la gueule - Junior Chamber Biel-Bienne

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la gueule - Junior Chamber Biel-Bienne

Editorial ExterneBesoin d’écoute„Die sechs Sinne“ stellen das Thema 2009 der JCBB dar. Daran anknüpfendwidmet sich die erste diesjährige Ausgabe dem Hören und Fühlenim weitesten Sinne. Lesen Sie, im Folgenden, was den Mitarbeitern vonCanal 3 spontan zum Stichwort Hören einfällt.Denise Bolle, Programmleiterin Canal 3Mit unseren Sinnen nehmen wir die Welt wahr. Ohne Sinnegäbe es keinen Bezug zur Welt. Zu hören bedeutet, die Weltmit ihren Geräuschen, Wörtern, Klängen wahrzunehmen. Hörengibt Sicherheit. Ein Kind ruft in der Nacht nach denEltern. Es will nur ein kurzes Zeichen von einem hören undschläft beruhigt wieder ein. Einen Mittagsschlaf zu machen, zu dösenund dabei die vertrauten Geräusche zu hören, welche die Menschenmachen, die um einen herum in der Wohnung alltägliche Dinge tun, dasgibt Geborgenheit. Radio zu hören, jemanden hören der spricht, auchwenn er nicht unmittelbar da ist, gibt Vertrautheit. Da ist wer, ichbin nicht allein auf der Welt, es ist nicht einfach still.Matthias von Wartburg, Stagiaire RedaktionDrrring drrring drrring. Der Tag beginnt mit dem Hörendes Weckers. Auch das Letzte was man an einem Tag tut isthören. Wenn man mit geschlossenen Augen im Bett liegt, hörtman die Glocken des Kirchturms. Zwischen Wecker und Kirchenglockenliegt der hektische Alltag, da geht dasbewusste Hören oft unter. Gerade im Frühling wäre es aber schöneinmal einfach dem Vogelgezwitscher zuzuhören.la gueule 1/2009 1


Damien Wahli, JournalisteParadoxalement, dans le media radiophonique on parle beaucoupet qu’une très petite partie de ce qui est dit est retenue.Sous l‘avalanche ininterrompue d‘informations, plus personnen’écoute. Tout notre travail est de transmettre une informationde qualité ; pour que ce qui soit retenu mérite de l’être.Jonathan Grossenbacher, AnimateurA la radio, pour être écouté il faut prendre le temps des‘écouter. S‘écouter signifie garder une oreille attentive àses erreurs d‘antenne. Par conséquent, s‘écouter c‘ests‘assurer une plus grande écoute. CQFDFranziska Egloff, Stagiaire RedaktionZuhören, das ist nicht einfach. Aufpassen, dass man sich nichtverhört ist genauso wichtig wie aufpassen, dass man nicht plötzlichweghört. Nachfragen ist erlaubt, ein Verhör aber nicht. Genau hinhörenbeim Zuhören, das erspart unerhörte Überraschungen.Stefan Gafnerla gueule 1/2009 3


Vous &Hans Notter,conseiller enplacement.Quel est votre objectif deplacement? Je me tiensà votre disposition pourun conseil personnalisé.N’hésitez pas à m’appeler!UBS SABienneHans NotterTél. 032-321 82 27hans.notter@ubs.comwww.ubs.com/suisse© UBS 2008. Tous droits réservés.Denys‘09


InhaltSommaireEditorial Externe 1Inhalt / Sommaire 5Editorial Interne 6Lire avec ses doigts 7Redensarten 11Blindekuh – das andere Restaurant 13In sich hineinhören 17Schweizer Radio DRS (SR DRS) 21Zuhören und Schreiben 22Die heilende Kraft der Musik 25Ein Blick ins Leben von… 28Geburtstage / Anniversaires 30Anlässe / Événements 31Impressum 32la gueule 1/2009 5


RedaktionHans NotterOlga KholodMarc WeissMarkus WittigNathalie WittigPascal VillardRemo ZehnderStefan GafnerEditorial InterneLes thèmes de cette annéeLes « 6 sens » est le thème qui a été choisi par la Jeune ChambreInternationale Biel-Bienne pour cette année. Le programme de la JCBBsera également le fils rouge des quatre bulletins 2009 de La Gueule.Le premier est consacré aux thèmes de l’ouïe et du toucher ; le secondbulletin abordera le thème de l’odorat, puis suivra le goût enseptembre et nous terminerons l’année avec la vue et le sixième sens.Le dernier bulletin marquera également les dix ans de La Gueule.Nous en profiterons pour vous proposer une rétrospective de ces dixdernières années à travers divers reportages.Nous souhaitions aussi que La Gueule informe davantage sur les diversesactivités que propose la JCBB ceci afin de vous donner unemeilleure idée de l’esprit et de ce que représente la JCBB. Pour cefaire, nous allons vous en donner un aperçu à travers des articles.Le premier se consacre à la visite des studios de la radio DRS àBerne que nous avons réalisé le 14 janvier dernier.Je vous souhaite une excellente lecture.Hans Notter6


