ECOreporter.de-Anlagecheck: SolEs zwanzig

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ECOreporter.denachhaltig investieren062008Das unabhängige Internet-Magazin für ethische und nachhaltige Geldanlage | 30. JuniECOreporter.de-Anlagecheck: SolEs zwanzigSolarfonds lockt mit sonnigen Renditen aus Italien und SpanienIn Italien und Spanien will das Düsseldorfer UnternehmenVoigt & Collegen GmbH Solarkraftwerke für denFonds SolEs zwanzig GmbH & Co. KG bauen. Anlegerkönnen sich ab 10.000 Euro plus fünf Prozent Agioan dem Fonds beteiligen. Der ECOreporter.de-Anlagecheckverrät, ob das Angebot mehr Sonnen- oderSchattenseiten hat.Bis zu 10,2 Millionen Euro Eigenkapital will Voigt & Collegenbei Anlegern einsammeln. Es handelt sich um denersten Neue-Energie-Fonds des Unternehmens. HermannKlughardt, Geschäftsführer des Unternehmens, erklärtauf Nachfrage von ECOreporter.de: „2007 haben wir einenSolarpark mit einem Investitionsvolumen von rundelf Millionen Euro, davon 3,68 Millionen Euro Eigenkapital,konzipiert und als Private Placements vertrieben (Anmerkungder Redaktion: Gemeint ist der nicht öffentlicheVerkauf der Beteiligungen). Der Park wird im Juli 2008fertig gestellt.“ In den letzten 15 Jahren habe das Managementvon Voigt & Collegen geschlossene Fonds mit einemInvestitionsvolumen von mehr als drei Milliarden Euroaufgelegt, so Klughardt.„Inzwischen sind alle Projekte gekauft oder durch Kaufoptiongesichert, in die der Fonds investieren wird“, sagtKlughardt. Eine Anlage mit 210 Kilowatt peak (kWp) inAntequera in Andalusien wird im Juli 2008 fertig. Ein Projektmit zwei Megawatt peak (MWp) wird in Los Palaciosy Villafranca, Andalusien, gebaut. Es solle Mitte Augustfertig werden, sagt Klughardt. Das dritte Kraftwerk mitvier MWp soll in Ragusa auf Sizilien errichtet werden. Esbestehe je zur Hälfte aus fest installierten und aus beweglichen,zweiachsig nachgeführten Anlagen. Alle Teilgenehmigungenseien erteilt. Im Sommer 2008 wolle manmit dem Bau beginnen. Für alle drei Standorte liegen lautdem Sprecher Netzeinspeisezusagen der zuständigenStromversorger Endesa (Spanien) und Enel (Italien) vor.Rechtliche KonstruktionAnleger können sich unmittelbar als Direktkommanditistoder mittelbar als Treugeber am SolEs zwanzig beteiligen.Der Fonds beteiligt sich seinerseits an einer Projektgesellschaft(deutsche GmbH) und stellt ihr Eigenkapitalzur Verfügung. Die Projektgesellschaft hält ihrerseits inSolaranlage im südspanischen Antequera (Quelle: SolEs)der Regel 100 Prozent der Anteile an den lokalen Betreibergesellschaftender Solarkraftwerke. Diese Betreibergesellschaftenerrichten und betreiben die Solarkraftwerke.Sie schließen die Verträge mit dem Generalunternehmerzur Erstellung der Anlagen und erhalten die Verträge zurEinspeisung in das öffentliche Stromnetz. Die für denLaien komplizierte Rechtskonstruktion bietet laut demEmissionsprospekt steuerliche Vorteile.Die Treuhänderin Alternative Assets Treuhand GmbH istnicht unabhängig von der Initiatorin: Mehrheitsgesellschafterinist die Veritas Vermögens Verwaltungs GmbH.Diese wird durch Markus Voigt kontrolliert. Voigt ist unteranderem Geschäftsführer der Voigt & Coll. GmbH undGründungsgesellschafter der Fondsgesellschaft. ThomasHopp, Geschäftsführer der Alternative Assets TreuhandGmbH, ist Mitarbeiter der Voigt & Coll. GmbH.Eigenkapitalhöhe,Platzierungsgarantie undMittelverwendungskontrolleZu dem Eigenkapital von 10,2 Millionen Euro sollen 20Millionen Euro Fremdkapital kommen. Gesamtinvestitionsvolumen(inklusive 510.000 Euro Agio): 30,71 MillionenEuro. Mit der Mittelverwendungskontrolle wurde1ECOreporter.de


