Nr. 1 | 2006 - bei swissendurance.ch!

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N E W SNr. 1 | 2006


EditorialHappy New Year!Ichchte Euch etwas von meinem Amerika Aufenthalt berichten. Ganz nach demMotto, «wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen.»Als ich im August nach Denver, Colorado abreiste, schien mir Amerika nicht sooooanders zu sein als Europa. Inzwischen habe ich festgestellt, dass es doch einige wesentlicheUnterschiede gibt: das Geländereiten (Trail-riding).Colorado liegt im (wilden) Westen Amerikas und ist das Land der Cowboys, die aberheutzutage eher im übergrossen Geländewagen, «Truck» genannt, daherkommen, alsauf dem Pferd. Das Outfit ist sich aber gleich geblieben.Wer kennt sie nicht, die unendlich weiten Landschaften in den Cowboy Filmen?Etwa so kann man sich Colorado vorstellen. Hinzu kommen tolle Berge, die RockyMountains gepaart mit einem sonnigen Klima. Kurz gesagt, Colorado bietet alles was ein«ENDURANCE»-Herz begehrt. Trail-riding ohne Ende! Neben der Landschaft gibt es hieraber auch eine vielfältige Tierwelt zu bewundern: Pumas, Schwarzbären, jede Mengeverschiedene Adler Arten und … Klapperschlangen!!Die Trails haben es in sich. Gelände Passagen, wie wir sie vom Buchumschlag des«Tevis Cup» kennen sind keine Seltenheit!Ein gutes Trail Horse ist hier unabdingbar, andernfalls macht hier Reiten keinen Spass.Ich habe das Glück ein gutes Trail Horse, einen Morgan, reiten zu dürfen. Teak ermöglichtes mir, jedes Wochenende ein Stück mehr unserer fantastischen Landschaft zuerkunden.Ich wünsche Euch allen «Glück im Stall» und eine unfallfreie, erfolgreiche Saison 2006.cheersArianeSEN 1-2006


InhaltsverzeichnisEditorial 3 Inhaltsverzeichnis 4 Mutationen 5Aus dem Vorstand 6Generalversammlung 2006 7Jahresberichte 9Budget 18Rittkalender 19Winterakademie 21Jahresberichte 23Araberweekend 3 1Transportmanagement2Kurs FrauenfeldAusschreibungen 3 5Freiberger Cup 4 8Adressen 4 9Wir danken unseren Inserenten:Plusvital Pferdeparadies Raimeux Pfema Cavallo Reitsport Care Aldjabal Reitpark BüronImpressumHerausgeberVorstand Swiss EnduranceRedaktionClaudia A. Meier (Adressen siehe hinten)DruckMikro ReproErscheinung6x jährlichchster Redaktionsschluss Freitat, 31. März 2006Beiträge auf Datenträger oder per E-Mailan Claudia Meier sendenInsertionspreise 2005 (Jahresschaltung)Umschlag 2 und 3 1/2 Seite Fr. 600.001 Seite Fr. 1000.00Umschlag 4 1 Seite Fr. 1200.00Inhalt 1/8 Seite Fr. 200.001/4 Seite Fr. 280.001/2 Seite Fr. 500.001 Seite Fr. 900.00EinzelschaltungInhalt 1/4 Seite Fr. 90.001/2 Seite Fr. 150.001 Seite Fr. 250.00Eingesandte Artikel und Berichte geben nicht immer die Auffassung des Herausgebers wieder. Nachdruck, auchauszugsweise, nur mit schriftlicher Zustimmung des Vorstandes.Für unverlangte Manuskripte, Fotos usw. wird keine Haftung übernommen. SEN 1-2006


MutationenMutationenSchmucki Martina Attinghausenstr. 26 3014 BernOry Pascale Im Feld 03 ZuzwilMutationen:Kottmann Doris Stübisbergweg 14 5040 SchöftlandZürcher Susanne Mülibachweg 11 8925 EbertswilGutknecht Michael Hauptstrasse 30 8253 DiesenhofenTrachsel Dagmar Saatlenstrasse 27 8051 ZürichBendiner Bettina Hegenheimerstr. 82 4055 BaselAziri-van de Graaf Marijke Marktstrasse 69 177 LaupenKnecht Isabella Alte Landstr. 41 8193 EglisauBendiner Andrea Dörflistrasse 9 8942 OberriedenAustritte:Hauser Monica Via dal Bagn 32 7500 St. MoritzLoosli-Widmer Burghof 116 54 SumiswaldRoffler Claudia Unterer Selviweg 12 7208 MalansKnuchel Walter Solothurnstrasse 21 8956 KillwangenAnliker Silvia Stutz GondiswilHoog Jacqueline Rossgarten 113D RapperswilDuinmeyer Stephanie Hofgutweg 31 00 BurgdorfIrniger Renè Dobegg 266 5443 RohrdorfBürgin Heiner Bachstrasse 1 206 SeewenKaelin Brigit Kruggasse 224 5462 SiglistorfKehrli Markus Seestrasse 106 8855 Wangen SZAbdel Rehim Hossam Buggrütistrasse 8717 BenkenAbdel Rehim Julia Buggrütistrasse 8717 BenkenRäbmatter Angela Buhaldeweg 8 5034 SuhrBürgin Heiner Bachstrasse 1 206 SeewenEdelmann-Wolf Doris Beundenweg 8 177 LaupenJörg Judith Zanderstrasse 2 A-6900 BregenzAmstutz Melanie Rest. Weisses Kreuz 3415 Hasle-RüegsauSEN 1-2006


Aus dem VorstandMitteilungenReglement 2006Im Hinblick auf die Saison 2006 wurde das Reglement Endurance einer Teilrevisionunterzogen. So sind nun auch CES und KLP enthalten.Das Obligatorium für die Medical-Card wurde aufgehoben.Bei der 4. Qualifikation wurde die Geschwindigkeitsbegrenzung von 15 km/h aufgehoben,wenn sie in einem CES geritten wird.Da noch verschiedene andere wichtige Änderungen vorgenommen wurden, empfiehltes sich das neue Reglement vor dem ersten Start genau zu studieren.Es ist unter www.swissendurance.ch unter Distanzreiten/Reglemente zu finden.Distanzreitkurs 1Sa 8. und So, 9. April 06Nach diesem Wochenende haben siedas notwendige Wissen, um an einemDistanzritt zu starten.Inhalt Kurs 1: Ablauf, Disziplinen, Reglemente,Zeitmanagment, Aufwärmen desReiters, Vortraben, Pulsen, Simulationvon Start und Zieleinritt., Temporeiten.Distanzreitkurs 2Sa 22. und So, 23. April 06Distanzreitkurse 2006Anmeldung und Auskunft unter 076388 26 89 oder www.reitpark.chWissen rund ums Distanzreiten erweitern.Auf der Surseee Distanzreitstrecketrainieren.Inhalt Kurs 2: persönliche Fitness,Training, Fütterung des Pferdes, Streckestudieren, Tagesplan erstellen, geführterTrainingsritt ca.30 km, Betreuung desPferdes nach dem Ritt und in dendarauffolgenden Tagen. SEN 1-2006


Generalversammlung 2006Erläuterungen zu den Traktanden und die beantragten Statutenänderungen wurden inden Swiss Endurance News 6/2005 publiziert und sind im Internet unter www.swissendurance.chnachzulesen.SEN 1-2006


