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<strong>Spezial</strong><br />
kennzeichnen & drucken spezial 15<br />
Kennzeichnen & Drucken<br />
FACHINFORMATIONEN<br />
DRUCKTECHNOLOGIEN<br />
UND<br />
PRODUKT VORSTELLUNGEN<br />
RUND UM DIE KENNZEICHNUNGS- UND<br />
>> ident 2/10
16<br />
kennzeichnen & drucken spezial<br />
Druckermarkt 2010<br />
Trends und Anforderungen an mobile<br />
und stationäre Industriedrucker<br />
Vor dem Hintergrund der angespannten Marktsituation<br />
wird im kommenden Jahr besonders die<br />
Qualitätssicherung in allen Geschäftsbereichen<br />
sowie die vorausschauende Einschätzung der<br />
Gesamtbetriebskosten (Total-Cost-of-Ownership,<br />
TCO) zunehmend an Bedeutung gewinnen.<br />
Wie im vergangenen Jahr stehen<br />
Unternehmen aller Branchen auch 2010<br />
angesichts der schwierigen wirtschaftlichen<br />
Rahmenbedingungen vor besonderen<br />
Herausforderungen. Keine Ausnahme<br />
macht da der AutoID-Druckermarkt.<br />
Er wird durch eine weitere<br />
Konsolidierung und durch nachhaltige<br />
Christian Bischoff,<br />
Regional General Manager EMEA<br />
Datamax-O’Neil<br />
9, rue Gaspard Monge<br />
F-26500 Bourg-Lès-Valence<br />
www.datamax-oneil.com<br />
>> ident 2/10
gung Logistik (BVL) und des Deutschen<br />
Instituts für Wirtschaftsförderung (DIW)<br />
zeigte im vierten Quartal 2009 deutliche<br />
Aufwärtssignale für die Logistikkonjunktur<br />
in Deutschland an. Zwar liegt die<br />
für 2010 erwartete Geschäftsentwicklung<br />
noch immer unter dem Niveau von<br />
2008. Doch vor allem seitens der Logistikdienstleister<br />
ist eine starke Erholung<br />
zu erwarten. Der Umschwung bei den<br />
Auftragseingängen aus dem In- und<br />
Ausland wird hier ein weiteres Wachstum<br />
und eine steigende Anfrage nach<br />
mobilen Etiketten- und Belegdruckern<br />
nach sich ziehen. Haupteinsatzbereiche<br />
sind insbesondere die Lager- und<br />
Speditionslogistik. Die Druckerlösungen<br />
kommen in der Logistik vor allem<br />
in Verbindung mit mobilen Computern<br />
zum Einsatz und tragen dazu bei, Logistikprozesse<br />
effizienter zu gestalten und<br />
Kosten zu senken.<br />
Im Gegensatz zur Logistik wird das<br />
Wachstum in der Industrie 2010 deutlich<br />
geringer ausfallen. So spricht der<br />
Verband der Automobilindustrie (VDA)<br />
im Ausblick auf die nächsten Monate<br />
von einem anspruchsvollen Jahr ohne<br />
klare Aufwärtsbewegung und einer<br />
unsicheren Entwicklung der weltweiten<br />
Automobilkonjunktur. Dies führt<br />
dazu, dass sowohl mobile Drucker im<br />
Lager und Vertrieb als auch robuste<br />
Industriedrucker in der Produktion<br />
nicht so stark nachgefragt werden wie<br />
beispielsweise in der Logistik. In der<br />
Industrie wird es daher in den kommenden<br />
Monaten umso mehr darauf<br />
ankommen, die Unternehmen mit<br />
einem optimalen Service und Support<br />
sowie einfach zu wartenden Geräten<br />
dabei zu unterstützen, möglichst kosteneffizient<br />
zu wirtschaften.<br />
Neue Standards im Handel<br />
Trotz der Wirtschaftskrise wird der<br />
Retailsektor auch künftig ein wichtiger<br />
Markt für Etiketten- und Belegdrucker<br />
bleiben. Laut der KPMG-Studie<br />
„Trends im Handel 2010“, ist die IT im<br />
kommenden Jahr ein wichtiger Schlüssel<br />
zur Rationalisierung und Beschleu-<br />
>> Um wettbewerbsfähig zu bleiben und<br />
erfolgreich zu wirtschaften, benötigen<br />
Unternehmen Technologielösungen,<br />
mit denen sie langfristig Einsparpotenziale<br />
realisieren können > ident 2/10
18<br />
kennzeichnen & drucken spezial<br />
Herstellung, Druck & Qualität von Strichcodes<br />
Die optischen Kodierungen müssen möglichst perfekt funktionieren<br />
In der heutigen Zeit werden Strichcodes und die<br />
Weiterentwicklungen des Strichcodes in vielfältiger<br />
Weise zur automatischen Identifikation<br />
eingesetzt. Man bezeichnet diese Codes auch als<br />
optische Kodierungen, weil immer ein optisches<br />
System, sei es ein Laser, eine CCD Zeile oder eine<br />
Kamera zum Lesen verwendet wird.<br />
Der Einsatz dieser optischen Kodierungen<br />
hat immer den Zweck, die<br />
Abläufe und Prozesse effizienter, schneller<br />
und fehlerfreier zu gestalten. Dieser<br />
Zweck gilt selbstverständlich auch für<br />
die automatische Identifikation mit Hilfe<br />
von Chips, die per Radiotechnik gelesen<br />
und beschrieben werden. Diese sogenannten<br />
RFID Chips fallen in eine andere<br />
technische Kategorie, auch wenn der<br />
Einsatzzweck sehr ähnlich ist. Aus diesem<br />
Grunde wird diese Technik hier<br />
nicht weiter behandelt. Die optischen<br />
Kodierungen müssen möglichst perfekt,<br />
bis hin zu Leseraten von über 99,9<br />
%, funktionieren, damit der gewünschte<br />
Rationalisierungseffekt erreicht wird.<br />
Wenn das nicht der Fall ist, verschenkt<br />
der Anwender bares Geld. Die Ansprüche<br />
an die Leseperfektion steigen mit<br />
der Anzahl der Lesevorgänge und mit<br />
dem Anspruch, möglichst reibungslose<br />
Abläufe zu erhalten. Die notwendige Perfektion<br />
der optischen Kodierungen muss<br />
damit von Anfang bis zum Ende kontrolliert<br />
werden. Die erforderliche Lesetechnik<br />
und die Eigenschaften der optischen<br />
Kodierungen müssen ebenfalls aufeinander<br />
abgestimmt sein, um die erforderliche<br />
Effizienz des Gesamtsystems zu<br />
