the brilliance of an era european art nouveau jewelry - Mathildenhöhe

mathildenhoehe.info

the brilliance of an era european art nouveau jewelry - Mathildenhöhe

mathildenhöhe

darmstadt

2.10.2011

8.1.2012


der KÜnstler

1880 wird Ernst Ludwig Kirchner als Sohn eines in der Papierforschung

bedeutenden Ingenieurs in Aschaffenburg geboren.

Seine ersten sechs Lebensjahre verbringt er dort, bevor die

Familie nach kurzer Station in Frankfurt 1887 zuerst in die

Schweiz und schließlich nach Chemnitz zieht. Als 36-jähriger

erinnert sich Kirchner an die ersten Anregungen zum Zeichnen,

die sich ihm als Kind in Aschaffenburg und Frankfurt

boten: „Als Junge saß ich immer am Fenster und zeichnete,

was ich sah, Frauen und Kinderwagen, Bäume, Eisenbahnzüge

etc. etc. Später kommen wir nach Frankfurt und der große, damals

im Bau begriffene Bahnhof, Menschen und Tiere kamen

hinzu.“ Als Maler, Grafiker und Bildhauer des Expressionismus

ist der 1938 bei Davos gestorbene Ernst Ludwig Kirchner heute

weltberühmt – dass er ausgebildeter Architekt und verbriefter

Diplom-Ingenieur war, ist dagegen weitgehend unbekannt.

Dabei hat er im Architekturstudium bei seinen einflussreichen

Lehrern – darunter der Architekt des Berliner Reichstages

Paul Wallot und Fritz Schumacher, der spätere Hamburger

Stadtbaumeister – erstes Können bewiesen und bis in seine

letzten Jahre der Verbindung von Kunst und Architektur

größte Bedeutung zugemessen.

the artist

Ernst Ludwig Kirchner was born in Aschaffenburg in 1880.

His father was an engineer deeply involved in the research

and development of paper. After briefly living in Frankfurt in

1887, the family moved to Switzerland before finally settling

in Chemnitz. At the age of 36, Kirchner reflected on his first

inclinations to draw in Aschaffenburg and Frankfurt: “As a boy,

I always sat at the window and drew everything I saw – women

with strollers, trees, trains, etc. etc. Later, when we moved to

Frankfurt, I also drew the large railway station, being built at

that time, as well as people and animals.” Today, Ernst Ludwig

Kirchner is a world renowned painter, draftsman, and sculptor.

His completed studies as an architect and as a certified

engineer however remain lesser-known. This holds true even

though he displayed considerable talent during his studies

with the famous architects Paul Wallot and Fritz Schumacher,

and even though the artist emphasized the ties between art

and architecture throughout his whole career.


die ausstellung the exhibition

Kirchner vor Kirchner: Nicht weniger als die frühesten Werke

des späteren Expressionisten von Weltrang zeigt diese

Ausstellung. Zum ersten Mal überhaupt werden die virtuosen

Architekturzeichnungen und ambitionierten Baupläne des

jungen Ernst Ludwig Kirchner in Deutschland im musealen

Rahmen präsentiert. Die Entwürfe aus Kirchners Studienzeit in

Dresden und München von 1901 bis 1905 reichen von aufwendigen

Innenraumgestaltungen mitsamt Möbeln, Lampen und

Wandornamenten über Wohnhausprojekte, Malerateliers

und Museumsplanungen bis hin zu seiner Diplomarbeit mit

dem Entwurf einer kompletten Friedhofsanlage. Die besten

Arbeiten weisen eine zum Teil frappierende Nähe zum Schaffen

zeitgenössischer Architekten und Gestalter wie Peter

Behrens oder Joseph Maria Olbrich auf. Das bedeutende

Jugendstilkonvolut des späteren Brücke-Künstlers führt damit

vor Augen, um wie viel komplexer die Entwicklung der Moderne

verlaufen ist, als dies heutzutage weithin wahrgenommen

wird. Kein Ort könnte für das Aufbrechen herkömmlicher Sehgewohnheiten

und pauschaler Kategorisierungen geeigneter

sein als die Mathildenhöhe Darmstadt – zwischen Jugendstil,

früher Moderne und Proto-Expressionismus.

Kirchner before Kirchner: This exhibition presents the earliest

works by one of the most important Expressionist artists.

For the very first time, Kirchner’s virtuoso architectural drawings

and ambitious plans are exhibited in a German museum.