Generalversammlung 2006 SEN 1-2006


JahresberichtJahresbericht des PräsidentenDies ist mein vierter Jahresbericht als Präsident SDV. Rückblickend auf dasvergangene Jahr kann ich festhalten, dass mir das Amt nicht nur Arbeit sondern auchFreude und viele positive Erlebnisse gebracht hat. Mein Vorsatz an allen Ritten präsentzu sein gelang mir nicht.Leider haben wir nicht nur Erfreuliches in diesem Jahr erlebt. Die beiden Todesfällevon +Lorenz Giese und Annelies Baumgartner haben uns gezeigt wie verletzlich wir imGrunde genommen sind, denn beide fehlen uns sehr.VorstandsarbeitWährend des Berichtsjahres hat sich der Vorstand zu fünf Sitzungen und einerArbeitsklausur getroffen, immer mit vollgepackter Trakandenliste. Auch wurde UrsWenger vom Leitungsteam als Gast an die Sitzungen eingeladen.Rückblickend zeigt sich eindeutig, dass der administrative Zeitaufwand leider von Jahrzu Jahr grösser wird. Insbesondere da die meisten Vorstandsmitglieder in der Berufweltihren vollen Einsatz bringen müssen.RittkalenderDer Rittkalender 2005 war nicht mehr so gross wie 2004, wurden doch nur neun Ritteangeboten. Lediglich in Claro konnte man im Frühling und im Herbst starten. DasErfreuliche aber ist, dass wieder zwei neue Ritte dazukamen, Sursee und Stammheim.In Sursee, Holziken, Stammheim und Schneissingen konnte man wieder einen KLPreiten. Den Freiberger-Cup konnte man in Claro, Sursee, Stammheim und Limmattalerreiten. Am Willisauer gab es wieder ein Triathlon zu absolvieren.Am Limmattaler wurde ein Einführungskurs für Junioren angeboten, der gut besuchtwurde.An der Schweizermeisterschaft in St.Moritz boten Senioren und Junioren guter Sport.An allen diesen Anlässen hat man guten und fairen Sport gesehen. Leider muss mansagen, dass es auch einige «schwarze Schafe» in unserer Sportart gibt. Dies verursachtbei den Veranstaltern unnötige Diskussionen mit den Gemeinden, Privatpersonen undForstbeamten. Dieses Thema habe ich schon im letzten Jahresbericht erwähnt.Schweizer im AuslandWie man sieht haben die Schweizerreiter im Ausland gute Aussichten an der Spitze mitzureiten.An der Europameisterschaft in Compigne/F erreichte die Schweizermannschaftmit Anna Lena Wagner, Nora Wagner, Sandra Bechter und Doris Frei, die Bronze-Medaille.Urs Wenger belegte in der Einzelwertung den vierten Platz.Auch weitere gute Plätze unter den Top-Ten kann man immer wieder lesen.Diesen den Reitern möchte ich recht herzlich gratulieren.SEN 1-2006


JahresberichtSchlusswortEin grosses Dankeschön geht an die Mitglieder des Vorstandes, auf deren Unterstützungich immer zählen konnte. Ich danke allen SVPS Funktionären, die unseren Sport immerunterstützen. Ich danke Claudia Meier für ihren grossen Einsatz für das SEN und diePR-Arbeit. Ohne diese Arbeit wäre unser Sport nicht so positiv dargestellt worden. PeterBaumgartner möchte ich für das führen des Pferderegisters danken. Bei den Tierärztendie sich für unseren Sport mit vielen Stunden einsetzen, möchte ich mich bedanken.Aber auch den vielen Mitgliedern die sich für den SDV einsetzen möchte ich danken.Walter Siegrist Präsident10 SEN 1-2006


JahresberichtJahresbericht VeterinärDas Jahr 2005 war ein ereignisreiches Jahr. Leider auch ein Jahr, in dem wir unserenkompetenten und immer hilfsbereiten Teamveterinär Dr. Lorenz Giese verloren haben.Im April 2005 habe ich zusammen mit Lorenz eine endurance-spezifische Tier-arztweiterbildungdurchgeführt. Neben Lorenz, konnten wir den endurance erfahrenen TierarztDr. Domink Burger gewinnen. Über zwanzig motivierte Tierärzte haben diesen, mit demLeitungsteam (LT) co-organisierten Kurs besucht. Der Kurs hat die Grundlage für weitereKurse gelegt und war wohl auch der Grund dafür, dass im Jahr 2005 keiner derRittveranstalter Mühe hatte, genügend Tierärzte zu finden.Im Sommer ereilte uns alle die schreckliche Nachricht von Lorenz’ Hinschied. Ich verdankeLorenz sowohl als Tierärztin (Junioren WM 2003 in Rom) als auch als Mitglied derdamaligen Nachwuchsgruppe sehr viel Wissen.Dr. Dominik Burger hat Lorenz Amt übernommen. Zusammen mit Tierärztin Mirjam Melehaben wir im August, kurz vor meiner Abreise in die USA, die Veterinärkommission(VETKO) gegründet. Die VETKO soll einen SDV/LT unabhängigen Informationsaustauschund Erkenntnisgewinn sicherstellen. Während meines Auslandaufenthaltes vertritt michMirjam freundlicherweise in Sachen veterinärmedizinischer Mitgliederberatung. Mirjamhat sich Euch im SEN 05/2005 vorgestellt.Mit total 10 durchgeführten Ritten darf ich auf eine aktive Saison 2005 zurückblicken.Ein herzliches Dankeschön an alle Veranstalter und an alle Reiter.Ariane CagienardIhrem Pferd zuliebe!• Lecksteine aus Himalayasalz CHF 15.50 / Stk• Granulat* aus Himalayasalz CHF 7.50 / Stk*auch für Ihre Küche oder ein EntspannungsbadBestellungen nehmen wir gerne entgegen unter:d.b.steinmann@al-djabal.ch oder 079 216 02 54lorydinardo@hotmail.com oder 079 561 79 08SEN 1-200611


JahresberichtJahresbericht Breitensport Endurance 2005Als erstes danke ich allen ganz herzlich die sich im vergangenen Jahr für den Breitensporteingesetzt haben und das sind sehr viele. Wenn ich die obere Grenze der Rittlänge fürden Breitensport bei nur 60 km ansetze, und das ist sicher nicht zu hoch gegriffen, dannbetreiben gut 80% aller Distanzreiter, Breitensport und wenn wir Ritte bis 80 km auchnoch dazuzählen sind es sogar 92%. Es ist sehr wichtig, dass wir uns dieser Tatsachebewusst sind, denn es zeigt uns ganz klar, wessen Wünsche und Bedürfnisse wir primärzu erfüllen haben.Mein ganz besonderer Dank gilt zwei nationalen Richtern, Heidi Sutter und Viktor Sauter,welche nach sehr langjährigem grossem Engagement für den Breitensport, per Ende2005 ihren Rücktritt als Richter eingereicht haben.Mit nur 9 Distanzritten bewegten wir uns im letzten Jahr eindeutig an der unteren Grenzeim Vergleich zu den vergangenen Jahren.Sehr gut bewährt hat sich das überarbeitete KLP-Reglement. Die KLP besteht jetztaus dem Gehorsamsparcours und einem EVG. Die KLP kann demzufolge auch alsQualifikationsritt absolviert werden. Es werden zwei Teilranglisten erstellt, wobei für den12 SEN 1-2006


