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<strong>Spezial</strong><br />

kennzeichnen & drucken spezial 15<br />

Kennzeichnen & Drucken<br />

FACHINFORMATIONEN<br />

DRUCKTECHNOLOGIEN<br />

UND<br />

PRODUKT VORSTELLUNGEN<br />

RUND UM DIE KENNZEICHNUNGS- UND<br />

>> ident 2/10


16<br />

kennzeichnen & drucken spezial<br />

Druckermarkt 2010<br />

Trends und Anforderungen an mobile<br />

und stationäre Industriedrucker<br />

Vor dem Hintergrund der angespannten Marktsituation<br />

wird im kommenden Jahr besonders die<br />

Qualitätssicherung in allen Geschäftsbereichen<br />

sowie die vorausschauende Einschätzung der<br />

Gesamtbetriebskosten (Total-Cost-of-Ownership,<br />

TCO) zunehmend an Bedeutung gewinnen.<br />

Wie im vergangenen Jahr stehen<br />

Unternehmen aller Branchen auch 2010<br />

angesichts der schwierigen wirtschaftlichen<br />

Rahmenbedingungen vor besonderen<br />

Herausforderungen. Keine Ausnahme<br />

macht da der AutoID-Druckermarkt.<br />

Er wird durch eine weitere<br />

Konsolidierung und durch nachhaltige<br />

Christian Bischoff,<br />

Regional General Manager EMEA<br />

Datamax-O’Neil<br />

9, rue Gaspard Monge<br />

F-26500 Bourg-Lès-Valence<br />

www.datamax-oneil.com<br />

>> ident 2/10


gung Logistik (BVL) und des Deutschen<br />

Instituts für Wirtschaftsförderung (DIW)<br />

zeigte im vierten Quartal 2009 deutliche<br />

Aufwärtssignale für die Logistikkonjunktur<br />

in Deutschland an. Zwar liegt die<br />

für 2010 erwartete Geschäftsentwicklung<br />

noch immer unter dem Niveau von<br />

2008. Doch vor allem seitens der Logistikdienstleister<br />

ist eine starke Erholung<br />

zu erwarten. Der Umschwung bei den<br />

Auftragseingängen aus dem In- und<br />

Ausland wird hier ein weiteres Wachstum<br />

und eine steigende Anfrage nach<br />

mobilen Etiketten- und Belegdruckern<br />

nach sich ziehen. Haupteinsatzbereiche<br />

sind insbesondere die Lager- und<br />

Speditionslogistik. Die Druckerlösungen<br />

kommen in der Logistik vor allem<br />

in Verbindung mit mobilen Computern<br />

zum Einsatz und tragen dazu bei, Logistikprozesse<br />

effizienter zu gestalten und<br />

Kosten zu senken.<br />

Im Gegensatz zur Logistik wird das<br />

Wachstum in der Industrie 2010 deutlich<br />

geringer ausfallen. So spricht der<br />

Verband der Automobilindustrie (VDA)<br />

im Ausblick auf die nächsten Monate<br />

von einem anspruchsvollen Jahr ohne<br />

klare Aufwärtsbewegung und einer<br />

unsicheren Entwicklung der weltweiten<br />

Automobilkonjunktur. Dies führt<br />

dazu, dass sowohl mobile Drucker im<br />

Lager und Vertrieb als auch robuste<br />

Industriedrucker in der Produktion<br />

nicht so stark nachgefragt werden wie<br />

beispielsweise in der Logistik. In der<br />

Industrie wird es daher in den kommenden<br />

Monaten umso mehr darauf<br />

ankommen, die Unternehmen mit<br />

einem optimalen Service und Support<br />

sowie einfach zu wartenden Geräten<br />

dabei zu unterstützen, möglichst kosteneffizient<br />

zu wirtschaften.<br />

Neue Standards im Handel<br />

Trotz der Wirtschaftskrise wird der<br />

Retailsektor auch künftig ein wichtiger<br />

Markt für Etiketten- und Belegdrucker<br />

bleiben. Laut der KPMG-Studie<br />

„Trends im Handel 2010“, ist die IT im<br />

kommenden Jahr ein wichtiger Schlüssel<br />

zur Rationalisierung und Beschleu-<br />

>> Um wettbewerbsfähig zu bleiben und<br />

erfolgreich zu wirtschaften, benötigen<br />

Unternehmen Technologielösungen,<br />

mit denen sie langfristig Einsparpotenziale<br />

realisieren können > ident 2/10


18<br />

kennzeichnen & drucken spezial<br />

Herstellung, Druck & Qualität von Strichcodes<br />

Die optischen Kodierungen müssen möglichst perfekt funktionieren<br />

In der heutigen Zeit werden Strichcodes und die<br />

Weiterentwicklungen des Strichcodes in vielfältiger<br />

Weise zur automatischen Identifikation<br />

eingesetzt. Man bezeichnet diese Codes auch als<br />

optische Kodierungen, weil immer ein optisches<br />

System, sei es ein Laser, eine CCD Zeile oder eine<br />

Kamera zum Lesen verwendet wird.<br />

Der Einsatz dieser optischen Kodierungen<br />

hat immer den Zweck, die<br />

Abläufe und Prozesse effizienter, schneller<br />

und fehlerfreier zu gestalten. Dieser<br />

Zweck gilt selbstverständlich auch für<br />

die automatische Identifikation mit Hilfe<br />

von Chips, die per Radiotechnik gelesen<br />

und beschrieben werden. Diese sogenannten<br />

RFID Chips fallen in eine andere<br />

technische Kategorie, auch wenn der<br />

Einsatzzweck sehr ähnlich ist. Aus diesem<br />

Grunde wird diese Technik hier<br />

nicht weiter behandelt. Die optischen<br />

Kodierungen müssen möglichst perfekt,<br />

bis hin zu Leseraten von über 99,9<br />

%, funktionieren, damit der gewünschte<br />

Rationalisierungseffekt erreicht wird.<br />

Wenn das nicht der Fall ist, verschenkt<br />

der Anwender bares Geld. Die Ansprüche<br />

an die Leseperfektion steigen mit<br />

der Anzahl der Lesevorgänge und mit<br />

dem Anspruch, möglichst reibungslose<br />

Abläufe zu erhalten. Die notwendige Perfektion<br />

der optischen Kodierungen muss<br />

damit von Anfang bis zum Ende kontrolliert<br />

werden. Die erforderliche Lesetechnik<br />

und die Eigenschaften der optischen<br />

Kodierungen müssen ebenfalls aufeinander<br />

abgestimmt sein, um die erforderliche<br />

Effizienz des Gesamtsystems zu<br />

erreichen. Auf die Lesetechnik wird in<br />

diesem Artikel nicht weiter eingegangen.<br />

Wilfried Weigelt<br />

Unternehmens bereichsleitung<br />

REA Verifier<br />

Mitarbeit im<br />

DIN NA 043-01-31<br />

www.rea-verifier.de<br />

>> ident 2/10 > Optische Codes, die als Grafik zum<br />

Drucker gesendet werden, müssen exakt<br />

der Auflösung des Drucker entsprechen


In Abhängigkeit von diesen verschiedenen<br />

