VORSCHAU - Musik in St. Franziskus

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VORSCHAU - Musik in St. Franziskus

in StOrganisation: Kommission für Kirchenmusik«Musik in St. Franziskus»Lilo Gross, SekretariatHesenlooweg 3 | 8038 Zürich | T. 044 482 25 35info@musikinstfranziskus.ch www.musikinstfranziskus.chinMusikSt.Franziskus«Musik in St. Franziskus» wird unterstützt durch:Katholische Kirchgemeinde St. Franziskus sowie«Freundeskreis Musik in St. Franziskus» | Blumen Huberi StMedienpartnerinGestaltung: www.levelplus.ch | Druck: www.benecom.chVORSCHAU2. VOM SEELENGÄRTLEINZUR KOSMOSSCHAUSonntag, 7. November 2010 | 19.30 UhrKirche St. Franziskus, Zürich WollishofenGabriela Bürgler und Nicola Brügger, SopranJohanna Kühnis, Mezzosopran | Ingrid Alexandre, AltPatricia Ott, OrgelAnmeldung:für den Gönnerverein «Freundeskreis Musik in St. Franziskus»Ich möchte/wir möchten dem Gönnerverein beitreten und mit einemjährlichen Beitrag von Fr. 100.– «Musik in St. Franziskus» unterstützen.❏ Frau ❏ Herr ❏ FamilieNAME, VORNAME: ...............................................................................ADRESSE: ...............................................................................................PLZ, WOHNORT: ...................................................................................Datum:Unterschrift:............................... ...................................................................................Bitte senden an: Frau L. Gross, Hesenlooweg 3, 8038 ZürichK o n z e r t z y k l u s«Bilder–Imagination–Impression»1. Bilder einer AusstellungSYMPHONISCHES ORGELBRAUS E NBettag | 19. September 2010 | 19.30 UhrSt. Franziskus, Zürich-WollishofenDuo KovarikMartin Kovarik, Orgel | Eva Kovarik, ViolineEintritt frei. Kollekte zur Deckung der Unkosten.


1. BILDER EINER AUSSTELLUNG19. September 2010 | 19.30 UhrSYMPHONISCHES ORGELBRAUSEN –MÄRCHENHAFTE KAMMERMUSIKMiroslav Kabelac(1908-1979)Fantasia d-moll, op. 32/1 für OrgelRobert Schumann Märchenbilder op.113 für Klavier und Violine(1810-1856) (Bearbeitung für Orgel und Violine Martin Kovarik)--> Nicht schnell--> Lebhaft--> Rasch--> Langsam, mit melancholischem AusdruckModest Mussorgsky Bilder einer Ausstellung(1839-1881) (Bearbeitung für Orgel Jean Guillou):: Promenade / Gnomus:: Promenade / Das alte Schloss:: Promenade / Streit der Kindern nach dem Spiel:: Bydlo (Ochsenkarren):: Ballett der noch nicht ausgeschlüpftenKüchlein:: Samuel Goldenberg und Schmuyle:: Promenade; Der Marktplatz von Limoges:: Catacombae (Sepulcrum romanum):: Con mortuis in lingua mortua:: Die Hütte auf Hühnerfüssen (Baba Yaga):: Das grosse Tor von KiewMiroslav Kabelac gehörte zu den wichtigsten tschechischen Komponisten des 20. Jahrhun derts. Beispielsweise schrieb er 8 Sinfonien, ein Bläsersextett, Klavierwerke und Vokal -kom positionen. Bis in die 1960er-Jahre erhielt er verschiedene Preise (u.a den Tschechi -schen Staatspreis), aber nach dem Ende des Prager Frühlings wurde sein Schaffen im ei -ge nen Lande weitgehend ignoriert. Seine Fantasia d-moll aus dem Jahre 1957 spiegelt einesehr dunkle und dramatische Periode in der politischen Geschichte des damals totalitärenStaates. Robert Schumann wurde oft als der grosse Dichter unter den Kompo nisten be -zeich net. Mit seinen späten Märchenbildern eröffnet er den Zu hö ren den Raum für eigeneBilder und Imaginationen. Die vier einzelnen Teile tragen zwar keine Über schriften –nach den ersten Takten aber ist man bereits in eine märchenhaft-fantastischeWelt eingetaucht. Ursprünglich war es ein Klavierwerk, das breite Publikumkennt und liebt ganz besonders die Ravel-Instrumentierung für grossesOrchester: die «Bilder einer Ausstellung» von Modest Mussorgsky. UnzähligeBearbeitungen, teilweise in ausgefallensten Instru men tierungen, zeugen vonder Beliebtheit dieser Komposition. Auch für Orgel existieren verschiedenste Ver sionen:Martin Kovarik spielt in diesem Konzert die Fassung des französischen Meister -organisten Jean Guillou.Martin Kovarik wurde 1971 in Nový Jicín in der heutigen Tschechi -schen Republik als Sohn des bekannten Chordirigenten VladimirKovarík geboren. Den Klavierunterricht begann er mit sieben, dasOrgel spiel mit fünfzehn Jahren. Nach seiner Ausbildung am Kon -ser vatorium von Ostrava und an den Musikhochschulen vonBratis lava und Zürich folgte während einiger Jahre ein Privat stu -dium bei Jean Guillou in Paris.Martin Kovarik konzertierte in vielen Ländern Europas als Organistund Pianist und war auch Gast bei verschiedenen internationalenMusikfestivals. Er betätigt sich regelmäßig als Organist und Pia -nist in verschiedenen Kammermusik-Formationen. In gemeinsamenAuftritten mit Jean Guillou interpretierte er Werke für Klavier und Orgel, so z.B. dieUraufführung von Guillous «Colloque» Nr. 7 in Dortmund. Seit 1997 wirkt er als Organist derkath. Pfarrkirche St. Martin in Baar.Eva Kovarik, 1978 in der Slowakei geboren, begann mit 7 Jahrenmit dem Violinspiel. Sie studierte am Konservatorium von BanskáBystrica und an der Musikhochschule in Bratislava. Als Prim gei -gerin des Streichquartettes «Eva» (gegründet 1994) hat sie vieleeu ro päische Länder und Japan bereist. Während dreier Jahrespiel te sie im berühmten «Slowakischen Kammerorchester B.Warchal». Seit 2007 ist sie Mitglied der Zuger Sinfonietta und derCamerata Luzern.Gemeinsam mit ihrem Lebenspartner Martin Kovarik pflegt sie einungewöhnliches Repertoire, das neben klassischen Werken auchviele Transkriptionen, zeitgenössische Kompositionen und Im -pro visationen enthält.F r e i e r E i n t r i t t – K o l l e k t e z u r D e c k u n g d e r U n k o s t e n

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