JahresberichtGesamtrang der KLP, die Parcoursrangliste doppelt zählt. Eine gute Arbeit im Parcoursund Horsemanship wirken sich deshalb nach dem neuen Reglement sehr stark imGesamtrang aus.Eine Bereicherung im Breitensport ist sicher auch der neu eingeführte Freiberger-Cup.Am Limmattaler fand gleichzeitig auch ein Distanzrittkurs für Junioren statt, welcher vonTeilnehmern sehr gelobt wurde.Statistiken bestehen einmal aus nackten Zahlen, welche man aber auch interpretierenkann.Ich wage es, dazu ein paar Fragen und Gedanken zu äussern, auch wenn sie zum Teiletwas ketzerisch sind.Wenn wir dabei bleiben, dass der Leistungssport etwa ab 60 km beginnt, sehen wirin diesem Bereich eine sehr erfreuliche Entwicklung, Trotz weniger Startmöglichkeitengegenüber dem Vorjahr, sind im EVG 70 – 80 km fast doppelt so viele gestartet und beiCES und CEN gleich viele. Daraus schliesse ich aber auch, dass diese Konkurrentenmöglichst viele der gebotenen Möglichkeiten nutzen und auch bereit sind, weiteAnfahrtswege zurückzulegen.DRF erlebte seit Jahren einen enormen Teilnehmerschwund, von 466 im Jahre 1997auf bloss noch 138 im 2004. Bei der KLP noch schlimmer, 1997 noch 351 Teilnehmerund vorzwei Jahren überhaupt keine Veranstaltung mehr. Ich bin sehr froh, dass es beidiesen beiden Prüfungen wieder aufwärts geht.Eine Entwicklung die mir zu denken gab, nahmen hingegen die EVG’s bis 40 km mit25% weniger Starts und EVG’s 50 – 60 km sogar weniger als die Hälfte Teilnehmer.Kann es etwa sein, dass es viele nicht mehr sehr spannend finden, mittels GPS undFunkuhren auf die Sekunde genau ins Ziel zu reiten und dabei schon zu wissen, dassman auf der Rangliste doch nur unter ferner liefen zu finden ist, weil das Pferd haltkeinen sehr tiefen Ruhepuls hat und dieser, auf den Strecken bis 60 km, auch mitgrösstem Trainingsaufwand und bestem Rittmanagement nur ganz minim beeinflusstwerden kann. Gut haben wir Alternativen, so dass diese Breitensportler nicht zu eineranderen Pferdesportart wechseln müssen. Das DRF mit welchem ich einen Ritt nachmeinem Wunsch und ohne Druck, in einem schönen, mir neuen Reitgebiet absolvierenkann oder für den ambitionierten Reiter, die anspruchsvolle Prüfung KLP. In dieserKombinationsprüfung kann ich mit einem gut gerittenen Pferd im Parcours meineRangierung ganz wesentlich beeinflussen und habe dazu noch das EVG, welches ichals Leistungskomponente auch nicht missen möchte.Ich bin auf jeden Fall gespannt auf die Zahlen der Rittstatistik 2006.Fredy HeftiSEN 1-200613


Jahresbericht14 SEN 1-2006


JahresberichtSEN 1-200615


JahresberichtErklärungen zur Jahresrechnung Swiss Endurance 2005Erfolgsrechnung:Position ErfolgsrechnungBeiträge RittorganisatorenBeiträge RegionalgruppenBeiträge JuniorenförderungErklärungweniger KLP (3 Richter) durchgeführt als geplantRegio Zürich wurde aufgelöstvgl. Bemerkung „Entwicklungsaufwand“, zusätzlichPosition in Bilanz „Kreditor Junioren“ (= Guthaben fürJuniorenevents)Werbung, elektr. Medien Unterhalt Homepage, F. Stump Fr. 840.00div. Aufwände Homepage (Domain,…) Fr. 153.80PR-Dienstleistungen, C. Meier Fr. 2'400.00Entwicklungsaufwand(Fonds)(= Bildung der Position in derBilanz „Entwicklungs-Fonds“)RedaktionsaufwandProduktionskosten SENTotalAufwand MerchandiseBundesbeitrag Beitrag 2004 + 2005Ertrag MerchandiseNeubildung eines Entwicklungsfonds zum Zwecke von:- Juniorenförderung- spezielle Kurse ausserhalb Budget- Rittorganisation (unter Patronat Swiss Endurance,z. B. für Preisgelder)- spezielle Cup-Preise (neuer Wanderpokal, spezielleRennwertung,…)- für weitere gute, innovative Ideen…nachdem sich niemand für das „layouten“ des SEN’sgemeldet hat, haben wir einen auswärtigen Grafikerengagiert: Kosten pro SEN Fr. 300.00 (ab SEN 02/05)Druckerei Fr. 6'573.95Versand Fr. 2'849.60Grafiker Fr. 1'500.00InserateFr. - 4'350.00Total SEN Fr. 6’573.55Total pro SEN Fr. 1’095.60geplant war der Kauf von T-Shirts und Kleber,Unterfangen sehr kompliziert da wir auf der Suche nachatmungsaktiven T-Shirts sindvgl. Aufwand Merchandise, kein Verkauf da keine ArtikelBudget 2006:Position Budget 2006Aufwand MerchandiseBundesbeitragErklärungvgl. Bemerkung unter Erfolgsrechnungvgl. Bemerkung unter Erfolgsrechnung (2005 = Beitrag2004 + 2005 daher höhere Erträge)16 SEN 1-2006


Budget 200618 SEN 1-2006


Rittkalender 2006Swiss Endurance Rittkalender 2006DatumDateOrtLieuPrüfungenEpreuves25.03. 8500 Frauenfeld TG KLP 30 km, EVG 40 km,DistanzrittkursSEN 1-2006EEC 30 km, EVP 30 ou 40 km,Cours dendurance2.04. 6702 Claro TI EVG 40 km, CES, DRFEVP 40 km, CES, REL6.05. 6210 Sursee LU EVG, KLP, DRF, CES20./21.05.EVP, EEC, REL, CES2534 Diesse BE Sa: EVG 20/30 kmSo: EVG 50/70 km, CESSa: EVP 20/30 kmDi: EVP 50/70 km, CES27..05. 8477 Stammheim TG EVG 36/72 km, CES, DRF, evtl.KLP17./18.06.15./16.07.EVP 36/72 km, CES, REL,éventuel EEC3254 Messen SO Sa: EVG 20 kmSo: EVG 20-70 km, CES, DRF20-70 kmSa: EVP 20 kmDi: EVP 20-70 km, CES, REL20-70 km5074 Eiken AG Sa: EVG 20/40 km, KLP 20/40kmSo: EVG 55/70 km, CES, DRFSa: EVP 20/40 km, EEC 20/40kmDi: EVP 55/70 km, CES, REL29.07. 8320 Fehraltorf ZH EVG 30/60 km, KLP 50 km,CEN 80 km, DRF 20-90 kmEVP 30/60 km, EEC 50 km,CEN 80 km, REL 20-90 kmOrganisatorOrganisateurSwiss EnduranceJulia FluryIm Högli9427 Zelg/WolfhaldenDatum Ort Prüfungen OrganisatorEndurance TicinoMarco MuheimCasa Archett6763 Mairengo091 866 22 85marcomuheim@hotmail.comRG ZentralschweizUrsula Groves-GublerEd.-Huberstr. 226022 Grosswangen041 980 09 83ursulagroves@bluemail.chClub Hippique de DisseAnne-Lyse LecomteRte de Lamboing 462534 Les Prés dOrvin032 315 10 48info@bisonranch.chRG OstschweizSonja BobsinSonnhalde 209553 Bettwiesen071 912 36 23ostch@swissendurance.chRegio BärnAndrea AmacherScheunenberg 63251 Wengi b. Büren032 389 56 08a.amacher@swissendurance.chDistanzreiter Nordwest (DNW)Daniel SchulthessHauptstr. 119c5070 Frick079 304 00 75daniel.schulthess@cibasc.comSwiss EnduranceMatthias GallinWidmen 238634 Hombrechtikon043 233 36 66m.gallin@swissendurance.ch19


Rittkalender 2006Date Lieu Epreuves Organisateur19./ 5432 Neuenhof AG EVG 22, 35, 57, 70 km, DRF20.08bis 92 kmEVP 22, 35, 57, 70 km, RELjusquà 92 km10.09. 5425 Schneisingen AG EVG 31/53 km, KLP 31 km23./24.09.30. 09. /1.10.EVP 31/53 km, EEC 31 km3989 Blitzingen VS EVG 40/70 km, CESEVP 40/70 km, CES5043 Holziken AG Schweizermeisterschaft CEN120 kmChampionat SuisseCEN 120 km15.10. 6702 Claro TI EVG 40 km, CES, DRFEVP 40 km, CES, RELA. Brugger, St. WaldisbergZürcherstr. 178956 Killwangen056/401'39'45andrea.brugger@gmx.chV. SpuhlerRindel 25425 Schneisingen056/241'21'60markus.spuhler@bluewin.chCharles PrevidoliOberer Saltinadamm 163900 Brig027 923 30 00079 220 31 49ch.previdoli@bluewin.chADIRC. Lisoswky /E. SchüpbachBüeblihofstr. 55742 Kölliken062 723 37 16aargau@swissendurance.chEndurance TicinoMarco MuheimCasa Archett6763 Mairengo091 866 22 85marcomuheim@hotmail.com20 SEN 1-2006


