eiahornogenes Ensemble zu erstellen? ,::it,Gogl: Das Orchester spielt oft in größererBesetzung und hat einen ge-wissen Stamm an Musikern aus demStutlgarter Raum, die regelmäßigmit diesem Orchester zusarnmenarbeiten.Sie sind von der StuttgarterStaatsoper, aus dem HeilbronnerKammerorchester etc. Wie das Orchesterdann klingt, hat sicher etwasdamit zu tun, wie man dirigiert oderirritiert.Bei dem Kontzert wiril mit Peter Orthein bedeutender amerikanischer Pianistauftreten. Wie klappt die Zusammenarbeit?Gogl: Peter Orth kam erstmals Endeder Neunziger mit dem Auryn-Quartett zu uns und spielte dasBrahms-Klavierquintett. Nach wenigenTäkten zupfte ich meine Frau amArmel und sagte ihr,.den möchte ichf[h, einen- Soloabend" engagieren- Pe.ter war damals in Deutschland nochziemlich unbekannt, und er hat inSonthofen einen seiner ersten Solo-


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