Wahlzeitung 2012 - Studierendenschaft der RWTH Aachen - RWTH ...

stud.rwth.aachen.de

Wahlzeitung 2012 - Studierendenschaft der RWTH Aachen - RWTH ...

Wahlzeitung 2012

Herausgegeben vom Wahlausschuss des 60. Studierendenparlaments der RWTH Aachen

(generiert aus den Häufigkeiten der Wörter in dieser Wahlzeitung)


Grußwort des Rektors 3

Informationen zur Wahl 4

Umfrage Semestertiket 9

Studierendenparlament

Liste 1: AlFa 10

Liste 2: STUDIUM 14

Liste 3: Juso-HSG 18

Liste 4: RCDS 22

Liste 5: GHG Aachen 26

Liste 6: LHG 30

Liste 7: WELT 34

Liste 8: LISTE 38

Miau! 42

IMPRESSUM:

Für die Inhalte der Selbstdarstellungen sind ausschließlich

die kandidierenden Listen und KandidatInnen verantwortlich.

Herausgeber:

Wahlausschuss

des 60. Studierendenparlaments

c/o AStA der RWTH Aachen

Templergraben 55

52056 Aachen

Auflage: 3000

WAHLEN

25. Juni – 29. Juni 2012

Inhaltsverzeichnis

Fachschaften

Bauingenieurwesen 44

Maschinenbau 46

Medizin 48

Wirtschaftswissenschaften 50

Geologie & Mineralogie 52

Akademische Selbstverwaltung

Fakultät 1 u.a. Biologie & Chemie 53

Fakultät 2 Architektur 53

Fakultät 4 Maschinenbau 55

Fakultät 7 Philosophie 56

Senatskandidaten 58

wahlausschuss@stud.rwth-aachen.de

www.stud.rwth-aachen.de/wahl/2012

Redaktion und Layout:

Inga Herber (Wahlleiterin)

André Goliath (stellv. Wahlleiter)

Franziska Fabritius

Gisela Hürtgen

Gereon Kremer

Daumenkino: www.kristinhetze.com


Liebe Studierende der RWTH Aachen,

Vom 25. bis 29. Juni 2012 stehen die alljährlichen

Wahlen zu den akademischen

Selbstverwaltungsgremien an der RWTH

Aachen an. Es werden unter allen Gruppen,

also unter den Professoren, den

wissenschaftlichen und den nichtwissenschaftlichen

Mitarbeitern sowie den Studierenden

Mitglieder in den Senat und in

die Fakultätsräte gewählt.

Die Studierenden der RWTH Aachen haben

zudem die Möglichkeit, Mitglieder in

ihre studentischen Selbstverwaltungsgremien zu wählen. Als oberstes beschlussfassendes

Gremium der Studierenden wird das Studierendenparlament gewählt, in einigen Fakultäten

werden auch Vertretungen auf dieser Ebene gewählt und nicht zuletzt können Studierende

mit ausländischer Staatsbürgerschaft, die an unserer Hochschule schon lange eine bedeutende

Gruppe darstellen, eine eigene Ausländervertretung wählen.

Ich bin davon überzeugt, dass wir starke Vertreter der Interessen in unserer Hochschule

brauchen. Denn gerade so gelingt es, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen und

sachgerechte Entscheidungsprozesse zu meistern. In der Exzellenzinitiative konnten wir nicht

zuletzt auch mit dem Argument überzeugen, dass alle Gruppen und Angehörige der RWTH in

vielen Entscheidungsprozessen dezidiert eingebunden sind. Dies sichert die Beachtung der

unterschiedlichen, ja teilweise im Konflikt stehenden Interessen und deren Abwägung bei der

Entscheidung.

Als Rektor der RWTH bin ich sehr stolz über den in Aachen praktizierten Weg der Partizipation.

Unter dem Label „The Aachen Way“ haben wir diese Besonderheit unserer Universität

gerne und mit Nachdruck als ein Qualitätsmerkmal in der Exzellenzinitiative herausgestellt.

Nun möchte ich Sie bitten: Unterstützen Sie die RWTH, indem Sie Ihre Stimme abgeben.

Wahlen sind Entscheidungen für Personen, denen Sie Ihre Stimme geben und für Ideen und

Überzeugungen, denen Sie Ihre Stimme geben.

Und je mehr Stimmen eine Person, eine Liste erhält, umso größer das Gewicht ihrer Argumente.

Diese Wahlzeitung soll einen Beitrag dazu leisten, die Kandidierenden und hochschulpolitischen

Ziele der Listen vorzustellen. Zudem werden die Strukturen der akademischen und

studentischen Selbstverwaltungen sowie die Abstimmungsgegenstände der Urabstimmungen

erläutert. Ich hoffe, dass sie Ihnen weitere Orientierung bietet, um Ihr Kreuz an der richtigen

Stelle zu setzen.

Ich freue mich auf eine hohe Wahlbeteiligung und die so gewählten Vertreter

Ihr

Grußwort des Rektors

Wahlen vom 25. Juni bis 29. Juni 2012

3


4

Liebe Studierende,

Wahl 2012

vom 25. Juni bis 29. Juni 2012 stehen wieder die alljährlichen Wahlen zur studentischen

und akademischen Selbstverwaltung an.

In dieser Wahlzeitung findet Ihr die wichtigsten Informationen über das Studierendenparlament,

die akademischen Gremien, sowie Selbstdarstellungen aller Listen mit ihren

Kandidatinnen und Kandidaten. Außerdem habt Ihr die Möglichkeit, euch über die Fachschaftswahlen

und die Wahlen zu den Fakultätsräten und des Senats zu informieren.

Solltet Ihr in der Wahlwoche keine Zeit haben wählen zu gehen, könnt Ihr natürlich auch

per Briefwahl wählen.

Da Ihr sicherlich mitbestimmen wollt, was an der RWTH geschieht:

GEHT WÄHLEN!

Euer Wahlausschuss

So könnt ihr wählen

1) Urnenwahl

In der Woche vom 25. Juni bis 29. Juni 2012 befinden sich in verschiedenen RWTH-

und Studentenwerksgebäuden die Wahllokale. Dort bekommt ihr unter Vorlage eurer

RWTH Aachen University Bluecard eure Wahlzettel.

2) Briefwahl

Wahlorte

Montag bis Freitag Audimax 09:00 - 16:00 Uhr

Kármán-Auditorium 08:30 - 15:30 Uhr

SuperC 09:30 - 13:00 Uhr

Montag und Dienstag Sammelbau Bauing. 10:30 - 14:00 Uhr

Klinikum 11:00 - 14:30 Uhr

Mittwoch bis Freitag Informatikzentrum 10:30 - 14:00 Uhr

Mensa Vita 11:00 - 14:30 Uhr

Solltet Ihr in der Wahlwoche keine Zeit zum Wählen haben, könnt Ihr natürlich auch

eine Briefwahl beantragen. Dazu muss das Antragsformular, das der Wahlbenachrichtigung

beiligt, vollständig ausgefüllt bis zum 22. Juni 2012, 12:00 Uhr beim Wahlamt

eingegangen sein. Dabei gilt nicht das Datum des Poststempels.

Wahlen vom 25. Juni bis 29. Juni 2012


Die studentische Selbstverwaltung

Das Hochschulfreiheitsgesetz des Landes NRW sieht vor, dass die Studierendenschaft ihre Angelegenheiten

selbst verwaltet. Als Studierendenschaft gelten einerseits alle Studierenden, die an der

Hochschule eingeschrieben sind und andererseits ihre Organe, Gremien und sonstige Gebilde, die

teilweise im Folgenden beschrieben sind.

Das SP (Studierendenparlament)

Informationen zur Wahl

Das Studierendenparlament ist das oberste beschlussfassende Organ der Studierendenschaft. Es

wird jährlich am Ende des Sommersemesters gewählt.

Der AStA wird vom Studierendenparlament mit absoluter Mehrheit gewählt. Nach seiner Wahl ist er

verpflichtet, dem Studierendenparlament auf jeder Sitzung über seine Aktivitäten ausführlich zu berichten.

Dabei können die Mitglieder des Studierendenparlaments Fragen an den AStA stellen und

Kritik und Anregungen zu seiner Arbeit äußern.

Alle eingeschriebenen Studierenden zahlen pro Semester ca. 155 Euro Studierendenschaftsbeitrag,

wobei das Semesterticket mit ca. 150 Euro den größten Anteil darstellt. Die meisten dieser Gelder

sind zweckgebunden, als „freie Masse“ bleibt lediglich das Geld für die Arbeit des AStA in Höhe von

ca. 4 Euro pro Studierenden und Semester. Damit das alles korrekt passiert, wird zu Beginn eines

jeden Jahres vom AStA ein Haushalt aufgestellt, der dann vom Studierendenparlament beschlossen

wird.

Damit alle Aktivitäten des AStA und der Studierendenschaft rechtmäßig ablaufen, erlässt das Studierendenparlament

eine Satzung und mehrere Ergänzungsordnungen. Eine dieser Ergänzungsordnungen

ist die Beitragsordnung, welche die Höhe und den Verwendungszweck des Studierendenschaftsbeitrages

regelt.

Studentische Eigeninitiativen können vom Studierendenparlament finanziell unterstützt werden. Dazu

müssen diese einen Antrag stellen, in welchem sie Zweck und Höhe der beantragten Förderung darlegen.

Die zur Verfügung stehenden Gelder dazu kommen aus dem AStA-Topf.

Der AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss)

Der AStA ist das ausführende Organ der Studierendenschaft. Seine Mitglieder werden jährlich vom

Studierendenparlament gewählt und kontrolliert. Seine Aufgaben sind insbesondere:

• Vertretung der Interessen der Studierenden gegenüber der Hochschule, der Stadt, dem Land und

der Öffentlichkeit

• Information der Studierenden

• Verwaltung der Finanzmittel der Studierendenschaft

• Beratung der Studierenden zu verschiedensten sozialen und studentischen Themen (BAFöG,

Studieren mit Behinderung, ...)

• Organisation eines Kulturprogramms

Weiterhin bietet der AStA ein umfangreiches Serviceangebot: angefangen bei der Erstellung von

Beglaubigungen über die Becher- und Anlagenvermietung für größere Partys bis zur kostenlosen

Rechtsberatung und einer Kooperation mit Fahrschulen. Der AStA arbeitet mit vielen studentischen

Gruppen und Organisation zusammen, wie z.B. den Fachschaften, dem Hochschulradio, dem Gleichstellungsprojekt

und der Ausländerinnen- und Ausländervertretung. Politisch aktiv war der AStA in

den letzten Jahren auf Hochschulebene, in der Landespolitik über das Landes-AStenTreffen.

Studentische Selbstverwaltung

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Die Fachschaften

Wahl 2012

Eine Fachschaft ist der Zusammenschluss aller Studierenden einer oder mehrerer verwandter Studienfächer.

Üblicherweise wird mit Fachschaft die aktive Fachschaft bezeichnet. Diese vertritt die

fachbezogenen Interessen der Studierenden.

Die Fachschaften organisieren die Erstsemestereinführung, unterstützen die studentischen Vertreter

in den fachbezogenen Gremien wie dem Prüfungsausschuss, der Fachkommission oder dem Fakultätsrat

und beraten und informieren die Studierenden ihrer Fächer.

Viele Fachschaften unterstützen dich darüber hinaus direkt oder indirekt, beispielsweise durch alte

Klausuren oder die günstige Weitergabe von fachspezifischem Studienmaterial (Kittel, Molekülbaukästen,

Stethoskope, Skripte, ...).

Für die Fachschaften Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Wirtschaftswissenschaften und Medizin

wird die Fachschaftsvertretung, für die Fachschaft Geologie und Mineralogie der Fachschaftsrat gewählt.

Die Fachschaftsvertretung ist das höchste beschlussfassende Gremium einer Fachschaft. Sie entscheidet

über die Finanzen der Fachschaft und wählt den Fachschaftsrat. Der Fachschaftsrat führt

die Geschäfte der Fachschaft. Er ist für den Tagesbetrieb verantwortlich und organisiert die Aktivitäten

der Fachschaft.

Die genauen Aufgaben und Befugnisse der zu wählenden Fachschaftsorgane unterscheiden sich von

Fachschaft zu Fachschaft erheblich. Genauere Informationen dazu findet ihr in der Selbstdarstellung

eurer Fachschaft in der Wahlzeitung.

Die AV (Ausländerinnen- & Ausländervertretung)

Zur Berücksichtigung der besonderen Herausforderungen der ausländischen Studierenden existiert

die Ausländerinnen- und Ausländervertretung. Ihre Aufgabe besteht darin, ausländische Kommilitoninnen

und Kommilitonen zu informieren, sowie ihre Interessen gegebenenfalls auch gegenüber den

Behörden, der Hochschule oder anderen Institutionen zu vertreten. Außerdem wählt sie die Beauftragte

bzw. den Beauftragten für die ausländischen und staatenlosen Studierenden.

Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Beratung für ausländische Studierende. So ist die Ausländerinnen-

und Ausländervertretung der erste Anlaufpunkt, wenn es darum geht spezielle (aufenthalts-)

rechtliche Fragen zu klären. Sie bemüht sich insbesondere bei Fragen zur Einschreibung, Wohnungssuche,

Krankenversicherung, Behördenangelegenheiten und Übersetzungen.

Zusätzlich zu dem oben Genannten unterhält die Ausländerinnen- und Ausländervertretung auch Beziehungen

zu anderen Hochschulen bzw. Interessenvertretungen, unterstützt die ausländischen Vereine

und kooperiert teilweise eng mit ihnen.

WAHLEN

25. Juni – 29. Juni 2012

F A C H S C H A F T E N

Studentische Selbstverwaltung

WAHLEN

25. Juni – 29. Juni 2012

AusländerInnenvertretung


Informationen zur Wahl

Die akademische Selbstverwaltung

Hinter dem Begriff „Akademische Selbstverwaltung“ verstecken sich alle Gremien in der Hochschule,

welche damit beauftragt sind, in Belangen und Aufgaben der Hochschule zu beraten und diese im

Rahmen der gesetzlichen Grundlagen zu verwalten und koordinieren.

An der RWTH gibt es knapp 500 Professorinnen und Professoren, gut 2.000 wissenschaftliche

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, etwa 1.800 nichtwissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

sowie über 34.000 Studierende. Diese vier Gruppen entsenden jeweils getrennt voneinander ihre

Vertreter in die Gremien der Hochschule. Dabei besitzt die Gruppe der Professoren in jedem Gremium

mit Beschlusskompetenz (mit Ausnahme von Entscheidungen über Studienbeitragsersatzmittel) die

absolute Mehrheit der Stimmen.

Der Senat

Der Senat ist ein beschlussfassendes Gremium der Hochschule. Obwohl der Senat nach dem

Hochschulfreiheitsgesetz in vielen Bereichen keine formelle Entscheidungsbefugnis hat, ist er

dennoch das wichtigste Gremium auf Hochschulebene. Er dient dem Austausch aller Gruppen über

allgemeine Fragen der Hochschule wie z.B. der Exzellenzinitiative oder der Auslegung der Bologna-

Reform. Darüber hinaus bietet er ein Forum zur Diskussion mit dem Rektorat.

Zu den formalen Aufgaben des Senats zählen:

• Erlassen und Ändern der Grundordnung

• Planen der Hochschulentwicklung

• Entscheiden über die Grundsätze zur Zielvereinbarung und Mittelverteilung

• Bestätigen des Rektorates (bestehend aus Rektorin bzw. Rektor, Prorektorin bzw. Prorektor und

Kanzlerin bzw. Kanzler)

• Verleihen von Ehrungen

• Abgeben von Empfehlungen und Stellungnahmen in Angelegenheiten, welche die gesamte

Hochschule betreffen oder von grundsätzlicher Bedeutung sind

• Empfehlen von Forschungsschwerpunkten der Hochschule

Die studentischen Vertreterinnen und Vertreter wirken durch konstruktive Kritik und inhaltliche

Argumente, wie auch durch die Einbringung eigener Themen in den Senat am Schaffensprozess mit.

Die Themen werden in verschiedenen Rektorats- und Senatskommissionen behandelt, durch den

Senat abgesegnet und als Votum dem Rektorat übergeben.