WinterakademieWinterakademie 2006An der diesjährigen Winterakademie wurde den Pferden ins Maul geschaut. Dr. med.vet. Anton Fürst und med. vet. Diego Gygax erklärten den rund 25 Teilnehmern vielWissenwertes über Zahnveränderungen beim Pferd.Anton Fürst führte mit einem kurzen geschichtlichen Rückblick ins Thema ein.Zahnprobleme sind nichts Neues. Die mit der Domestifikation des Pferdes einhergehendenVeränderungen des Futters und der Fresszeiten sind die Hauptgründe fürZahnprobleme beim Pferd. Im 2. Weltkrieg, als das Futter knapp war, hatte man schnellerkannt, dass Pferde mit guten Zähnen, weniger Futter benötigen und leistungsfähigersind. So entwickelten sich sehr gute Kenntnisse über die Behandlung vonZahnveränderungen und es wurden auch die dafür benötigten speziellen Instrumenteangefertigt. Mit der allgemeinen Verbesserung der tiermedizinischen Möglichkeiten, z.B.bei der Kolikbehandlung, geriet dieses Wissen etwas in Vergessenheit.Zentrales Problem ist die unregelmässige Abnützung des Zahnmaterials. Die dadurchentstehenden Unregelmässigkeiten der Kauflächen müssen jährlich korrigiert werden.Erfolgt über mehrere Jahre keine Korrektur, können die Veränderungen nur noch schweroder gar nicht mehr vollständig behoben werden. Zu beachten ist zudem, dass Pferdeauch mit ausgeprägten und schmerzhaften Veränderungen des Gebisses noch fressen.Der Überlebenstrieb ist stärker als die beim Fressen empfundenen Schmerzen.Für den Reiter ist wichtig zu wissen, dass im Alter von 3 bis 4 Jahren der Zahnwechselstatt findet, also genau in der Anreitphase. Tauchen Reitprobleme in dieser Zeit auf, istdaran zu denken, das Zahnschmerzen die Ursache sein können. Zahnprobleme könnensich beim Reiten vielfältig äussern. Unwilligkeit, Kopfschlagen, Festbeissen auf derTrense oder auch Verspannung des Rückens sind einige der Anzeichen.Bis zum Alter von 10 bis 14 Jahren wachsen die Zähne ca. 2 mm pro Jahr. Anschliessendwird nur noch das vorhandene Zahnmaterial um diese 2 mm nachgeschoben. Im AlterSEN 1-200621


Winterakademiewird der Zahnschmelz abgenützt, so dass die Zahnoberfläche ganz glatt wird. Das Pferdkann dann das Futter nicht mehr richtig zermahlen und benötigt daher Spezialfutter.Diego Gygax erläuterte die Möglichkeiten der Behandlung von Zahnveränderungen.Dabei betont er nochmals, wie wichtig die Prophylaxe in diesem Bereich ist. DasBehandeln von starken Veränderungen und Zahninfektionen ist sehr schwierig und aufwändig.Die Teilnehmer erfuhren, was Wolfszähne und Spitzzähne sind und wie sich einRampengebiss, Scherengebiss, Zahnhaken oder Meisselzähne entwickeln können. Beider Behandlung müssen auch die Schneidezähne beachtet werden. Sind diese nämlichzu lang, kann das Pferd mit den Backenzähnen gar nicht mehr kauen, da diese keinenKontakt zueinander haben. Zahnstein sollte zur Vorbeugung von Infektionen ebenfallsentfernt werden.Nach der Kaffeepause konnten die Teilnehmer das vorher Gehörte an präpariertenPferdeschädeln selbst ansehen und ertasten. Ebenso wurden die verschiedenenInstrumente zur Behandlung vorgestellt. Dabei bot sich auch ausgiebig Gelegenheit,Fragen an die beiden Referenten zu stellen.Die Winterakademie war auch in diesem Jahr wieder eine interessante und lehrreicheVeranstaltung. Herzlichen Dank an die Referenten, Toni Fürst und Diego Gygax und auchan Walter Siegrist als Organisator.Brigitte Wurzer22 SEN 1-2006


Jahresbericht Aargauer DistanzreiterSEN 1-200623


Jahresbericht Regio BernJahresbericht Regio Bärn 2005Das Konzept, Vorträge in der Wintersaison und gemeinsame Trainings während der Saison,hat sich wiederum sehr bewährt. An den neun durchgeführten Anlässen, mit und ohne Pferd,konnten wir eine durchschnittliche Teilnehmerzahl von zwölf begrüssen. Es hat sich gezeigt,dass weniger mehr ist und bei vielen die Agenda sowieso schon vollgestopft ist.Mit einem interessanten Vortrag von Suzanne Dollinger über «Saison- und Rittplanung»stiegen wir in die neue Saison ein. Jeder formulierte kurz seine Ziele, bekam Tipps und weitereAnregungen wie eine erfolgreiche Saison geplant, und immer wieder analysiert werdenkann.Monsieur Mourer, Hufschmied im Elsass, referierte im März über «den Beschlag desEndurancepferdes». Wir freuten uns sehr, dass drei Regiöler auch gleich ihre Hufschmiedeeinluden um die Spezialitäten in unserem Sport kennen zu lernen. Das Sprichwort sagt es:«Ohne Huf kein Pferd»! Nach diesem Vortrag war allen klar, dass hier kein Geld gespart werdensoll damit lange ein gesundes Pferd geritten werden kann.Und endlich war der letzte Schnee verschwunden, die Winterhaare am fallen und die erstenRitte standen vor der Tür. Am 2. April trafen wir uns zum ersten gemeinsamen Training imSand Schönbühl. Die Regiöler sind aus dem Winterschlaf erwacht und in einer ansehnlichenGruppe von zehn Reitern nahmen wir das Grauholz unter die Hufe.Am 17. April war das erste Sichtungstraining mit Suzanne Dollinger in Avenches geplant.Doch in der Nacht schneite es 10 - 20 cm und das Gelände im IENA war unbrauchbar. KeinProblem, da war ich wohl nicht die Einzige, welche wieder unter die warme Bettdecke kroch.Das Training wurde verschoben und erfolgreich nachgeholt.Jeden Monat war ein gemeinsames Training geplant. So trafen wir uns zu weiteren Trainingsim Reitstall Hubel, in Hasle-Rüegsau und zu zwei weiteren Regio-Sichtungstrainings mitSuzanne Dollinger, bei welchen jeweils am Morgen interessante Vorträge stattfanden und amNachmittag auf den Anlagen des Nationalen Pferdezentrums in Bern geritten wurde.Leider mussten zwei Galopptrainings abgesagt werden. Ein Training war im Forst beiNeuenegg geplant, doch war es so lange trocken, dass wir im Staub erstickt wären. Daszweite Galopptraining an der «Broye» in Avenches musste abgesagt werden weil es so langeregnete, dass wir im Sumpf stecken geblieben wären. Ja nu, die Tücken der Natur…Im November trafen wir uns zum gemütlichen Saisonausklang im Restaurant «Löwen» inWorb. Nach einem kurzen Rückblick, informierten wir über das Jahresprogramm 2006. Essind verschiedene neue Anlässe geplant: wir organisieren in Sursee und Blitzingen/VS zweibegleitete Distanzritte für Einsteiger. Im Frühling wird ein 2-Tages Training in Maienfeld mitDoris Frei organisiert und als Höhepunkt findet im Juni der 1. Regio-Distanzritt in Messen/SOstatt. Natürlich wird es bis im März wiederum zwei Vorträge geben und monatlich ist eingemeinsames Training und Regionale-Trainings geplant. Mit einem feinen Nachtessen schlossenwir die Saison 2005 ab.Nachdem ich nun alle gluschtig gemacht habe, wünsche ich noch eine geruhsame Winterpauseund freue mich alle, und auch interessierte Ausswärtige, an unseren Regioanlässenbegrüssen zu können. Auf eine erfolgreiche und unfallfreie SaisonAndrea Amacher24SEN 1-2006