erreichen. Auf die Lesetechnik wird in<br />
diesem Artikel nicht weiter eingegangen.<br />
Wilfried Weigelt<br />
Unternehmens bereichsleitung<br />
REA Verifier<br />
Mitarbeit im<br />
DIN NA 043-01-31<br />
www.rea-verifier.de<br />
>> ident 2/10 > Optische Codes, die als Grafik zum<br />
Drucker gesendet werden, müssen exakt<br />
der Auflösung des Drucker entsprechen
In Abhängigkeit von diesen verschiedenen<br />
Verfahren, muss der Code so<br />
aufbereitet werden, dass das jeweilige<br />
Druckverfahren in der Lage ist,<br />
den optischen Code Detailgetreu wiederzugeben.<br />
Mit der Detailtreue ist die<br />
genaue Position der Striche und Lücken<br />
wie auch deren Breiten gemeint. Bei<br />
2-dimensionalen optischen Codes<br />
muss zusätzlich die zweite Achse<br />
beachtet werden. Verfahren, die eine<br />
Formattreue herstellen, passen das<br />
Druckbild typischerweise an. Diese<br />
Anpassung ermöglicht es, dass Formate<br />
und Seiten auf verschiedenen<br />
Druckertypen immer gleich erscheinen.<br />
Dieser Effekt wird mit einem Verlust an<br />
Detailtreue erkauft. In der Detailtreue<br />
steckt jedoch die Eigenschaft und die<br />
Information des optischen Codes. Diese<br />
formattreuen Verfahren werden<br />
daher typischerweise optische Code<br />
verzerren und damit deren Qualität<br />
herabsetzen. Das hat wieder zur Folge,<br />
dass die Leserate sinkt. Das Sinken<br />
der Leserate wird oft mit einem<br />
manuell bedienten Handscanner nicht<br />
nachvollziehbar sein, weil der Benutzer<br />
seine Bedienung anpasst. In vollautomatischen<br />
Prozessen kann der Unterschied<br />
gravierend ausfallen.<br />
Einflüsse auf die Druckpräzision<br />
Um diese Einflüsse zu vermeiden, muss<br />
beim Umsetzen der binären Codeinformation<br />
in ein reales Druckbild die jeweilige<br />
Eigenschaft des Drucksystems<br />
berücksichtigt werden. Es sind dabei folgende<br />
Punkte zu beachten: 1. Auflösung<br />
Punktbreite<br />
Punktabstand<br />
des Drucksystems, 2. Punktabstände, 3.<br />
veränderte Punktgröße durch Saugverhalten<br />
des Bedruckungsmaterials oder<br />
Verlaufen der Farbe, 4. Punktüberlappung<br />
des Drucksystems und 5. Druckzuwachs<br />
oder Verlust des Drucksystems.<br />
Die Auflösung des Drucksystems gibt<br />
die Größe der gedruckten einzelnen<br />
Punkte an. Üblicherweise ist die Angabe<br />
idealisiert und berücksichtigt keine<br />
Effekte durch das Verlaufen von Farbe,<br />
Punktüberlappungen und Druck-<br />
Mit Punktüberlappung<br />
Ohne P unktüberlappung<br />
zuwächsen. Die Punktabstände geben<br />
den Abstand von einem Punkt zum<br />
anderen an. Eine veränderte Punktgröße<br />
entsteht, wenn die Farbe auf dem<br />
Bedruckstoff verläuft oder aufgesaugt<br />
wird. Der Punkt wird dadurch größer.<br />
Die Punktüberlappung wird bei Drucksystemen<br />
vorgenommen, die runde<br />
Punkte drucken. Im Bürobereich ist dies<br />
für Laserdrucker und Tintenstrahldrucker<br />
typisch. Die Punktabstände werden<br />
dann bewusst kleiner als die Punktgröße<br />
definiert. Die Kanten einer Linie<br />
werden glatter.<br />
Der Druckzuwachs tritt im Besonderen<br />
bei klassischen Druckverfahren<br />
wie dem Buchdruck, Flexodruck,<br />
Tiefdruck und Offsetdruck auf. Einzelne<br />
gedruckte Elemente, Striche usw.<br />
Druckzuwachs<br />
Vertikal<br />
Druckzuwachs<br />
Horizontal<br />
werden dadurch breiter als diese in<br />
der Designphase definiert wurden. Ein<br />
Druckverlust kann auftreten, wenn der<br />
Bedruckstoff schwarz ist und darüber<br />
helle Elemente gedruckt werden. Wenn<br />
der Druckzuwachs bzw. die Definition<br />
kennzeichnen & drucken spezial 19<br />
Farbverlauf<br />
Punktgröße<br />
auf die ausgesparten schwarzen Elemente<br />
bezogen wird, dann entsteht,<br />
darauf bezogen, ein Druckverlust. Je<br />
nach Drucksystem und Bedruckstoff<br />
treten alle Effekte auf oder nur ein Teil<br />
der Effekte. Optimale und präzise Druckergebnisse<br />
werden nur dann erzielt,<br />
wenn die Effekte bekannt sind und in<br />
der Druckvorbereitung kompensiert<br />
werden. Die Druckvorbereitung kann<br />
ein grafischer Prozess zur Herstellung<br />
von Druckplatten sein oder das Zusammenspiel<br />
aus einem Computer mit einer<br />
Druckersoftware.<br />
Ablauf in klassischen Druckverfahren<br />
Mit den klassischen Druckverfahren<br />
sind der Offsetdruck, Flexodruck,<br />
Buchdruck, Tiefdruck und der Siebdruck<br />
gemeint. Diese Druckverfahren<br />
arbeiten mit großen und schnellen<br />
Maschinen für große Auflagen und<br />
guter Qualität oder für große Auflagen,<br />
die besonders günstig hergestellt<br />
werden müssen. Bei diesen Druckverfahren<br />
wird zunächst ein grafisches<br />
Design, mit allen Elementen und der<br />
optischen Kodierung, erstellt. Es handelt<br />
sich dabei meistens um Vektorgrafiken,<br />
die frei skalierbar sind. Am<br />
Ende des Prozesses wird eine Druckplatte,<br />
Klischee oder ein Druckzylinder<br />
hergestellt. Die Grafik muss auf<br />
dieses Druckmedium übertragen werden.<br />
Das geschieht typischerweise<br />
wieder mit einer festgelegten Auflösung.<br />
Die Vektorgrafik, die zu Beginn<br />
erstellt wurde, darf damit nur Elemente<br />
in dem Druckbild definieren, die mit<br />
dieser Auflösung auch darstellbar sind.<br />
Wenn das nicht der Fall ist, wird die<br />
Grafik im Herstellprozess automatisch<br />
