GWG Report - GWG Halle-Neustadt

gwg.halle.de

GWG Report - GWG Halle-Neustadt

Seite 5

GWG Patenschaft

Erste Schritte

gemacht

Seite 6

GWG informiert

Zertifikat

„Seniorenfreundliche

Einrichtung“

beantragt

Seite 10

GWG Kinderseite

Wer schreibt

Paul Platte?

Seite 11

GWG zu Hause

halle-neustadt

führer

erschienen

GWG Report

Die sechs GWG-Azubis: Olga Litvinova,

Sebastian Kramer, Sandra Halupka, Kathrin Stange,

Katja Gehrmann und Edgar Früchtel (v. l. n. r.)

AUSGABE 3 - 10/2006

WWW.GWG-HALLE.DE

IHRE AKTUELLE MIETERZEITSCHRIFT VOR ORT

LÄNGST MEHR

ALS VERWALTER

Seite 3:

Hohes Fachwissen und

soziale Kompetenz erforderlich


GWG aktuell

AUF EIN WORT

Sehr geehrte Mieterinnen,

sehr geehrte Mieter,

wenn sich die Gelegenheit bietet, nutze

ich die Möglichkeit, vom Dach eines unserer

Punkthochhäuser über Neustadt zu

schauen. Auch mit Gästen unseres Unternehmens

führt der Weg meist erst dort

hinauf. Hier bekommt man eine Vorstellung

von der Größe unseres Stadtteiles,

sieht, wie grün er ist, und kann seine Struktur

erkennen. Der Blick von hier oben hat

schon so manchem Gespräch über die

Zukunft von Halle-Neustadt eine andere

Richtung gegeben.

Von oben kann man auch gut sehen,

wie sich unser Stadtteil verändert. Jetzt

fällt der Blick auf das neu entstehende

Gebäude mit altengerechten Wohnungen

in der Werrastraße. In wenigen Tagen werden

wir dort Richtfest feiern können. Am

Giebel des Gebäudes An der Magistrale/Zur

Saaleaue macht die neue Werbefläche

Blockhouse-City auf unsere junge

Adresse aufmerksam. Dort ist mit

Blockhouse No. 4 ein weiteres Gebäude

mit Apartments für Studenten, Azubis

und Schüler entstanden. Pünktlich zum

Semesterbeginn sind sie fertig geworden

und bis auf wenige vermietet. Der Blick

schweift über die Vielzahl sanierter Gebäude.

Deutlich wird, es hat sich viel getan.

Das haben auch wieder zahlreiche

Mieter bestätigt, die zum Neustadtfest an

unseren Stand kamen. Anders als noch

vor einigen Jahren gab es vielfach lobende

Worte für unser Unternehmen und das

Geschaffene. Und Halle-Neustadt hat darüber

hinaus offensichtlich auch manch

Überraschendes zu bieten. Wenn Sie auf

Entdeckungstour gehen möchten, kann

ich Ihnen den gerade erschienenen Neustadt-Führer

empfehlen. Folgen Sie einfach

den neun verschiedenen Routen um

oder durch Halle-Neustadt. Vielleicht nutzen

Sie eines der kommenden Herbst-

Wochenenden dafür.

Ihre

Attraktives Angebot

FERIENDORF IST SCHÖN

„Wir waren zum wiederholten Mal in Kähnsdorf.

Es war wieder wunderbar. Auch im

nächsten Jahr werden wir dahin fahren.

Machen Sie mehr Werbung für das schöne

Feriendomizil“, schrieb uns Wolfram Bittorf

aus dem Hibiskusweg.

Das machen wir gern:

Das Feriendorf Kähnsdorf, 15 Kilometer von

Potsdam entfernt, landschaftlich schön und

touristisch reizvoll in der Nähe von Beelitz

und dem Seddiner See gelegen ist ein Objekt

der GWG und wird von uns verwaltet.

Ob für ein Wochenende oder einen Ferienaufenthalt,

die neun Ferienbungalows bieten

mit Übernachtungsmöglichkeiten für bis

5 Personen beste Voraussetzungen für erholsame

Tage.

Alle Bungalows haben Wohnraum, Schlafraum,

eine komplett eingerichtete Küche

und ein Bad mit Dusche. Bettwäsche kann

mitgebracht oder gegen eine kleine Gebühr

ausgeliehen werden. Auch Fahrräder sind

gegen Entgelt zu leihen. Vor Ort gibt es einen

Ansprechpartner.

Buchungen sind in der Zeit von Anfang

Mai bis Ende Oktober möglich. Die Preise

pro Bungalow und Übernachtung richten

sich nach den Saisonzeiten und betragen

38 € in der Hauptsaison und 32 € in der Vorbzw.

Nachsaison.

Buchungen sind gegen Vorlage der GWG-

Servicecard möglich. Frau Silvia Lukschanderl,

Telefon 6923-241, nimmt Ihre Reservierungen

entgegen und beantwortet auch

gern Fragen.

Für Kurzentschlossene: Es gibt noch freie

Termine für dieses Jahr!

NEUSTADTFEST 2006

Bei strahlendem Sonnenschein begrüßte

Paul Platte am Stand der GWG viele Besucher,

die auf einen Plausch, oder, um nach

neuen Angeboten zu fragen, vorbeikamen.

Zahllose Runden drehte das Karussell und

am „Hau den Lukas“ drängelten sich Große

und Kleine beim Kräftemessen.

Bis 29.12.2006

25 PROZENT RABATT

Das Küchenstudio

Profi Einbauküchen

in der Neustädter Passage gewährt bis zum

29. Dezember 2006 einen speziellen Servicecard-Bonus:

Beim Kauf einer Einbauküche

der Marke Schüller erhalten Sie gegen

Vorlage der GWG-Servicecard einen

Rabatt in Höhe von 25 Prozent.

Möbel Walther ist nun Höffner

VEREINBARUNG ENDET

Zum 1. Juli 2006 hat die Möbel Walther AG

eine Reihe von Einrichtungshäusern an

Möbel Höffner veräußert. Dazu zählt auch

das Einrichtungshaus in Peißen. Es wird

künftig unter Möbel Höffner fortgeführt.

Leider haben wir damit auch einen großen

und besonders attraktiven Servicecard-

Partner verloren. Unter der neuen Firmierung

wird das Möbelhaus in Peißen die bisher

geltenden Sonderrabatte für GWG-Servicecardbesitzer

nicht fortführen. Wir haben uns

darum bemüht, konnten aber keine neue

Vereinbarung erzielen. Einen speziellen

GWG-Bonus wird es nach Aussage der Geschäftsleitung

nicht mehr geben.

Möbel Höffner bietet stattdessen die Höffner

Bonuscard an, die jeder Kunde beantragen

und nutzen kann.

GWG Report 2

Ausgabe 3 - 10/2006


NEUES BERUFSPROFIL VERLANGT HOHES

FACHWISSEN UND SOZIALE KOMPETENZ

LÄNGST MEHR

ALS EIN VERWALTER

Sebastian Kramer und Edgar Früchtel sind die Neuen. Am 1. September haben

sie ihre Ausbildung bei der GWG begonnen. Seit 1990, also von Beginn an, stellt die

GWG in jedem Jahr Ausbildungsplätze zur Verfügung und sichert damit nicht nur

ihren eigenen Nachwuchs. In diesem Jahr aber hat sich mit der Berufsbezeichnung

auch der Inhalt der Ausbildung geändert. Warum, fragten wir den GWG-Personalleiter

Tom Märker.