Portrait de Louis BrailleLire avec ses doigtsUn portrait de Louis BrailleL’année 2009 marque le deux centième anniversaire de la naissance del’inventeur du système d’écriture Braille.Louis Braille est né le 4 janvier 1809, à Coupvray, une petite localitéprès de Paris. En 1812, il se blesse à l’œil dans l’atelier de sonpère bourrelier et devient aveugle. À l‘âge de dix ans, il obtientune bourse pour entrer à l‘Institution Royale des Jeunes Aveugles. Àl‘école, les enfants apprennent à lire sur des lettres en relief surune page. Ces lettres étant formées grâce à des fils de cuivre presséssur une page, il est impossible pour les personnes aveugles d‘écrireeux-mêmes.En 1821, le capitaine Charles Barbier visite l‘école pour y présenterson invention, l’« écriture nocturne » destinée à être utilisée dansl‘obscurité pour communiquer sans parler entre soldats. Son systèmepropose une série de 12 points en relief utilisés pour représenterdes sons lesquels, lorsque combinés, forment des mots. Trop compliqué,l‘armée rejette le système. Barbier adapte son système à l‘intentiondes personnes vivant avec une perte de vision, mais le systèmephonétique de 12 points se révèle encore trop laborieux. LouisBraille, alors âgé seulement de 12 ans, propose des améliorationspuis, en 1824, met au point son propre système alphabétique. Il fondeson système sur l‘orthographe habituelle en utilisant six points pourreprésenter l‘alphabet normatif, le braille est né.Dès l‘âge de seize ans, Louis Braille exerce déjà à l‘InstitutionRoyale la fonction de « répétiteur aveugle » puis, à partir de 1827,celle de professeur. Il enseigne des matières aussi diverses que lagrammaire, l‘histoire, la géographie, l‘arithmétique, l‘algèbre, lagéométrie, le piano, le violoncelle.la gueule 1/2009 7


En 1829, Louis Braille publie le « Procédé » pour écrire les paroles,la musique et le plain-chant au moyen de points à l‘usage des aveugleset disposés pour eux.Louis Braille meurt de la tuberculose le 6 janvier 1852. En 1952, sadépouille fut transférée au Panthéon de Paris.Exposition sur l‘écriture braille: du 22 avril au 2 mai au Forum del‘Hôtel de Ville à LausanneHans Notter8


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Eine Vielzahl an Gerüchen, Geräuschen und Geschmäcken herrschen vor,man ertastet Gläser, Besteck, Servietten, Teller, Tische und Stühle.Schon nach kurzer Zeit werden Haptik und Hören sensibler und man beginntzu erkennen, zu unterscheiden und auszuwählen. Man kann plötzlichStimmen zuordnen, Karotten vom Sellerie unterscheiden und ausder Vielzahl von Gläsern auf dem Tisch sein eigenes auswählen. DieSinne werden «wacher» und ersetzen die Dominanz des Auges.Im Dunkeln sind etliche Rezeptoren, Papillen und Duftknospen aktiv,um die Vielfalt, die sich auch in einer Welt ohne Licht verbirgt zuentdecken. Dem Wunsch, diese Wahrnehmungen visuell kontrollieren zukönnen, wird in der «blindekuh» bewusst nicht entsprochen. Es bleibtdunkel und der Gast verlässt den Ort mit seinen Eindrücken und seineneigenen inneren Bildern. Er übt sich nicht nur im Verstehen, dassein Leben ohne zu sehen durchaus auch Qualität bieten kann, er übtsich auch darin, nicht jedes Verlangen unmittelbar befriedigen zukönnen.Der englische Theologe John M. Hul, der bedingt durch ein Augenleidenüber Jahre allmählich erblindete, beschrieb seine Beobachtungdes Prozesses und die unterschiedliche Wahrnehmung von Blinden undSehenden in seinem 1992 erschienen Werk „im Dunkeln sehen - Erfahrungeneines Blinden.“ So beschrieb er das Hören folgendermassen:«Für Sehende existiert die Welt der Klänge, der Geräusche und Tönenicht wirklich. Sie suchen sofort nach einer visuell überprüfbarenErklärung, wenn Geräusche an ihr Ohr gelangen. Kein Sehender würdedie Strasse überqueren, wenn er nur akustisch wahrnehmen würde, dassla gueule 1/2009 15


