Controlling mit Perspektive - Midrange Magazin

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Controlling mit Perspektive - Midrange Magazin

Help/Systems bietetkomplette Management-Lösungenfür Ihr System iHelp/Systems bietet drei Management-Lösungen an, die speziell daraufausgelegt sind, den Betrieb des IBM ® System i TM so effizient wiemöglich zu gestalten: Im Fokus stehen Funktionalitäten für automatisierteAbläufe, Business Intelligence und zur Produktivitätssteigerung.Automatisierte AbläufeRobot/ALERT ® benachrichtigt den Administrator mittels Text-, E-Mail- undPager-Mitteilungen bei Störungen des System iRobot/AUTOTUNE ® überwacht die Performance des System i und stellt diemaximale Leistungfähigkeit sicherRobot/CLIENT ® regelt das Zusammenspiel des System i mit anderen Servernund integriert Betriebssysteme wie Windows, Linux und UnixRobot/CONSOLE ® überwacht Konsolenmitteilungen und –Ressourcen, stößtRecovery-Abläufe an und benachrichtigt die IT-ExpertenRobot/LPAR ® bietet die Möglichkeit, System i-Ressourcen über Batch-Jobsoder individuelle Termine zwischen verschiedenen Partitionen zu verschiebenRobot/NETWORK ® überwacht das Netzwerk und stößt bei Störungen automatischeKorrekturen anRobot/REPORTS ® automatisiert das Erstellen, Verteilen und Archivieren vonReports und macht deren Ausdruck überflüssigROBOT/SAVE ® automatisiert das System- und PC-Back-up, Recovery undTape ManagementRobot/SCHEDULE ® automatisiert das Job Scheduling und Batch ManagementRobot/REPLAY ® ist ein Plug-in zu Robot/SCHEDULE, das interaktive Prozesse,inklusive FTP automatisiertRobot/SECURITY ® regelt alle Sicherheitsaspekte des System iRobot/SPACE ® verhindert Engpässe hinsichtlich der Festplattenkapazitätund übernimmt rund 20 Disk-SäuberungstätigkeitenBusiness IntelligenceSEQUEL TM bereitet System i-Daten grafisch auf. Es ist die erste Wahl fürbuchstäblich jede System i-Business Intelligence-Aufgabe: Queries, Reporting,Dashboards usw.ProduktivitätssteigerungABSTRACT TM liefert ein Set von Dokumentations- und Programmier-Werkzeugen für das System i. Es analysiert die System i-Anwend-ungen understellt eine ‚Was wird wo genutzt’-Referenz. Dies erhöht die Effizienz enorm.© Help/Systems, LLC. All trademarks and registered trademarks are the property of their respective owners.Über Help/SystemsIn den vergangenen 26 Jahren hat Help/Systems über 60.000 Produktebei 21.000 Anwendern installiert – und es werden Monat für Monat mehr.Dabei ist Help/Systems über alle Unternehmensgrößen und Branchenhinweg aktiv – von Großbanken bis hin zu kleinen Mittelständlern mitbeschränkten Budgets. Die überwältigende Akzeptanz seitens der User hatHelp/Systems zum erfolgreichsten Anbieter von Management-Lösungen fürdas System i gemacht.Individuell zugeschnittene,weitreichende IntegrationJedes Robot-Produkt ist eine komplette Management-Lösung, die Modulehaben das gleiche “look&feel” und lassen sich auch über das sogenannteCommon Solution Interface zu einer Gesamtlösung zusammenführen, diedabei leicht zu erlernen und einfach zu bedienen bleibt.Unsere Business Intelligence-Produkte liefern die benötigten System i-Daten, während unsere Prductivity Software die täglichen Routine-Aufgaben automatisiert.Help/Systems-Produkte lassen sich in jede erdenkliche Infrastrukturintegrieren und arbeiten auch mit Drittanbieterprodukten.System i-Management SpezialistenDas Management des System i gewinnt zunehmend an Bedeutung, wasdaran abzulesen ist, dass unsere Support-Teams mehr und mehr Anfragenbekommen. Die Help/Systems-Berater besitzen große Erfahrung darin, denAnwendern zu schnellen Ergebnissen zu verhelfen. Wir verkaufen Ihnennicht nur Produkte – wir wollen sicherstellen, dass Sie erfolgreich eingesetztwerden.Wollen Sie mehr erfahren?Von Zürich aus beliefert Help/Systems die System i-Anwender in derSchweiz, Deutschland und Osteuropa mit Produkten und technischenDienstleistungen. Wenn Sie mehr wissen wollen, schicken Sie uns eineE-Mail mit Ihren Fragen an info@ch.helpsystems.com oder besuchen Sieunsere Website www.helpsystemsintl.com. Länger zu warten kostet nurZeit und Geld.World’s Leader in System iSoftware SolutionsThe World Trade CentreLeutschenbachstrasse 958050 Zurich • SwitzerlandTel: +41 (0)44 308 38 82Fax: +41 (0)44 308 35 81E-mail: info@ch.helpsystems.comWeb: www.helpsystemsintl.com


EDITORIALThomas SeiboldRedaktionMIDRANGE MAGAZINthomas.seibold michael.wirt @ @midrange.deFoto: Beth Hommel, FOTOLIAJa, ist dennschon wieder …Frühling? Hm, so gut wie. In diesem Heft dreht sich vieles um dieCeBIT 2009 – ein sehr eindeutiges Indiz dafür, dass der Winter endet.In den Cubes und Ohren der Analysten aber klingelt es noch weihnachtlich– sie nehmen das Online-XMAS-Geschäft derzeit gekonntauseinander, sie schütteln, zerpflücken und beleuchten es. Mit denErgebnissen sitzen wir an unseren Redaktionsschreibtischen – undfreuen uns über good news.Völlig unbeeindruckt von demWort, das inzwischen niemandmehr hören mag, stürmtendie Deutschen im Dezembernämlich die Online-Shops.20 Millionen User besuchteneBay, 20 Prozent mehr Gästelasen „Willkommen bei Amazon.de“und Weltbild hatteeinen Nutzerzuwachs von69 Prozent. Das ResümeeÛ Blaue Blogger: Was die Welt künftig zusammenhältund wie der Tag bei IBM war, wollen Siewissen? Kein Problem … (Seite 6) Û Webciety:Das kreative Schlagwort ist neben Green IT dasTop-Thema in Hannover. Was und wen Sie währendder CeBIT nicht verpassen dürfen? (Seite 14 ff.)Û Release me: Um time for a change ging es imOhrwurm der 90er Jahre. Hier lesen Sie, wie manChanges und Releases clever verbindet – und auchmanagen kann (Seite 44 ff.)von Nielsen Online ist deutlich: Die Konsumenten hätten keine Lustauf Innenstadt-Trubel, die Vorteile des Internet lägen ja auch klar aufder Hand. Sollten Sie noch Netzwerkkomponenten brauchen, um ihree‐Commerce-Kunden mit Speed bei Laune zu halten: Auch dieses Themafokussieren wir in dieser Ausgabe. Mit der CeBIT naht ja auch dasOstergeschäft, ich werde zu diesem Anlass meine Plattensammlungkomplettieren – mit Supertramps Klassiker crisis? what crisis? Ach –jetzt habe ich das böse Wort doch genannt. Man kommt im Momenteinfach nicht daran vorbei …Mit oxaion haben wir einen durchgängigenDatenfluss erzielt –vom Auftrag über die Variantenfertigungbis zur Kostenrechnung.Das ist der höchstmöglicheIntegrationsgrad, den man heutein der Praxis erreichen kann.///// Wolfram ZipfEDV-Leiter, Karl Marbach GmbH & Co. KG, HeilbronnBranche: VariantenfertigerBesuchen Sieuns auf der CeBIT3. – 8. März 2009Halle 5, Stand A38Herzlichst, Ihr Thomas Seiboldinfo@oxaion.de I www.oxaion.de03/2009 · MIDRANGE MAGAZIN3


inhaltMIDRANGE AKTUELLMichael Friemel, Geschäftsführer der CSS GmbH: „Mitder von uns entwickelten Plug&Play-Lösung realisiert derAnwender kurzfristig ein unternehmensweites Controllingmit einem aussagekräftigen Management-Cockpitbei schnellem ROI.“ Û Seite 12ERPZeitgemäße Business Software bildet individuelle Prozesseanhand einer überschaubaren Anzahl flexiblerBausteine und vorkonfigurierter Standard-Prozesse ab.Û Seite 20Software-Entwicklung und-ModernisierungSoftware Change Management ist auch für mittelständischeUnternehmen ein bedeutendes Thema. Was beigroßen Entwicklungsprojekten schon lange unumgänglichist, rückt auch zunehmend für Mittelständler mit IBMPower System i in den Fokus der IT-Abteilungen.Û Seite 28CeBIT aktuellVom 3. bis 8. März trifft sich diedigitale Welt auf der ITK-Messe inHannover. Die Angebots palettereicht von der Unternehmens-Software über Navigationsgerätebis hin zu wissenschaftlichenZukunfts szenarien. Û Seite 14News & Ticker 6Auftrags-Schnellcheck 7Online-Unterstützung für HandwerkerKöpfe 8Der Mehrwert steckt in der Software 10Kommentar zur Frage des MonatsControlling mit Perspektive 12Mit Transparenz durch die Krise navigierenMESSE AKTUELLCeBIT 2009 14Die digitale Welt trifft sich in HannoverPERSONAL 2009 19LogiMAT 2009 19ERPZentrale Anforderungen 20ERP-Systeme: Kosten senken und Prozesse flexibilisierenErfolgsfaktor Effizienz 22Elektrogroßhändler setzt auf RFIDProduktionsfaktor ERP 24Lawson erhält ERP-Auszeichnung 25Qualität durch Handarbeit 26Präzise Feinplanung mit Infor ERP COM bei ADMEDESSW-entwicklung und -modernisierungKlare Definitionen 28Software Change Management für Power System iModernisierung ohne Risiko 30Erneuerung von Enterprise-ApplikationenAbläufe verbessern 31Ultimus BPM optimiert administrative Prozesse bei HelabaInvestitionen absichern 32Risikofaktoren in Migration und WeiterentwicklungTECHNIK & INTEGRATIONPHP und XML 34Sametime, Teil 1 36Instant Messaging mit Lotus4MIDRANGE MAGAZIN · 03/2009


märz 2009MARKTÜBERSICHTDie Ära der mobilen Netzwerke 42Datenzugriff ohne aufwändige VerkabelungAnbieterübersicht 43Drucken im Netz 44Die wichtigsten Sicherheitsmerkmale von PrintservernDas WAN optimieren 46Kein Datenstau mehr bei der Anbindung externer StandorteFür weiteres Wachstum 47IBM Power Systems und Storage im Einsatz bei ViessmannSERVICENetzwerkkomponentenEine neue Ära der Mobilität ermöglicht den Zugriffauf Daten und den Austausch von Informationen. DieKommunikation von Mitarbeitern und Geschäftspartnern,Filialen und Home Offices werden mit Hilfe von WirelessLocal Area Networks (WLAN) ermöglicht. Û Seite 42Autoren, Inserenten und Firmen dieser Ausgabe 49Glosse, Vorschau, Impressum 50MIDRANGE ONLINEMidrange Jobbörseist die Stellenbörse für Unternehmen und IT-Professionals,die personelle Verstärkung suchen.Ûwww.midrange-jobs.deMidrangeEventAuf MidrangeEvent finden Sie Schulungsangebote,Firmenveranstaltungen, Messen u. v. m.Ûwww.midrange-event.deFrage des MonatsIn der Frage des Monats erfassen wir aktuelleTrends und Strömungen des IT-Marktes.Ûwww.midrange.deltra-Thin Client…Ihr Flatscreen…als AS/400 ®& Windows ® TSE ClientVirensicher / Kein lokales BetriebssystemIntegrierter Multi-Port-ServerZentrale AdministrationVESA Montage-Kit im LieferumfangWidescreen & Smartcard-SupportSehr geringer Stromverbrauch (6 Watt)Bestellen Sie eine kostenlose Teststellung unseres Thin Client.Kontaktieren Sie uns per Telefon, Fax oder eMail.AXEL GmbH • Tel: 0202/9460723 • Fax: 0202/9460724 • Email: info-de@axel.com03/2009 · MIDRANGE MAGAZIN5


Online-Unterstützung für HandwerkerAuftrags-SchnellcheckDie aktuelle Wirtschaftskrise macht auch vor der Handwerksbranche nicht halt:Unter nehmen und Privathaushalte stellen nötige Reparatur‐, Instandhaltungs- oderBauarbeiten erst einmal hinten an. Fazit: Aufträge sind rar gesät.Gerade jetzt werden effiziente undkostengünstige Maßnahmen zurGewinnung von Kunden und Aufträgenumso wichtiger. Um Handwerksbetriebenhierbei unter die Arme zu greifen,gibt es von der Sage Software GmbHnun elektronische Unterstützung: Mitdem Online-Test „Auftrags-Schnellcheck“können Handwerker in nurwenigen Minuten analysieren, ob siegenug Energie in den Bereich Marketingund Kundenbindung stecken, umihre Auftragslage auch in der Krise zustabilisieren. Am Ende des zehn Fragenumfassenden Online-Schnellcheckserhalten Teilnehmer eine detaillierteAnalyse ihrer Antworten. Somit wissensie sofort, ob sie alle Potenziale ihresBetriebes sowohl zur Generierung vonAufträgen und Neukunden als auch beider Kundenbindung ausschöpfen. Zudemkönnen sich die Teilnehmer zweikostenlose Leitfäden zu den Themen„Marketing“ und „Kundenbindung“ imHandwerk herunterladen oder einenTermin zum Beratungsgespräch vereinbaren.Die Teilnahme am Test ist kostenlosund anonym.óSage Software GmbH, Frankfurt am Mainwww.auftrags-schnellcheck.deDie Business Software, mit der Sie IhreUnternehmensprozesseim Griff haben.Die prozessorientierte Business Software Greenax macht mittelständische Unternehmen zuagilen Partnern in ihrem Wertschöpfungsnetz. Schritte zum Erfolg: Erleben Sie Greenax mituns auf der CeBIT in Hannover, Halle 5 / Stand F16.www.greenax.com03/2009 · MIDRANGE MAGAZIN7