angepasst. Für die optische Kodierung<br />
bedeutet das, dass die Maßhaltigkeit<br />
der Striche und der Strichpositionen<br />
verändert wird. Dies führt zu<br />
typischen Druckungenauigkeiten. Es<br />
muss damit darauf geachtet werden,<br />
dass die ursprüngliche Grafik korrekt<br />
angelegt ist und dass in der Weiterverarbeitung<br />
der Grafik bis zur Herstellung<br />
des Druckmediums die Grafik<br />
nicht verzerrt und verändert wird.<br />
>> ident 2/10
20<br />
kennzeichnen & drucken spezial<br />
Zusätzlich muss der systembedingte<br />
Druckzuwachs in der Grafik berücksichtigt<br />
werden. Dass heißt, jeder einzelne<br />
Strich wird um das Maß des Druckzuwachses<br />
schmaler definiert. Die Lücken<br />
werden entsprechend breiter, damit die<br />
Gesamtgröße der optischen Kodierung<br />
gleich bleibt. Software, die optische<br />
Kodierungen erstellen kann und die<br />
für die Erstellung der optischen Kodierung<br />
im Design für klassische Drucke<br />
geeignet ist, stellt eine Einstellung für<br />
Ideale<br />
Strichbreite<br />
Druckzuwachs<br />
nicht berücksichtigt,<br />
Striche<br />
werden zu breit<br />
Der dünne Rahmen markiert den Druckzuwachs<br />
die Reduktion der Balkenbreiten (BWC<br />
= Bar width correction oder BWR = Bar<br />
width reduction) zur Verfügung. Des<br />
weiteren ist ein Vorgabe der Auflösung<br />
sinnvoll und die damit einhergehende<br />
Erstellung des Codes in Größen, die<br />
präzise darstellbar sind. Die freie Skalierbarkeit<br />
des optischen Codes entfällt<br />
damit. Der optische Code kann nur<br />
in den, durch die Auflösung bedingten,<br />
Größensprüngen erstellt werden. Wenn<br />
ein so erstellter Code im Design, durch<br />
Vergrößern oder Verkleinern, verändert<br />
wird, dann werden die Vektoren<br />
durch eine mathematische Operation<br />
umgerechnet. Die Umrechnung ist<br />
nicht verlustfrei und der optische Code<br />
leidet damit in seiner Genauigkeit. Der<br />
optische Code sollte daher immer nur<br />
in der korrekten Größe erstellt werden<br />
und bei einer Änderung passend neu<br />
erstellt werden und nicht mehr verändert<br />
werden.<br />
Zusätzlich ist zu beachten, dass der<br />
Druckzuwachs in Förderrichtung und<br />
quer zur Förderrichtung unterschiedlich<br />
groß ist. Bei maximalen Genauigkeitsanforderungen<br />
muss der unterschiedliche<br />
Druckzuwachses, je nach Orientierung<br />
>> ident 2/10
Heizelemente und damit der gedruckten<br />
Punkten ist sehr gut zueinander definiert.<br />
Alle Heizelement können einzeln<br />
angesteuert werden. Wenn ein Element<br />
geheizt wird, erzeugt das einen Strich<br />
in der Breite der Auflösung in Laufrichtung.<br />
Wenn zwei benachbarte Heizelemente<br />
eingeschaltet werden, ist der<br />
Strich doppelt so breit wie die Auflösung.<br />
Bei drei Heizelementen ist der<br />
Strich dreimal so breit wie die Auflösung<br />
usw. Die Skizze zeigt in einen Ausschnitt<br />
eine Kopfleiste. Die roten Elemente<br />
sind eingeschaltet. Die weißen<br />
sind abgeschaltet. Das resultierende<br />
Druckbild ist darunter in Form von Linien<br />
dargestellt.<br />
Wenn ein Drucker eine Grafik zum Drucken<br />
erhält, bei denen Striche, Kreise<br />
und anderes so definiert sind, dass<br />
eine Anzahl von Heizelemente plus ein<br />
Bruchteil eines Heizelementes benutzt<br />
werden muss, dann wird das Druckresultat<br />
nicht mehr der Vorgabe entspre-<br />
Abweichung von dem Original<br />
Originalgrafik die<br />
an den Drucker<br />
gesendet wird<br />
Schematischer<br />
Thermodruckkopf.<br />
Die rot gekennzeichneten<br />
Heizelemente<br />
sind eingeschaltet.<br />
Druckresult stimmt<br />
nicht mit der Originalgrafik<br />
überein.<br />
chen. Der Drucker muss die Grafik<br />
verändern, weil immer nur ein Heizelement<br />
eingeschaltet werden kann. Ein<br />
halbes oder ein drittel oder ein anderer<br />
Bruchteil eines Heizelementes kann<br />
nicht separat eingeschaltet werden. Die<br />
Skizze „Abweichung von dem Original“<br />
zeigt oben die Linien, wie diese in der<br />
zu druckenden Grafik liegen. In der Mitte<br />
ist wieder die schematische Darstellung<br />
der Kopfleiste zu sehen. Die roten<br />
Elemente zeigen die eingeschalteten<br />
Heizelemente an. Unten ist dann das<br />
daraus resultierende Druckergebnis zu<br />
sehen. Die Abweichung von dem Original<br />
ist deutlich zu sehen. Welche Heiz-<br />
Schematischer Thermodruckkopf.<br />
Die rot gekennzeichneten Heizelemente<br />
sind eingeschaltet.<br />
Zu hohe Temperatur macht die Striche zu dick Temperatur zu niedrig<br />
elemente tatsächlich eingeschaltet werden,<br />
hängt von der Druckersoftware<br />
ab. Es kann auch ein anderes, von der<br />
Originalgrafik, abweichendes Druckbild<br />
entstehen.<br />
Optische Codes, die als Grafik zum Drucker<br />
gesendet werden, müssen daher<br />
exakt der Auflösung des Druckers entsprechen,<br />
um präzise gedruckt werden<br />
zu können. Grafikformate, die Formattreu<br />
sind, passen ein Druckformat<br />
(z.B. ein Etikettenlayout) an das jeweilige<br />
Drucksystem an. Die Grafik wird verändert.<br />
Der obige Effekt, bei dem eigentlich<br />
Bruchteile eines Heizelementes<br />
benutzt werden müssten, tritt ein. Einstellmöglichkeiten<br />
gibt es bei Thermodruckern<br />
durch die Heiztemperatur, die<br />
Druckgeschwindigkeit und den Anpressdruck<br />
der Kopfleiste. Unterschiedliche<br />