Nun hast Du bereits teilweise meine nächste Frage beantwortet. Ichwollte nach dem besonderen Reiz des Instant Composing im Gegensatzzum Ausführen einer Choreographie fragen. Welches sind dabei dieGrenzen und Schwierigkeiten bei der Improvisation? Und schliesslich,was kann Improvisation zum Ausdruck bringen, was eine Choreographienicht vermag?Der Reiz besteht vor allem darin, der Spontaneität Raum zu geben,sich überraschen zu lassen. Er besteht in der spannungsvollen Erwartung,von dem was als nächstes kommt. Die Choreographie bestimmt dieAtmosphäre eines Stückes und diese wiederholt sich für den Tänzerbei jeder Aufführung. Dies ist bei Improvisation nicht der Fall. DasThema oder Leitmotiv kann vorgegeben sein, aber das Stück, welchesentsteht, ist jedes Mal ein anderes. Das Risiko des Scheiterns istdabei selbstverständlich grösser.Gute Improvisation zeichnet sich meinem Empfinden nach dadurch aus,dass man die Bewegung, die man gerade gebärt, aufgibt, bevor mansich in ein Muster verstrickt. Sowie man sich in seine Bewegung verliebtund sich darin verliert, gerät der Fluss der Inspiration insStocken. Man widmet sich zu sehr dem Muster und der entdeckten Bewegungund verliert dabei die Ahnung, der man auf der Spur ist. Manvermag es dann nur noch Variationen des Musters zu entwickeln. Improvisationerfordert höchste Konzentration. Alle Sinne müssen geschärftsein. Man muss ständig in sich hineinhören, das ganze Umfeld beobachtenund wahrnehmen und sich ständig fragen, in welcher Geschichteman sich denn gerade befindet. Es ist auf keinem Fall ein Loslassen.Es müssen ständig Entscheidungen getroffen werden, zum Beispiel wohinman sich im Raum bewegen wird und zu welchem Zeitpunkt. Es bestehtimmer das Risiko, eine falsche Entscheidung oder diese zu spät zutreffen. Die Entscheidung wird von der Intuition bestimmt. Diese kannein Stuck weit antrainiert werden. Aber vor allem können Haltung,Technik aber auch Spannung trainiert werden. Im Zusammenwirken mitden Tänzern und den Musikern gibt es keine Regeln aber doch ungeschriebeneGesetze, die sich auf Raumgestaltung, Dynamik oder auchTheatralik beziehen. Sie sind wichtig, weil sie ganz entscheidend fürdie Erzeugung von Spannung sind.Schlussendlich ist Improvisation eine Hommage and die vielen Möglichkeiten,die man bei einer Choreographie auslässt, weil man sich dortfür nur eine entscheidet, bzw. entscheiden muss. Dabei wirkt einegelungene Improvisation immer wie eine Choreographie und eine gelungenChoreographie sollte wie Improvisation aussehen.Beim Instant Composing sind viele Konstellation möglich. Es kann nureinen Tänzer geben oder auch mehrere und zudem kann zu live Musikgetanzt werden, welche auch improvisiert wird. Was liegt Dir besondersund inwieweit sind dies unterschiedliche „Raum“- Erfahrungen?Mich spricht die Herausforderung ganz alleine oder mit Musikern denRaum zu gestalten besonders an. Es sind Herausforderungen andererArt zu bewältigen, wenn man sich mit anderen Tänzern den Raum unddas Stück teilt. Dann befasst man sich zum Beispiel mehr mit der Fra-18