Anlagecheckdie Kölner KHS AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaftbeauftragt.Eine Platzierungsgarantie ist nicht eingeplant. LautKlughardt liegt der aktuelle Zeichnungsstand bei zirka3,4 Millionen Euro. Was passiert, wenn es dem Fondsnicht gelingt, ausreichende Mittel einzuwerben? Fürdiesen Fall liege eine Eigenkapitalvorfinanzierung vor,sagt er.Zu den Einzelheiten der Fremdfinanzierung berichtetKlughardt: „Für das Projekt Antequera wurde ein Kreditvertragüber KfW-Mittel mit der HSH-Nordbank abgeschlossen,der Zinssatz beträgt 5,17 Prozent. Für LosPalacios liegt eine Finanzierungszusage der HSH Nordbankvor, KfW-Mittel sind beantragt. Auch in Sizilienwollen wir mit der HSH zusammen arbeiten. Die Verhandlungenlaufen.“FondsnebenkostenDie Weichkosten für das Projekt belaufen sich inklusiveAgio auf 3,6 Millionen Euro. Das entspricht 11,7Prozent des Gesamtinvestitionsvolumens oder zirkaeinem Drittel des Eigenkapitals. Darin enthalten sinddie Kosten für Gründung, Bauüberwachung, Beratung,Gutachten, Konzeption, Projektbeschaffung, Eigenkapitalbeschaffung,Finanzierung, Projektprüfung und Zwischenfinanzierung.Der Löwenanteil der Kosten entfälltlaut dem Prospekt auf die Positionen „Konzeption undProjektbeschaffung“ (1,19 Millionen Euro) und Eigenkapitalbeschaffung(1,275 Millionen Euro).Laufzeit und AusschüttungSolEs zwanzig soll zehn Jahre laufen. 2018 sollen dieSolarkraftwerke verkauft werden. Dafür besteht keinevertragliche Absicherung. Die Ausschüttung des Fondssoll von acht Prozent jährlich ab 2009 auf neun Prozentim zehnten Betriebsjahr ansteigen. Die Gesamtausschüttungin den ersten zehn Jahren würde demnach81 Prozent betragen. Der Verkauf der Anlagen soll weitere130 Prozent Ausschüttung möglich machen. Beiplanmäßigem Verlauf würde der Anleger damit einenGewinn vor Steuern von 111 Prozent erzielen (211 ProzentAusschüttung minus 100 Prozent eigener Einsatz= 111 Prozent).Der Gesellschaftsvertrag enthält eine Erfolgsbeteiligungfür die Anbieterin. Wenn eine Ausschüttung von zehnProzent an die Fondsgesellschaft gesichert ist, stehendemnach 30 Prozent des Gewinns der Anbieterin zu.Die verbleibende Liquidität steht unter Beachtung einerangemessenen Liquiditätsreserve zur Ausschüttung zurVerfügung. Über die Höhe der Ausschüttung entscheidetdie jährliche Gesellschafterversammlung.Technik und ErträgeFür die fest stehenden Anlagen wollen die InitiatorenCadmium-Tellurid-Dünnschichtsolarmodule des US-Herstellers First Solar Inc. einsetzen. Die nachgeführtenAnlagen werden mit polykristallinen Modulen von FirstSolar bestückt. Nach Angaben von Klughardt werden dieModule bei der Anlieferung stichprobenartig geprüft.Nach Fertigstellung der Anlagen erfolgt zusätzlich dazudie Abnahme unter anderem durch Fraunhofer ISE. Umdie Leistung der Anlagen jederzeit prüfen zu können,solle jedes Projekt mit einer Referenzzelle ausgerüstetwerden, erklärt er. Mit ihrer Hilfe könne man permanentprüfen, ob die prognostizierten Werte erreicht werden.