Verfahren, muss der Code so<br />

aufbereitet werden, dass das jeweilige<br />

Druckverfahren in der Lage ist,<br />

den optischen Code Detailgetreu wiederzugeben.<br />

Mit der Detailtreue ist die<br />

genaue Position der Striche und Lücken<br />

wie auch deren Breiten gemeint. Bei<br />

2-dimensionalen optischen Codes<br />

muss zusätzlich die zweite Achse<br />

beachtet werden. Verfahren, die eine<br />

Formattreue herstellen, passen das<br />

Druckbild typischerweise an. Diese<br />

Anpassung ermöglicht es, dass Formate<br />

und Seiten auf verschiedenen<br />

Druckertypen immer gleich erscheinen.<br />

Dieser Effekt wird mit einem Verlust an<br />

Detailtreue erkauft. In der Detailtreue<br />

steckt jedoch die Eigenschaft und die<br />

Information des optischen Codes. Diese<br />

formattreuen Verfahren werden<br />

daher typischerweise optische Code<br />

verzerren und damit deren Qualität<br />

herabsetzen. Das hat wieder zur Folge,<br />

dass die Leserate sinkt. Das Sinken<br />

der Leserate wird oft mit einem<br />

manuell bedienten Handscanner nicht<br />

nachvollziehbar sein, weil der Benutzer<br />

seine Bedienung anpasst. In vollautomatischen<br />

Prozessen kann der Unterschied<br />

gravierend ausfallen.<br />

Einflüsse auf die Druckpräzision<br />

Um diese Einflüsse zu vermeiden, muss<br />

beim Umsetzen der binären Codeinformation<br />

in ein reales Druckbild die jeweilige<br />

Eigenschaft des Drucksystems<br />

berücksichtigt werden. Es sind dabei folgende<br />

Punkte zu beachten: 1. Auflösung<br />

Punktbreite<br />

Punktabstand<br />

des Drucksystems, 2. Punktabstände, 3.<br />

veränderte Punktgröße durch Saugverhalten<br />

des Bedruckungsmaterials oder<br />

Verlaufen der Farbe, 4. Punktüberlappung<br />

des Drucksystems und 5. Druckzuwachs<br />

oder Verlust des Drucksystems.<br />

Die Auflösung des Drucksystems gibt<br />

die Größe der gedruckten einzelnen<br />

Punkte an. Üblicherweise ist die Angabe<br />

idealisiert und berücksichtigt keine<br />

Effekte durch das Verlaufen von Farbe,<br />

Punktüberlappungen und Druck-<br />

Mit Punktüberlappung<br />

Ohne P unktüberlappung<br />

zuwächsen. Die Punktabstände geben<br />

den Abstand von einem Punkt zum<br />

anderen an. Eine veränderte Punktgröße<br />

entsteht, wenn die Farbe auf dem<br />

Bedruckstoff verläuft oder aufgesaugt<br />

wird. Der Punkt wird dadurch größer.<br />

Die Punktüberlappung wird bei Drucksystemen<br />

vorgenommen, die runde<br />

Punkte drucken. Im Bürobereich ist dies<br />

für Laserdrucker und Tintenstrahldrucker<br />

typisch. Die Punktabstände werden<br />

dann bewusst kleiner als die Punktgröße<br />

definiert. Die Kanten einer Linie<br />

werden glatter.<br />

Der Druckzuwachs tritt im Besonderen<br />

bei klassischen Druckverfahren<br />

wie dem Buchdruck, Flexodruck,<br />

Tiefdruck und Offsetdruck auf. Einzelne<br />

gedruckte Elemente, Striche usw.<br />

Druckzuwachs<br />

Vertikal<br />

Druckzuwachs<br />

Horizontal<br />

werden dadurch breiter als diese in<br />

der Designphase definiert wurden. Ein<br />

Druckverlust kann auftreten, wenn der<br />

Bedruckstoff schwarz ist und darüber<br />

helle Elemente gedruckt werden. Wenn<br />

der Druckzuwachs bzw. die Definition<br />

kennzeichnen & drucken spezial 19<br />

Farbverlauf<br />

Punktgröße<br />

auf die ausgesparten schwarzen Elemente<br />

bezogen wird, dann entsteht,<br />

darauf bezogen, ein Druckverlust. Je<br />

nach Drucksystem und Bedruckstoff<br />

treten alle Effekte auf oder nur ein Teil<br />

der Effekte. Optimale und präzise Druckergebnisse<br />

werden nur dann erzielt,<br />

wenn die Effekte bekannt sind und in<br />

der Druckvorbereitung kompensiert<br />

werden. Die Druckvorbereitung kann<br />

ein grafischer Prozess zur Herstellung<br />

von Druckplatten sein oder das Zusammenspiel<br />

aus einem Computer mit einer<br />

Druckersoftware.<br />

Ablauf in klassischen Druckverfahren<br />

Mit den klassischen Druckverfahren<br />

sind der Offsetdruck, Flexodruck,<br />

Buchdruck, Tiefdruck und der Siebdruck<br />

gemeint. Diese Druckverfahren<br />

arbeiten mit großen und schnellen<br />

Maschinen für große Auflagen und<br />

guter Qualität oder für große Auflagen,<br />

die besonders günstig hergestellt<br />

werden müssen. Bei diesen Druckverfahren<br />

wird zunächst ein grafisches<br />

Design, mit allen Elementen und der<br />

optischen Kodierung, erstellt. Es handelt<br />

sich dabei meistens um Vektorgrafiken,<br />

die frei skalierbar sind. Am<br />

Ende des Prozesses wird eine Druckplatte,<br />

Klischee oder ein Druckzylinder<br />

hergestellt. Die Grafik muss auf<br />

dieses Druckmedium übertragen werden.<br />

Das geschieht typischerweise<br />

wieder mit einer festgelegten Auflösung.<br />

Die Vektorgrafik, die zu Beginn<br />

erstellt wurde, darf damit nur Elemente<br />

in dem Druckbild definieren, die mit<br />

dieser Auflösung auch darstellbar sind.<br />

Wenn das nicht der Fall ist, wird die<br />

Grafik im Herstellprozess automatisch<br />

angepasst. Für die optische Kodierung<br />

bedeutet das, dass die Maßhaltigkeit<br />

der Striche und der Strichpositionen<br />

verändert wird. Dies führt zu<br />

typischen Druckungenauigkeiten. Es<br />

muss damit darauf geachtet werden,<br />

dass die ursprüngliche Grafik korrekt<br />

angelegt ist und dass in der Weiterverarbeitung<br />

der Grafik bis zur Herstellung<br />

des Druckmediums die Grafik<br />

nicht verzerrt und verändert wird.<br />

>> ident 2/10


20<br />

kennzeichnen & drucken spezial<br />

Zusätzlich muss der systembedingte<br />

Druckzuwachs in der Grafik berücksichtigt<br />

werden. Dass heißt, jeder einzelne<br />

Strich wird um das Maß des Druckzuwachses<br />

schmaler definiert. Die Lücken<br />

werden entsprechend breiter, damit die<br />

