thema - Villach

villach.at

thema - Villach

091Juni2011

Mitteilungsblatt der Stadt Villach

www.villach.at

Zugestellt durch Post.at.

Erscheinungsort Villach. 98A950001.

Verlagspostamt 9500 Villach.

:stadtzeitung

ÖSterreiCHS

erSte Frauen-

BlaSmuSiKKaPelle

in unserer Stadt musiziert seit kurzem Österreichs erste Frauenblasmusikkapelle.

Donnerstag, 9. Juni, 19.30 uhr, folgt auf den Drauterrassen der „Jungfernauftritt“. mehr auf Seite 9!

Kulturmagazin

Juni 2011

im Blattinnern!

Foto: Adrian Hipp


02 :thema

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:stadtzeitung 09/11

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03 :thema

:inhalt

:thema

06–07 Maria Gail: Modernes

Pflegeheim gibt der Würde

des Alters ein Zuhause!

10 Zwei Erdgasautos für einen

umweltfreundlichen Fuhrpark

12–13 Busbahnhof besteht täglichen

Stress-Test ausgezeichnet

30 Baumoffensive: Neue Baum-

reihe in der Vassacher Straße!

08, 14, 24 stadt :lichter

Bilder aus dem Gesellschaftsleben

unserer Stadt.

:service

32 Standesamt, Termine,

Ehrungen, Kirchliches

Kurzinformationen aus und zu Villach.

:impressum

medieninhaber, Herausgeber: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit,

9500 Villach, Rathaus. redaktion: Andreas

Kuchler, Erika Pfleger, Chris tian Kohlmayer, Gerhard

Lepuschitz, Telefon 0 42 42 / 205 …, Durchwahl 1710,

1712, 1713, 1714. Sekretariat: Heidi Gatternig, Alexandra

Terwul, Tele fon 0 42 42 / 205­1700, Fax 0 42 42 / 205­1799,

E­Mail oeffentlichkeitsarbeit@villach.at. Verlags- und

Herstellungsort: Villach/Klagenfurt. Hersteller: layout

& Satz: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit, Ingrid la Garde,

Telefon 0 42 42 / 205­1718. Druck: a­Print Bogen­

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topteam.at.

Sehr geehrte Herr R.,

vielen Dank dafür, dass Sie mich kürzlich auf die

Finanzlage unserer Stadt angesprochen haben! Sie

haben dabei auch die teils prekäre Situation in einigen

anderen österreichischen Städten erwähnt und wollten

dabei auch wissen, wo denn in dieser Hinsicht unsere

Stadt steht.

Nun, ich kann Ihnen an dieser Stelle sagen, dass unsere

Finanzen auf sehr soliden Beinen stehen. Dazu tragen

alle bei – die Wirtschaft, die mutige Investitionsentscheidungen

trifft, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

mit ihrem Fleiß in den Betrieben, und natürlich auch die

Stadtpolitik, die mit Nachdruck bemüht ist, ein positives

Investitionsklima zu schaffen und die kommunalen Rahmenbedingungen

für eine weitere gute Zukunftsentwicklung

zu setzen.

Ich kann Ihnen an dieser Stelle auch mitteilen, dass unsere

Stadt die Krise ohne Kratzer überstanden hat. Darauf

können wir wirklich stolz sein – auch darauf, dass

die Investitionen sogar noch gesteigert werden konnten.

Das ergibt, wie Sie wissen, nicht nur viele neue Arbeitsplätze,

sondern auch eine sichere Beschäftigungslage.

Bitte blättern Sie auf die nächsten Seiten weiter – dort

finden Sie nähere Investitionsinformationen und eine

ausführliche Darstellung unserer Erfolgsbilanz!

Foto: Gerhard Maurer

Ihr Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

:stadtzeitung 09/11


Erfolgreiche Finanzpolitik schafft Zukunftssicherheit! Am Bild präsentierten Finanzreferent Bürgermeister Helmut Manzenreiter und Finanzdirektor Mag. Emil Pinter

die Erfolgsbilanz 2010. Bild rechts: Offensiv in Substanzausbau investiert – mit der neuen Kärnten THERME Villach Warmbad erlebt die touristische Infrastruktur einen

enormen Entwicklungsschub!

Wirtschaftsstandort Villach boomt! Offensiver Substanzausbau, trotz Krise Investitionen gesteigert,

völlig geordnete Finanzverhältnisse – unsere Stadt hat die weltweit sehr schwierige Zeit aufgrund

ihrer soliden, vorausschauenden Finanzpolitik hervorragend bewältigt. Die erfolgreiche Finanzpolitik

schafft Zukunftssicherheit für die Stadt.

Erfolgsbilanz 2010 schafft Zukunftssicherheit:

Krise ohne Kratzer überwunden!

Villach, die Erfolgreichsten im Süden! „Keine andere Stadt in Österreich

hat die krisenhafte Situation mit so hoher Qualität gemanagt.

Die Finanzverhältnisse sind geordnet, die Krise wurde ohne

Kratzer überstanden“, freute sich Finanzreferent Bürgermeister

Helmut Manzenreiter anlässlich eines Mediengesprächs zur aktuellen

Erfolgsbilanz 2010. Der Wirtschaftsstandort boomt, es wird

kräftig investiert. Durch Private sowie aus dem halböffentlichen

und öffentlichen Bereich werden allein heuer rund 500 Millionen

Euro in Investment und Substanzausbau investiert – das bringt

für die Stadt einen enormen wirtschaftlichen Entwicklungsschub.

auSgegliCHene Bilanz. Manzenreiter zeigte sich stolz, dass

dem Gemeinderat eine ausgeglichene Bilanz 2010 vorgelegt werden

kann: „Trotz größter Unsicherheiten bei der Budgeterstellung

ist sozusagen eine Punktlandung durch Vollzug gelungen. Der im

Haushaltsvoranschlag prognostizierte Abgang konnte abgefangen

werden. Und das obwohl unsere Stadt bei den Einnahmen aus den

Ertragsanteilen das Niveau von 2008 noch immer nicht erreicht

hat.“

KommunalSteuer: erHÖHung; minuS im touriSmuS.

Positive Wirtschaftsentwicklung: Die Einnahmen durch die Kommunalsteuer

erhöhten sich im Vergleich zum Jahr 2009 um 3,78

Prozent, sind höher als Wirtschaftswachstum und Inflation. Manzenreiter:

„Die Wirtschaft hat Vertrauen in die Politik der Stadt.

Fotos: Adrian Hipp (1), KK (1), Gerhard Maurer (1) 04 :thema

Wir haben in der Krise unsere Investitionstätigkeit gesteigert, also

antizyklisch investiert. Unter dem Motto: Sparen in der Zeit, um zu

investieren in der Not! Allein im Vorjahr wurden von unserer Stadt

23 Millionen Euro in Substanzausbau und Wirtschafts entwicklung

investiert.“ Als Zukunftsvorsorge wurden darüber hinaus in Villach­Federaun

25 Hektar Grundstücksreserve erworben! Einziger

Wermutstropfen bildet der Tourismus: Hier ist ein deutliches Minus,

beispielsweise bei der Ortstaxe sogar um rund 14 Prozent, zu

verzeichnen.

unterneHmen unD Beteiligungen SeHr erFolgreiCH.

Die Unternehmen und Beteiligungen unserer Stadt, wie das Wasserwerk,

Saubermacher, Campingbad Ossiacher See oder Bestattung

Kärnten, entwickelten sich im Vorjahr ebenso überaus

positiv. Wobei mit Nachdruck festzuhalten ist – so Manzenreiter

­, dass die Gebührenhaushalte geschlossene Verrechnungskreisläufe

sind. „Der Bürger zahlt die tatsächlich anfallenden Kosten,

es fließt kein Cent aus dem Gebührenhaushalt ins Budget!“

SCHlanKe Verwaltung, StänDiger reFormProzeSS. Die

solide und krisenfeste Villacher Finanzsituation basiert – so Manzenreiter

– auch auf einer schlanken und effizienten Verwaltung,

die sich seit Jahren einer permanenten Reform hinsichtlich Qualität

und Kostensenkung unterzieht: Die realen Personalkosten

verringerten sich im Vergleich zum Jahr 2009 trotz Mehraufgaben


05 :thema

Der Wirtschaftsstandort Villach boomt, es wird kräftig investiert. Durch Private oder aus dem halböffentlichen und öffentlichen Bereich werden allein heuer rund 500

Millionen Euro in Investment und Substanzausbau investiert – das bringt für die Stadt einen enormen wirtschaftlichen Schub.

Villach, die Erfolgreichsten im Süden.

Keine Stadt in Österreich hat

die krisenhafte Situation mit so hoher

Qualität gemanagt. Die Finanzverhältnisse

sind geordnet, die Krise wurde ohne

Kratzer überstanden.

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

und Gehaltserhöhung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um

nahezu 500.000 Euro. Manzenreiter: „Das sind Werte, die österreichweit

Spitze sind!“

Kelag-zuKunFtSFonDS: gelD in Voller HÖHe VorHan-

Den! Ebenso positiv: Die Rücklagen konnten vermehrt werden. Im

Kelag­Zukunftsfonds ist das Geld in voller Höhe, nämlich 87,9 Millionen

Euro, vorhanden. Im Jahre 1996 wurde der Erlös aus dem

Kelag­Verkauf höchst zukunftssicher in Fonds verschiedener Bankinstitute

veranlagt, wobei jährlich für Villacher Zukunftsprojekte

lediglich der Zinserlös in Höhe von bis zu fünf Millionen Euro (rund

70 Millionen Schilling) abgeschöpft wird. „Ein genialer Schachzug“,

weil die Veräußerung und Neuveranlagung des Erlöses aus

den Kelag­Aktien noch in ferner Zukunft als Jahrhundertentscheidung

positiv für Villach nachwirken werde. Allgemeinde Rücklagen

sind ebenso in Höhe von rund 17 Millionen Euro vorhanden.

aPell Für FortSetzung DeS erFolgSwegeS. Bürgermeister

Helmut Manzenreiter zeigte sich sichtlich erfreut über diese

außergewöhnliche Erfolgsbilanz unserer Stadt: „Ich bin stolz auf

diese solide Finanzpolitik, die erfolgreiche Partnerschaft mit der

Wirtschaft und fordere alle im Gemeinderat vertretenen Fraktionen

auf, diesen zukunftsweisenden und erfolgreichen Weg fortzusetzen!“

:bilanzjahr 2010

• Ordentlicher Haushalt 163,9 Millionen Euro

• Außerordentlicher Haushalt (Investitionen) 21,6 Millionen Euro

• Einnahmen aus Ertragsanteilen 57,5 Millionen Euro

(Niveau von 2008 jedoch noch nicht erreicht!)

• Steigerung der Kommunalsteuer 3,78 Prozent

:investitionen

Investitionen in die Standortentwicklung:

• Fachhochschule 1.268.246 Euro

• Altstadtoffensive (Eislaufplatz) 109.000 Euro

• Stadthalle 345.000 Euro

Villacher Kirchtag 200.000 Euro

• CTR 232.000 Euro

• Stadtmarketing 801.000 Euro

• Beitrag Tourismusregion ViFaOs 876.000 Euro

• Congress Center 839.000 Euro

• Wirtschaftsförderung 397.000 Euro

• Verkehrsverbund/Nahverkehr 503.000 Euro

Investitionen in die Stadtinfrastruktur:

• Kindergarten Maria Gail (Generalsanierung Küche) 113.000 Euro

• Kindergarten Völkendorf 116.000 Euro

• Fernwärme Hauptschule Landskron 83.000 Euro

• Projekt „In form“ 121.000 Euro

• Beleuchtung 120.000 Euro

• Neue Mittelschule 189.000 Euro

• Straßenbauten 926.000 Euro

• ÖBB-Lärmschutzmaßnahmen 70.000 Euro

• Neugestaltung Bahnhofplatz 400.000 Euro

• Wohnungsverbesserung 1.019.000 Euro

• Radwege 120.000 Euro

• Busbahnhof, Hauptbahnhof 273.000 Euro

• Feuerwehren 326.000 Euro

• Kärnten Therme Warmbad Villach 9,7 Millionen Euro

:stadtzeitung 09/11


06 :thema

Feierliche Eröffnung des neuen Pflege- und Seniorenheimes in Maria Gail: Von links Pfarrer Mag. Hubert Stotter (Rektor der Diakonie Kärnten), Mag.a Dipl.-Ing.in Barbara

Penker-Martin, „meine heimat“-Geschäftsführer Mag. Harald Repar, Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Walter Pansi (Diakonie), Pflegedienstleiterin Mag.a Margot

Schratzer, Landesrat Mag. Christian Ragger, Stadtrat Mag. Dr. Josef Zauchner, Landesrätin Dr.in Beate Prettner, Sozialreferentin Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser

und „meine heimat“-Obmann-Stellvertreter Ing. Karl Woschitz.

Errichtet von der Baugenossenschaft „meine heimat“ und geführt von der Diakonie Kärnten: Im

neuen Senioren­ und Pflegeheim Maria Gail haben 81 pflegebedürftige Menschen ein neues Zuhause

gefunden. Gesamtkosten 5,5 Millionen Euro.

Maria Gail: Modernes Pflegeheim

gibt der Würde des Alters ein Zuhause!

Sechs Wohneinheiten für je 15 Personen bieten Menschen im Altenwohn­

und ­Pflegeheim Maria Gail seit Herbst letzten Jahres einen

Lebensraum zum Wohlfühlen. Jedes Stockwerk verfügt über einen

eigenen Pflegestützpunkt, Gemeinschafts­ und Essensräume. Das

Betreuungsangebot umfasst Platz für 81 Menschen. Die Bewohner

– auch jene mit Demenzerkrankungen – sollen ein möglichst selbstbestimmtes

Leben führen. Erstklassig geschulte Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter stehen ihnen je nach Bedarf zur Seite.

„Der würDe DeS alterS ein zuHauSe geBen“. „Menschen

im Alter sehnen sich häufig nach einem Ort der Ruhe und Geborgenheit

– man ist nicht mehr so offen für Veränderung“, meinte

Pfarrer Mag. Hubert Stotter, Rektor der Diakonie de La Tour anlässlich

der feierlichen Eröffnung. „In jener Phase des Lebens, wo wir

Hilfe brauchen, vielleicht auf Pflege angewiesen sind, steht jedoch

:stadtzeitung 09/11

oft ein Neuanfang bevor: Der Weg in ein Wohnhaus, in dem Hilfe für

den täglichen Bedarf und nötige Pflege von Körper, Geist und Seele

geboten werden.“

lieBeVolleS BetreuungSangeBot, moDerneS umFelD.

„Mit dem neuen Pflege­ und Seniorenheim in Maria Gail darf sich

unsere Stadt über einen enormen Qualitätsschritt in der Versorgung

älterer sowie pflegebedürftiger Menschen freuen. Hier wird

ein hochqualitatives und liebevolles Betreuungsangebot in einem

modernen Umfeld geboten, in dem sich die Menschen wohl und geborgen

fühlen und in Würde altern können“, betonte Bürgermeister

Helmut Manzenreiter. Er dankte allen Beteiligten, der Baugenossenschaft

„meine heimat“ als Errichter, der Diakonie Kärnten, dem

Land Kärnten, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie auch

den Nachbarn für ihr Verständnis während der Bauzeit.

Fotos: Adrian Hipp


„BeDarF wirD oPtimal aBgeDeCKt“. Landesrat Mag. Christian

Ragger betonte, dass mit diesem neuen Heim der steigende Bedarf

an Betreuung in Villach optimal abgedeckt werde. „Hier finden ältere

Personen familienähnliche Strukturen und abgestufte Hilfsangebote

und können so den Alltag ihren Möglichkeiten entsprechend

selbst organisieren.“

moDerne arCHiteKtur, wintergärten. Die Architektur des

Hauses verströmt eine angenehme Atmosphäre – damit sich die

Senioren auch wirklich wie zu Hause fühlen. Zwei Wintergärten,

die sich über drei Stockwerke ziehen, sorgen für viel Licht. Jedes

Zimmer ist mit großer Loggia beziehungsweise erdgeschossig mit

einer Terrasse ausgestattet. Ein großzügiger Garten rund ums Areal

wurde mit Rücksicht auf die Bedürfnisse von Menschen im Alter

angelegt. Für die lösungsorientierte Planung, in die alle Erfahrungen

aus dem Fachbereich „Menschen im Alter“ der Diakonie de La Tour

miteingeflossen sind, wurde das Altenwohn­ und ­Pflegeheim Maria

Gail mit dem Landesarchitekturpreis ausgezeichnet.