Jahresbericht DNWDNW 2005 : Jahresbericht des PräsidentenDas 8.Jahr der DNW ,2005, stand unter dem Motto «Endurance – natürlich!» Damitwollte ich ausdrücken, dass Distanzreiten die pferdegerechteste Sportart ist, weil sieder Natur des Pferdes entspricht. Der Jahresrückblick fällt möglicherweise besinnlicheraus als auch schon. Aus verschiedenen Gründen. Erstens ist dies mein letzter DNW-Jahresbericht. Mein Entschluss steht fest, an der nächsten Generalversammlung derDNW am 5.4.06 trete ich als Präsident der DNW zurück. 10 Jahre Regionalgruppenleiter, 8Jahre Vereinspräsident sind genug! Ich bin froh, dass Roger Maurer sich bereit erklärt hat,das Präsidium zu übernehmen. Auch wenn er möglicherweise die Schwerpunkte etwasanders setzen wird, hat er sich doch durch seine bisherigen Leistungen (immerhin wirder mit sagenhaften 965 Kilometern in der Wertung – nota bene alle auf einem einzigen,seinem bewährten Pferd, Phoenix, absolviert – Endurance-Meister 2005) bestens für dieverantwortungsvolle Aufgabe qualifiziert. Ausserdem ist er daran, unsere neue Home-Page www.distanzreiter-nordwest.ch aufzubauen, nachdem unsere alte Internetadressein den Händen eines russischen Spekulanten gelandet ist. Ich bitte alle Mitglieder,Roger nach Kräften zu unterstützen, sonst ist das Präsidium (wie ich erfahren habe) einziemlich einsamer Job! Wer allenfalls Bedenken hat, dass sich die DNW vom kompetitivenSpitzensport in Richtung Wanderreitklub entwickelt, dem steht es offen, durchvermehrtes Engagement im Verein die gewünschten Akzente zu setzen. Jeder Vereinentwickelt sich nach Massgabe seiner Mitglieder. Um die unterschiedlichen Ansichtender Endurance unter einen Hut zu bekommen, braucht es mindestens einen ten gallonStetson. Die einen sind glücklich mit DRF (auch wenn es schade ist, dass sie so ihreLeistungen nie mit andern vergleichen können), die andern stehen auf KLP. Das heisstnicht: «Keine Leistungsprüfung», sondern Kombinierte Leistungsprüfung. Wieder anderefinden ihre Erfüllung im EVG, auch wenn es lästig ist, ständig auf der Bremse stehen zumüssen. Zumindest zum Üben des Tempogefühls ist es jedoch durchaus nützlich. DieKönigsdisziplin ist nach wie vor das Distanzrennen über 160 Kilometer (one man, oder onewoman, one horse,one hundred miles). Die Luft wird zwar ziemlich dünn dort oben, dochwer die ultimative Herausforderung im Pferdesport sucht, dort ist sie. Roger Maurer möchteich für die Herausforderung des Präsidialamtes viel Endurance wünschen und ihm dasSprichwort mit auf den Weg geben: Your damned if you do and your damned if you don’t !Oder: Allen Leuten recht getan ist eine Kunst die niemand kann.Die Mitgliederliste war 2005 ziemlich in Bewegung, doch wir hatten Glück: alle 5 Austrittekonnten durch ebenso viele Neuzugänge kompensiert werden. Wiederum musstenpeinlicherweise 2 Ex-Mitglieder wegen Nicht-Bezahlens der Beiträge ausgeschlossenwerden, andere Austrittsgründe waren: Missfallen über unsere mangelnden Aktivitätenoder: kein einsetzbares Pferd. Dazu muss gesagt werden, dass man bei uns auch ohnePferd etwas lernen kann. Bref: wir stagnieren bei 61 Mitgliedern. Wie sagte ich letztesJahr? Stillstand ist Rückschritt!Nun kommen wir zu der immer mit Spannung erwarteten Jahresstatistik, welchewiederum in verdankenswerter Weise von Andrea Amacher mühsam zusammengetragenwurde. Leider ist sie auch in diesem Jahr nicht vollständig. Ich verstehe nicht,SEN 1-200625


Jahresbericht DNWwarum jemand, der ausserdem noch gut platziert gewesen wäre, selbst auf SMS-Aufforderungen, seine Resultate einzureichen, nicht reagiert. Nur wenn alle mitmachen,ergibt sich ein wirklichkeitsgetreues Bild der DNW-Glanzleistungen!24 ReiterInnen auf 26 Pferden haben insgesamt 6262 Kilometer (in Worten sechstausendzweihundertzweiundsechzig)in der Wertung geritten. Im Schulatlas reichen dieseKilometer Richtung Osten bis nach Delhi in Indien, Richtung Süden bis zum Kilimandjaro(clevere Schweizer wissen: Höchster Berg Afrikas) oder Richtung Westen bis nach NewYork. Eine wirklich beeindruckende Leistung, wenn man bedenkt, dass die Kilometer dernicht klassierten Rennen nicht dabei sind, von den Trainingskilometern ganz zu schweigen!Pro Reiter/In sind dies 260,9 km, pro Pferd: 240,8 km. Pferde und ReiterInnen sindsich bewusst, dass all dies nur möglich wurde dank dem aufopfernden Einsatz von 20Betreuer/Innen, welche insgesamt 6046 Kilometer gegroomt haben, durchschnittlichalso 302,3 km. Herzlichen Glückwunsch allen Pferden, Grooms und ReiterInnen.Als PNW Endurance Meister 2005 darf sich Roger Maurer feiern lassen, vor ElisabethStöcklin und Raphael Muller. Auch bei der Kilometerwertung der Reiter und der Pferdefinden wir das unermüdliche Traumpaar: Roger und Phoenix. Die Nummer eins ritt gleichvielKilometer wie die letzten 9 der Rangliste (Plätze 15 bis 24). Bei den ersten 3 Plätzenfinden wir einen deutlichen Abstand von 237 und 239 Kilometern, dann folgt ein starkesMittelfeld der Plätze 4 bis 14, angeführt von Bea Holenstein. Pikant finde ich besonders,dass unser jüngstes Mitglied, die 9 jährige Stépanie Rüegger 34 Kilometer mehr gerittenhat als unser Sportchef und mehrfacher Schweizermeister Hansjörg Bendiner! Bei derGroomwertung führt einmal mehr Lukas Meier, allerdings mit weniger Kilometern alsauch schon, knapp gefolgt von Suzanne Dollinger und Sabine Uschmann. Schön, dassauf der Groomliste auch praktisch alle namhaften Reiter vertreten sind. Sollte eigentlichobligatorisch erklärt werde, denn wer selber auch groomt, behandelt seine Betreuer vielanständiger.Saisonhöhepunkte waren sicher die ausgezeichneten Schweizer Leistungen an nationalenund internationalen Wettkämpfen, welche mehrheitlich DNW Mitgliedern zu verdankensind: Souveräne Schweizermeisterin wurde auf Kamaya unsere Andrea Bendiner!Der erste Titel für Andrea, der fünfte (wenn ich recht gezählt habe für Bendiners Super-Stute. Aber es kommt noch dicker: mindestens 50 % der Bronze-Medaille an derEuropameisterschaft in Compiègne gehören den DNW, waren doch beide Wagner-Girls,Nora und Lena in der Equipe de Suisse. Auch in Nancy brillierten die DNW über 119km in einem hochkarätigen Feld mit Deborah Dussy auf dem 7. und Andy Wirz auf dem9.Platz. Das leider bei 125 km in strömendem Regen in Gubbio abgebrochene Rennensah Andy Wirz auf dem 5.Platz. Ich bin überzeugt, es gab noch weitere gute Resultate,doch kann ich eben nur darüber berichten, was ich selber erlebe oder was mir berichtetwird.Im Editorial 2/05 analysiert Roger Maurer die Lage der DNW: «Irgendwie scheint mir derWurm drin zu sein!» Er meint die Organe seien eingeschlafen, die DNW, der SDV und dieDisziplin Endurance. Doch wer sind die Organe? Letztendlich doch die Mitglieder! Es istleider eine viel beobachtete Tatsache, dass sich niemand mehr in einem Verein engagierenoder Verantwortung übernehmen will. Es ist sicher bequemer, zu konsumieren. Da26 SEN 1-2006