Gesamtgröße der optischen Kodierung<br />

gleich bleibt. Software, die optische<br />

Kodierungen erstellen kann und die<br />

für die Erstellung der optischen Kodierung<br />

im Design für klassische Drucke<br />

geeignet ist, stellt eine Einstellung für<br />

Ideale<br />

Strichbreite<br />

Druckzuwachs<br />

nicht berücksichtigt,<br />

Striche<br />

werden zu breit<br />

Der dünne Rahmen markiert den Druckzuwachs<br />

die Reduktion der Balkenbreiten (BWC<br />

= Bar width correction oder BWR = Bar<br />

width reduction) zur Verfügung. Des<br />

weiteren ist ein Vorgabe der Auflösung<br />

sinnvoll und die damit einhergehende<br />

Erstellung des Codes in Größen, die<br />

präzise darstellbar sind. Die freie Skalierbarkeit<br />

des optischen Codes entfällt<br />

damit. Der optische Code kann nur<br />

in den, durch die Auflösung bedingten,<br />

Größensprüngen erstellt werden. Wenn<br />

ein so erstellter Code im Design, durch<br />

Vergrößern oder Verkleinern, verändert<br />

wird, dann werden die Vektoren<br />

durch eine mathematische Operation<br />

umgerechnet. Die Umrechnung ist<br />

nicht verlustfrei und der optische Code<br />

leidet damit in seiner Genauigkeit. Der<br />

optische Code sollte daher immer nur<br />

in der korrekten Größe erstellt werden<br />

und bei einer Änderung passend neu<br />

erstellt werden und nicht mehr verändert<br />

werden.<br />

Zusätzlich ist zu beachten, dass der<br />

Druckzuwachs in Förderrichtung und<br />

quer zur Förderrichtung unterschiedlich<br />

groß ist. Bei maximalen Genauigkeitsanforderungen<br />

muss der unterschiedliche<br />

Druckzuwachses, je nach Orientierung<br />

>> ident 2/10


Heizelemente und damit der gedruckten<br />

Punkten ist sehr gut zueinander definiert.<br />

Alle Heizelement können einzeln<br />

angesteuert werden. Wenn ein Element<br />

geheizt wird, erzeugt das einen Strich<br />

in der Breite der Auflösung in Laufrichtung.<br />

Wenn zwei benachbarte Heizelemente<br />

eingeschaltet werden, ist der<br />

Strich doppelt so breit wie die Auflösung.<br />

Bei drei Heizelementen ist der<br />

Strich dreimal so breit wie die Auflösung<br />

usw. Die Skizze zeigt in einen Ausschnitt<br />

eine Kopfleiste. Die roten Elemente<br />

sind eingeschaltet. Die weißen<br />

sind abgeschaltet. Das resultierende<br />

Druckbild ist darunter in Form von Linien<br />

dargestellt.<br />

Wenn ein Drucker eine Grafik zum Drucken<br />

erhält, bei denen Striche, Kreise<br />

und anderes so definiert sind, dass<br />

eine Anzahl von Heizelemente plus ein<br />

Bruchteil eines Heizelementes benutzt<br />

werden muss, dann wird das Druckresultat<br />

nicht mehr der Vorgabe entspre-<br />

Abweichung von dem Original<br />

Originalgrafik die<br />

an den Drucker<br />

gesendet wird<br />

Schematischer<br />

Thermodruckkopf.<br />

Die rot gekennzeichneten<br />

Heizelemente<br />

sind eingeschaltet.<br />

Druckresult stimmt<br />

nicht mit der Originalgrafik<br />

überein.<br />

chen. Der Drucker muss die Grafik<br />

verändern, weil immer nur ein Heizelement<br />

eingeschaltet werden kann. Ein<br />

halbes oder ein drittel oder ein anderer<br />

Bruchteil eines Heizelementes kann<br />

nicht separat eingeschaltet werden. Die<br />

Skizze „Abweichung von dem Original“<br />

zeigt oben die Linien, wie diese in der<br />

zu druckenden Grafik liegen. In der Mitte<br />

ist wieder die schematische Darstellung<br />

der Kopfleiste zu sehen. Die roten<br />

Elemente zeigen die eingeschalteten<br />

Heizelemente an. Unten ist dann das<br />

daraus resultierende Druckergebnis zu<br />

sehen. Die Abweichung von dem Original<br />

ist deutlich zu sehen. Welche Heiz-<br />

Schematischer Thermodruckkopf.<br />

Die rot gekennzeichneten Heizelemente<br />

sind eingeschaltet.<br />

Zu hohe Temperatur macht die Striche zu dick Temperatur zu niedrig<br />

elemente tatsächlich eingeschaltet werden,<br />

hängt von der Druckersoftware<br />

ab. Es kann auch ein anderes, von der<br />

Originalgrafik, abweichendes Druckbild<br />

entstehen.<br />

Optische Codes, die als Grafik zum Drucker<br />

gesendet werden, müssen daher<br />

exakt der Auflösung des Druckers entsprechen,<br />

um präzise gedruckt werden<br />

zu können. Grafikformate, die Formattreu<br />

sind, passen ein Druckformat<br />

(z.B. ein Etikettenlayout) an das jeweilige<br />

Drucksystem an. Die Grafik wird verändert.<br />

Der obige Effekt, bei dem eigentlich<br />

Bruchteile eines Heizelementes<br />

benutzt werden müssten, tritt ein. Einstellmöglichkeiten<br />

gibt es bei Thermodruckern<br />

durch die Heiztemperatur, die<br />

Druckgeschwindigkeit und den Anpressdruck<br />

der Kopfleiste. Unterschiedliche<br />

Etikettenmaterialien und Farbbänder<br />

(Thermotransferdrucker) haben einen<br />

großen Einfluss auf das Druckergebnis.<br />

Wenn die Heiztemperatur zu hoch eingestellt<br />

ist, werden die Balken zu breit<br />

gedruckt, weil die höhere Temperatur<br />

mehr Farbe überträgt. Das Schriftbild<br />

erscheint schön intensiv geschwärzt.<br />

Da dieses Schriftbild nach Augenschein<br />

gut ist, wird ein Anwender die Heiztemperatur<br />

in Tendenz immer zu hoch einstellen.<br />

Wenn die Temperatur der Heizelemente<br />

zu niedrig ist, ergibt sich<br />

ein zerrissenes Druckbild mit Stellen,<br />

in denen keine Farbe übertragen wurde.<br />

Das Bild zeigt, zur besseren Veran-<br />

kennzeichnen & drucken spezial 21<br />

Schematischer Thermodruckkopf.<br />

Die rot gekennzeichneten Heizelemente<br />

sind eingeschaltet.<br />

schaulichung, den Effekt übertrieben<br />

an. Dazu kommt, dass die Striche etwas<br />

zu schmal werden.<br />

Eine höhere Geschwindigkeit wirkt ähnlich<br />

wie eine niedrigere Temperatureinstellung.<br />

Ein höherer Anpressdruck<br />

wirkt ähnlich wie eine höhere Temperatureinstellung.<br />

Bei Laserdruckern werden<br />