Moderne Architektur, angenehme Atmosphäre: Das neue Pflegeheim wurde mit

dem Landesarchitekturpreis ausgezeichnet!

07 :thema

Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger (links) gratulierte Mag.a Dr.in Herta Kowatsch

gemeinsam mit Heimleiterin Doris Bauregger.

Lebensfroh bis

zum heutigen Tag

Ein außergewöhnliches Jubiläum beging kürzlich

Mag.a Dr.in Herta Kowatsch. Bei ausgezeichneter

Gesundheit feierte sie ihren 100. Geburtstag.

Das 100. Wiegenfest zu feiern, ist an sich schon etwas Besonderes

– wenn dies aber bei bester körperlicher und geistiger Frische geschieht,

ist dies umso erfreulicher. Mag.a Dr.in Herta Kowatsch,

inzwischen eine der ältesten Bürgerinnen unserer Stadt, wurde am

21. April 1911 geboren und wuchs in Villach auf. Der Vater arbeitete

als Bundesbahnbeamter, die Mutter, eine gebürtige Tarviserin, war

Hausfrau.

PäDagogin mit Herz unD Seele

Nach dem Studium in Innsbruck entschied sie sich für eine Laufbahn

als Pädagogin und unterrichtete an verschiedenen Schulen

– zum Schluss an der Handelsakademie Villach – die Hauptfächer

Deutsch und Geschichte. Zurückblickend beschreibt sie sich selbst

als strenge Lehrerin mit einem ausgeprägten Ordnungssinn, der

noch heute bei vielen ihrer Schülerinnen und Schüler in Erinnerung

ist. Nach der Pensionierung widmete sie sich vorwiegend ihren Hobbys,

dem Malen und Lesen.

wie DaHeim

Seit dem 94. Lebensjahr ist sie im SeneCura AIS Pflegeheim Villach

untergebracht. „Ich fühle mich hier sehr wohl und wie daheim. Ich

bin sehr zufrieden und würde nirgends mehr woanders wohnen wollen“,

sagte die rüstige Dame im Rahmen der Geburtstagsfeier. In

Vertretung unseres Bürgermeisters überbrachte Stadträtin Mag.a

Hilde Schaumberger die herzlichsten Glückwünsche und freute

sich, ihre ehemalige Professorin nach langer Zeit wiederzusehen.

:stadtzeitung 09/11

Foto: Willi Zore


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:stadtzeitung 09/11

Foto: Willi Zore

Foto: Augstein

Foto: Willi Zore

Foto: Augstein

08 :thema

stadt :lichter

NEU!

01 Saisonauftakt. Als wahrer Publikumsmagnet präsentiert sich

auch heuer wieder der Faaker Bauernmarkt. Seit seinem Bestehen – er

wurde vor mittlerweile 27 Jahren ins Leben gerufen – hat er nichts von

seiner Originalität und Anziehungskraft eingebüßt. Auch beim diesjährigen

Saisonauftakt tummelten sich wieder Tausende Besucher auf dem

Marktgelände, unter ihnen auch die Bürgermeister Helmut Manzenreiter

und Walter Harnisch (Finkenstein) mit Mitgliedern der Gemeinderates.

Am Bild von links Gemeinderat Dieter Berger, Bürgermeister Helmut

Manzenreiter, Sandra Krawanja, Bürgermeister Walter Harnisch (Finkenstein)

und Vizebürgermeister Michael Michelz (Finkenstein).

02 Sportlerehrung. Großer Bahnhof in der GNG­Halle der Villacher

Brauerei: Der Landesschiverband Kärnten ehrte seine Meister beim

traditionellen Kelag/Fischer/Uniqua Kinder Cup. Mehr als 500 junge

Aktive mit Eltern, Betreuern, Organisatoren und Sponsoren nahmen an

dieser Veranstaltung teil. Der Präsident des LSVK, Willibald Liberda,

überreichte nach einem Festakt den einzelnen Spartensiegern die

Pokale und Medaillen. Am Bild von links Sportrefrent Stadtrat Mag. Dr.

Josef Zauchner, Vizepräsident des LSVK, Adi Ressenig; hinten von links

Andrea Payer (Snowboard), Jennifer Starc (Schi Alpin), Daniel Tscho fenig

(Schi Nordisch), Christine Strießnig (Snowboard); vorne von links Julia

und Sandra Graber (beide Langlauf), Felix Hacker (Schi Alpin), Markus

Müller (Schisprung), Markus Rupitsch (Schisprung), Philipp Kuttin (Nordische

Kombination) und der Präsident des LSVK, Willibald Liberda.

03 Handarbeit. Im Gasthof Bacher in Vassach präsentierten

die Mitglieder der Handarbeitsrunde St. Leonhard, die im Vorjahr das

20­Jahr­Jubiläum feierte, kürzlich Handgefertigtes. Zauberhafte und

Strick ereien bis kunstvolle Häkel­ und Klöppelarbeiten wurden gezeigt.

Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger besuchte die Ausstellung in Vertretung

unseres Bürgermeisters und gratulierte den engagierten Künstlerinnen.

Von links: Christa Wutti, Gerta Jost, Ella Zolle, Marlies Onitsch,

Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger, Ingeborg Blüml und Sieglinde

Obernosterer.

04 Ehrung. In einer berührenden Feier wurde dem Gründungsmitglied

und langjährigen Obmann des Fechtclubs Villach, Ing. Gerhard

Roth, seitens des Präsidenten des Landesfechtverbandes, Franz

Janschitz, die Ehrenmitgliedschaft des Landesfechtverbandes Kärnten

verliehen. Seit dem Jahre 1977 ist Roth unermüdlich für die organisatorischen

und sportlichen Angelegenheiten für den Fechtclub Villach

da. Sein besonderes Augenmerk legte er immer auf die Ausbildung von

Kindern und Jugendlichen. Am Bild von rechts Ferenc Hammang (Trainer),

Stadtrat Mag. Dr. Josef Zauchner, Landessportdirektor Reinhard

Tellian, Ehrenmitglied Ing. Gerhard Roth, der Präsident des Landesfechtverbandes,

Franz Janschitz, Stadtrat Mag. Peter Weidinger und die Nachwuchsfechter

des Fechtclubs Villach.


Auch Bürgermeister Helmut Manzenreiter (Bildmitte), der dieses Vorhaben entsprechend unterstützt, ließ es sich nicht nehmen, den musizierenden Damen einen

Probenbesuch abzustatten.

Auf Initiative von Frauenreferentin Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger wurde in unserer Stadt

Österreichs erste Frauenblasmusikkapelle ins Leben gerufen. Die 44 Musikerinnen aus ganz Kärnten

proben bereits eifrig für ihren ersten Auftritt am Donnerstag, 9. Juni, 19.30 Uhr, auf den Drau terrassen.

Moderation: Ute Pichler (ORF Kärnten).

In Villach Österreichs erste Frauenblasmusikkapelle:

Konzert am 9. Juni auf den Drauterrassen

„Das 100­Jahr­Jubiläum unserer Eisenbahner­Stadtkapelle im Vorjahr

war für mich Anlass, mich mit der Entwicklung des heimischen

Blasmusikwesens näher auseinanderzusetzen. Dabei konnte ich

feststellen, dass die einstige reine Männerdomäne heute bereits

sehr stark von Frauen mitgetragen wird. Es war daher für mich als

Frauenreferentin naheliegend, einen Impuls zur Gründung einer

Frauenblasmusikkapelle zu setzen, zumal dieses Projekt auch österreichweit

einmalig ist“, so Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger.

eigenDynamiK. Mit der Geschäftsführerin unserer EMV­Stadtkapelle,

Carina Hafner, die als Musikerin auch der Trachtenkapelle

Finkenstein angehört und dadurch auch über entsprechende Kontakte

in der Blasmusikszene verfügt, konnte eine kongeniale Organisationsstütze

gewonnen werden. „Als Kapellmeisterin konnte ich

Sabine Wedam, die bereits mehrere Blasmusikkapellen geleitet hat,

gewinnen“, so Hafner. Über den Bezirksblasmusikverband erreichte

man weitere Musikerinnen, die für dieses Projekt reges Interesse

bekundeten, so dass in weiterer Folge eine über die Bezirksgrenzen

reichende Eigendynamik entstand. Die erste Probe wurde am 16.

März abgehalten. Mittlerweile gehören dem Orchester 44 Musikerinnen

aus vielen Teilen unseres Landes – von Ferndorf über Klagenfurt,

Althofen bis ins Lavanttal – an.

HÖrenSwert. „Unser Programm wird eine bunte Mischung bekannter

und populärer Werke der Unterhaltungsmusik beinhalten,

die von traditionellen Stücken, wie Märsche, Polkas und Walzer, bis

hin zu modernen Rhythmen von STS, Udo Jürgens oder Reinhard

Fendrich reichen“, so Kapellmeisterin Sabine Wedam. „Wir möchten

mit dieser Auswahl den Geschmack eines breiten Publikums

treffen.“

Am Bild die Träger dieses Projektes, Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger, Bürgermeister

Helmut Manzenreiter, Kapellmeisterin Sabine Wedam und Organisatorin

Carina Hafner (von links).

:stadtzeitung 09/11

Fotos: Willi Zore


Fotos: Willi Zore

10 :thema

Lokalaugenschein: Installateur Günther Kristler, Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger,

Christoph Spazier, Campingbad-Geschäftsführerin Gabi Siebert, Christian

Aigner und Bürgermeister Karl Wuggenig freuen sich über den Baufortschritt im

Campingbad Annenheim.

400.000 Euro werden heuer in die Erneuerung

des rund 30 Jahre alten Waschhauses im Campingbad

Annenheim investiert.

Moderner Hygienebereich

für Campingbadbesucher

Die Gleichenfeier fand bereits vor einigen Wochen statt. Stadträtin

Mag.a Hilde Schaumberger, Vorsitzende des Aufsichtsrates, und

Treffens Bürgermeister Karl Wuggenig dankten den bauausführenden

Firmen und ihren Teams für die termingerechten Arbeiten.

Campingplatzbenutzerinnen und ­benutzer sowie Tagesgäste des

Bades können sich bereits in der kommenden Saison über die dem

neuesten Stand der Technik entsprechende WC­Anlagen und Duschen

freuen.

erDwärme. „Mit einer umweltgerechten Erdwärmeheizung werden

wir künftig für wohlige Wärme in den Kabinen sorgen und so

die Vor­ und Nachsaison ein bissl verlängern“, ist Schaumberger

überzeugt. Vollwärmeschutz am Gebäude, eigene Kinderduschen

und WC im Herren­ und Damenbereich sowie bestens ausgestattete

Wickelräume, ergänzt durch einen modern ausgebauten Bereich für

Behinderte, standen ebenfalls am Umbauprogramm.

naturSCHutzgeBiet. Die Einmaligkeit des Campingbades – es

gehört zu 95 Prozent unserer Stadt – wird dadurch unterstrichen,

dass es direkt an ein Naturschutzgebiet angrenzt. 340 Campingstellplätze

stehen für unsere Gäste zur Verfügung. Das integrierte

öffentliche Strandbad wird von den Einheimischen und Urlaubern

gleichermaßen geschätzt und zeichnet sich durch ein umfangreiches

Freizeitangebot aus.

:stadtzeitung 09/11

:umwelt

Zwei Erdgasautos für einen

umweltfreundlichen Fuhrpark

Unsere Stadt ergänzte den Fuhrpark mit erdgasbetriebenen

Fahrzeugen und setzt damit einen

weiteren Schritt in Richtung Alternativantriebe

bei Fahrzeugen.

„Wir wollen bei unserem Fuhrpark künftig vermehrt auf Alternativantriebe

achten und setzen nun einen weiteren Schritt in diese

Richtung“, sagt Wirtschaftshof­Referentin Stadträtin Mag.a Hilde

Schaumberger. In einigen Wochen werden erste erdgasbetriebene

Fahrzeuge angekauft. Schaumberger: „Eine Pritsche und ein Kastenwagen

mit Erdgasantrieb werden für die Straßenerhaltung und

die Betreuung unserer Spielplätze und Grünanlagen eingesetzt.“

ungiFtig. Erdgas ist ungiftig, unsichtbar und geruchslos. Und,

Erdgas ist bis zu einem Viertel günstiger als herkömmlicher Treibstoff.

Der Verbrauch ist durch den höheren Brennwert ebenfalls geringer.

„Größter Vorteil der Erdgasfahrzeuge ist allerdings die starke

Reduktion der Emissionswerte. Der Feinstaubausstoß wird um bis

zu 60 Prozent reduziert, die ozonbildenden Substanzen verringern

sich sogar um 80 Prozent“, unterstreicht Stadträtin Mag.a Hilde

Schaumberger und betont, dass unsere Stadt in Sachen Feinstaubreduktion

längst im Spitzenfeld zu finden ist.

20 :jahre

Juni 1991

Siemens Villach feiert im Rahmen eines Festaktes in Warmbad sein

20-jähriges Firmenjubiläum. – Mehr als 13.000 Besucher werden beim

Theaterfestival „spectrum 91“ gezählt. Bei der zehnten Auflage des

Festivals wurden 30 Produktionen in 60 Aufführungen geboten. – Die

Baugenossenschaft „Heimat“ übergibt am Münzweg 36 neue Wohneinheiten.

– Der Gemeinderat unserer Stadt beschließt die Jahresrechnung

in Höhe von 1,85 Milliarden Schilling. Die Jahresrechnung weist

einen Überschuss von 57,5 Millionen Schilling aus. Der Gemeinderat

beschließt außerdem den Abbruch des Seebacher Hofes und die

Errichtung entsprechender Ersatzwohnungen.


Fotos: Willi Zore

11 :thema

Drei Millionen Euro hat das

Traditionsunternehmen Falle in

die Erweiterung der Geschäftsfläche

investiert. Auf nunmehr 3000

Quadrat metern finden Kunden –

350.000 waren es im Vorjahr – ein

noch breiteres Freizeit­Sortiment.

Bürgermeister Helmut Manzenreiter gratulierte Jane und

Mag. Martin Falle zum Vorzeigebetrieb. Seit 25 Jahren ist

das Unternehmen der Familie „fester Bestandteil der Stadt

Villach“. Links Gemeinderat Ewald Koren.

Camping boomt: Traditionsunternehmen Falle

hat die Geschäftsfläche verdoppelt

Bürgermeister Helmut Manzenreiter gratulierte Jane und Mag. Martin

Falle zum erfolgreichen Geschäftsverlauf und der großartigen

Geschäftserweiterung – die ursprüngliche Fläche wurde verdoppelt,

um das umfangreiche Sortiment noch übersichtlicher präsentieren

zu können. Im Rahmen der jährlich stattfindenden Hausmesse

wurde das mit zahlreichen Kunden und Freunden gefeiert.

Bürgermeister Manzenreiter konnte sich bei einem Rundgang durch

das nunmehr 3000 Quadratmeter umfassende Geschäftsareal des

Vorzeigeunternehmens von der Vielfältigkeit des Angebotes überzeugen.

350.000 BeSuCHer. „Falle Campingwelt“ beschäftigt 30 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter. Auch Sohn Alex – er ist zweiter Geschäftsführer

– und Tochter Tina arbeiten im elterlichen Betrieb mit.

Das Unternehmen ist europaweit für das riesige Sortiment und die

erstklassige Fachberatung bekannt. Rund 350.000 Besucherinnen

und Besucher aus ganz Europa besuchen jedes Jahr Falles Campingwelt,

die größte in ganz Österreich. Zum Standort in unserer

Stadt kommen noch „Falle Campingwelt Outdoor und Freizeit“ in

Gerasdorf bei Wien und „Falle Kempingvilag“ in Budapest. „Falle

Fischertreff“ lässt darüber hinaus in unserer Stadt und in Klagefnurt

die Herzen der Fischer höher schlagen.

25 JaHre. Falle hat alles für die Freizeit. Egal, ob es sich um Campingausrüstung,

Fischereizubehör, Tauchutensilien, Boote, Fahrräder,

Berg­ und Kletterausstattung, Wohnmobile (zu kaufen und zum

Ausborgen) und vieles mehr handelt. Auch für die passende Mode

zur Lieblingsfreizeitbeschäftigung ist „Falle“ die richtige Adresse.

Der Familienbetrieb wurde von Jane und Mag. Martin Falle vor 32

Jahren als Fahrzeug­ und Campingzubehörshop in einer Garage in

Velden gegründet. Vor 25 Jahren haben sich die Falles dann entschlossen,

das Unternehmen in unsere Stadt zu verlegen. Mag. Falle

erinnert sich, dass sich unser Bürgermeister damals persönlich

für die Firmenansiedelung eingesetzt hat, dafür ist ihm die Familie

Falle immer noch sehr verbunden.

