PDF herunterladen - Wir machen Medien. Erfolgreich.

kuenkelmedia.de

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Corporate

publishing

Mit professioneller Kommunikation

zu echten Wettbewerbsvorteilen


Warum

Corporate

publishing?

Aufmerksamkeit schaffen.

Vertrauen gewinnen.

Kunden binden.

Umsatz steigern.

www.kuenkelmedia.de

Messen

Events

Internet

Klassische

Werbung

Kundenmagazin

PR

eMagazin

Außendienst


Jedes unternehmen hat seine individuellen stärken. Die

meisten schaffen es aber nicht, sich mit diesen Vorzügen

überlegen zu positionieren. Dabei ist es wichtiger denn je, eine

unverwechselbare identität zu entwickeln und sich damit zu

profilieren – in unserer schnelllebigen informationsgesellschaft

ein wichtiger erfolgsfaktor. Für unternehmen, deren produkte

und Dienstleistungen aus Kundensicht immer ähnlicher und

austauschbarer werden, ist es der entscheidende erfolgsfaktor.

Je dynamischer es in einer branche zugeht, umso mehr

müssen die dort agierenden unternehmen darauf bedacht

sein, eine unverwechselbare identität zu haben und zu vermitteln.

Corporate publishing liefert für diese aufgabe den

perfekten „Werkzeugkasten“.

eine klare positionierung zeigt, was ein unternehmen zu bieten

hat und wodurch es sich unterscheidet. Vor allem aber, welche

Vorteile seine Kunden davon haben. Damit wird die grundlage

geschaffen, um

➞ die eigenen ressourcen zielorientiert auf die wesentlichen

Kompetenzen und Kernfelder zu fokussieren,

➞ vorhandene Differenzierungsvorteile auszuschöpfen und

➞ in der Folge mehr erfolg im Wettbewerb zu haben.

Corporate publishing umfasst einen mix aus instrumenten,

um einem unternehmen einen nachhaltig wirksamen Wettbewerbsvorteil

zu verschaffen. Das funktioniert aber nicht

ohne Kommunikation und auch nicht von heute auf morgen.

profi lierung verlangt nach einer kontinuierlichen, ausdauernden

und vor allem glaubwürdigen Kommunikation.

Vernetzung als Erfolgsprinzip ➞ ob business magazin

oder newsletter, e­Journal oder microsite – im Werkzeug ­

kasten des Corporate publishing findet sich für jede aufgabe

das passende Werkzeug. entscheidend sind allerdings nicht

die Werkzeuge an sich, sondern die Fähigkeit, sie virtuos ein zusetzen.

Jede einzelne aktion sollte deshalb auf die angestrebte

positionierung abzielen – sonst besteht die gefahr, dass das

unternehmensprofil unscharf bleibt und die Kunden nicht

erreicht werden.

Kurzfristiges Denken schafft

langfristige Probleme. Ein

Invest in Corporate Publishing

rechnet sich nicht von heute

auf morgen, aber dafür umso

nachhaltiger.

Volker Lindemann, LMMB Management & Marketingberatung

Je intelligenter die Werkzeuge eingesetzt werden, umso größer

ist die aussicht auf erfolg. ein blick in die praxis zeigt, dass

insbesondere in größeren unternehmen oft „insellösungen“

überwiegen. Da werden die produktbroschüren von der einen

agentur erstellt, der geschäftsbericht von einer anderen.

Den newsletter macht die eigene pr­abteilung und um den

online­auftritt kümmert sich die hauseigene it. natürlich kann

man das so machen – eine optimale und vor allem effiziente

nutzung insbesondere bei knappen budgets sieht allerdings

ganz anders aus.

erfahrene Corporate publishing­agenturen sind in der lage,

sich fachlich tief ins metier ihres auftraggebers hinein zu

arbeiten. sie beschäftigen sich intensiv mit märkten und

Zielgruppen, lernen die speziellen anforderungen der Kunden

kennen und verstehen, wie die Verantwortlichen im unternehmen

„ticken“ und welche Ziele sie verfolgen. mit diesem Wissen

können sie die verschiedenen instrumente geschickt einsetzen

und hoch wirksame Kommunikationsmedien entwickeln, die

auf die unterschiedlichsten anforderungen zugeschnitten sind.

www.xmachina.de


Das Business Magazin ➞ Zentrale Plattform für einen funk-

tionierenden Kundendialog U Flaggschiff des Corporate

publishing ist und bleibt die eigene Kundenzeitschrift – wobei

wir den begriff „business magazin“ vorziehen, denn schließlich

soll mit diesem instrument ja nicht nur der bestehende Kun­

denstamm angesprochen werden, sondern auch neues Klientel

gewonnen werden.

Dieses Ziel lässt sich allerdings nur erreichen, wenn inhalt und

gestaltung höchsten ansprüchen gerecht werden. business

magazine müssen heute dem Vergleich mit Kiosk­titeln oder

Fachzeitschriften standhalten – denn schließlich konkurrieren

sie mit diesen um das knappste aller güter: Die Zeit des lesers.

nur ein magazin, das wirklich überzeugt, hat die Chance, gelesen

zu werden.

Wer sich mit dem gedanken trägt, ein eigenes magazin auf den

markt zu bringen, sollte folgende punkte beachten:

➞ business magazine dürfen nicht der „hofberichterstattung“

dienen. alle themen und inhalte müssen professionell und

aus dem blickwinkel der strategischen Kommunikation

ausgewählt und umgesetzt werden. nur wenn das business

magazin konsequent der strategie des unternehmens folgt,

wird es seine potenziale bestmöglich ausschöpfen – auch

als Quelle zusätzlicher absatz­ und Vertriebserfolge. Für

plakative Werbe­ und pr­botschaften ist hier kein platz.

➞ Der lesernutzen bestimmt den inhalt. business magazine

müssen spannende geschichten und wertvolle informationen

zugleich liefern. sie müssen den leser optisch ansprechen

und inhaltlich überzeugen. nur dann wird er sich

die Zeit nehmen, um mehr zu erfahren.

➞ Die inhaltliche Qualität entscheidet, ob ein magazin

regelmäßig genutzt wird oder ungelesen in den papierkorb

wandert. Je anspruchsvoller die Zielgruppe, umso mehr

journalistische und branchenspezifische Kompetenz ist

gefordert.

Kundenmedien sind das beste

Mittel, um zu zeigen, was in

einem Unternehmen steckt.

Wie keine andere Kommunikationsmaß

nahme transportieren

sie Knowhow und schaffen

Glaub würdigkeit und Vertrauen.

Prof. Dr. Ivo Hajnal, Universität Innsbruck

➞ Die besonderen stärken und die leistungsfähigkeit des

unternehmens müssen sich im eigenen magazin wieder­

spiegeln. ein professionelles layout und anspruchsvolle

bilder gehören ebenso dazu wie eine perfekte Druck­ und

papierqualität. Von einem guten unternehmen erwarten

die leser auch ein gut gemachtes magazin.

➞ business magazine müssen authentisch und möglichst

ehrlich berichten. glaubwürdigkeit ist der wichtigste Faktor,

der über die akzeptanz und Wirksamkeit eines magazins

entscheidet. nur wenn die leser dem produkt vertrauen,

vertrauen sie auch dem unternehmen.

Wer diese punkte beachtet, wird viel Freude an seinem business

magazin haben. primär konzipiert als zentrale Kommunikations­

plattform ist eine solche publikation vielseitig einsetzbar – zur

information, zur emotionalen ansprache, zur Kundenbindung,

im pre­sales ebenso wie beim after­sales. persönlich adressiert

lassen sich die leser ohne streuverlust und damit sehr kosten­

effizient erreichen. Was ins magazin kommt und wer die publi­

kation erhält, bestimmt allein der herausgeber und nicht, wie

bei der klassischen pressearbeit, irgendeine redaktion, die nach

gutdünken entscheidet, was sie wann publiziert.

www.kuenkelmedia.de


WirKung ➞ Die meisten Unternehmen sind überzeugt,

dass sie ihre Kunden mit einer emotionalisierten Ansprache

besser erreichen. Kundenmagazine sind dabei die erste Wahl

aus Sicht der Kommunikationsverantwortlichen.

hoher

Stellenwert

niedriger

Stellenwert

92% Kundenmagazine

87% Veranstaltungen

87% Pressearbeit

77% Broschüren und Prospekte

73% Direktmarketing

71% Verkaufsförderungsaktionen

63% Messen und Kongresse

57% Klassische Werbung

Vertrauen ➞ Fast alle befragten Unternehmer, die selbst

ein Magazin herausgeben, sind von der Wirkung ihres Mediums

überzeugt. Die Einordnung des Kundenmagazins gleich

nach dem persönlichen Besuch zeugt von der großen vertrauensbildenden

Wirkung, die man dem Magazin einräumt.

TV/Hörfunk

Print

Quelle: Forum Corporate Publishing

Persönlicher Besuch

Kundenmagazin

Direktmarketing

Messe

Erst müssen wir die

Kirche voll kriegen. Dann

können wir predigen.