Auch in den Kommissionen sitzen wieder Studierende mit am Tisch und können so die Arbeit in

eurem Sinne begleiten.

Auch wenn das Rektorat in vielen Fragen theoretisch allein entscheiden könnte, so ist es in der Praxis

doch wohlberaten die Interessen der Gruppen und der Fakultäten zu berücksichtigen. Daher entsprechen

die Entscheidungen in den meisten Fällen den Vorschlägen der jeweiligen Kommissionen. Auf diese

Weise wirken eure gewählten Vertreterinnen und Vertreter an hochschulweiten Entscheidungen - wie

der Rahmenprüfungsordnung - mit.

Für weitere Informationen erreicht ihr die studentischen Mitglieder im Senat unter

senat@fachschaften.rwth-aachen.de.

Akademische Selbstverwaltung

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Der Fakultätsrat

Wahl 2012

Die Hochschule gliedert sich in neun verschiedene Fakultäten. Jede dieser Fakultäten hat einen

Fakultätsrat. Dieser ist das höchste beschlussfassende Gremium in der jeweiligen Fakultät.

Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere:

• Wahl der Dekanin bzw. des Dekans und der Prodekaninnen bzw. Prodekane

• Entscheidung in grundsätzlichen Angelegenheiten der Fakultät

• Erlass und Änderung der Ordnungen der Fakultät

• Erlass und Änderungen der Prüfungs-, Studien-, Promotions- und Habilitationsordnungen

• Durchführung von Promotionen und Habilitationen

• Beschluss über Lehrvertretungen, Zulassungsbeschränkungen und Berufungsvorschläge

• Beschluss über den Haushalt der Fakultät

Analog zum Senat existieren auch in den Fakultäten Kommissionen, die die jeweiligen Entscheidungen

vorbereiten und Vorschläge abgeben.

Übersicht der Wahlgremien


Was ist das Semesterticket und warum gibt es dieses?

Das Semesterticket ist eine Zeitfahrkarte, die von der Studierendenschaft der RWTH für alle ihre Mitglieder,

einfach gesagt also alle Studentinnen und Studenten an unserer Hochschule, beschafft und von diesen als

Teil des Studierendenschaftsbeitrags, der zur Rückmeldung überwiesen werden muss, bezahlt wird. Es

dient hauptsächlich der Mobilität der Studierenden am und zum Studienort. Im Allgemeinen wird dies als

Wahrnehmung der sozialen Belange der Studierenden, eine der Aufgaben der Studierendenschaft, angesehen.

Studierende befinden sich für gewöhnlich in einer ausbildungsbedingten finanziellen Bedürftigkeit

und die hohen Kosten eines regulären Zeittickets würden zu einer Verschlechterung der sozialen Situation

führen. Um das vergünstigte Angebot zu gewährleisten, erhalten alle Studierenden das Semesterticket.

Was leistet das Semesterticket?

Das Semesterticket an der RWTH besteht derzeit aus drei Komponenten: Der erste Teil betrifft den Aachener

Verkehrsverbund (AVV) und macht den größten Teil der Kosten aus. Damit können alle Nahverkehrsangebote

(Bus, Regionalbahn, Regionalexpress) innerhalb des AVV, d.h. bis Düren bzw. bis Herrath

genutzt werden. Seit dem Sommersemester 2012 können im Gebiet des AVV zudem drei Kinder bis 14

Jahren kostenlos mitgenommen werden. Dieser Anteil kostet nach dem derzeitigen Vertrag 71,54 € je Semester.

Bevor es die NRW-Komponente des Semestertickets gab, hatte die Studierendenschaft der RWTH mit der

DB Regio NRW GmbH eine Erweiterung dieses Tickets um Züge nach Köln bzw. Düsseldorf ausgehandelt.

Dieser Anteil ist auch heute noch Teil des Semestertickets und beträgt derzeit pro Semester 30,88 €.

Nach einer Urabstimmung 2008 gibt es eine Erweiterung um der Teilnehmer der übrigen Verkehrsverbünde

in NRW. Mit diesem NRW-Ticket können alle Nahverkehrsangebote in NRW genutzt werden können.

Hierfür müssen jedes Semester 42,40 € gezahlt werden.

Was bedeutet Personenmitnahme?

In den Verhandlungen zum Neuvertrag für das Semesterticket zwischen dem AStA der RWTH und dem

AVV im Wintersemester 2011/12 wurde probehalber für das SS 2012 sowie das WS 2012/13 eine Personenmitnahme

in den AVV-Teil des Semestertickets mit aufgenommen. Das bedeutet, dass die Studierenden

wochentags nach 19:00 Uhr sowie an Feiertagen und am Wochenende eine weitere Person im Gebiet

des AVV mitnehmen können. Die derzeitigen Kosten für die Personenmitnahme sind auf 2,38 € pro Semester

angesetzt. Im Laufe der beiden Probe-Semester soll nun in einer von AVV, Stadt Aachen und Studierendenschaft

gemeinsam beauftragten Studie der tatsächliche Preis für die Mitnahme festgestellt werden.

Warum diese Umfrage?

Informationen zur Wahl

Umfrage Semesterticket

Neben dem Preis für die Personenmitnahme möchten die Mitglieder des Studierendenparlaments, als Vertreter

der Studierendenschaft, ihre Entscheidung zur Weiterführung der Personenmitnahme auch davon

abhängig machen, ob die Studierenden ein Interesse daran haben und wenn ja, wie viel die Personenmitnahme

ihnen wert ist. Um das herauszufinden, gibt es die Umfrage, in der jeder den Wert eintragen kann,

den sie bzw. er bereit ist, für die Personenmitnahme zu zahlen. Die Ergebnisse werden nach der Auswertung

selbstverständlich veröffentlicht.

Umfrage Semesterticket

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Liebe Wählerin, lieber Wähler,

Wahl 2012

Allgemeine

Fachschaftsliste

wir, die Allgemeine Fachschaftsliste (AlFa), vertreten seit über 40

Jahren deine Interessen im Studierendenparlament und im AStA;

und zwar unabhängig von parteipolitischer Zugehörigkeit als Ergänzung

unserer Arbeit in den Fachschaften. Im AStA stellen wir

zurzeit neben der Kulturreferentin sowie zahlreichen Projektleiterinnen

und Projektleitern seit drei Jahren den Vorsitzenden und haben

so maßgeblichen Einfluss auf die inhaltliche Arbeit des AStA.

Bestimmt bist du uns schon einmal in den Sprechstunden der Fachschaften,

im AStA, den Einführungswochen des Studiums, auf Parties

oder Informationsveranstaltungen begegnet. Wir haben Erfahrung

mit der Durchsetzung deiner Interessen, im Umgang mit der Hochschule,

den Fakultäten und darin, wie man schnell und pragmatisch

Probleme löst. Unser Anspruch ist eine kompetente, ganzheitliche

Hochschulpolitik, angefangen mit Beratung über die Vertretung deiner

Interessen in den Gremien der Hochschule bis hin zum Sammeln

von Prüfungsprotokollen. Im AStA wollen wir weiterhin unsere gesammelte

Erfahrung für dich einbringen und zusammen mit den Fachschaften

konstruktiv daran arbeiten, die gesamte Studierendenschaft

weiterzubringen und alle Studiengänge aus Studierendensicht weiterzuentwickeln.

Im letzten Jahr haben wir uns im AStA sowohl für eine gute Lern- und Arbeitsumgebung

an unserer RWTH, als auch für ein stimmiges Umfeld mit guter Infrastruktur

und ein vielseitiges Kulturangebot eingesetzt. Im kommenden Jahr wollen

wir die angefangenen Projekte aus dem letzten Jahr weiter begleiten und unsere erfolgreiche

Arbeit fortführen. Wir engagieren uns für dich und wollen etwas bewegen.

In diesem Sinne: Nimm deine

Interessen wahr und geh

vom 25.-29.06. wählen! Wenn

du unsere Interessen teilst,

dann wähle doch einfach uns.

Mehr zu unseren Ideen

für´s nächste Jahr findest

du auf unserer Homepage:

www.alfa-aachen.de

Liste 1 | Näher dran. | www.alfa-aachen.de

Nils Barkawitz

Elektrotechnik

Senator

Studentische Selbstverwaltung

AlFa kompakt – unsere Ziele

•jeder RWTH-Bachelor soll auch

weiterhin hier seinen Master

machen können

•mehr studentische Lernräume –

die ganze Woche über

•Hörsaalneubau und

Hörsaalmodernisierung

•Prüfungsordnungen überarbeiten

•bezahlbarer Wohnraum in Aachen

•faire Bedingungen für studentische

Hilfskräfte

•attraktiveres Sportangebot am HSZ

•ein AStA,

der weiterhin für dich da ist!

Raphael Kiesel

Wirt.-Ing. Maschinenbau

Fachschaftsfinanzer

Matthias Nick

Werkstoffingenieurwesen

Fachschaftsratsvorsitzender

Sara Kleineheer

Technik Kommunikation (Informatik)

AStA-Kulturreferentin


Uni top, aber Studienbedingungen flop?

61. Studierendenparlament

Versprechen gehalten: Zentrales Verfahren für Probleme

in Lernräumen eingerichtet! Nachdem die AlFa schon öfter

auf den nicht zufriedenstellenden Zustand von Lernräumen

und Hörsälen hingewiesen hatte, hat die RWTH jetzt unter

stoerungsmeldung-lernraum@rwth-aachen.de eine zentrale

E-Mail-Adresse eingerichtet, bei der diese Ärgernisse gemeldet

werden können und von dort aus zeitnah bearbeitet

werden.

Damit ist jedoch nur ein Teil des Problems gelöst, denn

im Herbst 2013 muss sich die RWTH dem doppelten Abiturjahrgang

stellen. Da das neue Hörsaalzentrum in der Claßenstraße

nicht rechtzeitig dafür fertig wird, wollen wir gemeinsam

mit dem Rektorat nach anderen Lösungen suchen.

Ob dabei die geplante Optimierung der Hörsaalbelegung

eine Möglichkeit bietet, werden wir aktiv verfolgen und uns

für euch einbringen. Denn noch immer sind ca. 20% der

Hörsaalkapazitäten ungenutzt.

Daneben setzen wir uns weiterhin konsequent für eine

stärkere Ausweisung von Lernplätzen ein und konnten auch

im vergangenen Jahr wieder neue Lernplätze für euch realisieren.

Aktuell prüfen wir die Verwendung des Mensazeltes

als Lernraum außerhalb der Mittagszeit. Einen aktuellen

Überblick erhältst du online, in unserem neuen Lernraumflyer

sowie auf der Lernraumkarte.

Prüfungsordnungen für Studis

Die Rahmenprüfungsordnung setzt hochschulweit die

Leitplanken für eure Prüfungsordnungen und schafft so die

(notwendigen) Voraussetzungen, um eure Studiengänge in

den verschiedensten Bereichen (z.B. beim ZPA) abzubilden.

Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch viele Punkte, welche

immer wieder zu Unmut führen und unserer Meinung

nach nicht gerade studierendenfreundlich sind. Als eure

Vertretung in den Fachschaften, den Fakultätsräten und im

Senat haben wir den Prozess der Überarbeitung und Modifi-

Sina Hammers

KoWi & BPWP

Evaluierungskommission

Jan Bußmann

Physik

AStA-Lehrereferent a.D.

Nina Thomas

Mathe & Bio (Lehramt)

Projektleiterin pol. Bildung

Liste 1: AlFa

11

kation dieser Ordnung bereits angestoßen und wollen

ihn mit euren Stimmen möglichst effizient und zeitnah

vorantreiben.

Wir wollen uns unter anderem dafür einsetzen,

dass Änderungen an der Rahmenprüfungsordnung

und an den Fachprüfungsordnungen an euch kommuniziert

werden, damit ihr immer Bescheid wisst, nach

welchen Bedingungen euer Studium abläuft. Weiter

sind wir für die (Wieder-)Einführung von Verbesserungsversuchen

und eine Anpassung bei der Klausurabmeldung.

Zudem möchten wir dafür sorgen, dass

Grundsatzentscheidungen und die vielen Dinge, die

nicht in Ordnungen geregelt sind, sondern »schon

immer so waren«, für jeden transparent zusammengefasst

und allgemein zugänglich veröffentlich werden

- leider bisher noch nicht überall gängige Praxis.

Alex Buchheister

Wirtschaftsgeographie

AStA-Vorsitzender a.D.

Lisa Portz

KoWi & BPWP

Fakultätsrat


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Onur Ögül

BWL

AV-Vorsitzender

Faire Bedingungen für HiWis

Marco Braunen

Chemie

Fakultätsrat

Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und

ein faires Miteinander. All das sind Punkte, welche

auch euch als studentische Hilfskräfte (SHK)

betreffen. Wir möchten im kommenden Jahr einen

Schwerpunkt unserer Arbeit auf dieses Thema setzen,

und umfangreiche Informationsmaterialien zusammenstellen.

Zudem möchten wir euch einen zentralen

Überblick über die verschiedenen Wege geben,

an einen Job als studentische Hilfskraft zu gelangen.

Weiterhin setzen wir uns für pragmatische und studierendenfreundliche

Lösungen, statt starren Fristen,

Regelungen und Bürokratie ein.

Da die letzte Tariferhöhung (von 8,02€ auf 9,00€)

nun auch schon mehr als drei Jahre zurückliegt,

möchten wir mittelfristig auch mit der Hochschulleitung

in Verhandlungen über eine weitere Anhebung

des Stundensatzes treten.

Die neue Sporthalle - ein Anfang!

Check – die neue Sporthalle kommt! Wir haben

unser Versprechen gehalten und freuen uns nun auf

das Frühjahr 2013, in dem die neue Dreifach-Sporthalle

fertig gestellt sein wird (Baupläne auf unserer

Webseite). Trotz dieser neuen Halle wird es jedoch

auch im Hochschulsport immer enger und die Plätze

sind weiterhin Mangelware. Unsere gewählten Mitglieder

im Sportausschuss und der Steuerungsgruppe

des Hochschulsportzentrums wollen sich konsequent

für neue Lösungen engagieren, um die vorhandenen

Ressourcen möglichst effizient zu nutzen. Wir wollen

beispielsweise Multifunktionsräume (tagsüber Seminarraum,

abends z.B. Gymnastik- oder Tanzraum)

für euch einrichten und einen stärkeren Austausch

sowie einfachere Zusammenarbeit mit den Aachener

Sportvereinen fördern.

Wahl 2012

Bäuche statt Müllsäcke füllen

Oktoberfeststimmung im Mensazelt - doch so wirklich

überzeugend ist das Alternativkonzept nicht. Daher setzen

wir uns weiter dafür ein, bestmögliche Lösungen zu finden.

Beispielsweise haben wir bereits erreicht, dass es wieder

richtiges Besteck gibt. Parallel begleiten wir derzeit auch den

Prozess der Neugestaltung des Gebäudes an der Turmstraße

(aktuelle Pläne auf unserer Website). Wir denken, dass eine

Ausweitung der Öffnungszeiten ausgewählter Mensen geprüft

werden sollte, um beispielsweise auch während eines

lernintensiven Wochenendes kostengünstig zu speisen.

Master, made in Aachen

Presse und Politik reden immer noch viel über »Bologna

2.0«. Die AlFa sorgt an unserer Hochschule bereits seit längerem

dafür, dass sich auch in der Realität etwas bewegt. So

machen wir uns dafür stark, dass du nach dem Bachelor- auch

ein Masterstudium an der RWTH absolvieren kannst und

halten dies auch angesichts ständig wechselnder politischer

Vorgaben aufrecht. Harte Platzbeschränkungen in Form

eines NC lehnen wir im Allgemeinen ab. Erst der Master qualifiziert

unserer Ansicht nach für den späteren Beruf beziehungsweise

den Weg in die Wissenschaft. Bei der Zulassung

dürfen unsere Studierenden nicht gegenüber externen Bewerbern

benachteiligt werden. Auch ein nahtloser Übergang

in den Master ist besonders wichtig. Deshalb haben wir uns

dafür eingesetzt, dass am Ende des Bachelor bereits Module

für den Master belegt werden können, und wollen uns auch

weiter für eine stetige Verbesserung der Studienbedingungen

stark machen.

Bezahlbarer Wohnraum in Uninähe

Die meisten von euch erinnern sich noch an die Wohnungssuche

in Aachen - langwierig, mühsam und nervenaufreibend!