Etikettenmaterialien und Farbbänder<br />
(Thermotransferdrucker) haben einen<br />
großen Einfluss auf das Druckergebnis.<br />
Wenn die Heiztemperatur zu hoch eingestellt<br />
ist, werden die Balken zu breit<br />
gedruckt, weil die höhere Temperatur<br />
mehr Farbe überträgt. Das Schriftbild<br />
erscheint schön intensiv geschwärzt.<br />
Da dieses Schriftbild nach Augenschein<br />
gut ist, wird ein Anwender die Heiztemperatur<br />
in Tendenz immer zu hoch einstellen.<br />
Wenn die Temperatur der Heizelemente<br />
zu niedrig ist, ergibt sich<br />
ein zerrissenes Druckbild mit Stellen,<br />
in denen keine Farbe übertragen wurde.<br />
Das Bild zeigt, zur besseren Veran-<br />
kennzeichnen & drucken spezial 21<br />
Schematischer Thermodruckkopf.<br />
Die rot gekennzeichneten Heizelemente<br />
sind eingeschaltet.<br />
schaulichung, den Effekt übertrieben<br />
an. Dazu kommt, dass die Striche etwas<br />
zu schmal werden.<br />
Eine höhere Geschwindigkeit wirkt ähnlich<br />
wie eine niedrigere Temperatureinstellung.<br />
Ein höherer Anpressdruck<br />
wirkt ähnlich wie eine höhere Temperatureinstellung.<br />
Bei Laserdruckern werden<br />
die Punkte durch einen Laser auf<br />
die lichtempfindliche Kopftrommel des<br />
Druckers aufgebracht. Der Toner bleibt<br />
an den Stellen, die Druckelemente beinhalten,<br />
haften. Der Tintenstrahldrucker<br />
schießt einzelnen Tintentropfen auf das<br />
Beschriftungsmedium. Diese Drucksysteme<br />
haben aufgrund dieser anderen<br />
Technologien andere Eigenschaften als<br />
ein Thermodrucker. Die unregelmäßige<br />
Form der Punkte ruft an Kanten einen<br />
Treppenstufen bzw. Sägezahneffekt<br />
hervor. Um das zu vermeiden, gibt es<br />
Die Punktform ist nicht rechteckig oder Quadratisch<br />
sondern ein unregelmäßiger Fleck<br />
eine Punktüberlappung. Die Punktüberlappung<br />
füllt die Zwischenräume auf. Die<br />
Kanten erscheinen glatter. Diese Technik<br />
erfordert es, zusätzlich zur Punktgröße,<br />
auch den Abstand der Punkte<br />
mit zu betrachten und damit die Punkt-<br />
>> ident 2/10
22<br />
kennzeichnen & drucken spezial<br />
überlappung mit einzubeziehen. Wenn<br />
das ignoriert wird, passen die Striche<br />
und Lücken eines optischen Codes<br />
nicht mehr in das Druckerraster, und<br />
damit wird der optische Code verzerrt.<br />
Wenn in der Generierung des optischen<br />
Codes kein Unterschied zwischen den<br />
unterschiedlichen Eigenschaften der<br />
Drucksysteme gemacht wird, dann<br />
wird das Druckergebnis desjenigen<br />
Systems schlecht ausfallen, dessen<br />
Eigenschaften nicht berücksichtigt wurden.<br />
In der Skizze „ Nominelle gleiche<br />
Auflösung „ ist das resultierende Druckbild<br />
zu sehen. Die roten Elemente zeigen<br />
die eingeschalteten Heizelemente<br />
eines Thermodruckers an. Darunter in<br />
grau sind die entstehenden Striche zu<br />
sehen (die Trennlinien dienen nur zur<br />
Veranschaulichung und sind in der Realität<br />
nicht vorhanden). Wenn mit nomineller<br />
gleicher Auflösung, mit einen Tintenstrahldrucker<br />
oder einem Laserdrucker<br />
gearbeitet wird, dann ist eine Linie<br />
mit einem Punkt genauso breit wie die<br />
des Thermodruckers. Die breiteren Linien<br />
bleiben schmaler wegen der Punkt-<br />
4 Punkte ohne Punktüberlappungen und 4 Punkte<br />
mit Punktüberlappung<br />
überlappung bei diesen Druckverfahren.<br />
Wie bei den vorherigen Verfahren<br />
beschrieben, ist es auch hier erforderlich,<br />
die Eigenschaften zu kennen und<br />
die optischen Codes passend zu generieren,<br />
um eine hohe Druckgenauigkeit<br />
zu erzielen.<br />
Tintenstrahldrucker haben noch mit<br />
einem weiteren Effekt zu kämpfen.<br />
In Abhängigkeit von dem zu beschriftenden<br />
Material, wird die Tinte mehr<br />
oder weniger stark aufgesaugt. Das<br />
Saugverhalten verändert die Punktgröße<br />
und die Punktüberlappung.<br />
Materialien, die nicht saugen, kön-<br />
>> ident 2/10
Einflüsse auf die Qualität der optischen Kodierungen<br />
Effekt Auswirkung auf die Qualitätsbewertung Maßnahme<br />
Balken werden zu breit oder<br />
zu schmal (mäßig)<br />
Balken werden zu breit oder<br />
zu schmal (groß)<br />
Thermodrucker mit zu<br />
geringer Temperatur<br />
Punktüberlappung zu gering<br />
Temperatur des<br />
Thermodruckers zu hoch<br />
Aufsaugen der Tinte<br />
Druckzuwachs nicht<br />
berücksichtigt<br />
Druckzuwachs<br />
überkompensiert<br />
Auflösung nicht berücksichtigt<br />
Punktüberlappung nicht<br />
berücksichtigt<br />
Matrixpunkte zu klein<br />
Parameter Decodierbarkeit wird<br />
abgewertet<br />
Bei starken Abweichungen wird<br />
die Modulation zusätzlich zur<br />
Decodierbarkeit abgewertet<br />
Balken etwas zu schmal, Abwertung<br />
in der Decodierbarkeit und durch die<br />
Aussetzer im Schriftbild entsteht eine<br />
Abwertung des Parameters Defekte<br />
Es entsteht eine Abwertung des<br />
Parameters Defekte<br />
Druckzuwachs, Grafikdesign korrigieren.<br />
Temperatureinstellung Thermodruck<br />
korrigieren, Punktüberlappung<br />
berücksichtigen<br />
Wie vorher.<br />
Temperatureinstellung,<br />
Druckgeschwindigkeit, Anpressdruck<br />
korrigieren und ggf. besser geeignete<br />
Etiketten und Farbbänder verwenden<br />
Anderer Drucker oder andere<br />
Druckereinstellung<br />
siehe Balken zu breit Temperatur senken<br />