die Punkte durch einen Laser auf<br />

die lichtempfindliche Kopftrommel des<br />

Druckers aufgebracht. Der Toner bleibt<br />

an den Stellen, die Druckelemente beinhalten,<br />

haften. Der Tintenstrahldrucker<br />

schießt einzelnen Tintentropfen auf das<br />

Beschriftungsmedium. Diese Drucksysteme<br />

haben aufgrund dieser anderen<br />

Technologien andere Eigenschaften als<br />

ein Thermodrucker. Die unregelmäßige<br />

Form der Punkte ruft an Kanten einen<br />

Treppenstufen bzw. Sägezahneffekt<br />

hervor. Um das zu vermeiden, gibt es<br />

Die Punktform ist nicht rechteckig oder Quadratisch<br />

sondern ein unregelmäßiger Fleck<br />

eine Punktüberlappung. Die Punktüberlappung<br />

füllt die Zwischenräume auf. Die<br />

Kanten erscheinen glatter. Diese Technik<br />

erfordert es, zusätzlich zur Punktgröße,<br />

auch den Abstand der Punkte<br />

mit zu betrachten und damit die Punkt-<br />

>> ident 2/10


22<br />

kennzeichnen & drucken spezial<br />

überlappung mit einzubeziehen. Wenn<br />

das ignoriert wird, passen die Striche<br />

und Lücken eines optischen Codes<br />

nicht mehr in das Druckerraster, und<br />

damit wird der optische Code verzerrt.<br />

Wenn in der Generierung des optischen<br />

Codes kein Unterschied zwischen den<br />

unterschiedlichen Eigenschaften der<br />

Drucksysteme gemacht wird, dann<br />

wird das Druckergebnis desjenigen<br />

Systems schlecht ausfallen, dessen<br />

Eigenschaften nicht berücksichtigt wurden.<br />

In der Skizze „ Nominelle gleiche<br />

Auflösung „ ist das resultierende Druckbild<br />

zu sehen. Die roten Elemente zeigen<br />

die eingeschalteten Heizelemente<br />

eines Thermodruckers an. Darunter in<br />

grau sind die entstehenden Striche zu<br />

sehen (die Trennlinien dienen nur zur<br />

Veranschaulichung und sind in der Realität<br />

nicht vorhanden). Wenn mit nomineller<br />

gleicher Auflösung, mit einen Tintenstrahldrucker<br />

oder einem Laserdrucker<br />

gearbeitet wird, dann ist eine Linie<br />

mit einem Punkt genauso breit wie die<br />

des Thermodruckers. Die breiteren Linien<br />

bleiben schmaler wegen der Punkt-<br />

4 Punkte ohne Punktüberlappungen und 4 Punkte<br />

mit Punktüberlappung<br />

überlappung bei diesen Druckverfahren.<br />

Wie bei den vorherigen Verfahren<br />

beschrieben, ist es auch hier erforderlich,<br />

die Eigenschaften zu kennen und<br />

die optischen Codes passend zu generieren,<br />

um eine hohe Druckgenauigkeit<br />

zu erzielen.<br />

Tintenstrahldrucker haben noch mit<br />

einem weiteren Effekt zu kämpfen.<br />

In Abhängigkeit von dem zu beschriftenden<br />

Material, wird die Tinte mehr<br />

oder weniger stark aufgesaugt. Das<br />

Saugverhalten verändert die Punktgröße<br />

und die Punktüberlappung.<br />

Materialien, die nicht saugen, kön-<br />

>> ident 2/10


Einflüsse auf die Qualität der optischen Kodierungen<br />

Effekt Auswirkung auf die Qualitätsbewertung Maßnahme<br />

Balken werden zu breit oder<br />

zu schmal (mäßig)<br />

Balken werden zu breit oder<br />

zu schmal (groß)<br />

Thermodrucker mit zu<br />

geringer Temperatur<br />

Punktüberlappung zu gering<br />

Temperatur des<br />

Thermodruckers zu hoch<br />

Aufsaugen der Tinte<br />

Druckzuwachs nicht<br />

berücksichtigt<br />

Druckzuwachs<br />

überkompensiert<br />

Auflösung nicht berücksichtigt<br />

Punktüberlappung nicht<br />

berücksichtigt<br />

Matrixpunkte zu klein<br />

Parameter Decodierbarkeit wird<br />

abgewertet<br />

Bei starken Abweichungen wird<br />

die Modulation zusätzlich zur<br />

Decodierbarkeit abgewertet<br />

Balken etwas zu schmal, Abwertung<br />

in der Decodierbarkeit und durch die<br />

Aussetzer im Schriftbild entsteht eine<br />

Abwertung des Parameters Defekte<br />

Es entsteht eine Abwertung des<br />

Parameters Defekte<br />

Druckzuwachs, Grafikdesign korrigieren.<br />

Temperatureinstellung Thermodruck<br />

korrigieren, Punktüberlappung<br />

berücksichtigen<br />

Wie vorher.<br />

Temperatureinstellung,<br />

Druckgeschwindigkeit, Anpressdruck<br />

korrigieren und ggf. besser geeignete<br />

Etiketten und Farbbänder verwenden<br />

Anderer Drucker oder andere<br />

Druckereinstellung<br />

siehe Balken zu breit Temperatur senken<br />

siehe Balken zu breit, erhöhte Defekte,<br />

schlechtere Balkenschwärzung<br />

Siehe Balken zu breit<br />

siehe Balken zu schmal<br />

Parameter Decodierbarkeit wird<br />

abgewertet<br />

Parameter Decodierbarkeit wird<br />

abgewertet.<br />

Kontrastgleichmäßigkeit (Modulation)<br />

wird schlechter, möglicherweise muss<br />

die Fehlerkorrektur Module, die in der<br />

falschen Farbe erkannt worden sind<br />

korrigieren (UEC)<br />

Matrixpunkte zu fett Modulation und dann UEC<br />

Matrixpunkte versetzt<br />

Punktabstände und Punktüberlappung<br />

über den Druckertreiber der Anwendungssoftware<br />

zur Verfügung zu stellen.<br />

Dies wäre auch für Software, die<br />

Formattreue bewahren soll, ggf. eine<br />

Möglichkeit, bekannte Elemente, die<br />

detailtreu sein müssen, korrekt für das<br />

jeweilige Drucksystem aufzubereiten.<br />

Bei einer solchen Anpassung muss<br />

immer mit einer leichten Änderung des<br />

Gitterverzerrung dann Modulation<br />

danach UEC<br />

Layouts bei Ausgaben auf verschiedenen<br />

Drucksystemen gerechnet werden.<br />

In konventionellen Drucken muss<br />

der Arbeitsablauf mit seinen Einflussgrößen<br />

bekannt sein und der Code so<br />

angelegt werden, dass er im Arbeitsablauf<br />

nicht verzerrt wird.<br />

Wie einleitend schon dargestellt,<br />

ergibt sich die Notwendigkeit für mög-<br />

kennzeichnen & drucken spezial 23<br />

Mehr Tinte, weniger Punkte zur<br />

Kompensation des Ausblutens, andere<br />

Tinte, anderes Beschriftungsmaterial<br />

Korrekte Daten in der Druckvorstufe<br />