„Unser Ziel ist es, den Investoren die Möglichkeit zu eröffnen,die Leistung der Anlagen im Internet einzusehen.Es sollen auch Webcams installiert werden, die aktuelleBilder von den Anlagen zeigen“, sagt Klughardt.Hersteller der Wechselrichter sind die SMA TechnologieAG und Siemens. Die Gesamtnennleistung der Anlagenbeträgt 6,4 MWp. Ursprünglich gingen die Initiatorendavon aus, dass das Volumen des Fonds für bis zu fünfMWp Leistung reichen würde.Für die drei Projekte wurden Ertragsgutachten vonFraunhofer ISE und meteo control eingeholt. Zur Ermittlungdes prognostizierten Energieertrags wurde vomMittelwert aus den Gutachten ein pauschaler Abschlagvon vier Prozent vorgenommen. Der prognostizierte Energieertragliegt bei 1815 kWh/kWp für Ragusa, 1611kWh/kWp für Los Palacios und 1573 kWh/kWp für Antequera.Für die Prognoserechnung im Emissionsprospektsei der Ertrag von Antequera zugrunde gelegt worden,sagt Klughardt. Die beiden großen Projekte des Fondsin Ragusa und Los Palacios standen zum Zeitpunkt derProspektveröffentlichung noch nicht fest. Ihre prognostiziertenErträge liegen deutlich über den Annahmendes Prospekts.Wie Klughardt gegenüber ECOreporter.de erläutert, gewährtFirst Solar eine Leistungsgarantie für die Module:90 Prozent für die ersten zehn Jahre und 80 Prozent für25 Jahre. Für die Wechselrichter sei mit dem HerstellerSMA vereinbart, dass die Standardgarantie von fünf Jahrenauf bis zu 20 Jahre verlängert werden könne.Ökologische WirkungDer Bau von Sonnenstromkraftwerken im Süden Europaserscheint sinnvoll. Bei diesem Fonds handelt es sich nichtum Aufdachanlagen, sondern um Freiflächenanlagen. DieFlächen wurden den Angaben zufolge bisher als Ackerlandgenutzt. Sie werden jedoch nicht versiegelt. Die Bodenverhältnisseerlauben den Einsatz von Rammfundamenten.Schafe sollen die Flächen beweiden. Betonfundamente sindlediglich für jene Hälfte des Projekts Ragusa erforderlich,die mit beweglichen Anlagen bestückt werden soll.2ECOreporter.de


AnlagecheckRisikoWas passiert, wenn es dem Fonds nachAblauf von zehn Jahren nicht gelingt,die Kraftwerke zu einem attraktivenPreis zu verkaufen? Klughardt: „Dannwird der Fonds die Kraftwerke behalten.Wir haben für diesen Fall aucheine Prognoserechnung über 25 Jahreerstellt.“Für den wirtschaftlichen Erfolg desFonds ist neben den Stromerträgen dieHöhe der Einspeisungsvergütung besonderswichtig. Ist diese für alle Projektegesichert? Kann der Stichtag 29.September 2008 in Spanien eingehaltenwerden? Solarkraftwerke, die bis zudiesem Zeitpunkt nicht abgenommenund eingetragen wurden, haben keineAnspruch auf die höhere Einspeisevergütungvon 0,455 Euro je Kilowattstunde(KWh). Laut dem Sprecher bestehtdafür keine 100-prozentige Sicherheit.„Wenn es mit dem Termin nicht klappt,ist unklar, wo die Einspeisevergütung genau liegenwird“, erklärt er: „In politischen Diskussion dazu wirdeine Bandbreite zwischen 0,32 und 0,39 Euro genannt.Für den Fonds ist das aber kein Problem. Wir haben mitdem Generalübernehmer eine Preisgleitklausel vereinbart:Der Kaufpreis sinkt entsprechendder Höhe der Vergütung.“Für das italienische Projekt Ragusaspiele der Termin fast keine Rolle, sagtKlughardt. Ab dem 1. Januar 2009 sinkedie Förderung zwar um zwei Prozent,diese würde aber wenig Auswirkungenauf den Ertrag des Fonds haben. „InItalien ist die Vergütung zweigeteilt:Der Basistarif beträgt mindestens 7,1Cent/kWh, der hat nichts mit dem italienischenEEG zu tun. 2008 erhalten wirfür unseren Solarstrom zusätzlich 36Cent/kWh. Das bedeutet, dass der Erlösmindestens 43 Cent/kWh beträgt.Der Basispreis ist aber nicht statisch,in 2006 lag er bei 10,4 Cent. Es wirdallgemein davon ausgegangen, dass erin den nächsten 10 Jahren um siebenbis zehn Prozent steigt.