siehe Balken zu breit, erhöhte Defekte,<br />
schlechtere Balkenschwärzung<br />
Siehe Balken zu breit<br />
siehe Balken zu schmal<br />
Parameter Decodierbarkeit wird<br />
abgewertet<br />
Parameter Decodierbarkeit wird<br />
abgewertet.<br />
Kontrastgleichmäßigkeit (Modulation)<br />
wird schlechter, möglicherweise muss<br />
die Fehlerkorrektur Module, die in der<br />
falschen Farbe erkannt worden sind<br />
korrigieren (UEC)<br />
Matrixpunkte zu fett Modulation und dann UEC<br />
Matrixpunkte versetzt<br />
Punktabstände und Punktüberlappung<br />
über den Druckertreiber der Anwendungssoftware<br />
zur Verfügung zu stellen.<br />
Dies wäre auch für Software, die<br />
Formattreue bewahren soll, ggf. eine<br />
Möglichkeit, bekannte Elemente, die<br />
detailtreu sein müssen, korrekt für das<br />
jeweilige Drucksystem aufzubereiten.<br />
Bei einer solchen Anpassung muss<br />
immer mit einer leichten Änderung des<br />
Gitterverzerrung dann Modulation<br />
danach UEC<br />
Layouts bei Ausgaben auf verschiedenen<br />
Drucksystemen gerechnet werden.<br />
In konventionellen Drucken muss<br />
der Arbeitsablauf mit seinen Einflussgrößen<br />
bekannt sein und der Code so<br />
angelegt werden, dass er im Arbeitsablauf<br />
nicht verzerrt wird.<br />
Wie einleitend schon dargestellt,<br />
ergibt sich die Notwendigkeit für mög-<br />
kennzeichnen & drucken spezial 23<br />
Mehr Tinte, weniger Punkte zur<br />
Kompensation des Ausblutens, andere<br />
Tinte, anderes Beschriftungsmaterial<br />
Korrekte Daten in der Druckvorstufe<br />
erzeugen<br />
Korrekte Daten in der Druckvorstufe<br />
erzeugen<br />
Korrekte Daten in der Druckvorstufe<br />
erzeugen<br />
Korrekte Daten in der Druckvorstufe<br />
erzeugen bzw. passende Grafiken für das<br />
benutzte Drucksystem erzeugen<br />
Druckzuwachs, Grafikdesign korrigieren.<br />
Temperatureinstellung Thermodruck<br />
korrigieren, Punktüberlappung<br />
berücksichtigen<br />
Druckzuwachs, Grafikdesign korrigieren.<br />
Temperatureinstellung Thermodruck<br />
korrigieren, Punktüberlappung<br />
berücksichtigen<br />
Grafik korrigieren, Punktüberlappung<br />
korrigieren, Druckvorstufe korrigieren<br />
lichst gut gedruckte optischen Code<br />
aus deren Einsatzzweck. Optische<br />
Codes werden benutzt, um logistische<br />
Prozesse schneller und sicherer zu<br />
machen. Schlechte optische Code<br />
verhindern das und verursachen damit<br />
vermeidbare Kosten in logistischen<br />
Abläufen.<br />
ident<br />
>> ident 2/10
24<br />
kennzeichnen & drucken spezial<br />
REA:<br />
Nicht nur der Druck, auch die Qualität zählt<br />
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Codes. Das erlaubt einen<br />
Qualitätsnachweis gegenüber dem<br />
Abnehmer und verhindert Fehlkennzeichnungen.<br />
Die auf diesem Gebiet<br />
marktführende Gesamtlösung, bestehend<br />
aus REA JET HR Drucksystem<br />
und REA Verifier MLV-2D, bietet dem<br />
Anwender u.a. die folgenden Vorteile:<br />
Kostenreduzierung durch Vermeidung<br />
von Reklamationen, Fehlervermeidung<br />
durch normenkonforme Überprüfung<br />
und Integrierte GS1 DataMatrix Datenstrukturkontrolle.<br />
Weitere Informationen:<br />
REA Elektronik GmbH<br />
64367 Mühltal<br />
Tel.: +49 6154 638-0<br />
www.rea-jet.de<br />
Avery Dennison:<br />
Weniger Materialverlust, schnellere Produktion,<br />
problemlose Rückverfolgbarkeit<br />
>> ident 2/10
Datamax-O’Neil:<br />
Neue MP Compact4 Mark II Serie<br />
Die portablen und stationären Etiket-<br />
ten- und Belegdrucker der neuen MP P<br />
Compact4 Mark II Serie von Datamax-O’Neil<br />
eignen sich besonders<br />
für den Einsatz auf engstem Raum.<br />
Denn die kompakten Geräte benötigen<br />
nur die halbe Standfläche herkömmlicher<br />
Desktop-Drucker.<br />
Ob im Produktionsumfeld, im Lager- -<br />
und/oder Versandbereich, auf Gabel-<br />
stapler oder Kommissionierwagen, ,<br />
die MP-Serie ist flexibel in den unter-<br />
schiedlichsten Branchen und Umge-<br />
bungen einsetzbar. Die sehr robusten<br />
Drucker im Stahlgehäuse sind sehr<br />
schnell und einfach in verschiedenste<br />
Druckerumgebungen zu integrieren.<br />
Außerdem lassen sich die MP Compact4<br />
Mark II Drucker in nahezu jeder<br />
Position und Ausrichtung befestigen,<br />
sogar über Kopf und an<br />
Wänden. Wänden. Durch diese vielfäl- vielfäl- oder mit Handschuhen<br />
Handschuhen<br />
tigen Einsatzmöglichkeiten sparen<br />
ausgetauscht werden.<br />
Anwender wertvolle Zeit, da sie nicht Dies sorgt für einen problemlosen<br />
mehr an eine zentrale Druckerstatäglichen<br />
Betrieb gerade bei hohem<br />
tion wechseln müssen. Zudem können<br />
Etikettenrollen schnell und ohne<br />
Druckaufkommen.<br />
großen Aufwand selbst einhändig www.datamax-oneil.com<br />
EXTECH:<br />
Mobil, direkt, mit Abrechnungsoption<br />
Extech’s mobile Thermo- ermo-<br />
Direkt Drucker sind solide,<br />
robuste Bon-Drucker ker in<br />
industrietauglichen Gehäuehäusen. Sie lassen sich wahlweihlweise über RS232, Infrarot, rot,<br />
Bluetooth oder WLAN an<br />
jedes beliebige Endgerät rät<br />
anbinden, das eine dieieser Schnittstellen zur Ver- Verfügung<br />
stellt. Mit der Apex<br />
Serie stellt Extech in der er neuesten<br />
Generation je eine ne 2“, 3“<br />
und 4“ Variante zur Verfügung, erfügung, die<br />
für den Einsatz im mobilen bilen Arbeitsumfeld<br />
optimiert ist: leicht, eicht, robust<br />