erzeugen<br />

Korrekte Daten in der Druckvorstufe<br />

erzeugen<br />

Korrekte Daten in der Druckvorstufe<br />

erzeugen<br />

Korrekte Daten in der Druckvorstufe<br />

erzeugen bzw. passende Grafiken für das<br />

benutzte Drucksystem erzeugen<br />

Druckzuwachs, Grafikdesign korrigieren.<br />

Temperatureinstellung Thermodruck<br />

korrigieren, Punktüberlappung<br />

berücksichtigen<br />

Druckzuwachs, Grafikdesign korrigieren.<br />

Temperatureinstellung Thermodruck<br />

korrigieren, Punktüberlappung<br />

berücksichtigen<br />

Grafik korrigieren, Punktüberlappung<br />

korrigieren, Druckvorstufe korrigieren<br />

lichst gut gedruckte optischen Code<br />

aus deren Einsatzzweck. Optische<br />

Codes werden benutzt, um logistische<br />

Prozesse schneller und sicherer zu<br />

machen. Schlechte optische Code<br />

verhindern das und verursachen damit<br />

vermeidbare Kosten in logistischen<br />

Abläufen.<br />

ident<br />

>> ident 2/10


24<br />

kennzeichnen & drucken spezial<br />

REA:<br />

Nicht nur der Druck, auch die Qualität zählt<br />

REA JET HR und REA VERIFIER - ein starkes Team<br />

Nahezu alle Produkte des modernen<br />

Lebens tragen heute codierte Informationen<br />

wie Artikelnummer, Preis, Haltbarkeitsdatum,<br />

Chargeninformationen.<br />

Diese werden als maschinenlesbare<br />

Strichcodes und 2D Codes aufgebracht.<br />

Für einen reibungslosen Ablauf<br />

der Warenlogistik müssen die Codes<br />

fehlerfrei, zuverlässig und schnell gelesen<br />

werden können. REA Elektronik<br />

bietet die passende Gesamtlösung für<br />

diese anspruchsvolle Anforderung.<br />

Die hohe Druckqualität gewährleistet<br />

REA JET mit hochauflösenden Tintenstrahldruckern.<br />

Eine Auflösung von<br />

600dpi sorgt auch bei hohen Geschwindigkeiten<br />

für gestochen scharfe Codes.<br />

Die Drucksysteme nutzen die millionenfach<br />

in Office-Druckern bewährte<br />

HP Thermal Inkjet Technologie. Das<br />

robuste Edelstahlgehäuse, die intu-<br />

Gerade Lebensmittel- und<br />

Pharmaunternehmen stehen<br />

vor der großen Herausforderung,<br />

die gesetzlichen Anforderungen<br />

an Kennzeichnung<br />

und Rückverfolgbarkeit zu<br />

erfüllen. Um im Ernstfall eine<br />

schnelle Nachverfolgung der<br />

Chargen zu gewährleisten,<br />

müssen Produkte mit den<br />

vorgeschriebenen Barcodes<br />

und variablen Daten wie<br />

Ursprungsland, Datum und<br />

Charge gekennzeichnet sein.<br />

Seit mehr als 70 Jahren unterstützt<br />

Avery Dennison Unternehmen aus<br />

diesen Branchen dabei: Unsere RFIDfähigen<br />

Druck- und Spendesysteme<br />

der ALX-Serie überzeugen durch Spit-<br />

itive Bedienung und das durchdachte<br />

Schreibkopfdesign machen diese wartungsfreien<br />

Kennzeichnungssysteme<br />

uneingeschränkt industrietauglich. Mit<br />

der integrierten Ethernet-Schnittstelle<br />

und vollem Unicode-Support ist das<br />

REA JET HR Drucksystem für Serialisierungsaufgaben<br />

und Track & Trace<br />

Projekte die erste Wahl. Zur optimalen<br />

Abstimmung des Drucksystems auf das<br />

zu beschriftende Material wird ein REA<br />

zenleistungen bei Druck- und Spendegeschwindigkeit<br />

sowie durch beste<br />

Druckqualität. Außerdem hilft unser<br />

System, Prozesse zu rationalisieren<br />

und bei kurzen Produktionsserien Fle-<br />

Verifier eingesetzt. Diese Messgeräte<br />

überprüfen gemäß ISO/IEC 15415 und<br />

ISO/IEC 15416 die Qualität des aufgebrachten<br />

Codes. Das erlaubt einen<br />

Qualitätsnachweis gegenüber dem<br />

Abnehmer und verhindert Fehlkennzeichnungen.<br />

Die auf diesem Gebiet<br />

marktführende Gesamtlösung, bestehend<br />

aus REA JET HR Drucksystem<br />

und REA Verifier MLV-2D, bietet dem<br />

Anwender u.a. die folgenden Vorteile:<br />

Kostenreduzierung durch Vermeidung<br />

von Reklamationen, Fehlervermeidung<br />

durch normenkonforme Überprüfung<br />

und Integrierte GS1 DataMatrix Datenstrukturkontrolle.<br />

Weitere Informationen:<br />

REA Elektronik GmbH<br />

64367 Mühltal<br />

Tel.: +49 6154 638-0<br />

www.rea-jet.de<br />

Avery Dennison:<br />

Weniger Materialverlust, schnellere Produktion,<br />

problemlose Rückverfolgbarkeit<br />

>> ident 2/10


Datamax-O’Neil:<br />

Neue MP Compact4 Mark II Serie<br />

Die portablen und stationären Etiket-<br />

ten- und Belegdrucker der neuen MP P<br />

Compact4 Mark II Serie von Datamax-O’Neil<br />

eignen sich besonders<br />

für den Einsatz auf engstem Raum.<br />

Denn die kompakten Geräte benötigen<br />

nur die halbe Standfläche herkömmlicher<br />

Desktop-Drucker.<br />

Ob im Produktionsumfeld, im Lager- -<br />

und/oder Versandbereich, auf Gabel-<br />

stapler oder Kommissionierwagen, ,<br />

die MP-Serie ist flexibel in den unter-<br />

schiedlichsten Branchen und Umge-<br />

bungen einsetzbar. Die sehr robusten<br />

Drucker im Stahlgehäuse sind sehr<br />

schnell und einfach in verschiedenste<br />

Druckerumgebungen zu integrieren.<br />

Außerdem lassen sich die MP Compact4<br />

Mark II Drucker in nahezu jeder<br />

Position und Ausrichtung befestigen,<br />

sogar über Kopf und an<br />

Wänden. Wänden. Durch diese vielfäl- vielfäl- oder mit Handschuhen<br />

Handschuhen<br />

tigen Einsatzmöglichkeiten sparen<br />

ausgetauscht werden.<br />

Anwender wertvolle Zeit, da sie nicht Dies sorgt für einen problemlosen<br />

mehr an eine zentrale Druckerstatäglichen<br />

Betrieb gerade bei hohem<br />

tion wechseln müssen. Zudem können<br />

Etikettenrollen schnell und ohne<br />

Druckaufkommen.<br />

großen Aufwand selbst einhändig www.datamax-oneil.com<br />

EXTECH:<br />

Mobil, direkt, mit Abrechnungsoption<br />

Extech’s mobile Thermo- ermo-<br />

Direkt Drucker sind solide,<br />

robuste Bon-Drucker ker in<br />

industrietauglichen Gehäuehäusen. Sie lassen sich wahlweihlweise über RS232, Infrarot, rot,<br />