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Patricia AnklinDiplomierte Logopädin undAPP-TherapeutinLeiterin des Tomatis-Zentrumsin BielDie heilende Kraft der MusikDie Tomatis MethodeWie ist die Tomatis-Methode entstanden?Ab Mitte der 1940-er Jahre beschäftigte sich der französische ArztAlfred Tomatis mit der Forschung der wechselseitigen Beziehungenzwischen Gehör, Stimme, Sprache und Psyche. Er konnte nachweisen,dass die Stimme nur die Frequenzen enthält, die das Ohr wahrnimmt.Aus seinen weiteren Forschungstätigkeiten entstand das „ElektronischeOhr“, ein Therapiegerät für die Verarbeitung der Töne unddie auditive Stimulation. Mittels eines Systems von Filtern wird dasOhr geschult, bestimmte Frequenzbereiche anders wahrzunehmen. DieMethode wird heutzutage in mehr als 250 Tomatis Instituten weltweiterfolgreich angewendet.Wie lange existieren die Zentren in der Schweiz?Der schweizerische Berufsverband für AudioPsycho-Phonologie (A.P.P.)nach Alfred Tomatis wurde 1997 gegründet. Tomatis-Zentren sind mittlerweilein 13 Städten geöffnet.Hören ist aber nicht die einzige Funktion des Ohrs.Das Ohr ist gleichzeitig ein Hör-, Transformations- und Gleichgewichtsorgan.Es ermöglicht die verbale Kommunikation, hilft unsverständlich zu sprechen und in der richtigen Tonlage zu singen. DasOhr verwandelt akustische in elektrische Energie und liefert so demGehirn einen erheblichen Teil der erforderlichen Stimulation. Wenndiese Stimulation fehlt, fühlt sich der Mensch müde und wenig belastbar.Der Hochtonbereich ist für den Energiezufuhr von besondererla gueule 1/2009 25


Bedeutung. Der Einfluss des Gehörs auf das vegetative Nervensystem istweniger bekannt. Das Vestibulum, das Gleichgewichtsorgan im Innenohr,kontrolliert das Gleichgewicht, die aufrechte Haltung und die Motorik.Unser Körpergefühl befindet sich also im Ohr.Welche Probleme führen die Leute in Ihr Zentrum?Zu den Problemgebieten gehören unter anderem Sprechstörungen, Kommunikations-und Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisschwäche,Gleichgewichtsprobleme, Bewegungs- und Koordinationsstörungen, Hyperaktivität,Depressionen, Burnout, psychosomatische Krankheiten,Schlafstörungen und Überängstlichkeit. Künstler streben die GehörundStimmbildung an. Die Fremdsprachenlernenden kommen mit dem Ziel,die neue Spreche besser zu integrieren. Schwangere Frauen ersuchendas Wohlbefinden zur Geburtsvorbereitung. Kinder werden nach demTraining motivierter und lernen besser.Sind die meisten Klienten Kinder oder Erwachsene?75 % sind Kinder.Wie läuft das Training ab?Aufgrund eines Tests wird ein individuelles Horchprogramm zusammengestellt.Nach einem intensiven Training von 2-3 Wochen folgt eineRuhephase. Je nach persönlicher Entwicklung und persönlichem Wunschwird die Dauer des Programms festgelegt. Während des Horchtrainingskann man sich ausruhen oder sich kreativ betätigen. Die Erwachsenenschlafen, lesen oder singen. Kinder zeichnen oder spielen.Welche Musik wird für das Training verwendet?Das Training wird hauptsächlich aus Werken von W. A. Mozart, gregorianischenGesängen und der Mutterstimme zusammengestellt. Es wirdteilweise gefiltert und immer über das „Elektronische Ohr“ in diespeziellen Kopfhörer geleitet. Die Dynamik, der Rhythmus und Melodiender Mozart-Werke, ihr Reichtum an Hochfrequenzen, stimulierendie Hirnrinde und regen damit die Kreativität an. Der Rhythmus desgregorianischen Gesangs entspricht dem Fluss der natürlichen, physiologischenAtmung eines heiteren und gelassenen Menschen. Er wirktstark beruhigend auf Atem- und Herztätigkeit des Zuhörers.Kann man das Horchen-Training zu Hause machen?Diese Methode ist an spezielle Geräte wie „Elektronisches Ohr“ undKopfhörer, mit denen das Ohr gleichzeitig über Luftleitung und Knochenleitungstimuliert werden kann, gebunden. Die Anwendung erfordertauch eine ständige Begleitung durch ausgebildete Fachpersonen,die das tägliche Programm aufgrund beobachteter Veränderungen erstellenund anpassen können.26