und einfach in der Handhabung. Mittels<br />
optional verfügbarem Magnetkartenleser<br />
können Dienstleistungen<br />
oder Lieferungen direkt auch per EC<br />
oder Kreditkarte im ELV-Verfahren<br />
abgerechnet werden.<br />
Ob Texte, Logos, Grafiken oder Barcodes,<br />
durch die integrierte Auto-<br />
Kontrastkorrektur steht die Apex-<br />
Serie für ein klares und hochauflösendes<br />
Druckbild. Der für den Anwender<br />
voll verfügbare 2MB SRAM Speicher<br />
kennzeichnen & drucken spezial 25<br />
ermögl ermöglicht die Integration wei-<br />
terer SSchriften<br />
oder auch eige-<br />
ner Logos Lo und Grafiken. Das<br />
mit jedem jed Drucker mitgeliefer-<br />
te Too Tool „Form Fiesta“ bietet<br />
zahlreic zahlreiche Optionen mit weni-<br />
gen Klicks K eigene Belege, wie<br />
zum Beispiel Parktickets,<br />
Ablieferbelege, A<br />
Abholquittungen<br />
q<br />
oder auch<br />
Bordpässe B zu entwerfen.<br />
Ebenso Eb erhält jeder Kunde<br />
mit dem Ka Kauf eines Extech Mobile-<br />
druckers die Option zum kostenfrei-<br />
en Downloa Download des SDK von „Field<br />
Software“ (www.fieldsoftware.com)<br />
(w<br />
zur einfachen Implementierung der<br />
Drucker in die mobile Infrastruktur,<br />
insbesondere Anbindung an WIN<br />
Mobile Geräte.<br />
www.caremahardware.de<br />
>> ident 2/10
26<br />
kennzeichnen & drucken spezial<br />
Intermec:<br />
Enhanced Mobile Document Imaging (eMDI)<br />
Mit der Enhanced Mobile Document<br />
Imaging (eMDI) Technology<br />
stößt Intermec in einen völlig neuen<br />
Lösungsbereich vor und bietet<br />
Kunden eine bisher einzigartige<br />
Möglichkeit, Papierdokumente<br />
vor Ort schnell und zuverlässig in<br />
elektronische Dateien umzuwandeln.<br />
Ein Beispiel: Transportunternehmen<br />
können bisher Rechnungen<br />
erst dann ausstellen, wenn<br />
ihnen die vor Ort unterzeichneten<br />
Versandpapiere vorliegen.<br />
Manchmal kann es Tage dauern bis<br />
diese im Büro abgegeben werden. Das<br />
wirkt sich direkt auf die Außenstände<br />
und die Liquidität aus. eMDI von Intermec<br />
wandelt Papierdokumente vor Ort<br />
in Bilddateien um, die sich elektronisch<br />
übertragen lassen. Das bedeutet, dass<br />
die Dokumente sofort im Büro vorliegen<br />
und die Rechnung schneller erstellt<br />
werden kann. Das Ergebnis: ein besserer<br />
Cashflow. Dazu kommt eine erhöhte<br />
Revisionssicherheit, da die Daten<br />
schneller im System sind und nicht verloren<br />
gehen können.<br />
Paul Leibinger:<br />
Mit Sicherheit Qualität produzieren<br />
Das neueste Produkt der Paul Leibinger<br />
GmbH ist eine beeindruckende<br />
Kombination von Kamerasystem und<br />
Ink-Jet Drucker. Die Kontrolle gedruckter<br />
Daten ist damit so einfach wie noch<br />
nie. Als Plug and Play Lösung konzipiert<br />
wird das Überwachungssystem<br />
JETvisio mit nur wenigen Handgriffen<br />
mit dem Leibinger JET3 verbunden<br />
und installiert. Während der Produktion<br />
erfolgt die Steuerung und Kontrolle<br />
der Kamera direkt über den JET3.<br />
Das vollautomatische System garantiert<br />
höchste Sicherheit bei der Produktkennzeichnung<br />
und verhindert die<br />
Produktion von Ausschuss<br />
Dieses System ist auf die speziellen<br />
Eigenschaften von Ink-Jet Schriften<br />
ausgerichtet. Mit vielfältigen Funktionsmöglichkeiten<br />
unterstützt JETvisio<br />
zahlreiche Anwendungen. Von Meter<br />
>> ident 2/10
TSC Auto ID Technology EMEA:<br />
A4 drucken zum Preis von 4 Zoll – Der TTP-384M<br />
Der Breitformat Thermotransfer Etikettendrucker<br />
TTP-384M aus dem<br />
Hause TSC wurde speziell für Anwendungsbereiche<br />
entwickelt, in denen<br />
hochwertig gedruckte Thermotransfer-<br />
oder Thermodirekt-Etiketten im<br />
Breitformat benötigt werden. Dazu<br />
zählen Belegetiketten, Markenetiketten,<br />
Warnzeichen, Lagerregalzeichen<br />
für Inventurkontrollen, Fassauszeichnung<br />
und eine Vielzahl weiterer<br />
Auszeichnungslösungen. Nie zuvor<br />
wurden so viele Standardleistungen<br />
in einem so günstigen Breitformatdrucker<br />
angeboten. Der TTP-384M<br />
Industriedrucker bedruckt Etikettenbreiten<br />
von bis zu 241,3mm mit einer<br />
maximalen Druckfläche von 219,5<br />
mm und einer hohen Auflösung von<br />
300 dpi.<br />
Leistungsmerkmale sind u.a. die LCD<br />
Anzeige, 8 MB FLASH-Speicher, 32<br />
MB SDRAM, eingebauter interner<br />
Ethernet 10/100 Druckserver, USB<br />
2.0, PS/2 Tastatur-Schnittstelle, Centronics,<br />
RS-232C und ein Steckplatz<br />
für SD Karten. So kann der Anwender<br />
preiswert bis zu 4 GB FLASH-Speicher<br />
nachrüsten. Die Drucktechnik<br />
unterstützt Folienlängen bis zu 600m<br />
und Etikettenrollen mit einem Außendurchmesser<br />
von bis zu 208,3mm. Mit<br />
seinem Designkonzept ist der TTP-384<br />
M gleichzeitig benutzerfreundlich und<br />
preiswert. Das große LCD Bedienfeld<br />
ermöglicht einfache Druckereinstellungen;<br />
die zentrierte Grundeinstellung<br />
vereinfacht das Einlegen und Ausrichten<br />
des Materials; durch den eingebauten<br />
Ethernet Druckserver kann die<br />
Wolke Inks & Printers:<br />
m600 Codierssysteme setzen Zeichen<br />
Wolke Inks & Printers ist der Pharmaexperte<br />
in der Kennzeichnungswelt.<br />
Mit dem innovativen Codiersystem<br />
m600 advanced druckt Wolke den<br />
2D-Datamatrix-Code in höchster Qualität<br />
direkt auf Produkte und Umverpackungen.<br />