The artist’s drawings from his student years in Dresden and

Munich, from 1901 to 1905, feature elaborate interior designs

including furniture, lamps, and wall decorations, as well as

projects for apartment buildings, artist’s studios, museums,

and even, as his final year project, a complete graveyard. The

best of these plans strikingly resemble the work of contemporary

architects and designers such as Peter Behrens or Joseph

Maria Olbrich. The outstanding art nouveau early work of

the Brücke founder Kirchner brings to light how much more

complex the evolution of modern art developed than generally

assumed. With its singular ensemble of buildings and museums

featuring art nouveau, early modernism, and proto-Expressionism,

there is no better place than Mathildenhöhe Darmstadt

to abandon conventional habits of seeing and re-evaluate the

origins of modern art.


der Katalog

Zur Ausstellung erscheint der Katalog „Ernst Ludwig Kirchner

als Architekt“, herausgegeben von Ralf Beil und Katharina

Siegmann, mit Beiträgen von Dieter Bartetzko, Ralf Beil, Henrik

Karge, Katharina Siegmann und Kerstin Zaschke sowie Quellentexten

von Fritz Bleyl, Ernst Ludwig Kirchner und Fritz Schumacher,

komplettiert durch ein Gesamtverzeichnis der Architekturzeichnungen,

Lehrerbiografien und den Semesterplan Ernst

Ludwig Kirchners, 144 Seiten, 157 Abbildungen, 28,5 x 22 cm,

gebunden, Hirmer Verlag, € 29,90, an der Museumskasse € 25,-.

the Catalogue

The exhibition catalogue „Ernst Ludwig Kirchner als Architekt“

is published in German and edited by Ralf Beil and Katharina

Siegmann; essays by Dieter Bartetzko, Ralf Beil, Henrik Karge,

Katharina Siegmann, and Kerstin Zaschke; original texts by

Fritz Bleyl, Ernst Ludwig Kirchner, and Fritz Schumacher; with

a complete list of the architecture drawings, tutors´ biographies,

and Ernst Ludwig Kirchner’s semester schedule; 144

pages, 157 illustrations, 28,5 x 22 cm, hardcover, Hirmer Verlag,

€ 29,90; € 25,- in the museum shop.


das rahmenprogramm

Sa, 1. Oktober 2011, 18.30 Uhr

Eröffnung

ErnST LuDWIg KIrCHnEr

ALS ArCHITEKT

Ausstellungsgebäude

Mathildenhöhe, Eintritt frei

So, 16. Oktober 2011, 15 Uhr

KurATorEnfüHrung

MIT fESTEM funDAMEnT

unD »JugEnDLICHEr

KECKHEIT«

Führung durch die Ausstellung

mit der Kuratorin Katharina

Siegmann, M.A., Frankfurt a.M.

Do, 20. Oktober 2011, 19.30 Uhr

VorTrAg

VoM BAu ZuM BILD.

ErnST LuDWIg KIrCHnEr

unD DIE ArCHITEKTur

Dr. Dieter Bartetzko,

Architekturkritiker der

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ausstellungsgebäude

Mathildenhöhe

5 Euro | 3 Euro ermäßigt

So, 23. Oktober 2011, 15 Uhr

ExpErTEnfüHrung

ArCHITEKTEnAuSBILDung

EInST unD JETZT

Führung durch die Ausstellung

mit Prof. Dipl.-Ing. Waldemar

Borsutzky, Professor für

Gestaltung und Darstellende

Geometrie an der Hochschule

Darmstadt

Sa, 29. Oktober 2011, 15 Uhr

KInDErfüHrung

WoHnEn Vor 100 JAHrEn –

WIE WAr DAS WoHL?

Julia Reichelt führt Kinder

ab 6 Jahren durch die

Ausstellung und das

Museum Künstler kolonie

So, 13. November 2011, 15 Uhr

ExpErTEnfüHrung

ArCHITEKTEnAuSBILDung

EInST unD JETZT

Führung durch die Ausstellung

mit Prof. Dipl.-Ing. Waldemar

Borsutzky, Professor für

Gestaltung und Darstellende

Geometrie an der Hochschule

Darmstadt

So, 20. November 2011, 15 Uhr

KurATorEnfüHrung

MIT fESTEM funDAMEnT

unD »JugEnDLICHEr

KECKHEIT«

Führung durch die Ausstellung

mit der Kuratorin Katharina

Siegmann, M.A., Frankfurt a.M.

Sa, 26. November 2011, 15 Uhr

KInDErfüHrung

WoHnEn Vor 100 JAHrEn –

WIE WAr DAS WoHL?