„In den letzten Jahren sind viele Ausbildungsberufe

inhaltlich neu konzipiert und damit

den veränderten Bedingungen angepasst

worden. Seit 1. August 2006 gibt es auch

in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

ein neu strukturiertes Berufsbild.

Grund ist der rasante Wandel der Anforderungen

in den Unternehmen der Branche.

Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen

Bedingungen haben sich in den

letzten Jahren erheblich geändert. War die

Wohnung über viele Jahrzehnte hinweg ein

Nachfragegut, so kämpft die Mehrheit der

Wohnungsunternehmen mit Leerstand. Die

Unternehmen müssen, um in Zukunft am

Markt bestehen zu können, Portfolio-Management

betreiben, interne Strukturen

prozessorientiert optimieren und kostengünstig

gestalten, und die Vermietung

grundsätzlich als Dienstleistung für den

Kunden verstehen. Dabei ist neben einem

hohem Fachwissen auch die soziale Kompetenz

der Mitarbeiter sowohl in Hinblick

auf den Kunden als auch in der internen Zusammenarbeit

immer stärker gefragt. Diese

Aspekte schlagen sich im veränderten Berufsbild

deutlich nieder.

Es hat sich also auch das Ausbildungsprofil

geändert?

Ja, das ist so. Bei dem ehemals mit „Kaufmann/-frau

in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft“

bezeichneten Beruf hat

sich mit der Berufsbezeichnung auch der

Inhalt der Ausbildungsordnung geändert.

Zwei grundlegende Neuerungen zeichnen

die neue Ausbildungsordnung aus. In

der betrieblichen Ausbildung kann das Unternehmen

nunmehr nach einer einheitlichen

Basisqualifikation in den beiden ersten

Lehrjahren im dritten Lehrjahr aus fünf

Möglichkeiten zwei Wahlqualifikationen festlegen

und sie zum Schwerpunkt der Ausbildung

machen. Damit wird der Vielfalt der

immobilienwirtschaftlichen Geschäftsfelder

und den daraus resultierenden Einsatzmöglichkeiten

eines Immobilienkaufmanns

bzw. einer Immobilienkauffrau Rechnung

getragen.

Die schulische Ausbildung folgt, wie in

anderen Berufen schon länger üblich, einem

erfolgreichen Trend. Sie ist nicht mehr

nach Lernfächern geordnet, in denen theoretisches

Wissen vermittelt und benotet wird.

Statt dessen wurden an der immobilienwirtschaftlichen

Praxis orientierte Themen zu

Lernfeldern zusammengefasst und die Wissensvermittlung

verstärkt praxis- und handlungsorientiert

ausgerichtet.

Die neue Bezeichnung „Immobilienkauffrau/Immobilienkaufmann“

soll die grundlegenden

Neuerungen im Ausbildungsprofil

verdeutlichen, aber auch das Berufsbild einprägsamer

und schon vom Namen her griffiger

machen.

Also ist der Beruf noch interessanter und

anspruchsvoller geworden?

Unbedingt. Schon jetzt wird deutlich, dass

wir in der Zukunft zunehmend gut ausgebildete

Fachleute brauchen. Das erfordert

auch in unserer Branche eine neue Ausrichtung

in der Ausbildung.

Es sind die Mitarbeiter und deren berufliche

Handlungskompetenz, die die Schnittstelle

zwischen dem Unternehmen und dem

Kunden prägen. Nur eine Ausbildung, welche

diese berufliche Kompetenz in erster

Linie als dienstleistungs- und serviceorientierte

Sozialkompetenz versteht, wird erfolgreich

sein und die zukünftigen Immobilienkaufleute

auf ihre berufliche Tätigkeit

optimal vorbereiten. Konkret bedeutet dies,

dass eine aktive Kundenansprache, eine

sensible Gesprächsführung und eine erfolgreiche

Präsentation des Produktes und der

Dienstleistung „Wohnen“ von Beginn an

Gegenstand der Ausbildung sein müssen.

GWG Thema

GWG-Personalleiter Tom Märker

WAS MACHEN

IMMOBILIENKAUFLEUTE?

Wer mit Immobilien zu tun hat, darf keine

Angst vor Paragrafen haben. Immobilienkaufleute

kennen die wichtigsten

gesetzlichen Vorschriften, ob im Grundstücksrecht,

Bau- und Mietrecht oder

Steuer- und Kaufvertragsrecht. Die Profis

für Grundstücke, Wohnungen und Häuser

arbeiten in allen Bereichen der

Immobilienwirtschaft. Sie verwalten Wohnungen

und Gebäude, vermitteln, vermieten

oder verpachten Immobilien oder

kümmern sich um die Finanzierung beim

Kauf. Sie beraten Kaufinteressenten,

Mieter und Vermieter und wickeln alle

Geschäfte rund um Haus und Grundstück

ab.

Immobilienkaufleute ...

· vermieten und bewirtschaften

Immobilien

· erwerben, veräußern und

vermitteln Immobilien

· begründen und verwalten

Wohnungs- und Teileigentum

· entwickeln immobilienbezogene

Dienstleistungen

· betreuen Neubau, Modernisierung

und Sanierung von Immobilien

· entwickeln unternehmens- und

kundenbezogene Finanzierungskonzepte

· beraten Kunden

· analysieren den Immobilienmarkt

und setzen Marketingkonzepte um

· organisieren und steuern das

technische Gebäudemanagement

Immobilienkaufleute arbeiten für ...

Wohnungsunternehmen, Immobilienund

Projektentwickler, Grundstücks-,

Vermögens- und Wohnungseigentumsverwaltungen,

Immobilienabteilungen von

Banken, Bauträger, Bausparkassen, Immobilienmakler,

Versicherungen, Industrie-

und Handelsunternehmen.

Ausgabe 3 - 10/2006 3

GWG Report


GWG stellt vor

GWG-HAUSMEISTER

AUF ZEIT

Ausgerechnet im heißen Juli hatten

Alexandra Andreysina und Michail Savtchenko

ihre Plätze im Hörsaal der

Universität von Murmansk gegen einen

Praktikumsplatz in der GWG Halle-Neustadt

getauscht. Auch wenn der Temperaturunterschied

zwischen dem hochsommerlichen

Halle und ihrer Heimatstadt

am Polarkreis beachtlich war, ihre Arbeit

als „Hausmeister auf Zeit“ bei der GWG

machten beide trotzdem gut. Und sie

nutzten die Gelegenheit, viel über Land,

Leute und Kultur zu erfahren und ihre

Sprachkenntnis zu verbessern.

Alexandra und Michael, die beide in

Murmansk Sprachen und Pädagogik studieren,

hatten von Freunden erfahren,

dass es dieses vom „Verein zur Förderung

von Kultur, Wissenschaft und politischer

Bildung in Sachsen-Anhalt e. V.“ betreute

Projekt „Internationale Jugend- und

Jugendkulturarbeit“ gibt, in dessen Rahmen

die GWG seit fünf Jahren russischen

Studierenden Praktikumsplätze zur Verfügung

stellt.