Henri Nannen

Kosten ➞ Beim Preis-Leistungs-Verhältnis sind Kunden-

magazine unschlagbar. Der niedrige Stückpreis – quasi ohne

Streu verlust – ist schwer zu toppen, meinen die Verantwort-

lichen.

modern

technisch führend

dynamisch

innovativ

sympathisch

vertrauenswürdig

ist mir nah

unkompliziert

86% Kundenzeitschriften

82% Pressearbeit

81% Direktmarketing

78% Veranstaltungen

72% Verkaufsförderungsaktionen

70% Broschüren und Prospekte

50% Messen und Kongresse

42% Klassische Werbung

imagetransfer ➞ Periodische Kundenkommunikation

setzt auf langfristige Kundenbindung. Die Grafik zeigt,

wie unter schiedlich Leser und Nichtempfänger das Image

eines Unternehmens beurteilen. Bei den Nichtempfängern

ist das Markenbild negativer, unsicherer und unausgereifter.

Leser Nichtempfänger

trifft sehr stark zu trifft gar nicht zu


Wir betrachten unser Kunden magazin

nicht als Werbebroschüre, sondern eher

als Fachzeitschrift. Wir möchten mit dem

Magazin weniger verkaufen, als vielmehr

die Marke John Deere kommunizieren.

Evelyn Brandt-Schorpp

kemai/photocase.de


Warum John Deere

ein eigenes magaZin

herausgibt

Zehn Fragen an Evelyn Brandt-Schorpp,

John Deere Advertising Agency Europe,

North Africa, Near & Middle East

6 26 32

november 2011

fLur uNd furChe

effizientere fotosynthese

neue möglichkeiten die fotosyntheseeffizienz

züchterisch zu verbessern

6 26 32

inovar para

Crescer

A co-geração na cultura

forçada de pimentos

6 John deere farmSight

26 uruguay geht eigene wege

32 Suchtklinik als Selbstversorger

6 Culturas agro energéticas

26 revolucão verde na savana

32 um mar de flores

inverno 2009 / 2010

SuLCo

6 18 28

6 18 28

Kooperacja jest

kluczem do sukcesu

6 Farming against the North Sea

18 New green for the Sahel

28 The future of Ag Colleges

WINTER 2009 / 2010

THE FURROW

Taking the sting out

of weather extremes

How to prepare for floods, soil erosion and heat

6 Xxxxxx Zrównowazona Xxxxxx Xxxxx produkcja energii

18 Xx ukraina xxxxx – Xxxxxx gigant zrzuca kajdany

28 Xxxxxxxx Samsö – wyspa Xxxxx odnawialnej xxxxxx energii

WiosnA 2010

SkIbA

6 18 37

protection

des plantes

Le retour au naturel

6 26 32

fotosynthese

kan efficienter

Zelfbescherming verminderen

6 Électricité et chaleur avec du biogaz

18 Inde – sur le chemin de la connaissance

37 traitement des effluents

printemps 2011

Le SILLoN

6 bio richtig consument

26 uruguay gaat eigen weg

32 koeien laten voeren

Winter 2011

de voor

6 18 28

Идеи будущего

Xxxxxxxxx Xxxxxxxxx

Фермеры переходят на новые

отрасли Xxxxxx xxxxx производства Xxxxxxxxx xxx xxxxxxxxxx

6 26 32

6 џтмйео жлнусрк Щазлс

18 жтюъьцрто везежкмт цтовезж

28 Ыжинкоемзке звнмтрс

ОСЕНЬ 2010

6 Specii exotice

26 uruguay

32 Inul şi canepa in plina expansiune

iArnA 2011

brAZdA

Inul şi cânepa, fibre în expansiune

Inul textil francez are o lunga traditie de calitate şi fabricile

de meliţat sunt bine implantate în tot nord-vestul.

6 18 28

invierno 2010/2011

CAMPo Y MeCANICA

sikitita,

la 4ª revolución del olivar

6 26 32

Nuo mažų darbų

prie didelių

Ŝie du lietuvių ũkininkų pavyzdžiai –

aiškus įrodymas, kokių puikių galimybių

gali suteikti žemes ukis.

6 hasta la última gota

18 Surinam – el huero del Caribe

28 un paso al frente

6 John deere farmSight

26 urugvajus renkasi savo kelia

32 Priklausomybiu klinika turi savo uki

2011 / 2012 ŽiemA

ArIMAI


Drei einfache Worte beschreiben,

wie unsere Kommunikation sein sollte

– easy, responsive and smart.

Evelyn Brandt-Schorpp

Frau Brandt-Schorpp, John Deere gibt 4,5 Millionen

Dollar für Forschung und Entwicklung aus – und zwar pro

Tag. Wie viel Geld stecken Sie in die Kommunikation?

Das lässt sich so genau nicht beziffern. Wir machen ja nicht

nur klassische Werbung, sondern tun zum Beispiel auch viel

für die lokale Vernetzung und für die Zusammenarbeit mit

Fachhochschulen. Vor allem in der Rhein-Neckar-Region sind

wir sehr aktiv.

Was sind Ihre Kommunikationsziele?

Unser übergeordnetes Kommunikationsziel ist, die Marke

John Deere zu schützen – sonst verlieren unsere Produkte an

Glaubwürdigkeit. Früher war unser Motto „Zuverlässigkeit ist

unsere Stärke“ und unsere Produkte sind seit jeher vor allem

für ihre außergewöhnlich hohe Qualität bekannt. Heute

lautet unser Slogan „Growing a business as great as our

products“. Unser Ziel ist, dass alle Prozesse im Unternehmen

diesem Qualitätsanspruch gerecht werden. Drei einfache

Worte beschreiben, wie unsere Kommunikation sein sollte:

„easy, responsive and smart“.

Dazu trägt sicher auch Ihr Kundenmagazin bei.

Selbstverständlich. Unser Kundenmagazin erscheint aktuell

in 14 Sprachen und wird in über 30 Ländern gelesen. Mit

dem Magazin erreichen wir natürlich in erster Linie unsere

Bestandskunden, sprechen aber verstärkt auch potenzielle

Kunden an.

Verschiedene Länder, verschiedene Sprachen,

verschiedene Menschen. Wie schaffen Sie es, immer die

richtigen Themen und den richtigen Ton zu treffen?

Die Auswahl und Tonalität der Beiträge folgt einer festen

Vorgabe, das ist von daher nicht schwierig. Zwar liefern

viele verschiedene Journalisten Beiträge für unser Magazin

ab, es gibt aber einen „Style-Guide“ und für jeden Autor ein

klares Briefing. So schaffen wir es, dass die Beiträge trotz der

breiten Themenspanne einen typischen Stil haben. Und bei

der Themenauswahl können wir aus dem Vollem schöpfen.

Wir wollen uns nicht selbst auf die Schulter klopfen, sondern

frühzeitig Trends in der Landwirtschaft entdecken und sie für

unsere Leser spannend aufbereiten. Unsere eigenen Redakteure

und die vielen Fremdautoren, die in den einzelnen

Ländern für uns schreiben, sind immer dicht an den Märkten

und den Landwirten dran. Dadurch berichten wir oft über

Themen, die von Fachverlagen erst viel später aufgegriffen

werden.

Wodurch unterscheidet sich Ihr Magazin von anderen

Kundenmedien?

Wir betrachten unser Kundenmagazin nicht als Werbebroschüre,

sondern eher als eine Art Fachzeitschrift für Landwirte.

Wir möchten mit dem Magazin weniger Produkte

verkaufen, als vielmehr die Marke John Deere kommunizieren.

Das Magazin bietet dem Leser einen Mehrwert für seine

Arbeit im Betrieb, da wir oft über neue Ideen und interessante

Lösungsansätze berichten. Eine große Stärke unseres

Magazins ist die internationale Ausrichtung. Bei uns sieht der

Landwirt, wie seine Kollegen in anderen Ländern arbeiten

und kann davon lernen. Diese unabhängigen Berichte rund

um die großen Themen der Landwirtschaft schätzen unsere

Leser sehr an unserem Magazin und sagen uns das auch.


Sie haben Ihr Kundenmagazin relauncht. Wie sind Sie

dabei vorgegangen?

Wir haben uns mehrere Agenturen angeschaut und vor

allem bewertet, welche Erfahrung sie im Bereich Corporate

Publishing haben. Wir haben dann drei Agenturen zum Pitch

eingeladen. Das Vorgehen war im Prinzip das Gleiche wie bei

jeder Marketing-Kampagne, nur die Anforderungen waren

völlig anders. Wenn man wie wir sein Kundenmagazin als

eine Art Fachzeitschrift betrachtet, braucht man auch jemanden,

der sich mit Fachzeitschriften auskennt. Umso besser,

wenn diese Agentur auch noch in der Nähe sitzt.

Fast alle größeren Unternehmen geben heute

Kundenzeitschriften in gedruckter Form heraus. Ist ein

elektronischer Newsletter nicht deutlich billiger?