Bluetooth oder WLAN an<br />

jedes beliebige Endgerät rät<br />

anbinden, das eine dieieser Schnittstellen zur Ver- Verfügung<br />

stellt. Mit der Apex<br />

Serie stellt Extech in der er neuesten<br />

Generation je eine ne 2“, 3“<br />

und 4“ Variante zur Verfügung, erfügung, die<br />

für den Einsatz im mobilen bilen Arbeitsumfeld<br />

optimiert ist: leicht, eicht, robust<br />

und einfach in der Handhabung. Mittels<br />

optional verfügbarem Magnetkartenleser<br />

können Dienstleistungen<br />

oder Lieferungen direkt auch per EC<br />

oder Kreditkarte im ELV-Verfahren<br />

abgerechnet werden.<br />

Ob Texte, Logos, Grafiken oder Barcodes,<br />

durch die integrierte Auto-<br />

Kontrastkorrektur steht die Apex-<br />

Serie für ein klares und hochauflösendes<br />

Druckbild. Der für den Anwender<br />

voll verfügbare 2MB SRAM Speicher<br />

kennzeichnen & drucken spezial 25<br />

ermögl ermöglicht die Integration wei-<br />

terer SSchriften<br />

oder auch eige-<br />

ner Logos Lo und Grafiken. Das<br />

mit jedem jed Drucker mitgeliefer-<br />

te Too Tool „Form Fiesta“ bietet<br />

zahlreic zahlreiche Optionen mit weni-<br />

gen Klicks K eigene Belege, wie<br />

zum Beispiel Parktickets,<br />

Ablieferbelege, A<br />

Abholquittungen<br />

q<br />

oder auch<br />

Bordpässe B zu entwerfen.<br />

Ebenso Eb erhält jeder Kunde<br />

mit dem Ka Kauf eines Extech Mobile-<br />

druckers die Option zum kostenfrei-<br />

en Downloa Download des SDK von „Field<br />

Software“ (www.fieldsoftware.com)<br />

(w<br />

zur einfachen Implementierung der<br />

Drucker in die mobile Infrastruktur,<br />

insbesondere Anbindung an WIN<br />

Mobile Geräte.<br />

www.caremahardware.de<br />

>> ident 2/10


26<br />

kennzeichnen & drucken spezial<br />

Intermec:<br />

Enhanced Mobile Document Imaging (eMDI)<br />

Mit der Enhanced Mobile Document<br />

Imaging (eMDI) Technology<br />

stößt Intermec in einen völlig neuen<br />

Lösungsbereich vor und bietet<br />

Kunden eine bisher einzigartige<br />

Möglichkeit, Papierdokumente<br />

vor Ort schnell und zuverlässig in<br />

elektronische Dateien umzuwandeln.<br />

Ein Beispiel: Transportunternehmen<br />

können bisher Rechnungen<br />

erst dann ausstellen, wenn<br />

ihnen die vor Ort unterzeichneten<br />

Versandpapiere vorliegen.<br />

Manchmal kann es Tage dauern bis<br />

diese im Büro abgegeben werden. Das<br />

wirkt sich direkt auf die Außenstände<br />

und die Liquidität aus. eMDI von Intermec<br />

wandelt Papierdokumente vor Ort<br />

in Bilddateien um, die sich elektronisch<br />

übertragen lassen. Das bedeutet, dass<br />

die Dokumente sofort im Büro vorliegen<br />

und die Rechnung schneller erstellt<br />

werden kann. Das Ergebnis: ein besserer<br />

Cashflow. Dazu kommt eine erhöhte<br />

Revisionssicherheit, da die Daten<br />

schneller im System sind und nicht verloren<br />

gehen können.<br />

Paul Leibinger:<br />

Mit Sicherheit Qualität produzieren<br />

Das neueste Produkt der Paul Leibinger<br />

GmbH ist eine beeindruckende<br />

Kombination von Kamerasystem und<br />

Ink-Jet Drucker. Die Kontrolle gedruckter<br />

Daten ist damit so einfach wie noch<br />

nie. Als Plug and Play Lösung konzipiert<br />

wird das Überwachungssystem<br />

JETvisio mit nur wenigen Handgriffen<br />

mit dem Leibinger JET3 verbunden<br />

und installiert. Während der Produktion<br />

erfolgt die Steuerung und Kontrolle<br />

der Kamera direkt über den JET3.<br />

Das vollautomatische System garantiert<br />

höchste Sicherheit bei der Produktkennzeichnung<br />

und verhindert die<br />

Produktion von Ausschuss<br />

Dieses System ist auf die speziellen<br />

Eigenschaften von Ink-Jet Schriften<br />

ausgerichtet. Mit vielfältigen Funktionsmöglichkeiten<br />

unterstützt JETvisio<br />

zahlreiche Anwendungen. Von Meter<br />

>> ident 2/10


TSC Auto ID Technology EMEA:<br />

A4 drucken zum Preis von 4 Zoll – Der TTP-384M<br />

Der Breitformat Thermotransfer Etikettendrucker<br />

TTP-384M aus dem<br />

Hause TSC wurde speziell für Anwendungsbereiche<br />

entwickelt, in denen<br />

hochwertig gedruckte Thermotransfer-<br />

oder Thermodirekt-Etiketten im<br />

Breitformat benötigt werden. Dazu<br />

zählen Belegetiketten, Markenetiketten,<br />

Warnzeichen, Lagerregalzeichen<br />

für Inventurkontrollen, Fassauszeichnung<br />

und eine Vielzahl weiterer<br />

Auszeichnungslösungen. Nie zuvor<br />

wurden so viele Standardleistungen<br />

in einem so günstigen Breitformatdrucker<br />

angeboten. Der TTP-384M<br />

Industriedrucker bedruckt Etikettenbreiten<br />

von bis zu 241,3mm mit einer<br />

maximalen Druckfläche von 219,5<br />

mm und einer hohen Auflösung von<br />

300 dpi.<br />

Leistungsmerkmale sind u.a. die LCD<br />

Anzeige, 8 MB FLASH-Speicher, 32<br />

MB SDRAM, eingebauter interner<br />

Ethernet 10/100 Druckserver, USB<br />

2.0, PS/2 Tastatur-Schnittstelle, Centronics,<br />

RS-232C und ein Steckplatz<br />

für SD Karten. So kann der Anwender<br />

preiswert bis zu 4 GB FLASH-Speicher<br />

nachrüsten. Die Drucktechnik<br />

unterstützt Folienlängen bis zu 600m<br />

und Etikettenrollen mit einem Außendurchmesser<br />

von bis zu 208,3mm. Mit<br />

seinem Designkonzept ist der TTP-384<br />

M gleichzeitig benutzerfreundlich und<br />

preiswert. Das große LCD Bedienfeld<br />

ermöglicht einfache Druckereinstellungen;<br />

die zentrierte Grundeinstellung<br />

vereinfacht das Einlegen und Ausrichten<br />

des Materials; durch den eingebauten<br />

Ethernet Druckserver kann die<br />

Wolke Inks & Printers:<br />

m600 Codierssysteme setzen Zeichen<br />

Wolke Inks & Printers ist der Pharmaexperte<br />

in der Kennzeichnungswelt.<br />

Mit dem innovativen Codiersystem<br />

m600 advanced druckt Wolke den<br />

2D-Datamatrix-Code in höchster Qualität<br />

direkt auf Produkte und Umverpackungen.<br />

Wolke Inks & Printers gilt als<br />

weltweit führender Anbieter für wartungsfreie<br />

Kennzeichnungssysteme<br />

mit HP-Technologie. Der m600 advanced<br />

ist genau auf die Bedürfnisse und<br />

Regularien der Pharmaindustrie abgestimmt<br />

und wird bereits in vielen globalen<br />

Track & Trace Projekten erfolgreich<br />

eingesetzt.<br />

Neue Anforderungen – mit dem<br />

2D-Datamatrix Druck zum Ziel<br />

Im Laufe der kommenden Jahre<br />

werden Hersteller von pharmazeu-<br />

tischen Produkten zum permanent<br />

lückenlosen Herkunftsnachweis verpflichtet.<br />

Regularien erfordern eine<br />

eindeutige Kennzeichnung, welche<br />

die lückenlose Rückverfolgung und<br />

eindeutige Zuordnung jedes einzelnen<br />

Produkts ermöglicht. Mit der<br />

umfassenden industriellen Erfahrung<br />

im 2D-Datamatrix-Druck ist Wolke<br />

eines der wenigen Unternehmen, die<br />

eine Lösung für alle Serialisierungsanforderungen<br />

bietet. Der m600<br />

advanced ist in alle aktuelle Track<br />

& Trace Konzepte integrierbar und<br />

mit den meisten Kamerasystemen<br />

kompatibel. Er lässt sich in jede Produktionsanlage<br />

integrieren, druckt<br />

scharfe, klare Bilder und dies sogar<br />

bei hohen Geschwindigkeiten. Der<br />

benutzerfreundliche, wartungsfreie<br />

m600 advanced verwendet langlebi-<br />

kennzeichnen & drucken spezial 27<br />

IT-Abteilung den Drucker ferngesteuert<br />

kontrollieren; das Präzisions-Aluminiumspritzgussgehäuse<br />

garantiert<br />

Druckqualität und Haltbarkeit für die<br />

gesamte Laufzeit.<br />

www.tscprinters.com<br />

ge, sparsame und leicht austauschbare<br />

HP-Kartuschen und bietet eine<br />

5-Jahres-Garantie auf den Controller<br />

und die Druckköpfe.<br />

www.wolke.com<br />

>> ident 2/10


28<br />

kennzeichnen & drucken spezial<br />

BIXOLON Europe: Innovation für die Gastronomie Bluhm Systeme: Track & Trace-Lösungen<br />