Und welchen Eindruck nahmen sie mit

nach Hause? „Die Menschen sind sehr

freundlich und aufgeschlossen. Wir haben

viele positive Eindrücke“, bestätigten

beide. Und dass es in Halle, so weit

von ihrer Heimat entfernt, auch eine Murmansker

Straße gibt, hat sie richtig begeistert.

Foto: Günter Bauer

LEANDER LESEN! EINE STADT LIEST EIN BUCH

Märchen verbinden von jeher Generationen

miteinander. Sie zu pflegen und wieder näher

zu bringen, dient eine besondere Aktion

im Jubiläumsjahr unserer Stadt. Im Mittelpunkt

steht die unter dem Pseudonym

Leander veröffentlichte Märchensammlung

„Träumereien an französischen Kaminen“

von Richard von Volkmann. Dieser zählte

nicht nur zu den bedeutendsten Medizinern

des 19. Jahrhunderts, sondern war auch

Ehrenbürger unserer Stadt und Verfasser

der leider in Vergessenheit geratenen Märchensammlung.

Bekannte und weniger bekannte Hallenser

haben sich bereit erklärt, in der Aktion

„Leander lesen! Eine Stadt liest ein Buch“

aus der Märchensammlung vorzulesen und

Volkmanns Buch ins Gedächtnis zurückzurufen.

Mehr als 60 Veranstaltungen – vor allem

Lesungen in Grundschulen – sind für

den Zeitraum bis zum 7. Januar 2007 bereits

organisiert. Am 7. November 2006 wird

von 9.30 bis 11.30 Uhr auch im Gebäude

der GWG eine solche Lesung stattfinden.

Der Mitteldeutsche Verlag bringt im Zusammenhang

mit dieser Aktion Ende 2006

eine bibliophile Sonderausgabe der „Träumereien

an französischen Kaminen“ heraus,

Kontakte knüpfen, Sprachkenntnisse erwerben,

gemeinsam etwas unternehmen –

der Verein MitNähe e. V. unterbreitet den in

Neustadt lebenden Aussiedlern, Ausländern

und Migranten unterschiedliche Angebote,

die ihnen helfen sollen, sich in ihrer neuen

Heimat zu integrieren. Die GWG hat dem

Verein für seine Arbeit mietfrei entsprechende

Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt.

Seit Mai dieses Jahres bietet die Begegnungsstätte

An der Magistrale 61 neben

Deutsch-Unterrichtskursen auch ein breites

Beratungsangebot an. Dieses reicht von

Informationsveranstaltungen, die es ermöglichen,

sich mit den in Deutschland geltenden

Gesetzen und Bestimmungen vertraut

zu machen, über Hilfe beim Ausfüllen von

Anträgen und Formularen bis hin zu Dolmetscherleistungen

bei Arzt- oder Behördengängen.

Immer mehr Zulauf finden auch die

Veranstaltungen der Singegruppe und das

Frauencafé. „Solche Zusammenkünfte sind

uns deshalb wichtig, weil damit die Kommunikation

zwischen den unterschiedlichen

Sprachgruppen gefördert wird und auf prak-

für die 22 bekannte hallesche Künstler je ein

Märchen illustriert haben. Zusätzlich erscheint

eine Taschenbuchausgabe, die nicht

im Buchhandel erhältlich sein wird.

Der Verein zur Bewahrung des Volkmannschen

Erbes sammelt Spenden, um

Klassensätze dieser Ausgabe an hallesche

Schulen zu verschenken. Alle Bürgerinnen

und Bürger, Unternehmen sowie Institutionen

der Saalestadt sind aufgerufen, sich mit

Spenden und kreativen Ideen zu beteiligen.

Ein Klassensatz der Taschenbuchausgabe

kostet 150 Euro.

Ansprechpartner

Norbert Stöcklein, Zentrales

Organisationsbüro „1200 Jahre Halle

Telefon: 0345 221-4596

Margrit Lenk,

Volkmann-Verein Halle e. V.

Telefon: 0345 5504315

Mitteldeutscher Verlag

Telefon: 0345 2332216

Spenden

Stadt- und Saalkreissparkasse Halle

BLZ 800 537 62

Konto 388 308 354

NEUES ANGEBOT HILFT KONTAKTE KNÜPFEN

tische Art Deutschkenntnisse erworben werden“,

erläutert die Projektleiterin Dietlind

Herrmann die Zielstellung. „Deutsch verstehen

und sprechen zu können, ist nun mal

Grundvoraussetzung für wirkliche Integration.

Unsere Unterstützung ist als Hilfe zur

Selbsthilfe gedacht.“ Auch Angebote für

Kinder und Jugendliche soll es in der nächsten

Zeit geben. Genutzt werden können bereits

der Computer mit Internetzugang und

die Räumlichkeiten des Vereins als Treffpunkt

zum Schwatzen oder als Ausgangspunkt

für gemeinsame Aktivitäten.

KONTAKT

MitNähe e. V. Begegnungsstätte

An der Magistrale 61

Telefon: 0163 1576565

Öffnungszeiten Mo–Fr 9 –18 Uhr

Deutschkurs montags 18 Uhr

Singegruppe donnerstags 14 Uhr

GWG Report 4

Ausgabe 3 - 10/2006


Mit der Übergabe eines Schecks über

600 Euro zur Anschaffung von Gartenmöbeln

hatte im April die Patenschaftsarbeit

begonnen. Inzwischen

wurden dafür Tische, Stühle und Sonnenschirme

für die Terrasse gekauft.

Entstanden ist in gemeinsamer

Arbeit auch eine Fotoausstellung, die

im Kundenzentrum der GWG, Am

Bruchsee 14, ihren Platz fand.

ERSTE SCHRITTE

GEMEINSAM GEMACHT

„Engagiert für Halle“ heißt der Wettbewerb der Stadt Halle, der die in unserer Stadt

ehrenamtlich Tätigen in den Mittelpunkt rückt. In jedem Jahr werden besonders

Engagierte für ihre Arbeit ausgezeichnet. Regionale Unternehmen übernehmen dann

für ein Jahr die Patenschaft und unterstützen sie in ihrer Arbeit.

Zu den Preisträgern 2005 gehörte das Familiencafé der Ambulanten Erziehungshilfe

der Arbeiterwohlfahrt Erziehungshilfe Halle (Saale) gGmbH, für das die GWG die

Patenschaft übernahm. Diese mit Leben zu erfüllen und mit konkreten Maßnahmen

auszugestalten, hatte das Team der GWG-Hausbewirtschaftung übernommen.

Warum, fragten wir Ines Kirmas, die Abteilungsleiterin.

Ja, wir sagten uns: Patenbrigade? Das kennen

wir doch noch aus unseren Kindertagen!

Und jetzt schlüpfen wir in die Rolle der Paten

– o. k. so schwer kann das nicht sein, versuchen

wir es!

Und was ist bisher passiert?

Zunächst haben wir uns erst einmal beschnuppert.

Zwei Kollegen suchten die Begegnungsstätte

in der Trakehnerstraße auf,

lernten die Mitarbeiter kennen, wurden über

Ziele und Aktivitäten informiert und entwickelten

erste gemeinsame Vorstellungen, in

welcher Art und Weise die Paten Unterstützung

leisten können. So informieren wir

unsere Kunden über die Möglichkeiten der

Begegnungsstätte oder halfen auch mal bei

einem Transportproblem.