Durch die zusätzlichen Studierenden hat sich

der Aachener Wohnungsmarkt noch weiter verschärft und

die Preise sind deutlich angestiegen. Wir konnten die Stadt

erfolgreich von unserer Wohnungskampagne überzeugen,

welche nun unter dem Namen „EXTRARAUM“ gestartet ist.

Neben der Ausweitung dieser Internetseite um wichtige Beratungselemente

für Studierende wie auch für Mieterinnen

und Mieter und andere Akteurinnen und Akteure, möchten

wir für euch im kommenden Jahr verstärkt mit der Stadt Aachen

und den Umlandgemeinden Aachens Lösungen für den

sich zuspitzenden und immer teurer werdenden Wohnungsmarkt

erarbeiten und dieses Anliegen auch in den Rat der

Stadt Aachen tragen.

Studentische Selbstverwaltung


Auslandssemester - aber richtig

61. Studierendenparlament

Neue Leute treffen, fremde Sprachen lernen oder sich mit

speziellen Studieninhalten beschäftigen - das sind alles Gründe,

die für einen Auslandsaufenthalt im Studium sprechen. Trotz

der gestuften Studiengänge ist die Absolvierung eines Auslandssemester

noch immer nicht so einfach möglich. Daher möchten

wir uns in der nächsten Zeit für die durchgängige Einführung

eines Mobilitätssemesters einsetzen - also eines Semesters, in

dem ein Auslandsaufenthalt besonders einfach ist. Durch organisatorische

Umstrukturierungen im Studium könnte so ein

Studienaustausch deutlich vereinfacht werden.

In der praktischen Umsetzung setzen wir uns zudem für ein

service-orientiertes International Office ein, das euch bei der

Planung und Durchführung des Auslandsaufenthaltes tatkräftig

unterstützt und nicht nur eine immer weiter wachsende Verwaltungseinheit

ist.

Weiterhin möchten wir die Zusammenarbeit mit den Studierenden

an unseren IDEA League-Partnerhochschulen in

London, Delft, Zürich und Paris intensivieren, um so bessere

Bedingungen für eure Auslandsaufenthalte zu erreichen.

Ausländerinnen- und Ausländervertretung

Die Ausländerinnen- und Ausländervertretung (AV) setzt

sich an unserer Hochschule für die Interessen der ausländischen

und staatenlosen Studierenden ein. Diese Gruppe der Studierenden

ist zu Beginn ihres Studiums mit besonderen Problemen

und Herausforderungen konfrontiert. Da in letzter Zeit viel spezieller

Beratungsaufwand für diese Studierenden angefallen ist,

ist es nötig geworden, die rechtlichen Voraussetzungen für diese

Arbeit anzupassen. Wir möchten uns weiter dafür einsetzen,

dass hier eine flexible und belastungsfähige Grundlage entsteht

und so die Arbeit der AV unterstützen.

1. Matthias »Matze« Nick (5/2)

2. Sina Hammers (7/3)

3. Nils Barkawitz (6)

4. Sara Kleineheer (7/3)

5. Raphael Kiesel (4)

6. Simone Dick (7/2)

7. Marco Braunen (1/2)

8. Onur Ögül (8)

9. René Huppertz (3)

10. Sebastian Schmitz (7/2)

11. Alexander Buchheister (5/4)

12. Nina Thomas (1/1)

13. Markus Scheller (5/2)

14. Franziska Boschke (7/2)

15. Max Bode (7/2)

16. Yannik Blum (5/1)

17. Erik Röcher (7/2)

18. Kristina Baitalow (4)

19. Lina Marie Huhn (7/2)

20. Michael Ochman (7/2)

21. Lisa Portz (7/3)

22. Daniel Marchand (7/2)

23. Martin Ries (7/2)

24. Julia Rohn (7/2)

Durchstarten im Lehramt

13

Mit der Umstellung des Lehramts vom Staatsexamen

zu Bachelor- und Masterstudiengängen gilt

es weiterhin, wichtige Kernelemente im Studienverlaufsplan

zu verbessern und die Studierbarkeit

in bestimmten Fächerkombinationen zu verwirklichen.

Wir haben bereits dafür gesorgt, dass in den

Praxisphasen des Masterstudiengangs mit dem

Aachener Zentrum für Schulpraktische Lehrerausbildung

kooperiert wird, um jedem Lehramtsstudierendem

einen adäquaten Praktikumsplatz zu

sichern.

Hier wollen wir uns in Zukunft darum bemühen,

dass im Praktikumssemester den Studierenden

angemessene Entfernungen zwischen Wohnort,

Schule und ZfSL ermöglicht werden, damit

keine unnötigen Probleme enstehen. Um diese

und viele weitere Verbesserung gemeinsam mit

der neuen Fachschaft Lehramt zu realisieren, sitzen

wir in Akkreditierungsclustern, Zentrumsrat,

dem Ausschuss für die Lehramtsausbildung und

verschiedenen Berufungskommissionen.

Liste 1 | »Allgemeine Fachschaftsliste« | Näher dran.

Liste 1: AlFa

Daniel Marchand

WiWi & Politik (Lehramt)

Fachschaftsgeschäftführer

25. Marc Petit (6)

26. Susanne Kreins (7/2)

27. Elisabeth Maurer (1/2)

28. Markus Gehring (7/3)

29. Solveig Müller (7/2)

30. Norbert Hornung (7/3)

31. Jonas Meier (6)

32. Jan Paul Janssen (7/2)

33. Wenzel Wittich (4)

34. Bastian Dingerwerth (7/2)

35. Till Janning Karsten (7/3)

36. Lena Köhler (7/2)

Susanne Kreins

WiWi & Politik (Lehramt)

Kommission für Lehre

37. Jonas Scholz (7/2)

38. Felix Schaap (7/3)

39. Christoph Mones (7/2)

40. Markus Mertens (7/2)

41. Nils Becker (7/2)

42. Timur Scheeren (7/2)

43. Helene Übelhack (7/2)

44. Matthias »Nobbi« Rauber (1/1)

45. Sascha Schließl (6)

46. Jan Bußmann (1/1)

47. »Billie« Schulte-Barendorf (7/3)

Nächstes Jahr Du? info@alfa-aachen.de


14

Deine Stimme für Dein

STUDIUM

Wer sind wir?

Wir sind eine Gruppe von Studenten,

die sich für Euch an der RWTH engagieren.

Seit 2004 kandidieren wir für das

Studierendenparlament (SP). Derzeit

stellen wir in einer Koalition mit der AlFa

und dem RCDS den Finanz- und den

Publikationsreferenten sowie mehrere

Projektleiter. Im Studierendenparlament

sind wir mit acht Sitzen die zweitgrößte

Liste.

Die STUDIUM Hochschulgruppe gibt es

nur an der RWTH, wir sind kein Ableger

einer Partei und werden auch nicht von

einer solchen finanziert. Wir setzen auf

eine pragmatische und konstruktive Hochschulpolitik.

Nicht Weltverbesserung oder eine Ideologie stehen im

Mittelpunkt unseres Engagements, sondern die Verbesserung

unserer aller Studienbedingungen in Aachen.

Warum wir uns engagieren?

Im Gegensatz zu anderen Hochschulgruppen im SP

engagieren wir uns nicht, um damit später Partei-/Politikkarriere

zu machen, sondern um Einfluss auf die Entscheidungsprozesse

unserer Hochschule zu nehmen.

Dies ist uns neben Erfolg und Spaß im Studium sehr

wichtig. Uns verbindet das Interesse an Vorgängen und

Themen in und um die RWTH sowie der Wunsch diese

aktiv mitzugestalten.

Was Wir wollen?

Wir haben uns seit der Gründung unserer Hochschulgruppe

dafür eingesetzt, dass sich die Studierendenschaft

aus der Allgemeinpolitik (z.B. Afghanistanpolitik,

Energiewende) heraus hält. Wir finden, dass sich die

Gremien der Studierendenschaft in ihrer Arbeit auf die

Situation der Studenten in Aachen sowie der Hochschule

und deren Verbesserung konzentrieren sollen. Mit der

ersten Beteiligung am AStA 2005/06 haben wir mit dem

Modell eines Service-AStA Maßstäbe gesetzt. Der AStA

konzentrierte sich fortan auf Beratung der Studierenden,

Wahl 2012

deren Interessenvertretung nach innen und außen, eine

Informationspolitik, die wirklich informiert und einem verantwortungsvollen

Umgang mit Euren Geldern.

Ihr könnt nicht entscheiden, ob ihr Mitglied der Studierendenschaft

sein wollt, oder nicht. Deshalb halten wir

allgemeinpolitische Äußerungen seitens Eurer Vertreter

im SP für falsch. Hier vor Ort gibt es genug zu tun.

Der Studierendenvertretung müsst ihr jedes Semester

einen Beitrag überweisen. In Summe ergibt sich jedes

Semester ein siebenstelliger Betrag, der vom AStA

verwaltet wird. Damit verbindet sich eine große Verantwortung,

wie wir finden. Immer wieder liest man in den

Zeitungen von finanziellen Verfehlungen oder gar von

Korruption in anderen ASten. STUDIUM ist der Garant

für eine zuverlässige, verantwortliche und zudem wirtschaftliche

Finanzpolitik. Es ist schließlich Euer Geld,

das wir lediglich verwalten. In den ASten 2007/08 und

2011/12 mussten und haben wir erfolgreich das Finanzchaos

unserer Vorgänger beseitigt.

Studentische Selbstverwaltung

In unseren Amtszeiten konnte der Überschuss zum

Jahresende stets vergrößert werden, so dass wir in

der Lage waren mehrfach den Studierendenschaftsbeitrag

zu senken. Eine seriöse Finanzpolitik sorgt dafür,

dass die studentische Selbstverwaltung handlungsfähig

Weitere Informationen findet Ihr unter: www.studium-aachen.de


leibt, von den Studenten aber nicht mehr abverlangt,

als eben notwendig.

STUDIUM steht für einen AStA der sich auf seine Kernaufgaben

(Finanzen, Lehre/Hochschulpolitik, Information,

studentische Kultur und Beratung) konzentriert. Referate

zur Beglückung von Koalitionspartnern und zur

Selbstverwirklichung ohne realen Output für Studenten

(z.B. Referat für Umwelt und Verkehr, Referat für politische

Bildung) lehnen wir ab. Wir konzentrieren uns auf

das Wesentliche.

Und Du?

Wenn Du Dich in der Hochschulpolitik engagieren willst,

dabei aber keine fertige Weltanschauung mit übernehmen

willst, sondern auch weiter selbst denken möchtest

und Dich mit unseren Grundsätzen identifizieren kannst,

dann komm zu uns. Wir freuen uns über jeden, der sich

engagieren will. Also komm auch Du zu einer der erfolgreichsten

Hochschulgruppen an der RWTH. STUDIUM.

Verantwortungsvoller Umgang mit Eurem

Geld

Die Gelder des AStA kommen nicht von irgendwo: Jeder

von Euch zahlt sie mit seiner Rückmeldung. Mehr

als ein Grund genug, besondere Sorgfalt im Umgang

damit zu fordern. Nach Amtsantritt unseres Spitzenkandidaten

Manuel Vargas als AStA-Finanzreferent hat

das neue Finanz-Team die erste Zeit fast ausschließlich

damit verbracht, das von den letzten beiden Finanzreferenten

(GHG, JusoHSG) hinterlassene Chaos zu ordnen

und soweit möglich Fehler zu korrigieren. Die noch

vom Juso-Amtsvorgänger befürchtete drohende Zahlungsunfähigkeit

stellte sich glücklicherweise schlicht

als Inkompetenz heraus: er hatte mal so eben schlappe

300.000 Euro auf einem Konto übersehen. Ebenso

blieben mehrere Rechnungen seit Wochen/Monaten

liegen, oder wir erfuhren erst durch Mahnungen von deren

Existenz. Wir haben dies korrigiert. Der Haushalt der

Studierendenschaft stimmt wieder und auf den Konten

der Studierendenschaft befinden sich ausreichend Finanzmittel

um die Kernaufgaben zu erfüllen. Der Kultur-

Für Euch kandidieren:

1. Manuel Vargas Nettelnstroth

2. Jacqueline Wiertz

3. Felix Bitter

4. Maximilian Naumow

5. Andreas Herdering

6. Marc Jakobi

7. Benjamin Mohr

8. Tobias Leiting

9. Maximilian Schierjott

10. Markus Frech

11. Anika Jakobi

61. Studierendenparlament

12. Christian Klaaßen

13. Tim Neulen

14. Marcel Goerke

15. Felix Zunino

16. Simon Wondratsch

17. Mirko Liebetrau

18. Niklas Hoppe

19. Klaus Ridder

20. Moritz Zellin

21. René Delpy

22. Ingo Bresgen

Liste 2: STUDIUM

STUDIUM

• AStA-Finanzen: Verantwortungsvoller Umgang

• Hochschulpolitik: Keine Allgemeinpolitik

• CampusOffice: Neuanfang mitgestalten

• Lernräume: Nur für RWTH-Studenten

• Eigeninitiativen: Mehr Förderung von Projekten

• Blended Learning ausbauen

- kompakt

• Evaluation muss Konsequenzen haben

• Hochschulsport: Fördern und Unterstützen

• Studentenwerk: Sozialbeiträge nicht unnötig erhöhen

• Hauptmensa: Ausbau und Umbau mitgestalten

• Sprachkurse: Angebote verbessern

• Kultur: Ansprechendes Programm vom AStA

• Auslandsaufenthalte: Verfahren vereinfachen

• Parkhaus: Kostenfreie Parkplätze für Studenten

• UniCard: Funktionalität erweitern

15

haushalt befindet sich im Plus und die Veröffentlichung

der Zeitschrift relatif nähert sich erstmals der schwarzen

Null. Mit Eurer Stimme wollen wir uns auch weiterhin im

Bereich der AStA-Finanzen engagieren, statt im übernächsten

AStA wieder aufräumen zu müssen!

Semesterticket gesichert und ausgebaut

In die Amtszeit des amtierenden AStA fiel die turnusgemäße

Neuverhandlung des regionalen Semestertickets.

Sowohl der Aachener Verkehrsverbund, als auch die

Deutsche Bahn forderten neben einer üblichen Erhöhung

eine Art rückwirkender Erhöhung aufgrund nicht

vorgesehener Investitionen in den vergangenen Jahren.

Allerdings sah der damals noch geltende Vertrag schon

23. Michael Winkemann

24. Johannes Hansmann

25. Dieter Schule

26. Jan-Frederic Graen

27. Philippe Weber

28. Jean Pascal Meißner


16

einen Ausbau der Leistungen vor. Nach mehreren Verhandlungsrunden

und Versuchen der Kompromissfindung

waren die Vertragspartner zu keinen Zugeständnissen

bereit. Das vorgelegte Angebot wurde schließlich

einstimmig vom Studierendenparlament abgelehnt und

der AStA mit weiteren Verhandlungen beauftragt. In den

weiteren Verhandlungen konnte, auch mit Unterstützung

der Hochschule, ein Kompromiss gefunden werden. Die

Deutsche Bahn war zu einer geringen Senkung ihrer

Forderung bereit, der AVV im Gegenzug für eine Personenmitnahme

für die Höhe der gesenkten DB-Forderung.

Zuvor waren für die Personenmitnahme erheblich

höhere Kosten berechnet worden. Das Studierendenparlament

stimmt mehrheitlich dem Angebot mit Personenmitnahme

zu. In einem späteren Treffen zwischen

AStA und AVV konnte unser Finanzreferent zudem erreichen,

dass die Probephase für die Personenmitnahme

um ein Semester verlängert wurde.

Mit der diesjährigen Wahl erhaltet Ihr

auch Unterlagen für eine Umfrage, ob

Ihr die Personenmitnahme auch über

die Probephase hinaus haben wollt

und welchen Mehrpreis Ihr dafür maximal

zahlen würdet. Die Werte aus der

Umfrage sollen später die Basis für die

Verhandlungen mit den Verkehrsverbünden

bilden.