Drei Millionen Euro wurden in den Zubau der „Falle Campingwelt“ – erste Adresse für Camping und Freizeit im Süden Österreichs – investiert. Das Geschäftsareal mit

rund 3000 Quadratmetern ist nun doppelt so groß.

:stadtzeitung 09/11


Täglich rund 15.000 ankommende und abfahrende Bahnkunden, bis zu 750 Personen je Viertelstunde, in Stoßzeiten bis zu 18 Busse gleichzeitig: Unser neuer Busbahnhof

besteht den täglichen Stress-Test ausgezeichnet. Baureferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler und Projektleiter Ing. Leopold Piechl während eines Lokalaugenscheins

in den frühen Morgenstunden.

NEUER BAHNHOFPLATZ: DER TäGLICHE STRESS­TEST, INSBESONDERE ZU DEN STOSSZEITEN,

ZEIGT, DASS DIE VERKEHRSLÖSUNG BESTENS GELUNGEN IST.

Busbahnhof besteht täglichen

Stress-Test ausgezeichnet

Der Bahnhofplatz wurde im Rahmen unserer großen Altstadtoffensive

zu einer modernen innerstädtischen Drehscheibe erneuert.

Das konzentrierte und vielfältige Verkehrsaufkommen auf relativ

kleinem Raum an der Schnittstelle zwischen Bahn und Bus wird

jetzt rasch und effizient in alle Richtungen abgeleitet. Der tägliche

Stress­Test mit dem enormen Personen­ und Fahrzeugaufkommen

zeigt, dass die Verkehrslösung komplex und zusammengefasst gelungen

ist.

enorme HerauSForDerung Für alle. „Im Vergleich zu vorher

kommt es heute zu keinen unangenehmen Stausituationen

mehr. Der öffentliche Verkehr wurde optimiert, neue elektronische

Leitsysteme und moderne Terminals erlauben eine komfortable Benützung

des Linienangebots. Für die Fußgänger ist die getroffene

Verkehrslösung insbesondere durch die Trennung des lokalen und

regionalen Busverkehrs wesentlich übersichtlicher und darüber hinaus

insgesamt viel sicherer geworden“, unterstreicht Baureferent

Vizebürgermeister Richard Pfeiler. Der Umbau und die grundlegende

Erneuerung des gesamten Bahnhofplatzareals sei nicht nur für

die Planung, die bauausführenden Firmen und die Bauleitung der

Stadt, sondern vor allem für die Wirtschaft vor Ort eine enorme

Herausforderung gewesen.

BuSBaHnHoF BeSteHt tägliCH StreSS-teSt. „Tatsächlich

war verkehrstechnisch vieles unter einen Hut zu bringen – die

Berücksichtigung der starken Fußgängerfrequenzen insbesondere

in den Morgen­ und Feierabendstunden, der Durchzugsverkehr

ebenso wie der starke Busverkehr, die Busterminals und die Taxis.

Zahlreiche Koordinationsgespräche mit allen Verantwortlichen, den

ÖBB vor dem Architektenwettbewerb und während der Bauphase,

der Wirtschaft, den Anrainern, den Verkehrsbetrieben waren nötig.

:stadtzeitung 09/11

Heute kann festgestellt werden: Das Erneuerungsprojekt ist gelungen

und hält dem täglichen Stress­Test während der Rushhours hervorragend

stand“, betont Pfeiler.

„war erSt arCHiteKtenwettBewerB aBzuwarten“. Die

Gestaltung des Bahnhofplatzes ist bekanntlich das Ergebnis eines

anonymen Wettbewerbs mit neun eingereichten Architektenarbeiten.

Eine unabhängige Jury kürte den Gestaltungsvorschlag der Architekten

Gasparin & Meier zum Siegerprojekt. Eine überraschende

Besonderheit dabei war die Fahrradhochgarage vor dem westlichen

Bahnhofsflügel. Erstaunlicherweise wurde dann Kritik darüber geübt,

dass die Stadt im Vorfeld des Wettbewerbs mit den ÖBB keine

Gespräche geführt hätte.

ÖBB BeeinSPruCHte FaHrraDHoCHgarage. Pfeiler: „Nur

eines der neun anonym eingereichten Projekte enthielt als besonderes

,architektonisches Highlight‘ die Lösung einer Fahrradhochgarage.

Erst nachdem sich die unabhängige Jury nach eingehender

und protokollierter Beratung entschloss, dieses Projekt als Sieger

zu küren, war es möglich, diesbezüglich mit den ÖBB Verhandlungen

aufzunehmen. Dies geschah auch umgehend mit dem bekannten

Ergebnis, dass die ÖBB die Fahrradhochgarage beeinspruchte.“

Die insgesamt zehn Taxistandplätze seien nach entsprechender

Bedarfserhebung festgelegt worden. Pfeiler teilte mit, dass unsere

Stadt derzeit die Möglichkeit einer weiteren Taxi­Wartespur prüfe.

Vor BewerB SeCHS runDe tiSCHe mit ÖBB-Beteiligung.

Was jedoch im Vorfeld zum Architektenwettbewerb die Rahmenbedingungen

für das Projekt betrifft, wurden eine ganze Reihe von

Koordinationsgesprächen geführt, darunter – vor dem Architektenwettbewerb

– gleich sechs Runde Tische mit ÖBB­Beteiligung.


Mit der Kreisverkehrslösung vor dem Hauptbahnhof gibt es im Vergleich zur

vorherigen Ampellösung praktisch keine Staus mehr.

Im Vergleich zu vorher kommt es heute

zu keinen unangenehmen Stausituationen

mehr. Der öffentliche Verkehr wurde

optimiert, neue elektronische

Leitsysteme und moderne Terminals

erlauben eine komfortable Benützung

des Linienangebots.

Vizebürgermeister Richard Pfeiler

:alles unter einem hut

Nach der großzügigen Erneuerung und nach den Ergebnissen der

Verkehrssimulation – damit waren externe Verkehrsplanungsbüros

beauftragt – wurde auf unserem Bahnhofplatz alles unter einen Hut

gebracht:

• Tägliche Fußgängerfrequenz – rund 15.000 ankommende und

abfahrende Bahnkunden.

• In der Morgenspitze (6.30 bis 7.30 Uhr) liegt die tägliche Personenfrequenz

zwischen 600 und 750 Personen pro Viertelstunde;

die durchschnittliche Tagesfrequenz liegt bei rund 150 Personen je

Viertelstunde; zu den Mittags- und Abendspitzen verkehren in 15

Minuten bis zu 250 Personen zwischen Bahnhofstraße, Busparkplätzen

und Hauptbahnhof (Studie Kermer Consult).

• In den Stoßzeiten frequentieren bis zu 18 Busse (Schüler-Verstärkerbusse)

gleichzeitig den Bahnhofplatz, wobei ständig mehrere Busse

abfahren und ankommen.

• Kreisverkehr statt Ampel: Die Superlösung vor dem Hauptbahnhof

wurde zuvor im 1:1-Modell mit Großbussen praktisch und ausgiebigst

getestet.

• Modernste Terminals, neues elektronisches Leitsystem für die Buskunden,

modernes Beleuchtungssystem.

• Der öffentliche Verkehr wurde optimiert und aufgewertet – West:

Regionalverkehr, Ost: Stadtverkehr

• Mit dem neuen Bahnhofplatz wurde vom Hauptbahnhof aus ein

zeitgemäßes Entree in die Altstadt geschaffen.

• Weitere qualitative Aufwertung des Bahnhofsviertels durch die neue

Tiefgarage: 206 Stellplätze auf zwei Geschossen („Kiss & Ride“-

System), komfortable, wettergeschützte Anbindung an die ÖBB-Mall,

direkter Zugang zu den Bahnsteigen

Fotos: Adrian Hipp

13 :thema

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:stadtzeitung 09/11


01

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03

04

:stadtzeitung 09/11

Foto: Willi Zore

Foto: Augstein

Foto: Willi Zore

Foto: Augstein

14 :thema

stadt :lichter

NEU!

01 „Ville Aperte“. Zwölf der schönsten Villen in Friaul­Julisch

Venetien öffneten am 1. Mai bereits zum siebenten Mal ihre Tore, um

Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit zu geben, die herrschaftlichen

Besitze unter fachkundiger Führung zu besichtigen. Vorgestellt

wurde „Ville Aperte“ von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern

in unserem CCV. Von links Maurizio D’Osualdo, Barbara Potocco,

Francesco Casarin, Daniele Murello, Roberto Trentin, Beppino Govetto,

Bürgermeister Manzenreiter und Christiano Fornasarig.

02 Fechtturnier. Der Fechtclub Villach veranstaltete kürzlich ein

österreichisches Ranglistenturnier mit internationaler Beteiligung. Der

Fechtclub Villach konnte bei diesem Turnier wieder Top­Ergebnisse

erzielen: Markus Pleschberger führt in seiner Kategorie die österreichische

Rangliste souverän an! Er konnte alle Bewerbe in Österreich

und in Ungarn für sich entscheiden. Stadtrat Mag. Dr. Josef Zauchner

in Vertretung unseres Bürgermeisters gratulierte dem erfolgreichen Villacher

Nachwuchs team. Am Bild von rechts Sport refrent Stadtrat Mag.

Dr. Josef Zauchner, Obmann Ing. Gerhard Roth, Florian Adami, Markus

Pleschberger, Alberto Panebianco und Stadtrat Mag. Peter Weidinger.

03 Basar. Schon Tradition hat der Basar der Trachten­ und Singgruppe

der Kärntner Landsmannschaft in der BKS in der 10.­Oktober­

Straße. Auch heuer haben die Frauen wieder Selbstgebackenes, Eingekochtes,

Gerührtes und Gebasteltes zum Verkauf angeboten. Der Erlös

wird wie immer für soziale Zwecke verwendet. Von rechts Obfrau Edith

Pohl, Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser und Gerti Kreuzer.

04 20 Jahre „Völkendorfer Stub`n“. Grund zum Feiern gab

es kürzlich in Villach­Völkendorf! Gastronomin Helga Schmid lud zahlreiche

Gäste zum 20­Jahr­Jubiläum ihrer weit über die Stadtgrenzen

hinaus bekannten „Völkendorfer Stub`n“ ein. Traditionell und geschätzt

ist ihre ausgezeichnete bodenständige Kärntner Küche, ganz besonders

schwärmen ihre Stammgäste von den Backhendln in allen Variationen!

Für die musikalische Unterhaltung im wunderschönen Gastgarten

sorgte das bekannte Harmonikaduo „Die Pöllys“. In Vertretung unseres

Bürgermeisters gratulierte Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger (in der

Mitte mit der Jubilarin) sowie die Gemeinderäte Günther Albel (links) und

Gerhard Kofler (rechts).


:notiert

15 :thema

Kanalerneuerung

Aufgrund dringender umfassender Kanalerneuerungsarbeiten muss in

der Dreschnigstraße im Bereich zwischen Ossiacher Zeile und Gaswerkstraße

bis Mitte August mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.

Gesamtinvestitionskosten: rund 700.000 Euro.

„Tagesfluchten“

Fotograf Gerhard Maurer und Autorin Gudrun Zacharias präsentieren am

Freitag, dem 10. Juni, ab 18.30 Uhr, im KULTURHOF-KELLER ihre „Tagesfluchten“

– Fotos und Texte über Tagesausflüge im Alpen-Adria-Raum.

jazzfest.villach.11

Freitag, 17., und Samstag, 18. Juni, jeweils ab 18.30 Uhr, findet im

Park des Dinzlschlosses das diesjährige jazzfest.villach.11 statt. Ernie

Krivda Quartett, Herb Robertson-Avram Fever Group und William Gagliardi

Septet spielen am Freitag, Steve Swell-Alex Harding Project, Ken

Filiano – Ken Wessel String Group und Adam Lane (CIMP Allstar

BigBand plays „Villach Suite“) gastieren am Samstag. Informationen

unter: www.kulturforumvillach.at.

Hebammenpraxis

Flurina Ertle, diplomierte Hebamme, hat kürzlich in unserer Stadt

Kärntens erste Hebammenpraxis eröffnet. Von der Schwangerenvorsorge

über Themenabende bis Hausgeburt, Wochenbettbetreuung und

Stillberatung reicht das umfangreiche Angebot für werdende Mütter

und Väter. Informationen unter Telefon 0664 / 73 98 16 28 oder

www.villacher-gebaerzimmer.at.

Unangenehmes Geheimnis

Rund eine Million Österreicherinnen und Österreicher leiden unter unangenehmen

Kontinenz-Problemen. Unkontrollierter Harnabgang bedeutet

für die Betroffenen ein großes soziales und hygienisches Desaster. Über

Ursachen, vorbeugende Maßnahmen und Behandlungsmöglichkeiten

informiert Oberärztin Dr.in Nathalie Heindl (Abteilung für Gynäkologie

und Geburtshilfe, LKH Villach) im Rahmen der Mini-Med-Vorlesung am

Montag, dem 6. Juni, um 19 Uhr, im Paracelsussaal unseres Rathauses.

Ballettabend

Der diesjährige Ballettabend am Samstag, 18. Juni, 19.30 Uhr, Congress

Center, steht unter dem Motto „50 Jahre Balletschule Zupan“. Kartenvorverkauf:

Fahrschule Pirker, Klagenfurter Straße 19, Telefon 0 42 42 /

22500 und an der Abendkassa.

Einschreibung Musikschule

Die Einschreibungen an der Bezirksmusikschule Villach für das Schuljahr

2011/2012 finden Mittwoch, 8., und Donnerstag, 9. Juni, jeweils

18 bis 20 Uhr, im Neuen Saal der Musikschule Villach statt. Zu diesen

Terminen stehen die Lehrerinnen und Lehrer der Musikschule auch für

Beratungsgespräche zur Verfügung.

autArK

Zehn Jahre Clearing. Informationsveranstaltung zum Thema „Integration

von beeinträchtigten Jugendlichen am Arbeitsmarkt für Betriebe und

andere Interessierte“ am Montag, 6. Juni, 9 bis 19 Uhr, Einkaufszentrum

Atrio.

Flohmarkt

Der Freundeskreis Camphill Liebenfels veranstaltet am Freitag, dem 17.

Juni, von 8 bis 15 Uhr, auf dem Hauptplatz seinen traditionellen Flohmarkt.

Der Reinerlös kommt zur Gänze den Sozialtherapeutischen Werkund

Wohnstätten Camphill Liebenfels zugute. Infos www.camphill.at.

Portospende

Rebecca Glantschnig aus Senftenberg hat uns eine Spende als Beitrag

zu den Portokosten überwiesen. Herzlichen Dank!

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:stadtzeitung 09/11


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16 :thema

Foto: Adrian Hipp

Spatenstich für ein neues sakrales Wegzeichen am Drauradweg im Bereich Zentralfriedhof:

Am Bild von links HTL-Fachlehrer Gerd Glader, Sebastian Egarter, Gemeinderat

Isidor Scheriau, Pensionistenklubobmann Hias Mitterer, Bürgermeis ter

Helmut Manzenreiter, Madleine Petschnigg, HTL-Fachlehrer Christian Sobe und

Dr. Richard Götz.

Neu: Friedensbildstock

am Drauradweg!

Der Pensionistenverband Villach errichtet am

Drauradweg mit Unterstützung unserer Stadt

einen Friedensbildstock. Gefertigt wird das sakrale

Wegzeichen von Schülern der HTL Villach.

„Der neue Bildstock gleich hinter dem Zentralfriedhof bei den Draubermen

wird zu einer neuen, einladenden Verweilstätte sowie zu

einem Ruhepol für Wanderer, Spaziergänger und Radfahrer“, freut

sich Gemeinderat Isidor Scheriau, Seniorenbeauftragter unserer

Stadt. Gemeinsam mit Bürgermeister Helmut Manzenreiter sowie

Pensionisten­Klubobmann Hias Mitterer erfolgte kürzlich der Spatenstich

für das neue sakrale Wegzeichen. Errichtet wird das neue

Bildstöckl von Schülerinnen und Schülern der HTL Villach. Die Fertigstellung

ist für kommenden Juni vorgesehen.

DanK an PenSioniStenVerBanD unD Htl

Bürgermeister Helmut Manzenreiter dankte den Initiatoren der Kulturinitiative

des Pensionistenverbandes Villach sowie den Schülerinnen

und Schülern der HTL und wies auch darauf hin, dass es

„neben der Schaffung von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen

zur weiteren Positiventwicklung einer Stadt auch besonders wichtig

ist, Orte zum Innehalten zu schaffen, die der Mensch für die Seele

und das Herz braucht“. Den Bildstock werden die heilige Maria, der

heilige Nikolaus, der heilige Leonhard sowie die heilige Magdalena

zieren.