Ganz besonders freuen wir uns über das

Ergebnis des Projektes „Fotoserie Halle-

Neustadt“. Mütter und Väter aus dem Fa-

miliencafé haben sich in Neustadt umgesehen

und eine Vielzahl von Aufnahmen gemacht.

Man sieht, wie grün die Neustadt ist

und was alles modernisiert wurde. Die Fotos

sind toll geworden. Eine Auswahl haben wir

dann gemeinsam gerahmt und in unserem

Verwaltungsgebäude zu einer kleinen Ausstellung

zusammengestellt.

Wird es weitergehen?

Das Familiencafé nimmt einen wichtigen

Platz in unserem Stadtteil ein. Auch viele

Mieter der GWG haben hier einen Anlaufpunkt,

um sich zu treffen und Erfahrungen

auszutauschen. Wichtig sind auch die Veranstaltungen

mit Referenten zum Thema

Erziehungshilfe. Deshalb werden wir die

Patenschaft weiterführen, vielleicht sogar

über das vereinbarte Jahr hinaus. Außerdem

haben wir schon Ideen für die nächste Fotoausstellung

entwickelt. Wir wollen das

Thema „Kinder in Halle-Neustadt“ näher

„unter die Linse“ nehmen.

GWG Patenschaft

WIR SAGEN DANKE

Von der großzügigen Spende der GWG

haben wir Terrassenmöbel für unser Familiencafé

angeschafft. Vier große Tische mit

je sechs Stühlen und zwei Sonnenschirme

haben die Eltern gekauft, die das Familiencafé

ehrenamtlich betreiben. Die Familien,

die unser Café mittwochs besuchen, können

nun bei schönem Wetter auf der Terrasse

bei einer Tasse Kaffee und selbstgebackenem

Kuchen die Alltagssorgen für

einen kurzen Moment hinter sich lassen,

während ihre Kinder in unmittelbarer Nähe

in der Sandburg oder auf dem Sportplatz

gemeinsam spielen. Die Kinder wie auch

ihre Eltern genießen diese Möglichkeit sehr.

Im Rahmen der Unternehmenspatenschaft

haben wir unser Fotoprojekt abgeschlossen

und die von den Eltern angefertigten

Fotografien von ausgewählten

GWG-Wohnstandorten in der Geschäftsstelle

der GWG ausgestellt.

Darüber hinaus unterstützten die Mitarbeiter

der GWG Hausbewirtschaftung

eine junge volljährig gewordene Waise beim

Möbeltransport. Sie lebte bisher in unserem

„Flexiblen Jugendwohnen“ der AWO

und konnte nun ihre erste eigene Wohnung

durch diese sehr tatkräftige Hilfe beziehen.

Insgesamt profitieren wir sehr von dieser

gegenseitig befruchtenden Kooperation

und freuen uns, einen so kompetenten und

sozial engagierten Kooperationspartner an

unserer Seite zu haben. Durch die bisher

erfahrene Hilfe gelingt es uns noch besser,

die Familien im Stadtteil durch unsere soziale

Arbeit zu unterstützen. Herzlichen

Dank an die GWG und an ihre stets netten

und hilfsbereiten Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter für diese großzügige Spende

und die tatkräftige Unterstützung!

Die Eltern und Mitarbeiter

des Familiencafés

VERANSTALTUNGSANGEBOTE

19.10.2006, 10 Uhr

Wenn Eltern schwierig werden

Was Sie schon immer über

die Pubertät wissen wollten

16.11.2006, 10 Uhr

Sucht bei Jugendlichen

Verhindern, Erkennen, Helfen

Trakehnerstraße 20, 06124 Halle

geöffnet jeden Mittwoch 14–16 Uhr

Telefon: 0345 8059946

Da die Veranstaltungen für maximal

15 bis 20 Personen begrenzt sind,

melden Sie sich bitte vorher

persönlich oder telefonisch an.

Ausgabe 3 - 10/2006 5

GWG Report


GWG informiert

Diamantene Hochzeit feierten die Eheleute

Dittmar aus dem Fohlenweg. Wir

gratulieren herzlich.

IHRE MEINUNG IST UNS WICHTIG

GWG bewirbt sich um Auszeichnung

als „Seniorenfreundliche Einrichtung“

Sehr geehrte Mieterinnen,

sehr geehrte Mieter,

dieses Zertifikat vergibt der Seniorenrat

unserer Stadt für Unternehmen, die sowohl

bei der Gestaltung ihrer Gebäude

als auch ihrer Dienstleistungen den besonderen

Anforderungen älterer Menschen

entsprechen.

Ob die betreffende Firma diesen Ansprüchen

gerecht wird, entscheiden die

Mitglieder des Seniorenrates anhand festgelegter

Kriterien.

Zu diesen gehören zum Beispiel ein

leicht begehbarer Kundenbereich, helle

Beleuchtung, gut sichtbare Informationen

und lesbare Schilder sowie Sitzmöglichkeiten

und zugängliche Toiletten. Wichtig

sind außerdem eine fachgerechte, hilfsbereite

und verständliche Beratung sowie

spezielle auf die Bedürfnisse von

Senioren ausgerichtete Angebote. Bewertet

werden ebenfalls die Qualität der

Kundenbetreuung, seniorengerechte

Dienstleistungen und unkomplizierte

Kontaktmöglichkeiten.

Von besonderem Wert sind darüber

hinaus die persönlichen Einschätzungen

der Seniorinnen und Senioren, also eines

großen Teils unserer Mieter und Kunden.

Wir bitten Sie deshalb im Namen

des Seniorenrates der Stadt Halle um

Ihre Meinung. Senden Sie Ihre Einschätzung,

gerne auch mit Empfehlungen für

unsere Arbeit, an:

Seniorenrat

Seniorenvertretung der

Stadt Halle e. V.

Alter Markt 1

06108 Halle (Saale)

Das seltene Fest der eisernen Hochzeit

begingen Toni und Alfred Schröder aus

der Tangermünder Straße.

DIE SACHE MIT DEM „ENKELTRICK“

„Hallo Oma, weißt du wer hier ist?“ Verunsichert

antwortet die alte Dame mit

dem Namen des Enkels. Der Anrufer bestätigt

den Namen und schildert, dass er

sich in einer Notlage befindet, weshalb

er dringend Geld braucht.

Der Trick ist alt, aber er klappt immer wieder:

Anrufer geben sich als Verwandte oder

Bekannte aus, täuschen einen Unfall oder

eine andere Notsituation vor oder die Möglichkeit,

Etwas unglaublich günstig erwerben

zu können. Meist werden die Angesprochenen

dann aufgefordert, größere

Geldsummen von ihren Konten abzuheben,

die ein Beauftragter später abholen werde.

Vermutlich suchen die Täter Telefonbücher

nach allein stehenden Personen ab, vorwiegend

nach Frauen. Namen wie Ilse, Alma,

Käthe oder Emma bei den Frauen oder Paul,

Gustav, Hans oder Otto lassen in aller Regel

auf ein höheres Alter schließen und sind häufig

auch ein Indiz dafür, dass diese Personen

alleine leben. Manchmal beschaffen sich die

Gauner auch Informationen im nahen Umfeld

ihrer Opfer, die, dann im Gespräch verwen-

SAMMELSTELLEN EINGERICHTET

Verbrauchte Batterien gehören nicht in den

Müll! Na klar, das ist ja allgemein bekannt.