Hochschulsport

Die neue Sporthalle kommt! Seit Jahren

setzen sich die Mitglieder der STU-

DIUM Hochschulgruppe im Sportausschuss

und früher auch im Sportreferat

dafür ein, dass ausreichender und geeigneter

Raum für den Hochschulsport

zur Verfügung steht. Nun ist es soweit,

der Spatenstich der neuen Sporthalle

erfolgte am 26.04.2012. Die voraus-

Wahl 2012

sichtliche Bauzeit beträgt ein Jahr.

Schon mit der Erweiterung des RWTH

GYM konnte das Sportangebot an der

RWTH erweitert und verbessert werden.

Wir befürworten auch weiterhin

den konsequenten Ausbau des Hochschulsports.

Darüber hinaus werden

wir uns im Sportausschuss weiter für

Förderung und Unterstützung des studentischen

Sports einsetzen.

Die neue Sportordnung und der neue

Sportkooperationsvertrag entstanden

unter Mitwirkung der Vertreter

der STUDIUM Hochschulgruppe im

Sportausschuss. Während der Kooperationsvertrag

inzwischen von den

ASten der RWTH und FH unterzeichnet

wurden, liegt die Sportordnung

trotz Verabschiedung durch das SP

immer noch beim Studierendenparlament

und wartet auf seinen Weg in die

Rechtsabteilung der Hochschule. Wir

kritisieren die Verzögerungstaktik des stellv. SP-Vorsitzenden

(LHG) und fordern die unverzüglich Umsetzung

des Parlamentsbeschlusses. Eine weitere Behinderung

des studentischen Sports ist mit uns nicht zu machen.

Studentische Selbstverwaltung

Wir unterstützen Euch – EigenInitiative(n) fördern

In unserer Studierendenschaft engagieren sich Studenten

nicht nur in den Fachschaften, dem SP oder dem AStA,

sondern auch in einer Vielzahl studentischer Eigeninitiativen.

Dazu gehören mehr oder weniger bekannte Initiativen,

die internationale Studentenaustausche durchführen, oder

unser kulturelles Leben bereichern.

Im letzten Wahlkampf haben wir versprochen mehr Mittel

für studentische Eigeninitiativen bereitzustellen. Mit dem Be


schluss des neuen Haushalts stehen nun 3.000 Euro (insg.

33.000 Euro) mehr zur Verfügung. Im Haushaltsausschuss

und im Studierendenparlament achten wir zudem auf eine

sinnvolle Vergabe der Mittel. Die Förderung allgemein- oder

linkspolitischer Initiativen lehnen wir dagegen ab. Die zur

Verfügung stehenden Mittel sollen unserer Auffassung nach

das studentische Leben bereichern und nicht der Selbstbespaßung

dienen. Wenn auch Du möchtest, dass das - starke

Förderung und gerechte Kontrolle - so bleibt brauchen

wir Deine Stimme. Es ist schließlich Dein Geld.

Augen auf beim Studentenwerk

Das Studentenwerk baut die Hauptmensa um und

plant den Neubau von Wohnheimen. Als Ersatz für die

Hauptmensa dürft Ihr die ’Vornehmlichkeiten’ einer Zeltmensa

im Kármán-Innenhof genießen. Viel Geld, auch

studentisches Geld wird in den nächsten Jahren vom

Studentenwerk bewegt. Ein Grund mehr auf eine sparsame

und wirtschaftliche Haushaltsführung im Sinne

der Studenten zu achten. Dafür wollen wir uns auch in

der kommenden Amtsperiode des Verwaltungsrats einsetzen.

Die Entscheidung zur massiven Erhöhung des

Sozialbeitrags im letzten Jahr zeigt, dass dort eine starke

Stimme der Studenten notwendig ist.

In der Vergangenheit verursachten Investitionen in

neue und teure Cafeterien oftmals hohe Verluste und

brachten dem Studenten keinen zusätzlichen Mehrwert.

Durch unsere Mitarbeit im Verwaltungsrat stellen wir sicher,

dass auch zukünftig genug Mittel erhalten bleiben

um bspw. die Wohnheime in einem guten Zustand zu

erhalten. Diese Auswüchse haben unter dem Verwaltungsratsvorsitz

von STUDIUM (bis 2011) abgenommen.

Damit das auch in Zukunft garantiert wird, bitten

wir um Euer Vertrauen und Eure Stimme.

Für eine Hochschulpolitik mit Vernunft

Mit der Abschaffung der Studienbeiträge in NRW hat

sich einiges verändert. Erfreulich für den Einzelnen sind

die gesparten 500 Euro im Semester. Weniger erfreulich

sind dagegen die Auswirkungen an der Hochschule.

Versprach die Landesregierung bei der Abschaffung

eine Kompensation der Studienbeiträge, so wurde daraus

nur eine Teilkompensation. Die RWTH muss mit

rund fünf Millionen Euro weniger für den Bereich Lehre

auskommen – und das betrifft Dich direkt! Sei es als Student,

der künftig auf Tutorien verzichten muss oder in

einem der noch verbliebenen, aber gänzlichen überfüllten,

sitzt oder als studentische Hilfskraft dessen Stelle

gestrichen werden muss. Die neue Hochschulpolitik in

NRW hat auch schon ihr erstes prominentes Opfer gefordert.

Der Prorektor für Wirtschaft und Industrie und

erfolgreiche Leiter des WZL und der Campus GmbH

Prof. Dr. Günther Schuh scheidet frühzeitig aus dem

Amt als Prorektor, weil die Hochschule „Vorbehalte“ der

Landesregierung gegenüber der RWTH durch Schuhs

(politisches) Engagement befürchtet. Wir sind der Meinung,

dass unsere Hochschule seinen Spitzenplatz nur

mit Spitzenpersonal (von oben bis unten), ausreichenden

Finanzmitteln und frei von politischer Einflussnah-

61. Studierendenparlament

Liste 2: STUDIUM

17

me behaupten kann. Wir setzen uns deshalb auch für

eine gerechte Hochschulfinanzierung und den Erhalt

der Hochschulfreiheit ein, denn es geht auch um unsere

Zukunft.

Für eine stärkere Ausländervertretung

Ausländische Studenten verdienen eine starke Vertretung!

Die „autonome” Ausländervertretung ohne eigene

Finanzen, die unabhängig vom Studierendenparlament

gewählt wird, wird diesem Anspruch nicht gerecht. Lange

Zeit wurden angebotene Beratungstermine ersatzlos

gestrichen und die Studenten im Regen stehen gelassen.

Das hat sich glücklicherweise geändert. Trotzdem

arbeitet die Ausländervertretung (AV) weiterhin wenig

transparent und ist in seinen derzeitigen Möglichkeiten

beschränkt. Seit dieser Legislaturperiode diskutiert ein

Ausschuss über die Neuordnung der Ausländervertretung.

Trotz erster Zwischenbilanzen liegt die Reform der

AV brach. Die STUDIUM Hochschulgruppe setzt sich

dafür ein, die AV künftig in den AStA einzugliedern. Die

Beratungsangebote sollen mit entsprechenden Fachkräften

von einem erweiterten Sozialreferat durchgeführt

werden. Die Einbindung in die Struktur des AStA

bietet langfristige Kontinuität, schafft Transparenz und

stellt die Finanzierung durch den AStA-Haushalt sicher.

Zudem können die bestehenden Überschneidungen im

(Beratungs-)Angebot der AV und des AStA vermieden

werden. Der AStA würde somit „Service aus einer Hand“

für alle Studenten bieten. Außerdem wäre die Vertretung

der ausländischen Studenten endlich direkt in die

hochschulpolitische Arbeit des AStA eingebunden - ein

klarer Vorteil!

Deine Stimme

für Dein STUDIUM!


18

Wahl 2012

Studentische Selbstverwaltung


61. Studierendenparlament

Liste 3: Juso-HSG

19


20

Wahl 2012

Studentische Selbstverwaltung


61. Studierendenparlament

Liste 3: Juso-HSG

21


22

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

Wahl 2012

Ring Christlich-Demokratischer Studenten

Gruppe Aachen

der RCDS vereint als bundesweit größtes Studentennetzwerk organisatorische und inhaltliche

Kompetenz mit örtlicher Schlagfertigkeit. Auch dieses Jahr tritt der

RCDS Aachen für Euch mit 35 Kandidaten für das Studierendenparlament an. Dabei

sind wir selbständig und unabhängig, stehen aber klar für christlich-demokratische, liberale

und konservative Werte.

Unsere wichtigste Aufgabe ist die Vertretung Eurer Interessen im Studierendenparlament

der RWTH Aachen. In der vergangenen Legislaturperiode haben wir zudem aktiv Verantwortung

im AStA übernommen. Ebenso sind wir in allen Ausschüssen des Studierendenparlaments

engagiert vertreten und stellen beispielsweise die Vorsitzende der

Gleichstellungsfindungskommission.

Durch die unzureichenden Ersatzmittel für die Studienbeiträge, Verzögerungen bei

Bauprojekten und stark steigende Studentenzahlen steht unsere Hochschule vor großen

Herausforderungen – doch Zukunftsprojekte funktionieren nur, wenn auch die Studenten

kompetent, pragmatisch und zuverlässig vertreten werden.

Dafür steht der RCDS Aachen.

Damit Eure Interessen auch weiterhin konsequent durchgesetzt werden, bitten wir um

Eure Unterstützung!

Euer RCDS-Team 2012

Deshalb jetzt RCDS wählen!

Studentische Selbstverwaltung


61. Studierendenparlament

Voll und unbequem – Alltag an einer Elite-Hochschule?!

Du sitzt im stickigen, unbequemen, zu engen und überfüllten

Hörsaal. Aus den nicht-vorhandenen Fenstern

siehst du das wahrscheinlich niemals fertig gebaute

Hörsaalzentrum Claßenstraße und freust dich auf das

Mensaessen im Festzelt am Kármán-Auditorium. Du

schreckst auf, weil das Mikro auf einmal funktioniert...

Dies alles darf kein Alltag an einer Elite-Hochschule

sein.

Deswegen fordert der RCDS konzentrations- und arbeitsfördernde

Hörsaalausstattung, eine einer TH angemessene

Hörsaaltechnik und Belüftung und die Forcierung

laufender Bauprojekte.

Dieses alles haben wir bereits dem Rektor persönlich im

Studierendenparlament verdeutlicht und lassen auch

zukünftig nicht von unseren Forderungen ab!

Auslandsstudium zur Realität machen!

Ob nach China, Australien, Skandinavien oder in die

USA, wer möchte nicht ins Ausland? Die Vorteile liegen

auf der Hand. Viele von uns sehen das Auslandsstudium

als festen Bestandteil ihres Studiums, doch die

Möglichkeiten sind durch knappe Plätze und eine mühevolle

Anerkennung der Fächer begrenzt.

Wir als RCDS setzen uns für Eure persönlichen Ziele ein.

Wir fordern mehr Partneruniversitäten in beliebten Zielländern,

dazu eine großzügige und unkomplizierte Anerkennung

der im Ausland erbrachten Studienleistungen.

Langfristig gesehen setzen wir uns außerdem dafür

ein, dass der Auslandsaufenthalt fest im Curriculum

jedes Studienganges verankert wird. Damit das Studium

im Ausland kein Traum bleibt, sondern Realität

wird!

1. Jörg Schwarzrock

2. Felix Giedziella

3. Holger Teichgräber

4. Janina Wedowski

5. Johannes Meuer

6. Matthias Schrammen

7. Felix Dörstelmann

8. Marc Schmidt

9. Alina Jünkersfeld

10. Ferdinand von Hoensbroech

11. Christopher Rösner

12. Patrick Steinhoff

(I/1)

(4)

(4)

(3)

(10/1)

(6)

(7/1)

(4)

(3)

(4)

(4)

(I/2)

13. Steven Lee Schönhoff

14. Bernhard von Mutius

15. Fabian Wittich

16. Julia Heidkamp

17. Jonas Wintersohle

18. Georg-Philipp Paar

19. Sebastian Patrick

Vierschilling

20. Leonard Theunissen

21. Timo Niepel

22. Matthias Voit

23. Markus Schmidt-Ott

Liste 4: RCDS

Jörg Schwarzrock

Listenplatz 1

Chemie

Holger Teichgräber

Listenplatz 3

Maschinenbau

Johannes Meuer

Listenplatz 5

Medizin

(8)

(6)

(10/1)

(7/2)

(4)

(4)

(4)

(4)

(I/2)

(6)

(I/1)

Felix Giedziella

Listenplatz 2

24. Kai Tobias Kappner

25. Karl von Rothkirch

26. Niklas Kaltz

27. Dominik Ben Klein

28. Gregor Hermanns

29. Michi Knops

30. Georg Sommer

31. Christoph Sanders

32. Andreas Perzborn

33. Manuel Ebi

34. Ruben Förstmann

35. Christian Niebuhr

23

Wirt.Ing. MaschBau

Janina Wedowski

Listenplatz 4

Wirt.Ing. Bau

Matthias Schrammen

Listenplatz 6

Elektrotechnik

(4)

(2)

(4)

(3)

(4)

(3)

(6)

(4)

(4)

(4)

(4)

(4)


24

Volle Köpfe, leere Mägen auf Melaten

Wahl 2012

Wer im Klinikum und am Campus kennt die Situation

nicht: Nach 14:30 Uhr ist weit und breit kein Snack zu

finden. Die Vita bereits geschlossen, studentenfreundliche

Alternativen nicht vorhanden.

Der RCDS fordert deshalb, das Angebot der Vita um

eine Cafeteria am Nachmittag zu ergänzen. Gerade

vor dem Hintergrund der Expansion des Campus halten

wir eine solche Erweiterung für unumgänglich.

Kein Platz im Lernraum

Trotz wiederkehrender Forderungen zahlreicher Studenten

sind weder Zahl noch Öffnungszeiten der Lernräume

an den großen Bedarf angepasst worden. Besonders

vor dem Hintergrund der kommenden Doppeljahrgänge

wird dieses Problem immer drängender.

Es besteht dringender Handlungsbedarf! Deshalb fordert

der RCDS eine Verlängerung der Öffnungszeiten

auf 24 Stunden sowie die Bereitstellung weiterer Lernräume.

Darüber hinaus fordern wir, Missstände in bestehenden

Lernräumen zu beheben, so beispielsweise

das fehlende WLAN in Lernräumen der Mediziner.

Nicht mehr sprachlos!

Im internationalen Kontext werden Sprachen immer

wichtiger. Doch jedes Semester das gleiche Problem:

Einen Platz im Sprachkurs seiner Wahl zu ergattern ist

nahezu unmöglich. Selbst fürs Auslandssemester stehen

nicht alle nötigen Sprachen zur Verfügung.

Deshalb fordert der RCDS mehr Plätze in Sprachkursen

und ein erweitertes Sprachangebot.

BlueCard-Potential voll nutzen

Auch wenn die BlueCard im Mensa-Alltag bereits erfolgreich

eingesetzt wird, ist deren technisches Potential

leider nicht voll ausgeschöpft. Hinzu kommen

technische Probleme wie Fehl- und Doppelabbuchungen.

Deshalb hat sich der RCDS bereits im Studierendenparlament

für einen BlueCard-Kontoauszug

eingesetzt.

Darüber hinaus fordern wir die Integration weiterer

Funktionen, wie die Nutzung als Copy-Card, als Türöffner

für Lernräume sowie als Zugangskarte für das Uniparkhaus.

Felix Dörstelmann

Listenplatz 7

Politik/Geschichte

Ferdinand von

Hoensbroech

Listenplatz 10

Wirt.Ing MaschBau

Patrick Steinhoff

Listenplatz 12

Chemie

Bernhard von

Mutius

Listenplatz 14

Wirt.Ing. E-Technik

RCDS Aachen – Kompetenz im starken Team

Studentische Selbstverwaltung

Marc Schmidt

Listenplatz 8

Maschinenbau

Christopher Rösner

Listenplatz 11

Wirt.Ing MaschBau

Steven Schönhoff

Listenplatz 13

BWL

Fabian Wittich

Listenplatz 15

Medizin


Versprochen – gehalten!

61. Studierendenparlament

Durch unsere Zusammenarbeit im AStA mit AlFa und

STUDIUM konnten wir Ordnung in viele Bereiche des

AStAs bringen.

Finanzen:

Im letzten Jahr haben wir Euch von chaotischen Zuständen

im Finanzreferat berichtet. Diese konnten wir

erfolgreich beheben.