MIDRANGE AKTUELLKöpfeUnternehmen machen aktuell vor allem mit Personalabbau Schlagzeilen – der Fachkräftemangelhingegen scheint zweitrangig. In den Personalabteilungen lassen die Recruitinganstrengungenjedoch nicht nach. Zu beobachten ist dieser Trend auch auf der PERSONAL2009, die am 25. und 26. März Personalentscheider nach München lädt. www.personal-messe.deJosef GemeriGeschäftsführer,d.velop (Schweiz)AGArnold RueggVice Presidentfür ProfessionalServices in EMEA,Lawson SoftwareDeutschlandGmbHGuido HeinzRegional VicePresident Channel,Infor GmbHGreg CorganPresident GlobalField Operations,Infor GmbHGuido Heinz wird zum Regional Vice PresidentChannel DACH ernannt. Er ist fürdie Partnergewinnung und -betreuungverantwortlich. Greg Corgan unterstütztInfor ab sofort als President Global FieldOperations und Corporate Senior VicePresident. Er verantwortet unter anderemdie Geschäfts- und Organisationsstrategie.www.infor.comMichael HahnCOO, Inubit AGJosef Gemeri ist neuer Geschäftsführerder d.velop (Schweiz) AG. In seinerneuen Position ist er für die weitere Geschäftsentwicklungverantwortlich.www.d-velop.chwww.midrange-jobs.deArnold Ruegg ist neuer Vice Presidentfür Professional Services EMEA beiLawson. Ruegg war vor seinem WechselVice President für T-Systems EnterpriseServices und verantwortete den weltweitenVertrieb von Ersatzteilen, Importeur-Lösungenund CRM in der Automobilindustrie.Er verfügt über mehr als 20Jahre Erfahrung in der IT-Branche undbekleidete während dieser Zeit leitendePositionen bei großen Serviceunternehmen.www.lawson.comMichael Hahn ist zum zweiten Vorstandder Inubit AG bestellt worden. Hahn istals COO verantwortlich für die BereicheProfessional Services und MedicalServices. Er ist seit über acht Jahrenfür das Unternehmen tätig. Ende 2000wurde er als Business Consultant eingestellt.2002 übernahm er interimsweisedie Vertriebsleitung. Mit dem weiterenWachstum des Vertriebs baute er ab2004 die Abteilung PreSales auf undverantwortete zusätzlich das Produktmanagementbei inubit.www.inubit.comEin Angebot von MIDRANGE MAGAZINStephen Higgins ist bei Utimaco ab sofortExecutive Vice President World-WideProfessional Services. Seine Aufgabeist der Aufbau der weltweit tätigen SecurityProfessional Services.www.utimaco.comStephen HigginsExecutive VicePresident World-Wide ProfessionalServices, UtimacoSafeware AGDirk RoosVice President,Develop GmbHCarsten DülferDirector Sales &Marketing Germany,Develop GmbHDie Develop GmbH hat ihre Führungsspitzeerweitert. Seit 1. Januar ist DirkRoos Vice President. Er wird seine bisherigeFunktion als General Managerfür Deutschland weiterhin ausfüllen.Carsten Dülfer wurde zum Director Sales& Marketing Germany berufen. Beidewerden in ihren jeweiligen Doppelfunktionenweiterhin den Launch der Produkteund Lösungen vorbereiten.www.develop.de8MIDRANGE MAGAZIN · 03/2009


workshopskalenderDatenbank: Von DDS zu SQLDer Standardzugriff auf die DB2 Ihres Systemi ist SQL. Schon seit Jahren wird vonIBM keine andere Zugriffsmethode für dieseDatenbank weiterentwickelt. SQL ist inzwischenerheblich schneller und flexibler alsdie nativen Zugriffe.Aus dem Inhalt:Implementation der Datenbank 1ó Unterschied zwischen DDS und SQLó Tabellen vs. Physische Dateió Index vs. Logische Dateió View vs. Logische DateiImplementation der Datenbank 2óKey ConstraintsóReferentielle IntegritätenóMaterialized Query TablesóPartitioned TablesSQL-ObjekterstellungOperationelle Datenbank vs. analytischeDaten bankAbfrage von SQL-Datenbankenwww.midrange-academy.comEvent Termin, Ort VeranstalterOperating und SystemsteuerungIBM i V6.12. 3. HH, 3. 3. K,4. 3. S, 5. 3. MILE Konzepte 2. – 4. 3.RodgauWertschöpfung ohne Verschwendung 12. 3. München19. 3. DortmundSQL – Data Definition Lanugage 16. – 17. 3.RodgauVon der DDS- zur SQL-beschriebenenDatenbankSoftwaremod./Software ChangeManagementLiveDay auf der Online-MesseMIDRANGE WEBFAIR16. 3. HH, 17. 3. K,18. 3. S, 19. 3. M19. 3.Zürich (CH)23. 2., 30. 3.onlineVfs Kongress 2009 24. – 25. 3.LeipzigManufacturing Scorecard 24. 3.Frankfurt am MainSteigerung der Maschinen- undAnlagenproduktivitätSQL Tuning für System i27. 3.Mosbach30. 3. Hamburg31. 3. KölnEmbedded SQL in RPG 30. – 31. 3.RodgauMehr Termine und Veranstaltungen unter www.midrange-event.deITP VERLAG GmbHwww.midrange-academy.comCSP GmbHwww.csp-gmbh.deMPDV Mikrolab GmbHwww.mpdv.deCSP GmbHwww.csp-gmbh.deITP VERLAG GmbHwww.midrange-academy.comCM First AGwww.cmfirst.chITP VERLAG GmbHwww.midrange-webfair.comKaba GmbHwww.kaba.deMPDV Mikrolab GmbHwww.mpdv.deMPDV Mikrolab GmbHwww.mpdv.deITP VERLAG GmbHwww.midrange-academy.comCSP GmbHwww.csp-gmbh.deCSP-Forum 2009Die Veranstaltung bietet den Teilnehmernviele interessante Themen im Bereich unternehmensweiterDruckkonzepte im iSeries/i5-Umfeld. Neben den aktuellen CSP-Lösungenrund um das Thema Drucken nehmenauch die CSP-Partnerfirmen IBM, KonicaMinolta und Lexmark mit ihren Produkten ander Veranstaltung teil.Dieses Jahr findet sie am 19. 3. 2009 imBest Western Hotel Frankfurt-Rodgau,Kopernikus straße 1, 63110 Rodgau statt.Die Themen:CSP convert4printó Zentral administrierbares Softwaretoolzur Druckdatenstromkonvertierung imNetzwerkóGateway-LösungenCSP print2labeló Schnell und einfach Ihren EtikettendruckgenerierenCSP print2formsó Automatisierte DruckprozesssteuerungóDruckprozessoptimierungóelektronisches Formularmanagement-systemCSP Sonderdrucklösungenó Vorstellung von ReferenzinstallationenAnmeldung unter:März- Einführung in die Arbeit mit RPG- Cobol- und CL-Programmierung,RDI für RPG- CL-Programmierung- RPG und WebservicesWeitere Themen und Lernvideosauf unserer Homepage!www.forum.csp-gmbh.de03/2009 · MIDRANGE MAGAZIN9


MIDRANGE AKTUELLFRAGE DES MONATSModerne ERP-Systeme sindplattformunabhängig und laufendaher auf unterschiedlichenServer-Architekturen.?DIE frageWerden Sie bei einerAblösung Ihrer aktuellenERP-Lösung auch dieHardware wechseln?DAS ergebnis44 % ja1.002 Teilnehmerhaben abgestimmt56 % neinDer Mehrwert stecktin der SoftwareFast die Hälfte aller Befragten ist bereit,bei einer ERP-Einführung auchdie Hardware zu wechseln. Auf denersten Blick mag dieses Ergebnis überraschen.Als ERP-Hersteller könnenwir jedoch konstatieren: Das Ergebnisdeckt sich mit unseren Erfahrungen.Auch wir bemerken, dass die Bedeutungder Hardware kontinuierlich abnimmt.Die Erklärung dafür klingt vielleichtallzu simpel: Der Mehrwert einerERP-Einführung steckt in der Software,nicht in der Hardware.Was erwartet der Anwender vonseiner Hardware? Stabilität, eine gutePerformance und Wirtschaftlichkeit.Sicher, das sind alles wichtige Aspekte,die auch nicht jeder Hersteller ingleichem Umfang bieten kann. Aberletztlich reden wir hier nur über dasFundament. Das Haus, das man darüberaufbaut, heißt Software. Hier stecktder eigentliche Nutzen einer ERP-Einführung.Eine höhere Produktivität,schlankere Geschäftsprozesse, geringereKosten und größere Umsatzpotenziale– das sind doch die eigentlichenZiele, die erreicht werden sollen.Damit sind wir auch schon bei derFrage der Modernität. Ob eine Lösungmodern ist oder nicht, hängt nichtprimär davon ab, ob sie plattformunabhängigist. Es geht doch vielmehrdarum, inwieweit sich mit der Einführungdie oben genannten Ziele verwirklichenlassen. Deshalb verlange ichvon einer modernen Lösung ein hohesMaß an Integration und an Usability,Internationalität und eine hohe funktionaleAbdeckung in der Breite und inder Tiefe. Dazu gehört auch fundiertesBranchenwissen des Anbieters und einausgezeichneter Support.Bei jeder Umfrage gibt es zweiSeiten einer Medaille – zumal, wenndas Ergebnis knapp ausgeht. Konkret:56 Prozent der Befragten möchte ebennicht die Hardware wechseln, wenn esum die Einführung einer ERP-Lösunggeht. Insofern ist eine plattformunabhängigeLösung für uns als Software-Hersteller wichtiger als für den Anwender.Schließlich sind wir bestrebt, auchdenjenigen eine maßgeschneiderte Lösungzu bieten, die auf ihrer Plattformbleiben möchten. Wir haben beide Variantenim Portfolio. Aus der Erfahrungheraus können wir jedoch sagen, dasses für den Erfolg unerheblich ist, obder Anwender die Hardware wechseltoder beibehält. Entscheidend sind vielmehrdie Qualität der Software und dasKnow-how des Anbieters.ó10MIDRANGE MAGAZIN · 03/2009


kommentarkommentator zum unternehmen ihre meinung, bitte!Uwe KutschenreiterVorstand der oxaion ag,Ettlingenuwe.kutschenreiter@oxaion.deoxaion agDie oxaion ag aus Ettlingen bei Karlsruhe zählt zuden führenden deutschen Anbietern betriebswirtschaftlicherKomplettsoftware für den Mittelstand.Jahrzehntelange Branchen- und Prozesserfahrungenzeichnen das Unternehmen darüber hinausals kompetenten Beratungspartner aus. In denProgrammen der oxaion ag stecken mehr als 30Jahre Branchen- und Entwicklungserfahrung. Mitihrer Software richten sich die Ettlinger an mittelständischeUnternehmen in Industrie und Großhandel.Neben den klassischen ERP-Modulen wieWarenwirtschaft, Vertrieb und Produktion deckendie Lösungen der oxaion ag eine Vielzahl weitererThemen ab, wie beispielsweise ein voll integriertesProjekt- und Servicemanagement bis hin zu einemintegrierten CRM-System (IRM). Die Software istinternational ausgerichtet und steht in zahlreichenSprach- und Länderversionen zur Verfügung. Dieoxaion ag ist ein Unternehmen der command Gruppe(Sitz ebenfalls Ettlingen) und beschäftigt inklusiveder Standorte Düsseldorf, Hamburg, Wien undWels derzeit 120 Mitarbeiter.Unsere aktuelle Frage des Monats:Mittels der Virtualisierung von Systemen, Servernund Speichern lassen sich die Betriebs- undEnergiekosten eines Unternehmens senken.Werden Sie in den nächsten 12 Monatenentsprechende Virtualisierungsprojektestarten?In der jeweiligen Frage des Monats erfassen wiraktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktesund fragen zum einen die Leser des +++ MondayMorning Tickers +++ und zum anderen aufunserer Homepage nach Ihrer Meinung:Û www.midrange.deBeteiligen Sie sich und stimmen Sie ab. DieAbstimmung geschieht anonym und ohne jedeweitere Befragung o. ä. Wir freuen uns ebenfallsüber Kommentare zur aktuellen Frage desMonats, die Sie direkt nach Ihrem Voting eingebenkönnen. Für Ideen für kommende Fragenkontaktieren Sie uns einfach per eMail:Û redaktion@midrange.dewww.oxaion.dewww.midrange.de® Ampelmann GmbH®people | performance | technologyDie Erfolgsmesse aus Stuttgartkommt nach München10. Fachmesse fürPersonalmanagementPERSONAL200925.-26.März 2009M,O,C, MüNchEN03/2009 · MIDRANGE MAGAZINwww.PERSONAL-MESSE.dE 11