Julia Reichelt führt Kinder

ab 6 Jahren durch die

Ausstellung und das

Museum Künstler kolonie

So, 11. Dezember 2011, 15 Uhr

ExpErTEnfüHrung

ArCHITEKTEnAuSBILDung

EInST unD JETZT

Führung durch die Ausstellung

mit Prof. Dipl.-Ing. Waldemar

Borsutzky, Professor für

Gestaltung und Darstellende

Geometrie an der Hochschule

Darmstadt

Sa, 17. Dezember 2011, 15 Uhr

KInDErfüHrung

WoHnEn Vor 100 JAHrEn –

WIE WAr DAS WoHL?

Julia Reichelt führt Kinder

ab 6 Jahren durch die

Ausstellung und das

Museum Künstler kolonie

So, 18. Dezember 2011, 15 Uhr

KurATorEnfüHrung

MIT fESTEM funDAMEnT

unD »JugEnDLICHEr

KECKHEIT«

Führung durch die Ausstellung

mit der Kuratorin Katharina

Siegmann, M.A., Frankfurt a.M.

So, 8. Januar 2012, 15 Uhr

fInISSAgE MIT KurATorEnfüHrung

MIT fESTEM funDAMEnT

unD »JugEnDLICHEr

KECKHEIT«

Führung durch die Ausstellung

mit der Kuratorin Katharina

Siegmann, M.A., Frankfurt a.M.

Sofern nicht anders angegeben finden alle Veranstaltungen im

Museum Künstlerkolonie statt. Preis 3 Euro zzgl. Museums eintritt.

Die Kinderführungen sind frei.


21.8. – 11.12.2011

glanz einer epoChe

JugendstilsChmuCK

aus europa

Ausgehend vom umfangreichen Schmuckschaffen der Darmstädter

Künstlerkolonie, das zum ersten Mal überhaupt in einer

Ausstellung präsentiert wird, entfaltet sich in den Schauräumen

des Museums Künstlerkolonie mit seinen eindrucksvollen

Jugendstilensembles ein einmaliges Panorama europäischer

Schmuckgeschichte um 1900. Rund 150 Schmuckobjekte u.a.

von René Lalique, Georges Fouquet, Joseph Maria Olbrich,

Patriz Huber, Jan Eisenloeffel oder Peter Carl Fabergé bieten

einen umfassenden Überblick zur Kreativität jener Zeit in

einer Paradedisziplin des Jugendstils. Zur Ausstellung wird die

schmuckhistorische Leistung der Darmstädter Künstlerkolonisten

zum ersten Mal grundsätzlich in einer Publikation dokumentiert:

Ralf Beil (Hg.), „Das Schmuckschaffen der Darmstädter

Künstlerkolonie“, mit einem Vorwort von Ralf Beil und einem

lexikalischen Essay von Wolfgang Glüber, Ausstellungskatalog,

48 Seiten, 33 Abbildungen, Broschur, Institut Mathildenhöhe

Darmstadt, 2011, 5 Euro.

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Hessischen

Landesmuseum Darmstadt

21.8. – 11.12.2011

the brillianCe

oF an era

european art nouVeau

JeWelrY

Highlighting the extensive jewelry production designed by

members of the Darmstadt Artist Colony, presented in an

exhibition for the very first time, the Artist Colony Museum on

the Mathildenhöhe showcases, within its permanent exhibition,

a unique panorama of European art nouveau jewelry around

1900. Approximately 150 pieces of jewelry by, among others,

René Lalique, Georges Fouquet, Joseph Maria Olbrich, Patriz

Huber, Jan Eisenloeffel, and Fabergé, offer an overview of the

creative impulse within a key element of art nouveau at the

turn of the century. The exhibition catalogue features the first

evaluation of the Darmstadt Artist Colony’s historical achievements

in fine jewelry production: “Schmuckschaffen der Darmstädter

Künstlerkolonie“ (in German), edited by Ralf Beil with

a foreword by Ralf Beil and a lexical essay by Wolfgang Glüber,

48 pages, 33 illustrations, soft cover, Institute Mathildenhöhe

Darmstadt, 2011, 5 Euro.

