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Gut gerüstet aufsteigen - Prometheus

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aum maximal benötigt wurde, zuvorerreichte Höchststände wieder einzuholen.Kurz gesagt bietet die TormentRatio also eine Kennzahl für die Belohnungfür eingegangenes Risiko. Somitkann gemessen werden, welcher Fondshistorisch mehr risikobezogene Performancegeboten hat. Je höher die TormentRatio ausfällt, desto besser wurdeeingegangenes Risiko belohnt.Auf Knopfdruck präsentiert bekommtman die besten Fonds allerdings nicht.Auch die Torment Ratio misst nur definierteZeiträume der Vergangenheit.Krisen wie zuletzt in Japan sorgen fürheftigere Ausschläge. Zudem schneidenVV-Fonds – über verschiedene Zeiträumebetrachtet – einmal besser, einmalschlechter ab als ein Vergleichsprodukt.Kein gutes Entscheidungskriteriumist, ausschließlich die jüngste Performancezu betrachten. Besser ist, sichintensiv mit dem Konzept des Fondsauseinanderzusetzen.Es kommt darauf an, Fonds zu kombinieren,die sich kurzfristig unterschiedlichentwickeln. Die Auswahl darf bunt sein,denn auch in einem Depot wirkt dieTorment Ratio. SicherheitsorientierteStrukturen verhindern, dass sich alleFonds parallel (gut oder schlecht) entwickeln.Sie müssen aber jeder einzeln Haltbieten – denn wie beim Klettern kündigtsich ein Abrutschen nicht an. Und manmuss trotzdem vor einem tiefen Fallgeschützt sein. { Jürgen DumschatWegbereiterin: Eine mutige Bergsteigerinmacht es vor: Im El Dorado State Park(Kansas) setzt sie die Sicherungspunktefür sich und die Nachfolgenden.

Vermögensverwaltende Fonds InterviewEs geht nichtnur um RenditeVermögensverwaltende Fonds begrenzen die Gefahren, ohne dabei zu sehrdie Gewinn-Chancen zu beschneiden, sagt Fondsberater Jürgen Dumschat.Foto: Julian Mezger€uro spezial: Herr Dumschat, 2010sind die Aktienkurse an den Börsen derIndustriestaaten gestiegen. Die Indizeszeigen weiter nach oben, vom Aufschwungprofitierten aber vor alleminstitutionelle Investoren. Steigen jetztwieder vermehrt Privatanleger ein?Jürgen Dumschat: Ich denke schon.Viele Privatanleger haben sich in denvergangenen zwei Jahren auf Grundder negativen Erfahrungen, die siewährend der Finanzmarktkrise gemachthaben, zurückgehalten. DieGefahr ist jedoch groß, dass sie nunTrends hinterherlaufen, zu spät einsteigenbzw. ihre Mittel zu wenig streuenund so möglicherweise erneut enttäuschtwerden.? Ist die Materie Aktien, Anleihen,Fonds zu komplex, als dass sich einPrivatanleger selbst ein krisensicheresPortfolio zusammenstellen könnte?Dumschat: Unmöglich ist das nicht.Aber es erfordert erhebliches Wissenund auch immens viel Zeit und Entscheidungsfreude,sein Depot kontinuierlichzu überprüfen und, wennsich Rahmenbedingungen ändern,neuen Gegebenheiten anzupassen.? Viele Anleger lassen sich deshalb vonihrer Bank beraten. Warum sind Siedennoch nicht zufrieden?Dumschat: Bankberater machen sichnicht selten für hauseigene Produktestark. Investmentalternativen andererGesellschaften werden nicht oderkaum erwähnt. Vor allem werden imBeratungsgespräch die individuelleEinkommenssituation des Anlegers,seine persönliche Vermögensplanungund sein Lebensalter meist zu wenigberücksichtigt.? Die Produkte passen nicht zum Risikoprofildes Anlegers?Dumschat: Ja, daran sind die Anlegerzum Teil aber auch selbst verantwortlich.Viele sind zu sehr auf Renditefixiert und vernachlässigen den Sicherheitsaspekt.Beispiel Schwellenländerfonds:Das sind grundsätzlichinteressante Anlagevehikel, in denvergangenen Jahren haben Investorendamit auch hohe Renditen erzielt. Wieriskant sie jedoch sein können, siehtman zum Beispiel am DWS Russia.? Der Fonds stürzte nach starker Performance2008 um über 80 Prozent ab.Dumschat: Richtig, Anleger müssenwissen: Je stärker sich ein Fonds aufein Land, ein Thema oder eine Branchefokussiert, desto wahrscheinlicherist auch die Wertentwicklunghohen Schwankungen unterworfen.? Sollten Anleger vor der Zusammenstellungihres Portfolios ihre maximaleVerlustgrenze definieren?Dumschat: Unbedingt, sie solltensich zudem fragen, wie gut sie Verlust-und Schwankungsphasennervlich vertragen können.? Sie haben in diesem Zusammenhangden neuen BegriffFoto: Julian Mezger

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