» BesuchenSie unsHalle 5,Stand C16»sie hat’sERP II -SoftwaRE füR StaRkE untERnEhmEn www.softm-semiramis.com


SCHWERPUNKTsw-entwicklung und -modernisierungYakobchuk, iStockphoto.comSUMMARYAuch eine Software braucht ab undzu eine Auffrischung. Welche Werkzeugeund Strategien für die Modernisierungund Neuentwicklung eineRolle spielen, erfahren Sie in dieserAusgabe.Software Change Management für Power System iKlare DefinitionenSoftware Change Management ist auch für mittelständische Unternehmen ein bedeutendesThema. Was bei großen Entwicklungsprojekten schon lange unumgänglich ist, rückt auchzunehmend für Mittelständler mit IBM Power System i in den Fokus der IT-Abteilungen.Für Firmen, die regelmäßige odersporadische Softwarelieferungen ihrerSoftwarelieferanten verwalten odermit einer internen EntwicklungsgruppeSoftware für den eigenen Betrieb entwickeln,ist es wichtig, klar definierte undsoftwaregestützte Change ManagementProzesse zu implementieren.Notwendige HerausforderungAllein schon die erhöhten Anforderungenan Sicherheit und Nachvollziehbarkeitdurch gesetzliche und andereregulatorische Vorschriften machennachvollziehbares und gesichertesSoftware Change Management auchfür ‚Empfänger‘ von gelieferten SoftwareUpdates durch ihre Lieferanten– oft applikationsübergreifend – notwendig.Somit stehen auch kleine und mittlereIT-Abteilungen vor der Herausforderung,standardisierte und softwareunterstützteProzesse anzuwenden. Alszusätzliche Herausforderung gilt auchdie oft langjährige Zusammenarbeitmit Softwareconsultants, welche mittelständischeUnternehmen sporadischbetreuen, Updates vornehmen und auchmal kleinere Softwareanpassungenan die Hand nehmen. Die Bereitschaftmit einer skalierten Change ManagementLösung zu arbeiten, die intuitiveArbeitsweise unterstützt, ist dabei einErfolgsfaktor für die erfolgreiche Einführungeiner solchen Lösung.Die Software Change ManagementLösungen der cm First AG bieten Automatisierungwährend des ganzen Pro-28MIDRANGE MAGAZIN · 03/2009


zesses, vom Änderungsantragund der Auftragsfreigabeüber die interneEntwicklung oder dieBestellung beim Lieferanten,beim Test derSoftware bis zur produktivenEinführung (Abb.1). Die automatisiertenplattformübergreifendenAuslieferungen werdenarchiviert und protokolliertund können ggf.wieder rückgängig gemachtwerden.Abbildung 1: Change Request – Anfangspunkt jedes SCM ProzessesSkalierbarkeitDamit ein Software Change Managementunter den oben beschriebenenPrämissen wirtschaftlich betriebenwerden kann, müssen mit kleinem administrativemAufwand die Berechtigungenund die Ablaufprozesse so festgelegtwerden können, dass sie genauzu der bestehenden oder angestrebtenAbbildung 2: Anzahl Change Requests, KostenstrukturOrganisation passen, und dass für denlaufenden Betrieb wenige oder gar keineadministrativen Arbeiten anfallen.Softwaremodernisierung, e‐Business,Services, C/S-Architekturen und SOAerfordern SCM Prozesse, die plattformübergreifendkoordiniertes Managementvon Softwareänderungen überverteilte Umgebungen und Plattformenhinweg automatisiert.Die Nachvollziehbarkeit, die Sicherheitund schlussendlich die Kostenkontrolledurch institutionalisiertes undsoftwarebasiertes SCM sind bekannteNutzen. Software Change Managementals Informationsbasis, in unserem BeispielMatchPoint SCM im Einsatz beieiner Privatbank in der Schweiz, ergibtzusätzlich die umfassende Auskunftüber erbrachte Leistungen,abgeschlosseneAufgaben unddie jeweils angefallenenoder noch zuplanenden Kosten(Abb. 2).Die Implementierungvon Match-Point SCM bei deroben genanntenPrivatbank stelltsicher, dass ‚Deliveries‘der Banken-Software, passendzu den eigenenEntwicklungen und eigener Releaseplanung,eingeführt werden. MatchPointSCM übernimmt dabei auch die Aufgabe,auszuliefernde Objekte zu analysierenund auf Unstimmigkeiten innerhalbder Liefersequenz aufmerksam zumachen.Die Anforderungsdefinitionen beider Erfassung eines Änderungsauftragsund eine effektive Verwaltungdieser Anforderungen während desgesamten Lebenszyklus einer Anwendungreduzieren Redundanzen in derNachbearbeitung, sowie ermöglichendie Bereitstellung einer Anwendung,welche die Bedürfnisse der Endbenutzergenauer abbilden.Eine wichtige AufgabeSoftware Change Management ist eineAufgabe, die für IBM Powersystem iKunden in ihrer Bedeutung aktuellerdenn je ist. Genaue und konsolidierteAnforderungsdefinitionen an Lieferantenund Entwickler und die Fähigkeit,Veränderungen zu steuern, eine zuverlässigeRelease-Planung und permanenteInformationsbereitschaft sinddurchaus auch eine Frage der Skalierbarkeiteiner SCM-Softwarelösung.Die erwiesene Wirtschaftlichkeitund Risikominimierung durch denEinsatz von automatisiertem SoftwareChange Management ergibt sich ausder gewonnenen Effizienz und dadurchdeutlichen Kostenreduktion, der erhöhtenSicherheit und der mehrdimensionalenund permanenten Informationsbereitschaft.Arthur Häberli óCM First AG, Steinhausen (CH)www.cmfirst.ch03/2009 · MIDRANGE MAGAZIN29


SCHWERPUNKTsw-entwicklung und -modernisierungErneuerung von Enterprise-ApplikationenModernisierung ohne RisikoEnterprise-Applikationen müssen modernisiert werden, um aktuelle Anforderungenzu erfüllen. Mit der Portierung auf neue Plattformen und der Erweiterung durch neueTechno logien stehen dabei zwei sich ergänzende Strategien zur Verfügung.Zu den großen, unternehmenskritischenEnterprise-Anwendungengibt es hinsichtlich Performance undStabilität noch immer keine Alternative.Aber die neuen und rasch wechselndenAnforderungen, die sich veränderndenGeschäftsmodelle und -prozesse lassensich damit oft nicht mehr adäquat abbilden.Neben der klassischen Unternehmens-ITist deswegen eine neueIT-Landschaft entstanden, die dieseAnforderungen mit eigenen Technolo-In einer Service-orientierten Architektur lässt sich Businesslogik ausEnterprise-Applikationen auch für neue Anforderungen nutzen.gien abdeckt. Für Kommunikation, Vertriebssteuerung,Web-Shops oder CRMaber auch für die neuen Endgeräte bietenUnix‐, Linux- und Windows-Serverdie flexiblere Plattform.IT-Parallelwelten vermeidenAuf Dauer kann das Nebeneinanderdieser IT-Parallelwelten freilich keineLösung sein. Die Daten aus den Transaktionssystemenwerden in der Regelauch für Web-Applikationen und aufPDA oder Blackberry benötigt. Unternehmenkönnen dieses Problem auf dreiWegen lösen: durch Neuentwicklung,durch Implementierung von Standard-Software oder durch Modernisierung.Die Neuentwicklung mit offenenTechnologien, etwa mit Java oder .NET,stellt dabei das größte Risiko dar, weilausgereifte Applikationen durch Softwareersetzt wird, deren Bewährungsprobeerst noch aussteht. Viele Unternehmenhaben hier Lehrgeld zahlenmüssen, zahlreicheProjekte dieser Artsind gescheitert, anderekonnten nurmit hohem Zusatzaufwandgerettetwerden. Fertige Applikationenkonntennur selten die Erwartungenerfüllen undbei Performance undStabilität die Vorgänger-Applikationenerreichen. Geradeangesichts der aktuellenWirtschaftslagewollen viele Unternehmen solche Riskennicht eingehen.Aber fertige Lösungen sind ebenfallsnicht risikolos. Auch hier sindschon Projekte spektakulär gescheitert.Von den hohen Kosten für Implementierungund Anpassung abgesehen, lassensich viele Geschäftsprozesse in der Praxisdoch nicht so glatt in einer fertigenSoftware abbilden, wie man das gehoffthat. In einer Zeit, in der die Differenzierungohnehin schwieriger wird, kannschließlich auch ein Standard ein unternehmerischesRisiko darstellen.Weniger riskant ist ein pragmatischerAnsatz: Bei der Modernisierungvon Enterprise-Applikationen wirdgrundsätzlich der Kern erhalten, alsodie Geschäftslogik, wie sie beispielsweisein COBOL- oder PL1-Code umgesetztist. Auf dieser Basis lassen sich Anwendungenauf andere Plattformen portierenoder in Software, die auf anderenTechnologien beruht, integrieren.PortierungDie ursprünglich für Mainframes konzipiertenAnwendungen lassen sichmit den Werkzeugen von Micro Focusohne Einschränkung ihrer Funktionalitätund nahezu ohne Code-Änderungenauf Plattformen wie Windows, Linuxoder Unix übertragen, die sich kostengünstigerbetreiben lassen. Alternativkönnen Anwendungen auch ins Cloud-Computing überführt werden. 80 ProzentEinsparung sind hier durchaus erreichbar,denn die Umstellungskostensind gering. Die wenigen Anpassungenbeschränken sich auf die Infrastrukturder Applikationen, also auf Batch-Systeme,Scheduler usw., weil diese meistauf den Mainframe ausgerichtet ist.Rolf Becking óCLICK towww.midrange.deDen vollständigen Artikel finden Sie inunserer aktuellen Online-Ausgabe.Micro Focus GmbH, Ismaningwww.microfocus.com30MIDRANGE MAGAZIN · 03/2009


Ultimus BPM optimiert administrative Prozesse bei HelabaAbläufe verbessernDie Helaba Landesbank Hessen-Thüringen gehört zu den führenden deutschen Landesbanken.Im Januar entschied sie sich, ihre administrativen Prozesse auf Basis eines zuverlässigenBusiness Process Management (BPM) zu automatisieren und wählte dafür Ultimus BPM.Professionelle Leistungen in einembreiten Aufgabenspektrum sichernder Helaba eine gute Wettbewerbsposition:Als Geschäftsbank agiert sie imWettbewerb des freien Marktes im InundAusland. Als Sparkassenverbundbankunterstützt sie die Sparkassen mitProdukten und Dienstleistungen. AlsFörderbank übernimmt sie öffentlicheAufgaben und realisiert wirtschaftsundstrukturpolitische Ziele. Die Helabaentschied sich, administrative Prozesseauf Basis einer BPM-Lösung zuautomatisieren. Die Wahl der Helabafiel auf die Ultimus BPM Suite.Flexible und sichere Einbindungin die IT-InfrastrukturUltimus lässt sich schnell und flexibelin die IT-Infrastruktur einbinden undreduziert damit die üblichen Implementierungszeiten.Im Fall der Helaba,die als Geschäftsbank überwiegend imGroßkundenbereich tätig ist, erforderteder Einsatz das Einhalten einer Vielzahlvon Vorgaben. „Wir sind froh, dasswir uns für die Ultimus BPM Suite entschiedenhaben“, so Projektleiter WernerKlocke, „denn durch ihre 100-prozentigeWeborientierung, ihre geringenAnforderungen in der Integration undihre optimale Anpassungsfähigkeit anInfrastruktur und Benutzer stellt siedie optimale Prozessumgebung für unsererund 3.000 Anwender dar.“Wie bei jeder Bank wird auch bei derHelaba der Zugang zu den IT-Systemenaus Sicherheits- und Vertraulichkeitsgründenstreng reglementiert. Bei rund3.000 Benutzern und rund 350 unter-schiedlichen Anwendungssystemenverursachte die Vergabe und Kontrolleder Zugangsrechte einen erheblichenAufwand. Das mehrstufige Bearbeitenvon Papierformularen in einem Unternehmenmit internationalen Standortennahm dabei allein durch den Postwegnicht selten Tage in Anspruch.Ablösung der PapierformulareDer komplexe Prozess via Papierformularwurde erfolgreich abgelöst, wodurchdie Durchlaufzeit der Prozesseerheblich vermindert werden konnte.Anträge können nun taggleich bearbeitetwerden, was Zeit- und Kosteneinsparungenzur Folge hat. Darüber hinausgewährleistet die Automatisierung derRechtevergabe Transparenz und Revisionssicherheit.Zum einen kann nun der Status desProzesses jederzeit abgerufen werden.Zum anderen ist sichergestellt, dassbei der strengen Sicherheitsreglementierungdie Legitimation der Anzahlund Art der vergebenen Rechte einesAnwenders prozessgeschützt geprüftwird. Somit ist trotz vermindertem Aufwandeine hohe IT-Sicherheit innerhalbdes Unternehmens gewährleistet.Mensch im MittelpunktDurch die Ultimus BPM Suite konntedie Helaba operative Vorteile in Bezugauf Kostensenkung, Effizienz- undTransparenzverbesserung generieren.BPM ist ein wichtiges Tool für Finanzdienstleistungsunternehmen.Damitverbessern Banken und Finanzdienstleisterihre Geschäftsprozesse, senkenihre operativen Kosten und verbesserndie Zufriedenheit ihrer Kunden. BPMbeschleunigt den Markterfolg und ermöglichtin kürzester Zeit einen hohenGrad des Return on Investment. óUltimus GmbH, Königsbrunnwww.ultimus.comiNEXT-Suite.comEvolution statt RevolutionNutzen und entwickeln Sie IhreSystem i Applikationen weiterProfitieren Sie zusätzlich vonneuesten .NET-TechnologienBringen Sie so Ihre Software stabilund sicher in die ZukunftUnd sparen Sie dabei noch vielZeit und GeldErleben Sie IhreApplikationen immodernsten Lookand Feel.Kostenfreie Demo:iNEXT-Suite.comML Software GmbH · Hertzstr. 26 ·76275 EttlingenTel. 072 43 56 55 -0 · Fax 072435655 -1603/2009 · MIDRANGE MAGAZIN31