Wie hoch ist der Erfolg mit der Tomatis-Methode?Zahlreiche Untersuchungen mit unterschiedlichen Tests weisen auf sehrpositive Ergebnisse hin. Die besten Resultate wurden vor allem inden Bereichen der Motorik, der Sprache, des räumlichen Denkens, derKonzentration und der Lernfähigkeit erreicht. Im Fall von Depressionoder Burnout hängt es allerdings davon ab, ob die Person etwas imeigenen Leben geändert hat oder weiter Druck ausgesetzt ist.Arbeiten Sie schon lange mit dieser Methode?12 Jahre.Wie sind sie dazu gekommen?Die Probleme mit meinem ältesten Sohn haben mich dazu geführt. Indieser Zeit stiess ich auf das Buch „L’oreille et la vie“ und schicktemeinen Sohn nach Neuenburg in eine Horch-Kur. Die Therapie hatihm geholfen. Dies hat mich dazu bewegt, die Ausbildung zur A.P.P.-Therapeutin bei Tomatis in Paris zu absolvieren. Seit dem konnte ichmehrmals die heilende Wirkung der Musiktherapie beobachten.Interview: Olga Kholod


Olga KholodEin Blick ins Leben von…Olga Kholod, TelekomökonominMeine erste Bekanntschaft mit der Jungen Wirtschaftskammer Biel-Bienne habe ich anlässlich des jährlichen Familienfestes im Mai 2008gemacht. Die russische Küche und die russische Kultur standen imZentrum des Abendprogramms. Als Vertreterin eines slawischen Volksdurfte ich meinen Beitrag zur Vielfalt der traditionellen Gerichteleisten. Und es hat mir einen wahren Spass bereitet!..Schon sieben Jahre lang verbringe ich nun meinen Alltag in derSchweiz und die Mehrheit meiner Ferientage in meiner Heimatstadt,in Minsk. Mein Integrationsweg in die helvetische Gesellschaft wurdevon Anfang an durch Kenntnisse der deutschen und der französischenSprache aus dem Universitätsstudium (Spezialisierung: internationaleWirtschaftsbeziehungen) deutlich erleichtert. Mittlerweile habe icheinen ziemlich breiten Bekanntenkreis hier aufbauen können.Beruflich bin ich in der Telekommunikationswelt als Ökonomin tätig.Diese Welt geniesst eine ständige Entwicklung, welche durch die technologischenFortschritte stark geprägt ist. Von dem her ist es nielangweilig. Es besteht die Möglichkeit, laufend etwas Neues zu lernenund sich in einem neuen Wissensgebiet zu spezialisieren. Erstellungvon Marktanalysen, internationale Vergleiche, und Kostenrechnunggehören unter anderem zu meinem beruflichen Alltag. Die Basis zuwichtigen Entscheiden wird meistens in interdisziplinären Teams vorbereitet.Die Arbeit gefällt mir gut. Ende letzten Jahres beschlossich jedoch, mich im Bereich des Wirtschaftsrechts an der Uni Bernweiterzubilden. Das Studium öffnet neue Horizonte... und bietet einwertvolles Training im Zeitmanagement an! Es ist allerdings schön,von Zeit zu Zeit neue Herausforderungen anzunehmen. Dies macht dasLeben interessant.28


148x10148x105 Wirtschaftskammer 4c 23.1.2008 7:42 Uhr Seite 1WirtschaftsprüfungFinancial ServicesTreuhand und ImmobilienUnternehmensberatung und InformatikSteuer- und RechtsberatungMit uns können Sie sichganz auf Ihre Ziele konzentrieren.Spielen Sie die Kompetenz und Erfahrung in Ihrer Disziplin aus. Und verlassen Sie sich aufeinen zuverlässigen Rückhalt: Für professionelle Beratung und Prüfung ist BDO Visura in IhrerRegion die erste Adresse.Verlangen Sie weitere Informationen beiBDO Visura, Längfeldweg 99, 2504 Biel-Bienne, Tel. 032 346 22 22, Fax 032 346 22 23, www.bdo.ch


GeburtstageAnniversairesMai / MaiPeter Daniel 11.05.1962Tschäppät Peter 17.05.1959Sulzer Arthur 20.05.1955Wirth Alain 20.05.1976Reinhardt Peter 26.05.1938Juni / JuinWeiss Marc 09.06.1977Schori Beat 18.06.1953Leuenberger Daniel 27.06.1956Huguenin Olivier 30.06.1973Juli / JuilletSchorpp Romain 15.07.1973Harttig Sven 27.07.1973Reich Philippe 29.07.1967August / AoûtRuchti Caroline 08.08.1976Ruhstaller Adrian 13.08.1973Rychiger Barbara 24.08.1967Notter Hans 25.08.197630

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