Nur: Wie werde ich sie schnell und sachgerecht

los?

Um die Möglichkeiten zu erweitern und

kurze Wege zu schaffen, hat die GWG in ihren

Gebäuden, die über eine Pförtnerloge

verfügen, entsprechende Sammelbehälter

aufgestellt. Dort können alle gängigen

Batterien und Akkus aus Haushaltsgeräten

und Handys entsorgt werden.

Wir gratulieren Familie Vogler aus dem

Fohlenweg zu 60 Ehejahren und damit

zum Fest der diamantenen Hochzeit.

det, aufkommende Zweifel schnell zerstreuen.

Oft wird im Telefonat ein hoher psychischer

Druck aufgebaut, so dass selbst Vorsichtige

alle Warnungen in den Wind

schlagen.

Deshalb hier noch einmal die wichtigsten

Hinweise:

Wenn Sie einen ähnlichen Anruf erhalten

sollten, erfragen Sie im Verlaufe des Telefonats

Gegebenheiten oder Dinge, die

nur der richtige Enkel beantworten kann.

Lassen Sie sich nicht auf eine persönliche

Gesprächsebene ein. Nennen Sie

keine Namen von Verwandten und geben

Sie niemals Auskünfte über ihr Barvermögen

oder Ihre Konten.

Sagen Sie, dass Sie zurückrufen werden

und lassen Sie sich die Telefonnummer

des Anrufers geben.

Vergleichen Sie die Nummer mit denen

Ihrer Verwandten und Bekannten bzw.

rufen Sie den betreffenden Verwandten

unter der bekannten Rufnummer an.

Informieren Sie Ihre Familie oder die Polizei,

wenn Sie im Zweifel sind.

STANDORTE DER SAMMELSTELLEN

Unstrutstraße 13

Unstrutstraße 19

Am Tulpenbrunnen 7

An der Magistrale 59

Am Bruchsee 14

GWG Report 6

Ausgabe 3 - 10/2006


Altengerechte Ein- und Umbauten helfen den Alltag zu meistern

MOBIL BIS INS HOHE ALTER

Möglichst bis ins hohe Alter gesund und fit zu bleiben, wünscht sich wohl jeder von

uns. Mit den Lebensjahren stellt sich dann meist doch so manches Handicap ein.

Bei dem einen ist es die Badewanne, aus der er nur mit viel Mühe heraussteigen

kann, für den anderen wird die Schwelle zum Balkon fast zum unüberwindlichen

Hindernis. Mancher Handgriff, der bisher ganz leicht fiel, gelingt jetzt nur noch

mit großer Anstrengung. Was also tun?

Neben dem Umzug in eine altengerechte

Wohnung, ein Alten- oder Pflegeheim entscheiden

sich immer mehr ältere Menschen,

ihre bisherige Wohnung den veränderten

Lebensbedingungen anzupassen.

Entsprechende Ein- oder Umbauten ermöglichen

es, in der vertrauten Umgebung

zu bleiben, selbst im Pflegefall. Sanitätshäuser

oder Einrichtungen wie das Jung

Senioren Haus in der Julius-Ebeling-Straße

bieten in dieser Situation fachkundige Beratung

zu alten- und behindertengerechten

Ein- und Umbauten an.

Voraussetzung dafür ist die Zustimmung

des Vermieters. Dieser hat nach geltendem

Mietrecht solche Maßnahmen zu unterstützen,

muss allerdings nicht in jedem Fall zustimmen.

Erteilt der Vermieter seine Zustimmung,

so bedeutet das nicht gleichzeitig,

dass er den Umbau finanzieren oder durchführen

muss.

Umbauten bedürfen der

Zustimmung des Vermieters

Bei der Wohnraumanpassung gilt wie bei

allen baulichen Veränderungen in der Wohnung,

dass jede Entscheidung individuell

getroffen wird und von verschiedenen Faktoren

abhängig ist, in erster Linie von technischen

und finanziellen.

Veränderungen müssen aber nicht immer

große bauliche Maßnahmen sein. Es gibt

zum Beispiel eine Menge kleiner Alttagshilfen,

die eine alltägliche Lebensführung

ohne Hindernisse ermöglichen und oft nicht

bekannt sind.

Schon kleine Einbauten können

den Alltag erleichtern

Zu bevorzugen sind in jedem Fall Lösungen,

die die Wohnung nicht nachhaltig so verändern,

dass es Probleme bei einer Neuvermietung

gibt. Statt das Bad um- und eine

Dusche einzubauen, bietet sich ein Badewannenlifter

oder ein Rutschbrett als weniger

aufwendige und deshalb schneller zu

realisierende Lösung an. Haltegriffe, Handläufe

oder flexible Rampen sind praktische

Hilfen im Alltag und lassen sich unkompliziert

wieder entfernen.

Auch wenn es unterschiedliche Möglichkeiten

gibt, Zuschüsse zu erhalten, ist es

nicht ausgeschlossen, dass der Patient anteilig

an den Kosten beteiligt wird. Das muss

man wissen, um für sich selbst eine sinnvolle,

das heißt auch finanziell machbare

Entscheidung zu treffen.

In jedem Fall ist es ratsam, sich im Bedarfsfall

genau kundig zu machen, denn es

gibt unterschiedliche Fördermöglichkeiten,

die auch miteinander verbunden werden

können. Meist helfen auch hier die Sanitätshäuser

mit einem kostenlosen Beratungsservice.

GWG im Blickpunkt

Wenn Sie auch im Alter in Ihrer vertrauten

Umgebung wohnen bleiben

möchten, können Ihnen schon kleine

Einbauten helfen, Ihre Wohnung

altengerecht einzurichten und den

Alltag zu meistern.

Da bauliche Veränderungen der Zustimmung

des Vermieters bedürfen,

sprechen Sie bitte vor größeren Umbauten

mit uns. Wir unterstützen Sie

gern.

WEITERE ANSPRECHPARTNER

Stadt Halle (Saale)

Fachbereich Bauordnung und

Denkmalschutz, Ressort Baurecht

und Wohnungsförderung

Hansering 15, 06108 Halle

Tel. 0345 221-6287

Seniorenberatungsstelle

der Stadt Halle

Marktplatz 1, 06100 Halle

Tel. 0345 221-4968

Gesellschaft für Prävention

im Alter (PiA) e.V.

Tel. 0391 8864615

Sanitätshaus Schmidt

Kurallee 3, 06114 Halle

Tel. 0345 5225094

Foto: Meike Austermann-Frenz

Ausgabe 3 - 10/2006 7

GWG Report


GWG Sponsoring

Das Bundesligateam von SV Union Halle-Neustadt mit GWG-Geschäftsführerin Jana Kozyk und dem GWG-Maskottchen

Paul Platte zum Neustadtfest am 2. September 2006.

DIE 1. BUNDESLIGA IST DAS ZIEL

WILDCATS STARTEN ERFOLGREICH IN DIE NEUE SAISON

Die Handballerinnen des SV UNION Halle-

Neustadt starteten am 9. September mit

großen Ambitionen in die neue Saison. Das

Ziel lautet in dieser Saison: Aufstieg in die

1. Handball-Bundesliga. Zweimal scheiterten

die Wildcats in den letzten Jahren in den

Playoffs an den späteren Aufsteigern in die

Eliteliga. „Doch dieses Mal sind wir dran“,

ist der dänische Trainer und ehemalige Nationalspieler

Jorgen Gluver überzeugt.