Jahresbericht DNWich einerseits vollauf engagiert war, mein Zentrum für Traditionelle Chinesische MedizinMEDI-CHINA in Reinach aufzubauen und ich es auch leid war, Mister EnduranceNordwestschweiz zu spielen, habe ich die Probe auf’s Exempel und – einfach einmalnichts – gemacht! Und was geschah: Nichts! Kein einziger Kurs wurde durchgeführt.Dabei waren unsere guten Kurse einmal unser Aushängeschild, eine Quelle von neuenMitgliedern und Finanzen! Im August raffte sich der Vorstand wieder auf, nahm sichan der Nase und gelobte Besserung. Sabine und Roger haben dann tatsächlich dochnoch 3 Kurse auf die Beine gestellt. Vorstandssitzungen haben auch 3 stattgefunden,was eigentlich genügt hätte, wenn alles rund gelaufen wäre. Den Vorstandsmitgliedern,die sich engagiert haben, allen voran Roger Maurer und Andrea Amacher danke ichherzlich für ihren Einsatz. Auf die kommende GV sind 3 Austritte aus dem Vorstand zuverzeichnen: Andrea Amacher als Kassierin, Urs Metzger als Veterinär (immer vorausgesetztdass die Statutenänderung, dass ein Vet nicht zwingend im Vorstand vertretensein muss, an der kommenden GV genehmigt wird, und der Präsident. Besonders freutmich die Zusage von Beatrice Fleury und Natalie Joerin, im Vorstand mitmachen zu wollen.Hoffen wir, dass sie eine neue Dynamik mitbringen. Doch ein aktives Vereinslebenbeginnt an der Basis und kann nicht von oben herab erzwungen werden. DNW-Infoblätter sind im 2005 zwei Stück erschienen. Da ein externes Abonnement immerhin20 Franken kostet, müssten entweder alle 4 Nummern erscheinen oder der Abo-Preisreduziert werden! Auch hier ist ein vermehrtes Engagement der Basis von Nöten, ohneEinsendungen kann Roger kein Heft herausbringen! Als Rittorganisatoren machten dieDNW im 2005 ebenfalls Pause, nachdem ja im Jahr zuvor 2 Distanzritte im DNW-Gebietstattfanden. Lichtblick hier: In Eiken ist in diesem Sommer, am 15./16.Juli ein neuerDistanzritt geplant, die Organisatoren werden von Brigitte Wurzer beraten. Sie rufen dieDNW-Mitglieder auf, sich als Helfer zur Verfügung zu stellen!Bleibt mir nur noch zu danken: Allen die mich in den vergangenen 10 Jahren unterstützthaben, die mir Mut gemacht haben die Distanzreiterei in der Nordwestschweiz bekanntzu machen und zu verankern. Und dies ist mir, glaube ich gelungen, kann doch dankunseren regelmässigen Publikationen im PNW-Aktuell kein Reiter/keine Reiterin derNordwestschweiz mehr behaupten, er/sie wisse nicht was Distanzreiten ist. Dies verdankenwir vor allem auch dem kürzlich verstorbenen Gründerpräsidenten des PNW,Otto Wirthlin. Er half massgeblich mit, die DNW als Verein aus der Taufe zu heben. MeinDank gilt aber auch allen treuen Vereinsmitgliedern, welche die Sache der Enduranceweiter tragen und durch gute Leistungen an Wettkämpfen, verbunden mit echterHorsemanship als Botschafter des Distanzreitens fungieren. Nicht vergessen wollen wirunsere Betreuer, deren nicht minder anstrengender Einsatz das ganze Spiel erst ermöglichen.Und ganz fest umarmen wollen wir unsere Pferde, welche unserem Leben einenHauch von Abenteuer und Freiheit vermitteln! Danke, Danke, Danke!Als Motto für das Jahr 2006 haben wir gewählt: «Distanzreiter tun es länger!» EineTatsache, die kaum bestritten werden kann, auch wenn man mit Ovo nicht unbedingtbesser reitet !Es verabschiedet sich mit einem Augenzwinkern:Euer Andy Wirz, bald nicht mehr Präsident der DNWSEN 1-200627


Jahresbericht OstschweizJahresbericht der Endurance Ost 2005Mit Aktivitäten das von Galopptrainings in Frauenfeld bis zu einem 2 Tagesritt im Jura vielesbeinhaltete, hatten wir im Jahre 2005 ein abwechslungsreiches Programm.GalopptrainingsMehrere Galopptrainings wurden auf der Rennbahn in Frauenfeld durchgeführt. Stets nahmenzwischen 6 – 12 Teilnehmer den Weg unter die Hufe beziehungsweise reisten mit demTransporter an. Die Regionalgruppe konnte einige Neueinsteiger gewinnen und wir freuen unsüber die rege Teilnahme. Wenige Trainings mussten wegen schlechten Wetters gestrichenwerden, was unseren Aktivitätsdrang nicht knickte.TrainingsritteBeim ersten Tagesritt am 19. März starteten wir am Morgen in Bettwiesen und genossen dasschöne Wetter im Thurgau. Mit 7 Teilnehmer hatten wir eine schöne Gruppe zusammen, diedie tolle Aussicht beim Schloss Sonnenberg ob Stettfurt genoss. Nach einem sechsstündigenRitt konnten wir unsere Erfahrungen und Eindrücke bei einem lustigen Spagettiplauschaustauschen.Am 15. Mai starteten wir von der Rennbahn Frauenfeld den 2. Tagesritt mit einer Gruppe von12 Teilnehmern. Auch an diesem Tag hatten wir Glück mit dem Wetter. 30 km konnten wir diehervorragenden Bodenverhältnisse der Galoppwege entlang der Thur geniessen.Beim Ritt durch den Jura hatten wir leider nicht so viele Teilnehmer. Zu viert machten wir unsauf, um die 2 Tage zu geniessen. Die Unterkunft war gemütlich und sehr gastfreundlich. Amersten Tag ritten wir acht Stunden durch den wunderbaren Jura, genossen die Sonne unddie schönen Galoppverhältnisse. Am Abend sassen alle gemütlich Beisammen in der Pizzeriaund stärkten sich mit riesigen Pizzen. Früh brach die Müdigkeit ein, was die Teilnehmer zurBettruhe bewegte, um den nächsten Tag in Angriff zu nehmen. Am zweiten Tag wurdendann nochmals sechs Stunden unter die Hufe genommen. Der Muskelkater machte sich beieinigen bemerkbar aber nach einem jurassischen Mittagessen waren alle wieder flott. DieTeilnehmer machten sich dann langsam wieder Richtung Heimat auf. Es waren zwei tolle Tagedie uns allen in Erinnerung bleiben werden.Am 27. Mai wurde von Endurance Ost der erster Distanzritt in Stammheim organisiert. VielArbeit wurde investiert und viele Helfer stellten sich einen ganzen Tag in den Dienst desDistanzsportes. Der Tag war, wenn auch etwas heiss für Ross, Reiter, Helfer, ein gelungenerAnlass der vielen Freude bereitete.Gegen Ende der Saison hielten wir noch einen Vortrag über das Distanzreiten beim FahrvereinWil. Die Fahrer waren beeindruckt und wir hatten unter den Zuhörern zwei Interessentinnendie sich gerne an dem Training in Frauenfeld beteiligen wollen.An einem unserem Höcks wurde beschlossen, dass wir die Trainings auch über den Winterweiterführen, sofern es das Wetter zulassen würde. Am Schlusshöck wurden viele neue Ideenvorgeschlagen, die die Regionalgruppe versucht im 2005 umzusetzen. Von der RegiogruppeZürich haben sich einige bei uns angeschlossen, was uns sehr freut und wir hoffen dass auchnoch mehr den Weg in die Ostschweiz finden. Wir laden alle, herzlichst ein, sich an unseremJahresprogramm 2006 zu beteiligen.Das Jahresprogramm 2006 kann unter www.distanzreiten.ch aufgerufen werden. Miteinigen Interessanten Punkten hoffen wir auf eine rege Teilnahme und freuen uns neueDistanzbegeisterte begrüssen zu dürfen.Sonja Bobsin28 SEN 1-2006