06

KULTUR

Villach Singt jazz.feSt.Villach.11

Villach singt

Samstag, 18. juni 2011

10.00 bis 13.00 Uhr, Villacher Altstadt

(Bei Regenwetter: Samstag, 25. Juni 2011)

A-cappella-Chor Villach · Chorgemeinschaft Villach · Eisenbahner-

Gesangsverein „Flugrad“ Villach · Finanzchor Villach · Kaufmännischer

Gesangsverein Villach · Männergesangsverein Landskron ·

Singgemeinschaft Bergfreunde Villach · Singgemeinschaft Landskron

· Singkreis Villach · Villacher Trachten- und Singgruppe der

Kärntner Landsmannschaft

Im Vorjahr als Veranstaltung aus der Taufe gehoben kann man „Villach

singt“ getrost als einen der Höhepunkte des Villacher Kultursommers

bezeichnen. Wo sonst gibt es ein Stelldichein der besten Gesangsformationen

unserer Stadt, die einen Vormittag lang ihre Repertoires auf

verschiedenen Plätzen der Altstadt zum Vortrag bringen. Der musikalische

Bogen spannt sich dabei vom Kärntner Lied über moderne Chorliteratur

bis hin zu Madrigalen, Volksliedern und Gospel. Die hohe Wandlungsfähigkeit

der Chöre und der enorme Reichtum der musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten

werden viele Zuhörer überraschen.

Villach singt“ ist eine Verbeugung vor den Sängerinnen und Sängern unserer

Stadt, die über alle Jahreszeiten mit ihrer hohen Kunst des Gesangs

das Zusammenleben der Menschen begleiten. Ob kirchliche oder weltliche

Feste, ob Brauchtumsveranstaltungen oder klassische Konzertabende: es

sind die Chöre unserer Stadt, die mit ihren Darbietungen die Herzen und

Seelen der Menschen erreichen. Und so bietet diese Zusammenkunft dem

Publikum wie auch den Mitwirkenden in deren gesangsfreien Pausen jede

Menge Hörgenüsse.

Den Ausklang bildet um 13.00 Uhr ein gemeinsames Singen unter der Leitung

von Prof. Helmut Wulz am Rathausplatz, bei dem alle Zuhörerinnen

und Zuhörer zum Mitsingen eingeladen sind. Texte und Noten werden vor

Ort verteilt.

Regenersatztermin: Sollte es regnen, verschiebt sich die Veranstaltung auf

Samstag, den 25. Juni 2011.

Villach

singt

Juni 2011 ■ Kulturmagazin der Stadt Villach ■ Nr. 14 ■ www.villach.at/kultur

jazz.fest.villach.11

CIMPosium

Freitag, 17. Juni, ab 18.30 Uhr

Samstag, 18. juni, ab 18.30 Uhr

Park beim Dinzlschloss, Schloßgasse 11

Vor zwei Jahren hatte sich das Kulturforum Villach entschieden, für das

„jazz.fest.villach“ nicht die üblichen und überall hörbaren Tourneeprogramme

einzuladen, sondern 16 Musiker des renommierten amerikanischen

CIMP-Labels nach Villach zu bringen. In Jazzkreisen genießt das

in den USA beheimatete Label (CIMP steht für Creative Improvised Music

Projects) einen hervorragenden Ruf: Seine CD’s werden rund um den

Globus vertrieben, die Musik ist geprägt von Kreativität und Improvisation

und steht in der Tradition von Jazzern wie John Coltrane, Archie Shepp

oder Thelonious Monk.

Im Dinzl-Park zeigten die Musiker dann auch, wie frisch und kreativ „Jazz“

heute sein kann. Der Grazer Journalist Otmar Klammer urteilte damals in

der Kleinen Zeitung: „Es war ein exorbitantes Festival in Villach“ und zählte

dieses erstmals durchgeführte CIMPosium gleich zu den wichtigsten Jazzfesten

Österreichs.

Nun sind sie wieder da: 16 Jazzgrößen des CIMP-Labels, 16 Garanten

für Qualität und Virtuosität samt Produzent und Label-Chef Robert

Rusch. Mit im Gepäck: Eine CD-Box mit den Konzertmitschnitten 2009

(„CIMP in Villach“) sowie eine eigens für diesen Termin komponierte

Villach-Suite“, die die Adam Lane’s Allstar Bigband beim Abschlusskonzert

am Samstag erstmals zur Aufführung bringt. Und wie aus den USA zu hören

ist, freuen sich schon alle auf die beiden Tage im Herzen Europas – es

verspricht auch diesmal wieder ein exorbitantes Festival zu werden.

Freitag, 17. Juni, ab 18.30 Uhr

Ernie Krivda 4tet

Avram Fefer – Herb Robertson Group

William Gagliardi Septet

Samstag, 18. juni, ab 18.30 Uhr

Steve Swell – Alex Harding Project

Ken Filiano – Ken Wessel Stringgroup

Adam Lane‘s CIMP Allstar Bigband

Kartenvorverkauf: In allen ö-Ticket-Vorverkaufsstellen sowie beim Kartenbüro

Knapp (Villach, 0 42 42 / 273 41) und beim Kärntner Landesreisebüro (Klagenfurt,

0 463 / 564 00).


jazz.fest.villach.11

CIMPosium

Freitag, 17. Juni, ab 18.30 Uhr

Samstag, 18. juni, ab 18.30 Uhr

Park beim Dinzlschloss, Schloßgasse 11


Termine Kartenvorverkauf: Kartenbüro Knapp, Telefon 0 42 42 / 273 41 neuebuehnevillach

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Juni 2011

spielorTe

Congress Center Villach, Europaplatz 1

Kremlhoftheater, Kartenbureau-Telefon: 0680 / 246 11 52

Kulturhofkeller, Lederergasse 15

neuebuehnevillach, Rathausplatz 7

01.06. miTTWoch

��� SPECTRUM 2011

„RäuberN“

20.00 Uhr, Lederergasse

02.06. donnERsTaG

��� SPECTRUM 2011

„RäuberN“

20.00 Uhr, Lederergasse

03.06. FREiTaG

��� SPECTRUM 2011

„RäuberN“

20.00 Uhr, Lederergasse

04.06. samsTaG

��� SPECTRUM 2011

„RäuberN“

20.00 Uhr, Lederergasse

05.06. sonnTaG

��� SPECTRUM 2011

„RäuberN“

20.00 Uhr, Lederergasse

06.06. monTaG

��� SPECTRUM 2011

„RäuberN“

20.00 Uhr, Lederergasse

07.06. diEnsTaG

��� SPECTRUM 2011

„RäuberN“

20.00 Uhr, Lederergasse

08.06. miTTWoch

��� SPECTRUM 2011

„RäuberN“

20.00 Uhr, Lederergasse

09.06. donnERsTaG

��� Eindrücke von Asien

Foto-ausstellung/Vernissage

19.00 Uhr, Szenario art cafe,

Völkendorfer Straße 1

��� Stamps & Art 2011

10.00 bis 18.00 Uhr, ausstellung

17.00 bis 21.00 Uhr, sonderpostamt

Rathaus, Paracelsussaal

10.06. FREiTaG

��� Stamps & Art 2011

10.00 bis 18.00 Uhr

Rathaus, Paracelsussaal

��� Vernissage – Tagesfluchten

Gudrun Zacharias (lesung)

Gerhard maurer (Fotografie)

18.30 Uhr, Kulturhofkeller

��� Ein Name mit Pferd, 151

Jahre A. Tschechov. Plotmontage

19.00 und 20.30 Uhr, Kremlhoftheater

14.06. diEnsTaG

��� Wem`S nicht behagt

Wegwerfgeschichten und andere lieder

19.00 und 20.00 Uhr, Kremlhoftheater

15.06. miTTWoch

��� Kindertheater minis – ab 2 Jahren

ROTBÄLLCHEN

10.00 Uhr und 16.00 Uhr

Congress Center Villach

��� Sure!Fix!

austausch – Vernetzung – dialog

offener stammtisch für alle

Kulturinteressierten

18.00 Uhr, Kulturhofkeller

16.06. donnERsTaG

��� Kindertheater kids - ab 4 Jahren

MERHABA MAMA SALZ UND

PAPA PFEFFER

10.00 Uhr und 16.00 Uhr

Congress Center Villach

��� der damensalon im Kulturhofkeller:

Ein Zimmer für sich allein

lesung – Performance – ausstellung –

Konzert

19.00 Uhr, Kulturhofkeller

17.06. FREiTaG

��� Kindertheater kids - ab 4 Jahren

MERHABA MAMA SALZ UND

PAPA PFEFFER

10.00 Uhr, Congress Center Villach

��� Crescendo – musikschule Villach

GROOVE IT

14.30 bis 17.30 Uhr, Rathausplatz

��� jazzfest.villach.2011

CIMPosium – Ernie Krivda 4tet,

Herb Robertson – Avram Fefer

Group, William Gagliardi 7tet

18.30 Uhr, Dinzlpark, Schloßgasse 11

��� Konzert – Villacher

Kammer orchester

mit Werken von F. schubert, J. s. Bach

und F. mendelssohn-Bartholdy

19.00 Uhr, Evangelische Kirche im

Stadtpark

��� Reggae Night

20.00 Uhr, Kulturhofkeller

18.06. samsTaG

��� Villach singt!

chortreffen in der Villacher Innenstadt

10.00 bis 13.00 Uhr

Villach

singt

��� Interkulturelles Straßenfest

16.00 Uhr, Garten Jugendzentrum der

Stadt Villach und Gerbergasse

��� Sona Booking presents

Break the silence // metal & Rock

18.00 Uhr, Kulturhofkeller

��� jazzfest.villach.2011

CIMPosium – Steve Swell ­ Alex

Harding Project, Ken Filiano – Ken

Wessel Stringquintet, Adam Lane

Cimp Allstar Bigband

18.30 Uhr, Dinzlpark, Schloßgasse 11

��� 50 Jahre Ballettschule

Zupan – BallETTaBEnd

19.30 Uhr, Congress Center Villach

Kartenvorverkauf in der Fahrschule Pirker,

Telefon 0 42 42 / 22500 und abendkasse

19.06. sonnTaG

��� 80 Jahre Sängerrunde

Fellach­Oberdörfer

mit 20 chören sowie Franz Posch mit

seinen innbrügglern

ab 10.00 Uhr, Gasthof Wiegele – Seefried

21.06. diEnsTaG

��� Kindertheater zusatz - ab 9 Jahren

SCHWARZ WIE TINTE –

SCHNEEWITTCHEN RELOADED

10.00 Uhr und 16.00 Uhr

Congress Center Villach

��� ECCE HOMO, die naked lunchoper

(Generalprobe)

20.00 Uhr, Evangelische Kirche Fresach

��� Ode an die Weltwirtschaftskrise,

... und andere Wirtschaftsgedichte.

mit Vladimir Jaremenko-Tolstoj

19.30, 20.00 und 20.30 Uhr

Kremlhoftheater

22.06. miTTWoch

��� ECCE HOMO (Premiere)

20.00 Uhr, Evangelische Kirche Fresach

23.06. donnERsTaG

��� ECCE HOMO

20.00 Uhr, Evangelische Kirche Fresach

24.06. FREiTaG

��� ECCE HOMO

20.00 Uhr, Evangelische Kirche Fresach

��� Eröffnungsfestival

mit a.c.m.E., special symbiosis // Theater

l.a.m. Jam feat. Benni cruiser // Funk,

latin, soul doppelt sichtbar // Freestyle,

hip hop, inina Gap, dJ Gü-mix u.v.m.

17.00 Uhr, Kulturhofkeller

25.06. samsTaG

��� Eröffnungsfestival

mit a.c.m.E., special symbiosis, dJ K-mo,

Florian horwath, soundsafari, spinz u.v.m.

17.00 Uhr, Kulturhofkeller

26.06. sonnTaG

��� ECCE HOMO

20.00 Uhr, Evangelische Kirche Fresach

27.6. monTaG

��� Crescendo – musikschule Villach

LEHRERKONZERT

19.30 Uhr, Musikschule Villach

28.06. diEnsTaG

��� Wie schön, eine Göttin zu

lieben – Kurzdramenabend

19.00 und 20.30 Uhr, Kremlhoftheater

��� Crescendo – musikschule Villach

KAMMERKONZERT

19.30 Uhr, Musikschule Villach

29.06. miTTWoch

��� Sure!Fix!

offener stammtisch für alle Kulturinteressierten

18.00 Uhr, Kulturhofkeller

��� Vernissage

„Othmar Jaindl – 1911 bis 1982“

19.00 Uhr, Dinzlschloss

��� Crescendo – musikschule Villach

ORCHESTERKONZERT

19.30 Uhr, Parkhotel, Bamberg Saal

��� ECCE HOMO

20.00 Uhr, Evangelische Kirche Fresach

30.06. donnERsTaG

��� Kindertheater zusatz -

ab 14 Jahren

CHINA K. – DAS TAGEBUCH

EINER KINDERSOLDATIN

10.00 Uhr und 16.00 Uhr

Congress Center Villach

��� Anderst. Bruder Bruno und die

sieben Galgen

Füllsel – isabella Weitz, chl (christian

lehner) und stefan david Zefferer

singen, summen, lesen und spielen

20.00 Uhr, Kulturhofkeller

��� ECCE HOMO

20.00 Uhr, Evangelische Kirche Fresach

Eurythmie für Erwachsene

jeden montag

16.45 bis 17.45 uhr

Anfragen: Telefon 0 42 48 / 31 67

RäuberN

FREi nach FRiEdRich schillER

Regie Katrin Ackerl Konstantin, Bühne

und Szenographie Alex Samyi, Masken

Ingrid Kellner, Sounds Andrea Amenitsch,

Kostüm Michaela Wuggenig,

Assistenz Angelica Kopf, Spiel Massud

Rahnama, Ahmet Avkiran, Andrea

Pörtsch, Tamara Anna Hölzlsauer,

Mihaela Barbu, Marika Vorberger, Kristina

Waltritsch, Daniela Trattnigg

Es gibt mehrere spielorte, die als un bewohnte

areale, Wohnungen und Geschäftslokale

die spielstätte bilden. das

Publikum erwandert sich den abend, denn

es gibt mehrere spielräume. schauplatz ist

die lederergasse in Villach.

Play-display: das Publikum beginnt in

einem ersten Raum. Es kann sich nach Beendigung

der szenenminiaturen entscheiden,

ob es mit dem einen Protagonisten:

Franz oder dem andern: Karl mit geht oder

als Überläufer einen Perspektivenwechsel

betreiben will. der abend hat einen gemeinsamen

Beginn und ein gemeinsames

Ende. durch das mitgehen mit dem jeweiligen

Protagonisten kann das Publikum

entscheiden, aus welcher Perspektive es

die handlung erleben möchte. das heisst,

jede Zuschauerin, jeder Zuschauer erlebt

einen ganz individuellen abend, aus einer

bestimmten Perspektive des stückes

beziehungsweise einer Figur heraus. Jede

Zuschauerin, jeder Zuschauer kann frei

wählen wie sie oder er den Theaterabend

erlebt, mit wem sie oder er sich „verbündet“,

mit wem sie oder er „mit-geht“.

Trotzdem erleben alle denselben Stoff: die

Räuber.

ECCE HOMO –

Sieh‘ da, der Mensch

diE naKEd lunch-oPER

Libretto Bernd Liepold­Mosser

Ein außergewöhnliches opernprojekt, dass

die Verbindung schafft zwischen Historie

und moderne in seiner mischung aus

schauspiel und musik.

anlässlich der landesausstellung 2011

„Glaubwürdig bleiben – 500 Jahre Protestantisches

abenteuer“ entwickelt die

nbv in Kooperation eine Kirchenoper zum

Thema. inhaltlicher schwerpunkt der landesausstellung

wird die Frage des dialogs

und der Toleranz im umgang mit andersdenkenden

und andersglaubenden sein.

der Übergang vom dunklen Zeitalter der

Kirchen-herrschaft hin zur Bewusstheit

der Reformation und auch die brutale

niederschlagung durch die Gegenreformation

thematisiert liepold-mosser in seinem

libretto. anhand von fünf exemplarischen

Figuren und deren schicksal wird dieses

lichte wie dunkle Kapitel der Geschichte

beleuchtet.

naked lunch, eine der internationalen

Größen der österreichischen musikszene,

schafft eine Musik zwischen Oper und

aktuellem Fm4-sound. Ergänzt werden

sie durch den Performer und musiker didi

Bruckmayr und den musiker sir Tralala,

die als allegorische Gestalten die erzählte

Geschichte begleiten.