Der SV UNION kann dabei auf ein eingespieltes

und für Zweitliga-Verhältnisse

großes Team von 18 jungen Frauen bauen.

Dem Trainer bieten sich damit erstklassige

Alternativen, zumal jede Position doppelt

und nahezu gleichwertig besetzt ist. Mit

einem Durchschnittsalter von 22 Jahren stellen

sie zudem das viertjüngste Team der

Liga und verdeutlichen, welches Potential

in der Mannschaft steckt.

Doch bis zur Eliteliga ist es noch ein weiter

Weg und letztendlich gehört in den Aufstiegsspielen

(Playoffs) auch eine Portion

Glück mit den Gegnern dazu.

Erstes Spiel der Saison wurde

erfolgreich absolviert

Aber der Anfang ist gemacht, denn am ersten

von 26 Spieltagen gewannen die Wildcats

mit 26:25 gegen den SC Greven. Es

sollen natürlich noch viele weitere Siege folgen,

denn nur die ersten vier Plätze sichern

die Teilnahme an den Playoffs zur 1. Bundesliga.

Zu Hause sind die Handballerinnen eine

Macht. In den letzten zwei Jahren ging kein

Ligaspiel in der heimischen Universitätssporthalle

(Selkestraße) verloren. Die Zuschauer

und Fans sind bei SV UNION also

immer auf der Gewinnerseite. Ab dieser Saison

nicht nur sportlich – denn in der Halbzeit

werden attraktive Preise von Sponsoren verlost,

so dass sich der Besuch eines Heimspiels

der Wildcats auf jeden Fall lohnt.

Mit Bonuskarte zum nächsten Spiel

„Der Besuch eines Handballspiels beim SV

UNION soll die Besucher für knapp zwei

Stunden vom Alltag ablenken. Wer einmal

erlebt hat, welche Leistungen die Mädchen

bringen und wie das Publikum sie unterstützt,

der kommt öfter wieder“, sagte Marketingverantwortlicher

Hartmut Gärtner gegenüber

dem GWG-Report.

Die nächste Gelegenheit, bei einem

Heimspiel dabei zu sein, bietet sich am

Sonntag, den 1. Oktober. Um 16.00 Uhr

wird in der Universitätssporthalle Selkestraße

das Landesderby angepfiffen. Die

Wildcats empfangen den HSC 2000 Magdeburg,

so dass Spannung und Emotionen

wieder garantiert sind. Für dieses

Derby hat die GWG als Hauptsponsor

des SV UNION ein besonderes Highlight

parat. Unsere Mieter können sich das

Spiel des SV Union gegen Magdeburg

zum Sonderpreis von 3,00 € bzw. 2,00 €

(ermäßigt) und 6,00 € für die Familienkarte

(zwei Erwachsene, zwei Kinder) anschauen.

Dafür legen Sie einfach die beigefügte

Karte an der Kasse vor.

Ermäßigte Eintrittspreise

für GWG-Mieter

Für Inhaber der GWG-Servicecard lohnt sich

der Besuch der weiteren Heimspiele der

Wildcats auf jeden Fall. Wie in der letzten

Saison kommen sie in den Genuss eines ermäßigten

Eintrittspreises von 5,00 € bzw.

3,00 € (ermäßigt). Eine Familienkarte für zwei

Erwachsene und zwei Kinder ist bereits ab

8,00 € erhältlich.

Täglich aktuelle Informationen über den

SV UNION und die Wildcats gibt es im

Internet unter www.union-halle.net.

HEIMSPIELE 2006

So, 15.10.06, 16 Uhr BVG 49 Berlin

Sa, 18.11.06, 19 Uhr TSG Wismar

Sa, 25.11.06, 19 Uhr VfL Wolfsburg

So, 10.12.06, 16 Uhr TV Beyeröhde

GWG Report 8

Ausgabe 3 - 10/2006


Wer mir schreibt, kann was gewinnen!

Wollt ihr mal kostenlos ins Kino? Ihr könnt eine Filmdose

gewinnen, in der Eintrittsgutscheine fürs Kino stecken und

ein Gutschein für Popcorn und Cola! So geht's: In meinem

kleinen Rätsel stehen lauter Dinge, die ihr für die Schule

braucht. Doch es fehlt immer ein Buchstabe. Wenn ihr den

eintragt, kommt senkrecht (nach unten gelesen) ein Wort heraus.

Ein Tipp: Damit kann man schreiben. Schickt mir die

Antwort! Einer von euch bekommt dann die Kinogutscheine

– alle anderen bekommen einen Trostpreis!

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Raus aus dem Haus ...

Ich habe mal wieder einen Spielplatz

entdeckt! In den letzten Wochen

brachte mein Freund Uli oft

seinen kleinen Bruder Tobi zum

Spielen mit. Das war manchmal

echt anstrengend. Aber dann haben

wir den Spielplatz am Taubenbrunnen

entdeckt! Dort konnte

Tobi klettern und rutschen und für

uns gab es auch genug Platz zum

Herumtoben. Dort ist keine Straße

– nur viel Grün und ein paar

Bänke um den Spielplatz. Guckt

doch selbst mal hin!

T E Schickt die Lösung an:

paul.platte@

C H E R gwg-halle.de

E G U M M I

Noch mehr Tauben!

oder schreibt mir an:

GWG Halle-Neustadt

an Paul Platte

Am Bruchsee 14

06122 Halle

GWG Kinderseite

Taubenpost

Harry Potter bekommt ja immer Eulenpost –

aber habt ihr schon mal von Taubenpost gehört?

Das ist kein Märchen. Das gibt's wirklich!

Früher war das die schnellste Post, denn

Tauben können 70 bis 100 Kilometer in der

Stunde fliegen. So würde eine Taube etwa

einen halben Tag von der Ostsee bis nach

Halle-Neustadt brauchen. Toll was? Die

Taube müsste natürlich in Halle-Neustadt

groß geworden sein. Und wenn

sie dann ein bisschen trainiert

wird, kann sie lernen, immer

wieder nach Hause zu finden.

Dann könntet ihr die Taube mit

in den Urlaub nehmen, ihr einen

kleinen Zettel ans Bein binden

und Urlaubsgrüße nach

Hause schicken!

einige von euch sind bestimmt gerade in die Schule

gekommen – Herzlichen Glückwunsch! Nun

lernt ihr schreiben und könnt ganz viel Post verschicken.

Vielleicht auch an mich? So wie Jan

Lukas, er hat mir einen ausgemalten Paul Platte

geschickt! Danke Jan Lukas! Ich habe ihm zurückgeschrieben

und ein Malheft geschickt.

Der Taubenbrunnen ist schon fast so alt wie Halle-

Neustadt und auf ganz vielen Postkarten zu sehen,

weil er so schön ist. Halle-Neustadt hatte einige Zeit

sogar ein eigenes Stadtwappen, auf dem auch drei

Tauben sind.

Wappen hatten früher vor allem die Ritter auf ihrem

Schild, weil sie so in ihren Rüstungen versteckt waren,

dass niemand wusste, wer da drin steckt. Damit

man nicht aus Versehen den falschen Ritter vom Pferd

stoßen konnte, trugen alle ihre Wappen, die etwas

über die Familie oder den Charakter sagen sollten.