Jahresbericht ZentralschweizMitteilungen unserer Regionalgruppe ZentralschweizChlaushöck und JahresversammlungAm 9.Dezember trafen wir uns bei Belinda in Urswil zu unserem traditionellen Chlaushöckmit Jahresversammlung. Wir wurden in der warmen Stube auf das herzlichste empfangen.Schon der Apéro war gewaltig und das anschliessende sehr reichhaltige Buffetliess keine Wünsche offen. Wir konnten uns so richtig die Bäuche vollschlagen. Sogarheisse Schoggisauce zur Glace gab es sehr reichlich, was einige sehr genossen. Unserherzlicher Dank geht an Belinda und ihrer Familie für die Gastfreundschaft.Vor dem Dessert erfolgten die Ehrungen und die Rangverkündigung der Meisterschaft.Ein Präsent bekamen Ursula Groves und Adri Imhof für die Organisation des Surseer undWillisauer Distanzrittes. Leider mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass der Willisauernicht mehr stattfindet. Familie Imhof hat den Ritt jahrelang mit sehr viel Aufwand organisiertund möchte sich jetzt zurückziehen. Vielen Dank für den langjährigen Einsatz. Auchein Präsent bekam unsere KLP Meisterin 2005 Franziska Leu. Zusätzlich konnte sienoch den zweiten Rang im Freibergercup 2005 feiern. Die Regiogruppe gratuliert ganzherzlich. In der Meisterschaft konnte sich Theres Braun als Regionalgruppensiegerinfeiern lassen.Ranglisten: Reiter.1.Theres Braun51.9 Punkte2.Sabine Merkle 9.7 Punte3.Elsbeth Brunner 34.4 PunktePferde:1.Lahir el Sol 74km (Bes. Trudy und Leopold Hugener)2.Al Guwa Shariba 467km (Bes. Sabine Merkle)3.Eramir el Sol 76km (Bes. Stefanie Hegi)Groom:1.Marcel Christen 97km2.Robin Buck12km3.Andrew Groves 188kmAlle teilnehmenden Grooms (5) bekamen noch etwas Nervennahrung, sprich Schoggi,alle Pferde (15) ein Sack Ruebli und alle Reiter (10) ein Energy Drink, auf das sie nächstesJahr noch mehr Energie haben.Nach dem reichhaltigen Dessert mit Kaffee und Satteltrunk kamen wir zur Jahresversammlung.Über die Finanzen wurde nur kurz gesprochen da sie immer noch im Plus sind. Der Dankgeht an Karin Odermatt für die genaue Buchführung.SEN 1-200629


Jahresbericht ZentralschweizBeim Rittkalender wurde sehr bedauert das die zur Verfügung stehen Disziplinen beiden Ritten nicht angegeben sind. So ist eine seriöse Saisonvorbereitung nicht möglich.Da einige Angaben von der Veranstaltertagung vorhanden waren, konnte dann trotzdemnoch etwas geplant werden.Ursula Groves hat uns dann `zwei Stunden` über den Surseer Distanzritt orientiert. Bisjetzt läuft alles sehr gut und viele Arbeiten sind schon erledigt.Das Jahresprogramm unsere Regionalgruppe umfasst wieder ein Galopptraining an derReuss, ein Trainingsritt auf der Strecke des Surseer DR, der Surseer Distanzritt, evtl. einWanderritt, der Chlaushöck und einige Kurse.Unter Diverses gab Theres Braun bekannt, das sie regelmässig Trainingsritte anbietet.Der Wunsch nach einem Junioren Event wurde geäussert. Es gab keinen Tadel wasnatürlich die Präsidentin freute.So ging dieser sehr erfreuliche und gemütliche Chlaushöck in den frühen Morgenstundenzu Ende. Elsbeth BrunnerProgramm 2006 (die schon bekannten Daten)10.März 2006FreitagMentales Training für den PferdesportlerOrt: BüronLeitung: Elsbeth Brunner, Diplomtrainerin Swiss Olympic8./9 April 2006 Sa Nachmittag/SonntagKurs: Distanzreiten für EinsteigerOrt: Büron und SurseeLeitung: Reitparkteam(siehe Inserat)22./23. April 2006 Sa Nachmittag/SonntagKurs. Distanzreiten (Mit Training auf der Strecke des Surseer Distanzrittes, bei Bedarfmit Groomausbildung)Ort: Büron und SurseeLeitung Reitparkteam(siehe Inserat)6. Mai 2006 SamstagSurseer Distanzritt(siehe Ausschreibung)12. Mai 2006 FreitagErfahrungsaustausch: Mentales TrainingOrt: Büron21. Mai 2006 Sonntag (Verschiebedatum 28. Mai 2006)ReussgaloppOrt: DietwilLeitung: Armin Bründler, 079 329 16 2630 SEN 1-2006


AraberweekendSchweizer Zuchtgenossenschaft für Arabische PferdeSyndicat Suisse d'élevage des chevaux arabesConsorzio Svizzero per l'allevamento dei cavalli arabiSZAP Araberweekend im NPZ Bern23. bis 25. Juni 2006Ein verlängertes Wochenende im NPZ BernReiten, Weiterbildung und Spass mit dem Arabischen Pferd!Zusammen mit dem NPZ haben wir für Sie ein tolles Weekend zusammengestellt. Wir freuen uns,Ihnen dieses anstelle des Araberkurses anbieten zu können und hoffen, dass viele die Möglichkeitnutzen ein verlängertes Weekend im NPZ Bern zu verbringen!Das Programm sieht zwei Dressurstunden, zwei Springstunden (je eine Freitag und Samstag)sowie ein Crosstraining über die Naturhindernisse des NPZ Bern vor. Nach den Reitstunden wirdjeweils eine Prüfung geritten: am Samstag ein GA Programm und ein Springen mit Zeitmessungsowie am Sonntag ein Crossparcours. Am Sonntagnachmittag findet ein Kurs "Exterieurbewertungdes arabischen Reitpferdes" statt, gehalten von ECAHO A Richter Urs Aeschbacher. ZumAbschluss des Kurses findet die Rangverkündigung mit der Übergabe einer „Teilnahmeplakette“statt.In den Kurskosten von Fr. 390.- sind inbegriffen: fünf Reitstunden, drei Prüfungsritte,Exterieurkurs, eine Boxe für drei Tage (ohne Kraftfutter/Misten) sowie eine Teilnahmeplakette.Mittags-, Nachtessen und Übernachtungen (Hotel, Massenlager NPZ) gehen zusätzlich auf eigeneKosten, es wird keine Ermässigung erlassen, wenn der Exterieurkurs nicht besucht wird. DiePrüfungen können nicht ohne den Besuch des Reitkurses geritten werden.Für den Samstagabend organisieren wir ein gemütliches Abendessen, das jedoch selbst bezahltwerden muss. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen!Der Kurs ist offen für die Mitglieder der SZAP, Shagya und ZAM. Nichtmitglieder zahlen Fr. 50.-Bearbeitungsgebühr. Bei genügend Anmeldungen ist es möglich mit zwei Pferden teilzunehmen.Nennschluss und Einzahlungsschluss ist der 29. Mai 2006Franja Stump, SZAPMehr Informationen und Anmeldeformularesind erhältlich unter www.szap.chSEN 1-200631