Organized by Institute Mathildenhöhe Darmstadt in cooperation

with the Hessian State Museum Darmstadt


13.11.2011 – 19.02.2012

marCel Van eeden

sChritte ins reiCh der Kunst

Im Winter 2011/2012 stellt die Mathildenhöhe Darmstadt den

in Zürich lebenden niederländischen Zeichner und Konzeptkünstler

Marcel van Eeden (*1965) in einer umfassenden

Einzelausstellung vor: mit zahlreichen Zeichnungsserien, die

in einer eigens für die Mathildenhöhe Darmstadt realisierten

Totalinstallation präsentiert werden – parallel zu einer neuen

Werkserie des Meisterzeichners zwischen Konzeptkunst und

Film noir-Evokation. Erstmals sind die wichtigsten Erzählstränge

vereint, die van Eeden in den vergangenen fünf Jahren Tag

für Tag nach Fotos, Filmen und Textfragmenten angelegt hat.

„Schritte ins Reich der Kunst” lässt uns konsequent in die Zeit

vor der Geburt des Künstlers im Jahr 1965 blicken. Indem van

Eeden ausschließlich die Zeit seiner eigenen Abwesenheit

untersucht, nähert er sich auf höchst ungewöhnliche Weise

dem Gedanken des Todes sowie der Frage nach dem Sinn des

Lebens überhaupt.

Zur Ausstellungstournee „Marcel van Eeden. Schritte ins Reich

der Kunst“ ist neben einer Künstleredition der Katalog „Marcel

van Eeden. Schritte ins Reich der Kunst“, herausgegeben von

Ralf Beil, Konrad Bitterli und Katja Blomberg, im Verlag der

Buchhandlung Walter König erschienen.

Eine Ausstellung des Instituts Mathildenhöhe Darmstadt in

Zusammenarbeit mit dem Haus am Waldsee, Berlin, und dem

Kunstmuseum Sankt Gallen

13.5. – 9.9.2012

a house Full

oF musiC

strategien in musiK

und Kunst

Am 5. September 2012 jährt sich der 100. Geburtstag von

John Cage. Wie kaum jemand vor ihm hat Cage die Frage nach

den Grenzen der Musik und ihren Verbindungen zu anderen

Kunstfeldern und der Alltagswelt immer wieder neu ausgelotet.

Gemeinsam mit Satie, Duchamp, Paik und Beuys gehört er zu

den großen Strategen und Grenzgängern der Musik und Kunst

im 20. Jahrhundert. Ausgehend von diesen Jahrhundertgestalten

wird die Ausstellung mit ebenso faszinierenden wie

erhellenden Klangräumen, Projektionen, Objekten, Gemälden

und Installationen von Brian Eno bis Anri Sala zwölf Grundstrategien

der Kunst und Musik seit 1900 erfahrbar machen:

speichern, wiederholen, schweigen, zerstören, würfeln, verführen,

rechnen, glauben, denken, möblieren, fühlen, spielen.

Der Komponist Heiner Goebbels wird eigens für das Wasserreservoir

der Mathildenhöhe eine von Zen wie Cage inspirierte

Sound- und Rauminstallation realisieren.

Eine Ausstellung des Instituts Mathildenhöhe Darmstadt

in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Musikinstitut

Darmstadt

Ermöglicht durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain


inFormationen

Dauer Der ausstellung

2. Oktober 2011 bis 8. Januar 2012

eintritt

5 Euro | 3 Euro ermäßigt

Familienkarte:

10 Euro I 6 Euro ermäßigt

(zwei Erwachsene mit Kindern)

