Eine kleine Geschichte der Rechentechnik

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Eine kleine Geschichte der Rechentechnik

Bild 24: ISDN Modems. FRITZ!Card USB und FRITZ!Card PCMCIA , die durch die Express Card ersetzt wird

Frage:

Warum ist eigentlich das normale Analogmodem in den Laptop eingebaut, das ISDN‐Modem

aber nicht?

Antwort:

Das liegt daran, dass nur in einigen europäischen Ländern ISDN flächendeckend vorhanden

ist, in den großen Ländern wie USA, Russland, Indien, China usw. nicht.

Frage:

Und wie sieht es mit einem DSL‐Anschluss aus?

Antwort:

Wer Glück hat, besitzt einen Telefonanschluss aus Kupferdraht, über den u.a. die Telekom

Daten mit großer Geschwindigkeit übertragen kann. Ein solcher Anschluss heißt (Digital

Subscriber Line) DSL‐Anschluss. Die Leitung zur Telekom‐Vermittlung wird dabei in der

Wohnung des Teilnehmers durch eine elektrische Weiche (Splitter) aufgeteilt in die

Telefonleitung und die DSL‐Leitung. Die DSL‐Leitung wird mit einem DSL‐Modem verbunden

und von dort z.B. durch ein USB‐Kabel mit dem Computer. Die in Bild 25 gezeigte (rote)

Fritzbox ist ein solches DSL‐Modem. Die Box besitzt eine Antenne und kann andere Rechner

Bild 25: Fritz Box WLan

drahtlos mit dem Internet verbinden. Eine DSL‐Verbindung gestattet im Normalfall bis zu

6000 Kbit/sec im Download und ca. 500 Kbit/sec im Upload.

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