SCHWERPUNKTsw-entwicklung und -modernisierungRisikofaktoren in Migration und WeiterentwicklungInvestitionen absichernDie Frage, wie man seine Investitionen in das System i langfristig absichert, hat vieleUnternehmen beschäftigt. Besonders Softwarehäuser sind unter Zugzwang. Am Marktwerden verschiedene Migrationswerkzeuge angeboten.Für viele ist der nächste Schritt dasBewerten der angebotenen Technologieund die Suche nach dem Werkzeug,das die bestehende Anwendungauf dem einfachsten, kürzesten undbilligsten Weg auf eine neue Plattformholt. Spätestens wenn man sich dieMigrationstechnologie angesehen hat,wird klar, dass dieser Schritt kein leichtersein wird. Welche Fallen gibt es inder Migration und wie kann man trotzdemsein Ziel erreichen?Wir müssen migrieren …Hier ist eine unvollständige Liste derRisiken ohne den technischen Aspektwesentlich zu berücksichtigen:ó Wird der Code auf der Zielplattformstabil laufen?ó Werden wir in der Lage sein, dieAnwendung zu warten?ó Werden unsere Kunden auf die neuePlattform mitziehen?ó Wann wird die Migration fertiggestellt sein?ó Wie hoch werden am Ende dieKosten sein?ó Und letztendlich – werde ich/meinUnternehmen das Migrationsprojektüberleben?Diese Fragen stellt sich der Interessentspätestens, wenn er sich nähermit der Migrationsthematik beschäftigthat. Auch wenn der Anbieter desMigrationswerkzeuges die Migrationals Dienstleistung zu einem bestimmtenPreis anbietet, bedeutet das nochlange nicht, dass die Kosten klar aufdem Tisch liegen. Ein schwer zu kalkulierenderFaktor sind die Ausbildungs-kosten des eigenen Personals und dieInvestitionen in die Weiterentwicklungder Programme. Ebenso schwer ist abzuschätzen,wann das Projekt nach derMigration auch den ersten Kunden findetund welche Hürden zu bewältigensind, bis das Projekt vom Kunden akzeptiertist. Vergessen wir nicht, dasswir in den letzten 20 Jahren alles getanhaben, um dem Kunden die Arbeit mitunserem Produkt auf dem System i soangenehm wie möglich zu machen. DerKunde/Anwender wird das alles wiederhabenwollen, plus neuer Funktionenund angenehmer Oberfläche – wiesosollte er sonst auf die neue Plattformwechseln?Code ist nur ein Teil der LösungEine Migration von Programmcode hilftalso noch gar nichts. Zuerst muss dieThematik im Unternehmen verstandenund angenommen werden.1. Migration bedeutet Auswandern– ein Auswanderer muss sich mit denneuen Gegebenheiten abfinden und vorallem Neuland auch wirklich und mitallen Konsequenzen erreichen wollen.2. Zielklarheit – nur wenn ein Zielbekannt ist, kann es erreicht werden.Viele Unternehmen haben die Vorstellung,dass sie weiterhin am System ientwickeln und ihre Entwicklung beiBedarf auf die neue Plattform migrieren.Auch wenn sich das technischmachen lässt, ist eine Anwendung mitdem Charme einer GUI-ähnlichen Oberflächeauf keinen Fall konkurrenzfähig.Ein Ansatz dieser Art verhindert echtetechnische Weiterentwicklung.3. Wunschdenken – ‚Wenn wir erstmal soweit sind, werden die Kundenschon mitkommen …‘. Erfahrungsgemäßsind jene, die durch geringe Kostenzu beeindrucken sind, die größteSystem i-Benutzergruppe.Zeit ist Geld …Jedes Softwarehaus, das sich heutemit der Frage beschäftigen muss, wieWeiterentwicklung aussehen kann,hat eine Menge Zeit verschenkt. Diemeisten Unternehmen haben sich seitlangem mit dem Thema auseinandergesetzt, die Komplexität erkannt undvor der Umsetzung zurückgeschreckt.Nun lässt die Zeit nicht mehr viel Spielraum.Die ZielplattformZuerst muss eine Zielplattform identifiziertwerden. Da geht’s nicht nurdarum, ob man einen Weg findet seineProgramme auf diese Plattform zumigrieren, sondern und vor allem inwelchem Umfeld man sich wieder findetund welche Möglichkeiten zur Weiterentwicklunggegeben sind. Hier gibtes ganz klar zwei Optionen: Java oderMicrosoft. Christian Neißl óCLICK towww.midrange.deDen vollständigen Artikel finden Sie inunserer aktuellen Online-Ausgabe.Christian Neißl, Thalheim (A)www.neissl.net32MIDRANGE MAGAZIN · 03/2009


ACADEMYPower System i WorkshopsOperating und SystemsteuerungIBM i V6.1 (V6R1)Damit Sie von Anfang an wissen, wie Sie dieneuen Möglichkeiten wirkungsvoll einsetzenMit dem neuen Betriebssystem hat IBM eineganze Reihe Zukunftsweichen mit Verbesserungenund Erweiterungen gestellt. Dieser Eintagesworkshopzeigt von neutraler Seite, wasdahinter steckt und wie es geht.Sie sollten diesen Workshop besuchen,falls Sie …◊ wirklich wissen möchten, was IBM V6.1für Sie bedeutet◊ wissen müssen, wie die neuen Möglichkeitenangewendet werden◊ sich strategisch mit IT-Konzeptionenauseinander setzen müssen◊ alle neuen Möglichkeiten von V6R1 undderen Funktion kennen lernen möchten◊ am Erfahrungsaustausch mit Kollegen unddem Referenten interessiert sindAus dem Inhaltk Überblick über die neuen Möglichkeitendes Systembetriebsk Power Systeme: Partitionierungk Power Systeme im Blade Centerk Mit Image Katalogen arbeitenk Werkzeuge: System i Navigatork Werkzeuge: IBM System DirectorNavigator for iReferent: Klaus-Peter LuttkusDatumOrt2. 3. 2009 Hamburg3. 3. 2009 Köln4. 3. 2009 Stuttgart5. 3. 2009 MünchenWS-Nr.5311901531190253119035311904Von der DDS- zur SQLbeschriebenenDatenbankFür schnellere Zugriffe und mehr Performancein der AnwendungDer Standardzugriff auf die DB2 Ihres System iist SQL. Schon seit Jahren wird von IBM keineandere Zugriffsmethode für Ihre Datenbankweiterentwickelt. SQL ist inzwischen erheblichschneller und flexibler als die nativen Zugriffe.Sie sollten diesen Workshop besuchen,falls Sie …◊ Ihre Anwendungen wirklich performanthaben möchten◊ die Flexibilität von SQL in der Programmierunglernen wollen◊ die neuen Möglichkeiten in der Datenbanknutzen möchten◊ in der Softwareentwicklung Zeit sparenmöchzen◊ am Erfahrungsaustausch mit Kollegen unddem Referenten interessiert sindAus dem Inhaltk Implementation der Datenbankk SQL-Objekterstellungk Operationelle Datenbank vs. analytischeDatenbankk Abfrage von SQL-DatenbankenReferent: Klaus-Peter LuttkusOrtWS-Nr.Hamburg 5421901Köln 5421902Stuttgart 5421903München 5421904Datum16. 3. 200917. 3. 200918. 3. 200919. 3. 2009per FaxAnmeldung + 49 8191 70661FirmaNameStraßePLZ, OrtTelefonDatumUnterschriftE-Mail-AdresseFax1. Teilnehmer Name Workshop-NummerE-Mail-Adresse2. Teilnehmer Name Workshop-NummerE-Mail-Adresse3. Teilnehmer Name Workshop-NummerE-Mail-AdresseSQL-Tuning für System iSo machen Sie Ihre SQL Abfragen undZugriffe wirklich performantSQL Abfragen können trotz gleicher Aufgabenstellunghöchst unterschiedlich performant ablaufen.Je nach dem, mit welchen Methoden,Indices und Keys gearbeitet worden ist. DieserWorkshop zeigt Ihnen, was Sie tun können, damitIhre Abfragen und Zugriffe wirklich flott sindund wie Sie vorhandene Abfragen tunen können.Sie sollten diesen Workshop besuchen,falls Sie …◊ das Gefühl haben, dass Ihre Abfragenschneller sein könnten◊ an die Anschaffung neuer Hardwaredenken, wegen unperformanter SQLs◊ systematisch verstehen möchten,wie SQL-Tuning erfolgreich wird◊ die neuen Möglichkeiten der Datenbanknutzen möchten◊ falls Sie am Erfahrungsaustausch mit demReferenten und Kollegen interessiert sindAus dem Inhaltk Basiswissenk GUI Tools für die Analysek Indexerstellung und -verwendungk Welche Indizes werden benötigt?k Tipps für den Aufbau performanterSQL-StatementsReferentin: Carmen RascheDatumOrt30. 3. 2009 Hamburg31. 3. 2009 Köln1. 4. 2009 Stuttgart2. 4. 2009 MünchenITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı 86916 Kaufering ı Telefon + 49 8191 9649-0 ı Fax + 49 8191 70661E-Mail service@midrange.de ı www.midrange.deWS-Nr.5951901595190259519035951904im Webwww.midrange-academy.comTeilnahmegebühr pro Person / WorkshopPersonen bzw. Grundpreis Frühbucher + AbonnentWorkshops(1 Monat vorher)1 549,— € 499,— € 474,05 €2 499,— € 449,— € 426,55 €3 449,— € 399,— € 379,05 €Den Preisen ist die gesetzliche Mehrwertsteuer hinzuzurechnen.Die Teilnahmegebühr enthält ausführliche Seminarunterlagen, Verpflegungtagsüber inkl. Mittagsessen und Pausener frischungen.Sie erhalten nach Eingang Ihrer Buchung die Anmeldebestätigung/Rechnungmit Angaben über Termin und Veranstaltungsort.Ausgabe der Unterlagen ab 8.30 Uhr, Beginn um 9.30 Uhr,Ende gegen 16.30 Uhr. Änderungen vorbehalten.


TECHNIK & INTEGRATIONPHP und XMLImmer häufiger wird heute von Kunden oder von miteinander kooperativ vernetztenUnternehmen die Forderung nach einem Datenaustausch im XML-Format gestellt.Wie kann PHP eingesetzt werden, um aus vorhandenen Datenpools XML zu generieren?Diese Frage möchte ich im vorliegenden Artikel beleuchten.Ein erster Gedanke ist, direkt bei denTabellen anzusetzen und die benötigtenInformationen über Strukturenaus den Datenbankkatalogen auszulesen.Ein allgemeines Vorgehen ist es,auf Select-Statements aufzusetzen, dadie unterschiedlichen Zugriffsmethodenüber die ODBC‐, mySQL‐, DB2-Paketeder PHP-Implementierungen durchgängigMetadaten liefern können.1bildtitelIch beginne mit einem monolithischenScript. Im Kopf wird eine Verbindungzu einer Datenbank hergestellt,anschließend eine Abfrage aufgebautund die Daten abgerufen. Das ausge-2 bildtitel5 bildtitel3bildtitel4bildtitel34MIDRANGE MAGAZIN · 03/2009