Kultur:

Zudem hat unsere Koalition das Angebot des Kulturreferats

stark erweitert und um diverse Vorträge und Lesungen

bereichert. Besonders stolz sind wir darauf,

dass Eure Gelder nicht zur Finanzierung dieser Veranstaltungen

eingesetzt werden mussten, da sie sich selber

trugen.

In Zukunft möchte der RCDS diese erfolgreiche Arbeit

fortführen und weiter ausbauen.

L2P/CampusOffice:

Um das Wirrwarr bei der Materialbereitstellung im Netz

zu lösen, hat der RCDS sich nachdrücklich dafür eingesetzt

zunächst eine Liste von Instituten zu erstellen, die

das L2P nicht nutzen. Diese sollen nun aufgefordert

werden, ihre Daten zukünftig auch über diese Plattform

anzubieten.

Unterstützung studentischer Eigeninitiativen:

Im Studierendenparlament konnten wir durch konsequente

Fraktionsarbeit viele studentische Initiativen

ermöglichen und unterstützen.

Vor diesem Hintergrund fordert der RCDS eine Erhöhung

der Mittel für studentische Eigeninitiativen und

Hilfe durch den AStA bei der Beantragung der Gelder,

um auch in Zukunft sinnvolles Engagement an unserer

Hochschule zu ermöglichen.

Anregungen oder Fragen?

Schreibt uns: rcdsaachen@googlemail.com

Unser Wahlprogramm könnt Ihr auch unter

www.rcdsaachen.de einsehen.

Macht von Eurem Wahlrecht Gebrauch:

Vom 25. bis zum 29. Juni 2012 RCDS Aachen wählen!

RCDS – AStA macht man nicht mit Links!

Liste 4: RCDS

Julia Heidkamp

Listenplatz 16

Lehramt kath. Theologie/Biologie

Georg-Philipp

Paar

Listenplatz 18

Maschinenbau

Leonard Theunissen

Listenplatz 20

Maschinenbau

Sebastian Patrick

Vierschilling

Listenplatz 19

Matthias Voit

Listenplatz 22

Elektrotechnik

25

Jonas Wintersohle

Listenplatz 17

Maschinenbau

Wirt.Ing. MaschBau


26

Wahl 2012

W:: :::: ::: G:::: :::::::H:::Hpp:: W:: :::z:: H:: :H: ::H:::::::::

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::GG: f::H::!

Studentische Selbstverwaltung

Unsere KandidatInnen:

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:: ::::::: :::::: :::::

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:: :::::::: :::: :::::

7: ::::::: ::::

8: A:::::: ::tt::::ä::

9: ::::: :::::

:0: :::::::: ::::::ä::::

G:G:::::G H::::::H:: G::::::::


Mal wieder Mensa...

61. Studierendenparlament

Eva

und

Mikail

Leider hat sich die vorübergehende Schließung des Studentenwerks und damit der Hauptmensen um mehr als ein

ganzes Jahr verzögert und damit auch unsere Möglichkeit, vernünftig handeln zu können.

In der letzten Sitzung des Studierendenparlaments haben wir jedoch, gemeinsam mit der JuSo-HSG, einen Antrag zur

Erhöhung des Zuschusses für Gäste um 1€ eingereicht. Bisher wird jedes Gericht in unseren Mensen mit ca. 2,50€, vor

allem durch unseren Semesterbeitrag, subventioniert, Gäste müssen allerdings nur 1,50€ mehr zahlen.

Um sin sinnvoll und zielgerichtet die weiteren Mängel öffentlich und dem Studentenwerk gegenüber aufzuzeigen planen

wir u.a. Gespräche, an denen Vertreter und Kenner der Gewinner des UNICUM-Mensa-Rankings – Heidelberg – teilnehmen

sollen.

Unsere Forderungen:

* eine Überprüfung der Wareneinkäufe, inkl. Umsetzbarkeit des Einkaufs von biologischen und fair gehandelten Waren

* eine Überprüfung des Speisenangebotes hinsichtlich:

* gesundheitsbewusstem, vegetarischem und veganen Essen

* einem Menü-Angebot

* der Einführung von zwei verschiedenen Portionsgrößen

* kostenloses Essen, bzw. zumindest angeglichene Preise für Kinder von Studierenden

* längere Öffnungszeiten – sowohl der Mensen als auch (im Besonderen) der Cafeterien

Etwas, das wir auch angehen möchten, was zwar im ersten Augenblick wie eine Kleinigkeit wirkt, aber einen großen

Vorteil bringen würde, ist die Bereitstellung von kostenlosem Wasser und der Erlaubnis des Mitbringens eigener Getränke.

Die Umbauarbeiten werden wir selbstverständlich kritisch begleiten.

Liste 5: GHG Aachen

27


28

Wahl 2012

"Du. Forscher im Laboratorium. Wenn Sie dir morgen befehlen, du sollst

einen neuen Tod erfinden gegen das alte Leben, dann gibt es nur eins:

Sag NEIN!"

Wolfgang Borchert, 1947.

„Nie wieder Krieg!“ ist eine Forderung, die viele friedensbewegte Menschen unterstützen. Aber für eine Umsetzung

dieser Forderung müssen erst einige Schritte getan werden. Ein Erster kann darin bestehen, Kriegsforschung in einem

möglichst großen Maß zu unterbinden. Und hier setzt die Zivilklausel an.

Die Zivilklausel ist eine erstmals 1986 an der Universität Bremen eingeführte Selbstverpflichtung, nur für friedliche und

zivile Zwecke zu forschen. Das bedeutet, dass die Universität keine Kooperationen oder Drittmittelprojekte mit der Rüstungsindustrie

oder Bundeswehr eingeht bzw. durchführt. Allein im Jahr 2008 wurden 1,1 Milliarden Euro an deutsche

Hochschulen für die Rüstungsforschung gezahlt und vom Ministerium für Verteidigung an zehn Bundesländer militärische

Forschungsprojekte vergeben. Mit diesen Geldern wird allerdings nicht nur an naturwissenschaftlich-technischen

Instituten geforscht, sondern auch in den Bereichen der Sozialwissenschaften:

Die Rüstungsforschung ist also ein ernstzunehmendes, flächendeckendes Problem an deutschen Hochschulen.

Dagegen wollen wir die Zivilklausel setzen. An anderen Hochschulen wie bspw. Konstanz, Rostock, Tübingen und neuerdings

auch Köln wurde eine solche bereits erfolgreich eingeführt. Es ist also höchste Zeit uns diesen Beispielen anzuschließen,

damit die Ausrichtung von Wissenschaft und Bildung nicht weiter auf Aufrüstung, der Zerstörung von natürlichen

und sozialen Lebensgrundlagen und dem Töten von Menschen erfolgt. Vielmehr sollte sie am Erhalt unsere natürlichen

Lebensgrundlagen arbeiten und das menschliche Leben hochachten.

Dafür wollen wir, die GHG, uns in verschiedenen Formen einsetzen und diese Thematik ins Bewusstsein der Menschen in

Hochschule und Politik bringen. Die Einführung einer Zivilklausel ist der Schritt hin zu einem humaneren und friedlicheren

Miteinander.

Studentische Selbstverwaltung

Zivilklausel


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61. Studierendenparlament

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Liste 5: GHG Aachen

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29


30

Liebe Kommilitoninnen, liebe Kommilitonen,

vom 25. Juni bis zum 29. Juni finden an der RWTH

Aachen die Wahlen zum Studierendenparlament statt.

Wir, die Liberale Hochschulgruppe, sind ein nicht parteigebundener

Zusammenschluss aus engagierten

Studierenden und haben im vergangenen Jahr für deine

Anliegen, deine Begehren und deine Probleme Wort

ergriffen. Damit wir auch weiterhin unsere erfolgreiche

Hochschulpolitik fortsetzen können, brauchen wir deine

Stimme!

Ziele und Aufgaben für das kommende Jahr

Nach wie vor gibt es an der RWTH vieles, das wir verbessern

wollen. Daher werden wir auch im kommenden

Jahr durch konsequente Arbeit in den Hochschulgremien

aktiv Lösungsvorschläge einbringen und uns

in eurem Interesse für deren Umsetzung stark machen.

Marcel Gausmann

Maschinenbau

Robin Bläsing

Physik

Bundesweiter Einsatz für bessere Studienbedingungen

Im Gegensatz zu den „unpolitischen“ Einthemen-Spaßlisten

verfügt die LHG Aachen über einen Bundesverband.

Dieses Netzwerk ermöglicht eine Einwirkung auf

die Bildungspolitik auch über die RWTH Aachen hinaus.

Regelmäßig beteiligen wir uns in verschiedenen

Hochschul- und Bundesgremien und tragen die Anliegen

der Studierenden der RWTH an die Landes- und

Bundespolitiker, sowie die Ministerien heran.

Wahl 2012

Studentische Selbstverwaltung

Liberale Hochschulgruppe

an der RWTH Aachen

Maren Wiederrecht

Geschichte und

Literaturwissenschaft

auf Lehramt

Alexander Skawran

Physik

Lehre ins 21. Jahrhundert bringen

Ein absolutes Muss für ein zeitgemäßes Lehrangebot

ist das Vorhandensein einer adäquaten, technischen

Infrastruktur. Durch die kommenden Doppeljahrgänge

wird die Nachfrage nach Online-Angeboten und Aufzeichnungen

von Vorlesungen aufgrund des unvermeidbaren

Platzmangels zunehmen. Deshalb sollten

besonders die großen Hörsäle rechtzeitig mit der benötigten

Technik ausgestattet werden.

Mit dem e-Learning-Portal L2P hat die RWTH einen guten

Grundstein für eine moderne Lehre gelegt. Leider

kommt es immer noch vor, dass nicht alle Inhalte ihren

Weg in das Portal finden und so Studierende ihre Zeit

damit verschwenden müssen, nach diesen auf Institutswebseiten

verstreuten Informationen zu suchen.

Wir wollen dazu beitragen, dass jeder die benötigten

Informationen in einer übersichtlich strukturierten und

nach Prioritäten geordneten Form abrufen kann. Darum

setzen wir uns für eine Überarbeitung des Campus-Office-Systems

und die Aufnahme von intelligenten

Features ein. Das System soll den Studierenden

nützen und nicht zusätzlich belasten!

Ein gut funktionierendes Kommunikations- und Informationskonzept

würde außerdem die bedarfsgerechte

Anpassung von Angeboten und Öffnungszeiten möglich

machen und damit die Effizienz erhöhen.


Unsere konkreten Ziele sind:

• Eine klarere Strukturierung der Informationen im

Campus-Office und L 2 P

• Die Ausstattung der großen Hörsäle mit Equipment

zur Videoaufzeichnung

Super C oder das „Haus, das Verrückte macht“

Nach außen hin stellt sich die RWTH als „exzellent“

dar, doch wir Studierende erfahren immer wieder, dass

viele Bereiche davon weit entfernt sind. Mangelhafter

Service, sei es bei ZPA, BAföG-Amt oder in Instituten,

führt bei allen Studierenden zu einem unnötigen Aufwand

und teilweise zur Verwirrung. Daher ist es nicht

selten, dass sich Studierenden vorkommen, als seien

sie im „Haus, das Verrückte macht“ unterwegs: Diverse

Etagen, unterschiedliche Büros und viel zu viele Formulare

verhindern viel zu oft das Erreichen des eigentlichen

Ziels.

Konkret heißt das:

• Öffnung der Sekretariate und des ZPA zu studierendenfreundlichen

Zeiten auch nach 13 Uhr – Studierende

besuchen Vorlesungen!

• Kompetentes Personal im BAföG-Amt und ZPA,

das einem helfen kann und will

Simon Roßkamp

• BAföG-Amt mit Servicementalität: Keine monatelangen

Wartezeiten und Zahlungsverzögerungen

mehr!

• Online Anmeldung für alle Studiengänge und Veranstaltungen

in Campus Office

• Verlängerte Einschreibe- und Rückmeldefristen für

mehr Flexibilität

Mobilität in Aachen

Die Zahl der Studierenden ist erheblich gestiegen und

damit auch die Nutzung von Linienbussen. Unser Ziel

ist es, uns für einen angemessen Busverkehr einzusetzen.

Vor ungefähr einem Jahr hatten wir es geschafft

die Anbindung zum Campus Melaten durch die Einführung

der Linie 73 zu verbessern. Nun sollten die Fahrtzeiten

an die hohe Zahl der Studierenden angepasst

61. Studierendenparlament

Maschinenbau

MdSP

stellv. Präsident des Studierendenparlaments

Claudia Haase

Zahnmedizin

Liste 6: LHG

Millionengrab Studentenwerk

31

werden. Denn wer häufiger zwischen Audimax und

Campus Melaten pendelt, kennt auch heute noch überfüllte

Busse. Außerdem fordern wir den Ausbau der

Nachtbusse auch unter der Woche. Für Studierende

gibt es immer einen Grund abends unterwegs zu sein.

Deshalb sind unsere Ziele:

• Erhöhte Mobilität der Hauptverkehrslinien 3, 13,

33, 73, 12 und 22 insbesondere in Stoßzeiten zwischen

den Veranstaltungen

• Studierenden-freundlichere Fahrtzeiten der Nachtbusse

unter der Woche, damit man immer sicher

nach Hause gelangt.

Max Bläser

Elektrotechnik

Marco Blees

Französisch, Anglistik

Geographie

Das Studentenwerk verschenkt die Sozialbeiträge, die

du jedes Semester zahlen musst, an Nicht-Studenten

(Professoren, Mitarbeiter, Gäste…). Der Gästeaufschlag

von 1,50 Euro ist nämlich deutlich geringer als

die Subvention pro Mahlzeit von ca. 2,50 Euro. Außerdem

kann jeder Aachener im C-Café zum subventionierten

Preis essen und trinken, da die BlueCard dort

nicht kontrolliert wird. Daher ist es auch nicht verwunderlich,

dass das Studentenwerk die Sozialbeiträge

für die letzten Semester für jeden Studierenden um 12

Euro (über 20%) erhöht hat, wenn es derart sorglos mit

unserem Geld umgeht!

Wir setzen uns für eine grundsätzliche Reform des Studentenwerks

ein, insbesondere im Bereich Mensa und

BAföG-Amt. Aus diesem Grund haben wir die Bewertungsplattform

Mensakritik.de gestartet. Ebenso wirken

wir auf die Landespolitik ein und fordern eine Erneuerung

des NRW-Studentenwerksgesetzes.

Wir fordern:

• Keine weiteren Beitragserhöhungen

• Gewissenhafter Umgang mit unserem Geld

• Keine studentischen Gelder für unangemessene

Prestigeprojekte

• Keine Subventionen für Nicht-Studenten (Professoren,

Mitarbeiter, sonstige Gäste)

• Kontrolle der Blue Card im C Café und höhere Preise

für Nicht-Studenten


32

Lernen und lernen lassen

Der Sommer ist da und wird die Räumlichkeiten wieder

zum Kochen bringen. Da eine Klimatisierung aller Räume

unrealistisch ist, muss den Studierenden zumindest

überall und in ausreichenden Mengen Trinkwasser zur

Verfügung gestellt werden. Fest installierte Trinkbrunnen

sollten in allen größeren Gebäuden angebracht

werden, damit niemand auf überteuertes Markenwasser

aus den Mensen angewiesen ist. Die Trinkbrunnen

im Kármán-Auditorium und im Audimax sind ein guter

Anfang, doch lange nicht ausreichend. Vor allem, wenn

wegen des hohen Andrangs die Becher leer oder die

Geräte außer Betrieb sind, wird die nächste Vorlesung,

wie früher, zu einer „Durststrecke.“

Aufgrund der gestiegenen Studierendenzahlen werden

die Räumlichkeiten zum selbständigen Lernen erneut

knapp. Gerade vor großen Klausuren sind Lernplätze

an der Uni Mangelware. Wir fordern deshalb, dass ungenutzte

Räume an der Hochschule zum Lernen geöffnet

werden.