Wolke Inks & Printers gilt als<br />
weltweit führender Anbieter für wartungsfreie<br />
Kennzeichnungssysteme<br />
mit HP-Technologie. Der m600 advanced<br />
ist genau auf die Bedürfnisse und<br />
Regularien der Pharmaindustrie abgestimmt<br />
und wird bereits in vielen globalen<br />
Track & Trace Projekten erfolgreich<br />
eingesetzt.<br />
Neue Anforderungen – mit dem<br />
2D-Datamatrix Druck zum Ziel<br />
Im Laufe der kommenden Jahre<br />
werden Hersteller von pharmazeu-<br />
tischen Produkten zum permanent<br />
lückenlosen Herkunftsnachweis verpflichtet.<br />
Regularien erfordern eine<br />
eindeutige Kennzeichnung, welche<br />
die lückenlose Rückverfolgung und<br />
eindeutige Zuordnung jedes einzelnen<br />
Produkts ermöglicht. Mit der<br />
umfassenden industriellen Erfahrung<br />
im 2D-Datamatrix-Druck ist Wolke<br />
eines der wenigen Unternehmen, die<br />
eine Lösung für alle Serialisierungsanforderungen<br />
bietet. Der m600<br />
advanced ist in alle aktuelle Track<br />
& Trace Konzepte integrierbar und<br />
mit den meisten Kamerasystemen<br />
kompatibel. Er lässt sich in jede Produktionsanlage<br />
integrieren, druckt<br />
scharfe, klare Bilder und dies sogar<br />
bei hohen Geschwindigkeiten. Der<br />
benutzerfreundliche, wartungsfreie<br />
m600 advanced verwendet langlebi-<br />
kennzeichnen & drucken spezial 27<br />
IT-Abteilung den Drucker ferngesteuert<br />
kontrollieren; das Präzisions-Aluminiumspritzgussgehäuse<br />
garantiert<br />
Druckqualität und Haltbarkeit für die<br />
gesamte Laufzeit.<br />
www.tscprinters.com<br />
ge, sparsame und leicht austauschbare<br />
HP-Kartuschen und bietet eine<br />
5-Jahres-Garantie auf den Controller<br />
und die Druckköpfe.<br />
www.wolke.com<br />
>> ident 2/10
28<br />
kennzeichnen & drucken spezial<br />
BIXOLON Europe: Innovation für die Gastronomie Bluhm Systeme: Track & Trace-Lösungen<br />
Der SRP-F310 von<br />
BIXOLON ist erster<br />
flüssigkeitsresistenter<br />
Bondrucker mit IPX2<br />
Schutzklasse. Hier ist<br />
Spritzwasser chancenlos:<br />
BIXOLON hat<br />
mit dem SRP-F310<br />
erstmals einen flüssigkeitsresistentenBondrucker<br />
entwickelt.<br />
Mehrere Schutzbarrieren verhindern das Eindringen von<br />
Flüssigkeiten, zusätzlichen Schutz bietet die Stromversorgung<br />
über das integrierte Netzgerät. Damit wird der SRP-<br />
F310 zum unverzichtbaren Helfer besonders in der Gastronomie<br />
-Branche. Mit seinen vielfältigen Schnittstellen ist<br />
er jederzeit flexibel einsetzbar und bei einer Geschwindigkeit<br />
von 270 mm pro Sekunde noch dazu rekordverdächtig<br />
schnell – natürlich bei hervorragender Druckqualität. Mit<br />
ergonomischem Design und seiner intuitiven Bedienung<br />
ist er die echte Innovation in Sachen Bondruck.<br />
www.bixolon.de<br />
aiident: Qualitätssicherung von 1D und 2D Codes<br />
Mit dem INTEGRA*9505 ermittelt man nicht icht<br />
nur die erzielte Gradierung/Bewertung ng<br />
nach ISO/ANSI, sondern man erhält<br />
zusätzlich eine detaillierte Analyse der<br />
geprüften Codes. Damit kann dann,<br />
wenn die technischen Gegebenheiten en<br />
es unmöglich machen den geforderten en Grad zu erreichen, erreichen<br />
dem Kunden bewiesen werden, warum seine Anforderung<br />
technisch nicht realisierbar ist und damit die Diskussion<br />
abkürzen. Der Anwender kann zum einen die Qualität seiner<br />
Codes dem Abnehmer gegenüber dokumentieren, zum<br />
anderen die Codes kontinuierlich in der Qualität steigern und<br />
sichern. Dank moderner Kameratechnik mit bis zu 2,1Megapixel<br />
können auch 1D Codes mit einem X-Modul von 0,11mm<br />
nach ISO geprüft werden. Bei 2D Codes ist die kleinste prüfbare<br />
Zelle 0,15mm groß. Das INTEGRA*9505 zeichnet sich<br />
durch reproduzierbare Ergebnisse aus. Diese Tatsache gibt<br />
Sicherheit. Egal wann geprüft wird, es werden immer nahezu<br />
konstante Ergebnisse erzielt. Das optische System mit seiner<br />
hohen Auflösung ergibt vollautomatisch, innerhalb einer<br />
Sekunde, eine Mehrzahl der von den Normen erforderlichen<br />
Messungen eines Barcodes, anders als bei herkömmlichen<br />
manuellen Messungen.<br />
www.aiident.de<br />
>> ident 2/10
Citizen Systems Europe: Effizienter Etikettendruck<br />
Citizen Systems Europe, Hersteller<br />
von Etiketten-, Barcode- sowie<br />
POS- und mobilen Druckern,<br />
präsentiert sein neuestes Druckermodell<br />
CL-S700DT mit Thermodirektdruck,<br />
der speziell für<br />
den Bedarf in Logistik und Transport<br />
konzipiert wurde. Das neue<br />
Modell ist Teil der CL-S700-Produktreihe,<br />
die sowohl Thermotransfer-<br />
als auch Thermodirektdrucker<br />
umfasst. Als reines<br />
Thermodirektmodell eignet er sich insbesondere für den<br />
Einsatz in Logistik und Lager und druckt hochwertige Etiketten<br />
mit 203 dpi mit einer Geschwindigkeit von bis zu<br />
175 mm pro Sekunde. Wie die anderen Drucker der Palette<br />
verfügt der CL-S700DT über eine stabile Metallkonstruktion<br />
und bietet somit auch bei höchster Beanspruchung<br />
dauerhaft zuverlässige Leistung. Dank des nach<br />
oben öffnenden Metallgehäuses bleibt die Stellfläche beim<br />
Einlegen oder Wechseln der Etiketten gleich, da der Drucker<br />
nicht von seinem Stellplatz bewegt werden muss.<br />
ww.citizen-europe.com<br />
Zebra: Mobiles Drucken per Smartphone<br />
Zebra Technologies ermöglicht<br />