lieferte Resultset wird in einen XML-Strom transferiert und direkt ausgegeben(vgl. Abb. 1).Die abgebildete Tabelle habe ich fürdie Beispiele mit wenigen Sätzen gefüllt(vgl. Abb. 2).In diesem Tel des Scripts wird überodbc eine Verbindung zum System ihergestellt und die benötigte Abfrage indie Variable $qry geschrieben. Anschließendwerden die Daten abgerufen. Sollteein Fehler auftreten, wird der Prozesseinfach mit einer Fehlermeldungabgebrochen.Damit der Browser weiß, dass er esmit einem XML-Strom zu tun hat, bekommter entsprechende Informationen,bevor etwas ausgegeben wird (vgl.Abb. 3).Wie wird die Struktur des erzeugtenXML aussehen? Das gesamte Dokument(alle Sätze) wird in das Wurzelelement … integriert. Ein einzelnerSatz wird in … liegensowie die einzelnen Spalten eineSatzes in … .Der PHP-Code dazu ist in Abbildung4 dargestellt.Vor und nach der Verarbeitung derSätze des Resultset wird das Wurzelelement … erzeugt (Zeilen 23und 35 – vgl. Abb. 4).In Zeile 25 wird eine while-Schleifegeöffnet. Innerhalb des Bedingungsbereichswird die nächste Datenzeile ausdem Resultset abgerufen und in dasArray $arr gestellt. Diese Aktion liefertebenfalls einen booleschen Wert, derals Abbruchbedingung dient, wennnämlich keine weitere Zeile gelesenwerden konnte. Die Schleife läuft alsoüber alle im Resultset vorliegenden Datenzeilen.Eine solche Zeile wird in ein Tag … eingebettet. SieheZeilen 26 und 32. Nun müssen noch dieSpalten jeder Zeile mit Tags umgebenwerden.Das foreach-Statement in den Zeilen28 bis 30 iteriert über das Array$arr, das ja die Spalten als Elemente beinhaltet,und stellt ein Element in derVariablen $col zur Verfügung. $col wirdnun mit … umgeben.Der XML-Datenstrom entsteht auseiner String-Verkettung und steht dannfür eine Weiterverwendung zur Verfügung.Hier habe ich den String einfachvia echo ausgegeben. Das Resultat zeigtAbbildung 5.Nun muss man nicht zwingend seineeigenen Routinen codieren, um XMLzu erzeugen, sondern es stehen seitens67bildtitelbildtitelPHP diverse DOM-Funktionen bereit(vgl. Abb. 6).In Zeile 20 erzeuge ich ein DOM-Document, wobei im Konstruktor dieXML-Version und das Encoding angegebenwerden. Über die createElement(…)Methode wird ein neues DOMElement miteinem gewünschten Namen instanziert.Damit erhält man ein neues Tag. DiesesTag muss noch über appendChild(…) indie XML-Struktur gehängt werden.Textinhalte eines Elements sollten übereinen Textknoten generiert werden.Ansonsten kann analog zu dem Codedes ersten Scripts vorgegangen werden(vgl. Abb. 7).Die Methode saveXML() liefert denXML-Code als Zeichenfolge zurück undich habe hier wieder echo für die Ausgabeeingesetzt. So einfach ist das!Ronald Böhmer ótechknowletterDer TechKnowLetter erscheint alle zweiWochen per E-Mail und enthält wichtigetech nische Bei träge für die Bedienungund Administration Ihrer IBM Serversysteme.www.techknowletter.de03/2009 · MIDRANGE MAGAZIN35


TECHNIK & INTEGRATIONInstant Messaging mit LotusSametime, Teil 1Die letzten Releaseversionen von Lotus Notes und Domino haben stets auch einigeNeuerungen in Bezug auf die Funktionen enthalten, die wir allgemein als „Sametime“oder auch „Instant Messaging“ Funktionen bezeichnen und welche genau genommenauch aus dem eigenständigen Produkt „Sametime“ stammen.Sametime ist ein Softwarepaket mitInstant Messaging Funktionen undsteht in der aktuellen Version 7.5.xbasierend auf Lotus Expeditor den Anwendernzur Verfügung.Die Sametimefunktionen könnendabei parallel zu den Funktionen desDomino Servers und auch des NotesClients eingesetzt werden. Die in Sametimeenthaltenen Funktionen lassensich grob wie folgt gliedern:ó Direkte Kommunikation mit anderenInstant Messaging Teilnehmern (seitder Version 7.5 können auch andereInstant Messaging Produkte bzw.Benutzer eingebunden werden)– Textnachrichten– Audio- und Videonachrichtenó Gemeinsame Arbeit an Dokumentenó Verfügbarkeitsanzeige (Awareness)ó Verteilen von gemeinsamenDokumentenó Bereitstellen von Anwendungenó Unterstützung von virtuellenKlassen räumenBasierend auf Benutzern könnenmit Sametime beispielsweise in EchtzeitKommunikationen durchgeführtwerden. Basierend auf einer Verfügbarkeitsanzeigelässt sich schnell ermitteln,ob ein Gesprächspartner angemeldetist, gegebenenfalls nicht gestörtwerden möchte oder sich bereits ineiner Besprechung befindet. Suchfunktionengestatten das Auffindenvon Instant Messaging bzw. SametimeTeilnehmern, die wahlweise als Einzelpersonenoder auch als Gruppen organisiertund eingesetzt werden können.Neben die Dialogfunktionen stellen dieMeeting-Services eine weitere wichtigeSäule im Sametime Konstrukt dar. MeetingServices unterstützen den T.120Standard (definiert gemeinsam genutzteDaten und Anwendungen) und H323Standard (definiert die Grundlagen fürAudio- und Videokonferenzen). Sametimeverfügt außerdem über ein SIPGateway, welches für die Kommunikationmit anderen Systemen benötigtwird.Zwar finden wir heute bereits indem Notes Client Sametime Funktionen,diese stellen jedoch nur einen Teilbereichdar und symbolisieren nichtden Funktionsumfang von Sametime.Dieser ist – ähnlich wie Lotus Notes undDomino – ebenfalls in einen Serverbereichund einen Client differenziert.Der Sametime Server kann auf derselbenMaschine installiert und ausgeführtwerden wie der Domino Server.Allerdings ist bei solch einer Konstellationunbedingt darauf zu achten,dass die Einstellungen in dem TCP/IPUmfeld sorgfältig vorbereitet und auchdurchgeführt werden. Nicht selten entstehenbei einer solchen Konstellationbzw. Installation Portkonflikte. Diesesind im Vorfeld bei entsprechenderAnalyse und Einstellung allerdingsrecht leicht zu vermeiden.Der Sametime Server dient der Verwaltungder Informationen aller SametimeBenutzer. Diese Benutzer könnenwahlweise in dem Domino Verzeichnisdes Sametime Servers oder in einemLDAP fähigen Verzeichnis registriertsein. Gerade auch bei der Verwendungmit Webbrowsern bietet sich beispielsweisedie LDAP Anbindung an – dieBenutzer müssen in einem solchen Fallnicht in dem Domino Verzeichnis gepflegtwerden. Die Sametime Benutzersind ein Bestandteil der so genannten„Sametime Community“.Der Sametime Server basiert in derRegel auf einem Domino Server undkann auf den Plattformen installiertwerden, für die auch eine Domino Versionverfügbar ist. Bei der Installationoder besser deren Vorbereitung mussdarauf geachtet werden, dass die DominoVersion mit der Sametime Versionkompatibel ist – anderenfalls könnendie Sametime Funktionen nicht genutztwerden!Ich möchte bewusst an dieser Stelle(noch) nicht die Installation des SametimeServers behandeln, sondern zunächsteinmal die groben Funktionendemonstrieren.Wer sich erst einmal einen Überblicküber die Funktionen von Sametimemachen möchte, dem steht einTestserver von IBM im Internet zurVerfügung. Diesen erreicht man überdie folgende URL:Û stdemo3.dfw.ibm.com/welcome.nsf?openDerzeit (Stand September 2007)basiert der Demo Server auf der Version7.5.1 und bietet einen vollen Funktionsumfang.Bevor wir die SametimeFunktionen nutzen können, ist eineRegistrierung erforderlich. Diese kannvollkommen anonym erfolgen – die36MIDRANGE MAGAZIN · 03/2009


1234Startseite Demoserver IBMRegistrierungErfolgreiche AnmeldungAnmeldungEingabe eines Benutzernamens mit einemzugehörigen Kennwort ist bereitsausreichend. Zwar kann auch nocheine Mailadresse eingegeben werden,diese kann jedoch auch weggelassenwerden.Anmerkung: Es gibt einige SametimeFunktionen, welche die Mailadresseverwenden. So kann zum Beispiel imFalle einer Nicht-Verfügbarkeit einesKontakts in Sametime diesem Kontakteine Mail zugestellt werden, dass eineKontaktaufnahme erwünscht wird.Solche Funktionen sind natürlich nurdann realisierbar, wenn die Mailadresseangegeben worden ist.Für die Registrierung klicken Sieauf den Bereich „First, register to usethis IBM DEMOnet System“, wie es Abbildung1 zeigt.Mit dieser Auswahl gelangen Sieauf den Anmeldebildschirm, in dem Siedie Eingaben in Form eines Vornamens,optionalen Initialen, dem Nachnamenund einem wiederholt einzugebendenKennwort tätigen müssen. Die Angabeeiner Mailadresse ist, wie bereits beschrieben,optional. Wenn man jedochFunktionen in Sametime nutzen möchte,für die die Mailadresse benötigtwird, dann sollte diese hier eingegebenwerden (vgl. Abb. 2).Die Eingaben werden mit einemKlick auf die Schaltfläche „Save“ bestätigt.Damit wird ein neuer SametimeBenutzer auf dem Server angelegt. DerDemoprozess führt Sie dann auf eineSeite, mit der eine sofortige Anmeldungmöglich ist (vgl. Abb. 3).Der Registriervorgang selbst istnur einmalig durchzuführen. Anmeldungenkönnen dann über den Bereich„Enter the Sametime 7.5 demonstrationsite“ direkt durchgeführt werden(vgl. Abb. 4).Unabhängig davon, ob im Rahmender Erstanmeldung auf die Schaltfläche„Save“ geklickt wurde, oder ob dieAnmeldung über den in der vorhergehendenAbbildung enthaltenen Link03/2009 · MIDRANGE MAGAZIN37


TECHNIK & INTEGRATION5678910Logon InformationenWillkommenbildschirmVerwalten der ArbeitsumgebungSametimebenutzer angebenAnmeldeinformationen angebenInstant Messaging Statusdurchgeführt wird, gelangen wirauf die Logon Seite. Dort geben wirnun den Benutzernamen (bestehendaus dem Vornamen, einem Leerzeichengefolgt von dem Nachnamen) und dasvergebene Kennwort ein und bestätigendie Eingaben mit einem Klickauf die Schaltfläche „Access Server“(vgl. Abb. 5).Nun gelangen wir auf die Willkommenseitedes Sametime Servers. Dorthaben wir die Optionen, den Benutzerzu verwalten, das Kennwort zu ändernoder natürlich auch die Funktionenvon Sametime zu nutzen, indem zumBeispiel Meetings verwaltet werden(vgl. Abb. 6).Die Demoseite bietet, wie Sie unschwerfeststellen können, lediglichadministrative Funktionen und enthältkeine Instant Messaging Funktionen.Das liegt daran, dass wir hier auf einemSametime Server arbeiten. Dieserist allein wenig sinnvoll. Die Funktionen,mit denen die Anwender arbeiten,liegen in einem Sametime Client. Dieskann wahlweise ein Lotus Notes Clientsein, welcher mittlerweile auch SametimeFunktionen enthält, oder der reineSametime Client, der über die Willkommenseitefür Testzwecke heruntergeladenwerden kann.Anmerkung: Durch den Einsatz desStandards T.120 lassen sich auch andereInstant-Messaging Clients verwenden,um zusammen mit einem SametimeServer eingesetzt zu werden.T.120 sind direkte Verbindungen,die über TCP/IP hergestellt werden. DerEinsatz eines Proxy Servers ist bei diesenVerbindungen nicht vorgesehen.Ich möchte an dieser Stelle wenigerden Sametime Client vorstellen, sondernIhnen zeigen, wie man die SametimeFunktionen in dem Lotus NotesClient nutzen kann.Die Unterstützung von Sametime indem Notes Client ist sowohl in der aktuellenVersion 7 als auch der vor derAuslieferung stehenden Version 8 verfügbar.Der Funktionsumfang ist dabei38MIDRANGE MAGAZIN · 03/2009


weitestgehend identisch – die Implementierunghat sich hingegen verändert.Dies macht sich zum einen in denBereichen der Verwaltung als auch derBedienung bemerkbar.Als eine grundsätzliche Einstellungmuss die Verbindung zu dem SametimeServer hergestellt werden. Die dazu erforderlichenAngaben werden in denVorgaben für die Arbeitsumgebunggetätigt. In dem Abschnitt „Servers“befindet sich unter anderem das Eingabefeldfür den Namen des IBM LotusSametime Servers. Dort ist der Hostnamedes Sametimeservers einzutragen –für den IBM Demoserver lautet dieser„stdemo3.dfw.ibm.com“ (vgl. Abb. 7).Speichern Sie die Änderung an derArbeitsumgebung und schließen Siediese.Nun muss noch der Benutzer angegebenwerden, der als SametimeBenutzer verwendet werden soll. Fürden Zugriff auf den Demoserver derIBM haben wir zuvor einen Benutzerregistriert. Diesen geben wir jetzt indem Sametime Bereich des Lotus NotesClients ein.Dazu klicken wir in der unterenFunktionsleiste des Lotus Notes Fenstersauf den Instant-Messaging bzw.Sametime Bereich. Positionieren Siedazu den Cursor auf den Pfeil rechtsinnerhalb dieses Bereiches. Damit erhaltenwir eine auswählbare Funktion„Bei Instant Messaging anmelden“(vgl. Abb. 8).Jetzt öffnet sich ein Anmeldefenster,in dem wir den zuvor registriertenBenutzer eingeben und zur Bestätigungauf die Schaltfläche „Anmelden“ klicken(vgl. Abb. 9).Nach einem kurzen Moment – währenddessen in der Sametime Statusleisteder Status „verbinden“ angezeigtwird – sind wir an dem Sametime Serverangemeldet. Der Status hat sichverändert und zeigt nun „Ich bin anwesend“an (vgl. Abb. 10).Der Instant-Messaging Status kanngemäß den Auswahloptionen selektiertwerden und wirkt sich damit auch aufdie zur Verfügung stehenden Funktionenaus. Lautet beispielsweise der Status„Ich bin anwesend“, dann könnenandere Instant Messaging Benutzer diesenAnwender direkt im Rahmen von Sametimekontaktieren, mit diesem einenDialog starten oder Meetings abhalten,um nur einige Beispiele zu nennen.03/2009 · MIDRANGE MAGAZIN39