Hallo Kinder,

Ausgabe 3 - 10/2006 9

GWG Report


GWG Ratgeber

RAUCHMELDER

WARNEN RECHTZEITIG

Immer wieder kommen Menschen bei Wohnungsbränden

ums Leben, die meisten von

ihnen durch den entstehenden Rauch.

Dieser breitet sich schneller und lautloser

aus als Feuer und überrascht zwei Drittel aller

Brandopfer im Schlaf. Rauchvergiftung

ist deshalb die häufigste Todesursache bei

Bränden.

Mehr Sicherheit schafft der Einbau von

Rauchmeldern. Der laute Alarm des Rauchmelders

macht Sie auch im Schlaf rechtzeitig

auf den Brand aufmerksam und gibt

Ihnen damit die Möglichkeit, sich und Ihre

Familie in Sicherheit zu bringen.

Die lebensrettenden Rauchmelder sind

nicht größer als eine Kaffeetasse, unauffällig,

leicht zu installieren und überall im

Fachhandel erhältlich. Hochwertige Rauch-

Rechtsecke

KEIN ANSPRUCH AUF

ÜBERSENDUNG VON

KOPIEN

Mit seinem Urteil vom 08.03.2006 (Az:

VIII ZR 78/05) hat der BGH ein weiteres

mietrechtliches Problem abschließend

geklärt.

Zwischen Vermieter und Mieter war häufig

umstritten, ob der Vermieter die einer Betriebskostenabrechnung

zu Grunde liegen-

melder mit VdS-Zeichen funktionieren nach

einem optischen Prinzip, das eine zuverlässige

Raucherkennung und entsprechende

Alarmmeldung ermöglicht. Rauchmelder

sollten batteriebetrieben sein, um auch bei

Stromausfall zu funktionieren. Sie sind ohne

zusätzliche Kabelverlegung zu installieren

Bevor die Batterie ausgetauscht werden

muss, ertönen bei diesen Geräten rechtzeitig

Warnsignale. Als Mindestschutz gilt ein

Rauchmelder pro Wohnung.

Rauchmelder lassen sich auch ohne

handwerkliches Geschick mit wenigen, dem

Gerät beiliegenden Schrauben und Dübeln

montieren. Damit Sie von Ihren Rauchmeldern

optimalen Schutz erwarten können,

müssen Sie bei der Installation Folgendes

beachten:

Befestigen Sie Rauchmelder

immer an der Zimmerdecke, da der

Rauch nach oben steigt.

an der Decke in der Raummitte bzw.

mindestens 50 cm von Wänden

entfernt.

nicht in der Nähe von Luftschächten

und nicht in starker Zugluft.

nicht in Räumen, in denen normalerweise

starker Dampf, Staub oder

Rauch entsteht (z. B. im Bad).

Im Elektrofachhandel, bei Sicherheitsunternehmen

oder bei Brandschutzfirmen erhalten

Sie nicht nur Qualitätsprodukte, sondern

auch kompetente Beratung für den

richtigen Umgang mit Rauchmeldern. Verwenden

Sie nur optische Rauchmelder, die

folgende Merkmale erfüllen:

VdS-Prüfzeichen

mit Warnfunktion bei Nachlassen

der Batterieleistung

mit Testknopf zur Funktionsüberprüfung

Rauch kann von allen Seiten gut

in den Melder eindringen.

den Abrechnungsunterlagen an den Mieter

übersenden muss. Hier bestand die Auffassung,

dass eine Pflicht des Vermieters

besteht, soweit der Mieter die entsprechenden

Kopierkosten übernimmt.

Der BGH hat klargestellt, dass eine Pflicht

des Vermieters zur Übersendung von Rechnungskopien

auch bei Kostenübernahme

grundsätzlich nicht besteht. Eine solche

Pflicht besteht auch nicht, wenn der Mieter

die Unterlagen benötigt, um sie gegebenenfalls

dem Mieterverein, einem Rechtsanwalt

oder sonstigen sachkundigen Dritten die

Unterlagen zur Prüfung vorzulegen. Der

BGH hat hier die Auffassung vertreten, dass

der Mieter den Dritten, der die Unterlagen

prüfen soll, entweder mit der Einsichtnahme

Betriebskosten ABC

S – WIE SONSTIGE

BETRIEBSKOSTEN

Die rechtliche Grundlage für die Umlage

der Kostenart Sonstige Betriebskosten

ist ebenfalls die Betriebskostenverordnung

(BetrKV). Diese

Verordnung besagt im § 2, Punkt 17:

„... hierzu gehören Betriebskosten im

Sinne des §1, die von den Nummern 1

bis 16 nicht erfasst sind.“

Die „Sonstigen Betriebskosten“ als letzte

Kostenart des Betriebskostenkataloges

dürfen nicht als Position „Verschiedenes“

betrachtet werden. Die Kostenart wurde

für objektiv anfallende, aber nicht

unter Ziffer 1 bis 16 der BetrKV ansetzbare

Betriebskosten geschaffen. Umlagefähig

sind diese Kosten jedoch nur,

wenn sie durch den bestimmungsgemäßen

Gebrauch des Gebäudes, der Anlagen,

des Grundstücks u.s.w. objektiv

und laufend anfallen und den Grundsätzen

einer ordnungsgemäßen Bewirtschaftung

entsprechen. Weiterhin müssen die darunter

fallenden Positionen im Mietvertrag

aufgezählt sein.

Für unseren Wohnungsbestand entfallen

auf die „Sonstigen Betriebskosten“

zum Beispiel die Wartung von Feuerlöschern,

Steigleitungen und Rauchwärmeabzugsanlagen

sowie die Immissionsmessung

von Gasthermen. Dabei erfolgt

die Wartung bei mechanischen RWA-

Anlagen aller 2 Jahre, bei pneumatischen

oder elektrischen RWA-Anlagen jährlich,

bei Feuerlöschern und Steigleitungen aller

2 Jahre.

beauftragen kann oder aber, dass er sich

von dem Dritten begleiten lassen kann. Der

Grundsatz soll nach Auffassung des BGH

nur in ganz wenigen Ausnahmefällen durchbrochen

werden, was z. B. dann der Fall

sein kann, wenn der Ort der Wohnung und

der Sitz der Vermietung in weit voneinander

entfernten Städten liegen.

Hintergrund der Entscheidung ist wohl

vor allem die Annahme des BGH, dass bei

der Einsichtnahme auftretende Fragen und

Probleme ohne Zeitverzögerung geklärt werden

können, während auf der anderen Seite,

das Versenden von umfangreichen Unterlagen

in der Praxis häufig zu Zeitverlusten

und vor allem auch erheblichen Missverständnissen

führt.

GWG Report 10

Ausgabe 3 - 10/2006


halle-neustadt führer im Buchhandel erschienen

AUF INTERESSANTEN ROUTEN

DURCH HALLE-NEUSTADT

Es ist geschafft! Druckfrisch und noch rechtzeitig

im Jubiläumsjahr ist Anfang September

der halle-neustadt führer in den Buchhandel

gekommen. Verlegt vom Mitteldeutschen

Verlag bietet er auf 120 Seiten Einblicke in

einen Stadtteil, der versucht, sich den heutigen

städtebaulichen und gesellschaftlichen

Idealen anzupassen.