Weitere infos: Büro der neuebuehnevillach, Hauptplatz 10,

9500 Villach, Telefon +43 (0) 42 42 / 28 71 64 oder

office@neuebuehnevillach.at

Villacher Kartenbüro: +43 (0) 42 42 / 273 41 oder

office@villacherkartenbuero.at

elektronische Kartenreservierungen:

www.neuebuehnevillach.at

An allen Vorverkaufsstellen von Ö-Ticket und über die Kleine

Zeitung Ticket-Hotline +43 (0) 316 / 87 18 71 11

Kino FilmsTudio Villach

FilmsTudio Villach – saal 3 im stadtkino

omu – Originalfassung mit deutschen Untertiteln

dF – Deutsche Fassung

oV – Originalversion

Ohne Angabe – deutschsprachiger Film

Einheitspreis 7,50 Euro. Mitgliedspreis 6,50 Euro.

Kulturcard-Inhaber und Ö1-Clubmitglieder 6,50 Euro.

Mitgliedskarte 15 Euro. 10er-Block 65 Euro.

Auskünfte und informationen:

Kinokasse: 0 42 42 / 270 00, täglich ab 17.45 Uhr

Kontakt: 0 42 42 / 21 46 06, E-Mail: egrebenicek@aon.at

Juni 2011

1.–2. 6.

18.15 Almanya, D 2010

20.15 Das Schmuckstück, F 2010, OmU

3.–5. 6.

18.00 Miral, F/IL/I/IN 2010, OmU

20.15 Almanya, D 2010

6.–7. 6.

18.00 Almanya, D 2010

20.00 Miral, F/IL/I/IN 2010, OmU

8.–9. 6.

18.00 Miral, F/IL/I/IN 2010, OmU

20.15 Almanya, D 2010

10.–12. 6.

18.15 Almanya, D 2010

20.15 Abendland, A 2011

13.–14. 6.

18.15 Abendland, A 2011

20.15 Almanya, D 2010

15.–16. 6.

18.15 Almanya, D 2010

20.15 Abendland, A 2011

17.–19. 6.

18.15 Das Labyrinth der Wörter,

F 2010, OmU

20.00 Der Illusionist, F/UK 2010, OmU

20.–21. 6.

18.15 Der Illusionist, F/UK 2010, OmU

20.00 Das Labyrinth der Wörter,

F 2010, OmU

22.–23. 6.

18.15 Das Labyrinth der Wörter,

F 2010, OmU

20.00 Der Illusionist, F/UK 2010, OmU

24.–26. 6.

18.00 Der Vater meiner Kinder,

F 2009, OmU

20.15 Fasten auf Italienisch,

F 2010, OmU

27.–28. 6.

18.00 Fasten auf Italienisch,

F 2010, OmU

20.00 Der Vater meiner Kinder,

F 2009, OmU

29.–30. 6.

18.00 Der Vater meiner Kinder,

F 2009, OmU

20.15 Fasten auf Italienisch,

F 2010, OmU

DER ILLUSIONIST –

L’Illusionniste

F/UK 2010 – 80 Minuten – OmU – ab 8 Jahren

Ein wunderbarer, klassischer Zeichentrickfilm

mit melancholisch-sanftem

Humor nach einem Drehbuch der

Filmlegende Jacques Tati.

MIRAL

F/IL/I/IN 2010 – Regie: Julian Schnabel –

112 Minuten – OmU (englisch) – ab 14 Jahren

Die persönlichen Geschichten von vier

arabisch-israelischen Frauen vor dem

Hintergrund der komplexen politischen

Realität der Region.

ALMANYA – Willkommen in

Deutschland

D 2010 – 97 Minuten – ab 10 Jahren

Ein farbenfroher, sprühend witziger

Film zum Thema Integration.

sCHulVorsTellunGen sind jederzeit, während der

Laufzeit, ab 80 Schülerinnen und Schüler möglich.


Weitere Informationen unter www.villach.at/kultur

minis – ab 2 Jahren THEATER MIT PuPPEN uNd OBJEKTEN

ROTBÄLLCHEN

Eva Kaufmann & Friederike Krahl (D)

Mittwoch, 15. Juni 2011

10.00 und 16.00 Uhr

Congress Center Villach, Gottfried-von-Einem-Saal

Ein Stück über Werden, Vergehen, Wandel und

Neubeginn

Das Stück entführt auf ruhige, fantasievolle Weise

in die Welt des kleinen Rotbällchens. Wenige Worte,

Geräusche und Musik genügen, um das rote Bällchen

mit dem freundlichen Gesicht auf Entdeckungsreise

gehen zu lassen ...

kids – ab 4 Jahren SCHAuSPIEL

MERHABA MAMA SALZ UND

PAPA PFEFFER

JES Junges Ensemble Stuttgart (D)

donnerstag, 16. Juni 2011, 10.00 und 16.00 Uhr

Freitag, 17. Juni 2011, 10.00 Uhr

Congress Center Villach, Gottfried-von-Einem-Saal

Ein Stück über Sprachbarrieren und kulturelle

unterschiede – mit gekonntem Slapstick

Die beiden Kultfiguren Mama Salz und Papa Pfeffer erleben ein neues Abenteuer.

Passend zum Spielzeitthema gehen sie auf Reisen – und landen mitten

in einer ihnen fremden Welt: der Türkei. Ihr scheinbar wohlgeordnetes

Weltbild wird durcheinander gewirbelt von der hektischen Betriebsamkeit,

der fremdem Sprache, die sie nicht verstehen, der Musik, dem klebrigen

Nachtisch, der ungewohnten Kleidung und den fremden Bräuchen.

Der wechselseitige Blick auf das Leben des jeweils anderen offenbart oft

überraschende Wahrheiten über unser eigenes Leben – und ist eine wunderbare

Vorlage für ein kurzweiliges Spiel auf und mit dem Theater.

zusatz – ab 9 Jahren FIGuREN- uNd OBJEKTTHEATER

SCHWARZ WIE TINTE –

SCHNEEWITTCHEN RELOADED

Eine Koproduktion der Dalang Puppencompany mit dem

GZ Buchegg (CH); von Ruth de Gooijer nach dem Buch von

Wim Hofmann

dienstag, 21. Juni 2011,

10.00 und 16.00 Uhr

Congress Center Villach, Gottfried-von-Einem-Saal

Hinreißendes Puppentheater mit Spannung

und Witz

Es war einmal in einem Land mit Wäldern und Bergen eine Frau. Sie war

jung, schön, klug, reich. Sie hatte alles. Fast alles. Eines hatte sie nicht: ein

Kind. Das Märchen von Schneewittchen und den sieben Zwergen in einer

überraschenden Version.

„Schneewittchen reloaded“ ist hinreißendes Puppentheater mit Livekamerasequenzen;

Märchenwelt mit Gegenwart; Spannung mit Witz. Heraus kommt

ein kleines Wunder – gezaubert von der Regisseurin Brigitta Soraperra.

(Tagesanzeiger Zürich)

zusatz – ab 14 Jahren FIGuRENTHEATER MIT LIVE-MuSIK

CHINA K. – DAS TAGEBUCH EINER

KINDERSOLDATIN

Theatro Piccolo & IYASA (A/Simbabwe) - nach dem Buch

von China Keitetsi „Sie nahmen mir meine Mutter und gaben

mir ein Gewehr“

donnerstag, 30. Juni 2011

10.00 und 16.00 Uhr

Congress Center Villach, Gottfried-von-Einem-Saal

Ein Stück Zeitgeschichte nach einer wahren

Begebenheit

Mit acht Jahren wird die kleine China Keitetsi aus Uganda von Soldaten

in ein Rekrutierungslager verschleppt. Dort muss sie den Umgang mit der

Waffe lernen und kämpft bald schon als Soldatin und Leibwächterin an

vorderster Front. Erst nach langen Jahren des Krieges gelingt ihr die Flucht

nach Dänemark, wo sie schließlich ihr Leben als Kindersoldatin niederschreibt.

„China K. – das Tagebuch einer Kindersoldatin“ ist nicht nur ein Theaterstück,

sondern auch ein Stück Zeitgeschichte Afrikas und Europas. Politische

Zusammenhänge werden aufgezeigt und mit dem Vorurteil, dass sich

derartige Brutalitäten nur in Afrika ereignen könnten, schnell und bestimmt

aufgeräumt.

GALERIE FREIHAuSGASSE │ GALERIE dER STAdT VILLACH

Freihausgasse, 9500 Villach, t 0 42 42 / 205-3450, www.villach.at

Montag bis Freitag: 10.00 bis 12.30 uhr und 15.00 bis 18.00 uhr,

Samstag: 10.00 bis 12.00 uhr, sonn- und feiertags geschlossen

CANAN DAGDELEN „Covalent bonding “

dauer der Ausstellung: bis Samstag, 2. Juli 2011

Die Arbeiten von Canan Dagdelen sind vielschichtig und facettenreich.

Immer wieder sind Bezüge zur Baukunst ihres Kulturkreises zu erkennen,

denn ihre Vorliebe gilt der Architektur, besonders jener Vorder- und Zentralasiens.

Formen sind spezifischer Spiegel von Gesellschaften und ihrem Wandel.

Sie sind Aufbau und Verfall zugleich. In Dagdelens Werk werden diese

Gegensätze auf faszinierende Weise synchron gesetzt, indem es zu einer

Gleichzeitigkeit – einer buchstäblichen

Überblendung

– dieser beiden Entwicklungszustände

kommt. So

erscheinen uns die Formen

wohlvertraut und irritierend

fremd zugleich.

Dagdelens fotografischen

Arbeiten transformieren alltägliche

Situationen wie die

Schritte eines Fußgängers,

in ein ornamentales Ensemble:

die mikroskopischen

Farbpunkte, aus denen eine

Fotografie zusammengesetzt

ist, werden makroskopisch

vergrößert, in Keramikreliefs

übersetzt und so in eine kristalline

Realität transponiert.

Canan Dagdelen: 1960 in

Istanbul geboren, lebt und

arbeitet seit 1980 in Wien

AuSSTELLuNGSRAuM dINZLSCHLOSS

Schloßgasse 11, 9500 Villach, t 0 42 42 / 205-3400, www.villach.at

Montag bis donnerstag: 8.00 bis 12.00 uhr und 13.00 bis 16.00 uhr,

Freitag: 8.00 bis 12.00 uhr, samstags, sonn- und feiertags geschlossen

Othmar Jaindl – 1911 bis 1982

Vernissage: Mittwoch, 29. Mai 2011, 19.00 Uhr

dauer der Ausstellung: bis Donnerstag, 22. September 2011

Was Othmar Jaindl herausforderte, war einerseits der Werkstoff Holz und

zum anderen der Wunsch nach Vervollkommnung der Form. Jaindl ging mitunter

bis an die äußersten Grenzen, die das Material zulässt. Zugleich war

er darum bemüht, Merkmale und Charakter des Werkstoffes Holz zu erhalten

und durch das Aufspüren einer adäquaten Form erst richtig zum Leben

und Erklingen zu bringen. Er führte mit dem Holz gleichsam einen Dialog,

ein in dieser Intensität und Ausdauer höchst ungewöhnliches Zwiegespräch.

Der Einklang mit der Natur und ihrem Kräftereservoir war Jaindl wichtiger

als eine mögliche Einbindung in den, seinem Naturell widersprechenden,

Kunstbetrieb der Metropolen. (Peter Baum)

Othmar Jaindl: 16. September 1911 bis 1. Jänner 1982 – Studium an

der Kunstakademie in Wien – ab 1946 freischaffender Bildhauer – Ausstellungen

u.a. in Klagenfurt, Villach, Linz, Wien, Salzburg, Graz, Laibach,

Udine, Triest, Wiesbaden, Passau – Preise: 1933: Akademiepreis,

1937: Meisterschulpreis an der Akademie der Bildenden Künste in Wien,

1978: Würdigungspreis des Landes Kärnten

Kartenvorverkauf: Kartenbüro Knapp, Freihausplatz, Telefon 0 42 42 / 273 41 sowie an der Abendkassa, ausgenommen Lesungen – nähere Informationen, Kulturabteilung, Telefon 0 42 42 / 205-3414.

Redaktionsschluss für Ausgabe Juli/Aug./Sept. 2011: 6. Juni 2011. Änderungen vorbehalten! Medieninhaber (Verleger): Stadt Villach, Rathausplatz 1, 9500 Villach. Herausgeber: Geschäftsgruppe 4, Kulturabteilung, Schloßgasse 11, 9500 Villach.


Fotos: Willi Zore (1), KK (1)

Herzige Mädchen, ungewisse Zukunft: Die Kleinen des Kinderheimes „Wunderwelt“ in Mukatschewo

werden bereits seit Jahren fast zur Gänze aus dem textilen Fundus der Villacher

Hilfstransporte versorgt. Beim Beladen des Sattelschleppers (Bild rechts): Sozialstadträtin

Mag.a Gerda Sandriesser und Garnisonskommandant Oberst Josef Lindner mit Männern der

Feuerwehren Villach, Zauchen, Wernberg und Villacher Pionieren, die kräftig zulangten.

Freude über Villacher Hilfswelle

in der Karpato-Ukraine

RUND ZEHN TONNEN VILLACHER HILFSGÜTER WURDEN KÜRZLICH WIEDER AUF DIE WEITE REISE

IN DIE KARPATO­UKRAINE GESCHICKT.

Empfänger der Güter verschiedenster Art waren neben vielen armen,

kinderreichen Familien 22 Sozialinstitutionen im Bereich der

transkarpatischen Stadt Mukatschewo, darunter unter anderem

Kinder­ und Waisenheime, Internate, Rehabilitationszentren für Behinderte,

der Verband der Tschernobyl­Helfer, die Stadtorganisation

für Invalide und Rentner, das Rote Kreuz, die Gesellschaft für Kinderinvalide,

aber auch der städtische Fußballklub, die Kunstschule

oder die Stadtbibliothek.

zweimal im JaHr. Vor Ort wurde betont – die Verteilergruppe

umfasste diesmal zwölf Personen –, dass nur geholfen werden

kann, weil der Villacher Privatinitiative mit Sach­, aber auch Geldspenden

aus ganz Kärnten geholfen wird. Der Bürgermeister der

Stadt Mukatschewo, Soltan Lendel, bedankte sich persönlich bei

unserem Bürgermeister für die enorme Hilfe, die zweimal jährlich

in die Karpato­Ukraine rollt. Bürgermeister Helmut Manzenreiter

unter stützt seit Jahren tatkräftig die Aktion.

:tv www.villach.tv

Aktuell informiert.

unsere aktuellsten Berichte – klick rein, sei dabei:

» MuseuM: Magische sonderausstellung «

» ausstellung: Villacher arbeiterbewegung «

» spielplatzoffensiVe: Kinder spielen hundesicher «

:stadtzeitung 09/11

Fotos: ©iStockphoto.com/fotoie (1), adrian Hipp (1)


22 :thema

Bei insgesamt 59.306 Einsätzen

legte das Rote Kreuz

Villach im Vorjahr 1,517.171

Kilometer zurück. Das entspricht

38 Erdumrundungen!

Von links Franz Fritz (84), er ist seit fast 60 Jahren

freiwilliger Helfer, Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser,

Bezirksstellenleiter Dietmar Tschudnig und

Bezirksstellenleiter-Stellvertreter Robert Esterl.

„Ihre Stärke gibt uns ein

gutes Gefühl der Sicherheit“

Rotkreuz­Bezirksstellenleiter Dietmar Tschudnig legte kürzlich im

Rahmen der Bezirkstagung eine eindrucksvolle Leistungsbilanz vor.

Dieser war zu entnehmen, dass im abgelaufenen Jahr 241 freiwillige

:befördert und geehrt

Beförderung zum Helfer: René Auer, Sebastian Blaschitz, Frank-Oliver

Eder, Marc Egger, Daniel Farthofer, Andrea Gitschthaler, Martin

Gitschthaler, Markus Gritzner, Sabine Hausmann, Thomas Hutter,

Nicole Krassnig, Philipp Lingenhel, Gero Ortner, Sascha Ostrowerhow,

Lukas Palle, Florian Petautschnig, Mario Peyha, Oliver Pototschnig,

Chrisoph Ramsebner, Daniel Schöffmann, Gandolf Schrottenbach,

Philip Stampfer, Josef Stangl, Thomas Stotz, Matthias Strnad, Andreas

Tlelsklav, Eveline Themessl, Christina Unterkofler, Daniel Unterlercher,

Thomas Wieser, Heidrun Winkler, Matthias Zojer; zum Oberhelfer:

Elisabeth Geiger, Michaela Hebein, Florian Kleinegger, Enrico Linder,

Roswitha Ostrowerhow, Georg Partoloth, Stefan Schmid, Silvia

Tautscher, Stefan Truppe; zum Haupthelfer: Reinhard Göritzer, Stefan

Jannach, Mario Kofler, Ljubica Karajica, Christian Krappinger, Madlene

Oberreßl, Manuel Oberberger, Manuel Ringitscher, Eva Schuster,

Martin Steiner, Martin Tamegger; zum Zugsführer: Boris Noll, Stephan

Pressinger, Daniel Steiner; zum Hauptzugsführer: Maria Vestemian;

zum Sanitätsmeister: Robert Geyer, Alexander Walser; zum Obersanitätsmeister:

Franz Augustin, Daniel Geyer; zum Hauptsanitätsmeister:

Robert Geyer, Alexander Walser; zum Bereitschaftskommandant:

Robert Esterl; zum Abteilungskommandant: Dr.in Claudia Fugger.