TECHNIK & INTEGRATIONDas waren schon die wesentlichenEinstellungen, die für eine Verbindungzu dem Sametime Server benötigt werden.Um nun zum Beispiel einen Direktdialogzu starten, wählen wir inder Instant-Messaging Symbolleiste imoberen Bereich des Lotus Notes Clientsein Symbol aus. In dem folgenden Teilschrittfügen wir in unser Adressbuchzunächst einen Kontakt hinzu. Dazuklicken wir auf das gelbe Symbol, dasSie auch in Abbildung 11 sehen.In dem sich daraufhin öffnendenFenster geben Sie nun wahlweise denNamen des Kontaktes ein, der in dasAdressbuch aufgenommen werden soll,oder mit dem Sie zum Beispiel einenDirektdialog starten wollen – oder wählenSie mit einem Klick auf das blaueSymbol ein weiteres Auswahlfensteraus, mit dem Sie den Zugriff auf einenSametime Server erhalten (vgl. Abb. 12und 13).Basierend auf einem solchen Kontaktlässt sich nun ein Dialog (oder auchChat) starten (vgl. Abb. 14 und 15).Die Sametime Funktionen werdenin einem separaten Fenster ausgeführt.Dort lassen sich zum Beispiel Dialogeerfassen (vgl. Abb. 16).Wie Sie gesehen haben, ist Sametimeweitestgehend in Lotus Notes integriert.An dieser Stelle habe ich Ihneneinen ersten groben Einblick in dieFunktionen gegeben. Natürlich verbirgtsich hinter Sametime noch wesentlichmehr. Aber vielleicht ist es mir gelungen,ein wenig Interesse an diesem Produktzu wecken.J. Z. ó11Kontaktliste bearbeiten12 Kontaktsuche13 Kontakt auswählen141516SymbolleisteChat startenChatfenstertechknowletterDer TechKnowLetter erscheint alle zweiWochen per E-Mail und enthält wichtigetech nische Bei träge für die Bedienungund Administration Ihrer IBM Serversysteme.www.techknowletter.de40MIDRANGE MAGAZIN · 03/2009


UML ExtrahierungExtractionData Datenmodell ModelingExtrahierungExtractionExtrahierung Business Rule derGeschäftsregelnExtractionDDS zu to SQLModernisierungModernizationSofortdokumentationInstantDocumentationStrukturdiagrammeStructure ChartsRPG/COBOLzu to J2EERPG/COBOLPseudo CodeNEW NEU IN RELEASE 8:DesignDerive Relationales Legacy Altsystem-Datenmodell Relational Data ModelableitenRecoveryBusiness Extrahierung Rules und Extraction Dokumentation & Documentationvon GeschäftsregelnDatabase Modernization - DDS to SQL& Datenbank Globalization Modernisierung —DDS zu SQL und GlobalisierungReengineer to UML and J2EENeuentwurf nach UML und J2EEDocument Java & VBDokumentation in Java und VBwith X-AnalysisTest Data Subsetting & Db2 Web QueryWizards Teilmengenbildung für Testdaten undDb2 Web Query WizardsThe Verstehen first step ist in jedem any project Projektstarts der erste with Schritt understandingTrial Testen X-Analysis Sie X-Analysis over your mit Ihrem own systemfor eigenen 30 days System and see für 30 for Tage yourself. undbeurteilen Sie selbst.www.databorough.cominfo@databorough.comNorth America: 705.458.8672Worldwide: 44 1932 848564


marktübersichtnetzwerkkomponentenLpkoe, iStockphoto.comSUMMARYFlexibilität und Sicherheit sind zweiAspekte, die ein unternehmensweitesNetzwerk erfüllen muss. Wir stellenAnbieter vor und veröffentlichen FachundAnwenderberichte zum Thema.Datenzugriff ohne aufwändige VerkabelungDie Ära der mobilen NetzwerkeEine neue Ära der Mobilität ermöglicht den Zugriff auf Daten und den Austausch vonInformationen. Die Kommunikation von Mitarbeitern und Geschäftspartnern, Filialen undHome Offices werden mit Hilfe von Wireless Local Area Networks (WLAN) – überNetzwerke, die kurze und lange Distanzen mittels Radiowellen überbrücken, ermöglicht.Ohne Zeitverlust bleiben mobileAnwender oder andere Standorteauf diese Weise in Verbindung. Somiterhöht sich die Verfügbarkeit der Datenohne aufwändige Verkabelung.Wireless-Netzwerke sind jedochnicht nur ein Tool für mobile Konnektivität,sie schaffen auch einen Wettbewerbsvorteilgegenüber anderenAnbietern und tragen dazu bei, dieGeschäftsziele deutlich zu übertreffen.Voraussetzung hierfür ist ein kontinu-ierlicher und sicherer Echtzeit-Zugriffauf wichtige Unternehmensanwendungen,der unabhängig von der Verbindungsherstellungzur Verfügung steht.Intelligente WLAN-LösungenDie Hersteller sind sich über die Möglichkeitenund Vorteile von WirelessLAN (WLAN)-Technologien für Kundenbewusst und bieten daher intelligenteLösungen zur Optimierung von Mobilitätund Leistung an.Viele weltweit führende Unternehmenund Institutionen haben bereitsfeststellen können, dass sich mitHilfe der WLAN-/Mobilitätslösungendie Reichweite und Wirkung modernerUnternehmensanwendungen ganzenorm erweitern lässt. Die neuen Wireless-Produkteund Lösungen bietenbranchenweit erstklassige Möglichkeitendie Produktivität anzukurbeln undgleichzeitig die Prozesse zu rationalisieren.42MIDRANGE MAGAZIN · 03/2009


Anbieterübersichtzum unternehmenSeit Oktober 2008 ist die 1975 gegründeteSYSDAT GmbH ein Unternehmender CANCOM IT Systeme AG und firmiertals CANCOM SYSDAT GmbH mit Hauptsitzin Köln. Die Nutzung von Synergien,Kooperationen und die Erweiterung desPortfolios sowie die damit verbundeneKundenansprache machen die CANCOMGruppe zum viertgrößten deutschenSystem haus.Als börsennotiertes Full-Service-Systemhausist CANCOM Partner aller weltweitführenden Hersteller. Als IT-Dienstleistermit Fokus auf Infrastruktur-Lösungen bewährtsich CANCOM seit vielen Jahrenerfolgreich als Beratungs- und Implementierungspartnerim IT-Markt.Beim Einstieg und beim AusbauIhrer Wireless-LAN-Struktur unterstützendie Systemhäuser ihre Kunden vonder Beratung bis zur Installation. Dabeisollten nachfolgend aufgeführte Aspekteunbedingt berücksichtigt werden:ó Zuverlässigkeitó Integrierte Sicherheitó Investitionsschutzó Leistungsoptimierungó Einfaches Managementó Schnelle Bereitstellungvon Multi-Service-AnwendungenMobilitätslösungenfür vertikale Branchenbieten umfassende Zugriffsmöglichkeitenauf Wireless-Netzwerke sowie einhohes Maß an Bewegungsfreiheit beiextrem zuverlässiger Abdeckung. OptimaleEinsatzmöglichkeiten von WLANergeben sich insbesondere für die nachfolgendgenannten Branchen:ó Hotel- und Gaststättengewerbeó Gesundheitswesen (z. B. Kranken-häuser)ó Bildungswesen (z. B. Universitäten)ó Verarbeitende Industrieó Transportwesenó Service ProviderNeueste Lösungen für mobile Technologienberücksichtigen heute sogarschon 802.11n, Sicherheit für die Zahlungskartenbranche,Wireless-Sicherheit,Wireless-VoIP und WLAN-Gastzugänge.Führende Hersteller bieten eine sichere,intelligente, 802.11n-fähige Wireless-Netzwerklösung,die speziell zurOptimierung von Geschäftsergebnissenentwickelt wurde. Die Umsetzung einerleistungsstarken, einheitlichen Lösungmit modernen Merkmalen, erweiterterFunktionalität und Flexibilität für dasgesamte Netzwerk unterstützt Unternehmen,die Anspruch auf einfacheKonnektivität bei der problemlosenIntegration der kabelgebundenen Netzwerkinfrastrukturhaben.Unter Berücksichtigung der AspekteInvestitionsschutz und Einfachheitwerden die Mobilitätsprodukte somit Funktionen für Wireless-Zugang,-Verwaltung und -Sicherheit ausgestattet,dass sie ohne großen Aufwand andie sich ständig ändernden Anforderungender Unternehmen angepasstwerden können.óCANCOM SYSDAT GmbH, Kölnwww.sysdat.de© AVM GmbHabateq it.solutions gmbhTelefon +49 7221 97296-0AFFIRMATIVE GmbHTelefon +49 6724 9304-0BCC GmbHTelefon +49 531 2084-0BFI GmbHTelefon +49 6145 594-0CA Deutschland GmbHTelefon +49 6151 949-0CANCOM SYSDAT GmbHTelefon +49 221 94881-01c.a.r.u.s. AGTelefon +49 40 51435-0Citrix Systems GmbHTelefon +49 811830-000DATASOFT GmbHTelefon +49 700 27039-100EDP Vertriebs GmbHTelefon +49 6227 8287-0edv... beratung littersTelefon +49 6241 9562-25EXCEL DATA Deutschland AGTelefon +49 5251 69887-0G.E.P.A.R.D. Software GmbHTelefon +49 2501 4479-0GEDOS SOFTWARE GMBHTelefon +49 2159 9687-0GÖRING iSeries SolutionsTelefon +49 7251 989512Gräbert Software + Engineering GmbHTelefon +49 30 896903-33HOB GmbH & Co.KGTelefon +49 9103 715-0Hyperwave Inform. Management GmbHTelefon +49 89 94304-0ICNet GmbHTelefon +49 251 2622-0IGEL Technology GmbHTelefon +49 421 1769-2240ipm information process managementTelefon +49 7164 909540Alle aktuellen Software-, Hardware- undDienstleistungsangebote finden Sie in unsererOnline-Datenbank. Wir haben für Siemehr als 4.600 Produkte von über 1.200Anbietern zusammengestellt, die von denAnbietern ständig aktuell gehalten werden.www.midrange-solution-finder.de03/2009 · MIDRANGE MAGAZIN43


marktübersichtnetzwerkkomponentenDie wichtigsten Sicherheitsmerkmale von PrintservernDrucken im NetzWenn es ums Drucken im Netz geht, können Printserver mit leistungsfähigen Sicherheitsmerkmalenzum Schutz beitragen. Die wichtigsten Stichworte in diesem Zusammenhangsind Authentifizierung, Zugangskontrolle sowie die Unterstützung von Sicherheitsprotokollenund Druckdatenverschlüsselung.Authentifizierung – Anmeldung amNetzwerk: Als Schnittstelle vomDrucker zum Netzwerk sorgen Printserverdafür, dass sich Drucker korrektam Netzwerk anmelden. Dazu solltensie Authentifizierungsverfahren unterstützen,die den Zugang zum Netzregeln. Diesen erhält ein neuer Netzwerkteilnehmererst nach erfolgreicherAuthentifizierung. Von den zurzeit verfügbarenAuthentifizierungsverfahrenwird das portbasierte 802.1X (empfohlenmit EAP) sehr häufig verwendet.Als die sichersten Verfahren geltenzurzeit EAP-TLS sowie die relativ neuenVerfahren EAP-TTLS und PEAP.Drucker vor unbefugtemZugriff schützenDrucker vor unbefugtem Zugriff schützen:Printserver können mit einer speziellenFilterfunktion auch den Zugriffauf bestimmte Netzwerkdrucker regeln,z. B. IP Sender (SEH), IP Filtering(Silex) oder Access Control (HP). Diesewird über die Management-Tools derHersteller konfiguriert und schütztDrucker vor unberechtigter Nutzung,indem Zugriffsrechte nur bestimmtenIP-Adressen – und damit User-Arbeitsplätzen – zugewiesen werden.Administratoren können damit die Anwendergruppepräzise definieren: VonMIDRANGE WEBFAIRWEBFAIRMIDRANGEMIDRANGE WEBFAIR ist die IT-Fachmesse, die zu Ihnen kommt. Ohne Verkehrsstau und Parkplatzsorgen.Machen Sie jetzt den Schritt in eine neue Zeit. Holen Sie sich Informationen, vergleichen Sie und gehenSie interaktive Dialoge mit Ausstellern und Besuchern ein. Und falls Sie möchten, können Sie jederzeitwiederkommen. Die Veranstaltung ist an sieben Tagen der Woche jeweils 24 Stunden für Sie geöffnet.MIDRANGESie treten über das Portal Û www.midrange-webfair.com ein. Im Gegensatz zu den traditionellen Messenist bei der MIDRANGE WEBFAIR der Eintritt für Besucher völlig kostenfrei und ohne jegliche Verpflichtung.LiveDayjeweils am letztenMontag des Monats44ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı 86916 Kaufering ı Telefon + 49 8191 9649-0 ı Fax + 49 8191 70661MIDRANGE MAGAZIN service@midrange.de · 03/2009 ı www.midrange.de