es Nutzern, Zebra Drucker<br />
direkt vom Blackberry ®<br />
aus zu steuern. So können<br />
ganz nach Wunsch Berichte<br />
des Außendienstes, Barcodes,<br />
Belege, Gesundheitsakten<br />
und vieles mehr<br />
gedruckt werden. Basis der<br />
neuen mobilen Drucklösungen<br />
sind das ZebraLink<br />
Software Development Kit (SDK) sowie eine Smartphone<br />
Anwendung. „Wir stellen eine klare Tendenz zum Einsatz von<br />
Smartphones bei mobilen Anwendungen fest. Die wesentlichen<br />
Ziele sind dabei, Investitionskosten gering zu halten,<br />
Abläufe zu vereinheitlichen und zugleich die Produktivität zu<br />
erhöhen“, sagt Matthew Parker, Product Manager – Mobile<br />
bei Zebra Technologies. „Das hat deutliche Auswirkungen<br />
auf die Mitarbeiter im Außendienst. Klassische Anwendungen<br />
im Außendienst wie Abrechnungen und mobile Dienste<br />
oder die Routenberechnung können nun von theoretisch<br />
jedem Mitarbeiter mit einem Smartphone –an welchem Ort<br />
auch immer – eingesetzt werden.<br />
www.zebra.com<br />
kennzeichnen & drucken spezial 29<br />
MMS: Magnetische Lagerkennzeichnung<br />
COROSTOC – magnetische<br />
Lagerschilder für<br />
die dauerhafte, funktionelleRegal-Kennzeichnung<br />
gibt es jetzt ganz<br />
neu magnetische Etiketten<br />
zum Selbstbedrucken<br />
mit geeigneten Thermotransferdruckern.<br />
Diese COROSTOC TT Etiketten werden<br />
angestanzt als Rollenware geliefert und haften nach direkter<br />
Beschriftung zuverlässig an allen eisenhaltigen Oberflächen.<br />
Wer jedoch diese technische Möglichkeit nicht hat, kann sich<br />
auch mit COROSTOC Lagerschildern die selber mit dem<br />
Filzstift zu beschriften sind oder mit von MMS nach Wunsch<br />
bedruckten Schildern weiterhelfen. COROSET – magnetische<br />
Etikettenhalter in die einfach die bedruckte Papieretikette<br />
eingeschoben wird, natürlich scannerlesbar. Und wenn<br />
die Kennzeichnung doch umfangreicher ist? Dann helfen<br />
COROPAC – Magnettaschen die es in vielen verschiedenen<br />
Formaten und Ausführungen der magnetischen Haftkraft<br />
betreffend gibt. Dort finden alle Arten von Begleitpapieren<br />
wie Zettel, Zeichnungen, Pläne, Lieferscheine, Lochkarten.<br />
www.mms-magnet.de<br />
Joachim Richter : Kennzeichnen in der Kabine<br />
Ein gestochen scharfes Schriftbild,<br />
verbunden mit hoher Präzision und<br />
Geschwindigkeit, sind die großen<br />
Pluspunkte einer Lasermarkierung.<br />
Kommen Faserlaser zum Einsatz,<br />
dann lassen sich auch schwierige<br />
Oberflächen wirtschaftlich kennzeichnen.<br />
Der Sondermaschinenbauer<br />
integriert die Laserkabinen<br />
auch in automatisierte Fertigungslinien.<br />
Moderne Ytterbium dotierte Faserlaser bieten viele Vorteile:<br />
Neben den Markierungen von höchster Qualität sind der<br />
nahezu wartungsfreie Betrieb sowie seine hohe Zuverlässigkeit<br />
starke Argumente. Die Laseranlagen sind mit einer Ein-<br />
Kilowatt-Pumpe sowie Partikel- und Aktivkohlefilter ausgestattet<br />
und können dank angebauter Rollen verfahren werden.<br />
Das System lässt sich zudem überall dort einsetzen, wo es um<br />
besonders schwierige Oberflächen geht, etwa bei Kunststofffolien<br />
ohne spezielle Laserfelder, Plastik mit Additiven, Metallen<br />
mit glänzenden Oberflächen oder bei gehärteten Stählen. Aber<br />
auch auf Gießereisandkernen, Pappe, Papier oder Holz lassen<br />
sich Beschriftungen, Gravuren oder Datamatrixcodes in bestechender<br />
Qualität aufbringen.<br />
www.jr-richter.de<br />
>> ident 2/10
30<br />
kennzeichnen & drucken spezial<br />
Grid Matrix – ein neues Gesicht in der 2D-Code Welt<br />
Aus China kommen neue Ideen zu dem Thema optische Codierung<br />
Hierbei war sicherlich mit ein Motivator,<br />
auch chinesische Schriftzeichen<br />
kodieren zu können. Das ist im Prinzip<br />
zwar auch mit anderen 2D-Codes möglich,<br />
wie z.B. mit dem Data Matrix ECC<br />
200, aber in diesem Fall in besonderer<br />
Weise berücksichtigt worden. Natürlich<br />
Grid Matrix Code<br />
Versionsnummer 2 mit 5 x 5<br />
Makromodulen<br />
können auch alphanumerische Zeichen<br />
des lateinischen Alphabets verwendet<br />
werden. Zu den <strong>Spezial</strong>itäten des Codes<br />
gehört die sogenannte Makrostruktur,<br />
die im Wesentlichen einem Schachbrettmuster<br />
entspricht. In die jeweiligen hellen<br />
und dunklen Felder werden dann die<br />
Daten in Form von quadratischen Modulen<br />
geschrieben, so wie wir es auch von<br />
anderen Symbologien kennen. Eine weitere<br />
Besonderheit liegt darin, dass jedes<br />
Makromodul über eine Lage ID verfügt,<br />
die auch das gewählte Fehlerkorrektur<br />
Niveau anzeigt. Dies erlaubt es dann<br />
auch, den Lesevorgang von jeder beliebigen<br />
Position innerhalb des Symbols zu<br />
beginnen. Im Übrigen wird aber ein Reed<br />
Solomon Code für die Fehlererkennung<br />
und Rekonstruktion der Daten verwen-<br />
Weitere Informationen:<br />
Wolfgang Weber<br />
Omnitron AG<br />
A Pepperl+Fuchs company<br />
Im Leuschnerpark 4<br />
64347 Griesheim<br />
www.pepperl-fuchs.com<br />
>> ident 2/10
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Heinrich Oehlmann, Eurodata Council<br />
Peter M. Pastors, Institut für angewandte Kybernetik<br />
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Frithjof Walk, Vorstandsvorsitzender AIM-D<br />
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