Dienstjahrabzeichen: Bronze (zehn Jahre): Mario Kofler, Erhard Lepuschitz,

Mathias Opperer, Stefan Orasch, Andreas Ozwirk, Stephan

Pressinger, Francesco Sbardella, Doris Singerl; Silber (15 Jahre): Josef

Ebner, Benjamin Flaschberger; Gold (20 Jahre): Renate Maningi, Josef

Pachernig; Gold (30 Jahre): Gerhard Schütz; Verdienstmedaille in

Bronze: Hannelore Dreschnig, Robert Esterl, Rinaldo Mozetic, Gilbert

Oberrauner, Klaus Peter Ofer; Verdienstmedaille in Silber: Wolfgang

Rainer, Herbert Schiller; Verdienstmedaille in Gold: Dr. Harald Kastner.

:stadtzeitung 09/11

Foto: Willi Zore

und 81 beruflichen sowie 22 Zivildienst leistende Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter rund um die Uhr 222.202 Stunden im Einsatz standen.

Optimiert wurde die flächendeckende Versorgung der heimischen

Bevölkerung durch 13 First Responder in den peripheren

Bereichen des Bezirkes.

HoCHProFeSSionelle arBeit. Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser

dankte in Vertretung unseres Bürgermeisters den engagierten

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Roten Kreuzes für ihre

hochprofessionelle Arbeit im Dienst am Nächsten: „Ihre Stärke gibt

uns ein gutes Gefühl der Sicherheit. Wir bitten sie, auch in Zukunft

ihr wichtiges ehrenamtliches Wirken im Dienste der Allgemeinheit

fortzusetzen, denn wir sind auf ihre Arbeit angewiesen.“

geSunDHeit unD SozialeS. Einen Schwerpunkt der Rotkreuz­

Arbeit nimmt weiter der Gesundheits­ und Sozialdienst ein. Die

insgesamt 51 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgten in rund

43.900 Pflegestunden 1063 Klienten. Neben den Mobilen Pflegediensten

und der Aktion „Essen auf Rädern“ betreut das Villacher

Rotkreuz­Team im Bezirk auch 495 Rufhilfe­Teilnehmer. Sowohl Besuchsdienst

als auch betreutes Reisen erfreuen sich darüberhinaus

regen Zuspruchs.

76 erSte-HilFe-KurSe. In 76 Erste­Hilfe­Kursen konnten im vergagenen

Jahr 1076 Personen ausgebildet werden. Zudem werden im

Bezirk in Betrieben und öffentlichen Einrichtungen 25 Standorte mit

Defibrillatoren betreut. (Mit Defibrillatoren können durch gezielte

Stromstöße Herzrhythmusstörungen behandelt werden.)

BlutSPenDe. Im Betreuungsbereich konnten bei 186 Blutabnahmen

rund 6000 Blutspender begrüßt werden. Bei diesen Aktionen

wurden 5.192 Konserven aufgebracht.


Foto: Willi Zore

23 :thema

Die Kindergedenkstätte im Zentralfriedhof ist

seit zehn Jahren für Eltern tot geborener Kinder

ein gemeinsamer Ort der Trauer und des

Gedenkens.

„Wenn das Leben endet,

bevor es beginnt…“

„Über still geborene Kinder – Tot­ und Fehlgeburten unter 500

Gramm – wird selten gesprochen. Sie werden liebevoll ‚Sternchen‘

genannt, und ihre Eltern und Verwandten vermissen sie, auch wenn

es keine gemeinsame Lebenszeit gegeben hat“, sagt Stadträtin

Mag.a Hilde Schaumberger.

„SternCHen“. Da „Sternchen“ nicht bestattungspflichtig sind, hat

unsere Stadt gemeinsam mit dem LKH im Jahr 2001 auf dem Zentralfriedhof

eine Kindergedenkstätte errichtet, um den Hinterbliebenen

die Möglichkeit zu geben, einen Ort der Trauer zu haben. Ein

großer, eiförmiger Stein aus Krastaler Mamor, der die Geborgenheit

im Mutterleib oder einen Kokon symbolisiert, ist sichtbares Zeichen

dieser Stätte. Hier werden mehrmals jährlich „Sternchen“ anonym

und kostenlos nach der Segnung durch den Krankenhaus­Pfarrer

zur letzten Ruhe gebettet. Rund 250 sind es inzwischen.

umgeStaltet. Der Beisetzungsplatz ist die grüne Wiese rund

um das Marmor­Kunstwerk. Da Eltern im Laufe der Jahre hier viele

persönliche Gegenstände wie Kuscheltiere, Laternen, Windräder,

Platten, Engel und ähnliches deponiert hatten, reichte der Platz für

Bestattungen schließlich nicht mehr aus und musste zur Gänze umgestaltet

werden. Die persönlichen Gegenstände wurden von den

Betroffenen abgeholt.

PerSÖnliCHeS. Künftig können Kerzen auf einem dafür vorgesehenen

Platz aufgestellt werden. In einer sternenförmigen Box haben

Mütter und Väter die Möglichkeit, Briefe oder Zettel mit dem Na men

des Kindes zu hinterlassen. Persönliches soll nicht mehr abgelegt

werden. Es besteht allerdings die Möglichkeit, den still geborenen

Kindern Grabbeilagen mitzugeben, die im LKH entgegengenommen

werden.

Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger und Primarius Universitätsprofessor

Dr. Jörg Keckstein bei der Einsegnung der neu gestalteten Gedenkstätte.

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:stadtzeitung 09/11

Foto: Willi Zore

Foto: Willi Zore

Foto: Willi Zore

Foto: KK

24 :thema

stadt :lichter

NEU!

01 Neuer KATC/ÖAMTC-Obmann. Robert Prohinig, seit

25 Jahren Obmann­Stellvertreter, heißt der neue Obmann der KATC/

ÖAMTC­Bezirksgruppe Villach. Er folgte Egon Prünster nach, der 30

Jahre diese Funktion inne hatte. Kürzlich stattete Robert Prohinig bei

Bürgermeister Helmut Manzenreiter im Rathaus seinen Antrittsbesuch

ab. Unser Bürgermeister wünschte ihm für die neue Funktion alles Gute

und viel Erfolg.

02 Meisterfeier. Lohn für beispielhafte Nachwuchsarbeit bei

unserem EC VSV. Mit einem ungefährdeten 8:4­Auswärtserfolg in der

Best­of­3­Finalserie gegen den HC Innsbruck/EC Dornbirn sicherte sich

das U­20­Team mit Trainer Peter Raffl auch heuer wieder den österreichischen

Meistertitel. Herzliche Gratulationen gab es dazu von Vizebürgermeister

Richard Pfeiler. Von links Christoph Herzog, Thomas Meinhardt,

Trainer Peter Raffl, Kevin Essmann, Präsident Mag. Gilbert Isepp,

Vizebürgermeister Richard Pfeiler und Obmann Giuseppe Mion.

03 Blütenzauber. Orchideen, Tillandsien und tropische Pflanzen

wurden kürzlich anlässlich der großen Ausstellung des „Orchideenclubs

Carinthia“ im Glashaus unseres Stadtgartens präsentiert. Bürgermeister

Helmut Manzenreiter – selbst ein großer Freund der zauberhaften Blüten

– und Stadtgartenreferentin Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger wurden

von Clubobfrau Sonja Truppe (Bildmitte) durch die Schau geführt.

04 Klangerlebnis. Zu einem grandiosen Klangerlebnis gestaltete

sich die Aufführung des „Deutschen Requiems“ von Johannes Brahms

durch den A­cappella­Chor mit seinem Dirigenten Professor Helmut

Wulz in der Stadtpfarrkirche St. Jakob. Weitere Mitwirkende waren die

Philharmonie Budapest, Ana Pucche Rosado, Sopran, und Manfred

Mitterbauer, Bassbariton. Auf unserem Bild von links Obmann Hannes

Klammer, Gemeinderat Günther Albel in Vertretung unseres Bürgermeisters

und Dirigent Professor Helmut Wulz.


Foto: ina

25 :thema

Neuer Vorstand, Rückblick und Vorschau – die

Mitglieder des Magdalener Sportclubs trafen

einander kürzlich zur Jahresversammlung.

Erfolgreiche Saison für

den Magdalener Sportclub

„Obwohl unser Club in der Unterliga Ost der Kärntner Fußballmeisterschaft

zuerst als Abstiegskandidat gehandelt wurde, liegt jetzt

unsere erste Mannschaft unter dem neuen Trainer Gernot Jank im

guten Mittelfeld“, freute sich der Präsident und ehemalige Obmann

Dr. Dietmar Pacher bei der Jahresversammlung, die kürzlich im Vereinshaus

in Magdalen abgehalten wurde. Zum neuen Obmann wurde

Ewald Santner gewählt. Ebenfalls neu im Vorstand: Die Obmann­

Stellvertreter Klaus Fertschai (sportlicher Leiter), Darius Aalai und

Schriftführer Michael Preyhaupt. Ernst Hofer wurde bei der Neuwahl

als Kassier bestätigt.

ziel. Der Magdalener Sportclub wird von etwa 300 Mitgliedern

unterstützt – davon sind in etwa 100 in neun Mannschaften aktiv.

Als Ziel für die nächste Saison will Pacher in der Unterliga West

wieder vorne mitspielen. „Ich danke auch unserem Hauptsponsor,

der Raiffeisenbank Villach, für die bisherige und weitere gute Zusammenarbeit“,

so der Präsident. Bereits voll im Gange sind die

Vorbereitungen für das nächste Großereignis am Sportplatz Magdalen.

Beim Alpen­Adria­Jugend­Pfingstturnier werden zum insgesamt

20. Mal Mannschaften aus ganz Europa erwartet – ein Team kommt

sogar aus der Ukraine nach Villach.

Von links Gemeinderat Albin Waldner, Präsident Dr. Dietmar Pacher, der neue

Obmann Ewald Santner und Trainer Gernot Jank.

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:stadtzeitung 09/11


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Zimt. Dickschaumig rühren und ½ l geschl. Schlagrahm unterheben.

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1 EL Honig mit 60 g Walnüssen in einer Pfanne karamellisieren. 1 EL Rum mit 60 g

Rosinen kurz aufkochen und zu den etwas abgekühlten Nüssen geben.

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In eine Gugelhupfform 2 cm der Eismasse einfüllen, Zimt (Kakao oder ger. Schokolade)

darüber streuen und etwas Fülle dazugeben. Abwechselnd wiederholen und mit

Eismasse abschließen. Über Nacht in den Gefrierschrank geben. Vor dem Stürzen kurz

in heißes Wasser tauchen und sofort servieren.

:stadtzeitung 09/11

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(Ausgabe Nr. 8/2011): eva wallensteiner

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Das Gewinnerfoto oder ­rezept

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27 :thema

Am Bild Bürgermeister Helmut Manzenreiter

(Mitte), Kommandant Harald Geissler (rechts),

Bezirksfeuerwehrkommandant Andreas Stroitz

(dritter von rechts) und Kommandant-Stellvertreter

Richard Werdinigg im Kreise der Feuerwehrjugend.

Im vergangenen Jahr rückte die Hauptfeuerwache zu 699 Einsätzen

aus. 32.716 Stunden wendeten die Florianijünger für Einsätze,

Ausbildung, Bereitschaft und Übungen auf. Stolz zeigte sich Kommandant

Harald Geissler über die ausgezeichnete Nachwuchsarbeit.

„Im Gegensatz zu anderen Hilfsorganisationen gibt es bei uns keine

Nachwuchssorgen. Seit der Gründung vor zwei Jahren hat sich die

Anzahl der Jungen von 13 auf 25 beinahe verdoppelt.

StanDortqualität

„Mit der optimalen Verkehrsaufschließung durch die Errichtung der

Friedensbrücke und den Bau der Bahnunterführung Seebach konnte

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„Die Realisierung des Verkehrsring­Netzwerkes schafft eine wesentliche

Verkürzung der Hilfeleistungszeit.“

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Bürgermeister Helmut Manzenreiter – er ist selbst stolzes Ehrenmitglied

der Hauptfeuerwache – zollte den freiwilligen Helfern Dank und

Anerkennung für ihr idealistisches Wirken im Dienste der Sicherheit.

„Sie leisten wertvolle freiwillige Arbeit auf hochprofessionellem Niveau.

Ihr Einsatz für die Allgemeinheit und ihre Bereitschaft, dem

Nächsten zu helfen, ist Ausdruck einer humanen Gesinnung und ein

wertvoller Beitrag im Dienste unserer Gesellschaft.“

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:stadtzeitung 09/11


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Triglavstraße (Auen)

Richtstraße – endet im Feld. Die Benennung erfolgte im Dezember

1968. Der Triglav ist mit 2863 Meter der höchste Berg der Julischen

Alpen und Sloweniens. Er wurde im Jahr 1778 erstmals erstiegen. Später

hat sich der Alpinist Julius Kugy um seine Erschließung besondere

Verdienste erworben.

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28 :thema

:notiert

Kriminacht

Bürgermeister Helmut Manzenreiter und Stadträtin Mag.a Hilde

Schaumberger laden ein zur „ladies´crime night“ am Mittwoch, 15. Juni,

20 Uhr im Park des Parkhotels Villach (bei Schlechtwetter im Kleinen

Bambergsaal). Bereits zum sechsten Mal sorgen erfolgreiche österreichische

Krimiautorinnen für ein spritziges, spannendes, mörderisches

Potpourri aus ihren neuesten Werken.

Selbsthilfe

JEDEN MONTAG: Anonyme Alkoholiker, Evangelischer Pfarrhof Villach-

Nord, 19 bis 21 Uhr. – MITTWOCH, 1. JUNI: HPE Kärnten, SHG Angehörige

psychisch Kranker, Schlossgasse (AVS – Tiefgeschoss), 18

Uhr. – DIENSTAG, 7. JUNI: SHG Multiple Sklerose, Wirt in Judendorf,

Judendorfer Straße 24; Visuelles Hören, Sozial-, Lehr- und Forschungsverband

der Gehörlosenkultur Kärnten, Seniorentreffen, Sozialzentrum,

Schloßgasse 6, 14 Uhr. – MITTWOCH, 8. JUNI: SHG Osteoporose, Gasthof

Bacher, Vassacher Straße, 18.30 Uhr; SHG Chorea Huntington, LKH

Villach (kleiner Speisesaal), 18 Uhr. – FREITAG, 10. JUNI: SHG „Wand for

Life“ (körperlich beeinträchtigte Menschen und Angehörige), Infos: Daniel

Wiesenreiter, Telefon 0660 / 520 42 07; SHG Rheumatische Erkrankungen,

LKH Villach (kleiner Speisesaal), 13 bis 15 Uhr. – DIENSTAG,

14. JUNI: SHG Parkinson-Patienten/Angehörige, LKH Villach, kleiner

Speisesaal, 16 bis18 Uhr; Frauen SHG Burnout, Frauengesundheitszentrum,

Völkendorfer Straße 23, 19 Uhr, Ameldungen: Telefon 0 463 /

50 48 71 oder 0699 / 11 00 97 14.

Sprechstunden im LKH Villach

Informationen zu einzelnen Selbsthilfegruppen unter Telefon 0 463 /

50 48 71 oder unter www.selbsthilfe-kaernten.at. – Sprechstunden für

Angehörige psychisch Erkrankter: HPE Beratungsstelle Villach: JEDEN

DONNERSTAG (außer an Feiertagen), Schlossgasse (AVS – Tiefgeschoss),

16 bis 18 Uhr; Terminvereinbarung wird empfohlen unter

Telefon 0 42 42 / 543 12.