Der SRP-F310 von<br />

BIXOLON ist erster<br />

flüssigkeitsresistenter<br />

Bondrucker mit IPX2<br />

Schutzklasse. Hier ist<br />

Spritzwasser chancenlos:<br />

BIXOLON hat<br />

mit dem SRP-F310<br />

erstmals einen flüssigkeitsresistentenBondrucker<br />

entwickelt.<br />

Mehrere Schutzbarrieren verhindern das Eindringen von<br />

Flüssigkeiten, zusätzlichen Schutz bietet die Stromversorgung<br />

über das integrierte Netzgerät. Damit wird der SRP-<br />

F310 zum unverzichtbaren Helfer besonders in der Gastronomie<br />

-Branche. Mit seinen vielfältigen Schnittstellen ist<br />

er jederzeit flexibel einsetzbar und bei einer Geschwindigkeit<br />

von 270 mm pro Sekunde noch dazu rekordverdächtig<br />

schnell – natürlich bei hervorragender Druckqualität. Mit<br />

ergonomischem Design und seiner intuitiven Bedienung<br />

ist er die echte Innovation in Sachen Bondruck.<br />

www.bixolon.de<br />

aiident: Qualitätssicherung von 1D und 2D Codes<br />

Mit dem INTEGRA*9505 ermittelt man nicht icht<br />

nur die erzielte Gradierung/Bewertung ng<br />

nach ISO/ANSI, sondern man erhält<br />

zusätzlich eine detaillierte Analyse der<br />

geprüften Codes. Damit kann dann,<br />

wenn die technischen Gegebenheiten en<br />

es unmöglich machen den geforderten en Grad zu erreichen, erreichen<br />

dem Kunden bewiesen werden, warum seine Anforderung<br />

technisch nicht realisierbar ist und damit die Diskussion<br />

abkürzen. Der Anwender kann zum einen die Qualität seiner<br />

Codes dem Abnehmer gegenüber dokumentieren, zum<br />

anderen die Codes kontinuierlich in der Qualität steigern und<br />

sichern. Dank moderner Kameratechnik mit bis zu 2,1Megapixel<br />

können auch 1D Codes mit einem X-Modul von 0,11mm<br />

nach ISO geprüft werden. Bei 2D Codes ist die kleinste prüfbare<br />

Zelle 0,15mm groß. Das INTEGRA*9505 zeichnet sich<br />

durch reproduzierbare Ergebnisse aus. Diese Tatsache gibt<br />

Sicherheit. Egal wann geprüft wird, es werden immer nahezu<br />

konstante Ergebnisse erzielt. Das optische System mit seiner<br />

hohen Auflösung ergibt vollautomatisch, innerhalb einer<br />

Sekunde, eine Mehrzahl der von den Normen erforderlichen<br />

Messungen eines Barcodes, anders als bei herkömmlichen<br />

manuellen Messungen.<br />

www.aiident.de<br />

>> ident 2/10


Citizen Systems Europe: Effizienter Etikettendruck<br />

Citizen Systems Europe, Hersteller<br />

von Etiketten-, Barcode- sowie<br />

POS- und mobilen Druckern,<br />

präsentiert sein neuestes Druckermodell<br />

CL-S700DT mit Thermodirektdruck,<br />

der speziell für<br />

den Bedarf in Logistik und Transport<br />

konzipiert wurde. Das neue<br />

Modell ist Teil der CL-S700-Produktreihe,<br />

die sowohl Thermotransfer-<br />

als auch Thermodirektdrucker<br />

umfasst. Als reines<br />

Thermodirektmodell eignet er sich insbesondere für den<br />

Einsatz in Logistik und Lager und druckt hochwertige Etiketten<br />

mit 203 dpi mit einer Geschwindigkeit von bis zu<br />

175 mm pro Sekunde. Wie die anderen Drucker der Palette<br />

verfügt der CL-S700DT über eine stabile Metallkonstruktion<br />

und bietet somit auch bei höchster Beanspruchung<br />

dauerhaft zuverlässige Leistung. Dank des nach<br />

oben öffnenden Metallgehäuses bleibt die Stellfläche beim<br />

Einlegen oder Wechseln der Etiketten gleich, da der Drucker<br />

nicht von seinem Stellplatz bewegt werden muss.<br />

ww.citizen-europe.com<br />

Zebra: Mobiles Drucken per Smartphone<br />

Zebra Technologies ermöglicht<br />

es Nutzern, Zebra Drucker<br />

direkt vom Blackberry ®<br />

aus zu steuern. So können<br />

ganz nach Wunsch Berichte<br />

des Außendienstes, Barcodes,<br />

Belege, Gesundheitsakten<br />

und vieles mehr<br />

gedruckt werden. Basis der<br />

neuen mobilen Drucklösungen<br />

sind das ZebraLink<br />

Software Development Kit (SDK) sowie eine Smartphone<br />

Anwendung. „Wir stellen eine klare Tendenz zum Einsatz von<br />

Smartphones bei mobilen Anwendungen fest. Die wesentlichen<br />

Ziele sind dabei, Investitionskosten gering zu halten,<br />

Abläufe zu vereinheitlichen und zugleich die Produktivität zu<br />

erhöhen“, sagt Matthew Parker, Product Manager – Mobile<br />

bei Zebra Technologies. „Das hat deutliche Auswirkungen<br />

auf die Mitarbeiter im Außendienst. Klassische Anwendungen<br />

im Außendienst wie Abrechnungen und mobile Dienste<br />

oder die Routenberechnung können nun von theoretisch<br />

jedem Mitarbeiter mit einem Smartphone –an welchem Ort<br />

auch immer – eingesetzt werden.<br />

www.zebra.com<br />

kennzeichnen & drucken spezial 29<br />

MMS: Magnetische Lagerkennzeichnung<br />

COROSTOC – magnetische<br />

Lagerschilder für<br />

die dauerhafte, funktionelleRegal-Kennzeichnung<br />

gibt es jetzt ganz<br />

neu magnetische Etiketten<br />

zum Selbstbedrucken<br />

mit geeigneten Thermotransferdruckern.<br />

Diese COROSTOC TT Etiketten werden<br />

angestanzt als Rollenware geliefert und haften nach direkter<br />

Beschriftung zuverlässig an allen eisenhaltigen Oberflächen.<br />

Wer jedoch diese technische Möglichkeit nicht hat, kann sich<br />

auch mit COROSTOC Lagerschildern die selber mit dem<br />

Filzstift zu beschriften sind oder mit von MMS nach Wunsch<br />

bedruckten Schildern weiterhelfen. COROSET – magnetische<br />

Etikettenhalter in die einfach die bedruckte Papieretikette<br />

eingeschoben wird, natürlich scannerlesbar. Und wenn<br />

die Kennzeichnung doch umfangreicher ist? Dann helfen<br />

COROPAC – Magnettaschen die es in vielen verschiedenen<br />

Formaten und Ausführungen der magnetischen Haftkraft<br />

betreffend gibt. Dort finden alle Arten von Begleitpapieren<br />

wie Zettel, Zeichnungen, Pläne, Lieferscheine, Lochkarten.<br />

www.mms-magnet.de<br />

Joachim Richter : Kennzeichnen in der Kabine<br />

Ein gestochen scharfes Schriftbild,<br />

verbunden mit hoher Präzision und<br />

Geschwindigkeit, sind die großen<br />

Pluspunkte einer Lasermarkierung.<br />

Kommen Faserlaser zum Einsatz,<br />

dann lassen sich auch schwierige<br />

Oberflächen wirtschaftlich kennzeichnen.<br />

Der Sondermaschinenbauer<br />

integriert die Laserkabinen<br />

auch in automatisierte Fertigungslinien.<br />

Moderne Ytterbium dotierte Faserlaser bieten viele Vorteile:<br />

Neben den Markierungen von höchster Qualität sind der<br />

nahezu wartungsfreie Betrieb sowie seine hohe Zuverlässigkeit<br />