Ein elektronischer Newsletter mag billiger sein, Sie erzielen

damit aber nicht die gleiche Wirkung. Wir haben vor anderthalb

Jahren eine Kundenbefragung durchgeführt und das

Ergebnis war eindeutig: Unsere Kunden wollen ein gedrucktes

Magazin. Deshalb werden wir sicher auch zukünftig bei

Print bleiben. Zusätzlich bieten wir den Lesern natürlich ein

ePaper im Internet an. Die Printausgabe stand aber nie zur

Diskussion.

Sie bieten Ihren Händlern die Möglichkeit, einige

Seiten mit eigenen Inhalten individuell zu füllen. Ist das

nicht sehr aufwändig?

Ja, aber wir verschicken das Magazin im Namen des Händlers

und deshalb soll der auch das „Gesicht zum Kunden“ sein.

Wir haben das Konzept bewusst so angelegt, dass die drei

Umschlagseiten individualisierbar sind. Jeder Händler hat

einen Zugang zu unserem Redaktionssystem und kann

– wenn er das will – auf der 2. Umschlagseite ein eigenes

Editorial einstellen, sein Porträt hochladen und auf lokale

Termine hinweisen. Auch die Anzeigen der 3. und 4. Umschlagseite

können individuell bearbeitet werden. So geben

wir dem Händler die Möglichkeit, direkt und persönlich mit

seinen Kunden zu kommunizieren, und das über ein Magazin

mit einer sehr hohen Akzeptanz und Popularität.

Sprich nicht nur über dich und

deine Produkte. Wir informieren

den Leser zwar auch in eigener

Sache, aber vor allem bieten wir

ihm ein Informationsmedium,

das für ihn einen Gewinn darstellt.

Evelyn Brandt-Schorpp

Wenn Sie einem Kollegen einen Tipp für sein Kundenmagazin

geben sollten – was raten Sie ihm?

Die Ausrichtungen sind da sicher immer verschieden, aber

ich würde jedem Kollegen sagen: Sprich nicht nur über dich

und deine Produkte. Wir informieren unsere Leser zwar auch

in eigener Sache, aber vor allem bieten wir ihnen ein Informationsmedium,

das ihnen nützt. Und nicht zu vergessen:

Man sollte immer versuchen, anspruchsvolle Inhalte in einem

unterhaltsamen und leicht verständlichen Stil zu bringen.

Das wird von den Lesern honoriert.

Eine letzte Frage: Welche Kundenmagazine lesen Sie

persönlich?

Kundenmagazine von anderen Firmen bekomme ich gar

nicht so viele, aber ich lese zum Beispiel regelmäßig das

BMW-Magazin.

Vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview führte Dr. Reinhard Merz


Das CrossmeDiale

Zusammenspiel

Print, Online oder Mobile?

Wer seine Kunden erreichen will, muss die Kanäle bedienen,

die auch die Kunden nutzen.

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Apps

Social Media

Newsletter

Kundenmagazin

Business

Networks

Spezialisierte

Microsites

Archiv


Leser wollen nicht nur

informiert, sie wollen auch

unterhalten werden. Das gilt

für Zeitschriften genauso wie

für alle anderen Medien.

Jörg Künkel

ein magazin, das nach journalistischen prinzipien arbeitet und

von profis gemacht wird, bürgt für Qualität. ganz gleich, ob es

darum geht, awareness und bekanntheit zu verbessern, das

eigene profil zu schärfen oder Kompetenz zu demonstrieren.

Die höchste Wirkung erreicht man, wenn es gelingt, das

magazin als zentrale plattform mit anderen Kommunikations­

maßnahmen zu vernetzen. hier kommen auch Dialog­instru­

mente wie telefon­service­lines, Feedback­aufforderungen

und internet­links sowie die konsequente nutzung von social

media zum einsatz. Das intelligente Zusammenspiel von print

und online ist effektiv und schont ihre ressourcen. meist

gelingt es dadurch auch noch, innigere beziehungen zu den

Kunden aufzubauen, weil jeder seine inhalte in der Form

bekommt, die zu ihm passt.

Auf die Messbarkeit kommt es an ➞ Corporate publishing

bietet unternehmen aber nicht nur ein wertvolles instrumentarium

zur individuellen Dialog­Kommunikation. online ist

es auch möglich, die Wirkungen von Corporate publishingakti

vitäten genau zu messen, einen tiefen einblick in das Verhalten

der nutzer zu bekommen und aussagekräftige erkenntnisse

über den „return on Communications“ zu gewinnen.

Denn eines ist klar: Corporate publishing muss sich rechnen.

Wer seine Zielgruppen fokussiert erreichen und an sich binden

will, trifft mit einem investment in Corporate publishinglösungen

definitiv die richtige Wahl. Dabei geht es nicht mehr

um die Frage „print oder online“. entscheidend für die Wahl der

instrumente sind vielmehr die Ziele und die unterschiedlichen

mediennutzungsgewohnheiten dieser Zielgruppen. Jede von

ihnen will individuell bedient werden und jede verlangt nach

spezifischen angeboten.

Das perfekte Zusammenspiel macht die Musik ➞ in einer

gesellschaft, in der die informationsüberflutung immer weiter

fortschreitet, finden unternehmensbotschaften nur dann

gehör, wenn es gelingt, print­ und online­aktivitäten im sinne

einer integrierten Kommunikation zu kombinieren und orchestriert

zum einsatz zu bringen. ohne den intelligenten crossmedialen

mix bleibt die Wirkung kommunikativer maßnahmen

nachweislich weit hinter den möglichkeiten zurück.

Der siegeszug der online­medien und ihrer mobilen pendants

ipad, smartphone & Co. wird sich fortsetzen. auch mittelständische

unternehmen sind daher gut beraten, sich intensiv mit

online und social media zu befassen und individuelle Konzepte

dafür auszuarbeiten. angesichts ständiger Veränderungen

in den unternehmen und immer neuer technologien und

innovationen raten wir dazu, die herausforderungen beim

crossmedialen Zusammenspiel der verschiedenen Disziplinen

und medienkanäle nicht allein mit eigenen mitarbeitern und

„bordmitteln“ anzugehen, sondern sich hierzu das expertenwissen

spezialisierter Dienstleister ins haus zu holen.

www.xmachina.de


interaktive publikationen für unterschiedlichste endgeräte zu

produzieren muss nicht zwangsläufig teuer sein. Wir haben ein

Konzept entwickelt mit dem sie bücher, Zeitungen, Zeitschriften

oder Kundenmagazine einfach schnell und sehr kosteneffizient

produzieren und vermarkten können. Der schlüssel liegt in der

nutzung offener standards wie epub und html.

Der Vorteil dieser lösung: man ist unabhängig von herstellern

und programmen und braucht nicht in teure updates zu investieren.

html funktioniert immer und überall und bietet nahezu

unbegrenzte möglichkeiten der gestaltung. Wir zeigen ihnen

gerne, wie das in der praxis funktioniert.

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thinkforward

Menschen / Perspektiven / Lösungen 1 / 2012

Vertrauen

ist die Basis jeder

Geschäftsbeziehung

Zweifelsohne / Accenture-Chef Frank Riemensperger über Deutschlands IT-Zukunft

Abgestimmt / Postbank steuert ihre Marketingkampagnen wertorientiert

Zuversichtlich / Thomas Lünendonk über Vertrauen in der Informationsgesellschaft

Acepudior ma doluptat experera con nia

dolores dolup-tate dicipsam nimaion nistiorum

fugit aut est odignatios molorro repernam,

que aceperfernam adio. Equiatatque

lignit quam ut landit alisquam quas dolorendis

sunt pro venduntis dit, am, apiendi.

32

inhalt 1/2012

rubriken RUBRIKEN

ONLINE online-portal unD app

4 people / / inside 7 inside / facts / 8 & fi facts gures & fi / gures big picture / / meldungen /

www.sas.de/blindtext

Zusatzmaterial und Downloads zu den Artikeln fi nden

36 feedback big picture / think / 38 / termine meldungen / bücher / / gewinnspiel / cartoon Sie unter www.sas-thinkforward.de. Achten Sie auf die

41 education / 42 think / 43 termine /

Links www.sas.pdf und QR-Codes am Ende der Beiträge.

44 bücher / 50 gewinnspiel / 51 cartoon

Olob orperae ssen er deliquatio sectmmy inci bla feum deliquatio

er thinkforward sectmm orperae erhalten ssen Sie er deliquatio auch als App sectmmy im Apple App Store.

4 / thinkforward 1.2012 / www.sas.com www.sas.com / thinkforward 1.2012 / 5

kurz unD knapp

/ Die Art, wie Unternehmen intern kommunizieren, wird sich grundlegend

verändern. Insbesondere E-Mails sind nicht mehr unumstritten.

/ Job-Einsteiger e-mailen privat kaum noch und nutzen stattdessen

Facebook, Instant Messenger und SMS.

/ Instrumente, die aus dem Web 2.0 bekannt sind, können helfen, die

Kommunikation zu entschlacken und zu vereinfachen.

/ Die in den sozialen Medien gepflegte Kultur des Teilens hält Einzug in

Unternehmen – das fördert Zusammenarbeit, funktioniert aber nur in

vertrauensvoller Atmosphäre und mit dem richtigen Spirit.

