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Infobroschüre

Masterstudiengang

Holzbau für Architekten


Allgemein:

„Die Architektur ist die erstarrte Musik“, sagte einst Friedrich Wilhelm von Schelling.

Ich füge hinzu: Lasst uns die Saiten zum Klingen bringen.

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(Zitat von Werner L. Hetterich (*1945), dt. Architekt)

Um die Saiten im Bereich Holzbau verstärkt zum Klingen zu bringen, plant die Fachhochschule

Rosenheim in Zusammenarbeit mit der HSB Biel ein Weiterbildungsstudium

für Architekten. Ziel dieses kostenpflichtigen Masterstudiums ist, das spezifische

Fachwissen von Architekten in den Bereichen Holzbau, Holzhausbau sowie

Holzbauarchitektur zu vertiefen.

Veranstalter:

� Fachhochschule Rosenheim (FHR), Rosenheim, DE

� Hochschule für Architektur, Bau und Holz (HSB), Biel, CH

Hauptsponsoren:

� Haas Fertigbau, Falkenberg,DE

� Raab Karcher, Baustoffe GmbH, Frankfurt, DE

� Xella, Trockenbau-Systeme, Duisburg, DE


Mitveranstalter und Sponsoren:

� Technische Universität München (TUM), München, DE

� Technische Universität Wien (TUW), Wien, AT

� Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (UIBK), Innsbruck, AT

� Bois Consult Natterer SA, Etoy, CH

� Institut für Fenstertechnik e. V. (ift), Rosenheim, DE

� Ingenieurbüro Prof. Schmid (isp), Rosenheim, DE

� Bundesverband des Fertigbaus (BDF), Bad Honnef, DE

� Stadt und Landkreis Rosenheim, DE

Ideelle Träger:

� Landesinnungsverband des Bay. Zimmererhandwerks, München, DE

� Bayerische Architektenkammer, München, DE

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Personalia:

Projektleitung:

Prof. Dipl.-Ing. Heinrich Köster

Studiengangsleitung:

Prof. Dr. Harald Krause

Fachliche Betreuung:

Prof. Dipl.-Ing. Architekt Gerhard Gicklhorn

Projektkoordinator:

Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Alversammer

Telefon: +49 8031 / 805 - 381

Fax: +49 8031 / 805 - 383

e-mail: master-holzbau@fh-rosenheim.de

Internet: www.fh-rosenheim.de/master-holzbau

Postanschrift:

Fachhochschule Rosenheim

Weiterbildung Master-Holzbau

Hochschulstraße 1

83024 Rosenheim

DEUTSCHLAND

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Referenten (Auswahl):

Referent

Modul

Prof. hon. Julius Natterer, EPFL Lausanne

ausgewählte Themen des Holzbaues

Univ. Prof. Dipl.-Ing. Architekt Hermann Kaufmann, TU München

Holzbauarchitektur

Prof. Heinrich Köster, Fachhochschule Rosenheim

Vorfertigung und Produktion

Sellhorst, Rudolf, Bund Deutscher Fertigbau (BDF)

technischer Vertrieb

Prof. Dr. Ulrich Schanda, Fachhochschule Rosenheim

Bauphysik

Prof. Dr. Franz Feldmeier, Fachhochschule Rosenheim

Bauphysik

Prof. Dr. Harald Krause, Fachhochschule Rosenheim

Technische Gebäudeausstattung

Prof. Dr. Peter Niedermaier, Fachhochschule Rosenheim

Fenster, Fassade und Türen

Dipl.-Ing. (FH) Ulrich Sieberath, Institut für Fenstertechnik Rosenheim (ift)