Online tiCKets

6 Euro I 3,80 Euro ermäßigt

www.mathildenhoehe.eu

Öffnungszeiten Des

MuseuMs KünsterKOlOnie

Dienstag bis Sonntag 11 – 18 Uhr

sOnDerÖffnungszeiten

Tag d. dt. Einh., 3.10. geöffnet

Weihnachten, 24.12. geschlossen

Weihnachten, 25.12. geöffnet

Weihnachten, 26.12. geöffnet

Silvester, 31.12. geschlossen

Neujahr, 1.1. geschlossen

ÖffentliCHe füHrungen

DurCH Die stÄnDige

saMMlungsPrÄsentatiOn

age_Brokat_98x105_4c_RZZW.indd 1 22.02.11 13:33

iM MuseuM Künstler­

KOlOnie

Jeden 1. Sonntag im Monat

um 13 Uhr

Preis: Museumseintritt

sOnDerfüHrungen in

DeutsCH, englisCH,

franzÖsisCH, sPanisCH,

italienisCH unD russisCH

auf anfrage unter

mathildenhoehe@darmstadt.de

T +49 (0) 6151 13 27 78

Presse­ unD

ÖffentliCHKeitsarBeit

Ieva Akule

T +49 (0) 6151 13 37 38

presse.mathildenhoehe@

darmstadt.de

DireKtOr

Dr. Ralf Beil

aDMinistratiOnsleiter

Ulli Emig

iDee unD gesaMtleitung

Dr. Ralf Beil

ausstellungsKuratOrin

Katharina Siegmann, M.A.,

Frankfurt am Main

BilDlegenDen /

BilDnaCHweis

Ernst Ludwig Kirchner, Entwurf für ein

Herrenzimmer. Perspektive, 1904, Tuschfeder,

Bleistift, Gouache und Aquarell auf

Papier © Nachlass Ernst Ludwig Kirchner,

Günther Ketterer und Ingeborg Henze-

Ketterer,Wichtrach/Bern

Ernst Ludwig Kirchner, Entwurf für das Projekt

Hetzer. Bibliothek. Perspektive, 1901–1905

Bleistift und Aquarell auf Papier © Nachlass

Ernst Ludwig Kirchner, Günther Ketterer

und Ingeborg Henze-Ketterer,Wichtrach/Bern

Ernst Ludwig Kirchner, Selbstbildnis mit Hut,

1905, Tuschpinsel, Bleistift und Aquarell

© Brücke-Museum Berlin

Ernst Ludwig Kirchner, Entwurf für ein

Wohnhaus am Berghang. Zwei perspektivische

Ansichten, 1903–1905, Tuschfeder und

Bleistift auf Karton © Nachlass Ernst Ludwig

Kirchner, Günther Ketterer und Ingeborg

Henze-Ketterer,Wichtrach/Bern

Ernst Ludwig Kirchner, Entwurf für ein Hotel,

Dresden-Plauen. Querschnitt mit Ansicht des

Seitenflügels, 1904, Tuschfeder, Bleistift sowie

Aquarell- und Sprühtechnik auf Papier

© Nachlass Ernst Ludwig Kirchner,

Günther Ketterer und Ingeborg Henze-

Ketterer,Wichtrach/Bern

Ernst Ludwig Kirchner, Innenraum mit Liege,

1902–1905, Bleistift und Aquarell auf Papier

© Nachlass Ernst Ludwig Kirchner, Günther

Ketterer und Ingeborg Henze-Ketterer,

Wichtrach/Bern

Marie Alexandre Lucien Coudray, Brosche

in Gestalt einer Frau mit Libellenflügeln, um

1901, Gold, Platin, Fensteremail, Farb- und

Lasurreste, Brillianten, Diamanten, Rubine,

Smaragde, © Hessisches Landesmuseum

Darmstadt

Joseph Maria Olbrich (zugeschrieben)

Brosche, um 1902, Silber, blaue Achate

Ausführung: Firma Theodor Fahrner, Pforzheim

© Institut Mathildenhöhe Darmstadt,

Städtische Kunstsammlung Darmstadt

Marcel van Eeden, Der Tod des Matheus Boryna,

2006/ 2007, Serie von 27 Zeichnungen

Nerostift und Farbstift auf Bütten

Privatsammlung

Milan Knižák, Broken Music, 1963-1979

Zerstörte Schallplatten © VG Bild-Kunst,

Bonn 2001


Institut Mathildenhöhe Darmstadt

Olbrichweg 13

64287 Darmstadt, Germany

T +49 (0) 6151 13 27 78

F +49 (0) 6151 13 37 39

mathildenhoehe@darmstadt.de

www.mathildenhoehe.eu

Aschaffenburg

Stuttgart

(175 km)

Davos

(510 km)

Berlin

(570 km)

Dresden

(490 km)

AnrEISE MIT BAHn unD BuS

Von Darmstadt Hbf mit dem F-Bus Richtung Oberwaldhaus (Haltestelle

auf der Westseite des Hauptbahnhofs, rückwärtiger Ausgang)

bis Haltestelle Mathildenhöhe

MIT DEM AuTo

Nach Darmstadt über die A5 (Frankfurt a. M. – Heidelberg/Basel),

A67 (Köln/Wiesbaden – Mannheim), die B3 (entlang der Bergstraße)

oder die B26 (aus östlicher Richtung). Zuerst Richtung „Stadtmitte“,

dann der Ausschilderung „Mathildenhöhe“ folgen

VoM fLugHAfEn

Der Flughafen Frankfurt-Rhein-Main ist in ca. 20 Autominuten über

die A5 zu erreichen. Ein Pendelbus (Bus AIR) bringt Sie in 30 Min.

direkt nach Darmstadt

IM rAHMEn Von ErMögLICHT DurCH

pArTnEr

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