Transportmanagement32 SEN 1-2006


Kurs FrauenfeldDas Distanzreiten kennen lernenAuftakt zur Distanzritt-Saison 2006Samstag, 25.3.2006 im Pferdezentrum FrauenfeldDistanzreiten _ eine faszinierende Pferdesportart. Wollen Sie sie kennen lernen?Die Gelegenheit bietet Ihnen Swiss Endurance am Samstag, 25 März 2006 imPferdezentrum Frauenfeld mit einem Einführungskurs und einer Schnupper-KLP.Neben vielen Informationen rund um den Sport wird Ihnen ein besondererLeckerbissen geboten:Eine Vorführung von Parelli ***Certified Instructor Walter Gegenschatz über PatParelli Natural Horsmanship und wie er einen KLP-Gehorsamsparcours reitet.Dieser Kurs mit Trainingsritt kann auch von Reitern ohne Reiterbrevet mit korrektgeimpften Pferden mit Impfausweis, aber ohne SVPS Pferdepass, besucht werdensowie von Interessierten ohne Pferd.Für die Distanzreiter welche bereits ungeduldig auf den ersten Distanzritt warten,findet am gleichen Tag zum Saisonstart auch eine KLP 30 km sowie ein EVG 40 kmstatt.Ausschreibung Kurs, Distanzritt und weitere Details unter www.swissendurance.chSEN 1-200633


Kurs FrauenfeldEinführungskurs in den Distanzreitsportmit Vorführung Pat Parelli Natural Horsemanship+ Schnupper-Distanzritt KLP 10 kmOrganisation: Schweizerische Distanzreiter Vereinigung – Swiss EnduranceAuskunft: Sabine Knöpfli, Gartenstr. 8a, 8552 Felben-WellhausenTel. 052 376 24 51 / 079 313 89 09Fredy Hefti, 056 664 52 13, von 08.00-09.00 und 18.00-19.00Ort:8500 Frauenfeld, Reithalle PferdezentrumDatum: Samstag, 25. März 2006Dieser Kurs mit Trainingsritt kann auch von Reitern ohne Reiterbrevet, mit korrekt geimpftenPferden mit Impfausweis, aber ohne SVPS Pferdepass, besucht werden sowie vonInteressierten ohne Pferde.Kursgeld:Boxe:Einschreibefrist:Anmeldung:Einzahlung:Fr. 80.-- für Kurs, Schnupper-KLP und StallplaketteFr. 50.-- für Jugendliche unter 20 JahrenFr. 50.-- nur für Kurs, ohne PferdFr. 30.-- für Jugendliche unter 20 JahrenFr. 45.-- (nur wenn auf Anmeldung gewünscht)Montag 6. März (A-Post)Mit Rittmeldeformular (herunterladen von www.swissendurance.ch)und Kopie der Einzahlung an: Walter Hottiger, Tel.041 743 09 10,Tellenmattstrasse 25, 6312 Steinhausenauf PC 30-38138-8, Sparcassa 1816, 8820 WädenswilZugunsten 162.202.768.08 6814, Schw.Distanzr.Vereinig.Zeitplan:09.00 – 09.15 Begrüssung, Orientierung09.15 – 09.45 Ablauf eines DistanzrittesBeschreibung der verschiedenen Prüfungen, KLP, EVG und DRFErklärung der wichtigsten Reglemente09.45 – 10.15 Zeitmanagement, Reitstrecke, Streckenplan, Zeittabellen10.15 – 10.40 Pause10.40 – 11.00 Vet.Gate, Groomplatz11.00 – 11.30 Gehorsams-Parcours, Hindernisse und Fehlerbewertung11.30 – 12.00 Pat Parelli-Vorführung inkl. Gehorsams-Parcoursdurch 3-Stern-Instruktor Walter Gegenschatz12.00 – 13.15 Mittagspause13.15 – 13.45 Veterinär, Erklärung Checkkarte, veterinärmedizinischeParameter und Pulsen14.00 Beginn Veterinär-Kontrolle KLPanschliessend Gehorsamsparcours und Distanzritt 10 km, in 2-3er Gruppen,eventuell begleitet durch erfahrenen Distanzreiter17.30 Schlussbesprechung34 SEN 1-2006


Ausschreibungen und HinweiseSEN 1-200635


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AnmeldeformularSEN 1-200647


Freiberger Cup 2005SEN 1-200648


AdressenPräsident Walter Siegrist Fon 043 488 09 09Bahnhofstr. 152 w.siegrist@swissendurance.ch8620 WetzikonVizepräsident Matthias Gallin Fon G 043 233 36 66Ausbildung Widmen 23 m.gallin@swissendurance.ch8634 HombrechtikonChefveterinärin Ariane Cagienard a.cagienard@swissendurance.ch2461 Montmorency StFort CollinsColorado 80526Stellvertretung:Mirjam Mele Mobile 079 285 69 68m.mele@swissendurance.chKassierin Andrea Amacher Fon 032 389 56 08Scheuenberg 6 Mobile 079 247 55 69251 Wengi b. Büren a.amacher@swissendurance.chBreitensport Fredy Hefti Fon P 056 664 52 13Unterrüti 17f.hefti@swissendurance.ch5634 MerenschwandAktuarin Brigitte Wurzer Fon P 062 871 84 01Dörrmattweg 3E Fon G 061 825 48 155070 Frick Fax G 061 825 45 71Mobile 079 625 36 12b.wurzer@swissendurance.chSeketrariat Claudia Boggs Tel. 076 369 88 50Alpenstr. 27c.boggs@swissendurance.ch15 Hasle-RüegsauRedaktion Swiss Claudia Meier-Spitz Fon P 01 955 11 92Endurance News Am Burenbüel 27 c.meier@swissendurance.ch8320 FehraltorfAdressänderungen bitte sofort dem Sekretariat melden.49 SEN 1-2006


AdressenDisziplin Endurance Marco Muheim Fon P 091 866 22 85Casa Archett Fax P 091 866 22 856763 Mairengo m.muheim@swissendurance.chKLP-Kommission Fredy Hefti Fon P 056 664 52 13Unterrüti 17f.hefti@swissendurance.ch5634 MerenschwandKilometer-Wertung Peter Baumgartner Fon 034 461 32 24CH-Pferde-Wertung Winterseistrasse 16 Fax 034 461 25 5215 Hasle-Rüegsau p.baumgartner@swissendurance.chMaterialchefin Simone Hediger Fon 056 241 21 55Guggimoos 505425 SchneisingenRegionalgruppenDNW Distanzreiter Andreas Wirz Fon 061 711 74 78Nordwest Rebgasse 2 Fax 061 711 73 62www.distanzreiter- 4153 Reinach nordwest@swissendurance.chnordwest.chBern und Andrea Amacher Fon 032 389 56 08Westschweiz Scheuenberg 6 Fax 031 879 16 35251 Wengi b. Büren bern-westschweiz@swissendurance.chEngadin Bernhard Pöllinger engadin@swissendurance.ch7500 St. MoritzOstschweiz Sonja Bobsin Fon 076 411 22 54www.distanzreiten.ch Sonnhalde 20 Fon 071 912 36 239553 Bettwiesen ostch@swissendurance.chTessin Marco Muheim Fon 091 866 22 85Casa Archett Fax 091 866 22 856763 Mairengo tessin@swissendurance.chAargauer Urs Räbmatter Fon 062 721 46 70Distanzreiter Grossmatten 548 Fax G 062 721 09 19www.adir.ch 4813 Uerkheim aargau@swissendurance.chZentralschweiz Elsbeth Brunner Fon 041 280 45 06Gallus Steigerstr. 10 Fax 041 280 45 066233 Büron zentralschweiz@swissendurance.chZürichVakantSEN 1-200650

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