24 / thinkforward 1.2012 / www.sas-thinkforward.de

2.0

10

1416

-

10 Swiss Life / Daten auf Knopfdruck

strategien

Mehr Qualität bei höherer Geschwindigkeit und weniger analysen 24 Fachbeitrag / E-Mail war gestern

64 Sekunden braucht ein Mensch durchschnittlich, um

Aufwand. Diese Bilanz zieht der Lebensversicherer Swiss Life sich vom Lesen einer E-Mail zu erholen. Gibt es probatere

für sein 06 Risikocontrolling.

CRM-Systeme in der Vertriebsplanung

Hohe Gewinne sind die Grundlage für einen erfolgreichen

22 Instrumente

First-Mover-Konzepte

der Kommunikation?

Die ersten Unternehmen in einem neuen Markt müssen nicht

Vertrieb. Doch wie können Vertriebsergebnisse sinnvoll mit zwangsläufig die erfolgreichsten sein – das zeigen viele Bei-

14 den Accenture vereinbarten / „IT Zielen. aus Deutschland hat das Zeug

zum Exportschlager.“

10 Grenzübergreifende Standarts

Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von

Der Schritt in Auslandsmärkte bedeutet mehr, als nur ein paar

Accenture Deutschland und Präsidiumsmitglied des BITKOM,

Kisten in ein anderes Land zu liefern. Der Vertrieb entschei-

über

det

Deutschlands

über Erfolg oder

IT-Zukunft.

Misserfolg. Wie Sie Auslandsgeschäfte

spiele. 28 Doch Fachbeitrag oft reicht / es Intelligenz schon aus früh für alle genug dabei zu sein

um einen Markt zu erschließen.

Datenanalyse gehört direkt zu denen, die ihren Fachbereich

am besten kennen. Self Service Business Analytics ist deshalb

24 Steuerung von Vertriebskennzahlen

der Megatrend.

Für eine erfolgreiche Vertriebsteuerung ist es wichtig die relevanten

Kennziffern auszuwählen und diese möglichst zeitnah

vorbereiten.

zur Verfügung zu haben.

32 Lünendonk / „Analytics machen Schluss mit

16 Postbank / Zielgerichtet statt zufallsgesteuert

dem Gießkannenprinzip.“

Kampagnensteuerung aus wertorientierter Sicht. Damit

kann best sich die practice

Postbank auf die Kampagnen mit dem objektiv

Thomas Lünendonk, Gründer und Inhaber des Markt-

perspektiven

forschungs- und Beratungshauses Lünendonk, über die

größten Wertbeitrag konzentrieren.

Rolle von Vertrauen in der Informationsgesellschaft.

14 Das richtige Pricing – Preisverhandlungen

27 Strategische Allianzen

Gut verhandeln ist überlebenswichtig und bei schwankender Die Medien berichten fast jeden Tag über neue strategische Al-

20 Konjunktur Fachbeitrag noch / angesagter Dem Vertrauen als ohnehin. vertrauen? Doch diese Ratschlälianzen 46 Klassik meistens und von Kultur großen / und Vertrauen globalen Konzernen. ins Publikum Nicht

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Stimmt das wirklich?

Der „Heidelberger Frühling“ ist kein Klassik-Festival wie

ge helfen wenig, wenn es zum Moment der Wahrheit kommt: selten geht es dabei um Schwierigkeins. Doch solche Allianzen

Im Geschäftsleben geht ohne Vertrauensvorschuss gar nichts. jedes andere. Zum einen wagen die Veranstalter eine außer-

dem Verhandlungsabschluss.

können auch in kleinerem Rahmen Erfolgs versprechend sein.

gewöhnliche Programmvielfalt. Zum anderen suchen sie mit

18 Vermarktung grüner Produkte

Prominente wie der Popsänger Sting oder der Schauspieler

George Clooney werben für Öko-Produkte. Das ist gut für die

32 so ge Erfolgsrezept nannten Classic Transparenz Scouts gezielt den Kontakt zum

Was jungen kommt Publikum. auf die Vertriebe im neuen Jahr zu? Wo liegen die

Herausforderungen? Wo werden aber auch neue Chancen für

Akzeptanz nachhaltiger Produkte und Leistungen.

das Unternehmen entstehen?

A

m thinkforward@sas.com / thinkforward 1.2012 / 3

E-Mail war gestern

Nicht alles, was technisch möglich ist,

ist auch sinnvoll für Ihre Kunden.

Klaus Mueller, xmachina

Unternehmen 2.0

UnTerneHMen 2.0 / Die Art, wie Unternehmen intern kommunizieren, wandelt sich.

Während die E-Mail längst nicht mehr unumstritten ist, halten neue Werkzeuge nach dem

Vorbild des Web 2.0 Einzug. Experten versprechen sich davon mehr Effizienz und

konzentrierteres Arbeiten.

nfang letzten Jahres sorgte eine Pressemitteilung von Atos

Origin für Aufsehen: Der französische IT-Dienstleister

machte publik, den internen E-Mail-Verkehr binnen drei Jah-

ren komplett abschaffen zu wollen. Instant Messaging und ein unternehmenseigenes

soziales Netzwerk sollen an die Stelle des elektronischen

Briefs treten. Und auch andern-

orts geht es der E-Mail an den Kragen.

Manche Unternehmen experimentieren

mit E-Mail-freien Tagen, andere probieren

parallel zur etablierten E-Mail-Kommunikation

neue Instrumente aus. Ist die E-Mail,

die in den neunziger Jahren der Kommunikation

von Unternehmen einen revolutionären

Effizienzschub verpasste, zum Synonym

für Ineffizienz verkommen? Ein Opfer

also ihres eigenen Erfolgs? Ursachen dafür gäbe es viele: Spam belastet

Postfächer und Aufmerksamkeit, ein Wildwuchs an einmal bestellten

und nie wieder gekündigten Newslettern, überfordert ihre

Empfänger. Fakt aber ist: Die E-Mail hat sich im Lauf der Zeit vom

elektronischen Brief zur Kurznachricht entwickelt, die im Stakkatotakt

hin- und hergeschossen wird – mehr Chat als Briefverkehr. Das hat

fatale Folgen für die Art, wie wir arbeiten, wie eine Untersuchung der

Universität Cardiff belegt: Nach einer nur fünfsekündigen Unterbrechung

zum Lesen einer E-Mail benötigt ein Mensch im Schnitt 64

Sekunden, bis er sich wieder voll auf die unterbrochene Aufgabe konzentrieren

kann. Einen Wert von 50 E-Mails pro Tag zugrunde gelegt

(was wenig ist, Atos Origin spricht von durchschnittlich 200), ergibt

das schon eine knappe Stunde, die Wissensarbeiter allein brauchen,

um sich wieder zu „berappeln“. Das durch E-Mail-Kommunikation immer

weiter vorangetriebene Maß an Geschwindigkeit und Information

kostet also mittlerweile unterm Strich Produktivität, geht auf Kosten

der Arbeitsergebnisse und erzeugt letztlich auch ungesunden Stress.

Insofern scheint es durchaus angebracht, jetzt neue Ansätze auszuloten,

mit denen sich Kommunikation entschleunigen und verschlanken

lässt. Schon 2009 hat die Techniker Krankenkasse (TK), zusammen

mit FAZ-Institut und FORSA die Auswirkungen von E-Mail-Kommunikation

untersucht. „Die unkontrol-

DIe JUnge generaTIOn

erwarTeT eInen OFFenen

UnD HIerarCHIeFreIen

wISSenSaUSTaUSCH.

lierte Informationsflut vor allem durch

E-Mails und das damit verbundene ständige

Unter brechen des Arbeitsablaufes

führt auf Dauer zu Gereiztheit und Stress“,

brachte es damals TK-Experte Peter Schieber

auf den Punkt. „Die Folgen sind psychische

Krankheiten, sinkende Arbeitszufriedenheit

und die Zunahme von Krankheitstagen.“

Nachwuchs hat ausgemailt

Was Atos Origin begonnen hat und ab August 2013 konsequent

umsetzen will, ist jedoch nicht nur ein Programm für Gesundheitsförderung

und Effizienzsteigerung. Wenn Unternehmen vermehrt auf

Kommunikationswerkzeuge setzen, die an soziale Netzwerke angelehnt

sind, dann folgen sie auch den Kommunikationsgewohnheiten

ihrer jungen Mitarbeiter. Das sind genau diejenigen, um die heute im

so genannten „war for talents“ so heftig geworben wird. Und es sind

Jobsuchende, die sehr großen Wert darauf legen, dass die Kommunikationskultur

eines Unternehmens ihnen entspricht. Sie erwarten (so

wie sie es aus sozialen Netzwerken gewöhnt sind) einen offenen und

hierarchiefreien Wissensaustausch sowohl innerhalb der Firma als

auch mit Impulsgebern von außerhalb. Für sie ist die E-Mail ein Relikt

aus vergangener Zeit, das ihren Anspruch an Kommunikation nicht

erfüllt und das sie selbst privat immer weniger nutzen.