Fenster, Fassade und Türen

Prof. Dipl.-Ing. Josef Schmid, isp - Rosenheim

Fenster, Fassade und Türen

Prof. Dr. H. Martin Illner, Fachhochschule Rosenheim

Werkstoffe / ausgewählte Themen des Holzbaues

Prof. Klaus J. Galiläa, Fachhochschule Rosenheim

konstruktive Grundlagen / Holzbaukonstruktion

Prof. Dr. Claus Wagner, Fachhochschule Rosenheim

Bauphysik / konstruktive Grundlagen / Holzbaukonstruktion

Prof. Jochen Pfau, Fachhochschule Rosenheim

konstruktive Grundlagen

Prof. Dipl.-Ing. Architekt Gerhard Gicklhorn, Fachhochschule Rosenheim

Holzbauarchitektur

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Zielgruppe:

� Architekten mit Praxiserfahrung

� Zulassung anderer Berufsgruppen auf Anfrage

Abschluss:

� Master of Engineering*

(anwendungsorientierter Weiterbildungsstudiengang)

*Das Masterstudium befindet sich derzeit im Aufbau, eine Akkreditierung ist beantragt.

Ausbildungskonzept:

� Das Studium ist in Form von Wochenend- und Blockveranstaltungen geplant

und dauert 1,5 Jahre

Das Studium umfasst drei theoretische Semester. Bei einem Nachweis

von Leistungen, die über den Umfang eines üblichen Bachelorstudiums

hinausgehen, können bis zu 30 Leistungspunkte anerkannt werden

� Eine Teilnahme an einzelnen Modulen ist möglich

� Die Ausbildung erfolgt in kleinen Gruppen durch hochqualifizierte Dozenten

aus Lehre und Praxis

� Die Studenten werden individuell betreut

� Ausgewählte Veranstaltungen können auch außerhalb der FH Rosenheim

durchgeführt werden

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Lehrinhalte

1. Semester

� Konstruktive Grundlagen

Bauweisen im Holzbau

Holzbaukonstruktion

Tragwerksplanung

Trockenbau

� Werkstoffe

Basiskenntnisse

Holzarten und –werkstoffe

Holzvergütung

Normen

� Bauphysik

Feuchte-, Schall-, Wärme- und Brandschutz

� Fenster, Türen und Fassade - ift

Bauteile & Eigenschaften

Planung & Gestaltung

Bauphysik & Ausschreibung, Bauabnahme, Schäden, Gutachten

� Energieeffiziente Gebäudetechnik

Heizungstechnik

Lüftungstechnik

Elektroplanung

� Passivhausprojektierung

Grundlagen

Passivhauskonzept

Projektierung

� ausgewählte Themen des Holzbaues

Sachverständigentage

Erfahrungsberichte aus dem Holzbau

� studienbegleitende Projektarbeit

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2. Semester

� Holzbaukonstruktion

Holzhausbau/Fertigteilbau

Mehrgeschossige Bauweise

Gewerbebau/Zweckbau

� Holzbauarchitektur

Entwurfskonzepte

Gestaltung

� Technischer Vertrieb

Projekt- und Auftragsmanagement

Markteigenschaften und Kundengewinnung

Kommunikationstechniken

� Vorfertigung und Produktion

Planung einer Fertigung

Maschinentechnik – Automatisierung

� Gesetzliche Rahmenbedingungen für den Holzbau

Deutsches, Österreichisches und Schweizer „Holzbau-Recht“

� Informations- und Kommunikationstechnologie

Softwarehersteller

� ausgewählte Themen des Holzbaues

Rosenheimer Fenstertage

IHF in Garmisch

Erfahrungsberichte aus dem Holzbau

� studienbegleitende Projektarbeit

Abschließende Masterarbeit

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Terminplan - Übersicht:

März 2007

April 2007 Mai 2007

Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So

1 2 3 4 1 1 2 3 4 5 6

5 6 7 8 9 10 11 2 3 4 5 6 7 8 7 8 9 10 11 12 13

12 13 14 15 16 17 18 9 10 11 12 13 14 15 14 15 16 17 18 19 20

19 20 21 22 23 24 25 16 17 18 19 20 21 22 21 22 23 24 25 26 27

26 27 28 29 30 31 23 24 25

30

26 27 28 29 28 29 30 31

Juni 2007 Juli 2007

August 2007

Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So

1 2 3 1 1 2 3 4 5

4 5 6 7 8 9 10 2 3 4 5 6 7 8 6 7 8 9 10 11 12

11 12 13 14 15 16 17 9 10 11 12 13 14 15 13 14 15 16 17 18 19

18 19 20 21 22 23 24 16 17 18 19 20 21 22 20 21 22 23 24 25 26

25 26 27 28 29 30 23 24 25

30 31

26 27 28 29 27 28 29 30 31

September 2007

Oktober 2007 November 2007

Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So

1 2 1 2 3 4 5 6 7 1 2 3 4

3 4 5 6 7 8 9 8 9 10 11 12 13 14 5 6 7 8 9 10 11

10 11 12 13 14 15 16 15 16 17 18 19 20 21 12 13 14 15 16 17 18

17 18 19 20 21 22 23 22 23 24 25 26 27 28 19 20 21 22 23 24 25

24 25 26 27 28 29 30 29 30 31 26 27 28 29 30

Dezember 2007 Januar 2008 Februar 2008

Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So

1 2 1 2 3 4 5 6 1 2 3

3 4 5 6 7 8 9 7 8 9 10 11 12 13 4 5 6 7 8 9 10

10 11 12 13 14 15 16 14 15 16 17 18 19 20 11 12 13 14 15 16 17

17 18 19 20 21 22 23 21 22 23 24 25 26 27 18 19 20 21 22 23 24

24 25 26

31

27 28 29 30 28 29 30 31 25 26 27 28 29

= Präsenzzeit an der Hochschule

= Prüfungszeitraum

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Zulassung:

Es gibt kein Zulassungsverfahren, die entsprechende Eignung ist gemäß den „Voraussetzungen

für die Bewerber“ und den „Bewerbungsunterlagen“ nachzuweisen.

Gebühren

Die Teilnahmegebühr beträgt derzeit € 6000 für das komplette Studium, die nach der

Benachrichtigung über die Aufnahme und erfolgter Rechnungsstellung zu entrichten

sind.

Voraussetzungen für die Bewerber:

� Architekten mit Hochschulabschluss oder vergleichbarem Abschluss

(Nachweis ist zu erbringen)

� Die Zulassung zum Masterstudium setzt eine mindestens einjährige

fachbezogene Berufspraxis voraus

� Freude am Umgang mit dem schönen und technologisch erstklassigem

Baustoff Holz

� Interesse am Holzhaus- und Ingenieurholzbau

� Hohe Motivation zur Teilnahme an einer anwendungsorientierten Weiterbildung

� Einteilung der Jahresarbeitszeit, diese wird mit ca. 25 % in Anspruch genommen

– Absprachen mit den Arbeitgebern sollten frühzeitig erfolgen

Abwesenheiten

Die Studierenden sind verpflichtet, die im Lehrplan vorgeschriebenen Vorlesungen

regelmäßig und vollständig zu besuchen. Die Vorlesungen schließen auch die Teilnahme

an Exkursionen, Studienreisen oder Fachtagungen mit ein.

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Verpflegung und Unterkunft

Die Verpflegung kann am Freitagmittag in der Mensa der FH-Rosenheim eingenommen

werden. Für Samstagmittag wird ein Arrangement mit einer umliegenden Bäckerei

getroffen.

Für eine eventuelle Unterkunft haben die Studierenden selbst zu sorgen, von der FH

Rosenheim werden höchstens Quartierempfehlungen ausgesprochen. Ein Preisabkommen

mit einem günstig gelegenen Hotel wird angestrebt.

Bewerbungsunterlagen:

� Anschreiben mit Erklärung der persönlichen Motivation zur Teilnahme am

Weiterbildungsstudium

� Curriculum Vitae mit aktuellem Foto

� Nachweis eines Hochschul- oder analogem Abschlusses (gescanntes

Zeugnis)

� Darstellung/Beschreibung von maximal 2 ausgeführten Projekten

(möglichst in Holzbauweise)

Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind

bis 31. Januar 2007

per E-Mail zu schicken an:

Alversammer Wolfgang

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