AnbieterübersichtSupplicantEAP over Wireless (EAPOW)802.1X Authentifizierungsprozessmit EAP im WLANeinzelnen Usern über kleine Gruppenbis hin zu ganzen Abteilungen.Netzwerkprotokolle sinnvolleinsetzenProtokolle – unterstützen oder abschalten:Multiprotokollfähige Printserverunterstützen viele Netzwerkprotokolle,die für den Standardbetrieb nichtnotwendig sind. Für ein konsequentesKonzept zum sicheren Netzwerkdrucksollten Anwender prüfen, welche Protokollemit oder ohne integrierte Sicherheitsfunktionenim Netz verwendetwerden (z. B. HTTP/HTTPs, IPP/IPPv1.1,IP/IPsec, IPv6, SNMP/SNMPv3 etc.).Diese sollten Printserver unterstützen.Andererseits ist es mindestens genausosinnvoll, nicht verwendete Protokollezu deaktivieren. Um beispielsweiseInstallation und Konfiguration für dieAnwender so komfortabel und einfachwie möglich zu machen, sind bei Printservernper Werkseinstellung oft alleProtokolle auf aktiv gesetzt. Für einensicheren Betrieb sollten jedoch allenicht benötigten Protokolle deaktiviertwerden.Konfigurationen schützenAuthenticatorZugriffs- und Konfigurationsschutz fürPrintserver: Weil Printserver für die Sicherheitbeim Netzwerkdruck wichtigsein können, sollte ihre Konfigurationgeschützt sein. Ein Passwortschutzsichert die Konfiguration eines Printserverswirkungsvoll und einfach vorAuthenticationServer (RADIUS)Zugangerlauben/nichterlaubenManipulation und nicht berechtigtemZugriff ab. So können zwar Netzteilnehmerüber die Management-OptionenEinsicht in die Konfiguration einesPrintservers nehmen, Änderungen derKonfiguration sind dann jedoch nur mitder vorherigen Eingabe eines festgelegtenPassworts möglich.Druckdaten verschlüsselnDruckdatenverschlüsselung: Ohne Verschlüsselunggehen Druckdaten mehroder weniger als Klartext durchs Netz,doch gerade in Windows-Netzen gibtes keine Windows-Boardmittel zur einfachenDruckdatenverschlüsselung.Printserver, welche die Verschlüsselungvon Druckdaten mit SSL/TLS unterstützen,tun dies meist auf Basis einerproprietären Lösung. Ein Vorreiterdieses Trends ist SEH, dessen gesamtesPrintserver-Produktportfolio TLS/SSL-Verschlüsselung für Druckdatenmit wenigen Mausklicks ermöglicht.Doch auch andere Anbieter, z. B. HPund Lexmark, bieten mittlerweile solcheLösungen an. Ein weiteres Beispielfür pro prietäre Verfahren ist die vonThinPrint entwickelte ThinPrint SSL-Verschlüsselung, die das Unternehmenin seine Lösung zum bandbreitenoptimiertenDrucken integriert hat.Margarete Keulen óSEH Computertechnik GmbH, Bielefeldwww.seh.deLAN / WLAN802.1X-AuthentifizierungsprozessZugang nach erfolgreicher AuthentifizierungK&P Computer Service- und VertriebsGmbHTelefon +49 611 4479-0menten GmbHTelefon +49 2202 2399-0MP Orga EDV DienstleistungenTelefon +41 44 7221441NIIT Technologies GmbHTelefon +49 711 71917-0Noichl IT-ManagementTelefon +49 2403 96197-40O+W EDV-Beratung Heinz WiesenTelefon +49 2166 58913Perle Systems GmbHTelefon +49 421 3677-198QlikTech GmbHTelefon +49 211 58668-0ROHA Software Support GmbHTelefon +43 141 96700-ROHA Software Support GmbHTelefon +49 2224 96000-80SEAGULL Deutschland GmbHTelefon +49 7031 714-791SEH Computertechnik GmbHTelefon +49 521 94226-0Software Partner Kurt DreyTelefon +49 2224 9780890SOSY DeutschlandTelefon +49 7544 7425088SSS-Software GmbHTelefon +49 4203 79044Stemmer GmbHTelefon +49 2203 20244-20Symantec (Deutschland) GmbHTelefon +49 89 94302-0Toolmaker Software AGTelefon +41 43 30573-23TOOLMAKER Software GmbHTelefon +49 8191 968-0VEDA GmbHTelefon +49 2404 5507-0W + P Solutions GmbH & Co KGTelefon +49 711 770558-0Wallak Informatics GmbHTelefon +43 512 33553-0WS Datenservice Zentrale und TechnikTelefon +49 7334 92198-0CLICK towww.midrange.deEine Übersicht aller uns bekanntenAnbieter und deren Produkte mit ihrenvergleichbaren Merkmalen finden Siein der aktuellen Online-Ausgabe.03/2009 · MIDRANGE MAGAZIN45


marktübersichtnetzwerkkomponentenKein Datenstau mehr bei der Anbindung externer StandorteDas WAN optimierenFür den schnell wachsenden Personaldienstleister Amadeus FiRe hat das Thema Anwendungsbereitstellungstrategische Bedeutung: Neue Niederlassungen im In- und Ausland müssenzügig angebunden werden. Amadeus FiRe setzt auf Citrix-Technologien – seit kurzem auch beiden Themen WAN-Optimierung und Performance-Monitoring.Die Amadeus FiRe AG ist ein internationaltätiger Personaldienstleistermit Hauptsitz in Frankfurt amMain. In Deutschland ist das Unternehmenbereits seit einiger Zeit der führendeAnbieter, wenn es um Fach- undFührungskräfte für das Finanz- undRechnungswesen geht. Allein in denersten neun Monaten des Geschäftsjahres2008 legte der Gesamtumsatz auf83 Millionen Euro zu.Mehr Tempo auf langen Strecken: Mit Citrix WANScalerkonnte Amadeus FIRe die Anwendungsperformance inseinen geografisch weit entfernten Zweigstellen verbessern.Das schnelle Wachstum des Unternehmensgeht mit einer geografischenExpansion einher: Im vergangenenJahr wurden in Deutschland vier neueNiederlassungen eröffnet. Zur AmadeusFiRe Gruppe gehören auch Tochtergesellschaftenin England, Österreichund den Niederlanden. Zuletzt wurdenneue Büros in Manchester und Leedseingerichtet.Die IT-Abteilung von Amadeus FiRemuss sicherstellen, dass die neuen Niederlassungenschnell einsatzfähig sindund die Mitarbeiter ohne VerzögerungZugriff auf alle benötigten Geschäftsanwendungenbekommen. Seit einigenJahren setzen die Verantwortlichen beidieser Herausforderung auf ein zentralesIT-Konzept mit virtualisierter Anwendungsbereitstellung:Nahezu alleGeschäftsanwendungen werden aufeiner Presentation Server-Farm in Frankfurt betriebenund den Mitarbeitern – jenach Standort – via LAN,WAN oder Internet zugänglichgemacht.Die Mitarbeiter in der erstenbritischen Niederlassungin Birmingham klagten häufigüber die etwas holprigen Verbindungen.Buchstaben wurdenbeim Tippen verzögertangezeigt und immer wiedergab es den Effekt, dass Benutzersitzungen‚einfroren‘.Amadeus FiRe entschied sich,Citrix WANScaler zu testen –eine Lösung, die speziell fürdie WAN-Optimierung und die Anwendungsbeschleunigungin Zweigstellenentwickelt wurde.WAN-Optimierung machtproduktiverDie beiden WANScaler-Appliances inBirmingham und Frankfurt ließen sichinnerhalb von Minuten anschließen.Da die Lösung vollkommen Netzwerktransparentist, waren keinerlei Anpassungenan die relativ komplexeIT-Sicherheitsinfrastruktur notwendig.Durch den Einsatz von Citrix WAN-Scaler konnte Amadeus FiRe dieschwankende Leitungsqualität und diehohe Latenz der Netzwerkverbindungennach England ausgleichen.Druckoptimierung und sichererZugriffNach den positiven Erfahrungen bei derAnbindung der internationalen Standortestellte Amadeus FiRe das Druck-Szenario auf Citrix-Technologie umund implementierte nach und nach inallen deutschen Niederlassungen WAN-Scaler-Appliances. Damit erreicht dasUnternehmen nicht nur eine vergleichbargute Kompression der Druckdaten,sondern profitiert zusätzlich auch vonder Caching-Funktion, die sehr viel Zeitbeim wiederholten Ausdruck gleicheroder ähnlicher Dokumente spart.Amadeus FiRe ermöglichte den Mitarbeiternauch von außerhalb des Bürosauf Anwendungen und Dokumente zuzugreifen.Die SSL-VPN-Lösung CitrixAccess Gateway ermöglicht sicherenRemote Zugriff via Internet-Browservon jedem beliebigen Endgerät aus. Diesensiblen Kundendaten von AmadeusFiRe sind dabei rundum geschützt.Edwin Sternitzky óCitrix Systems GmbH, Hallbergmooswww.citrix.com46MIDRANGE MAGAZIN · 03/2009


IBM Power Systems und Storage im Einsatz bei ViessmannFür weiteres WachstumDie Viessmann Unternehmensgruppe, einer der international bedeutenden Hersteller vonHeiztechnik-Systemen, hat ihre IT-Landschaft neu strukturiert und den aktuellen Geschäftsanforderungenund stark steigenden Datenmengen mit einer Infrastruktur aus IBM PowerSystems Servern und System Storage Disk Arrays angepasst.In Zusammenarbeit mit IBM undc.a.r.u.s. hat Viessmann eine flexibleneue SOA-Architektur implementiert,die es Kunden, Geschäftspartnern, Zulieferernund Mitarbeitern erlaubt, kontrolliertund ortsunabhängig auf dieselbenGeschäftsprozesse, Informationenund Ressourcen zuzugreifen.„Durch unsere neue IT-Infrastrukturkönnen wir schnell auf wechselndeHerausforderungen reagieren“, erklärtDirk Klöckner, Geschäftsführer derViessmann IT Service GmbH. „Wir verfolgengemeinsam mit IBM einen serviceorientiertenArchitekturansatz undkönnen dadurch nun auch Geschäftspartnerwesentlich leichter und wirtschaftlicherin interne Prozesse einbindenals dies mit anderen, traditionellenMethoden der Fall wäre.“Das gesamte Projekt nutzt bereitsexistierende IBM Technologie bei Viessmann,was vor allem durch die Flexibilitätvon IBM Power Systems Servernund IBM System Storage Disk Arraysermöglicht wurde. Die rund 40 IBMPower Systems Server verfügen jeweilsüber POWER5- und POWER6-Prozessorenund werden zusammen mit denIBM System Storage Disk Arrays nunim Rahmen der neuen serviceorientiertenArchitektur eingesetzt. Die Systemekönnen zu Spitzenzeiten knapp 10.000Nutzer zeitgleich mit Informationenversorgen und so das internationaleWachstum von Viessmann schnell undkosteneffektiv fördern.„Wir haben uns für eine Zusammenarbeitmit IBM entschieden, dadie IBM Roadmap langfristig und zukunftssicherist und den Schutz unsererIT-Investitionen unterstützt“, sagtUlrich Strieder, Leiter der Unixsystemeund Speichersubsysteme bei der ViessmannIT Service GmbH. „Gemeinsammit dem IBM Geschäftspartner c.a.r.u.s.und IBM haben wir unsere Geschäftsprozesseund die Verfügbarkeit einerskalierbaren und leistungsstarken IT-Infrastruktur aufeinander abgestimmt.Dadurch können Verwaltungsaufwandund Gesamtbetriebskosten deutlichreduziert werden, was weiteres Geschäftswachstumbegünstigt.“ óc.a.r.u.s. Information Technology GmbH,Hannoverwww.carus.deHalle 4Stand A04ZweitausendNEUnVorhang auf für die neuen IGEL Thin Clients.✓ Neue Hardware mit mehr Power!✓ Bezahlen Sie nur Firmware,die Sie brauchen!✓ Managementsoftware UMS 3.0im Preis enthalten!✓ Jetzt die neuen Thin Clients kostenlostesten*: www.igel.com/de/midrange219,-abNetto-Endkundenpreis in Euro*Alles was Sie brauchen, ist einWindows ® 2000 Server oder höher.03/2009 · MIDRANGE MAGAZIN47