m thinkforward@sas.com / thinkforward 1.2012 / 25

facts & figures

sas weltweit

2,7 Milliarden US-Dollar Umsatz weltweit / 128 Millionen Umsatz in Deutschland im vergangenen Jahr /

SAS Lösungen helfen an über 55.000 Standorten, Informationen für strategische Entscheidungen zu gewinnen /

56 SAS Niederlassungen / 30 Jahre ist SAS in Deutschland / Malaysia Credit Risk Management bei

Bank Islam / Orlando SAS Global Forum im April / Deutschland 500 Mitarbeiter insgesamt / amsterdam

Premier Business Leadership Series im Mai / Frankreich Air France ist SAS Kunde

echter kliMaschutz

Unternehmen können durch Green IT helfen, pro Jahr mehr als 50 Prozent weniger Strom

zu verbrauchen als es mit herkömmlichen Verfahren möglich wäre. Voraussetzung ist, dass

die Green IT-Dienstleister auf Virtualisierung setzen. Einer Untersuchung zufolge wird der

Stromverbrauch ohne Green IT bis übernächstes Jahr auf 14 TWh ansteigen. Mit Green IT 1,7Mrd. gerade mal auf 6 TWh. Quelle: Hintemann/Fichter - Borderstep 2010

Der BMWI erwartet bis zum Jahr 2013 ein

Marktwachstum für Software-as-a-Service

(SaaS) von 1,7 Milliarden Euro. 2010 lag das

Marktvolumen bei rund 430 Millionen Euro.

14 twh

SAS bietet unter anderem seine Lösungen

Social Media Analytics als SaaS an.

oHNE

SAS Social Media Analytics durchsucht die 6 twh

Netze automatisch und wertet die gefundenen MIT

In halte – beispielsweise aus Blogs – aus.

Quelle: BMWI, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Energieverbrauch von Servern/Rechenzentren

2014

87%

Komponente ZEIT 81%

systeM error

Immer mehr Unternehmen begreifen ein erfolgreiches Datenqualitätsmanagement als Wettbewerbsvorteil.

Schlechte Datenqualität verursacht vor allem eines: hohen Zeitaufwand zum

Datenabgleich wie die Grafik zeigt. An zweiter Stelle rangiert gleich der Vertrauensverlust in die

Systeme. Sollen doch mit Informationstechnologie Projekte beschleunigt werden, um als Firma

insgesamt schneller auf Änderungen am Markt oder auf gesetzliche Auflagen reagieren zu kön-

Komponente nen. Wenn aber die Qualität der Daten nicht stimmt, ist mehr verloren als gewonnen, dann sind

VERTRAUEN Zeitverluste in der Entscheidungsfindung und falsche Entscheidungen basierend auf mangelhaften

Daten vorprogrammiert. Quelle: Prof. Dr. Carsten Felden

Folgen schlecher Datenqualität

8 / thinkforward 1.2012 / www.sas-thinkforward.de

Vertrauen ins Publikum

HeIDelBerger FrüHlIng / 1997 als regionales Festival für klassische Musik ins Leben

gerufen, hat sich längst als feste Größe im europäischen Festivalkalender etabliert. Aber

„nur“ in der ersten Liga der internationalen Klassik­Events zu spielen, reicht den Initiatoren

rund um Festivalleiter Thorsten Schmidt nicht aus.

it ist biolysator

Der BITKOM und die Experton Group

erwarten bis zum Jahr 2020 im

Bereich Smart Building den höchsten

Jahresumsatz von „Green durch

IT“. Hier prognostizieren die Analysten

Umsätze von bis zu 27 Milliarden

Euro. Weniger, aber dennoch kraftvolle

Power, liegt im Bereich Smart

Grid mit 2,7 Milliarden Euro. Entscheidend

für ein umweltverträgliches

Wachstum seien, so auch das

Bundesumweltministerium, innovative

Technologien.

Quelle: BITKoM, Experton Group

wenn Der platz nicht reicht

3050 v.Chr. Die Anfänge der amtlichen Statistik

reichen bis weit vor Christi Geburt zurück. Im 19. Jahrhundert hatte

John Sinclair das Wort Statistik in seiner heutigen Bedeutung des

Sammelns von Daten erstmals benutzt. Die Entwicklung ist aber

erst richtig in Fahrt gekommen mit technologien auf analytischer

Basis wie wir sie heute kennen. Jetzt sammeln wir die Daten nicht

nur, sondern werten sie auch zukunftsgerichtet aus.

Uwe Jürgens, Enterprise Sales Director SAS Deutschland

Jahresumsatz von

„Green durch IT“

in Millarden Euro

bis 2020

27

Smart Building

2,7

Smart Grid

internetnutzung

Ein Drittel der Weltbevölkerung sind aktive

Internetnutzer, 45 Prozent sind jünger als

25 Jahre und in den vergangenen fünf Jahren

stieg der Anteil aus den Entwicklungsländern

von 45 auf 62 Prozent, 37 Prozent fallen

davon auf China.

gggggggg

gggggggg

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gggggggg

gggggggg

gggggggg

gggggggg

gggggggg

gggggggg

Die Herausforderungen von Big Data zu meistern ist eine Frage der dahinter

liegenden Technologie. Denn sobald ein Unternehmen seine Daten aus Kapazi- Internetnutzer

tätsgründen nicht mehr speichern oder analysieren kann, hat es ein Big Data g Anteil Industrienationen 38%

Pro blem. High Performance Analytics ermöglicht echte advanced Analytics im

eigentlichen Sinne des Wortes. Denn riesige Datenmengen können mit größter Anteil Entwicklungsländer 62%

Genauigkeit analysiert und zugewiesen werden. Kein anderes System kann das g davon Anteil China 37%

bieten. High Performance Analytics umfasst sowohl die Daten exploration, die g davon Anteil Indien 10%

Modellierung, deren Bereitstellung sowie Verwaltung. Das Ziel soll sein, in ei- g andere Entwicklungsländer 53%

ner hochskalierbaren Umgebung komplexeste Fragestellungen zu beantworten. Quelle: ITU World Telecommunication/ICT Indicators database

m thinkforward@sas.com / thinkforward 1.2012 / 9

Besonderer Stolz der Ver­

anstalter des Heidelberger

Frühlings ist die Teilnahme

des Bundesjugendballetts.

Die jüngst von John Neumeier

gegründete Compagnie hat

„Die Schöne Müllerin“ von

Franz Schubert in einer Choreographie

von Robert Binet

eigens für das Festival

erarbeitet.

www.xmachina.de


Was spriCht Für

uns?

Welche Leistungen wir bieten.

Was uns auszeichnet.

Agenturen, die sich das Thema Corpo-

rate Publishing auf die Fahnen schreiben,

gibt es wie „Sand am Meer“. Wir sind anders.

Davon sind nicht nur wir überzeugt,

sondern auch

unsere Kunden,

die uns in den

vergangenen 25

Jahren beauftragt

haben und oft bis

heute die Treue

halten. Mehr als 350 Fachzeitschriften,

Kundenmagazine und Special-Interest-

Titel haben durch uns ein neues Gesicht

und ein neues Profil bekommen. Viele

dieser Medien sind Marktführer in ihrem

Bereich, einige wurden bei Wettbewerben

ausgezeichnet.

Die Liste unserer Referenzprojekte ist lang und breit gefächert.

Sie reicht von Wirtschaftsmagazinen für das Management

über Fachzeitschriften für Handel, Handwerk und Dienstleistungen

bis zum coolen Lifestylemagazin. Es gibt nur

wenige Branchen, für die wir noch nicht gearbeitet haben.

Zeitungen, Zeitschriften und Onlinemedien unterschiedlichster

Ausprägung zu konzipieren und ihnen zu einer

herausgehobenen Position zu verhelfen, ist unsere Kernkompetenz.

Mit Hilfe der neuen Kommunikations- und Dialog-

Möglichkeiten, wie sie moderne Medien heute bieten, haben

wir unsere Leistungen konsequent ausgebaut. Durch die Vernetzung

mit Spezialisten sind wir in der Lage, das komplette

Leistungsspektrum anzubieten, das Sie brauchen, um auch

in Zukunft erfolgreich zu sein. Selbst verständlich zählen

auch Dienstleistungen rund um das Thema Social Media zu

unserem Angebot.

Wir denken crossmedial und handeln fokussiert, um Ihren

Kunden den größtmöglichen Nutzen zu bieten. Und

selbstverständlich ohne das vorhandene Budget dabei

aus den Augen zu verlieren. Wir machen die Fachmedien,

die Ihre Kunden lesen – und das seit mehr als 25 Jahren.


Wir entwickeln seit Jahren

die Fachmedien, die Ihre

Kunden lesen. Wir kennen

die Märkte und wir wissen,

was Ihre Kunden brauchen.

Jörg Künkel

Über besonders detaillierte Branchen-Kenntnisse verfügen

wir in der Gesundheitswirtschaft (Medizin, Pharma, Healthcare,

Pflege), bei Handel und Dienstleistungen, bei Banken

und Finanzen, sowie in vielen Handwerksbranchen.