Elternberatungen

Jeden zweiten Dienstag im Monat mit Impfmöglichkeit: Kindergarten

Fellach, 14 bis 15 Uhr. – Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat

mit Impfmöglichkeit: Kindergarten Landskron, 14 bis 15.30 Uhr. – Jeden

vierten Donnerstag im Monat: Volksschule Pogöriach, 14 bis 15 Uhr.

– Jeden Mittwoch: Rathaus, Abteilung Gesundheit, 1. Stock, 14 bis 16

Uhr. – Stillberatung jeden Donnerstag: Rathaus, 1. Stock, Zimmer 106,

15 bis 17 Uhr.

Rechtsberatung

Kostenlose Rechtsberatungen: Freitags, 17. Juni (Dr. Bernhard Hundegger),

von 14 bis 16 Uhr, im Rathauszubau, Eingang IV, 4. Stock,

Zimmer 405. Infos: Rechtsanwaltskammer für Kärnten, Telefon 0 463 /

51 24 25.

„Stamps & Art“ mit Cornelius Kolig

Der Villacher Briefmarkensammlerverein lädt aus Anlass „10 Jahre

Stamps & Art“ am Donnerstag, 9. (Vernissage um 17 Uhr), und Freitag,

10. Juni, Rathaus, Paracelsussaal, zur Briefmarken-Werbeschau mit

Präsentation der zehnten personalisierten Kunstmarke, eines Sonderstempels

und der vierteiligen Kunstkartenserie von Cornelius Kolig

(„Mundwerk“) ein. Sonderpostamt und Signierstunde mit Cornelius

Kolig im Rahmen der Vernissage (17 bis 21 Uhr).

Brillen und Hörgeräte gesucht

Für soziale Institutionen in der Karpato-Ukraine werden Brillen und

Hörgeräte (gebraucht) gesucht. Die Hilfsmittel bitte im Rathaus,

Haupteingang, Servicepult (Portier), abgeben. Näheres: Telefon

0 42 42 / 205-1710. Die Hörgeräte und Brillen werden vor Ort in der

Ukraine direkt übergeben, unter anderem auch der Internatsschule für

sehbehinderte Jugendliche und Institutionen für Sehbehinderte in der

Stadt Mukatschewo.


Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

lädt ein zum

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Freitag, 10. Juni

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:stadtzeitung 09/11


Foto: Willi Zore

„Insgesamt wurden in den vergangenen Wochen 65 großkronige sowie

kleinkronige Bäume gepflanzt. Dazu gehörten Baumarten wie

die Linde, Baumhasel, Eiche, Esche, Kastanie, Rotdorn, Spitzahorn

oder die Platane“, unterstreicht Stadtgartenreferentin Stadträtin

Mag.a Hilde Schaumberger.

meHr grün Für Die VaSSaCHer StraSSe. In der Vassacher

Straße wurde darüber hinaus einem Bürgerwunsch entsprochen

und eine neue, zusätzliche Baumreihe gesetzt. Schaumberger:

„Elf rund vier Meter hohe Amberbäume sorgen jetzt für ein neues,

grünes und einladendes Erscheinungsbild in der Vassacher Straße!“

BaumKontrollen DurCH Digitalen KataSter. Wir sind –

so Schaumberger – als Stadt für den Zustand unserer Straßenbäume

verantwortlich. Damit die Sicherheit gewährleistet ist, werden in

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:stadtzeitung 09/11

30 :thema

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres

Stadtgartens haben in den vergangenen Wochen

nicht nur fleißig Blumen gesetzt, sondern auch

den Baumbestand im Stadtgebiet erneuert.

Baumoffensive:

Neue Baumreihe in

der Vassacher Straße!

In unsere Stadt wurde in den vergangenen Wochen 65 Bäume neu gepflanzt:

Am Bild von links Engelbert Linder, Hans Lang, Stadtgartenreferentin Stadträtin

Mag.a Hilde Schaumberger und Willi Ortner beim Baumpflanzen.

regelmäßigen Abständen von Fachkräften Kontrollen durchgeführt.

Diese Kontrollen werden protokolliert und in einer EDV­unterstützten

Datenbank, dem so genannten Baumkataster, archiviert. „Wenn

an einem Baum Symptome erkennbar sind, die auf verminderte

Bruch­ oder Standfestigkeit hinweisen, dann werden umgehend

Maßnahmen zur Sicherheit unternommen.“

maSSnaHmen zur SiCHerHeit. Schaumberger „Wir sind natürlich

intensiv bemüht, unseren Baumbestand so lange als möglich

gesund zu erhalten. Trotzdem ist es bei dem hohen Baumbestand,

den wir mit rund 8000 Stück in unserer Stadt haben, auch immer

wieder zur Vermeidung von Gefahren notwendig, bestimmte, nicht

mehr sichere Bäume zu entfernen und durch neue, junge Bäume zu

ersetzen.“

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Mag. Hans Haider gründete den Verein „Erinnern“ bereits im Jahre 1999. Er arbeitet seitdem

unermüdlich an der Aufarbeitung der in der NS­Zeit begangenen Verbrechen. Bei einer Gedenkfeier

wurde kürzlich an die Opfer der national sozialistischen Gewalt im Bezirk Villach gedacht.

„Erinnern“ – Gedenken an die Opfer

nationalsozialistischer Gewalt

Im Rahmen einer Lesung durch Mitglieder der christlich­katholischen

Studentenverbindung „Tauriskia“ wurde der Villacherin Maria

Peskoller gedacht. Sie wurde von den Schergen der Gestapo verhaftet,

nach Graz deportiert, zum Tode verurteilt und hingerichtet.

Doch was hatte diese Villacherin verbrochen? Sie hatte rechtzeitig

die Fratze des Nationalsozialismus erkannt, half Deserteuren, gründete

eine Widerstandsbewegung und baute eine Partisanengruppe

um Villach auf. Auf diese Weise leistete sie Widerstand und fügte

dem NS­Regime regionale Verluste zu.

menSCHenwürDe. In Vertretung unseres Bürgermeisters erinnerte

Vizebürgermeister Richard Pfeiler an jene Menschen, die den

Mut hatten, Widerstand zu leisten. Opfer waren nicht nur Juden,

sondern auch Roma und Sinti, Zeugen Jehovas und behinderte Menschen.

„Unsere Stadt bietet sich immer als Partner an, die Gewalt

Wir expandieren laufend und suchen

Mitarbeiter für unsere

Obst- & Gemüseabteilung

Anfragen: Herr Rogl, +43 (0) 664 130 13 19

9521 Treffen, Sparstraße 1, Tel. 04248 2292

Vizebürgermeister Richard Pfeiler mit Hans

Haider (Mitte) flankiert von Kevin Pacher

(links) und Raphael Seher (rechts) von der

christlich katholischen Studentenverbindung

„Tauriskia“.

des Nationalsozialismus niemals vergessen zu lassen. Das sind wir

den Menschen und Opfern des NS­Regimes schuldig“, bekräftigte

Vizebürgermeister Richard Pfeiler. „Mit dem Denkmal der Namen

kann den Opfern ein Teil ihrer Würde und Menschlichkeit zurückgegeben

werden.“

BewuSStSeinSBilDung. Mag. Hans Haider arbeitet eng mit

dem Jugendreferat unserer Stadt zusammen. Gemeinsam werden

Vorträge in Schulen abgehalten und Exkusionen durchgeführt, um

den Jugendlichen einen realistischen Eindruck der Geschehnisse

aus dieser dunklen Zeit zu vermitteln. Der pensionierte Gymnasialprofessor

sieht es als seine Aufgabe, auch künftig seine Erinnerungsarbeit

voranzutreiben, zum Wohle der Gesellschaft und einer

positiven Bewusstseinsentwicklung.

:stadtzeitung 09/11


32 :service

AmtlicHEs

Geburten

SamStag, 16. aPril

Livio, sohn von tanja gertrude

Hueter und Bernhard markus

Wulz, Hugo­Wolf­Straße 2

montag, 25. aPril

Emely Sophie, tochter von

giulia Bianca maria graziella

Zuschlag und Patrick leber,

L.­H.­Jungnickel­Straße 5/3

SamStag, 30. aPril

Laura Valentina, tochter

von michelle Jaqueline Egger

und Bernd christian Klammer,

rainweg 11/6

Hana, tochter von shkurte und

sami Aziraj, Villach

Antonio, Sohn von Snježana

und Mladen Ključević, Peraustraße

43/12

Sonntag, 1. mai

Maximilian Jürgen, sohn von

melanie und Jürgen Heinz Klinar,

mühlenweg 43/1

montag, 2. mai

Lani, tochter von mag.a Astrid

margarethe Wucherer und

Jakob Drok, Max­Lauritschstraße

113/1

DonnerStag, 5. mai

Justin, sohn von martina Oberrauner

und David Krall, Markus­

Pernhart­Straße 15/1

Freitag, 6. mai

Vanessa, tochter von marion

Joschak und ronald Dijak,

Mahrhöflweg 24/3

Hochzeiten

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Freitag, 6. mai

Saindi Mersaev aus Villach

und Anzela Arsamikova

aus Wels

SamStag, 7. mai

Dominik Dietmar Hofer und

Michaela Mack, beide aus

Villach

David Novakov und Sanja

Benka, beide aus Villach

Bernd Pinteritsch und Birgit

Maria Enzi, beide aus Villach

Harald Erich rath und

rebekka Gabriele Jop,

beide aus Villach

Walter ritsch aus Villach und

Amorn Upra aus Khwao,

thailand

Mag. rené Spielmann

BA und MMag.a Kerstin

Schoppitsch, beide aus

Villach

Josef Thorer und Gabriele

Elisabeth Meschik, beide

aus Villach

Freitag, 13. mai

Ing. Dario Paulitsch und

Dr.in Angela Beatrice

Cecilia Désirée Senning,

beide aus Villach

SamStag, 14. mai

Ewald Bracher und Stefanie

Alexandra Sobe, beide aus

unterpremstätten

Daniel Franz Herbert Brod

und Dunja Yvonne Kramer,

beide aus Villach

Wolfgang Kronig und Julia

Grabherr, beide aus Villach

Jubiläen

folgende Villacherinnen und

Villacher feierten kürzlich ihren

geburtstag, wozu Bürgermeister

Helmut manzenreiter auch auf diesem

Wege sehr herzlich gratuliert!

Zum 80. GeburtStAG

roland LANDSIEDLEr

Charlotte MAIEr

Johann NOWAK

Benno rAUTEr

Margaretha STrUCKL

Ing. Alexander WIEGELE

Anton WUGGENIG

Zum 85. GeburtStAG

Herbert KAPSCH

Johann MOrOKUTTI

Johanna PrETTNEr

zum 90. geBurtStag

Johann GrÖCHENIG

Waltraud MÜLLEr

zum 94. geBurtStag

Herbert ADAMITSCH

Theresia LUCKITSCH

Todesfälle

DienStag, 26. aPril

Jusuf Ilias (87 Jahre),

getreideweg 4a

Sonntag, 1. mai

Hedwig Gaenger (91 Jahre),

Warmbader straße 82

Karl Peter Vengust (71 Jahre),

rankengasse 50

montag, 2. mai

Erna Sacherer (95 Jahre),

Bleiberger straße 127

Franz Preiml (79 Jahre),

fleetseeweg 21

Waltraud Wadsack

(75 Jahre), Kumpfallee 85

DienStag, 3. mai

Mathilde Steiner (89 Jahre),

nikolaigasse 43

mittwoCH, 4. mai

Maria Gertrud Krebs

(78 Jahre), St.­Niklas­Platz 2

Herma Fleischhacker

(75 Jahre), tschinowitscher

Weg 52

DonnerStag, 5. mai

Anna Santner (84 Jahre),

Mahrhöflweg 17

montag, 9. mai

Erwin Duschan (49 Jahre),

unterer Heidenweg 14/2

mittwoCH, 11. mai

Heimo Grigg (68 Jahre),

Dorfstraße 36c, latschach

Johann Fritz (94 Jahre),

Anton­Tuder­Straße 21

Freitag, 13. mai

Susanne rosenkranz

(93 Jahre), Pogöriacher

straße 17b

SamStag, 14. mai

Katharina Mak (84 Jahre),

Bärengrabenstraße 35

Walter raimund Kaisz

(57 Jahre), Eisenhammerweg

2/6

Kirchliches

Katholische stadtkirche, Dekanatsamt

Villach: Kirchensteig 2,

telefon 0 42 42 /565 683,

E­Mail dekanat­villach­stadt@

kath­pfarre­kaernten.at

Alle stadtpfarren und das Dekanat

unter www.kath­kirche­kaernten.at

JeDen Sonntag

SonntagSmeSSen: Heiligenkreuz

und Maria Landskron, 9 Uhr.

St. Nikolai, 9, 10, 11 und 19

Uhr. St. Jakob, 9, 10 und 18.30

Uhr. Heiligste Dreifaltigkeit,

St. Martin und St. Leonhard,

10 Uhr. St. Josef, 10.30 Uhr

Eltern-Kind-Treffen jeweils

in den Pfarrzentren: St. Martin,

Dienstag, 15 Uhr und mittwoch,

9 Uhr; Völkendorf, mittwoch,

10 Uhr und Donnerstag, 9 Uhr;

Maria Landskron, Donnerstag,

9 Uhr; St. Nikolai, Donnerstag,

9.30 und 15.30 Uhr; St. Josef/

Auen, freitag, 9.30 Uhr

Öffentliche Bibliothek

St. Nikolai, Nikolaiplatz 1;

Öffnungszeiten: Montag, 17 bis

18.30 Uhr; mittwoch, 10 bis

12 Uhr; freitag, 14 bis 16 Uhr,

telefon 0 42 42 / 271 27,

E­Mail bibliothek­st.nikolai@

aon.at

spirituelle Angebote in stadt und

Region Villach, www.kath­kirchekaernten.at/tourismus

Katholische Jugend, infos/Anmeldung,

telefon 0676 / 87 72 24 66,

E­Mail kathjugendvillach@gmx.at,

www.kath­jugend­villach.at

woCHentermine

Jeden montag bis freitag: Spiel,

Spaß, Internet..., Jugendzentrum

St. Jakob, 12 bis


19 Uhr – Jeden Dienstag:

Lernhilfe, Jugendzentrum

St. Jakob, 12 Uhr – Jeden

samstag: Meet friends,

Jugendraum der Pfarre

St. Jakob, 16 bis 18 Uhr

mittwoCH, 1. Juni

Billard-Turnier, Jugendzentrum

St. Jakob

mIttWOCH, 8. JuNI

CAD „Coffee and Discussion“,

thema: „glaube, Kirche,

freizeit“, Jugendzentrum

St. Jakob, 12 Uhr

DonnerStag, 9. Juni

Jugendratsitzung zum thema

firmvorbereitung, Pfarrzentrum

St. Martin, 19.30 Uhr

Freitag, 10. Juni

Evening only +18, Treffen für

die Älteren von uns, Jugendzentrum

St. Jakob, 18 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde A.B.

Villach, Hohenheimstraße 3 (Evangelische

Kirche im stadtpark),

telefon 0 42 42 / 236 24,

Fax 0 42 42 / 236 24­44,

office@villach­evangelisch.at,

www.villach­evangelisch.at

woCHentermine

Jeden sonntag: Gottesdienst,

9.30 Uhr – Jeden ersten

son ntag: Heiliges Abendmahl,

9.30 Uhr – Jeden dritten

sonntag: Gottesdienst,

9.30 Uhr, anschließend Kaffeestube

Stadt­ und Verkehrsplanung

33 :service

DonnerStag, 2. Juni

Konfirmation mit Pfarrer

rudolf Waron, 9.30 Uhr

Heilige Firmung mit Prälat

mag. matthias Hribernik, Kirche

St. Jakob, 8 und 10.30 Uhr

Sonntag, 5. Juni

Konfirmation mit Pfarrer

Jürgen öllinger, 9.30 Uhr

Konzert am Nachmittag,

Vocalensemble Hortus musicus,

LKH-Kapelle, 15.30 Uhr

montag, 6. Juni

Turn- und Spielenachmittag,

Pfarrsaal St. Leonhard,

14 Uhr

DonnerStag, 9. Juni

Frauenbibelrunde, Jakobushaus,

14 Uhr

Bibelrunde zum Sonntagsevangelium,Pfarrzentrum

Maria Landskron, 19 Uhr

Freitag, 10. Juni

Solistenkonzert, Pfarrzentrum

St. Martin, 19.30 Uhr

PFingStSonntag, 12. Juni

Kirchtagsmesse, Wollanig

beim Alpenstadion, 9.30 Uhr

Schubertmesse in G-Dur,

Kirche St. Nikolai, 10 Uhr

Jugendmesse, Kirche

St. Leonhard, 10 Uhr

PFingStmontag, 13. Juni

Wallfahrtsgottesdienst,

Oswaldiberg, 11 Uhr

Kundmachungen – Erstellung der Teilbebauungs-

pläne, Uferbereich Faaker See – Egg, Grst.Nr.: 689/1,

689/6 und 689/7, KG Drobollach(Zahl: 20/53/04)

sowie Obere Fellach – Bereich Hafnerstraße

(Zahl: 20/06/01A)

Die Stadt Villach hat einen Bebauungsplan für die Grundstücke 689/1,

689/6 und 689/7, KG Drobollach, sowie für das Straßengeviert Hafnerstraße

– Tiroler Straße und Bleiberger Straße („Obere Fellach – Bereich

Hafnerstraße“) ausgearbeitet. Der Verordnungsentwurf liegt gemäß § 26,

Abs. 1 K­GplG 1995 durch 4 Wochen ab dem Tage des Anschlages dieser

Kundmachung an der Amtstafel im Magistrat der Stadt Villach (Eingang I,

2. Stock, Abteilung Stadt­ und Verkehrsplanung, Zimmer 227) während der

Amtsstunden zur Einsicht auf. Die Verordnung besteht aus dem Verordnungstext,

der graphischen Plandarstellung und den Erläuterungen. Innerhalb

der Auflagefrist ist jedermann, der ein berechtigtes Interesse glaubhaft

macht, berechtigt, schriftlich begründete Einwendungen beim Magistrat der

Stadt Villach, Rathausplatz 1, 9500 Villach, gegen den Entwurf des Teilbebauungsplanes

einzubringen. Die während der Auflagefrist beim Magistrat

Villach gegen den Entwurf schriftlich eingebrachten und begründeten

Einwendungen sind gemäß § 26 Abs. 1 K­GplG 1995 vom Gemeinderat bei

der Beratung über den Bebauungsplan in Erwägung zu ziehen.