starke Argumente. Die Laseranlagen sind mit einer Ein-<br />

Kilowatt-Pumpe sowie Partikel- und Aktivkohlefilter ausgestattet<br />

und können dank angebauter Rollen verfahren werden.<br />

Das System lässt sich zudem überall dort einsetzen, wo es um<br />

besonders schwierige Oberflächen geht, etwa bei Kunststofffolien<br />

ohne spezielle Laserfelder, Plastik mit Additiven, Metallen<br />

mit glänzenden Oberflächen oder bei gehärteten Stählen. Aber<br />

auch auf Gießereisandkernen, Pappe, Papier oder Holz lassen<br />

sich Beschriftungen, Gravuren oder Datamatrixcodes in bestechender<br />

Qualität aufbringen.<br />

www.jr-richter.de<br />

>> ident 2/10


30<br />

kennzeichnen & drucken spezial<br />

Grid Matrix – ein neues Gesicht in der 2D-Code Welt<br />

Aus China kommen neue Ideen zu dem Thema optische Codierung<br />

Hierbei war sicherlich mit ein Motivator,<br />

auch chinesische Schriftzeichen<br />

kodieren zu können. Das ist im Prinzip<br />

zwar auch mit anderen 2D-Codes möglich,<br />

wie z.B. mit dem Data Matrix ECC<br />

200, aber in diesem Fall in besonderer<br />

Weise berücksichtigt worden. Natürlich<br />

Grid Matrix Code<br />

Versionsnummer 2 mit 5 x 5<br />

Makromodulen<br />

können auch alphanumerische Zeichen<br />

des lateinischen Alphabets verwendet<br />

werden. Zu den <strong>Spezial</strong>itäten des Codes<br />

gehört die sogenannte Makrostruktur,<br />

die im Wesentlichen einem Schachbrettmuster<br />

entspricht. In die jeweiligen hellen<br />

und dunklen Felder werden dann die<br />

Daten in Form von quadratischen Modulen<br />

geschrieben, so wie wir es auch von<br />

anderen Symbologien kennen. Eine weitere<br />

Besonderheit liegt darin, dass jedes<br />

Makromodul über eine Lage ID verfügt,<br />

die auch das gewählte Fehlerkorrektur<br />

Niveau anzeigt. Dies erlaubt es dann<br />

auch, den Lesevorgang von jeder beliebigen<br />

Position innerhalb des Symbols zu<br />

beginnen. Im Übrigen wird aber ein Reed<br />

Solomon Code für die Fehlererkennung<br />

und Rekonstruktion der Daten verwen-<br />

Weitere Informationen:<br />

Wolfgang Weber<br />

Omnitron AG<br />

A Pepperl+Fuchs company<br />

Im Leuschnerpark 4<br />

64347 Griesheim<br />

www.pepperl-fuchs.com<br />

>> ident 2/10


Abo<br />

Mit dem ABO<br />

immer im Vorteil !<br />

Die ident kommt sieben mal im Jahr<br />

sowie ein Jahrbuch der Branche<br />

direkt ins Haus.<br />

Sie erhalten kompetent aufbereitete<br />

Anwendungsberichte, aktuelle<br />

Fachinformationen, ausführliche<br />

Produkt be schrei bungen und<br />

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Bereich der Automatischen<br />

Identifikation und Datenerfassung.<br />

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Ein gut strukturiertes Anbieterverzeichnis<br />

– der ident Markt – sorgt<br />

für den direkten Draht zur Branche.<br />

Ident Verlag & Service GmbH<br />

ident-Leserservice<br />

Heinrich-Heine-Straße 5<br />

D-63322 Rödermark<br />

Tel.: +49 6074 920881<br />

Fax: +49 6074 93334<br />

E-Mail: vdl@ident.de<br />

Internet: www.ident.de<br />

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ident Abonnement<br />

Bitte liefern Sie mir ab sofort die ident zum Abo-Preis<br />

von € 70,– im Jahr inkl. Mwst., zzgl. Versandkosten<br />

(= 7 Ausgaben und ein Jahrbuch). Das Abo verlängert<br />

sich nur dann um ein Jahr, wenn es nicht 8<br />

Wochen vor Ablauf des Bezugsjahres gekündigt wird.<br />

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Firma<br />

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Name<br />

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Vorname<br />

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Position<br />

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Branche<br />

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Straße / Postfach<br />

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Datum / 1. Unterschrift<br />

Garantie: Diese Vereinbarung kann innerhalb von<br />

10 Tagen schriftlich bei der Ident Verlag & Service<br />

GmbH widerrufen werden.<br />

Gesehen, gelesen, unterschrieben<br />

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Sie zahlen erst nach Erhalt der Rechnung oder per<br />

Bankeinzug:<br />

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Impressum<br />

ident<br />

Das führende Anwendermagazin für<br />

Automatische Datenerfassung & Identifikation<br />

Es erscheinen 7 Ausgaben und ein Jahrbuch pro Jahr.<br />

Offizielles Organ der AIM-D e. V.<br />

Herausgeber:<br />

Ident Verlag und Service GmbH<br />

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Chefredakteur:<br />

Dipl.-Ing. Thorsten Aha (V.i.S.d.P)<br />

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Redaktion:<br />

Tim Rösner<br />

Prof. Dr.-Ing. Klaus Krämer<br />

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Eckhard von der Lühe<br />

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Redaktionsbeirat:<br />

Wolf-Rüdiger Hansen, Geschäftsführer AIM-D e.V.<br />

Prof. Dr.-Ing. Rolf Jansen, IDH / VVL e.V.<br />

Bernhard Lenk, Datalogic Automation GmbH<br />

Heinrich Oehlmann, Eurodata Council<br />

Peter M. Pastors, Institut für angewandte Kybernetik<br />

und interdisziplinäre Systemforschung<br />

Prof. Dr. Michael ten Hompel, Fraunhofer IML<br />

Frithjof Walk, Vorstandsvorsitzender AIM-D<br />

Herstellung: Strube OHG, Stimmerswiesen 3, 34587 Felsberg<br />

Gestaltung und Umsetzung:<br />

RAUM X – Agentur für kreative Medien<br />

Huckarder Straße 12, 44147 Dortmund, Germany<br />

Tel.: +49 231 84796035, Fax: +49 231 84796036<br />

E-Mail: mail@raum-x.de, www.raum-x.de<br />

Bezugsbedingungen:<br />

Jahresabonnement Euro 70,- und Einzelheft außerhalb des Abonnements<br />

Euro 12,- zuzüglich Versandkosten, inkl. 7% MwSt. Ausland auf Anfrage.<br />

Das Abonnement verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, falls nicht 8<br />

Wochen vor Ende des Bezugsjahres die Kündigung erfolgt ist.<br />

Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Rödermark.<br />

© Ident Verlag & Service GmbH, Rödermark.<br />

ident ist eine eingetragen Marke der Ident Verlag & Service GmbH.<br />

Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen<br />

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ISSN 1432-3559

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