Wir kennen die Märkte, die relevanten Zielgruppen und wir

wissen, welche Anforderungen Ihre Leser haben. Schon im

Vorfeld eines Projektes beschäftigen wir uns intensiv mit

marktspezifischen Detailfragen: Was treibt die Menschen an?

Woran arbeiten sie? Welche Produkte und Dienstleistungen

nutzen sie? Welche Informationen brauchen Führungskräfte,

um ihre Aufgaben optimal erfüllen zu können?

Wir sind Dienstleister für Kommunikation, die die Sprache

der Kunden sprechen. Wir wissen, wie man ein Unternehmen

öffentlichkeitswirksam positionieren und ihm zu nachhaltigen

Wettbewerbsvorteilen verhelfen kann. Unsere Kunden schätzen

unser solides „handwerkliches“ Können genauso wie

unsere Zuverlässigkeit und die Qualität unserer Leistungen.

Wir tun, was wir sagen, und stehen gerade für das, was wir

versprechen. Unsere Kunden werden Ihnen das bestätigen.

Leistungen

➞ Entwicklung, Relaunch von Print- und Onlinemedien

➞ Redaktion, redaktionelle Begleitung

➞ Layout, Produktion

➞ Softwareentwicklung, Programmierung

➞ Maintenance, SLA

➞ Hosting, SLA

➞ Suchmaschinenmarketing

➞ Social Media Marketing und Monitoring

➞ Marktforschung, Focusgruppen

referenzen

Abbott · ÄrzteWoche · Bank-Verlag · Duden · Biermann

Medizin · Deutscher Fachverlag · Deutscher Sparkassen

Verlag · Egmont Ehapa · Thieme · GlaxoSmithKline ·

Heidelberger Druckmaschinen · Hüthig · John Deere · KTBL ·

Klett · LAMY · Milupa · Montan- und Wirtschaftsverlag ·

Nutricia · nwb · Österreichischer Agrarverlag · Roche · SAS

Institute · Springer · Rudolf Müller · Ulmer · Vincentz Network

und viele weitere …

auszeichnungen

Viele Auszeichnungen u.a. beim Wettbewerb der Deutschen

Fachpresse zur Wahl der „Fachmedien des Jahres”

KontaKt

Jörg Künkel

jk@kuenkelmedia.de

+49 (0)6202-40 96 40 9

kuenkelmedia.de

Klaus Mueller

klaus.mueller@xmachina.de

+49 (0)6221-8220-22

xmachina.de/cp

facebook.com/xmachina.de


die Netzwerke.

ege zum Umsatzplus und senken gleichzeitig Kosten

arkenstrategie und können sich vorausschauend auf den

rem Smartphone und erfahren Sie in einem kurzen Video den

chen Sie unsere Webseite www.sas.de/analytics

www.sas.de/analytics.

r countries. ® indicates USA registration. Other brand and product names are trademarks of their respective companies. © 2012 SAS Institute Inc. All rights reserved.

Über 350 Print- und Onlinemedien tragen unsere Handschrift.

2 / 2012 thinkforward

physiopraxis

Die Fachzeitschrift für Physiotherapie

Juni 2009 | 7. Jahrgang

ISSN 1439-023X · 61504 6 www.thieme.de/physioonline

ROLLSTUHL-RUGBY

Ehrenamt trifft

Kampfgeist

STANDFESTE THERAPIE

Mobilisation des

Fußes unter Belastung

WENN DIE SINNE TÄUSCHEN

Wahrnehmungsstörungen

ZUKUNFTWEISENDES URTEIL

VGH ebnet den Weg

für den Direktzugang

physiopraxis.Refresher:

Plazebo-Effekte

2 8 / 0 7 / 0 8 52. Jahrgang

AUTOHAUS

DAS MAGAZIN FÜR ERFOLGREICHES MANAGEMENT

www.autohaus.de

BILANZ 2007

Dürre-Periode

für das

Kfz-Gewerbe

ab Seite 24

SySteMe, KoMponenten und technologien

für hyBrid- und eleKtrofahrzeuge 1 2012

energie & antrieB

Schmierung von

Kunststoffen in Lenkung

und Bremse

eleKtroniK

Ethernet im Automobil –

zukünftig in Serie

MODELLPOLITIK

Fluch & Segen:

Wachsende

Modellvielfalt

ab Seite 38

Batterielader:

SchlüSSel zur

e-MoBilität

thinkforward

Menschen / Perspektiven / Lösungen 2 / 2012

Zeitraffer / SAS High Performance Analytics

Zeitreich / Der Atomuhr in Braunschweig auf den Grund geschaut

Zeitgeist / Das Wichtigste in der Musik sind die Pausen

ZEIT

matters

www.emobilitytec.com

B 1420 D

DIREKTANNAHME

Neues Service-

Konzept beim

Autohaus Hermann

ab Seite 56 22

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��������������

��������������������������������

AH_titel_neu_hau.indd 1 24.09.2008 18:12:51

Informationstechnologie Gestaltung hybrider Wertschöpfung am Beispiel des Business Engineering // Bedeutet

Offshoring automatisch schnelle Kosteneinsparung? // Strategie 10 Tipps für optimale IT-Investitionen in deutschen

Unternehmen // Open Source im Unternehmen – eine echte Alternative // McKinsey: Bahnbrechende

Technologietrends des nächsten Jahrzehnts // Management Geschäftsideen: Warum Manager auf Mathematik

achten müssen. Gabler executive information ■

0

)

:

-

(

Linking Value

Über Unternehmenskommunikation und die

Eigenkommunikation der Kunden. Seite 23

ergopraxis

Juni 2010 | 3. Jahrgang

ISSN 1439-2283 6 www.thieme.de/ergoonline

DIe TherapIe SySTemaTISch geSTalTeN

Ergotherapie

bei Borderline

SpracheNTWIcKlUNgSSTÖrUNgeN

Den Spaß am

Sprechen fördern

TheorIe-praxIS-TraNSfer

Glücksfall praktische

Ausbildung

haUSbeSUch IN DeN ToWNShIpS

Ergotherapie in

Südafrika

Mit ergopraxis.Refresher:

Aufmerksamkeit

NWB Steuer- und Wirtschaftsrecht

NWB

07 Einkommensteuer

Abzug von Schulgeld für den Besuch

eines englischen Internats

Professor Dr. habil. Heinrich Weber-Grellet

nwbXpert Entwurf BilMog

20 Anteilsveräußerung

Grundlegende Änderungen und neue

Rechtsprechung bei § 17 EStG

Professor Dr. habil. Heinrich Weber-Grellet

nwbXpert Entwurf BilMog

44 Glücksspiele

Umsatzsteuerpflicht bei sog. Fun-Games

Denis Hippke

48 Zivilrecht

Das neue Preisklauselgesetz

Ursula Zehentmeier

6 18 28

6 Farming against the North Sea

18 New green for the Sahel

28 The future of Ag Colleges

WINTER 2009 / 2010

THE FURROW

Taking the sting out

of weather extremes

How to prepare for floods, soil erosion and heat

Die fachzeitschrift für ergotherapie

Fach planer

Magazin Für technische gebäudeausrüstung TGA

IntervIew Martin Bentele über Marktchancen

für Holzpellets: Sonder konjunktur für Großanlagen 6

KältetechnIK Natürliche Kältemittel 38

DesKtop-sharIng Chatten statt Jetten 44

52 Sozialversicherung

Zusammenrechnung mehrerer

geringfügiger Beschäftigungen

Gerald Eilts

60 Zeitwertkonten-Modelle – Entwurf eines BMF-Schreibens

62 Handlungsoptionen zum Solidaritätszuschlag

64 Erleichtertes Verfahren beim Schuldzinsenabzug für Mitunternehmerschaften

64 Beitragsbemessungsgrenzen in der Sozialversicherung für 2009

Titel_IEE_Finale2 13.07.2004 18:04 Uhr Seite 5

19

12. 12. 2008

www.nwb.de

” NWB SCHWERPUNKT:

JStG 2009

” BEILAGE: Einführung in das

Umwandlungs (steuer)recht

ausgezeichnet bei verschiedenen Awards

10

E 54444 · Gentner Verlag

9. Jahrgang · Oktober 2010

www.tga-fachplaner.de

branchen und applikationen für elektronik-entwickler

www.electronic-industrie.de 9.04

TECHNIKSZENE

DSP – Wo geht die Reise

hin?

