Vortrag (PDF-Datei) - Dialyseshunt

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Vortrag (PDF-Datei) - Dialyseshunt

Ev Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge, BerlinAbt. für GefäßchirurgieUntersuchungen zur Genese des „Schwirren“H. Scholzunter Mitarbeit vonJ. Elling, U. Krüger, A. Katarani, U. Lorenz,J. K. PetzoldJ.M. Wunsch, J. Zidane und Ph. Niggemeann


Klinische Bedeutung des Schwirren1. Wertvolles Diagnostikum für die Funktionvon av-Gefäßanschlüssen2. Mechanischer Reiz der Gefäßwand


Vorkommen des Schwirren1. av-Verbindungen2. poststenotisch im av-Gefäß3. poststenotische arterielle Aneurysmen


FragestellungEinfluß vonFlußdynamikPerfusionsflüssigkeitGefäßmorphologieauf die Entstehung des Schwirren


Schematischer VersuchsaufbauModell: Stenose in arterialisierter VeneWindkesselp Q StenoseRegulierungdes FlußV. saphena magna RegulierungAbflußwiderstandRollenpumpeVorratsgefäß


VersuchsbedingungenFlußprofil- pulsatil- nicht pulsatilFlußvolumen - 150- 500 ml/minPerfusionsflüssigkeit – 4 verschiedeneGefäßmaterial – gestrippte V. saph. magnaStenosegrad - variabelAbstromwiderstand - variabel


Untersuchte Perfusionsflüssigkeiten1. Wasser Glycerinlösung2. ältere Erythrozytensuspension in phys.Kochsalzlösung (HK ca. 35 %)3. frische Erythrozytensuspension in phys.Kochsalzlösung (HK ca. 35 %)4. heparinisiertes Frischblut (HK ca. 35 %)


Nachweis des Schwirrens1. Palpation2. Kraftsensor3. Intravasale Druckmessung


Versuchsaufbau


Versuchsaufbau


Stenose


Platzierung Kraftaufnehmer


ErgebnisseSchwirren ist nur nachweisbar bei1. Vollblut,2. pulsatilem Fluß und3. Stenose in der Vene.


Druckkurve bei Schwirren


Abhängigkeit der Blutviskosität von der Sherung in mPas1201008060402000.01 0.1 1 10• in s -1Cross, M.M.: Rheology of non–Newtonian fluids: J coll Sci 20, 1965: 417-437


Diastole


Systole


ZusammenfassungSchwirren beruht auf systolischen Druckschwankungen,verursacht durch das Auftreffen niedrigviskösen Blutes(schnell fließendes Blut – av-Anastomose, Stenose)auf höher visköses Blut(langsam fließendes Blut in der weiten Vene oder poststenotisch).Ursache ist die strömungsabhängigeViskosität des Blutes.

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