Kundmachungsfrist: Noch bis 14. Juni 2011

Auskünfte: Stadt­ und Verkehrsplanung, Telefon 04242 / 205­4200

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Monatswallfahrt von Gratschach

nach Maria Landskron,

anschließend Heilige messe,

18.30 Uhr

DienStag, 14. Juni

Pfarrausflug der Pfarre

st. nikolai nach Ptuj, slowenien,

Nikolaiplatz, 7.30 Uhr

mittwoCH, 15. Juni

Feste feiern im Kirchenjahr

– Fronleichnam, gespräch

in der Eltern­Kind­Gruppe

st. leonhard, Pfarrhof St. Leonhard,

9 Uhr

Freitag, 17. Juni

Geistliche Abendmusik mit

dem Villacher Kammerorchester,

19 Uhr

tiefbau

Vergabebekanntmachung

:stadtzeitung 09/11

Evangelisches Pfarrhaus,

Hohenheimstraße 3

woCHentermine

Jeden Dienstag: Jungschartreffen,

16.30 Uhr –

Jeden mittwoch: Seniorentraining

E.U.L.E., 9 Uhr;

Jugendkreis, 19 Uhr –

Jeden freitag: Al-Anon

(Selbsthilfegruppe für Angehörige/freunde

von Alkoholikern),

20 Uhr

mittwoCH, 1. unD 15. Juni

Treffpunkt der Frauen,

15 Uhr

DonnerStag, 16. Juni

Seniorennachmittag,

15 Uhr

Öffentlicher Auftraggeber: Stadt Villach, Rathausplatz 1, 9500 Villach.

ausschreibende Stelle: Stadt Villach, Abteilung Tiefbau, Rathausplatz

1, 9500 Villach, Telefon 0 42 42 / 205­4913, E­Mail gerhard.duschnig@

villach.at. auftragsart: Offenes Verfahren im Unterschwellenbereich.

ausschreibungsgegenstand: Straßenbauarbeiten Kanaltaler Straße.

leistungsumfang: Der Umfang der auszuführenden Arbeiten umfasst die

Sanierung der Kanaltaler Straße, von der Treffner Straße bis zum Weißenfelser

Weg. Die Sanierung beinhaltet den Ausbau der Fahrbahn und die

Instandsetzung zweier Gehwege. Zur Ausführung gelangen rd. 200 m³

Asphaltabtrag, 950 m³ offener Abtrag, 750 m³ Frostschutzschichte, ca.

1.700 m² mechanisch stab. Tragschichten, 1.700 m² bituminöse Tragschichten

AC22trag und 2.300 m² bituminöse Deckschichten ACdeck, ca.

100 m Granitrandleisten und ca. 90 m² Kleinsteinpflasterflächen sowie div.

Entwässerungsarbeiten. erfüllungsort: Die Baustelle. zeitraum bzw. zeitpunkt

der leistungserbringung: 1. August 2011 bis 9. September 2011.

Frist für die einreichung der angebote: 14. Juni 2011, 7.15 Uhr. ort für

die einreichung der angebote: Baudirektion der Stadt Villach, Rathaus,

Eingang I, 2. Stock, Gang B, Zimmer 218. ausschreibungsunterlagen:

Erhältlich ab dem 20. Mai 2011, täglich zwischen 8 und 12 Uhr, im Rathaus

Villach, Telefon 0 42 42 / 205­4000, E­Mail bau@villach.at, Fax 0 42 42

/ 205­4099, Kostenersatz 30 Euro in bar oder per Nachnahme. nachweis

durch den Bieter zu erbringen (§ 46 abs.3 Bvergg 2006): Nach

Aufforderung des Auftraggebers nachzureichen. Angebotsöffnung: Am 14.

Juni 2011, 8 Uhr, im Paracelsussaal des Rathauses Villach. Frist, während

der die Bieter an ihre angebote gebunden sind: 13. September 2011.

Kriterien für die auftragserteilung: Der niedrigste Preis. geforderte

Sicherstellungen: Deckungsrücklass, Haftungsrücklass. teilangebote:

Nicht zulässig. alternativangebote: Nicht zulässig. Bewerber oder Bieter,

die im gebiet einer anderen Vertragspartei des ewr-abkommens

oder in der Schweiz ansässig sind und die für die ausübung einer

tätigkeit in Österreich eine behördliche entscheidung betreffend ihre

berufsqualifikation einholen müssen, haben ein darauf gerichtetes

Verfahren möglichst umgehend, jedenfalls aber vor Ablauf der Angebotsfrist

einzuleiten.

auSwärtige termine

SamStag, 11. Juni

Evangelischer Gottesdienst

mit Abendmahl, katholische

Kirche Drobollach, 16 Uhr;

katholische Kapelle St. Jakob im

Rosental, 18 Uhr

SAmStAG, 18. JuNI

Evangelischer Gottesdienst

mit Abendmahl, katholische

Kirche St. Georgen, 18 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde A.B.

Villach­Nord, Adalbert­Stifterstraße

21, telefon 0 42 42 /

237 95, evang@villachnord.at

woCHentermine

Jeden sonntag: Gottes- und

Kindergottesdienst, 10

Uhr – Jeden ersten sonntag:

Kirchenkaffee – Jeden

dritten sonntag: Heiliges

Abendmahl – Jeden freitag:

Jungschar, 15 Uhr – Jeden

montag: Anonyme Alkoholiker,

19.30 Uhr

DienStag, 7. Juni

Öffentliche Sitzung der

Gemeindevertretung mit

superintendent mag. manfred

sauer, Gemeindezentrum

Villach-Nord, 19 Uhr

Sonntag, 12. Juni

Pfingstgottesdienst mit dem

männerchor Villach, Kirche

Villach-Nord, 10 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde A.B.

st. ruprecht, 9523 landskron,

st. ruprechter Platz 6,

Telefon 0 42 42 / 417 12, E­Mail

office@struprecht­evangelisch.at,

www.struprecht­evangelisch.at

gotteSDienSte

Jeden ersten und dritten sonntag,

10 Uhr, jeden letzten sonntag

im monat, 18 Uhr

woCHentermine

Jeden Donnerstag: Zappelbande

– reformpädagogische

Kleinkindergruppe, 9 bis 11 Uhr

– Jeden mittwoch: Kinderzirkus

regenbogen, infos

unter 0699 / 12 46 96 19,

15 bis 17 Uhr

Sonntag, 5. Juni

Konfirmation, Kirche St. Ruprecht,

10 Uhr

mittwoCH, 15. Juni

Mannsbilder, thema: „lagerfeuer“,

Gemeindezentrum

St. Ruprecht, 19.30 Uhr

Altkatholische Kirchengemeinde,

Pfarramt Burgkapelle, Burgplatz 1,

telefon 0664 / 304 60 20,

E­Mail doellinger@chello.at,

www.alt­katholiken.at

Sonntag, 5. Juni

Heiliges Amt, Burgkapelle,

Burgplatz, 11.15 Uhr

ÖKumeniSCHe termine

PFingStmontag, 13. Juni

Ökumenische Pfingstvesper,

Kirche St. Johann, 19 Uhr

Jehovas Zeugen, telefon 0650 /

554 44 66, E­Mail neru.villach@

gmx.at, www.watchtower.org/x/

Königreichssaal – Burgen landstraße

60

Versammlung Völkendorf:

mitwoch, Versammlungsbibelstudium,

19 Uhr; samstag,

Zusammenkunft für die Öffentlichkeit,

18 Uhr. – Versammlung

Perau: Donnerstag,

Versammlungsbibelstudium,

19 Uhr; sonntag, Zusammenkunft

für die Öffentlichkeit,

9.30 Uhr. – Versammlung

Villach-Jugoslawisch:

Dienstag, Versammlungsbibelstudium,

19 Uhr; sonntag,

Zusammenkunft für die Öffentlichkeit,

17 Uhr

Königreichssaal – Siedlerstraße

27 a

Versammlung Lind: mittwoch,Versammlungsbibelstudium,

19 Uhr; samstag, Zusammenkunft

für die Öffentlichkeit,

18 Uhr. – Versammlung

Magdalen: Donnerstag,

Versammlungsbibelstudium, 19

Uhr; sonntag, Zusammenkunft

für die Öffentlichkeit, 9.30 Uhr

Buddhistisches Zentrum Villach,

Karma Kagyü österreich,

Peraustraße 15, telefon 0664 /

410 66 70

JeDen DienStag

Einführung und gemeinsame

Meditation, 19 Uhr

Buddhistische meditationsgruppe

Villach, Drauparkstraße 2,

telefon 0650 / 452 44 41

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JeDen DonnerStag

Meditation der Geistesruhe,

19.30 Uhr

Veranstaltungen

woCHentermine

Jeden Dienstag: Drobollacher

Wirtefest, Hexagon-Festzelt,

18.30 Uhr – Jeden freitag:

Historische Altstadtführung,

Tourismus information

Villach-Stadt, 10 Uhr;

Englisch-Stammtisch

für alle, Parkhotel, 17 Uhr –

Jeden samstag: „Aufg´spielt

beim Wirt“, Wintergarten

des Villacher Brauhofes, 10 bis

13 Uhr

mittwoCH, 1. Juni

Wanderung zu besonderen

Plätzen, Treffpunkt: Tourismusinformation

Warmbad,

9 Uhr

„rumänischer Tag“, Jugendzentrum,

Gerbergasse 29,

15 Uhr

Theater für Kinder ab vier

Jahren, „Der räuber

Hotzenplotz“, Theaterzelt,

Wasenboden, 16 Uhr

Stadt­ und Verkehrsplanung

„ritzen“, Ein­Mann­Theaterstück,

Alpen-Adria-Mediathek,

Kaiser-Josef-Platz 1, 19.30 Uhr

DonnerStag, 2. Juni

Naturkundlich geführte

Wanderung, Treffpunkt:

Tourismusinformation Drobollach,

9 Uhr

Theater für Kinder ab vier

Jahren, „Der räuber

Hotzenplotz“, Theaterzelt,

Wasenboden, 16 Uhr

Freitag, 3. Juni

Theater für Kinder ab vier

Jahren, „Der räuber

Hotzenplotz“, Theaterzelt,

Wasenboden, 16 Uhr

Wohltätigkeitsseminar mit

medium Divaldo Pereira franco,

infos unter 0660 / 318 25 25,

Hotel Kramer, Italiener Straße,

18 bis 21 Uhr

SamStag, 4. Juni

Theater für Kinder ab vier

Jahren, „Der räuber

Hotzenplotz“, Theaterzelt,

Wasenboden, 16 Uhr

Sonntag, 5. Juni

Theater für Kinder ab vier

Jahren, „Der räuber

Kundmachung – Abänderung eines Teilbebauungsplanes,„DRAUWINKELSTRASSE,

Grst.Nr.: 320/55,

KG.Perau“ (Zahl: 20/36/04A)

Die Stadt Villach hat einen Bebauungsplan für eine Teilfläche des Grundstückes

320/55, KG Perau, ausgearbeitet. Der Verordnungsentwurf

liegt gemäß § 26, Abs. 1 K­GplG 1995 durch 4 Wochen ab dem Tage des

Anschlages dieser Kundmachung an der Amtstafel im Magistrat der Stadt

Villach (Eingang I, 2. Stock, Abteilung Stadt­ und Verkehrsplanung, Zimmer

227) während der Amtsstunden zur Einsicht auf. Die Verordnung besteht

aus dem Verordnungstext, der graphischen Plandarstellung und den Erläuterungen.

Innerhalb der Auflagefrist ist jedermann, der ein berechtigtes

Interesse glaubhaft macht, berechtigt, schriftlich begründete Einwendungen

beim Magistrat der Stadt Villach, Rathausplatz 1, 9500 Villach, gegen

die Abänderung des Teilbebauungsplanes einzubringen. Die während der

Auflagefrist beim Magistrat Villach gegen den Entwurf schriftlich eingebrachten

und begründeten Einwendungen sind gemäß § 26 Abs. 1 K­GplG

1995 vom Gemeinderat bei der Beratung über den Bebauungsplan in

Erwägung zu ziehen.

Kundmachungsfrist: Noch bis 14. Juni 2011

Auskünfte: Stadt­ und Verkehrsplanung, Telefon 04242 / 205­4200

Hotzenplotz“, Theaterzelt,

Wasenboden, 11, 14 und

16 Uhr

Stadtflohmarkt, Parkhotel-

Parkplatz, 7 Uhr

montag, 6. Juni

Geführte Kräuterwanderung,

Treffpunkt: Tourismusinformation

Drobollach, 8 Uhr

Mini-Med-Vorlesung,

Harninkontinenz, Rathaus,

Paracelsussaal, 19 Uhr

DienStag, 7. Juni

Geführte Alpen-Adria-Wanderung,

Seecamping Berghof,

8 Uhr

Märchen- und Sagenwanderung,

Tourismusinformation

Drobollach, 9 Uhr

mIttWOCH, 8. JuNI

Sprachencafé Slowenisch,

Hotel Lamm, Hauptplatz,

9.30 Uhr

Wanderung zu besonderen

Plätzen, Treffpunkt: Tourismusinformation

Warmbad,

9 Uhr

„big picture“, Wandgemälde

entsteht, Jugendzentrum,

Gerbergasse 29, 15 Uhr

DonnerStag, 9. Juni

Naturkundlich geführte

Wanderung, Treffpunkt:

Tourismusinformation Drobollach,

9 Uhr

Freitag, 10. Juni

Jimmy roggers, gitarrensound,

Hotel Holiday Inn,

Divino Bar, 20.30 Uhr

SamStag, 11. Juni

Alpe-Adria-Jugendfußballturnier,

Sportanlage Magdalen,

ganztägig

Wollaniger Kirchtag,

Alpenstadion Wollanig,

17.30 Uhr

Sonntag, 12. Juni

Alpe-Adria-Jugendfußballturnier,

Sportanlage

Magdalen, ganztägig

Wollaniger Kirchtag, Alpenstadion

Wollanig, 10.30 Uhr

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Kirchtag Heiligengeist und

rennstein, 10 und 20 Uhr

montag, 13. Juni

Alpe-Adria-Jugendfußballturnier,

Sportanlage Magdalen,

ganztägig

Geführte Kräuterwanderung,

Treffpunkt: Tourismusinformation

Drobollach, 8 Uhr

Kirchtag Heiligengeist und

rennstein, 9 Uhr

DienStag, 14. Juni

Geführte Alpen-Adria-Wanderung,

Seecamping Berghof,

8 Uhr

Märchen- und Sagenwanderung,

Tourismusinformation

Drobollach, 9 Uhr

mittwoCH, 15. Juni

Wanderung zu besonderen

Plätzen, Treffpunkt: Tourismusinformation

Warmbad,

9 Uhr

„So ein Theater“ – Theaterworkshop

nur für girls,

Jugendzentrum, Gerbergasse 29,

15 Uhr

:stadtzeitung 09/11


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