Folgende Ziele verfolgen wir:

• Weiterer Ausbau des Lernraumangebots

• Nutzung freier Seminarräume als Lernräume

• Verlängerung der Öffnungszeiten der Lernräume

• Aufhebung des Trinkverbots in allen Hörsälen und

in allen frei zugänglichen Räumlichkeiten der Uni

Frederick Sauermann

Wirtschaftsingenieurwesen

Niklas Tenhaef

Molekulare Biotechnologie

Internationalität fördern

Im Rahmen des Studiums bietet ein Auslandsaufenthalt

die Gelegenheit, fremde Länder und Kulturen kennenzulernen,

Fremdsprachenkenntnisse zu erweitern

und einen Einblick in andere Lehr- und Forschungskonzepte

zu bekommen.

Hat man nun sein Auslandssemester erfolgreich hinter

sich gebracht, beginnt oftmals erst der größte Stress.

Man begegnet bei der Anrechnung erbrachter Leistungen

oft Bürokratie und unkooperativen Lehrstühlen.

Oftmals weiß man nicht genau, ob die Leistungen überhaupt

angerechnet werden, trotz vorher unterschriebe-

Wahl 2012

Studentische Selbstverwaltung

nem learning agreement, das einem die Anrechnung

versichert. Es ist nicht klar, wer für die Anrechnung zuständig

ist, ob ZPA, Heiminstitut oder der Prüfungsausschuss,

dieses Chaos muss sich ändern!

Diese Internationalität darf aber nicht nur einseitig ausgerichtet

sein, denn auch die RWTH selbst muss internationaler

werden. Wir wollen uns dafür einsetzen,

Christopher Priebe

Physik

MdSP

dass mehr Veranstaltungen in englischer Sprache

angeboten werden. Insbesondere wenn Referenten

selbst aus dem Ausland kommen, sehen wir hierin

eine große Chance, sich realitätsnah auf das spätere

Berufsleben vorzubereiten. Hinzukommend würde dies

auch die Uni für Incomings attraktiver machen.

Wir fordern:

• bessere Erasmus Beratung und kompetente Ansprechpartner

• Sicherheit bei Anrechnung im Ausland erbrachter

Leistungen statt unnötiger Bürokratie

• mehr Veranstaltungen auf Englisch

Ausbau des Sprachenzentrums

Julian Köllermeier

Computational Engineering

Science (CES)

Eine der Grundvoraussetzungen für das Studium und

den späteren Beruf sind gute Fremdsprachenkenntnisse.

Jeder Studierende, der gerne einen Sprachkurs

belegen möchte, sollte diese Gelegenheit auch bekommen.

Das Problem ist, dass besonders die Anfängerkurse

in Spanisch oder die „Refresher“-Kurse in Englisch

sehr beliebt sind und es oftmals kaum möglich

ist einen Platz zu erhalten. Vor allem, da es eine curriculare

Verankerung geben muss, damit Studierende,

die diese Kurse besuchen müssen, auch einen Platz

erhalten.

Diese Studenten machen zwar nur 20 % der Kursbelegung

aus, betrachtet man aber hinzukommend, dass

die Nachfrage an Sprachkursen in den letzten Jahren

um 50 % gestiegen ist, ist das Kursangebot des Sprachenzentrums

überlastet.

Hinzukommt das größte RWTH Problem: Die Raumkapazitäten.

Da die meisten Kurse nicht curricular ver-


ankert sind, ist es schwierig für das Sprachenzentrum

seinen Raumanspruch geltend zu machen. Das muss

geändert werden, denn Sprachen sind an einer Uni, die

sich als internationale Eliteuniversität bezeichnet, eine

Pflicht.

Deswegen fordern wir:

• Ausreichend Plätze in den Sprachkursen

• Flexiblere Kurszeiten

• größere Raumkapazitäten für das Sprachenzentrum

• Integration der Webseite des Sprachenzentrums in

CampusOffice

Effektives Zeitmanagement statt Hörsaal-Rallye

Die Hörsäle der RWTH erstrecken sich über das gesamte

Aachener Stadtgebiet. Damit der Hörsaalwechsel

nicht zum Leistungssport wird, müssen Veranstaltungen

aufmerksamer geplant werden. Ebenso

überschneiden sich häufig Veranstaltungen, sodass

man auf Vorlesungen oder Übungen verzichten muss.

Eine zusätzliche Herausforderung stellt eine oft nicht

vorhandene Mittagspause zwischen den Vorlesungen

in Verbindung mit einem Essensverbot in den Hörsälen

dar. Auch Elitestudenten müssen essen.

Daher fordern wir:

• Bessere Abstimmung von Veranstaltungen

• Weniger sich zeitlich überschneidende Veranstaltungen

• Optimierte Abstimmung von Klausurterminen für

bessere Studierbarkeit (z.B. an Karneval!)

Christine Frohn

61. Studierendenparlament

Geschichte und Politische

Wissenschaften

MdSP

Geisteswissenschaften und Medizin an der Technischen

Hochschule studieren?

Der Schwerpunkt der RWTH Aachen liegt auf Ingenieur-

und Naturwissenschaftsstudiengängen. Unsere

Maschinenbauer, Elektrotechniker, Mathematiker, Physiker

usw. sind hoch angesehen. Aber neben diesen gibt

es auch eine große Anzahl an Geisteswissenschaftlern,

Lehramtsstudierenden, und Medizinern. Das Spektrum

der geisteswissenschaftlichen Fächer und Fachkombinationen

kann sich auch an der RWTH sehen lassen.

Das Medizinstudium ist genauso umfangreich wie an

anderen Universitäten und hat deutschlandweit Modell-

Charakter. Aber warum hört man davon so wenig?

Liste 6: LHG

33

Wir wollen darauf aufmerksam machen, dass ohne die

Soziologen, Theologen, Politikwissenschaftler, Historiker,

Literatur- und Kommunikationswissenschaftler,

ohne die Psychologen, Betriebspädagogen, Lehrämtler

mit sämtlichen Fachkombinationen, Zahn- und Allgemeinmediziner

und Logopäden die RWTH weniger

als halb so bunt und exzellent wäre, wie sie ist.

Andreas Goffin

Geschichte und Politische

Wissenschften

Leider stehen grade die Geisteswissenschaftler allzu

oft vor großen Entscheidungsschwierigkeiten, was zum

Beispiel den Bestand und Erhalt von Institutsbibliotheken

oder Lehrstellen angeht. Solchen Hindernissen

muss konsequent und effektiv entgegen gewirkt werden

um eine exzellente Lehre an der RWTH weiterhin

gewährleisten zu können.

Deswegen fordern wir:

• Mehr finanzielles und intellektuelles Interesse an

den Geisteswissenschaften und medizinischen

Studiengängen

• Ausbau und Förderung kleinerer Institute

• Erhalt der Institutsbibliotheken

Unsere Kandidaten

1. Maren Wiederrecht

2. Alexander Skawran

3. Marcel Gausmann

4. Robin Bläsing

5. Max Bläser

6. Marco Blees

7. Simon Roßkamp

8. Claudia Haase

Marvin Jesse

Medizin

Besucht uns in der Wahlwoche an unseren Wahlkampfständen.

Wir beantworten gerne Eure Fragen!

Weitere Informationen findet Ihr unter:

www.lhg-aachen.de

9. Lasse Krieger

10. Christopher Priebe

11. Julian Köllermeier

12. Frederick Sauermann

13. Niklas Tenhaef

14. Andreas Goffin

15. C. Marvin Jesse

16. Christine Frohn


34

Wahl 2012

Raus in die Welt

Die Hochschulgruppe für deinen Auslandsaufenthalt

mehr Austauschprogramme

Transparenz über bestehende Möglichkeiten

bessere Betreuung und Beratung

Anrechnung von im Ausland erbrachten Leistungen

mehr Sprachkurse

zentrale Online-Plattform für alle Austauschprogramme

“Raus in die Welt” ist eine studentische Initiative an der RWTH Aachen rund um das Thema Auslandsaufenthalte.

Seit Sommer 2011 sind wir mit zwei Mandaten im Studierendenparlament der RWTH vertreten

und setzen uns für Verbesserungen im Bereich Studium und Praktikum im Ausland ein. Uns gibt es nur

hier in Aachen, wir sind parteiunabhängig, neutral, reden nicht über Grundsatzfragen, sondern wollen

etwas bewegen. Wir sind eine Gruppe von engagierten Studierenden verschiedenster Studiengänge

und Fachrichtungen, die ein gemeinsames Ziel haben: den internationalen Austausch zu verbessern und,

getreu unserem Motto „Raus in die Welt“, den Studierenden der RWTH Auslandserfahrungen zu ermöglichen.

Im AStA haben wir im vergangenen Jahr ehrenamtlich die Auslandsberatung übernommen.

Studentische Selbstverwaltung


Die Lage in Aachen:

Einen Auslandsaufenthalt zu organisieren, ist alles andere

als einfach:

- Das Informations- und Beratungsangebot der RWTH ist

chaotisch und unzureichend.

- Es fehlt an Transparenz und Übersicht über bestehende

Programme, Partner-Universitäten und Möglichkeiten.

- Zuständigkeiten und Verantwortung zwischen International

Office, Fakultäten und Lehrstühlen sind nicht klar erkennbar.

Wer die bürokratischen Hürden überwindet, muss erkennen,

wie enttäuschend die Möglichkeiten an der RWTH

sind – für fast 36.000 Studierende gibt es nicht annähernd

ausreichend Austauschprogramme. Das Angebot unterscheidet

sich zwischen den Fakultäten enorm, dabei haben

Studierende kleinerer Fakultäten in der Regel schlechtere

Chancen. Bei den bestehenden Möglichkeiten macht der

Erasmus-Austausch den mit Abstand größten Teil aus. Austauschprogramme

mit außereuropäischen Zielen gibt es

wenige. Vom Traum Nordamerika müssen die meisten Studierenden

schnell Abstand nehmen. Selbst initiierte Aufenthalte

und Praktika werden durch unnötige Bürokratie

seitens der Hochschule ausgebremst. Wer im Ausland war,

erlebt bei der Anrechnung erbrachter Leistungen Bürokratiehürden

und unkooperative Lehrstühle. Zwar bemüht sich

die RWTH in den letzten Jahren zunehmend, sich international

auszurichten, Ergebnisse lassen aber auf sich warten.

Jacqueline Kreiß

24 Jahre

Architektur

war in: Spanien

Martin Börner

22 Jahre

Wirt-Ing Maschinenbau

möchte nach: England

61. Studierendenparlament

Frederik Brockmann

24 Jahre

Wirt-Ing Maschinenbau

möchte nach: Italien

Liste 7: WELT

Gero Corman

24 Jahre

Wirt-Ing Maschinenbau

war in: USA

Manuel Dreier

24 Jahre

Wirt-Ing Maschinenbau

war in: England

35

Leoni Kämmer

25 Jahre

Architektur

war in: Norwegen, Indien

Unsere Ziele:

- Jeder muss die Möglichkeit bekommen, eine Zeit im Ausland

verbringen zu können. Dafür müssen bestehende Austauschprogramme

ausgebaut und neue geschaffen werden.

- Die Einbindung eines Auslandsaufenthalts in ein laufendes

Studium ist aufgrund der verschiedenen Semesterperioden

oft kompliziert. Die RWTH muss aktiv unterstützen, die Studiendauer

nicht unnötig zu verlängern.

- Die Anrechnung von im Ausland erbrachten Leistungen

muss grundlegend vereinfacht werden.

- Damit nicht jeder von Null anfangen muss, dürfen Erfahrungen

nicht verloren gehen und müssen archiviert und für nachfolgende

Generationen zugänglich gemacht werden.

Neben unseren Mandaten im Studierendenparlament der

RWTH und unserer Auslandsberatung im AStA führen wir

viele Gespräche mit dem International Office, den Fakultäten

und Professoren. Dabei versuchen wir mit konstruktiven

Verbesserungsvorschlägen die Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte

auf struktureller Ebene voranzubringen. Konkret

haben wir ein Konzept für eine Online-Plattform erarbeitet,

auf der Informationen zu allen bestehenden Programmen

mit Ansprechpartner und Erfahrungsberichten zu finden sind.

Um uns weiterhin engagieren zu können, brauchen wir Eure

Stimme!


36

Kristin Mertens

23 Jahre

Bauingenieurwesen

will nach: Schweden

Alia Mortada

22 Jahre

Architektur

will nach: Spanien

Annika Blom

23 Jahre

Bauingenieuerwesen

geht nach: Norwegen

Ellen Will

22 Jahre

Wirt-Ing Maschinenbau

war in: Schweiz

Christina Patt

21 Jahre

Architektur

will nach: Dänemark

Wahl 2012

Viktor Metzler

24 Jahre

Maschinenbau

geht nach: China

Yuan Liu

24 Jahre

Maschinenbau

war in: England

Tobias Adlon

23 Jahre

Wirt-Ing Maschinenbau

war in: London

Felix Optehostert

23 Jahre

Wirt-Ing Maschinenbau

will nach: Kanada

Studentische Selbstverwaltung

Fritz Koch

27 Jahre

Wirt-ing Maschinenbau

will nach: Amerika

Sebastian Roth

23 Jahre

Wirt-Ing Maschinenbau

war in: USA


Florian Feuer

Thorsten Selhorst

23 Jahre

Wirt-Ing Maschinenbau

war in: Großbritannien

Julian Wyszynski

22 Jahre

Maschinenbau

will nach: Chile

24 Jahre

Wirt-Ing Maschinenbau

war in: Finnland

Lukas Vogel

24 Jahre

Wirt-Ing Maschinenbau

war in: Nordirland

Niklas Bertels

24 Jahre

Wirt-Ing Maschinenbau

will nach: Südamerika

Viktoria von Drachenfels

23 Jahre

Wirt-Ing Maschinenbau

war in: Frankreich

61. Studierendenparlament

Marcel Grigo

24 Jahre

Wirt-Ing Maschinenbau

war in: England

Jan van der Laden

23 Jahre

Medizin

will nach: Seattle

Valerie Exler

21 Jahre

Medizin

möchte nach: Amerika

Thomas Steeger

23 Jahre

Physik

will nach: England

Viele unserer Mitglieder waren bereits im Ausland, andere träumen noch von ihrem Abenteuer.

Wir alle halten Auslandsaufenthalte für eine wertvolle und wichtige Erfahrung. Gemeinsam wollen wir den internationalen

Austausch in Aachen verbessern und vorantreiben. Wenn Du Hilfe oder Beratung bei Deinen Plänen und Ideen

brauchst, kannst Du Dich jederzeit gerne an uns wenden! Außerdem freuen wir uns über jeden, der bei uns mitmachen will!

Du bist herzlich willkommen!

Tobias Baumgartner

24 Jahre

Informatik

war in: Kalifornien

25. Juni - 29. Juni

Liste 7 „WELT“ wählen!

Liste 7: WELT

37

Besuch uns auch auf

und www.raus-in-die-welt.com


38

Wahl 2012

Studentische Selbstverwaltung


61. Studierendenparlament

Liste 8: LISTE

39


40

Wahl 2012

Studentische Selbstverwaltung


61. Studierendenparlament

Liste 8: LISTE

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42

Wahl 2012

Du willst nicht

wählen?

Miau!


Felix zeigt dir

wie es geht!

Miau!

43


44 Wahl 2012

Fachschaft

Bauingenieurwesen

Wer sind wir?

Wir vertreten die Studierenden in den Studiengängen Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen

FR Bau, Umweltingenieurwissenschaften und Mobilität & Verkehr. Alles in

allem ein bunt gemischtes Team aus Bachelor-, Master- und Diplomstudenten. So decken

wir die Interessen aller Studierenden ab und finden immer den passenden „Fachmann“,

um euch in den Gremien und Prüfungsauschüssen der Fakultät und der Hochschule zu repräsentieren.

Wir freuen uns über deine Unterstützung!

Falls ihr mehr über unsere Arbeit erfahren möchtet, kommt einfach zu einer Fachschaftssitzung.

Ansonsten findet ihr auf unserer Internetseite weitere Informationen über unsere

Tätigkeiten. Bei Interesse könnt ihr uns gerne eine Mail schreiben oder einfach direkt anrufen.