“Gibt es eine ErtragsausfallversicherungMarkus Voigt, Voigt und Collegen für die Solarkraftwerke? Laut dem(Quelle: Unternehmen)Sprecher soll eine Versicherung für einenAusfall der Anlagen für eine oderzwei Wochen abgeschlossen werden. Generell sei es unwahrscheinlich,dass ein gesamter Solarpark ausfalle,da es sich immer um mehrere, voneinander unabhängigeSegmente handle. Vertragspartner der Voigt & Collegenfür Versicherung ist laut Klughardt die Allianz.ECOreporter.de-Fazit:FinanziellDer Solarfonds SolEs zwanzig profitiert von denguten Standortfaktoren in Italien und Spanien sowieden attraktiven Einspeisevergütungen in beidenLändern. Trotz ihrer geringen Erfahrung im Bereichder Erneuerbaren Energien ist es der InitiatorinVoigt & Collegen zudem gelungen, aus dem Kapitaldes Fonds eine beachtlich höhere Kraftwerksleistungzu projektieren, als ursprünglich geplant. DieFondsnebenkosten sind üppig ausgefallen; Voigt &Collegen konnten aber plausibel machen, dass dieProjektierung im Ausland mit höheren Kosten verbundenist. Die Einbindung von Fachleuten für dieLeistungsprüfung der Module und die Endabnahmeder Kraftwerke ist aufwendig, schafft aber Sicherheitfür Investoren.Damit stehen die Chancen für den Erfolg des Fondsnicht schlecht; es erscheint sogar gut möglich, dassdie Prospektprognose von acht bis neun ProzentAusschüttung übertroffen wird.Anleger, die sich für den Fonds interessieren, solltenim Blick haben, dass der Verkauf der Anlagen nachzehn Jahren nicht sicher ist. Im Extremfall könntedie Gesellschaft bis 2033 laufen.NachhaltigkeitAus ökologischer Sicht ist der Solarfonds positiv zubewerten.ECOreporter.de-EmpfehlungDer Solarfonds SolEs bietet eine überdurchschnittlicheRendite bei angemessenem Risiko. Das Projektkann langfristig orientierten Anlegern zum Kaufempfohlen werden.3ECOreporter.de


AnlagecheckBasisdatenEmissionshaus: Voigt & Collegen GmbHFondsname: SolEs zwanzigFirma der Fondsgesellschaft: SolEs zwanzig GmbH & Co. KGRechtsform: GmbH & Co. KGTreuhänder: Alternative Assets Treuhand GmbHFondswährung: EuroGesamtes Eigenkapital: 10,21 Millionen EuroGesamtes Fremdkapital: 20,00 Millionen EuroAgio: 5,00 ProzentAgio: 510.000EuroBaFin Gestattung: JaLeistungsbilanz des Anbieters: NeinIDW-Prospektprüfungsbericht: JaMittelverwendungskontrolle: KHS AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,KölnInvestition je KWp: durchschnittlich 5.800 Euro (Prognose)Ertragsgarantie: NeinDegradation der Module: 0,3 Prozent jährlich ab dem ersten JahrSensitivitätsanalyse: JaAnteile handelbar: Ja.Kündigungsfrist: erstmals zum 31. Dezember 2033Prüfung der künftigen Jahresabschlüsse durch Wirtschaftsprüfer: optionaldurch Gesellschafterbeschluss vorgesehenVersicherungen: All-Gefahrenversicherung inklusive Diebstahl, Brand,Vandalismus, Hagelschlag durch die AllianzSicherungssysteme: Microwellen- und oder Infrarotüberwachung mitAnschluss an SicherheitszentraleGeneralübernehmerRagusa: Ingenieurgesellschaft Tecnoproget mit Projektentwickler ASPAton Sunpower Italia S.r.l. als Subunternehmen (Projektentwickler)Palacios: Parabel AG, Berlin mit Anasol S.L. als Subunternehmen (Projektentwickler)Antequera: juwi Solar GmbH, BolandenKaufmännische und technische BetriebsführungAntequera: Renta Solario S.L.Palacios: Renta Solario S.L.Ragusa: Kaufmännische Betriebsführung durch Rödel & Partner.Technische Betriebsführung noch offen.4ECOreporter.de


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