ÿ 12

INDUSTRIEELEKTRONIK

ARM mit DSP-IP

ÿ 18

TELEKOM+ELEKTRONIK

GPS: Dead Reckoning

ÿ 35

MEDIZINELEKTRONIK

Verarbeitung von

Biosignalen unter Matlab

ÿ 44

entwicklungen und applikationen

4. JAHRGANG

www.electronic-industrie.de 9.04

TECHNIKSZENE

Hochtemperatur-

Elektronik

ÿ 30

Flashloader für

Steuergeräte

ÿ 34

Motorsteuerungen auf

Plattformkonzept

ÿ 42

SIL und HIL in der

Steuergeräte-

Entwicklung

ÿ 45

Trendumfrage

Thomas Walker:

„ Die Multimode-Radar-

Technologie für 24 GHz

ist im Kommen!“

ÿ 70

˘ MPG-Bauteile machen MOST-basierte

Multimedia-Systeme zur Realität ÿ 48

49. JAHRGANG

12,50 €

˘ Neue Anwendungsbereiche für

optische Sensoren ÿ 18

357_405_BIOsp_0409.qxd 09.06.2009 13:05 Uhr Seite 357

working@office

Euro 8,50 ó Sfr 12,60

305819I99E · ISSN 0946-2880 · B 30465 · AUSGABE 177 · € 13,00 · CHF 25,00

F A C H M E D I U M

D E S J A H R E S 2 0 0 9

Kategorie: Katego Wissenschaft

04

Juni 2009

15. Jahrgang

www.caro-magazin.de

MIDRANGE

MAGAZIN

I. T. P. VERLAG

BIO spektrum

Magazin für modernes

Büromanagement

gehälter der

finanzwirtschaft

Wer verdient

wie viel?

IT-Konzepte und Wissen für eServer im Unternehmensnetzwerk

Wachstum durch Innovation

IT-Branche

im Aufwind

Controlling & BI

Teueres Rating vs. billiges Bankgeld

LINUX unter i5/OS

Kostensenkung durch

Serverkonsolidierung

Marktübersicht

CRM: Anbieter und Lösungen

ERP

Neue Systeme für

den Mittelstand

D13808F · ISSN 0947-0867

www.biospektrum.de

die bank

Das Magazin für Biowissenschaften

ó Molekulare Medizin

ó Wirkstoffsuche

ó Special: Zellbiologie

in Kooperation mit

D3124E | Eine Zeitschrift aus dem Gabler Verlag | www.workingoffice.de

working@office

00]2007

Kommunikation

Stärker im

Team

PROTOKOLLE SCHREIBEN

7 Tipps für effi zientes

Infomanagement

Fliesen und Bad im Handel

REPORT Bayerischer Fliesenhandel: Immer gut beraten · MARKETING Kundenevents im Fachhandel: „Nimess“ und

„CeramVision“ · NATURSTEIN Trends von der Stone+Tec: Tipps für Kundengespräche · SANITÄR Erlebniswelt Bad:

Individueller Anti-Stress-Raum · MARKT Handwerker-Fachmarkt: Zeit und Geld sparen

Mona Claasen

Wir orientieren uns mit

unseren hochwertigen

Produkten am Fachhandel.“

PC-PRAXIS

EXTRA: ENGLISH@OFFICE

Texte mit Word

Der Sonderteil für Ihr

professioneller gestalten Englischtraining

In diesem Heft: Jubiläumsgrüße in vier Fremdsprachen

Groupware

CTI, eMail, VoIP,

Fax, Collaboration

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fl www.die-bank.de

nr.10 ó oktober 2009

ZEITSCHRIFT FÜR BANKPOLITIK UND PRAXIS

mitarbeiterkommunikation

Unternehmenswerte geben Halt

deutscher aktienmarkt

Das Schattendasein der Small Caps

veränderungsdruck in der finanzwelt

Konzentration auf Kernkompetenzen

Ausgabe 2 Mai 2008

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MIDRANGE_Magazin.indd 1 25.11.2005 13:59:33 Uhr

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Lösungen fürs Management

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1 Rubrik

Roboterhand packt zu multisensorische hand mit 1 Freiheitsgraden ab Seite 10

Messe Special trends, aussteller und messeplan der hannover messe 009 ab Seite 19

Branchenfokus antriebstechnik kann spannend, verblüffend, elektrisch, hybrid und noch viel mehr sein ab Seite 46

durchgängig

simuliert

0. 009

februar 2009

„WIR GEBEN DEN TAKT VOR“

Ungewöhnliche Ideen und Know-how in der

Mechatronik sind für die INA-Lineartechniker

Lebensversicherung und Erfolgsrezept.

Stefan Hantke im Interview mit Peter Schäfer

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10 . 2008

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top 1

was ist cool?

Teenager. Sie sind wichtig. Denn sie haben viel Geld.

Aber sie sind leider unberechenbar. Vom verzweifelten

Versuch, Jugendliche als Kunden zu gewinnen. Seite 4

top 2

neuro-Marketing

Rätselhafte Kaufentscheidung Gut die Hälfte aller

Neuheiten entpuppt sich als Flop. Nun wollen Hirnforscher

herausfinden, was Menschen zum Kaufen bewegt

– doch die lassen sich wenig entlocken. Seite 6

top 3

kopf der woche

Innovation? Wie geht das? Hinsehen, miteinander

reden, vertrauen. Ein Gespräch mit dem Unternehmensberater

Steve Mitchell über die Freiheit anzufangen.

Seite 20

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6. 09

Was tun bei Nierenstreik?

Nebenwirkungen sind bei eingeschränkter

Nierenfunktion eine Frage der Dosierung.

Unsere „Dosis“: 2 CME-Punkte

Gesamtpunkzahl in dieser Ausgabe

123

PhArMAziE

Prophylaxe und therapie

von Allergien

Business + Innovation

Steinbeis Executive Magazin 01 I 2010

eMobility

BrückenBau

Die Noordoostpolder-

Brücke am Ketelmeer

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Hinweise zum Arbeiten

mit Sandwich-Elementen

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Fortschritte der Medizin 46

Ärzte Blut spenden mit Grenzen

Warum immer weniger Menschen zur Blutspende gehen

Misteltherapie bei Krebs

Hilfreich oder

Humbug?

DD_Titel_3:titel 06.07.2009 21:06 Uhr Seite 1

Deutscher

Drucker 06.09

Das gedruckte Buch bleibt

die Nummer eins

SCHWERPUNKT ∂ Schon seit geraumer Zeit hat das Buch ernsthafte

digitale Konkurrenz, behauptet sich aber weiter aufgrund seiner besonderen

Stärke: Bedrucktes Papier ist einzigartig und vermag Emotionen zu wecken.

π Das Mainzer Kolloquium hat es wieder mal gezeigt: Pendant wie dem E-Book Amazon Kindle 2, das in

Bücher sind eine »sinnliche Erfahrung«. Nicht nur Kürze auf den Markt kommt? Wohl kaum, denn bei

die reine Informationsaufnahme ist es, die zählt. einer Auflösung von 600 x 800 Pixel und 167 ppi ist

Von den Lesern mindestens genauso geschätzt wird längeres Lesen für das Auge kein Genuss. Es wird

die haptische Erfahrung, das »Rascheln« der Buch- also weiter ein Nebeneinander der beiden Welten

seiten beim Umblättern, der typische Geruch von geben, sicher in wenigen Wochen erneut Wochen

Druckerschwärze auf Papier (Bildquelle: Frankfurter erneut dokumentiert von der Leipziger Buchmesse

Buchmesse). Doch die Lesegewohnheiten haben leserfreundlichere Textformen als 800-seitige Roma-

sich verändert, besonders bei der jüngeren Genene. Zum Beispiel Kurzgeschichten, Essays Kurzgeration.

Werden Bücher also bald verschwinden? schichten, Essays, literarische Reportagen – oder

Werden sie verdrängt von einem elektronischen vielleicht sogar Fortsetzungsromane. Seite 16

Offizielles Informationsorgan des Fachverbandes Führungskräfte

der Druckindustrie und Informationsverarbeitung e.V.

Divertikulose

Wann ist der

Chirurg am Zug?

Hochdrucktherapie

Medikamente schon

bei 130/85 mmHg?

10-Minuten-Sprechstunde: Zufallsbefund Hypokaliämie +++ Blickdiagnose: Pupillendifferenz

Zeitschrift für Recht, Steuern und Wirtschaft

1/2.2008

63. Jahrgang // 07. 01. 2008 // Seiten 0001 – 0060

www.betriebs-berater.de

// Wirtschaftsrecht

// Bilanzrecht & BetrieBsWirtschaft

Dr. Jobst-Hubertus Bauer, RA, Dr. Christian Arnold, RA, LL.M.