Lars Bornwasser

BauIng Bachelor

6. Semester

Linda Heuer

BauIng Bachelor

6. Semester

Eva Schnepper

UIW Bachelor

4. Semester

Studentische Selbstverwaltung

Christian Jobes

WiIng Bachelor

6. Semester


Daniela Müller

WiIng Bachelor

6. Semester

Anna Kalde

UIW Bachelor

2. Semester

Julia Topp

BauIng Bachelor

6. Semester

Merten Wothge

BauIng Bachelor

4. Semester

Philipp Schmidt

BauIng Bachelor

6. Semester

Ilona Thieltges

BauIng Bachelor

6. Semester

Frederic Podszuweit

UIW Bachelor

4. Semester

Jonathan Zimmermann

BauIng Bachelor

6. Semester

Fachschaften

Maike Teuwsen

BauIng Bachelor

6. Semester

Christian Fliegner

WiIng Master

10. Semester

Sophia Schröder

BauIng Master

8. Semester

Fachschaft Bauingenieurwesen

Brigitta Poddey

BauIng Bachelor

6. Semester

Simon Högemann

BauIng Master

10. Semester

Jan Bielak

BauIng Master

10. Semester

Fachschaft Bauingenieurwesen

Mies-van-der-Rohe-Str. 1, Raum 4

52074 Aachen

Tel +49 241 80 25 080

Fax +49 241 80 22 080

Mail fs-bau@rwth-aachen.de

Web www.fs-bau.rwth-aachen.de

45


Blatt 1

von 2

46 Wahl 2012

FSV-Wahl 2012

Allgemein

tolerant

Datum Name

Bearb. 18.05.2011 alimper

Gepr. 20.05.2011 alimper

FSMB-RWTH-AC

Studentische Selbstverwaltung

Maßstab: 1 : 20 Gewicht: 1,12t

Werkstoff: Biomasse

DIN

2012

1. Loay Al-Salehi, 6. Semester MB

Hi,

ich bin Loay und studiere im 6. Semester Maschinenbau. Im letzten Jahr war ich Mitglied

der Fachschaftsvertetung und Mitglied bzw. Vertreter in einigen Komissionen.

Diese Arbeit hat mir viel Spaß gemacht, sodass mir ein weiteres Jahr als FSV Mitglied

gefallen würde. Die gesammelten Erfahrungen würde ich deshalb gerne in das nächste

Fachschaftsjahr mitnehmen.

Bis Bald!

2. Marko Blatzheim, 4. Semester CES

Hallo CESler, Maschis und WirtIngs!

Ich bin Marko, studiere Computational Engineering Science im 4. Semester und bin

derzeit Referent für Auslandsangelegenheiten in der Fachschaft. Im kommenden

Jahr möchte ich in der Fachschaft aktiv bleiben und euch als Mitglied der FSV weiter

unterstützen.

3. Dennis Gattermann, 6. Semester MB

Gruß an alle Studenten des Fachbereichs 4.

Zurzeit bin ich noch euer Erstsemesterreferent und stellvertretender Sprecher.

Auch in den kommenden zwei Semestern will ich mich weiter um die allgemeinen

Interessen der Studierenden einsetzen und dem nächsten Erstsemesterreferenten

kräftig zur Seite stehen. Viel Erfolg dieses Sommersemester!

4. Jan Haack, 8. Semester WI MB

Hallo,

ich bin Jan und studiere im 8. Semester Wirtschaftsingenieurwesen. Seit zwei Jahren

bin ich in der Fachschaft aktiv. Als Mitglied des Prüfungsausschusses und der

Fachschaftsvertretung hat mir das Vertreten Eurer Interessen viel Freude bereitet.

Diese erfolgreiche Arbeit würde ich nun gerne fortsetzen, sodass ich mich weiterhin

in den Hochschulgremien für Euch einsetzen kann und den nächsten Fachschaftsrat

bei seiner Arbeit problemlos unterstützen kann. Vielen Dank für Euer Vertrauen!

5. Raphael Kiesel, 4. Semester WI MB

Hallo alle zusammen!

Mein Name ist Raphael und ich studiere Wirtschaftsingenieurwesen im vierten Semester.

Im letzten Jahr war ich als Finanzreferent der Fachschaft für den Haushalt

verantwortlich. Außerdem habe mich um die Organisation des UniCups und der

Ersti-Rallye gekümmert.

Als Mitglied in fakultätsinternen und hochschulweiten Kommissionen konnte ich eine

Menge Erfahrung sammeln und mir einen guten Überblick verschaffen.

Aufgrund dessen und dem Spaß an der Fachschaftsarbeit, möchte ich mich im nächsten

Jahr für eure Interessen in der FSV einsetzen. Über eure Stimme und euer Vertrauen

würde ich mich sehr freuen!

6. Paul Lenzen, 4. Semester MB

Hey!

Mein Name ist Paul Lenzen, ich bin 22 Jahre alt und studiere im vierten Semester

Maschinenbau.

Ich war bis jetzt immer wieder als Helfer bei kleineren Sachen dabei und habe dabei

festgestellt, dass mir die Arbeit in der Fachschaft viel Spass macht.

Deswegen möchte ich gerne von euch in die FSV gewählt werden um dort eure Interessen

zu vertreten.

7. Alexander Limper, 6. Semester MB

Hey liebe Maschis,

schon in den letzten beiden Jahren durfte ich als Referent für Maschinenbau und

Vorsitzender der FSV eure Interessen vertreten. Auch im Fakultätsrat durfte ich dank

eurer Unterstützung ein Jahr lang mitwirken. Im nächsten Jahr würde ich diese Arbeit

gerne weiter fortsetzen und dem neuen Rat mit meiner Erfahrung zur Seite stehen.

Dafür brauche ich nur noch eure Stimme!

8. Thassilo Link, 6. Semester MB

Hallo,

ich bin Thassilo ich bin im 6. Semester Maschinenbau und 24 Jahre alt. Im letzten Jahr

war ich stellvertretender Vorsitzender der FSV und würde in diesem Jahr gerne diese

Arbeit fortführen. Bei Fragen zu meinem Wahlprogramm schickt mir eine E-Mail an:

tlink@fsmb.rwth-aachen.de

Fachschaftsvertretungskandidaten

2012/2013

25.06.-29.06.2012

Blatt 1

von 2


Fachschaften

9. Marcus Lüdemann, 5. Semester MB

Hej Leute,

Ich war im vorletzten Rat Info Referent und im letzten Jahr habe ich mich nach

Skandinavien abgesetzt. Jetzt bin ich wieder zurück und würde gerne versuchen

die neuen Eindrücke und Ideen von den Universitäten dort, die in vielen Aspekten

besser funktionieren, einzubringen. Dafür würde ich mich gerne dieses Jahr in der

FSV engagieren. Adjø =)

10. Julian Maneke, 8.Semester MB

Hallo,

ich bin Julian, 26 Jahre und Maschi im 8. Semester. Seit anderthalb Jahren bin ich in

der Fachschaft aktiv, in denen ich u. a. Sprechstunden mitbetreut, den neuen Fachschaftsgrill

gebaut habe und Mitglied in diversen Kommissionen war. Weil mir die

Arbeit in der FSMB viel Freude macht, würde ich sie nun gerne als Mitglied der FSV

fortsetzen, um den nächsten Rat tatkräftig zu unterstützen.

11. Markus Meurer, 8. Semester MB

Liebe Maschis, Wirt-Ings und CESler,

mein Name ist Markus, ich bin 24 und studiere im 8. Semester Maschinenbau. Schon

seit einiger Zeit bin ich in der Fachschaft auf unterschiedliche Weise aktiv. Nach einem

Jahr im Fachschaftsrat war ich im letzten Jahr Mitglied der Fachschaftsvertretung

und des Fakultätsrats. Dieses Engagement möchte ich nun für euch fortsetzen und

stelle mich daher auch in diesem Jahr für die Fachschaftsvertretung zur Wahl. Über

eure Stimme würde ich mich sehr freuen. Danke.

12. Jakob Onken, 7. Semester MB

Servus,

im Faschaftsrat von 2010/11 war ich stellvertretender Sprecher und Referent für

Auslandsangelegenheiten und ich saß auch in ein paar Komissionen und habe die

damalige Ersti-Rallye organisiert. Dabei hab ich natürlich nen unglaublich riesigen

Haufen Erfahrungen gesammelt. Nachdem ich letzten Sommer aber für 2 Semester

in die USA abgehauen bin, konnte ich leider den Rat nicht damit unterstützten. Jetzt

bin ich aber wieder da und möchte das nachholen.

13. Susann Roth, 4. Semester MB

Hallo liebe Maschis,

ich bin Susann und studiere im vierten Semester Maschinenbau. Im letzten Jahr war

ich Veranstaltungsreferentin im Fachschaftsrat und habe mich somit um die Organisation

aller Veranstaltungen der Fachschaft, wie z.B. der Erstsemesterparty, des

UniCups und der Weihnachtsfeier gekümmert.

Da mir die Arbeit in der Fachschaft sehr viel Spaß macht, möchte ich im kommenden

Jahr als Mitglied der FSV dem nächsten Rat tatkräftig zur Seite stehen und eure

Interessen in diesem Gremium vertreten.

14. Lucia Schimke, 1. Mastersemester WI MB

Hallo liebe Wähler!

Ich heiße Lucia, bin 23 Jahre alt und studiere Wirtschaftsingenieurwesen. Ich bin seit

Beginn meines Studiums eine aktive Studentin der Fachschaft. Ich war bisher Projektleiterin

für das Erstsemester-Info und drei Semester lang Mitglied der FSV. Auch

im nächsten Jahr möchte ich gerne eure Interessen vertreten und mit meinen Erfahrungen

positiv zur Arbeit der Fachschaft beitragen. Ich freue mich über eure Stimme!

15. Ramy Abdellatif, 6. Semester MB

Hallo,

mein Name ist Ramy Abdellatif und ich studiere im 6. Semester Maschinenbau.

Seit letztem Jahr habe ich euch als Referent für Maschinenbau im Fachschaftsrat

vertreten. Dabei habe ich auch als Mitglied des Prüfungsauschuss und der Kommission

für Lehre eure Interessen vertreten dürfen. Im nächsten Jahr möchte ich meine

Arbeit gerne in der FSV wei ter füh ren und meine Erfahrungen dabei dem neuen Rat

weitergeben. Mit eurer Stimme,würde ich mich freuen auch nächstes Jahr wieder

aktiv eure Interessen vertreten zu dürfen.

Konstruierst du noch oder wählst du schon?

Fachschaft, was ist das eigentlich? Eigentlich sind damit wir alle gemeint, die Studierenden unserer Fakultät. Meist sind damit jedoch

nur die gemeint, die sich aktiv an der Hochschule engagieren. Die sogenannte studentische Selbstverwaltung besteht in der Fachschaft

Maschinenbau hauptsächlich aus zwei wichtigen Organen:

Die Fachschaftsvertretung (FSV), um die es hier geht, ist so etwas wie das Parlament der Fachschaft Maschinenbau, dessen elf Mitglieder

von der Gesamtheit der Studierenden unserer Fakultät für eine Amtszeit von einem Jahr gewählt werden. Die FSV wiederum wählt in

ihrer ersten Sitzung den Fachschaftsrat und hat danach einen Blick darauf, wie er seine Arbeit macht. Sie entwirft Regeln, nach denen

unsere Fachschaft generell arbeiten soll, und beschließt auch, was

mit den Geldern geschieht, die der Fachschaft zur Verfügung stehen.

Übrigens: Die Sitzungen der FSV sind grundsätzlich öffentlich und

Besucher gerne gesehen! Außerdem gibt es natürlich noch den oben

angesprochenen Fachschaftsrat, eine Art Ministerriege von zur Zeit

elf Personen, die das „Tagesgeschäft“ übernehmen und sich um die

ihnen übertragenen Aufgaben kümmern.

FSV-Wahl 2011

Fachschaft Maschinenbau

Allgemein

tolerant

Datum Name

Bearb. 12.05.2012 alimper

Gepr. 12.05.2012 alimper

FSMB-RWTH-AC

47

Maßstab: 1 : 20 Gewicht: 1,12t

Werkstoff: Biomasse

DIN

2012

Fachschaftsvertretungskandidaten

2012/2013

25.06.-29.06.2012

Blatt 2

von 2


48 Wahl 2012

FachschaFtsvertretung Medizin

2012/13

Karla Deußer Lukas Barker

Marie Kalwa

Yannik Kalbas Sebastian Ibald Ingo Springer

Hanna Schröder

Larissa Kaltenhäuser Elena Vera Lopez

René Marx Alisha Reichardt

Studentische Selbstverwaltung

Fritz Teping


Julia Nagel

Fachschaften

Martin Adams Richard Lubberich

Carolin Fischer Melissa Camara Romero David Scheide

Bastian Hummel

Janna-Lina Kerth

Sebastian Hummel Pascal Michael Daniel Andrea Grundmann

Franziska Dajane

Büscher

Axel Schmidt

Maria Ingenerf Mattes Bühren

Fachschaft Medizin

49


50 Wahl 2012

Für dich sind es 3 Minuten – für uns 1 Jahr Motivation

Im vergangenen Jahr haben wir uns tatkräftig für euch eingesetzt:

- Mitwirkung in Gremien, Kommissionen z.B.

Berufungskommissionen und Studiengebührenkommission jetzt

Qualitätsverbesserungskommission

- Evaluierung der Fakultät

- Email-Newsletter

- Erstsemesterwochenende und Erstiwoche

- Tägliche Sprechstunden

- Einsatz für die baldige Eröffnung der neuen Fachbereichsbibliothek

- Abstimmung der einzelnen Prüfungstermine aufeinander

- Die legendären BWLer Partys

- Präsenz bei Facebook

- Einsatz gegen den Umzug unserer Lehrstühle in die Kackertstraße

In den nächsten paar Monaten haben wir folgendes geplant:

- Ersti-Arbeit

- und noch mehr Sprechstunden

- Planung eines Sommerfestes

- Neue Gestaltung einer ansprechenderen Homepage

- noch bessere Bedingung für euch schaffen

o klarere Regeln für die Einsichtnahme

o Erstellung einer aktuelleren Klausurensammlung

o Einsatz für mehr Seminare im Bachelor

- Und immer für alle anstehenden, aktuellen Themen parat sein

Um uns bei unserer ehrenamtlichen Arbeit zu unterstützen bitten wir dich

nur um eins - DEINE STIMME!

Studentische Selbstverwaltung


Markus Pfeifer

Master BWL

Vera Vianden

Master BWL

Fachschaften

Unsere Kandidaten für die Fachschaftsvertretung

Karina Grünhage

Bachelor BWL

Laura Meurer

Bachelor BWL

Leona Brust

Bachelor BWL

Katharina Kessing

Bachelor BWL

Mustafa Yildiz

Bachelor BWL

Jascha Rezvani

Bachelor BWL

Hildegard Becker

Bachelor BWL

Fachschaft Wirtschaftswissenschaften

Ventzlislav Gutzev

Master BWL

Daniel Pichl

Bachelor VWL &

Wirtschaftsgeschichte

51


52 Wahl 2012

Liste der Fachschaft für den

Fachschaftsrat 5.3

Geologie/Mineralogie

Benjamin Halstenberg

1. Semester Angew. Geowissenschaften (M.Sc.)

Vertiefungsrichtung

Energy and Mineral Resources

• Vorsitzender

Pierre Worringer

2. Semester Angew. Geowissenschaften (M.Sc.)

Vertiefungsrichtung

Geophysik-Hydrogeologie-Ingenieurgeologie

Fabian Stamm

4. Semester Georessourcenmanagement (B.Sc.)

• MfA Kultur •

Anna Holländer

6. Semester Angew. Geowissenschaften (B.Sc.)

Vertiefungsrichtung

Geophysik-Hydrogeologie-Ingenieurgeologie

• stv. Kassenwartin •

Marco van Veen

4. Semester Georessourcenmanagement (B.Sc.)

Studentische Selbstverwaltung

• MfA Web •

Franziska Wübbeler

4. Semester Angew. Geowissenschaften (B.Sc.)

Vertiefungsrichtung

Geophysik-Hydrogeologie-Ingenieurgeologie

Malte Rebentisch

2. Semester Angew. Geowissenschaften (M.Sc.)

Vertiefungsrichtung

Energy and Mineral Resources

• Kassenwart •

Fabian Patterson

2. Semester Angew. Geowissenschaften (B.Sc.)


Kandidaten für den Fakultätsrat

Hier stellen sich euch nun die Kandidierenden für die Fakultätsräte und den Senat vor. Leider

haben uns nicht alle Kandidaten eine Kurzvorstellung geschickt, daher ist diese Liste unvollständig.