Mit dem halle-neustadt führer liegt eine

detaillierte, viel Sachkenntnis zusammenfassende

Broschüre über Halle-Neustadt

vor, die Einheimische wie Touristen und Besucher

unserer Stadt interessieren dürfte.

Zahlreiche historische und aktuelle Abbildungen

sowie textliche Erläuterungen zu

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von

Halle-Neustadt werden ergänzt durch eine

Karte und praktische Hinweise im Anhang.

Thematische, von lokalen Akteuren kenntnisreich

beschriebene Besichtigungsrouten

sind Einladung, sowohl alltägliche Dinge neu

zu betrachten als auch bisher Unbekanntes

zu entdecken.

CHRISTIAN

FÜRCHTEGOTT

GELLERT

1769 soll sich in Leipzig Ungewöhnliches

zugetragen haben: Menschenmassen trampelten

über den Johannisfriedhof, um etwas

Erde vom Grabhügel eines frisch Verstorbenen

als Andenken abzutragen. Der

wohl meistgelesene Autor des 18. Jahrhunderts,

Christian Fürchtegott Gellert, war

hier begraben worden.

1715 wird Gellert in Hainichen (Sachsen)

als fünftes von zwölf Kindern einer Pfarrersfamilie

geboren. In Leipzig studiert er Theologie

und Philosophie und 1741 veröffentlicht

er erste Fabeln und Lieder. Dass seine

Fabeln die erfolgreichsten des 18. Jahrhunderts

werden sollten, ahnt damals niemand.

So wird sich Verleger Breitkopf spä-

Entstanden ist das Büchlein als Beitrag zum

Jubiläumsjahr der Stadt Halle. Auf Bitte der

Stadtverwaltung hatte sich die GWG Halle-

Neustadt in Vorbereitung auf die 1200-Jahrfeier

bereiterklärt, möglichst viele Akteure

zur Mitarbeit an einem nachhaltigen Beitrag

zum Stadtjubiläum zu motivieren und ein

geeignetes Projekt auch finanziell zu unterstützen.

Die Herausgeber Marcus Bader und

Daniel Herrmann konnten zahlreiche Autoren

gewinnen, die aus ihrer Sicht die Entwicklung

und Spezifik des größten halleschen Neubaustadtteils

reflektieren. Die neun exemplarischen

Routen entstanden im Ergebnis

eines workshops.

Das breite Spektrum derer, die an der

Herausgabe mitgewirkt haben, das große

Engagement und der Spaß, mit dem alle

Akteure bei der Sache waren, zeugen davon,

dass Halle-Neustadt noch heute fasziniert,

interessiert und für viele wirklich

Heimat ist.

ter heftig gegrämt haben, dass er die Veröffentlichung

der Fabeln als „uninteressant“

abgelehnt hatte, denn so wurde ein anderer

Verleger durch Gellert ein reicher Mann.

Die Menschen lieben seine Art, wie er in

Fabeln und Gedichten menschliche Schwächen

aufs Korn nimmt. In dem Gedicht „Die

glückliche Ehe“ beschreibt er z. B. ein Paar,

das in „kluger Ehe glücklich war“, doch in

der letzten Strophe löst er dieses Bild der

Vollkommenheit auf: „Sie starben. Wann? –

Wie kannst du fragen? Acht Tage nach den

Hochzeitstagen …“ Gellerts Ziel ist es, Werte

und Moral zu verbreiten, ganz im Zeichen

der Aufklärung.

Aufgrund seiner Beliebtheit beruft man

ihn als Professor für Moral und Beredsamkeit

an die Universität Leipzig, wo seine Vorlesungen

häufig übervoll sind. Zeitweise hat

er bis zu 500 Zuhörer.

Zunehmend jedoch leidet Gellert unter

Hypochondrie, die im 18. Jahrhundert weit

verbreitet ist. Diese ständige Sorge zu erkranken,

lässt ihn zunehmend wirklich krank

werden und führt schließlich 1769 zu seinem

Tod.

Berühmte Menschen haben oft auch starke

Kritiker und diese sorgten nach Gellerts

Tod dafür, dass sein Ruhm schnell verblasste.

ZWISCHEN

DEN TÜREN

GWG zu Hause

Halle-Neustadt-

Geschichten von

Paul Platte

Ich sah nur noch meine Eistüte auf mich

zukommen, kniff die Augen zusammen

und wartete – Wutsch! Es traf mich kalt,

süß und klebrig. Hatte die Frau mich denn

nicht gesehen? Erst hält sie die Tür auf,

dann tut sie so, als wäre ich Luft und lässt

die Pendeltür einfach los – vollkommen

egal, ob ich sie noch halten kann oder

nicht!

Sicher haben Sie auch so manche Erfahrungen

an Pendeltüren gesammelt!

Aber hoffentlich nicht nur schlechte, denn

oftmals geht es ganz lustig zu in den Eingangszonen

der Kaufhäuser: So manch

einer vollführt mit seinem Hinterteil kuriose

Verrenkungen, um irgendwie die Tür

aufzudrücken und sich dann – voll bepackt

mit Einkaufstüten – um die Tür herumzuwinden.

Hin und wieder finden sich dann

hilfsbereite Seelen, die Mitleid mit den Po-

Akrobaten bekommen und die Tür halten.

Neulich habe ich beobachtet, wie ein

junger Bursche mit Basecap und Rapperhosen

einem alten Mann mit Gehstock die

Pendeltür am Kaufhaus aufhielt. Der gute

Mann war so verblüfft, dass er in der Tür

stehen blieb und dem Jungen dankte und

gleich noch viel Glück und ein langes Leben

wünschte – beide lächelten noch eine

Weile, als sie weitergingen.

Ein andermal entwickelte sich für einen

kleinen Moment eine fröhliche Spielgemeinschaft:

Ein Student hielt einer bepackten

Dame die Tür auf. Diese schlüpfte

unter seinem Arm hindurch, doch plötzlich

folgte eine ganze Familie. Irgendwie

drohte der Student nun zum dauerhaften

Türsteher zu werden, doch statt griesgrämig

zu reagieren, stimmte er fröhlich

das Spiellied „Ziehet durch, ziehet durch,

durch die goldne Brücke…“ an. Sofort

stimmten die nächsten Einkaufsbummler

ein und zogen auch unter seinem Arm hindurch.

Selbst die Umstehenden mussten

lachen, als sie die fröhliche Szene

beobachteten. Und ich musste daran denken,

als gestern ein griesgrämiger Herr

kurz vor mir die Tür los ließ. Dieses Mal

war ich gewappnet!

Ihr Paul Platte

Ausgabe 3 - 10/2006 11

GWG Report


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Freitag 07– 14 Uhr

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Dienstag und Donnerstag 09 –12 Uhr

13 –18 Uhr

und nach Vereinbarung

www.gwg-halle.de

Impressum:

GWG Gesellschaft für Wohn- und

Gewerbeimmobilien Halle-Neustadt mbH

Am Bruchsee 14

06122 Halle (Saale)

V.i.S.d.P.: Doris Henning

Telefon: 0345 6923-414

Telefax: 0345 6923-390

Layout: s.a.m. DieAgentur

Kinderseite: Idee und Redaktion

Iris Palme,

enders Marketing +

Kommunikation GmbH

Druck: Druckerei Vetters

Auflage: 11.000

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