Jürgen Dahlke, StB/WP

Abfindungscaps in Vorstandsverträgen –

Ermittlung und Ausweis der Steuerposition im

Gute Corporate Governance? 2129 Zwischenbeschluss nach IAS 34 2174

Wendelin Acker, Daniel Frösch, Dr. Jan Kappel, Rechtsanwälte

BFH: Erfordernis der voraussichtlich dauernden Wertminderung

Zivilrechtliche Ansprüche in Korruptionsfällen und ihre

bei der Teilwertabschreibung abnutzbarer Wirtschaftsgüter des

Anlagevermögens

kommerziellen Folgen – Wer haftet wem? 2133

BB-Kommentar von Dr. Carsten Schlotter, RA 2181

BGH: Hinauskündigungsrecht von maximal drei Jahren bei

ärztlicher Gemeinschaftspraxis ist zulässig

// arBeitsrecht

BB-Kommentar von Eric Steudel, RA 2139

Dr. Anke Freckmann, RA

BGH: Eine Widerrufsbelehrung hat den Verbraucher nicht nur

Betriebsbedingte Kündigung und AGG –

über seine Pflichten, sondern auch über seine Rechte zu informieren

Was ist noch möglich? 2192

BB-Kommentar von Dr. Jürgen Gödde, RA 2142

BAG: Anwendbarkeit des Abfindungsverbotes des BetrAVG auf

einen Vergleich eines Betriebs-rentners über die Höhe von unver-

// steuerrecht

fallbaren Versorgungsanwartschaften

Martina Ortmann-Babel, StB, Lars Zipfel, StB

BB-Kommentar von Dr. Nicolas Rößler, RA 2204

Unternehmensteuerreform 2008: Besteuerung von

Kapitalgesellschaften und deren Anteilseignern 2156 // BB-Magazin

BFH: Ein Stillhalter kann im Glattstellungsgeschäft veraus-

Prof. Dr. Ulrich Noack zum UMAG:

gabte Optionsprämien als Werbungskosten bei den Leistungen

Die Anfechtungsklage sollte erst ab 1 %-Beteiligung

abziehen – unbeschränkter Verlustausgleich vor 1999

möglich sein

BB-Kommentar von Dr. Stefan Behrens, RA 2162

Die erste Seite

BFH: Gutachtenkosten im Zusammenhang mit der Anschaffung

Interview mit dem „Juristen und Volksentertainer“

von GmbH-Geschäftsanteilen – Anschaffungsnebenkosten oder

Dr. Ralf Höcker, RA

Werbungskosten?

Die letzte Seite

BB-Kommentar von Michael Adolf, RA/StB, M.I.Tax 2166

AOK Nordost 01_2012

Heizung · Mehr Geld mit neuer KfW-Förderung

Badwelt · Barrierefrei und trotzdem attraktiv

verkauf · Ihr Schlüssel zu lukrativeren Aufträgen

Gentner Verlag · www.sbz-online.de · Medienpartner des ZVSHK · September 2009

Verlag Recht und Wirtschaft NEU: Mit Wochenrückblick

oj1201b_b-s01 14.12.11 09:32 Seite 01

Kein Stress

Abschalten

kann man lernen

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KLÄREN AUF

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VORSTUFE · DRUCK

CROSS MEDIA PUBLISHING

WEITERVERARBEITUNG

∂ Direktmarketing

Drucker, die im Direktmarketing

ihre Zukunft sehen, müssen

mehr zu bieten haben als »nur«

Digitaldruck. Seite 28

∂ Best Practice

Die Druckerei des Schwabe-

Verlags hat die Organisation

ihrer internen EDV-Prozesse

und Arbeitsabläufe. Seite 12

∂ Color Management

Drucker, die im Direktmarketing

ihre Zukunft sehen, müssen

mehr zu bieten haben als »nur«

Digitaldruck. Seite 32


Großes Musik-

Spezial mit

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in allen vier Ressorts

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SNOWBOARDEN

WAR GESTERN

7.2007

Special

Wohnen mit Glas –

die aktuellen Trends

Diabetes

management

Früherkennung Qualität durch

des Risikofußes Supervision

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Das magazin für Die moDerne pflege

www.heilberufe-online.de | 4,70 euro | B 4649 | 59. Jahrgang

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die teamarbeit

GlaS

3-fach-ISO wieder auf

dem Vormarsch

03. 2008 März 2008 _ 59. Jahrgang _ E 3276 _ www.glaswelt.de _ Gentner Verlag

glaswelt

Glas FE nstE r FassadE

media

Die Zeitschrift für Medien & Marketing

Daten | Fakten | Analysen

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Reise- und Touristikmedien

Die Tourismusbranche investierte 2004 allgemein

wieder mehr in Werbung. 2005 ist weiteres Wachstum

möglich. Alles über Chancen, Märkte und Medien

im Segment Reise und Touristik in dieser Ausgabe.

Mit Tabelle zum Reiseverhalten.

Urlaubslektüre macht

Tourismusmessen –

Große Medien-

22

24 46

schlank

Anzahl wächst

übersicht

Reisekataloge schrumpfen auf

Neben den etablierten großen

Die wichtigsten Fachzeitschriften,

eine abgespeckte Schmalversion. Messen wächst zunehmend die

Publikumszeitschriften und Online-

Wer mehr über sein Urlaubsziel

Zahl der kleinen spezialisierten

Medien im Segment Reise- und

wissen will, muss ins Internet.

Veranstaltungen.

Touristik als Tabelle.

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FenSter und FaSSade

Glaskleben – Gute Verbindung

für eine rentable Fensterzukunft

Nr. 1.2005 | Euro 8,00 | ISSN 0173-5993

media

daten

SicherheitsProfi

Das Magazin der Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft

SiCHeRe LADUNG

Verstärkte Zurrgurte erhöhen die Sicherheit

DUiSBURGeR HAFeN

Warenumschlag 2008 mehr als verdoppelt

45. Jahrgang – D 13194

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journal für oberflächentechnik

Oberflächentechnik am Automobil 10 · 2005

Nasslackieren _ Trends bei der Effekt-Lackierung

Kunststoff-Lackieren _ Hohe Qualität bereits beim Start

Teilereinigung _ Badstandzeit verdreifacht

JOT 10.2005 1

2 | 2009

GEFÄHRLICHE LADUNG

Neue Radarsysteme bringen deutlich mehr Sicherheit

VR_Sicherheitsprofi_Dummy.indd 1 11.06.2009 18:51:45 Uhr

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Pflege Kolleg

Pflege Spezial

Pflege Schüler

Offizielles Organ des Deutschen Hausärzteverbandes e.V.

➔ REFORM

Hausärzte lehnen

nicht alles ab S. 20

➔ THERAPIE(UN)FREIHEIT

Verordnet bald nur

noch der Staat? S. 22

➔ VARIKOSIS

Es wird nicht mehr

nur gestrippt! S. 53

❙ Sportgruppe mit Hausarzt: So

motivieren Sie Patienten S. 63

❙ Geschäft mit dem Körper: Wann

sind Grenzen überschritten? S. 70

Das Magazin für die Entscheider in der Stahlbranche

Montan- und Wirtschaftsverlag GmbH,

Postfach 10 51 64, 40042 Düsseldorf

PVSt. Deutsche Post AG,

Entgelt bezahlt, 3018, ISSN 0178-6571

01.2008

óó Konferenz Stahl 2008 – Werte im Wandel

óó Stahl im Auto – Werkstoff für Spitzentechnologie

óó Einkauf von Stahl – Balanceakt für Kenner

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Landtechnik

63. Jahrgang

August

04.09

AGRICULTURAL ENGINEERING

■ Wissenschaftlicher Schwerpunkt

Rapsölkraftstoffe

■ Reduktion der Dieselrußemissionen bei Traktoren

■ Mehrkörpersimulation eines Schnittprozesses

■ Elektronische Tierkennzeichnung

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Herausgegeben vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband Nr. 5 April 2003 15. Jahrgang

blickpunkt

DIE MITARBEITER-ZEITSCHRIFT DER SPARKASSEN-FINANZGRUPPE 4.2003

Frauenpower

im Vertrieb

In der Nassauischen Sparkasse (Naspa) in

Wiesbaden wird derzeit ein Frauennetzwerk

aufgebaut. Ziel ist es einerseits, künftig

noch besser auf Wünsche und Bedürfnisse

von Kundinnen einzugehen. �� Seite 3

Erleuchtung im Jejunum

Endoskopie und Therapie bei M. Crohn & Co.

19 43. Jg | 20. November 2006 Abrechnung: Dienstunfall bei Postbeamten S. 41

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CallCenter

magazin FOR CUSTOmER CaRE inTERnaTiOnaL

leadership

Seven Key Facts

Of Motivation

www.callcenter-international.eu | issue 5 | 2008

productivity

Six Sigma

In The Call Centre

On the rOad

tO glObalizatiOn

the dutch Call Center-industry

lateral thinking

New Ideas

For Your Customera

05 Die Hochschule der Sparkassen- 08 Wenn die Konkurrenz Feierabend macht, 12 Malte Wunderlich meldet sich das letz-

Finanzgruppe öffnet ihre Pforten. blick- geht es bei der Sparkasse Wetterau erst te Mal mit einem Erfahrungsbericht aus

punkt sprach mit Gründungsrektor Pro- richtig los! Mit den „ langen Sparkas- den USA. Er blickt auf seinen einjährigen

fessor Eberhard Stickel unter anderem über sennächten“ landete sie bei Kindern und Ju- Aufenthalt als Stipendiat zurück und zieht

die Zielgruppe und das Studienangebot. gendlichen einen großen Coup.

ein Resümee.

Deutscher Sparkassen Verlag Stuttgart

01 . 2007 Januar _ 17. Jahrgang

01.07 Januar 2007 _ 17. Jahrgang _ www.BVDN.de

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Die neuen Kollektionen für F/S 2007

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Positive Entwicklung im 1. Halbjahr

31

Dimo Wache

Mit Diabetes in

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Der freie Wille – eine Illusion?

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