Manche Kandidierende werden sich euch aber durch Flugblätter oder ähnliches vorstellen.

Fakultät 1 – Biologie, Chemie

Fakultät 1 – u. a. Biologie, Chemie

Fakultät 2 – Architektur

53

Sarah Dedisch

Hallo, ich bin Sarah Dedisch und kandidiere als studentische Vertreterin im

Fakultätsrat der Fakultät I. Ich studiere den Bachelorstudiengang Biotechnologie

im 6. Semester und bin gewähltes Mitglied im Fachschaftsrat Biologie und

Biotechnologie. Dort bin ich die Beauftragte für Fakultätsangelegenheiten.

Marco Braunen

Hallo, ich bin Marco Braunen. Ich kandidiere als studentischer Vertreter

im Fakultätsrat der Fakultät I. Ich studiere derzeit im 8. Semester Chemie

im Bachelorstudiengang und bin ehemaliger Fachschaftler der Fachschaft

Chemie. Aktuell bin ich auch die gewählte Erstbesetzung im Fakultätsrat für

die Fachschaften Biologie und Chemie.

Fakultät 2 – Architektur

Tobias Wagner

Ich heiße Tobias Wagner und studiere im 2. Semester Architektur. In der

Fachschaft arbeite ich seit Anfang meines Studiums mit und stelle mich nun

der Aufgabe „Fakultätsrat“. Ursprünglich komme ich aus Kassel und habe dort

letztes Jahr mein Abitur gemacht.

Gesine Appel

Hallo,ich bin Gesine, 22 Jahre alt und studiere im 4. Semester Architektur.

Seit fast einem Jahr bin ich aktiv in der Fachschaft tätig, da es mir Spaß

macht mich an den Entscheidungen der Fakultät zu beteiligen und mich für

die Studenten einzusetzen. Aus diesen Gründen kandidiere ich in diesem

Semester zum ersten Mal für den Fakultätsrat

Frederike Böcker

Mein Name ist Frederike Böcker, ich bin 22 Jahre alt und studiere im zweiten

Semester Architektur an der RWTH. Aufgewachsen bin ich in einem kleinen

Städtchen in Südniedersachsen, von wo aus ich nach dem Abitur 2009

nach Berlin umzog um dort eine Lehre zur Tischlergesellin zu machen. Mit

dem Ablegen der Gesellenprüfung zog ich 2011 nach Aachen, um hier mein

Studium zu beginnen. Seit Anfang des zweiten Semesters arbeite ich aktiv

in der Fachschaft mit und möchte mich nun auch den Fakultätsrat betreffend

einbringen.


54

Wahl 2012

FKR WAHLVORSCHLÄGE: FACHSCHAFT MASCHINENBAU

PHILIPP HEMMERS

KARIN MAKOWSKI

MARKUS MEURER

Hallo miteinander.

Als Maschinenbauer im achten Semester bin ich seit nunmehr drei Jahren

Mitglied des Fakultätsrats Maschinenwesen (FKR) und würde mich

freuen, wenn ihr mir die Chance gebt, meine Arbeit in diesem Gremium

weiterführen zu können. Da ich sozusagen der „Dienstälteste“ der Kandidierenden

bin, möchte ich im kommenden Jahr insbesondere den neuen

Kandidaten –und bald Mitgliedern– bei der Einarbeitung in den FKR zur

Seite stehen.

RAPHAEL KIESEL

Hallo,

mein Name ist Karin Makowski und ich studiere im 6. Semester Wirschaftsingenieurwesen

mit der Vertiefung Fahrzeugtechnik. Ich war bereits

ein Jahr lang als Veranstaltungsreferentin tätig und habe dadurch

viele Einblicke in die Fakultät gewinnen können. Nach meinem einjährigen

Auslandsaufenthalt bin ich sehr motiviert mich wieder in der Fakultät

zu engagieren und eure Interessen im Fakultätsrat zu vertreten. Ich hoffe

auf eure Unterstützung und ein erfolgreiches Studienjahr für alle.

Hallo liebe Studis,

mein Name ist Markus, ich bin 24 und studiere jetzt im achten Semester

Maschinenbau. In den vergangen Jahren war ich auf viele Arten in der

Fachschaft aktiv, im letzten Jahr in der FSV, sowie auch im Fakultätsrat.

Gerne würde ich mein Engagement weiter ausbauen und stelle mich daher

erneut für den Fakultätsrat zur Wahl. Als Gruppensprecher der Studenten

möchte ich im kommenden Wahlperiode eure Interessen weiter

unterstützen, weshalb ich mich über eure Stimme sehr freue.

Vielen Dank und mit besten Grüßen

Markus

Hallo alle zusammen!

Mein Name ist Raphael und ich studiere Wirtschaftsingenieurwesen im

vierten Semester. Im letzten Jahr war ich als Finanzreferent der Fachschaft

für den Haushalt und die Buchführung verantwortlich.

Außerdem habe ich mich als Mitglied in diversen fakultätsinternen und

hochschulweiten Gremien für die Verbesserung der Lehre eingesetzt.

Da ich noch deutlichen Verbesserungsbedarf in vielen Ebenen der Hochschule

sehe, möchte ich meine Erfahrung im kommenden Jahr im Fakultätsrat

einbringen. Über eure Stimme und euer Vertrauen würde ich mich

sehr freuen!

Akademische Selbstverwaltung

1


Kandidaten für den Fakultätsrat

FKR WAHLVORSCHLÄGE: FACHSCHAFT MASCHINENBAU

ALEXANDER LIMPER

2

WENZEL WITTICH

Hey.

Seit bereits zwei Jahren setze ich mich für euch in verschiedenen Gremien

unserer Fakultät ein. Dabei lagen meine Aufgaben vorrangig im Bereich

der Lehre.

Neben dem Prüfungsausschuss Maschinenbau und der Kommission für

Lehre bin ich seit letztem Jahr auch Mitglied im Fakultätsrat. Da ich den

konstruktiven Dialog mit allen Beteiligten in diesen Kommissionen sehr

zu schätzen gelernt habe, möchte ich mit eurer Unterstützung noch ein

weiteres Jahr meinen Beitrag im Fakultätsrat leisten.

DER FAKULTÄTSRAT

Hi,

ich studiere im 4. Semester Maschinenbau und war im vergangenen

Jahr Referent für die Koordinierung der Lehre. Dabei habe ich mich in

verschiedenen Gremien, wie der Kommission für Lehre und dem Prüfungsausschuss

Maschinenbau für eine Verbesserung der Lehre eingesetzt

und eure Interessen vertreten. Meine gesammelten Erfahrugen

möchte ich gerne auch im Fakultätsrat einbringen und u.a. dort meine

Arbeit fortführen!

JANIS MOTZ

Hey,

ich bin Janis, Wirtschaftsingenieur und möchte mich gerne in meinem

zweiten Jahr im Fakultätsrat weiterhin für eure Interessen einsetzen.

Vor allem in den Mastern gibt es noch viele Dinge, die wir ändern bzw.

anpassen müssen, damit ihr diese auch besser studieren könnt. Genauso

wie im Bachelor sehe ich noch genug Optimierungsbedarf.

Der Fakultätsrat ist das höchste beschlussfähige Gremium innerhalb unseres Fachbereichs. Dieser betrifft also

Maschinenbauer, Wirtschaftsingenieure und CESler, sowie viele kleinere Masterstudiengänge unserer Fakultät.

Sämtliche wichtigen Entscheidungen, zum Beispiel Änderungen der Prüfungsordnung, Annullierungen

von Klausuren, Mittelverteilung und die Neu- oder Wiederbesetzung von Professuren

werden vom Fakultätsrat entschieden oder an eine untergeordnete Kommission abgegebenen.

Neben den Professoren sind selbstverständlich auch wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche

Mitarbeiter, als auch Studenten vertreten, die bei den Hochschulwahlen einmal jährlich gewählt werden können.

Für euch stehen die oben genannten Studenten zur Wahl, die euch alle tatkräftig vertreten möchten.

Solltet ihr noch Fragen zu Themen des Fakultätsrats haben, oder wollt sogar

einmal eine Sitzung besuchen, sagt einfach in der Fachschaft Bescheid.

Wir freuen uns über euer Interesse.

Fakultät 4 – Maschinenbau

55

WAHL ZUM FAKULTÄTSRAT

FAKULTÄT FÜR MASCHINENWESEN (FB4)


56

Wahl 2012

Fakultät 7 – Philosophische Fakultät

Lisa Portz

Hey, ich bin Lisa Portz und studiere im 4. Semester die

Fächer Sprach- und Kommunikationswissenschaft mit

Betriebspädagogik und Wissenspsychologie. Ich sitze derzeit

schon für euch im Fakultätsrat und würde dieses Amt auch

gerne zukünftig weiter ausführen, um die Angelegenheiten von

uns Studierenden angemessen vertreten zu können.

Felix Schaap

Hallo, ich bin Felix Schaap und studiere seit 2008 am der

RWTH, zuerst Technikkommunikation und dann Sprach- und

Kommunikationswissenschaft und Soziologie. Seit meinem ersten

Semester bin ich in der Fachschaft aktiv und bin schon seit 2 Jahren für

euch im Fakultätsrat, im letzten Jahr auch als Sprecher der Studierenden

im Ältestenrat der Fakultät. Ich würde mich freuen, diese Arbeit, die mir

sehr viel Spaß macht, auch im nächsten Jahr weiterführen zu können.

Sina Hammers

Hallo zusammen, mein Name ist Sina Maren Hammers und ich studiere

im 4. Semester die Fächer Sprach- und Kommunikationswissenschaft

mit Betriebspädagogik und Wissenspsychologie. Seit über einem

Jahr bin ich in der Fachschaft 7/3 aktiv und bin unter anderem in der

Evaluierungskommission. Es würde mich sehr freuen, wenn ich euch im

nächsten Jahr im FR vertreten darf.

Norbert Hornung

Hey! Darf ich mich kurz vorstellen? Mein Name ist Norbert Hornung, ich

studiere Technik-Kommunikation mit Elektrotechnik im 4. Semester und

würde mich gerne im FR der Fakultät 7 engagieren. Meine Hauptanliegen

sind Transparenz, Studi-freundliche Bedingungen und auch den Umbau

des Bachelors zu betreuen. Während meiner Fachschaftsarbeit hab ich

mich auch schon in der Kommission für Haushalt und Finanzen engagiert.

Akademische Selbstverwaltung


Kandidaten für den Fakultätsrat

Fakultät 7 – Philosophische Fakultät

57

Bernd Zimmermann

Hallo, mein Name ist Bernd Zimmermann, ich studiere Philosophie und

Soziologie im zweiten Semester. Von Anfang an war ich Mitglied im

Kollektiv der Fachschaft. Jetzt möchte ich mich für eure Interessen im

Fakultätsrat einsetzen und die Möglichkeit in Anspruch nehmen, dort die

Hochschulpolitik aktiv mit zu gestalten.

Mein Ziel ist es, alle Entscheidungen des Fakultätsrates für uns Studierende

so sozial und gerecht wie möglich zu halten.

Christine Steffens

Hallo, ich bin Christine Steffens und studiere Englisch, Spanisch und

Deutsch auf Lehramt an der RWTH. Ich engagiere mich nun schon seit

dem WS 2009/10 im Kollektiv der Fachschaft Philosophie und wäre

sehr gerne im nächsten Semester eure studentische Vertreterin im

Fakultätsrat.

Susanne Kreins

Studiengang: Wirtschaftswissenschaften, Politik LA BK

Nach dem Abitur 2007 habe ich zunächst eine Ausbildung zur

Steuerfachangestellten gemacht und anschließend mein Studium

an der RWTH Aachen begonnen. Ich studiere im 4. Semester

Wirtschaftswissenschaften und Politik auf Lehramt für das Berufskolleg.

Seit dem 1. Studiensemester bin ich Mitglied des Fachschaftsrats der

Fachschaft 7.2 (Lehramt) und seit 2 Semestern in der Geschäftsführung

der Fachschaft tätig. Außerdem sitze ich seit dem letzten Semester der

Qualitätsverbesserungskommission der Fakultät 7 bei.

Daniel Marchand

Hallo, ich heise Daniel Marchand und studiere im 6. Semester

Wirtschaftswissenschenschaften und Politk auf Lehramt an Berufskollegs.

Da ich seit ebenfalls 6. Semestern als Mitglied und seit 3 Semestern

als Geschäftsführer in der Fachschaft 7/2 Lehramt aktiv bin, liegen mir

besonders die Belange der Lehramtsstudierenden am Herzen, die an der

RWTH und auch der Philosophischen Fakultät gern übersehen werden.


58

Wahl 2012

Kandidaten für den hochschulweiten Senat

Wahlkreis SS 1 (Fakultäten 1 und 10)

Name:

Jonas Gallenkämper

Alter:

23

Studiengang:

Mathematik, M.Sc.

bisherige Aktivitäten an der RWTH:

Prüfungsausschuss (seit knapp 3 Jahren), verschiedene Kommissionen

(z.B. Reakkreditierung), allg. Fachschaftsarbeit (z.B. Sprechstunden)

Name:

Ingo Springer

Alter:

20

Studiengang:

Humanmedizin

bisherige Aktivitäten an der RWTH:

Fachschaftsvertretung Humanmedizin (seit 2011)

Wahlkreis SS 2 (Fakultäten 2, 3 und 6)

Name:

Nils Barkawitz

Alter:

24

Studiengang:

Elektrotechnik, B.Sc.

bisherige Aktivitäten an der RWTH:

gewähltes Mitglied im Fachschaftsrat seit Beginn des Studiums,

Mitglied des Studierendenparlaments seit WS10/11, Senatsmitglied seit

WS10/11, Fakultätsrat seit WS10/11, Mitarbeit in diversen Gremien/

Unterkommissionen auf Fakultäts-und Hochschulebene

Akademische Selbstverwaltung


Kandidaten für den Senat

Name:

Marcel Modes

Studiengang:

Architektur

bisherige Aktivitäten:

Fakultätsrat (seit WS10/11), stellv. Senatsmitglied (seit WS11/12),

stellv. Mitglied im StudiParlament (seit SS11), Mitarbeit in diversen

Gremien auf Fakultätsebene

Wahlkreis SS 3 (Fakultäten 4 und 5)

Name:

Raphael Kiesel

Alter:

20

Studiengang:

Wirtschaftsingenieurwesen, FR. Maschinenbau; 4. Semester B.Sc.

bisherige Aktivitäten an der RWTH:

Mitglied im Fachschaftsrat (Referent für Finanzen, Organisation des

UniCups), Mitglied des Haushaltsausschusses seit Oktober 2011,

Mitglied im ESA-Koordinationsteam 2012, Mitarbeit in diversen

Gremien und Kommissionen auf Fakultäts-und Hochschulebene

Name:

Matthias Nick

Studiengang:

Werkstoffingenieurwesen, M.Sc.

bisherige Aktivitäten an der RWTH:

2. Semester (Master)/8. Semester (mit Bachelor)

Fachschaftsratsvorsitzender, Fakultätsrat, Fachkommission,

Prüfungsausschuss

Wahlkreis SS 4 (Fakultäten 7 und 8)

Name:

Rouven Weßling

Alter:

23

Studiengang:

BWL, B.Sc.

bisherige Aktivitäten an der RWTH:

Vorsitzender des Sozialausschuss (2009 bis 2010) und

Haushaltsausschuss (seit 2011), Mitglied des Verwaltungsrats des

Studentenwerks (seit 2012), Sozialreferent des AStA (2009 bis

2010), Senatsmitglied (seit 2011), Mitarbeit in diversen Gremien und

Kommissionen auf Fakultäts- und Hochschulebene

Akademische Selbstverwaltung

59


Wahlorte

Montag bis Freitag 1 Audimax 09:00 - 16:00 Uhr

2

3

Kármán-Auditorium 08:30 - 15:30 Uhr

SuperC 09:30 - 13:00 Uhr

Montag und Dienstag 4 Sammelbau Bauing. 10:30 - 14:00 Uhr

5

Klinikum 11:00 - 14:30 Uhr

Mittwoch bis Freitag 6 Informatikzentrum 10:30 - 14:00 Uhr

5

7

7

Mensa Vita 11:00 - 14:30 Uhr

6

4

1

3

2

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