Für POWER-KönnerHolen Sie sich aktuelles Wissen zum Sonderpreis!Carmen RascheSQL-Abfragen tunenFür Datenbankadministratorenund Programmiererca. 350 Seiten€ 198,–nur 178,- * Richard DolewskiSystem i DisasterRecovery PlanungTheo BärIBM WebQueryfür System iDas neue Tool für Abfragen,Auswertungen, Analysen undPräsentationenSo erstellen Sie einenwirkungs vollen, vollständigenund zuverlässigen Planca. 650 Seiten€ 248,–nur 198,- *ca. 350 Seiten€ 198,–nur 178,- * Ted Holt, Kevin Forsythe,Doug Pence, Ron HawkinsSystem iKlaus-Peter LuttkusRational Developerfür IBM i (RDi)Klassische IBM-i-Programmierungmit RPG, Cobol, CL und DDSca. 500 Seiten€ 248,–nur 198,- *Neu!Konzepte und Technik fürAdministratoren, Programmiererund Systemoperatingca. 840 Seiten€ 248,–nur 198,- ** zuzüglich Versand kosten anteil. Abonnenten von MIDRANGE MAGAZINoder TechKnowLetter erhalten automatisch 10 % Treuebonus.per FaxBestellung + 49 8191 70661Hiermit bestellen wir ein Exemplar des Fachbuchs:(bitte ankreuzen)SQL-Abfragen tunen € 178,–System i Disaster Recovery Planung € 198,–IBM WebQuery für System i € 178,–System i € 198,–Rational Developer für IBM i (RDi) € 198,–Preise verstehen sich inkl. Mehrwertsteuer zuzüglich Versand kosten anteil.Abonnenten von MIDRANGE MAGAZIN oder TechKnowLetter erhaltenautomatisch 10 % Treuebonus. Sie bestellen mit vollem Rücksenderechtbinnen 2 Wochen nach Erhalt.FirmaNameStraßePLZ, OrtTelefonDatumim Webwww.midrange-shop.comUnterschriftE-Mail-AdresseFaxITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı 86916 Kaufering ı Telefon + 49 8191 9649-0 ı Fax + 49 8191 70661E-Mail service@midrange.de ı www.midrange.de


SERVICEAUTOREN dieser ausgabeRolf Becking . . . . . . . . . . . . . . . . . rolf.becking@microfocus.com . . . . . . 30Ronald Böhmer . . . . . . . . . . . . . . ronald.boehmer@eposgmbh.com . . . . 34Susanne Collins . . . . . . . . . . . . . susanne.collins@web.de . . . . . . . . . . 26Arthur Häberli . . . . . . . . . . . . . . . arthur.haeberli@cmfirst.ch . . . . . . . . 28Lukas Hostettler . . . . . . . . . . . . . lukas.hostettler@ibs.ch . . . . . . . . . . . 22Margarete Keulen . . . . . . . . . . . . m.keulen@seh.de . . . . . . . . . . . . . . . 45Uwe Kutschenreiter . . . . . . . . . . . uwe.kutschenreiter@oxaion.de . . . . . 10Christian Neißl . . . . . . . . . . . . . . . christian@neissl.net . . . . . . . . . . . . . 32Edwin Sternitzky . . . . . . . . . . . . infoline@eu.citrix.com . . . . . . . . . . . . 46Volker Vorburg . . . . . . . . . . . . . . . v.vorburg@gmx.de . . . . . . . . . . . . . . . 24Christian Wiese . . . . . . . . . . . . . christian.wiese@bison-group.com . . . 20Jörg Zeig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . hjzeig@zebis.de . . . . . . . . . . . . . . . . 36Inserenten dieser Ausgabeabas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.abas.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24AXEL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.axel.com . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5Bison . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.bison-group.com . . . . . . . . . . . . . 7Ceyoniq . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.ceyoniq.com . . . . . . . . . . . . . . . 15cormeta . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.cormeta.de . . . . . . . . . . . . . . . . 15CP Corporate Planning . . . . . . . . . www.corporate-planning.com . . . . . . 15CSS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.css.de . . . . . . . . . . . . . . . . 15, 52Databorough . . . . . . . . . . . . . . . . www.databorough.com . . . . . . . . . . . 41DocuWare . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.docuware.com . . . . . . . . . . . . . 15EPOS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.eposgmbh.com . . . . . . . . . . . . . . 9Ferrari . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.ferrari-electronic.de . . . . . . . . . 16GFOS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.gfos.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16Gräbert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.graebert-gse.de . . . . . . . . . 16, 17Help/Systems . . . . . . . . . . . . . . www.helpsystemsintl.com . . . . . . . . . . 2Igel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.igel.com . . . . . . . . . . . . . . . 16, 47index . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.index.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39inubit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.inubit.com . . . . . . . . . . . . . . . . 16itelligence . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.itelligence.de . . . . . . . . . . . . . . 25ITP VERLAG . . . . . . . . . . . . . . . . . www.midrange.de . . . . . . . . . 27, 33, 44K+H . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.kh-software.de . . . . . . . . . . . . . 16Magic . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.magicsoftware.de . . . . . . . . . . . 16ML-Software . . . . . . . . . . . . . . . . . www.ml-software.de . . . . . . . . . . . . . 31Optimal Systems . . . . . . . . . . . . www.optimal-systems.de . . . . . . . . . . 16oxaion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.oxaion.de . . . . . . . . . . . . . . . 3, 16Personal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.zukunft-personal.de . . . . . . . . . 11PROFI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.profi-ag.de . . . . . . . . . . . . . . . . 17Psipenta . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.psipenta.de . . . . . . . . . . . . . . . 17SoftM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.softm.com . . . . . . . . . . . . . 17, 22SoftM Semiramis . . . . . . . . . . . . . www.semiramis.com . . . . . . . . . . 17, 23Solitas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.solitas.com . . . . . . . . . . . . . 15, 17Soreco . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.soreco.ch . . . . . . . . . . . . . . . . . 17Toolmaker . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.toolmaker.de . . . . . . . . . . . . . . 51UBL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.ubl-is.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27Wilsch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.wilsch.de . . . . . . . . . . . . . . . . . 35FIRMEN dieser ausgabeADMEDES Schuessler GmbH . . . . www.admedes.com . . . . . . . . . . . . . . 26Alfing Kessler GmbH . . . . . . . . . www.alfing.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24Bison Schweiz AG . . . . . . . . . . . . www.bison-group.com . . . . . . . . . . . . 20c.a.r.u.s. GmbH . . . . . . . . . . . . . . . www.carus.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47Citrix Systems GmbH . . . . . . . . . . www.citrix.com . . . . . . . . . . . . . . . . . 46CM First AG . . . . . . . . . . . . . . . . . www.cmfirst.ch . . . . . . . . . . . . . . . . . 28CSS GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . www.css.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12Amadeus FiRe AG . . . . . . . . . . . . . www.amadeus-fire.de . . . . . . . . . . . . 46Grenzebach GmbH . . . . . . . . . . . . www.grenzebach.com . . . . . . . . . . . . 24Helaba Landesbank . . . . . . . . . . www.helaba.de . . . . . . . . . . . . . . . . . 31Infor GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . www.infor.com . . . . . . . . . . . . . . . . . 26Micro Focus GmbH . . . . . . . . . . . www.microfocus.com . . . . . . . . . . . . 30Christian Neißl . . . . . . . . . . . . . . . www.neissl.net . . . . . . . . . . . . . . . . . 32oxaion ag . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.oxaion.de . . . . . . . . . . . . . . . . . 10PSIPENTA GmbH . . . . . . . . . . . . . www.psipenta.de . . . . . . . . . . . . . . . 24SEH Computertechnik GmbH . . . www.seh.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44Cancom Sysdat GmbH . . . . . . . . . www.sysdat.de . . . . . . . . . . . . . . . . . 42Teamtechnik GmbH . . . . . . . . . . www.teamtechnik.com . . . . . . . . . . . 24Ultimus GmbH . . . . . . . . . . . . . . www.ultimus.com . . . . . . . . . . . . . . . 31Viessmann GmbH & Co. KG . . . . www.viessmann.de . . . . . . . . . . . . . . 47International Business Systems . www.ibs-software.de . . . . . . . . . . . . . 2203/2009 · MIDRANGE MAGAZIN49


SERVICEGLOSSEVORSCHAUNobody KnowsGehören nicht die meisten von uns zu denjenigen, bei denen Systemausfällenoch keine kriegsentscheidenden Schäden verursachthaben und bei denen auch noch niemals Datenklau bemerkt worden ist.Die Frage ist jedoch, wie wir das bewerten. Haben wir bis jetzt nur nichtgemerkt, dass man sich von intern oder extern an unseren Daten bedienthat? Und wissen wir nur nicht, ob durch ungeplante Downs unsere IT-Aufträge flöten gegangen oder gar nicht erst eingetroffen sind? Hattenwir bisher nur Glück gehabt? Nobody knows! Fest steht, dass statistischdie Mehrzahl der Datendiebstählevon eigenen Mitarbeiternbegangen wird. Als Konsequenzsollten wir, die wirVerantwortung tragen, wissenwer wann was auf unserer Maschinetut! Wie geht´s dennunseren Berechtigungshierarchienund wie dicht sind unsereFirewalls und Exitpoints?Nicht minder beschleicht unsUnsicherheit, wenn wir anplötzliche Systemausfälle oderechte Katastrophenfälle denken.Haben wir schon mal getestet, ob und in welcher Zeit unsere Systemerestored werden können und ob jeder weiß, was wann zu tun ist?Wissen wir wirklich, wie lange wir off sein können, ohne gravierendenEinfluss auf unser Business? Nobody knows! Aber, um mit Murphy zusprechen, alles was passieren kann, das passiert irgendwann. Nur, wederTag noch Stunde sind bekannt. Also sollten wir präventiv handeln, bevoruns das sprichwörtliche Wasser bis zum Halse steht.kdj óIMPRESSUMMIDRANGE MAGAZIN 4/2009erscheint am 24. 3. 2009SCHWERPUNKTDMS: Output, Verträge,ArchivierungDie Nachfrage nach Dokumenten-Management-Systemensteigt. Was dieLösungen leisten und warum die Archivierungin Unternehmen an Bedeutunggewinnt, lesen Sie in der nächsten Ausgabe.Cloud Computing:ASP, SaaS, on DemandWenn Anwender Software und Hardwarenicht mehr im Haus haben, sondernDienste und Services über Anbieter beziehen,spricht man von Cloud Computing.Was hat es mit dem serviceorientiertenAnsatz auf sich?MARKTÜBERSICHTHochverfügbarkeit und SecurityHochverfügbare IT ist ein wichtiger Geschäftsfaktorfür zukunftsorientierte Unternehmen.Wir stellen Ihnen Anbieterund Lösungen vor.Skodonnell, iStockphoto.comMIDRANGE MAGAZINISSN 0946-2880Herausgeber: Klaus-Dieter JägleREDAKTIONTelefon +49 8191 9649-26E-Mail redaktion@midrange.deThomas Seibold (T.S.) (V.i.S.d.P.),Tanja Maršal (TM), Irina Hesselink (I.H.),Klaus-Peter Luttkus (KPL), Klaus-DieterJägle (kdj), Robert Engel (R.E.), Jörg Zeig (J.Z.)ANZEIGENPLZ 0 – 4 und Ausland: Michaela KollerTelefon +49 8191 9649-23eMail michaela.koller@midrange.dePLZ 5 – 9: Brigitte WildmannTelefon +49 8191 9649-24eMail brigitte.wildmann@midrange.deTECHNISCHE REDAKTIONRobert Engel, Telefon +49 9563 74060Jörg Zeig, Telefon +49 2732 892491LEKTORAT Text Lift, Thomas GaissmaierBezugspreis (Jahresabo):Inland € 149,– inkl. MwSt., Ausland € 169,–Erscheinungsweise:12 Ausgaben pro JahrGültige Anzeigenpreisliste:Media-Daten Nr. 19/2009Urheberrecht: Alle im MIDRANGE MAGAZINerschienenen Beiträge sind urheberrechtlichgeschützt. Alle Rechte, auch Übersetzungen,vorbehalten. Reproduktionen, gleich welcherArt, ob Fotokopie, Mikrofilm oder Erfassungin Datenverarbeitungsanlagen, nur mit schriftlicherGenehmigung des Verlages. Hiervonausgeschlossen sind abgedruckte Programme,die dem Leser zum ausschließlich eigenenGebrauch zur Verfügung stehen. Aus der Veröffentlichungkann nicht geschlossen werden,dass die beschriebene Lösung oder verwendeteBezeichnung frei von gewerblichen Schutzrechtenist.Haftung: Für den Fall, dass im MIDRANGEMAGAZIN unzutreffende Informationen oder inveröffentlichten Programmen oder SchaltungenFehler enthalten sein sollten, kommt eine Haftungnur bei grober Fahrlässigkeit des Verlagesoder seiner Mitarbeiter in Betracht.Namentlich gezeichnete Beiträge geben nichtunbedingt die Meinung der Redaktion wieder.Für unaufgeforderte Einsendungen aller Artübernimmt der Verlag keine Haftung. Bei Nichtbelieferungim Fall höherer Gewalt, bei Störungdes Betriebsfriedens, Arbeitskampf (Streik,Aussperrung) bestehen keine Ansprüche gegenden Verlag.VERLAGITP VERLAG GmbHKolpingstraße 26, D-86916 KauferingTelefon +49 8191 9649-0Fax +49 8191 70661eMail service@midrange.deInternet www.midrange.deGesellschafter: U. E. JäkelGeschäftsführer: Klaus-Dieter JägleMarketing: Klaus-Dieter JägleAbonnentenservice: Telefon +49 8191 9649-25Bankverbindungen Deutschland:Landsberg-Ammersee Bank eGKonto-Nr. 5137 500, BLZ 700 916 00Bankhaus Reuschel & Co.Konto-Nr. 1163 103, BLZ 700 303 00PRODUKTIONSatz und Druckvorstufe:Popp Media Service, AugsburgDruck: Joh. Walch GmbH, AugsburgCartoon: Baaske Cartoons, MüllheimMitglied der Informationsgemeinschaftzur Feststellungder Verbreitungvon Werbeträgern e.V.50MIDRANGE MAGAZIN · 03/2009


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